Jetzt überfahren sie die Leute nicht nur, sie schubsen sie vor die Autos


Polizei (Symbolbild: JouWatch
Polizei (Symbolbild: JouWatch)

Leipzig – Am Donnerstagnachmittag wurde ein, vor der Ampel wartender Fußgänger plötzlich vor ein Auto gestoßen. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Der Täter arabischer Herkunft konnte fliehen. 

Der vor einer roten Ampel am Donnerstagnachmittag wartende Mann wurde laut Zeugenaussagen unvermittelt auf die Fahrbahn gestoßen, als die Fahrzeuge gerade anfuhren. Ein Autofahrer wollte noch ausweichen, erfasste jedoch das Opfer, so dass es mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Derjenige der den Mann auf die Straße stieß, tauchte in der Menge unter und wird von Zeugen wie folgt beschrieben:

  • arabische Herkunft,
  • schwarze Haare,
  • 165 – 170 cm groß,
  • 18 – 30 Jahre alt,
  • er trug einen ca. 1 cm langen, schwarzen Bart von den Kotletten über das Kinn wachsend,
  • schlanke, sportliche Figur,
  • leicht bräunliche/karamellfarbene Haut,
  • sehr dunkle, fast schwarze Haare.

Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Totschlags mit gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr und gefährlicher Körperverletzung und bittet Zeugen sich bei der Leipziger Kripo zu melden. (BS)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/09/09/jetzt-ueberfahren-sie-die-leute-nicht-nur-sie-schubsen-sie-vor-die-autos/

Gruß an die Erwachten

TA KI

 

Neues von den Kulturbereicherern


Lübeck- Sexueller Übergriff auf eine 30-jährige Frau

Lübeck (ots) – Am vergangenen Mittwoch (25.11.2015) ereignete sich in Lübeck ein sexueller Übergriff auf eine 30-jährige Frau, die einen Kinderwagen bei sich führte. Die Polizei sucht Zeugen. Der Vorfall ereignete sich gegen 11.45 Uhr in Höhe des Spielplatzes in der Waisenhofstraße. Den Ermittlungen der Polizei zufolge kam es zu einer unsittlichen Berührung der Frau durch einen bisher unbekannter Mann, indem er der 30-jährigen unter die Jacke und an die Brust fasste. Die Frau konnte sich dem Mann entziehen und unverletzt fliehen. Die Ermittlungen zum vorliegenden Fall werden bei der Kriminalpolizei in Lübeck geführt. Den Ermittlern liegt folgende Beschreibung des Tatverdächtigen vor: Zirka 45 Jahre alt und etwa 1,90 Meter groß, südländische Erscheinung. Bekleidet gewesen sein soll der Mann mit einem braunen Kapuzenpullover und einer dunklen Daunenjacke, dazu habe er eine dunkle Jeans und helle, kaputte Turnschuhe getragen. Auf dem Kopf habe der Mann ein grau/weiß/rotes Basecap getragen. Die Ermittler der Lübecker Kriminalpolizei suchen in diesem Fall dringend Zeugen, die Angaben zur Tat oder dem gesuchten Tatverdächtigen machen können. Sachdienliche Hinweise werden unter 0451 – 1310 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Dierk Dürbrook
Telefon: 0451-131 2004 / 2015
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43738/3188882
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19-Jähriger belästigt und beraubt

Emmerich (ots) – Am Sonntag (29. November 2015) zwischen 01.20 Uhr und 02.05 Uhr fuhr ein 19-jähriger Mann aus Emmerich mit dem Zug von Oberhausen nach Emmerich. Er wurde von einem 25 bis 30-jährigen Südländer geweckt, der sich ihm körperlich näherte. Der Emmericher wies den Unbekannten ab und stieg in Emmerich am Bahnhof aus dem Zug aus. Der Unbekannten folgte ihm. Als der junge Mann auf sein Fahrrad stieg und losfahren wollte, zog ihn der Andere vom Rad. Dabei verletzte sich der 19-Jährige. Fußläufig flüchtete er in Richtung Bahnhofstraße und wurde von dem Südländer, der sich nun das Fahrrad angeeignet hatte, weiterhin verfolgt. In Höhe des Knochenparks konnte der Emmericher seinen Verfolger abhängen. Der Täter ist ca. 185 cm groß und schlank. Hinweise bitte an die Kripo Emmerich unter Telefon 02822-7830.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
Telefon: 02821 504 1111
E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/kleve
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http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65849/3189014

Tätliche Auseinandersetzung eskaliert – Ermittlungen wegen Landfriedensbruch und versuchtem Totschlag

VELDEN AN DER VILS, LKR. LANDSHUT. Asylbewerber geraten mit anderen Besuchern eines Lokals in Streit. Nachdem ein Asylbewerber aus dem nahegelegenen Asylbewerberheim „Verstärkung“ holte, eskalierte die tätliche Auseinandersetzung. Die Kriminalpolizei Landshut hat in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Landshut Ermittlungen wegen Landfriedensbruch und versuchtem Totschlag aufgenommen.

 

In der Nacht zum Sonntag, 29.11.15, gegen 00.30 Uhr, hielt sich eine Vielzahl von Gästen in einem Lokal am Marktplatz auf. Darunter waren auch einige syrische Asylbewerber. Gemeinsam wurde gefeiert, dabei kam es offenbar zu einem Streit, der rasch in eine Rangelei ausartete.

Daraufhin verließen die Asylbewerber das Lokal und holten aus der nahe gelegenen Asylbewerberunterkunft „Verstärkung“. Ungefähr 15 bis 20 Personen kehrten aus der Unterkunft zum Lokal zurück. Hier kam es im und in der Folge vor dem Lokal zu einer tätlichen Auseinandersetzung, bei der ein 50-jähriger Deutscher schwer verletzt, eine 50-jährige Deutsche, ein 20-jähriger Deutscher, eine 35-jährige Bulgarin, ein 32-jähriger Syrer und ein 24-jähriger Syrer leicht verletzt wurden.

Die Kriminalpolizei Landshut hat die Ermittlungen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Landshut wegen Landfriedensbruch und versuchtem Totschlag aufgenommen.

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand fügte ein 25-jähriger syrischer Asylbewerber einem 50-jährigen Deutschen schwere Verletzungen zu. Er wurde vorläufig festgenommen. Am Montag, 30.11.15, wird der Ermittlungsrichter am AG Landshut über die Haftfrage entscheiden.

Zum genauen Tathergang laufen die Ermittlungen. Bei neuen Erkenntnissen wird morgen, 30.11.15, nachberichtet.

Medien-Kontakt: Pol.-Präs. Ndby., Presse-Team, Andrea Kerler-Simeth, PHK´in, 09421/868-1012; heute, 29.11.15, unter Tel.: 0173/8559285 für Rückfragen bis 19.15 Uhr erreichbar.
Veröffentlicht am 29.11.15 um 18.10 Uhr

http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/232025

Gruß an die Asylpolitiker

TA KI

Bayern fordert sofortige Handlung: „Deutschlandweit hat man den Ernst der Lage überhaupt nicht verstanden“


Migranten zu Fuß auf einem Bahnsteig am Wiener Westbahnhof in Wien, Österreich, am 6. September 2015.

Migranten zu Fuß auf einem Bahnsteig am Wiener Westbahnhof in Wien, Österreich, am 6. September 2015.

Foto: JOE KLAMAR / AFP / Getty Images

Der bayrischen Landkreispräsident Christian Bernreiter meldet die Unterbringungsmöglichkeiten seien erschöpft. „Das Ende ist absehbar. Es gibt keine Container mehr, es gibt keine Betten mehr, es gibt keine Zelte mehr.“ Das sei kein bayrisches Problem, sondern betreffe ganz Deutschland, berichtet Krone.at.

„Deutschlandweit hat man den Ernst der Lage überhaupt nicht verstanden“, kritisierte Bernreiter. Täglich überschritten im Schnitt 7.000 Menschen die Grenze, im Monat September seien es 225.000 gewesen. Das bedeute, dass die Kommunen die Unterbringungsmöglichkeiten bis Weihnachten noch einmal verdoppeln müssten.

Der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer erklärt: „Ich kann nur sagen, ich möchte diese Verantwortung nicht mehr tragen.“

„Ohne Begrenzung der Zuwanderung werden wir in Deutschland und Europa grandios scheitern“, warnte er bei seiner Regierungserklärung im bayrischen Landtag am Donnerstag.

Berlin müsse endlich anfangen zuzuhören. Gleichzeitig bedankte sich der bayrische Regierungschef bei allen haupt- und ehrenamtlichen Helfern: „Das, was hier in Bayern geschieht, ist praktizierte Nächstenliebe.“

Gespräche zwischen Berlin und Wien gefordert

Zwar verkündete Seehofer keinen einseitigen bayerischen Aufnahmestopp, doch vereinbarte die Runde, sich in den nächsten Wochen mit provisorischen Notmaßnahmen zu behelfen. Dazu gehört unter anderem die Beschlagnahme weiterer Turnhallen. Seehofer forderte den Bund auf, sämtliche Bundesliegenschaften einschließlich aktiver Bundeswehr-Kasernen zur Verfügung zu stellen und dort in Eigenregie Flüchtlinge unterzubringen.

Darüber hinaus forderte Seehofer eine Verdoppelung der Züge, die Flüchtlinge aus Bayern in andere deutsche Bundesländer bringen, sowie Gespräche des Bundes mit Österreich, um die Weiterleitung von Flüchtlingen aus dem Nachbarland nach Bayern zu beenden. Man habe bereits begonnen mit „konzeptionellen Vorbereitungen“ für die Einrichtung sogenannter Transitzonen, aus denen chancenlose Arbeitsmigranten so schnell wie möglich abgeschoben oder zur freiwilligen Ausreise veranlasst werden sollen.

Laut Seehofer sind vom 1. September bis 13. Oktober „knapp 300.000 Flüchtlinge in Bayern angekommen“: „Ortsbesichtigungen, schlaue Sprüche und warme Worte helfen nicht weiter. Was die Menschen jetzt brauchen, sind die Taten“, sagte der CSU-Chef am Donnerstag in seiner Regierungserklärung im bayerischen Landtag. In dieser schloss er die Beschlagnahmung privaten Wohneigentums kategorisch aus: Dies komme für die bayerische Regierung „nicht in Frage“.

Der bayerische Ministerpräsident sprach in diesem Zusammenhang von „unabsehbaren Sicherheitsproblemen“, die eine Begrenzung der Zuwanderung unumgänglich machten. Anderenfalls werde die Bevölkerung der Politik durch den Entzug des Vertrauens Grenzen setzen. (dk/dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/bayern-fordert-sofortige-handlung-deutschlandweit-hat-man-den-ernst-der-lage-ueberhaupt-nicht-verstanden-wien-a1276780.html

Gruß an die, die erkennen, daß dies Flüchtlingssituation ganz  bewusst an die Wand gefahren wird!!!

TA KI

Thüringen – Polizei soll nicht über Vorfälle in Flüchtlingsheimen berichten


2774006844Erfurt. In Thüringen hat es einem Zeitungsbericht zufolge doch eine Anweisung an Polizisten gegeben, unter bestimmten Umständen nicht über Vorfälle in Flüchtlingsheimen zu informieren.

Das „Freie Wort“ zitierte aus einer E-Mail der Landespolizeidirektion Nordhausen vom 4. Februar dieses Jahres. Darin heißt es nach Angaben des Blattes, dass bei „Einsätzen in den Unterkünften, die keine Außenwirkung erzielen“, „keine Pressemeldung gefertigt“ werde. Die Polizei solle nur „bei eventuellen Anfragen“ von Medienvertretern reagieren. Nur bei größeren Vorfällen wie Bränden oder Massenschlägereien solle informiert werden.

Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) und Innenminister Holger Poppenhäger (SPD) hatten zuvor den Vorwurf zurückgewiesen, das Land verheimliche Kriminalität unter Flüchtlingen. Nun reagierte das Innenministerium nach Angaben der Zeitung überrascht: Das Schreiben sei ihm nicht bekanntgewesen.

Quelle: http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/thueringen-polizei-soll-nicht-ueber-vorfaelle-in-fluechtlingsheimen-berichten-aid-1.5472086

Gruß an die Polizei

TA KI

Autounfall mit Asylbewerber löst landespolitische Debatte aus


Eine Frau bleibt nach einem Unfall mit einem radfahrenden Asylbewerber auf ihren Kosten sitzen. Viele Stimmen fordern nun eine eigene Haftpflichtversicherung für Asylbewerber.

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Durch die Anfragen und Anträge zweier Landtagsabgeordneten und Recherchen des Landsberger Tagblatts werden sich nun Landespolitik und Innenministerium mit der Frage nach der Absicherung der Bürger zu von Asylbewerbern verursachten Schäden in Form einer generellen Haftpflicht beschäftigen. So stellte jetzt der Grünen-Fraktionssprecher Ludwig Hartmann zusammen mit der Abgeordneten Christine Kamm am Mittwoch eine schriftliche Anfrage, der Landsberger CSU-Abgeordnete Alex Dorow hat inzwischen eine entsprechende Anfrage an das Innenministerium gerichtet.

Haftpflichtversicherung für Asylbewerber?

Auslöser war der am Mittwoch im LT erschienene Beitrag „Wer haftet?“, eine Geschichte über eine junge Frau aus Stoffen, die bei einem Unfall mit einem radfahrenden Asylbewerber unverschuldet einen hohen Schaden (5000 Euro) an ihrem Auto zu beklagen hat. Um die Frage nach Übernahme der Kosten zu klären, wandte sich die Schwiegermutter der Geschädigten an zahlreiche offizielle Stellen, unter anderem das die Asylbewerber betreuende Bayerische Rote Kreuz oder das Landratsamt. Überall jedoch erfuhr sie, dass offenbar eine Versorgungslücke der Flüchtlinge hinsichtlich einer Haftpflichtversicherung bestehe. Niemand konnte ihr bislang helfen, die Kosten, so berichtete Roswita Mayr dem LT, werde die Familie wohl selbst tragen müssen.

Das es anders geht, hat zum Beispiel die Gemeinde Fischbachau (Landkreis Miesbach) bewiesen, die ihre in dem Ort lebenden Flüchtlinge selbst versichern möchte. Johann Neundlinger, der Geschäftsführer der Gemeinde Fischbachau, hat laut BR-Nachrichten bereits Angebote eingeholt – 35 Euro pro Person plus Steuer im Jahr wäre das günstigste. Radio Charivari berichtet nun auf seiner Homepage, dass der Landkreis Miesbach Nägel mit Köpfen gemacht hat. Der Kreistag hat am Dienstagabend beschlossen, die Asylbewerber in Miesbach ab dem nächsten Jahr mit einer Haftpflichtversicherung auszustatten. Damit sollen etwaige Schäden, die Bürgern entstehen, abgesichert werden.

Bürger sollen Kosten nicht selbst tragen

Ludwig Hartmann möchte die Regelung aber auf den Freistaat ausgedehnt wissen. Zusammen mit seiner Fraktionskollegin Christine Kamm stellte er nun eine Anfrage, ob es entsprechende Überlegungen der Staatsregierung gäbe und wenn nein, weshalb nicht. Den gleichen Tenor schlägt Alex Dorow in seiner Anfrage an das Innenministerium an. Er möchte genau wissen, ob und welche Maßnahmen bezüglich der Möglichkeiten einer Haftpflichtversicherung angedacht sind. Er jedenfalls steht auf dem Standpunkt, dass die Bürger in solchen Fällen nicht derart allein gelassen werden könnten.

Ludwig Hartmann möchte sogar dezidiert wissen, auf welche Höhe sich bisher verursachte Schadensfälle mit Asylbewerbern belaufen, die allesamt von Privatpersonen bislang selbst getragen werden mussten. Ludwig Hartmann könnte sich zum Beispiel vorstellen, um die Kosten zu minimieren, dass die Regierung eventuell den Versicherungsschutz mit den Anforderungen von „Gesundheitskarten“ kombinieren könnte.

Was ihn zudem interessiert, und was zum Beispiel auch Marianne Asam, stellvertretende Kreisgeschäftsführerin des Roten Kreuzes in Landsberg gefordert hat, ist die Frage nach einer Form von Verkehrserziehung für Flüchtlinge. Er fragt sich, ob die Verkehrssicherheit auch überall in den Integrationskursen thematisiert werde. Allerdings bezieht er in seine Anfrage nicht nur die Flüchtlinge ein. „Welche Initiativen gabe es eigentlich bisher, mittellosen Menschen eine Lösung für Haftpflichtversicherungen anzubieten?“ hön

Gruß an die Versicherer, vergeßt den „Flüchtlingen“ nicht die dringend benötigte Rechtschutzversicherung zu geben, sie benötigen offenbar ein Heer an Strafverteidigern bei den Massen an Delikten die sie unter Stillschweigen der Polizei, der Bundeswehr, der freiwilligen Helfer und der Feuerwehren begehen
TA KI