Das Wissen um die Sonnenwend ist sehr alt


Bei den Kelten ist die Sommersonnenwende unter dem Namen Alban Hevin bekannt. Sie sollen sage und schreibe 12 Tage und Nächte gefeiert haben. Die Anhänger der noch jungen Wicca Bewegung nennen das Fest Litha.

Der Mittsommer, wie das Fest auch genannt wird, gehört zu den vier großen Sonnenfesten im Jahreskreis. Ihr Pendant ist die Wintersonnenwende am 21. Dezember. Sie liegt der Sommersonnenwende genau gegenüber. Die Frühlings-Tagundnachtgleiche  liegt genau zwischen der Winter- und Sommersonnenwende, die Herbst-Tagundnachtgleiche zwischen der Sommer- und Wintersonnenwende.

Die Kirche konnte dieses heidnische Fest nicht ignorieren, es war fest in der damaligen Kultur der Heiden verankert. So tat sie, was sie in solchen Fällen immer zu tun pflegte, sie wandelte es in ihr eigenes Fest um, den Johannistag. Es war Johannis dem Täufer gewidmet und wurde auf den 24. Juni datiert. Noch heute sind die riesigen Freudenfeuer auch unter dem Namen Johannisfeuer bekannt. Die alte, heidnische Tradition jedoch konnte durch die Kirche bis heute nicht verdrängt werden. Im Gegenteil, mehr denn je suchen die Menschen den Weg zurück zu ihren Wurzeln, möchten sie auf dem Alten Pfad wandeln.

 

Alte Stätten und Relikte

Die Feiern zur Sommersonnenwende gab es bereits, als an die Bibel noch nicht einmal zu denken war. Das lässt sich nicht so einfach aus dem kollektiven Gedächtnis streichen.

Nehmen wir einmal den Turm von Jericho. Er ist der älteste Turm der Welt und steht nun bereits seit 11.000 Jahren. In seiner unmittelbaren Umgebung steht der Berg Quarantal. Der Schatten seines Gipfels fällt zur Sommersonnenwende genau auf diesen Turm. Das fanden die Archäologen der Universität Tel Aviv heraus.

Stonehenge ist nicht ganz so alt wie der Turm von Jericho. Das Alter wird mit etwa 5100 Jahre angegeben. Der Steinkreis ist auch heute eines der bekanntesten Kultstätten der Welt. Stonehenge ist noch immer eines der Lieblingsplätze zur Sommersonnenwende.

Ein weiteres Relikt aus der Bronzezeit ist die Himmelsscheibe von Nebra (siehe Abbildung), welche die Sonnenwenden und die Tagundnachtgleichen anzeigt. Ihr Alter wird auf 3700 bis 4100 Jahre geschätzt.

Dies sind nur drei Beispiele aus der alten Zeit derer es viele gibt. Das Wissen ist tief in den Menschen verankert und niemand wird es löschen können, egal wie sehr es auch versucht.

Himmelsscheibe von Nebra

Alte Mythen rund um die Sommersonnenwende

Mittsommer ist ein Fest der Sonne und des Feuers. Es wird ausgelassen, nahezu ekstatisch gefeiert. War die Wintersonnenwende mit der Sorge vor der bevorstehenden, kalten Jahreszeit verbunden, so war dieses Fest ein Fest der puren Freude. Die Menschen mussten sich nicht sorgen. Die Erde brachte die ersten Früchte hervor und alles stand in heller Pracht. Es herrschte Fülle und Überfluss. Die Sonnenwenden sind eng mit der germanischen, aber auch der keltischen Mythologie verknüpft.

 

Baldur, der germanische Sonnenkönig

Es ist der längste Tag des Jahres. Längst sind die Tage nicht so heiß, wie sie noch werden können. An keinem anderen Tag des Jahres wird die Sonne länger scheinen und ihre Kraft der Erde schenken. Hernach wird sie sich mehr und mehr zurückziehen. Die Schatten ihres Daseins werden von Tag zu Tag länger, bis zur Wintersonnenwende die Nacht den längsten Schatten wirft.

Der immer wiederkehrende Zyklus des Sonnengottes Baldur erreicht zur Sommersonnenwende seinen Höhepunkt.

Geburt und Leben des Baldur

Baldur ist der Lichtgott, der Gott der Sonne. Odin machte sich einst zu einer längeren Reise auf. Seine Brüder Wili und We übernahmen für diesen Zeitraum die Regentschaft. Sie übernahmen aber auch gleich Odins Frau Frigg und zeugten mit ihr einen Sohn, Baldur den Licht- und Sonnengott.

Baldur plagten schlimme Albträume. Immer wieder träumte er von seinem eigenen Tod. Er ertrug diese Last nicht länger und erzählte den anderen Asen von diesem furchteinflößenden Traum. Unter Yggdrasil, der Weltenesche hielten sie Rat was zu tun sei.

Odin wurde ausgesandt näheres zu erfahren, doch davon soll ein anderes Mal die Rede sein. Springen wir ein Stück vor in der Geschichte.

Baldur hatte einen blinden Bruder namens Hödr. Er schlug vor, dass alles in der Welt, alles Beseelte und alles Unbeseelte den Schwur leisten soll Baldur nicht zu schaden.

Frigg machte sich auf und nahm allen Dingen und allen Wesen den Schwur ab, nur eines „vergaß“ sie: Die kleine, zarte Mistel an einer Eiche.

Die Götter testeten den Schwur und warfen Wurzeln und anderes Gehölz nach Baldur, aber alles prallte an ihm ab. Sie wurden mutiger und warfen mit immer größeren Dingen nach Baldur und nichts geschah. Odin warf seinen Speer nach ihm, Thor seinen Hammer, aber alles prallte an ihm ab.

 

Baldurs Tod

Auf einem Fest zum Zeitpunkt der Sommersonnenwende schossen sie wieder mit Pfeil und Bogen und anderem Gewerk auf Baldur. Loki nervte das alles wahnsinnig und er ersann eine List. Als alte Frau verkleidet suchte er Frigg auf und fragte, ob sie wirklich allen Dingen und Wesen den Schwur abgenommen hätte. Sie gestand schließlich, bei einer noch jungen Mistel auf den Schwur verzichtet zu haben.

Loki machte sich auf und holte die zarte, zerbrechlich wirkende Mistel. Zurückgekehrt gab er sie Hödr und überredete ihn damit nach Baldur zu werfen. Dies tat er schlußendlich und Baldur sank tot zu Boden. Er war von der Mistel durchbohrt.

 

Baldurs Wiedergeburt

Nach dem Tod Baldurs waren die Götter sehr verzweifelt. Frigg gab ihren Sohn aber nicht auf. Es gelang ihr nach langem Hin und Her ihren dritten Sohn Hermoðr zu überreden in das Totenreich zu reisen um mit der Totengöttin Hel zu verhandeln. Mit Sleipnir, Odins achtbeinigem Pferd, machte sich Hermoðr auf den Weg durch das Tor zum Totenreich. Niemand ist je durch dieses Tor zurück gekehrt. Das kluge Pferd Sleipnir indes sprang einfach darüber hinweg. So überredete Hermoðr die Totengöttin seinen Bruder Baldur wieder frei zu geben. Hel verlangte, dass alle Wesen und Dinge der Welt um Baldur weinen sollten, erst dann würde sie ihm seine Wiedergeburt gestatten.

Viel Zeit war vergangen, der Winter kratze bereits mit seinen kalten Krallen an der Tür. Frigg schickte abermals Boten in alle Lande aus. Alle weinten nun um Baldur außer Thöll, die Riesin. Wieder war es Loki der Listige, der seine Finger im Spiel hatte. Die Götter erkannten, dass er sich in die Riesin verwandelt hatte. Sie ergriffen Loki, zerrten ihn unter die Erde und fesselten ihn dort an einen Felsen. Erst bei Ragnarök, der Götterdämmerung gelang es Loki sich zu befreien.

Nun war Baldur aus dem Reich der Toten befreit, aber er hatte einen hohen Preis zu zahlen. Jedes Jahr zur Wintersonnenwende wird er neu geboren, um dann zur Sommersonnenwende erneut zu sterben.

 

Cerunnos, der gehörnte Gott der Kelten

Bei den Kelten wird am Tag der Sommersonnenwende der Naturgott Cerunnos geehrt, welcher auch der Gehörnte genannt wird. In der griechischen Mytholigie ist der Gehörnte unter dem Namen Pan bekannt. Sein germanischer Name lautet Freyr.

Cerunnos ist der Herr der Tiere, der treue Begleiter der großen Erdgöttin. Seine Gottheit steht für viele Bereiche der irdischen Welt.

Er ist der Gott:

  • der Natur
  • des Waldes
  • der schöpferischen Naturkräfte
  • der Fruchtbarkeit
  • der Zeugungskraft
  • des Wachstums
  • der Reinkarnation
  • der Kreuzwege
  • der Krieger
  • der Liebe
  • des Wohlstandes und Reichtums.

Dem Gehörnten zu huldigen, bedeutete die eigene Lebenskraft und Fruchtbarkeit zu steigern. Aus ihm spricht die ungebändigte Natur, das Wilde und die Freiheit eines jeden Einzelnen, als Teil des Kreislaufes in dieser Welt.

 

Keltischer Knoten

 

Alte Bräuche der Sommersonnenwende

In der Mittsommernacht, wenn sich die Sonne unter dem Horizont schlafen legt, werden große und kleine Feuer entfacht. Die Menschen tanzen um die Flammen und springen über sie hinweg. Das soll Glück bringen und vor Unheil schützen.

Die kleinen Kinder der alten Zeit wurden schnell krank und eine Krankheit führte nicht selten zum Tod. Sie wurden zur Mittsommernacht über das Feuer geworfen, um sie vor diesem Schicksal zu bewahren. Ein über das Feuer geworfenes Kind, werde nicht so schnell krank, glaubten die Menschen der alten Zeit.

Neigten sich die Feste dem Ende entgegen, so nahmen die Menschen einen glühenden Scheit aus dem Feuer und trugen ihn nach Hause. Mit diesem Holzscheit wurde das eigene Heim gesegnet. In vielen Gebieten ist dieser Brauch noch heute so aktuell wie einst. Die Kultur der Heiden ist nie wirklich zerbrochen.

Die Sommersonnenwende ist ein Fest, dass tief in die Nacht hineinreicht. Um so später es wird, um so berauschender die Feier. Brennende Räder, gemäß einer uralten Tradition, werden entzündet und von den Bergen und Hügeln hinab gerollt.

Das Fest endet erst, wenn die ersten Vögel erwachen und der Morgen dämmert.

 

Die Kraft der Kräuter

Am Tage sammelten die Frauen Kräuter wie Beifuß, Eisenkraut, Rittersporn und vor allem die Sonnenpflanze Johanniskraut. In der Nacht banden sie sich diese um ihre Hüften.

In ihren Haaren trugen sie Blumenkränze aus Gundermann und Eisenkraut, welche die Hellsichtigkeit fördert.

Den Kräutern werden starke Heilkräfte zugesprochen, die ihre Wirkung am kraftvollsten entfalten, wenn die Mittsommernacht auf die Nacht des Vollmondes fällt.

Die nackten, männlichen Tänzer banden sich indes einen Gürtel aus Beifuß oder Eisenkraut um die Hüften. Er sollte die Potenz erhöhen. Die Nacktheit in jener Nacht war übrigens heilig, sie war die Verbindung zum Ursprung des menschlichen Daseins.

Mit Hilfe der Kräuter wurde ein starkes Gebräu kreiert, welches eine besonders berauschende und aphrodisierende Wirkung hatte.

Rund um die Felder steckten die Menschen die sogenannten Wolfskräuter: Arnika, Eberesche, Beifuß, Königskerze, Kümmel und das Christophskraut. Sie sollten dem Sonnengott Ehre erweisen.

Die Priester der Heiden, auch Bilwis Priester genannt, dienten dem Sonnengott Baldur. Zur Sommersonnenwende war es ihre Aufgabe die Felder zu segnen.

 

Die Wärme der Sonne

 

Ein kleines Mittsommer – Ritual

Nimm dir einen kleinen Leinenbeutel und fülle diesen mit Kräutern aus:

  • Lavendel
  • Johanniskraut
  • Eisenkraut
  • Gundermann

Besprich den Beutel mit deinen Sorgen, Ängsten und Problemen. Verbinde ihn und vergiss nicht, ihn mit zum Feuer zu nehmen.

Wirf den Beutel am Abend in die Flammen. So sollen deinen Sorgen und Ängste verbrennen und sich deine Probleme in Rauch auflösen.

Ist das Feuer klein genug, springe darüber hinweg.

Das ist nicht der Moment für waghalsige Experimente!

Spring nicht über das Feuer, wenn es für dich oder umstehende Personen gefährlich ist.

Dieser beherzte Sprung wird dich reinigen.

Mittsommer ist ein geselliges Fest. Es ist Brauch das Fest mit der Familie und / oder Freunden zu feiern.

Die Sommersonnenwende erzählt von Licht und Überfluss, aber sie erzählt auch eine andere Geschichte. Alles was jetzt in Fülle vorhanden ist, wird wieder verloren gehen. Alles was zu Tage kommt, wird wieder im Dunkel verschwinden. Noch sind die Nächte einladend warm und die Tage voller Kraft und Licht. Der Winter scheint weit entfernt. Zelebriere das Leben und tanze durch die Nacht.

Quelle

liche Grüße an Alle- auch die Ahnen

TA KI

 

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Papst Franziskus – Neue Weltordnung und EINE WELTRELIGION


Globalisierung, Neoliberalismus und Neue Weltordnung  sind im Kern das Gleiche und haben ein politisch definiertes Ziel.  Die Auflösung aller Grenzen und Beseitigung aller Hemmnisse, wie Handelshemmnisse, Nationalität, Kultur, Tradition, Rasse und Religion. Papst Franziskus zieht auf dem Weg zur „New World Order“ die religiösen Fäden für eine die „Eine Welt-Religion“.

 

Wir leben in einer sehr interessanten Zeit. Die tägliche Reizüberflutung führt dazu, dass es schwierig ist, die Brisanz unserer Zeit zu realisieren. Was ist in den letzten Jahren nicht alles über uns hereingebrochen, der Krieg gegen den Terror nach dem Anschlag vom 11. September 2001, der sich heute bis vor unsere Haustür ausgebreitet hat. Damit verbunden, fast unbemerkt und unwidersprochen, Terrorgesetze, die jeden Normalbürger betreffen können, und eine Totalüberwachung, wie sie vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen wäre. Finanzkrisen, Staatsschuldenkrisen, Rettungsschirme und ein Geschäftsgebaren der EZB, welches nicht nur als vorsätzliche Veruntreuung von Volksvermögen bezeichnet werden kann, sondern über die Niedrigzinspolitik zu einer ganz praktischen Enteignung von uns allen führt. Bürgerkriege, Revolutionen, welche nicht mehr beherrschbare Flüchtlingsströme zur Folge haben und eine Bundeskanzlerin, die ohne Mandat des Bundestages deutsche und europäische Gesetze einfach ignoriert und die Grenzen öffnet für Millionen von Menschen, zum Großteil ohne Papiere und nicht immer mit den besten Absichten. Und damit nicht genug – der plötzliche Aufbau eines Feindbildes gegenüber Russland, die radikale Verwandlung der Türkei, der Brexit und gerade so, als ob nichts passiert wäre, der deutsche Aktienindex in Feierlaune, der Konsum steigt, das Volk jagt Pokemon-Monster und schaut Weltmeisterschaft und Olympiade.

Ja, wir leben in der „Zeit des Endes[1]“  Wir haben Erdbeben und Hungersnöte, Kriege und Kriegsgeschrei, und das alles nimmt exponentiell zu, aber das ist erst der Anfang der Wehen. Leben wir in einer Zeit der Verführungen? Haben wir Verführung? JA! Man kann sicher auch hier eine exponentielle Zunahme feststellen, z.B. in der Welt, in der ganze Generationen in einer „virtual reality“ aufwachsen, und im Glauben, nicht zuletzt durch einen Papst, der als Engel des Lichts und der Bescheidenheit, nicht nur Normalbürger, sondern auch bibeltreue Gläubige begeistert.

Jetzt betrachten wir die Agenda und Ziele von Papst Franziskus.

Vom 4. – 23. September 2016 fand ein großes und bedeutendes Weltereignis in der Altstadt von Jerusalem statt. – das Mekudeshet Interfaith Festival 2016 (MIF). Schauspieler, Künstler, Musiker und Medienpersönlichkeiten aus der ganzen Welt werden zusammenkommen. Bei diesem Ereignis, das am 23. September endete, waren Oberhäupter der Katholiken, Muslime und Juden anlässlich der bislang längsten interreligiösen Gottesdienste der Geschichte zusammengetroffen.

Wo? In der Altstadt von Jerusalem, genau dort, wo der Herr Jesus weinte und der Tempel stand. Sie werden einen Gott unter dem Banner der Ökumene anbeten und verehren. Dort möchten sie sich einiger religiöser Barrieren entledigen und interreligiöse Unterschiede loswerden. Der Gottesdienst wird die drei monotheistischen Religionsüberzeugungen vereinen unter einem Dach im Bethaus aller Gläubigen.

Der erste Teil dieses MIF-Ereignisses (5. – 11. September) hat Juden, Muslime und Christen zusammengebracht unter dem Motto: „Eine Leidenschaft für Jerusalem, in der sie friedlich unter den Flügeln des Allmächtigen neben- und miteinander leben können“. Einige Schlagzeilen dieses Ereignisses auf den Internetseiten werben für Abschaffung der interreligiösen Barrieren und für ein Zusammenkommen in der Anbetung eines (selben) Gottes. Der zweite Teil des MIF-Ereignisses fand dann vom 12. – 23. September statt.

Die Veranstalter des Mekudeshet Interfaith Festival hat eine elftägige Weihe ausgeführt. Wenn Sie es nicht wussten: jemand vollzieht dann eine Weihe, um etwas als ‚heilig‘ zu verkünden. Die Zusammenkunft der Juden, Muslime und Katholiken für eine Weihe bedeutet also, dass sie ihren neuen interreligiösen Glauben, ihren neuen Gott, ‚heilig‘ machen möchten. Das würde ein Signal aussenden für die neue „Eine-Welt-Religion“, die sich Papst Franziskus durch harte Arbeit seit Beginn des Jahres 2016 unermüdlich herbeiwünscht. Die Konkurrenz-Welt-Religionen (Christentum, Islam, Judentum) werden eine neue Botschaft in die Welt hinaustragen.

Der Vatikan ist übrigens einer der Hauptbefürworter der ökumenischen Bewegung weltweit und in Israel. Während der letzten 3 Jahre hat Papst Franziskus unaufhörlich daraufhin gearbeitet, diese „Eine-Welt-Religion“ zu ermöglichen, in der alle Denominationen vereint werden. Betrachtet man den Ansatz von Papst Franziskus in den letzten 3 Jahren, insbesondere den im Jahre 2016, so macht man Bekanntschaft mit jemandem, der die evangelischen Christen verurteilt hat und vor allem die Auffassung bekämpft, dass man eine persönliche Beziehung zu Christus haben muss. Er hat öffentlich gewarnt, dass ein solcher Glaube ‚gefährlich‘ ist. Er hat auch die von evangelischen Christen betriebene Verbreitung des Evangeliums mit dem Dschihadismus (Heiliger Krieg) verglichen. Währenddessen hat er sich allen anderen Konfessionen weltweit angenähert. Weshalb geschieht das so?

Das Ausmaß dieser Annäherungen (gegenüber anderen Religionen) allein im Jahr 2016 übersteigt jede Vorstellungskraft. Im Februar 2016 hielt Papst Franziskus eine Dringlichkeitssitzung mit Patriarch Kyrill von der russisch-orthodoxen Kirche; eine Premiere seit der großen Kirchenspaltung (im Jahre 1054). Papst Franziskus näherte sich auch dem türkischen Patriarchen Bartholomäus an und beide Führer sprachen den Flüchtlingen (während der Flüchtlingskrise) ihre Unterstützung zu und machten einen Aufruf für noch mehr Aufnahmen von Flüchtlingen in Europa.

Im Mai traf er Scheich Al Ahzar, den Anführer der ägyptischen Sunniten. Im Januar besuchte Papst Franziskus Roms größte jüdische Synagoge. Er empfing auch religiöse und politische Führer der Juden im Vatikan. Im Juni näherte sich der Papst den Armeniern. Im Juli besuchte er Polen und rief die dort versammelten jugendlichen Zuhörer dazu auf, an die „neue Humanität“ zu glauben.

Im August kam Papst Franziskus eine Initiative der amerikanischen Lutheraner zugute, die mit einer großen Mehrheit von 931 zu 9 Stimmen ein Dokument mit dem Titel „Declaration of the Way“ verabschiedeten, in dem sie behaupten, dass es keine gegensätzlichen, kirchentrennenden Themen (mit den Katholiken) mehr gibt. Dies bedeutet, dass 3,7 Millionen US-amerikanische Lutheraner in diese „Eine-Welt-Religion-Agenda“ einverleibt werden. Papst Franziskus war auch die treibende Kraft hinter der Zeremonie „Together“ in den USA, die mit dem Ziel organisiert wurde, alle Christen vor dem 169,31 m hohen Obelisk (Phallus von Osiris) zur Anbetung zu versammeln. Eines der Symbole, die wir während dieser Veranstaltung „Together 2016“ sahen, war die ora boris, das heißt die sich selbst am Schwanz beißende Schlange.

Die ora boris ist ein okkultes Symbol, das das Ende des Zeitalters versinnbildlicht. Im Okkultismus hat das Ende eines Zeitalters meistens einen Neuanfang zur Folge, der durch Kataklysmen (umwälzende Ereignisse) herbeigeführt wird.

Das Zusammenführen des Obelisks und der ora boris bedeuten den Anfang eines neuen Zeitalters, das gleichzeitig der Beginn des goldenen Zeitalters darstellt.

Erst kürzlich nutzte Papst Franziskus den Tod eines Priesters in Frankreich und einen weiteren Überfall in Belgien, um eine Einladung an Muslime zwecks gemeinsamer Anbetung in Kirchen und Kathedralen zu unterbreiten. Ein Monat nach der Tötung des katholischen Priesters, ist ein europaweites Bemühen seitens Papst Franziskus, Muslime und Christen zur gemeinsamen Anbetung zusammenzuführen, gelungen!

Er versucht nicht, diese Muslime zu evangelisieren oder gar zu bekehren. Im Gegenteil: Er erlaubt den Muslimen, die Anbetung Allahs in die Kirchen in Europa einzuführen. Alle werden vereint sein in der Anbetung des falschen Lichts. Schritt für Schritt wird das Christentum transformiert, damit der Weg zu einer geeinten Weltreligion erfolgen kann.

Warnungen eines ehemaligen Jesuiten, Malachi Martin, der im Jahre 1999 kurz nach einem Interview ermordet wurde, besagen, dass eine „Eine-Weltreligion“ in Vorbereitung ist. Es ist eine ökumenische Religion, deren Gefolgschaft für alle zwingend sein wird.

Als Papst Franziskus im September 2015 nach Amerika kam, waren wir Zeugen eines Vorstoßes in Richtung vollständiger Ökumene. Die Reiseroute von Papst Franziskus begann am 23. September 2015, einem Tag nach seiner Landung in den USA. Er hat das Ziel der Verwirklichung ins Auge gefasst, das einer seiner Vorgänger, Papst Johannes XXIII, am 23. September 1959 begonnen hatte.

An diesem Tag (23.9.1959) hat Johannes XXIII ein Dokument schreiben lassen mit dem Ziel der weltweiten Annäherung gegenüber allen anderen Konfessionen, als Kinder des einen Gottes. Zweifelsfrei ging Vatikan II in die Geschichte ein, als das größte Bemühen der römisch-katholischen Kirche um die neue ökumenische Weltreligion. Von da an ging es nur noch darum, alle Puzzle-Teile zusammenzufügen, die zur Entstehung der einen Weltreligion und (wenn alles bereit ist) zur Krönung des Bauwerkes beitragen. Wahrlich bereitet Papst Franziskus diese Weltreligion vor und alle müssen ihr die Gefolgschaft leisten.

Interessant dabei ist auch, dass zum Ersten Mal seit dem Bestehen der Bilderberger, ein Vertreter des Vatikan nämlich Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, dessen Teilnahme auch durch den Vatikan auch bestätigt wurde, teilnimmt. Ein Weiteres Indiz könnte auch die Anerkennung Jerusalem als Hauptstadt durch die USA, und die Verlegung der Botschaft dorthin, sein.

[1] Daniel 8 + 11

Siehe auch:  Die neue Weltkarte des Pentagon

Quellen:
Advedia Vision Newsletter
Vatikan-Chefdiplomat nimmt an Bilderberg-Konferenz teil

Weiterführende Quelle:
Papst Franziskus: Der Papst und die „Eine-Welt-Religion“

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Quelle

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

Rassismusvorwurf nicht haltbar: „Mohren“-Apotheken dürfen Namen behalten


Der Streit um den Namen „Mohren“-Apotheke ist beigelegt. Der Rassismusvorwurf seitens der Ausländervertretung sei zu allgemein und nicht haltbar.

Nach dem Rassismus-Vorwurf der Kommunalen Ausländervertretung (KAV) hatte die Inhaberin der Mohren-Apotheke in Eschersheim das Firmen-Logo von ihrer Internetseite entfernt.

Die KAV forderte in einem Antrag die Stadtverordnetenversammlung und den Magistrat auf, sich dafür einzusetzen, dass rassistische Bezeichnungen und Logos aus dem Stadtbild Frankfurts verschwinden.

Der Antrag wurde von der gebürtigen Kenianerin Virginia Wangare Greiner gestellt. Sie würde die Bezeichnung „Mohr“ am liebsten verbannt sehen, heißt es in einem Bericht der „Frankfurter Neuen Presse“. Das Wort sei genauso rassistisch wie das klischeebehaftete Logo der Mohren-Apotheke.

Doch der Vorstoß scheiterte. Die „Mohren“-Apotheken in Frankfurt am Main dürfen ihren Namen behalten.

Der Haupt- und Finanzausschuss im Rathaus hat am Dienstagabend den Antrag des Ausländerbeirates abgelehnt, bestätigte das Büro der Stadtverordnetenversammlung der Katholischen Nachrichtenagentur.

Über die Entscheidung des städtischen Hauptausschusses zeigte der Inhalter der „Zeil-Apotheke zum Mohren“, Alexamnder Schwartz, sich auf KNA-Anfrage „nicht überrascht“. Ansonsten lehnte er – offenkundig angefasst von der monatelangen Debatte – jede Stellungnahme ab.

Gemeinsamer Antrag von CDU, SPD und Grüne

Ein gemeinsamer Antrag wurde von CDU, SPD und Grüne vorgelegt – in dem zu der Frage, ob Mohr rassistisch sei oder nicht, aber keine Stellung bezogen wurde. In diesem Punkt seien die Parteien sich nicht einig gewesen, so JF.

Stattdessen bekräftigten sie die bisherige Debatte über Rassismus und Sprache und verteidigten den Ausländerbeirat. Dieser sei wegen des Antrags beleidigt und bedroht worden.

Grüne, CDU und SPD meinten, dass eine demokratische Gesellschaft in der Lage sein müsse, sachlich und ohne Ausgrenzung zu streiten.

Beschimpfungen gegenüber Beiratsmitgliedern seien „genauso wenig hinnehmbar wie ein genereller Rassismusvorwurf gegenüber den Geschäftsinhabern“. (vm)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rassismusvorwurf-nicht-haltbar-mohren-apotheken-duerfen-namen-behalten-a2412000.html

Gruß an die Negerküsse!

TA KI

TRAUMSCHLAFPLATZ FÜR WELPEN


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Quelle: http://www.unglaublich-heftig.de/post-215-traumschlafplatz-f-r-welpen.html

Gruß an die goldigen Schnarchnasen

TA KI

Weihnachtsgedicht


Tannengeflüster

Wenn die ersten Fröste knistern,
In dem Wald bei Bayrisch-Moos;
Geht ein Wispern und ein Flüsternweihnachtsbaum-010
In den Tannenbäumen los,
Ein Gekicher und Gesumm
Ringsherum.

Eine Tanne lernt Gedichte,
Eine Lärche hört Ihr zu.
Eine dicke, alte Fichte
Sagt verdrießlich: „Gebt doch Ruh!
Kerzenlicht und Weihnachtszeit
Sind noch weit!“

Vierundzwanzig lange Tage
Wird gekräuselt und gestutzt
Und das Wäldchen ohne Frage
Wunderschön herausgeputzt.
Wer noch fragt: „Wieso? Warum?“
Der ist dumm.

Was das Flüstern hier bedeutet,
Weiß man selbst im Spatzennest:
Jeder Tannenbaum bereitet
Sich nun vor aufs Weihnachtsfest,
Denn ein Weihnachtsbaum zu sein:
Das ist fein!

James Krüss

Gruß an alle

TA KI

Grüne wollen keine Deutschland-Flaggen zur EM sehen


Sie gehört mittlerweile zu einer Fußballmeisterschaft genau wie Bier, Chips und Public Viewing: die Nationalstolzdebatte. Die Grüne Jugend fordert: Runter mit den Flaggen. Und begründet das auch.

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Pünktlich zum Anpfiff der Fußball-Europameisterschaft schwenken die Deutschen wieder die Fahnen. Ob auf dem Balkon, dem Rückspiegel oder beschminkten Gesichtern – Deutschland wird Schwarz-Rot-Gold. Und mit den Farben kommt die Nationalstolzdebatte. Sie gehört mittlerweile zu einer Fußballmeisterschaft genau wie Bier, Chips und Public Viewing.

Eröffnet wird sie dieses Jahr von der Grünen Jugend. Der Landesverband Rheinland Pfalz stellt da eine klare Forderung auf: „Fußballfans Fahnen runter!“

Und begründet das folgendermaßen:

Bloß ein Bekenntnis zur Nationalelf oder dann doch schon latenter Rassismus? Harmlos oder unbewusst ausgrenzend?

Auch die Grüne Jugend Berlin äußert sich dazu:

„Selbst viele, die die AfD verpönen, werden wieder ganz unverkrampft die Deutschlandfahne schwenken“, schreibt Sprecherin Emma Sammet.

„Schon bei den vergangenen großen Fußball-Turnieren stieg die Anzahl fremdenfeindlicher Übergriffe nachweislich. Der sogenannte „Party-Patriotismus“ führt zu nationalistischem Denken und Gewalt. Gerade Rechtspopulist*innen wie die Kader der Berliner AfD werden versuchen, im Wahlkampf vom schwarz-rot-goldenen Freudentaumel zu profitieren.

Ihr Fazit: „Da wird einem richtig mulmig zumute. Denn es kann kein Sommermärchen geben, wenn brennende Geflüchtetenunterkünfte die abscheuliche deutsche Realität darstellen.“

Quelle: http://www.welt.de/politik/article156147946/Gruene-wollen-keine-Deutschland-Flaggen-zur-EM-sehen.html

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Wieviel Hass gegen Deutschland und die Deutschen in unseren Politikern vorherrscht sollte so langsam jedem auffallen…

Gruß an die, die die Deutsche Fahne in derrichtigen Farbfolge schwenken“  und sich  Stolz zu ihrem Volk bekennen.

TA KI