Papst Franziskus – Neue Weltordnung und EINE WELTRELIGION


Globalisierung, Neoliberalismus und Neue Weltordnung  sind im Kern das Gleiche und haben ein politisch definiertes Ziel.  Die Auflösung aller Grenzen und Beseitigung aller Hemmnisse, wie Handelshemmnisse, Nationalität, Kultur, Tradition, Rasse und Religion. Papst Franziskus zieht auf dem Weg zur „New World Order“ die religiösen Fäden für eine die „Eine Welt-Religion“.

 

Wir leben in einer sehr interessanten Zeit. Die tägliche Reizüberflutung führt dazu, dass es schwierig ist, die Brisanz unserer Zeit zu realisieren. Was ist in den letzten Jahren nicht alles über uns hereingebrochen, der Krieg gegen den Terror nach dem Anschlag vom 11. September 2001, der sich heute bis vor unsere Haustür ausgebreitet hat. Damit verbunden, fast unbemerkt und unwidersprochen, Terrorgesetze, die jeden Normalbürger betreffen können, und eine Totalüberwachung, wie sie vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen wäre. Finanzkrisen, Staatsschuldenkrisen, Rettungsschirme und ein Geschäftsgebaren der EZB, welches nicht nur als vorsätzliche Veruntreuung von Volksvermögen bezeichnet werden kann, sondern über die Niedrigzinspolitik zu einer ganz praktischen Enteignung von uns allen führt. Bürgerkriege, Revolutionen, welche nicht mehr beherrschbare Flüchtlingsströme zur Folge haben und eine Bundeskanzlerin, die ohne Mandat des Bundestages deutsche und europäische Gesetze einfach ignoriert und die Grenzen öffnet für Millionen von Menschen, zum Großteil ohne Papiere und nicht immer mit den besten Absichten. Und damit nicht genug – der plötzliche Aufbau eines Feindbildes gegenüber Russland, die radikale Verwandlung der Türkei, der Brexit und gerade so, als ob nichts passiert wäre, der deutsche Aktienindex in Feierlaune, der Konsum steigt, das Volk jagt Pokemon-Monster und schaut Weltmeisterschaft und Olympiade.

Ja, wir leben in der „Zeit des Endes[1]“  Wir haben Erdbeben und Hungersnöte, Kriege und Kriegsgeschrei, und das alles nimmt exponentiell zu, aber das ist erst der Anfang der Wehen. Leben wir in einer Zeit der Verführungen? Haben wir Verführung? JA! Man kann sicher auch hier eine exponentielle Zunahme feststellen, z.B. in der Welt, in der ganze Generationen in einer „virtual reality“ aufwachsen, und im Glauben, nicht zuletzt durch einen Papst, der als Engel des Lichts und der Bescheidenheit, nicht nur Normalbürger, sondern auch bibeltreue Gläubige begeistert.

Jetzt betrachten wir die Agenda und Ziele von Papst Franziskus.

Vom 4. – 23. September 2016 fand ein großes und bedeutendes Weltereignis in der Altstadt von Jerusalem statt. – das Mekudeshet Interfaith Festival 2016 (MIF). Schauspieler, Künstler, Musiker und Medienpersönlichkeiten aus der ganzen Welt werden zusammenkommen. Bei diesem Ereignis, das am 23. September endete, waren Oberhäupter der Katholiken, Muslime und Juden anlässlich der bislang längsten interreligiösen Gottesdienste der Geschichte zusammengetroffen.

Wo? In der Altstadt von Jerusalem, genau dort, wo der Herr Jesus weinte und der Tempel stand. Sie werden einen Gott unter dem Banner der Ökumene anbeten und verehren. Dort möchten sie sich einiger religiöser Barrieren entledigen und interreligiöse Unterschiede loswerden. Der Gottesdienst wird die drei monotheistischen Religionsüberzeugungen vereinen unter einem Dach im Bethaus aller Gläubigen.

Der erste Teil dieses MIF-Ereignisses (5. – 11. September) hat Juden, Muslime und Christen zusammengebracht unter dem Motto: „Eine Leidenschaft für Jerusalem, in der sie friedlich unter den Flügeln des Allmächtigen neben- und miteinander leben können“. Einige Schlagzeilen dieses Ereignisses auf den Internetseiten werben für Abschaffung der interreligiösen Barrieren und für ein Zusammenkommen in der Anbetung eines (selben) Gottes. Der zweite Teil des MIF-Ereignisses fand dann vom 12. – 23. September statt.

Die Veranstalter des Mekudeshet Interfaith Festival hat eine elftägige Weihe ausgeführt. Wenn Sie es nicht wussten: jemand vollzieht dann eine Weihe, um etwas als ‚heilig‘ zu verkünden. Die Zusammenkunft der Juden, Muslime und Katholiken für eine Weihe bedeutet also, dass sie ihren neuen interreligiösen Glauben, ihren neuen Gott, ‚heilig‘ machen möchten. Das würde ein Signal aussenden für die neue „Eine-Welt-Religion“, die sich Papst Franziskus durch harte Arbeit seit Beginn des Jahres 2016 unermüdlich herbeiwünscht. Die Konkurrenz-Welt-Religionen (Christentum, Islam, Judentum) werden eine neue Botschaft in die Welt hinaustragen.

Der Vatikan ist übrigens einer der Hauptbefürworter der ökumenischen Bewegung weltweit und in Israel. Während der letzten 3 Jahre hat Papst Franziskus unaufhörlich daraufhin gearbeitet, diese „Eine-Welt-Religion“ zu ermöglichen, in der alle Denominationen vereint werden. Betrachtet man den Ansatz von Papst Franziskus in den letzten 3 Jahren, insbesondere den im Jahre 2016, so macht man Bekanntschaft mit jemandem, der die evangelischen Christen verurteilt hat und vor allem die Auffassung bekämpft, dass man eine persönliche Beziehung zu Christus haben muss. Er hat öffentlich gewarnt, dass ein solcher Glaube ‚gefährlich‘ ist. Er hat auch die von evangelischen Christen betriebene Verbreitung des Evangeliums mit dem Dschihadismus (Heiliger Krieg) verglichen. Währenddessen hat er sich allen anderen Konfessionen weltweit angenähert. Weshalb geschieht das so?

Das Ausmaß dieser Annäherungen (gegenüber anderen Religionen) allein im Jahr 2016 übersteigt jede Vorstellungskraft. Im Februar 2016 hielt Papst Franziskus eine Dringlichkeitssitzung mit Patriarch Kyrill von der russisch-orthodoxen Kirche; eine Premiere seit der großen Kirchenspaltung (im Jahre 1054). Papst Franziskus näherte sich auch dem türkischen Patriarchen Bartholomäus an und beide Führer sprachen den Flüchtlingen (während der Flüchtlingskrise) ihre Unterstützung zu und machten einen Aufruf für noch mehr Aufnahmen von Flüchtlingen in Europa.

Im Mai traf er Scheich Al Ahzar, den Anführer der ägyptischen Sunniten. Im Januar besuchte Papst Franziskus Roms größte jüdische Synagoge. Er empfing auch religiöse und politische Führer der Juden im Vatikan. Im Juni näherte sich der Papst den Armeniern. Im Juli besuchte er Polen und rief die dort versammelten jugendlichen Zuhörer dazu auf, an die „neue Humanität“ zu glauben.

Im August kam Papst Franziskus eine Initiative der amerikanischen Lutheraner zugute, die mit einer großen Mehrheit von 931 zu 9 Stimmen ein Dokument mit dem Titel „Declaration of the Way“ verabschiedeten, in dem sie behaupten, dass es keine gegensätzlichen, kirchentrennenden Themen (mit den Katholiken) mehr gibt. Dies bedeutet, dass 3,7 Millionen US-amerikanische Lutheraner in diese „Eine-Welt-Religion-Agenda“ einverleibt werden. Papst Franziskus war auch die treibende Kraft hinter der Zeremonie „Together“ in den USA, die mit dem Ziel organisiert wurde, alle Christen vor dem 169,31 m hohen Obelisk (Phallus von Osiris) zur Anbetung zu versammeln. Eines der Symbole, die wir während dieser Veranstaltung „Together 2016“ sahen, war die ora boris, das heißt die sich selbst am Schwanz beißende Schlange.

Die ora boris ist ein okkultes Symbol, das das Ende des Zeitalters versinnbildlicht. Im Okkultismus hat das Ende eines Zeitalters meistens einen Neuanfang zur Folge, der durch Kataklysmen (umwälzende Ereignisse) herbeigeführt wird.

Das Zusammenführen des Obelisks und der ora boris bedeuten den Anfang eines neuen Zeitalters, das gleichzeitig der Beginn des goldenen Zeitalters darstellt.

Erst kürzlich nutzte Papst Franziskus den Tod eines Priesters in Frankreich und einen weiteren Überfall in Belgien, um eine Einladung an Muslime zwecks gemeinsamer Anbetung in Kirchen und Kathedralen zu unterbreiten. Ein Monat nach der Tötung des katholischen Priesters, ist ein europaweites Bemühen seitens Papst Franziskus, Muslime und Christen zur gemeinsamen Anbetung zusammenzuführen, gelungen!

Er versucht nicht, diese Muslime zu evangelisieren oder gar zu bekehren. Im Gegenteil: Er erlaubt den Muslimen, die Anbetung Allahs in die Kirchen in Europa einzuführen. Alle werden vereint sein in der Anbetung des falschen Lichts. Schritt für Schritt wird das Christentum transformiert, damit der Weg zu einer geeinten Weltreligion erfolgen kann.

Warnungen eines ehemaligen Jesuiten, Malachi Martin, der im Jahre 1999 kurz nach einem Interview ermordet wurde, besagen, dass eine „Eine-Weltreligion“ in Vorbereitung ist. Es ist eine ökumenische Religion, deren Gefolgschaft für alle zwingend sein wird.

Als Papst Franziskus im September 2015 nach Amerika kam, waren wir Zeugen eines Vorstoßes in Richtung vollständiger Ökumene. Die Reiseroute von Papst Franziskus begann am 23. September 2015, einem Tag nach seiner Landung in den USA. Er hat das Ziel der Verwirklichung ins Auge gefasst, das einer seiner Vorgänger, Papst Johannes XXIII, am 23. September 1959 begonnen hatte.

An diesem Tag (23.9.1959) hat Johannes XXIII ein Dokument schreiben lassen mit dem Ziel der weltweiten Annäherung gegenüber allen anderen Konfessionen, als Kinder des einen Gottes. Zweifelsfrei ging Vatikan II in die Geschichte ein, als das größte Bemühen der römisch-katholischen Kirche um die neue ökumenische Weltreligion. Von da an ging es nur noch darum, alle Puzzle-Teile zusammenzufügen, die zur Entstehung der einen Weltreligion und (wenn alles bereit ist) zur Krönung des Bauwerkes beitragen. Wahrlich bereitet Papst Franziskus diese Weltreligion vor und alle müssen ihr die Gefolgschaft leisten.

Interessant dabei ist auch, dass zum Ersten Mal seit dem Bestehen der Bilderberger, ein Vertreter des Vatikan nämlich Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, dessen Teilnahme auch durch den Vatikan auch bestätigt wurde, teilnimmt. Ein Weiteres Indiz könnte auch die Anerkennung Jerusalem als Hauptstadt durch die USA, und die Verlegung der Botschaft dorthin, sein.

[1] Daniel 8 + 11

Siehe auch:  Die neue Weltkarte des Pentagon

Quellen:
Advedia Vision Newsletter
Vatikan-Chefdiplomat nimmt an Bilderberg-Konferenz teil

Weiterführende Quelle:
Papst Franziskus: Der Papst und die „Eine-Welt-Religion“

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Quelle

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Rassismusvorwurf nicht haltbar: „Mohren“-Apotheken dürfen Namen behalten


Der Streit um den Namen „Mohren“-Apotheke ist beigelegt. Der Rassismusvorwurf seitens der Ausländervertretung sei zu allgemein und nicht haltbar.

Nach dem Rassismus-Vorwurf der Kommunalen Ausländervertretung (KAV) hatte die Inhaberin der Mohren-Apotheke in Eschersheim das Firmen-Logo von ihrer Internetseite entfernt.

Die KAV forderte in einem Antrag die Stadtverordnetenversammlung und den Magistrat auf, sich dafür einzusetzen, dass rassistische Bezeichnungen und Logos aus dem Stadtbild Frankfurts verschwinden.

Der Antrag wurde von der gebürtigen Kenianerin Virginia Wangare Greiner gestellt. Sie würde die Bezeichnung „Mohr“ am liebsten verbannt sehen, heißt es in einem Bericht der „Frankfurter Neuen Presse“. Das Wort sei genauso rassistisch wie das klischeebehaftete Logo der Mohren-Apotheke.

Doch der Vorstoß scheiterte. Die „Mohren“-Apotheken in Frankfurt am Main dürfen ihren Namen behalten.

Der Haupt- und Finanzausschuss im Rathaus hat am Dienstagabend den Antrag des Ausländerbeirates abgelehnt, bestätigte das Büro der Stadtverordnetenversammlung der Katholischen Nachrichtenagentur.

Über die Entscheidung des städtischen Hauptausschusses zeigte der Inhalter der „Zeil-Apotheke zum Mohren“, Alexamnder Schwartz, sich auf KNA-Anfrage „nicht überrascht“. Ansonsten lehnte er – offenkundig angefasst von der monatelangen Debatte – jede Stellungnahme ab.

Gemeinsamer Antrag von CDU, SPD und Grüne

Ein gemeinsamer Antrag wurde von CDU, SPD und Grüne vorgelegt – in dem zu der Frage, ob Mohr rassistisch sei oder nicht, aber keine Stellung bezogen wurde. In diesem Punkt seien die Parteien sich nicht einig gewesen, so JF.

Stattdessen bekräftigten sie die bisherige Debatte über Rassismus und Sprache und verteidigten den Ausländerbeirat. Dieser sei wegen des Antrags beleidigt und bedroht worden.

Grüne, CDU und SPD meinten, dass eine demokratische Gesellschaft in der Lage sein müsse, sachlich und ohne Ausgrenzung zu streiten.

Beschimpfungen gegenüber Beiratsmitgliedern seien „genauso wenig hinnehmbar wie ein genereller Rassismusvorwurf gegenüber den Geschäftsinhabern“. (vm)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rassismusvorwurf-nicht-haltbar-mohren-apotheken-duerfen-namen-behalten-a2412000.html

Gruß an die Negerküsse!

TA KI

TRAUMSCHLAFPLATZ FÜR WELPEN


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Quelle: http://www.unglaublich-heftig.de/post-215-traumschlafplatz-f-r-welpen.html

Gruß an die goldigen Schnarchnasen

TA KI

Weihnachtsgedicht


Tannengeflüster

Wenn die ersten Fröste knistern,
In dem Wald bei Bayrisch-Moos;
Geht ein Wispern und ein Flüsternweihnachtsbaum-010
In den Tannenbäumen los,
Ein Gekicher und Gesumm
Ringsherum.

Eine Tanne lernt Gedichte,
Eine Lärche hört Ihr zu.
Eine dicke, alte Fichte
Sagt verdrießlich: „Gebt doch Ruh!
Kerzenlicht und Weihnachtszeit
Sind noch weit!“

Vierundzwanzig lange Tage
Wird gekräuselt und gestutzt
Und das Wäldchen ohne Frage
Wunderschön herausgeputzt.
Wer noch fragt: „Wieso? Warum?“
Der ist dumm.

Was das Flüstern hier bedeutet,
Weiß man selbst im Spatzennest:
Jeder Tannenbaum bereitet
Sich nun vor aufs Weihnachtsfest,
Denn ein Weihnachtsbaum zu sein:
Das ist fein!

James Krüss

Gruß an alle

TA KI

Grüne wollen keine Deutschland-Flaggen zur EM sehen


Sie gehört mittlerweile zu einer Fußballmeisterschaft genau wie Bier, Chips und Public Viewing: die Nationalstolzdebatte. Die Grüne Jugend fordert: Runter mit den Flaggen. Und begründet das auch.

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Pünktlich zum Anpfiff der Fußball-Europameisterschaft schwenken die Deutschen wieder die Fahnen. Ob auf dem Balkon, dem Rückspiegel oder beschminkten Gesichtern – Deutschland wird Schwarz-Rot-Gold. Und mit den Farben kommt die Nationalstolzdebatte. Sie gehört mittlerweile zu einer Fußballmeisterschaft genau wie Bier, Chips und Public Viewing.

Eröffnet wird sie dieses Jahr von der Grünen Jugend. Der Landesverband Rheinland Pfalz stellt da eine klare Forderung auf: „Fußballfans Fahnen runter!“

Und begründet das folgendermaßen:

Bloß ein Bekenntnis zur Nationalelf oder dann doch schon latenter Rassismus? Harmlos oder unbewusst ausgrenzend?

Auch die Grüne Jugend Berlin äußert sich dazu:

„Selbst viele, die die AfD verpönen, werden wieder ganz unverkrampft die Deutschlandfahne schwenken“, schreibt Sprecherin Emma Sammet.

„Schon bei den vergangenen großen Fußball-Turnieren stieg die Anzahl fremdenfeindlicher Übergriffe nachweislich. Der sogenannte „Party-Patriotismus“ führt zu nationalistischem Denken und Gewalt. Gerade Rechtspopulist*innen wie die Kader der Berliner AfD werden versuchen, im Wahlkampf vom schwarz-rot-goldenen Freudentaumel zu profitieren.

Ihr Fazit: „Da wird einem richtig mulmig zumute. Denn es kann kein Sommermärchen geben, wenn brennende Geflüchtetenunterkünfte die abscheuliche deutsche Realität darstellen.“

Quelle: http://www.welt.de/politik/article156147946/Gruene-wollen-keine-Deutschland-Flaggen-zur-EM-sehen.html

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Wieviel Hass gegen Deutschland und die Deutschen in unseren Politikern vorherrscht sollte so langsam jedem auffallen…

Gruß an die, die die Deutsche Fahne in derrichtigen Farbfolge schwenken“  und sich  Stolz zu ihrem Volk bekennen.

TA KI

Dieses indische Dorf pflanzt jedes Mal 111 neue Bäume wenn ein Mädchen geboren wird


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Eine Gemeinschaft in Rajasthan, Indien übt eine glänzende Tradition aus um der Geburt jedes neugeborenen Baby-Mädchens zu gedenken. Jedes Mal, wenn eine Tochter in das Piplantri Dorf geboren wird, feiert die lokale Bevölkerung durch das pflanzen von 111 neuen Bäumen. Diese erstaunliche Gewohnheit begann als Kiran, die Tochter eines ehemaligen Dorfleiters, in einem frühen Alter verstarb. Der Vater des jungen Mädchens schwor sicherzugehen, dass andere Bewohner das Leben von jedem Mädchen danach wertschätzen werden. Seitdem wurden über 250’000 Bäume zu Ehren jedes in die Welt gebrachten Mädchens gepflanzt. Von Vorteil sowohl für den Planeten als auch für die Dorfbewohner, die einen zukunftsorientierten Akt des Öko-Feminismus in einem Land bieten, in dem Frauen im Allgemeinen unterschätzt werden.

Im Rahmen der Tradition sammeln die Einwohner von Piplantri 21’000 Rupien unter sich und ziehen 10’000 Rupien von den Eltern des neuen Kindes ein und legen dann die 31’000 Rupien (ca. 415 Euro) für 20 Jahre lang als Deposit auf die Seite.  Eltern unterschreiben auch eine rechtliche Affidavit in dem es heisst, dass die Tochter eine angemessene Ausbildung erhalten wird, nicht verheiratet ist bis zu dem gesetzlichen Alter von 18 und die Bäume die zu Ehren für sie gepflanzt wurden, gut umsorgt werden. Diese Bedingungen helfen die Rechte der neuen Mädchen zu schützen und fördern Nachhaltigkeit und Wachstum in der Gemeinschaft.

Die Dorfbewohner kümmern sich akribisch um die Bäume, pflanzen Aloe Vera Pflanzen in der Nähe um sie von Termiten zu schützen. Der Wald und die Aloe Vera werden nun verwendet um Produkte zu produzieren, die eine Einkommensquelle für die Gemeinschaft sind. ”Nach und nach haben wir erkannt, dass Aloe Vera verarbeitet und in den Verkehr gebracht werden könnte in einer Vielzahl von Möglichkeiten. So luden wir einige Experten ein und baten sie, unsere Frauen zu trainieren. Jetzt machen Bewohner einen Markt mit Aloe Vera Produkten wie Saft, Gel, Cremes etc”.erklärt Shyam Sundar Paliwal (offiziell gewählter Leiter des Dorfes). Dieses fortschreitende kleine Dorf macht langsam weiter, ein Umfeld von Ökofeminismus zu schaffen, dass weibliche Rechte fördert und gleichzeitig eine grünere Erde erzeugt.

Piplantri: Webseite
via [Atlas Obscura]

Alle Bilder via Piplantri

Quelle: My Modern Met

Gruß an die Frauen

TA KI