Gesundheit: Die Verwendung von Silber in der Medizingeschichte


Um die Wirkung des kolloidalen Silbers zu beurteilen, ist die Betrachtung der Geschichte seiner Verwendung sinnvoll.

Silber wird bereits seit Jahrtausenden in der Medizin verwendet. Bereits für die Antike lässt sich seine Anwendung nachweisen. Seine positive Wirkung auf den Organismus wurde von der breiten Bevölkerung, aber auch gezielt von Medizinern genutzt.

Hierbei kam vor allem feines Blattsilber zum Einsatz, das Teil von Verbänden wurde. Hier diente es dazu, der Infektion von Wunden vorzubeugen. Außerdem sollte es die Heilung der Wunden fördern. In Ägypten kam auch Silberpulver zum Einsatz. Dabei wurde das Pulver auf Wunden aufgetragen oder – gelöst in Wasser – eingenommen.

Da die traditionelle chinesische Medizin (TCM) für den modernen Menschen immer bedeutsamer wird, lohnt sich auch ein Blick auf die Verwendung von Silber in ihrem Bereich. Hier ist vor allem bemerkenswert, dass Akupunkturnadeln aus Silber hergestellt wurden und werden, um die antimikrobielle Wirkung des Edelmetalls auszunutzen.

Interessant ist auch der Blick auf den Einsatz von Silber im Ayurveda. Neben dem Einsatz gegen Entzündungen und Infektionen tritt es hier auch im Kampf gegen Lebererkrankungen und vorzeitige Alterung in Erscheinung (Das sollten Sie über die Wirkung von kolloidalem Silber wissen).

 

Die Verwendung von Silber im Mittelalter

Paracelsus, ein bekannter Arzt und Philosoph des Mittelalters, nutzte ausleitende Bäder, denen Silberamalgam zugesetzt wurde. Diese sollten Quecksilber aus dem Körper des Patienten entfernen. Gegen Hautbeschwerden und Hämorrhoiden verwendete er Salben, denen Silber beigesetzt war.

Konrad von Megenberg, ein Universalgelehrter und Regensburger Domherr, empfahl ebenfalls Silber als Zutat für Salben. Die Universalgelehrte und Äbtissin Hildegard von Bingen nutzte Silber auch in anderer Form. Bei ihr kam Silber über die Einnahme in Wein zum Einsatz – gegen Husten zum Beispiel.

Die dem Silber zugeschriebene Heilwirkung war ein Grund dafür, warum es vom Adel als Silberbesteck und Silbergeschirr genutzt wurde.

 

Silber in der modernen Medizin – sein Einsatz als kolloidales Silber

Die Verwendung von kolloidalem Silber lässt sich vor allem in das 19. und in das frühe 20. Jahrhundert zurückverfolgen. Hier nahm es eine wichtige Rolle in der Medizin ein. Nach und nach wurde es durch moderne Medikamente – vor allem Antibiotika – ersetzt. Seine Wirksamkeit gegen Infektionen geriet dadurch in Vergessenheit.

 

Silber als Edelmetall

Silber selbst ist ein Edelmetall, das in zahlreichen Formen auftritt. Die Nutzung als kolloidales Silber ist nur eine mögliche. Silber findet sich zum Beispiel in Schmuck aller Art, aber auch im Haushalt und in der industriellen Verwendung. Auch die Größe der Verwendungsformen unterscheidet sich.

Deutlich sichtbarer als die feinen Silberpartikel des kolloidalen Silbers sind zum Beispiel Fäden oder Drähte, die aus Silber bestehen. Das kolloidale Silber hingegen gehört zur Gruppe des Mikro- und Nanosilbers. Diese Formen sind mit bloßem Auge nicht erkennbar.

In der Chemie ist das Silber an der 47. Stelle des Periodensystems positioniert. Sein chemischer Name ist „Argentum“ – abgekürzt mit dem Zeichen „Ag“. Kolloidales Silber wird ebenfalls in der Chemie behandelt. Hierbei hat es die Bezeichnung „Argentum colloidale“ erhalten. Außerhalb des Forschungslabors ist es auch als „Silbersol“ oder „Silberwasser“ bekannt geworden.

 

Kolloidales Silber – seine Entstehung

Die Basis für kolloidales Silber ist elementares, also reines Silber, aus dem eine flüssige Dispersion hergestellt wird. Die beiden Bestandteile dieser Dispersion sind das Silber selbst, sowie destilliertes Wasser (oder eine andere geeignete Flüssigkeit).

Das Silber wird in einer sehr feinen Form im Wasser gelöst. Dabei bleiben die einzelnen Silberpartikel als solche im Wasser erhalten – sie lösen sich also nicht im Wasser auf. Das kolloidale Silber ist eine Unterform der möglichen flüssigen Dispersionen, die bei der Zusammenführung von Silber und Wasser entstehen können.

Kolloidales Silber gehört zu der Gruppe der flüssigen Dispersionen mit Silber und Wasser, die als „kolloid dispers“ bezeichnet werden. Diese Gruppe zeichnet sich dadurch aus, dass die einzelnen Partikel zwischen einem Nanometer und einem Mikrometer groß sind.

Daneben gibt es die Grippe „molekular dispers“, bei der die Partikel kleiner als ein Nanometer sind. Außerdem existiert die dritte Gruppe „grob dispers“, die dann vorliegt, wenn die Partikel größer als ein Mikrometer sind.

Die feine, aber nicht zu geringe Partikelgröße des kolloidalen Silbers lässt sich erreichen, wenn sichergestellt wird, dass sich positiv geladene Silber-Ionen im destillierten Wasser lösen.

Diese Partikelgröße gilt als ideal geeignet, um im menschlichen Organismus die positiven Reaktionen hervorzurufen, die dem kolloidalen Silber zugeschrieben werden. Das gilt vor allem für die antimikrobielle Wirkung, die ein häufiger Anwendungsgrund für diese besondere Form des Silbers ist (Gesundheit: Immun mit kolloidalem Silber).

 

Kolloidales Silber erkennen

Auch, wenn die einzelnen Silberpartikel als solche nicht mit bloßem Auge erkennbar sind, ist es möglich, kolloidales Silber anhand seiner optischen Eigenschaften zu beurteilen. Da die Partikel sehr fein sind, ist der Unterschied zu herkömmlichem Wasser allerdings nur anhand bestimmter Eigenschaften zu erkennen.

Das Silberwasser kann, wenn die Konzentration der Silber-Ionen besonders hoch ist, eine gelbliche Farbe annehmen. Weiterhin kann es auch einen leicht metallischen Geschmack besitzen. Dieser ist nur leicht wahrnehmbar und auch nicht immer vorhanden.

Wenn das kolloidale Silber wie herkömmliches Wasser riecht und schmeckt, ist das kein Hinweis auf eine schlechte Qualität.

 

Empfehlungen zur Einnahme

Bei der Einnahme von kolloidalem Silber sollte weder Metall noch Plastik benutzt werden, sondern immer über einen Keramiklöffel oder ein Glasbehältnis eingenommen werden. Kolloidales Silber und Metall können chemisch miteinander reagieren, wodurch sich die Wirksamkeit stark beeinträchtigt wird.

Bei einer oralen Einnahme ist es zwingend nötig, dass die Nutzer das Silberwasser (Silbersol) vor dem Herunterschlucken über eine gewisse Zeit (Minimum 20 Sekunden) im Mund belassen wird. Auf diese Weise können die Inhaltsstoffe bereits gut auf die Mundschleimhaut übergehen. Um die Aufnahme und somit auch die Wirkung von kolloidalem Silber zu fördern, sollte es morgens nüchtern eingenommen werden.

Die nachfolgende Nahrungsaufnahme darf erst eine Stunde später erfolgen. Auf Mineralwasser sollten Nutzer von kolloidalem Silber mindestens zehn Minuten vor wie auch nach Einnahme des Mittels unbedingt verzichten, da Mineralien und Silberpartikel eine Salzverbindung ergeben können. Silberwasser sollte zudem nicht übermäßig verdünnt werden, lediglich dann, wenn eine Erkrankung des Dickdarms besteht. Grundsätzlich kann unverdünnt Silberwasser seine beste Wirkung entfalten (Stammzellenbildung: Der Silber-Zauber mit kolloidalem Silber).

 

Dosierung von kolloidalem Silber

Eine konkrete Dosierungsanweisung liegt derzeit für kolloidales Silber nicht vor. Das Mittel kann bereits in sehr kleinen Mengen höchst wirkungsvoll sein, sodass auch hier während der Therapie das Prinzip: Weniger ist mehr, zu berücksichtigen ist.

Bei bereits länger bestehenden chronischen Erkrankungen und bei äußerlicher Anwendung kann die Dosierung/Konzentration höher angesetzt werden. Bei sensiblen Menschen, der oralen Anwendung oder bei akuten Erkrankungen/Beschwerden, sollte eine geringere Dosierung angewendet werden. Wichtig ist dabei, dass das kolloidale Silber stets Zusätze Anwendung findet. Pures kolloidales Silber und kleinste Partikel sorgen dafür, dass die Dosierung geringer ausfallen darf.


Konzentration in ppm und Dosierung pro Behandlung

Die Konzentration des kolloidalen Silbers wird normalerweise in ‚ppm‘ angegeben. Das Kürzel steht für ‚parts of million‘ – übersetzt ‚millionster Teil‘ oder ‚Teile pro Million‘. Die übliche Konzentrationsmenge von kolloidalem Silber ist 25 ppm. Es kommen allerdings auch 5 ppm bis zu 100 ppm oder sogar mehr bei manchen Therapien zum Einsatz.

Die Erfahrungen zu Dosierung und Konzentration von kolloidalem Silber haben gezeigt, dass für unterschiedliche Behandlungen die Konzentration von circa 25 ppm bis zu 50 ppm zu empfehlen sind. Hiervon sollten täglich 50 Milliliter (ml) eingenommen werden. Ein Teelöffel ergibt etwa 5 Milliliter (ml) und ein Esslöffel ungefähr 10 Milliliter kolloidale Silberlösung. Um Nebenwirkungen wie ein flaues Bauchgefühl, leichte Übelkeit oder Schwäche zu vermeiden, sollte die Anwendung vorerst nur mit einer geringen Dosierung stattfinden.

Die übliche Dosierung des Silberwassers liegt normalerweise bei circa einem bis zwei Teelöffeln, zwei Mal täglich, die Konzentration liegt dabei zwischen 5 ppm bis zu 25 ppm.

 

Kurmäßige Anwendung des kolloidalen Silbers

Soll kolloidales Silber kurmäßig zum Beispiel über drei Wochen dosiert und eingenommen werden, kann morgens sowie abends täglich ein Esslöffel (25 ppm) nüchtern (Essen erst wieder nach einer Stunde) eingenommen werden (Kolloidales Silber – das Universal-Antibiotikum).

 

Einreibung mithilfe von kolloidalem Silber

Für Einreibungen lassen sich zum Beispiel Küchenpapier oder einfache Baumwolltücher verwenden, die mit Silberwasser getränkt verwendet werden. Die Konzentration sollte herbei zwischen 25 ppm bis zu 100 ppm liegen. Die Behandlung wird zu Beginn mehrmals täglich und später einmal pro Tag durchgeführt.


Feuchte Umschläge mit Silberwasser

Kolloidales Silber kann auch mittels Umschläge angewendet werden. Hierfür idealerweise ein Baumwolltuch mit Silberwasser tränken und auf die entsprechende Körperstelle legen. Die Stärke des Mittels sollte sich hierbei zwischen 25 ppm bis 100 ppm bewegen.

Das feuchte Tuch wird anschließend mit einem Wolltuch oder Frotteehandtüchern umwickelt, damit die Feuchtigkeit zurückgehalten wird. Die Umschläge bleiben mindestens für einige Stunden oder sogar über Nacht am Körper liegen.

Anwendungsdauer der Therapie mit kolloidalem Silber

Ähnlich wie die Dosierung, spaltet auch die Behandlungsdauer mit Silberwasser die Meinungen. Es ist jedoch Fakt, dass die Anwendungsdauer der jeweiligen Erkrankung anzupassen ist, egal ob es sich um akute oder chronische Beschwerden handelt.

Bei akuter oder absehbar kurzer Erkrankung erfolgt eine Therapie mit kolloidalem Silber bis zum Abklingen der Beschwerden. Chronische Erkrankungen können im Vergleich dazu mit einer kurmäßigen Therapie behandelt werden, die zwischen zwei Wochen und drei Monaten dauern kann (Kolloidales Silber – Die Wirkungen und Herstellung).

Tägliche und/oder dauerhafte Anwendungen, um beispielsweise Infektionen oder weiteren Erkrankungen vorzubeugen, sind nicht empfehlenswert und auch nicht angezeigt. Zwischen den Behandlungs-Zyklen sollten zudem immer Pausen eingelegt werden.

Wird kolloidales Silber ständig eingenommen, kann laut Beschreibung der Nebenwirkungen, die Gefahr von Argyrie (irreversible, grau-bläuliche oder schiefergraue Verfärbung von Schleimhäuten und Haut) bestehen.

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Wie die Sojalüge- die Milchlüge entstehen ließ


Soja ist gesund? Von wegen: Die Hülsenfrucht hat auch eine dunkle Seite – sie kann Potenz, Penis und Familienplanung durcheinanderbringen

Soja Sojaluege

Neueste Forschungen lassen vermuten, dass Soja für Männer alles andere als gesund ist. Wir sprachen mit Lebensmittelchemiker und Buchautor Udo Pollmer („Lexikon der populären Ernährungsirrtümer„, Piper, um 11 Euro) und gehen dem Sojawahnsinn auf den Grund:

1.  Warum wurde Soja so populär?

Udo Pollmer: Weil die Amerikaner die Sojabohne brauchten, um ihre riesigen Maisfelder mit Stickstoff-Dünger zu versorgen. Später hat man die Bohnen geerntet und das Öl mit Leichtbenzin extrahiert. Dabei bleiben riesige Mengen an Eiweiß übrig! Daraus haben sie zunächst robuste Kunststoffe hergestellt, Autokarosserien und Kloschüsseln. Im zweiten Weltkrieg ersetzte die Chemische Industrie das Sojaeiweiß durch Erdöl. Dann haben sie notgedrungen das Eiweiß an ihre Schweine verfüttert. So ist es bis heute geblieben. Die Agenturen der Sojaindustrie haben später in großen Kampagnen dem Publikum Stories von der asiatischen Wunderpflanze erzählt. Damit wollten sie für ihre Reststoffe zahlungskräftigere Kunden gewinnen.

2.  Die Geschichte vom chinesischen Prinzen, der vor Jahrtausenden die Sojamilch erfunden haben soll, stimmt also nicht?

Udo Pollmer: Was glauben Sie denn, wo die Sojamilch herkommt? Aus einem Land in dem man Milchprodukte zum Kotzen findet? Die meisten ekeln sich dort vor Käse – das ist für die ein verdorbenes Körpersekret. Viele Chinesen vertragen als Erwachsene auch keine Milch. Deshalb schwadronieren hiesige Vertreter der TCM (traditionelle Chinesische Medizin), die Milch sei „ungesund“, weil „verschleimt“. Ja – in China! Unsere Vorfahren haben ja auch keine Imitate für chinesische Spezialitäten entwickelt wie faule Enteneier.

Sie sehen, die Produkte aus Soja, die Milch und Milchprodukte ersetzen sollen, sind wohl eher ein Werk des Westens. Hier in Europa war Soja in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts die Wunderbohne schlechthin – aber nicht in Asien. Es ist sicher kein Zufall, dass die erste Sojawurst von einem Deutschen erfunden wurde. Es war Konrad Adenauer, der spätere Kanzler der Republik. Er bekam darauf sogar ein Patent zugesprochen. Grund für seine Erfindung: Er wollte die Not der Menschen in Kriegszeiten lindern, er wollte endlich eine Wurst „mit Friedensgeschmack“.

3.  Was ist so gefährlich an Soja, vor allem für Männer?

Udo Pollmer: Nicht nur für Männer, sondern auch für Frauen und vor allem Kinder ist Sojaeiweiß problematisch. Denken Sie nur an die vielen Allergien, die Soja mittlerweile verursacht. Dabei kommt es häufig zu Kreuzallergien – namentlich mit Milch! Schuld daran sind diverse Stoffe im Eiweiß, mit der sich die Sojabohne eigentlich gegen ihre Fressfeinde schützt. Für die Allergien sind sogenannte Enzyminhibitoren verantwortlich – Stoffe, die eigentlich die Verdauung ausbremsen sollen – aber auch Allergien auslösen. Im Soja-Schweinefutter werden die vorher extra durch eine aufwendige Heißextrusion inaktiviert.

Oder die Phytoöstrogene. Das sind sozusagen weibliche Sexualhormone – die Pille für den Mann. Deshalb leiden Sojaesser häufiger unter Unfruchtbarkeit. Ach ja, Soja dämpft auch die Libido. Meine Herren, wenn Ihre Partnerin Sojafrikadellen vorsetzt, dann hat sie vermutlich die Familienplanung abgeschlossen – zumindest mit Ihnen.

Untersuchungen an Affen ergaben schwere Verhaltensstörungen bei den Jungtieren – dabei hatten sie nicht mehr davon gefressen als Kinder an Hormonen aufnehmen, die mit Sojamilch gefüttert werden. Schweinemäster kennen die Probleme ja aus dem Stall. Senkt man den Sojaanteil, normalisiert sich das Verhalten der Tiere wieder.

4.  Was meinen Sie damit?

Udo Pollmer: In den Ställen geht es vor allem ums Schwanzbeißen, das ist sehr schmerzhaft und kann auch erhebliche wirtschaftliche Verluste verursachen.

5.  Und was soll das jetzt für den Menschen heißen?

Udo Pollmer: Keine Ahnung, aber wer Sojafleisch in den Mund nimmt …

6. Was ist mit dem Fleisch von Schweinen, die mit Soja gefüttert wurden. Nehmen wir da jetzt auch Sojahormone auf?

Udo Pollmer: Die Tiere scheiden die Hormone ja wieder aus, das reichert sich nicht im Schinken an.

7.  Aber in Asien spielt Soja schon länger in der Küche eine Rolle als bei uns im Stall?

Udo Pollmer: Ja, vor allem in Form von Sojasoße. Und das schon seit langer Zeit. Das erfordert eine aufwendige Fermentation. Warum wohl? Selbst die berühmten Sojasprossen beim „Chinesen um die Ecke“ sind meistens Mungobohnen. Worum es mir geht, ist nicht das Sojaöl, oder die Sojasoße, oder irgendwelche asiatischen Spezialitäten, sondern speziell das in Deutschland populäre Sojaeiweiß beziehungsweise Sojafleisch.

8.  Ist denn wenigstens auf die Wirkung Verlass?

Udo Pollmer: Nicht mal das. Sie hängt davon ab, wie viele Abwehrstoffe die Sojabohne zum Erntezeitpunkt enthielt. Und das hängt wiederum von der Sorte und den Umweltbedingungen ab. Eine Strategie dieser Pflanzengruppe besteht darin, Fraßfeinde mit Hormonen an der Vermehrung zu hindern. Manche bilden vor allem dann Hormone, wenn nur wenig Saatgut gebildet wird. Einfach damit das Bisschen nicht auch noch weggefressen wird. Bei reichhaltiger Ernte bleibt immer genug übrig. Und die Vögel, die das aufpicken, verlieren auch mal was und die Fraßfeinde verbreiten die Pflanze. Bei der Sojabohne gibt es viele Einflußfaktoren, noch dazu ist die analytische Bestimmung dieser Hormone schwierig, da es viele verschiedene gibt und auch noch ein erheblicher Anteil in gebundener Form vorliegt. Die „gebundenen“ Hormone werden erst vom menschlichen Verdauungstrakt freigesetzt und aktiviert.

Hülsenfrüchte sind grundsätzlich gut „bewaffnet“. Einfach deshalb, weil sie reich an Eiweiß sind. Das bedeutet wiederum, dass sie in der Tierwelt begehrt sind. Deshalb müssen sie sich mit fiesen Tricks wehren. Erst wenn der Mensch die Gifte gezielt rauszüchtet, können wir das essen. Deshalb gibt’s auch beim Getreide Probleme. Nicht umsonst gibt es seit jeher Müller und Bäcker: Durch Abtrennen der Schale und Fermentation des Teiges wird daraus ein nahrhaftes Produkt – und das seit Jahrtausenden. Das blähende Vollkornzeug ist eine Erfindung der Neuzeit und stammt aus denselben Quellen wie der Sojaeiweiß-Hype.

9.  Sind alle Soja-Produkte genmanipuliert?

Udo Pollmer: Die Genmanipulation ist hier doch gar nicht relevant, es sei denn man erhöht die Gehalte an Hormonen oder Enzyminhibitoren – beispielsweise um Pflanzen „resistenter“ zu machen.

Die meisten ahnen ja gar nicht, wie früher „gezüchtet“ wurde. Bevor die Gentechnik kam, wurden unsere Nahrungspflanzen im Atomkraftwerk manipuliert. Im Reaktor wurden neue Gene gebastelt. Die Produkte mit den künstlichen Genen nehmen heute wir mit jeder Mahlzeit auf – aber niemand stört sich daran. Um eine Vorstellung von dieser „Mutationszüchtung“ zu bekommen: Man brachte ein paar Säcke Weizen zum Reaktor und beschoss ihn dort mit Strahlen. Dabei wurden Gene buchstäblich in Stücke geschossen. Dadurch entstand neuartiges Erbgut. Dann wurde der Weizen ausgesät. Unter Hunderttausenden von genveränderten Pflanzen suchten Fachleute sich die paar Halme heraus, die neue, interessante Eigenschaften versprachen. Deren neuartige Gene wurden dann bei Bedarf in unsere Sorten eingekreuzt. Der Rest wurde einfach untergepflügt. Gesundheitliche Prüfungen gibt es bei dieser Züchtungsform bis heute nicht. Dank der Kritik an der Gentechnik gewinnt die Atomenergie in der Züchtung wieder an Bedeutung. Gratuliere! Währenddessen mummelt die Kundschaft „genfreies Sojafleisch“. Das ist doch alles nur noch zum Totlachen!

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Quelle: http://www.menshealth.de/food/gesunde-lebensmittel/die-sojaluege.249701.htm

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Die Soja Lüge / Soja = Sondergiftmüll

Die angeblich „gesundheitsfördernden“ Eigenschaften der Sojabohne sind eine Erfindung und Lüge des monströsen U.S.-Agrobusiness, eine skrupellose Marketing-Strategie der gigantischen Gentech-Industrie (Monsanto & Co.). Soja und die meisten Produkte sind höchst gesundheitsschädigend bis krebsauslösend!

von Norbert Knobloch

Die Wahrheit hinter der marktschreierischen, an kommerziellen Profit-Interessen orientierten Propaganda für Soja ist die übliche, betrübliche Geschichte von Lug und Betrug, Macht- und Habgier, Korruption und Opportunismus in Wirtschaft und Wissenschaft, Medien und Politik. Hört man die selbsternannten, offenbar inkompetenten und unseriösen oder bezahlten und gekauften „Gesundheits-Experten“ in der Öffentlichkeit und liest man die gleichgeschalteten und zensierten Mainstream-Medien, dann könnte man der verhängnisvollen Täuschung anheim fallen und dem gefährlichen Irrtum unterliegen, die Sojabohne wäre das „beste“, ja „perfekte“ Nahrungsmittel in Gottes grünem Garten. Das ist sie aber leider definitiv nicht – das genaue Gegenteil ist vielmehr der Fall: Soja und die meisten Produkte daraus sind in allerhöchstem Maße gesundheitsschädlich und krebsfördernd oder krebsverursachend!

Die angeblich „gesundheitsfördernden“ Eigenschaften der Sojabohne sind reine Erfindung und eine raffinierte, perfide und skrupellose Marketing-Strategie der gigantischen U.S.-Nahrungsmittel-Industrie: Tatsachen werden vertuscht und verschwiegen, Studien-Ergebnisse unterdrückt und gefälscht. Der Verzehr von Soja-Produkten verursacht Krebs, zerstört die Knochen, behindert die Verdauung, schädigt das Blut, das Hormon-System und das Nerven-System. Japaner und alle Asiaten, die regelmäßig Soja-Produkte verzehren, haben eine stark erhöhte Rate an Krebs-Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, der Bauchspeicheldrüse, des Darms und der Leber sowie eine extrem hohe Rate bei Krebs der Schilddrüse.

Die Fakten:

· Soja ist kein natürliches Nahrungsmittel für den Menschen.

· Soja-Protein ist kein komplettes Protein.

· Unfermentierte Soja-Produkte sind unverdaulich und wertlos bis schädlich.

· Industriell verarbeitete Soja-Produkte enthalten mehrere kanzerogene / karzinogene (krebserregende oder krebsauslösende) Substanzen und gesundheitsschädliche Stoffe.

· 90 % (neunzig Prozent) der Welt-Soja-Ernte sind von Monsanto & Co. gentechnisch verändert (ähnlich wie bei Mais und Raps).

 

Soja-Bohnen enthalten eine große Zahl für den Menschen schädlicher Substanzen und Gifte:

 

· ALLERGENE: Soja gehört zu den acht stärksten Nahrungsmittel-Allergenen.

· GOITROGENE: Sie schädigen die Schilddrüse, verursachen eine Unterfunktion der Schilddrüse und können zu Krebs der Schilddrüse führen.

· HÄMAGGLUTININ: Es läßt die roten Blutkörperchen verklumpen („Geldrollen-Krankheit“), fördert Blutgerinnsel sowie Thrombose und Embolien.

· ISOFLAVONE / ISOFLAVONOIDE: (pflanzliche) Phyto-„Östrogene“, die ähnlich wie tierliche / menschliche Hormone wirken und bei Kindern und Jugendlichen zu Entwicklungs-Störungen und Unfruchtbarkeit führen, die Fortpflanzungs-Organe, das Nerven-System und die Schilddrüse schädigen, Schilddrüsen-Unterfunktion, Schilddrüsen-Krebs und bei Frauen Brustkrebs verursachen, fördern oder auslösen können.

· LEKTINE: Sie lassen die roten Blutkörperchen verklumpen („Geldrollen-Krankheit“).

· OXALATE: Sie verhindern die Aufnahme von Kalzium aus der Nahrung in den Organismus und fördern Nierenstein-Bildung und Osteoporose (Knochenbrüchigkeit).

· PHYTATE: Sie verhindern die Aufnahme und Verwertung von Mengen-Elementen (Mineralien wie z. B. Eisen, Kalzium, Kupfer, Magnesium, Zink u. a.) und führen so indirekt zu Anämie (Blutarmut), Unfruchtbarkeit, Osteoporose und Immun-Schwäche.

· PROTEASE- / TRYPSIN-INHIBITOREN: Sie hemmen die Funktion der eiweißverdauenden Enzyme Protease und Trypsin. Das führt zu Magen-Dysfunktion, Fäulnis- und Gift-Bildung im Darm, chronischer Vergiftung des Blutes und der Lymphe, Überlastung der Bauchspeicheldrüse mit Diabetes und Krebs als möglicher Folge.

· SAPONINE: Sie verbinden sich mit der Galle, stören, behindern oder blockieren die Fett-Verdauung und schädigen die Darm-Schleimhaut (mit chronischer Vergiftung des Blutes und der Lymphe sowie Darmkrebs als Folge); unter best. Umständen tödlich.

Die modernen, industriell gewonnenen Soja-Produkte weisen durch die Herstellungs-Verfahren produktionsbedingte Kanzerogene / Karzinogene (krebserzeugende Stoffe, z. B. Hexan, Nitrosamine und Lysinoalanin) und andere gefährliche, schädliche Substanzen auf, z. B. den Geschmacks-Verstärker Glutamat, das die Nerven schädigt, und Aluminium, einer der Hauptverursacher von Alzheimer. Studien zeigen eine mehr als dreifach erhöhte Rate von Alzheimer und anderen Demenz-Erkrankungen bei regelmäßigem Soja-Verzehr. Eine Studie mit japanischen Männern auf Hawaii beispielsweise ergab, daß schon der wöchentliche Verzehr von nur zwei Portionen Tofu die Entwicklung von Demenz signifikant fördert!1)

Der Aluminium-Gehalt in Säuglings-Nahrung auf Soja-Basis ist zehnmal höher als in Säuglings-Nahrung auf Kuhmilch-Basis und einhundertmal höher als in unverarbeiteter Kuhmilch. Die Werte sind noch viel höher, wenn die Soja-Produkte dehydriert sind. Aluminium, einer der hauptsächlichen Verursacher der Alzheimer-Krankheit, schädigt die sich bildenden Nieren von Säuglingen. Und da die Blut-Hirn-Schranke bei Säuglingen noch nicht ausgebildet ist, schädigt Aluminium aus Nahrungs-Soja auch das Gehirn des Säuglings – der Grundstein für eine spätere Erkrankung an Alzheimer ist gelegt. (Nach Dr. Tim O´Shea)2)

Industriell verarbeitete Soja-Produkte enthalten u. a. die krebserregenden Stoffe Hexan und Lysinoalanin. Sie sind Reaktionsprodukte bzw. Rückstände mehrerer Verarbeitungs-Schritte. Dabei werden die Soja-Bohnen fein vermahlen, das Öl mit der giftigen synthetischen Chemikalie Hexan extrahiert, das Mehl erst in einer Base / Lauge eingeweicht („alkaline soaking“ [„Laugenbad“] genannt) und dann in einer Säure ausgefällt, danach gewaschen, gespült und schließlich getrocknet. Nach jedem Verarbeitungs-Schritt verbleiben giftige Chemikalien-Rückstände in der Masse und sammeln sich mit jedem weiteren Schritt an.3)

Das , ein berüchtigtes Kanzerogen / Karzinogen, ist das Ergebnis der Reaktion des Soja mit der alkalischen Lösung. Das Lösungsmittel Hexan wird von der EPA offiziell als hochtoxische, äußerst schädigende Chemikalie eingestuft, die Krebs, Fehlgeburten, Mißbildungen und Parkinson verursacht. (Prominentestes Parkinson-Opfer: Cassius Clay alias Muhammad Ali, der beste Boxer aller Zeiten und „Sportler des Jahrhunderts“) Ein unabhängiges Labor fand 2009 in Soja-Öl und Soja-Mehl sowie in Kindernahrung und Protein-Riegeln daraus Hexangehalte bis zu 21 ppm (parts per million). Doch die Nahrungsmittel-Industrie ist mächtig, und die korrupt-kriminelle Organisation FDA (Food And Drug Administration) hält weitere Untersuchungen u. Konsequenzen für „überflüssig“!4)

Soja-Bohnen enthalten zwei Phyto-„Östrogene“, die Isoflavone Genistein und Daidzein. Die Wissenschaft weiß seit über einem halben Jahrhundert, daß diese Xeno-Hormone (Fremd-Hormone) negativ auf Tiere und Menschen wirken. Der neuseeländische Toxikologe Dr. Mike Fitzpatrick faßt den Stand zusammen: „Soja-Isoflavone erhöhen das Brustkrebs-Risiko. (…) Soja-Isoflavone stören den menstrualen Zyklus bis zu drei Monate nach ihrer Einnahme. (…) Der Genistein-Gehalt in Nahrungsmitteln kann weibliche Brustzellen stimulieren, den Zellzyklus [die Proliferation / Wucherung] zu beginnen. (…) Es gibt Indizien, daß bei Frauen, die Sojaprotein-Konzentrat essen, die Häufigkeit fokaler epithelialer Hyperplasie [Schleimhaut-Wucherung, eine der gefährlichsten Krebsarten!] zunimmt.“5)

Charlotte Gerson von der Gerson Cancer Clinic konnte in detaillierten Studien nachweisen, daß Genistein noch kanzerogener als Diethylstilbestrol (DES) ist.6) DES ist ein synthetisches Östrogen, das zwischen 1938 und 1971 als Medikament Millionen schwangerer Frauen verschrieben und verabreicht wurde und diesen und ihren Töchtern Tod und unsägliches Elend (Aborte / Fehlgeburten, Mißbildungen, Krebs) brachte. In einem Artikel, der 1997 in der medizinischen Fachzeitschrift Environmental Health Perspectives erschien, beschrieb Dr. Craig Dees, daß und wie Soja-Isoflavone Brustkrebs bei Frauen auslösen.7)

Soja-Isoflavone schwächen die Schilddrüse, hemmen ihre Funktion und verursachen Schilddrüsen-Krebs. Japanische Forscher fanden in einer groß angelegten Studie heraus, daß der tägliche Verzehr von nur 30 Gramm Soja-Bohnen über eine Dauer von lediglich 90 Tagen zu einer Unterfunktion der Schilddrüse und ihrer Hypertrophie (Vergrößerung, Überwachstum) führt. Einige der Testpersonen entwickelten sogar einen Kropf. (Kropf-Bildung wird also offenbar nicht [nur] von Jod-Mangel ausgelöst!) Dies kehrte sich, wenn der Verzehr von Soja vollständig eingestellt wurde, mit einer gewissen Verzögerung wieder um.8)

Die Hemmung der Schilddrüsen-Funktion durch das Soja-Isoflavon Genistein ist sogar stärker als die durch Medikamente gegen Schilddrüsen-Überfunktion! Genistein und Daidzein sind außerdem Bestandteile der beim kommerziellen Soja-Anbau verwendeten Insektizide…!

Soja enthält wesentlich mehr Phytinsäure als jede Getreideart. Phytinsäure blockiert die Aufnahme essentieller Mengen- und Spuren-Elemente aus der Nahrung in den Organismus und erzeugt Mangelerscheinungen. Einzig eine lange, natürliche Fermentation (Vergärung) reduziert den Gehalt an Phytinsäure sowie an Giften und Enzym-Inhibitoren in Soja deutlich. Die einzigen Soja-Produkte, die nicht nur ungefährlich, sondern sogar gesundheitsfördernd sind, sind die auf originale, traditionelle Weise in monate- bis jahrelanger Fermentation hergestellten Miso, Natto, Tamari und Tempeh. Die meisten in Europa und den U.S.A. käuflichen sind aus Profit-Gründen chemisch-synthetisch in einem Bruchteil der Zeit hergestellt und unwirksam sowie gesundheitsschädlich. Deswegen, wenn möglich, am besten über Verwandte, Freunde und Bekannte direkt aus China und Japan beziehen.

(Tofu ist nach der Traditionellen Chinesischen Medizin [TCM] Nieren-Yang dämpfend; Nieren-Yang aber steht für Sexualität und Vitalität! Und genau deswegen wird es von den chinesischen Besatzern den einfachen Mönchen in tibetischen Klöstern zur Unterdrückung der Libido, Minderung der Lebenskraft und Senkung der Lebenserwartung gegeben!)9)

Soja-Protein ist biologisch kein vollständiges und kein hochwertiges Protein, denn es fehlen ihm die essentiellen (lebensnotwendigen) Aminosäuren Methionin und Zystin. Zudem ist Soja-Protein schwer bis nicht verdaulich, da es beträchtliche Menge an Enzym-Hemmern (Protease- und Trypsin-Inhibitoren) enthält. Trypsin aber spielt eine wichtige Rolle bei der körpereigenen Bekämpfung von Krebszellen: Krebszellen sind durch eine Protein-Hülle geschützt und „getarnt“, die sie für das Immun-System unangreifbar und „unsichtbar“ macht; das Pankreas-Enzym Trypsin kann diese Protein-Hülle der Krebszellen auflösen.10)

Nicht genug damit: laut dem GMO-Kompaß, der Online-„Bibel“ für Informationen zu genetisch manipulierten Nahrungsmitteln, sind 91 % (einundneunzig Prozent) der in Nord-Amerika angebauten Soja-Bohnen genetisch modifiziert. Doch nach einer neuen russischen Studie verursacht Gen-Soja bei Hamstern selbst noch in der dritten Generation Sterilität (Unfruchtbarkeit). Und die russische Forscherin Dr. Irina Ermakowa fand im Rahmen einer Studie 2005 heraus, daß über 50 % (fünfzig Prozent) von Ratten-Babies von Muttertieren, die mit Gen-Soja gefüttert worden waren, innerhalb von drei Wochen nach der Geburt starben. Als Dr. Ermakowa ihre Ergebnisse veröffentlichen wollte und weitere Studien ankündigte, brach in ihrem Labor ein Feuer aus, bei dem alle ihre Unterlagen verbrannten…11)

Allein die kriminelle Organisation Monsanto baut in den Vereinigten Staaten auf mehr als 20 Millionen Hektar Gen-Soja an. (In Indien tritt Monsanto unter dem Namen Mahyco auf. Über 90 % der weltweit angebauten gentechnisch veränderten und patentierten Pflanzen werden von Monsanto oder in Monsanto-Lizenz angebaut. Andere Syndikate dieser organisierten Kriminalität sind z. B. DuPont / Pioneer, Dow Chemical, Syngenta, Bayer und BASF.) Gen-Soja ist Sondergiftmüll und wird in Ihrem Organismus deponiert – zu Ihrem Schaden und auf Ihre Kosten sowie zum Profit des transnationalen Agro-Business! Boykottieren Sie deshalb in Ihrem eigenen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Interesse die kommerzielle Nahrungsmittel- u. Gentech-Industrie und meiden Sie „die giftige Saat“12) Soja wie die Pest!

1) L. R. White et al., Brain Aging and Midlife Tofu Consumption ; in : Journal of American College of Nutrition, April 2000

2) Ty Bollinger, Krebs verstehen und natürlich heilen, Kopp Verlag, Rottenburg 2011, S. 392; 485

3) Elaine Hollingsworth, Soy – The Abominable Bean; und http://www.camaweb.org/library/nutrition/soy_con.php

4) http://www.naturalnews.com/026303.html ; http://www.doctorsaredangerous.com

5) Dr. Mike Fitzpatrick, Soy Formulas and the Effect on the Thyroid, in: New Zealand Medical Journal, Februar 2000

6) Charlotte Gerson, Gerson Clinic: Cancer Research, 1. Juni 2001, S. 61

7) Dr. Craig Dees, Dietary Estrogens Stimulate Human Breast Cells to Enter the Cell Cycle, in: Environmental Health Perspectives, 1997

8 ) Y. Ishisuki et al., The Effects on the Thyroid Gland of Soybeans Administered Experimentally in Health Subjects, 1991

9) Uwe Karstädt, Das Dreieck des Lebens, Titan Verlag, München 2005, S. 197

10) Norbert Knobloch, Krebs – entartete Stammzelle und asexuelle, ektope Schwangerschaft, in: MAGAZIN 2000plus, Sonderhefte „Medizin“ Nr. 10/293 (Dez. 2010), Nr. 11/298 (April 2011), Nr. 12/302 (August 2011)

11) Ty Bollinger, Krebs verstehen und natürlich heilen, Kopp Verlag, Rottenburg 2011, S. 487

12) Dr. William Wong, Soy: The Poison Seed; http://www.totalityofbeing.com/ArchivedSoyPoison.html

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Quelle: http://walladoo-limited.com/news/die-soja-luge-sondergiftmull/

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…danke an Denise

Gruß an die Manipulatoren

TA KI