Das verbotene Wissen über Frequenzen & deren unglaubliche Macht! Können sie luzide Träume auslösen?


Das verbotene Wissen über Frequenzen & deren unglaubliche Macht! Können sie luzide Träume auslösen? Bewusste Träume werden auch als luzides Träumen bezeichnet, ist es möglich diese durch Frequenzen auszulösen? Wie werden solche Träume wahrgenommen und ist es möglich diese als realer zu empfinden als das wirkliche Leben?

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Gruß an die Klarträumer
TA KI

Das verbotene Wissen über Frequenzen & deren unglaubliche Macht! Können sie luzide Träume auslösen?


Das verbotene Wissen über Frequenzen & deren unglaubliche Macht! Können sie luzide Träume auslösen? Bewusste Träume werden auch als luzides Träumen bezeichnet, ist es möglich diese durch Frequenzen auszulösen? Wie werden solche Träume wahrgenommen und ist es möglich diese als realer zu empfinden als das wirkliche Leben?

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Gruß an die Nachdenklichen
TA KI

Ein Leben nach dem Tod und die Wiedergeburt –


Bei diesem hervorragenden Referat staunten selbst die Zuhörer in Bichwil, die schon viel Erstaunliches gehört haben, nicht schlecht. Dieter Hassler hatte Belege und führte einen Präzedenzfall vor, der in seinem Detailreichtum nicht nur überzeugend, sondern auch sehr berührend war.

Wer die Geschichte des kleinen James Leiniger kennenlernt, ist fasziniert, mit welcher Unbeirrbarkeit der kleine Bub darauf bestand, daß seine detaillierten Bilder, Kenntnisse, Ängste und Erinnerungsfetzen aus einem früheren Leben stammen – einem Leben und einem Tod als Kampfpilot im Zweiten Weltkrieg. Der „Fall James Leininger“ ist einer der wohl am besten dokumentierten Zeugnisse dafür, dass die Wiederverkörperung eine Tatsache ist. Denn obwohl der Vater von James während all seiner Recherchen nur beweisen wollte, dass sein kleiner Sohn phantasierte, musste er schließlich vor der Fülle der Fakten kapitulieren.

James Leininger, der amerikanische Junge, um den es hier geht, wurde am 10. April 1998 in Dallas, Texas, geboren und lebte nach dem Umzug von dort ab seinem zweiten Lebensjahr mit seinen Eltern Bruce und Andrea in Lafayette, Louisiana, USA. Ab dem 1. Mai 2000 wurde der gerade Zweijährige von schlimmen, lautstarken Alpträumen heimgesucht, die seine Mutter in Angst und Schrecken versetzten. Sie kamen fast fünfmal die Woche und dies blieb, mit abnehmender Tendenz, fast ein Jahr lang so. In seinen Alpträumen lag James auf dem Rücken, weinte und strampelte so unter seiner Decke, als wolle er sich aus einem geschlossenen Sarg be­­freien. Nach einiger Zeit verstand Andrea auch, was er weinend hervorstieß: „Flugzeugabsturz! Flugzeug brennt. Der kleine Mann kann nicht herauskommen!“ Die Mutter nahm ihn dann in den Arm und beruhigte ihn mit leisen Worten, um ihn nicht plötzlich aufzuwecken.

Die Eltern wollten dem Jungen helfen, über diese Alpträume hinwegzukommen, doch je mehr sie durch Fragen und Nachforschungen den Bildern und Empfindungen auf den Grund gingen, umso klarer wurde es, daß der kleine Junge tatsächlich über Erinnerungen aus einem vorherigen Leben verfügte. Seine Angaben waren ungeheuer genau – und trafen auf einen ganz bestimmten Kampfpiloten zu, den die Eltern auch ermitteln konnten.

Das wirft ein ganz neues Licht auf die menschheitsalten Fragen: Leben “wir”, unser Bewußtsein oder unsere Seelen nach dem Tod fort? Kommen “wir” vielleicht in einem neuen Körper wieder auf die Erde zurück?

Unumstößliche Beweise dafür gibt es nicht. Aber es gibt sehr starke Hinweise darauf, daß es ein Überleben des Todes geben könnte, die es “in sich haben”. Sie stammen aus vielseitigen Erfahrungen des Menschen, die sich wie Blütenblätter um das Zentrum der Blüte ranken. Die Geschichte James Leiniger ist nur eine davon.

Die überzeugendsten Hinweise stammen von der Reinkarnationsforschung an kleinen Kindern, die sich an ein früheres Leben erinnern. Spontane „Erinnerungen“ kleiner Kinder an ihre angeblichen „früheren Leben“ liefern die relativ überzeugendsten empirischen Hinweise darauf, daß wir Menschen in unserer Individualität den Tod überdauern und in einem neuen Körper wiedergeboren werden. Die wichtigsten „Wunder“, welche die Kinder unaufgefordert vorführen, bestehen in stimmigen – Aussagen zu Namen, Orten, Objekten etc. der früheren Person, – Wiedererkennungen von Verwandten, Freunden, Orten und Gegenständen der früheren Person, Emotionen und Charakterzügen, die denen der früheren Person entsprechen, – Muttermalen und angeborenen Mißbildungen, die nachweislich meist Todeswunden der – Fähigkeiten und Fertigkeiten, einschließlich der Sprache und – Erinnerungen an die Zeit im Jenseits. Zusätzlich geht es um Träume – meist der Mutter, die darin der Seele ihres ungeborenen Kindes begegnet und um Gelüste in der Schwangerschaft, die mit der früheren Person und dem Ungeborenen zu tun haben.

Natürlich werden diese Wunder nicht unkritisch hingenommen, sondern alle denkbaren Einwendungen durchgegangen und bewertet. Dazu gehören u. a. die Evolutionstheorie, die Gehirnforschung, die moderne Physik, die Glaubwürdigkeit des Fallmaterials und viele Alternativerklärungen, welche die Reinkarnationshypothese vermeiden.

Dieter Hassler – ist Diplomingenieur der Nachrichtentechnik. Er war hauptsächlich in der Industrieforschung für medizinische Technik tätig und hat lange daran gezweifelt, daß es Reinkarnation gibt. Erst nach der Frühpensionierung hat er sich mehr als zehn Jahre mit dem Thema intensiv auseinandergesetzt und – letztlich anerkennen müssen, daß man die Reinkarnationshypothese ernst nehmen kann und muß.

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Gruß an die Wahrheit

TA KI

Existiert eine objektive Realität?


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„Was ist die Wirklichkeit? Wie definiert man das, Realität? Wenn Du darunter verstehst was Du fühlst, was Du riechen, schmecken oder sehen kannst, ist die Wirklichkeit nichts weiter als elektrische Signale interpretiert von Deinem Verstand.“

Morpheus

Liebe Freunde,

habt Ihr Euch schon einmal die Frage gestellt, was der Unterschied zwischen „real“ und „irreal“ sein könnte? Für wie real haltet Ihr diesen jetzigen Moment? Natürlich könnte man argumentieren, dass wir uns gegenwärtig im Zustand des Tagesbewusstseins befinden und nicht in einer Traumphase. Aber reicht diese Argumentation aus, um uns einen Aufschluss über den Bestand einer „echten („realen“) Realität“ zu geben? Sind unsere nächtlichen Träume nicht möglicherweise auch irgendwie real oder sind nur unsere Wahrnehmungen im Tages- bzw. Wachbewusstsein der tatsächlichen Realität zuzuordnen?

Der griechische Philosoph Heraklit erklärt, die Menschen befänden sich in einem Zustand traumähnlicher Unbewusstheit. Nach seinem Schüler Sokrates sind wir nicht vollständig verantwortlich für die Handlungen, die zum Leid führen. Seine Lehre besagt im Grundsatz: Niemand fügt sich oder anderen, bewusst etwas Böses zu. Alles, was der Mensch in seinem halbschlafähnlichen Zustand anstellt, tut er aus dem Maß seiner Unbewusstheit heraus. In einem erwachten Zustand – in dem er voll bewusst wäre –, würde er zu keiner bösen Handlung fähig sein.

Nach Heraklit, Sokrates und Platon et. al. entspricht unser normales Tagesbewusstsein einem halbschlafähnlichen Zustand. Gegenüber unseren – meistens – nächtlichen Schlafträumen wäre unser Tagesbewusstsein lediglich ein erweiterter realerer Traum. Offenbar existiert aber noch ein anderer erweiterte Zustand zu unserem normalen Tagesbewusstsein.

Heraklit wusste von der Bedeutung unserer vollen Bewusstheit, die er Wachheit nannte. Im Heraklit-Fragment 89 heißt es: »Die Wachenden haben eine einzige und gemeinsame Welt, jeder Schlafende aber wendet sich ab in seine eigene.«

Heraklit ging es darum, die Menschen darauf hinzuweisen, noch wacher zu werden, als wir es im normalen Tagesbewusstsein sind. So wie der „Tagträumer“, der nicht ganz wach durchs Leben geht, in den nächsten Bach fäll, oder von einem Auto überfahren wird, so geht es all den halbwachen Menschen, die es bei dem gewöhnlichen Grad an „Wachsein“ belassen wollen. Sie überlassen ihre Zukunft veralteten Programmen und Manipulatoren! Noch sind wir alle mehr oder weniger Wachschläfer, eingebunden in unsere persönlichen alltäglichen Lebensabläufe, über die wir vergessen, über die genaueren Wirkungsmechanismen und Wechselwirkungen nachzudenken, denen die Funktionen unseres schöpferischen Organs Gehirn unterliegen und mit denen unsere Realität kreiert wird.

Unsere bewusste Wahrnehmung ist nur auf diejenigen Ereignisse ausgerichtet, die unseren persönlichen Erfahrungen entsprechen. Ein ganz erheblicher Teil der auf uns einwirkenden Sinnesreize wird ausgeblendet. Nur etwa ein Millionstel der Gesamtinformation tritt in unsere bewusste Wahrnehmung. Wenn unser Fokus aber nur auf das gerichtet ist, was unseren persönlichen Erfahrungen entspricht, verhindert dies eine Weiterentwicklung unserer kosmischen Evolution. Ein auf seine bisherigen Erfahrungen ausgerichtetes Wahrnehmen erinnert mich an eine Einbahnstraße oder Sackgasse. Wir nehmen nur WAHR, was bestätigt, was wir bereits wissen dabei entwickelt sich aber nichts Neues, es geht nicht WEITER. So können wir nicht über den Tellerrand hinausdenken. Das, was wir wahrnehmen, modifizieren wir, passen es in unsere Denkschubladen und Verstandes-Schemata ein und erfahren die Wirklichkeit auf diese Weise. Dabei spielen wir lediglich vorgegebene Möglichkeiten durch, die die Strukturen unseres Egos und seinem Schablonendenken zulassen. So verhindern wir einen nächsten Evolutionsschritt, die „Rückkehr nach Eden“.

Während unseres Lebens werden wir uns schrittweise mehr und mehr über Dinge bewusst, die wir zuvor nicht wahrgenommen haben. Der große Psychoanalytiker C.G. Jung war davon überzeugt, dass wir mit einem uns (bis dahin) unbewussten Thema in dem Moment konfrontiert werden, in dem wir bereit sind, es in unser Bewusstsein zu integrieren. Nach C.G. Jung muss hierzu die Person das entsprechende Thema zunächst nach außen projizieren, damit es sich in der Realität manifestieren und somit wahrgenommen werden kann. Das zu integrierende Thema kann dabei sowohl in Form einer einzelnen Person als auch eines Kollektivs in unser Leben treten. Wenn uns unser Unterbewusstsein auf diesem Wege auf etwas hinweist und wir die Botschaft ignorieren, kehrt das Thema in der Regel auf deutlichere Weise wiederholt in unser Leben zurück, damit wir es beim nächsten Mal nicht mehr so leicht ignorieren können. In diesem Prozess wird das zu integrierende Thema praktisch immer als negativ erlebt, da es ungewollt in unser Leben eindringt. Aber etwas Böses kann auch als Katalysator wirken, der bei uns eine Bewusstseinserweiterung auslöst. Der Schlüssel zu einer positiven Lernerfahrung liegt nicht unbedingt darin, „das Böse“ erfolgreich zu besiegen, sondern eher darin, den Sinn zu erkennen, der aus dieser Erfahrung gewonnen werden kann.

Liebe Freunde,

ich halte es für außerordentlich wichtig, sich immer wieder ins Bewusstsein zu rufen, wen wir ansprechen, wenn wir Selbstgespräche führen. Mit wem oder was treten wir dabei in Dialog? Erinnern wir uns immer wieder an unseren elementaren Wesenskern? An das, was bzw. wer wir wirklich sind – außerhalb der Scheinwelt, außerhalb der Matrix?

Der-verratene-Himmel-Dieter-BroersGeist ist der elementarste Bereich des Seins, ein unveränderlicher Zustand der Ewigkeit. Indem der Geist eine Vorstellung bekommt, beginnt damit sofort seine Transformation, nämlich die Verwandlung der Vorstellung in die entsprechende Realität. So entstehen Welten um Welten, sämtlich als Vorstellungen des unpersönlichen Geistes. Das elementarste Naturgesetz des Kosmos lautet: Geist erschafft Realitäten. Und so beginnt auch unsere Inkarnationsreise. Noch im Leib der Mutter erfährt das unpersönliche Selbst immer weitere Erfahrungen, die durch die Verschaltung der Neuronen als Hardware ihre dazugehörigen Prägungsmuster in der Materie bewirken. Diese Prägungen bilden unsere Verhaltensmuster, aus ihrer Ansammlung und Vernetzung bilden sich Substrukturen usw. Wenn sich nun eine bestimmte Anzahl derartiger Erfahrungs-Muster zur Hardware verfestigt hat, passiert etwas ganz Einzigartiges. Das Es verwandelt sich in das Ich, der ›Schleier des Vergessens‹ senkt sich herab: Die Erinnerungen an unsere göttliche Zugehörigkeit schwinden zunehmend, und die Summe der Erfahrungsmuster formiert sich zu einer neu angenommenen Individualität. Dies ist die Geburt des Egos.Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“

So möchte ich diesen Artikel mit einem Zitat aus dem Film Matrix beenden:

Willkommen“, sagt Morpheus zu Neo, nachdem er sein Hirn von der Matrix befreit hat, „willkommen in der wirklichen Welt“.

Me Agape
Euer
Dieter Broers

Quelle: http://dieter-broers.de/existiert-eine-objektive-realitaet/

Gruß an Dieter Broers

TA KI

Enthüllt eure Lebensbestimmung


…durch diese 15 Fragen

geschrieben von Stevie P, gefunden bei in5d.com, übersetzt von Plejade und Antares

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Ihr kamt her aus einem bestimmten Grund, nicht wahr?

Ihr könnt es tief in eurem Wesen spüren.

Euer Leben ist unvorstellbar bedeutungsvoll. Ihr kamt hier auf die Erde aus einem bestimmten Zweck. Welcher Zweck das ist, müsst ihr selbst aufdecken (und erschaffen). Es ist ein abenteuerliches Streben von der Wiege bis zum Grab. Das ist es, was das Leben lebenswert macht.

Es ist in jedem von uns eine tiefe Sehnsucht nach diesem tiefsitzenden Lebenszweck. Wenn die Menschen erfahren, was es ist, werden sie zu einer nicht aufzuhaltenden Kraft. Dann steht absolut nichts mehr zwischen ihnen und der Manifestation ihrer Bestimmung.

Wie enthüllt man seine Lebensbestimmung? Ich kann euch nicht genau sagen wie, da es von Mensch zu Mensch unglaublich unterschiedlich ist, doch ich kann euch mit den Werkzeugen ausstatten, dass ihr euch selbst durch diese Reise hindurchführen könnt. Eure Zweckbestimmung ist auch nicht feststehend. Sie kann sich sehr wohl verändern und im Verlauf eures Lebens entwickeln.
Heraklit traf den Nagel auf den Kopf, als er sagte: „Kein Mensch setzt seinen Fuß zweimal in den gleichen Fluss, denn es ist nicht mehr derselbe Fluss und er ist auch nicht mehr derselbe Mensch.“

Fragt…und ihr werdet Antwort erhalten…

Hier sind 15 Fragen, die ihr euch stellen könnt, die euch auf eure Lebensbestimmung hin ausrichten:

1. Was gibt mir Energie?
Aktivitäten, die mit dir im Einklang sind, geben dir Energie. Andererseits werden Aktivitäten, die nicht mit dir in Resonanz sind, dich aussaugen. Sei wachsam und nutze deinen Energiepegel als Führung.

2. Was begeistert mich?
Dies ist eine weitaus bessere Frage als das lauwarme „Was ist meine Leidenschaft“. Begeisterung ist für jeden leicht wahrzunehmen. Das Lustige daran ist, dass du herausfindest, was du leidenschaftlich gerne tust, indem du einfach darauf achtest, was dich begeistert.

„Die Frage, die du dir stellen solltest, lautet nicht „Was will ich?“ oder „Was sind meine Ziele?“, sondern „Was würde mich begeistern?“  – Tim Ferries

3. Welche Ideen kommen mir unter der Dusche?
Die Dusche ist wohl der entspannendste Teil Deines täglichen Lebens. Inspiration kommt, wenn du entspannt bist, denn da bist du am meisten empfänglich. Sei also wachsam, welche Eingebung zu dir kommt, während du gerade so frisch und sauber wirst.

4. Was fragen mich die Leute immer wieder?
Welche Ratschläge suchen sich andere immer wieder bei mir? Dies zeigt dir deinen Wert, den du potentiell für die Welt im Allgemeinen hast.

5. Welche Art von Konversation führe ich mit meinen mir am nächsten Stehenden?
In welches Thema vertiefst du dich in Gesprächen mit deinen Lieben? Welche Informationen teilst du mit den Menschen, die dir besonders am Herzen liegen? Über was sprichst du, wenn du „Du selbst bist“?

6. Wie verbringe ich meine Freizeit?
Handlungen diktieren, wo die Prioritäten liegen.

7. Über welche Themen lese ich regelmäßig?
Eine deutliche Richtungsanzeige, Licht auf deine größten Interessen zu werfen.

8. Welche immer wiederkehrenden Träume habe ich?
Die Themen in deinen Träumen enthüllen eine Menge über dein Unterbewusstsein. Schaue nach der Bedeutung deiner Träume, um besser erfassen zu können, welch esoterische Weisheit dahintersteckt.

9. Bei welchen Lebenserfahrungen habe ich mich am meisten lebendig gefühlt?
Ein anderer Weg, deiner Begeisterung zu folgen.

10. Welche besonderen Interessen oder Fähigkeiten hatte ich als kleines Kind?
Wenn du dich nur noch verschwommen erinnerst, frage deine Eltern, um dir klarer zu werden.
Diese Frage wird eine Menge über deine dir innewohnenden Fähigkeiten und Interessen
offenbaren, die vor deiner gesellschaftlichen Konditionierung bestanden.

11. Was würde ich tun, wenn das Thema Geld nicht existierte?

Die sinngemässe Übersetzung des Video ist unter dem Beitrag zu finden.*

12. Was würde ich tun, wenn ich mich zu absolut 100 % nicht darum sorgen würde, was andere Leute denken?
Wie bei der Frage ums Geld ist es wichtig, dich zu fragen, was du tun würdest, wenn es keine Limitierungen gäbe. Wenn du völlig frei wärst, was würdest du also tun?

13. Was steht bei mir auf meiner ganz persönlichen Wunschliste?
Was ist für mich das Wichtigste? Welche Dinge schaffen in mir, wenn erfüllt, eine tiefe
Zufriedenheit in mir? Ganz gewiss werden dich diese hinführen zu deinem Lebenszweck.

14. Welche Themen kann ich zusammenbringen, um mir meine eigene besondere Nische zu schaffen?
Wie mixt man diverse Themen zusammen, um sich sein eigenes einzigartiges Lebensmosaik zu schaffen? Ein großartiges Beispiel, das James Altucher anwendete, war jemand, der Basketball und Statistiken mochte. Wenn man es nicht bis zur NBA schafft (was bei der Mehrheit der Menschen so sein wird), dann kann man seine Interessen an Basketball und Statistiken so zusammenbringen, dass man sich sein eigenes einzigartiges Meisterwerk einer Verschmelzung schafft.

15. Müsstest du ein kurzes „Über mich“ (1-2 Sätze) schreiben, in dem du die ideale Version von Dir selbst beschreibst, wie würde die aussehen?
Ich frage mich das nun schon wiederholt seit einiger Zeit. Was haben mir diese Fragen bis jetzt gezeigt? Nun, alle Zeichen deuten auf Schreiben und Poesie als Hauptteil meines Lebenszwecks (zumindest für dieses Kapitel meines Lebens). Warum? Weil ich fasziniert bin von der Komplexität/den Feinheiten der englischen Sprache. Ich habe auch eine schon krankhafte Obsession für superlyrischen Hip Hop und den brennenden Wunsch zu lesen, so als wenn alle Bücher der Welt das Schicksal der Bibliothek von Alexandria erleiden müssten. Dazu begeistert mich das Schreiben an sich. Deswegen kann ich täglich üben, neue Ideen versprühen und mich kontinuierlich verbessern. Kombiniere ich das mit meinen anderen weit gestreuten Interessen (Gesundheit, Fitness, Spiritualität, Meditation, Philosophie, Psychologie, Selbstverbesserung, Geschichte, allgemeine Alltags- und Lebensbewältigung „lifehacking“, Wandern, Reisen und Kochen, um ein paar zu nennen), dann habe ich einen gestaffelten Vorrat an Rohmaterial, um es in verdauliche Poesie und Prosa zu destillieren. Ich fand heraus, dass alles, was ich gerne „absorbiere“, beiträgt zu meiner Schreibfertigkeit. Deswegen tue ich, was ich tue. Fragt euch kontinuierlich diese offenbarenden Fragen und es wird sich euch eure Lebensbestimmung enthüllen und euch gleichermaßen helfen, diese zu verwirklichen.

Mit mehr Macht, als Dein Verstand erfassen kann
kamst Du her aus einem bestimmten Grund
Du bist ein Heiler, glaube es
die Erde ruft nach einer neuen Zeit
Nutze dieses wunderbare Zeitalter
Kreiere eine eindrucksvolle Seite
im Buch der Liebe und des Lebens
Erhebe Dich leichtherzig über Zwietracht
Denn Dein Wesen ist entscheidend
Bitte, begib Dich in Dein wahres Potential

Habe Freude an Deiner Bestimmung genannt Leben.

Videotext:

Was macht dich reich, welche Art von Umfeld würdest du mögen?
Das bringe ich oftmals als gedankliche Idee bei meinen Studenten an.
Sie kommen zu mir und sagen, gut, wir werden vom College gehen und kaum eine blasse Ahnung haben, was wir dann tun möchten.
So stelle ich ihnen die Frage, was würdet ihr am liebsten tun, wenn Geld keine Rolle spielt? Womit würdet ihr es wirklich geniessen, euer Leben zu verbringen?
Es ist so verblüffend, wenn wir die Probleme des Bildungssystems zur Seite legen, dann sagen die Schüler, wir möchten Maler werden, Schriftsteller oder Poet. Doch nicht jeder kann dadurch sein Geld verdienen, meinen sie.
Sie sagen, ich würde lieber weiter draussen wohnen und Pferde reiten, eine Reitschule eröffnen.
Also, was möchtet ihr machen?
Wenn wir letztendlich darauf zurückkommen, was der Einzelne wirklich gerne tun möchte, sage ich zu ihm…Dann mach das und Vergiss das Geld.
Weil, wenn du sagst, dass es das Wichtigste ist, Geld zu verdienen,
wirst du in deinem Leben nur vollkommen deine Zeit verschwenden.
Du tust dann nur Dinge, die du überhaupt nicht gerne machst.
Weil du angewiesen wurdest, so zu leben und die Dinge zu tun, die dir keinerlei Freude bereiten.
Das ist echt dämlich.

Es ist besser ein kurzes Leben zu haben, das voller Erlebnisse ist, die du tatsächlich liebst zu tun,
als eine langes Leben in kümmerlicher Weise zu führen.
Und nach alledem, wenn du wirklich tust, was dir liegt, ist alles andere egal.
Vielleicht kannst du auch ein Meister darin werden und es in der besten Weise tun, die dir möglich ist. Das funktioniert sicher!
Mach dir nicht so viele Sorgen, jeder ist an irgendetwas interessiert und du findest es heraus.
Es ist wirklich unsinnig, deine Zeit mit Dingen zu verbringen, die du nicht magst – nur weil es jemand so angewiesen hat und auch noch deine Kinder dazu zu erziehen, es ebenso zu tun.
So würden wir ihnen beibringen, die gleichen Leben zu leben, sich zu rechtfertigen und dann wiederum ihre Befriedigung darin zu finden, ihren Kindern das Gleiche zu lehren.
Welchen Sinn würde das machen?

Deshalb ist es so wichtig, sich mit dieser Frage zu beschäftigen!

Was genau möchte ich tun??
Schau dich einfach um, suche nach dem, was dich mehr zu dem Menschen macht, der du in Wirklichkeit bist.
Was ist anderen denken ist unwichtig.
Für dich ist es umwerfend. Du kannst den Funken darin sehen, etwas Neues, das bedeutend für dich sein wird.
Es berührt dich, lässt dich die ganze Nacht aufbleiben, die Stunden vergehen, während die anderen schlafen.
Du sinnierst über das, was du liebst und erfüllst die Vision mit Leben.
Du bist zu mehr geboren. Es gibt mehr als das, was bisher ist.
Was ist der grösste Wunsch, den du für dich beanspruchst?
Du bist beschenkt und voller Leidenschaft für einen guten Zweck.
Du kannst es schaffen.
Gehe damit um, was dir mitgegeben wurde, setze es in Bewegung, übernimm die Verantwortung.
Folge dem Ruf, auf dem dein Leben basiert, so dass du ihn ausfüllst, er dich bezaubert.
Dann kannst du alle Ängste, Zweifel und jeden Gegenwind bezwingen.
Bleibe stark, um zu dem emporzusteigen, als der du geschaffen wurdest und beschütze deine Herzenswünsche.

Quelle: http://transinformation.net/enthuellt-eure-lebensbestimmung/

Gruß an die Seelen

TA KI

Traumnacht: Astral aus dem Körper gezogen!


 Traumnacht” ist eine Reihe, in der ich mich bewusst darauf konzentriere, einen luziden Traum oder eine außerkörperliche Erfahrung zu erleben bzw. in der ich von einem interessanten oder außergewöhnlichen Traum berichte.

Das Gemeinsame Träumen ist ebenso spannend wie auch das Gemeinsame Astralreisen. Bei letzterem verhält es sich oft so, dass man sich von seinem physischen Körper löst, in den elektrischen Körper (syn.: Astralkörper) wechselt und dann zu einer Person geht und diese durch Ziehen und Zerren ebenfalls in diesen astralen Zustand befördert. Vergleichbar ist diese Handlung mit dem Versuch, jemanden an den Arm zu fassen und ihn aus dem Bett zu ziehen, nur mit dem Unterschied, dass man hier den astralen Arm einer Person ergreift.

Ich habe bereits sehr viele Menschen aus ihren Körpern gezogen und auf diese Weise in den astralen Zustand befördert. Sobald sich die Person nach dem Herausziehen außerhalb ihres Körpers befindet, tauchen immer wieder dieselben Reaktionen auf: Entweder bekommt die Person Angst und flüchtet wieder zurück in den physischen Körper und will schnell aufwachen oder sie ist verwirrt und verschwindet augenblicklich vor meinen Augen (vermutlich projiziert sie sich dann an einen anderen Ort, weil sie ihre Gedanken nicht unter Kontrolle hat) oder sie wird bestenfalls sofort erkennen, was gerade geschehen ist und versuchen, mich anzusprechen, da die Person begriffen hat, dass ich sie herausgezogen hatte. Auch gestern verhielt es sich so, dass ich eine Freundin aus ihrem Körper zog. Ich werde die Erfahrung von Beginn an schildern, damit man sich das einmal besser vorstellen kann:

Ich konzentrierte mich auf meinen elektrischen Körper bzw. Astralkörper und nach ca. 30 Minuten wechselte ich. Es gab ein ganz plötzliches Umschalten in den astralen Zustand und ich schwebte knapp oberhalb meines physischen Körpers. Kaum war ich in diesen Zustand gelangt,schien sich eine Person in mein Schlafzimmer projiziert zu haben. Es war ein Mann mittleren Alters, sehr kräftig und schien daran interessiert zu sein, Kontakt zu mir aufbauen zu wollen. Dieser Mann ergriff sodann meine Hand und versuchte mich aus meinem Körper zu ziehen.

Sein Ziehen war jedoch etwas sachte und ich forderte ihn telepathisch auf, doch kräftiger zu ziehen. Sekunden später schien meine Nachricht bei ihm angekommen zu sein und er zerrte mit großer Kraft an meinem Arm. Kurz darauf löste ich mich von meinem Körper, doch er hatte so kräftig gezogen, dass er mich mehrere Male im Kreis herumriss und ich Schwierigkeiten besaß, mich zu orientieren.

Erst als ich es schaffte, festen Boden unter den Füßen zu bekommen und mich daraufhin orientieren konnte, blickte ich mich um, damit ich den Besucher ausfindig machen konnte. Leider war er nicht mehr zu entdecken. Es war, als hätte er sich in Luft aufgelöst. Aus welchem Grunde er nun verschwunden war, kann ich nicht sagen. Vermutlich hatte er mich so stark herausgezogen, dass wir dabei getrennt wurden.

Jedenfalls befand ich mich in einem Schlafzimmer und konnte eine Freundin entdecken, die gerade seelenruhig in ihrem Bett schlief. Ich sah, dass sie sich gegenwärtig in ihrem Körper befand. Es war ein optimaler Zeitpunkt, sie aus dem Körper zu ziehen.

Ich ging zum Bett und beugte mich über sie und zog an ihr, damit sie aus ihrem Körper kommen konnte. Es gelang mir, sie herauszuziehen. Sie stand daraufhin neben mir und blickte mich direkt an. Dann setzte sie sich auf die Bettkante und schien sich orientieren zu wollen. Ich spürte, dass sie etwas Angst hatte und war im nächsten Moment auch wieder verschwunden. Ich versuchte es noch einige Male, aber es funktionierte nicht mehr.

Ich verließ daraufhin das Schlafzimmer und flog über die Stadt. Es war gerade bewölkt und ich beschloss, ein wenig die Stadt unsicher zu machen…

Als ich wieder zurückkam, d.h. mich mit meinem physischen Körper verbunden hatte, konnte ich sehen, dass mich die Freundin, die ich gerade aus dem Körper gezogen hatte, eine Nachricht geschickt hatte. Sie schien aufgeregt und fragte mich, ob ich gerade bei ihr gewesen und sie aus dem Körper gezogen hätte. Dabei schilderte sie mir das Geschehen aus ihrer Sicht:

“Ich lag in meinem Bett und spürte plötzlich, wie es an mir zog. Es war wirklich ein Ziehen und sehr intensiv. Irgendwie hatte ich ein bisschen Angst, weil man weiß ja nicht, was einen so erwartet und wer da wohl an einem herumzieht. Es kann ja sonst wer sein. Dann weiß ich noch, dass ich außerhalb meines Körpers war. Ich saß dann plötzlich irgendwie am Bettende und hab mich umgeschaut. Da habe ich Dich gesehen. Du hast dort gestanden und mich angesehen. Leider war ich dann kurze Zeit später wieder in meinem physischen Körper und habe mich geärgert, dass ich so ängstlich reagiert hatte. Ich wollte unbedingt wieder außerkörperlich gehen, aber ich war dann schon halbwegs wach und konnte nicht mehr meinen physischen Körper dazu bringen, erneut schnell einzuschlafen. Aber ich spürte weiterhin Dein Ziehen. Du hast an mir gezogen, sicherlich mehrere Minuten lang! Das war so sanft und irgendwie so langgezogen… Es war eine richtig spannende Erfahrung, auch wenn das jetzt nicht nach viel klingt, aber für mich war es ein spannendes Erlebnis. Als ich es dann endlich wieder schaffte, den Körper einschlafen zu lassen, erlebte ich noch richtig spannende Sachen mit einer Zeitreise, für die ich mich extra der Zeit entsprechend umziehen musste. Das war richtig cool…!”

Als sie sich wieder in ihrem physischen Körper befand, war dies genau der Zeitpunkt, als ich es noch ein paar Mal versucht hatte, sie abermals herauszuziehen. Sie konnte dies trotzdem wahrnehmen, obwohl sie schon wieder halbwegs wach in ihrem physischen Körper lag, doch muss man an dieser Stelle wissen, dass man es hierbei mit zwei unterschiedlichen Realitätsebenen zu tun hat, die unterschiedliche Zeitwahrnehmungen aufweisen. Dies bedeutet, dass man innerhalb des physischen Körpers Übergriffe aus dem astralen Realitätsbereich ungefähr um das 20fache verlangsamt wahrnimmt. Mein Ziehen an ihrem astralen Körper war für mich eine Tat von vielleicht einer Minute. Diese Handlung jedoch kam bei ihr verlangsamt an und sie besaß somit den Eindruck, als wäre alles so langgezogen und sanft gewesen mit einer Dauer von mehreren Minuten. Eine solche Wahrnehmung tritt i.d.R. nur auf, solange man noch nicht in den astralen Körper gewechselt und die Schwingungen wahrgenommen hat, die ja zur Anpassung an die Wahrnehmungsgeschwindigkeit der astralen Realität dient. Aus keinem anderen Grund existieren die sogenannten ‘Vibrationen’ oder ‘Schwingungen’, die als Meilenstein im Erreichen des astralen Zustandes gelten.

Solcherlei Erlebnisse habe ich bereits häufig erlebt, wenn ich andere Menschen herausgezogen habe. Es klappt nicht immer, da es auch möglich ist, dass die herausgezogene Person oder meine Wenigkeit in eine alternative Realität abgleitet und sich daraufhin die Wahrnehmungen voneinander unterscheiden können, doch in vielen Fällen gab es wundervolle und aufregende Übereinstimmungen der Erlebnisse.

http://www.matrixblogger.de/?p=8666

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Gruß an die wahren Träumer

TA KI

Die Waffe gegen die Kritik


Erschien bereits im April 2014

In seinem Buch Waffentechnische Kuriositäten Journal-Verlag Schwend, Schwäbisch Hall 1990, schreibt der Fachmann für Abhörtechnik, Günther Wahl, über die Strahlenwaffen der Zukunft, die in den Kriegen der Geheimdienste ohne Zweifel immer mehr zum Einsatz kommen. Er zählt folgende Möglichkeiten der Beeinflusssung auf :

Schall ( Infraschall, Ultraschall ),

Licht ( sichtbares Licht, infrarotes Licht, ultraviolettes Licht ),

Magnetfelder ( Gleichfelder, gepulste Magnetfelder ),

niederfrequente elektrische Wechselfelder,

hochfrequente elektrische Wechselfelder,

Röntgenstrahlung und

radioaktive Strahlung.

Infraschall, also Schall dessen Frequenz unter 20 Hertz ( also 20 Schwingungen pro Sekunde ) liegt, regt die inneren Organe wie Herz, Lunge und Magen und deren Blutgefäße zu starken Schwingungen an und führen zum Tod durch innere Blutungen, da die Blutgefäße zerreißen. Diese Blutungen beschränken sich nur auf die inneren Organe, so daß der Eindruck einer natürlichen Todesursache entsteht.

Bei Schallfrequenzen um 7 Hertz soll das Gehirn zur Produktion von Alpha-Wellen angeregt werden, die ebenfalls eine Frequenz von ungefähr 7 Hertz haben. Diese Alpha-Wellen werden vom Gehirn im Ruhezustand produziert. Bei erzwungener Alpha-Wellen Produktion können selbst primitive Rechenaufgaben nicht mehr gelöst werden.

 

Als Ultraschall werden die Schallwellen mit einer höheren Frequenz als 20 Kilohertz bezeichnet.

Ultraschall Bestrahlung führt bei Menschen zu unbewußten Angstzuständen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Muskelverkrampfungen, Ohrenklingeln und Ohrenpfeifen.

Auch durch Lichtblitze im Frequenzbereich der Gehirnwellen, können diese in ihrer Frequenz beeinflußt werden, und so z. B. die Produktion von Alpha-Wellen erzwungen werden. Auch läßt sich bei empfindlichen Personen durch Lichtblitze in schneller Abfolge epileptische Anfälle auslösen.

Daß die Geheimdienste aus diesen Erkenntnissen bei Verhören und Gehirnwäschen Nutzen ziehen, muß nicht extra betont werden. Als Psychologisch besonders wirksam haben sich in amerikanischen Tests infraschallüberlagerte Infrarotimpulse mit einer Frequenz von etwa 15 Hertz erwiesen.

Von 100 Personen bekamen 70 Ohrensausen, Hörverlust und Augenflackern, 25 mußten sich übergeben und 5 bekamen epileptische Anfälle.

Mit sehr starken gepulsten Magnetfeldern lassen sich zum Beispiel Lichterscheinungen (Phosphene ) im Dunkeln hervorrufen, die dadurch entstehen, daß die Nerven gereizt werden. Doch ist die Reichweite von entsprechend starken Magnetfeldern physikalisch auf wenige Zentimeter bis vielleicht einen Meter beschränkt.

Auch durch direkte elektrische Stimulation lassen sich Phosphene hervorrufen. Dabei wird über Elektroden an der Stirn und am Unterarm ein Strom von nur 0,4 Milliampere mit einer Frequenz von 30 Hertz zugeführt. Niederfrequente elektrische Felder, wie sie bei Hochspannungsleitungen oder Transformatoren auftreten, können Kopfschmerzen, Unwohlsein, Müdigkeit und Depressionen hervorrufen. Werden diese elektrischen Felder moduliert, so können sie Panikzustände auslösen, und können bei entsprechender Modulationsfrequenz auch gehört werden.

Bei der Beeinflussung durch hochfrequente elektromagnetische Felder unterscheidet man zwischen thermischer Wirkung ( wie sie in der Mikrowelle auftritt ) und nichtthermischer Wirkung.

Die nichtthermischen Wirkungen von Mikrowellen sind jedoch weitaus tückischer.

Dies gilt insbesondere für die gepulste Ausstrahlung von Mikrowellenenergie. Diese nicht-thermischen Effekte verursachen Herzrhythmusstörungen, Arm– und Beinkribbeln, rasche Ermüdbarkeit, nächtliche Schlafstörungen, hohe Schweißabsonderung, Schwindelgefühle und extreme Nervosität. Auch kann es zu generellen Störungen des vegetativen Nervensystems und der Gehirnnervenfunktion kommen.

Durch die Stimulation der Nervenzellen kommt es zu Änderungen der Erregbarkeit, Abweichungen der Biopotentiale und zur Änderung der Weiterleitungsgeschwindigkeit von Anregungen. Durch die Ausbildung von stehenden Wellen innerhalb des Kopfes bei bestimmten Resonanzfrequenzen kann es zu vorrübergehenden Lähmungserscheinungen des Bewegungsapparates kommen.

Durch Bestrahlung mit hochfrequenten elektrischen Wechselfeldern lassen sich Störungen der Bewegungsabläufe und der Sinne (Temperaturwahrnehmung, Tastsinn, das Sehen und die Wahrnehmung des gesehenen im Gehirn ) hervorrufen. Schon relativ kleine hochfrequente Leistungsdichten können zu Koordinationsstörungen führen, wie sie sonst nur durch Alkoholaufnahme entstehen.

In naher Zukunft ist damit zu rechnen, daß gepulste Mikrowellenstrahlung auch zur Manipulation des Menschen eingesetzt wird.

In den Labors der Geheimdienste wird daran zweifellos zielstrebig gearbeitet. Es ist dabei sicher keine abstrakte Überlegung, daß Gedanken und Steuerungsabläufe im Gehirn bei entsprechendem Impuls/Pause-Verhältnis in irgendeiner Weise manipuliert werden können. Eine Reihe von Versuchen scheinen diese Vermutung bestätigt zu haben. So wurde in den USA eine Studie durchgeführt, welche durch gepulste Mikrowellen erzeugte akustische Phänomene analysieren sollte. Auf Entfernungen von mehreren hundert Metern konnten bei entsprechender Modulation Geräusche innerhalb des Gehirns induziert werden. So war es zum Beispiel möglich, ohne Begleiterscheinungen, wie Schwindel oder Übelkeit laut empfundene Schlaggeräusche zu induzieren. Günther Wahl gibt auf Seite 75 eine Tabelle mit den Daten der verwendeten Sendern im Bereich zwischen 425 Megahertz und 2982 Megahertz.

Hohe Frequenzen lassen sich leichter übermitteln, als tiefe. Das Gehirn ist für entsprechend gepulste hochfrequente Strahlung so empfindlich, daß sich Töne noch bei Leistungsdichten von 3 Mikrowatt pro Quadratzentimeter übertragen werden können.

Der Grenzwert für entsprechende Hochfrequenzfelder liegt in Deutschland bei 10 Milliwatt pro Quadratzentimeter, also ungefähr 300 mal höher!

Dieser Wert orientiert sich an der Gefährdung durch Gewebeerwärmung, also thermische Effekte.

In Rußland liegt der Grenzwert bei 10 Mikrowatt pro Quadratzentimeter und deckt somit auch die nichtthermischen Effekte ab. Wie aber kommt es zu den erwähnten Effekten von Hochfrequenzfeldern auf die Körperzellen?

Die Zellmembran arbeitet wie eine Gleichrichterdiode. Das heißt, daß die hochfrequenten Radiowellen beim Durchgang durch die Zellmembran gleichgerichtet und die aufmodulierte Information ( z.B. Töne ) demoduliert wird, wie es auch in normalen Radiogeräten geschieht. Und diese demodulierte Information besteht aus Strom und Spannungsschwankungen, die sich wiederum auf die Nervenzellen auswirken, da die Nervenzellen untereinander ja auch mit Strom und Spannungsschwankungen kommunizieren. In diesen Kommunikationsweg zwischen den Zellen wird also durch die hochfrequenten Elektromagnetischen Wellen eingegriffen.

Auch der Inhalt von Träumen soll sich durch Traummodulation, also wohl durch Übertragung von Information an das Gehirn während der rapid eye movement ( REM ) Phase beeinflussen lassen.

So, wie man wohl auch jemandem etwas im Schlaf einflüstern kann, indem man das entsprechende Wort oder Wortkombinationen während der Traumphase wiederholt. Und das Opfer beschäftigt sich dann im Traum mit diesen Informationen. Zumindest eine Übertragung von Wissen, an die Zielperson ist wohl möglich, denn der Traum orientiert sich an dem, was der Zielperson vorgegeben wird. Auch eine Beeinflussung, in der Art, wie sie zum Beispiel auch durch gute Verkäufer in Geschäften geschieht ist wohl denkbar.

Doch dürften die Übertragungsmöglichkeiten auf diese Art bei einmaliger Anwendung recht beschränkt sein, zumindest, wenn sie unbemerkt bleiben soll. Doch bei längerfristiger Anwendung ist ohne Zweifel eine stärkere Beeinflussung möglich, insbesondere deshalb, weil eigene Gedanken in Form von Träumen und manipulierte Träume nicht auseinander gehalten werden können. Es handelt sich hierbei also um eine Form der Gehirnwäsche. Auf Seite 70 gibt Günter Wahl eine Schaltung zur Traummodulation aus dem Jahre 1968 (!) an, mit der über Elektroden elektrische Impulse, die mit Sprache oder Musik moduliert werden, wohl von außen durch die Haut und den Schädel auf das Gehirn übertragen werden können.

Zu diesem Thema finden wir in Brockhaus´ Konversations Lexikon, Leipzig 1895 in Band 15 unter Traum : …Die Sinne, deren Tätigkeit im Schlafe nicht ganz erlöschen, werden durch die ihnen entsprechenden Einflüsse angeregt. Wenn dieser Eindruck stark genug ist, um empfunden werden zu können, ohne die Erregung bis zum Erwecken zu steigern, so deutet dann die Phantasie denselben auf ihre Weise aus, webt ihn in den Traum hinein oder erzeugt aus ihm weitere Traumbilder. In dieser Art wird besonders das Gehör häufig zum Schöpfer von Traum. Und in Meyers Enzyklopädisches Lexikon, Mannheim,1978 : ( Während der Traumphase ) ist der Schläfer schwer weckbar, obwohl das Hirnstrombild ( EEG ) dem des Wachzustands ähnelt ( „paradoxer Schlaf „; (REM Phase)) und Außenreize ( z.B. Weckerläuten ) wahrgenommen bzw. in den Traum eingebaut werden.

Auch der Blutdruck läßt sich durch elektrische Impulse steuern.

Die Karotis-Sinus-Nerven an der Halsschlagader können durch elektrische Stimulation dem Gehirn einen höheren Blutdruck vortäuschen. Das Gehirn senkt daraufhin den Blutdruck ab. ( Experimentelle Untersuchungen über die Physiologie der Carotisdrüse ). Man kann also vermuten, daß sich der Blutdruck auch durch Bestrahlung mit Hochfrequenzfeldern beeinflussen läßt.

Durch die Gleichrichtung der gepulsten Hochfrequenzfelder können künstliche Nervenimpulse in der Stärke der natürlichen erzeugt werden, so daß die Verständigung zwischen den Nervenzellen gestört oder ganz verhindert wird. Bei einer Störung mit einer Impulswiederholrate von 500 Hertz würde es theoretisch zu einer Lähmung der Arme und Beine, wie bei einer Vergiftung mit dem Pfeilgift Curare, kommen. Die unbewußten, vegetativen Lebensfunktionen wie Atmung, Kreislauf und Drüsen lassen sich wohl nicht so leicht stören.

Und nun noch ein interessanter Satz : „Nach unbewiesenen Berichten sollen von unbekannten Flugobjekten ( sogenannten UFOs ) Frequenzen von circa 3 Gigahertz mit Impulswiederholraten von 600 Hertz und einer Impulsdauer von 2 Mikrosekunden ausgestrahlt werden.“ Man geht wohl nicht falsch in der Annahme, daß die Geheimdienste, vor allem in den USA, bei ihren verdeckten Operationen zur Tarnung gerne den Anschein erwecken, daß es sich um Außerirdische handelt, denn jeder, der nachher von seinem Erlebnis berichtet ( also, daß er Außerirdischen begegnet ist ) macht sich natürlich in der Regel lächerlich und unglaubwürdig. Auch können Geheimdienste und Regierung natürlich jede Verantwortung für das Handeln von „Außerirdischen“ ablehnen. Man könnte auch spekulieren, daß den Geheimdiensten oder der Regierung unliebsame Personen absichtlich für einige wenige Stunden von diesen angeblichen „Außerirdischen“ entführt werden… Eine elegante Lösung, um unliebsame Untertanen zu beschäftigen, auszuschalten und somit ruhig zu stellen.

Auch das Militär interessiert sich für elektromagnetische Waffen, was ein Satz aus dem Buch „Lizenz zu Töten?“ (1997, S. 284) von Jürgen Grässlin belegt: „Der Rüstungsspezialist der Bundeswehr blickt optimistisch in die Zukunft, denn Heckler und Koch hat sich „bereits Gedanken gemacht“, wie „eine Waffe nach der Jahrtausendwende aussehen könnte“. Von neuen Materialien über neue „Wirkmethoden wie Energie in Form von Laser, Millimeterwellen, Mikrowellen und Akustischen Wellen“ kann sich der Bundeswehroffizier alles vorstellen“.

 

Durch radioaktive und Röntgenstrahlung kommt es akut zu Störungen des Blutbildungssystems im Knochenmark, sowie zu Fehlabläufen im Wasser und Elektrolythaushalt einschließlich des Versagens der Schleimhäute.

Erste Anzeichen einer Überdosis Strahlung sind Übelkeit und Erbrechen. Danach kommt es zu einer Schwächung des Immunsystems, also einer Erhöhung der Anfälligkeit gegen Krankheitserreger. Spätschäden sind Tumorbildung, beschleunigter Alterungsprozeß und genetische Schäden. In der DDR hat man sehr wahrscheinlich Dissidenten, mit denen man inhaltlich nicht fertig wurde, und die man auch nicht für lange Zeit im Gefängnis verschwinden lassen konnte, weil sie zu bekannt waren, mit Röntgenstrahlen verstrahlt.

An den Spätfolgen dieser Verstrahlung ist beispielsweise Jürgen Fuchs am 10. Mai 1999 im Alter von 48 Jahren verstorben. Erich Mühsam hat man noch totschlagen und seinen „Selbstmord“ bekanntgegeben müssen.

Nach dieser Betrachtung über die vielen Möglichkeiten der ferngelenkten Beeinflussung von Menschen durch Wellen aller Art braucht sicher nicht besonders darauf hingewiesen zu werden, daß auf diesem Forschungsgebiet ein stetiger Wettkampf zwischen westlichen und östlichen Geheimdiensten stattfindet. Und nun wird es interessant. In der TAZ vom 14. April 1992 finden wir folgenden Artikel von Heide Platen : „Elektromagnetische Wellen als tödliche Waffe“:

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„Das US-Militär entwickelt eine Mikrowellenpistole, die schwere körperliche Störungen und Herzstillstand verursacht. Die Mikrowellenpistole ist keine Erfindung von Science-fiction-Autoren. Amerikanische Forscher gehen davon aus, daß so eine Waffe vor allem beim „Low Intensity Conflict“, also im Bürger- und Guerillakrieg, eingesetzt werden könnte. Daß es sie praktisch schon gibt, zumindest als Prototyp, behaupten Wissenschaftler derzeit nur unterderhand. Sie gehört in den Bereich der „nichttötlichen Waffen“, an denen amerikanische Militärforscher seit Jahren herumlaborieren. Fachzeitschriften berichteten Anfang des Jahres, die Untersuchungen „auf dem Gebiet der Mikrowellenstrahlung“ seien am weitesten fortgeschritten. Es sei denkbar, so das U.S. Army Laboratory Command in Adelphi, Maryland, den potentiellen Gegner mit Mikrowellen außer Gefecht zu setzen, ohne ihn gleich umzubringen. Die Waffe könne physische und psychische Störungen, Sinnestäuschungen, Bewußtlosigkeit, Sehstörungen, Übelkeit und andere Beschwerden auslösen. Bei weiter Streuung könnten auch große Menschengruppen lahmgelegt werden.

Die Mikrowellenpistole wäre, berichtet ein Techniker, dagegen die kleine Variante zum Einzeleinsatz. Sie kann mit geringerer Leistung betrieben werden, als ein gewöhnlicher Mikrowellenherd. Da sie die Strahlung bündelt, kann sie, zielgerichtet eingesetzt, einen Herzstillstand erzeugen und wandelt sich damit im Grenzbereich der Definition zu einer tödlichen Waffe.

Mikrowellen sind elektromagnetische Wellen von zirka einem Gigahertz und höher.

Sie können, je nach Feldstärke, drei unterschiedliche biologische Wirkungen haben. Durch die „thermische Zerstörung der Zellen“ wird zum Beispiel das Brathähnchen im Mikrowellenherd gar. Bei geringerer Intensität beeinflussen sie das elektrobiologische Leitungssystem des Organismus, das durch Ionenladungen auf den Zellwänden gebildet wird, stören also nachhaltig die Zellkommunikation. Die Wirkung kann von Übelkeit und Desorientiertheit über Herzkammerflimmern bis zum Herzstillstand reichen. In der dritten bekannten Kategorie ist die noch geringere Feldstärke erfaßt. Sie führt langfristig bei dafür disponierten Personen, vor allem alten Menschen, Kindern und Schwangere, zum „Elektrostreß“. Amerikanische Forscher hatten seit vielen Jahren auf erhöhte allgemeine Krankheits- und Krebsanfälligkeit bei Menschen hingewiesen, die an ihrem Arbeitsplatz häufig elektromagnetischen Feldern (EMF) ausgesetzt sind.

Die Erkenntnisse der Militärforscher und die Ergebnisse ihrer Experimente decken sich haargenau mit jenen, die der Biophysiker Dr. Andras Varga vom Hygienischen Institut in Heidelberg längst vorlegte, allerdings im zivilen Bereich. Diese seien, sagte Varga, vor allem von westlichen Kollegen lange heruntergespielt und belächelt worden. Seine letzte Versuchsanordnung ist so einfach wie genial. Er setzte insgesamt 1620 befruchtete Hühnereier im Brutkasten Mikrowellen verschiedener Frequenzen und Intensitäten aus. Das Ergebnis: Küken mit verbogenen, verkrüppelten Beinen und deformierten Schnäbeln. Diese Schädigungen an den Hühnerembryos traten bei Leistungsdichten von 1,5 Milliwatt (mW) Strahlung pro Quadratzentimeter Fläche auf. Der gesetzliche Grenzwert liegt derzeit in der Bundesrepublik bei 2,5 mW ( Anmerkung: der Grenzwert liegt bei 10 mW ). Varga: „Das ist tödlich. Das tötete alle meine Küken.“ Er hält schon Werte über 0.15 mW für bedenklich. Inzwischen werde aber mehr auf seine Erkenntnisse gehört: „Die Leute haben Ohren bekommen.“ (…)

Die Diskussion um die elektromagnetische Strahlung ist, wie auch Andras Varga betont, eigentlich längst überfällig. Daß die westlichen Grenzwerte zu hoch seien, hatten Wissenschaftler aus der Sowjetunion schon Mitte der 60er Jahre behauptet. Dies rief damals einen empörten westlichen Protest hervor. Diese Erkenntnis hätte schließlich, aus welchem Interesse auch immer gewonnen, weitreichende Folgen für Militär, Geheimdienste (!), und Elektrokonzerne gehabt. Die brisante Mischung unsichtbarer Strahlen, umstrittener Forschungsergebnisse, geheimdienstlicher und militärischer Interessen führte auch immer wieder in die Irre menschlicher Randphänomene. Strahlengeschädigte wurden als „Spinner“ behandelt.“

 

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Quelle: http://www.totalitaer.de/waffentechkurio.htm

Gruß an die, die  der Schöpfung verpflichtet sind

TA KI