Qual der Wahl


Kurz vor der Wahl sind Viele offenbar mit den Umständen so überfordert, daß sie sich leicht in Trennungsspiele hineinziehen lassen. Ob es um den Shitstorm gegen Robert Stein, pro oder contra Wahl oder andere Themen geht: Wir sollten nie vergessen, was wir wirklich sind und uns nicht provozieren lassen, uns gegenseitig in die Pfanne zu hauen.

 

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Gruß an die Ehrlichen, wer nichts zu verbergen hat, kann immer offen darüber reden- dumm ist es wenn es „so“ entdeckt wird, die alternative Szene ist massiv unterwandert und es ist gut, wenn die Wahrheit an den Tag kommt.
TA KI

 

Mʏsᴛᴇʀʏ X – Dɪᴇ Wᴇʟᴛ ᴅᴇs Üʙᴇʀɴᴀᴛᴜ̈ʀʟɪᴄʜᴇɴ (Doku)


Die Welt des Übersinnlichen präsentiert sich in Form von gesammelten Fernsehberichten auf Mʏsᴛᴇʀʏ X, und verschafft einen umfassenden Einblick in die Grenzbereiche des menschlichen Daseins.
Die Doku ist in in drei grundsätzliche Bereiche unterteilt: Geheimnissvolle Kräfte des Geistes, Geheimnisvolle Energien, Die Welt des Übersinnlichen.

1. Geheimnisvolle Kräfte des Geistes 0:00:00
– 6. Sinn der Haustiere
– Orientierung von Brieftauben
– 6. Sinn bei Menschen
– Fernwahrnehmung
– Astral-Reisen
– Medium Rosemarie Brown / Komponisten-Channeling
– Channeling
– Telepathie
– Uri Geller / Psychokinese
– Geistige Kraft bewegt Gegenstände
– Levitation
– Guru Sai Baba / Materialisation
– Pendeln
– Kontakt mit Geistern und Engeln
– Okkultismus / Satanismus / Hexenkult
– Exorzismus

2. Geheimnisvolle Energien 0:57:44
– Marien-Erscheinung
– Stigmatisierungen
– Wunderheiler der Philippinen
– Wunderheilung in China
– Geistheiler in England
– Lebensenergie Qi
– Leonhard Hochenegg / Kommunikation mit Pflanzen
– Aura / Biophotonen / Astral-Leib
– Sheldrake / Morphische Felder
– Energetisches Wasser / Johann Grander
– Tai Chi, Feng Shui
– Erdstrahlen / Geomantie

3. Die Welt des Übersinnlichen 1:54:30
– Geister
– Poltergeister
– Stimmen und Bilder aus dem Totenreich
– Medien und Ektoplasma
– Stammesreligionen und Voodoo
– Kobolde, Trolle, Feen, Gnome, Elfen, Engel
– Himmels-Erscheinungen / UFO-Sichtungen
– Kornkreise
– Zeitreisen
– Überlichtgeschwindigkeit / Tunneleffekt
– Frühere Leben
– Bewusstsein

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=3mXXhlOXIfM

Gruß an die Wissenden

TA KI

Wenn man die Welt mit lichten Augen sieht


Erla Stefánsdóttir ist Islands Elfenbeauftragte. Denn was andere nur vom Hörensagen kennen, ist für sie ganz normalie Realität: Die Welt der Elfen, Gnomen, Feen und Zwerge.
Von: Ursula Seiler

Berg- und Naturgeist

Nie hätte Erla Stefansdottir (ausgesprochen: Erdla Stefaunsdouttir) geahnt, dass sie eines Tages weltweite Bekanntheit erlangen würde. Zwar musste sie fast siebzig Jahre alt werden, bis es soweit war, doch offen gestanden ist ihr die Berühmtheit sowieso eher lästig als angenehm. Was könnte der irrlichterne Glanz des Ruhms einen schon verlocken, wenn man zeit seines Lebens in einer wahren Märchenwelt lebt? Denn Erlas Augen sind nicht vernebelt wie die unsrigen, sondern sehen durch Raum und Zeit. Wie damals, als sie in der Primarschule zu spät zum Unterricht kam und als Begründung angab, sie habe den Jungen in der Holavallaschule zugesehen. Der Lehrer wirkte leicht verstört. Kein Wunder, gab es doch diese Schule nur in den Jahren 1786 bis 1804! Erla konnte jedoch schon immer vorwärts und rückwärts in die Zeit schauen. Als sie ihren Führerschein machte, passierte es ihr oft, dass sie in der Nähe des alten Friedhofs anhalten musste, weil sie sich nicht mehr auf der Straße, sondern auf einer Wiese mit Kühen und Menschen wiederfand, die Heuballen machten. „Nach kurzer Zeit konnte ich dann – wieder in der Gegenwart – weiterfahren.“ Früher hatte sie auch noch am Straßenrand wartende Leute im Auto mitfahren lassen. Seit so mancher von ihnen auf der Rückbank plötzlich verschwand, tut sie das nicht mehr.Auch in der Schule hatte ihr die erweiterte Wahrnehmungsfähigkeit manchen Streich gespielt. „Im Klassenzimmer sollte man immer aufstehen, wenn jemand hereinkam. Das war schwierig für mich, weil ich bei allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten aufstand, wenn Leute hereinkamen, die nicht von dieser Welt waren. Dann bekam ich einen Platz ganz hinten und stand erst auf, wenn ich sah, was die anderen machten“, erzählt sie.

Erla vermag nicht nur hellzusehen, sie kann auch nach Belieben ihren Körper verlassen. „Die Methode, die ich benutze, ist: das Bewusstsein in den Kopf, d.h. im dritten Auge, mitten zwischen den Augenbrauen zu sammeln und mir dort einen Schmetterling vorzustellen, der dann mit meinem Bewusstsein hochfliegt. Wenn ich auf diese Weise meinen Körper verlasse, sehe ich einen schmalen Silberstrang, der mich mit meinem Körper verbindet. Dieser Silberstrang ist die Verbindung zum Erdenkörper und wenn er abreißt, stirbt der Erdenkörper, aber es ist auch denkbar, dass eine andere Seele sich in ihn einnisten kann.“ Hat sie ihren Erdenkörper verlassen, kann sie in der Erdenwelt oder auch auf höheren Ebenen herumreisen. Die beste Methode, um in kurzer Zeit ungeahnt viel zu lernen, findet sie.

Erlas Fähigkeiten erlaubten ihr auch zu überprüfen, ob der Mann, auf den sie ein Auge geworfen hatte, tatsächlich der Mann ihres jetzigen Lebens war. „Ich erkannte ihn wieder aus alter Zeit und konnte einige gemeinsame Leben verfolgen“, berichtet sie und relativiert: „Wenn Leute über Liebe auf den ersten Blick sprechen, glaube ich, dass das nicht immer der erste Blick ist. Die Menschen verlieben sich, weil sie in einem früheren Leben zusammengelebt haben und sich gut kennen. Der erste Blick in diesem Leben weckt die Verbindung wieder auf.“ Die Kinder, die sie in diesem Leben hat, hatte sie mit demselben Mann schon vor 800 Jahren in Nordchina, und ihre drei besten Freundinnen – nun allesamt Isländerinnen – kennt sie aus ihrem letzten Leben. „Meine Liebe, wo bist du gewesen?“, hatte sie Freundin Gudrun Audunsdottir beim ersten Zusammentreffen gefragt. Und die hatte geantwortet: „Seit vierzig Jahren in Reykjavik, doch ich erinnere mich noch, wie wir uns in Petersburg am Anfang des 20. Jahrhunderts verabschiedet haben.“

Außerhalb ihres Landes wurde Erla, von Beruf Klavierlehrerin, bekannt in ihrer Funktion als „Elfenbeauftragte“ Islands. Immer wieder kam es vor, dass Bauvorhaben auf unerklärliche Weise ständig gestört wurden. Wie beispielsweise, als eine Stunde nördlich von Reykjavik ausgerechnet in einem Gebiet, das besonders dicht von Elfen, Gnomen, Nymphen, Feen und Trollen besiedelt war, eine Feriensiedlung und ein Golfplatz gebaut wurden. Offensichtlich schätzen nicht nur Menschen, sondern auch Naturwesen Plätze, die sich durch auffallende Schönheit auszeichnen. „Die Bauarbeiten liefen katastrophal ab“, sagt Erla Stefansdottir. „Jeder Tag kostete ein Vermögen, doch die Arbeiter kamen kaum voran. Eines Tages kippte auf der steinharten Lavastraße ein fünfzig Tonnen schwerer Schaufelbagger zweimal hintereinander einfach um. Für den Projektleiter, der seit dreißig Jahren überall auf der Welt im Geschäft ist, ein absolutes Rätsel.“ Schließlich rief man Erla zu Hilfe, doch sie konnte nicht viel tun. Wohl erklärte sie den Wesen, dass die Arbeiter keine Schuld daran hätten, dass ihr schönes Gebiet zerstört werde, sondern – wenn schon – derjenige, der das Land verkauft habe. Daraufhin versprachen die Naturgeister, niemanden mehr zu verletzen, doch Schwierigkeiten machten sie weiterhin. Auch soll der ehemalige Besitzer des Landes wenig später ernsthaft krank geworden sein.

Ein ähnlicher Fall, der in der internationalen Presse vermeldet wurde, ereignete sich in der Gemeinde Kópavogur unweit der Hauptstadt. Dort musste man eine breite Straße um einen Felsen herum führen, der Elfenwohnsitz ist. Die Wesen hatten ähnliche Schwierigkeiten bereitet. Heute heißt die Straße sogar nach dem Felsen Álfshólfsvegur – Elfenhügelweg.

Erfolgreich war Erla jedoch in einem anderen Fall. Da wurde am Ende der Laugavegur-Straße in Reykjavik ein großes Autohaus gebaut. Mehrere Leute stürzten vom Gerüst und verletzten sich. Erla entdeckte Elfenhäuser in den Felsen neben der Baustelle: „Arbeiter hatten Farbe darauf gekippt, Müll und Baumaterial hingeworfen, es war eine Riesensauerei. Auf meinen Rat hin säuberte man die Felsen und hatte fortan keine Probleme mehr. Um die Felsen herum hat man eine Verkaufs- und Ausstellungsfläche für Autos betoniert, aber die Elfenhäuser wurden ausgespart, stehen unter Schutz, sind unberührt und sauber.“

Anscheinend macht es den Elfen nichts aus, nun von Asphalt umgeben zu sein, solange man nicht jene physischen Orte – eben beispielsweise Felsen oder Grashügel – kaputt macht. Als kleines Mädchen hatte Erla öfters mit Elfenkindern gespielt – manchmal auch, ohne sich bewusst zu sein, dass sie Bewohner anderer Ebenen waren. Da gab es zwei Spielkameraden bei ihrem Sommerhaus, die seltsame Namen hatten – Stormur (Sturm) und Blaer (Brise); ein Junge und ein Mädchen. Sie lebten in einem jener Häuser, die sich sehr von den normalen Islandhäusern unterschieden, waren sie doch kugel-, bogen- oder kegelförmig oder hatten auch ein kleines spitzes Dach und waren rosa, blau, gelb oder grün bemalt, mit Fenstern und Türen, die aufgemalte Blumengirlanden schmückten. Was besonders eigenartig war: Die Umgebung ums Haus ihrer Freunde veränderte sich immer wieder. „Mal wuchs dort Gras, manchmal rieselte ein Bach vorbei, manchmal war dort eine Schlucht mit Felsen oder glitzernden Kieselsteinen“, erinnert sich Erla in ihrem Büchlein Erlas Elfengeschichten. Wir sehen also: Die Elfen in der Nähe des Autohauses sind keineswegs zubetoniert! Auf ihrer Lebensebene dürften sie von ebenso schöner und wechselnder Landschaft umgeben sein. Hauptsache, Mensch müllt ihr Haus nicht zu!

Die Grenzen zwischen physischer und Jenseitswelt erscheint in den Erzählungen Erlas sowieso schwer fassbar. Da geht sie mit Elfenkindern Blaubeeren pflücken und bringt sie nach Hause zu Mama und Papa, und die Beeren schmecken sooo lecker – doch Mama freute sich nicht ungetrübt, denn klein Erla hatte alle Beeren in ihre Schürzentaschen gesteckt – und wie sollte sie die unvermeidlichen Flecken wieder rausbekommen? Seltsam nur, dass sie nichts findet, als sie ihren Eltern die Stelle zeigt, wo sie die Beeren gepflückt hat, doch ein paar Beeren hat sie noch in der Schürze, und auch die Eltern haben diese gegessen und erleben können, dass es richtige Blaubeeren waren! Oder doch etwa nicht? Denn zu Mamas Erleichterung hat ihre Schürze nicht den kleinsten Fleck abbekommen…

Oder die Geschichte, wo jemand eine Brosche verliert und Erla einen Elfenmann in der Nähe fragte, ob er sie nicht finden und zurückbringen könnte. Tags darauf sagt der Elfenmann Erla ganz genau, wo ein Freund von ihm die Brosche gefunden hat – und dass sie nun unter jenem Rosenstrauch liege, gleich rechts vor der Eingangstür zum Haus der Besitzerin. Und dort lag sie dann auch, in aller Unschuld. Da hatte sich der Elfenmann aber einen feinen Topf Grütze verdient, die er sehr genoss – auch wenn er nur ihre Energie in sich sog.

Oder die Geschichte mit dem silbernen Löffel: Da war einem jungen Pärchen einer von sechs silbernen Löffeln unerklärlich ab handen gekommen. Niemand ahnte, wer der „Dieb“ gewesen sein konnte. Doch die Schwiegermutter der jungen Frau meinte, dass wohl ihre Freundin, die blau angezogen sei und hinter dem Haus wohne, den Löffel geliehen hätte. Keiner wollte das glauben – nicht zuletzt, weil hinter dem Haus ja gar niemand wohnte. Doch ein paar Monate später, als Gäste kamen und die junge Frau das gute Silber auftischen wollte, da lagen sechs Löffel im Kästchen. Fünf waren ganz dunkel angelaufen, nur einer glänzte ganz hell und rein.

Erla weiß, dass besonders Gnomen es lieben, sich auf Dinge draufzusetzen und sie so unsichtbar zu machen. Sie könnte ein Liedchen singen über ihren Hauszwerg und andere feinstoffliche Bewohner ihres schönen Heims, die mit ihr Schabernack treiben, indem sie sich auf den Schlüsselbund oder die Brille setzen und – schwups – sind sie für das menschliche Auge verschwunden! Sollte Ihnen das öfters passieren, dann stellen Sie ihren unsichtbaren Mitbewohnern doch mal ein Schälchen mit feinem Essen hin oder singen sie ein Lied für sie. Zeigen Sie ihnen, dass sie sich ihrer Gegenwart bewusst sind und sie schätzen. Dann geht vielleicht weniger „verloren“.

— Ende des Artikelauszugs —

Nordische Mythologie


Die Götterwelt der Germanen begründet sich auf drei Geschlechter, die alle aus dem Urchaos Ginnungagap und dem Urrind Audhumbla hervorgingen: Das Geschlecht der Riesen und Ungeheuer, zu denen praktisch alle bösen Wesen gehörten, die auch für Naturkatastrophen verantwortlich gemacht wurden, kam als erstes auf die Welt. Dieses Geschlecht hat die Macht, die Welt zu vernichten. Damit dies nicht passiert, wurden Wanen und Asen geschaffen. Sie halten alles im Gleichgewicht, bis sich das Schicksal der Götter in einem finalen Kampf erfüllt, infolgedessen es zu einem Krieg zwischen Riesen und dem Asen-Wanen-Bund kommt, dem sich die gefallenen Menschenkrieger anschließen und in dem die ganze Welt vernichtet wird, um wiedergeboren zu werden.

Das zweitälteste Geschlecht, die Wanen, wurden als äußerst geschickt, erdgebunden und weise verehrt und lebten ewig, sofern sie nicht erschlagen wurden. Das jüngste Geschlecht, die Asen, galten als äußerst mutig und stark, aber nicht sehr klug, was man auch in der Edda nachlesen kann. Ihr Ewiges Leben verdanken sie einem Trunk, der sie gewissermaßen abhängig von den Wanen machte.

Hauptgott der Asen war Odin, ursprünglich vielleicht Tyr. Hauptgott der Wanen war der Meeresgott Njörd bzw. dessen Zwillingskinder Freyr und Freya. Asen und Wanen fochten einen großen Krieg aus, bei dem die Asen als Sieger hervorgingen, wobei die Wanen weiterhin eine geachtete Stellung innehatten. Beide Geschlechter lebten versöhnt und nebeneinander, bis die Christianisierung der Germanen einsetzte. Daraus ergeben sich auch verschiedene Schöpfungsmythen: so ist sowohl Tyr als auch Odin Schöpfer der ersten Menschen. Odin war ursprünglich der Hauptgott der Westgermanen, wobei er sich nordwärts über ganz Europa verbreitete. Für die Nordgermanen spielte ursprünglich Nerthus eine große Rolle, doch schon früh verschmolz ihr Kriegsgott Wodan mit dem Kriegsgott Odin und wurde so zum Hauptgott. Auch die Ostgermanen übernahmen Odin schließlich als Hauptgott. Daher wird in der Nordgermanischen Religion Odin immer als oberster Gott angesehen.

Odin war ein Gott über alle anderen Götter. Odin war zuvorderst Kriegs- und Todesgott, und erst in zweiter Linie ein Weiser. Der Name „Odin“ leitet sich vom altnordischen Wort „óðr“ her, das „wild, rasend“ bedeutet. Daher war er der Gott der Ekstase und des rasenden Kampfes. Er war nicht ein nordischer, sondern ein gemeingermanischer Gott. Er war auch Hauptgott der Angeln, der Sachsen, die ihn Wodan nannten, was Inschriften bekräftigen. Die Sage um Odin reicht auch weit zurück, denn bereits die Römer wussten, dass die Germanen einen Gott verehrten, der ihrem Mercurius ähnelte. Odin hatte nur ein Auge, das andere hatte er dem Jöten Mime verpfändet, der über den Brunnen der Weisheit am Lebensbaum Yggdrasil gebot, wofür er aus dem Brunnen trinken durfte — er opferte also sein körperliches Auge für ein geistiges, mit dem er Dinge sehen konnte, die anderen verborgen waren. Auch die Magie der Runen hatte er von Mime gelernt. Nach der Völuspá hatte Odin einst den ersten Krieg verursacht: „In die Feinde schleuderte Odin den Speer. Das war der erste Kampf der Völker.“

Gruß an die Geschichte des Nordens

TA KI