Mysteriös: Was verschweigen sie uns über die Antarktis?


Was haben die verdächtigen Todesumstände des (ehemaligen) US-Verteidigungsministers James Forrestal, deutsche Militärbasen und UFO-Technologie im 2. Weltkrieg sowie eine US-Militäroperation von ungefähr 5.000 Mann zur Invasion eines kargen Landes gemeinsam? Die Antarktis, selbstverständlich.

ANTARKTIS – Das unbarmherzigste aller Länder, Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes, unerbittliches Gelände, böse Pinguine – vielleicht; die Antarktis ist für Zivilisten weitgehend ein Mysterium…aber abgesehen von (dem Film) Happy Feet, haben Sie sich jemals gefragt, warum?

Die Antarktis, der Ort mit dem kältesten Klima der Erde, war schon immer von einem Geheimnis umgeben. Was wir wissen, ist, dass es eine trostlose Region und der fünftgrößte Kontinent der Welt ist, dessen Landmasse zu 99,5 Prozent mit Eis bedeckt ist. Die östliche Antarktis hat ungefähr die Größe von Australien und der Westen besteht aus eine Reihe vereister Inseln, die sich bis zur südlichen Spitze Südamerikas erstrecken.

Weil es wenig Regenfälle gibt, wird die Antarktis als Wüste klassifiziert, aber anstatt Sandstürmen gibt es Schneestürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 320 km/h.

Die Erforschung setzte ungefähr 1820 ein.

Aber was wir nicht darüber wissen, ist deutlich überwiegend.

Zum Beispiel wurde gegen Ende des 2. Weltkriegs Operation Highjump gestartet. Manche würden sagen, dass die USA in Panik geraten waren, und unter anderen werden Verschwörungstheoretiker für immer die Frage stellen, aus welchem Grund.

Zwischen August 1946 und Februar 1947 wurde Operation Highjump im Rahmen dessen in Anspruch genommen, was manche als Invasion der Antarktis beschreiben. Eine Darstellung der Ereignisse legt nahe, dass die USA in Panik verfielen, um die Vereinigten Staaten vor „fliegenden Objekten“ zu schützen.

Nach einer weiteren, weniger aufregenden Version der Ereignisse, ist das Militär dabei, nach Mineralvorkommen, nämlich Kohle, zu suchen und sie zu erschließen als auch Personal zu trainieren, mögliche US-Basen zu beschließen, zu etablieren und aufrechtzuerhalten.

Aber was auch immer die bevorstehende Aufgabe für den ausgezeichneten Admiral Richard E. Byrd war, den angesehenen Anführer, der mit der Operation betraut wurde, es gehörten auch viele Flugzeuge, 13 Kriegsschiffe, ein Flugzeugträger – die USS Philippine Sea – und ungefähr 5.000 Mann dazu.

Admiral Richard E. Byrd war ein hoch dekorierter amerikanischer Marineoffizier, der sich auf die Auskundschaftung spezialisiert hatte, insbesondere der Antarktis.

Diese Zurschaustellung militärischer Stärke geschah kurz nach dem 2. Weltkrieg, während die Volkswirtschaften Schwierigkeiten hatten, sich über Wasser zu halten. Der Kalte Krieg zeichnete sich ebenfalls ab, indem Russland im Begriff war, zu einer möglichen Supermacht aufzusteigen, und daher wurde die Frage aufgeworfen, warum die USA so viel Geld und militärische Stärke dafür investierten, um zur rauesten, vermutlich unbewohnten, Region in der Welt zu reisen.

Nur wenige Informationen über Operation Highjump sind je veröffentlicht worden, aber die Operation wurde schnell und geheim in Angriff genommen. Zu der Zeit waren selbst die Medien argwöhnisch aufgrund des enormen Aufgebots an militärischer Stärke, welche die Reise erforderte.

Admiral Ramsey bemerkte zur damaligen Zeit, dass „der Einsatzleiter maritimer Operationen nur mit anderen Regierungsbehörden Umgang pflegen wird“ und dass „keine diplomatischen Verhandlungen erforderlich sind und keine ausländischen Beobachter akzeptiert werden“.

Kürzlich wurde auf Google Maps eine Höhle gefunden, wodurch die Debatte um deutsche Untergrundbasen und die Theorie, dass der Planet hohl ist, neu angefacht wurde.

Über 70.000 Fotos aus der Luft wurden während 220 Flugstunden angefertigt, und es war alles von einem Mysterium umgeben. Mehrere Männer hatten Berichten zufolge bei Flugzeugabstürzen ihr Leben verloren.

Bei der Ankunft zuhause, wurde Byrd „nach Washington herbeizitiert und von den Sicherheitsdienten befragt“, bevor er sich mit Verteidigungsminister James Forrestal traf. Im Anschluss daran hieß es: „Adm. Byrd erklärte heute, dass es für die Vereinigten Staaten geboten war, unmittelbare Verteidigungsmaßnahme gegen feindliche Regionen zu iniitieren“, wie El Mercurio am 5. März 1947 berichtete.

Es ist die von Byrd abgegebene Erklärung, die all jene in ihren Bann zieht, die Anhänger von Verschwörungstheorien sind. Fliegende Objekte, „die mit unglaublicher Geschwindigkeit von Pol zu Pol fliegen“, waren die neue Bedrohung. Aber wer waren die neuen Feinde, angesichts dessen, dass Deutschland gerade erst einen vernichtenden Rückschlag während des Krieges erlitten hatte? Manche sagen, es seien die Überreste der deutschen Armee und ihrer Basen, die in der Antarktis eingerichtet wurden. Andere sind sich dessen nicht so sicher.

Aber es waren die fliegenden Objekte, die dieses Mysterium beherrschten. Nach einer vorgebrachten Theorie war es die Fähigkeit Nazi-Deutschlands, UFO-Basen für ihre geheimen Nazi-Waffen einzurichten. Aber hätte dies eine umständliche militärische Reaktion unter dem Vorwand der Erfoschung angezettelt – wenn die Deutschen bereits besiegt worden waren?

Gab es eine deutsche Basis in der Antarktis? Berichten zufolge hatte Hitler vor dem 2. Weltkrieg Erkundungen zu den Polen eingeleitet. Nach dem 2. Weltkrieg waren angeblich 250.000 Deutsche erfasst.

Der andere konspiratorische Faktor umgibt den Tod von Kriegsminister James Forrestal – desjenigen, der Byrd nach Washington herbeizitiert hatte. Forrestal hatte damit begonnen, mit Leuten darüber zu sprechen, was er über die Operation Highjump-Mission gehört hatte, und auch äußerst kritisch für die damalige Truman-Regierung war. Bald wurde er für verrückt erklärt und ins Bethesda Naval Hospital eingewiesen. Seine Familie verklagte die Regierung, damit sie ihn entlässt, und gewann, aber nur einen Tag vor seiner geplanten Freilassung stürzte Forrestal in den Tod. Obwohl es als Selbstmord deklariert wurde, fielen überall an dem geschlossenen Fenster Kratzspuren auf, aus dem er gefallen war. Die hinterlassene Selbstmordnachricht wurde nicht mit seiner eigenen Handschrift geschrieben und viele weitere fragwürdige Faktoren kamen auf.

Heute ist die Antarktis immer noch geheimnisumwittert. Die Regierung hält weiterhin Informationen darüber unter Verschluss. Ungefähr 30 Nationen unterhalten mittlerweile Forschungsstationen Basen auf dem Kontinent. Der Antarktisvertrag verlangt wissenschaftliche Forschung und Zusammenarbeit ohne eine militärische Präsenz, jedoch zeigt das Militär immer wieder Präsenz…

Google Maps enthüllt auch enorme Höhleneingänge, einige erwecken den Anschein, UFO-Basen oder vielleicht alte deutsche Basen zu sein. 2012 erschien die Antarktis in einem noch seltsameren Licht, als bei Google Maps 400 Meilen südlich der Höhlen ein 14 Meilen großer „Gegenstand“ entdeckt wurde, der aus dem Eis herausragte.

Und (der Rüstungskonzern) Lockheed Martin hat einen Vertrag zur „wissenschaftlichen Forschung“ in der Antarktis. Etwas, das erst letztes Jahr zufällig entdeckt wurde und die Frage aufwirft, warum?

Dazu erklärt Disclose TV:

In den Jahren 1983-1997 berichten Forscher und Wissenschaftler, die die Antarktis studieren, von fliegender Fracht in Form von „Silberscheiben“, die um die transantarktischen Berge herumflogen. Die Forschergruppe berichtete auch, ein großes Loch zwischen alten Ruinen gesehen zu haben, das sich nur fünf Meilen vom geographischen Südpol befindet. All dies ereignete sich im gleichen Gebiet, einer angeblichen Flugverbotszone.

Die Forscher dachten sich nicht viel dabei, aber während einer einer medizinischen Evakuierung flogen die Forscher über die Flugverbotszone, und als sie hinunter sahen, sahen sie etwas, das sie nie hätten sehen sollen. Weit unterhalb der Oberfläche war eine vermutlich außerirdische und menschliche Forschungsstation. Danach waren die Wissenschaftler, die dort operierten, zwei Wochen lang verschwunden und als sie in einer Entfernung von mehreren Meilen gefunden wurden, sagten die Piloten, die sie von dort mitnahmen, dass die Forscher verängstigt aussahen.

Die Antarktis ist eingehüllt – genauso eingehüllt in Geheimhaltung wie in Eis. Ich vermute, dass diese sechs Millionen bösen Pinguine schließlich irgendetwas vor der Welt zu verbergen haben.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/mysterious-what-arent-they-telling-us-about-antarctica/

Quelle: http://derwaechter.net/mysterioes-was-verschweigen-sie-uns-ueber-die-antarktis

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Der CIA und die UFOs – Das Ende der Geheimhaltungs-Legende


Ciabodenlogo

Rund um die Diskussion zum angeblichen Raumschiff-Absturz von Roswell im ufologischen Absurdistan übersehen die Jünger der Alien-UFO-Hypothese einige wichtige Fakten, die auch allgemein in der ufologischen Auseinandersetzung unbeachtet bleiben. Greifen wir doch einmal die durch die Freedom of Information-Act (FOIA) freigegebenen Unterlagen aus dem Pentagon und dem US-Generalstab auf, die wir nachfolgend auch zitatweise verwenden, um zu verstehen, was die Geheimdienste wirklich Ende der 40er Jahre in Sachen „Fliegende Scheiben“, „Fliegende Untertassen“ oder UFOs wußten:

 

 

27. Juli 1948: Maj. Gen. C.O. Cabell, der USAF-Geheimdienst-Direktor, instruierte in einem Streng Geheim-Memorandum seinen Stab, man müße sich bemühen „die Taktiken der unidentifizierten Flug-Objekte zu bestimmen und nach der Wahrscheinlichkeit ihrer Existenz“ fragen. Dies weist einwandfrei nach, das man ein Jahr nach dem angeblichen Crash immer noch nicht wußte, was es mit den gemeldeten UFO-Sichtungen auf sich habe und sich fragen, ob sie überhaupt existieren. 11. Oktober 1948: Ebenfalls in einem Top Secret-Memo antwortete Col. Brooke E. Allen, Chef der Pentagon-Abteilung für Luftraum-Sicherheits-Fragen (Air Estimates Branch), seinem Vorgesetzten Maj.Gen.Cabell: „Wir müßen akzeptieren, das einige Typen von Flug-Objekten beobachtet werden, obgleich ihre Identifikation und Herkunft nicht erkennbar ist…einige dieser Objekte mögen ausländischer Herkunft sein“, d.h.aus der ehemaligen UdSSR. 3. November 1948: Eine weitere Geheim-Denkschrift von Maj. Gen. Cabell: „Die Identifikation und Herkunft dieser Objekte ist für das Hauptquartier nicht erkennbar. Dies bringt uns dazu, unsere Anstrengungen zu steigern, um bestimmen zu können, ob diese Objekte nun inländischer oder ausländischer Herkunft sind, um endlich folgerungswürdige Beweise zu erhalten.“ 10. Dezember 1948: Selbst in der sogenannten Top Secret Air Intelligence Div. Study # 203 on UFOs erklärt der Luftwaffen-Geheimdienst der US-Regierung klar und deutlich: „Die Herkunft dieser Maschinen ist nicht erkennbar. Es gibt hierfür jedoch zwei begründete Möglichkeiten: (1) Diese Objekte sind inländische Maschinen…, (2) die Objekte kommen aus dem Ausland, und wenn dem so ist, dann ist die logischste Vermutung, das sie aus aus einer sowjetischen Quelle stammen.“

Am 10. Dezember 1948 verfassten das Direktorat der Nachrichtendienste, das Hauptquartier der USAF und das Büro des Marine-Geheimdienstes im Marine-Ministerium ein „top Secret“-Dokument namens Air Intelligence Report No. 100-203-79, die „Analyse von Flug-Objekt-Zwischenfällen in den Vereinigten Staaten“. Dieser ehemals streng-geheime Geheimdienst-Bericht wurde von allen wichtigen Geheimdiensten der Streitkräfte getragen und stellt eine sogenannte „in-house“ Revisision der früheren „Estimate of the Situation“ vom ATIC auf Wright Field da, worauf sich heute noch UFOlogen in aller Welt gerne berufen, natürlich ohne das Nachfolgepapier zu erwähnen. Die ehemalige Situationseinschätzung war nämlich schließlich auf ihrem Weg durch die Hierarchie auf dem Schreibtisch von Luftwaffen-Stabschef General Hoyt S.V andenberg gelandet und von ihm in der Luft zerrissen worden. Das ATIC hatte nämlich ohne einen Beweis zu erbringen vermutet, dass die UFO-Sichtungen von außerirdischem Ursprung sein könnten. Diese Bewertung, basierend auf den angesammelten Berichten, wurde zurückgezogen und alle angefertigten Kopien vernichtet. UFOlogen seit Keyhoe sehen dies als massives Regierungs-Cover-Up an… Der Geheimreport vom 10.12.48 gesteht schließlich völlig zu recht zu, dass „es wohl einige Flug-Objekt-Observationen mit Substanz gäbe, aber man derzeit nicht weiß, ob diese Observationen ebenso Fehldeutungen heimischer Geräte, natürlichen Phänomenen oder ausländischer und unkonventioneller Flugzeuge sind.“ Somit wird klar, dass das US-Verteidigungsministerium und damit auch das Weiße Haus bis Ende 1948 keinerlei Hinweise hatte, um in seiner geheimen (ja teilweise streng-geheimen) und internen Kommunikation über die außerirdische Natur der aufgetretenen UFOs nachzudenken. Darüber hinaus sei anzumerken, dass die Erhebungen des General Accounting Office auch die Unterlagen des Nationalen Sicherheitsrates (NSC) rund um Präsident Truman zum Ziel hatten. Doch auch die sogenannnten „classified minutes of NSC meetings“ gingen in keinem Satz auf Roswell oder einem abgestürzten Raumschiff namens UFO ein! 

Wären die US-Militärs also bereits im Sommer 1947 in den Besitz eines Fremd-Raumschiffes aus Kosmostiefen gekommen, wäre dieser dokumentierte Papierkrieg gar nicht notwendig gewesen. Somit ist von dieser Beweisführung her der Roswell-Zwischenfall in seiner heutigen ufologischen Betrachtungsweise nichts mehr als ein weiterer Papiertiger. Auch Professor Fred Landis von der San Francisco State University, der das Covert Action Information Bulletin herausgibt, welches sich speziell nachrichtendienstlicher Aktivitäten und Operationen annimmt und als Insider-Journal gilt, hat schon diesbezüglich Stellung genommen: „Ich kann mir nicht denken, dass der CIA am UFO-Thema vom geheimdienstlichen Gesichtspunkt her Interesse hat. Viel eher sind sie wohl an den damit verbundenen Propaganda-Effekten interessiert.“ Tatsächlich gibt es aus dem Jahr 1952 hierzu sogar ein CIA-Papier vom damaligen Direktor Walter B.Smith. In diesem Memorandum an den Direktor des „Psychological Strategy Board“ erklärte Smith, dass „die Probleme in Verbindung mit unidentifizierten Flug-Objekten offenbar Implikationen für die psychologische Kriegsführung mit sich bringen“. Deswegen verlangte Smith für das nächste Direktoren-Treffen eine Diskussion zu diesem Phänomen um damit das denkbare Gefahrenpotential im Bereich der „psychologischen Kriegsführung“ zu sehen, nachdem im Sommer die große Washington-Welle gelaufen war und alle Informationskanäle im Pentagon aufgrund des regen öffentlichen Interesses zusammenbrachen. Quellen: CENAP Archiv, „Phantoms of the Sky“ (Clarke, David, und Roberts, Andy, Hale, London, 1990) und Skeptics UFO Newsletter (SUN) Nr. 35, S.4, September 1995; Herausgeber: Philip J. Klass, 404 „N“ St., Washington, DC 20024, USA. Dennoch, seitdem sich das UFO-Phantom über die Menschheit lustig macht, seither verursachte es ziemlich viel Unruhe in unseren Kreisen. Man sprach in Anbetracht von US-amerikanischen Regierungsbemühungen zur Lösung des UFO-Rätsels vom „Weißwaschen“, vom Zurückhalten von erstaunlichen Feststellungen in einem Top Secret-Vertuschungsversuch, dem Cover-Up. 

Während die United States Air Force der amerikanischen Bevölkerung Beruhigungspillen verschrieb und die UFOs als ohne jegliche Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellte, soll sie insgeheim intensive, hochgeheime Erhebungen zu allen UFO-Berichten durchgeführt haben. Diese Untersuchungen fanden durch verantwortungsbewußtes Luftwaffen-Personal und durch respektierte zivile Wissenschaftler statt. Sollen diese Ermittlungen nicht der offiziellen Position entsprochen haben, so die Legende, wurden diese zurückgewiesen und der Menschheit verheimlicht. Antreiber dieser Verheimlichung soll der Geheimdienst CIA gewesen sein, einer von mehreren Geheimdiensten die sich „so intensiv mit dem UFO-Problem“ angeblich beschäftigen, wie noch 1978 auf einem UFO-Kongress von Dr. Hynek in Florenz behauptet wurde. Er sagte auch, dass die US-Luftwaffe an der Sache nichts weiter sah, während die Geheimdienste „offensichtlich diametral anders dazu denken“. Gut, Galilei mag von Florenz aus eine große wissenschaftliche Revolution ins Rollen gebracht haben, aber Hynek ganz sicher trug zur realistischen Einschätzung seines Themas nichts bei. Im Juli 1952 stellte Edward Tauss, stellvertretender Leiter der Weapons and Equipment Division beim Office of Scientific Intelligence, skeptisch fest: „Solange eine Reihe von Berichten ungeklärt bleiben und interplenatarische Aspekte sowie eine außerirdische Herkunft nicht eindeutig auszuschließen sind, erfordert es die Vorsicht, dass die Geheimdienste diesen Bereich weiterhin erfassen. Es wird jedoch dringendst empfohlen, keinerlei Hinweis auf ein Interesse oder eine Beteiligung der CIA in die Presse oder die Öffentlichkeit gelangen zu lassen, da Schwarzseher ein solches Interesse als Bestätigung dafür nehmen könnten, dass die US-Behörden ‚unveröffentlichte Fakten‘ in Händen haben.“ In den 1950ern und 1960ern ritt Ex-Marine Corps Major Donald E. Keyhoe den Gaul und warf fortgesetzt der US-Air Force vor, Informationen betreffs UFOs nur in zensierter Form herauszugeben. Auch er war es, der dafür sorgte, jenseits der Frage ob es nun echte „Fliegende Untertassen“ gibt oder nicht, dass die Legende von ihnen in den Köpfen der Menschen sich manifestieren konnte. Die offizielle Seite reagierte mit dem Zugeständnis, dass der Grund für Geheimhaltung und Klassifikation bei UFO-Berichten darin läge, dass man die Identität jener Leute schützen müße, die Berichte über jenes mysteriöse, unidentifizierte „Irgendetwas“ am Himmel abgaben. 

Die Essenz aller Forschungen, so verkündeten Luftwaffen-Sprecher, wurden jederzeit den Kommunikations-Medien vorgelegt. Nichts von nationalem Interesse sei zurückgehalten worden. Aber Leute wie Major Keyhoe akzeptierten bis heute niemals die USAF-Darstellung, wonach sie dem größeren öffentlichen Interesse entsprechen und warfen den Streitkräften vor, interessante Details ihrer Studien und Untersuchungen geheimzuhalten. Dabei war die USAF selbst mit dem UFO-Phänomen hinsichtlich den unerklärten Fällen bereit, Zugeständnisse zu machen indem sie erklärte: Die Beschreibung der Objekte oder ihrer Bewegung kann nicht mit irgendeinem bekannten Objekt oder Phänomen verglichen werden. Damit sollten sich UFO-Forscher doch zufriedengeben können, aber nein. Immer wieder geistern Geschichten umher, wonach UFO-Akten von Regierungsbehörden unvollständig seien und Lücken aufwiesen. Haben geheimnisvolle Men In Black hierzu die Archive gesäubert? Verschwanden die Dokumente auf Nimmerwiedersehen in Geheimverstecken der Geheimdienste CIA, DIA oder NSA? Handelt es sich um super-empfindliche Informationen mit denen das merkwürdige und hintergründige Rätsel der UFOs ein für allemal gelüftet würde? Wer hat den UFO-Beweis vor uns abkassiert? Klar dagegen ist, dass alle schriftlichen Dokumente, egal über welches Thema, von Regierungen oder Militärs aufbewahrt werden. Schließlich kann jedes Thema zu einem späteren Zeitpunkt wieder aktuell werden, daher werden auch UFO-Meldungen z.B. von Geheimdiensten gesammelt. Man darf dies nicht überbewerten, wie es immer wieder geschieht, da diese Geheimhaltung von mehr grundsätzlicher Art ist und zudem alle militärischen Aspekte betrifft. Es gibt eine Amtsverschwiegenheit, das Fernmeldegegeimnis, das Postgeheimnis usw. ohne jeglichen UFO-Bezug, obwohl man natürlich mit ein bisschen Fantasie etwas konstruieren könnte. Wie auch immer, diese Geheimhaltung regelt die Weitergabe von Informationen an Dritte jeglicher Art, also unabhängig vom Wert der Information. Die Geheimhaltung hat zunächst überhaupt nichts mit Vertuschung zu tun, sondern geschieht aus grundsätzlichen Erwägungen. 

Selbst bei Untersuchungen von UFO-Meldeeingängen durch Regierungs-Institutionen darf man nicht überbewerten, da es nun einmal keine spezielle anerkannte Ausbildung zum UFO-Forscher hin gibt und so die beteiligten Personen in offizieller Position schlußendlich ähnlich wie die privaten UFO-Organisationen arbeiten – und damit mehr oder minder (meistens eher minder, wenn Personal nur einmalig oder sporadisch sich mit UFO-Meldungen beschäftigt und damit keine Professionalität im Umgang mit solchen Dingen erwerben kann) auf gleicher Höhe wie wir bewegen. Wahrscheinlich aber haben wir dauerhaft auf Ballhöhe bleibenden privaten UFO-Phänomen-Untersucher sogar einen größeren Kenntnisstand und Wissensvorsprung als die „Amtlichen“. Niemand anderes als die US-Gruppe Citizens Against UFO Secrecy/CAUS war es vorbehalten im September 1993 mit dem hauseigenen Newsletter Just Cause Nr. 37 ein Geheimnis der Oberklasse zu lüften. Die Hauptstory war überschrieben mit LOST BLUE BOOK RECORDS SURFACED oder zu gut deutsch: „Verlorene Blaubuch-Akten aufgetaucht“. Wie wir alle wissen, befinden sich auf 94 Mikrofilmrollen der record group 341 die 160.000 Seiten der Blaubuch-Anstrengung im Washingtoner National Archives (Anschrift: General Services Administration, National Archives and Records Service, Washington, DC 20408, USA). Gerüchte gingen umher, wonach zweiunddreißig (32) weitere Mikrofilmrollen existierten und niemals in diesen Fundus aufgenommen wurden. Diese Gerüchte bewiesen sich nun als Wahrheit! Aufgedeckt wurde dieser ufologische „Skandal“ nun durch Professor Herbert Strentz (ihn kennen Sie aus der CENAP-Dokumentation PROJECT UFO III), welcher im Sommer 1967 das Project Blue Book-HQ auf der Wright-Patterson Air Force Base in Dayton, Ohio, zusammen mit den Condon-Projekt Stabsmitgliedern Norman Levine, Roy Craig oder David Saunders besuchte (heute erinnert er sich bei den letzten beiden Namen nicht mehr daran, wer es von beiden genau war). Während eines Gesprächs mit Colonel Hector Quintanilla, damals Chef der Pentagon-UFO-Untersuchung, stellte das Besucher-Team fest, dass man bei Blaubuch einmal mehr eine Säuberungsaktion durchführte, um sich von „unwichtigem Material“ zu trennen da man einfach nicht die Räumlichkeiten hatte, um alles aufzuheben. Strentz bekam von Quintanilla das Angebot, jenes Material zu erhalten; Strentz sagte sofort begeistert ja und zu da er gerade an seiner Doktorarbeit werkelte, die sich mit der Pressebeachtung des UFO-Themas auseinandersetzte. 

So barg er, quasi aus dem Mülleimer des Pentagon, 32 Mikrofilmrollen mit folgendem Inhalt: Alle UFO-Zeitungsausschnitte von April bis September 1952; Briefe aus der Öffentlichkeit an Blue Book hinsichtlich des LIFE-Magazin-Artikels vom 7. April 1952 („Have We Visitors from Outer Space?“); zusammenfassende Akten des Project SIGN, welche von der USAF erstellt worden waren, um sie Wissenschaftlern zur Analyse und Kommentierung bereitzustellen; sowie je eine Rolle namens „Varied UFO, First Part“ und „1965 El Toro“. Dieses Material wurde für den Condon-Ausschuß vorbereitet und behandelt die bedeutsamsten Fälle von 1950-1960 sowie die Akte zum berühmten Rex Heflin-Fotofall aus dem kalifornischen Santa Ana mit einem Wochenschaubeitrag der Reihe „Camera Headlines“ von Telenews. Der Kurzfilm zeigt zwei USAF-Offiziere, die mit einer Schachtel in ein Flugzeug steigen und dann ein paar Bilder des im Fluge befindlichen Flugzeugs – nichts besonderes sonst ist zu sehen. Diese zweiunddreißig Mikrofilmrollen enthalten 32.000 Seiten von 1952er UFO-Presseberichte und 8.000 Seiten Aufzeichnungen aus den frühen Jahren der UFO-Historie. Die SIGN-Akten enthalten Fallzusammenfassungen der aktenkundigen Fälle Nr.1-72 und 172 bis 237. CAUS hatte sich seit Jahren darum bemüht diese Fallzusammenfassungen aufzufinden, da es hierzu Querverweise in den Blue Book-Unterlagen gab, man sie aber nirgends auftreiben konnte. Sie waren wie vom Erdboden verschwunden weggetaucht. Um die ufologischen Geister zu beruhigen: Auch diese bislang verschollenen Unterlagen weisen keinerlei Sprengstoff-Material auf und gehen leider nicht über das hinaus, was man bisher schon wußte. Strentz und CAUSE gehen davon aus, dass auch andere Leute (Privatleute) im Zuge der Zeit sich bei Blue Book bedienten, als schlicht und einfach man sich dort unnötigen Materials entledigte und Hausputz machte. Nebenbei rückte Strentz nun auch eine vollständige Zeitungsberichtesammlung mit 4.000 Ausschnitten heraus, die den Zeitraum 1961 bis 1966 umfaßte und eigentlich für das Condon-Team gedacht war. 

Beobachtungen sogenannter unidentifizierter fliegender Objekte, egal welcher Herkunft und Natur, sorgen für helle Aufregung beim einzelnen Zufallszeugen. Gelegentlich werden Luftraum-Überwachungs-Einrichtungen, Militär-Posten und Polizei-Stellen in die Begegnung mit dem UFO-Phänomen verwickelt. In den Archiven der spezialisierten UFO-Forschungs-Gruppen und in ihrer verbreiteten Literatur finden sich zahlreiche Beispiele, wonach zivile wie militärische Piloten, Soldaten, Polizisten und auch Politiker merkwürdige Himmelserscheinungen als UFOs darlegten. Kein Geheimnis ist es, dass das amerikanische Verteidigungs-Ministerium anno 1948 eine Studie der Fliegenden Scheiben in Auftrag gab, bekannt geworden als das Projekt Blaubuch. An dieser Stelle soll auch vermerkt werden, dass tiefe Beunruhigung wegen diesen mysteriösen Himmelsboten entstanden war und man in den späten 40ern und frühen 50ern sogar die Bundespolizei FBI und den Geheimdienst CIA zur Prüfung der „Akte UFO“ einschaltete. Während der Zeitungsleser und UFO-Interessent sich mit wenig Mühe über das UFO-Spektakel in der westlichen Hemisphäre unterrichten kann, herrscht ein Nachrichtenmangel aus dem weiten Osten. In ufologischen Kreisen geht zudem der selbstauferlegte Verdacht um, dass die Militärs und die Regierungen sowieso alles besser wissen und den wahren Hintergrund des UFO-Phänomens verschleiern wollen. Immer wieder war die Frage, was läuft hinter den verschlossenen Türen von geheimen Nachrichtendiensten? Dies macht natürlich neugierig, aber die Natur des Geheimdienstes ist es eben geheim zu arbeiten. Doch man kann bei näherer Betrachtung aus der heutigen Zeit heraus für mehr Transparenz sorgen, auch wenn nach wie vor der Blick z.B. von Journalisten über die Schultern von Geheimdienstlern der Natur wegen schwierig ist. 

Trotzdem, gerade auch zum UFO-Thema liegen ausreichend freigegebene Informationen vor, um eine Betrachtung vornehmen zu können! Sicher dagegen ist jedoch, dass es keineswegs zugelassen werden kann, wenn unidentifizierte Flugkörper nationale Lufthoheitsgebiete penetrieren und da machen können was sie wollen. Gerade auch, wenn man in militärischen Kreisen denn Verdacht haben muß, dass die gesichteten Objekte vielleicht eine potentielle Bedrohung der nationalen Sicherheit darstellen mögen. Aufklärung ist also angesagt. Ein Mittel der Beschaffung von Informationen hat jede Regierung dieser Welt in der Tasche: Die Geheimdienste. Sie haben die Aufgabe, Daten und Fakten zu beschaffen und für eine Lageanalyse auszuwerten. Kein Wunder also, wenn der amerikanische Geheimdienst CIA (Central Intelligence Agency) seine Lauscher auftat und die Auslands-Agenten losschickte sowie die technischen Überwachungsmittel einsetzte, um das UFO-Geheimnis zu lüften. Dennoch bleibt immer das gewichtige Problem zurück, dass zur Schwäche der Geheimdienstarbeit führt: Die persönliche Sammlung von Informationen und deren von Personen durchgeführten Bewertung. Selten lassen sich derartige Nachrichtendienste in die verdeckten Karten schauen. Wenn auch nicht jedes nachrichtendienstliche Dokument bisher aus den Händen der US-Geheimdienst-Quellen geborgen werden konnte, sind die bisher freigegebenen Unterlagen jedoch tiefgründig genug, um jegliche wilde Spekulation über den Haufen zu schießen. Spätestens seit dem Robertson-Forum vom Januar 1953 ist das zeitweise vitale Interesse des CIA an UFOs belegt. Tatsächlich hatte der Rundfunkmann Harold Salkin am 1. Juni 1960 beim Aerospace Technical Intelligence Center (ATIC) ein Interview mit Theodor Hieatt (stellv. Leiter des Luftwaffen-Geheimdienstes), Oberstt. Spencer Whedon und Major Robert Friend (beide Blue Book) auf Wright-Patterson AFB geführt in welchem die beiden letztgenannten Personen auf Frage zugestanden, dass der CIA eine „überwachende Funktion“ bei der Arbeit von Blaubuch habe. Daraus bastelten sich UFOlogen natürlich eine „Zensur“ von Informationen über die außerirdische Fliegende Untertassen-Wahrheit, doch es ging um etwas ganz anderes, wie sich erst Jahrzehnte später herausstellen sollte. 

In jüngster Zeit nahm der ufologische Wildwuchs an Dummerhaftigkeiten und unbeherrschter Sensationsgier diesbezüglich unheimliche Formen an. Zwischen Behauptungen über vom CIA geborgene außerirdische Weltraumschiffe bis hin zu Kampfhandlungen der verborgenen Art zwischen CIA-bezahlten Kampf-Truppen und Aliens (der Film-Predator läßt grüßen) ist hier alles anzutreffen, was die in Science Fiction gezeigte ‚action‘ zu einer angeblich verheimlichte Wirklichkeit werden läßt. Gerade wurde der legendäre amerikanische Geheimdienst Central Intelligence Agency fünfzig Jahre alt und steckt jetzt in der schwersten Krise seiner Historie. Der alte Feind ist dahin und es ist schwer einen neuen Gegner zur eigenen Legitimation zu finden. Der CIA ist die Zentrale aller US-Geheimdienste, deren Jahresetat zusammen bei 50 Milliarden Mark liegt. Der CIA-Direktor ist augenblicklich George Tenet und jener wird grundsätzlich immer vom Präsidenten vorgeschlagen und vom Senat bestätigt. In der CIA-Stabsverwaltung werden die Aktivitäten der anderen US-Geheimdienste wie National Security Agency (NSA), National Reconnaissance Office (NRO), der Spionageabteilungen von Heer/Luftwaffe/Marine/Marine-Korps, dem FBI und den Abteilungen des Außen-, Energie- und des Finanzministeriums koordiniert. In den vergangenen 50 Jahren war beileibe nicht alles Glanz und Glorie beim CIA: Die Verbrechen der Vergangenheit kriechen wie Gespenster aus den Akten. Der SPIEGEL textete in Nr. 38/97 dies deswegen so: „Sie schufen ein Monster“. Der heutige CIA-Direktor: „Es ist gefährlich, über unsere Schultern zu gucken.“ Der CIA steckt in ihrer tiefsten Existenzkrise und ist verzweifelt auf der Suche nach neuen Aufgaben, immer mit der Angst vor den Sparkommissaren im Nacken. Die New York Times höhnte letzthin und sprach von der CIA als einen „alternden Horrorladen“, weil der Dienst, intern als „die Firma“ bekanntgemacht, in grotesken Pannen und verbrecherischen Abenteuern in seiner Vergangenheit verstrickt ist. Doch die unter Bill Clinton ausgerufene neue Weltordnung führte auch zur Executive Order 12958, wodurch die meisten geheimen Dokumente herauszurücken sind, die älter als 25 Jahre sind. 

Die (geheime Kriegs-)Geschichte des CIA 

Endofgeheim

Wer sind mit Geheimnissen und Geheimdiensten beschäftigt, muß sich historisch auch „der Firma“ annähern, wie intern die Central Intelligence Agency (CIA) genannt wird, einer der bekanntesten amerikanischen Geheimdienste, der selbst in die Pop-Kultur eindrang und durch sie weltberühmt wurde. 50 Jahre lang war der CIA die dunkle Speerspitze Amerikas im Kalten Krieg gegen die UdSSR, oftmals mit schmutzigen Mitteln. In den Außenoperationen der wichtigsten und geheimsten CIA-Abteilung, Directorate of Operations (DoO), war dies „das Spiel“ genannt worden – Spionage, verdeckte Einsätze und Geheimhaltung war das Prinzip in einem durchaus ernsten und heimlichen Krieg um den Kommunismus weltweit einzudämmen. Dazu war sogar das Mittel des Staatsstreichs wie 1953 im Iran angewendet worden, um den pro-amerikanischen Schah an die Macht zu führen, nachdem der vorherige Machthaber Mossadegh drohte die britischen und amerikanischen Ölanteiligkeiten zu verstaatlichen. Nach dem Staatsstreich floss das Öl wieder westwärts. Das Operation Center war und ist die „Seele des CIA“ – ohne das DoD wäre der CIA kaum etwas anderes wie eine Versicherungsgesellschaft, wie Insider anmerken. Es gab richtiggehende Schlachten gegen den Kommunismus. Ein kleiner Kader führte Konspiration sowie Sabotage durch, zettelte Aufruhr und führte Untergrundkämpfer an um die „Freiheit“ für das westliche System zu bewahren und um den amerikanischen Kapitalismus zu beschützen. Dies ist die wahre Aufgabe des zentralen Auslands-Geheimdienstes der USA im Auftrage des US-Präsidenten – alles andere ist Nebensache, sind Peanuts, gewesen. Auf der anderen Seite stand der Moskauer KGB, der auch kein Knabenchor war. Es gab einen dauerhaften Krieg zwischen CIA und KGB in Vertreterschaft für die dahinterstehenden Machtblöcke. Die geheimen Krieger marschieren für ihren Präsidenten, egal welcher Partei er angehört. 

Gründungsvater des CIA war Präsident Harry S. Truman, der im Juli 1947 den sogenannten „National Security Act“ unterschrieb und der am 19. September jenes Jahres in Kraft trat. Der Grund: Als der 2. Weltkrieg zu Ende ging hoffte man in den Vereinigten Staaten auf eine neue Epoche des Friedens, aber Stalin besetzte Osteuropa und die Sowjetmacht nahm den Kapitalismus ins Visier. Das war wieder Diktatur und wieder Bedrohung für Amerika. Die westliche Welt mußte sich der sowjetischen Bedrohung stellen. Hierzu gab es unheilvolle Allianzen – wie die mit dem alten Nazi-Geheimdienst unter R.Gehlen, der Einsätze gegen die rote Armee hinter dem „Eisernen Vorhang“ führte. Die „nationale Sicherheit“ bekam oberste Priorität in den USA und der neu gegründete CIA bekam den Auftrag, dem Präsidenten der USA zu helfen die drohende sowjetische Gefahr einzudämmen, wenn Diplomatie und Militäreinsatz unratsam oder unmöglich waren. Der Kalte Krieg sollte nie zu einem Heißen werden während der Kommunismus zu untergraben und einzudämmen es galt. Der Präsident traf die politischen Grundentscheidungen und seine geheimen Krieger entschieden wie die Befehle auszuführen waren. Der Präsident konnte dann seine geheimen Krieger in den verdeckten Einsatz schicken, es gab sogar Geheimabmachungen mit dem Kongress, wonach es möglich wurde, dass der Präsident beim durchsickern und bekanntwerden solcher Geheimaktivitäten leugnen dürfte davon zu wissen – und dies in einer Vorbild-Demokratie! Der CIA wurde auch deswegen gegründet, um die nachrichtendienstlichen Operationen der amerikanischen Regierung zu koordinieren und um den US-Präsidenten sowie dem Nationalen Sicherheits-Rat (NSC) in Sicherheits-Angelegenheiten zu beraten. Heutzutage ist der primäre Grund der CIA-Etablierung beinahe in Vergessenheit geraten – die amerikanische Nation wollte sich versichern, niemals mehr das unvorbereitete Ziel eines feindlichen Überraschungsangriffs zu werden – ein neues Pearl Harbor sollte es nie wieder geben. Es begann mit dem Überraschungangriff von Pearl (wodurch Amerika in den 2.Weltkrieg geführt wurde), der kein Überaschungsangriff hätte sein müßen, da genug Material in Form von Erkenntnissen über etwaige japanische Absichten vorlag – nur es gab keine zentrale Auswertungsstelle für solche nachrichtendienstliche Informationen bei den US-Streitkräften. Pearl Harbor war der amerikanische Albtraum geworden. Der CIA ging aus dem OSS hervor, dem „Amt für strategische Informationen“, welches kurz nach dem Angriff der Japaner gegründet wurde. Das erste Personal kam von der Elite-Universität Yale und – von der Wallstreet. Hier gab es kleine geheime Elite-Zirkel des Establishment, die zum Vorbild der geheimdienstlichen „Bruder schaft“ wurden und worüber sich wunderbare Legenden später spinnen ließen, aus denen sich freilich auch Verschwörungs-Paranoiker bedienten. 

Aber erst ab etwa 1952 wurde die Firma unter dem Republikaner Eisenhower wirklich aktiv und effektiv in ihrem Sinne, nachdem am 4. November Ike zum neuen Präsidenten gewählt wurde und zwei Brüder mitbrachte, die dem „Welt-Kommunismus“ begegnen sollten: John Foster Dulles, ein Drahtzieher an der Wallstreet, wurde Außenminister und Princetown-Absolvent Allan Dulles übernahm als alter OSS-Mann und Freund für verdeckte Operationen den CIA. Sie führten als erstes gleich den Staatsstreich im Iran durch und hatten damit „Sattelfestigkeit“ bewiesen. Das angestrebte Ziel mit System klappte – und machte sicherlich die Dulles-Brothers übermütig (aber auch recht mächtig aufgrund ihres Erfolges). In Guatemala ging es ein Jahr später nicht um Öl, sondern um Bananen – eine vom Volk gewählte Regierung wollte Land der mächtigen US-Firma United Fruit Company beschlagnahmen und ans Volk verteilen. Hier ging es nicht um Politik, sondern ums Geschäft einer Wallstreet-Firma. Die geschäftlich interessierten Dulles-Brüder griffen ein und machten ihren nächsten Coup. An Kuba sollte der CIA unter Dulles sich 1961 die Zähne ausbeißen, weil die Bruderschaft sich nicht mehr unsichtbar zeigen konnte. James Bond-Fan Präsident Kennedy verbrannte sich die Finger, war aber nach wie vor an verdeckten Operationen fasziniert. Südostasien wurde zum neuen Spielfeld und zur Apokalypse Now. Hier hatte eine neue Generation von CIA-Leuten zuzuschlagen und die Air America-Operation ist legendär verfilmt worden. Die paramilitärischen CIA-Aktivitäten dort wurden von Laos aus geplant und kontrolliert. 

1968 übernahm William Colby die südostasiatischen Operationen, um die Kommunisten in Südvietnam zu vernichten. Das „Phoenix-Programm“ wurde berühmt, weil tausende Opfer zu beklagen waren und an Brutalität nichts zu wünschen übrig ließ. Die Phoenix-Special Forces wurden ausgeschickt um kommunistische Kader aufzuspüren, auszuquetschen und zu ermorden, als Zeichen ließ man im Mund der Opfer eine Spielkarte „Pik Ass“ zurück. In den USA gab es neue Probleme, die sozialistische Revoltution von Kuba wurde nach Lateinamerika wie in Uruguay getragen und der CIA sah überall eine revolutionäre Gefahr des Kommunismus in seinem Hinterhof. Auch hier war man wenig zimperlich und griff bis hin zum Mittel vom „Terroristen“-Bombenanschlägen in Kirchen, um die Bevölkerung zu mobilisieren. Präsident Nixon wies so den CIA an in Chile die sozialistische Regierung Allendes aus den Tritt zu bringen. Der CIA inszenierte Streiks, Lebensmittelknappheiten und einen Putsch bei dem Allende umkam. CIA-Direktor Richard Helms führte geheime Drogen-Experimente an GIs durch, weil CIA und Pentagon fürchteten, das Moskau bewußtseinsverändernde Versuche mit LSD durchführen würde um perfekte Krieger zu erschaffen, woraus sich die „Universal Soldiers“ ergeben sollten (was auch mittels „PSI“-Spinnereien im Osten nicht klappte). Dies nur einmal aufzuzeigen, was wirklich dem CIA wichtig war und die UFOs nicht dessen wichtigstes Thema waren, wie gerne in interessierten Kreisen es hochgezogen wird, die eine Realitätsferne hierdurch aufweisen. All diese Schweinereien kamen in den 70er Jahren unter dem Demokraten Jimmy Carter heraus und stellten die Firma in die Scham-Ecke. Erst als Ronald Reagan am 5. November 1980 gewählt wurde bekam die CIA neuen Glanz – und ernannte seinen Wahlkampfmanager William Casey zum neuen CIA-Chef, einen weiteren Kalten Krieger hatte die Firma also aufgehalst bekommen, der ebenso direkt aus der Wallstreet kam. Ziel Nummer Eins war Nicaragua und die Firma war wieder im Geschäft. Der CIA stellte 1981 die Contras auf die Beine, Freiheitskämpfer bis zum letzten Atemzug. Das Ding geriet mal wieder außer Kontrolle und der CIA-Krieg war mehr gegen die Zivilbevölkerung gerichtet als gegen die eigentliche Regierung. Reagans Freiheitskämpfer sahen schließlich mehr als Terroristen aus und 1984 strich der US-Kongress all seine Unterstützung. Doch dadurch war der CIA-Chef in seinem Tatendrang nicht zu stoppen. Casey warb einen Berater des Weißen Haus, Lt. Col. Oliver North, an, um diesen Waffen an den Iran verkaufen zu lassen und an dem Kongress vorbei die Einkünfte daraus den Contras zur Verfügung zu stellen. Das kam heraus und war ein Skandal sondersgleichen, der CIA hatte seinen politischen Tiefpunkt erreicht.

Zu Casey´s größten Erfolgen gehörte aber auf der anderen Seite die Niederlage der roten Armee in Afganhistan. Als die UdSSR 1979 dort einmarschierte näherte sich der Kalte Krieg einem Höhepunkt. Casey befahl seinen Spezialisten die unterlegenen Guerillas (Dritte Welt-Rebellen) auszurüsten und auszubilden. Die ganze Operation lief von Pakistan aus. Die selbstbewußten Rebellen wurden dann von Waffenhändlern aus Polen und China mit Material eingedeckt. Doch was die Sowjets schließlich zu Fall brachte war die amerikanische Stinger-Rakete, eine zielsichere Boden-Luft-Rakete die von der Schulter eines Mannes abgefeuert werden konnte und deswegen noch heute sehr gefürchtet ist. Hierdurch wurde die entscheidende Wende im letzten Krieg des CIA während des Kalten Krieges herbeigeführt und Moskau mußte abziehen, am 15.Februar 1989 zog der letzte Panzer ab. Der Kalte Krieg war überraschend damit beendet und der Fall der Mauer in Deutschland war vom CIA nicht vorausgesehen worden. Der Fall der Eisernen Mauer 1989 bekam das DoO auch nur via CNN am Bildschirm völlig verblüfft mit. Der historische Niedergang des Feindes war nicht vorausgesehen worden… Wie auch immer, zum Höhepunkt des Kalten Kriegs standen sich jeweils 25.000 Atomwaffen in Ost und West gegenüber. Diese furchtbare Zeit wurde durchgestanden, dass die Welt dabei nicht zerstört wurde ist der größte Erfolg und der CIA spielte eine wichtige Rolle dabei… Die aktuelle und offizielle Position der „Firma“, deren heutiger Auftrag unklar und ihre Zukunft ungewiß ist, zu unseren eigentlichen Thema wurde festgeschrieben: Es ist nicht wert, die UFOs zu untersuchen. Dem war nicht immer so. Als die moderne Ära der UFO-Aktivitäten im Sommer 1947 begann, stand die Drohung im Raum, wonach ein unbekannter Feind (natürlich die Sowjetunion) den US-Luftraum verletze. Diese potentielle Bedrohung der „nationalen Sicherheit“ (und unter dem Damoklesschwert dieses Begriffes erlaubten sich die Machthaber allerlei bis hin zur radioaktiven Verstrahlung ihrer Bürger) sorgte dafür, dass der CIA sich einschaltete und gelegentlich auch aus Angst vor den Russen über die Strenge schlagen ließ. 

Der CIA unterstützte im Zuge der Jahrzehnte auch manchen Wahn machtgeiler Falken im Pentagon, zu denen man an oberster Spitze General LeMay zählen muß, weil dies natürlich und naturgemäß auch auf der selben Dimension ablief. LeMay und der CIA starteten eine große Propagandakampagne in den USA, die als „Kreuzzug für die Freiheit“ bezeichnet wurde und in der man dem Kongreß und der Administration über die Öffentlichkeit erzählte, dass die Sowjets die Weltherrschaft anstrebten, sie im Begriff stünden anzugreifen und dass ihnen die Vereinigten Staaten überall entgegentreten müßten. Die Losung hieß nun: „Werft den Kommunismus zurück“. Dass dies das entscheidende Moment für die Arbeit der US-Geheimdienste ist darf man nie aus den Augen verlieren. Mit Millionenaufwand finanzierte der CIA 1952 eine Aktion zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung in den USA (und der Welt). Die entsprechenden Programme umfassten die Herausgabe von Büchern und von sorgfältig ausgewählten Forschern verfassten wissenschaftlichen Studien über die USA sowie die Finanzierung von Hunderten Versammlungen, Gedenkveranstaltungen und anderen Medienereignissen. Im Januar 1953 zog die ersten republikanische Administration seit zwanzig Jahren mit einer großartigen Antrittsparade in Washington ein – vielleicht setzte sogar der CIA diese neue Regierung als Fernwirkung ihrer Stimmungsmache ein (?). 

Darauf kam eine Rüstungsspirale in Gang, die über den Kalten Krieg hin jederzeit zu einem atomaren Holocaust hätte führen können. Zur Sicherung der nationalen Sicherheit gehörten auch die Aufklärungssatelliten der Reihen Keyhole, Big Bird, ERS und EWS; die Aufklärungsflugzeuge U-2, SR-71 und schließlich auch die AWACS-Maschinen; Radar- und Hochfrequenz-Funkpeilstationen in Thule (Grönland), Fylingdales Moor (England), Sinop und Karamürsel sowie Diyarbaikir (Türkei), Kap Greko (Zypern), Kadena (Okinawa), Clear (Alaska) und Shemya Island (auf den Aleuten). All dies war scheinbar notwendig geworden, weil es mit den herömmlichen Mitteln der Spionage, eben Spionen, nicht möglich war irgendwelche Informationen über das Raketenpotential der UdSSR in ihrem System zu beschaffen. Bereits am 15. März 1967 gab Präsident Johnson in Nashville, Tennessee, vor einer ausgewählten Versammlung von Regierungsvertretern zu: „Wir haben einiges getan, was gar nicht nötig war. Wir haben manches gebaut, das wir gar nicht hätten bauen brauchen. Und wir haben Furcht gehabt, wo Furcht Fehl am Platze war.“ Man erinnerte sich an die Ereignisse rund um die sogenannnten Geisterraketen im skandinavischen Raum des Jahres 1946, welche man in großer Zahl festgestellt hatte und die man deutlich mit der russischen Raketen-Bedrohung Europas zu Zeiten des Kalten Kriegs verbandelte. Schon damals hatten amerikanische Geheim-Untersuchungen eingesetzt, weil eine Gruppe von Technikern der Douglas Aircraft Company, die unter dem Namen „RAND“ bekannt wurde und aus der sich später die unabhängige RAND Corporation bildete, eine 324seitige Satellitenstudie im Pentagon abgeliefert hatte. Hierin wurde bereits die ernsthafte Möglichkeit untersucht, das Amerika mittels Raketen Beobachtungssatelliten im Erdorbit aussetzen könnte, umn damit feindliches Territorium zu überwachen. Ohne Zweifel hatte man raketenartige Objekte in Schweden, Dänemark und Finnland gesehen, es gelang gar eine Fotoaufnahme davon, aber handfeste Objekte konnte man nicht bergen. Natürlich muß auch mit einer sanften Art von Panik im Pentagon reagiert worden sein, weil die Furcht im Raum stand, dass die Roten in ihrer Raketentechnik weiter vorangeschritten waren als die Amis. (Heute weiß man jedoch, dass die vermeintlichen russischen Raketentests gar nicht stattfanden und die raketengleichen Körper in Wirklichkeit auffallende meteorische Aktivitäten darstellten.) 

Nebenbei: Die Ende der 40er und Anfang der 50er Jahre über Neu Mexiko und angrenzenden Staaten auftretenden green fireballs waren aus dem selben Grund für die Militärs wichtig verfolgt zu werden, da man darin ebenso die Möglichkeit sah, dass diese verglühende Raketenteile etc. von potentiell feindlichen (irdischen) Aufklärungsgeräten wie erste Satelliten seien und die Vorstufe für ein interkontinentales sowjetisches Raketenprogramm darstellen könnten. Aufgrund der Bedrohung des „Weltfriedens“ durch Stalin´s kommunistisches Regime, der Ungewißheit über die technologische Ausbeute der Russen* im gerade erst niedergerungenen Nazi-Deutschland und die mögliche Weiterentwicklung von Nazi-„Geheimwaffen“ (Raketen- und Aeronautik-Technik) herrschte Betroffenheit in Washington´s White House und im Pentagon, als da aufrechte Bürger in Gottes eigenem Land Begegnungen mit fremden Luftraum-Objekten hatten. Zunächst hielt man jene Gebilde für geheime Testinstrumente (z.B.für die Atomforschung) der eigenen Administration, in deren zahlreichen Fängen sich schon einmal eine Geheim-Entwicklung den Verantwortlichen ganz Oben entziehen mag. Doch nach einiger Regierungs-eigener Hektik in der Überprüfung dieser denkbaren Hypothese verneinten unisono die drei Waffengattungen Marine, Herr und Luftwaffe ihre Verantwortung hinsichtlich der merkwürdigen Fliegenden Scheiben. Auch die Atom-Energie-Behörde wußte nichts über jene unheimlichen Erscheinungen. Kamen sie also von jenseits des „Eisernen Vorhangs“ und drangen von dort ins Herzen Amerikas vor? Späh- und Abfang-Einheiten der neugegründeten US-Luftwaffe wurden eingesetzt, um die Objekte am Himmel zu jagen, zu dokumentieren und schließlich zu versuchen, auch abzufangen. Ohne Ergebnis. Die amerikanische Bundespolizeibehörde FBI unter Hoover tat ihr möglichstes, um „Rote Panik-Agenten“ unter den UFO-Meldern ausfindig zu machen, da man auch davon ausgehen mußte, dass durch die Einbringung von erfundenen Sichtungsberichten eine künstliche Panik im Sinne der psychologischen Kriegsführung ausgelöst werden sollte. Wieder: Ohne Erfolg. Alle Anstrengungen im heimischen nordamerikanischen Inland die UFO-Rätsel zu lüften, scheiterten kläglich. 

Also mußte die Auslandsaufklärung her und der CIA kam seiner Auftragsgebung „Auslandsüberwachung“ vornehmlich der Staaten des Warschauer Pakts nach. „James Bond“-Fans muß man jedoch enttäuschen, mit diesen Roman- bzw Film-Abenteuern hat die Geheimdienst-Tätigkeit nichts zu tun. Kein Staat kann es sich leisten, ohne geheim- und nachrichtendienste Organisationen auszukommen, denn ihnen obliegt das Sammeln und Auswerten von Informationen über die Aktivitäten von Gegnern des eigenen Staates im Inneren wie im Äußeren. Kern ist somit das Befassen mit sämtlichen geheimen politischen und militärischen Plänen und sonstigen geheimgehaltenen Vorgängen. Ein zweites Zentrum ihrer Tätigkeit betrifft die Abwehr politischer, militärischer, wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Spionage im eigenen Land. Grob lassen sich deshalb die Bereiche Außenaufklärung, Innenaufklärung, Militärische Abschirmung und Geheimpolizei unterscheiden, dem als fünftes Element besondere Einsatzgruppen für Sabotage, zersetzung, Infiltration, Terror und dergleichen hinzuzufügen sind. Während jedoch in parlamentarisch-demokratischen Staaten diese Organisationen einer Kontrolle unterliegen (meist in Gestalt eines entsprechenden Paralements-Ausschusses) ist in diktatorischen Staaten deutlich der Spielraum größer – zumal hier vielfach die Funktion zur Kontrolle und Überwachung der eigenen Bürger hinzukommt wie die Nutzung dieser als Instrument zur Unterdrückung oppositioneller Bewegungen. Aber unabhängig davon, wer sich nun dieser Organisationen bedient – ihre Wichtigkeit ist in keinem Fall zu unterschätzen. Kurz nochmals zum FBI, neben dem bereits erwähnten Auftrag gab es noch ein anderes Motiv für die Bundespolizei in Sachen UFOs: „Der Schutz von für die Nation lebenswichtigen Einrichtungen“. Truman in seinen veröffentlichten Lebenserinnerungen: „Ich griff mir einen Haufen Admirale und die baute mir die Agency.“ Wie bekannt war deren ersten Chef Hillenkoetter**, der später in seiner Pensionszeit kurzfristig sich auf die Seite des UFO-Aktivisten Keyhoe schlug. Die Hauptaufgabe des Dienstes, in vier Punkten des Gesetzes geregelt, sollte vor allem das Sammeln und Auswerten von nachrichten werden. Truman hatte keinen Bock, jeden Tag selbst „einen zwei Fuß hohen Stapel Papiere“ durchzuarbeiten. Doch das Gesetz enthielt noch einen fünften Punkt, der schwammig sich so anhörte: Die neue Agency hatte auch „andere Funktionen auszuführen, welche die nationale Sicherheit betreffen“. Klipp und klar: Die CIA-Agenten verstanden dies zu Beginn des Kalten Kriegs auch als eine Lizenz zum Töten. Die Geheimdienstsoldaten machten einfach das, was nötig war, um den Kalten Krieg zu gewinnen. 

Dazu zählte auch eine eher skurrile Aktivität, welche ein CIA-eigener Dr. Frankenstein namens Dr. Sidney Gottlieb als Chef der Abteilung „technischer Service“ durchzog. Er hatte sich die fixe Idee in den Kopf gesetzt, Menschen aus der Ferne kontrollieren zu wollen. Derartige Menschen sollten derart manipuliert werden, sodass sie z.B. beim Eingang eines kodierten Telefonanrufs sich in Mordmaschinen verwandeln könnten – gegen deren Willen! Ja, diese Projekte bekamen den Decknamen „MKUltra“ – worunter man eine ganze „Fundgrube für Liebhaber des Bizarern und Absurden“ zu verstehen habe, wie Der Spiegel meldete. Victor Marchetti, ehemaliger Assistent des CIA-Vizedirektors, nannte eines dieser irren Experimente beim Namen: Man schlitzte einen Kater auf, steckten ihn mit Batterien voll, verkabelten sein Gehirn und der Schwanz diente als Antenne. Aus Frankenstein´s Monster-Kater-Mission wurde dann aus ganz banalen Gründen nichts, ein Taxi fuhr ihn beim ersten Einsatz platt. In diesem Umfeld muß man wohl auch die sogenannten „PSI-Agenten der CIA“ suchen, die in der Operation „Stargate“ mit vorgeblich übersinnlichen Phänomenen experimentiert hatten, um mittels einiger angebliche Befähigter das Spionagegeschäft zu betreiben. Schließlich aber, ließ man die bisherigen eigenen Anstrengungen durch den Psychologen Ray Hyman untersuchen, der aber keine über den Schnitt liegende Erfolgsquote bei den Fernsichtigen ausmachen konnte, weswegen der CIA schließlich seine diesbezüglichen Anstrengungen (und ein paar Millionen bereits investierte Dollar) abschrieb. Bereits 1988 hatte man im Pentagon die parapsychologischen Gehversuche der CIA als „lückenlosen Fehlschlag“ bezeichnet. Quatsch ist alles, was Buchautoren und Journalisten, wenn auch mit hohen Auflagenziffern, als PSI-Agenten, Remote Viewer, Ferntötung, telepathisches Umdrehen feindlicher Agenten, Hypno-Gehirnwäsche auf Distanz etc proklamieren, hier verwischt Sciene sehr schnell mit Fiction. Kurz gesagt: Der CIA hat keinerlei nachwesiliche Erfolge in jeglicher Art von „parapsychologischer Kriegsführung“ aufzuweisen, wenn es auch versucht wurde. Hierzu zählt auch die blanke Erfindung über das angebliche Experiment mit dem amerikanischen U-Boot „Nautilus“, auch diese Sache stammt nur aus den Gehirnwindungen solcher Leute, die auch Kapitän Nemo erfanden. Nur weil Millionen Dollar in das CIA-Hellsehen-Experiment gesteckt (oder verpulvert) wurden, heißt dies noch lange nicht, dass es damit einen Erfolg hatte. Auch in die deutsche Beschäftigungspolitik fließen Millionensummen, sie funktioniert deswegen noch lange nicht. Bernd Harder, GWUP, hat es im 1998er PM-Perspektiven-Heft, Die Welt der Geheimdienste, ganz richtig festgestellt: „Wenn sich die rund 60 seriösen Parapsychologen auf der Welt in etwas einig sind, dann in der Überzeugung, dass PSI weder zu kontrollieren noch in irgendeiner Form praktisch anwendbar ist.“ Bisher hat die Parapsychologie „kein einziges stichhaltiges wiederholbares Experiment“ vorzuweisen – genauso wie Projekt Stargate. Genaugenomnmen scheiterte die parapsychologische Kriegsführung schon im Alten Testament: Im 4. Buch Mose versucht König Balak, das aus Ägypten ausgezogene Volks Israel zu bezwingen, indem er es durch den Seher Bileam verfluchen läßt – mit ebensowenig Erfolg wie die CIA. Doch dies verhallt (bewußt ignoriert) in den Verständniswelten jener, die einen Wirrwarr von Verschwörungstheorien aufzogen oder diese nutzen, um ihr eigenes, profitables Süppchen zu kochen.

Die Geheimnisse von Project Paperclip

*= Da Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg die Raketenwaffe entwickelte und auch einsetzte, war mit diesen Fernwaffen ein neues Potential in der Kriegstechnologie aufgekommen, weswegen sich Amerika und die Sowjetunion im strengen Wettbewerb lagen – schließlich war sofort erkannt worden, dass diese neue Waffe als Träger für die gerade entwickelte Atombombe dienen könnte. In dieser Kombination versprach diese Technik die „Weltherrschaft“ und war somit von nationalem Interesse. Alle Großmächte betrachteten die deutschen Wissenschaftler als Teil der Kriegsbeute. Die Amerikaner, Engländer und Sowjets hatten jeweils Sonderteams eingesetzt, die sich auf die Besetzung und Sicherung von deutschen Laboratorien, Industriepatenten und ähnlicher nützlicher Hardware des modernen Zeitalters konzentrierten. Wissenschaftler galten allgemein als ein weiterer technischer Gewinn, den man sich aneignen mußte. Die Vereinigten Staaten und England schufen ein Combined Intelligence Objectives Subcommittee (CIOS), um die Jagd auf besonders wertvolle Zielgruppen zu koordinieren. In „T-Truppen“ bestehend aus erfahrenen Linguisten, westlichen Wissenschaftlern und Spezialisten der Polizei, konnte CIOS nützliche Experten und Materialien rasch identifizieren und beschlagnahmen. Bei der Suche nach den wissenschaftlichen Schätzen Deutschlands ging es um hohe Einsätze. Die wichtigste amerikanische Einheit war das „Alsos-Team“, das auf Atomforschung, Uranvorräte und Atomwissenschaftler der Achsenmächte sowie auf Forschungen der Nazis in bezug auf chemische und biologische Kriegsführung angesetzt war. Kommandant dieses Teams war niemand anderes als Oberst Boris Pash von der US Army, vormals Leiter der Sicherheitsbateilung beim Project Manhatten! Pash bewältigte seine Aufgabe in Europa durchaus erfolgreich und erbeutete deutsche Spitzenwissenschaftler und über 70.000 Tonnen Uranerz und Radiumprodukte der Achsenmächte… Über Jahrzehnte hinweg blieb ebenso unbekannt, wie die alten Raketenwaffen-Spezialisten, die sogenannten „Peenemünder“, aus Nazi-Deutschland und Österreich in die USA kamen, um für Amerika die bis heute mächtigste Waffe der Welt umzusetzen. Unter dem Decknamen „Project Paperclip“ schleuste der amerikanische Geheimdienst nach Beschluß von Präsident Truman die Experten in die USA ein. Dies ist ein oftmals totgeschwiegenes, aber entscheidendes Kapitel der amerikanischen Historie gewesen – der erbitterte Kampf um Wissenschaftler, techniker und Militärs, allesamt Nazis, Kollaborateure oder Kriegsverbrecher mit dem naiven Fernziel des Sturz des kommunistisches Regimes in der UdSSR. 

Truman aber hatte aus politischen Gründen nach außen hin befohlen, es dürften keine ausgewiesenen Nazis darunter sein. Die US Army und die US Navy holten bereits im Sommer 1945 einige deutsche Wissenschaftler in die Vereinigten Staaten. Am 6. Juli erteilten die Joint Chiefs of Staff (JCS, Vereinigte Stabschefs = Oberkommando der Waffengattungen) ausdrücklich die Geheim-Genehmigung dazu, um die geistige Produktivität außergewöhnlich kluger Köpfe ausnützen zu können. Dies lief bereits unter dem Decknamen Overcast und betroffen waren in dieser ersten Welle 350 Spezialisten aus Deutschland und Österreich aus den Bereichen U-Boot-Bau, chemische Kriegsführung und natürlich Raketenforschung. In der nachfolgenden zweiten Welle, ab 1946, griff dann Paperclip als Aktivität der Joint Intelligence Objectives Agency des Pentagon (JIOA, übergeordnetes Amt für Geheimdienstoperationen). Truman wußte davon und erklärte sich einverstanden, dass man während des Kalten Kriegs ausgewählte Deutsche weiterhin für Amerika arbeiten liess, solange die Öffentlichkeit nichts davon erfuhr. Und der Hunger nach deutschen Experten war gewaltig. Paperclip und die Folgen waren also ein präsidentiales Geheimnis. Die aus Overcast gewonnen Informationen dienten als Basis für viele Paperclip-Operationen. Bereits im Frühjahr 1945 stellte sich Wernher von Braun und sein etwa 100köpfiges Team den amerikanischen Truppen, jeder wurde politisch „überprüft“ und alle kamen mit gesäuberter Weste „entnazifiziert“ durch – obwohl fast alle Partei-Mitglieder waren und einige sogar der SA und SS angehörten! Diese Frei-Waschung war die Arbeit des Geheimdienstes gewesen und blieb auch ca 40 Jahre lang sein verstecktes Geheimnis. Erst jetzt weiß man, dass der amerikanische Geheimdienst Papiere der Deutschen im „Project Paperclip“ am Präsidenten und den Justizbehörden vorbei fälschte, um „belastete Nazis“ mitnehmen zu können, da man auf ihre Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten angewiesen war. Der Zweck heiligte also die Mittel – auch gegen die Anordnung von Truman! Truman und sein Generalstab zweifelten blauäugig nichts an und die neuen „amerikanisierten“ Raketenbauer wurden über Texas nach Alabama verfrachtet. Kaum bekannt ist, das Wehrmacht-Offizier Walter Dornberger in Deutschland das militärische Raketenprogramm aufbaute und bei Ameteur-Raketenforschern Umschau hielt, weil er die militärischen Beschränkungen des Versailler Vertrags mit dem Verbot von schweren Waffen unterlaufen wollte. 

Zur Zeit des Vertrages hatte es Raketen als moderne Waffen noch nicht gegeben, und deshalb waren sie in diesem Vertrag nicht angeführt. Dornberger war einer der ersten, der auf die Idee kam, das dieses bis dahin wissenschaftliche Spielzeug als Waffenträger dienen könnte. Von 1932 an arbeitete er verbissen, um die Raketen zu einem integrierenden Bestandteil des Waffenarsels des Deutschen Reiches zu machen. So traf er auf Wernher von Braun und war beeindruckt von seinem „Amateur-Sport“ des Raketenstartes, so entstand aus einem fanatisch betriebenen Hobby eine verheerende Kriegswaffe. Durch die Weltwirtschaftskrise bedingt gerät die Arbeit der Raketenbastler zunächst ins stocken, aber als Hitlers Nazi-Partei die Macht übernahm, machten viele der Raketen-Amateure beim Militär mit, um ihre Raketen-Experimente weiterführen zu können – Ende der 30er Jahre entsteht an der Ostseeküste die Peenemünde-Anlage, die selbst eine klare Verletzung des Versailler Friedensvertrags war, aber im Zuge von Hitlers Polen-Feldzug und an der Schwelle des 2. Weltkriegs kümmerte dies niemand. Dornberger und von Braun waren also die führenden Köpfe des ersten Fernlenkgeschosses, den neuen „Feuerschwertern“ wie sie genannt wurden, um als Vernichtungswaffe erst gegen Frankreich und dann gegen England eingesetzt zu werden. Die V-2 war mit dem dritten Start im Oktober 1942 einsatzbereit gewesen und Dornberger hielt danach eine kurze Ansprache an sein Team: „Nun, dies ist der Schlüssel zum Universum, dies ist der erste Tag des Zeitalters der Raumfahrt.“ Doch dies war kein Anbeginn eines neuen Zeitalters für Wissenschaft und Forschung, sondern für die moderne Kriegsführung! Wie wir wissen, übernahm dann die SS die Massenproduktion der V-2 bei der wohl mehr Menschen (Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge) ums Leben kamen, als bei den wirklichen Einsätzen der Waffe gegen England. 

Im März 1943 begann Hitler am Erfolg der Raketenversuche zu zweifeln und stufte die Dringlichkeit der Entwicklungen zurück. General Walter Dornberger war es dann gewesen, der im Juli 1943 in einem Geheimgespräch mit Hitler diesen überzeugte, wie wichtig die Raketenwaffe war. Der Hartnäckigkeit von Dornberger war es zu ‚verdanken‘, das der Diktator sich zur weiteren Förderung des Raketenprogramms gewinnen ließ – und den Bau einer gigantischen unterirdischen Fabrik in der Nähe von Nordhausen zur Massenproduktion der V-2 vorantreiben liess. Hierbei wurden Zwangsarbeiter aus dem nahe gelgenen Konzentrationslager Dora eingesetzt, 20.000 dieser Gefangene starben dabei. Dornberger und sein Untergebener Arthur Rudolph zeichneten für Nordhausen schließlich verantwortlich (Rudolph sollte später Leiter des US-Raketenprogramms werden). Dornberger forderte von den Zwangsarbeitern immer mehr Raketen, auch wenn nicht genügend Treibstoff für sie vorhanden war. Im Mai 1945 wurden Dornberger, von Braun und Leute ihrer Truppe von den Amerikanern dingfest gemacht, nach und nach wurde ihr Potential für Amerika erkannt und so nahm deren Schicksal einen neuen Verlauf. In Kreisen der Raumfahrtindustrie brachte Dornberger es zu einiger Berühmtheit und wird bis heute von US-Gesellschaften und militärischen Gruppierungen hochgeachtet. Dabei muss man wissen, das es Forschungsaufträge und beruflichen Auftsieg in der Hitler-Regierung nur für jene Fachleute gab, die bereit waren, öffentlich der Partei oder einem der vielen von den Nazis kontrollierten Berufsverbände und ähnlichen Einrichtungen beizutreten. Forscher, die sich mit Raketen, Elektronik und anderen sicherheitsempfindlichen Gebieten beschäftigten, wurden sorgfältig auf ihre Verlässlichkeit durchleuchtet, bevor sie Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Nazi-Herrscher erhielten. Technische Spitzenkräfte wurden oft ehrenhalber in die Partei oder die SS  aufnommen. Wernher von Braun war z.B. seit 1937 ehrenhalber SS-Offizier gewesen. Wernher von Braun und einige seiner engsten Freunde und Kollegen wurden nach ersten Verhören noch in Deutschland von den Alliierten als eine „ernsthafte Bedrohung der Sicherheit“ eingestuft. 

Dann schalteten sich die extra nach Europa eingeflogenen Paperclip-Geheimdienstler ein und gaben Anfang Dezember 1947 Geheimbefehle an das Alliierte Kommando aus, wodurch die relavante Einstufung der betroffenen Personen auf die unterste Stufe „Mitläufer“ heruntergeschraubt wurde, plötzlich aus Braunkitteln leicht angeschmutzte Weißwäschler wurden. Dornberger, der wegen „Kriegsverbrechen gegen England“ im Knast saß, wurde plötzlich im nationalen Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika zum Unschuldslahm und vorzeitig aus dem Knast entlassen. Die US Air Force flog Dornberger 1947 heimlich in die USA und ließ ihn an einem geheimen Raketenprogramm in Wright Field (jetzt Wright-Patterson AFB) in der Nähe von Dayton, Ohio, arbeiten. 1950 war er bereits in der Privatindustrie bei Bell Laboratories tätig und wurde schließlich Erster Vizepräsident der Bell Aerosystems Division der riesigen multinationalen Textron Corporation. Er galt als politisch vollkommen unbedenklich und erhielt viele öffentliche Ehrungen, darunter 1959 den Astronautikpreis der American Rocket Society. Er starb friedlich im Juni 1980. Und wie bei den Raketenleuten verfuhren sie auch mit anderen Wissenschaftler, die ihnen wichtig und wertvoll erschienen, selbst bei Ärzten der SS, die übelste Menschenversuche durchführten und eigentlich nach Nürnberg gehörten. Die Washingtoner Geheimdienstzentrale hatte Persilscheine für u.a. Konrad Dannenberg und Wernher von Braun ausgestellt, der CIA wollte die Deutschen „um jeden Preis“! Etwa 1000 Personen erhielten so schlußendlich erst begrenzte, dann unbefristete Arbeitsverträge und Aufenthaltsgenehmigungen (green cards) für die USA. So wurde konkret aus dem NSDAP-Mitglied und Ehrenmajor der SS Wernher von Braun ein amerikanischer Zivilangestellter und später der gefeierte und hochdekorierte Vater der amerikanischen Raumfahrt, den die Nation auf den Schultern trug. Ein deutsch-amerikanischer Held, auf den Amerika stolz war und der das amerikanische Prestige in der Welt ob des Mondprogramms polierte, auch wenn das militärische Interesse nur der Interkontinental-Rakete mit mehrfachem A-Waffen-Sprengkopf galt, wofür die Deutschen zu allererst arbeiteten.

Dies wird heutzutage leicht übersehen und vom falschen Ansatz heraus mit stolzgeschwellter Brust fehlanalysiert. Zuerst die Waffen, dann die wissenschaftlichen Spielereien. National security first please! Ganz stark zusammengepreßt hat der CIA die Augen bei Arthur Rudolph, welcher als Schöpfer der Persing I und der Mondrakete Saturn zwar in den USA gefeiert wurde, aber in Nazi-Deutschland Produktions-Direktor des sogenannten unterirdischen Mittelwerks im Hartz war und mit dem Blut von KZ-Häftlingen die sogenannten Vergeltungswaffen baute. Auch die Peenemünder wußten aus eigener Anschauung was dort geschehen war: Hier wurden etwa 20.000 Häftlinge ermordet oder durch Zwangsarbeit zu Tote gequält. Als im April 1945 die Amerikaner Nordhausen einnahmen, schnappte man auch Arthur Rudolph. Schnell stand fest: Hundertprozentiger Nazi, gefährlicher Typ! Der verantwortliche Geheimdienst-Offizier der Alliierten riet zur dringlichen Internierung. Davon wollte Paperclip aber nichts wissen und so wurde Rudolph ‚gecleared‘. Der CIA stellte ihm am 3.Dezember 1948 mit seiner Einreise in die USA eine Unbedenklichkeits-Bescheinigung aus. Drei Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg wurde aus einem gefährlichen Nazi-Verbrecher plötzlich ein dringend benötigter Raketenspezialist für das amerikanische „Guided Missiles“-Programm. Und in Deutschland wurde der erste Nachkriegs-Geheimdienst, die berühmte „Organisation Gehlen“, vom CIA gefördert, um Geheimoperationen durchzuführen und Informationen aus den von den Sowjets besetzten Gebieten zu beschaffen. Begründet war dies in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg, weil Amerika umwälzende Veränderungen erwartete und durch mehrere Faktoren in dieser Einstellung bestärkt wurde: die geopolitische Ost-West-Konfrontation in Europa und im Nahen Osten; das Fehlen von verlässlichen Informationen über die tatsächlichen Verhältnisse im Osten; die häufig zitierte Doktrin, laut der Kommunisten Satans Armee auf Erden sind. General Reinhard Gehlen, einer der ranghöchsten Geheimdienstler an der Ostfront, war einer der wichtigsten Geheimdienstler Nazi-Deutschlands – und bereitete sich bereits im Herbst 1944 darauf vor, überzulaufen. Er redete dem Pentagon ein, dass die Sowjetunion nicht nur eine politische, sondern auch eine militärische Bedrohung darstellte. Hiermit machte er sich bei konservativen kalten Kriegern im Pentagon und im Kapitol zu einem Liebkind. Gehlen gewann im Nachkriegsdeutschland Einfluss und Macht, gefördert und unterstützt vom CIA mit mindestens 200 Millionen Dollar und etwa 4.000 Mann Personal, welches aus der geschlossenen Gesellschaft des Ostblocks Informationen herausholte und grenznah die wichtigsten Augen und Ohren des US-Geheimdienstes darstellten. 

Dazu ist es unbedingt wichtig zu wissen, dass 1946 die Geheimdienstakten der USA über die Sowjetunion praktisch leer waren, wie es selbst Harry Rositzke, ehemaliger Spionagechef der CIA für die UdSSR, eingestand. „Nicht einmal die elementarsten Fakten standen zur Verfügung – über Strassen und Brücken, über den Standort und die Produktion von Fabriken, über Stadtpläne und Flughäfen“, gestand Rositzke ein. Und dann tauchten im Herbst 1946 hauptsächlich über Skandinavien die sogenannten „Geister-Raketen“ auf; man kann sich gut vorstellen, wie ein eisiger Schrecken in Washington, D.C. an den Rücken der Verantwortlichen hochkroch. Schnell waren aus geopolitischen Machtinteressen der USA die Greuel und Schrecken von Nazi-Deutschland in den politischen Hintergrund getreten, aber dies konnte man so dem amerikanischen Volk nicht direkt vorstellen, weil es so große Opfer zur Niederkämpfung der Nazis brachte. Der 1947 gegründete CIA berief sich unter Konteradmiral Roscoe H. Hillenkoetter in seinen morgendlichen Nachrichtenzusammenfassungen aus dem Office of National Estimates oft genug auf Gehlen und tippte dessen Äußerungen einfach neu auf CIA-Papier und gab sie gegenüber dem Präsidenten als eigene Erkenntnisse aus. Die Organisation Gehlen wurde in der entscheidenden Periode des Kalten Krieges zur vorrangigen Informationsquelle der Amerikaner über das militärische Potential der UdSSR, hierdurch ergaben sich vielerlei Fehleinschätzungen. Hochgeschaukelt wurden diese durch eine Dauerfehde des Military Intelligence Service (MIS, militärischer Geheimdienst des Pentagon) und des Office of Strategic Services (OSS, Amt für Geheimoperationen), bei der es um Geldmittel, Verbindungen zu Politikern, Arbeitskräfte, Kontrolle von Agenten, Langzeitstrategie und eine Vielzahl weiterer unwesentlicher Konflikte ging, die sich eher lähmend auswirkten. Gehlen konnte hierbei zur Entstehung des Gespenstes der Raketenlücke in den fünfziger Jahren aufziehen, unterstützt wurde er dabei von Walter Dornberger. General LeMay frass sich ob dieses Gedankens daran fest und sorgte für eine Hochrüstungsspirale. Dies führte schließlich zum Einsatz der U-2-Aufklärer, die innerhalb von 8 Monaten in den Skunk-Works von Burbank bei Lockheed entwickelt wurden und ein Flugzeug darstellten, wie man es zuvor noch nie gesehen hatte. Der CIA liebte Gehlen, weil er ihm erzählte, was der CIA hören wollte. Project Lincoln In diesem Zusammenhang muß dringlichst erwähnt werden, dass in den USA während Kriegszeiten 78.000 Menschen für das Atomprogramm arbeiteten. 

Es war ein Wettrennen gegen Nazi-Deutschland, welches ebenso an der Nuklear-Bombe arbeitete. Doch bevor Amerika ‚fit‘ war um die A-Bombe einzusetzen, fiel Deutschland und so wurde Japan (Hiroshima & Nagasaki) damit attackiert. Damit wurde die A-Waffe zur „Geisel der Menschheit“. Es setzte ein Wettrüsten um die Nuklearwaffen an und in Moskau befahl Stalin sie „um jeden Preis nachzubauen“ und ab 1947 begann die UdSSR diese neue Technologie in den Griff zu bekommen – 1949 hatte Moskau es geschafft und zündete die erste Atombombe. Die USA waren daher gezwungen sich ernsthafte Überlegungen hinsichtlich ihrer eigenen Verteidigung in Anbetracht eines nuklearen Angriffs zu machen. Luftwaffen-Minister Thomas Finletter rief zu einer Anstrengung diesbezüglich auf, die durchaus den Umfang eines „Manhatten-Projektes“ haben könnte und die USAF ging diesbezüglich vertragliche Verpflichtungen mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) kurz nach Ausbruch des Korea-Kriegs im Sommer 1950 ein. Das MIT sollte eine Studie unter dem Projektnamen Lincoln durchführen, zu dem vier Leiter berufen wurden: Dr. Lloyd V. Berkener und Dr. Jerrold Zacharias, Dr. James R. Killian jr und Dr.Albert G. Hill. Zu den Beratern des Projektes gehörten Dr. Charles Lauritson, Dr. Robert Oppenheimer und Dr. Vannevar Bush. Vier Basisfragen wurden hier zunächst analysiert: (1) Welche Fähigkeiten besitzt die strategische sowjetischje Luftwaffe? (2) War war der Zeitfaktor mit dem Amerika bis zur Bedrohung rechnen mußte? (3) War das existierende Luftverteidigungskommando ausreichend darauf vorbereitet? (4) Und wenn nicht, was kann getan werden, um ein effektives und wirksamen Luftverteidigungs-System aufzubauen? Man brauchte Monate um sich durch die Berge vorliegender Informationen und Daten zu arbeiten und sich damit auseinanderzusetzen. Unterstützung erfuhr das Projekt durch Maj. Gen. Charles Cabell, Chef der Air Intelligence Requirements Division vom Direktorat des Luftwaffen-Geheimdienstes. Er war es auch, der 1949 Dr. Joseph Kaplan nach Neu Mexiko schickte, um dort die mysteriösen grünen Feuerbälle zu untersuchen, die dort regelmäßig auftauchten. Er war es auch gewesen, der im Februar 1949 eine spezielle UFO-Meldungs-Anweisung verordnete, da man auf Wrioght-Field ziemlich zauderlich in seiner UFO-Untersuchungsarbeit war. Die Folge von Projekt Lincoln war, dass sich General Curtis LeMay´s Strategic Air Command (SAC) mauserte und von der USAF Gelder für die Neuentwicklung des gigantischen sechsmotorigen B-36-Bombers bekam, das erste wirkliche interkontinentale Flugzeug der USA. Doch dies reichte LeMay noch lange nicht – obgleich die B-36er in den USA stationiert waren und auf einen sowjetischen Überraschungsschlag reagieren sollten, waren sie noch propellergetrieben und nach LeMay´s Meinung zu langsam, um erfolgreich den russischen Luftraum bezwingen zu können – gerade auch in Aussicht auf Stalin’s neue Generation von Düsenabfangjägern, die bereits auf dem Zeichenbrett existierten. 

Ein sechsstrahliger US-Düsenbomber, die B-47, wurde rasch gebaut und die achtstrahlige weitreichende B-52 bereits geplant. Man arbeitete auch an einem atomgetriebenen Flugzeug, welches jedoch wegen des Kostenfaktors und technischer Probleme scheiderte. Das Opferlamm war auf jeden Fall das Air Defense Command, welches sein Luftschutzprogramm beschneiden mußte und dem Strategic Air Command zuarbeiten mußte, da jenes ungeheure Budget-Mittel benötigte. Die SAC-Basen wurden zu „sensitiven Gebieten“ ernannt und um sie extensive Luftsicherungsvorkehrungen getroffen. Im Frühjahr 1952 war Projekt Lincoln abgeschlossen und wurde in einer erweiterten Arbeitsgruppe namens „Summer Study Group“ abschließend bewertet. Hierzu wurden viele der höchsten Autoritäten aus der Wissenschaft eingeschworen. Sie sollten Folgerungen ziehen und Empfehlungen für die USAF aussprechen. Dies Lincoln-Erkenntnisse waren alarmierend und schockten teilweise, weil Lincoln riet sofort zu reagieren und ein umfassendes Luftverteidigungssystem aufzubauen. Der zügige Aufbau eines umfassenden Frühwarn-Radarsystems über die ganze nördliche Hemisphäre gehörte genauso dazu wie eine weitere Steigerung in der Zahl von Abfangjäger-Stützpunkten, Kampfflugzeugen, Personal und Flugzeugabwehr-Raketen-Basen in und um Industriezentren und Ballungsräumen. Armee und Marine sollten hierin ein Bestandteil werden. Wollte man den Geheimdienstanalysen über die Möglichkeiten Moskau´s glauben, dann konnte der russische Bomber TU-4 bereits in der Luft betankt werden und so auf eine „Sackgassen-Mission“ geschickt werden, in der Quantität sollte Moskau bereits 700 derartige Maschinen besitzen. Alarmierend war auf jeden Fall die wachsende Erstschlagskapazität Stalin’s. Man schätzte das in zwei/drei Jahren wohl etwa 350 Atombomben dort verfügbar sein könnten. Ein spezielles Studienprojekt namens „East River“ hatte errechnet, dass damit die USA völlig vernichtet werden könnten. Eine zusätzlich schlechte Nachricht war, dass dieses Verteidigungsprogramm 16 – 20 Milliarden Dollar im Jahr extra kosten würde. Zusätzlich würden die Aufwendungen für den Zivilschutz die Kosten auf bis zu $ 27 Milliarden hochtreiben! LeMay stand dumm da, er hatte die Kosten auf $ 10 Milliarden eingeschätzt. Der Kongress stand Kopf und die lahme Ente der Truman-Administration wurde bis in den Kern hinein erschüttert. Die Herren Joseph Dodge (Budget-Direktor Truman´s) und George Humphrey (Kassenwart der Regierung) schüttelten nur den Kopf als sie von den Lincoln-Ergebnissen erfuhren. Auf beiden Seiten aber wurde das Problem der radioaktiven Verseuchung, der Fallout, totgeschwiegen – erst in den 50er Jahren wurde dieser zum Thema. Das tatsächliche Gleichgewicht der Kräfte in Europa im Jahrzehnt nach 1945 bedeutete jedoch, dass weder die Vereinigten Staaten noch die UdSSR fähig waren, dem anderen allein durch militärische Stärke ihren Willen aufzuzwingen. Der Vorteil der Sowjets in bezug auf Truppenstärke und geografische Lage sicherte ihnen in Osteuropa trotz Amerikas Atombombe und wirtschaftlichem Wohlstand bedeutenden Einfluss. Angesichts dieser Situation erteilte Präsident Truman den Auftrag zur Entwicklung eines Programms für psychologische Kriegsführung, Geheimoperationen und Beschaffung von Informationen, das gegen die UdSSR und ihre Satelliten gerichtet war. Rudolph wurde aber 1984 zum politischen Opfer, weil das US-Justizministerium seine Rolle bei der Misshandlung der Gefangenen von Nordhausen aufdeckte und nach Westdeutschland abschob… Zum Beutegut gehörten nicht nur die wissenschaftlichen Hinterlassenschaften von Nordhausen, sondern auch Tonnen von erst teilweise zusammengebauten V-2-Raketen, technische Dokumentationen und etwa 1.200 gefangengenommene deutsche Raketenfachleute, sondern in ganze Deutschland gab es noch vie, viel mehr wissenschaftliche und technische Beute. 

Der Anteil der USA an diesem Schatz umfasste die Ingenieure, Techniker und fünfzig Me-262-Düsenjäger – die fortschrittlichsten Flugzeuge bis dato der Welt – aus der Messerschmittfabrik in Schönebeck, sowie praktisch der gesamte technische und wissenschaftliche Stab von Siemens und Zeiss; leitende Chemiker und Elektrotechniker von IG-Farben und Telefunken und deren Ausrüstung und der technische Stab sowie alle Konstruktionszeichnungen für neue Motore der unterirdischen BMW-Werke. Niemand wird sich also darüber wundern, wenn alsbald Mythen und Legenden aufkamen, was Amerika sich da unter den Nagel gerissen haben mag – ganz zu schweigen von dem, was die Rote Armee ins Hinterland verschoben haben mag und ganz selbstverständlich als Reparation für die ungeheuren Zerstörungen, die die Nazis in der UdSSR angerichtet hatten, betrachtete. Die V-7- bzw Nazi-Flugscheiben-Legende ist die Ausgeburt davon. Noch vor Ende des Sommers 1945 beschuldigten die USA und die UdSSR einander öffentlich, deutsche wissenschaftliche und industrielle Vermögenswerte geraubt und damit gegen das während des Krieges getroffene Abkommen verstoßen zu haben. Dieser Ost-West-Konflikt über die Beschlagnahmen beeinflusste die Potsdamer Konferenz im Juli/August 1945, wo die Streitigkeiten darüber, wer den ersten Anspruch auf die deutschen Wissenschaftler und Techniker hatte, das bereits gespannte Verhandlungsklima weiter verschlechterten. Die ganze Affäre war zum großen Politikum geworden, weswegen verständlich wird, wenn über alle Bergungs-Operationen der Mantel der Verschwiegenheit und der Geheimhaltung durch die beteiligten Geheimdienste gehüllt wurde. Frei nach dem Motto: Was der andere nicht weiß, macht ihn auch nicht heiß. Der Einsatz von Nazis und Kollaborateuren im Rahmen der US-Geheimdienstprogramme hat auch Spuren im politischen Leben der Vereinigten Staaten hinterlassen. Dieser Effekt wird im Spionagejargon als „Blowback“ (Rückstoß) bezeichnet und bedeutet unerwartete – und negative – Effekte im Heimatland als Folge von geheimen Operationen in Übersee. Die späteren U-2-Missionen, die als UFOs durchgelassen wurden sind hier ein greifendes Beispiel. Bereits im Sommer 1960 fragte der Londoner Daily Mail, wieviele UFO-Berichte wohl auf solche U-2-Missionen zurückgehen mögen! 

Die Flying Saucer Review vom August 1960 reagierte darauf ganz spöttisch und meinte „keine“ und drehte den Spieß um indem sie sich fragte, wieviele echte UFOs wohl als Spionageflugzeuge ausgegeben worden sind. Die ungewöhnliche Konstruktion (sie sieht aus wie ein Segelflugzeug) brauchte mit ihren riesigen Flügeln (Spannweite 31 Meter) nur eine Startbahn von 300 Metern und zog dann in einem 45°-Winkel steil in den Himmel hinauf um mit einer Reichweite von fast 8.000 Kilometern zu operieren. Mit zwischenzeitlichem Abschalten der Triebwerke in 21.000 Metern Höhe kann sie dann insgesamt elf Stunden lang oben bleiben und weite Strecken dahingleitend überwinden. Der „Blowback“ durch geheime CIA-Aktionen im Ausland war oft nicht weniger beunruhigend als zum Beispiel ein gefälschter Bericht, der einer europäischen Zeitschrift untergeschoben wurde und später in den US-Veröffentlichungen als Tatsache erschien. Hierzu zählen in gewissem Sinne auch die europäischen Fliegende Zigarren-Berichte mit Kondensschweifen zu Anfang der 50er Jahre, die nichts weiter als entweder Boliden-Berichte bzw US-Jetflugzeug-Fehldarstellungen waren und als „beunruhigende Fliegende Untertassen“-Meldungen aus Europa das amerikanische Herzland erreichten. Hintergrund ist natürlich der einsetzende Kalten Krieg gewesen, hätte man diese deutschen Experten nicht nach den USA gebracht oder später von dort wieder ausgewiesen, sobald die Paperclip-Aktionen bekannt wurden, wäre dieses Personal im zerstörten Deutschland wahrscheinlich den Russen in die Hände gefallen. Die Deutschen hatten in den USA sofort Zugang zur amerikanischen Kriegswaffen-Technologie, um ihre eigene Arbeit damit koordinieren zu können. Allein aus diesem Grunde entstand hier eine Situation, die ebenfalls zur Gefahr für die nationale Sicherheit werden könnte, wenn man die Deutschen zurückgehen ließe. Dies war ein weiterer Grund, weswegen sich der CIA bedeckt gab – trotz des Befehls des amerikanischen Präsidenten, keine Nazis aufzunehmen. Der Geheimdienst hat damit aus nationalem Interesse gegen den politischen Befehl seines obersten Dienstherrn verstoßen. Es spielte wirklich keine Rolle, was das für Leute waren. 

Die Historikerin Linda Hunt von der Universität Maryland bekam Zugang zu einem kleinen Teil der Paperclip-Dokumente, die meisten sind so lange noch unter Verschluß, wie die Betroffenen noch leben. Und von den alten Peenemündern lebt noch etwa die Hälfte. Sie geht davon aus, dass die noch zurückgehaltenen Dokumente des CIA belegen, dass der CIA nicht nur aus den Raketenstätten Deutschlands die Experten herausholte, sondern auch, und jetzt kommt die brisante Politik-Bombe, sondern auch aus den Gefängnissen zum Nürnberger Prozeß herausholte und hierbei der Vatikan die Hände im Spiel hatte, der sich traditionell gegen das kommunistische Bollwerk stellte und hier eine eigene Politik betrieb. Hier fand also tatsächlich eine Vertuschung statt, die bei ihrer Aufdeckung den amerikanischen Bürger im Herzen traf, schließlich hatten die deutschen Raketen-Experten Massenvernichtungswaffen gebaut und gegen die amerikanischen Soldaten eingesetzt – nun brauchte man die selben Leute, um sie im Kreuzzug gegen den Kommunismus zu verwenden. Kein Wunder also, wenn die Konspirations-Paranoia in den Vereinigten Staaten am weitesten ausgeprägt ist, zuviele tatsächliche Verschwörungen und Vertuschungen in dunklen Kreisen gab es – und wurden dokumentarisch enthüllt, sodass sie heute bereits Geschichte sind. Als dann zu Beginn der fünfziger Jahre die in der Sowjetunion ausgequetschten ehemaligen Peenemünder Raketenspezialisten entlassen wurden lag es so den Amerikanern nahe, diese Rückkehrer zu einem Treffen in die USA“einzuladen“, um sich ein Bild über den Stand der russischen Raketenentwicklung machen zu können und um zu erfahren, was die Roten alles von den deutschen Ex-Gefangenen an Wissen und Know How abgeschöpft haben. Tatsächlich ergab sich daraus die Befürchtung, dass die Sowjets binnen weniger Jahre imstande sein könnten, eine zweistufige Interkontinentalrakete zu bauen und damit das Gebiet der Vereinigten Staaten zu bedrohen. Das hatte weitreichende Folgen und machte die Pentagon-Falken stark. Die Spionage kam zum Zug und über die sind einige Worte nachfolgend zu verlieren, um den Gesamtkomplex besser verstehen zu können. Bis heute gehören Spionage-Mittel zu den bestgehütetsten Geheimnissen der Welt. Egal ob es hochmoderne Spionageflugzeuge oder Aufklärungssatelliten sind, Methoden der Entschlüsselung von abgehörten Kommunikationskanälen bis hin zu den Namen und Quellen von Geheimdienstagenten. Vor über 100 Jahren begann die Geschichte der Luftspione. Im amerikanischen Bürgerkrieg wurden bemannte Ballons eingesetzt um auf visuelle Weise Informationen über den Gegner auf dem begrenzten Schlachtfeld, also sozusagen im Nahbereich, zu beschaffen. Noch im ersten Weltkrieg wurde diese Technik eingesetzt, um Regionen überschauen zu können. Um über die feindlichen Linien zu sehen, wurden bis zu 50 Meter lange ‚Drachenballons‘ in die Luft gebracht. Natürlich war bei einem solchen Himmelskoloss nicht mehr an Geheimhaltung der eigenen Spionage-Versuche zu denken – der Feind wußte sofort, das seine Stellungen beobachtet bzw ausspioniert wurden. 

Der Ballon hatte bald ausgedient und hatte keine Chance gegen eine neu-entwickelte Technik, das Flugzeug. Spionage-Flugzeuge mit ihrer Fotoausrüstung müßen jedoch mit einem Manko rechnen – sie sind anderen, bewaffneten Feindmaschinen ausgeliefert. Nur in der Höhe können sie Schutz finden wie man im Zweiten Weltkrieg erkannte. Die deutsche Dornier 217 P war das erste Maschine, die den Piloten in einer Druckkammer mit Sauerstoff versorgte, wodurch die Maschine in fast 14.000 Metern Höhe aufsteigen konnte – fast doppelt so hoch wie die Maschinen der Alliierten! Das Kriegende brachte zwar den Frieden, aber im Kalten Krieg brachte es auch das Mißtrauen zwischen den Alliierten mit sich. Die Amerikaner waren die ersten gewesen, die hinter den Eisernen Vorhang zu blicken versuchten und dafür Stratosphärenballons, abgewandelte Wetterballone, einsetzten, die sie mit Sensoren und Fotoausrüstung ausstatteten. Die streng-geheimen MOGUL-Ballone in New Mexico gehören dazu. Durch den legendären Roswell-Incident ist dieses fast vergessene Kapitel der ersten Fernaufklärung wieder ans Tageslicht des Welt-Interesses gestoßen worden. Doch dieses Mittel hatte ebenso seine Macken, da Ballone mit den Winden treiben und damit schwer zu kontrollieren, geschweige zu lenken sind. Die Gefahr des Absturzes auf Feindesland ist zudem sehr hoch, tatsächlich passierte dies mehrfach und Amerika mußte sich mit der Entschuldigung vom abgetriebenen „Wetterballon“ herausreden. Im Zuge des Kalten Kriegs verschärfte sich die Situation zwischen Ost und West immer mehr und die Vereinigten Staaten wollten sich Klarheit über die taktischen und strategischen Machtmittel der Sowjetunion verschaffen- über die Waffenentwicklung vis hin zu Nuklearbomben, über Flugzeuge, Raketen- und Luftverteidigungs-Radar-Systeme. Der „Berliner Airlift“ und der Korea-Krieg verschärften das Misstrauen beider Seiten aufeinander. Um mehr Informationen zu erlangen beschloßen die USA regelmäßig Routine-Aufklärungsmissionen entlang der sowjetischen Landes-Grenzen oder knapp außerhalb der 12-Meilen-Zone in Gewässern durchzuführen. In den meisten Fällen hielt man sich an internationale Vereinbarungen, aber in einigen Fällen gab es richtiggehende Husarenritte in den sowjetischen Luftraum hinein, wenn man Informationen und Daten dringend brauchte und man dafür alle Risiken einging. Ein solcher Flug geschah am 8.Mai 1954 als das Pentagon Hinweise darauf hatte, dass die UdSSR offenbar einen Nachfolger für die MiG-15 entwickelten. Zusätzlich wollte das Strategic Air Command wissen, wie viele Langstrecken-Bomber auf den nördlichen Stützpunkten sowie auf der Kola-Halbinsel bereitstanden. Drei RB-47E-Aufklärungsmaschinen starteten von der britischen RAF-Basis Fairford derart hintereinander gestaffelt, dass das Radar der Sowjets wahrscheinlich nur ein Ziel verzeichnen würde. 

Kurz vor der Grenze drehten dann zwei der Maschinen bei, was zu Verwirrung für die Radarleute führen sollte und eine Maschine drang nahe Murmansk in den sowjetischen Luftraum ein. Die RB-47E überflog viele sowjetische Landefelder und Marine-Anlagen, fotografierte und nahm mit Radarabtastung Bilder der verschiedenen Einrichtungen auf, um mehr Details zu erfassen. Die Maschine flog bis nach Archangelsk weiter, drehte dort nach Westen bei und flog Richtung England zurück. Nach bereits 50 km aber wurde die Maschine von MiGs angeflogen, die dann beidrehten und durch die neuen MiG-17 ersetzt wurden, was die die US-Crew völlig überraschte, weil alle technischen Werte darauf hindeuteten, dass diese neuen Maschinen tatsächlich imstande sein könnten sie anzugreifen, was der MiG-15 unmöglich war, weil sie a) nicht so hoch fliegen konnte und b) nicht so schnell wie die RB-47 war. Tatsächlich eröffneten die neuen Maschinen das Feuer*, mit der Heck-Maschinenkanone schoßen die Amerikaner zurück, landeten aber keinen Treffer während die ‚Roten‘ Flügel, Tanks und Rumpf der RB-47 trafen. Die Amis hatten Glück, dass sie da gerade die finnische Grenze überflogen und die MiG´s sich zurückzogen. Unterwegs wurde durch einen Boeing KC-97-Tanker die Maschine mit neuem Treibstoff versorgt und mit mehr Glück als Verstand landete die Aufklärungsmaschine mit dem weißen Stern der USAF wieder in England. 

*= Jeglicher fremde Eindringling über ein souveränes Territorium kann nach internationalem Recht dieser als Spionageflugzeug angesehen werden und damit als legitimes militärisches Ziel. Am 21. Juli 1955 formulierte der damalige US-Präsident Eisenhower während eines Gipfeltreffens in Genf in Anwesenheit des sowjetischen Ministerpräsienten Bulganin einen Vorschlag, der als Projekt „Offener Himmel“ (Open Skies) berühmt werden sollte und das vorausgehende, filmreife Abenteuer zur Basis hatte: „Um die Gefahr und das Mißtrauen in Ost und West zu reduzieren, sollten beide Seiten die Freiheit haben, aus der Luft Aufklärung zu betreiben. Sie können alle Bilder, die Sie machen wollen, in Ihr Land mitnehmen und sie studieren, wenn Sie uns genau dasselbe zugestehen wollen.“ Doch daran zeigte Bulganin kein Interesse. Der Sowjetunion war ja der Stand der amerikanischen Militärtechnik recht gut aus dem Studium amerikanischer Fachzeitschriften bekannt, während kein Ausländer eine Ahnung davon hatte, was in den riesigen, zumeist unbewohnten Gebieten der zentralen Sowjetunion vor sich ging. Die UdSSR wollte einfach, dass die Amerikaner im dunklen darüber blieben. Die Weigerung Bulganins für mehr Übersicht und Kontrolle sich zu öffnen, setzte die folgenden Ereignisse in Lauf. Ein mächtiges Aufklärungsnetz zur Überwachung der sowjetischen Raketenproduktion wurde geschaffen, wozu sich verschiedene Möglichkeiten anboten. Am einfachsten schien es zunächst, mit Hilfe von Radargeräten in den Ländern des Vorderen Orients die im zentralasiatischen Teil der Sowjetunion durchgeführten Raketenstarts zu beobachten.

Quelle: http://cenap.alien.de/texte/cia.htm

Gruß an die Staunenden

TA KI

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Das Dritte Reich ( Teil 3)


Vom Dritten Reich wird in verschiedentlich behauptet, es hätte Flugscheiben entwickelt und gebaut, aber vor Kriegsende nicht mehr zum Einsatz bringen können [11].

Das „UFO-Phänomen“ wurde zeitweise versucht, als ein Überbleibsel und je nach Betrachtungsweise, als eine Weiterentwicklung des Dritten Reiches darzustellen. Auch die im Krieg gesichteten Foo-Fighter, wie sie von den Alliierten genannt wurden, sind deutscher Abstammung zugeordnet worden. Als Foo-Fighter wurden kugelförmige Gebilde bezeichnet, von denen die alliierten Flugzeuge beobachtet und verfolgt wurden.

Tatsächlich muß es eine derartige, hochtechnologische Entwicklung gegeben haben, wie von ehemaligen Mitarbeitern und auch von Augenzeugen berichtet wurde. Seit 1938 gab es Expeditionen in die Antarktis, wo das Deutsche Reich für sich das Gebiet „Neuschwabenland“ absteckte. Berichte aus dieser Zeit weisen auf massive Transporte schwerer Maschinen und Bergbaueinrichtungen in dieses Gebiet hin.

neuschwabenland-fahnen

Die Annahme, daß die Deutschen hinter der UFO-Geschichte stehen, wird hauptsächlich folgenden Ereignissen und technologischen Entwicklungen während des Dritten Reiches zugeschrieben: (Bergmann, Deutsche Flugscheiben, Haarmann: Geheime Wunderwaffen, siehe Quellenverzeichnis)

Ab 1933 Entwicklung des Walter-Antriebes. Das erste Versuchs-U-Boot V80 erreichte schon bei der ersten Probefahrt eine Unterwassergeschwindigkeit von 26 Knoten (ca. 50 Km/h) und übertraf damit die bei 9 Knoten liegende U-Boot-Geschwindigkeit bei weitem.
Ab 1943 arbeiteten die Deutschen mit Höchstleistung an der Produktion revolutionärer U-Boottypen, die sich trotz zunehmender Kriegswirren bis 1945 noch steigerte. Viele der Boote waren nach dem Krieg, ohne Feindeinwirkung, verschollen. Die U-Boot-Produktion sollte mit allen Mitteln aus dem allgemeinen Zusammenbruch herausgehalten werden. Der Verbleib von einigen 100 U-Booten wurde auch nach dem Krieg nie geklärt.

Die Deutschen verbanden sich 1941 mit den Ugha Mongulala, einem südamerikanischer Stamm, der die Deutschen um Hilfe gegen Eindringlinge bat. Ihre Chronik besagt, daß die Götter vor 15.000 Jahren auf die Erde kamen und vor 12.000 Jahren wieder verschwanden. Sie hätten eine Flugscheibe in der 4-5 km durchmessenden Stadt Unter-Akakor zurückgelassen. Es wird darüber spekuliert, ob die Deutschen diese Flugscheibe gefunden und zum Bau eigener zu nutzen wußten.

Der amerikanische Forscher Al Bielek erklärte in einem Interview mit dem Blatt Sovreign Scribe, daß in den 30er Jahren zwei außerirdische Rassen, die Plejadier und die Kondrashkin (vermutlich die Grauen) der US-Regierung Hilfe anboten. Die Hilfe der Plejadier wurde abgelehnt aber es wurde ein Packt mit den „K’s“ geschlossen. Die Plejadier sollen dann den Deutschen geholfen haben.

Erste Entwicklungsarbeiten an deutschen Flugscheiben wurden 1941 aufgenommen. Das erste Modell war im Juni 42 fertig. Die eigentliche Konstruktion und Herstellung erfolgte erst 1944 in Prag.

Es existieren Zeichnungen von der Flugscheibenserie Haunebu I, II und III der SS-Entwicklungsstelle IV. Technische Daten Haunebu II: Durchmesser 26,3 Meter, 6000 km/h (rechnerisch 21000 möglich), Weltallfähigkeit 100%. Geplante Serienfertigung Jahreswende 1943/44.

Augenzeugenberichte

„Vom Ufer des Zierkersees wurden Fliegende Untertassen gesichtet. Sie wirkten wie lotrechte, fliegende, flache Scheiben, die rotglühend und weithin erkennbar waren. Da auch die „V I Geschosse“ über Neustrelitz und Ostmecklenburg erprobt wurden, war dieser Anblick nicht einmal sensationell. Auch für uns waren die Scheiben Geheimwaffen in Erprobung“. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 12)
„Im Herbst 1944 hat mein Mann in Oldenburg mit seiner Einheit einen Flugplatz auf höheren Befehl hermetisch abgesperrt und gesichert. Auf diesem Flugplatz sind kreisrunde Apparate mit erstaunlicher Geschwindigkeit aufgestiegen und haben auch rechtwinklig – wie Hasen – Haken geschlagen“. (Wochenzeitschrift Kristall, Nr. 9, 50)

Die Arbeit an einem Anti-Radar-Feuerball wurde in einem Luftwaffenexperimentierzentrum nahe Oberammergau durchgeführt. Dort und in den aeronautischen Einrichtungen wurden die ersten Feuerbälle hergestellt.

Während des Zweiten Weltkrieges trafen hunderte amerikanischer Flieger auf geheimnisvolle, runde, glühende Flugobjekte über Europa und den Ländern des fernen Ostens. Diese frühen UFOs erschienen sowohl einzeln als auch in Formation. Unzählige Male flogen sie US-Bomber und -Jäger an und umkreisten sie mit hoher Geschwindigkeit. Geheimdienste vermuteten eine neue deutsche Waffe, was jedoch nach Kriegsende nicht bestätigt werden konnte. Die Zeitschriften der Alliierten schreiben Anfang 1945 über dieses Phänomen. Nach der Kapitulation Deutschlands wurden die Foo-Fighter noch vereinzelt über ostasiatischen Kriegsschauplätzen beobachtet.

Die Nachkriegszeit

Das Auftauchen der UFOs

Meldungen von UFO-Sichtungen schnellten nach dem Krieg rapide hoch. Im Frühjahr 1946 brach am Nachthimmel der skandinavischen Länder und im Nordwesten Rußlands ein Feuerwerk los, Nacht für Nacht von Tausenden beobachtet:

„Schwach leuchtende Objekte, die über den Himmel flitzten, oftmals schwebten, dann wieder Kurs und Geschwindigkeit so plötzlich wechselten, daß dies in hohem Maße über die Möglichkeit irdischer Flugzeuge hinausging“. Sie bewegten sich völlig geräuschlos. Es gab hunderte von Pressenotizen. Zwischen Juni und Anfang Juli waren es 30 Meldungen. Allein am 9.7.1946 schnellten sie auf 250 hoch und erreichten am 11.8. ein Maximum. Zwischen Oktober und November flaute die Welle merklich ab. Die Gesamtzahl der Sichtungen belief sich auf 987. Schwedische Militärstellen erklärten, daß es ihnen nicht gelungen sei, den Ursprung der Geisterraketen (sie wurden zu der Zeit noch nicht als UFOs bezeichnet) festzustellen.

Antarktis

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Admiral Byrd

Basierend auf der Vermutung deutscher Stützpunkte in der Antarktis wurde eine Expedition in dieses Gebiet beschlossen.

Im Winterhalbjahr (1946/47) startete die US-Kriegsmarine unter Leitung von Admiral Richard E. Byrd die als Expedition getarnte, militärische Aktion Operation High Jump in die Antarktis. Admiral Byrd traf am Südpol Außerirdische, die er in seinem Tagebuch als sehr groß, blond und blauäugig beschreibt. Nach spurlosem Verschwinden von 4 Kampfflugzeugen blies Admiral Byrd die gerade erst begonnene Expedition vorzeitig ab und verließ die Antarktis. Weitere neun Flugzeuge mußten unbrauchbar zurückgelassen werden.

Admiral Byrd nimmt zu der strategischen Wichtigkeit der Pole Stellung, denen er enorme Bedeutung zumißt. Er hob die Notwendigkeit hervor „in Alarmzustand und Wachsamkeit entlang des gesamten Eisgürtels, der das letzte Bollwerk gegen eine Invasion sei“ zu bleiben, „.. das Überleben der Menschheit wie das der militärischen Wissenschaft befinden sich augenblicklich in einer lebenswichtigen Phase der Entwicklung..“.

Als der wahre Informationsgehalt der Antarktis-Schlappe bekannt wurde – Byrd soll in einen Kampf mit einer außerirdischen Macht verwickelt gewesen sein bei der er die 4 Flugzeuge verlor – gaben die U.S.A. die Devise aus „Die Antarktis muß aus dem Gedächtnis der Menschen gelöscht werden“.

Die USA und UdSSR begannen 1955/56, wieder unter dem Kommando von Admiral Byrd, Versorgungsgüter in die Antarktis zu bringen. Sieben Basislager wurden errichtet. Über 3000 Mann, 200 Flugzeuge, 12 Schiffe und 300 Fahrzeuge gehörten dazu. Im darauffolgenden Jahr errichteten die Russen 5 Basislager mit 500 Mann. Insgesamt wurden um den antarktischen Kontinent herum und auf den antarktischen Inseln 60 Basislager aufgebaut.

Während dieser Expedition bezeichnete Admiral Byrd „das Land jenseits des Pols als das Zentrum des großen Unbekannten“. In einem Video mit dem Titel „UFOs – Das III. Reich schlägt zurück? Pläne und Fotografien aus den Jahren 1943/44: Flugscheiben“ (Verfasser, Erscheinungsjahr, und -ort sind nicht bekannt) wird erwähnt, daß auf dieser Expedition versucht wurde, die deutschen Basen in der Antarktis mit Nuklearbomben zu vernichten. Es sollen Atombomben gezündet worden sein.

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Die Grauen

Mit den Grauen ist eine spezielle Rasse Außerirdischer bezeichnet. Sie werden im folgenden auch als Aliens bezeichnet.

Es gibt in diesem Zusammenhang eine interessante Aussage von Bill Hamilton auf einem Vortrag zusammen mit William Cooper und John Lear vor Mitgliedern des MUFON (Mutual UFO Network, eine international tätige Forschergruppe). Cooper behauptet ein ehemaliger Geheimdienstler zu sein, dessen Aufgabe es war, hochrangige Offiziere über die Außerirdischen-Projekte zu informieren, bevor er sich aus Gewissensgründen entschloß, an die Öffentlichkeit zu gehen. Hamilton sagte auf diesem Vortrag, daß Jahrhunderte zurück eine Geheimgesellschaft – die Illuminaten – einen Pakt mit einer außerirdischen Nation schlossen, die sich innerhalb der Erde versteckt halten und daß die amerikanische Regierung 1933 den Pakt erneuert habe, um Menschen und Tiere für High-Tech einzutauschen.

Ab 1946 häufen sich Berichte von Menschen, die von ihnen entführt und untersucht worden sind:

Enführungen von Menschen

Drei Frauen fahren von Stanford nach Liberty (Kentucky), als ihnen am Himmel ein riesiges Flugobjekt auffiel. Plötzlich verlor die Fahrerin die Kontrolle über den Wagen, der jedoch seine Fahrtrichtung mit ca. 120 km/h beibehielt. Den drei Frauen begannen die Augen zu tränen und sie bekamen schier unerträgliche, stechende Kopfschmerzen. Später hatten sie eine Gedächtnislücke von etwa anderthalb Stunden.

Unter Hypnose sagten sie dann aus, daß sie an Bord eines UFOs entführt wurden. Die Wesen waren ca. 1.30 m groß und hatten kapuzenähnliche Kopfbedeckungen. Sie wurden einer schmerzhaften Untersuchung unterzogen. Alle drei hatten Einstiche an der gleichen Stelle.

1961: Die Grauen entführten das Ehepaar Barney und Betty Hill an Bord ihres Flugobjektes, um sie dort medizinischen Untersuchungen auszusetzen.

In Hypnose versetzt konnte sich das Ehepaar später an die kleinsten Einzelheiten dieses Erlebnisses erinnern.

Verschiedene Autoren schreiben über Entführungen durch diese Außerirdischen. Budd Hoppkins, amerikanischer Psychologe, untersuchte hunderte derartiger Fälle, Whitley Strieber berichtet in seinem Buch „Die Besucher“ (siehe „Quellenverzeichnis“) über die Entführung seiner Familie. Er beschreibt die Experimente bis zur Gedächtnislöschung, an die er sich unter Hypnose wieder erinnern konnte.

Sept. 1987: An Ost- und Westküste seien Frauen und Männer von den mysteriösen Fremden geraubt worden, von Farmen, aus Automobilen und aus dem Bett. Jeweils für Stunden ergriffen die Entführer Krankenschwestern, Hausfrauen, Arbeiter, Fischer, drei Akademiker, einen Psychotherapeuten und einen Anwalt der Regierung.

UFO-Abstürze: Roswell

Januar 1947 bis Dezember 1952: Sechzehn fremde Raumschiffe mußten notlanden oder stürzten ab. Dabei wurden 65 fremde Tote und ein Lebender geborgen. Ein weiteres Raumschiff war explodiert, wobei keine Überreste geborgen werden konnten.

Von diesen Ereignissen fanden 13 innerhalb der Grenzen der Vereinigten Staaten statt. Drei ereigneten sich in anderen Ländern, davon eines in Norwegen und die anderen beiden in Mexico. Später fand man heraus, daß die Abstürze durch starke Radarwellen verursacht worden waren.

Im März 1947 wird ein weiteres Raumschiff in Hart Canyon, nahe Aztec, New Mexico gefunden. Es maß 33 Meter Durchmesser. Insgesamt 17 tote Außerirdische wurden aus diesen beiden Schiffen geborgen. Von noch größerer Bedeutung war jedoch die Entdeckung einer großen Anzahl menschlicher Körperteile in diesen Schiffen. In den nachfolgenden Jahren sollten die Vorfälle zu den strengst gehüteten Geheimnissen der Weltgeschichte werden.

2.7. 1947, Roswell, New Mexico: Der Viehzüchter William Brazel beobachtet den Absturz eines UFO (strahlendes, helles, scheibenförmiges Objekt). Am nächsten Tag finden sie Wrackteile: federleichte, silbrige Metallteile aus einem Stück, Metallträger, die mit fremdartigen Hieroglyphen versehen sind und einige funkelnde Kristalle.

Die Armeebasis in Roswell wird unterrichtet. Major Jesse Marcel vom militärischen Geheimdienst des 509ten Bombengeschwaders und ein CIC-Corps-Officer namens Cavitt übernehmen die Untersuchung.

Am 8.7.47 berichtet der Roswell Daily Record: „Die vielen Gerüchte um die Fliegenden Scheiben fanden gestern eine Bestätigung. Das 509. Bombengeschwader war in der glücklichen Lage, das Wrack einer solchen Scheibe sicherzustellen…“.

Die Wrackteile werden geborgen. Das Wrack und die Leichen wurden in die Wright Patterson Luftwaffenbasis gebracht. Die besten Wissenschaftler des Landes analysierten den Fall.

Präsident Truman erhält einen Zwischenbericht über den Roswell-Fund, aus dem hervorgeht, daß es sich bei dem aufgefundenen Wrack höchstwahrscheinlich um einen Kurzstreckenaufklärer außerirdischer Herkunft handelt.

Diese Wesen sehen zwar menschenähnlich aus, ihre Entwicklungsprozesse weichen jedoch stark von dem des Homo Sapiens ab. Sie sind kleinwüchsig, haben überproportional große, runde Köpfe mit kleinen Augen und keine Haare. Soweit noch feststellbar, ist ihre Kleidung overallähnlich und aus einer Art synthetischem, grauen Material gefertigt. Zukünftige Bezeichnung „EBEs“ („Extraterrestrial Biological Entities – außerirdische biologische Entitäten). Im Wrack wird eine Anzahl schriftähnlicher Symbole entdeckt, deren Entschlüsselung erfolglos bleibt. Ebenso ergebnislos verlaufen auch die Bemühungen, die Antriebsmethoden oder die Art der Energieübertragung zu ermitteln. Jeder Hinweis auf Flügel, Propeller, Düsen oder andere konventionelle Antriebs- und Steuerungssysteme fehlt. Darüber hinaus gibt es weder Kabel, Vakuumröhren, noch andere erkennbare elektronische Komponenten.

1949: Weiterer Absturz eines UFOs nahe Roswell. Ein Außerirdischer überlebte, wurde nach Los Alamos gebracht, wo er am 18.6.52 starb. Er wurde von einem Luftwaffenoberst bis zu seinem Tod betreut. Das Wesen wurde als reptiloider Humanoid mit gewissen insektoiden Charakteristiken beschrieben, als Mischform von Mensch, Reptil und Insekt. „Guests“ ist der Codename für die Außerirdischen oder ALFs (Alien Live Forms), die seit 1949 Gäste der US-Regierung waren. einer der EBEs soll in der „Eiskammer“ von Los Alamos am Leben gehalten werden. Ursprünglich waren es einmal 16, die im Austausch gegen 16 US-Offiziere nach Los Alamos kamen, 15 starben seitdem. Die Gäste bevorzugen alte tibetische Musik. Ihr IQ liegt bei über 200.

Ende 1951 wurde EBE krank. Medizinisches Fachpersonal war nicht in der Lage, den Grund seiner Krankheit zu bestimmen. Man verfügte über keinerlei Erfahrung, auf die man zurückgreifen konnte. EBE’s Körperfunktionen waren auf Chlorophyll aufgebaut und er wandelte Nahrung in Energie um, ähnlich den Pflanzen. Abfallprodukte wurden ebenfalls in pflanzenähnlicher Form ausgeschieden.

In einem Memorandum des FBI-Agenten Guy Hottelan vom 22.3.1950 an J. Edgar Hoover „Informationen über „fliegende Untertassen“:

„Ein Ermittler der Luftwaffe erklärte, daß drei UFOs in New Mexico geborgen wurden. In jeder der Objekte fand man drei menschenähnliche Wesen, jedoch nur 1 Meter groß und mit einem metallischen Anzug aus sehr feinem Stoff. Jeder der Körper war in ähnlicher Form bandagiert, wie die Notanzüge unserer Testpiloten. Informanten zufolge fand man die UFOs in New Mexico aufgrund der Tatsache, daß die Regierung über ein sehr starkes Radarsystem in dieser Gegend verfügt und man glaubt, daß Radar die Kontrollmechanismen der Untertassen stört“.

Eine Reihe von geheimen Regierungsorganisationen wurden auf diese Ereignisse hin gegründet.

Ein Projekt untersuchte die Einwirkung der Außerirdischen auf die Evolution der Menschheit. Ein Bericht zitiert einige Erkenntnisse, die aus den telepathischen Kommunikationen mit EBEs gewonnen wurden: Die Außerirdischen besuchen die Erde seit 45.000 Jahren. Sie hätten die Menschheit durch eine Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen. Das Ergebnis sei der Cro-Magnon-Mensch gewesen, der vor rund 40.000 Jahren in Nordspanien und Südwest-Frankreich aufgetaucht sei. Sie hätten die Religionen als Mittel zur Beeinflussung der Evolution des Menschen geschaffen und als moralische Instanz. Sie selbst stammen aus einem Doppelsternsystem wie das von Ceta Reticuli. Ihr Planet ist ein Wüstenplanet dessen Sonne zu sterben drohe.

MJ12: Bericht an Eisenhower

18.11.1952: Achtseitiger Kurzbericht über die Erkenntnisse und den Hintergrund von MJ12 (eine der Geheimgruppen, die sich speziell mit dem Außerirdischen-Problem befaßte) an den Präsidentschaftskandidaten Dwight D. Eisenhower. Er bekommt eine kurze Einführung in die erste, durch Medien publizierte UFO-Sichtung am 24.6.47:

Es gab keine größeren Erkenntnisse zu diesem Problem bis am 7.7.47 ein abgestürztes UFO mit den vier stark deformierten Leichen Außerirdischer, in der Nähe von Roswell geborgen wurde. Am 6.12.50 stürzte ein weiteres Objekt in der Nähe von El Indio an der Grenze von Texas und Mexico ab. Es wurde ebenfalls geborgen, führte aber zu keinen neuen Erkenntnissen. Ihre Motive und Herkunft sind unbekannt. Hinweis auf eine enorme technische Überlegenheit. Eine öffentliche Panik muß unter allen Umständen vermieden werden. MJ12 ist sich einig, daß über neue Administrationen hinaus die Sicherheitsstufe des Projektes gewahrt bleiben muß.

Während des erfolglosen Versuches EBE zu retten und um gleichzeitig die Gunst dieser uns so überlegenen Rasse zu erringen, begannen die Vereinigten Staaten zu Beginn des Jahres 1952 einen Hilferuf in die Weiten des Weltraums abzustrahlen. Der Ruf blieb unbeantwortet, doch wurde das Projekt weitergeführt, als Zeichen guten Willens.

Kontakte zur Regierung

Im Jahr 1953 entdeckten Astronomen eine große Anzahl von Objekten im Weltraum, die sich der Erde näherten. Zuerst nahm man an, es handele sich dabei um Asteroiden. Spätere Hinweise ergaben, daß diese Objekte Raumschiffe waren. Man fing den Funkverkehr der Außerirdischen auf. Als sie die Erde erreicht hatten, bezogen sie eine sehr hohe Umlaufbahn über dem Äquator. Es war eine Anzahl riesiger Schiffe und ihre eigentlichen Absichten waren unbekannt. Mit Hilfe von Funkkontakten, unter Verwendung der Binärsprache, gelang es eine Landung zu arrangieren, in deren Folge 1954 ein Angesicht zu Angesicht-Kontakt mit Außerirdischen stattfand.

In dieser Zeit hatte eine weitere Rasse von menschenähnlichen Außerirdischen Kontakt zur US-Regierung aufgenommen. Diese Gruppe warnte uns vor den Fremden, die den Äquator umkreisen und bot uns Hilfe in unserer spirituellen Entwicklung an. Als Vorbedingung verlangten sie von uns den Abbau und die Vernichtung unserer nuklearen Waffen. Sie verweigerten einen Technologieaustausch mit Hinweisen auf unsere spirituelle Unreife und unsere Unfähigkeit, mit der damals schon zur Verfügung stehenden Technologie umgehen zu können. Sie glaubten, wir würden jede neue Technologie nur dazu verwenden, um uns gegenseitig umzubringen. Diese Rasse führte an, daß wir uns auf dem Wege der Selbstzerstörung befänden und daß wir aufhören müßten uns gegenseitig umzubringen, die Erde zu verunreinigen, die natürlichen Ressourcen der Erde zu vergewaltigen und daß wir lernen müßten in Harmonie zu leben.

Diesen Bedingungen wurde extremes Mißtrauen entgegengebracht, besonders der Hauptforderung nach nuklearer Abrüstung. Man glaubte, ein Nachgeben bei diesen Bedingungen würde uns hilflos gegenüber einer möglichen außerirdischen Bedrohung machen. Nukleare Abrüstung wurde nicht als „im besten Interesse der Vereinigten Staaten“ angesehen und die Angebote abgelehnt.

1954 landete die Rasse der „großnasigen“ grauen Außerirdischen, welche die Erde umkreist hatten, in der Holloman Air Force Base. Ein grundsätzliches Abkommen wurde erreicht. Diese Rasse behauptet von einem Planeten aus dem System eines roten Sterns in der Konstellation Orion, uns als Beteigeuze bekannt, zu kommen. Ihr Planet starb und sie würden bald nicht mehr dort leben können. Eine zweite Landung folgte auf der Edwards Air-Force-Base. Dieses historische Ereignis war im voraus geplant und Einzelheiten eines vorgesehenen Abkommens konnten jetzt abgestimmt werden. Eisenhower arrangierte einen Urlaub in Palm Springs. Am vorgesehenen Tag entführte man den Präsidenten, brachte ihn zum Stützpunkt, gab aber der Presse gegenüber einen Zahnarztbesuch an. Eisenhower traf sich mit den Außerirdischen und ein formelles Abkommen zwischen dieser außerirdischen Nation und den Vereinigten Staaten wurde unterzeichnet. Wir empfingen den ersten außerirdischen Botschafter. Sein Name und Titel waren: „Allmächtige Hoheit Krlll“ (ausgesprochen „Krill“). Beide Landungen und die Treffen wurden gefilmt.

Der Pakt

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Das Abkommen sah folgende Übereinkünfte vor:

Die Außerirdischen mischen sich nicht in die inneren Angelegenheiten der USA und umgekehrt.
Die USA halten deren Existenz geheim.
Die Außerirdischen versorgen die USA mit fortgeschrittener Technologie und helfen ihnen bei der technologischen Entwicklung.
Sie schließen mit keiner anderen Nation der Erde einen Vertrag ab.
Sie dürfen begrenzt und periodisch Menschen entführen zum Zwecke der medizinischen Untersuchung und Überwachung der Entwicklung mit der Maßgabe, daß alle Entführten unverletzt blieben, an den Punkt der Entführung zurückgebracht würden, von dem Geschehnis keine Erinnerung behielten, und daß die Aliens der Regierung (MJ12) regelmäßig eine Liste aller Entführungen und Kontakte zukommen lassen würden.
Jede Nation sollte einen Botschafter der anderen Seite empfangen, solange das Abkommen inkraft ist.
Es sollen zwischen den Vereinigten Staaten und dieser außerirdischen Nation jeweils 16 Personen, zum gegenseitigen Kennenlernen, ausgetauscht werden. Während die außerirdischen Gäste auf der Erde weilen, sollen die menschlichen Gäste zum Herkunftsort der Außerirdischen reisen.
Zur Nutzung durch die Außerirdischen sollen Untergrundbasen gebaut werden, 2 weitere werden zur gemeinsamen Benutzung durch die Außerirdischen und die amerikanische Regierung geschaffen.

In den Gemeinschaftsbasen ist der Technologieaustausch geplant. Sie sollen unter Indianerreservaten im Vierländereck UTHA, COLORADO, NEW MEXICO und ARIZONA liegen. Eine weitere wurde in NEVADA, in dem Gebiet, bekannt als S 4, etwa 7 Meilen südlich der westlichen Grenze der Area 51, auch bekannt als „Dreamland“, errichtet. Alle Basen der Außerirdischen befinden sich unter der Kontrolle der US-Marine.

Die Arbeiten gingen langsam voran, bis 1957 große Geldsummen zur Verfügung gestellt wurden. Die besonders ausgebildeten Teams, zur Bewachung der Projekte trainiert, wurden Delta Forces genannt.

Die Rand Corporation veranstaltete 1959 ein Tiefbausymposium. Der Abschlußbericht zeigt Maschinen, die einen Tunnel von 15 m Durchmesser, mit einer Vortriebsgeschwindigkeit von 1.5 m pro Stunde bauen können. Er zeigt außerdem Bilder von riesigen Tunnels und unterirdischen Hallen, die wie es scheint, umfassende Einrichtungen oder gar Städte darstellen. Eine Möglichkeit der Finanzierung der Untergrundprojekte war, einen illegalen Drogenmarkt aufzubauen. George Bush, Mitglied des Council on Foreign Relations (Rat für auswärtige Beziehungen), zu dieser Zeit Präsident und geschäftsführender Direktor der Zapata Oil in Texas, soll, nach Aussagen von Bill Cooper, an diesem Drogenprojekt mitgearbeitet haben. Zapata Oil experimentierte damals mit einer neuen Technologie des Offshore-Drillings. Man nahm richtigerweise an, daß Drogen mit Fischerbooten von Südamerika auf die Bohrinsel, von dort dann leicht mit den Versorgungsschiffen an Land gebracht werden konnten, wobei die Ladung an Zoll und Küstenwache vorbeikam, ohne Kontrollen oder Neugier zu erwecken. Bush willigte ein und organisierte die Zusammenarbeit mit der CIA. Der Plan funktionierte besser als erwartet und wirkt heute in aller Welt. Die CIA soll inzwischen alle Drogenmärkte der Welt kontrollieren .

Untergrundbasen

 

Es gibt in der Nähe von Dulce, New Mexico, eine unterirdische Basis der Grauen. Informationen über diese Basis stammen von Personen, die dort gearbeitet haben, von UFO-Forschern (bspw. William F. Hamilton) und von ehemaligen Geheimdienstlern wie Bill Cooper.[12]

Diese Basis wird als ein genetisches Laboratorium bezeichnet, mit unterirdischen Verbindungen nach Los Alamos, Geburtsstätte der Atombombe und Dreamland, einer weiteren Basis in Nevada. Hier werden Gen-Experimente, Untersuchungen und Vergleiche zwischen anderen intelligenten Rassen bzw. Spezies der menschlichen und der außerirdischen biologischen Struktur durchgeführt. Gentechnologische Experimente sollen dort an Menschen, im Hinblick auf die Kreation neuer Rassen, durchgeführt werden.

Es soll sich bei dieser Basis um einen siebenstöckigen, unterirdischen Komplex handeln, indem sich ca. 18.000 Aliens und ca. 10.000 Menschen aufhalten, unter ihnen über 6.000 Wissenschaftler, die an den Projekten Mind-Control und Gen-Technologie arbeiten.

Das dortige Sicherheitssystem, die Fahrstühle, funktionieren elektromagnetisch, ohne verdrahtet zu sein. Es gibt keine konventionellen Glühbirnen etc. – alles arbeitet auf elektromagnetischer Basis. Diese Experimente werden unter Leitung der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) durchführt. Dazu gehört auch das Implantieren von Transpondern – Übermittlungsgeräten, auch Brain-Transmitter genannt – die gegen den Willen der Leute in Krankenhäusern oder Polizeistationen eingesetzt wurden. Einige Transponder wurden bei verschiedenen Menschen operativ entfernt. Der Bericht von Robert Naeslund, einer der Opfer einer solchen Behandlung. verdeutlicht dies (siehe Seite 44). Zweck dieser Aktion war es, diese Menschen und die Produkte ihrer Experimente, außerhalb der Laboratorien kontrollieren zu können. Es sind Experimente, um festzustellen, wie dieser Personenkreis in der Gesellschaft kontrolliert werden kann. Von einer der betroffenen Personen wurde bekannt, daß man sie um die ganze Welt verfolgt und überwacht hat. Sie konnte überall aufgespürt werden. Dieses Verfahren wird Radio-Hypnotic-Intercerebral-Control genannt, wodurch gesprochene und aufgenommen Worte überwacht werden können.

Ein anderes Verfahren ist die Electronic Desolution of Memory, die elektronische Gedächtnisauslöschung, die an ehemaligen Arbeitern und Mitarbeitern in der Dulce-Base durchgeführt wird.

In der Gegend um Dulce ist eine Menge Vieh verschwunden und verunstaltet worden. Es wurde herausgefunden, daß die Aliens Teile der Rinder für ihre eigene Ernährung und für ihre Experimente brauchen. Die Aliens absorbieren die Nahrung durch die Haut. Sie haben kein funktionierendes Verdauungssystem. Sie brauchen große Mengen menschlichen Blutes.

Die Dulce-Base wird durch ein Komitee geführt, mit Verbindungen zum CIA. Es wurden Leute getötet, um diese Informationen geheimzuhalten.

MJ12 wird die Top-Organisation genannt, die das Alien-Projekt überwacht und koordiniert. In Fällen, in denen der amerikanische Kongreß keine Gelder für Operationen bewilligte, haben sie sich das Geld durch Drogenschmuggel von Süd- nach Nordamerika besorgt. Die Gerüchte über den CIA und Drogen gibt es seit Jahren. Es wird sogar behauptet, daß der Vietnam-Krieg allein dazu diente, das Goldene Dreieck, Kambodscha, Burma, Laos, zu schützen. Während des Krieges wurden Drogen, eingenäht in die Körper toter Soldaten, nach Amerika geschmuggelt. Die Gelder aus den Drogendeals sind in die geheimen Basen geflossen.

Heute sollen allein in den Vereinigten Staaten über 75 solcher Untergrundbasen existieren; Einrichtungen, gebaut mit den Geldern des Notfonds. Zusätzlich baute die Atomenergiekommission mindestens 32 weitere ähnliche Anlagen.

Einige dieser Basen sind:

Dreamland, in Nevada,

Guam, eine US-Marinebasis, Schwesterbasis von Pine Gap,

die Nellis-Luftwaffenbasis in Nevada, unterhalb des Groom Lake in der Area 51, dem am stärksten gesicherten militärischen Versuchsgelände der USA. Dort sollen die Aliens die Amerikaner nicht nur in der Entwicklung ihrer Rüstungstechnologie unterstützt, sondern ihnen auch eines ihrer Raumschiffe zu Studienzwecken überlassen haben.

Pine Gap in Australien wird von der US-Regierung finanziert und unterliegt der Verantwortung der US Defense Advanced Research Projects Agency. Sie wurde 1966 gegründet und heißt offiziell Joint Defence Space Research Facility. Hier wurden ebenfalls Gehirn- bzw. Gedächtnislöschungen am Personal vorgenommen.

Transvaal: Das dort arbeitende Personal besteht angeblich aus mehr als 1.200 U.S.-Konsulatsangestellten.

MJ12 fand beizeiten heraus, daß die Außerirdischen die Verträge brachen. Es wurde deutlich, daß Experimente und Tierversuche stattfanden, die weit über den Rahmen des Vertrages hinausgingen. Sie brauchten Teile menschlicher Körper um ihr eigenes Überleben zu sichern. Es gab militärische Versuche der Regierung, die Aliens loszuwerden, die aber an deren Überlegenheit scheiterten. Weitere Maßnahmen wurden zurückgestellt, bis bessere Waffen verfügbar sind.

September 1967, Colorado: Fund eines toten Pferdes. Es war vom Hals aufwärts nur noch ein Skelett aus weißen, ausgebleichten Knochen, die aussahen, als wären sie tagelang der bleichenden Sonne ausgesetzt gewesen. Vom Hals abwärts war es völlig intakt. Es gab keine Spuren von Bißwunden. Seit dieser Zeit häuften sich die Berichte von sogenannten Cattle Mutilations (Viehverstümmelungen). Hunderte von derartigen Fällen wurden aus dem Mittelwesten der USA und Kanada gemeldet, aus Puerto Rico, Mexico, Mittel- und Südamerika, ebenso Australien, England und von den Kanarischen Inseln. Allein in den USA war die Anzahl der Verstümmelungen bis 1980 auf über 10.000 angestiegen. Sie setzen sich bis in die Gegenwart fort.

Budd Hopkins, amerikanischer Psychologe, der 140 Entführungsfälle durchleuchtet hat: „Alle Entführungen laufen nach dem selben Muster ab. Immer sind es grauweiße Zwerge von etwa 120 cm Größe mit birnenförmigen, kahlen Schädeln und sehr großen blanken Augen, die ihre Opfer an Bord seltsam geformter Raumschiffe verschleppen“. Auch das Programm an Bord gleicht sich: Medizinische Untersuchungen, ein Gespräch mit den Entführten, ein Entschädigungstrip im Raumkreuzer um die Erde oder ins All und endlich die Rückkehr an den Ort der Entführung. Die Menschheit ist Teil eines galaktischen Kreuzungsprogramms. Die Grauen mischen ihre und unsere Zellen, um eine interstellare „Hybrid-Rasse“ zu züchten. Wahrscheinlich, so Hopkins, werden heute bereits menschliche Wesen in den Laboratorien der Aliens gezüchtet – ein Zuchtprogramm, dessen Hintergründe wir nicht einmal erraten können. Vielen Opfern seien Gewebeproben entnommen worden – Narben zeugen von der Prozedur. Mehr als jede zehnte der Gewährspersonen habe von Sonden mit winzigen Kugel-Implantaten berichtet, die von den Grauen in den Körper der Opfer eingeführt wurden – Hopkins vermutet, um die Behandelten jederzeit aufspüren zu können. Nahezu alle befragten Entführungsopfer erzählten, sie seien entwürdigenden Behandlungen unterzogen worden: Männern seien Samenproben und Frauen befruchtungsfähige Eier entnommen worden.

„Außerirdische haben geheime Beziehungen mit mindestens 17 Regierungen der Welt aufgenommen und könnten sich im nächsten Jahr der Öffentlichkeit bekanntgeben“, hieß es am 19.4.1988 in der US-Zeitschrift Weekly World News. Dokumente aus einer „unanzweifelbaren UN-Quelle“ beweisen, daß „Weltführer“ seit Jahren mit Außerirdischen verhandelt haben. „Der Beginn einer völlig neuen Epoche der Menschheitsgeschichte steht uns bevor“, sagte Hofrat Moser, ein bekannter Befürworter der Ein-Welt-Regierung vor Reportern in Wien. Durch Beamte von 17 Regierungen der Welt einschließlich der USA und der Sowjetunion unterschrieben, umrissen sie Handels- und Kooperationsabkommen, die 1975 mit den Außerirdischen ausgehandelt wurden. Sie stellten auch fest, daß Außerirdische bereits Stützpunkte in den sogenannten neutralen Zonen in der ganzen Welt errichtet haben. Die Außerirdischen kommen aus der Galaxis M31 im Sternbild Andromeda, sagte Moser. Seine Dokumente klassifizieren sie als humanoid (Weekly World News, Florida, 19.4.1988).

14.10.1988: Zweistündige Dokumentarsendung in den USA, bundesweit, mit Satelliten-Direktschaltung nach Moskau. Titel des Sendung: UFO-Cover-Up. Zwei CIA-Beamte (unkenntlich gemachte Stimmen und Gesichter) nahmen daran teil: „..Was verheimlicht wird, ist der Besuch verschiedener außerirdischer Rassen… An vier verschiedenen Plätzen der USA werden geheime UFO-Untersuchungen von vier jeweils 200 Personen starken Gruppen als Geheimprojekte durchgeführt“. Es kamen auch Angehörige amerikanischer Regierungsstellen zu Wort, die sich über Abstürze unbekannte Flugobjekte und Begegnungen sowie geheime Kontakte der US-Regierung zu außerirdischen Besuchern äußerten. In einer Lifeschaltung nach Moskau wurden dann zwei sowjetische Experten zu Sichtungsfällen in der UdSSR befragt. Der Russe Bulantsev zitierte 2 Fälle, wonach sowjetische Armeeangehörige Kontakt zu den humanoiden Insassen eines UFOs hatten.

Falcon (Deckname) erklärte: „Es gibt innerhalb der MJ12-Community ein Buch welches „die Bibel“ genannt wird. Es enthält in geschichtlicher Reihenfolge alles, was wir seit der Truman-Ära an technologischen Daten von den Außerirdischen erfuhren, die medizinische Geschichte der Leichen, die wir in der Wüste fanden, die Ergebnisse der an ihnen durchgeführten Autopsien und die Informationen, die wir von den Außerirdischen über ihre Sozialstrukturen und ihr Wissen vom Universum erhielten. Derzeit, im Jahre 1988, ist ein Außerirdischer hier als Gast der Regierung der USA und bleibt vor der Öffentlichkeit verborgen. Es gibt das „Gelbe Buch“, das ausschließlich von dem ersten Außerirdischen verfaßt wurde, der in den fünfziger Jahren bei uns war. Es enthält zahlreiche Informationen über den Heimatplaneten der Fremden, ihr Sonnensystem, ihre beiden Heimatsonnen, ihre Sozialstruktur und ihr Leben unter den Erdenmenschen. Seit 1949 sind drei Außerirdische Gäste der Regierung der USA gewesen. Der erste wurde in der Wüste von New Mexico entdeckt, nachdem sein Raumschiff abgestürzt war. Er wurde von uns EBE genannt. Er blieb bis 1952. Von ihm lernten wir viel über die Fremden, ihre Kultur und ihre Raumschiffe. Der zweite Außerirdische kam im Rahmen eines Austauschprogramms. Der dritte Fremde kam ebenfalls im Rahmen eines Austauschprogramms und ist seit 1982 Gast der US-Regierung.

Condor (Deckname) ergänzte, daß ein Vertrag zwischen den Außerirdischen geschlossen wurde. Sein Inhalt:

Die USA würden die Existenz der Außerirdischen geheimhalten,
sie würden nicht in unsere Gesellschaft eingreifen,
sie bekämen Land und Rechte – die USA die Technologie.

Die Außerirdischen hätten Basen auf U.S.-Militärgebiet, unter anderem in New Mexico und auf dem Gelände der Nellis-Luftwaffenbasis in Nevada, unterhalb des Groom Lake in der Area 51, dem am stärksten gesicherten militärischen Versuchsgelände der USA. Diese Basen seien gigantische, unterirdische Anlagen. Dort hätten sie die Amerikaner nicht nur in der Entwicklung ihrer Rüstungstechnologie unterstützt, sondern ihnen auch eines ihrer Raumschiffe zu Studienzwecken überlassen.

Am 10.2.89 hinterlegt William Cooper beim Notar eine 6-seitige Anklageschrift gegen die US-Regierung, die er auch beim Petitionsausschuß des Kongresses einreicht. Kopien gingen an alle Senatoren. Er klagt die Regierung folgender Punkte an:

  1. Einen Geheimvertrag mit einer außerirdischen Nation gegen die Verfassung und ohne Beschluß des Kongresses eingegangen zu sein.

  2. Dieser außerirdischen Nation Land und Basen auf dem Territorium der USA zugesprochen zu haben.

  3. In diesem Vertrag mit menschlichem Leben, Vieh und Land im Austausch gegen außerirdische Technologie gehandelt zu haben, womit der verfassungsmäßig garantierte Schutz des Volkes durch die Regierung außer acht gelassen wurde.

Diese außerirdische Nation sei verantwortlich für die Viehverstümmelungen im mittleren Westen der USA und für die Entführungen Tausender Zivilisten durch UFOs seit Anfang der sechziger Jahre, Vorfälle, die eigentlich immer nach einem Schema ablaufen: Ein Mensch oder eine Gruppe beobachtet auf einer einsamen Straße, auf dem Land oder nachts in der Stadt ein UFO, das näherzukommen scheint. Bewußtlosigkeit folgt und sie finden sich später am selben oder einem anderen Ort wieder, verwirrt, mit Narben am Körper. Sie träumen in den folgenden Wochen immer wieder davon auf einem Operationstisch gelegen zu haben, umgeben von merkwürdigen, kleinen Wesen. Sie haben Alpträume, die davon handeln, daß ihnen mit langen Nadeln Implantate eingesetzt oder sie künstlich befruchtet wurden. Viele von ihnen begeben sich in psychiatrische Behandlung, um diese Traumata zu behandeln. In Rückführungen oder Hypnose erinnern sie sich in Details an Bord eines UFOs geholt und dort untersucht worden zu sein.

Protokolle der südafrikanischen Air-Force, die am 7.5.89 ein UFO abgeschossen und sichergestellt haben soll: Bei den noch lebenden Insassen, die mit ihrem UFO zur U.S.-Air-Base Wright Patterson (Ohio) gebracht worden seien, handle es sich um die Grauen. Um 13.52 GMT trat das Objekt in den südafrikanischen Luftraum ein. Der Versuch, Funkkontakt aufzunehmen, war vergeblich. Es wurde Befehl erteilt, mit der experimentellen Thor 2 Laserkanone auf das Objekt zu feuern. Der Befehl wurde ausgeführt. Es begann zu schlingern und schlug in einem Wüstengebiet 80 KM nördlich der südafrikanischen Grenze zu Botswana ein, in der zentralen Kalahari-Wüste. Das Objekt wurde geborgen und zu weiteren Untersuchungen in die Sicherheitszone einer Luftwaffenbasis gebracht. Während das Untersuchungsteam das Objekt auf der Luftwaffenbasis beobachtete, wurde ein lautes Geräusch wahrgenommen. Man bemerkte, wie sich langsam eine Luke öffnete. Zwei humanoide Wesen in enganliegenden, grauen Overalls traten heraus und wurden sofort in eine behelfsmäßige Krankenstation gebracht. Verschiedene Gegenstände aus dem inneren des Schiffes wurden zu Testzwecken entfernt. Medizinischer Bericht: Größe: 1.25-1.30 m, gräulichblau, weiche Hautstruktur, extrem elastisch, keinerlei Körperbehaarung. Kopf extrem groß im Vergleich zu menschlichen Proportionen, erhöhte Schädeldecke mit dunkelblauen Flecken rund um den Kopf, auffällige Wangenknochen, große Augen, nach oben hin zur Gesichtsseite geschlitzt. Keine Pupillen. Kleine Nase, bestehend aus zwei Nasenlöchern. Mund: Kleiner Schlitz ohne Lippen. Unterkiefer klein, verglichen mit menschlichen Proportionen. Ohren nicht erkennbar. Arme: lang und dünn, bis über die Knie reichend. Brust und Bauch mit schuppiger, rippiger Haut bedeckt. Beine kurz, dünn. Keine äußerlichen Sexualorgane. Drei Zehen, keine Nägel, Schwimmhäute. Die Hände bestehen aus drei Fingern mit Schwimmhäuten und klauenartigen Nägeln. Aufgrund der aggressiven Natur der Humanoiden konnte keine Blut- oder Hautproben entnommen werden. Nahrung verweigerten sie. Sie werden zur weiteren Untersuchung auf die Wright Patterson Air-Base überführt.

Am 22.8.1990 berichtet die Bildzeitung unter der Überschrift „UFO-Forscher glaubt“: Die USA sollen in Besitz von 17 toten außerirdischen Leichen sein. Den US-Behörden sind 23 verschiedene Arten von Außerirdischen bekannt. Manche sind gutartig, andere nicht. In letzter Zeit mehrten sich die Besuche böswilliger außerirdischer, die angeblich Tiere und neuerdings auch Menschen auf unerklärliche Weise töteten. Besonders im Raum New York häuften sich solche Todesfälle. Die Menschen werden getötet und verstümmelt. Ohren und Nase, oft auch die Geschlechtsorgane, manchmal das halbe Gesicht werden entfernt. Man sieht keine Schnittstelle. Am verblüffendsten ist, daß den Toten das Blut bis auf den letzten Tropfen entnommen ist.

 

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Wohlgesonnenen

TA KI