Fäkalien und Urin- in Likör und Whiskey- Prost!!


Der koreanische Reiswein Ttongsul hat sich als die gefährlichste und hässlichste aller bekannten Spirituosen erwiesen.

reiswein aus fäkalien

Seine Hauptzutat sind menschliche Fäkalien, in der Regel die eines Kindes, die immerhin in einer Reis- und Bambusbrühe vor Gerüchen gereinigt wurden. Ähnlich hässlich wirkt auch der Gilpin Family Whisky aus dem Urin älterer Menschen, die dem Autor Gilpin zufolge „unbedingt an Zuckerkrankheit leiden müssen“, was dem Getränk eine unvergessliche Note verleihe.Auf Platz drei der hässlichsten Getränke rangiert der Likör Jeppson’s Malört mit seinem nachhaltigen Benzin-Nachgeschmack. Statistischen Angaben zufolge will nur ein Mensch von 49 den Genuss des Likörs wiederholen.

 

Quelle:http://german.ruvr.ru/news/2014_07_25/Kindesfakalien-und-Urin-Top-Drei-hasslichster-Spirituosen-7638/

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Was kommt rein in den Wein?

wein zum erbrechenWein entsteht aus Weintrauben. Die verschiedenen Geschmacksrichtungen sind dabei von den unterschiedlichen Lagen, der Ausbauart und den Rebsorten abhängig. Denn ein Weißburgunder schmeckt ganz anders als ein Sauvignon Blanc. Das ist weitreichend bekannt. Doch einigen Winzer scheinen diese Aromen nicht auszureichen. Sie loten mit allerhand ausgefallenen Wein-Zutaten die Grenzen des guten Geschmacks aus. Ein guter Grund, mal einen näheren Blick auf die 10 schrägsten Wein-Zutaten aller Zeiten zu werfen.

10. Schokoladenwein

Bei vielen Rotweinen ist in der Beschreibung des Geschmacks von einer Schokoladen-Note die Rede. In den USA und Großbritannien ist allerdings in letzter Zeit ein echter Schokoladenwein namens „Chocolate Shop“ der absolute Renner.

Dieser Rotwein wird seit Januar 2011 von der amerikanischen Firma Precept Wine mit Sitz in Washington DC vermarktet und besteht aus einem kalifornischen Bordeaux, gemischt mit Zucker und naturbelassener Schokolade. Die Variante für den Markt in Großbritannien besteht aus einem spanischen Tempranillo, während in Australien ein Shiraz als Basiswein dient. Der Hersteller hat bereits angekündigt, mit einer Vielzahl anderer Geschmäcker zu experimentieren, darunter sind auch weiße Schokolade und Karamell.

9. Brennnesselwein

Auch wenn Brennnesseln besonders für ihre hautreizenden Eigenschaften bekannt sind, so werden diese wohl nicht an den Wein weitergegeben. Brennnessel-Wein ist besonders unter privaten Kleinwinzern sehr beliebt.

Tatsächlich wird Brennnessel-Wein aus den kleinen Blüten hergestellt, die an der Spitze der Pflanzen wachsen. Diese sind problemlos essbar und können auch zu einem leckeren Salat verarbeitet werden. Allerdings sollte man bei der Ernte unbedingt Handschuhe tragen, um so den qualvollen Juckreiz zu vermeiden. Reiner Brennnessel-Wein ist nicht besonders charaktervoll, weshalb er gerne mit Ingwer, Petersilie oder Thymian angereichert wird.

8. Cannabiswein

Ebenfalls in den USA ist seit neuestem Cannabiswein der letzte Schrei unter den Trendweinen. Besonders kalifornische Winzer nutzen die liberalen Gesetze ihres Bundesstaates, um diese äußerst potenten Weine herzustellen. Gerne wird dabei Cabernet Sauvignon als Basiswein verwendet. Anders als bei vielen europäischen Lebensmitteln auf Cannabis-Basis wird hier kein Nutzhanf verwendet, sondern potentes Cannabis mit einem hohen Gehalt am aktiven Wirkstoff THC. Somit kommt bei diesem Getränk die volle Wirkung des berauschenden Krauts zum Tragen.

Laut Crane Carter – Vorsitzender des Vereins der Napa Valley Marijuana Grower – sorgt der Cannabis-Wein für ein starkes High und wirkt schneller als Gras-Kekse und anderes Gebäck. Die Kombination von Alkohol und Cannabis soll dabei für eine äußerst interessante Wirkung sorgen. Aha. Darüber lässt sich wohl streiten.

7. Wein aus Birkensaft

Birkensaft schmeckt angeblich fast genauso wie das allerreinste und klarste Wasser. In Schweden produziert die Firma Sav Winemakers aus dem Birkensaft einen kohlensäurehaltigen Weißwein, der auf einem alten Rezept von 1785 basiert. Dieser „Sav Sparkling“ ist ein äußerst traditionsreiches Getränk und reift volle zwei Jahre in der Flasche, bevor es in den Verkauf geht. Laut Angabe des Herstellers schmeckt dieser Wein nach Zitrus, Sauerteig und Nüssen. Das Bukett soll Noten von Mandeln und zahlreichen verschiedenen Kräutern enthalten.

6. Meteoriten-Wein

Aus Chile stammt ein wahrhaft kosmischer Wein, für dessen Produktion Splitter eines Meteoriten verwendet werden. Dieser Cabernet Sauvignon trägt den Namen Meteorito und enthält Bruchteile eines Himmelskörpers, der bereits seit der Geburt des Solarsystems existiert haben soll. Hergestellt wird dieses Produkt von Ian Hutcheon, einem in Chile lebenden Briten.

Der Meteorit soll vor etwa 6.000 Jahren in der Atacama-Wüste im Norden Chiles aufgeschlagen sein und Splitter von ihm werden dem Wein während des Reifeprozesses beigefügt. Hutcheon geht davon aus, dass der Meteorit seinem Wein einen besonders lebhaften Geschmack verleiht.

5. Wein aus Tigerknochen

Wein aus Tigerknochen ist immer noch in China erhältlich, obwohl die Herstellung bereits seit 1993 offiziell verboten ist. Zur Produktion dieses Weines werden Tigerknochen für unterschiedlich lange Zeit im Wein eingelegt und vor dem Verkauf wieder entfernt. Laut der traditionellen chinesischen Medizin sollen die Tigerknochen zahlreiche “positive Auswirkungen” haben. Der Preis eines solchen Weines reicht von 75 € bis hin zu über 500 € – abhängig davon, wie lange der Tigerknochen vor dem Verkauf im Wein eingelegt wurde. Man bedenke aber: Tiger sind vom aussterben bedroht! Also besser Finger weg.

4. Skorpion- & Schlangenwein

Ebenfalls in China und im südostasiatischen Raum werden Weine aus allerlei exotischen Ingredienzien wie Schlangen und Skorpionen hergestellt. Dazu werden die Tiere in Reiswein oder Ethylalkohol eingelegt. Manchmal werden auch gleich mehrere verschiedene Tiere zur Herstellung eines Weines verwendet. Auch Wein aus Geckos und Eidechsen ist hier zu haben.

Oft werden auch Giftschlangen verwendet und über Monate im Wein eingelegt. Manchmal werden auch nur Teile der Schlange dem Wein zugefügt, wie etwa Schlangenblut, Galle oder die Gallenblase.

3. Wein aus Bärengalle

Zur Herstellung dieser besonderen Spezialität wird möglichst frische Bärengalle benötigt, die von noch lebenden Exemplaren gewonnen wird. Eine Praxis, die unter Umweltschützern und Tierschutzaktivisten seit Jahren für Empörung sorgt. Die Bärengalle wird mit Wein gemischt und anschließend mit Cassis-Öl, Orangenschalen und Fenchelsamen angereichert.

2. Hirschpeniswein

Laut der traditionellen chinesischen Erkenntnissen muss der Hirschpenis von lebenden Hirschen stammen, um seine besondere Wirkung zu entfalten. Im Vorfeld der 2008er Olympiade in Beijing wurde chinesischen Sportlern jedoch explizit vom Konsum dieses Weines abgeraten, da er manchmal Spuren der verbotenen Substanz Ephedrin enthalten kann. Das besondere Nass kostetet zwischen rund 10 € pro Glas und 340 € pro Flasche und gilt unter vielen Chinesen als Aphrodisiakum. Wir finden das eher absurd.

1. Kotwein

Zu guter Letzt muss auch noch der Koreanische Kotwein genannt werden. Laut einem Bericht der japanischen Website Rocketnews24 existiert in Korea ein Wein, der hauptsächlich aus menschlichen oder tierischen Exkrementen hergestellt wird. Technisch gesehen handelt es sich bei dieser als Ttongsul bekannten „Spezialität“ nicht um Wein, da das Produkt aus Soju – destilliertem Ethylalkohol –  produziert wird.  Die Exkremente werden im Soju zusammen mit Heilkräutern über einige Monate eingelegt. Angeblich soll der Ttongsul bei der Heilung von Knochenbrüchen helfen und verschiedene Krankheiten heilen, wir fragen uns aber, ob es da nicht auch ein herkömmlicher Gips tut? Ja!

Gerade die vorderen Plätze unserer Auflistung regen bei mir keinen besonderen Appetit an. Vielleicht bleibe ich doch lieber bei dem guten alten Wein aus Weintrauben.

Quelle: www.vicampo.de/was-kommt-rein-in-den-wein-die-10-schragsten-wein-zutaten/

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Gilpin Family Whisky – Der Pinkelalk

pisse im whiskey

Urin und Whiskey, passt das zusammen? James Gilpin sagt: auf jeden Fall. Der Master-Absolvent für Design Interactions an der RCA hat es sich zur Aufgabe gemacht einen Beitrag zur Entwicklung medizinischer Behandlungen mit Hilfe biomedizinischer Technologien zu leisten.

Sein aktuelles Projekt ist der Gilpin Family Whisky. Ein Produkt, welches mit Hilfe von Urin Diabetes 1 erkrankter, älterer Menschen hergestellt wird. Gilpin, der selbst an der Krankheit leidet, sind die Begleiterscheinungen, beispielsweise dass das für die Gärung verwendete Exkret einen sehr hohen Anteil an Zucker aufweist, bekannt. Basierend auf diesem Fakt, versuchte er einen Verarbeitungsprozess zu finden, der es ermöglicht, den Zucker zu verarbeiten, damit er nicht ungenutzt verloren geht.

Mit Hilfe einer Technik, die benutzt wird um Wasser aufzubereiten, wird der Urin in seine Bestandteil zersetzt und anschliessend im traditionellen Verfahren destilliert. Noch gibt es keine standartisierten Geräte zur Herstellung im eigenen Heim. Gilpin, der mit seinem Projekt keine kommerziellen Ziele verfolgt, könnte sich mit dem Gedanken anfreunden, dass irgendwann jeder Diabetes 1 Patient eine Apparatur im Garten stehen hat. Jedoch nicht für den Eigenbedarf, da der Whiskey sich in seinen Eigenschaften nicht von den anderen unterscheidet und somit schädlich für die Erkrankten wäre. Da jedoch die Nachfrage an Alkohol wahrscheinlich nie abnimmt, sollte es kein Problem sein, Abnehmer zu finden. Auch solche die es nicht stört, dass das gekaufte Getränk durch den halben Körper des Verkäufers floß, ehe es verarbeitet wurde.

pisswhiskeyQuelle: www.i-ref.de/2013/05/24/gilpin-family-whiskey-–-der-pinkelalk/

Gruß an die, die jeden Scheiß „saufen“

TA KI