Das CFIDS – Syndrom


Herausforderung für die Wissenschaft · Erste Kostprobe für Meinungsmanipulation

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Sind Ihnen diese Krankheitssymptome schon einmal begegnet?

  • Starke Müdigkeit
  • Unerklärliches Fieber
  • Grippeähnliche Symptome
  • Kopfschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Denkstörungen, Vergeßlichkeit
  • Magen-Darm-Störungen

Diese und eine Reihe anderer Symptome treten derzeit in der Bevölkerung gehäuft auf, ohne daß die Medizin dafür schon eine ausreichende Erklärung gefunden hätte.

So zum Beispiel nach dem Golfkrieg von 1991, als das Department of Veteran Affairs aus einer Reihe von Soldaten, die wegen gesundheitlicher Probleme Armeekrankenhäuser aufgesucht hatten, insgesamt 1161 Männer für genauere Untersuchungen auswählte.

Unter ihnen waren 323 oder 28%, die im weitesten Sinne die oben genannten Symptome aufwiesen. 141 Veteranen (12%) zeigten außerdem Neigungen zu multiplen Allergien gegen unterschiedliche chemische Substanzen. Der Begriff des „Golfkriegs-Syndroms“ war geboren.

Zunächst versuchte man, die Symptome auf eine exotische Infektionskrankheit zurückzuführen, die sogenannte Leishmaniasis, die von einzelligen Parasiten ausgelöst und in der Wüste durch Sandfliegen übertragen wird. Noch heute versucht das amerikanische Militär an dieser Deutung festzuhalten, obwohl

  • aus einer willkürlich ausgewählten Gruppe von 102 Golfkriegsveteranen der Test nur in 10% der Fälle positiv ausfiel
  • der Test hochgradig unsicher und noch experimentell ist und bekanntermaßen auch falsch positive Resultate liefern kann.
  • eine akkurate Diagnostik mit Hilfe von Gewebeproben nicht durchgeführt wurde.

Will das US-Militär hier etwas vertuschen? Was steckt hinter dem Golfkriegs-Syndrom?

Um diese Frage zu klären, gilt es zunächst festzuhalten, daß die Krankheit nicht exklusiv bei Golfkriegs-Veteranen auftritt. Es gibt seit längerer Zeit bereits andere Bevölkerungsgruppen, bei denen ganz ähnliche Symptome zu beobachten sind:

1. Die Bewohner der Tunguska-Region, wo es 1908 zu einer noch ungeklärten kosmischen Katastrophe kam.

2. Die Bevölkerung in der Umgebung des Tapanui-Kraters in Neuseeland. Auch dieser Krater ist aufgrund der Überlieferung von Eingeborenen auf den Absturz eines kosmischen Objekts zurückzuführen.

Bei diesen zwei Populationen kam es häufig zu einer grippeähnlichen Erkrankung mit ausgeprägter Abwehrschwäche, die in Neuseeland als „Tapanui-Flu“, in den anderen angelsächsischen Ländern als „myalgic encephalomyelitis“ oder ME-Syndrom bezeichnet wurde.

Eine ähnliche Erkrankungsform in Europa und den Vereinigten Staaten wurde lange Zeit dem Epstein-Barr-Virus zugeschrieben, eine Interpretation, die inzwischen auch aufgegeben wurde.

Heute ordnet man die genannten Symptome dem chronischen Müdigkeitssyndrom zu, einer Erkrankung, die in den westlichen Industrieländern in den letzten Jahren mehr und mehr zugenommen hat und deren Definition folglich erweitert wurde zum chronical fatigue immune dysfunction syndrome (CFIDS – chronisches Müdigkeits- und Immundysfunktionssyndrom).

Es gibt mittlerweile regelmäßig medizinische Kongresse über die neuesten Erkenntnisse zu CFIDS, aber auch internationale Selbsthilfegruppen von Betroffenen, die teilweise auch über das Internet organisiert werden.

Die Krankheit wird heute allgemein etwas schwammig als „Umweltkrankheit“ bezeichnet. Welcher Teil der „Umwelt“ bzw. der „Umweltschäden“ hierfür verantwortlich ist, wird aufgrund der Fakten schon bald klar werden.

Der Bezug zum Golfkrieg legt schon nahe, daß möglicherweise auch moderne Militärtechnologie daran beteiligt sein könnte. Handelt es sich also um die Auswirkungen chemischer oder elektromagnetischer Superwaffen? Teilweise schon, doch ganz so einfach ist es auch nicht.

Es gibt noch eine weitere Bevölkerungsgruppe, bei denen die gleichen Symptome beobachtet wurden, und zwar Menschen, die an der sogenannten „Mikrowellenkrankheit“ leiden. Sie trat zum Beispiel während der siebziger Jahre bei Mitarbeitern der US-Botschaft in Moskau auf, nachdem das Botschaftsgebäude vom KGB mit Mikrowellen bestrahlt wurde. Ganz ähnlich erging es den Bewohnern bestimmter Regionen Kanadas während der Ausstrahlung des russischen Specht“-Signals von 1976 (vgl. hierzu unser Buch „Zaubergesang„).

Urheber der CFIDS-Symptome wären demnach Schumann-Wellen, elektromagnetische Wellen, die auch auf natürliche Weise in der Atmosphäre entstehen und von den genannten Technologien künstlich erzeugt werden. Diese Schumann-Wellen sind deshalb von so großer militärischer Bedeutung, weil sie einesteils das Wetter beeinflussen können (etwa durch Umlenken großräumiger Luftströmungen wie des nördlichen Jetstream), andererseits aber auch direkt das menschliche Gehirn beeinflussen. (Wir berichteten bereits in mehreren KonteXt-Ausgaben darüber). Das wohl bedeutendste militärische Projekt, das sich die Schumann-Wellen zunutze macht, ist das HAARP-Projekt in Alaska.

Um so überraschender ist es, wenn man die gleiche Symptomenliste auch in der esoterischen Literatur wiederfindet, und zwar in einer Broschüre, die sich zur Zeit – ähnlich wie das Buch „Lichtnahrung“ – großer Beliebtheit erfreut: „Der Lichtkörper“ von Reindjen Anselmi, einer Schweizer Journalistin, die in dieser Schrift eine Reihe amerikanischer Channeling-Durchsagen übersetzt und zitiert hat, die sich mit einem zwölfstufigen Bewußtseins-Transformationsprozeß der Menschheit beschäftigen.

Die Grundaussage dieser Broschüre ist nicht einmal unvernünftig und geht in vielem damit konform, was wir auch im Buch „Zaubergesang“ ausgesagt haben. Im Gegensatz zu Jasmuheen hat Reindjen Anselmi auch wesentlich besser recherchiert und definiert daher naturwissenschaftliche Fachbegriffe im wesentlichen richtig.

Leider erliegt auch die Schweizer Journalistin der Fehleinschätzung, Channeling-Durchsagen als eine Art höhere Offenbarung aufzufassen, die zu hundert Prozent wörtlich zu nehmen und sozusagen fast als religiöses Dogma aufzufassen sind. Dadurch treffen wir auch so ziemlich alles aus dem bunten amerikanischen Channeling-Zirkus wieder, was offenbar so schnell nicht ausstirbt, obwohl es Unsinn war, ist und bleibt, wie z. B. der „Photonen-Ring“, die „zwölfsträngige DNS“ usw.

So ist es auch nicht grundsätzlich falsch, die CFIDS-Symptome als Symptome des Übergangs, der im Gange befindlichen Transformation, zu bezeichnen, wie es in dieser Schrift geschieht. Begründet wird dies allerdings hier in einer etwas mittelalterlichen Weise, indem angeblich „galaktische Wissenschaftler“ Änderungen an unserem Lichtkörper (unserer Aura bzw. Biophotonenausstrahlung) vornehmen.

Wörtlich heißt es: „Bei diesem Prozeß hilft uns jetzt die Mahatma-Energie. Sie umfaßt,…, alle Ebenen unserer Quelle, leitet aber den Hauptteil des Integrationsprozesses vom Galaktischen Zentrum aus, das heißt via die galaktische Seelenebene, und zwar mit Hilfe eines Heeres von galaktischen Wissenschaftlern, die darauf spezialisiert sind, unseren alten, unerleuchteten irdischen Körper zu einem erleuchteten galaktischen Körper, zu einem Lichtkörper zu mutieren.“

Eigentlich war es eine Besonderheit der vorwissenschaftlichen Zeit, daß man Naturphänomene, die man nicht verstand, dem willkürlichen Eingreifen höherer, unsichtbarer Mächte zuschrieb. Dann kam das Zeitalter der Aufklärung, das schließlich dazu führte, ins andere Extrem zu verfallen und im Rahmen eines orthodox-materialistischen Weltbildes alles allein aus der Physik und Chemie heraus erklären zu wollen, so wie sie im 19. Jahrhundert bekannt waren.

Inzwischen bahnt sich durchaus ein Kompromiß an. Auch Naturwissenschaftler öffnen sich auf breiter Front wieder dem Transzendenten, doch auf einer höheren Ebene als früher: Wenn man etwa die Existenz Gottes akzeptiert, so kann das bedeuten, daß er das Weltall geschaffen hat, jedoch nicht, daß er willkürlich in den Ablauf der Dinge eingreift.

Heutzutage wurden in den meisten esoterischen Schriften die „Götter“ durch die „Außerirdischen“ ersetzt, doch die Tatsache bleibt bestehen, daß man mit derlei „übernatürlichen“ Erklärungen äußerst sparsam umgehen sollte.

So wie wir heute ein Gewitter nicht mehr dem Wirken zorniger Götter zuordnen (hoffentlich! – manche Leute entwickeln ja mittlerweile schon wieder Ängste vor Kometen und Sonnenfinsternissen), so brauchen wir auch nicht sofort das Wirken „galaktischer Wissenschaftler“ heranzuziehen, um ein paar Krankheitssymptome zu erklären.

In der Tat besteht hier kein „übernatürlicher“ Erklärungsbedarf. Laborversuche mit Schumann-Resonanzfrequenzen, sowohl mit Tieren als auch mit freiwilligen Testpersonen, haben ergeben, daß die momentan sich abzeichnenden Veränderungen dieser natürlichen elektromagnetischen Strahlung sowohl Stress und unterschiedliche Krankheitssymptome (wie die anfangs genannten) hervorbringen als auch die Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns erheblich steigern können (s. hierzu auch unser Buch „Zaubergesang„).

Damit gibt es auch eine mögliche physikalische Erklärung für das CFIDS-Syndrom, nämlich in den momentan verstärkt zu beobachtenden Schwankungen der Schumann-Resonanzen, die teils auf die Erderwärmung durch den Treibhauseffekt, teils auch auf technische Aktivitäten wie HAARP zurückzuführen sind.

Als Beweise hierfür kann man heranziehen, daß gerade in Deutschland spontane Fälle von akuten CFIDS-Symptomen gehäuft auftraten z. B.

  • während des Oderhochwassers im August 1997 im Raum Berlin/Brandenburg. Die Symptome verschwanden oft spontan wieder, sobald die Betroffenen in eine andere Gegend reisten.
  • während der Hochwasserlage Ende Oktober 1998 in ganz Deutschland. Damals lag der Jetstream direkt über uns, was auch für die starken Regenfälle verantwortlich war. Grundsätzlich ist so starkes Hochwasser bei uns in dieser Jahreszeit völlig ungewöhnlich.

Da man die Verlagerung des Jetstream in den letzten Jahren auch auf die HAARP-Technologie zurückführen kann, sind an diesen Vorgängen also eher höchst irdische als „galaktische“ Wissenschaftler beteiligt.

Bedenklich ist es daher, wenn Reindjen Anselmi wörtlich schreibt: „Aus eigener Erfahrung möchte ich hier vorausschicken, daß bei physischen und psychischen Schmerzen und Irritationen das wichtigste Hilfsmittel die Gelassenheit, das Akzeptieren des Vorgangs ist. Diese Haltung fällt einem um so leichter, je besser man um die Vorgänge und ihre Hintergründe Bescheid weiß.“

Wir sind nicht nur im Zuge unserer Forschungen und Recherchen für das Buch „Zaubergesang“ auf die genannte Symptomatik gestoßen, sondern verfügen auch aus unserer eigenen Naturheilpraxis über einige Erfahrungen mit dem CFIDS-Syndrom.

Wie wir aus diesen eigenen Praxiserfahrungen wissen, gibt es in der Tat für akute Fälle von CFIDS kein Patentrezept, und man muß in jedem Fall individuell vorgehen. Gelassenheit ist sicher bei jeder Krankheit eine wichtige Grundhaltung, und bei CFIDS ergab sich sogar, daß in vielen Fällen auch Entspannungsübungen und Hypnose sehr hilfreich sein können.

Wir gehen bei akuter CFIDS-Symptomatik daher ganz individuell vor, wobei persönliche Beratungsgespräche, Entspannungs- und Atemtechniken, aber auch die Stärkung des Immunsystems durch Visualisierungsübungen sowie durch speziell auf den Menschen abgestimmte Vitamin- und Mineralstoffpräparate im Mittelpunkt stehen.

Aus diesen Gründen sind derlei Äußerungen wie in „Der Lichtkörper“ so gefährlich, weil sie

  • den Menschen suggerieren, für eine höhere Transformation auserwählt“ zu sein, und daß er sich weiter um diese Symptome nicht zu kümmern braucht, und weil sie demzufolge
  • die Menschen davon abhalten, einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen, wo sie doch zumindest Linderung finden könnten. Sie nehmen dadurch auch der Medizin die Möglichkeit, mehr über diese Krankheit zu erfahren und zu lernen.

So heißt es an anderer Stelle: „Vorher waren die Symptome noch ausschließlich physischer Natur, und zur Not konnte man dafür einen Arzt aufsuchen. Wer weiß, daß eine physische Störung mit aller Wahrscheinlichkeit ein Mutationssymptom ist, wird allerdings nur bei schier unerträglichen Schmerzen zu medizinischer Abhilfe greifen.“

Das ist nicht nur dubios, es ist falsch! Noch dazu degradiert es die irdischen Therapeuten zu Rezepteschreibern, die nichts weiter können, als Medikamente zu verordnen, was zum Glück auch bei weitem nicht für alle gilt.

Warum sollte die Menschheit derart „eingelullt“ werden, daß sie solche doch äußerst unangenehmen Symptome nach Möglichkeit nicht zur Kenntnis nehmen soll?

Im Zusammenhang mit dem, was wir im letzten Heft schrieben („Es geht um die Wurst“, s. KonteXt 4/98), drängt sich natürlich der Verdacht auf, hier könnten esoterische Kreise mißbraucht werden im Dienste einer militärisch ausgerichteten Wissenschaft. Es ist immer wieder vorgekommen, daß Militärkreise esoterische Glaubensrichtungen (z. B. auch an UFOs) insgeheim unterstützten und auch unterwanderten, um auf diese Weise etwas zu vertuschen.

Dieser Vorwurf richtet sich eindeutig nicht gegen die Autorin Reindjen Anselmi. Ohnehin zitiert sie in ihrer Schrift nur andere, amerikanische Quellen. Sie wäre dann genauso ein Opfer eines großangelegten Täuschungsmanövers wie ihre Leser.

Warum sollte man sich tiefergehende Gedanken über die Ursachen bestimmter Beschwerden machen, wenn sie der eigenen Weiterentwicklung dienen (was, wie gesagt, nicht einmal falsch ist) und von „galaktischen Wissenschaftlern“ ausgelöst werden, die man schlimmstenfalls darum bitten kann, etwas sanfter vorzugehen?

Hierzu empfiehlt in „Der Lichtkörper“ angeblich der „Erzengel Ariel“ persönlich: „daß man sich … mit seiner Seelenführung in Verbindung setzt, respektive mit jenen galaktischen Wissenschaftlern, die in den höheren Dimensionen unsere körperliche Mutation überwachen und lenken. … Ihnen sollte man sagen: `Hallo – das tut weh! Könnten wir das ein bißchen dämpfen? Bitte schüttet Endorphine aus!'“

Also nicht einmal mehr für die Ausschüttung körpereigener Glückshormone, sogenannter Endorphine, die im Gehirn produziert werden, soll der Mensch selbst verantwortlich sein, sondern muß die galaktischen Wissenschaftler darum bitten.

Durch dieses mystisch-vorwissenschaftliche Denken wird den Menschen nicht nur suggeriert, vollkommen hilflose Marionetten höherer Mächte zu sein. Viel schlimmer ist, daß der Blick der Menschen dadurch geradezu perfekt von den wahren Ursachen der Krankheitssymptome abgelenkt wird, die heute bereits wissenschaftlich faßbar sind. Ob dies so gewollt ist und wirklich von Militärkreisen gefördert wird, kann man natürlich nicht beweisen. Aber es wirkt so! Die Drahtzieher von HAARP und verwandter Technologien wird es freuen.

Auch andere Aussagen der Broschüre sind äußerst bedenklich. Zum Beispiel heißt es, die „oberste Schöpferebene“ habe uns „in einem Begnadigungsakt alles Karma erlassen.“ Statt dessen solle man einen „Silberstrahl“ namens „Grace“ bitten, das Karma für uns „auszuvibrieren“.

Wer sich so viele Jahre intensiv mit Karma beschäftigt hat wie wir, den kann es bei solchen Aussagen nur schütteln. Karma ist keine Strafe, die einem erlassen werden kann – unsere Leser wissen dies seit Jahren! Karma ist ein Erkenntnisprozeß, und jede karmische Aufgabe dient unserer Bewußtseinsentwicklung. Uns dies zu nehmen, heißt, uns auf einer Bewußtseinsstufe festzunageln und damit zu verdummen.

Überhaupt wird in der gesamten Schrift, wie auch in vielen anderen Channeling-Durchsagen ähnlicher Couleur, eine geradezu streng organisierte Hierarchie geistiger Welten geschildert, für die wir Menschen nicht mehr als ein hilfloser Spielball zu sein scheinen (wenn diese Wesen auch natürlich alles nur „aus Liebe“ und zu unserem Besten tun). Die menschliche Eigenverantwortung bleibt dabei vollkommen auf der Strecke.

Dabei erwähnt Reindjen Anselmi selbst einige Kriterien für die Glaubwürdigkeit von Channeling-Durchsagen, so z. B.: „Spirituell weitentwickelte Lehrer … respektieren die Integrität der Menschen und unterstützen ihre eigenverantwortlichen Meinungsbildungs-, Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse.“

Sehr richtig! Vor allem würden sie uns weder unser Karma wegnehmen noch als „galaktische Wissenschaftler“ insgeheim an unserem Energiekörper herumfummeln!

[Anm. d. Hrsg.: Da wir wissen, daß viele unserer Leser Ärzte oder Heilpraktiker sind, wären wir auch für Erfahrungsmeldungen jeder Art von anderen Therapeuten, möglicherweise auch von Betroffenen, sehr dankbar. Wir werden selbstverständlich alle derartigen Berichte streng vertraulich im Rahmen der berufsständisch vorgeschriebenen Schweigepflicht behandeln.

Auf diese Weise könnte es möglich sein, für das CFIDS-Syndrom eines Tages eine befriedigende wissenschaftlich-irdische Erklärung zu finden, durch die dann auch Therapieverfahren entwickelt werden könnten, die wirklich helfen.

Unseren bewußtseinsmäßigen Aufstieg wird dies nicht verhindern.]

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/archiv/cfids.htm

Gruß an die „Channeler“- oder besser „Kanalarbeiter“?!

TA KI

Werbeanzeigen

Jahr „0“ bis 1928 – Teil 2.


.

0 (Dr. Andrija Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen namens Tom sprach 1974 durch Phyllis bezüglich der Einflußnahme der Außerirdischen von Hoova auf die Menschheitsentwicklung): Der nächste Eingriff war die Inkarnation Jehovas als Jesus Christus von Nazareth, der seinem Volk ein Beispiel für den Menschen in der nächsten Phase der Evolution und für das Prinzip der Liebe gab. Er wurde nicht verstanden. Als der Aufstand der Juden gegen die römischen Besatzer, ihr Versuch, wieder einen Staat der alten Größe zu schaffen scheiterte, wurden sie unter alle Völker vertrieben, mit denen sie ihr Wissen, ihren Erfindungsgeist und die Schönheit ihrer Künste teilten, ohne noch einmal den gleichen Fehler zu machen, ihre Identität aufzugeben. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 161)
312 Kaiser Konstantin erschien auf dem Marsch in Richtung Italien, am frühen Nachmittag „das Zeichen des Kreuzes“, gebildet vom Lichte, mit einer Inschrift versehen: >In hoc signo vinces< (in diesem Zeichen wirst Du siegen). Dieses Zeichen wurde vom gesamten Heer gesehen. Das Kreuz wurde sein Banner. Es war der Auslöser für Konstantin zur Einigung des römischen Reiches und zur Einführung des Christentums als Staatsreligion. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 56)
540-592 Das Oströmische Reich wird von der Beulenpest heimgesucht. Diese Pest war eine der verheerendsten Pestepidemien in der Geschichte, und viele Menschen jener Zeit hielten sie für eine Strafe Gottes. Das Wort „Pest“ leitet sich von dem lateinischen Wort für „hauchen“ oder „verwunden, verletzten kränken“ ab. Die Pest wurde daher auch „Gottesplage“ genannt, d.h. Hauch oder Schlag, den Gott schickt. Einer der Gründe, warum die Menschen glaubten, die Pest käme von Gott, war, daß bei Ausbruch einer Pestepidemie häufig Erscheinungen am Himmel beobachtet wurden. Ein Chronist der justinianischen Pest war der berühmte Historiker Gregor von Tours, der eine Reihe ungewöhnlicher Ereignisse aus den Pestjahren schriftlich festhielt. Gregor berichtet, daß kurz bevor die justinianische Pest 567 n. Cr. die Auvergne erreichte, drei oder vier helleuchtende Lichter rings um die Sonne zu sehen waren, und der Himmel in Flammen zu stehen schien. Möglicherweise hat es sich dabei nur um eine natürliche „Nebensonne“ gehandelt; es wurden in dieser Gegend jedoch auch noch andere ungewöhnliche Himmelserscheinungen wahrgenommen. So berichtet ein Historiker von einer ähnlichen Begebenheit, die sich 23 Jahre später in einem anderen Teil Frankreichs zutrug, in Avignon. Es wurden „seltsame Erscheinungen“ am Himmel gemeldet, und die Erde war nachts bisweilen taghell erleuchtet. Kurz darauf brach hier die Pest aus. Gregor berichtete von einer Erscheinung in Rom, die wie ein riesiger „Drachen“ aussah, der durch die Stadt hinunter ans Meer schwebte, worauf unmittelbar danach eine schwere Pestepidemie ausbrach. Bei solchen Berichten drängt sich ein graueneinflößender, unvorstellbarer Gedanke auf:

daß die justinianische Pest durch Mittel der biologischen Kriegsführung verursacht wurde, die durch Flugkörper der „Herrgötter“ verbreitet wurden.

Das würde eine Wiederholung ähnlicher Seuchen bedeuten, wie sie in der Bibel und in alten mesopotamischen Texten geschildert werden. (William Bamley, Die Götter von Eden, S. 161-162)

553 Nach langem Streit wird die Philosophie von Origenes aus Alexandria (ca. 253) auf dem 5. allgemeinen Konzil zu Konstantinopel als nicht rechtgläubig verurteilt. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan) Der Glaube an die Reinkarnation und an den Kreislauf der Wiedergeburt war ein grundlegender Glaubenssatz in der römisch-katholischen Kirche bis zum Jahre 553 AD, als in der Synode von Konstantinopel entschieden wurde, dieser Glaube könne nicht existieren. Sie verdammte die Lehren der Reinkarnation als Ketzerei, und zu diesem Zeitpunkt geschah es, daß Hinweise auf diesen Glauben aus der Bibel entfernt wurden. Christliche Kirchen behaupten heute, daß die Lehre von der Reinkarnation dem Urchristentum fremd gewesen wäre und erst nachträglich von Anhängern des griechischen Philosophen Pythagoras in die christliche Lehre eingebracht worden sei. Daraufhin hätte sich die Kirche veranlaßt gesehen, dies als Irrlehre auf einem Konzil zu verurteilen (Hermann Bauer, Wiedergeburt).
622 Mohammed wandert von Mekka nach Medina aus: dieser Hidschra genannte Auszug ist Beginn der islamischen Zeitrechnung. Begleitet von Visionen und Halluzinationen sowie unter physischen Schmerzen brach die neue „Offenbarung“ – wie die Moslime sie nennen – mit unwiderstehlicher Gewalt und unverfälschter Echtheit über Mohammed herein. Auf die Weisung eines göttlichen Boten, des Engels Gabriel hin, begann der 40 Jahre alte Reformer die grundlegenden und neuen Vorstellungen seines Glaubens zu predigen. (Prof. Federico Peirone, Islam, S. 40) Gott ist der Herr des Himmels und der Erde. Es ist die Pflicht des Menschen, ihm zu gehorchen, und zwar um so mehr, als er in seiner Barmherzigkeit seine Boten zum Wohl der Menschheit herabgesandt hat. Gott ist unumschränkter Herrscher und Ursprung aller Gesetze, der religiösen wie der zeitlichen. Alle Offenbarungen des Willen Gottes an die Menschen sind gesammelt und niedergelegt in den geoffenbarten Büchern. (Prof. Federico Peirone, Islam, S. 26)
776 Karl (der Große) führte Krieg gegen die heidnischen Sachsen auf dem Gebiet des heutigen Westfalen. Ein „himmlisches Zeichen“ (laut Annales regni Francorum) kam den Franken zur Hilfe, als sie in einer Burg von den Sachsen belagert wurden. Man sah zwei Rundschilde, die sich rötlich flammend über der Kirche bewegten. Als die Heiden dies sahen, gerieten sie sogleich in Panik und flohen. Erscheinungen dieser Art begleiteten ihn in den Beginn einer neuen Epoche europäischer Geschichte. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 56)
9tes Jh. Der französische Geistliche Agobard, Erzbischof von Lyon, beschrieb möglicherweise Besuche außerirdischer Raumschiffe, als er im 9. Jahrhundert bemerkte, Mitglieder seiner Gemeinde behaupteten, ihre Gegend werde von „Seeleuten aus der Luft“ heimgesucht, die auf Schiffen in den Wolken ankämen und Obstgärten und Weizenfelder plünderten. (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 14)
1171 ca. Dr. Andrija Puharich / Uri Geller: In einer weiteren Hypnosesitzung nannte die Stimme (die durch Geller sprach) das Raumschiff Spektra als ihre Herkunft – ein riesiges Mutterschiff, das sehr weit von der Erde entfernt stationiert sei. Ein anderes Mal wurde gesagt, es sei seit 800 Jahren in der Nähe der Erde stationiert. Die Stimme sagte weiter: „Unsere Computer studieren jeden auf der Erde“. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 157/58, Hypnosesitzung mit Uri Geller, siehe 1971, 5.12.)
1300 Da sich anscheinend die UFO-Sichtungen in dieser Zeit häuften, erließ der Papst in diesem Jahrhundert ein Dekret, welches die Berichte von solchen „fliegenden Dingen“ bei Strafe verbot. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 17)
1347-1350 Die Schwarze Pest oder der Schwarze Tod grassierte zum ersten Mal in Europa. Auch danach wurde Europa noch bis zum 17. Jahrhundert alle zehn bis zwanzig Jahre von kurzen Ausbrüchen der Lungenpest heimgesucht, wobei die Zahl der tödlich verlaufenden Krankheitsfälle immer mehr zurückging. Sehr viele Menschen aus ganz Europa und anderen von der Pest heimgesuchten Regionen der Welt berichteten nämlich, daß Pestepidemien durch übelriechende „Nebel“ verursacht worden seien. Diese Nebel traten häufig nach ungewöhnlich hellen Lichtern am Himmel auf. Auf den ersten Ausbruch der Pest folgten eine Reihe ungewöhnlicher Ereignisse. Zwischen 1298 und 1314 wurden über Europa sieben große „Kometen“ gesehen; einer war von „grauenerregender Schwärze“. Ein Jahr vor dem Ausbruch der Epidemie in Europa wurde eine „Feuersäule“ über dem Papstpalast in Avignon in Frankreich gesichtet. Zu einem früheren Zeitpunkt jenes Jahres beobachtete man einen „Feuerball“ über Paris; er soll eine Zeitlang sichtbar gewesen sein. Die Menschen von Europa betrachteten diese Erscheinungen als Omen für die Pest, die bald darauf ausbrach. Schon während der ersten Pestepidemien in Asien wurden der Schwarze Tod und ungewöhnliche Himmelserscheinungen miteinander in Verbindung gebracht. Beschreibungen von Stürmen und Erdbeben, von Meteoren und Kometen, die schädliche Gase hinter sich zurückließen, durch welche die Bäume verdorrten und das Land unfruchtbar wurde.
1479 „In Arabien wurde ein Komet gesehen, der die Form eines sehr spitzen Holzbalkens hatte……“ Die dazugehörige Illustration, die sich auf Augenzeugenberichte stützt, zeigt etwas, das ganz offensichtlich wie die vordere Hälfte einer Rakete zwischen einigen Wolken aussieht. (Conrad Lycosthenes, „Eine Chronik der Wunder und Omen, die jenseits der richtigen Ordnung, Vorgänge und Abläufe in der Natur liegen, in den höheren wie in den niederen Regionen der Erde, vom Anfang der Welt bis heute“, S. 494)
1561/66 Zu den weiteren Wahrnehmungen merkwürdiger Himmelserscheinungen in der fernen Vergangenheit gehört auch ein spektakuläres Ereignis über der Stadt Nürnberg im April 1561; dort erschienen damals Kugeln und runde Scheiben am Himmel und führten ein regelrechtes Luftballett auf. Einwohner von Basel in der Schweiz beobachteten fünf Jahre später ein ähnliches Schauspiel. Nach zeitgenössischen Berichten war der Himmel plötzlich mit großen schwarzen Kugeln übersät, die mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Sonne oder umeinander herum flogen. So schnell und geheimnisvoll, wie sie aufgetaucht waren, verfärbten sie sich dann feuerrot und verschwanden. (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 15) Nebenstehend die Illustration seltsamer kugelförmiger Körper, die man im Juli und Anfang August des Jahres 1566 über Basel in der Schweiz beobachtet hat. Sie wurden von Samuel Coccius, einem Augenzeugen, als große schwarze Kugeln beschrieben, die auf die Sonne zurasten und sich gegeneinander wandten, als ob sie in einen Kampf verwickelt wären.
1661 Nov. Tibet: Der Jesuitenpater Albert d`Orville sieht in Lhasa ein UFO. Ein Lama, der es auch gesehen hat, sagte zu ihm: „Seit langer Zeit befahren Wesen von anderen Welten die Meere des Raumes und brachten geistige Erleuchtung den ersten Menschen, welche die Erde bevölkert haben. Diese Wesen werden von uns stets freundlich empfangen und landen oft in der Nähe unserer Klöster, wo sie uns lehren und Dinge enthüllen, die in den Zeiten der Kataklysmen, (Überschwemmungen) verlorengingen…“ (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 91-92)
1665 10.4. Der Gelehrte Erasmus Francisi berichtet in seinem 1500 Seiten umfassenden Werk „Mysteriöse Erscheinungen“ über UFO-Sichtungen. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 90)
1776 1.5. Dr. Adam Weishaupt (1748-1830), Professor für katholisches Kirchenrecht an der Universität Ingolstadt gründet den Illuminatenorden. Weishaupt – von Geburt Jude, der später zum Katholizismus konvertierte – brach mit dem Jesuitenorden, dem er als Priester angehörte. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 28) Sein erklärtes Ziel war die Errichtung eines »Novus Ordo Saeclorum«, einer neuen Weltordnung beziehungsweise einer neuen Weltregierung. Der Name »Illuminati« ist von dem Wort Luzifer (Lichtbringer) abgeleitet. Die neue Weltordnung sollte erreicht werden durch:  

Abschaffung jeder ordentlichen Regierung,
Abschaffung des Privateigentums,
Abschaffung des Erbrechts,
Abschaffung des Patriotismus,
Abschaffung aller Religionen,
Abschaffung der Familie. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 34)

Es gibt in diesem Zusammenhang eine interessante Aussage von Bill Hamilton auf einem Vortrag mit William Cooper und John Lear. Diese Personen haben zusammen das Alien-Szenario untersucht. Cooper ist ein ehemaliger Geheimdienstler, dessen Aufgabe es war, hochrangige Offiziere über die Außerirdischen-Projekte zu informieren, bevor er sich aus Gewissensgründen entschloß, an die Öffentlichkeit zu gehen. Hamilton sagte auf diesem Vortrag, daß Jahrhunderte zurück eine Geheimgesellschaft, die Illuminaten einen Pakt mit einer außerirdischen Nation (die Grauen) schlossen, die sich innerhalb der Erde versteckt halten und daß die amerikanische Regierung 1933 den Pakt erneuert habe, um Menschen und Tiere für High-Tech einzutauschen. (Hamilton-Cooper-Lear-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b)

1886 Als echten Beweis für das Vorhandensein unbekannter, vernunftbegabter Kräfte im Kosmos wertete Konstantin Eduardowitsch Ziolkowski (Vater der sowjetischen Weltraumfahrt) eine geometrische Figur und eine menschliche Gestalt, die er am Himmel ausgemacht hatte. (Quelle: Spiegel 1989/42 bzgl. Woronesch)
1897 23.4. Alexander Hamilton, ein Farmer, erzählte einem Reporter von einem kolossalen, 100 Meter langen Luftschiff, das am 23. April 1897 auf seinem Grund in der Nähe der Kleinstadt Yates Center in Kansas gelandet sei. Als er und zwei andere neugierig zu der Stelle gelaufen seien, hätten sie in der Glaskanzel des Luftschiffs „sechs der seltsamsten Wesen gesehen, die man sich vorstellen kann. Sie unterhielten sich plappernd, aber wir verstanden kein Wort von dem, was sie sagten.“ Dann habe sich das Schiff wieder in die Luft erhoben, unter Mitnahme einer von Hamiltons Kühen. Eine Zeitlang schwebte es noch über der Farm, dann entschwand es. Tags darauf fand ein Farmer in einiger Entfernung die Haut, die Beine und den Kopf der entwendeten Kuh. Hamilton: „Nachdem ich die Haut anhand meines Brandzeichens identifiziert hatte, fuhr ich heim. Aber vor dem Einschlafen sah im immer dieses vermaledeite Ding mit seinen großen Lichtern und den gräßlichen Menschen vor mir. Ich weiß nicht, ob sie Teufel oder Engel oder sonst etwas waren, aber wir haben sie alle gesehen.“ (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 23)
1908 30.6. Atombombenexplosion in Sibirien (ein Meteorit wird ausgeschlossen). Prof. Aleksei Zolotow fand auf seiner Forschungsreise durch die Taiga Aufzeichnungen Überlebender. Sie hatten unmittelbar vor der Explosion am Himmel einen zylinderförmigen Flugkörper beobachtet, der mehrmals die Richtung änderte. (Bild Zeitung: Sept. 90, Atombombenexpl. 37 Jahre vor Hiroschima)
1909-1913 Ein Jahr nach dem Ereignis von Tunguska erlebte die Welt ihre erste größere Welle von UFO-Beobachtungen. Diesmal handelte es sich um ein internationales Phänomen, denn zwischen 1909 und 1913 kamen Berichte aus Europa, Nordamerika, Südafrika, Japan, Neuseeland und anderen Gebieten der Erde. Den Anfang machte Südwestengland, wo mehrere Personen behaupteten, sie hätten bei Nacht ein großes, längliches Objekt mit einem hellen Licht hoch über sich am Himmel schweben sehen. (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 25)
1917 13.10. Fatima, portugiesischer Wallfahrtsort: 50.000 Menschen sahen fassungslos zu, wie sich die Wolken teilten und den Blick auf eine riesige Silberscheibe freigaben, die sich wie eine Windmühle drehte und dabei über den Himmel tanzte. Das Objekt strahlte Wärme aus und einige Augenzeugen berichteten später, ihre durchnäßte Kleidung sei davon binnen Minuten getrocknet. Nachdem die kreisrunde Scheibe sich im Sturzflug der Erde genähert hatte, stieg sie wieder in den Himmel hinauf und verschwand zur Sonne hin. Mit diesem aufregenden Schauspiel erfüllte sich die Prophezeiung von drei Hirtenkindern, die behauptet hatten, mit der Jungfrau Maria gesprochen zu haben. Die Gottesmutter habe ihnen gesagt, sie werde sich am 13. Oktober auf eine solche Weise offenbaren, „daß jeder wird glauben müssen“. Die katholische Kirche erklärte dies zu einem Wunder… (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs S. 25/26)  Die Hirtenkinder Jacinta Martos, Francesco und Lucia Santos erlebten insgesamt sieben Marienerscheinungen – jedesmal an einem Dreizehnten der Monate Mai bis Oktober. Die Kinder starben bald nach den Erscheinungen. Das Mädchen Lucia Santos ging in ein Kloster. sie hatte die empfangenen Botschaften schriftlich niedergelegt und dem zuständigen Bischof übergeben. Die dritte Botschaft – so Lucia – sollte vom Heiligen Vater erst im Jahr 1960 veröffentlicht werden. Das „dritte Geheimnis von Fatima“ wurde seinerzeit versiegelt an Papst Pius XII übergeben, der das Schriftstück verschlossen an das Heilige Officium weiterleitete. Im Jahr 1960 war Papst Johannes XXIII Herr der römischen Kurie. Lucias Brief wurde hinter verschlossenen Türen des päpstlichen Büros geöffnet. Erschüttert sagte Johannes XXIII: „Wir können das Geheimnis nicht preisgeben. Es würde eine Panik auslösen“. (Erich von Däniken, Wir sind alle Kinder der Götter, S. 263/268) 

Es wird behauptet, daß dieses Ereignis von Fatima Religion als ein falsches Konzept enthüllt. Das ist der Grund, warum der versiegelte Brief von der Katholischen Kirche unter Verschluß gehalten wird. Er würde das Glaubenssystem und die Macht der Kirche erschüttern. Mindestens ein Papst wurde ermordet, nachdem er beabsichtigte, den Menschen die Informationen zu enthüllen. (The leading Edge, No. 23, 1991, S. 52)

Die Ereignisse von Fatima wurden auf den Verdacht hin untersucht, daß es sich hierbei um eine Manipulation der Außerirdischen (den Grauen) handeln könnte. Eine Spionageaktion wurde ins Leben gerufen, um das Geheimnis zu lüften. Die USA benutzten ihre Vatikankontakte und erhielten schon kurze Zeit darauf die vollständige Studie, einschließlich der Prophezeiung. Diese besagte, daß, falls der Mensch sich nicht vom Übel abwenden und sich zu Füßen Christi setzte, der Planet sich selbst zerstören und die Ereignisse, wie in der Offenbarung der Bibel beschrieben, tatsächlich eintreten würden. Prophezeiung:

Ein Kind soll geboren werden, das die Welt mit einem Friedensplan und einer falschen Religion ab 1992 einigen sollte.
Gegen 1995 würden die Völker jedoch herausfinden, daß er (das Kind, das die Welt mit einem Friedensplan und einer falschen Religion einigen sollte) böse war und in Wirklichkeit der Antichrist sei.

Der Dritte Weltkrieg würde im Nahen Osten, mit einer Invasion Israels, durch eine geeinte arabische Nation, beginnen. Zunächst würden konventionelle Waffen eingesetzt.

1999: Der Krieg im Nahen Osten würde in einem Holocaust, durch den Einsatz nuklearer Waffen seinen Höhepunkt finden.
Bis 2003 würde der größte Teil des Planeten schrecklich leiden und das Leben weitgehend vernichtet werden.
2011 soll die Wiederkunft Christi stattfinden. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 14)
1917 „… Ich habe Beweise gefunden, daß Geheimgesellschaften seit 1917 eine künstliche Bedrohung aus dem Weltraum planen, mit dem Ziel, die Menschheit in einer Weltregierung, genannt „die neue Weltordnung“ zusammenzubringen.“ (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 27)
1919 19.5. Gründung des Council on Foreign Relations in Paris im Hotel Majestic. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Anhang)
1928 Ziolkowski entdeckt drei kyrillische Buchstaben am Horizont, die bedeuten „die Außerirdischen kennen ihre Freunde“. (Quelle: Spiegel 1989/42 bzgl. Woronesch)

Quelle: http://www.freezone.de/sde/sde0202.htm

Gruß an die Prophezeihungen

TA KI