Mysteriöser Grüner Würfel verblüfft Experten


Die antike Stadt Hattusa, die sich in der heutigen Türkei, ca. 170 km östlich von Ankara befindet, war von 1600 bis 1200 v. Chr. die Hauptstadt der Hethiter. Heute gibt es nur noch wenige Überlieferungen seiner sagenumwobenen und obskuren Geschichte. Die hethitische Bevölkerung ist durch eine geheimnisvolle Vergangenheit gezeichnet, welche direkt mit dem antiken sumerischen Ursprung der Anunnaki zusammenhängt. Doch das größte Rätsel, was diese Ruinenstadt hervorbringt, ist ein großer, würfelförmiger grüner Stein, um den sich viele Geschichten und Mythen ranken.

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Gruß an die Sehenden
TA KI
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Der Geheimnisvolle Berg Der Götter – NEMRUT DAGI


In einer mehrere Kilometer langen trostlosen Felsenwüste steht, auf einer Höhe von mehr als 2000 Metern, eine der größten rätselhaftesten Huldigungen der Götter Im Südosten der Türkei und neben dem Euphrat, der als Wiege des Menschen gilt, finden wir den Berg Nemrut Dagi, auch bekannt als Nemrud Dag, der in alten Zeiten für die Menschen wie der Garten Eden war. Im Jahre 1881 wurde diese Ort von dem deutschen Ingenieur Karl Sester, während Ausgrabungsarbeiten, entdeckt. Der Begleiter Sesters, ein kurdischer Assistent, sprach unentwegt von riesigen Göttern, die sich auf dem Gipfel eines Berges befinden sollen. Anfangs schenkte er diesen Geschichten keine Aufmerksamkeit, denn auf den europäischen Karten war nirgends ein Berg verzeichnet. Doch die riesige Felswand, die sich vor ihm aufbaute überzeugte ihn vom Gegenteil.

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Gruß an die Sehenden
TA KI

VIDEO: „WIE BITTE?“ – Zehntausende Flüchtlinge kehren von der Türkei ins „Bürgerkriegsland“ Syrien zurück, um zu FEIERN!



Zehntausende Syrer kehren wegen „Zuckerfest“ ins „Bürgerkriegsland“ zurück!

Wie kann das sein?


Syrische Flüchtlinge, die aus dem „Bürgerkriegsland“ in die Türkei geflohen sind, kehren vor ein paar Tagen einfach wieder zurück.
Und zwar zu Zehntausenden!
Der Grund: Um das jährliche Zuckerfest zu feiern!
Konkret:
Tausende von syrischen Flüchtlingen und Migranten haben die türkische Grenze nach Syrien überquert, um das Ende des heiligen Monats Ramadan zu feiern, wie die in der Nähe der Grenze in der südlichen türkischen Provinz Kilis angefertigten Aufnahmen vom Montag zeigen.
Nach Angaben der türkischen Behörden haben mehr als 74.000 Syrer spezielle Online-Registrierungen durchgeführt, um die türkische Grenze nach Syrien überqueren zu können, wobei allein am Montagmorgen 30.000 Syrer diese übertraten.
Hier das Video:

Quelle

Wie bitte?

Diese Menschen sind doch anscheinend vor dem verheerenden Bürgerkrieg, seinen Folgen und vor „Staatswillkür“ durch das Assad-Regime geflohen!

Und jetzt kehren sie einfach so in ihre Heimat zurück, um zu feiern?

Was wohl „Refugee-Merkel“ dazu sagen würde?

Und erst Horst Seehofer?

Quelle

Gruß an die Ungläubig dreinschauenden

TA KI

Nato drängt auf Beitritt von Georgien zur Osterweiterung


Erstes Treffen des Nato-Rats am 9. Mai im neuen Nato-Hauptquartier. Bild: Nato

Vor dem Nato-Gipfel im Juli gibt es „kreative“ Vorschläge, wie sich das bewerkstelligen ließe, ohne wegen der abtrünnigen Provinzen durch Artikel 5 in einen Krieg mit Russland gezogen zu werden

Gerade erst wurde bekannt, dass die Nato zwar keine neue Eingreiftruppe gegen die „russische Bedrohung“, aber auf Drängen der USA eine höhere Bereitschaft vorhandener Truppen aufbauen will (Aufrüstung ohne Entrüstung. Schnell soll damit die bestehende „Nato-Speerspitze“, also die Very High Readiness Joint Task Force (VJTF), die Nato Response Force (NRF) und die enhanced Forward Presence (eFP), im Konfliktfall durch weitere Truppen verstärkt werden.

Die Rede ist von zusätzlich 30.000 Soldaten oder 30 Bataillonen, 30 Flugzeugstaffeln (360 Flugzeuge) und 30 Schiffe, die in 30 Tagen einsatzbereit sein sollen. Deutschland soll für diese Bereitschaftstruppe eine besondere Verantwortung übernehmen. Dazu kommen Gerüchte, dass das Pentagon überlegt, Raketenabwehrsysteme des Typs THAAD nach Deutschland zu verlegen, was erneut eine Eskalation des Konflikts mit Russland bedeuten würde (Provozierte Eskalation: Kommt das US-Raketenabwehrsystem THAAD nach Deutschland?).

Es nähert sich der nächste Nato-Gipfel, der am 11. und 12. Juli im neuen Hauptquartier in Brüssel stattfindet. Die Erwartungen sind groß, dass dort nach der Eskalation des Konflikts mit Russland und mit dem Iran und den Problemen mit der Türkei sowie den Belastungen der transatlantischen Beziehungen Richtungsentscheidungen getroffen werden. Wieder zur Diskussion steht auch die Fortsetzung der Nato-Erweiterung, die mit dem Ukraine-Konflikt vorübergehend zu einem Stillstand gekommen ist. Das Ziel aber ist weiterhin, den Ring um Russland weiter zu schließen und die verbliebenen Länder im Osten in die Nato zu integrieren.

Die Nato erklärt, vorgeblich interessenlos, die Tür stehe für weitere europäische Länder offen, sich der Nato anzuschließen. Immerhin hat sich die Nato mehr als verdoppelt. Von ursprünglich 12 Mitgliedsländern ist die Nato immer weiter nach Osten gerückt und hat jetzt 29 Mitglieder. Offen ist man gegenüber den Beitrittswünschen von Bosnien und Herzegowina, Georgien, Mazedonien und der Ukraine. Montenegro war das letzte Land, das 2017 der Nato beigetreten ist. Offen sind auch mögliche Beitritte von Schweden und Finnland, Irland, Serbien und Moldawien. Ein Beitritt Serbiens und Moldawiens würden Russlands geostrategischen Interessen zutiefst widerlaufen, vor allem aber wäre dies so bei Georgien und der Ukraine.

Georgien und die Ukraine waren nach den bunten, von den USA geförderten „Revolutionen“ 2003 und 2004 als Anwärter für die Nato-Mitgliedschaft promoviert worden. Im April 2008 wollten die USA auf dem Nato-Gipfel in Bukarest noch unter George W. Bush den Beitritt von Georgien und der Ukraine durchsetzen, vor allem Deutschland und Frankreich sprachen sich dagegen aus. Es sei noch zu früh, so die Position. Russland hatte scharfe Reaktionen angemeldet. Dagegen wurde der ebenfalls von Washington gewünschte Beitritt Kroatiens und Albaniens befürwortet, Griechenland verhinderte mit einem Veto den von Mazedonien.

Gegen den Nato-Beitritt der Ukraine spricht noch vieles, zumal der Konflikt in der Ostukraine nicht gelöst ist und bislang keine Staaten aufgenommen wurden, in denen es noch offene kriegerische Konflikte gibt. Anders scheint es bei Georgien zu sein. Hier gibt es seitens der USA und der Nato großen Druck, mit Georgien die Osterweiterung fortzusetzen, obgleich es hier nach dem Krieg einen gefrorenen Konflikt mit den abtrünnigen, von Russland anerkannten und militärisch gesicherte Provinzen Südossetien und Abchasien gibt. Sollte Georgien Nato-Mitglied werden, so wird befürchtet, könnte die Beistandspflicht ausgerufen werden und würde die übrigen Nato-Mitglieder womöglich in einen offenen Krieg mit Russland hineingezogen.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte schon 2016 wieder einmal für den Nato-Beitritt des Landes geworben, was 2017 von der Parlamentarischen Versammlung der Nato bekräftigt wurde. Transatlantiker machen sich daher Gedanken, wie man Georgien aufnehmen, aber die Beistandspflicht zumindest zeitweise aussetzen könnte. Das ist auch deswegen ein Anliegen, um zu verhindern, dass Russland mit gefrorenen Konflikten die gewünschte Fortsetzung der Nato-Osterweiterung zur Isolierung des Landes verhindert.

Das sei nicht akzeptabel, schrieb vor kurzem Luke Coffey, der Direktor des Allison Center for Foreign Policy Studies des konservativen Heritage-Stiftung, und schlug einen kreativen Lösung zur Umgehung des Problems vor. Jetzt könne Russland einfach einen Teil eines Landes besetzen, um den Beitritt dieses Landes und damit die Osterweiterung zu blockieren.

Man könne ganz Georgien, inklusive Südossetien und Abchasien, zum Beitritt einladen, wenn man vorübergehend Artikel 6 des Nato-Vertrages, der die Territorien definiert, die durch Artikel 5, d.h. die Beistandspflicht, geschützt sind, so erweitert, dass die von Russland besetzten Gebiete vorübergehend nicht darunter fallen: „So würde ganz Georgien der Nato beitreten, aber nur die Regionen, die nicht von Russland besetzt sind – in etwa 80 Prozent des Landes – würden die Sicherheitsgarantien des Bündnisses erhalten.“

Artikel 6 habe man bereits erweitert, beispielsweise für den Beitritt von Griechenland und der Türkei 1951. Überdies stünden viele Gebiete von Nato-Mitgliedsländern nicht unter dem Schutz von Artikel 5 wie Guam (USA) oder die Falkland-Inseln (UK). Georgien habe überdies versprochen, Südossetien und Abchasien nicht mit Gewalt zurückzuerobern. Das unterscheide die Situation auch von der Ukraine, weil diese für den Donbass und die Krim keine solche Erklärung abgegeben habe. Die USA müssten nun noch „die Europäer“, dass man so einen automatischen Krieg vermeiden kann, die georgische Regierung müsse hingegen der Bevölkerung erklären, dass man die beiden Gebiete damit nicht aufgibt. Russland werde versuchen, den Georgiern einzureden, dass ein Nato-Beitritt die Aufgabe der beiden Provinzen bedeute: Das sei aber „eine falsche Dichotomie“. (Florian Rötzer)

Quelle

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Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

Der Beweis: Bevölkerungsreduzierung durch Impfungen (Videos)


Der Kissinger Report: Das am 10. Dezember 1974 erlassene National Security Study Memorandum 200 stand unter Henry Kissingers Federführung und bildet offiziell den Grundstein für die Bevölkerungsreduktion in Entwicklungsländern. Im Rahmen dieses Berichts bezeichnete Kissinger die Menschen übrigens auch als nutzlose Esser.

Dreizehn Länder wurden in diesem Bericht aufgrund des Bevölkerungswachstums als besonders problematisch in Bezug auf die Sicherheitsinteressen der USA genannt: Indien, Bangladesch, Pakistan, Indonesien, Thailand, die Philippinen, die Türkei, Nigeria, Ägypten, Äthiopien, Mexiko, Kolumbien und Brasilien.

Die Richtlinienempfehlungen beschreiben in Sektion II Massnahmen um die Fruchtbarkeit der Menschen in Entwicklungsländern zu reduzieren.

Etwas weiter unten wird beschrieben, dass die Gelder für die Bevölkerungsreduktion am effektivsten unter dem Deckmantel der Entwicklungshilfe gesammelt werden.

Ziemlich gerissen, nicht? (AID = Entwicklungshilfe; LDC = Entwicklungsländer; Population Programs = Bevölkerungsreduktion, politisch korrekt: Bevölkerungskontrolle.)

Das NSSM 200 schlägt diverse Strategien vor, um die Bevölkerung zu reduzieren. Sie geben beispielsweise an, dass die Familiengrössen verkleinert werden können, wenn Mütter in die Lohnarbeit gedrängt würden. Das könnte auch eine Erklärung dafür sein, dass ein Einkommen trotz massiver Produktivitätssteigerung selbst in Industrieländern oft nicht mehr reicht um eine Familie über die Runden zu bringen.

Nebst sozio-ökonomischen Massnahmen werden aber auch medizinische Interventionen zur Fruchtbarkeitskontrolle empfohlen.

Wenn man bedenkt, dass Kissinger in diesem Bericht, sogar Hungersnöte als Massnahme zur Geburtenkontrolle beschreibt, ist es kein Wunder, dass es als “vertraulich” klassifiziert wurde.

Wie eine malthusianistische Politik in der Parxis aussieht, erklärt uns Bill Gates und sein Impfprogramm für die Dritte Welt. Offiziell, damit das Ganze auch politisch korrekt wirkt, gibt Gates offen zu, dass er mithilfe von Impfungen, die Kindersterblichkeit reduzieren wolle um das Bevölkerungswachstum zu kontrollieren (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)).

Seit 1994 stehen diverse Impfkampagnen für Entwicklungsländer jedoch unter starkem Verdacht die Impfstoffe zur Empfängnisverhütung mit hCG gepanscht zu haben. Im Herbst 1994 kamen erstmals in Mexiko kritische Fragen auf, weil die Protokolle für die Tetanustoxoid-Kampagne alle Männer und Kinder ausschlossen und nur bei Frauen im reproduktiven Alter mehrfache Injektionen des Impfstoffes forderten (Tetanus-Impfung: Mythen und Fakten).

Eine Injektion bietet jedoch Schutz für mindestens 10 Jahre. 2014 erreichte das Thema dann endlich die Mainstreampresse, als kenianische Ärzte Sterilisationsmittel in Impfstoffen fanden.

Da die kenianische Regierung die Kampagne selbst gefördert hatte und entsprechend im Skandal verwickelt ist, behauptet sie nun, dass die Impfstoffe geprüft und sicher seien.

Dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt, deckte die BBC bereits 1995 in einer Horizon-Doku (The Human Laboratory) auf. Die Prouktion berichtete über kontaminierte Tetanusimpfungen und die darauf folgende Sterilisierung philippinischer Frauen.

Es wurden auch Zwangsimpfungen durchgeführt. Schwangere mussten sich impfen lassen, damit die noch ungeborenen Kinder einen Personalausweis erhalten, was oft zu Fehlgeburten führte. Der folgende Videoausschnitt zeigt Opfer von Zwangsimpfungen in Thailand, die anschliessend Fehlgeburten erlitten.

Dass nicht nur die Bevölkerung von Entwicklungsländer von Impfskandalen betroffen sind, gab die CDC, eine US-Bundesbehörde des amerikanischen Gesundheitsministeriums, neulich offen zu. Sie gestand, dass Millionen US-Bürger über die Polio-Impfung dem Krebserreger (SV40) kontaminiert wurden. Nur schade, dass die sogenannten Leitmedien nicht darüber aufklären.

Aus dem Beipacktext von Impfungen erfahren wir, dass Impfstoffe u. a. Aluminiumhydroxyd (Alzheimer- & Krebserregend), VERO-Zellen(Affennieren), Humane diploide Lungenfibroplasten (Abgetriebene Föten), Formaldehyd (Krebserregend) und Thiomersal (Queckilber) enthalten. Glaubst du wirklich, dass wir sowas brauchen um gesund zu sein? (Skandal: Teile menschlicher Föten in Lebensmitteln und Impfstoffen)

Bei Masern stellt sich auch die Frage, warum die Impfung überhaupt eingeführt wurde. Gemäss Bundesamtstatistik gab es bereits vor der Einführung des Impfstoffs praktisch keine Todesfälle mehr.

Auch in England zeigt der Rückgang der Todesfälle bei Masern denselben Trend, sogar noch deutlicher.

Fazit: Wie kann man der pharmazeutischen Medizin und ihren Impfungen nach all den Skandalen noch vertrauen? Ist es der Doktortitel, der weisse Kittel oder einfach nur die Angst, das System zu hinterfragen?

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Impfen: Ja oder nein?

Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen

Das Geschäft mit den Impfungen

Videos:

Quellen: PublicDomain/legitim.ch am 06.05.2018

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Quelle

Gruß an die Ungeimpften

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TA KI

Russland lagert kein Gold in den USA und die Türkei zieht es ab


Ende März hatte ein Mitglied des russischen Föderationsrats Spekulationen genährt, Russland könnte zumindest Teile der eigenen Währungsreserven in den USA eingelagert haben.

Anatoli Aksakow, der Vorsitzende des Finanzmarkt-Ausschusses bei der Staatsduma, erklärte nun gegenüber Sputnik: „Unsere Goldreserve befindet sich nicht in den USA, unsere Währungsreserven sind im Ausland. Daher kann keiner seine Hand auf unser Gold legen. Wir vertrauen keinem unser Gold an“.

Die russischen Reserven bestehen aus Devisen, Sonderziehungsrechten und Reservepositionen beim IWF sowie physischem Gold. Die Menge an physischem Gold im Bereich der russischen Reserven ist gestiegen und hatte zum 1. April 2018 eine Menge von 1.861,1 Tonnen erreicht.

Nach der Verhängung westlicher Sanktionen gegen Russland im Jahr 2014 hat das Land den Anteil des Goldes an seinen Reserven deutlich von 7,8 auf über 15 Prozent erhöht.

Als weltgrößter Goldkäufer und drittgrößter Produzent hat Russland in den letzten Jahren seine Käufe sowie die Förderung der im Land aktiven Goldminen zudem erheblich gesteigert.

Russlands Zentralbank hat das Tempo ihrer Edelmetallkäufe im Laufe der letzten Jahre mehr als verdoppelt. Die Regierung will die Reserven aufstocken, da der Kreml in dem Edelmetall einen sicheren Hafen in einer Zeit geopolitischer Turbulenzen sieht.

Russland ist nach den USA, Deutschland, Italien, Frankreich und China der sechstgrößte Goldbesitzer. Seit 2000 sind die Goldreserven des Landes um 500 Prozent gestiegen (Russland warnt USA: Finger weg von unserem Gold!).

„Anzeichen für Misstrauen“: Warum die Türkei ihr Gold aus den USA abzieht

Nachdem die Türkei ihre Goldreserven aus den USA abgezogen hat, weisen russische Experten auf die Differenzen zwischen diesen beiden Ländern hin und kommentieren auch generell die Situation mit ausländischem Gold in den Vereinigten Staaten.

Andrej Kotschetkow, Analyst von Otkritie Broker, sagte gegenüber Sputnik: „In letzter Zeit betreibt die Türkei eine ziemlich unabhängige Politik, die zum Teil den Interessen der USA widerspricht. Um sich eine höhere finanzielle Unabhängigkeit zu sichern, stockt die Türkei ihre Goldvorräte auf und konzentriert sie auf ihrem eigenen Territorium.“

Dass die Türkei bereits im vergangenen Jahr ihr Gold aus den USA geholt hatte, geht aus dem jüngsten Jahresbericht der türkischen Zentralbank hervor. Demnach war gegen Ende 2017 kein türkisches Reserven-Gold mehr in den USA deponiert – im Gegensatz zu mehr als 28 Tonnen im Jahr zuvor. Insgesamt betrugen die türkischen Goldreserven gegen Ende 2017 rund 525 Tonnen (Ungarn: Nächste Notenbank holt ihr Gold heim).

Nikita Maslennikow, Finanzexperte der russischen Denkfabrik INSOR, sagte nun dem Sender RT: „Das ist eine gewisse diplomatische Botschaft der Türkei an das Weiße Haus in Bezug auf die Syrien-Differenzen und den Beistand für die Kurden, den die Türkei als direkte Bedrohung für ihre nationale Sicherheit betrachtet.“

Alexej Wjasowski, Vizepräsident des russischen Goldmünzenhändlers Solotoj Monetny Dom, wies in einem Gespräch mit der Onlinezeitung vz.ru darauf hin, dass sich die Beziehungen zwischen der Türkei und den USA längst zugespitzt hätten:

„Die türkischen Behörden denken zu Recht darüber nach, was mit ihrem Gold geschieht, falls alles den Siedepunkt erreicht. Dieses Gold könnte gesperrt, unter Arrest gestellt werden und so weiter. Deshalb ist es rational, um seine Rückgabe zu bitten, solange es noch geht.“

Generell sagte Wjasowski: „Der aktuelle Status des Dollars als Reservewährung und Hauptwährung des Welthandels ist nicht zuletzt auf den Vorgang der Gold-Akkumulierung in den USA zurückzuführen.“

Bei einem historischen Rückblick verwies vz.ru auf die einstigen Goldankäufe an der US-Börse durch westeuropäische Länder. Kirill Jakowenko von Alor Broker kommentierte:

„Stellen Sie sich vor: Das Gold liegt in Fort Knox oder West Point und wird von einer der damals weltstärksten Armeen bewacht. Es wäre teuer und riskant gewesen, dieses Gold nach Europa zu transportieren und dort aufzubewahren. Deshalb landeten die Goldvorräte der meisten europäischen Länder mit ihrer eigenen Zustimmung eben in den USA.“ (USA “isolieren”: Russland deckt sich massiv mit Gold ein – Iran stoppt Handel mit Dollar)

In Bezug auf jene Staaten, die sich nun für eine Gold-Ausfuhr aus den USA entscheiden, sagte Kotschetkow weiter gegenüber Sputnik, jeder habe seine formalen Gründe dafür:

„Doch wie auch immer dies bezeichnet wird, sind solche Maßnahmen ein Merkmal des Misstrauens gegenüber dem Hauptbewahrer von Werten der westlichen Welt. Zu oft greift Washington in seiner Politik mittlerweile zu finanziellem Druck: Mittel missliebiger Länder werden gesperrt, Banksysteme abgeschaltet und so weiter.“

Literatur:

Vom Großen Krieg zur permanenten Krise: Der Aufstieg der Finanzaristokratie und das Versagen der Demokratie

Der Weg ins Verderben: Wie die Eliten die nächste Krise vorbereiten und wie Sie sich davor schützen können

Der Draghi-Crash: Warum uns die entfesselte Geldpolitik in die finanzielle Katastrophe führt

Wer regiert das Geld?: Banken, Demokratie und Täuschung

Quellen: PublicDomain/de.sputniknews.com/deutsch.rt.com am 25.04.2018

Weitere Artikel:

Russland warnt USA: Finger weg von unserem Gold!

Ungarn: Nächste Notenbank holt ihr Gold heim

USA “isolieren”: Russland deckt sich massiv mit Gold ein – Iran stoppt Handel mit Dollar

Anti-Russland-Sanktionen und Gold führen geradewegs zum Dollar-Crash

„Flash-Crash“ an den Börsen: Wie Großinvestoren Kleinanleger über den Tisch ziehen

Bald frei vom US-Dollar: Goldreserven von Russland und China werden US-Dominanz der Weltwirtschaft erschüttern

Gefälschter Goldbarren sorgt in Kanada für Aufsehen

Steht die Einführung eines goldgestützten Finanzsystems weltweit kurz bevor?

Quelle. https://www.pravda-tv.com/2018/04/russland-lagert-kein-gold-in-den-usa-und-die-tuerkei-zieht-es-ab/

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TA KI

Zum wiederholten mal ! Wachstum: Russische Reserven binnen 1 Woche um+3,5 Milliarden $ Gewachsen !!! Auch die Türkei holt ihr Gold aus den VSA zurück !!!


Die Gold- und Währungsreserven der Russischen Föderation sind Stand 13.04.2018 – binnen nur einer Woche um 3,5 Milliarden Dollar (im Äquivalent) gewachsen – auf nunmehr 462,4 Milliarden Dollar (im Äquivalent).

Noch zu Jahresbeginn 2018 betrugen die Reserven der Russischen Föderation noch 432,6 Milliarden Dollar. Damit sind die russischen Reserven seit Jahresbeginn um +29,8 Milliarden Dollar angewachsen.

Quelle-1: http://www.banki.ru/news/lenta/?id=10407083
Quelle-2: https://abnews.ru/2018/04/19/mezhdunarodnye-rezervy-rossii-4/
Quelle-3: https://www.eg-online.ru/news/371237/
Quelle-4: https://russian.rt.com/business/news/505090-rossiya-centrobank-rezervy

Quelle: https://www.facebook.com/220982371426073/photos/a.232497350274575.1073741829.220982371426073/857931021064535/?type=3&theater

 

 

Auch die Türkei holt ihr Gold aus den VSA zurück !!!

Medienberichten zufolge holt die türkische Zentralbank ihr seit Jahrzehnten in den USA bei der FED gelagertes Gold (220 Tonnen) zurück.

Demnach sollen auch die beiden türkischen Banken Ziraat und Vakifbank ebenfalls damit begonnen haben ihr Gold & das ihrer Kunden aus den USA in die Türkei zurück zu holen. Die Menge soll 95 Tonnen betragen. Unklar bleibt – wie viel die türkische Bank von ihren 220 Tonen Gold bereits aus den USA zurückholen konnte – oder ob der „Rückholprozess“ bereits abgeschlossen ist.

Quelle-1: https://en.trend.az/business/economy/2889996.html
Quelle-2: https://www.azernews.az/region/130752.html

Quelle: https://www.facebook.com/B%C3%BCrgerinitiative-f%C3%BCr-Frieden-in-der-Ukraine-220982371426073/

Gruß an die Denkenden

TA KI