Holland, Deutschland, Türkei – demokratisch zur Diktatur


Würde Erdogan die Deutschen und die Holländer nicht als Nazis beschimpfen, sondern deren Regierungen als Diktaturen, müsste man ihm wohl recht geben.

Die Niederländer haben gestern gewählt, Ministerpräsident Rutte kann trotz herber Verluste seiner Partei ein stabiles Kabinett bilden, die PVV von Geert Wilders muss trotz Zuwachs in der Opposition bleiben. Besonders tragisch, die islamistische Migrantenpartei, die mit der Rassismuskarte aggressiv und selbst rassistisch alles Niederländische bekämpft, bekommt drei Sitze in der Volkskammer. Das sind drei Sitze zuviel, Islam und Demokratie passen nicht zusammen, wie man gerade in der Türkei beobachten kann. Die Wahlbeteiligung war mit 82 Prozent erfreulich hoch, die Jubelpresse gibt sich erleichtert, angesichts des Siegs der „wahren Europäer und Demokraten“ und der vermeintlichen Absage an den Rechtspopulismus. Rutte wird den Kurs Richtung EU fortsetzen können. Die Niederländer, die das nicht wollen, sind als Minderheit noch nicht klein genug, um sich erfolgreich mit Anti-Rassismus-Kampagnen dagegen zu wehren. Unrecht bleibt aber auch dann Unrecht, wenn es von einer Mehrheit beschlossen wird.

Deutschland wird von der GROKO kaputt regiert, hat schon längst den größten Teil der ohnehin kaum vorhandenen Souveränität nach Brüssel abgegeben und für den September ist nichts Gutes zu erwarten. Es wird sich schon eine Mehrheit zusammenfinden, die dem Land den allerletzten Rest gibt.

Und so ist es auch logisch, dass die Bundesregierung der Türkei sträfliche Beihilfe zur Abschaffung der Demokratie leistet und die Türken im Land, die längst als deutsche Staatsbürger integriert oder eben heimgeschickt sein sollten, abstimmen lässt. Das Ziel des Referendums ist mit einer „freiheitlich-demokratischen“ Grundordnung nicht vereinbar, aber die Toleranz kennt keine Grenzen, trotz der immer wieder beschworenen dunklen deutschen Geschichte. Die Nationalsozialisten brauchten nicht mal eine Mehrheit im Reichstag, um an die Macht zu kommen. Nach der Machtergreifung war die NSDAP dann so alternativlos wie die Kanzlerin. Erdogan hat dagegen eine deutliche Mehrheit der Türken zu dem gemacht, was er heute ist, ob sich das auch bei dem Verfassungsreferendum erneut bestätigt, scheint noch nicht ganz sicher, sonst würde aus Ankara nicht so aggressiv Stimmung gemacht werden.

Und plötzlich stehen Merkel und Rutte Seit an Seit gegen die Türkei – machen sie jedenfalls der Öffentlichkeit glauben, zuvor haben sie noch schmutzige Menschenhandelsabkommen mit dem werdenden Diktator geschlossen.  Der Erdogan-Merkel-Pakt steht jetzt wohl tatsächlich kurz vor dem Scheitern. Fast alle Mitglieder der Regierung haben deutliche Töne von sich gegeben, nur das letzte Wort von Erdogan ist noch nicht gesprochen. Das ist vielleicht auch gar nicht nötig, es genügt, die Schleusen zu öffnen und Millionen Menschen nach Deutschland zu treiben. Stalin und Hitler hielten auch einige Zeit Frieden miteinander, dann aber brach der Sturm los. An diesem Punkt befinden sich gerade auch die EU und die Türkei. Erdogan hat seine fünfte Kolonne längst in Stellung gebracht und kann zur Verstärkung eine riesige Migrantenarmee schicken, ohne dass auch nur ein türkischer Soldat den Bosporus verlassen muss. Eine komfortable Situation, aber den lauten Drohungen muss er irgendwann auch Taten folgen lassen, sonst nimmt ihn keiner mehr ernst. Die multikulturelle Gesellschaft des Westens ist gescheitert, das bißchen Demokratie ebenso. Nun stehen sich bald zwei totalitäre Systeme gegenüber, die sich in vielen Aspekten widerspiegeln. Eine intolerante islamistische Türkei und die Diktatur der totalen Toleranz. Warten wir also nur noch auf den großen Knall, der kommen muss!

Quelle: http://opposition24.com/holland-deutschland-tuerkei-diktatur/305546

Gruß an die Klardenker

TA KI

Benjamin Fulford 13.03.2017


https://nebadonia.files.wordpress.com/2017/03/deutsch-benjamin-fulford-13-03-2017.pdf

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die Freimaurer aus aller Welt treffen sich in dieser und der nächsten Woche in Tokio, um ihren neuen weltlichen Großmeister zu wählen, berichten Quellen des Japanischen Militärischen Nachrichtendienstes. Die Versammlung wird in dieser Woche im Untergrund-Komplex der Freimaurer in der Nähe des Tokyo Towers beginnen und wird mit einer endgültigen Wahl des Oberhauptes im Hotel Sanno am 25. März beendet werden, erzählen die Quellen.

Die Zusammenkünfte finden statt, weil ein Langzeit-Ziel der Freimaurer, nämlich die Aufstellung einer wohlwollenden Welt-Regierung, kurz vor ihrer Vollendung steht, fügen die Quellen hinzu. Zusätzlich gibt es aus vielen Quellen eine Menge Gerede über eine Art Event, das für den 15. März geplant sei, das Datum der Iden des März. Das war der Tag, an dem Julius Cäsar erstochen wurde. Dies ist auch der Tag, an dem die US-Regierung ihre Schulden-Decke erreichen wird.

Asiatische Geheimgesellschaften ihrerseits legen mehr Wert auf den 19. März, der Tag, an dem der letzte Kaiser der Ming-Dynastie starb (zufällig auch der Geburtstag dieses Autors). Was genau passieren wird ist nicht klar, doch sicherlich wird die zweite Hälfte des März viele Änderungen auf der Welt zeigen, darin stimmen zahlreiche Quellen überein.

Weltweit gibt es außerdem extreme Spannungen, weil die verschiedenen Macht-Zentren um ihre Position in der im Entstehen begriffenen Welt-Föderation ringen, berichten mehrere Quellen. Die Spannungen sind nun in Japan und auf der Koreanischen Halbinsel besonders hoch, weil es darum geht, wer den Thron des Kaisers eines Vereinten Koreas besetzen wird, sagen die Quellen der Japanischen Militärischen Nachrichtendienste. Die Rothschilds und die Chinesen wollen Kim Han Sol einsetzen, den ältesten Sohn von Kim Jong Nam, der wiederum der älteste Sohn des ehemaligen Top-Führers Kim Jon Il ist, sagen Quellen Chinesischer Nachrichtenagenturen. Darum hatten Rothschilds Marionetten-Politiker in Japan nach einem Präventivschlag gegen Korea gerufen.

http://www.reuters.com/article/us-northkorea-missiles-japan-idUSKBN16F0YE

Deswegen hatten auch verschiedene Medien berichtet, US-Präsident Donald Trump würde mit nuklearen Gefechtsköpfen bestückte B52-Bomber nach Süd-Korea schicken.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4298020/Donald-Trump-send-B-52-nuclear-bombersKorea.html

Die Nord-Koreaner behaupten jedoch, derjenige Kim Han Sol, der als Kandidat für den Kaiserlichen Thron präsentiert wird, wäre unecht, weil er ein anderes Gesicht hätte als der echte Kim Han Sol. Um diesem Punkt Nachdruck zu verleihen, starteten die Nord-Koreaner Raketen, die fähig sind, US-Militärbasen in Japan zu treffen. Gemäß Japanischer Nachrichten-Quellen versendeten sie zusätzlich 100.000 Mann von Truppen Koreanischer Spezial-Einsatzkräfte, die mit nuklearen Waffen in Koffern unterwegs sind, in die Japanischen Metropolen Nagoya, Osaka und Tokio.

Die Leute, die hinter Kim Han Sol stehen sagen ihrerseits, Kim Jong Un wäre lediglich ein Frontgesicht der Familie Cabot aus der Schweiz, sowie des Nabeshina Klans, der hinter der Mitsubishigruppe steht und Premierminister Abe stützt. Natürlich besteht die gegenwärtig anwesende Japanische Kaiserliche Familie auch aus Schauspielern (fake), doch die Tatsache, dass sie tatsächlich den Thron innehaben, gibt ihnen eine Art Legitimation. Dasselbe kann über Kim Jong Un gesagt werden. Da wir über Japan sprechen, der Machtkampf nimmt auch hier an Intensität zu.

Die Khasarische Mafia hat die Maschinen, die zum Diebstahl der Wahlen in Japan notwendig sind, an Masayoshi Son von der Softbank übergeben. Son kontrolliert jetzt (über einige Briefkasten-Firmen) die Fortress Investment Gruppe, Eigentümerin von Musashi Engineering, der Hersteller-Firma von Maschinen, mit denen Wahlen ausgezählt / gestohlen werden.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-02-15/why-is-softbank-buying-fortress-son-getsbrain-trust-for-deals

Dies ist derselbe Son, der vor kurzem bei Donald Trump auftauchte, um ihn mit 100 Milliarden Dollars aus dem Bestand der Saudis zu bestechen. Es sieht so aus, als ob dieses Angebot Trump und seine militärischen Unterstützer und die der Agenturen nicht dazu brachte, den Saudischen Royals Schutz zuzusichern, weil der Saudische König, 25 Prinzen und ihre Gefolgschaft bestehend aus 1500 Personen nach Indonesien geflohen sind, gemäß dortiger CIA-Quellen. Teilweise wird das durch eine Nachricht aus Indonesien bestätigt, nach der König Salman seinen Aufenthalt in Indonesien um drei Tage verlängerte, um „den Tourismus aus dem Mittleren Osten in Indonesien anzukurbeln.“

http://www.indonesia-investments.com/news/todays-headlines/king-salman-s-visit-to-boost-middleeastern-tourism-to-indonesia/item7666

Das bedeutet auch, er schob seinen Besuch in Japan auf, wo er an der Zusammenkunft der Freimaurer teilnehmen wollte, bestätigen Quellen Japanischer Nachrichtendienste. Das Japanische Militär hat zudem die kürzlich fehlgeschlagenen Angriffe mit biologischen Kampfstoffen auf Tokio auf das Disease Control and Prevention Center in Shinjuku und deren Zweigstelle in der Präfektur Saitama zurückführen können.

Diese und andere Versuche der Khasaren, die Welt mit nuklearen und biologischen Waffen zu terrorisieren, wurden beendet, nachdem eine Landkarte aller nuklearen Anlagen in Israel veröffentlicht wurde, zusammen mit Drohungen, sie alle mit Raketen zu beschießen, sagen Mossad-Quellen.

Dieser Druck wurde in der letzten Woche auf Israel und seine Khasarische Mafia-Regierung durch das US-Militär und die Russische Regierung ausgeübt, sagen Pentagon-Quellen. Diese Schritte, Israel, Saudi-Arabien und die Türkei zu zwingen, ihre Daesh-Kampagne (ehemals ISIS) zu beenden, wurden eingeleitet, während Top-US-General Joseph Dunford sich mit seinen Russischen und Türkischen Kollegen am 7. März in der Türkei traf, sagen Pentagon Quellen.

Deswegen erhielten der Israeli Benyamin Netanyahu und der Türke Recep Erdogan „derbe Anschnauzer“, als sie am 9. und 10. März den Russischen Präsidenten Wladimir Putin trafen, erzählen die Quellen. Bei dem Gespräch wurde Netanyahu von Putin gezwungen, im Hinblick auf das Palästinenser Problem mit einer Zwei-Staaten-Lösung herauszurücken, sagen sie.

Gleich am nächsten Tag lud Präsident Trump den Palästinensischen Führer Mahmoud Abbas in das Weiße Haus ein, um dieselbe Sache zu diskutieren, fuhren die Quellen fort. Der scharfe Kampf zur Entfernung Satan-verehrender Khasaren aus der US-Regierung setzt sich ebenfalls fort, teilen zahlreiche Quellen mit. Dies wurde sichtbar an der Reinigung des US-Außenministeriums durch Rex Tillerson sowie durch den Rauswurf von 46 Staatsanwälten durch Jeff Sessions, bemerken die Quellen.

Auf unnachgiebigen Widerstand jedoch treffen die Vorstöße des CIA-Direktors Mike Pompeo, der die CIA von Fraktionen säubern will, die mit der Wall Street, den Bushs, den Saudis und den Israelis verbunden sind, sagen Pentagon-Quellen. Deswegen gab das US-Militär die Informationen genannt „Vault 7“ heraus, in denen veröffentlicht wird, dass die CIA unrechtmäßig das Amerikanische Volk ausspioniert, sagen sie.

„Die CIA kann damit wegen ihres unrechtmäßigen Gebrauchs von Hacker-Werkzeugen wie ein Staatsfeind verfolgt werden, da sie keinen legalen Auftrag besitzt, sondern einfach nur wie eine transnationale Gangster-Organisation handelt“, fügen die Pentagon-Quellen hinzu.

** Die Veröffentlichungen von „Vault 7“ war auch ein Angriff auf den Mossad und könnte von weiteren Veröffentlichungen (leaks) gefolgt werden, die Trump zwingen sollen,

„dem Parasiten Israel den Laufpass zu geben und so das Einsickern ‚verbündeter‘ ausländischer Agenten zu beenden“, erklären die Quellen.

Als Zeichen dafür, dass das Weiße Haus die Hilfe von Patrioten im Kampf gegen den „Tiefen Staat“ braucht, trug der Pressesprecher des Weißen Hauses Sean Spicer während der PresseKonferenz am 10. März seine Anstecknadel mit der US-Flagge auf dem Revers seines Anzugs verkehrt herum, bemerken die Quellen.

„Das ist ein Notsignal des Militärs und eine verschlüsselte Botschaft an die guten Jungs“, sagen die Pentagon-Quellen.

Die Russen jagen ebenfalls die Khasarische Mafia in Ost-Europa mit Aktionen, die den Einfluss der Khasaren im Baltikum, im ehemaligen Jugoslawien und in der Ukraine beenden sollen, sagen Russische FSB-Quellen. Russische Nachrichten-Sendungen behaupteten, die von den Khasaren illegal an die Macht gebrachte Ukrainische Nazi-Regierung würde keine 60 Tage mehr im Amt sein.

Die Situation in Europa folgt ebenfalls der mathematisch berechenbaren Laufbahn zum Kollaps des Euro und einem Ende der nicht-demokratischen Struktur der EU-Regierung. Dasselbe gilt auch für die Faschisten in Süd-Amerika, wo der Ressourcen plündernde Brasilianische Präsident Michael Temer ankündigte, er werde wegen „Geistern“ aus dem PräsidentenPalast ausziehen. (Gesteuerte Energie-Waffen?)

https://au.news.yahoo.com/world/a/34621845/ghosts-drive-brazils-president-from-residencyreport/#page1

Weit südlich von Brasilien geht noch etwas Anderes sehr Eigenartiges vor sich. Eine eher kryptische Botschaft des Pentagon über Antarktika liest sich wie folgt:

„Nach der Befriedung durch Russische-, und US-Einsatzkräfte, stellt der Top-Lieferant für Verteidigungsgüter Lockheed 1000 Leute für die Arbeit in Antarktika an.“

All diese weltweiten Veränderungen, die oben beschrieben wurden, haben ihre Ursachen in einem Machtwechsel auf einer sehr esoterischen Ebene der Realität. Wir werden im Folgenden nochmals versuchen, kurz zusammenzufassen, was die forensischen Analysen durch diesen Autor ergaben, die zu der Wesenheit der „Schwarzen Sonne“ führten, deren Niederlage all diese Veränderungen möglich machte.

Vor vielen Jahren erfuhr ich durch Agenten, die von dem damaligen Japanischen Finanzminister Heizo Takenaka geschickt wurden, dass es ein Komplott gab mit dem Ziel, 90 Prozent der Menschheit zu töten, „um die Umwelt zu retten“. Asiatische Geheimgesellschaften hatten über dieselbe Sache gehört, nachdem sie eine Tonaufnahme einer Versammlung im Bohemian Grove gemacht hatten, einer Versammlungsstätte, wo Moloch (Bal, Seth, Satan) verehrt wird.

Nachdem sie ihre Hilfe angeboten hatten, diese Satan-Verehrer zu bekämpfen, erklärte ich den Asiaten, dieses Problem des Westens habe sich auf die allerhöchste Spitze der Macht-Struktur konzentriert, und der durchschnittliche Westländer wäre total entsetzt über die Idee, dass 90 Prozent der Menschheit getötet werden sollten.

Wir kamen zu dem Schluss, zur Lösung des Problems müsse die höchste Spitze der westlichen Macht-Struktur ins Visier genommen werden. Dies führte zu Leo Zagami von der P2-Freimaurerloge, der mich in Tokio besuchte und mich einlud, die P2 in Italien zu besuchen. Dort wurde ich von Vincenzo Mazzara, einem Kavalier der Teutonic Knights, zu einer Kathedrale nach Mailand geführt, wo ein beflecktes gläsernes Standbild ihres Gottes stand, der Schwarzen Sonne.

Mazzara erklärte, es wäre ein Schwarzes Loch im Zentrum der Galaxie, welches mit ihnen über das Gamma-Wellen-Spektrum kommunizierte. Was ich in der Kathedrale antraf war eine schwarze Leere von Etwas, das nur als Anti-Leben beschrieben werden kann, ein Wesen, dass sich von Lebenskraft ernährt. Anscheinend hatte diese Wesenheit für tausende von Jahren einigen ausgesuchten Wenigen enorme Kraft und Reichtum gegeben, im Austausch dafür wurde sie mit menschlichen und tierischen Opfern gefüttert. Diese Wenigen sind es, die ich die Satan-anbetende Khasarische Mafia nenne.

Die Vision über die Zukunft, die von P2-Mtgliedern wie Mazzara vertreten wird, war eine der totalen Zerstörung dieses Planeten, etwas, das sie für unausweichlich hielten. Ein unglaublich mächtiges Wesen der Lichtkräfte jedoch konfrontierte diese schwarze Sonne und drohte, das gesamte Universum auf Null und Eins oder Schwarz und Weiß zu reduzieren, wenn sie nicht zurückträte.

Dies geschah aus dem Grund, weil die Kräfte der Dunkelheit so stark geworden waren, dass sie die vollständige Struktur des Universums bedrohten. Das Wesen trat zurück und floh aus diesem Universum. Dies wurde sichtbar als das Spiralen-Event von Norwegen.

https://www.youtube.com/watch?v=80__LLZK4zg

Das Ergebnis davon war, während sich das Universum vor diesem Event wie ein Kreisel drehte, der außer Kontrolle geraten war, so ist es nun wieder in einer harmonischen Balance zwischen gegensätzlichen, aber gemeinsam wohlwollenden Kräften, bekannt als Yin und Yang ode männlich und weiblich.

Aus diesem Grunde hat die Wesenheit bekannt als Satan ihre Eigenschaft als das Leben-zerstörende absolute Böse aufgegeben, um sich in eine wohlwollende Göttin zu verwandeln, die harmonisch mit dem männlichen Aspekt des Universums zusammenarbeitet. Weil diese Wesenheit der Schwarzen Sonne aus dem Universum floh, waren die weniger bösen Wesen, die unter ihr tätig gewesen waren, nicht länger in der Lage, den Kräften des Lichts zu widerstehen. Sie wurden systematisch verfolgt, und bald werden die Letzten von ihnen erledigt sein.

An diesem Punkt wird eine Quarantäne, die über diesen Planeten verhängt worden war, aufgehoben werden, und Raumfahrer von der Erde (earth life) werden die Freiheit haben, sich über das Universum auszubreiten, gemäß dieser esoterischen Quellen.

Weil wir kurz davor stehen, diese exponentielle Expansionen zu erleben, ist es sehr wichtig, dass wir die anfänglichen Startparameter auf die optimale bestmögliche Ebene setzen.

Darum müssen wir jetzt eine transparente, demokratische, und meritokratische Welt-Föderation aufstellen, damit die besten Möglichkeiten aller Kulturen die menschliche Ausbreitung in den Weltraum begleiten. Natürlich glauben wir nur, was wir sehen, und bis wir diese Veränderungen schließlich sehen und erfahren, müssen sich alle Menschen darauf konzentrieren, ihr reales Leben im Hier und Jetzt zu verbessern.

Den Rest sehen wir dann hoffentlich.

Quelle: Antimatrix.org
Übersetzung: M. D. D.

Quelle: https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-freimaurer-aus-aller-welt-treffen-sich-in-tokio-zur-wahl-eines-neuen-anfuehrers-und-das-goldene-zeitalter-daemmert/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Michael Winkler: Türken in die Türkei und Schäuble ins Altersheim


Die Niederlande sind eine Bananenrepublik, lautet die neueste Erkenntnis aus Ankara. Mir ist zwar nicht bekannt, daß in den Niederlanden Bananen gezüchtet werden, aber zu deren einstigen Kolonien gehörten Gebiete, in denen der Pfeffer wächst. Vielleicht sollten türkische Politiker dorthin gehen und Wahlkampfreden halten.

Ansonsten läßt sich die Haltung der niederländischen Regierung leicht erklären: Am Mittwoch wird dort gewählt, da gilt es, Punkte gegen Geert Wilders zu sammeln. Nach den Wahlen sind türkische Haßprediger wieder willkommen.

Rund 600 Firmen haben Interesse angemeldet, für Donald Trump eine 3.000 Kilometer lange Mauer an der Grenze nach Mexiko zu bauen. Das ist die Stimme des Volkes, nicht die Stimme der Volksverhetzer. Im fernen und hochfeinen New York hingegen hat man angekündigt, Unternehmen, die an Trumps Mauer mitarbeiten, keine städtischen Aufträge mehr zu geben. Glaubwürdiger wäre es natürlich, jene Banken, die Trumps Mauer finanzieren, aus der Stadt zu weisen. Aber da würde das Gutmenschen-Getue zu kostspielig.

Korantreue Muslime planen allenthalben Anschläge in Merkeldeutschland. Bekannt geworden sind in diesen Tagen Oberhausen und Essen. Zum Glück hat die Polizei noch genügend Kapazitäten, um neben den Personenschutz für Politiker und der Jagd auf Meinungsabweichler noch solche Attentäter aufzuspüren. Dabei kann man den korantreuen Muslimen nichts vorwerfen, sie tun nur das, was ihnen der Koran vorschreibt, also den heiligen Krieg zu führen und Ungläubige zu ermorden. Vorwerfen kann man allerdings den Politikern, solche Leute ins Land gelassen zu haben. Schutz vor korantreuen Muslimen haben jene, die so vollmundig verkünden, der Islam gehöre zu Deutschland, wirklich nicht verdient.

Bundesfinanzminister Schäuble will den Deutschenhasser Deniz Yücel mittels Entzug der Wirtschaftshilfe für die Türkei freipressen. Das wäre ein schwerer Eingriff in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates. Schmierfink Yücel ist schließlich türkischer Staatsbürger, er unterliegt in der Türkei damit allein der türkischen Gerichtsbarkeit. Die Äußerungen eines Herrn Yücel über Deutschland sind zudem alles andere als sympathiefördernd. Meiner Ansicht nach gehören Türken in die Türkei und Schäuble ins Altersheim. Er hat wahrlich genug Schaden angerichtet.

Quelle: Michael Winkler

Quelle: https://brd-schwindel.org/michael-winkler-tuerken-in-die-tuerkei-und-schaeuble-ins-altersheim/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Liebe Türken, entscheidet Euch!


Ein Türke ist ein Türke ist ein Türke und er bleibt auch ein Türke, egal wo er sich gerade aufhält, wo er geboren wurde, oder was für Papiere er vorweisen kann, wenn er mal kontrolliert wird.

Die Türken sind eine stolze Nation, der türkische Patriotismus wurde gefördert und nicht wie bei uns Deutschen in die rechte Ecke gedrängt.

Von Thomas Böhm

Und so benehmen sich unsere lieben Mitbürger auch in den Ländern, die eigentlich (noch) nicht zur Türkei gehören. Ganz besonders deutlich wird das, wenn sie sich beleidigt oder angegriffen fühlen. Dann folgen sie ihrem Führer, auch wenn dieser in dem Land, in dem sie gerade leben, eigentlich nichts zu melden hat.

Wer sich also mit den Herrschaften in Ankara anlegt, muss das berücksichtigen.

Wenn zum Beispiel die niederländische Regierung auf Konfrontationskurs geht, kann es übel werden, dann nämlich dreht der osmanische Pascha am Rad, dann sind seine europäischen Widersacher allesamt „Nazis“ und „Faschisten“. Mit dieser Provokation erreicht Erdogan zwei Dinge: Für sein Volk zeigt er sich unnachgiebig und souverän, als ein furchtloser Staatsmann. Gleichzeitig treibt er seine Gegner am politischen Pokertisch zur Weißglut und setzt seine Untertanen in den türkischen Außenbezirken in Alarmbereitschaft -und das wiederum könnte in vielen europäischen Ländern zu Unruhen führen.

Erste Anzeichen sind nicht zu übersehen. Die „Welt“ schreibt:

In Rotterdam wurde einer türkischen Ministerin, die über Deutschland angereist war, der Zugang zum Konsulat versperrt… Gegen 1 Uhr in der Nacht zu Sonntag wurde sie von Sicherheitskräften zurück zur deutschen Grenze eskortiert, bestätigte der Bürgermeister von Rotterdam, Ahmed Aboutaleb, bei einer Pressekonferenz…Die niederländische Polizei musste daraufhin gegen türkische Demonstranten in Rotterdam vorgehen, um eine Straße in der Umgebung des dortigen Konsulats der Türkei zu räumen.

https://www.welt.de/politik/ausland/article162770422/Tuerkische-Ministerin-zur-deutschen-Grenze-begleitet-Protest-eskaliert.html

Die „Zeit“ präsentiert uns in diesem Zusammenhang leider wieder mal eine Fehldiagnose:

Nun hat die Regierung der demokratischen Niederlande erst eine Veranstaltung des türkischen Außenministers Mevlüt Çavuşoğlu abgesagt und diesem dann, als er trotzdem kam, die Landeerlaubnis entzogen. Das war weder mutig noch konsequent.

Sie hat damit nicht den Opfern des türkischen Regimes geholfen. Die türkischen Oppositionsparteien sind ebenso gegen die Auftrittsverbote wie die vielen verfolgten oder geflohenen türkischen Journalisten. Diejenigen, die von der AKP-Regierung eingesperrt, angeklagt, unterdrückt und verleumdet werden: Sie setzen sich noch mehr für die Freiheiten und Rechte ihrer Peiniger ein als hysterische europäische Politiker, die von Erdoğan nichts zu befürchten haben.

Nein, die niederländische Regierung hat Erdoğan und seinen Mitstreitern einen riesigen Gefallen getan. Nun hat die türkische Regierung den Eklat, den sie seit Tagen zu provozieren versucht – auch mit der Androhung von Sanktionen, sollte die Einreise verhindert werden. In Deutschland prallte sie noch an der Gelassenheit der Merkel-Regierung ab, in den Niederlanden hat man sich nun auf die Eskalation eingelassen. Es ist schließlich Wahlkampf.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-03/niederlande-mevluet-cavusoglu-verweigern-einreise-recep-tayyip-erdogan-tuerkei-verfassungsreferendum

Ist in Deutschland etwa kein Wahlkampf? Benötigen die Systemparteien hier nicht auch die Stimmen der türkischstämmigen Wähler? Das hat also nichts mit Gelassenheit, sondern nur etwas mit Kalkül zu tun. Was die „Zeit“ nicht begreift ist, dass – wenn es hart auf hart kommt – auch der türkische Oppositionelle ein Türke bleibt und jeden „Angriff“ auf seinen „Bruder“ als Angriff auf sich selbst betrachtet und entsprechend handelt. Das kennen wir bereits von den Muslimen. Jeder noch so moderate Moslem würde sich lieber mit einem radikalen Islamisten verbünden, als den Ungläubigen zu gestatten, den Islam an sich in Frage zu stellen.

Außerdem ist Deutschland viel zu sehr mit der Türkei verstrickt und es leben in Deutschland viel mehr Türken als in den Niederlande (2007: 3 Millionen in Deutschland, 500.000 in den Niederlanden), als dass Frau Merkel hier eine dicke Lippe riskieren könnte.

Hinzu kommt, dass sich die Bundesregierung mit der Türkei auf einen Deal eingelassen hat, der Deutschland das Genick brechen könnte. Dazu passt eine aktuelle Meldung von „Reuters“:

Der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu hat erneut damit gedroht, das sogenannte Flüchtlingsabkommen platzen zu lassen, wenn es keine Visafreiheit für Türken gäbe. „Die Türkei wird einen letzten Brief an die EU schreiben, und entweder gibt es dann die Visafreiheit und den „Flüchtlingsdeal“ oder keines von beidem“, sagte er am Samstag auf CNN Turk television.

http://www.reuters.com/article/us-turkey-eu-visa-idUSKBN16I081

Es bleibt wohl nur eine Möglichkeit, diesen Konflikt zu beenden. Man muss sofort die doppelte Staatsbürgerschaft abschaffen. Unsere lieben Mitbürger müssen sich endgültig entscheiden, ob sie mit uns als assimilierte Europäer eine gemeinsame Zukunft gestalten, oder lieber unter dem Islamisten Erdogan gegen Europa ankämpfen wollen.

Foto: Collage

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/03/12/liebe-tuerken-entscheidet-euch/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

Türkei- Konflikt: Schwere Krawalle in Rotterdam


Der Streit zwischen den Niederlanden und der Türkei um Wahlkampfauftritte türkischer Politiker ist in der Nacht auf Sonntag völlig eskaliert: Die niederländischen Behörden wiesen zunächst die türkische Familienministerin nach Deutschland aus, daraufhin kam es vor dem türkischen Konsulat in Rotterdam zu schweren Krawallen. Die Türkei wiederum riegelte die niederländischen Vertretungen in Ankara und Istanbul ab.

Vor dem Konsulat in Rotterdam demonstrierten unterschiedlichen Angaben zufolge rund 1000 bis 2000 Menschen mit türkischen Flaggen. In der Nacht trieb die Polizei die Demonstranten mit Wasserwerfern und berittenen Beamten auseinander.

Polizei setzt Wasserwerfer ein, mehrere Festnahmen

Laut Angaben der niederländischen Nachrichtenagentur ANP nahm die Polizei mehrere türkische Demonstranten fest, die gewaltsam gegen die Ausweisung der türkischen Familienministerin Fatma Betül Sayan Kaya protestierten. Sie hätten Sicherheitskräfte mit Steinen und Blumentöpfen attackiert.

Foto: AP
Foto: AP
Foto: AP
Foto: AFP or licensors
Türkische Demonstranten in Rotterdam
Foto: AP
Foto: AP

Ministerin wurde zur „unerwünschten Ausländerin“ erklärt

Die Polizei hatte zuvor das Auto der Ministerin blockiert und sie gehindert, vor den Versammelten eine Rede zu halten. Die türkische Politikerin war am Samstagabend per Auto von Düsseldorf aus in die niederländische Hafenstadt gereist, nachdem dem türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu die Landeerlaubnis für einen Wahlkampfauftritt verweigert worden war. Erst nachdem die Ministerin zur „unerwünschten Ausländerin“ erklärt und aufgefordert worden war, die Niederlande zu verlassen, ließ sie sich in ihrem Wagen von der Polizei nach Deutschland eskortieren. Vom Flughafen Köln- Bonn aus flog sie zurück in die Türkei. Zuvor wurde sie am Flughafen von Dutzenden Türken bejubelt.

Video: Türkische Ministerin von Sympathisanten bejubelt

Video: Ruptly.TV

„Nur noch Tyrannei und Unterdrückung“

Auf Twitter schrieb die Ministerin noch zu Beginn des Showdowns vor dem Konsulat: „Die Niederlande verletzen alle internationalen Gesetze, Konventionen und Menschenrechte, indem sie mich nicht ins türkische Konsulat in Rotterdam lassen.“ Man werde vor dieser „unterdrückenden Mentalität“ nicht kapitulieren. In Rotterdam seien in der Nacht Demokratie, Grundrechte, Menschenrechte und Freiheit in Vergessenheit geraten. „Nur noch Tyrannei und Unterdrückung“, twitterte sie weiter.

Die türkische Familienministerin Fatma Betül Sayan Kaya am Flughafen Köln-Bonn
Foto: Screenshot/Ruptly.TV

Niederländische Regierung: „Besuch war unverantwortlich“

In stundenlangen Verhandlungen sei es nicht gelungen, eine Lösung im Streit um die Einreise zu finden, rechtfertigte Rotterdams Bürgermeister Ahmed Aboutaleb das Vorgehen. Die niederländische Regierung verurteilte den Besuch als „unverantwortlich“. Der türkischen Seite sei im Vorfeld wiederholt klargemacht worden, dass die Ministerin in dem Land unerwünscht sei. Dennoch sei sie eingereist.

Istanbul: Hunderte demonstrierten gegen die Niederlande

Nach den Krawallen in Rotterdam riegelten die türkischen Behörden „aus Sicherheitsgründen“ die niederländische Botschaft in Ankara und das Konsulat in Istanbul ab, wo in der Nacht auf Sonntag Hunderte Menschen gegen das niederländische Vorgehen protestierten. Dem niederländischen Botschafter, der derzeit außer Landes ist, untersagten sie die Rückkehr.

Demonstranten in Istanbul
Foto: The Associated Press
Demonstranten vor der niederländischen Botschaft in Ankara
Foto: The Associated Press
Foto: The Associated Press

Erdogan tobt: „Niederländer sind Faschisten“

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte das Einreiseverbot für Außenminister Cavusoglu bereits am Samstag als „Relikt des Nationalsozialismus“ bezeichnet. Zudem bezeichnete er die Niederländer als „Faschisten“ und drohte dem Land mit Vergeltung.  Der niederländische Regierungschef Mark Rutte wies den Vorwurf als „verrückt“ und „unangebracht“ zurück.

Foto: APA/AFP/OZAN KOSE, APA/AFP/ADEM ALTAN

„Wollen Sicherheit im Land nicht gefährden“

Die Regierung in Den Haag erklärte in der Nacht auf Sonntag, schon im Vorfeld des geplanten Cavusoglu- Besuches habe man klargemacht, dass die Niederlande „die öffentliche Ordnung und die Sicherheit unseres Landes nicht gefährden“ wollten, indem sie Wahlkampfauftritte türkischer Regierungsmitglieder zuließen. Die „Suche nach einer vernünftigen Lösung“ mit der türkischen Seite habe sich jedoch als unmöglich erwiesen. Dennoch sei Den Haag weiter „zum Dialog mit der Türkei entschlossen“.

Türkei kündigt „schwerste Gegenmaßnahmen“ an

Der türkische Regierungschef Binali Yildirim sprach von einem „diplomatischen Skandal“ und kündigte in der Nacht auf Sonntag „schwerste Gegenmaßnahmen“ auf „diese inakzeptable Behandlung“ an, wie die Agentur Anadolu berichtete. „Unsere sogenannten europäischen Freunde, die bei jeder Gelegenheit von Demokratie, freier Meinungsäußerung und Menschenrechten sprechen, sind angesichts dieser Ereignisse ein weiteres Mal eine Klasse sitzen geblieben.“ Durch solche Ereignisse werde deutlich, wer die „wahren Freunde“ seien, sagte Yildirim.

Premier Yildirim machte in Deutschland Stimmung für Erdogans Präsidialsystem.
Foto: AFP

Cavusoglu reist nach Frankreich

Außenminister Cavusoglu flog unterdessen nach Frankreich, wo er am Sonntag in Metz im Osten des Landes auftreten will.  Die türkischen Politiker wollen bei ihren in Westeuropa lebenden Landsleuten für die Annahme der Verfassungsänderung beim Referendum am 16. April werben, mit der die Macht Erdogans ausgeweitet werden soll.

Außenminister Cavusoglu versucht nun in Frankreich sein Glück.
Foto: AFP

Erdogan: „Mal sehen, wíe eure Flüge in die Türkei kommen“

Die Stadt Rotterdam hatte den Auftritt Cavusoglus bei einer Kundgebung untersagt. Als der Minister dennoch auf seine Einreise pochte und mit politischen und wirtschaftlichen Sanktionen drohte, entzog ihm die Regierung in Den Haag die Landeerlaubnis. „Ihr könnte den Flug unseres Außenministers verhindern, wenn ihr wollt: Aber mal sehen, wie eure Flüge jetzt in die Türkei kommen“, sagte Erdogan an die Adresse der Niederlande. „Sie haben keine Ahnung von Diplomatie oder Politik. Sie sind Nazi- Nachkommen.“

Foto: AP

Cavusoglu droht mit NATO- Ausstieg

Cavusoglu drohte indirekt damit, dass der NATO- Partner Türkei das Lager wechseln könnte. „Wenn sie (die Niederlande) denken, die Türkei werde alles hinnehmen, dann ist die Türkei weg“, sagte er. „Ich habe ihnen gesagt, dass sie aufhören sollen, uns herumzukommandieren. Wenn Europa so weitermacht, werden sie viele verlieren unter anderem die Russen und uns.“ Zuvor waren auch in Österreich, der Schweiz und in deutschen Gemeinden Auftritte türkischer Politiker abgesagt worden.

Tulsi Gabbard: Um die Flüchtlingskrise zu lösen, stoppt die Terrorismusfinanzierung!


Die Demokratische Kongressabgeordnete Tulsi Gabbard, die Politikerin, welche die USA zuvor beschuldigt hatte, ISIS zu bewaffnen, appelliert immer noch an die US-Regierung, ihre katastrophale Regimewechsel-Politik im Nahen Osten zu beenden.

Nach einer am Dientag veröffentlichten Pressemitteilung hat Gabbard erneut verlangt, dass die USA ihre Unterstützung für Terroristen wie al-Qaida und ISIS stoppen. Gabbard’s Gast bei der Ansprache des Präsidenten an den Kongress, eine kurdische Flüchtlingsaktivistin, sprach sich ebenfalls für ein Ende der US-Politik eines “Regimewechsels in Syrien” aus.

Gabbard sagte:

“Im Angesicht des unvorstellbaren Herzschmerzes ist Tima zu einer Stimme für diejenigen geworden, die nicht gehört werden, ein Champion für Flüchtlinge weltweit, und ein starker Befürworter für ein Ende des Regimewechsel-Krieges in Syrien. Ich fühle mich geehrt, sie in Washington zu begrüßen heute Abend, an dem wir unsere Stimme erheben, um die Führer unserer Nation Führer dazu aufzurufen, den kontraproduktiven Regimewechsel-Krieg in Syrien zu beenden, der großes menschliches Leid, Flüchtlinge, Verlust von Menschenleben und Zerstörung verursacht. Wir fordern die Führer im Kongress auf,  den Stop Arming Terrorists Act (übersetzt: das Gesetz zur Beendigung der Bewaffnung von Terroristen)  zu bestätigen und unsere destruktive Politik zu beenden, die Dollar der amerikanischen Steuerzahler für direkte und indirekte Unterstützung bewaffneter Kämpfer bereitstellt, die mit Terrorgruppen wie al-Qaida und ISIS in Syrien verbunden sind, und die dafür kämpfen, die syrische Regierung zu stürzen.”

Desweiteren  sagte Gabbard, wie verlautet, gegenüber dem staatlichen russischen Nachrichtensender RT:

“Seit Jahren hat unsere Regierung sowohl direkte als auch indirekte Unterstützung für diese bewaffneten militanten Gruppen zur Verfügung gestellt, die direkt mit oder unter dem Kommando von Terrorgruppen wie Al-Kaida und ISIS arbeiten, alle jeweils in ihren Bemühungen und im Kampf für einen Sturz der syrischen Regierung.”

Die genannte Aktivistin, Tima Kurdi, ist besser bekannt als die Tante eines dreijährigen Jungen, der an der Küste der Türkei im September 2015 ertrank. Das Bild verbreitete sich wie ein Lauffeuer in den Sozialen Medien und wurde rasch von den Massenmedien benutzt, um die Agenda der Vereinigten Staaten in der Region zu fördern, wobei sie nicht ein einziges Mal dem US-Militär-Establishment für Ausgaben in Höhe von mehr als 1 Milliarde US Dollar jährlich für die Bewaffnung syrischer Rebellen Vorwürfe machten.

Laut der Pressemitteilung sagte Kurdi Folgendes:

“Ich bin stolz darauf, mit Tulsi hierzu stehen und unterstütze ihre Arbeit, um den Regimewechsel-Krieg in Syrien zu beenden. Meine Leute haben seit mehr als sechs Jahre genug gelitten, genug ist genug. Tulsi versteht, dass die Bewaffnung der sogenannten “Rebellen” in Syrien nur zu mehr Blutvergießen geführt hat, mehr Leid, und noch mehr Flüchtlinge geschaffen hat. Eine militärische Lösung ist nicht die Antwort auf das Problem. Ich hoffe, dass Präsident Trump die Bewaffnung von Terroristen stoppen und sich zu einer politischen Lösung in Syrien bekennen wird – es der einzige Weg, den Frieden wiederherzustellen.

Gabbard geriet zu Beginn dieses Jahres in die Kritik, als sie eine geheime Reise nach Syrien unternommen und mit Präsident Assad sowie einigen anderen vor Ort zusammengetroffen war. Die Tatsache, dass ihre vorgeschlagene Politik die Unterstützung der Verwandten des ertrunkenen syrischen Flüchtlings hat – dessen Bilder die Medien im Jahr 2015 ausgebeutet haben, um die westliche Erzählung gegen Assad zu fördern – sollte Bände über die Wirksamkeit von Gabbard’s Ansatz sprechen. Trotzdem schenken die Medien Gabbard’s Ideen kaum Beachtung.

Im Jahr 2014 brachte PBS einen Bericht mit einem Interview syrischer Rebellen, die in einem Lager in Katar von der CIA ausgebildet worden waren. Laut einem der Kämpfer:

“Sie trainierten uns, um Regierungs- oder feindliche Fahrzeuge zu überfallen und ihnen den Weg abzuschneiden … Sie trainierten uns auch darauf, wie man ein Fahrzeug angreift, es plündert, Informationen aufspürt oder Waffen und Munition, und wie man Soldaten tötet, die nach dem Überfall noch am Leben waren.“ [Betonung hinzugefügt]

In dem hier hervorgehoben Abschnitt geht es um ein eklatantes Kriegsverbrechen, und es ist auch das Standardverfahren von ISIS. Ungeachtet des Banners, unter dem diese Rebellen operieren, sowas ist in jedem Falle eine Terroristen-Taktik, und es ist definitiv das, was amerikanische Steuerzahler-Dollar in Syrien schon die ganze Zeit machen.

 

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonhq.com/tulsi-gabbard-solve-refugee-crisis-stop-funding-terrorism/

Quelle: http://derwaechter.net/tulsi-gabbard-um-die-fluchtlingskrise-zu-losen-stoppt-die-terrorismusfinanzierung

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

Köterrasse, Merkel, Volk, Ungarn, Türkei, EU Grenze


Kampf gegen den deutschen Rechtsstaat: Schafft Merkel die deutsche Köterrasse ab? Was die EU über Mauern denkt. Und Umerziehung der Deutschen: Wer die Rassisten sind, bestimmt nur die UN!

Hagen Grell

Gruß an die Klardenker

TA KI