Der Stand der Flüchtlingskrise im Überblick


Wohin die meisten Flüchtlinge wollen, warum das Mittelmeer aus dem Blick geraten und weshalb die europäische Politik überfordert ist.

47b55d81-06f3-4c79-b8b3-1d5f5ab75f44

QuellenUNHCR, Eurostat, Statistische Ämter der jeweiligen Länder

AnmerkungUNHCR aktualisiert die Daten ungefähr einmal wöchentlich. Es kommen neue Zahlen dazu und es werden Zahlen aus früheren Monaten gemäss des neuesten Standes der nationalen Statistikämter aktualisiert.

InspirationThe New York Times

RedaktionAlexandra Kohler, David Bauer

Gestaltung & UmsetzungBenjamin Schudel, @NZZStorytelling

zahlen und fakten 1

zahlen und fakten

Grafik in Vollbildansicht öffnen

Flüchtlingsland Schweiz  noch ist alles unter Kontrolle

Die Schweizer Behörden bleiben bei der Prognose vom letzten Winter und rechnen weiterhin mit 29’000 Asylgesuchen im Jahr 2015. Noch liegt das Land abseits der grossen Flüchtlingsrouten. Der Bundesrat hat entschieden, sich am der ersten Relocation-Programm der EU zu beteiligen und die humanitäre Hilfe für Syrien aufzustocken. Im Asylwesen funktioniert zurzeit alles mit den normalen Strukturen. Der Sonderstab Asyl und die Armee sollen nur wenn unbedingt nötig einberufen werden. 50’000 Betten sind in Zivilschutzanlagen kurzfristig verfügbar.

» Ueli Maurer: Zivilschutz könnte 50’000 Flüchtlinge unterbringen

» Flüchtlingskrise Führt die Balkan-Route bald ins Tessin?

» Umverteilung von Flüchtlingen: Starkes Signal an die EU

» Kantone tragen europäische Asylpolitik mehrheitlich mit

Länder der Hoffnung  wohin die meisten Flüchtlinge wollen

Sie wollten nach Europa, heisst es, aber in Wirklichkeit haben viele der Flüchtlinge ein viel präziseres Ziel vor Augen: Nach Deutschland wollen die meisten, entweder weil sie dort jemanden kennen oder gehört haben, dass die Menschen dort grosszügig, die Arbeit und die Ausbildungsmöglichkeiten für ihre Kinder gut sind. Auch Schweden, das für seine humanitäre Tradition bekannt ist, gilt als beliebtes Ziel. Nach Grossbritannien zieht es viele wegen der niedrigeren Sprachbarrieren. Für die Zielländer wird ihr guter Ruf allerdings zunehmend zu einer Belastung; und ihr Umgang mit der Herausforderung ist höchst unterschiedlich.

» Merkel verliert an Vertrauen

» Flüchtlingsporträts: Angekommen im Land der Hoffnung

» Einsamer Freund der Flüchtlinge

» Grossbritannien kritisiert Europas Migrationspolitik

Strapaziöse Reise von der Ägäis in die EU – die Westbalkan-Route

In diesem Jahr sind Hunderttausende von Migranten – in erster Linie syrische Kriegsflüchtlinge – vom Nahen Osten in Richtung EU unterwegs. Die meisten Länder entlang der Westbalkan-Route kämpfen mit Armut, ungenügender Infrastruktur und Wirtschaftskrisen. Sie suchen nahe an der Überforderung nach Strategien zum Umgang mit der Krise: Griechenland, Mazedonien und Serbien, aber auch Österreich leiten die Flüchtlinge so schnell wie möglich weiter, während Ungarn auf Grenzkontrollen und Repression setzt. Mit der ungarischen Grenzschliessung hat sich die Route jüngst verschoben; neue Wege müssen sich aber erst noch etablieren.

» Zwist um Flüchtlingscamp in Athen

» Scheingefechte auf dem Balkan

» Riskanter Kurswechsel im polnischen Wahlkampf

» Das grosse Geschäft mit den Flüchtlingen

Die fast vergessene Tragödie – die Mittelmeer-Route nach Italien

Die dramatischen Entwicklungen auf dem Balkan haben die Mittelmeer-Route nahezu vollständig aus den Schlagzeilen verdrängt. Dennoch kamen dieses Jahr bereits über 120’000 Flüchtlinge in Italien an, fast 3000 kamen bei der Überfahrt ums Leben. Viele versuchen danach, über Frankreich nach Grossbritannien zu gelangen. Immerhin haben EU und Frontex im westlichen Mittelmeer mit multinationalen Missionen wie Mare Nostrum und Triton die unhaltbaren Zustände etwas entschärft. In Zukunft will die EU vor der nordafrikanischen Küste auch militärisch gegen Schlepper vorgehen.

» Keine volle Kooperation ohne verbindliche Zusagen

» Bootsflüchtlinge statt Touristen in Sizilien

» Der Dschungel von Calais

» Wenn Kinder alleine flüchten

Die überforderte Politik  das europäische Schwarzpeterspiel

Auf die Agenda der EU-Institutionen kam die Flüchtlingskrise im April. Nachdem an einem Wochenende annähernd tausend Personen im Mittelmeer ertrunken waren, beriefen die Staats- und Regierungschefs einen Sondergipfel ein. Daraus folgte ein Zehn-Punkte-Plan, der die Flüchtlinge besser auf die EU-Staaten verteilen, aber auch die am stärksten belasteten Länder entlasten sollte. Auch das Schlepperwesen sollte bekämpft werden. Doch seither hat sich auf der europäischen Ebene erschreckend wenig getan; ein verbindlicher Verteilschlüssel, mithilfe dessen wenigstens ein Teil der Flüchtlinge umgesiedelt werden könnte, scheiterte bisher vor allem am Widerstand der osteuropäischen Staaten. Eine Reform des offensichtlich nicht mehr funktionierenden Dublin-Systems ist nicht einmal Gegenstand der Verhandlungen. Inzwischen haben einzelne Mitgliedsstaaten wieder eigenmächtig Grenzkontrollen eingeführt und stellen damit auch die Schengen-Regeln, ein Herzstück der europäischen Idee, infrage.

» Ansätze einer EU-Strategie

» Wie viel Schutz bietet das Völkerrecht Flüchtlingen?

» Europas Kraftprobe

» Im Meer stösst der Grenzschutz an Grenzen

Die Meinung der NZZ zur Flüchtlingskrise – Kommentare und Essays

» Markus Ackeret: Am Ende des Träumens

» Nina Belz: Es gibt kein Pflaster

» David Signer: Liebe Fremde, böse Fremde

» Niklaus Nuspliger: Konzepte statt Chaos

» Simon Gemperli: Den Nachvollzug vorweggenommen

Quelle: http://www.nzz.ch/international/fluechtlingskrise/der-stand-der-fluechtlingskrise-im-ueberblick-ld.2025

Gruß an die Verursacher dieses Dramas

TA KI

Zuwanderungswahnsinn – MADE IN GERMANY


Augen auf „Neues“ – (158) – Zuwanderungswahnsinn – MADE IN GERMANY

Da dieses Thema in den Medien tot geschwiegen wird und es auf der sog. „Friedensdemo“ so gut wie kein Gehör findet, brennt es mir auf der Seele diesen hochbrisanten Artikel
vorzutragen, denn wenn wir hier weiterhin „friedlich“ bleiben, dann wird sich das wiederholen, was u.a. mit Konstantinopel, der heutigen Türkei, geschah und die Idiologie des Islam wird abermals ein christliches Land bzw. Länder erobern!
Ich sehe starke Parallelen dazu, denn einst wurden die Christen dort abgeschlachtet und hier
nun werden wir finanziell ausgeschlachtet!
Jeder, ganz gleich welcher Abstammung er angehört und nur etwas Vernunft walten lässt, wird dieses Geschehen für sein eigenes Volk auch niemals für gut heissen können….

Wir brauchen die Freiheit und nicht den sog. Frieden, den wir schon seit 70 jahren hier haben!
Meine Schwestern, meine Brüder:
Geht mit Grimm auf die Strasse, aber niemals mit Hass!
Egal ob Links, Rechts oder welche Gruppierung ihr angehört: Schliesst euch alle zusammen…
Gegen den deutschen Völkermord…
Habt keine Angst das auszusprechen was ihr denkt!

Es ist eine Sekunde vor Zwölf für das Deutsche Volk!

PS: Jeder der sich jetzt negativ angesprochen fühlt, muss sich nur einmal in unsere Lage versetzen: Könntet Ihr all diese Drangsal, die Übervölkerung , Raub und Verdrängung der eigenen Kultur ertragen?
Würde es Euch gefallen im eigenen Land als Mensch zweiter Klasse zu gelten?

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/2014…

Vielen Dank an Renate Sandvoß
wie auch an Ernie 😉

LG Chembuster33

Danke Dir

Grüße nach Bottrop

TA KI