Auswirkungen, Hintergründe und Ziele der digitalen Funktechnologie


Ulrich Weiner erzählt anhand seiner eigenen Lebenserfahrung, die Entwicklung der digitalen Funktechnik und die Zusammenhänge zu dem gesundheitliche Verfall unserer „digitalen Gesellschaft“. Dazu verwendet er belegte Quellen und geht auf die politischen Hintergründe ein. Im letzten Teil zeigt er die geplante Vollendung dieser Technik bis hin zu einem bargeldlosen Überwachungsstaat ohne Individualverkehr und einer totalen Vernetzung via „Internet der Dinge“ (IoT ). Er weist auf alte Schriftquellen hin, welche uns seit nahezu 2000 Jahren, genau vor dieser Entwicklung warnen. Es finden sich viele für ihn typische humorvolle Passagen mit dem Einbeziehen seiner Zuschauer. Dazu viele praktische Tips und wertvolle Impulse für das eigene Leben bzw. für ein gemeinsames Miteinander. Immer mit den Zielen vor Augen, die Wahrheit weiter ans Licht zu bringen und beginnend bei sich selbst, diese Welt zu einer besseren zu verändern.

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Gruß an die Wissenden
TA KI
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Alexa verschickt unbemerkt Gespräch – warum das kein Skandal ist – »Alexa, was ist die CIA?«


Amazon Echo. (Foto: Amazon)

Die Aufregung ist groß: Amazons Echo-Lautsprecher soll ein Gespräch aufgezeichnet und an einen Kontakt im Adressbuch verschickt haben. Warum das nicht als Skandal taugt.

In der Ära der Handys mit manuellen Tasten ist es vielen passiert: Das Telefon hat jemanden angerufen, weil es in der Tasche herumgerutscht ist – meist eine Person aus der Kontaktliste. Oft war das harmlos. Es sind aber auch mit wenig Fantasie Situationen vorstellbar, in denen das richtig peinlich werden kann.

Seit es Technik gibt, gibt es auch Bedienfehler – mit dem Potenzial für fatale Fehler. Im Falle des Echo-Lautsprechers mit Amazons Sprachassistent Alexa spricht der E-Commerce-Riese nun von einer „unwahrscheinlichen Verkettung von Ereignissen“.

Eine Geschichte voller Missverständnisse

Die Software im Echo-Lautsprecher habe zunächst einmal in dem Gespräch fälschlicherweise ihren Namen „Alexa“ herausgehört, erklärte Amazon unter anderem dem Finanzdienst Bloomberg. Das startet die Aufnahme, damit das Assistenzprogramm Sprachbefehle ausführen kann. Später glaubte Alexa, den Auftrag „Verschicke Nachricht!“ („Send Message“) gehört zu haben und fragte zurück „an wen?“. Das Paar schien diese Frage jedoch nicht gehört zu haben und unterhielt sich einfach weiter – Alexa filterte unterdessen aus dem Gespräch etwas heraus, was einem der Namen auf der Kontaktliste ähnelte.

Amazon Echo in Bildern

(Foto: Amazon Echo, t3n)

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Wer sich einen digitalen Assistenten in Haus stellt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Bequemlichkeit, die Musikanlage oder das Licht über die Sprache zu steuern, einen Preis hat: Selbst wenn die Sprachassistenten, wie die Hersteller behaupten, immer nur dann zuhören, wenn das entsprechende Codewort wie „Alexa“, „Hey Siri“ oder „Hey Google“ gesagt wird: Es kann immer zu Fehlern kommen, wie damals schon bei den Handys in der Tasche.

In diesem Fall fragte Alexa sogar ungehört noch einmal nach, ob eine Nachricht an den Kontakt verschickt werden solle – und schnappte aus der weiteren Unterhaltung des Paars das Wort „right“ („richtig“) auf. Das Paar aus dem Bundesstaat Oregon wurde auf den Vorfall erst durch einen Anruf des Empfängers der Nachricht aufmerksam, wie Bloomberg berichtete.

„So ungewöhnlich diese Abfolge der Ereignisse auch war, wir prüfen Optionen, wie solche Fälle noch weniger wahrscheinlich gemacht werden können“, erklärte Amazon dazu. Wenn man sich allerdings klar macht, dass alleine in den USA 39 Millionen Haushalte einen smarten Lautsprecher besitzen, ist es alles andere als überraschend, dass so etwas im Einzelfall passiert.

Es ist auch nicht das erste Mal, dass ein Fehler von Alexa für Aufsehen sorgt: Im vergangenen Jahr brach die Polizei in Pinneberg bei Hamburg in der Nacht eine Wohnung auf, aus der zu laute Musik dröhnte. Wie sich herausstellte, spielte ein Echo-Lautsprecher auf voller Lautstärke Musik ab, während der Besitzer nicht zu Hause war.

Amazon teilte später mit, dass es sich mit Erlaubnis des Nutzers auf Spurensuche begeben habe: Demnach wurde der Lautsprecher aus der Mobil-App eines Musik-Streaming-Anbieters heraus aktiviert und auf volle Lautstärke aufgedreht. Vermutlich war ein Bedienfehler die Ursache. „Die Kosten bleiben jedoch nicht am Anwender hängen – Amazon übernimmt aus Kulanz den entstandenen Schaden“, teilte Amazon mit.

An von Menschen verursachte Unfälle haben wir uns gewöhnt

Neue Technologie wird immer ganz besonders skeptisch auf Risiken abgeklopft. So wie über jeden Unfall eines autonom fahrenden Autos ausführlich berichtet wird, während uns Tausende tödliche Unfälle, die menschliche Fahrer täglich mit Autos verursachen, inzwischen kalt lassen – daran haben wir uns eben gewöhnt. Rational ist das natürlich nicht.

Was hier mit Echo passiert ist, ist deutlich harmloser – und vergleichbar mit dem Handy in der Hosentasche, das ungewollt Anrufe tätigt. Solche Fehler werden immer wieder passieren. In wenigen Jahren werden wir uns daran gewöhnt haben, dass auch mit Sprachassistenten Fehler passieren.  Es wird uns keine Schlagzeile mehr wert sein.

Mit Material von dpa

Quelle

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Zur Erinnerung:

»Alexa, was ist die CIA?«

Im Januar berichteten wir wieder einmal über Amazons “Alexa“ und ihre selbstinitiierten massenhaften Puppenhauskäufe. Nun macht aktuell ein Filmbeitrag auf Youtube die Runde, welcher in Anbetracht der kürzlich von WikiLeaks veröffentlichten #Vault7-Daten einmal mehr bestätigt, dass der perfekte Lauschangriff längst in den Wohnungen der Menschen angekommen ist.

Die Frau in dem Video fragt ihr Amazon Echo: »Alexa, würdest Du mich anlügen?«, worauf das Gerät antwortet: »Ich versuche stets die Wahrheit zu sagen. Ich liege nicht immer richtig, aber ich würde Dich oder irgendjemand anderen niemals absichtlich anlügen.«

Nächste Frage lautet: »Alexa, was ist die CIA?« Die Antwort: »United States Central Intelligence Agency. CIA.«

Nun, dass das Gerät “weiß“, wofür die Abkürzung “CIA“ steht, ist klar. Verwunderlich dagegen, dass die Antwort derart kurz und bündig ausfällt, da gäbe es doch sicher mehr drüber zu sagen!?

Dann kommt die Probe aufs Exempel: »Alexa, bist Du mit der CIA verbunden?« (man könnte die Frage auch übersetzen mit: »Alexa, stehst Du mit der CIA in Verbindung?«).

Die Antwort … spricht Bände:

George Orwell hat die allumfassende Überwachung zwar ins Jahr 1984 geschrieben, dies wohlbemerkt bereits Ende der 1940er Jahre, allerdings würde er sich gewiss wundern, wie selbstverständlich es für die leichtgläubigen und ahnungslosen Nutzer heute ist, sich irgendwelche Wanzen ins Haus zu holen oder gar in die Hosentasche zu stecken. Ob nun Amazon Echo, Pizza-Bestellung per Augenscan oder Skype, “Was-geht-ab“, Fakebook und dergleichen, die Technologie der Sprachmustererkennung ist derart fortgeschritten, dass im Prinzip jeder, der in irgendeiner Form von moderner Technologie umgeben ist, vollumfänglich und jederzeit lokalisiert und abgehört werden kann.

Seit vielen Jahren sind diese Dinge unter “Verschwörungstheoretikern“ bekannt und wurden und werden auf alternativen Internetseiten auch dargelegt, ernst genommen wurde es dagegen kaum. Jetzt kommt WikiLeaks daher und veröffentlicht umfassende Informationen darüber, wie und mit welchen Mitteln die CIA die Bevölkerungen ausspäht und allmählich wird dann doch der eine oder die andere wach – wie die Dame in obigem Film.

Diese Tatsachen gehören in die großen Medien, doch denen ist wichtiger über das Geschlecht von Zuckerbergs Nachwuchs zu berichten oder anzupreisen, was “Googles Assistent im Smartphone“ alles kann. Die Verhöhnung des Volkes könnte kaum größer sein!

Dennoch zeigt sich ein grell leuchtendes Licht am Horizont und es bricht sich zunehmend bahn, denn mehr und mehr Menschen nutzen inzwischen die im Weltnetz angebotenen alternativen Inhalte und beginnen zu begreifen, wie sehr sie in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten an der Nase herumgeführt wurden. Willkommen in der Wirklichkeit.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle:http://n8waechter.info/2017/03/alexa-was-ist-die-cia/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Quelle

Gruß an die pawlowschen Hunde

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TA KI

Der Überwachungsstaat schreitet voran: UKW-Radios werden verboten


Der Bundestag hat in einer nächtlichen Sitzung beschlossen, dass Radios, die ausschließlich UKW empfangen, zukünftig in Deutschland nicht mehr verkauft werden dürfen. Gehandelt werden dürfen nur noch Radios, die ein zusätzliches Empfangsteil für Digitalfunk haben.

Die meisten der in Deutschland im Betrieb befindlichen Autoradios sind analog. Der Digitalfunk steckt hierzulande, im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Ländern, noch in den Kinderschuhen. Auch in den eigenen vier Wänden finden sich bei vielen Haushalten noch die einfachen, analogen Radios.

Vor allem die sogenannten »Küchenradios« sind in der Regel auf analogen Empfang eingerichtet. Bestenfalls kann der Nutzer wählen, ob er die Sender via FM oder UKW empfängt. Solche Radios sollen nach dem Willen der nun verabschiedeten vierten Änderung des Telekommunikationsgesetzes der Vergangenheit angehören.

Zukünftig dürfen in Deutschland nur noch Radios verkauft werden, die über ein zusätzliches Empfangsteil für Digitalfunk verfügen.

Bundestag beschließt in einer Nacht und Nebel-Aktion

Weil es für das digitale Durchstarten für DAB+ nicht gut läuft, und weil man viel Geld in den gebührenfinanzierten öffentlich rechtlichen Sendern in dieses Projekt versenkt hat, musste die Politik ran. Die Ganz-Große-Koalition (GaGroKo) aus CDU/CSU und SPD, sowie Die Grünen und die Linke haben also im Bundestag die Anpassung des § 48 Telekommunikationsgesetz (TKG) beschlossen. In der Drucksache 371/17 (Beschluss) des deutschen Bundestags vom 2.6.2017 heißt es:

Beschluss des Bundesrates

Gesetz zur Neufassung der Regelungen über Funkanlagen und zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes sowie zur Aufhebung des Gesetzes über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen

Der Bundesrat hat in seiner 958. Sitzung am 2. Juni 2017 beschlossen, zu dem vom Deutschen Bundestag am 27. April 2017 verabschiedeten Gesetz einen Antrag gemäß Artikel 77 Absatz 2 des Grundgesetzes nicht zu stellen.

Der obige Text klingt erst einmal harmlos – aber Artikel 77 Absatz 2 des Grundgesetzes behandelt den Vermittlungsausschuss des Bundesrates. Übersetzt heißt dies: Der Bundestag beschließt, den Vermittlungsausschuss des Bundesrates für das vom Deutschen Bundestag am 27. April 2017 verabschiedeten Gesetz nicht anzurufen. Das Gesetz kann daher vom Bundespräsidenten unterzeichnet und im Bundesanzeiger veröffentlicht werden.

Die noch anwesenden Abgeordnet(inn)en des deutschen Bundestages haben diesen Beschluss am um zwei Uhr nachts bezüglich der vierten Änderung des Telekommunikationsgesetzes gefällt. Die Grünen begrüßen die Änderung, kritisieren, dass diese erst jetzt komme – und der Linken geht der Beschluss nicht weit genug – wie man hier nachlesen kann (Internet: Youtuber brauchen in Zukunft Rundfunklizenz (Videos)).

Offiziell soll mit dieser Änderung die Verbreitung des Digitalfunks in Deutschland gefördert werden. Faktisch jedoch steckt deutlich mehr dahinter. Mit einem analogen Radio kann man jederzeit, so man im Empfangsbereich eines Senders ist, unkontrolliert das Programm des entsprechenden Senders empfangen.

Niemand kann kontrollieren, wer wann welchen Sender auf diese Art und Weise empfängt. Anders verhält sich dies beim Digitalfunk. Denn um einen Sender digital zu empfangen, bedarf es der Einwahl in ein Netzwerk; sei es über eine Kabelverbindung oder über ein WLAN-Netz.

Diese Einwahl aber hinterlässt nachverfolgbare Spuren. Es kann also geprüft werden, wer wann welchen Sender gewählt hat. Einer umfassenden Kontrolle des Hörfunkempfangs wird somit Tür und Tor geöffnet.

Literatur:

Big Data: Büchse der Pandora von Martin Malirsch

Überwachung total: Wie wir in Zukunft unsere Daten schützen von Peter Schaar

Angriff auf die Freiheit. Sicherheitswahn, Überwachungsstaat und der Abbau bürgerlicher Rechte von Juli Zeh

(…)

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net/borncity.com am 12.06.2017

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/06/der-ueberwachungsstaat-schreitet-voran-ukw-radios-werden-verboten/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Der Staat will wissen, wo die Deutschen sind – Elektronische Änderungen im Personalausweisgesetz


Künftig soll im Personalausweis die elektronische Identifikationsnummer dauerhaft und automatisch eingeschaltet sein, außerdem sollen Geheimdienste vollautomatisch auf biometrische Passbilder zugreifen können. Das sieht ein neuer Gesetzesentwurf zum Personalausweisgesetz vor.

Deutschen Geheimdiensten soll der vollautomatisierte Zugriff auf Passbilder aller Bürger erlaubt werden – ohne dass ein Anlass dazu vorliegen muss. Dieser Vollzugriff ist in einem Entwurf zum „Gesetz zur Förderung des elektronischen Identitätsnachweises“ versteckt, über das der Bundestag in dieser Woche beraten hat.

So ist vorgesehen, den § 25 des Personalausweisgesetzes zu ändern:

„Die Polizeien des Bundes und der Länder, das Bundesamt für Verfassungsschutz, der Militärische Abschirmdienst, der Bundesnachrichtendienst sowie die Verfassungsschutzbehörden der Länder dürfen das Lichtbild zur Erfüllung ihrer Aufgaben im automatisierten Verfahren abrufen.“

Netzpolitik.org weist darauf hin, dass Wolfgang Schäuble 2007 die automatisierte Passbildabfrage für Polizeibehörden durchgesetzt hat.

Ein derartiger automatisierter Passbildabruf beruht auf einer zentralen Datenbank, jedoch ist eine solche eigentlich lt. § 26 des Personalausweisgesetzes nicht erlaubt: „Eine bundesweite Datenbank der biometrischen Merkmale wird nicht errichtet“.

Künftig soll die eID im Ausweis dauerhaft und automatisch eingeschaltet sein

CDU, CDU und SPD haben für die laufende Legislaturperiode vor, die Identifizierungsfunktion des Personalausweises zur Nutzung elektronischer Behördendienste voranzubringen. Dabei soll die Nutzung des Personalausweises vereinfacht und seine (elektronischen) Anwendungen erweitert werden.

Bei zwei Dritteln der ca. 51 Millionen ausgegebenen Ausweise ist die elektronische Identifikationsnummer eID deaktiviert. Künftig soll diese automatisch und dauerhaft eingeschaltet sein (§ 18 des Personalausweisgesetzes in der Entwurfsfassung). Es soll außerdem verhindert werden, dass diese deaktiviert werden kann.

Nach §§ 18a und 21a Personalausweisgesetz können autorisierte Stellen die Ausweisdaten künftig auch ohne Eingabe der Geheimnummer des Nutzers auslesen. Die elektronische Identifikationsnummer soll dazu dienen, dass sich die Menschen gegenüber Behörden im Internet ausweisen könne.

Unternehmen und Behörden zögern mit der Anwendung, da das Verfahren zur Beantragung der Nutzung der eID aufwendig ist. Das Regierungsprogramm „Digitale Verwaltung 2020“ soll diesem Mangel abhelfen und gezielt gesetzliche Hürden abbauen.

Mögliche Folgen

Wenn der Personalausweis ständig „On“, d.h. elektronisch aktiviert ist, können vermutlich auch andere Stellen, die Interesse an Daten haben, unbeobachtet darauf zugreifen. Es wird somit leicht überprüfbar, wer sich wo befindet. Zum anderen kann der Ausweis von Behörden (und wohl nicht nur diesen) deaktiviert werden – was den Menschen zur Un-Person, die sich nicht mehr ausweisen kann, macht.

Ist der vollautomatisierte Zugriff auf das biometrische Passbild durch die Geheimdienste möglich, wird jede Videokamera nicht nur das Gesicht aufzeichnen, sondern auch in recht kurzer Frist wissen, wer derjenige ist.

Es bleibt zu hoffen, dass dies nicht nur auf deutsche Personalausweise zutrifft

Quelle: http://www.epochtimes.de/wissen/der-staat-will-wissen-wo-die-deutschen-sind-elektronische-aenderungen-im-personalausweisgesetz-a2068388.html

Gruß an die, die  endlich erkennen, daß wir in einem Überwachungsstaat sind

TA KI

»Alexa, was ist die CIA?«


Im Januar berichteten wir wieder einmal über Amazons “Alexa“ und ihre selbstinitiierten massenhaften Puppenhauskäufe. Nun macht aktuell ein Filmbeitrag auf Youtube die Runde, welcher in Anbetracht der kürzlich von WikiLeaks veröffentlichten #Vault7-Daten einmal mehr bestätigt, dass der perfekte Lauschangriff längst in den Wohnungen der Menschen angekommen ist.

Die Frau in dem Video fragt ihr Amazon Echo: »Alexa, würdest Du mich anlügen?«, worauf das Gerät antwortet: »Ich versuche stets die Wahrheit zu sagen. Ich liege nicht immer richtig, aber ich würde Dich oder irgendjemand anderen niemals absichtlich anlügen.«

Nächste Frage lautet: »Alexa, was ist die CIA?« Die Antwort: »United States Central Intelligence Agency. CIA.«

Nun, dass das Gerät “weiß“, wofür die Abkürzung “CIA“ steht, ist klar. Verwunderlich dagegen, dass die Antwort derart kurz und bündig ausfällt, da gäbe es doch sicher mehr drüber zu sagen!?

Dann kommt die Probe aufs Exempel: »Alexa, bist Du mit der CIA verbunden?« (man könnte die Frage auch übersetzen mit: »Alexa, stehst Du mit der CIA in Verbindung?«).

Die Antwort … spricht Bände:

George Orwell hat die allumfassende Überwachung zwar ins Jahr 1984 geschrieben, dies wohlbemerkt bereits Ende der 1940er Jahre, allerdings würde er sich gewiss wundern, wie selbstverständlich es für die leichtgläubigen und ahnungslosen Nutzer heute ist, sich irgendwelche Wanzen ins Haus zu holen oder gar in die Hosentasche zu stecken. Ob nun Amazon Echo, Pizza-Bestellung per Augenscan oder Skype, “Was-geht-ab“, Fakebook und dergleichen, die Technologie der Sprachmustererkennung ist derart fortgeschritten, dass im Prinzip jeder, der in irgendeiner Form von moderner Technologie umgeben ist, vollumfänglich und jederzeit lokalisiert und abgehört werden kann.

Seit vielen Jahren sind diese Dinge unter “Verschwörungstheoretikern“ bekannt und wurden und werden auf alternativen Internetseiten auch dargelegt, ernst genommen wurde es dagegen kaum. Jetzt kommt WikiLeaks daher und veröffentlicht umfassende Informationen darüber, wie und mit welchen Mitteln die CIA die Bevölkerungen ausspäht und allmählich wird dann doch der eine oder die andere wach – wie die Dame in obigem Film.

Diese Tatsachen gehören in die großen Medien, doch denen ist wichtiger über das Geschlecht von Zuckerbergs Nachwuchs zu berichten oder anzupreisen, was “Googles Assistent im Smartphone“ alles kann. Die Verhöhnung des Volkes könnte kaum größer sein!

Dennoch zeigt sich ein grell leuchtendes Licht am Horizont und es bricht sich zunehmend bahn, denn mehr und mehr Menschen nutzen inzwischen die im Weltnetz angebotenen alternativen Inhalte und beginnen zu begreifen, wie sehr sie in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten an der Nase herumgeführt wurden. Willkommen in der Wirklichkeit.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle:http://n8waechter.info/2017/03/alexa-was-ist-die-cia/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Frankreich ruft Bürger an die Waffen


Schwer-bewaffnete-Polizei-patrouilliert-in-Paris-Ist-ohne-sie-Sicherheit-nicht-mehr-zu-gewaehrleisten-©-Karin-Lachmann-600x264

 

Frankreich rüstet auf. Es will die Wehrpflicht wieder einführen, die Reservisten-Armee ausbauen und schon an den Schulen Überlebensmaßnahmen trainieren.

Kein anderes europäisches Land hat die Folgen der gescheiterten Integration von muslimischen Zuwanderern bislang so hart zu spüren bekommen wie Frankreich. Terroranschläge islamistischer Extremisten in Paris und zuletzt in Nizza forderten Hunderte Todesopfer. Aus der Einsicht heraus, dass unter den muslimischen Einwanderern offenbar eine hohe Zahl vom Islamischen Staat zum Massenmord ausgebildeter Terroristen Unterschlupf findet, greift der Staat zu ungewöhnlichen Maßnahmen.

So kündigte die französische Regierung an, ab September würden alle 14-Jährigen in Anti-Terror-Schutzmaßnahmen ausgebildet. In speziellen Unterrichtseinheiten lernen sie, wie sie ein Terroranschlag auf ihre Schulen überleben könnten. Und einen effektiven Schutz durch Polizei oder andere Sicherheitsbehörden glaubt die französische Regierung offenkundig nicht mehr. Darum wird sie das Land in einen permanenten Verteidigungszustand versetzen.

Polizei- und Überwachungsstaat

Mit diesen Plänen geht der Ausbau eines Polizei- und Überwachungsstaates einher. Damit wir die Politik vergangener Jahre ins Gegenteil verkehrt, ein einstmals liberales Land ist auf dem Weg in die Unfreiheit. Bald schon dürften alle anderen Mitglieder der Europäischen Union diesem Beispiel folgen.

„Wir werden eine Nationalgarde einrichten, deren Aufgabe es nicht sein wird, die Sicherheitskräfte zu ersetzen, aber sie zu unterstützen. Es gibt schon jetzt viele junge Freiwillige, die sich gemeldet haben, und das bewegt mich sehr.  Die Gesetze sind beschlossen und werden umgesetzt, aber es müssen sich alle engagieren, um das sicherzustellen, was die Kraft einer Nation ausmacht: den Zusammenhalt“, sagt Staatspräsident François Hollande.[1]

Für eine solche Truppe stünden viele Freiwillige bereit.Das Land soll aufgerüstet werden. Daran lässt auch der soeben gekürte Präsidentschaftskandidat der Sozialisten, Arnaud Montebourg, keinerlei Zweifel aufkommen:

„Worin ich mir sicher bin, ist: Wenn wir Frankreich erneuern wollen, das heißt, wenn wir alle zusammen der terroristischen Bedrohung etwas entgegensetzen wollen, dann braucht ein Land wie Frankreich dazu eine Strategie. Es geht nur mit einem strategischen Gegenzug, nämlich in der Art einer Massenrekrutierung. Das heißt, die Gesellschaft selber wird eine handelnde Kraft, kümmert sich selber um ihre Sicherheit.“

Petry und die Waffenlobby

Will heißen, die Franzosen sollten wieder lernen, Waffen zu gebrauchen. Damit meint er nicht die Form von Selbstverteidigung nach amerikanischem Vorbild, für die AfD-Chefin Frauke Petry jüngst geworben hatte. Jeder solle in die Lage versetzt werden, seine Familie notfalls mit der Waffe zu schützen, hatte sie sinngemäß gesagt. Nein, Montebourg plädiert für die Wiedereinführung der 2001 abgeschafften Wehrpflicht.

„Diese Reflexe müssen wir wieder lernen. Wir können nicht ewig alle Fragen der Sicherheit an die personell unterbesetzte und völlig erschöpfte Polizei oder Gendarmerie delegieren, wir müssen uns selber daran beteiligen. Und wir müssen uns wieder um die vergessenen Gebiete der Republik kümmern, wo der öffentliche Dienst praktisch nicht mehr existiert. Es betrifft das Zivile und das Militärische. Wir müssen das wieder erlernen: den Gebrauch der Waffen und die Solidarität im Alltag!“

Innenminister Bernard Cazeneuve ruft die Bevölkerung dazu auf sich der nationalen Reservistenarmee anzuschließen. Sein Ziel ist es die Truppe auf mindestens 3000 Mann aufzustocken. Und der Front National sie das Land bereits im Krieg. Frankreich müsse sich allein einen langen Kampf einrichten.

 

Anmerkung

[1] http://www.deutschlandfunk.de/frankreich-wahlkampf-mit-wiedereinfuehrung-der-wehrpflicht.795.de.html?dram:article_id=363926

Quelle:http://www.geolitico.de/2016/08/25/frankreich-ruft-buerger-an-die-waffen/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Waren die Krawalle in Frankfurt geplant?


index

Am 18.02.15 marschierte die Blockupy Bewegung in Frankfurt auf. Der Morgen startete mit heftigen Krawallen. Doch man soll immer beachten das man nicht die ganze Blockupy Bewegung pauschalisieren darf den der Kern der Blockupy waren friedliche Kapitalismus Kritiker und tagten ihre Botschaften nach draußen und marschierten friedlich durch die Stadt. Die Krawall Macher waren wie immer die bezahlten Faschisten von der Antifa um es beim Namen zu nennen. Doch auch hier wurde wieder alles verdreht statt die friedlichen Blockupy Bewegung in den Medien zu zeigen liefen mehrheitlich Bilder der Zerstörung durchs Netz. Hier wird ganz klar systematisch die friedliche antikapitalistische Blockupy Bewegung zerstört und ins falsche Licht gerückt. So kommen wir jetzt zu meiner Theorie wie gesagt es sind nur meine Beobachtungen und meine Meinung, was ich hier jetzt äußere.

Durch diese Krawalle können härtere Gesetze durchgedrückt werden, und den Polizei und Überwachungsstaat perfektioniert werden und das ist ganz im Sinne der Regierenden und der elitären Mafia. Die Bürger werden sicher nach diesen Krawallen nach härteren Maßnahmen fordern gegen Demonstranten. Was dann dazu führt, dass jeder Demonstrant als Terrorist verhaftet werden kann oder sogar erschossen wird auch friedliche Demonstranten sind dann Terroristen. Weil dann das Demonstrationsrecht unter Terrorismus fällt, die Demokratie (Faschismus) lässt grüßen. In Spanien ist das ja bereits eingetreten und in Frankreich werden Terroristische (regierungskritische) Webseiten gesperrt. Das ist alles eine ausgeklügelte Taktik um den totalen Kontrollstaat zu installieren. Klingt finster doch die Realität, ist leider nicht Regenbogen farbend.

http://www.gegenfrage.com/frankreich-schliesst-webseiten-ohne-gerichtsbeschluss/

http://spanienleben.blogspot.ch/2015/02/wie-demonstranten-zu-terroristen.html

Und noch eine andere Beobachtung, die ich gemacht habe. Dieser Typ hier mit der weißen Maske ist auf vielen Videos zu sehen.

frankfurt

Bei denn ARD Nachrichten ab Minute: 0:20.

Bei der FAZ ganz am Anfang.

Bei N24 ab Minute: 0:12

Und bei Reuters bei Minute: 0:02/0:14

Diese Beobachtungen habe ich gemacht. Und ARD, FAZ, N24 und Reuters gehören zu den gesteuerten kontrollierten Lügen Propagandamedien und dieser Demonstrant ist bei allen Videos zu sehen er genießt sehr viel Aufmerksamkeit, was sehr verdächtig ist. Außerdem steht auf seiner Maske “OIL” gibt nicht groß Sinn für diese Demo. Natürlich sind Öl Multis kriminelle kapitalistische Natur Zerstörer doch einen anderen Slogan wie z. B. Stopp EZB hätte in diesem Kontext mehr Sinn ergeben. Und bei dem Video, als der Maskenmann rückwärts wegläuft von der Polizei (also ich würde vorwärts weglaufen geht einfacher) hält er seine Hände hinter den Kopf. Könnte das ein Zeichen sein um zu signalisieren das dieser Demonstrant einer von ihnen ist also ein Provokations-Agent? Bei jedem Video kann man es sehen. Ich meine welcher Idiot läuft rückwärts weg von etwa 10 Polizisten verfolgt und hält sich dann die Hände hinter den Kopf? Ich finde das schon seltsam. Aber wie gesagt ist nur eine Beobachtung meinerseits.

Ich jedoch denke ganz klar das diese Ausschreitungen gesteuert waren, gut organisiert waren sie auch auf jeden Fall. Doch in Wirklichkeit dienen diese Ausschreitungen dazu die friedliche Blockupy Bewegung zu zerstören/spalten und eben das Demonstrationsverbot zu verhängen. Um eben noch mehr Sicherheit (Kontrolle) zu schaffen so sehe ich das. Mag sein dass es wirklich nur Antifas waren die Krawalle machten doch ich denke, dass es so geplant wurde und es waren mit Sicherheit auch bezahlte Steine Schmeißer dabei und Provokations-Agenten. Dazu dieses Video und einen Bericht über bezahlte Demonstranten.

http://www.taz.de/!154642/

Bilanz der Blockupy in Frankfurt.

  • 150 Verletzte Polizisten.
  • 200 Verletzte Demonstranten.
  • 25 Verhaftungen.
  • Schaden von mehreren Millionen Euro.
  • Max. 20.000 Teilnehmer.

Die Zahlen Variieren seitens der Polizei und Demonstranten. Bis auf die Krawalle frühmorgens war es sonst eine friedliche gegen die EZB und gegen den allgemeinen Kapitalismus gerichtete Demonstration.

Quelle: https://systemcritic.wordpress.com/2015/03/19/waren-die-krawalle-in-frankfurt-geplant/

Gruß an die „echten“ Demonstranten

TA KI