UFO- Verschwörungen der Regierungen


Seit einigen Jahren werden auch in der seriösen UFO-Forschung Stimmen laut, die auf eine mögliche Verschwörung der US-Regierung (und anderer Regierungen) im Zusammenhang mit dem UFO-Phänomen hinweisen. Nach diesen Behauptungen

  • – wissen bestimmte Regierungsstellen weitaus besser über die Hintergründe des UFO-Phänomens Bescheid als der Rest der Weltöffentlichkeit
  • – halten jene Regierungsstellen UFO-Beweise in Form von Akten absichtlich zurück
  • – wurden unter Umständen eigene Institutionen innerhalb des Staatsapparates nur zur Untersuchung eben jener          Vorfällegeschaffen
  • – halten diese Institutionen handfeste UFO-Beweise wie etwa geborgene Flugscheiben, Fremdtechnologie oder Leichen von Außerirdischen vor der Öffentlichkeit verborgen

und die wohl am unwahrscheinlichsten erscheinende Version:

– sind bestimmte Regierungen in engem Kontakt mit fremden Zivilisationen und erlauben Ihnen im Gegenzug zu Technologietransfer div. Aktionen auf unserem Planeten bzw. unterstützen diese Aktionen.

Auf den ersten Blick erscheinen diese Vermutungen überzogen und aus der Luft gegriffen. Gerade in letzter Zeit jedoch sind einige Beweise aufgetaucht (darunter natürlich auch zahlreiche Fälschungen) die auf eine enge Verstrickung von Regierung und UFO-Phänomen hindeuten. Das muß nun nicht zwangsläufig bedeuten, das die US-Staatsmacht in direkter Verbindung mit fremden Wesen steht oder technische und biologische Beweise für deren Existenz besitzt. Es bedeutet jedoch auf jeden Fall, das das Interesse der Regierung am UFO-Phänomen weitaus größer ist als die Öffentlichkeit glauben soll und das sich die Behörden keinesfalls mit Erscheinen des Condon-Reports 1969 (der UFOs offiziell als nichtexistent bezeichnet) völlig aus der Erforschung der fremden Flugobjekte zurückgezogen haben (zumal jener Bericht sowieso eine reine Farce dargestellt hat, da das Ergebnis von Seiten gewißer Gruppierungen her schon vorher festgelegt war) Im folgenden werde ich einige der oben dargelegten Stichpunkte kurz betrachten und eine persönliche Meinung dazu abgeben.

1.) „Wissen bestimmte Regierungsstellen weitaus besser über die Hintergründe das UFO- Phänomen bescheid als der Rest der Weltöffentlichkeit?“

Diese Frage kann man zu 99%iger Sicherheit mit einem klaren „Ja“ beantworten, denn grundsätzlich weiß eine jede Regierung besser über bestimmte Ereignisse in ihrem Land bescheid als der gewöhnliche Bürger, der nicht über eine umfassende und zur Berichterstattung verpflichtete Informationsquelle wie Polizei, Militär und Geheimdienste verfügt. Wie sieht es nun speziell in den USA aus? Durch den Erlass des FOIA (Freedom of Information Act) sind eine Vielzahl von „gewöhnlichen“ UFO-Dokumenten an die Weltöffentlichkeit gelangt (teilweise auch nur unter starkem Einsatz von Zensur) und beweisen unstrittig das die Regierung noch Jahrzehnte nach ihrem offiziellen Rückzug aus der UFO-Forschung und der Schließung von „Bluebook“ einen enormen Aufwand im Bezug auf die Katalogisierung und Erforschung von UFO-Vorfällen gelegt hat. Wie aus diesen Unterlagen zu erkennen ist, hat sich quasi jeder Teil des Militärs und der Geheimdienste auch nach 1969 weiterhin teilweise mit großem Aufwand in diesem „Forschungszweig“ bewegt. Unter den zahlreichen freigegebenen Akten finden sich ferner zahlreiche Hinweise auf bekannte Vorfälle, die von der Regierung öffentlich ursprünglich abgestritten oder als „uninteressant“ bewertet wurden (z.B. der „Abschuß“ eines kubanischen Flugzeugs durch ein UFO, der von US-Horchposten aufgezeichnet wurde.) Natürlich dürften diese Akten keinerlei konkrete Hinweise auf den wahren Umfang der Verwicklung enthalten und bestimmte Gruppierungen (darunter die NSA) sind in Verdacht ein enormes Potential von weitaus konkreteren UFO-Fakten im Verborgenen zu halten. Nun ist dieses „Cover-Up“ von Akten vermutlich nicht nur auf die USA beschränkt,sondern in zahlreichen Ländern der Erde anzutreffen. Wie Andreas von Retyi in seinem Buch Das Alien-Imperium erklärt, verfügt auch die deutsche Regierung über geheime Akten, in denen beispielsweise der Fall Langenargen umfassend untersucht worden sein soll. Zumindest sind diese schwachen „Eingeständnisse“ der US-Regierung ein guter Ausgangspunkt, der uns zum nächsten Stichpunkt führt…

2.) „Halten Regierungsstellen absichtlich UFO-Akten zurück“

Wenn durch den FOIA nicht alle Unterlagen an die Öffentlichkeit gelangen, dann heißt das de facto das ein Bruchteil (oder ein Großteil?) der Unterlagen wissentlich vor der Öffentlichkeit verborgen wird. Das kann nun nicht mit 100%iger Genauigkeit gesagt werden, denn das Standardstatement bei Anfragen zu solchen Akten lautet in der Regel „Derartige Unterlagen sind uns nicht bekannt“. Ob das eine Lüge ist oder der Wahrheit entspricht, kann letzendlich niemand wirklich sagen, jedoch wurde in der Vergangenheit schon häufiger die Existenz von Unterlagen geleugnet, die dann im Zusammenhang mit dem FOIA urplötzlich „zufällig gefunden“ wurden (ein Beispiel hierfür ist das sog. Halt-Memorandum zum Bentwaters-Zwischenfall 1980, dessen Existenz 3 Jahre lang von Seiten des britischen Verteidigungsministeriums geleugnet wurde.) Auch ein Blick auf die Webpages von FBI und NSA zeigt, das gewisse UFO-Akten zum öffentlichen Download (oder zur öffentlichen Desinformation?) freigegeben wurden, über andere häufig gestellte Anfragen (z.B. geheime UFO-Projekte) jedoch keine Informationen vorliegen oder diese Informationen nicht für die Öffentlichkeit verfügbar sind. Es muß leider festgestellt werden, das der FOIA vermutlich bei weitem nicht genügend Zugriffsbefugnis bietet, um höher klassifizierte Unterlagen der Allgemeinheit freizugeben.

3.) „Wurden unter Umständen eigene Institutionen innerhalb des Staatsapparates nur zur Untersuchung eben jener Vorfällegeschaffen?“

Diese Behauptung fußt sich hauptsächlich auf den 1984 unter eher ominösen Umständen erschienenen MJ12-Memos, in denen von einer Geheimorganisation namens „Majestic 12“ die Rede ist, die von Präsident Dwight D. Eisenhower einzig und allein zur Bergung und Untersuchung von fremden außerirdischen Flugobjekten einberufen wurde. Obwohl in der Vergangenheit häufig versucht wurde, die Dokumente als Fälschung zu entlarven, ist dies niemals vollständig gelungen, zumal auch ein Dokument aus dem US-Nationalarchiv aufgetaucht ist, das auf eine Existenz der Gruppe MJ12 hinweist (allerdings nicht auf deren Zielsetzungen). Die Gruppe MJ12 taucht auch in Zusammenhang mit komplexeren Verschwörungstheorien (z.B. von Seiten Milton William Coopers) auf, wobei man diese Angaben natürlich mit Vorsicht betrachten sollte. Falls die Gruppe MJ12 jedoch existiert hat (oder noch immer existiert) so könnten sich in ihrem Besitz umfangreiche handfeste Beweise für die Existenz fremder Lebensformen befinden. Bestimmte Militärangehörige, die Zeugenaussagen zu ihren Erlebnissen mit Fremdtechnologie machten, sagten häufig aus, das die Anweisungen zum „Cover-Up“ von einer „übergeordneten Dienststelle“ kamen.

Majestic 12?

Eine „Stilblüte“ im Zusammenhang mit dieser Thematik dürfte das Erscheinen der „Men in Black“ sein, die angeblich ebenfalls einer ultrageheimen Regierungsbehörde angehören und UFO-Zeugen mit Drohungen eingeschüchtert haben sollen. Da diese MIBs nach Zeugenaussagen oftmals paranormale Kräfte zu besitzen schienen, ist die Realität ihrer Existenz nicht einwandfrei zu beweisen (obwohl einige dieser Männer von mehreren Zeugen beobachtet worden sein sollen…) Mit Sicherheit kann gesagt werden, das es innerhalb der Geheimdienste immer Gruppierungen gab, die mit der Verwertung von UFO-Daten beschäftigt waren. Ob dies jedoch bis zur Einrichtung einer eigenen mächtigen Organisation führte, bleibt reine Spekulation.

4.) „Halten diese Institutionen handfeste UFO-Beweise wie etwa geborgene Flugscheiben, Fremdtechnologie oder Leichen von Außerirdischen vor der Öffentlichkeit verborgen?“

Im Zusammenhang mit dem Roswell-Zwischenfall 1947 konnte sich bis heute die Behauptung, das die US-Regierung damals in den Besitz von außerirdischer Technologie geriet standhaft halten . Zahlreiche Zeugen sagten aus, in Labors und Hangars des Militärs fremdartige Flugobjekte gesehen zu haben, die eindeutig „nicht-irdischen“ Ursprungs waren (der berühmteste unter jenen Zeugen dürfte natürlich Bob Lazar sein, dessen komplexe und wissenschaftliche Aussagen einen bleibenden Eindruck bei den UFO-Forschern hinterlassen haben.) Auch von fremden biologischen „Artefakten“ ist die Rede, also von geborgenen lebenden oder toten „Aliens“. Hier muß besonderen Augenmerk auf zahlreiche Zeugenaussagen von Roswell-Beteiligten, Militärärzten und natürlich den (umstrittenen) Santilli-Film gelegt werden. Aussagen betreffend des Holloman-Szenarios gehen sogar von einem bewußten Austausch zwischen Menschen und Außerirdischen aus. Natürlich müssen auch jene Aussagen kritisch betrachtet werden, da z.B. fremdartige Flugobjekte in Wirklichkeit auch geheime irdische Militärprojekte darstellen könnten. Es gibt jedoch einen enormen Prozentsatz von Erlebnisberichten, die auf einen nicht-menschlichen Ursprung der Artefakte hinweisen (z.B. utopische Antriebstechniken) Wie dem auch sei. Solange keine handfesten Beweise vorliegen – also eindeutig fremde Technologie – und von einer unabhängigen Stelle untersucht werden können, stützt sich die Behauptung über außerirdische Artefakte im Besitz der US-Regierung hauptsächlich auf Zeugenaussagen und Bildmaterial.

5.) „Sind bestimmte Regierungen in engem Kontakt mit fremden Zivilisationen und erlauben Ihnen im Gegenzug zu Technologietransfer div. Aktionen auf unserem Planeten bzw. unterstützen diese Aktionen.“

Diese wohl gewagteste Behauptung fundiert sich selbstverständlich wiederum nur auf eine „wacklige“ Basis aus Zeugenaussagen, darunter die berühmten Statements von Milton William Cooper und John Lear. Darin wird von einer direkten Übereinkunft der US-Regierung mit den Aliens (meistens im Zusammenhang mit der Holloman-Begegnung) ausgegangen. In dieser Vereinbarung wird den Aliens im Gegenzug zu einem Transfer von außerirdischer Hochtechnologie gewährt, auf der Erde Experimente vorzunehmen, d.h. Menschen zu entführen und Rinder zu mutilieren. Weitergehend wird in diesen Statements behauptet, das mit Hilfe der Regierungen außerirdische Untergrundbasen auf unserem Planeten erbaut wurden (z.B. in Dulce), von wo aus die „Fremden“ operieren. Aus dieser Theorie heraus entwickelten sich weitere, noch fiktiver erscheinende Behauptungen, die sämtliche Staaten der Erde bereits unterwandert von außerirdischen Kräften und irdischen Geheimgesellschaften sehen, die versuchen unseren Planeten zu „versklaven“. Diesen (teilweise extremen) Thesen fehlen jedoch völlig die Beweisgrundlagen und auch den weniger „überzogenen“ Behauptungen von John Lear & Co kann man nur schwer Glauben schenken. Tatsache ist jedoch, das z.B. in der Region um Dulce, die von Lear als Alien-Basis bezeichnet wird, zahlreiche unbekannte Flugobjekte gesehen wurden und eine Vielzahl von Rinderverstümmelungen auftrat. Ob dies nun in Zusammenhang mit einer „weltumspannenden“ Alien-Verschwörung steht oder purer Zufall ist, sei dahingestellt. Meiner Ansicht nach besteht zumindest die Möglichkeit, das Teile dieser Behauptungen richtig sind, jedoch relativ „verzerrt“ an dieÖffentlichkeit gelangen.

Abschließendes Resümee:

Es gibt zwei mögliche Ergebnisse:

 Möglichkeit 1

Entweder es existieren keine UFOs und die US-Regierung (und andere Staatsmächte) verfügen weder über weitere beweiskräftige Unterlagen noch über fremde Technologie oder gar Außerirdische. Desweiteren existieren keine Institutionen, die speziell mit der Erforschung dieser Thematik oder mit Aufgaben zur Vertuschung derselben betreut sind. Dann wären die Behauptungen aller Zeugen reine Lügen oder Desinformation und selbstverständlich auch alle aufgetauchten Beweise (MJ12-Memos etc…) Fälschungen. Und – ach ja – in Roswell wäre 1947 ein „Projekt Mogul“-Ballon abgestürzt…

Möglichkeit 2

Die andere Möglichkeit ist jene, das zumindest Teile der oben aufgestellten Behauptungen der Wahrheit entsprechen oder ihr zumindest nahekommen. Wie weit diese Wahrheit nun wirklich geht, ist nach wie vor völlig ungeklärt. Möglichweise werden wir die Antwort niemals konkret erhalten, doch die Suche nach Beweisen sollte weitergehen.

Sollte die erste Möglichkeit zutreffen, so wäre die Suche nach dieser Wahrheit reine Zeitverschwendung und die Unterstützung von Schwindlern und Fälschern. Sollte jedoch der 2. Fall zutreffen, so wäre es zweifellos die wichtigste Wahrheit die man für die Menschheit finden könnte

Einige Fakten zur Ergänzung

Die neuen Fakten zum Thema MJ 12 lassen teilweise darauf schließen, das es sich bei den Dokumenten tatsächlich um eine Fälschung handelt, andere Tatsachen widersprechen dieser Annahme jedoch. Falls es sich um eine Fälschung handelt, dann ist es (ähnlich wie im Santilli-Film) eine sehr gut konstruierte, die unter Umständen zur Desinformation dienen soll.

Ein Statement der deutschen Regierung zum Fall Langenargen: „Es wurden und werden vom BND keine Untersuchungen im Bezug auf diesen Vorfall durchgeführt.“ Das kann man nun glauben oder nicht.

Wer sich selbst einmal von der Auskunftsbereitschaft von CIA, FBI und NSA überzeugen möchte, dem empfehle ich einen Abstecher auf deren Webpages (CIA / FBI/ NSA ) und dort eine Suche unter dem Schlagwort FOIA. Das informative Ergebnis wird jedoch in Richtung Null gehen.

Quelle: http://www.muenster.de/~dk2/ufo_faq.htm

Gruß an die Ungläubigen

TA KI

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Men in black


mib1Seit gut 50 Jahren schleicht im verborgenen ein dunkles, unheimliches Phänomen durch die Geschichte der UFO-Forschung. Männer in schwarzer Kleidung tauchen plötzlich auf, bedrohen Zeugen und UFO-Forscher und hinterlassen ratlose Menschen.

Die kurz MIB (Men in Black) genannten Gestalten sind inzwischen zu einem unheimlichen Mythos geworden. Wer sind sie? Woher kommen sie? Was ist ihre Aufgabe? Welcher Institution unterstehen die Phantome des Schreckens? Und nicht zuletzt: Was sind sie?

Spätestens seit den Men in Black-Kinofilmen kennt man die MIB weltweit. Doch es sei gleichzeitig deutlich darauf hingewiesen, dass die Filme absolut nichts mit dem Phänomen der MIB aus der UFO-Forschung gemein haben.

Klassische Begegnungen mit den unheimlichen Männern haben sich schon in den frühen sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts abgezeichnet. Die schwarzen Gestalten sollen Menschen erschienen sein, die zuvor Zeuge einer UFO-Begegnung wurden. Diese Zeugen können aber auch UFO-Forscher sein, die solche Fälle recherchieren und darüber berichten.

Die Zeugen solcher ominösen Besuche berichten über die MIB, dass diese vollkommen schwarz gekleidet gewesen seien. Lediglich weiße Hemden trugen sie und die gesamte Kleidung sah aus, als sei sie eben erst gekauft worden.

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Ausweise vom Geheimdienst

Oftmals legitimieren sich die Men in Black mit scheinbaren Ausweisen den CIA, des FBI, des Militärs, des einstigen KGB oder anderer Geheimdienste und Organisationen. Nachfragen bei diesen Einrichtungen haben später dann ausnahmslos ergeben, dass diese Männer und der jeweilige dort unbekannt sind. Doch dies sollte man nicht auf die Goldwaage legen, denn sind es tatsächlich geheimdienstlich ermittelnde Beamte, würde ihr Arbeitgeber kaum den entsprechenden Besuch oder die Besuche bestätigen.

Als klassisch kann man auch bezeichnen, dass die Herren in Schwarz in ebensolchen Limousinen vorfahren. Oftmals sind es ältere Modelle, aber dann auch wieder erscheinen die Gestalten ohne erkennbares Fahrzeug. Die besuchten UFO-Zeugen schildern auch, dass diese Männer sehr groß sind, um die zwei Meter. Sie erscheinen zum Teil vollkommen haarlos, mal aber auch blond und fast immer mit einem sehr hellen, gar weißen Hautfarbe.

Dunkler Hut und dunkle Sonnenbrille sind ebenso ein Markenzeichen der unheimlichen Männer wie ihre scheinbar hypnotische Art und Weise, zu kommunizieren. Sie sprechen untereinander hin und wieder in vollkommen fremder Sprache oder geben sich Handzeichen. Auch scheinen diese Männer alles über den jeweiligen Zeugen und seiner UFO-Erfahrung zu wissen. Hier wollen sogar einige Autoren der Grenzwissenschaft hellseherische Fähigkeiten erkennen.

Allen Begegnungen mit dem MIB ist zueigen, dass diese den Zeugen einschüchtern und mit lächerlichen Erklärungen versuchen, das UFO-Erlebnis des Betroffenen als völlig belanglose Erfahrung vom Tisch zu wischen. Auch die Familien der Zeugen werden dann und wann bedroht und die MIB haben eine Vorliebe dafür, auf ihre weitreichenden Einflüsse hinzuweisen. Dann verschwinden die Männer wieder.

Meist sind es ein bis drei Personen und es liegen auch Berichte vor, dass diese mehrfach wiedergekommen sind. Andere Zeugenaussagen schildern jedoch nur Telefonanrufe von seltsamen Männern, die aber offenkundig das selbe Ziel haben: einschüchtern und zum Schweigen bringen.

Einige der Menschen, die Besuch von den düsteren Gestalten bekamen, kamen diese nicht menschlich vor – sie erschienen ihnen wie Roboter.

Oberstes Ziel ist Geheimhaltung

Die Berichte sind vielfältig und es gibt eigentlich nur drei klar abgegrenzte Erklärungen für diese MIB. Entweder sind alle Schilderungen der letzten 50 Jahre Unsinn, Erfindungen, Fehldeutungen oder schlicht Folklore. Oder aber, es sind in der Tat Regierungsbeamte mit dem Ziel, das UFO-Phänomen geheim zu halten. Oder als dritte Lösung, es handelt sich um Außerirdische mit dem selben Ziel, die vielleicht sogar mit gewissen Regierungen gemeinsame Sache machen.

mib2Geboren wurde der Mythos rund um die eigenartigen Gesellen der MIB durch Albert Bender, dem Gründer des International Flying Saucer Bureau (IFSB) in der Mitte der fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Bender behauptete vollmundig, dass er hinter die Wahrheit rund um die UFOs gekommen sei und diese in seinem UFO-Magazin Space Review zu lesen sein wird. Es kam aber anders, denn kurz davor bekam Bender Besuch von drei Men in Black:

Sie sahen aus wie Geistliche, trugen aber eine Art Zylinder. Die Gesichter konnte ich nicht genau erkennen, weil die Hüte sie zum Teil verdeckten und Schatten warfen. (…) Plötzlich leuchteten die Augen der drei wie Blitzlichter aus. Sie waren auf mich gerichtet. Sie schienen sich in meine Seele einzubrennen und ich empfand über den Augen einen fast unerträglichen Schmerz. Da spürte ich, dass die mir telepatisch eine Botschaft übermitteln.

Bei seiner Ehre als Bürger der USA wurde ihm aufgetragen, seine UFO-Ergebnisse nicht der Öffentlichkeit preis zu geben. Für Bender war klar, dass er bei seinen Ermittlungen richtig gelegen hatte und für ihn waren die MIB sogar Außerirdische.

UFO entfernt sich vom Unfallort

Bender wand sich 1956 an seinen Freund und UFO-Fan Gray Barker, der den Stoff sogleich in einem Buch niederlegte. In den vierziger und vor allem den fünfziger Jahren waren UFOs das Boom-Thema in den USA und man konnte praktisch alles Veröffentlichen. So wurde das Buch mit dem Titel They Knew Too Much about Flying Saucers („Sie wussten zu viel über Fliegende Untertassen“) zum Klassiker der UFO-Szene. Auch andere Bücher dieser Zeit trugen den Mythos weiter und sicher sahen hier viele Gelegenheit, einen schnellen Dollar zu verdienen.

Doch erstaunlich ist, dass sich die Berichte der schwarzen Gesellen bis heute halten und immer wieder neue auftauchen. Einst waren es vor allem die Amerikaner, die angeblich von solchen Personen besucht und eingeschüchtert worden sein sollen. Inzwischen ist es schon lange weltweit ein Phänomen mit unzähligen Fallbeispielen.

Gerne wird auch der Fall von Robert Richardson aus Toledo in Ohio vom Juli 1967 rezitiert. Er schilderte der Gesellschaft zur Erforschung von Luftphänomenen (APRO) eine unglaubliche Story. Bei einer nächtlichen Autofahrt bog er ahnungslos um eine Kurve und sah sich plötzlich einem UFO gegenüber, das die Fahrbahn blockierte. Richardson konnte nicht mehr bremsen und stieß leicht mit dem UFO zusammen, das daraufhin „Pilotenflucht“ begang und fortflog.

Die alarmierte Polizei konnte nicht helfen und fand außer den Wagenspuren nichts Auffälliges am Unfallort. Richardson jedoch entdeckte später ein kleines Metallfragment, das er für ein Stück des UFOs hielt und der APRO übergab. Drei Tage später bekam er gegen 23 Uhr Besuch von zwei MIB, die ihn nach dem Unfall und dem UFO befragten. Nach zehn Minuten waren sie wieder verschwunden.

Doch eine Woche später standen zwei andere schwarze Männer vor seiner Tür und wollten ihm ausreden, dass er jemals einen Zusammenstoß hatte. Auch fragten sie nach dem Metallteil, das er an die APRO geschickt hatte. Sie wussten davon, obwohl es nur die Organisation und Richardson selber wissen sollten. Wenn seine Frau weiterhin eine hübsche Dame bleiben soll, so drohten die Men in Black, dann solle er lieber das Stück wiederbeschaffen.

Ob es jemals wirklich ein Mensch durch die Herrn in schwarz zu Schaden gekommen ist, kann man schwerlich sagen. Hin und wieder dringen Spekulationen durch, dass es so gewesen sein soll. Oder auch, dass UFO-Ermittler ihr Hobby aufgaben.

(…)

Quelle: http://alien-station.blogspot.de/2008/04/die-men-in-black.html

Gruß an die Geblitztdingsten

TA KI

Geheime Projekte zur Weltraumverteidigung und zum Dialog mit Extraterrestrischen


Status: Nicht existent

Geheime Projekte zur Weltraumverteidigung und zum Dialog mit Extraterrestrischen

Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Neueste Fakten beweisen: Das Militär verfügt über technische Anlagen, die zur Kommunikation mit Extraterrestrischen oder auch zur Abwehr von Angriffen aus dem Weltraum geeignet sind. Den Schlüssel dazu bildet eine Verbindung des Wissens über Antigravitation, Frequenzen und hexagonale Formen. Derartige Technologien existieren tatsächlich, da sie aus dem Orbit auf der Erdoberfläche sichtbar sind. Was unsichtbar bleibt, ist die moderne Gravitationsforschung. Die befindet sich in einer anderen – vermutlich unterirdischen – Etage. Was jetzt bereits klar ist – durch fraktal-hexagonale Strukturen in Verbindung mit geeigneten Frequenzen läßt sich eine offensive Plattform in Richtung Weltraum errichten. Eine solche Militärbasis befindet sich in einer abgelegenen Region im Westen Australiens.

Schreiben Sie nicht an den Präsidenten!

Während seiner Amtszeit veranlaßte der 42. US-Präsident Bill Clinton die Untersuchung zweier Vorfälle, die bis heute die Öffentlichkeit bewegen: Das Kennedy-Attentat und der angebliche Absturz eines extraterrestrischen Raumschiffs in Roswell, New Mexico, im Jahre 1947. Warum haben wir eigentlich nichts über die Ergebnisse dieser Untersuchungen erfahren?

Es gab keine. Mr. President wurde „stonewalled“, wie die Geheimdienstler in ihrem Fachjargon sagen. Er erhielt die gewünschten Auskünfte nicht.

Durften Militärs und Geheimagenten dem Präsidenten, dessen Befehl sie unterstehen, so einfach wichtige Informationen vorenthalten?

Sie durften. Präsident Bill Clinton hatte nicht die erforderliche Security Clearance, d. h. Sicherheitsfreigabe.

Die amerikanische Studie „An Introduction to Planetary Defense. A Study of Modern Warfare Applied to Extra-Terrestrial Invasion“ begründet dies damit, daß es zu unsicher gewesen wäre, Bill Clinton derart sensible Geheiminformationen anzuvertrauen. Bei US-Präsidenten und Mitgliedern des Kongresses in Washington werden normalerweise keine Background Checks durchgeführt, wie sie dem Standard der US-Geheimdienste entsprechen. Daher werden sie über bestimmte Fakten nur „begrenzt informiert“.

Normalerweise sind wir daran gewöhnt zu glauben, daß US-Präsidenten Zugang zu den tiefsten Geheimetagen der militärischen UFO-Forschung haben. Aber das stimmt nicht. Also – schreiben Sie nicht an den Präsidenten, wenn Sie mehr über die geheimen Weltraumverteidigungsprojekte wissen wollen. Es ist durchaus möglich, daß Mr. President keine Ahnung davon hat!

Status: Nicht existent

Grundsätzlich weiß der US-Präsident natürlich darüber Bescheid, daß es eine geheime Agency gibt, die das Wissen über Extraterrestrische hat und entsprechende futuristische Strategien, Pläne und Technologien entwickelt. Gesetzlich soll diese Agency jedoch sogar vor Eingriffen des Präsidenten geschützt werden. Er soll z. B. nicht das Recht haben, sie zu schließen. In der Öffentlichkeit besitzt die Agency ganz offiziell einen Status der Nichtexistenz. Über ihre Arbeit darf man nicht diskutieren. Die einzige Option ist es, „die Öffentlichkeit aus dem Spiel zu halten.“ Die Agency darf nur als schwarzes Projekt ihre Arbeit verrichten, um nicht zu stark politisiert zu werden.

Das Planetary Defense Program muß nach Ansicht der Autoren der oben genannten Studie auf jeden Fall streng geheimgehalten werden. Die Geheimhaltung sollte sich an den Regeln der National Security Agency (NSA) orientieren. Derartige Regeln, die bereits in Kraft sind für hochsensitive Programme, seien derart konzipiert, daß sie die Öffentlichkeit schützen würden vor Verschwörungen innerhalb des streng klassifizierten Vorbereitungsprogramms gegen Alien-Invasionen. Wer’s glaubt!

Die Sicherheitsvorschriften für die Mitarbeiter seien sogar teilweise strenger als bei den Geheimdiensten. Die Security Clearance (und die Schweigeverpflichtung) würde auf Lebenszeit verliehen. Den Mitarbeitern wäre nicht gestattet, die Agency zu verlassen, um anderswo einen besser dotierten Job anzunehmen. Sollte doch einmal jemand aus bestimmten Gründen seine Arbeit bei der Agency aufgeben, dürfte er unter keinen Umständen wieder zurückkehren. Einzige Ausnahme: Der Tag X, wenn tatsächlich die Aliens kämen. Dann würde man jeden Mann brauchen.

Besonders streng würden auch Verstöße gegen die Schweigepflicht geahndet. Sie würden den sofortigen und lebenslangen Ausschluß aus der Agency nach sich ziehen. Die Schweigepflicht würde dennoch weiter in Kraft bleiben. Der Bruch der Geheimhaltung würde sofort vertuscht werden durch eine passende Cover-up-Story, die den Mitarbeiter und seine Geschichte in der Öffentlichkeit lächerlich macht.

Grundsätzlich benutzt die Agency Strategien und Techniken von „außerhalb der Box“.

„In and out of the Box”

Und was ist die Box? Forschung in Naturwissenschaft und Technik spaltet sich in zwei Bereiche auf. Man kann als Forscher zu allen Ehren kommen, sogar Nobelpreise gewinnen. Voraussetzung ist allerdings, man verläßt nicht den Rahmen allgemein akzeptierter Erkenntnisse und Gesetze der Naturwissenschaft. Kurz gesagt – um als Forscher in der Wissenschaftsgemeinde anerkannt zu sein, sollte man innerhalb dieser Box bleiben.

Um zu wirklich epochalen Erkenntnissen zu gelangen, muß ein Wissenschaftler seine Gedanken außerhalb der „Box“ lenken. Sehr oft ist es sogar notwendig zu vergessen, daß es überhaupt eine Box gibt.

Wenn ein Wissenschaftler die allgemein anerkannte Box verläßt, kann er noch so faszinierende Entdeckungen machen – in der Schulwissenschaft wird er auf Widerstand stoßen.

Wer immer sich heutzutage mit der Antigravitationsforschung beschäftigt, muß die Box verlassen. Insofern hat er entweder keine Chance – oder „andere Kreise“ werden auf ihn aufmerksam.

Auch wenn die Box so hermetisch ist – die Spuren der geheimen Forschungen außerhalb der Box sind in der Außenwelt zuweilen sichtbar – oder sogar unsichtbar! Zum Beispiel, wenn es um revolutionäre neue Tarnkappentechnologien geht. Auf jeden Fall haben solche Forschungen offiziell den Status „Nicht existent“.

Die Veröffent­lichung zahlreicher Top-Secret-UFO-Akten durch mehrere Länder in den letzten Jahren legt den Schluß nahe, daß die Zeit für die Offenlegung gezielt gewählt wurde. Das würde bedeuten, daß das Militär mittlerweile etwas hat, das einen Dialog oder eine irgendwie geartete Kommunikation mit diesen Objekten erlaubt bzw. eine Verteidigung gegen sie ermöglicht.

Naval Communication Station Harold E Holt, North West Cape, AustralienAbb. 1: Satellitenaufnahme der Naval Communication Station Harold E Holt, North West Cape, Australien

North West Cape und Pine Gap

Seit langer Zeit vermutet man, daß auf den geheimen Militärbasen am North West Cape und in Pine Gap (beide in Australien gelegen) Geheimprojekte ablaufen, die über die bloße Kommunikation mit Schiffen oder U-Booten hinausgehen. Beide Basen werden bzw. wurden gemeinsam von der US Army und dem australischen Militär betrieben.

Die Basis am North West Cape ist – gelinde gesagt – etwas ungewöhnlich. Sie besitzt eine mehrfach verschachtelte hexagonale Form (Abb. 1).

Hexagonale Antennenanlagen sind aus mehreren Gründen potentiell weltraumwaffentauglich. In der Antennentechnik ermöglichen sie die Fokussierung eines Richtstrahls, was besondere Bedeutung für die dauerhafte Kommunikation mit schnell bewegten Objekten hat. In solch einem Fall muß ja die Richtung des Strahls fortwährend nachkorrigiert werden. In der technischen Erprobung soll sich dabei die hexagonale Anordnung eines Antennen-Arrays bewährt haben. Dies geht aus mehreren US-Patenten hervor

(siehe z. B. US-Patent 6,961,025 vom 1. 1. 2005 „High-gain conformal array antenna“, Abb. 2).

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Diese technischen Fakten führen den offiziell genannten Zweck der Basis – Kommunikation mit U-Booten – ad absurdum, da U-Boote sich bekanntermaßen nur sehr langsam bewegen. Allerdings erfüllen U-Boote einen wichtigen Zweck, weil sie sehr oft als Erklärung für etwas herhalten müssen, dessen wahre Bedeutung die Öffentlichkeit nicht erfahren darf.

Das, was North West Cape tatsächlich wichtig macht, ist seine Form – die Anordnung der Antennen. Nach den Forschungen des russischen Wissenschaftlers Viktor S. Grebennikow sind hexagonal-fraktale Formen der Schlüssel zur Antigravitation und ermöglichen die Konstruktion sowohl neuartiger Antriebssysteme für Flugobjekte als auch perfekter Tarnkappentechnologien. Grebennikow bewies seine Theorien mit Hilfe konkreter wissenschaftlicher Experimente. Die Funktionsfähigkeit seiner Antigravitations-Plattform „Grawitolot“ ist fotografisch dokumentiert.

Abb. 1 zeigt eine Satellitenaufnahme der Basis am North West Cape (offizieller Name: Naval Communication Station Harold E. Holt, kurz NAVCOMMSTA). Die Basis besteht aus drei Bereichen: Area A, B und C. Area A umfaßt die drei Primärstrukturen: das VLF-Antennen-Array, das Transmittergebäude und die Energiezentrale. Hinzu kommt ein 315 Meter langer Navy-Pier in Point Murat. Das VLF-Array besteht aus 13 vertikal polarisierten Monopol-Antennen, die in zwei konzentrischen hexagonalen Ringen angeordnet sind. Wenn man aber die Struktur genauer betrachtet, kann man noch weitere kleinere, konzentrisch sich wiederholende Hexagonalstrukturen erkennen, ähnlich einem Fraktal..

Der zentrale Antennenturm (Tower Zero) ist 387 Meter hoch. Im inneren Hexagramm erreichen die Antennen 304 Meter Höhe und im äußeren 364 Meter. Der Durchmesser der Anlage beträgt etwa 2,4 km.

Die hexagonale Struktur der Basis auf der Erde arbeitet nicht allein. In etwa 30-40 cm Tiefe im Erdboden befindet sich unter der Anlage noch eine Erdungsmatte aus Kupfer.

Das Transmittergebäude befindet sich in der Mitte der Anlage, und der zentrale Turm (Tower Zero) erhebt sich aus seinem Innern. Er war zur Zeit seiner Errichtung die höchste von Menschen gemachte Struktur auf der südlichen Halbkugel.

Die VLF-Anlage am North West Cape hat eine Ausgangsleistung von 2 Megawatt im Frequenzbereich von 14-18,5 kHz. Die Bedeutung dieses Frequenzbereichs, etwa im Bereich Mind Control, haben wir in unserem Buch „Zaubergesang“ genauer besprochen.

In professionellen Kreisen wird die Basis am North West Cape oft als „offensive Platt­form“ bezeichnet, de­ren Zweck es sei, die Erde vor dem Eindringen ex­­­tra­terrestrischer Objekte zu schützen.

North West Cape ist mit zahlreichen Militärbasen in aller Welt vernetzt. Zusammen mit den beiden US-Basen in Jim Creek im Bundesstaat Washington und in Cutler Creek, Maine bildet North West Cape nach offiziellen Quellen ein weltweit lückenloses Marinekommunikationsnetz. Weniger offiziell gibt es aber auch eine Verbindung zur Geheimbasis Pine Gap im Innern Australiens.

Die verfügbaren Satellitenbilder zeigen vom North West Cape nur die riesigen Kommunikationsantennen und einige Versorgungsgebäude. Man kann aber davon ausgehen, daß die wesentlichen Installationen, darunter auch die Hauptenergiequellen, wie üblich unterirdisch angelegt sind.

Pine Gap grossAbb. 3: Joint Defence Space Research Facility (Codename MERINO), Pine Gap, Australien.

Von Pine Gap ist noch weniger zu sehen, das Areal ist auf der Erde relativ klein, und die meisten Anlagen befinden sich unterirdisch. Doch die Bescheidenheit trügt. Einer der nahe gelegenen Hügel soll in Wahrheit eine perfekte Tarnung für ein riesiges Eingangstor bilden, das sich so weit öffnen kann, daß sogar große Helikopter hinein bis ins Innere fliegen können. Mehrere unterirdische Ebenen sollen sowohl irdische als auch geborgene extraterrestrische Objekte mit Antigravitationsfiltern und verschiedene transdimensionale Technologien beherbergen, so heißt es. Offiziell wird die Basis unter dem Namen „Joint Defense Space Research Facility“ (gemeinsame Weltraumverteidigungs-Forschungseinrichtung) von den Streitkräften der USA und Australiens in Kooperation betrieben.

Auch über Pine Gap gibt es nur wenige Informationen. Es wird jedoch vermutet, daß sich dort eine gewaltige unterirdische Antennenanlage befindet, schon aus dem Grund, weil die dort vorhandenen Energie- und Computeranlagen in ihrer Leistungsfähigkeit in keinem Verhältnis zu den oberirdisch sichtbaren Installationen zu stehen scheinen. Die Station hat direkte Verbindung zu Spionagesatelliten und zu den orbitalen Verteidigungsplattformen des Defense Support Program. Diese wiederum werden mit der Beobachtung und Bekämpfung sogenannter Fastwalker-Objekte im Orbit und in der oberen Atmosphäre in Verbindung gebracht (unbekannte Weltraumobjekte, die mit großer Geschwindigkeit in die Erdatmosphäre eintauchen, hier eine Zeitlang operieren und dann wieder verschwinden). Pine Gap wird auch für geheimdienstliche Zwecke und weltweite Abhöraktionen genutzt. Die Basis gilt als eine der weltweit größten terrestrischen Installationen des Spionageprojekts ECHELON.

Professionelle Kreise vermuten, daß in Pine Gap auch unterirdische ELF-Anlagen zum Einsatz kommen.

Greb 10Abb. 4: Viktor S. Grebennikow war Entomologe, Künstler und … Antigravitationsforscher

Antigravitation – Die Tarnkappentechnologie

In unserem Buch „Status: Nicht existent“ stellen wir auch die Forschungsergebnisse von Viktor Grebennikow vor (Abb. 4). Die Forschungen resultierten in der Konstruktion einer Antigravitations-Plattform auf der Basis hexagonaler Wabenstrukturen, mit der er nachweislich mehrere Flüge absolvierte. In seiner Dokumentation schrieb Grebennikow: „In meinen Ohren höre ich, während ich fliege, keinen Wind. Die Plattform erzeugt ein abschirmendes Gravitationsfeld, das sie von der Erdgravitation isoliert. In der ersten Zeitphase des Fluges geht meine Uhr schneller, am Zielort geht sie normal im Vergleich mit anderen Uhren. Vor meinen Augen sehe ich verschiedenfarbige Lichtimpulse, wie Blitze. Meine Plattform ist teilweise für den Beobachter von außen unsichtbar … Alle Antigravitations­plattformen haben etwas gemeinsam sie sind für die Menschen in unterschiedenen Formen sichtbar oder sogar unsichtbar. Einer gewissen ‚Transformation‘ unterliegen auch die Piloten. Sie können als ‚humanoide Wesen mit großen Augen‘ gesehen werden, als ‚zweidimensionale Wesen‘, als ‚sehr kleine Wesen‘ usw. Ich halte es für möglich, daß alle diese ‚Wesen‘ keine Außerirdischen sind, sondern – temporär – optisch  für den Beobachter von außen deformierte irdische Piloten, die die Antigravitationsfilter (Plattformen) testen.“

Diese Schlußfolgerung ist allerdings nicht zwingend. Es ist durchaus auch denkbar, daß extraterrestri­sche Raumschiffe mit einer ähnlichen Antigravitationstechnologie zur Erde kommen. Wenn also eine Lichterscheinung oder ein scheibenförmiges Objekt gesehen wird, so bedeutet es nur, daß bei derartigen Beobachtungen nicht das UFO selbst gesehen wird, sondern ein physikalischer Effekt, der beim Eintritt des UFOs in unseren Luftraum als Nebenwirkung entstand (vgl. Fosar/Bludorf: Top Secret Umbra).

Beobachter gaben zu Protokoll, daß Grebennikow und sein Flugapparat, sobald sie nach dem Start ihre Flughöhe und Reisegeschwindigkeit erreicht hatten, allmählich unsichtbar wurden. Statt dessen sahen die Beobachter eine Lichtkugel, zuweilen auch ein scheibenförmiges Objekt oder eine scharf begrenzte Wolke. Sobald Grebennikow zur Landung ansetzte, wurde er allmählich wieder sichtbar.

Ähnlichkeiten mit zahllosen Sichtungen von UFOs dürften kein Zufall sein.

Wie Grebennikow weiter beschrieb, bildet sich rund um das Fluggerät im Antischwerkraftmodus ein umhüllendes Feld aus, das er auch als „Kokon“ bezeichnete. In diesen Kokon können Lichtwellen zwar eindringen, und so konnte Grebennikow auf seinen Flügen auch alles um sich herum sehen. Reflektiertes Licht jedoch kann den Kokon nicht mehr verlassen, da es nach den Berechnungen einiger Wissenschaftler von den hexagonalen Wabenstrukturen im Antigravitationsmodus absorbiert wird.

Kurz gesagt – Antigravitation ist nicht irgend­eine Tarnkappentechnologie, es ist die Tarnkappentechnologie.

Denken Sie bitte daran, daß die Tarnkappenflugzeuge, die heute offiziell existieren (etwa der Stealth-Bomber), lediglich für das Radar unsichtbar sind, mit bloßem Auge jedoch gesehen werden können. Ein Flugobjekt im Antigravitationsmodus kann im Zusammenspiel mit moderner Technik sichtbar oder unsichtbar gemacht oder in seiner Form verzerrt werden, und das ist ein Prozeß, der steuerbar ist, wenn man über das entsprechende Wissen verfügt. Hierzu gehören wissenschaftliche Theorien und Denkmodelle wie z. B. der Casimir-Effekt, die Leptonen-Hypothese oder die Quantenvakuumfluktuation.

Die oder wir?

Fazit: Die Menschheit verfügt heute bereits über ein Wissen, das eine Kontaktaufnahme mit extraterrestrischen Flugobjekten im Geo-Transfer-Orbit (Erdentfernung zwischen 1000 und 36000 km) bzw. eine Verteidigung gegen sie prinzipiell ermöglicht. Und es gibt Orte, an denen solche Technologien ganz offenbar schon eingesetzt werden.

Das bedeutet aber auch, daß die Konstruktion von irdischen Flugobjekten schon technisch möglich ist, die im Antigravitationsmodus operieren und damit auch perfekt getarnt sind.

Durch die Arbeit der geheimen Agency im Hintergrund sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, an dem wir nicht mehr sicher sein können:

·        Sind UFOs immer extraterrestrische oder transdimensionale Raumschiffe?

·        Oder sind es „unsere eigenen“ Flugobjekte?

·        Oder alles zusammen, was da über uns herumfliegt?

Das Wissen über Antigravitation und Militärbasen wie am North West Cape macht nämlich vieles möglich.

In unserem Buch „Top Secret Umbra“ stellen wir ein Dokument aus den UFO-Akten der NSA vor, das eine verdeckte Operation („Covered Operation“) beschreibt. In diesem Dokument sind nur Fragmente eines einzigen Satzes nicht geschwärzt: „… fand statt vor sechs Monaten in der … (geschwärzt) … Region, und der Anstieg der Fliegende-Untertassen-Aktivitäten, welche er erklärte als im Zusammenhang stehend mit dem Plan…“

 ufo00044-20Abb. 5: NSA-COMINT-Akte 3/00/9953-79 „Covered Operation“. Der nicht geschwärzte Passus lautet: „…fand statt vor sechs Monaten in der …(geschwärzt)… Region, und der Anstieg der Fliegende-Untertassen-Aktivitäten, welche er erklärte als im Zusammenhang stehend mit dem Plan…“ (Quelle: Fosar/Bludorf: Top Secret Umbra)

Was für ein Plan? Die Aussage des Dokuments ergibt dann Sinn, wenn es sich bei diesen UFOs, die der Text erwähnt, nicht um extraterrestrische Raumschiffe gehandelt hätte, sondern wenn gewisse Kreise mit eigenen geheimen Flugobjekten eine Art Reality Show am Himmel für die Menschen veranstaltet hätten – um damit eben einen bestimmten Plan zu verfolgen.

Antigravitationstechnologien sind längst im Einsatz. Die kosmische Komponente ist für uns im Moment kaum überschaubar, aber das irdische Szenario ist einigermaßen klar: Man braucht eine neue Art von Waffen, und mit diesen Waffen kann man sich zumindest für den Rest unserer Welt unangreifbar machen. Das Wissen außerhalb der Box bleibt geheim, doch gezielte Indiskretionen sind erwünscht.

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/status/index.html

Gruß an Egon Tech

TA KI