Der Marseffekt wirkt sich aus… Teil 3


Doch die Verschmelzung von Religion und Wissenschaft klappt in der normalen Welt nicht, kann aus grundsätzlichen Gründen nicht funktionieren und Religion und Wissenschaft stehen sich wie Feuer und Wasser gegenüber. Der unmögliche Spagat aber wird nur in den Pseudowissenschaften möglich und wahr. Dabei ist genau dies das Hauptproblem in der Glaubwürdigkeit der „UFOlogie“ seit Anfang an, selbst ein Magazin 2000-Leser ließ in der Ausgabe vom Februar 1998 einen entsprechenden Leserbrief genervt abdrucken:

„Ihr Magazin… büßt seine Glaubwürdigkeit zum Teil dadurch ein, dass Sie es trotz vieler guter Artikel bis jetzt noch nicht geschafft haben, zwischen Religion, Esoterik und Wissenschaft zu unterscheiden“. Und wie war die Reaktion der M2000-Verantwortlichen? Genauso wie immer und seit eh und je. Vehement und „von ganzem Herzen“ widersprachen sie dem Leser-Postulat weil sie die UFOs „ganz bestimmt nicht… aus rein naturwissenschaftlicher Warte betrachten zu wollen, denn das hieße, sie schlicht und einfach nicht zu verstehen“. Der Grund hierfür sei der Umstand, dass die Naturwissenschaft „ganz einfach nicht in der Lage ist“ die UFO-Wirklichkeit zu verstehen und der Mensch endlich aufhören solle, „unser Bild von der Wirklichkeit auf das Messbare zu beschränken“ da dies nur eine „Realitätsfilterung“ sei und damit „menschenverachtend“. Damit wird freilich alles beliebig und nach wie vor dem Wahnwitz Tür und Tor geöffnet bleiben. So ließ es also Magazin 2000 nicht zu, dass die „präzise Wissenschaft“ ein Recht darauf habe sich zum Richter über die Grenzwissenschaft wie z.B. die UFOlogie „aufzusteigen“. Das UFO-Phänomen darf nicht als Ganzes der Schöpfung eines allmächtigen Gottes „aus diesem kosmischen Gesamtzusammenhang“ gerissen und „isoliert naturwissenschaftlich betrachtet“ werden, so als ging es nur um ein naturwissenschaftliches Problem und nicht „um die Besuche intelligenter Menschheiten, die ihre eigene Kultur, Psychologie, Spiritualität und Gotteserfahrung haben“. Dies sind genau jene altbackenen Worthülsen und ideologischen Verbeugungen die wir seit den Tagen der DUIST und der inzwischen längst eingestellten Okkult-Wochenzeitschriften Das Neue Zeitalter oder Huters Neue Weltschau kennen – es hat sich also in der populären UFOlogie seit den 50ern bis zum Ende des 20. Jahrhunderts rein gar nichts ideologisch getan. Und wieder meldete sich ein Leser in einem Brief hierzu, da er das M2000 als so etwas wie das „katholische Sonntagsblatt“ ansah, „getarnt als wissenschaftliche Information… Sie jammern über das von den Lesern nicht angenommene Erscheinungen Ihrer Zeitschrift und wundern sich noch wieso…“ Die deutsche UFOlogie hatte ein Problem und hat es heute immer noch, die Kerne dieser Probleme sind identisch nur das Personal hat generationsmäßig gewechselt.
Frau Sigrid Brandt, Darmstadt, Herausgeberin der deutschen Fassung der Flying Saucer Review brachte Neuland in Sachen UFOs auf und schlug vor, die UFOs fortan IFOs zu nennen, d.h. „nicht mehr ‚Unerforschte Flug-Objekte‘ [sic!], sondern ‚Interplanetarische Flug-Objekte'“, was eine überaus eigenwillige und mit System betriebene Verfremdung sowie fehlführende Mutation der ursprünglichen Sinngebung der Kürzel U.F.O. und I.F.O. ist – IFO steht hier für identified flying object. Dies wurde dann von der Versammlung angenommen, genauso wie die von Frau Brandt überbrachten Grüße von Ashtar, „dem Befehlshaber von zehn Millionen Wesen aus dem Weltraum, die ihre Stützpunkte im Bereich der Erdbahn bezogen haben“ (hierzu gab es im Ventla-Verlag bereits eine Broschüre namens In kommenden Tagen). Der Veranstalter zeichnete mit der „goldenen UFO-Nadel“ sowie einem „vergoldeten Abzeichen“ die verdienstvollsten Aktivisten, die „wahren Idealisten“, der Gruppe unter Applaus aller Teilnehmer aus: Frau Fabrik-Direktorin Dr. K. Müller (die engste Mitarbeiterin von Herrn Veit), K. Christmann, Paul Häusle, Dr. Martin, Dr. Köberle, H. Grettler, Studienrat Maier und Frau Brandt. Gleichsam gab es einen Aufruf, dass man bitteschön sein Schärflein („pekuniäre Unterstützung“) dazu beitragen solle, um Adamski’s Buch „Im Innern der Raumschiffe“ finanzieren zu können. Herr C. A. Hohenberg ersteigerte sich sogar, dass die Redaktionsleitung bitte dafür Sorge trage, dass die Stadt Wiesbaden zur „Weltfriedensstadt“ erhoben werde, um ihrer „kosmischen Bedeutung“ gerecht zu werden. Die Teilnehmer schieden in dem Gedanken, den Samen für die Zukunft ausgebracht zu haben, der bald Früchte tragen solle und zur „Ehre des ALLERHÖCHSTEN“ sowie zum Segen unserer Generation der gesamten Menschheit gereiche, damit die „interplanetarischen Freundschaften des anbrechenden neuen Zeitalters“ gedeihen. Eine „beglückende Harmonie“ voller guter Schwingungen stand auf der vor „Freudigkeit strahlenden Gesichtern“ der Gäste zum Abschluss der ufologischen Predigt.

Hier konnte man schon sehen, unter welchem pseudo-religiösem Diktat sich die deutsche „UFOlogie“, ausgegeben als UFO-Forschung, die nächsten Jahrzehnte entwickeln würde. Paul Häusle hat es in seinen „Gedanken über die Tagung“ mit der Aufgabe der UFOlogie so zusammengefasst: „Die weltanschauliche UMSCHULUNG der Menschen durch die TATSACHENBEWEISE“ wie sie z.B. der tiefgläubige Christ Dr. Martin vortrug! Die Gemeinde verstand die Schriften Martins sogar als „wohlfeile Aufklärungsarbeit mit der man ein ausgezeichnetes Beweismittel im Kampf gegen die Argumente der Skeptiker in Händen hält“ (wie eine Besprechung von „UFOs, Atomkräfte und unsere Zukunft“ im Weltraumbote Nr. 20/21 von 1957 ausweist). Verblüffend dagegen ist, dass es scheinbar nie Gegenströmungen gab, die kraftvoll genug waren, um sich dagegen zu behaupten, und die tatsächlich die rein wissenschaftlich-orientierte Untersuchung des UFO-Komplexes einführen konnte. Erst Mitte der 70er Jahre sollte sich dies ändern, auch mit dem Aufkommen des in Mannheim gegründeten CENAP-Netzwerks.

Das Wiesbadener Tagblatt berichtete so am 4. November 1957 groß aufgemacht: Schon die Römer kannten „fliegende Schilde“: Gibt es die „Fliegenden Untertassen wirklich? Internationale Arbeitstagung in Wiesbaden befasst sich mit der neuen Wissenschaft „UFOlogie“: Fast hundert Teilnehmer aus Deutschland, Schweden, Österreich, Holland und der Schweiz fanden sich zur ersten internationalen Arbeitstagung der UFO-Studiengemeinschaft in Wiesbaden in der Rhein-Main-Halle zusammen. Höhepunkt der Tagung war die Vorführung von achtzig dokumentarischen Original-Aufnahmen aus verschiedenen Ländern und Erdteilen. Es sind Naturwissenschaftler, Philologen, Techniker, Ärzte, ernsthafte Männer und Frauen der verschiedensten Berufsgruppen, die sich in der UFO-Studiengemeinschaft zusammengeschlossen haben. Sie befassen sich mit einer neuen Wissenschaft, „UFOlogie“ genannt, die durch das Phänomen der UFOs, der „Unbekannten Flugobjekte“ oder ihrer Form nach „Fliegenden Untertassen“ entstand. In Amerika wurde jetzt die erste Hochschule für UFOlogie gegründet [?]. Die Beschäftigung mit UFOs ist ein weltweites Unterfangen und keineswegs ein privates Hobby [?]. Im Pentagon, dem amerikanischen Kriegsministerium, gibt es eine eigene Abteilung für UFO-Forschung, bei der täglich bis zu 300 Meldungen [?] über UFO-Sichtungen eingehen. Offiziell sind bisher 40.000 anerkannte Sichtungen registriert worden [?]. Die Luftwaffenstäbe der amerikanischen, englischen und französischen Streitkräfte haben UFO-Untersuchungsausschüsse. Für alle Piloten sind Fragebogen bereitgestellt, die nach UFO-Sichtungen ausgefüllt werden. Aber die UFOlogie ist nicht in erster Linie auf die militärische Perspektive ausgerichtet, sondern auf die wissenschaftliche Betrachtung [sic!]. Der wissenschaftliche Stoff ist nicht neu, denn Berichte über UFOs sind bis in älteste Zeiten zurückzuverfolgen. Es existieren beispielsweise derartige Berichte vom älteren Plinius, von Livius und Seneca. Es existieren viele Schriftstücke aus dem Mittelalter, darunter ein päpstliches Edikt, das sich mit den zuerst von den Römern „Fliegende Schilde“, später „Tanzende Scheiben“ genannten Flugobjekten befasst. Die geschichtlichen Nachweise sind darum wichtig, weil zur damaligen Zeit keine Verwechslung mit „Flugzeugen, Wetterballons und Zeppelinen“ möglich war. Damals gab es auch noch keine Astronautik, eine Wissenschaft, die eng mit der UFOlogie verknüpft ist.

Während die Astronautik sich mit dem Flug in den Weltenraum hinaus befasst, befasst sich die UFOlogie mit dem Einfluss aus dem Weltenraum. Daher überraschte es die UFOlogen nicht, dass auf der Jahrestagung der Weltraumforscher in Frankfurt der Wissenschaftler Dr. Heinrich Faust von der Forschungsabteilung des Deutschen Wetterdienstes erklärte (25. Oktober 1957), dass es im Weltall bereits künstliche Satelliten wie Sputnik gäbe, die von anderen Planeten aus in den Weltenraum geschickt seien. Die UFOlogen sind mit dem berühmten Psychologen Jung der Ansicht, dass es an der Zeit wäre, mit dem „läppischen Spiel der Geheimniskrämerei aufzuhören“ und dass die Behörden nicht zögern sollten, ihr Material zu veröffentlichen. Der erste Schritt der Veröffentlichung wurde bereits getan. Die amerikanische Regierung gab die Vorführung eines 92-Minuten-Dokumentarfilms über UFOs frei [wie jeden anderen Hollywood-Schinken übrigens auch, da in Amerika auf die Filmkunst der privaten Industrie keinerlei Zensur ausgeübt wird und der hier erwähnte Film namens „U.F.O.“ eine derartige Produktion war – deswegen allein ist es schon irreführend gewesen, was man hier zusammenschrieb]. Die „Wiesbadener UFO-Studiengemeinschaft“, die unter Leitung des Privatgelehrten und UFO-Wissenschaftlers Karl L. Veit steht, und die Zentrale der deutschen UFO-Forschung ist, bemüht sich um diesen Film, der bisher nur in den USA und England gezeigt wurde. Es bestehen zur Zeit 15.000 UFO-Studiengesellschaften [?] in allen Ländern und Erdteilen.
Hunderte Bücher sind in englischer Sprache erschienen, mehr als vierzig Fachzeitschriften werden regelmäßig herausgegeben. Der Wiesbadener UFOloge Veit bereist mit Lichtbildervorträgen Europa und sprach im Rundfunk und Fernsehen über die kritische Forschung [???] und Wertung auf diesem Gebiet.

Die Tagung wurde mit einem „Jubiläums“-Anlass verknüpft. Vor zehn Jahren wurden erstmals UFOs gemeldet, die seither in großer Zahl eingeflogen sein sollen. Allein über Rom wurden 1954 nach einem Bericht von Dr. Alberto Perezo, Rom, zweihundert UFOs gemeldet. Die präzise Meldung ging von der römischen Sternwarte an die Vereinten Nationen. Wie im amerikanischen Kriegsministerium selbst, wie auch in der Leitung der britischen Luftwaffe und in Stellungsnahmen führender Wissenschaftler bestätigt wird, besteht kein Zweifel mehr an dem planetarischen Ursprung der Flugobjekte [eine verblüffende Selbstsicherheit wurde damals an den Tag gelegt, eine Sicherheit die vierzig Jahre später immer noch in Frage stehen sollte].
Auch der Wiesbadener Kurier nahm sich am 4. November 1957 der Konferenz an: Die Freunde der Planetarier – Untertassen-Forscher tagen in der Rhein-Main-Halle! Im Juni 1947 kam der amerikanische Kaufmann Kenneth Arnold von einem Flug über den Mount Rainier im Staate Washington zurück und erzählte, er habe neun große, silberne Scheiben gesehen. Seitdem sind die Begriffe „Fliegende Untertassen“ oder „Unbekannte Flugobjekte“ in immer neuen Variationen um den Erdball gegangen. Es entwickelte sich eine amtliche und eine private UFO-Forschung, bekannte „UFOLogen“ – meist Amerikaner und Englaender- schrieben etwa 100 Bände, ferner existieren über 40 UFO-Zeitschriften. Es bildeten sich überall auf unserem Planeten (rund 15.000) UFO-Studiengruppen. Eine davon sitzt in Wiesbaden. Zum zehnjährigen „Fliegende-Scheiben-Jubiläum“ hat sie fast 150 „ernsthafte Freunde der Planetarier“ zu einer internen Aktivisten-Tagung vom 2. bis 4. November in die Rhein-Main-Halle geladen. Zum Zeichen ihrer Zusammengehörigkeit tragen sie ein Abzeichen: silberne Untertasse auf blauem Grund.

In Wiesbaden tagen Planetarier-Freunde aus Schweden, Holland, Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auch sie kaufen Bücher und Zeitschriften, beispielsweise die vom Wiesbadener Vorsitzenden Karl L. Veit herausgegebenen. Dafür wurden sie von SETA, einem „Warner, Licht- und Liebebringer aus dem Weltraum“ mit einer vom 1. November datierten „Botschaft an den Wiesbadener Kongress“ herzlich begrüßt. SETA kam nicht selbst, sondern sprach mehrere Schreibmaschinenseiten lang über seinen „geistigen Vermittler“ Hermann Grettler aus Bregenz. Grettler hat auch ein Buch geschrieben: „Ultimatum des Weltalls“. Aber nur die ersten 25 Seiten davon mit eigenem Verstand. „Dann wurde ich aus dem Weltraum in Schwingungen versetzt und schrieb in zwei Wochen den ganzen Roman. Erst bei der Korrektur wurde mir klar, was ich auf höhere Weisung geschrieben habe.“ In der „Botschaft SETAS“ hören wir, steht auch, warum die Planetarier bisher noch nicht in maßen auf der Erde gelandet sind. Die Venusier, Jupiterianer und Marsianer wollen das erst tun, „wenn die Menschheit in allergrößter Not ist. Dann aber kommen sie, um die Erde vor der Katastrophe zu bewahren, und nur mit der Zustimmung der Menschen in friedlicher Gesinnung“. Karl L. Veit: „Schon versuchen sie, durch neutralisierende, luftreinigende Stoffe der drohenden Luftvergiftung durch Atomversuche vorzubeugen und einzelne ihrer Raumschiffe streuen deshalb einen faserähnlichen Stoff aus, das sogenannte Engelshaar.“ Von dem amerikanischen Privatgelehrten George Adamski ist in Wiesbaden auch häufig die Rede. Adamski hat nach eigener Aussage -und nach seinen Büchern- einen Venusbewohner getroffen, ist von ihm mitgenommen und später auf ein Weltraumschiff des Saturns umgeladen worden. „Seit Jahrtausenden kennen sie keine Krankheiten, den Tod fürchten die Planetarier nicht, da sie das höhere und geistige Leben kennen. Außerdem sind sie Vegetarier. Sie fliegen auf unsere Erde ein, um Nachbarplaneten vor nuklearen Strahlungsschäden zu bewahren und uns vor der radioaktiven Verseuchung zu schützen [es blieb nur bei dem vorgeblichen Versuch, geklappt hat er nicht, da versagten die angeblichen Space-Brothers mal wieder – zu dumm, immer wenn es physikalisch-konkret wird und die zeithistorische Perspektive eine Neubetrachtung erlaubt, klappte es trotz aller Versprechungen nicht].
Wir wollen noch etwas warten, bis wir uns mit unseren Kenntnissen und Erkenntnissen an die breite Masse wenden“, sagt Karl L. Veit und bereitet die „Aktivisten“ auf diesen Zeitpunkt vor. Sie nennen sich alle „Bruder“ und „Schwester“, tragen ein Abzeichen im Knopfloch und kaufen fleißig Bücher und Zeitschriften, um noch mehr zu erfahren über ihre planetarischen Freunde und deren Pläne.

Die beiden obigen Artikel zu ein und dem selben Ereignis, welches von zwei verschiedenen Journalisten einer am selben Ort befindlichen Tageszeitung besucht wurde, weisen auch auf, wie different das Thema UFO aufgenommen wurde. Während beim Wiesbadener Tagblatt schon eine stark geneigte Position (mit mancherlei fragwürdigen ‚Feststellungen‘) eingenommen wurde, war der Vertreter des Wiesbadener Kurier schon eher abgeschreckt und reagierte mit seinen Zitaten, die durchaus entlarvend gemeint sind, spöttisch und unterschwellig durchblickend ablehnend ob des Unfugs.

Warner und Lichtbringer von der Venus meldete am 5. November 1957 die Frankfurter Rundschau: UFOlogen nennen sich die Mitglieder, der 15.000 über die Welt verteilten „Forscher“, die sich, seit 1947 der amerikanische Kaufmann Kenneth Arnold die erste Fliegende Untertasse sah, mit der Erforschung unbekannter Flugobjekte beschäftigen. Die deutschen UFO-Gruppe traf sich zum Zehnjahrestag der Fliegenden Untertassen in der Wiesbadener Rhein-Main-Halle. Der Wiesbadener Kunstmaler und Verleger Karl Veit leitet die deutsche Gruppe der UFOs. Sein Verlag publiziert ausschließlich Zeitschriften und Bücher „planetarischen Inhalts“. Worüber man auf der Tagung mit rund 150 Teilnehmern sprach? Hier einige Geschichten aus dem Weltall: „Ein Erdenmensch sah die Rückseite des Mondes.“ Wie der Verlag des UFO-Vorsitzenden in seinen Publikationen hierzu mitteilt, habe ein in Amerika lebender Kaufmann, George Adamski, auf eine in gutem Englisch ausgesprochene Einladung eines „Venusmenschen“ eine vor seiner Haustür gelandete Untertasse bestiegen, sei damit einmal schnell zu einem Weltraumschiff der Venus geflogen, dann auf eines vom Saturn umgestiegen und habe mit diesem eine Runde um den Mond gedreht. Die der Erde abgewandte Hinterseite des Mondes sei dabei das Interessanteste gewesen. Der deutsche UFO-Chef hielt für die Skeptiker auf seiner Tagung noch eine Reihe eindringlicher Hinweise parat. Seta, ein „Warner, Licht- und Liebebringen aus dem Weltraum“, hatte eine auf den 1. November datierte „Botschaft an den Wiesbadener Kongress“ geschickt. Seta kam leider nicht selbst, sondern bediente sich eines geistigen Vermittlers, des Österreichers Hermann Gretler aus Bregenz. In der Botschaft wird übrigens auch verraten, warum die Planetarier bisher noch nicht „offiziell“ in größeren Mengen auf der Erde landeten. Offensichtlich trauen sie der Sache wegen der vielen Atompuffereien noch nicht so ganz. Deshalb versprechen sie in der Botschaft, erst dann zu kommen, „wenn die Menschheit in allergrößter Not ist; dann aber kommen sie, um die Erde vor der Katastrophe zu bewahren und nur mit der Zustimmung der Menschen und in friedlicher Absicht“. Hierzu ein aufklärender Kommentar des UFO-Vorsitzenden: „Schon versuchen sie, durch neutralisierende, luftreinigende Stoffe der drohenden Luftvergiftung durch Atomversuche vorzubeugen, und einzelne ihrer Raumschiffe streuen deshalb einen faserähnlichen Stoff aus, das sogenannte Engelshaar.“
Wie die UFOlogen weiterhin feststellten, ist inzwischen auch schon ein Marsmensch am Hochwechsel in Österreich gelandet. Leider wurde es versäumt, hierzu die Presse einzuladen. Ein Raumschiff von der Venus sandte kürzlich Botschaften über einen Tesla-UKW-Apparat; zumindest schildert das die Zeitschrift Veits. Der Prophet der UFOs, jener Amerikaner Adamski, schrieb kürzlich einen Brief an Veit, der ebenfalls auf der Wiesbadener Tagung zu lesen war: „Ich kann Ihnen versichern“, schreibt der Untertassenfreund,“ dass die Weltraumwesen Sie und Ihre Bemühungen kennen.
Sie kennen alle ihre Freunde hier auf der Erde. Und sie helfen auf die mannigfaltigste Weise, mehr als es sich die meisten Menschen vorstellen. Inzwischen sind Landungen in den meisten Ländern der Erde gewesen. Die Menschen haben jedoch Angst, ihre Erlebnisse zu erzählen.“ Nun, Karl Veit und seine Mitforscher haben jedenfalls keine Angst. Sie üben sich in echtem Bekennermut. Auf der Wiesbadener Tagung war man sich einig und beschloss, im Interesse der Welt weiter aufklärend tätig zu sein. Natürlich mit den Schriften aus dem Verlag des Vorsitzenden, der übrigens auch alle Anwesenden mit dem Anstecksymbol der UFOlogen, silberne Untertasse auf blauem Grund, für 4,50 DM, versah. „Denken Sie an Ihre kosmische Verantwortung“, ermahnte Frau Veit die Journalisten. „Unsere planetarischen Freunde sehen alles, auch was wir hier sprechen und was Sie
in ihren Zeitungen schreiben werden.“

Am 14. November 1957 gab es in Osnabrück die Gründung des DUIST-Ablegers „IFO-Interessierte“ (IFO steht hier für Interplanetarische Flug-Objekte, also Fliegende Untertassen aus dem Planetensystem unserer Sonne!) unter Frau Ortrud Frank, die die Räumlichkeit in ihrem eigenen Reformhaus zur Verfügung stellte, wo es auch ans Schaufenster angeschlossen eine Dauerausstellung von DUIST-Literatur gab, weswegen immer wieder Bürger die Inhaberin ansprachen. Bei der Gründungssitzung kamen 23 Leute zusammen, um mehr über die Internationale Arbeitstagung der IFO-Studiengruppen in Wiesbaden zu erfahren. Frank leitete parallel den „Esoterischen Arbeitskreis“, der sein Themenspektrum nun um die IFOs erweitert hatte.

Am 19. und 20. November 1957 fand in Hannover ein weiterer Vortrag von Karl Veit statt, als Folge davon entstand unter dem Biologen Dr. Kurt Schmidt eine örtliche DUIST-Zweigstelle, die sich den „esoterischen Fragen“ (die Sache speziell von Dr. Schmidt) und den „naturwissenschaftlich-technischen Belangen“ (Thema von Ing. Filter) rund um Fliegende Untertasse zuwende. Zudem wurde für diese Gruppe die Gründung einer Leih- und Austauschbibliothek für das interessierte und fortbildungsgeneigte Publikum angesetzt, damit dieses bei diesem „hochaktuelle sowie zukunftsgewichtige Gebiet mitsprechen kann“.

Am 24. und 25. November 1957 fand in der Aula der Kant-Hochschule, Braunschweig, die nächste DUIST-Vortragsaktion statt und bot somit „den rechten Rahmen“ für die gut besuchten Diaschauen. Akademiker und Studenten der Uni und Technischen Hochschule hörten gespannt zu und sorgten für eine „lebhafte Diskussion“. Die Organisation hatte Oberingenieur Walter Werner [sic] vorgenommen. Ingenieur Bruni Smolka gründete aufgrund des Erfolgs hier eine weitere UFO-Zweigstelle.

Gleich an drei Abenden folgten die Veit’s dem „vielseitigen Ruf“ nach West-Berlin, der Insel mit der Sonderstellung. Am 27., 28. und 29. November 1957 wurde in der jeweils vollbesetzten Aula der Carl-Langhans-Schule das Thema des interplanetarischen Besucherkontakts und der Fliegenden Untertassen-Philosophie abgehandelt. Die Berliner (West) waren besonders dankbar, da viele auf eine „höhere Hilfe“ warteten und ein schweres Schicksal trugen. Sie drückten ihre kosmische Dankbarkeit mit wiederholten Zwischenrufen wie „Bald wiederkommen!“ aus. Organisation: Karl F. Schulze-Angern von der gleichnamigen Buchhandlung in Berlin-Halensee, der bereits seit geraumer Zeit die dortige Fliegende Untertassen-Abteilung der DUIST führte.

Zu diesem Zeitpunkt wurden weitere Zweigstellen der IFO-Freunde unter Wiesbadener Führung aufgezogen in: Bad Harzburg (Frau Dr. M. Heidmann), Bad Reichenhall (Fritz Begsteiger), Bergneustadt (Stud.-Ass. Georg Tonding), Donaueschingen (Dr. Walter Nottebom), Düsseldorf (Dr. med. Gg. Frösse), Flensburg (Beate Use, Quatsch: Luise Kalweit), Frankfurt (Ilse von Jacobi und Helmut Issbrücker), Göttingen (Fritz Tonding), Helmstedt (Friedrich Sackstedt), Hof (Studienrat Karl Maier), Ibach b. St. Blas. (Dr. Waldemar Beck), Kassel (Heinrich Heinz), Kiel (Georg Walter), München (Georg Neidhart und Heinz Kröll), Schwäb.-Gmünd (Karl Leicht), Speyer (Karl Christmann), Stuttgart (Ing. Robert Rall), Überlingen (Emma Belz), Uelzen (Carl Schuster), Oberammergau (Hans Geisler). Österreich: Bregenz (Hermann Grettler), Dornbirn (Bruno Wenzel), Graz (Oto Wraubek), Leoben (Else Demmer), Mattsee (der Herausgeber von „Das Geistige Reich“, Carl Rennhofer), Salzburg (Luise Eschig), Vilach (Brunhilde Tritscher), Wien (Dora Bauer). Schweiz: Zürich (Paul Häusle und Heinrich J. Ragaz als Herausgeber des „Weltraumboten“), Zollikerberg (die esoterische Gruppe unter Ing. Walter Ohr), Glattbrugg (Werner Krapf) und Bassersdorf (Ing. Hans Früh), Basel (Lou Zinsstag als Herausgeberin der „Informationsblätter der UFO-Arbeitsgemeinschaft“), Genf (Alfred Nahon als Herausgeber des „Le Courrier Interplanetaire“), Heiden (der Verleger Karl Schönenberger).
Auch wenn sicherlich die meisten dieser Ortsgruppen nur Strohfeuer-Effekte für ein paar Jahre waren und keine dauerhaft-beständigen Male auf der ufologischen Landkarte, so haben diese einzelnen Zirkel aber sicherlich ihre Wirkung und ihren Einfluss in ihren Gemeinden gezeigt, um den UFO-Aberglauben regional auszuprägen.

An drei Abenden hielt Karl Veit in Hamburg im Vortragssaal des Völkerkundemuseums seine Diavorträge: Am 5., 6. und 8. Dezember 1957. Organisation: Dr. med. Alfred Teichmann und Robert Fr. Slomann als Leiter der „Bewegung für Geisteskultur e.V.“. Unter donnerndem Applaus bekam der Redner einen Strauss Crysanthemen überreicht, das Publikum hatte „die Notwendigkeit zum umdenken“ erkannt und sie hatten sich „vorurteilslos über das Vorhandensein der Interplanetarischen Flugobjekte“ informiert. Als Folge übernahm Dr. Teichmann offiziell die Führung der neuen Hamburger Gruppe. An diesem Abend wurden „wiederum Tausende“ von den „eisernen Tatsachen“ der Venuisaner erfasst und trotz der Mentalität der Norddeutschen, war die Aktion ein „großer Erfolg“ gewesen.

In Nr. 18, Februar 1958, der UFO-Nachrichten, gab es den Aufruf an „alle IFO-Freunde“, der nichts weiter als eine konzertierte Aktion bedeutete: „Wo immer Sie auf Angriffe oder Entstellungen der Weltraumschiff-Tatsachen in Tageszeitungen oder Illustrierten stoßen, schreiben Sie Gegenartikel Ihres besseren Wissens. Damit dienen wir alle der großen Aufklärung: Der Realität der fliegenden, interplanetarischen Objekte.“ Damit wurde eine Aktion ins Leben gerufen, die die betroffenen Personen natürlich als eine gute, positive Mission empfanden, mit der der Gruppenzusammenhalt gefestigt wurde und mittels der natürlich auch jegliche Kritik durch die Medien mit schwerem Gegenfeuer belegt wurde – und womit freilich auch vielleicht aufkommende Skepsis in den eigenen Reihen seelisch niedergeknüppelt wurde.
Was darüber hinaus natürlich zu beachten ist, stellt einen gewichtigen Faktor in der Gewahrwerdung der Medien von UFO-Forschern hierzulande dar: Durch diese Aktion der UFO-Freunde und ihren wirr-verrückten „Beweisen“ wurden natürlich alle die sich mit diesem Thema beschäftigen in einen Topf geworfen und als „Spinner“ angesehen, über die man sich zunächst erst einmal lustig machte und die man nicht ernst nahm.

Am 9. März 1958 wurde im Darmstädter Heagsaal der Veitsche Aufklärungsvortrag gehalten, organisiert von Sigrid Brandt. Allein vierzehn Gäste beschrieben ihre eigenen Fliegenden Untertassen-Sichtungen nach dem Vortrag, der von zahlreichen Leuten besucht worden war.
Am 15. und 16. März 1958 gab es den seit Monaten „sehnlichst erwarteten“ Doppel-UFO-Vortrag von Veit im Frankfurter Volksbildungsheim, der bei beiden Abenden „überfüllt“ war. „Insbesondere die akademische Jugend war gekommen“ um den „unwiderlegbaren Tatsachen“ zu lauschen. Als Folge wurde nun jeden letzten Sonntag im Monat im Cafe Schneider, Kaiserstrasse am Kaiserplatz, den Untertassen in Leitung von Frau von Jacobi nachgeforscht.

Am 18. März 1958 wurde der Diavortrag von Veit im Club „Graf Folke-Bernadotte“ abgehalten, Ort: Mannheim!

Plakate wurden für die selbe Veranstaltung in Karlsruhe geklebt. Datum der Schau: 19. März 1958, Stadthalle. 500 Menschen zwängten sich in dem total überfüllten Raum – mehr als 100 Leute mussten heimgeschickt werden. Vermerkt wird jedoch ein „rüpelhaftes Benehmen einiger TH-Studenten“, weil diese einen Mangel ihrer eigenen intellektuellen Fähigkeiten ob der Berichterstattung über die Erlebnisse von „Ing. Dan Fry und Professor Georg Adamski“ bezeugten und sie nicht imstande waren die „erweiterten Naturgesetze zu verstehen“, wurde der Protest ob des Blödsinns schöngeredet (UN Nr. 20, April 1958, S.4). Zum Trost, die Freunde der Planetarier bekamen empfohlen in der Buchhandlung Erich Spieser sich mit der hochwichtigen Literatur der Kontaktler einzudecken und dort auch nach Zusammenkünften der dortigen UFO-Truppe zu fragen, die in der Hansa-Schule unter dem Lehrer-Ehepaar sich traf.

Quelle: http://cenap.alien.de/chronicles/3marseffekt3.htm

Gruß an die Aufdecker

TA KI

Wie die UFOs nach Deutschland kamen Teil 3


Eine Gallup-Umfrage in den amerikanischen Städten ergab, dass jeder vierte Einwohner der USA an die Existenz der „Flying Saucers“ glaubt. Dann ließ das amerikanische Magazin „True“ eine publizistische Atombombe platzen:

„Seit 175 Jahren steht die Erde unter Beobachtung durch lebende, intelligente Wesen von einem anderen Planeten.“ Das war das Fazit, das Luftfahrtexperte Donald E. Keyhoe nach achtmonatiger Untersuchungsarbeit für das Magazin zog. Keyhoe hatte seine Ermittlungen mit astronomischen Mitteilungen aus dem vergangenen Jahrhundert verschmolzen. Danach benutzen die Kundschafter aus dem Weltraum drei verschiedene Flugmaschinen: a) kleine, ferngesteuerte fliegende Fernsehsender; b) fliegende Scheiben mit einem Durchmesser von 80 Metern, die wie irdische Hubschrauber angetrieben werden; c) große zigarrenförmige Flugmaschinen. Nachdem Hunderte von Zeitungen und die bekanntesten Radio- Kommentatoren die True-Story durch die Staaten und in die Welt trompetet hatten, konnte kein noch so eindringliches Dementi der amerikanischen Luftwaffe die Flut der Untertassengerüchte eindämmen. Eine Version der Von-Mund-zu-Mund-Geschichten lief so: Seit langem schon wurde die Raketenversuchsstation in White Sands, New Mexico, von interplanetarischen Eindringlichen beobachtet. Eines Tages stürzte eines ihrer großen Raumschiffe brennend über New Mexico ab. Die 15 Besatzungsmitglieder verbrannten bis zur Unkenntlichkeit, aber einige Bordinstrumente blieben intakt. Darunter befand sich ein Empfänger, über den in kurzen Abständen geheimnisvolle Meldungen in einer unverständlichen Morsesprache eintrafen.
Die Story geht weiter: Während die amerikanischen Experten die Wrackteile untersuchten, stürzte ein zweites Raumschiff in der Nähe zu Boden. Die beiden Insassen waren tot, aber der Körper des einen war unversehrt, ungefähr 90 cm groß und von affenähnlichem Aussehen. Dann kam eine bessere Variante in Umlauf: Die Männlein des Raumschiffes waren gar nicht tot. Fünfzehn wurden lebend gefangengenommen. Sie konnten zwar nicht sprechen, aber ein Männlein zeichneten sofort eine Karte des Planetensystems und deutete auf den der Sonne zweitnächsten Planeten. Daraufhin wurden die Herren vom anderen Stern schnell in einer Druckkammer verbracht, die, entsprechend der Venus-Atmosphäre, mit Kohlendioxyd gefüllt wurde.

Ähnliche Geschichten gab es über die Beschaffenheit der imaginären Raumschiffwracks. Da sollte festgestellt worden sein, dass die Apparate mit einem Kunststoff bespannt waren, wie er auf der Erde vollkommen unbekannt sei, dass die Metallrohre nicht zusammengeschweißt, sondern mit einer diamantharten, klebstoffähnlichen Masse verbunden und dass die Nieten, Schrauben und Muttern von einer voellig neuartigen Konstruktion waren.* In der Treibhausatmosphäre der Gerüchte gediehen die Blüten gerissener Geschäftemacher. Die beiden brasilianischen Kaufleute Oswaldo Silva und Circlo Souza machten Personen, „die am Erwerb einer Fliegenden Untertasse interessiert sind“, das Angebot, „die Bestellung schon jetzt aufzugeben“. Silva und Souza verlangten „nur etwas Geduld und eine Anzahlung von 10 Dollar pro Untertasse“. Die beiden Untertassenhändler wurden nach kurzer Zeit verhaftet, „wegen Verbrechens gegen die Volkswirtschaft“. In Mephis sammelten die Einwohner vor einiger Zeit eifrig „Flying Saucers“ aus Pappe. Die Inschrift lautete: „Fliegende Untertasse – bei Abgabe erhalten sie auf ein Pfund Wurst 10 Prozent Rabatt.“ Für die Photographen waren die Untertassen ein dankbares Montageobjekt für 1. April-Bilder. Die spanische Zeitung „Madrid“ fand eine andere Lösung: „Hitler ist mit einer Gruppe Wissenschaftler in die Himalaja-Berge entkommen, von wo aus er die Fliegenden Untertassen loslässt.“ In Bremerhaven-Lehe, Luisenstraße 9, II.Etage links, sammelt Flugzeug-Ingenieur Rudolf Schriever, Flugkapitän a.D., sorgfältig alle Meldungen über die fliegenden Scheiben. „Ich habe gleich an mein Gerät gedacht“, sagt der 40jährige, „an den von mir konstruierten Flugkreisel. Die Idee stammt aus dem Jahre 1942. Damals war ich Chefpilot in Eger“, berichtet Schriever. Als er spielenden Kindern zusah, die waagerecht rotierende Propeller von einem spiralenförmig gedrehten Flachdraht in die Luft schnellten, kam ihm der Einfall. „So wie diese Kinderpropeller kann auch eine runde Scheibe, wenn sie entsprechend konstruiert wird, empor schnellen.“ Schriever brütete über den ersten Skizzen. Nach einem Jahr betraute er einige tschechische Ingenieure in Prag mit den statischen Berechnen und den Detailzeichnungen. „Die Leute wussten damals nicht, worum es sich handelte.“ Sein Leichtmetall-Flugkreisel bestand aus drei Teilen: dem Gondeloberteil (das einer abgeplatteten Kugel glich) mit dem Kommandostand und den Kontrollgeräten, dem drehbaren Gondelunterteil und der rotierenden Schaufelblattscheibe, die dem Gerät, wie bei einem Hubschrauber, den Auftrieb geben sollte.

Die Schaufelblattscheibe des Schrieverschen Kreisels sollte einen Durchmesser von 14,40 Meter haben. An der Unterseite der Scheibe waren drei Antriebsdüsen an besonders breiten, hohlen Streben montiert, die den Brennstoff enthielten. „Die Düsen bringen die Scheibe zum Rotieren, durch die Verbrennungsgase entsteht der Eindruck einer feurigen Scheibe. Leistungen von 1650 bis 1800 Umdrehungen pro Minute könnten erreicht werden. Das entspricht einem Auftrieb von 100 Meter pro Sekunde. Bei einem normalen Jagdflugzeug sind es höchstens 25 m/sek“, verglich Schriever. Die 3 Meter langen Schaufelblätter waren wie bei einer normalen Luftschraube verstellbar, so dass sie auf Steig- oder Gleitstellung eingestellt werden konnten und das Höhenruder ersetzten. „Sobald die Scheibe arbeitet, ersetzt sie die Tragfläche.“ Sie umlief die Kommandogondel in einer Speziallagerung, die mit einer Ausgleichszahnung versehen war. Auf diese Weise wollte Schriever verhindern, dass die Gondel durch die Rotation der Scheibe in entgegengesetzte Drehung gebracht wird. Das Gondelunterteil ist um 360 Grad drehbar und enthält zwei Antriebsdüsen als Horizontal-Antriebsmittel. „Will der Pilot den Kurs ändern, so braucht er nur das Unterteil in die entsprechende Richtung zu drehen.“ Der Durchmesser der Gondel betrug, nach Schrievers Plänen, 3,60 Meter, die Höhe 3,20 Meter. Sämtliche Berechnungen waren die Antriebsdüsen der damals gerade entwickelten Me 262 zugrunde gelegt, mit denen der 3 Tonnen schwere Flugkreisel eine Horizontalgeschwindigkeit von 4.200 Kilometer pro Stunde entwickeln sollte. Seine Reichweite betrug nach Schrievers Berechnungen rund 6.000 Kilometer. Zu den Vorteilen seiner Konstruktion rechnet Schriever: Hervorragende Start- und Landemöglichkeiten, geringer Luftwiderstand (keine Bildung von Randwirbeln) ermöglicht hohe Geschwindigkeiten, AE verbesserte Steigfähigkeit (der Apparat kann stundenlang auf einer Stelle in der Luft verharren oder millimeterweise sinken), Verbilligung der Herstellung. Bis zum 15. April 1945 arbeitete Schriever an seinen Plänen. Die Zeichnungen waren abgeschlossen, Schriever wollte seine Unterlagen Hermann Goerings RLM vorlegen. Die Russen kamen eher. Schriever packte ein.

Im Gartenhaus seiner Schwiegereltern in Bremerhaven-Lehe richtete er sich eine Erfinder-Werkstatt ein. Am 4. August 1948 wurde eingebrochen. Schrievers Flugkreiselpläne und sein einziges Handmodell waren nicht mehr aufzufinden. Die betreffende Akte der Bremerhavener Kriminalpolizei schließt mit dem Vermerk: „Verfahren eingestellt. Täter unbekannt entkommen.“ Seitdem hat Rudolf Schriever schon mit einigen Agenten fremder Mächte über ferne Länder und schone Pläne parliert. Der Bremerhavener CIC achtet um so mehr auf den Kraftfahrer Rudolf Schriever, angestellt beim Motor Pool der U.S. Army. „Wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich so’n Ding sofort bauen und fliegen. Denn die Flugkreisel oder ‚Fliegenden Untertassen‘ sind keine Spielerei. Sie haben für die Entwicklung der Flugtechnik größte Bedeutung.“ Rudolf Schriever ist heute überzeugt, dass die Prager Ingenieure seinen Flugkreisel für eine andere Macht rekonstruiert haben. Für ihn gibt es kein Geheimnis der „Fliegenden Untertassen“. Inzwischen veröffentlichte die Wochenzeitung „Teen-Age Times“ in Dublin das erste Photo von fünf „Fliegenden Untertassen“ in V-foermiger Formation. In einer ausführlichen Reportage bescheinigt die Zeitung den Untertassen, dass sie die Vorläufer von unbemannten „Hängebomben“ oder Raumstationen seien. Mit Atombombenladung könnten sie eine „feste Stellung“ über jedem beliebigen Punkt der Erdoberfläche einnehmen und bei Bedarf ferngesteuert auf das vorher angepeilte Ziel losstürzen. Die „Teen-Age Time“ glaubt, dass derartige „Hängebomben“ bereits über mehreren Hauptstädten und einigen Atombomben-Fabriken schaukeln. Beruhigt das amerikanische Verteidigungsministerium: „Die Sicherheit der Vereinigten Staaten ist keineswegs bedroht. Sobald jedoch die Fliegenden Untertassen landen sollten und kleine Männer mit Radarantennen an den Ohren herausklettern, werden wir wohl irgend etwas unternehmen müssen.“
*= Hier wurden im Kern schon die Jahrzehnte später aufkommenden Roswell-Crash-Szenarien vorweggenommen.

Revolution im Flugwesen – Untertassen: Gerät der US-Kriegsmarine? Radioaktiv gesteuert – Überschallgeschwindigkeit – Vor der Serienherstellung hieß es am 5. April 1950 im Weser-Kurier: Stellt die amerikanische Kriegsmarine die „Fliegenden Untertassen“ her, ist die Frage, die sich nach Enthüllungen des USA-Korrespondenten der Pariser Zeitung Le Monde erhebt, welcher seiner Zeitung Einzelheiten über die Entstehungsgeschichte der „Fliegenden Untertasse“ kabelt. Die in der Behandlung derartiger Sensationen äußerst vorsichtige Le Monde gibt diesen Informationen auf der ersten Seite eine große Aufmachung. Wie heute bereits festgestellt ist, handele es sich bei den „Fliegenden Untertassen“ weder um ein Märchen, noch um eine Massensuggestion, sondern um das neueste Luftgerät, das auf dem Gebiet des Flugwesens eine wahre Revolution bedeutet. Nach dem Bericht des USA-Korrespondenten von Le Monde sind die Versuche der amerikanischen Kriegsmarine schon soweit gediehen, dass die radioaktiv gesteuerten Fluggeräte [?] binnen kurzer Zeit fabrikmäßig in Serien hergestellt werden können. Die ersten Versuche wurden im Jahre 1942 bei dem Flugzeugwerk Chance-Vought nach den Plänen des amerikanischen Ingenieurs Charles Zimmermann unternommen, welcher dem National Advisory Committee for Aeronautics angehört. Der erste Apparat, der mit zwei Motoren ausgestattet war, hatte die Form einer Ellipse und eine Fluggeschwindigkeit von 850 Kilometern in der Stunde. Über hundert Versuchsflüge wurden ausgeführt. Heute sind die „Fliegenden Untertassen“ technisch verbessert, haben eine Kreisform und bestehen aus drei übereinandergesetzten Metallplatten. Der Durchmesser der Platten ist etwa 30 Meter, und die Dicke jeder Platte beträgt drei Meter. Die mittlere Platte ist etwas breiter als die obere und die untere. Von außen gesehen wirkt deshalb der Rand der mittleren Platte wie ein breiter Gürtel, der das Ganze zusammenhält.
Völlig neu ist jedoch, dass nach außen hin weder Flügel, noch Steuerung, noch sonst etwas sichtbar wird. Im Gegensatz zur V 2, die kleine Flügel besitzt. Der verwendete Treibstoff ist noch unbekannt. Da jedoch das Gerät auch lange Strecken im Gleitflug zurücklegen kann, wird auf diese Weise Brennstoff gespart. Die ferngesteuerten Motore können durch ein Kontrollsystem so gesteuert werden, dass der Flug genau bestimmt wird. Die verschiedensten Bewegungen sind durch Fernsteuerung möglich, so dass das Gerät vertikal aufsteigen, horizontal weiterfliegen, Kurven mit den verschiedensten Winkeln bis zu 90 Grad machen kann und durch Fernsteuerung sogar zum Stillstand gebracht werden kann. Die Fluggeschwindigkeit soll bereits die Schallgeschwindigkeit übertreffen. Bei Versuchen wurden drei der schnellsten amerikanischen Air Force-Flugzeuge des Typs F 41 eingesetzt, ohne dass es ihnen gelang, einer „Fliegenden Untertasse“ habhaft zu werden. Die amerikanische Armee und die amerikanische Luftwaffe haben kategorisch dementiert, dass sie „Fliegende Untertassen“ herstellen.
Die Dementis der amerikanischen Kriegsmarine sind dagegen bis jetzt unbestimmt und ausweichend formuliert. So gibt die Kriegsmarine zu, dass sie Versuche mit „Fliegenden Untertassen“ lange Zeit durchgeführt hat, verweist dabei allerdings auf die zurückliegenden Jahren. Die Kriegsmarine ist deshalb an diesem Luftgerät besonders interessiert, weil man es auf Flugzeugträgern mitführen und von Bord aus starten kann.

Am 9. April 1950 meldete die in Hamburg erschienene Zeitung Die Straße:


Fliegende Untertassen eine deutsche Erfindung – Ursprungsland: Sowjetunion. Drei Jahre schon ängstigen „Fliegende Untertassen“ die Menschheit. Seit zum ersten Male ein Mann jene eigenartige Scheibe in der Luft entdeckte – feuersprühend, etwa mit Schallgeschwindigkeit dahinrasend, fast wie ein Bote aus einer fernen Welt -, seitdem reißen in Presse und Radio* die Meldungen über neue Beobachtungen nicht ab. Die ohnehin von Ängsten geplagte Menschheit unserer Tage wart damit um eine Furcht reicher geworden. War! – denn das Geheimnis dieser „Fliegenden Untertassen“ ist ergründet, und damit verlieren sie auch den furchterregenden Nimbus des Unerklärlichen. Den ersten Anstoß zu dieser Klärung gab ein Interview, das ein bekannter italienischer Physiker, Professor Guiseppe Belluzo, der Redaktion des INS (International News Service) in Rom gewährte. Professor Belluzzo bezeichnete sich in diesem Interview als einer der Erfinder der „Fliegenden Untertasse“, aber er wies dabei auch auf einige Deutsche hin, die als Techniker und Ingenieure teils mit ihm zusammen, teils unter seiner Anleitung gearbeitet hatten. Einer dieser Männer sei – so sagte er – der Ingenieur Kurt Schnittke in Regensburg gewesen. Ihn befragte nun ein Mitarbeiter der „Straße“ – mit dem Erfolg, dass die „Fliegenden Untertassen“ aufgehört haben, ein Rätsel zu sein. Damit haben auch alle jene Spekulationen ein Ende gefunden, die mehr oder weniger phantasievoll Herkunft und Konstruktion der „Fliegenden Untertassen“ zu erläutern versuchten. Gerade an diesem Beispiel lässt es sich ablesen, wie sehr die Furcht der Vater der unwahrscheinlichsten Gerüchte sein kann. Behaupteten doch noch dieser Tage einige ausländische Zeitungen, der Absender dieser Scheiben sei – Hitler, der sich zusammen mit einer Gruppe deutscher Ingenieure in das Himalaja-Gebirge gerettet habe, während in deutschen Zeitungen zu lesen stand, dass die „Fliegenden Untertassen“ Boten eines fernen, aber bewohnten Planeten seien, dessen Bewohner technisch weiter fortgeschritten sein müssten als die Erdbewohner.

Die Auskünfte, die der Physiker Bulluzzo in Rom und der deutsche Ingenieur Schnittke gaben, lassen eindeutig erkennen, dass die „Fliegenden Untertassen“ keineswegs Boten bewohnter Planeten sind, wie ein Weltraum- und Raketenfachmann kürzlich vermutete. Einer der Konstrukteure ging – so sagte Schnittke – mit einer Gruppe deutscher Mitarbeiter im Jahre 1945 nach der Sowjetunion. Zweifellos wurden dort die deutschen und italienischen Konstruktionen weiterentwickelt. Es ist in diesem Zusammenhang nicht unwichtig, zu betonen, dass die ersten „Fliegenden Untertassen“ vor drei Jahren tatsächlich in Polen, in Finnland und in Schweden gesichtet wurden.
Man glaubte anfänglich, dass die Beobachter – meist einfache Bauern – irgendwelchen Selbsttäuschungen zum Opfer gefallen seien. Es ist für die westliche Welt natürlich keineswegs unwichtig, zu erfahren, dass der Osten über diese Erfindung verfügt. Andererseits ist eine erkannte Gefahr immer nur noch eine halbe Gefahr, und sie vermindert sich weiter durch die Feststellung, dass zumindest zwei der leitenden Konstrukteure dieser Erfindung sich im Westen befinden.
*= Das Informationsmedium RADIO scheint uns damals doch noch ein weitaus maßgeblicherer Quell von öffentlicher Gewahrwerdung und –Information gewesen zu sein, als es heute bei uns eine Rolle spielt. TV gab es noch nicht, Zeitungen konnte sich noch nicht jeder leisten und die Papierknappheit sorgte zudem für geringe Druckauflage, aber Rundfunk war schon lange vorher von jedermann abgehört worden (wurde er schließlich in der Nazi-Zeit als wirksamstes Propagandamittel eingesetzt und diente auch in Kriegszeiten als direktes Informationsmedium über den Kriegsverlauf, der jederzeit auch den Zuhörer wegen Bomberangriffe direkt betreffen konnte und damit einen ganz besonderen Stellenwert) und diente auch den Alliierten als Mitteilungsorgan. Wir müssen also davon ausgehen, dass in diesen ersten Jahren der UFO-Mania auf deutschem Boden insbesondere der schnellen Nachrichtenberichterstattung im Rundfunk ein besonderes Augenmerk zugebilligt werden muss – aber wir haben leider keinerlei Aufzeichnungen davon. Wir haben nur obigen Artikel, der uns sagt, dass das Radio ein wichtiges Element der UFO-Berichterstattung war. Auch nachfolgende Darstellung weist auf die Bedeutung von Radio und ihren Kommentatoren hin. Wir erinnern daran, dass das ufologische Mutterland USA ebenfalls von zwei historischen UFO-Fürsprechern (und ihren Programmen) an den Mikrofonen eingenommen wurde: Long John Nebel und Frank Edwards.

Jetzt auch in Deutschland meldete dpa aus Mainaschaff und die Rhein-Neckar-Zeitung schrieb so am 15. April 1950: Ein „Phantomflugschiff“, ähnlich der „Fliegenden Untertasse“, wollen zwanzig Einwohner der Gemeinde Mainaschaff bei Aschaffenburg am Mittwochnachmittag beobachtet haben. Das tellerrunde, mit einem Rauchring umgebene Flugzeug, sei deutlich zu erkennen gewesen und habe einem Autobusreifen ähnlich gesehen.

Im Oktober/November 1950 hatte Die Welt eine dreizehnteilige und in diesem Umfang heute undenkbare Artikelserie von Gerald Heard (der Wissenschaftspublizist der britischen Zeitungsindustrie damals) dem Publikum anzubieten gehabt, zu einer Zeit, wohlgemerkt, als deutsche Zeitungen nach dem 2. Weltkrieg wegen akutem schlichtem Papiermangel aus ein paar Blättern bestanden und der Raum nur für das wichtigste Infomaterial zur Verfügung stand: „Beobachter aus dem Weltraum? Das Rätsel bleibt ungelöst: Ein Tatsachenbericht über das seltsamste Gegenwartsproblem der Menschheit!“ Hierbei bezog er sich auf Berichte über Beobachtungen von Fliegenden Untertassen aus der bis dahin veröffentlichten Presse, um daraus „in sachlicher Form“ zu versuchen, eine Antwort auf das Geheimnis der „Fliegenden Untertassen“ zu finden – also nicht auf eigene Untersuchungen und Recherchen direkt und aufgrund von UFO-Meldefällen (das wäre auch in heutiger Zeit noch ein Wunder). Die Einführung des Themas der Fliegenden Untertassen hierzulande fand ja knüppelhart statt:
Tatsachenbericht und Gegenwartsproblem der Menschheit – nichts weniger. Wie gesagt, dieser Bericht erschien nicht im „Hinterwälder Egal-Blatt“, sondern in der prestigereichen sowie einflussreichen Die Welt. Hier hob man den Maury-Island-Vorfall noch als echt hervor, obwohl er derweilen schon längst als Schwindel zu den Akten gelegt war. Die Zeitung sprach sich positiv für die Untertassen-Herkunft vom Mars aus. Mars und Venus waren, zugegeben, in diesen Tagen wissenschaftlich tatsächlich positive Kandidaten, um als „Schwestern der Erde“ durchzugehen. Die Mars-Kanal-Legende fand hier ihre Fortsetzung, wenn auch in diesen Tagen der Fünfziger bereits jene „Kanäle“ als optische Täuschungen vom Tisch waren, aber dennoch: Der Nachhall bleibt verhaftet, weswegen in unserer Zeit z.B. das „Mars-Gesicht“ als aktuelle Ausprägung des Marsianer-Mythos existieren kann.

Folge 1 erschien am 28. Oktober 1950: Unheimliche „Untertassen“: Seit einigen Jahren werden an verschiedenen Teilen der Welt geheimnisvolle Himmelserscheinungen beobachtet, die man wegen ihrer meist scheibenförmigen Gestalt „Fliegende Untertassen“ genannt hat. Über die Größe und Art dieser Erscheinungen liegen zahlreiche abweichende Meldungen vor. Während es sich bei einer Gruppe von ihnen um merkwürdige Lichter handelt, gleichen andere fliegenden Röhren mit gespenstischen Feuerschweifen. Zum Teil sind die uns unbekannten Körper so klein, dass man in ihnen keine Piloten vermuten kann, teils haben sie eine furchterweckende Ausdehnung, und ihre Geschwindigkeit übertrifft die jedes modernen Düsenjägers. Gerald Heard, der in England als wissenschaftlicher Publizist bekannt ist, hat das Tatsachenmaterial über dieses eigenartige Problem gesammelt und sorgfältig geprüft. Trotz der streng sachlichen Untersuchungen jedoch sieht sich die Menschheit einem bedeutenden und aufregenden Rätsel gegenüber, dessen Lösung nicht abzusehen ist. Die folgende Darstellung, in der die wichtigsten Meldungen zusammengefasst sind, beginnt mit den Beobachtungen aus dem Sommer 1947. Inzwischen besteht kein Zweifel mehr darüber, dass tatsächlich im Gebiet zwischen Südkanada und Nordmexiko unerklärliche Erscheinungen auftauchen, die man anfangs für Superflugzeuge hielt. Es handelt sich jedoch offensichtlich nicht um Flugzeuge einer uns bekannten Bauart. Damit erhebt sich die für alle Nationen wesentliche Frage: Wer hat diese Maschinen hergestellt, woher kommen sie und von wem werden sie gelenkt? Ferner: Können wir angesichts der fliegenden Himmelskörper auf eine Besatzung und einen Heimatstützpunkt schließen? Und nicht zuletzt: Gibt die seltsame Erscheinung der „Fliegenden Untertassen“ Anlass zu dem Argwohn, dass sie im Dienste irgendeiner Weltmacht stehen? Gerald Heard versucht, in sachlicher Form darauf eine Antwort zu geben.

Am 24. Juni 1947 flog Kenneth Arnold, ein 32jähriger Kaufmann aus Boise in Idaho, seine eigene Maschine von Chehalis, Washington, nach Hause. Er war ein guter Pilot und oft unterwegs. An jenem Tage machte er jedoch einen Umweg, da an alle Flugzeugführer des Bezirks die Meldung ergangen war, nach einem Truppentransporter Ausschau zu halten, der in der Gegend des Mount Rainier abgestürzt sein musste. Der Mount Rainier erhebt sich schneebedeckt aus den Rocky Mountains. Mr. Arnold stieg auf über 3.000 Meter Höhe und flog an dem massigen Felsplateau entlang, aus dem der weiße Gipfel in den Himmel ragt. Das Wetter war so gut, dass er seine ganze Aufmerksamkeit der Suchaktion zuwenden konnte. Plötzlich wurde er durch einen Blitz geblendet. Und dann sah der erstaunte Mr. Arnold neun Gegenstände, wie Gänse in einer Linie geordnet, zwischen den Gipfeln der Gebirskette verschwinden und wieder auftauchen. Sie waren nach seiner Schätzung etwa 30 Kilometer entfernt. Er beobachtete sie an Hand der Kabinenuhr im Führersitz genau zwei Minuten lang und schätzte ihre Geschwindigkeit nach der Zeit, die sie von Gipfel zu Gipfel benötigten.
Das Ergebnis war überraschend: Ungefähr 1.600 Kilometer je Stunde! Die Art, in der dieser merkwürdige Schwarm über die Gipfel flog, widersprach jeglicher Pilotenvernunft. Aber nicht nur das, auch die Gestalt der unbekannten Gegenstände verblüffte Mr. Arnold. Sie waren anders als irgendein Flugzeugtyp, den er kannte. Sie glichen Scheiben. Nach seiner Landung erzählte Kenneth Arnold die unheimliche Begegnung, und bald fand die Geschichte ein lebhaftes Echo. Ein Reporter aus Boise glaubte ebenfalls Scheiben am Himmel gesehen zu haben. Auch Mr. Johnson, ein Zeitungsverleger, teilte ähnliche Beobachtungen mit. Anfang Juli meldete der Pilot eines Flugzeuges der amerikanischen Luftwaffe die „Fliegenden Untertassen“ in der Nähe von Boise. Andere Meldungen dieser Art kamen aus dem ganzen Westen. Die Zeitung Arizona Republic veröffentlichte sogar zwei Photographien der phantastischen Himmelskörper, die ein Mr. Rhodes aus Phoenix aufgenommen hatte. Sie zeigten allerdings einen Gegenstand, der mehr einem schwarzen Gummiabsatz mit einem kleinen Loch in der Mitte glich als einer Untertassen. Wahrscheinlich handelte es sich um eine Art Flugzeug, bei dem die Rückseite des „Gummiabsatzes“ Antriebsseite war. [Die Welt druckte sogar eines der Bilder ab und gab ihm dem Untertitel: Diese Aufnahme einer „Fliegenden Untertasse“ machte William Rhodes aus Phoenix (Arizona) am 9. Juli 1947. Sie ist das erste Foto, das von diesen rätselhaften Erscheinungen gemacht wurde. Rhodes beschrieb sie als „einen Gummiabsatz mit einer Öffnung in der Mitte“. Tatsächlich liegt auch der Verdacht nahe, dass es sich hierbei um genau das handelte, was Rhodes formbeschreibend aussagte, die Aufnahme eines schwarzes Schuhabsatzes auf einer Glasfläche gegen den Himmel gerichtet. Das Bildmaterial zeigt auf, dass das fotografierte Ding sehr nahe gewesen sein muss und der Himmelshintergrund nur zu erahnen ist.] Die Beobachtungen des Piloten der United Air Lines wurden am Nachmittag des 4. Juli gemacht. Dieser Tag wird bekanntlich in Amerika als „Tag der Unabhängigkeitserklärung“ gefeiert.

Als daher in Portland, Oregon und Seattle eine stattliche Menschenmenge Scheiben bemerkte, die hoch in den Himmel hineinschossen – nach zuverlässigen Schätzungen bis zu 13.000 Meter Höhe -, wurde das Ereignis lebhaft kommentiert. „Die Regierung hat sich den richtigen Tag ausgesucht, um uns zu zeigen, dass wir auf Draht sind“ und „Donnerwetter, da schaut uns doch eine fremde Macht in die Karten! Die wollen wohl sehen, ob unsere Burschen Lust zu einer Stratosphärenjagd haben!“ hieß es. Fachleute, die nicht Augenzeugen waren, leugneten natürlich das Erscheinen der Himmelsgespenster. Unter ihnen auch der Kommandant eines amerikanischen Großflugzeuges, das Boise am Nachmittag verließ. Nun, er brauchte nicht lange zu warten, denn kurz vor Sonnenuntergang tauchten vor dem Bug der Maschine fünf „Untertassen“ auf. Der Kommandant, sein erster Offizier und die Stewardess beobachteten die fünf Gegenstände, und nach einigen Minuten sahen sie, dass sich ihnen weitere vier anschlossen. Das Schauspiel dauerte ungefähr zehn Minuten, dann verschwanden die geheimnisvollen Scheiben. Alle drei erstatteten sofort Bericht. Aber sowohl das Marinekommando als auch das Kommando der Luftstreitkräfte behaupteten, dass ihnen keine Maschinen dieser Art bekannt seien. Unterdessen gab es eine neue Überraschung auf Maury Island. Diese Insel ist ein kleiner unbewohnter Flecken Erde, fünf Kilometer von der Hafenstadt Tacoma entfernt. Kenneth Arnold saß im Klub seiner Heimatstadt und wurde von einigen Mitgliedern gebeten, ihnen seine wunderlichen Erlebnisse zu schildern. Er erwähnte dabei, dass ihm berichtet worden sei, die Hafenpolizei von Tacoma hätte nicht nur die „Erscheinungen“ wahrgenommen, sondern besäße auch einige Bruchstücke, die plötzlich vom Himmel niedergefallen waren. Daraufhin redete man auf ihn ein, diesem Gerücht nachzuspüren. Mr. Arnold sagte zu und startete am Morgen des 30. Juli. Wenige Stunden später wurden seine Bemühungen schon belohnt. Er entdeckte einen Schwarm „Fliegender Untertassen“ und versuchte Aufnahmen zu machen. Leider gelang ihm kein überzeugendes Bild. Man sah nur Pünktchen, sonst nichts. In Tacoma angekommen, telephonierte Arnold mit Mr. Dahl von der Hafenpolizei, der ihn sofort aufsuchte und bereitwillig erzählte, was er gesehen hatte. Mit zwei Mann Besatzung und seinem Sohn war Dahl am 21. Juni gegen 14 h in seinem Boot nahe der Küste umhergefahren. Er hatte ahnungslos am Steuer gestanden, als er plötzlich ein halbes Dutzend großer Scheiben direkt über seinem Boot in schätzungsweise 800 bis 1000 Meter Höhe bemerkte. Das plötzliche Er scheinen der gespenstischen Himmelskörper ist eine Tatsache, die von allen Beobachtern bestätigt wird.

Anfangs schienen sie bewegungslos in der Luft zu hängen. Dann konnte man sehen, dass fünf von ihnen langsam um eine kreisten, die den Mittelpunkt bildete, und diese eine sank beständig, bis sie nur etwa 170 Meter vom Wasserspiegel entfernt war. Dort hielt sie. Die Ungetüme glitzerten in der Sonne und machten kein Geräusch. Sie schienen einen Durchmesser von 30 Meter zu haben, und jede hatte in der Mitte eine große Öffnung wie eine Hohlachse. Die Besatzung des Bootes versuchte, von panischem Schrecken gepackt, die Insel zu erreichen. Da wurde die unheimliche Stile durch ein dumpfes Dröhnen gebrochen. Aus der Scheibe, die dem Wasser am nächsten war, flog plötzlich ein heller, dann ein dunkler Gegenstand, die aus Metall zu sein schienen. Bei der Berührung mit dem Wasser bildete sich an der Aufschlagstelle Dampf. Die Scheibe, von ihrer seltsamen Last befreit, hob sich wieder. Und dann verschwanden alle sechs in Richtung auf das Meer. Dieses Verschwinden über dem Pazifik schien eine glänzende Abschlussvorstellung ihrer Besuche an der amerikanischen Westküste. Man fragte sich, ob die hohe See fuer sie ein sicheres Versteck vor der menschlichen Aufmerksamkeit bedeutete. Am 12. November 1947 meldete zum Beispiel der Öltanker „Ticonderonga“ von seiner Position, 40 km seewärts an der Oregonküste, dass zwei rasende Scheiben gesichtet wurden, die mit Kurs Süd-Süd-West der größten Wasserfläche unserer Erde zustrebten.
Dahl hatte die erwähnten Metallstücke, von denen er behauptete, sie seien aus dem Himmel niedergefallen, bereits seinem Vorgesetzten Mr. Crisman gegeben. Crisman zeiget Arnold das Metall. Arnold war enttäuscht. Er hielt lediglich ein paar Brocken Lavagestein in der Hand. Er setzte jedoch seine Untersuchungen fort und brachte Captain E. J. Smith nach Tacoma. Captain Smith war Kommandant des Verkehrsflugzeugs der Luftlinie nach Boise und hatte mit seinem Ersten Offizier und er Stewardess am 4. Juli jene neun Scheiben beobachtet, die vor seiner Bugkanzel umhertanzten. Aus Hamilton Field, einem Luftstützpunkt nahe San Franzisko, kamen Hauptmann Davidson und Leutnant Brown in einem Bomber vom Typ B 25. Man zeigte ihnen die Schlacken. Sie schienen nicht sehr beeindruckt, packten verschiedene Bruchstücke in einen Pappkarton und nahmen sie mit auf den Rückflug.
Unterwegs explodierte der Bomber. Beide Offiziere wurden getötet. Die Explosion war von seltsamen Umständen begleitet. Weshalb gelang es zum Beispiel zwei anderen Mitgliedern der Besatzung, elf Minuten vor dem Unglück im Fallschirm sicher zu entkommen? Und weshalb wurde die Maschine nicht abgedrosselt, um die Gewalt der Explosion zu vermindern, da den beiden Piloten nach dem Ausbruch des Feuers im Motor, das offenbar die Explosion verursacht hatte, noch genügend Zeit zur Verfügung stand? Captain Smith setzte sich daraufhin mit Major Sanders vom Geheimdienst der Luftstreitkräfte in Verbindung. Major Sanders kam und hörte sich Mr. Arnolds Bericht an. „Es ist ja nur Schlacke“, sagte er, „und die ganze Geschichte sieht nach Fopperei aus.“ Das wurde zur ständigen Antwort der militärischen Stellen. So begann das dramatische Auftreten der „Fliegenden Untertassen“. [In dieser Darstellung fällt uns einiges auf, was sicherlich bemerkenswert ist: 1.) Boise und Flieger aus Boise waren bevorzugte „Ziele“ der Untertassen, so als würden sie von ihnen besessen sein – Arnold wiederum braucht nur in den Flieger zu steigen und schon sah er wieder Untertassen herumschwärmen; 2.) Rhodes kam mit dem ersten Untertassen-Foto hervor und steht schwer unter Schwindelverdacht; 3.) der erste Untertassen-Beinahe-Crash, in Form des Falls von Maury Island, war ein Schwindel durch Hafenpolizisten gewesen, der schließlich sogar zwei Offizieren bei einem Flugunfall das Leben kostete; und 4.) der Höhepunkt der Ereignisse um Nationalfeiertag, dem 4. Juli 1947, wo das ganze Land außer Rand und Band in Feiertagsstimmung ist und im patriotischen Rausch liegt; wir müssen erwähnen, dass in diesem Sommer erstmals Helium-abgefüllte Spaßballons auf den freien Markt kamen und diese in Schwärmen hochgelassen wurden – vorher gab es nur die kleinen Kinder-Luftballons, die kaum zum Himmel steigen konnten, mit den Heliumballons in allerlei Form und Färbung war eine völlig neue Kategorie von Himmelsobjekten erschienen, die dort herumwirbelten. Insgesamt gesehen bekommt die Untertassen-Hysterie vom Sommer 1947 einige schwere Kratzer ab… – weitere Schwindel und Fehldeutungen sind schlichtweg zu erwarten, weswegen von Anfang an das UFO-Phänomen mit diesem gewichtigen Problemkreis zu kämpfen hat, egal wer die angeblichen oder auch authentischen Zeugen sind.]

Quelle: http://cenap.alien.de/chronicles/1ufosnachdeutschland3.htm

Das Dritte Reich ( Teil 3)


Vom Dritten Reich wird in verschiedentlich behauptet, es hätte Flugscheiben entwickelt und gebaut, aber vor Kriegsende nicht mehr zum Einsatz bringen können [11].

Das „UFO-Phänomen“ wurde zeitweise versucht, als ein Überbleibsel und je nach Betrachtungsweise, als eine Weiterentwicklung des Dritten Reiches darzustellen. Auch die im Krieg gesichteten Foo-Fighter, wie sie von den Alliierten genannt wurden, sind deutscher Abstammung zugeordnet worden. Als Foo-Fighter wurden kugelförmige Gebilde bezeichnet, von denen die alliierten Flugzeuge beobachtet und verfolgt wurden.

Tatsächlich muß es eine derartige, hochtechnologische Entwicklung gegeben haben, wie von ehemaligen Mitarbeitern und auch von Augenzeugen berichtet wurde. Seit 1938 gab es Expeditionen in die Antarktis, wo das Deutsche Reich für sich das Gebiet „Neuschwabenland“ absteckte. Berichte aus dieser Zeit weisen auf massive Transporte schwerer Maschinen und Bergbaueinrichtungen in dieses Gebiet hin.

neuschwabenland-fahnen

Die Annahme, daß die Deutschen hinter der UFO-Geschichte stehen, wird hauptsächlich folgenden Ereignissen und technologischen Entwicklungen während des Dritten Reiches zugeschrieben: (Bergmann, Deutsche Flugscheiben, Haarmann: Geheime Wunderwaffen, siehe Quellenverzeichnis)

Ab 1933 Entwicklung des Walter-Antriebes. Das erste Versuchs-U-Boot V80 erreichte schon bei der ersten Probefahrt eine Unterwassergeschwindigkeit von 26 Knoten (ca. 50 Km/h) und übertraf damit die bei 9 Knoten liegende U-Boot-Geschwindigkeit bei weitem.
Ab 1943 arbeiteten die Deutschen mit Höchstleistung an der Produktion revolutionärer U-Boottypen, die sich trotz zunehmender Kriegswirren bis 1945 noch steigerte. Viele der Boote waren nach dem Krieg, ohne Feindeinwirkung, verschollen. Die U-Boot-Produktion sollte mit allen Mitteln aus dem allgemeinen Zusammenbruch herausgehalten werden. Der Verbleib von einigen 100 U-Booten wurde auch nach dem Krieg nie geklärt.

Die Deutschen verbanden sich 1941 mit den Ugha Mongulala, einem südamerikanischer Stamm, der die Deutschen um Hilfe gegen Eindringlinge bat. Ihre Chronik besagt, daß die Götter vor 15.000 Jahren auf die Erde kamen und vor 12.000 Jahren wieder verschwanden. Sie hätten eine Flugscheibe in der 4-5 km durchmessenden Stadt Unter-Akakor zurückgelassen. Es wird darüber spekuliert, ob die Deutschen diese Flugscheibe gefunden und zum Bau eigener zu nutzen wußten.

Der amerikanische Forscher Al Bielek erklärte in einem Interview mit dem Blatt Sovreign Scribe, daß in den 30er Jahren zwei außerirdische Rassen, die Plejadier und die Kondrashkin (vermutlich die Grauen) der US-Regierung Hilfe anboten. Die Hilfe der Plejadier wurde abgelehnt aber es wurde ein Packt mit den „K’s“ geschlossen. Die Plejadier sollen dann den Deutschen geholfen haben.

Erste Entwicklungsarbeiten an deutschen Flugscheiben wurden 1941 aufgenommen. Das erste Modell war im Juni 42 fertig. Die eigentliche Konstruktion und Herstellung erfolgte erst 1944 in Prag.

Es existieren Zeichnungen von der Flugscheibenserie Haunebu I, II und III der SS-Entwicklungsstelle IV. Technische Daten Haunebu II: Durchmesser 26,3 Meter, 6000 km/h (rechnerisch 21000 möglich), Weltallfähigkeit 100%. Geplante Serienfertigung Jahreswende 1943/44.

Augenzeugenberichte

„Vom Ufer des Zierkersees wurden Fliegende Untertassen gesichtet. Sie wirkten wie lotrechte, fliegende, flache Scheiben, die rotglühend und weithin erkennbar waren. Da auch die „V I Geschosse“ über Neustrelitz und Ostmecklenburg erprobt wurden, war dieser Anblick nicht einmal sensationell. Auch für uns waren die Scheiben Geheimwaffen in Erprobung“. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 12)
„Im Herbst 1944 hat mein Mann in Oldenburg mit seiner Einheit einen Flugplatz auf höheren Befehl hermetisch abgesperrt und gesichert. Auf diesem Flugplatz sind kreisrunde Apparate mit erstaunlicher Geschwindigkeit aufgestiegen und haben auch rechtwinklig – wie Hasen – Haken geschlagen“. (Wochenzeitschrift Kristall, Nr. 9, 50)

Die Arbeit an einem Anti-Radar-Feuerball wurde in einem Luftwaffenexperimentierzentrum nahe Oberammergau durchgeführt. Dort und in den aeronautischen Einrichtungen wurden die ersten Feuerbälle hergestellt.

Während des Zweiten Weltkrieges trafen hunderte amerikanischer Flieger auf geheimnisvolle, runde, glühende Flugobjekte über Europa und den Ländern des fernen Ostens. Diese frühen UFOs erschienen sowohl einzeln als auch in Formation. Unzählige Male flogen sie US-Bomber und -Jäger an und umkreisten sie mit hoher Geschwindigkeit. Geheimdienste vermuteten eine neue deutsche Waffe, was jedoch nach Kriegsende nicht bestätigt werden konnte. Die Zeitschriften der Alliierten schreiben Anfang 1945 über dieses Phänomen. Nach der Kapitulation Deutschlands wurden die Foo-Fighter noch vereinzelt über ostasiatischen Kriegsschauplätzen beobachtet.

Die Nachkriegszeit

Das Auftauchen der UFOs

Meldungen von UFO-Sichtungen schnellten nach dem Krieg rapide hoch. Im Frühjahr 1946 brach am Nachthimmel der skandinavischen Länder und im Nordwesten Rußlands ein Feuerwerk los, Nacht für Nacht von Tausenden beobachtet:

„Schwach leuchtende Objekte, die über den Himmel flitzten, oftmals schwebten, dann wieder Kurs und Geschwindigkeit so plötzlich wechselten, daß dies in hohem Maße über die Möglichkeit irdischer Flugzeuge hinausging“. Sie bewegten sich völlig geräuschlos. Es gab hunderte von Pressenotizen. Zwischen Juni und Anfang Juli waren es 30 Meldungen. Allein am 9.7.1946 schnellten sie auf 250 hoch und erreichten am 11.8. ein Maximum. Zwischen Oktober und November flaute die Welle merklich ab. Die Gesamtzahl der Sichtungen belief sich auf 987. Schwedische Militärstellen erklärten, daß es ihnen nicht gelungen sei, den Ursprung der Geisterraketen (sie wurden zu der Zeit noch nicht als UFOs bezeichnet) festzustellen.

Antarktis

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Admiral Byrd

Basierend auf der Vermutung deutscher Stützpunkte in der Antarktis wurde eine Expedition in dieses Gebiet beschlossen.

Im Winterhalbjahr (1946/47) startete die US-Kriegsmarine unter Leitung von Admiral Richard E. Byrd die als Expedition getarnte, militärische Aktion Operation High Jump in die Antarktis. Admiral Byrd traf am Südpol Außerirdische, die er in seinem Tagebuch als sehr groß, blond und blauäugig beschreibt. Nach spurlosem Verschwinden von 4 Kampfflugzeugen blies Admiral Byrd die gerade erst begonnene Expedition vorzeitig ab und verließ die Antarktis. Weitere neun Flugzeuge mußten unbrauchbar zurückgelassen werden.

Admiral Byrd nimmt zu der strategischen Wichtigkeit der Pole Stellung, denen er enorme Bedeutung zumißt. Er hob die Notwendigkeit hervor „in Alarmzustand und Wachsamkeit entlang des gesamten Eisgürtels, der das letzte Bollwerk gegen eine Invasion sei“ zu bleiben, „.. das Überleben der Menschheit wie das der militärischen Wissenschaft befinden sich augenblicklich in einer lebenswichtigen Phase der Entwicklung..“.

Als der wahre Informationsgehalt der Antarktis-Schlappe bekannt wurde – Byrd soll in einen Kampf mit einer außerirdischen Macht verwickelt gewesen sein bei der er die 4 Flugzeuge verlor – gaben die U.S.A. die Devise aus „Die Antarktis muß aus dem Gedächtnis der Menschen gelöscht werden“.

Die USA und UdSSR begannen 1955/56, wieder unter dem Kommando von Admiral Byrd, Versorgungsgüter in die Antarktis zu bringen. Sieben Basislager wurden errichtet. Über 3000 Mann, 200 Flugzeuge, 12 Schiffe und 300 Fahrzeuge gehörten dazu. Im darauffolgenden Jahr errichteten die Russen 5 Basislager mit 500 Mann. Insgesamt wurden um den antarktischen Kontinent herum und auf den antarktischen Inseln 60 Basislager aufgebaut.

Während dieser Expedition bezeichnete Admiral Byrd „das Land jenseits des Pols als das Zentrum des großen Unbekannten“. In einem Video mit dem Titel „UFOs – Das III. Reich schlägt zurück? Pläne und Fotografien aus den Jahren 1943/44: Flugscheiben“ (Verfasser, Erscheinungsjahr, und -ort sind nicht bekannt) wird erwähnt, daß auf dieser Expedition versucht wurde, die deutschen Basen in der Antarktis mit Nuklearbomben zu vernichten. Es sollen Atombomben gezündet worden sein.

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Die Grauen

Mit den Grauen ist eine spezielle Rasse Außerirdischer bezeichnet. Sie werden im folgenden auch als Aliens bezeichnet.

Es gibt in diesem Zusammenhang eine interessante Aussage von Bill Hamilton auf einem Vortrag zusammen mit William Cooper und John Lear vor Mitgliedern des MUFON (Mutual UFO Network, eine international tätige Forschergruppe). Cooper behauptet ein ehemaliger Geheimdienstler zu sein, dessen Aufgabe es war, hochrangige Offiziere über die Außerirdischen-Projekte zu informieren, bevor er sich aus Gewissensgründen entschloß, an die Öffentlichkeit zu gehen. Hamilton sagte auf diesem Vortrag, daß Jahrhunderte zurück eine Geheimgesellschaft – die Illuminaten – einen Pakt mit einer außerirdischen Nation schlossen, die sich innerhalb der Erde versteckt halten und daß die amerikanische Regierung 1933 den Pakt erneuert habe, um Menschen und Tiere für High-Tech einzutauschen.

Ab 1946 häufen sich Berichte von Menschen, die von ihnen entführt und untersucht worden sind:

Enführungen von Menschen

Drei Frauen fahren von Stanford nach Liberty (Kentucky), als ihnen am Himmel ein riesiges Flugobjekt auffiel. Plötzlich verlor die Fahrerin die Kontrolle über den Wagen, der jedoch seine Fahrtrichtung mit ca. 120 km/h beibehielt. Den drei Frauen begannen die Augen zu tränen und sie bekamen schier unerträgliche, stechende Kopfschmerzen. Später hatten sie eine Gedächtnislücke von etwa anderthalb Stunden.

Unter Hypnose sagten sie dann aus, daß sie an Bord eines UFOs entführt wurden. Die Wesen waren ca. 1.30 m groß und hatten kapuzenähnliche Kopfbedeckungen. Sie wurden einer schmerzhaften Untersuchung unterzogen. Alle drei hatten Einstiche an der gleichen Stelle.

1961: Die Grauen entführten das Ehepaar Barney und Betty Hill an Bord ihres Flugobjektes, um sie dort medizinischen Untersuchungen auszusetzen.

In Hypnose versetzt konnte sich das Ehepaar später an die kleinsten Einzelheiten dieses Erlebnisses erinnern.

Verschiedene Autoren schreiben über Entführungen durch diese Außerirdischen. Budd Hoppkins, amerikanischer Psychologe, untersuchte hunderte derartiger Fälle, Whitley Strieber berichtet in seinem Buch „Die Besucher“ (siehe „Quellenverzeichnis“) über die Entführung seiner Familie. Er beschreibt die Experimente bis zur Gedächtnislöschung, an die er sich unter Hypnose wieder erinnern konnte.

Sept. 1987: An Ost- und Westküste seien Frauen und Männer von den mysteriösen Fremden geraubt worden, von Farmen, aus Automobilen und aus dem Bett. Jeweils für Stunden ergriffen die Entführer Krankenschwestern, Hausfrauen, Arbeiter, Fischer, drei Akademiker, einen Psychotherapeuten und einen Anwalt der Regierung.

UFO-Abstürze: Roswell

Januar 1947 bis Dezember 1952: Sechzehn fremde Raumschiffe mußten notlanden oder stürzten ab. Dabei wurden 65 fremde Tote und ein Lebender geborgen. Ein weiteres Raumschiff war explodiert, wobei keine Überreste geborgen werden konnten.

Von diesen Ereignissen fanden 13 innerhalb der Grenzen der Vereinigten Staaten statt. Drei ereigneten sich in anderen Ländern, davon eines in Norwegen und die anderen beiden in Mexico. Später fand man heraus, daß die Abstürze durch starke Radarwellen verursacht worden waren.

Im März 1947 wird ein weiteres Raumschiff in Hart Canyon, nahe Aztec, New Mexico gefunden. Es maß 33 Meter Durchmesser. Insgesamt 17 tote Außerirdische wurden aus diesen beiden Schiffen geborgen. Von noch größerer Bedeutung war jedoch die Entdeckung einer großen Anzahl menschlicher Körperteile in diesen Schiffen. In den nachfolgenden Jahren sollten die Vorfälle zu den strengst gehüteten Geheimnissen der Weltgeschichte werden.

2.7. 1947, Roswell, New Mexico: Der Viehzüchter William Brazel beobachtet den Absturz eines UFO (strahlendes, helles, scheibenförmiges Objekt). Am nächsten Tag finden sie Wrackteile: federleichte, silbrige Metallteile aus einem Stück, Metallträger, die mit fremdartigen Hieroglyphen versehen sind und einige funkelnde Kristalle.

Die Armeebasis in Roswell wird unterrichtet. Major Jesse Marcel vom militärischen Geheimdienst des 509ten Bombengeschwaders und ein CIC-Corps-Officer namens Cavitt übernehmen die Untersuchung.

Am 8.7.47 berichtet der Roswell Daily Record: „Die vielen Gerüchte um die Fliegenden Scheiben fanden gestern eine Bestätigung. Das 509. Bombengeschwader war in der glücklichen Lage, das Wrack einer solchen Scheibe sicherzustellen…“.

Die Wrackteile werden geborgen. Das Wrack und die Leichen wurden in die Wright Patterson Luftwaffenbasis gebracht. Die besten Wissenschaftler des Landes analysierten den Fall.

Präsident Truman erhält einen Zwischenbericht über den Roswell-Fund, aus dem hervorgeht, daß es sich bei dem aufgefundenen Wrack höchstwahrscheinlich um einen Kurzstreckenaufklärer außerirdischer Herkunft handelt.

Diese Wesen sehen zwar menschenähnlich aus, ihre Entwicklungsprozesse weichen jedoch stark von dem des Homo Sapiens ab. Sie sind kleinwüchsig, haben überproportional große, runde Köpfe mit kleinen Augen und keine Haare. Soweit noch feststellbar, ist ihre Kleidung overallähnlich und aus einer Art synthetischem, grauen Material gefertigt. Zukünftige Bezeichnung „EBEs“ („Extraterrestrial Biological Entities – außerirdische biologische Entitäten). Im Wrack wird eine Anzahl schriftähnlicher Symbole entdeckt, deren Entschlüsselung erfolglos bleibt. Ebenso ergebnislos verlaufen auch die Bemühungen, die Antriebsmethoden oder die Art der Energieübertragung zu ermitteln. Jeder Hinweis auf Flügel, Propeller, Düsen oder andere konventionelle Antriebs- und Steuerungssysteme fehlt. Darüber hinaus gibt es weder Kabel, Vakuumröhren, noch andere erkennbare elektronische Komponenten.

1949: Weiterer Absturz eines UFOs nahe Roswell. Ein Außerirdischer überlebte, wurde nach Los Alamos gebracht, wo er am 18.6.52 starb. Er wurde von einem Luftwaffenoberst bis zu seinem Tod betreut. Das Wesen wurde als reptiloider Humanoid mit gewissen insektoiden Charakteristiken beschrieben, als Mischform von Mensch, Reptil und Insekt. „Guests“ ist der Codename für die Außerirdischen oder ALFs (Alien Live Forms), die seit 1949 Gäste der US-Regierung waren. einer der EBEs soll in der „Eiskammer“ von Los Alamos am Leben gehalten werden. Ursprünglich waren es einmal 16, die im Austausch gegen 16 US-Offiziere nach Los Alamos kamen, 15 starben seitdem. Die Gäste bevorzugen alte tibetische Musik. Ihr IQ liegt bei über 200.

Ende 1951 wurde EBE krank. Medizinisches Fachpersonal war nicht in der Lage, den Grund seiner Krankheit zu bestimmen. Man verfügte über keinerlei Erfahrung, auf die man zurückgreifen konnte. EBE’s Körperfunktionen waren auf Chlorophyll aufgebaut und er wandelte Nahrung in Energie um, ähnlich den Pflanzen. Abfallprodukte wurden ebenfalls in pflanzenähnlicher Form ausgeschieden.

In einem Memorandum des FBI-Agenten Guy Hottelan vom 22.3.1950 an J. Edgar Hoover „Informationen über „fliegende Untertassen“:

„Ein Ermittler der Luftwaffe erklärte, daß drei UFOs in New Mexico geborgen wurden. In jeder der Objekte fand man drei menschenähnliche Wesen, jedoch nur 1 Meter groß und mit einem metallischen Anzug aus sehr feinem Stoff. Jeder der Körper war in ähnlicher Form bandagiert, wie die Notanzüge unserer Testpiloten. Informanten zufolge fand man die UFOs in New Mexico aufgrund der Tatsache, daß die Regierung über ein sehr starkes Radarsystem in dieser Gegend verfügt und man glaubt, daß Radar die Kontrollmechanismen der Untertassen stört“.

Eine Reihe von geheimen Regierungsorganisationen wurden auf diese Ereignisse hin gegründet.

Ein Projekt untersuchte die Einwirkung der Außerirdischen auf die Evolution der Menschheit. Ein Bericht zitiert einige Erkenntnisse, die aus den telepathischen Kommunikationen mit EBEs gewonnen wurden: Die Außerirdischen besuchen die Erde seit 45.000 Jahren. Sie hätten die Menschheit durch eine Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen. Das Ergebnis sei der Cro-Magnon-Mensch gewesen, der vor rund 40.000 Jahren in Nordspanien und Südwest-Frankreich aufgetaucht sei. Sie hätten die Religionen als Mittel zur Beeinflussung der Evolution des Menschen geschaffen und als moralische Instanz. Sie selbst stammen aus einem Doppelsternsystem wie das von Ceta Reticuli. Ihr Planet ist ein Wüstenplanet dessen Sonne zu sterben drohe.

MJ12: Bericht an Eisenhower

18.11.1952: Achtseitiger Kurzbericht über die Erkenntnisse und den Hintergrund von MJ12 (eine der Geheimgruppen, die sich speziell mit dem Außerirdischen-Problem befaßte) an den Präsidentschaftskandidaten Dwight D. Eisenhower. Er bekommt eine kurze Einführung in die erste, durch Medien publizierte UFO-Sichtung am 24.6.47:

Es gab keine größeren Erkenntnisse zu diesem Problem bis am 7.7.47 ein abgestürztes UFO mit den vier stark deformierten Leichen Außerirdischer, in der Nähe von Roswell geborgen wurde. Am 6.12.50 stürzte ein weiteres Objekt in der Nähe von El Indio an der Grenze von Texas und Mexico ab. Es wurde ebenfalls geborgen, führte aber zu keinen neuen Erkenntnissen. Ihre Motive und Herkunft sind unbekannt. Hinweis auf eine enorme technische Überlegenheit. Eine öffentliche Panik muß unter allen Umständen vermieden werden. MJ12 ist sich einig, daß über neue Administrationen hinaus die Sicherheitsstufe des Projektes gewahrt bleiben muß.

Während des erfolglosen Versuches EBE zu retten und um gleichzeitig die Gunst dieser uns so überlegenen Rasse zu erringen, begannen die Vereinigten Staaten zu Beginn des Jahres 1952 einen Hilferuf in die Weiten des Weltraums abzustrahlen. Der Ruf blieb unbeantwortet, doch wurde das Projekt weitergeführt, als Zeichen guten Willens.

Kontakte zur Regierung

Im Jahr 1953 entdeckten Astronomen eine große Anzahl von Objekten im Weltraum, die sich der Erde näherten. Zuerst nahm man an, es handele sich dabei um Asteroiden. Spätere Hinweise ergaben, daß diese Objekte Raumschiffe waren. Man fing den Funkverkehr der Außerirdischen auf. Als sie die Erde erreicht hatten, bezogen sie eine sehr hohe Umlaufbahn über dem Äquator. Es war eine Anzahl riesiger Schiffe und ihre eigentlichen Absichten waren unbekannt. Mit Hilfe von Funkkontakten, unter Verwendung der Binärsprache, gelang es eine Landung zu arrangieren, in deren Folge 1954 ein Angesicht zu Angesicht-Kontakt mit Außerirdischen stattfand.

In dieser Zeit hatte eine weitere Rasse von menschenähnlichen Außerirdischen Kontakt zur US-Regierung aufgenommen. Diese Gruppe warnte uns vor den Fremden, die den Äquator umkreisen und bot uns Hilfe in unserer spirituellen Entwicklung an. Als Vorbedingung verlangten sie von uns den Abbau und die Vernichtung unserer nuklearen Waffen. Sie verweigerten einen Technologieaustausch mit Hinweisen auf unsere spirituelle Unreife und unsere Unfähigkeit, mit der damals schon zur Verfügung stehenden Technologie umgehen zu können. Sie glaubten, wir würden jede neue Technologie nur dazu verwenden, um uns gegenseitig umzubringen. Diese Rasse führte an, daß wir uns auf dem Wege der Selbstzerstörung befänden und daß wir aufhören müßten uns gegenseitig umzubringen, die Erde zu verunreinigen, die natürlichen Ressourcen der Erde zu vergewaltigen und daß wir lernen müßten in Harmonie zu leben.

Diesen Bedingungen wurde extremes Mißtrauen entgegengebracht, besonders der Hauptforderung nach nuklearer Abrüstung. Man glaubte, ein Nachgeben bei diesen Bedingungen würde uns hilflos gegenüber einer möglichen außerirdischen Bedrohung machen. Nukleare Abrüstung wurde nicht als „im besten Interesse der Vereinigten Staaten“ angesehen und die Angebote abgelehnt.

1954 landete die Rasse der „großnasigen“ grauen Außerirdischen, welche die Erde umkreist hatten, in der Holloman Air Force Base. Ein grundsätzliches Abkommen wurde erreicht. Diese Rasse behauptet von einem Planeten aus dem System eines roten Sterns in der Konstellation Orion, uns als Beteigeuze bekannt, zu kommen. Ihr Planet starb und sie würden bald nicht mehr dort leben können. Eine zweite Landung folgte auf der Edwards Air-Force-Base. Dieses historische Ereignis war im voraus geplant und Einzelheiten eines vorgesehenen Abkommens konnten jetzt abgestimmt werden. Eisenhower arrangierte einen Urlaub in Palm Springs. Am vorgesehenen Tag entführte man den Präsidenten, brachte ihn zum Stützpunkt, gab aber der Presse gegenüber einen Zahnarztbesuch an. Eisenhower traf sich mit den Außerirdischen und ein formelles Abkommen zwischen dieser außerirdischen Nation und den Vereinigten Staaten wurde unterzeichnet. Wir empfingen den ersten außerirdischen Botschafter. Sein Name und Titel waren: „Allmächtige Hoheit Krlll“ (ausgesprochen „Krill“). Beide Landungen und die Treffen wurden gefilmt.

Der Pakt

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Das Abkommen sah folgende Übereinkünfte vor:

Die Außerirdischen mischen sich nicht in die inneren Angelegenheiten der USA und umgekehrt.
Die USA halten deren Existenz geheim.
Die Außerirdischen versorgen die USA mit fortgeschrittener Technologie und helfen ihnen bei der technologischen Entwicklung.
Sie schließen mit keiner anderen Nation der Erde einen Vertrag ab.
Sie dürfen begrenzt und periodisch Menschen entführen zum Zwecke der medizinischen Untersuchung und Überwachung der Entwicklung mit der Maßgabe, daß alle Entführten unverletzt blieben, an den Punkt der Entführung zurückgebracht würden, von dem Geschehnis keine Erinnerung behielten, und daß die Aliens der Regierung (MJ12) regelmäßig eine Liste aller Entführungen und Kontakte zukommen lassen würden.
Jede Nation sollte einen Botschafter der anderen Seite empfangen, solange das Abkommen inkraft ist.
Es sollen zwischen den Vereinigten Staaten und dieser außerirdischen Nation jeweils 16 Personen, zum gegenseitigen Kennenlernen, ausgetauscht werden. Während die außerirdischen Gäste auf der Erde weilen, sollen die menschlichen Gäste zum Herkunftsort der Außerirdischen reisen.
Zur Nutzung durch die Außerirdischen sollen Untergrundbasen gebaut werden, 2 weitere werden zur gemeinsamen Benutzung durch die Außerirdischen und die amerikanische Regierung geschaffen.

In den Gemeinschaftsbasen ist der Technologieaustausch geplant. Sie sollen unter Indianerreservaten im Vierländereck UTHA, COLORADO, NEW MEXICO und ARIZONA liegen. Eine weitere wurde in NEVADA, in dem Gebiet, bekannt als S 4, etwa 7 Meilen südlich der westlichen Grenze der Area 51, auch bekannt als „Dreamland“, errichtet. Alle Basen der Außerirdischen befinden sich unter der Kontrolle der US-Marine.

Die Arbeiten gingen langsam voran, bis 1957 große Geldsummen zur Verfügung gestellt wurden. Die besonders ausgebildeten Teams, zur Bewachung der Projekte trainiert, wurden Delta Forces genannt.

Die Rand Corporation veranstaltete 1959 ein Tiefbausymposium. Der Abschlußbericht zeigt Maschinen, die einen Tunnel von 15 m Durchmesser, mit einer Vortriebsgeschwindigkeit von 1.5 m pro Stunde bauen können. Er zeigt außerdem Bilder von riesigen Tunnels und unterirdischen Hallen, die wie es scheint, umfassende Einrichtungen oder gar Städte darstellen. Eine Möglichkeit der Finanzierung der Untergrundprojekte war, einen illegalen Drogenmarkt aufzubauen. George Bush, Mitglied des Council on Foreign Relations (Rat für auswärtige Beziehungen), zu dieser Zeit Präsident und geschäftsführender Direktor der Zapata Oil in Texas, soll, nach Aussagen von Bill Cooper, an diesem Drogenprojekt mitgearbeitet haben. Zapata Oil experimentierte damals mit einer neuen Technologie des Offshore-Drillings. Man nahm richtigerweise an, daß Drogen mit Fischerbooten von Südamerika auf die Bohrinsel, von dort dann leicht mit den Versorgungsschiffen an Land gebracht werden konnten, wobei die Ladung an Zoll und Küstenwache vorbeikam, ohne Kontrollen oder Neugier zu erwecken. Bush willigte ein und organisierte die Zusammenarbeit mit der CIA. Der Plan funktionierte besser als erwartet und wirkt heute in aller Welt. Die CIA soll inzwischen alle Drogenmärkte der Welt kontrollieren .

Untergrundbasen

 

Es gibt in der Nähe von Dulce, New Mexico, eine unterirdische Basis der Grauen. Informationen über diese Basis stammen von Personen, die dort gearbeitet haben, von UFO-Forschern (bspw. William F. Hamilton) und von ehemaligen Geheimdienstlern wie Bill Cooper.[12]

Diese Basis wird als ein genetisches Laboratorium bezeichnet, mit unterirdischen Verbindungen nach Los Alamos, Geburtsstätte der Atombombe und Dreamland, einer weiteren Basis in Nevada. Hier werden Gen-Experimente, Untersuchungen und Vergleiche zwischen anderen intelligenten Rassen bzw. Spezies der menschlichen und der außerirdischen biologischen Struktur durchgeführt. Gentechnologische Experimente sollen dort an Menschen, im Hinblick auf die Kreation neuer Rassen, durchgeführt werden.

Es soll sich bei dieser Basis um einen siebenstöckigen, unterirdischen Komplex handeln, indem sich ca. 18.000 Aliens und ca. 10.000 Menschen aufhalten, unter ihnen über 6.000 Wissenschaftler, die an den Projekten Mind-Control und Gen-Technologie arbeiten.

Das dortige Sicherheitssystem, die Fahrstühle, funktionieren elektromagnetisch, ohne verdrahtet zu sein. Es gibt keine konventionellen Glühbirnen etc. – alles arbeitet auf elektromagnetischer Basis. Diese Experimente werden unter Leitung der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) durchführt. Dazu gehört auch das Implantieren von Transpondern – Übermittlungsgeräten, auch Brain-Transmitter genannt – die gegen den Willen der Leute in Krankenhäusern oder Polizeistationen eingesetzt wurden. Einige Transponder wurden bei verschiedenen Menschen operativ entfernt. Der Bericht von Robert Naeslund, einer der Opfer einer solchen Behandlung. verdeutlicht dies (siehe Seite 44). Zweck dieser Aktion war es, diese Menschen und die Produkte ihrer Experimente, außerhalb der Laboratorien kontrollieren zu können. Es sind Experimente, um festzustellen, wie dieser Personenkreis in der Gesellschaft kontrolliert werden kann. Von einer der betroffenen Personen wurde bekannt, daß man sie um die ganze Welt verfolgt und überwacht hat. Sie konnte überall aufgespürt werden. Dieses Verfahren wird Radio-Hypnotic-Intercerebral-Control genannt, wodurch gesprochene und aufgenommen Worte überwacht werden können.

Ein anderes Verfahren ist die Electronic Desolution of Memory, die elektronische Gedächtnisauslöschung, die an ehemaligen Arbeitern und Mitarbeitern in der Dulce-Base durchgeführt wird.

In der Gegend um Dulce ist eine Menge Vieh verschwunden und verunstaltet worden. Es wurde herausgefunden, daß die Aliens Teile der Rinder für ihre eigene Ernährung und für ihre Experimente brauchen. Die Aliens absorbieren die Nahrung durch die Haut. Sie haben kein funktionierendes Verdauungssystem. Sie brauchen große Mengen menschlichen Blutes.

Die Dulce-Base wird durch ein Komitee geführt, mit Verbindungen zum CIA. Es wurden Leute getötet, um diese Informationen geheimzuhalten.

MJ12 wird die Top-Organisation genannt, die das Alien-Projekt überwacht und koordiniert. In Fällen, in denen der amerikanische Kongreß keine Gelder für Operationen bewilligte, haben sie sich das Geld durch Drogenschmuggel von Süd- nach Nordamerika besorgt. Die Gerüchte über den CIA und Drogen gibt es seit Jahren. Es wird sogar behauptet, daß der Vietnam-Krieg allein dazu diente, das Goldene Dreieck, Kambodscha, Burma, Laos, zu schützen. Während des Krieges wurden Drogen, eingenäht in die Körper toter Soldaten, nach Amerika geschmuggelt. Die Gelder aus den Drogendeals sind in die geheimen Basen geflossen.

Heute sollen allein in den Vereinigten Staaten über 75 solcher Untergrundbasen existieren; Einrichtungen, gebaut mit den Geldern des Notfonds. Zusätzlich baute die Atomenergiekommission mindestens 32 weitere ähnliche Anlagen.

Einige dieser Basen sind:

Dreamland, in Nevada,

Guam, eine US-Marinebasis, Schwesterbasis von Pine Gap,

die Nellis-Luftwaffenbasis in Nevada, unterhalb des Groom Lake in der Area 51, dem am stärksten gesicherten militärischen Versuchsgelände der USA. Dort sollen die Aliens die Amerikaner nicht nur in der Entwicklung ihrer Rüstungstechnologie unterstützt, sondern ihnen auch eines ihrer Raumschiffe zu Studienzwecken überlassen haben.

Pine Gap in Australien wird von der US-Regierung finanziert und unterliegt der Verantwortung der US Defense Advanced Research Projects Agency. Sie wurde 1966 gegründet und heißt offiziell Joint Defence Space Research Facility. Hier wurden ebenfalls Gehirn- bzw. Gedächtnislöschungen am Personal vorgenommen.

Transvaal: Das dort arbeitende Personal besteht angeblich aus mehr als 1.200 U.S.-Konsulatsangestellten.

MJ12 fand beizeiten heraus, daß die Außerirdischen die Verträge brachen. Es wurde deutlich, daß Experimente und Tierversuche stattfanden, die weit über den Rahmen des Vertrages hinausgingen. Sie brauchten Teile menschlicher Körper um ihr eigenes Überleben zu sichern. Es gab militärische Versuche der Regierung, die Aliens loszuwerden, die aber an deren Überlegenheit scheiterten. Weitere Maßnahmen wurden zurückgestellt, bis bessere Waffen verfügbar sind.

September 1967, Colorado: Fund eines toten Pferdes. Es war vom Hals aufwärts nur noch ein Skelett aus weißen, ausgebleichten Knochen, die aussahen, als wären sie tagelang der bleichenden Sonne ausgesetzt gewesen. Vom Hals abwärts war es völlig intakt. Es gab keine Spuren von Bißwunden. Seit dieser Zeit häuften sich die Berichte von sogenannten Cattle Mutilations (Viehverstümmelungen). Hunderte von derartigen Fällen wurden aus dem Mittelwesten der USA und Kanada gemeldet, aus Puerto Rico, Mexico, Mittel- und Südamerika, ebenso Australien, England und von den Kanarischen Inseln. Allein in den USA war die Anzahl der Verstümmelungen bis 1980 auf über 10.000 angestiegen. Sie setzen sich bis in die Gegenwart fort.

Budd Hopkins, amerikanischer Psychologe, der 140 Entführungsfälle durchleuchtet hat: „Alle Entführungen laufen nach dem selben Muster ab. Immer sind es grauweiße Zwerge von etwa 120 cm Größe mit birnenförmigen, kahlen Schädeln und sehr großen blanken Augen, die ihre Opfer an Bord seltsam geformter Raumschiffe verschleppen“. Auch das Programm an Bord gleicht sich: Medizinische Untersuchungen, ein Gespräch mit den Entführten, ein Entschädigungstrip im Raumkreuzer um die Erde oder ins All und endlich die Rückkehr an den Ort der Entführung. Die Menschheit ist Teil eines galaktischen Kreuzungsprogramms. Die Grauen mischen ihre und unsere Zellen, um eine interstellare „Hybrid-Rasse“ zu züchten. Wahrscheinlich, so Hopkins, werden heute bereits menschliche Wesen in den Laboratorien der Aliens gezüchtet – ein Zuchtprogramm, dessen Hintergründe wir nicht einmal erraten können. Vielen Opfern seien Gewebeproben entnommen worden – Narben zeugen von der Prozedur. Mehr als jede zehnte der Gewährspersonen habe von Sonden mit winzigen Kugel-Implantaten berichtet, die von den Grauen in den Körper der Opfer eingeführt wurden – Hopkins vermutet, um die Behandelten jederzeit aufspüren zu können. Nahezu alle befragten Entführungsopfer erzählten, sie seien entwürdigenden Behandlungen unterzogen worden: Männern seien Samenproben und Frauen befruchtungsfähige Eier entnommen worden.

„Außerirdische haben geheime Beziehungen mit mindestens 17 Regierungen der Welt aufgenommen und könnten sich im nächsten Jahr der Öffentlichkeit bekanntgeben“, hieß es am 19.4.1988 in der US-Zeitschrift Weekly World News. Dokumente aus einer „unanzweifelbaren UN-Quelle“ beweisen, daß „Weltführer“ seit Jahren mit Außerirdischen verhandelt haben. „Der Beginn einer völlig neuen Epoche der Menschheitsgeschichte steht uns bevor“, sagte Hofrat Moser, ein bekannter Befürworter der Ein-Welt-Regierung vor Reportern in Wien. Durch Beamte von 17 Regierungen der Welt einschließlich der USA und der Sowjetunion unterschrieben, umrissen sie Handels- und Kooperationsabkommen, die 1975 mit den Außerirdischen ausgehandelt wurden. Sie stellten auch fest, daß Außerirdische bereits Stützpunkte in den sogenannten neutralen Zonen in der ganzen Welt errichtet haben. Die Außerirdischen kommen aus der Galaxis M31 im Sternbild Andromeda, sagte Moser. Seine Dokumente klassifizieren sie als humanoid (Weekly World News, Florida, 19.4.1988).

14.10.1988: Zweistündige Dokumentarsendung in den USA, bundesweit, mit Satelliten-Direktschaltung nach Moskau. Titel des Sendung: UFO-Cover-Up. Zwei CIA-Beamte (unkenntlich gemachte Stimmen und Gesichter) nahmen daran teil: „..Was verheimlicht wird, ist der Besuch verschiedener außerirdischer Rassen… An vier verschiedenen Plätzen der USA werden geheime UFO-Untersuchungen von vier jeweils 200 Personen starken Gruppen als Geheimprojekte durchgeführt“. Es kamen auch Angehörige amerikanischer Regierungsstellen zu Wort, die sich über Abstürze unbekannte Flugobjekte und Begegnungen sowie geheime Kontakte der US-Regierung zu außerirdischen Besuchern äußerten. In einer Lifeschaltung nach Moskau wurden dann zwei sowjetische Experten zu Sichtungsfällen in der UdSSR befragt. Der Russe Bulantsev zitierte 2 Fälle, wonach sowjetische Armeeangehörige Kontakt zu den humanoiden Insassen eines UFOs hatten.

Falcon (Deckname) erklärte: „Es gibt innerhalb der MJ12-Community ein Buch welches „die Bibel“ genannt wird. Es enthält in geschichtlicher Reihenfolge alles, was wir seit der Truman-Ära an technologischen Daten von den Außerirdischen erfuhren, die medizinische Geschichte der Leichen, die wir in der Wüste fanden, die Ergebnisse der an ihnen durchgeführten Autopsien und die Informationen, die wir von den Außerirdischen über ihre Sozialstrukturen und ihr Wissen vom Universum erhielten. Derzeit, im Jahre 1988, ist ein Außerirdischer hier als Gast der Regierung der USA und bleibt vor der Öffentlichkeit verborgen. Es gibt das „Gelbe Buch“, das ausschließlich von dem ersten Außerirdischen verfaßt wurde, der in den fünfziger Jahren bei uns war. Es enthält zahlreiche Informationen über den Heimatplaneten der Fremden, ihr Sonnensystem, ihre beiden Heimatsonnen, ihre Sozialstruktur und ihr Leben unter den Erdenmenschen. Seit 1949 sind drei Außerirdische Gäste der Regierung der USA gewesen. Der erste wurde in der Wüste von New Mexico entdeckt, nachdem sein Raumschiff abgestürzt war. Er wurde von uns EBE genannt. Er blieb bis 1952. Von ihm lernten wir viel über die Fremden, ihre Kultur und ihre Raumschiffe. Der zweite Außerirdische kam im Rahmen eines Austauschprogramms. Der dritte Fremde kam ebenfalls im Rahmen eines Austauschprogramms und ist seit 1982 Gast der US-Regierung.

Condor (Deckname) ergänzte, daß ein Vertrag zwischen den Außerirdischen geschlossen wurde. Sein Inhalt:

Die USA würden die Existenz der Außerirdischen geheimhalten,
sie würden nicht in unsere Gesellschaft eingreifen,
sie bekämen Land und Rechte – die USA die Technologie.

Die Außerirdischen hätten Basen auf U.S.-Militärgebiet, unter anderem in New Mexico und auf dem Gelände der Nellis-Luftwaffenbasis in Nevada, unterhalb des Groom Lake in der Area 51, dem am stärksten gesicherten militärischen Versuchsgelände der USA. Diese Basen seien gigantische, unterirdische Anlagen. Dort hätten sie die Amerikaner nicht nur in der Entwicklung ihrer Rüstungstechnologie unterstützt, sondern ihnen auch eines ihrer Raumschiffe zu Studienzwecken überlassen.

Am 10.2.89 hinterlegt William Cooper beim Notar eine 6-seitige Anklageschrift gegen die US-Regierung, die er auch beim Petitionsausschuß des Kongresses einreicht. Kopien gingen an alle Senatoren. Er klagt die Regierung folgender Punkte an:

  1. Einen Geheimvertrag mit einer außerirdischen Nation gegen die Verfassung und ohne Beschluß des Kongresses eingegangen zu sein.

  2. Dieser außerirdischen Nation Land und Basen auf dem Territorium der USA zugesprochen zu haben.

  3. In diesem Vertrag mit menschlichem Leben, Vieh und Land im Austausch gegen außerirdische Technologie gehandelt zu haben, womit der verfassungsmäßig garantierte Schutz des Volkes durch die Regierung außer acht gelassen wurde.

Diese außerirdische Nation sei verantwortlich für die Viehverstümmelungen im mittleren Westen der USA und für die Entführungen Tausender Zivilisten durch UFOs seit Anfang der sechziger Jahre, Vorfälle, die eigentlich immer nach einem Schema ablaufen: Ein Mensch oder eine Gruppe beobachtet auf einer einsamen Straße, auf dem Land oder nachts in der Stadt ein UFO, das näherzukommen scheint. Bewußtlosigkeit folgt und sie finden sich später am selben oder einem anderen Ort wieder, verwirrt, mit Narben am Körper. Sie träumen in den folgenden Wochen immer wieder davon auf einem Operationstisch gelegen zu haben, umgeben von merkwürdigen, kleinen Wesen. Sie haben Alpträume, die davon handeln, daß ihnen mit langen Nadeln Implantate eingesetzt oder sie künstlich befruchtet wurden. Viele von ihnen begeben sich in psychiatrische Behandlung, um diese Traumata zu behandeln. In Rückführungen oder Hypnose erinnern sie sich in Details an Bord eines UFOs geholt und dort untersucht worden zu sein.

Protokolle der südafrikanischen Air-Force, die am 7.5.89 ein UFO abgeschossen und sichergestellt haben soll: Bei den noch lebenden Insassen, die mit ihrem UFO zur U.S.-Air-Base Wright Patterson (Ohio) gebracht worden seien, handle es sich um die Grauen. Um 13.52 GMT trat das Objekt in den südafrikanischen Luftraum ein. Der Versuch, Funkkontakt aufzunehmen, war vergeblich. Es wurde Befehl erteilt, mit der experimentellen Thor 2 Laserkanone auf das Objekt zu feuern. Der Befehl wurde ausgeführt. Es begann zu schlingern und schlug in einem Wüstengebiet 80 KM nördlich der südafrikanischen Grenze zu Botswana ein, in der zentralen Kalahari-Wüste. Das Objekt wurde geborgen und zu weiteren Untersuchungen in die Sicherheitszone einer Luftwaffenbasis gebracht. Während das Untersuchungsteam das Objekt auf der Luftwaffenbasis beobachtete, wurde ein lautes Geräusch wahrgenommen. Man bemerkte, wie sich langsam eine Luke öffnete. Zwei humanoide Wesen in enganliegenden, grauen Overalls traten heraus und wurden sofort in eine behelfsmäßige Krankenstation gebracht. Verschiedene Gegenstände aus dem inneren des Schiffes wurden zu Testzwecken entfernt. Medizinischer Bericht: Größe: 1.25-1.30 m, gräulichblau, weiche Hautstruktur, extrem elastisch, keinerlei Körperbehaarung. Kopf extrem groß im Vergleich zu menschlichen Proportionen, erhöhte Schädeldecke mit dunkelblauen Flecken rund um den Kopf, auffällige Wangenknochen, große Augen, nach oben hin zur Gesichtsseite geschlitzt. Keine Pupillen. Kleine Nase, bestehend aus zwei Nasenlöchern. Mund: Kleiner Schlitz ohne Lippen. Unterkiefer klein, verglichen mit menschlichen Proportionen. Ohren nicht erkennbar. Arme: lang und dünn, bis über die Knie reichend. Brust und Bauch mit schuppiger, rippiger Haut bedeckt. Beine kurz, dünn. Keine äußerlichen Sexualorgane. Drei Zehen, keine Nägel, Schwimmhäute. Die Hände bestehen aus drei Fingern mit Schwimmhäuten und klauenartigen Nägeln. Aufgrund der aggressiven Natur der Humanoiden konnte keine Blut- oder Hautproben entnommen werden. Nahrung verweigerten sie. Sie werden zur weiteren Untersuchung auf die Wright Patterson Air-Base überführt.

Am 22.8.1990 berichtet die Bildzeitung unter der Überschrift „UFO-Forscher glaubt“: Die USA sollen in Besitz von 17 toten außerirdischen Leichen sein. Den US-Behörden sind 23 verschiedene Arten von Außerirdischen bekannt. Manche sind gutartig, andere nicht. In letzter Zeit mehrten sich die Besuche böswilliger außerirdischer, die angeblich Tiere und neuerdings auch Menschen auf unerklärliche Weise töteten. Besonders im Raum New York häuften sich solche Todesfälle. Die Menschen werden getötet und verstümmelt. Ohren und Nase, oft auch die Geschlechtsorgane, manchmal das halbe Gesicht werden entfernt. Man sieht keine Schnittstelle. Am verblüffendsten ist, daß den Toten das Blut bis auf den letzten Tropfen entnommen ist.

 

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Wohlgesonnenen

TA KI