NASA-Partner Raumfahrt-Mogul glaubt, dass Außerirdische nicht nur real sind, sondern bereits unter uns sind


Der 73-jährige Robert Bigelow, Vorsitzender von Bigelow Aerospace, einem Unternehmen, das mit der NASA zusammenarbeitet, um erweiterbare Lebensräume im All für die Internationale Raumstation zu bauen, sagt, dass es außerirdisches Leben auf der Erde gebe.

Der Milliardär der Luft- und Raumfahrtindustrie sagte der Reporterin Lara Logan der Sendung ’60 Minutes‘ gegenüber, dass er nicht nur „absolut überzeugt“ sei, dass es Aliens auf der Erde gibt, sondern dass er und Familienmitglieder gar persönliche Erfahrungen mit Wesen von einem anderen Planeten gehabt hätten.

Das aufschlussreiche Interview konzentrierte sich eigentlich darauf, wie die NASA und das in Las Vegas ansässige Unternehmen Bigelow Aerospace zusammenarbeiten, um das Bigelow Expandable Activity Module (BEAM) zu entwickeln – eine erweiterbare Lebensraum-Technologie, die einen flexiblen Schutz vor Sonnen- und kosmischer Strahlung, Weltraummüll, atomarem Sauerstoff, ultravioletter Strahlung sowie anderen Elementen der Weltraumumgebung bietet.

Aber das Gespräch wandte sich rasch Bigelows bekannter Obsession mit Aliens zu, da der Luftfahrtmogul die Begegnung mit einem UFO beschrieb, die seine Großeltern einst während der Fahrt auf einer Canyon Road außerhalb von Las Vegas gehabt hätten :

„Es hat sich wirklich beschleunigt und kam direkt vor ihr Gesicht und füllte die gesamte Windschutzscheibe des Autos aus. Und es stieg im rechten Winkel auf und schnellte in die Ferne.“

Die US-Regierung wisse, dass Außerirdische hier auf der Erde sind und interagierten sogar mit ihnen, aber es werde alles streng geheim und von der Öffentlichkeit fern gehalten, da sie die die Auswirkungen fürchte, die es auf Religion und die Herrschaft des Rechts hätte.

Gefragt, ob er an Aliens glaube, antwortete Bigelow:

„Ich bin absolut überzeugt. Das war’s auch schon. Es gab und es gibt es eine bestehende Präsenz, eine Präsenz Außerirdischer. Und ich gab Millionen und Abermillionen aus – ich habe wahrscheinlich mehr als Einzelperson ausgegeben denn irgendjemand sonst in den Vereinigten Staaten jemals zu diesem Thema ausgab.“

Als Logan Bigelow fragte, ob er es für riskant halte, öffentlich zu sagen, dass er an UFOs und Aliens glaubt und ob er besorgt sei, dass die Leute denken, er sei möglicherweise „verrückt“, antwortete Bigelow:

„Es ist mir schnuppe. Es ist mir egal. Es wird keinen Unterschied machen. Es wird nicht die Realität dessen verändern, was ich weiß.“

Auf die Frage, ob er glaube, dass zukünftige Weltraummissionen zu Begegnungen zwischen Menschen und Außerirdischen führen würden, sagte Bigelow:

„Sie müssen dafür nirgendwo hingehen. Es ist genau vor den Augen der Leute.“

Um es klar zu sagen, Bigelows Aussagen sollte man durchaus ernst nehmen. Sein sensationelles Eingeständnis kommt überraschend, wenn man bedenkt, dass sein Unternehmen eng mit der NASA zusammenarbeitet, welche jegliche Beweise für Außerirdische in Abrede stellt. Die offizielle Position der USA zum Thema Aliens ist, dass man keine gefunden habe, aber das bedeute nicht, dass sie nicht existieren.

Phil Larson, leitender Berater für das All und Innovation im Büro des Weißen Hauses für Wissenschafts- und Technologiepolitik von 2009 bis 2014, sagte es vor sechs Jahren so:

„Die US-Regieung hat keinerlei Belege dafür, dass irgendein Leben außerhalb unseres Planeten exisitiert, oder dass irgendwelche Außerirdischen etwa irgendein Mitglied der menschlichen Rasse kontaktiert oder mit einem solchen interagiert hätten. Das bedeutet nicht, dass das Thema eines Lebens außerhalb unseres Planeten nicht diskutiert oder erforscht würde.“

 

Verweise:

 

Quelle: http://derwaechter.net/nasa-partner-raumfahrt-mogul-glaubt-dass-ausserirdische-nicht-nur-real-sind-sondern-bereits-unter-uns-sind

Gruß an die Staunenden

TA KI

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„Das Geheimnis der schwarzen Dreiecke“ – Frank Schwede stellt sein neues Buch vor!


Schriftsteller und Buchautoren sind ja bekanntlich eine seltsame Spezies. Beißen sie sich an einem Thema fest, lassen sie so schnell nicht wieder los. Man beißt sozusagen in die Story, wie eine Hundeschnauze in einen Ball. Auch bei mir war das so. Wobei dieses Buch sogar ein ganzes Spektrum von Themen abzudecken versucht, die aber auch gleichzeitig alle Teile eines großen Puzzles sind. Denn alle in diesem Buch angesprochenen Themenbereiche gehören auf eine bestimmte Weise zusammen. Auch wenn das vielleicht auf den ersten Blick nicht sofort auffällt und viele Leser beim schmökern denken: Och, was hat das denn mit dem Thema UFOs zutun. In diesem Fall sage ich dem Leser dann: Sehr viel. Aber nur wer das Buch aufmerksam und vor allem auch zwischen den Zeilen liest, wird den Zusammenhang entdecken.

Um das Buch zu verstehen, muss man wissen, dass die Menschheit seit Tausenden von Jahren in einer Matrix gefangen gehalten wird, die es auf Anhieb unmöglich macht, Sinn und Unsinn einer Sache zu erkennen und zu verstehen, vor allem aber lässt diese Matrix nicht zu, dass System in seiner komplexen Ganzheit zu durchschauen. Man muss wissen, dass das System durchaus clever und vor allem intelligent aufgebaut ist und es oft selbst durchaus auch gebildete Menschen schwer haben, dieses System in seiner Perfidie zu enträtseln.

Jeder Mensch befindet sich gewissermaßen von der Einschulung bis zur Rente in einem Hamsterrad. Dieses Hamsterrad wird ihm, wenn man so will, gratis in die große Schultüte gepackt. Und in diesem Käfig hat er sich gefälligst, wie ein williges Nagetier, zu bewegen, Blick und Ohren nach vorne, was außerhalb dieses Blickfeldes geschieht, hat  diesen Menschen nicht zu interessieren. Klar, dass an Menschen, die in einem solchen Käfig leben, dass wahre, das tatsächliche Leben, vorbei zieht, ohne dass sie auch nur einen Blick darauf erhaschen können.

Um auf das Thema des Buches zu sprechen zu kommen, heißt das, dass in den zurückliegenden siebzig Jahren die Technik einen gewaltigen Schub erfahren hat, einen Quantensprung, den nicht einmal ein Prozent der Menschheit wahrgenommen hat, weil es ihr nicht gestattet wurde, an diesem Fortschritt teilzuhaben, weil eine machthungrige Elite allein die berühmten Lorbeeren einsammeln möchte, weil moderne Technologie das Leben aller Menschen auf dem Planeten verändern würde, was zahlreiche Konzerne natürliche in die berühmte finanzielle Bredouille bringen könnte, wie Leser meines Buches ausführlich erfahren.

Denn die Technologie, von der in diesem Buch die Rede ist, basiert auf der Technologie der freien Energie. Eine Technologie, die bahnbrechend und wegweisend ist und Verbrennungsmotoren komplett überflüssig machen würde. Mal Hand aufs Herz: es ist doch paradox, dass Politiker auf der ganzen Welt vom Klimawandel reden, aber niemand aus der politischen Elite wirklich etwas dagegen tut, außer ein wenig Kosmetik aufzutragen.

Das ist, wie wenn man auf ein faltiges Gesicht dick Puder packt. Oberflächlich wirkt es zwar für den außenstehenden Betrachter glatt und vielleicht auch ein wenig jugendlich, aber wie es darunter aussieht, sieht nur der Betroffene selbst und das macht den Mensch am Ende fertig, denn er bleibt trotzdem der Alte, mit all seinen hässlichen Falten. Nur ein chirurgisches Lifting würde einen wirklich tiefgreifenden und immer sichtbaren Erfolg erbringen. So ist das auch mit dem Klimawandel: niemand aus der globalen Politikerkaste will wirklich chirurgisch intervenieren und dem „Verbrennungswahnsinn“ auf der Straße und in der Industrie ein Ende setzen. Schließlich steht ja eine Menge „Kohle“ auf dem Spiel. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Natürlich ist es anstrengend, sich mit solchen Themen zu beschäftigen. Es ist nicht leicht, sich selbst einzugestehen, dass man über viele Jahre Lügen statt der Wahrheit Glauben geschenkt hat – aufgrund der Tatsache, dass man so erzogen wurde, nur das zu glauben, was einem von der Obrigkeit erzählt wird. Es ist in der Tat schwer, sich aus dem Gedankengefängnis zu befreien und ein selbstständig denkender Mensch zu werden. Ich denke, dass die Eliten große Angst davor haben, dass die Menschen sich von den alten Verhaltens- und Denkmustern befreien. Schließlich ist für die Eliten nichts gefährlicher, als ein selbstbewusster, selbstdenkender Mensch, dem man so schnell nichts vormachen kann. Und tatsächlich ist es so, dass die Zeit der alten Freigeister offenbar vorbei ist. Es gibt sie nicht mehr. Vor allem nicht mehr unter den jungen Studenten. Hier herrscht ein noch nie da gewesenes Elitedenken vor, das mir echte Sorge bereitet.

Deutlich erkennbar wird das durch die uns seit geraumer Zeit fest vorgegebene Denk- und Sprechweise. Mittlerweile wird es ja den Menschen von der herrschenden Elite vorgeschrieben, was sie gut und was sie schlecht zu finden haben. Ein offener Diskurs, wie er noch vor gut zwanzig Jahren möglich war, ist mittlerweile nahezu ausgeschlossen. Und wer sich per du nicht an die Spielregeln halten will, ist eben ein Rechtspopulist. Das sind die Spielregeln des Neoliberalismus, den wir seit der Schröder-Regierung auch in unserem Land haben und der von Legislaturperiode zu Legislaturperiode immer weiter  verfeinert und ausgebaut wird. Neoliberalismus heißt Elitenpolitik für Eliten und Kapitalisten. Eine Politik, die wir bereits aus den Vereinigten Staaten der frühen 1990er Jahren kennen und die nun auch uns mit voller Wucht getroffen hat.

Eine Politik, die alles wegrasiert, was nicht in die Norm passt und den Eliten gefährlich werden könnte. Neoliberale Politik hat übrigens nichts mit Demokratie zu tun. In der neoliberalen Politik zählt schließlich die Meinung der breiten Masse nicht, hier zählen nur die Vorgaben der elitären Gesellschaft, was dementsprechend auch zu einer wirtschaftlichen Umverteilung führt, wie wir sie schon seit geraumer Zeit erleben. Das heißt, einer neoliberalen Politik geht auch immer eine Spaltung der Gesellschaft voraus.

Was das auf mein Buch bezogen heißt, möchte ich in einem knappen abschließenden Absatz sagen: Mit einer Spaltung meine ich in diesem Fall nicht nur eine wirtschaftliche Spaltung, sondern auch eine Spaltung des Wissens und der Aufklärung. Es existiert meiner Meinung nach seit mehr als einhundert Jahren eine Parallelgesellschaft, in der andere Gesetzmäßigkeiten vorherrschen, in der eine andere, eine völlig revolutionäre Technologie vorherrscht, die seit dem Untergang von Atlantis vielleicht nie aufgehört hat zu existieren. Ich gehe sogar so weit zu behaupten, dass ein Großteil der Bevölkerung bewusst im Zustand einer veränderten Zeitlinie gehalten wird, eine Zeitlinie, in der eine andere, eine veränderte Realität vorherrscht und in der diese Technologie keinen Raum einnimmt. Deutlich machen möchte ich das in dem Kapitel über das berühmte Philadelphia Experiment. Auch hier wurde schließlich mit Zeitmanipulation gearbeitet und ich denke, dass dies auch heute noch getan wird, nur viel perfider und verfeinerter eben.

Ich denke, dass wir gerade an der Schwelle zur Wahrheit stehen, dass sich uns die Wahrheit ganz langsam und leise nähert, dass wir sie in kleinen und leicht verdaulichen Dosen bekommen. Und ich bin mir sicher, dass auch dieses Buch seinen Beitrag dazu leisten wird.

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Quelle: https://dieunbestechlichen.com/2017/09/das-geheimnis-der-schwarzen-dreiecke-frank-schwede-stellt-sein-neues-buch-vor/

Danke und Gruß an Reiner Feistle

TA KI

Erste Gesundheits und Informationstagung im Chiemgau 14.-15. Oktober 2017


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Oder telefonisch unter:

0176/ 53 844 826

 

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Dank an TAKI & https://daserwachendervalkyrjar.wordp…

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Danke sehr wir freuen uns sehr auf Euch und viele Andere
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Liebe Grüße
TA KI

1. Alternative Gesundheits- und- Informationstagung im Chiemgau vom 14.- 15. Oktober 2017


 

 

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Gruß an die Teilnehmer

TA KI

Ein geheimes Tagebuch, UFOs und grüne Landschaften – was geschah wirklich nach Ende 2. Weltkriegs in der Antarktis?


Zwischen August 1946 und Februar 1947 starteten die USA die „Operation Highjump“. Noch wird sie als Invasion der Antarktis bezeichnet. Eine Legende geht davon aus, dass die USA in Panik verfielen, dass die Vereinigten Staaten von fliegen Untertassen überfallen werden.

Eine andere spricht davon, dass die USA nach Mineralvorkommen wie Kohle oder Öl suchten und Militärbasen dort errichten wollten. Was sie anschließend auch taten.

Die Operation stand unter der Leitung von Marineoffizier Admiral Richard E. Byrd, der mit einer ganzen Armada an Flugzeugen, 13 Kriegsschiffen, einem Flugzeugträger (USS Phillipine Sea) und rund 5000 Mann startete. Und dann ist da noch das geheime Tagebuch des Admiral Byrd, das mehr Fragen als Antworten liefert.

Von Frank Schwede.

Welcher Umstand versetzte das Pentagon in einen derartigen Panikmodus? Immerhin fand diese kostenaufwendige Operation kurz nach Ende des 2. Weltkriegs statt, als die US Wirtschaft praktisch am Boden lag. Es begann der Kalte Krieg zwischen dem Westen und Russland.

Da stellt sich heute noch die berechtigte Frage, warum die USA derartige viel Geld und militärische Stärke in ein solches Projekt investierten, um in die entlegenste Gegend der Erde zu reisen. Nach Ende der Operation sind nur wenige Details darüber bekannt geworden.

Immerhin ist bekannt, dass mehr als 70.000 Fotos während der insgesamt 220 Flugstunden angefertigt wurden, dabei haben mehrere Mitglieder Berichten zufolge aufgrund von Flugzeugabstürzen ihr Leben verloren.

Kurz nach seiner Ankunft zurück in den USA wurde Admiral Byrd ins Pentagon zitiert, wo er eine Unterredung mit Verteidigungsminister James Forrestal hatte. In einer anschließenden Presserklärung hieß es dann:

„Admiral Byrd erklärte heute, dass es für die Vereinigten Staaten geboten war, unmittelbare Verteidigungsmaßnahmen gegen feindliche Regionen zu initiieren.“

Später war dann die Rede davon, dass der Feind fliegende Objekte gewesen seien, die mit atemraubender Geschwindigkeit von Pol zu Pol fliegen. Wer aber waren diese Feinde? Viele Zeugen behaupteten später, dass es die Überreste der deutschen Armee gewesen seien, die sich eine Basis in der Antarktis eingerichtet hätten.

Aber gab es wirklich deutsche Basen in der Antarktis? Angeblich hatte Adolf Hitler Berichten zufolge noch vor dem 2. Weltkrieg Erkundungen zu den Polen eingeleitet.

Tatsächlich soll 1938 unter dem Kommando von Alfred Ritscher ein Forschungsschiff namens „Schwabenland“ in die Antarktis aufgebrochen sein. Die Mannschaft soll hier ein Stück Land in Besitz genommen haben, unter dem Namen „Neuschwabenland“.

Offiziell plante man hier eine eigene Walfangflotte aufzubauen, um unabhängig von Rohstoff-Importen zu werden und so ganz nebenbei ließ sich aus Walfett ja auch noch Nitroglcerin herstellen, das sich vorzüglich als Waffensprengstoff eignet.

Hatten die Nazis also wirklich einen großen Plan – oder ist die Legende nichts weiter als Seemannsgarn? Wenn man nun der Legende glaubt schenkt, zeigte das Naziregime tatsächlich großes Interesse am ewigen Eis da draußen, weit abgeschieden vor den Augen der Weltöffentlichkeit.

Immerhin bot diese Region zu der Zeit noch ideale Bedingungen, geheime Vorhaben und Projekte vor Öffentlichkeit zu verbergen. Und natürlich bietet diese Landschaft auch reichlich Stoff für so manch abenteuerliche Story. Doch darf man darüber hinaus auch nicht vergessen, dass an nahezu jeder Geschichte auch ein Funken Wahrheit haftet.

Gerne wird in diesem Zusammenhang das Interesse an der Antarktis auch auf den okkulten Hintergrund der Nazi-Herrschenden zurückgeführt, von denen viele Mitglieder der geheimen „Thule-Gesellschaft“ gewesen sein sollen. Sie waren davon überzeugt, dass die Erde hohl und im Innern bewohnt ist.

Davon gehen auch alte tibetische, indische sowie griechische Schriften aus. Und die sagen, dass „Ultima Thule“ einmal die Hauptstadt des Kontinents „Hyperborea“ gewesen sei. Übrigens soll dieser Kontinent laut den Schriften älter als Atlantis und Lemuria sein.

Die Schriften sagen auch, dass die Bewohner dieses Kontinents eine technisch weit fortgeschrittene Zivilisation waren. Der Kontinent soll einmal im Nordmeer gelegen haben und durch die Eiszeit gesunken sein. Glaubt man der Legende weiter, dann sollen die Menschen mithilfe riesiger Maschinen Tunnel in die Erdkruste errichtet haben und bis heute als Reich Agharta im Innern der Erde leben.

Selbst der Dalai Lama gibt an, dass unterirdische Reich und deren Herrscher der Welt zu kennen. Die Legende sagt weiter, dass sich jenes unterirdische Reich über Tausende von Jahren unter der gesamten Erdoberfläche ausgedehnt habe.

Die Mitglieder der Thule-Gesellschaft vermuteten also den Eingang zum Erdinneren am Nord- oder aber am Südpol. So lief am 17. Dezember 1938 die „MS Schwabenland“ unter dem Kommando von Alfred Ritscher zu einer Antarktis-Expedition aus.

Ob das nun das wirkliche Grund der Nazis war und ob sie tatsächlich eine Geheimbasis in der Antarktis errichtet haben, ist indes bis heute unklar. Gesicherte Informationen darüber liegen nicht vor, vieles spricht noch heute dafür, doch mangelt es auch hier an handfesten Beweisen.

Es gibt Hinweise, dass im Jahr 1939 ein Pendeldienst mit der „MS Schwabenland“ eingerichtet wurde, um Bergbautechnik, Gleise und Loren in die Polarregion zu transportieren. Das könnte also durchaus ein Indiz dafür sein, dass hier eine unterirdische Anlage errichtet wurde. Rätselhaft bleibt auch die Umsiedlung zahlreicher deutscher Wissenschaftler in die Antarktis, im Jahre 1942.

Möglich also, dass hier tatsächlich an irgendeinem Geheimprojekte gearbeitet wurde. Oder hatten die Deutschen am Ende vielleicht doch Informationen und Kenntnisse über etwas, das bis heute nicht an die Öffentlichkeit gelangen darf?

Ein Geheimnis, das vielleicht in den Tiefen des ewigen Eises schlummert und von dem bis heute nur wenige Menschen Kenntnis haben und die, die sie haben, schweigen. Doch der Reihe nach.

Vermuteten die USA geheime Nazi-Technologie?

Bis heute gehen viele Geschichtsschreiber von der Tatsache aus, dass die USA Kenntnis darüber hatten, was die Nazis da in der Antarktis treiben und dass sich Adolf Hitler und seine gesamte Führungsriege am Südpol verschanzt hielten. Und vielleicht sickerte ja wirklich durch Geheimdienstkanäle die eine oder andere Information.

Wenn dem so ist, wollte Washington ganz sicher nichts dem Zufall überlassen. Vor allem dann nicht, wenn es hier um geheime und hochbrisanten Technologie ging. Also gehen wir an dieser Stelle einmal von der Tatsache aus, dass das Pentagon Kenntnis über eine große Sache hatte, sonst wäre es vermutlich nie zu einem derart großen Aufmarsch gekommen.

Immerhin war diese, als Manöver getarnte Operation, die mit Abstand größte Militäroperation, die je auf dem Südkontinent stattgefunden hat. Was also wusste das Pentagon? Dass es da nicht nur um den Aufbau einer Walfangflotte ging, dürfte indes jedem Beobachter klar sein.

Ein derart „Großer Bahnhof“ wird nur dann aufgeboten, wenn es um etwas ganz Großes geht. Interessant dürfte in diesem Zusammenhang die vorliegende Aussage von Kommandant Richard Byrd sein, in der er vor einer Invasion feindlicher Flugzeuge aus der Polarregion gewarnt haben soll.

Hier aber geht die Interpretation der Aussage auseinander. Viele Beobachter sprechen von einer Invasion sowjetischer Flugzeuge, andere wiederum, wie auch Byrd offenbar selbst, von geheimnisvollen Flugscheiben.

Wobei die letztere wohl offenbar zutreffend ist. Denn tatsächlich soll Admiral Byrd nach seiner Rückkehr in Washington von einem Überfall durch fliegende Untertassen gesprochen haben, die, so Byrd, mit hoher Geschwindigkeit aus dem Wasser geschossen kamen und dem Flottenverband schweren Schaden zugefügt haben sollen.

Ein Armeemitglied und direkter Augenzeuge des Flugscheibenangriffs mit dem Namen John Syerson, beschrieb den Überfall mit folgenden Worten:

„Die Dinger tauchten aus dem Wasser wie vom Teufel verfolgt auf und flogen mit solcher Geschwindigkeit zwischen den Masten herum, dass durch die Windwirbel die Antennen rissen. Einige Flugzeuge, die es geschafft hatten, von der „Casablanca“ zu starten, sind wenige Augenblicke später, getroffen von unbekannten Strahlen, die aus den Untertassen kamen, neben dem Schiff abgestürzt. Ich befand mich zu dem Zeitpunkt auf dem Deck der „Casablanca“ und begriff überhaupt nichts. Diese Dinger flogen völlig geräuschlos zwischen unseren Schiffen und spuckten tödliches Feuer.

Plötzlich ging der Torpedoboot-Zerstörer „Maddock“, der sich zehn Meilen von uns befand, in Flammen auf und begann zu sinken. Trotz der Gefahr entsandten andere Schiffe Rettungsboote. Der Alptraum dauerte etwa zwanzig Minuten. Als die fliegenden Untertassen wieder ins Wasser abtauchten, begannen wir unsere Verluste zu zählen. Sie waren furchtbar.“

Sollte sich der Überfall also tatsächlich so zugetragen haben, wie er von Sayerson beschrieben wurde, steht die hier Frage im Raum: woher kamen diese Flugscheiben? War es der Angriff einer fremden Macht, die vielleicht tatsächlich eine Basis am Südpol hat, oder waren es Hitlers Leute, die dort den immer wieder viel zitierten Bau ihrer sogenannten Reichs-Flugscheiben fortsetzten, beziehungsweise vollendeten?

Vielleicht erfuhren die Geheimdienste der USA tatsächlich von diesem Vorhaben und schickten deshalb bewusst einen riesigen Flottenverband an den Südpol. Wenn dass wirklich so war und den USA Informationen über eine derartig neue Technologie vorlagen, dann macht diese großangelegte Operation natürlich Sinn.

Denn wenn die Deutschen tatsächlich im Besitz derartig moderner Technologie waren, mussten die USA natürlich handeln, um in den Besitz dieser Wunderwaffen zu gelangen. Dann ist auch allzu verständlich, warum das Aufgebot am Südpol so groß war.    

Mysteriös erscheint mir in diesem Zusammenhang der plötzliche Tod des ersten Verteidigungsministers der Vereinigten Staaten, James Vincent Forrestal. Nachdem Forrestal mit verschiedenen Leuten über die Operation gesprochen hatte, wurde er zum Rücktritt gezwungen. Hatte er etwas erfahren, was er nicht erfahren durfte, oder drohte er, damit an die Öffentlichkeit zu gehen?

Hinzu kam auch die kritische Haltung Forrestals gegenüber der Truman-Regierung. Kurz vor seinem Tod behauptete Forrestal, dass es jemand aus dem „Weißen Haus“ auf ihn abgesehen habe, worauf hin man ihn in ein psychiatrisches Krankenhaus einwies. Dort stürzte er schließlich aus dem 16. Stock des Turmbaus.

Offizielle Quellen behaupteten noch heute, dass sich Forrestal selbst in den Tod stürzte. Allerdings wurde diese Theorie bald angezweifelt, da sich an dem fraglichen Fenster Kratzspuren befanden, die darauf hindeuteten, dass Forrestal nicht freiwillig aus dem Leben geschieden ist.

Militärische Präsenz am Südpol

Tatsache ist, bis zum jüngsten Tag hält die Regierung der Vereinigten Staaten Informationen über diese mysteriöse Operation unter Verschluss. Mittlerweile unterhalten rund 30 Nationen Basen in der Antarktis. Der Antarktisvertrag verlangt wissenschaftliche Forschung ohne militärische Präsenz, jedoch wird dort immer wieder Militär gesehen. Warum?

Fragwürdig ist zudem auch ein Vertrag des Rüstungsherstellers Lockheed Martin zur wissenschaftlichen Forschung in der Antarktis. Außerdem gibt es in der Antarktis eine Flugverbotszone.

Disclose TV sagt dazu:

„In den Jahren 1983-1997 berichteten Forscher und Wissenschaftler, die die Antarktis studieren, von fliegender Fracht. Fracht in Form von Silberscheiben, die um die transantarktischen Berge herumflogen. Die Forschergruppe berichtete auch, ein großes Loch zwischen alten Ruinen gesehen zu haben, das sich nur fünf Meilen vom geographischen Südpol befindet. All dies ereignete sich im gleichen Gebiet, einer angeblichen Flugverbotszone (Antarktis: Google Earth zeigt scheibenförmige Anomalie – „Enthüllungen werden die Glaubenssysteme eines jeden erschüttern“).

Die Forscher dachten sich nicht viel dabei, aber während einer Evakuierung flogen die Forscher über die Flugverbotszone, und als sie herunter sahen, sahen sie etwas, das nie hätten sehen sollen. Weit unterhalb der Oberfläche war eine vermutlich außerirdische und menschliche Forschungsstation. Danach waren die Wissenschaftler, die dort operierten, zwei Wochen lang verschwunden und als sie in einer Entfernung von mehreren Meilen gefunden wurden, sagten die Piloten, die sie von dort mitnahmen, dass die Forscher verängstigt aussahen.“

Was sahen die Männer, was sie nicht hätten sehen sollen? Ich denke, dass hier der Schlüssel zu dem tatsächlichen Grund der Operation liegt und dass auch die Deutschen in Kenntnis gesetzt waren und eine Station am Südpol errichten wollten.

Dann gibt es da noch ein geheimes Tagebuch, welches Admiral Byrd geführt haben soll. Glaubt man diesen Aufzeichnungen, war der tatsächliche Grund für den Besuch in der Antarktis vielleicht ein ganz anderer.

Eins steht fest: Admiral Richard Byrd war kein unbeschriebenes Blatt in Washington. Auch nicht in Sachen Antarktis-Expedition. Der am 24. Oktober 1888 in Virgina geborene Admiral leitete immerhin verschiedene Antarktisexpeditionen und wurde schließlich 1929 wegen seiner hohen Verdienste zum Konteradmiral befördert.

In seinem Tagebuch hat der Admiral Zeile für Zeile niedergeschrieben, auf welches Geheimnis er dort gestoßen ist. Vielleicht muss man das Tagebuch zweimal lesen, um es zu verstehen. Denn man wird es nicht gleich auf Anhieb verstehen können, weil der Inhalt auf den ersten Blick schillernd und ein wenig verstörend wirkt.

Vielleicht ist es ja am Ende wirklich nur pures Seemannsgarn und dieses Tagebuch hat vielleicht auch nie existiert, weil es Teil einer weiteren Desinformationskampagne ist, mit dem Ziel, eine weitere große Verschwörungstheorie in den Umlauf zu bringen.

Doch ganz unbeachtet, sollte man dieses Tagebuch nicht zur Seite legen. Gehen wir nämlich an dieser Stelle von der Tatsache aus, dass Admiral Byrd wirklich der Verfasser dieser Schrift ist und dass das, was darin zu lesen ist, auch stimmt, dann wäre das in der Tat eine Sensation. Und diese Sensation würde unser Weltbild und die Sicht auf unsere Erde und vielleicht auch auf unsere gesamte Schöpfung gewaltig durchrütteln, wenn nicht sogar komplette auf den Kopf stellen.

Vieles spricht dafür, dass der Inhalt dieses Tagebuchs keine Hirngespinste sind. Das alleine beweist schon die Tatsache, dass in den letzten Jahren zahlreiche Staatsgrößen die Polarregion besucht haben. Darunter auch Russlands Präsident Wladimir Putin und auch US-Ex-Präsident Barack Obama. Was aber war der Grund ihres Besuchs dort?

Doch nun zu den Tagebucheintragungen von Admiral Richard Byrd. In seinem Vorwort schreibt er wörtlich:

Dieses Tagebuch werde ich im Geheimen und Verborgenen schreiben. Es enthält meine Aufzeichnungen über meinen Arktis-Flug VOTA 19. Februar 1947. Ich bin sicher, es kommt die Zeit, wo alle Mutmaßungen und Überlegungen des Menschen zur Bedeutungslosigkeit verkümmern und er die Unumstößlichkeit der offensichtlichen Wahrheit anerkennen muss.

Mir ist diese Freiheit versagt, diese Aufzeichnungen zu veröffentlichen und vielleicht werden sie niemals ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Aber ich habe meine Aufgabe zu erfüllen, und das, was ich erlebt habe, werde ich hier niederschreiben. Ich bin zuversichtlich, dass dies alles gelesen werden kann, dass eine Zeit kommen wird, wo die Gier und die Macht einer Gruppe von Menschen die Wahrheit nicht mehr aufhalten kann.“

Bei einem Überflug der Polarregion in 2.900 Fuß Höhe bemerkten Byrd plötzlich eine gelbliche Verfärbung in Form eines geraden Musters im Eis. Byrd geht sofort mit seiner Maschine tiefer, um die Anomalie im Eis besser in Augenschein nehmen zu können (Unter dem Eis der Antarktis verbirgt sich eine massive „Anomalie“ (Video)).

Nun kann er verschiedene Farben und Muster erkennen, rot und lila. Dann plötzlich spielen Kreisel- und Magnetkompass verrückt, drehen sich wie irre und beginnen zu vibrieren. Sämtliche Instrumente funktionierten von da an nur noch eingeschränkt.

Dann taucht in der Ferne ein Gebirgszug auf. Byrd steuert sein Flugzeug drauf zu. Hinter dem Gebirgszug wird ein Tal sichtbar. Durch dieses Tal windet sich ein Fluss, das Tal ist umgeben saftigem grün Wiesen, wo normalerweise Eis- und Schneemassen sein müssten.

Diese Angaben decken sich in vielen Punkten auch mit den Aussagen von Fridtjof Nansen, der von ähnlichen Erlebnissen berichtete. Admiral Byrd kann nicht glauben, was er da sieht. In seinem Tagebuch wird später zu lesen sein:

„Backbord sind Berghänge mit großen Bäumen bewaldet. Unsere komplette Navigation ist ausgefallen. Der Kreiselkompass pendelt ununterbrochen hin und her. Ich gehe jetzt auf 1.550 Fuß herunter. Ich ziehe das Flugzeug scharf nach links. Nun kann ich das Tal unter uns besser sehen. Ja, es ist grün. Es ist mit Bäumen und Moosen/Flechten bedeckt. Es herrschen hier andere Lichtverhältnisse. Ich kann die Sonne nicht mehr sehen.“

Tatsächlich gibt es in der Antarktis eine eisfreie Region. Und die Amerikaner entdeckten sie auch während jener Byrd-Expedition. Es ist eine Fläche von rund 200 km², die von der Küstenlinie nicht weit entfernt liegt. Es handelt sich um die „Bunger-Oase“, eine eisfreie Zone mit mildem Mikroklima und mehreren Süßwasserseen.

Byrd soll aber, laut seinen Aufzeichnungen, im Laufe seines Erkundungsflugs noch mehr entdeckt haben. In seinem Tagebuch ist von seltsamen Tieren die Rede, die die Größe und Form von Mammuten haben, von Landschaften, die weder in die Region, noch auf die Erde passen wollen. Und an dieser Stelle wird es wieder interessant:

„Alle Instrumente fallen aus. Das ganze Flugzeug kommt ins Taumeln. Mein Gott! Backbord und Steuerbord tauchen auf beiden Seiten eigenartige Flugobjekte auf. Sie sind sehr schnell und kommen längs. Sie sind so nah, dass ich deutlich ihre Kennzeichen sehen kann. Ein interessantes Symbol, von dem ich nicht sprechen will.“

Im Reich der Arianni

Welches Symbol hat Admiral Byrd an den Objekten erkannt? Und vor allem: warum will er nicht darüber sprechen. Warum hat er nichts darüber in sein Tagebuch vermerkt? Gehen wir an dieser Stelle wieder von der Vermutung aus, dass die Nazis tatsächlich den Bau ihrer Flugscheiben in der Antarktis fortgesetzt haben, besteht durchaus die Möglichkeit, dass es Nazisymbole waren, die Byrd entdeckt hat.

Vielleicht das Swastikasymbol (Hakenkreuz), das es schon vor dem Dritten Reich“ gegeben hat. Möglich ist auch, dass die Nazis mit diesem Symbol eine okkulte Verbindung zu einer anderen fernen Rasse darstellen wollten. Das ist aber nur eine Vermutung. Beweise gibt es dafür bisher keine.

Ich will an dieser Stelle noch nicht soweit gehen und behaupten, dass das ganze Tagebuch von Admiral Byrd eine komplette Fälschung und somit eine falsche Fährte ist, der Verdacht dass es so ist, liegt aber sehr nahe.

Möglich ist aber auch, dass der Hinweis auf dieses Symbol nachträglich eingetragen wurde, um das gesamte Tagebuch als eine Fälschung erscheinen zu lassen.

Admiral Byrd beschreibt die Objekte in seinem Tagebuch als tellerförmig mit strahlendem Leuchten. Und er schreibt weiter, dass er von Flugscheiben eingekreist sei, dass es im Funk knattert und plötzlich eine Stimme in deutschem Akzent ruft: „Willkommen in unserem Gebiet, Admiral“. Daraufhin wird Admiral Byrd in das Reich der Arianni im Innern der Welt geführt.

Byrd wurde, wie er schreibt, vom Volk der Arianni als Kontaktperson auserwählt, als Botschafter des Friedens sozusagen. Die Arianni versuchten als Menschen der inneren Erde die obere Weltbevölkerung von ihrem zerstörerischen Wahn abzuhalten, der ihrer Meinung nach früher oder später in einem Weltenbrand enden könnte.

Eine Geschichte, die auf Anhieb so unglaubwürdig klingt, wie die Erlebnisse von George Adamski, nur mit dem Unterschied, dass Admiral Richard Byrd ein hochdekorierter Konteradmiral war. Und einen Mann dieses Kalibers als Lügner zu bezeichnen, ist gewiss auch heute nicht so leicht.

Admiral Byrd bezeichnete die südliche Polarregion immer wieder als das Zentrum des großen Unbekannten. Und tatsächlich haben die USA und Russland in den Jahren 1955/56 sieben Basislager errichtet, über 3000 Mann, 200 Flugzeuge, 12 Schiffe und 300 Fahrzeuge und wieder unter dem Kommando von Admiral Byrd. Im Jahr darauf errichtete die ehemalige Sowjetunion fünf Basislager mit insgesamt 500 Mann. Insgesamt wurden in der Antarktis und den arktischen Inseln 60 Basislager errichtet.

Wie auch immer man die Geschichte aus der Antarktis werten mag: Geheimnisse sind ungelöste Rätsel, sonst wären sie keine Geheimnisse mehr. Und wo gerätselt wird, wird natürlich auch entsprechend viel spekuliert. Auch die Antarktis ist eben so ein berühmtes Buch mit den berühmten sieben Siegeln, das immer wieder reichlich Stoff für Fabeln und Legenden liefert.

Doch sind dies wirklich nur phantastische Geschichten aus dem Reich der Mythen, oder will auch in diesem Fall lediglich eine Macht im Verborgenen mit aller Gewalt die Wahrheit vor den Augen der Weltöffentlichkeit verbergen?

Tatsache ist, dass es der Wissenschaft offensichtlich bis zum heutigen Tag nicht gelungen ist, herauszufinden, was sich da genau unter der Eisschicht befindet. Immer wieder ist auch von seltsamen ovalen Eingängen die Rede, die in Bergmassive führen, was vielleicht ein Hinweis darauf sein könnte, dass sie tatsächlich künstlich angelegt worden sind. Von Menschenhand oder einer fremden Zivilisation.

Diese Informationen sind nicht neu. Bereits im Jahre 2006 haben Wissenschaftler auf Gravitations-Anomalien hingewiesen. Unter den Forschern befinden sich auch Mitarbeiter der US Weltraumbehörde NASA, die allerdings die Theorie vertreten, dass die Anomalie aller Wahrscheinlichkeit auf den Einschlag eines Meteors zurückzuführen sei.

Demnach soll der Himmelskörper viermal so groß gewesen sein, wie der, der vor 65 Millionen Jahren auf der Halbinsel Yucatan in Mexiko einschlug und der maßgeblich für das Aussterben der Dinosaurier verantwortlich war. Nach Einschätzung von Wissenschaftlern der Ohio State University könnte der Riesenasteroid in der Antarktis vor einer Viertelmillion Jahren auf die Erde getroffen sein. Bei diesem Einschlag sei der überwiegende Teil aller Lebewesen auf der Erde gestorben.

Nun geht man davon aus, dass eben jener Asteroid auch für die Gravitations-Anomalie verantwortlich sein könnte. Die Betonung liegt in diesem Fall auf könnte. Allerdings untermauern die Wissenschaftler ihre Theorie auf ein breites Feld von Mantelmaterial und Massekonzentration (Mascon) an der Erdkruste, das sich üblicherweise nach einem Meteoriteneinschlag bildet.

Das Problem, dass die Wissenschaft plagt, ist, dass die Antarktis bis heute nicht komplett erforscht ist und dass somit vieles noch im Dunkeln liegt. Viel kann hier also in Millionen von Jahren passiert sein, von dem die Menschheit bis heute nichts weiß – natürlich auch der Absturz eines UFOs vor Tausenden von Jahren passt in den Rahmen der Möglichkeiten.

Im Grunde genommen befindet sich ja die gesamte Erde bis heute in einer wissenschaftlichen Grauzone. Was wissen wir schon über den tatsächlichen Ursprung der Erde, der Völker, der Kulturen. Gut, wir wissen, dass die Antarktis vor rund 6000 Jahren sich in eine ewige Eisstarre verwandelt hat. Dazu Dr. Vanessa Bowman vom britischen Polarforschungsprogramm „British Antarctic Survey“ gegenüber der britischen Zeitung „The Sun“:

„Vor hundert Millionen Jahren wurde die Antarktis von üppigen Regenwäldern bedeckt, ähnlich denen, wie es sie heute in Neuseeland gibt.“

Die Antarktis lebt von Legenden und Mythen. Und das wird eine Weile auch weiter tun. Hier schlummert der Stoff der Sagenwelt. Eine Landschaft, in die man vieles und alles packen kann, eine Landschaft, die bis heute eisern schweigt, wie ein kaltes Grab. Die Wahrheit liegt hier also tatsächlich auf Eis.

Bleiben Sie aufmerksam!

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 27.08.2017

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Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/08/ein-geheimes-tagebuch-ufos-und-gruene-landschaften-was-geschah-wirklich-nach-ende-2-weltkriegs-in-der-antarktis/

Gruß an die Nachforschenden

TA KI

Ufosichtungen – Russland- Baikalsee


 

In den letzten Jahren häufen sich die Berichte und Meldungen aus dem Baikalsee in Sibirien über rätselhafte Sichtungen und seltsame Ereignisse.

UFOs, Aliens, Steven Spielberg and The Mysterious Lake Baikal

 

Der Baikalsee ist mit einer Tiefe von 1.642 Metern der tiefste und mit mehr als 25 Millionen Jahren der älteste Süßwassersee der Erde. Er ist so groß, dass er 20 Prozent des gesamten Oberflächensüßwassers unseres Planeten enthält. Wieso ge- rade er zur Brutstätte von Sichtungen unerklärlicher Phänomene wurde, ist nicht ganz klar aber es haben sich inzwischen so viele Menschen gemeldet, die dort rätselhafte Dinge erlebt haben, dass es einem schwer fallen dürfte, zu leugnen, dass dort etwas Seltsames geschieht.

 

Ein besonders faszinierender Vorfall wurde von Valery Rudentsov berichtet, die im April 1987 bei Kurma in der Region Irkutsk zusammen mit zwölf anderen Personen etwas Außergewöhnliches erlebte. „Gegen 00.20 Uhr ging einer unserer Jungs in den Garten, ein paar Sekunden später kam er angerannt und forderte uns alle auf, mit rauszukommen. Er stellte sich in die Mitte des Gartens und zeigte mit dem Finger in den Himmel. Dort schwebte in etwa 150 Metern Höhe über uns eine riesige fliegende Untertasse. Aus der Mitte der Scheibe strahlte ein phospho-reszierendes lila Licht und an den Seiten hatte die Scheibe gelbe Bullaugen, ähnlich wie an unseren Landhäusern. Der Durchmesser der Scheibe war ca. 70 Meter. Und dann bewegte sich die Scheibe langsam, flog entlang dem Ufer der Bucht und verschwand dann hinter den Hügeln von Olchon. Es war Vollmond und die Sicht war so klar, dass keiner von uns anzweifeln konnte, was er dort gesehen hatte“, sagt Rudentsov. Während der gesamten Beobachtung soll das Objekt keinerlei Geräusche von sich gegeben haben.

 

Ein anderer bekannter Fall, der seinerzeit von zahlreichen lokalen TV-Stationen aufgegriffen wurde, ereignete sich 1990 im Bezirk Kyakhtinsky. Einwohner berichteten über ein rätselhaftes gelbes Licht und das Erscheinen eines scheibenförmigen Objek- tes am Himmel, aus dem mehrere Gestalten in leuchtenden Anzügen erschienen. Keiner der Augenzeugen hatte den blassesten Schimmer, wer oder was es war und was sie vorhatten. Als diese fremden Besucher jedoch bemerkten, dass sie beobachtet werden, zogen sie sich schnell in ihr Fluggerät zurück und verschwanden.

 

Vom 9. Juli 2009 stammt die Sichtung des Vorsitzenden eines Fotografen-Verbandes in Burjatien, Sergey Konechnykh. Er befand sich abends gegen 22.00 Uhr gemeinsam mit seinem Sohn auf dem Balkon, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Plötzlich erschienen zwei leuchtende Punkte und schwebten über dem Wasser. Er machte sofort Bilder von den seltsamen Objekten, doch sie scheinen mehr Fragen aufzuwerfen, als das Rätsel ihrer Natur zu lösen. Sie zeigen zwei glühende Objekte am Nachthimmel, die einen gelben Kern haben und orangerot leuchten. Etwa zur gleichen Zeit beobachtete Anna Vinogradova, etwas Ähnliches auf dem Wasser. „Wir waren am Strand zelten und in der Nacht sahen wir orangerote Leuchten, es sah wie ein großes Feuer aus“, sagt sie.

 

Nikita Tomin gelangen im Juli 2010 ebenfalls Aufnahmen seiner seltsamen Sichtung in der Nähe von Listwjank. Eins der Bilder zeigt drei grünliche Lichter an einem UFO, das den beliebten Badeort am See im Gebiet von Irkutsk überflog. Es flog in geringer Höhe direkt über ihn und seine verängstigte Begleiter hinweg.

 

Doch nicht nur über dem See spielen sich seltsame Dinge ab, auch unterhalb seiner Oberfläche scheinen rege unerklärliche Aktivitäten stattzufinden. So berichtete Oleg Chichulin, dass er sich mit einigen Studenten auf einem Boot in der Nähe von Swjatoi Nos, der größten Halbinsel im Baikalsee, befand, als sie rätselhafte Objekte bemerkten. „Da war eine leuchtende Kugel, die glühte. Und dann begann diese Kugel zu verblassen und wurde rot. Diese rote Kugel lag dann eine Weile lang auf dem Wasser und begann schließlich zu sinken. Nach und nach tauchte sie immer tiefer unter Wasser und wurde dunkel“, schildert Chichulin sein Erlebnis.

 

Und in 1977 fuhren die zwei Wissenschaftler V. Alexandrov und G. Seliverstov mit einem Tauchboot in eine Tiefe von 1.200 Meter in den Baikalsee hinab. Die Forscher schalteten ihre Scheinwerfer aus, um die Eindringtiefe des Sonnenlichts in dem Gewässer zu ermitteln. Plötzlich wurden die beiden Wissen-schaftler von einem ungewöhnlichen Leuchten in einem grellen Licht gebadet. Aleksandrov erinnert sich: „Es war so, als wenn unser Fahrzeug von oben und von der Seite von zwei starken Scheinwerfern beleuchtet worden wäre. Nur eine Minute später ging dieses rätselhafte »Flutlicht« aus, und wir befanden uns wieder in völliger Dunkelheit.“

 

Auch die russischen Militärs hatten in den Tiefen des Sees ihre Begegnungen mit mysteriösen Gestalten. Dazu der Historiker Alexey Tivanenko: „Im Jahr 1982 berichteten sieben Militär-taucher, dass sie außerirdische Wesen unter Wasser gesehen hätten. In einer Tiefe von 50 Metern trafen sie auf etwa drei Meter große Gestalten, die eng anliegende, silberne Anzüge trugen. Sie hatten keine der üblichen Tauchgeräte dabei, nur Helme auf dem Kopf. Seltsamerweise litten beim Auftauchen alle sieben Taucher unter der Dekompressionskrankheit. Da jedoch von den drei zur Verfügung stehenden Dekompressionskammern nur zwei funk- tionsfähig waren, konnten nicht alle rechtzeitig behandelt werden und so starben drei von ihnen an den Folgen.“

 

Der Rettungssanitäter Vyacheslav Lavretevich erlebte ebenfalls eine unvergessliche Begegnung mit einem USO (Unidentifizier- tes schwimmendes Objekt). „Wir befanden uns auf einer Yacht auf dem Baikalsee und unter uns schwamm eine riesige leuchtende Scheibe. Innerhalb einer Sekunde tauchte sie plötzlich auf und flog davon. Sie war so hell, dass wir geblendet wurden. Wir hatten nicht einmal Zeit, um nach einer Fotokamera zu greifen oder ein Video zu machen. Es war eine sehr große Scheibe mit etwa 500 bis 700 Metern Durchmesser und erleuchtete die gesamte Yacht“, berichtet er.

 

Es gab vor wenigen Tagen sogar in den russischen Medien Gerüchte, dass Steven Spielberg im Mai am Baikalsee erwartet wird, weil er einen Dokumentarfilm mit dem Titel »Depth 211« über die mysteriösen Vorfälle am See drehen wolle. Dabei berief man sich auf Pressemitteilungen der US-amerikanischen UFO-Forschungs-Organisation »Mutual UFO Network« (MUFON) und des Nachrichtendienstes »infobaikal.ru«. Allerdings hat der Hollywoodregisseur, der seine Vorliebe für Alien-Themen nicht leugnen kann, dieses vermeintliche Projekt bislang nicht bestätigt.

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 Quelle: http://terra-mystica.jimdo.com/ufos-au%C3%9Ferirdische/baikalsee-gibt-es-dort-eine-unterwasser-alienbasis/

Russlands Katastrophenschutz sucht UFO am Baikalsee

Irkutsk. Kräfte des Katastrophenschutzes und der Luftwaffe suchen weiträumig das das sibirische Gebiet Irkutsk ab. Bewohner mehrerer Dörfer beschwören: Sie haben ein UFO gesehen.

„Von uns bis nach Sewernoje sind es 35 Kilometer, aber das merkwürdige Leuchten haben alle gesehen. Dann gab es einen Knall, als ob etwas explodiert sei. Die genaue Zeit kann ich nicht sagen, aber es war wohl zwischen sechs und sieben Uhr abends, ich dachte noch: Es wird doch kein Flugzeug abgestürzt sein“, erklärte Olga, eine Bewohnerin der Ortschaft Osa.
Der Katastrophenschutz hat sich aufgemacht, mögliche Reste eines Flugzeuges zu finden. Doch Spuren gibt es in der Region am Baikalsee nicht.
Unterdessen sind sich die Einwohner sicher, dass sie ein UFO gesehen haben. Mehrere haben das merkwürdige Leuchten im Himmel mit Handy-Kameras aufgenommen.

Wissenschaftler haben eine einfachere, wenn auch ebenfalls himmlische Erklärung: Ein Meteorit soll in der Nacht abgestürzt sein und in der Atmosphäre verglüht. Dies würde auch den seltsamen Geruch beschreiben, den viele Einwohner wahrgenommen haben.

Quelle: http://www.aktuell.ru/russland/news/russlands_katastrophenschutz_sucht_ufo_am_baikalsee_29013.html

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Ufos in Russland

In Russland gibt es immer wieder Ufosichtungen und hier ist besonders der Baikalsee zu nennen, der mit 1642 Metern tiefste Süßwassersee auf der Erde. Rund um den Baikalsee werden regelmäßig Ufos bzw. Usos gesichtet. Im Jahr 1990 berichteten TV-Stationen von einem merkwürdigen gelben Lichtobjekt in der Region Kyakhtinsky und einer Flugscheibe. Nach Angaben von Einwohnern stiegen ein paar Wesen in leuchtenden Anzügen aus dem Objekt. Sie bestiegen ihr Ufo, als sie die beobachtenden Blicke der Einwohner spürten und flogen davon.

Unterhalb der Wasseroberfläche des Baikalsee kam es in den letzten Jahrzehnten zu mysteriösen Ereignissen. Zur Erforschung der Eindringtiefe des Sonnenlichts begaben sich 1977 die beiden Wissenschaftler V. Alexandrov und G. Seliverstov per Tauchboot in 1200 Metern Tiefe. Die Scheinwerfer des Tauchbootes schalteten sie für ihre Beobachtungen aus und plötzlich umgab ein grelles Licht das gesamte Boot. Nach der Beschreibung von Alexandrov sei das Licht von oben und von der Seite erschienen, als seien es zwei lichtstarke Scheinwerfer. Das unheimliche Flutlicht erlosch nach knapp einer Minute und tauchte das Tauchboot mit den zwei Wissenschaftlern an Bord wieder in Finsternis.

Wie der Historiker Alexey Tivanenko berichtete, begegneten 1982 sieben Froschmännern der russischen Marine in 50 Meter Wassertiefe im Baikalsee außerirdische Wesen, die eine Körpergröße von drei Metern hatten. Die Gestalten waren mit eng anliegenden silberfarbenen Anzügen bekleidet und trugen Helme auf dem Kopf. Beim Auftauchen aus der Tiefe erlitten alle sieben Taucher die Dekompressionskrankheit. Zwei der drei Dekompressionskammern waren defekt, weshalb drei Froschmänner starben. Im Baikalsee soll eine außerirdische Unterwasserbasis liegen, welche für die Sichtung der mysteriösen Flugobjekte und Lebewesen verantwortlich sein könnte.

Quelle: https://www.mysteryblog.de/gorbatschow-sprach-mit-ausserirdischen-ueber-ufo-landung-317958.html

Gruß an die Spurensucher

TA KI