Benjamin Fulford: „Verhandlungen für den Weltfrieden kommen gut voran, während Böse Jungs in’s Gras beißen“


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Ein Nord-Koreanischer Friedensvertrag, ein Ukrainischer Friedensvertrag, und eine Resolution hinsichtlich der Probleme im mittleren Osten, einschließlich der Israel-Palästina-Frage, all dies wird hinter verschlossenen Türen verhandelt, berichten zahlreiche Quellen übereinstimmend. Deswegen wird US-Präsident Donald Trump ab dem 24. Mai Israel, Saudi-Arabien und danach Rom besuchen, sagen die Quellen. Trump selbst sagte zu Fox TV, nach diesen Treffen werde er zu „der großen Konferenz unserer Länder reisen, die der Welt helfen wird.“ (Der Kommentar ist bei 25:10 des folgenden Videos zu hören.)

Die Einzelheiten dieses Friedensvertrags mit Nord-Korea sind noch zu verhandeln, doch Beobachter der Gespräche sagen, Nord-Korea würde eine Garantie seiner Souveränität und Sicherheit angeboten, und wird im Gegenzug öffentlich auf sein Programm der Entwicklung nuklearer Waffen verzichten. Natürlich wird das nur eine Geste sein, um das Gesicht zu wahren, insgeheim wird Nord-Korea erlaubt werden, seine nukleare Abschreckung zu behalten, sagen die Quellen.

Das bevorstehende Friedensabkommen mit Nord-Korea ist maßgeblich begründet durch Chinas gigantische Infrastruktur-Initiative der Neuen Seidenstraße (One Belt One Road – OBOR), weil ein Friedensabkommen für die Koreanische Halbinsel den Bau eines Tunnels erlaubt, der Japan mit dem Eurasischen Festland verbindet. Der Bau dieses Tunnels hat bereits begonnen, geben Japanische Regierungsquellen zu.

Die Anwesenheit der Abgesandten aus den USA, Süd-Korea, Japan, Deutschland, dem United Kingdom und Frankreich bei Chinas großer OBOR-Versammlung an diesem Wochenende zeigt, dass der Widerstand aus dem Westen gegen dieses Projekt beendet ist. Die Tatsache, dass Chinas Präsident Xi Jinping nach seinem Besuch kürzlich bei Trump einen Zwischenstopp in Alaska einlegte, legt die Vermutung nahe, es wurde eine Vereinbarung zum Bau eines Tunnels erreicht, der Alaska mit dem Eurasischen Festland verbindet.

Güterzüge aus London und Deutschland fahren bereits jetzt nach China, wobei die Reisezeiten für Güter um die Hälfte gekürzt und Kosten eingespart werden.

http://www.telegraph.co.uk/finance/newsbysector/transport/4667863/Beijing-Hamburg-train-halves-time-by-sea.html

https://www.forbes.com/sites/wadeshepard/2017/01/06/the-story-behind-the-new-china-to-uk-train/#2093e8bf261b

Diese neuen Überland-Fachtrouten sind einer der Gründe dafür, dass der Baltic Dry Index auf sehr niedrigem Niveau bleibt, denn Überland-Reisen sind innerhalb Eurasiens billiger und schneller. In nicht allzu ferner Zukunft wird es möglich sein, mit dem Zug von New York über China und Russland nach London zu reisen, oder Güter zu verschicken. Ein Vakuum-Tunnel im Untergrund für Hochgeschwindigkeits-Züge mit 3000 Stundenkilometern, der London und New York verbindet, soll auch in Betrieb genommen werden, wie Quellen aus dem geheimen US-Raumprogramm mitteilen.

Zudem hoffen die Chinesen, erneut die Erfinder von Technologien zu werden, die die Welt verändern, wie damals der Kompass, das Schießpulver, Papier und Druckmaschinen. Chinas Präsident Xi Jinping sagt, die Chinesen investieren gewaltige Summen, um Durchbrüche auf den Gebieten der Künstlichen Intelligenz, Nanotechnologie, Quanten-Computern und „Smart Cities“ zu erreichen.

Diese massive Chinesische Initiative könnte von einer Westlichen Initiative in den Schatten gestellt werden, die zurzeit im Geheimen verhandelt wird, und bei der Billionen, wenn nicht sogar Billiarden von Dollars für eine Kampagne ausgegeben werden sollen die, wie Trump sich ausdrückte, „der Welt helfen“ soll. Diese Kampagne könnte mit Leichtigkeit Armut und Umweltzerstörung beenden und unter Anderem eine neue Ära der Erforschung und Kolonisierung des Weltraums einleiten.

Die Erfindungen aus dem Westen, die freigegeben werden könnten, enthalten Freie Energie, Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit, und 3D-Drucker der nächsten Generation, die „praktisch alles aus dünner Luft“ erschaffen können, wie NSA-Quellen berichten.

Um zu verstehen, wie sehr die Khasarische Mafia den menschlichen Fortschritt behinderte, erinnern wir uns, dass die Vereinten Nationen in den 1990er Jahren einen Plan herausbrachten, in dem verlangt wurde, bis zum Jahr 2000 Armut und Umweltzerstörung zu beenden. Der Plan enthielt eine Schätzung, nach der Armut mit gerade einmal 200 Milliarden Dollar und Umweltzerstörung mit 400 Milliarden Dollar beendet werden könnten.

Stattdessen inszenierte die Khasarische Mafia die Anschläge vom 11. September 2001, setzte die Kaperung des weltweiten Finanzsystems fort und gab Billionen über Billionen von Dollars für ihren Plan aus, 90% der Menschheit zu ermorden. Das Geld wurde für Kriege, das Versprühen biologischer Kampfmittel wie SARS und Ebola ausgegeben und dafür, Bauern zu veranlassen, Treibstoffe (aus Raps) anstelle von Getreide anzupflanzen, um massenweise Hungersnöte zu erzeugen.

Das bedeutet, bevor ein Plan zur Umwandlung dieses Planeten in ein Paradies ausgeführt werden kann, liegt noch die Beseitigung der letzten Reste des satanischen khasarischen Widerstands vor uns. 

Hier folgt, was unsere Quellen im Pentagon dazu sagten:

„Der Rauswurf von [FBI-Direktor James] Comey war 110 Tage überfällig, und damit beginnt der Kampf gegen den ‚Tiefen Staat‘ (deep state). Die Clinton-Stiftung, Obama, Pedogate und das DNC (Democratic National Committee) werden auf aggressive Art und Weise durch das Justizministerium strafrechtlich verfolgt werden.“

„Comey könnte wegen Behinderungen der Justiz angeklagt werden, weil er Hillary laufen ließ, wegen des Versuchs, Russische Hacker zu bestechen, damit sie [dem Russischen Präsidenten Wladimir] Putin etwas in die Schuhe schieben können, und wegen seiner Weigerung, Abhörungen von Trumps Telefon und anderer VIPs zu untersuchen“, fahren die Quellen fort.

Die Japanische Kaiserfamilie und CIA-Quellen bestätigten, dass Hillary Clinton tatsächlich die Tochter von David Rockefeller war. Bill Clinton war nach diesen Quellen der Sohn Winthrop Rockefellers, wir sehen daran, wie die Inzucht satanischer Blutlinien mit neuen Nachnamen kaschiert wird.

„Der Tod David Rockefellers hat vielen Leuten den Mut gegeben, mit Informationen wie diesen heraus zu rücken“, sagte die Quelle der Kaiserlichen Familie.

Das plötzliche Auftauchen von Henry Kissinger bei Donald Trump in der letzten Woche, in Anwesenheit von Fotografen des Weißen Hauses, könnte ein Zeichen dafür gewesen sein, dass Kissinger über seine Langzeit-Sklavenhalter, die Rockefellers, gesungen hat. Ein Bote Kissingers erklärte den Vertretern der White Dragon Society, Kissinger sei lange Zeit ein Sowjetischer Agent mit dem Code-Namen Bor gewesen, und er habe gegen David Rockefeller einen Groll gehabt, weil der ihn beleidigte. Jedenfalls scheint es so, dass Kissinger zurzeit seine alten Kontakte in aller Welt für einen Versuch nutzt, endgültige Friedensvereinbarungen zu verhandeln, deswegen wurde er bis auf Weiteres aus der Fahndungsliste entfernt.

Diese Offenlegungen der Herrschaft der Blutlinien könnte sich ausdehnen und auch noch andere versteckte Machtzentren Rockefellers freilegen, wie beispielsweise David Rockefellers Enkel Mark Zuckerberg mit seinem Kontroll-Instrument für Herdenschafe, genannt Facebook.

Die Säuberungen werden an Fahrt gewinnen, sobald mehr und mehr Lakaien des Khasarischen Mobs aus der Sicherheits-Struktur der USA entfernt werden.

Es wird erwartet, dass nach Comey der nächste fallende Dominostein der Nationale Sicherheitsberater H.R. McMaster sein wird, der

„gefeuert, degradiert, und vor das Kriegsgericht gestellt wird, weil er dem überführten Schwerverbrecher David Petraeus sicherheitsrelevante Informationen mitteilte“,

außerdem bevölkerte er den Nationalen Sicherheitsrat mit dessen Kumpels, berichten Pentagon-Quellen. Die Quellen sagen, dies seien die Leute gewesen, die hinter dem letzten Versuch der Satanisten gestanden hätten, entweder in Syrien oder in Nord-Korea den 3. Weltkrieg zu starten.

Selbstverständlich rasten die Khasarischen Agenten in Washington DC inzwischen aus und sprechen davon, Trump seines Amtes zu entheben. Der nachfolgend gezeigte Ausschnitt der (satirischen?) E-Mail eines CIA-Agenten fasst anschaulich das lebhafte Theater in DC zusammen:

»In einem Interview mit Lester Holt von NBC prahlte Donald Trump, wenn er des Amtes enthoben würde, dann wären die Zuschauerquoten höher als bei irgend einer anderen Amtsenthebung in der Geschichte.

„Überall wohin ich gehe erzählen mir die Leute, wenn ich amtsenthoben werde, sehen sie sich das an“, sagte er. „Die Quoten werden durch die Decke gehen.“

Er sagte er erwarte, dass die Zuschauerquoten bei seiner Amtsenthebung „viele, viele Male“ höher sein werden als diejenigen bei Bill Clintons Amtsenthebung im Jahre 1998.“

Dabei wird die Karikatur immer besser: Die Rechtsanwälte, die einen Brief schrieben und bestätigten, Trump hätte keine bedeutenden Geschäftsbeziehungen zu Russland, arbeiten selbst in einer Kanzlei, die weitreichende Beziehungen mit Russland unterhält und sogar eine Auszeichnung für die „Russische Anwaltskanzlei des Jahres 2016“ erhielt.«

Es kann wirklich keinen Zweifel geben, dass die Russen tatsächlich zusammen mit fast allen Staaten der restlichen Welt daran arbeiten, den Khasarischen Filz aus der Macht zu kippen. Aus dem Grund wird auch großer Druck auf das Nest Khasarischer Satanisten in Israel ausgeübt. China, Russland und die USA bestehen gemeinsam darauf, Israel müsse eine Zwei-Staaten-Lösung mit Palästina akzeptieren, berichten die Quellen des Pentagons.

Des weiteren ist US-General Dunford diese Woche in Israel, um die Israelis zu zwingen, den von Russland vorgeschlagenen Friedens-Zonen (de-confliction zones) in Syrien und auch anderswo zuzustimmen, teilen die Quellen mit. Mit anderen Worten, sie erhalten die Aufforderung, ihre Kriegstreiberei via Daesh zu beenden.

Außerdem finden auch in Japan weitreichende Bewegungen unter der Oberfläche statt. Die größte Gang in Japan, Yamaguchi-Gumi, hat sich in drei Fraktionen aufgeteilt, repräsentiert von drei dominanten Persönlichkeiten, bestätigen Quellen aller drei Fraktionen. Nur eine dieser Fraktionen, nämlich die schwächste, steht noch im Dienst der Khasarischen Mafia. Sobald jedoch im Hinblick auf die Verteilung Nord-Koreanischer Amphetamine ein Deal erreicht werden kann (durch Legalisierung und Regulierung), wird diese letzte Fraktion ebenfalls ihre Verbindungen zu den Khasaren abschneiden. Das wird den Weg für einen vollständigen Wechsel in Japans Machtstruktur freimachen, denn damit verlieren die Khasaren all ihre ausführenden Agenten, die sie hier haben. Es wurden bereits alle Versuche gestoppt, khasarische Sklaven wie Taro Aso, den Französischen Agenten der Rothschilds, an die Macht zu bringen. Aso hat sich, genauso wie Ichiro Ozawa, sehr darum bemüht, in Japan rechtzeitig an die Macht zu kommen, um die massiven Fonds einzusammeln, deren Herausgabe erwartet wird, erklären Quellen des Japanischen Rechten Flügels. Yakuza-Gangster aus Asos Heimat-Distrikt Kyushu sagen jedoch, er sei böse, darum erhält er von ihnen keine Unterstützung mehr.

Die Khasaren verlangen verzweifelt nach Gold, deswegen versuchen sie, in Indonesien Unruhe zu stiften. Indonesische Nachrichten-Quellen berichten:

„Der gegenwärtige Aufstand zwischen Christen und Moslems wird durch Kräfte aus dem Westen finanziert, die versuchen, das Land zu destabilisieren. Das liegt daran, dass die Regierung Jokowis NICHT den Forderungen des Direktors der Freeport-McMoRan-Mine entspricht. Der versucht, die Gesetze für die Schürfrechte in Indonesien zu umgehen.“

Der erwähnte Aufruhr bezieht sich auf zahlreiche Versuche der von den Khasaren kontrollierten Oligarchen, die mit dem ehemaligen mörderischen Suharto-Regime verbunden waren, den demokratisch gewählten und beliebten Präsidenten Jokowi zu stürzen, sagen die Quellen.

Bevor dies alles vorbei ist können wir, wie es scheint, noch einige fortgesetzte Versuche der Unruhestiftung durch die Khasaren erwarten, in der Ukraine, Indonesien, dem Mittleren Osten, Japan und anderswo.

Quelle: Antimatrix.org

übersetzung: mdd

Quelle: https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-verhandlungen-fuer-den-weltfrieden-kommen-gut-voran-waehrend-boese-jungs-ins-gras-beissen/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Gerald Celente: Die Bedrohung der wirtschaftlichen und politischen Ordnung in Europa


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Auf King World News wurden am gestrigen 1. März 2017 die entscheidenden Passagen aus Gerald Celentes aktuellem Trends-Journal-Newsletter veröffentlicht.

Aus Sicht des bekannten Trendforschers wachsen die Befürchtungen, dass durch das »unberechenbare Verhalten« des US-Präsidenten Donald Trump Handels- und Währungskriege ausgelöst werden könnten. Darüber hinaus stellt Celente fest, dass es in Europa erhebliche Spannungen gibt und zudem befürchtet wird, »dass die Schuldenkrise in Griechenland wieder ausbricht.«

In Frankreich sieht Celente wachsende Chancen für Marine Le Pens Front National, die am 23. April (Stichwahl Anfang Mai) anstehenden Präsidentschaftswahlen für sich zu entscheiden. Der Grund dafür seien die jüngsten Ausschreitungen in Paris und der damit verbundene spürbar wachsende Widerstand der Bevölkerung gegen den politischen Status-Quo und das eingefahrene System.

»Sollte sie gewinnen und Frankreich aus der Europäischen Union herausnehmen und aus dem Euro aussteigen, wird dies nicht nur den Niedergang der EU und ihrer Währung signalisieren, sondern auch wirtschaftliche und geopolitische Unruhe verursachen.«, schreibt Celente.

In Deutschland, den Niederlanden und Italien seien ebenfalls starke Euro-skeptische und sich gegen die Massenimmigration stellenden populistische Parteien auf dem Vormarsch, was »die etablierte wirtschaftliche und politische europäische Ordnung« bedrohe, so der Trendforscher.

Die wirtschaftliche Zukunft Europas hängt seiner Einschätzung nach eng mit den anstehenden Wahlen zusammen – »insbesondere in Frankreich«. Ein Wahlsieg Le Pens oder der populistischen Parteien in Deutschland, den Niederlanden und Italien bedrohen den Euro und die Zukunft der Europäischen Union, so Celente.

Im Hinblick auf die Vereinigten Staaten schreibt er: »Steigende US-Zinsen könnten den Goldpreis nach unten treiben, während der Dollar gestärkt wird.« Allerdings gibt es aus seiner Sicht »eine Myriade von wachsenden destabilisierenden weltwirtschaftlichen und weltpolitischen Spannungen« und angesichts der hohen Ungewissheit darüber, was das Weiße Haus unter Trump weiter an Maßnahmen umsetzen werde, behält Celente seine Prognose bei, dass der Goldpreis einem Risiko von $ 150 Dollar nach unten unterliege, jedoch »einem starken Anstiegspotenzial, sobald Gold solide die $ 1.400 pro Unze durchbricht.«

Obwohl Gold der »ultimative sichere Hafen in Zeiten tiefer Besorgnis und großer Angst ist«, geht Celente davon aus, dass es auch bei Bitcoins zu wachsender Nachfrage kommen wird.

Insbesondere für die US-Märkte rechnet er mit einer scharfen Marktkorrektur der jüngsten Trump-Rallye. Sollte es zu keinen unerwarteten politischen, wirtschaftlichen oder militärischen Ereignissen kommen, geht Celente jedoch davon aus, dass die US-Wirtschaft »moderat wächst und der Aktienmarkt sich erholen wird.« Weiter werde das BIP wachsen, sofern die wirtschaftlichen Pläne des US-Präsidenten wie angekündigt umgesetzt werden.

In China sieht Celente das »Risiko einer wachsenden Schuldenblase und Währungsdruck«. Angesichts der jüngsten Import-/Exportdaten werde Beijing weiterhin monetäre und fiskalische Maßnahmen ergreifen, um ein beständiges Wirtschaftswachstum aufrechtzuerhalten.

Trotz möglicher Kriege im Mittleren Osten, einer neuerlichen Eskalation in der Ukraine und des nach wie vor im Wandel befindlichen Indiens, schätzt Celente das weltweite Wirtschaftswachstum zwar als moderat ein, jedoch als stärker als in den vergangenen Jahren. »Von Afrika über Süd-Amerika und Russland bis nach Australien sind die Aussichten auf Wachstum in der Wirtschaft und an den Aktienmärkten viel stärker, als die Aussichten auf eine Kontraktion.«

Allerdings betont er mehrfach, dass diese Einschätzungen nur so lange gelten, wie es zu keinem »Wild-Card-Event« kommt – also irgendeinem unvorhersehbaren Ereignis.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/03/gerald-celente-die-bedrohung-der-wirtschaftlichen-und-politischen-ordnung-in-europa/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Trotz Volkswillen: Niederländisches Unterhaus ratifiziert EU-Assoziierung mit Ukraine


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Das niederländische Parlamentsunterhaus hat am Donnerstag die Ratifizierung des EU-Assoziierungsabkommens mit der Ukraine gebilligt, berichtet das Nachrichtenportal Eurointegration.com.ua.

Demnach stimmten 89 von 150 Abgeordneten für die Ratifizierung.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko drückte seinerseits die Hoffnung aus, dass der niederländische Senat das Abkommen ebenfalls billigen werde.

Das EU-Assoziierungsabkommen ist bislang von den Parlamenten aller EU-Mitgliedsstaaten gebilligt worden, außer den Niederlanden. Das Land hatte nach einem Referendum im April 2016, bei dem die Mehrheit der Teilnehmer sich gegen die Assoziierung mit der Ukraine ausgesprochen hatte, die Ratifizierung eingestellt. Das Abkommen kann erst nach der Ratifizierung durch alle 28 Mitgliedstaaten endgültig in Kraft treten.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170224314669320-niederlaendisches-unterhaus-billigt-eu-assozierungsabkommen-mit-ukraine/

Gruß an die  niederländischen Wähler ( zwei Drittel), die im vergagenen Frühjahr eine derartige Vereinbarung schlicht abgeleht haben und offiziell übergangen wurden.

TA KI

Eugen Drewermann: Es gibt nur einen Weg zum Frieden. +Lisa Fitz entlarvt Münchener Sicherheitskonferenz


 

SchrangTV

NuitDebout Munich

Eugen Drewermann: Es gibt nur einen Weg zum Frieden. Das ist mit dem Frieden endlich anzufangen und mit dem Krieg aufzuhören!

Gegen die unmenschlichen Absichten der Kriegstagung(‚Sicherheitskonferenz‘) 2017 in München!

Friedliches Miteinander statt gegenseitige Bedrohung und Krieg!

Schluss mit den Kriegen und Regime-Change-Operationen für mehr Macht und Vormacht, um mehr materiellen Reichtum anzuhäufen, um mehr Kontrolle über Rohstoffe zu erreichen und um Märkte für sich zu ‚öffnen‘!

EINE ANDERE WELT IST MÖGLICH
und dringend nötig.
Wir wollen: sozial, nachhaltig, friedlich;-)
DAFÜR lasst uns eintreten!

Gruß an die Deutlichen

TA KI

RUSSLAND VERKÜNDET


RUSSLAND VERKÜNDET ANERKENNUNG ALLER PÄSSE & DOKUMENTE DER BEIDEN VOLKSREPUBLIKEN DONEZK UND LUGANSK ALS OFFIZIELL

МОЛНИЯ: Путин подписал указ о признании паспортов ДНР и ЛНР | Русская весна

Worauf alle so lange gewartet haben – ist gerade eben endlich wahr geworden. Der russische Präsident Wladimir Putin hat soeben einen Erlass unterzeichnet – durch den die Russische Föderation alle Dokumente der Volksrepubliken Donezk und Lugansk als offiziell anerkennt, darunter z.B. ausgestellte Pässe, Personalausweise, KFZ-Nummernschilder, Geburtsurkunden, Berufs- und Schulabschlüsse usw.

Dies ist als eine Vorstufe der Unabhängigkeitsanerkennung der beiden Donbass-Volksrepubliken zu werten, und wurde soeben mit Freude und Jubel in Donezk & Lugansk aufgenommen! Glückwunsch!

PS: Es ist eine humanitäre Hilfsmaßnahme Russlands. Im russischen Präsidentenerlass wird diese Anerkennung als provisorisch und zeitweise erklärt, bis es eine politische Lösung gibt und der Frieden im Rahmen des geltenden Minsker Friedensabkommen erreicht ist. Doch jeder ist sich heute bewußt, dass das Kiewer Regime das Minsker Abkommen weder erfüllen will, noch erfüllen wird.

Quellen:1,2,3,

Quelle: http://uncut-news.ch/2017/02/19/russland-verkuendet/

Gruß an die Friedvollen

TA KI

Selbst entlarvt – die NATO und ihre Propaganda


deesnatoukraine

von Freeman

Das Europaparlament prangerte im November vergangenen Jahres die „antieuropäische Propaganda“ Russlands in der EU und ihrem Umfeld an. Es wurde behauptet, die russische Regierung setze zahlreiche Instrumente ein, um die EU auch in deren Mitgliedstaaten zu verunglimpfen und damit den Einfluss Russlands zu stärken.

So stellte das Parlament in einer Entschliessung fest, die russische Regierung würde in der EU aktiv rechtsextreme, populistische und europafeindliche Parteien sowie Bewegungen, welche Grundwerte wie „Demokratie und Einhaltung der Menschenrechte“ verneinten, unterstützen. Dafür gebe Russland erhebliche Beträge aus – öffentliche Gelder oder Zuschüsse von Unternehmen und Organisationen, die vom Kreml kontrolliert würden.

Was für eine Lachnummer, denn seit wann besteht die EU aus demokratischen Prinzipien? Noch nie gewesen. Das ist die krasseste Lüge überhaupt. Keinen einzigen aus der EU-Führung kann man wählen. Kann man die EU-Kommissare wählen? Kann man den EU-Ratspräsidenten wählen oder den EU-Kommissionspräsidenten? NEIN!!!

Diese Führungsriege der Union wurde den EU-Bürgern einfach vor die Nase gesetzt, ohne Wahlen und Mitbestimmung. Überhaupt scheut die EU jede Form der Demokratie, wie der Teufel das Weihwasser, denn von einem Referendum und Befragung des Volkswillen halten sie gar nichts.

In Russland wird aber der Präsident direkt vom Volk gewählt. Wer hat also mehr demokratische Legitimität?

Deshalb hat auch Präsident Putin gesagt, die EU muss Russland keine Lektionen in Demokratie geben. Sollen sie zuerst vor der eigenen Haustür kehren.

Die Menschen auf der Krim wurden gefragt, ob sie sich von der Ukraine trennen wollen und über 90 Prozent sagten ja.

Es ist deshalb eine Lüge, Russland hätte die Krim „gewaltsam gestohlen“, mit dem aber die Sanktionen gegen Russland begründet werden.

Einen stichhaltigen Beweis für diesen Rundumschlag an Beschuldigungen über eine russische Propaganda-Kampagne gegen die EU wurde nicht gebracht. Ich kann aber beweisen, genau das, was man Russland vorwirft, macht das Merkel-Regime, die EU und NATO selber.

Ich habe oft genug aufgezeigt, man muss gar keine „antieuropäische Propaganda“ erfinden, um die EU zu „verunglimfen“, dass tut die EU zur Genüge schon selber. Wer zerstört denn die EU wirklich? Es ist Brüssel mit seinem undemokratischen und diktatorischen Moloch.

Wenn man die Wahrheit über diesen Zerstörungsprozess der EU berichtet, dann wird man als russisches Propagandaorgan bezeichnet, dass auf Befehl von Moskau agiert und von dort bezahlt wird. Völlig lächerlich und absurd. Warum soll Moskau für die Wahrheit bezahlen?

Ich kann euch jedenfalls versichern, ich habe noch nie weder einen Cent von der russischen Regierung bekommen, noch wurde ich jemals angesprochen oder hat man mir „Informationen“ zukommen lassen. Ich kenne auch keinen Kollegen wo das passiert sein soll.

Die Medien RT und Sputnik sind staatliche russische Anstalten. Ja, genauso wie ARD, ZDF, SRG, ORF, RAI, TF oder die BBC … die einseitige Meinungen pro EU, pro NATO, pro Globalisierung und pro Krieg verbreiten.

Zu behaupten, die europäischen öffentlich rechtlichen Sender wären unabhängig und neutral in ihrer Berichterstattung, ist wohl der grösste Witz überhaupt!

  • Wer hat denn den völkerrechtswidrigen NATO-Bomben-Krieg gegen Serbien als gerechtfertigt verkauft?
  • Wer hat uns die ungeheuerliche Lüge verkauft, Saddam Hussein hat Massenvernichtungswaffen und deshalb muss ein Angriffskrieg gegen den Irak her?
  • Wer hat uns den Krieg gegen Libyen verkauft und den gegen Syrien? Wenn einer ständig lügt und als Kriegshetzer fungiert, dann wohl die Staatsmedien in Europa.

Was das EU-Parlament und auch das Merkel-Regime behaupten, sind wieder nur Fake-News, falsche und unbewiesene Behauptungen, um von ihrem eigenen Totalversagen abzulenken.

Das passt genau in die selbe Lüge, der Kreml hätte die US-Wahlen durch „hacking“ manipuliert und Trump wäre eine Marionette von Putin.

Es gibt keinen einzigen Beweise dafür und ist nur eine Ausrede des Clinton-Camps, um die Schuld für ihre Niederlage auf einen Sündenbock abzuwälzen und den neuen Präsidenten in seiner Legitimität zu sabotieren.

Die Russen sind sowieso an allem schuld, egal was auf der Welt an „Unglück“ passiert. Die Briten wurden auch von Russland auf magische Art ferngesteuert, um sich für den Brexit mehrheitlich zu entscheiden.

Da wichtige Wahlen 2017 bevorstehen, Frankreich, Italien, Deutschland, sind die EU-Turbos in Panik. Sie kommen mit der Situation nicht klar, immer mehr Menschen sind aufgewacht, weil sie durch uns alternativen Medien informiert wurden, was wirklich passiert.

In der EUDSSR und besonders in der Euro-Zone kracht es doch schon lange im Gebälk und jetzt sind die Risse so gross und offensichtlich, deshalb macht die EU und NATO selber genau das, was sie Russland beschuldigen zu tun, staatlich bezahlte Propaganda.

Die NATO betreibt schon seit über 50 Jahren ein eigenes TV-Studio

Das gleiche trifft auf die östlichen Länder zu, welche die EU und NATO einfangen und in ihre Einflusssphäre holen. Wie gross sollen die EU und NATO noch werden? Wie weit will man noch nach Osten vorrücken, Russland provozieren und auf die Pelle rücken?

Auf der Webseite des Bundes (bund.de) ist eine internationale Ausschreibung veröffentlicht worden, wo man einen Dienstleister sucht, der eine „wö­chent­li­che ukrai­ni­sche TV-Sen­dung“ mit Namen „Se­cu­ri­ty Fac­tor“ produzieren kann.

Vergeben tut diesen Auftrag der „Internationaler Stab der North Atlantic Treaty Organisation“, also die NATO. Erfüllungsort ist „Brüssel, Belgien / Ukraine“.

Das heisst, die NATO selber will Propaganda produzieren lassen, welche auf die Bevölkerung der Ukraine gezielt ist und dort wöchentlich in TV laufen soll.

Man sucht eine private Produktionsfirma, um die Tatsache zu kaschieren, die NATO in Brüssel steckt dahinter. Die Ukrainer sollen über die wahre Herkunft der Meinungsmache getäuscht werden.

Das passt zum oben genannten Entschluss des EU-Parlaments, denn die Abgeordneten schlugen vor, zur Bekämpfung der „russischen Kampagne“, soll man in „Sensibilisierung, Bildung, Online- und lokale Medien, investigativen Journalismus und Informationskompetenz“ investieren.

So würden die Bürger befähigt, Medieninhalte kritisch zu analysieren, meint das EU-Parlament. Zudem solle die bisher kleine „Task Force für strategische Kommunikation“ der EU verstärkt werden.

Eine Zusammenarbeit bei der „strategischen Kommunikation“ (ein andere Bezeichnung für Propaganda) mit dem Militärbündnis NATO soll auch stattfinden, was mit dieser Ausschreibung nun konkretisiert wurde.

In Deutschland hat der Bundesnachrichtendienst bereits angekündigt, sich verstärkt der Bekämpfung „russischer Propaganda“ anzunehmen.

Also, die Europäische Union, das Militärbündnis NATO und die Geheimdienste spannen zusammen und machen Propaganda, nach dem Motto, was wir Russland ohne Beweise zu liefern unterstellen, machen wir selber!

Der Auftrag für die Produktion von Propaganda-Sendungen der NATO für die Ukraine erfolgt als „Wettbewerb“ und interessierte Dienstleister müssen sich bis zum 15. Februar 2017 registrieren und bis zu 14. April 2017 ihr Angebot abgeben.

Interessant sind die Voraussetzungen, die ein Bieter erfüllen muss, um den Auftrag zu bekommen. Siehe dieses PDF-Dokument.

1. Der Offertsteller muss aus einen der 28 NATO-Mitgliedsländer sein

2. Muss in den letzten DREI Jahren mindestens DREI ähnliche Aufträge erfolgreich realisiert haben

3. Genügend Kapazität und Ressourcen besitzen, um den Umfang des Auftrages erfüllen zu können

Wir sehen, die Ausschreibung für die Produktion von Propagandasendungen ist kein Einzelfall, sondern ist schon oft gemacht worden, sonst qualifiziert sich ein Bewerber gar nicht.

Was auch bezeichnend ist, der Bund hängt da voll drin, denn man soll seine Bewerbung an nato@bafa.bund.de einsenden, dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) – Referat 423 – in Eschborn.

Brüssel und Berlin wollen damit die Meinung der Bevölkerung der Ukraine beeinflussen, oder auf Deutsch, gegen Russland aufhetzen. Warum? Weil die Situation seit dem gewaltsamen westlichen Putsch katastrophal geworden ist.

Die Ukrainer haben jetzt schmerzhaft am eigenen Leib erlebt, was eine Orientierung nach Westen zur EU und NATO bedeutet. Nämlich, krasse Armut, Leid, Elend und Krieg! Die Unzufriedenheit ist sehr gross.

Mit der Rente verhungert diese Witwe und deshalb bettelt sie vor der Sophienkathedrale in Kiew

Viele Ukrainer verfluchen den Tag, wo sie auf die falschen Versprechungen des Westens und der vom Westen gekauften Politiker reingefallen sind. Sie meinten, mit einer Kappung der Verbindungen zu Russland und Orientierung nach „Europa“, würden sie im Paradies landen, wo Milch und Honig fliessen.

Jetzt sind sie aufgewacht und erleben seit Februar 2014 eine Situation, die nicht schlimmer sein könnte. Sie werden ins Militär eingezogen, um einen Krieg gegen die eigenen Mitbürger im Osten zu führen. Sie erleben einen finanziellen und moralischen völlig bankrotten Staat, wo es keine Arbeit gibt, kein Einkommen und die Armut und die Korruption alles beherrscht.

Wenn sie ehrlich sind, wünschen sich die meisten Ukrainer die Zeit unter dem gestürzten Präsidenten Wiktor Janukowytsch zurück, eine Zeit die zehnmal besser war als seitdem Maidan-Putsch, seitdem die westliche „Demokratie“ den Einzug erhalten hat. Deshalb muss die EU und NATO mit ihrer Propaganda dagegen steuern und die oben beschriebene TV-Sendung produzieren.

Quelle: https://brd-schwindel.org/selbst-entlarvt-die-nato-und-ihre-propaganda/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Das Tribunal


Angesichts des wohl anstehenden größeren Angriffs auf den Donbass ist es unerlässlich zu ergründen, warum – und ob – Russland  anscheinend ungerührt zusieht, wie nebenan haufenweise Russen abgeschlachtet werden.

Ich beginne mit der Hoffnung. Analitik brachte unlängst einen Artikel, der weitenteils „nur“ aus einer Stellungnahme des russischen Verteidigungsministeriums bestand sowie aus einem von Analitik klug herausgepickten und aufgegriffenen Detail, dem nämlich, dass die Verlautbarung wie die Ankündigung eines Tribunals klinge. Ich stimme ihm nicht nur zu, sondern führe weiter aus, dass es bereits die zweite solche Äusserung aus Russland ist und dass dies ein Alarmsignal von erheblicher Bedeutung ist. Mehr noch, es scheint sogar geboten. eine neue Deutungsalternative für die derzeitigen erheblichen nato-Truppenbewegungen Richtung russischer Grenze zu sehen. Die nämlich, dass das schlicht eine plärrend and anschuldigend getarnte *tatsächliche* Abwehrvorbereitung ist (neben der Option, die Möglichkeit zu „Missverständnissen“ zu schaffen).
Man stelle sich nur einmal vor, Russland würde morgen früh tatsächlich zu einem dringend nötigen vorgezogenen Frühjahrsputz in ukrostan einrücken. Dabei ist es für unsere Betrachtung ziemlich egal, ob sie an den westlichen Grenzen der Oblaste Donetsk und Lugansk stehen bleiben oder aber bis nach nazigrad (vormals „kiew“) oder gar bis in die westlichen Gebiete fahren würden, zumal dort ja Nazi-Hochburgen sind.
Die Panik und das ängstliche Gekreisch gewisser eu-ropäischer nato-Mitglieder wie polen und balten wäre gewaltig. obwohl  – oder weil? – die genau wissen, dass völlig gleich, was Russland mit ihnen anzustellen beliebt, das jedenfalls berechtigt und verdient wäre; und eigentlich unausweichlich, auch wenn sie das dämlich dreist ausblendeten.

So eine Aktion Russlands wäre zwar kein Angriff auf die nato, aber es würde die nato in ein akutes Empfinden von unmittelbarer Bedrohung stürzen, angesichts des Umstandes, dass Russland diese ganzen Köterländer mal eben im Vorbeigehen kaputt machen könnte, auch nicht leicht durch ein paar politiker-Erklärungen zu beruhigen wäre.
Noch  verschärft würde das Problem durch den Umstand, dass die nato rein gar nichts von Signifikanz unternehmen könnte. Man hat viele, viele Jahre gepokert, gelogen, betrogen und Show gemacht; man hat Billionen verschwendet für allerlei „Überlegenheits“ Systeme, hat in Broschüren und 3D Animationen der Waffenkonzerne und Militärs von Luftüberlegenheits Szenarien phantasiert und sich mit allerlei Märchen sowohl in der hollywood wie auch in der „Nachrichten“ Variante auf die Brust getrommelt. Und das funktionierte, weil und solange Russland halb zerbrochen in den Trümmern lag, in die man es in einer der infamsten und bösartigsten Operationen der Weltgeschichte zerschlagen hatte; und es funktionierte, als, weil und solange Russland zwar wieder erstarkt war aber bis ins idiotisch Anmutende gutmütig friedensbemüht war. Kurz, es funktionierte, den großen Macker zu machen, solange keinerlei tatsächlicher Gegner vorhanden oder zu befürchten war.

Diese für die nato vitale und bequeme Konstellation allerdings würde überraschend von einem Tag zum nächsten drastisch verändert, wenn Russlands Panzer in ukrostan wären. Dabei ist auch zu sehen, dass eine solche Aktion ja kein Angriff auf ein nato-Land wäre; ukrostan machte zwar allerlei Lärm in diese Richtung, aber die ebenfalls lärmende nato war dann doch klug genug, es mit Lärm bewenden und ukrostan draussen zu lassen.

Tatsächlich kann die nato einen Krieg gegen Russland keinesfalls gewinnen; es gibt für sie nur ein vorstellbares Ergebnis, nämlich die unvermeidliche Niederlage. Mit Fahrzeugen, die statt Kanonen nur über angemalte Besenstiele verfügen kann es kein anderes Ergebnis geben. Und auch die atomare Option ist eine rein theoretische; die Realität sieht so aus, dass diese unausweichlich zur garantierten völligen Vernichtung sämtlicher nato Mitglieder führen würde.

Und noch ein Punkt würde dann sichtbar und sehr wesentlich: Das gesamte nato Spielchen ist komplett verlogen. Man plappert von Verteidigungsgemeinschaft, die Wahrheit und Realität aber ist die, dass es sich um ein „Gemeinschafts“-Konstrukt des Ex-Hegemons usppa (gängige aber falsche Bezeichnung „usa“) handelt, der so die Streitkräfte seiner Vasallen sich selbst unterstellte und im Gegenzug „Schutz“ bot. Der deal war äusserst attraktiv für die usppa, denn die Schutznotwendigkeit ergab sich aus ihrer Sicht ohnehin, da sie diese Vasallen doch als zu ihr gehörend betrachtete und so gewissermaßen lediglich anbot, Gebiete, die sie ohnehin aus Eigeninteresse schützen musste, „für die ‚Gemeinschaft’“ zu schützen. Ganz nebenbei konnten die usppa auch die weitgehende Kontrolle und Hoheit über die Vasallenstreitkräfte übernehmen und halten und deren Einrichtungen und Basen nutzen.

Dieser Punkt wird üblicherweise nur auf der politischen Ebene gesehen, aber er bekommt plötzlich ein anderes und erschreckendes Gewicht, wenn es tatsächlich zum Kriegsfall kommt oder zu kommen droht. Warum? Weil sämtliche Vasallen ausser den derzeit usppa-hörigen polen und den briten zum einen lächerliche Verteidigungsbudgets haben und zum anderen ein nur sehr geringes Interesse am ja tatsächlich nicht wirklich eigenen Militär. Wozu auch? Der wirkliche deal heisst doch, dass die amis ihre Vasallen aus Eigeninteresse ohnehin schützen werden und müssen. Das „eigene“ Militär wird mehr als eine Art möglichst zu minimierender Tributleistung verstanden (die dann ja auch gelegentlich und weitgehend nach Belieben von den amis für diverse „Koalitionen“ abverlangt und erfüllt wird).

In dem Moment aber, wo wirkliche und funktionierende und zuverlässige Waffensysteme und wirklich leistungsfähige, gut koordinierte und kompatible Streitkräfte gegen einen nicht kleinen und ausgehungerten schwachen Gegner gebraucht werden, wird das gesamte Kartenhaus nato einstürzen.

Was wiederum bedeutet, dass die amis im wesentlichen zwei tatsächliche Interessen und Aufgaben für den Fall eines russischen Einmarsches in ukrostan sehen: 1) Den (völlig falschen) *Eindruck* von Sicherheit, Schutz und Präsenz zu erwecken und 2) einen Puffer zu schaffen, um ihre Kerninteressen und Gebiete zu schützen. Keines von beidem ist übrigens neu. Ersteres wäre nur eine etwas aufgepeppte Version des Gängigen und Letzteres war schon in Zeiten des kalten Krieges das Konzept der amis – nur dass damals wir, die brd, als Pufferzone vorgesehen waren, insbesondere auch  für den Nuklearfall.

Das Konzept ist simpel: Die Pufferzone geht drauf und verbrennt, indem möglichst der gesamte Krieg sich auf sie konzentriert und beschränkt, während die wirklich wichtigen Vasallengebiete als Hinterland und Versorgungsquelle für die Front dienen und selbst weitgehend unbeschadet überleben. Seinerzeit war der Befehl der, die WP Streitkräfte möglichst lange am Eindringen zu hindern, wohlbemerkt nicht zum Wohle Deutschlands, sondern aus rein taktischem Kalkül und eventuell doch eindringende WP Kräfte um absolut jeden Preis östlich des Rheins zu halten. Dass unser Land dabei komplett zerstört würde und riesige Mengen an deutschen Leichen anfallen würden, war eingeplant und vorgesehen. Würde es nicht so undemokratisch wirken, hätte man wohl erwartet, dass die Deutschen sich gefälligst zum Sterben versammeln, um so als Wall aus Leichen ein letztes Mal nützlich zu sein,

Genau das ist nun für polen und die balten vorgesehen. Die dorthin geschickten ami Truppen und Waffen sind gerade genug, um den Eindruck „wir beschützen euch“ aufrecht zu erhalten, zugleich aber so niedrig, dass es im Ernstfall verschmerzbar ist. Auch ist ja zu sehen, dass die ami Truppen stets als „Herrenrasse“ und Einschwörer und Befehlsgeber auftreten („Instruktoren“ und „Berater“) und im wesentlichen die Aufgabe haben zu erzwingen, dass die Opferländer der Pufferzone auch wirklich bis zum letzten Mann den ami Interessen dienen.

Einen Unterschied allerdings gibt es. Wir waren damals als ernstgemeinte Barriere gedacht, die heutigen Pufferstaaten nicht. Die sind vor allem erst mal als Verhandlungschip gedacht und um den Preis und die Hemmschwelle für Russland zu erhöhen. Gerade die balten sind den usppa völlig egal. Zu diesen gibt es nur zwei Punkte zu wissen: Erstens könnten sie dazu taugen, Kaliningrad beschäftigt und unter Druck zu halten und zweitens taugen sie dazu, einen eventuellen Konflikt zu begrenzen, indem man die baltenländer zu guter Letzt, wenn sie vielleicht schon kaputt sind, den Russen anbietet. Das ist auch kein schlechter Verhandlungschip; Russland hat null Interesse, in eu-ropa einzufallen, aber ein starkes Interesse, sich zu schützen. Hierbei spielen die balten schlicht die Rolle, dass sie hässlich nahe an St. Petersburg liegen, dass sie die Zufahrt zu Kaliningrad behindern und erschweren und dass sie Kaliningrad bedrohen können.
Es sei erinnernd angemerkt, dass ich hier die ja noch wie vor sich auswirkende politik der ziocon Regime in washington beschreibe, die sich vermutlich mit Trump ändern wird, aber auch das nicht von heute auf morgen.

polen wiederum will keiner wirklich haben (ausser der dämlichen eu). Es bietet sich für beide Seiten geradezu an, um als neutrale, oder, sollte es ernst werden, als Pufferzone zu dienen.

Ähnlich, das nur am Rande, ist es auch mit rumänien. An denen ist brüssel (und dem größenwahnsinnigen berlin) weitaus mehr gelegen als den amis. Die amis glauben nicht mehr ernsthaft, noch irgendeine wesentliche Geige am schwarzen Meer spielen zu können. Aber rumänien eignet sich wunderbar für ähnliche Zwecke wie polen und balten und es bietet die zusätzliche attraktive Option, sowohl am Bosporus wie auch auf dem Balkan Ärger machen zu können. Wenn es dabei draufgeht, ist das den amis egal.

Nun zum Tribunal, das nun bereits zum zweiten mal an höchster Stelle erwähnt wurde. Die erste Erwähnung war hauptsächlich zu verstehen als „diese extrem illegalen und schweinischen Aktionen des westens verärgern uns sehr. Rechnet damit, dass wir nicht endlos friedlich stillhalten werden. Irgendwann, wenn auch vielleicht erst in etlichen Jahren, werden wir das auf den Tisch legen“, hochwahrscheinlich im Rahmen einer mächtigen BRICS.
Die erneute und zweite Erwähnung allerdings hat ein sehr deutliches Knurren in sich. Man bemerke auch, woher sie kommt: Vom Militär, vom Verteidigungsministerium. Anders als bei „unseren“ polit- Plapperfritzen kommt es bei Russen nämlich durchaus darauf an, wer etwas sagt.
Die beiden „Tribunal“ Erwähnungen erinnern in ihrer Reihenfolge sehr an „Wer nicht auf Lawrow hört, der wird von Schoigu hören“.

Dazu ist der Begriff Tribunal wichtig und auch der Umstand, dass im Zusammenhang mit ukrostan zunehmend häufig der Begriff „Nürnberg“ und „(Hitler) Nazis“ verwendet wurde. Hier im westen weitgehend vergessen, ist die Nazizeit und der WK2 in Russland keineswegs vergessen. Wenn man im Kreml oder im Wolkenkratzer des Aussenministeriums immer mal wieder von Faschismus und Nazis sprach im Zusammenhang mit ukrostan, dann meinte man damit präzise den Hitlerfaschismus – und eben diesem sind wesentliche Nazikräfte in ukrostan ja unmittelbar verbunden und daraus hervorgegangen. Diese Komponente wird hier im westen kaum gesehen, in Russland allerdings ist sie sehr schmerzhaft und hässlich assoziert und man sollte dringend davon ausgehen, dass das in Russland der eine Punkt ist, der den sonst so maßlos friedliebenden Bären einen Krieg zumindest erwägen und gedanklich planen lässt. Oder anders ausgedrückt: Russland ist der eine große und zuverlässige Feind, den Nazis überall haben. Der russische Präsident, der seinem Volk – auch ohne unmittelbare Bedrohung des eigenen Staatsgebietes – erklärt, dass es wieder mal an der Zeit ist, Nazis abzuräumen, der kann mit einem weitgehend automatischen „Ja“ rechnen.

„Tribunal“ ist für Russen also ziemlich direkt mit Nürnberg verknüpft. Das heisst auch, dass hier nicht das wikiblödia Erklär-Geplapper maßgeblich ist, sondern ein Tribunal ist eine formal juristische Einrichtung einer obsiegenden Macht, um die Untaten von besiegten Schwerstverbrechern aufzuklären und zu ahnden – und zwar nach Kriegsrecht oder nach kriegsnahem Recht.

*Das* ist, was der russische Bär zunehmend deutlich knurrt.

An dieser Stelle möchte ich noch ein oberflächlich lustiges Beispiel geben, wie Russland kommunikativ in manchen Punkten tickt. In einer Fernsehshow befragt, ob sie manchmal flucht oder grob schimpft, erklärt die Sacharowa (Kontext ist usppa/kerry), man teile lediglich seine Weltsicht im Hinblick auf manches mit (aber höflich). Direkt zuvor auf genau dieselbe Frage aber auf Lawrow bezogen, gab sie wörtlich die gleiche Antwort.
Die gängige und niedliche Umschreibung hierfür ist die, dass man in Russland sehr höflich ist und keinesfalls grob oder gar vulgär. Eine andere – und sehr bedenkenswerte Erklärung, die ich westlichen politikern dringlich anempfehlen möchte – ist die, dass der Umstand, dass ein Russe höflich spricht, keineswegs heisst, dass er nicht kotzesauer ist und einem nicht zwei Minuten später die Faust rein schlägt.
Bei uns ist üblich, sich von oberflächlicher Höflichkeit zunehmend in Richtung Deutlichkeit und nötigenfalls auch grober Deutlichkeit zu bewegen; die sprachliche Ebene dient auch als Warnung oder Drohung und man kann recht gut abschätzen, in welcher Phase man sich gerade befindet und „wie heiss der Topf ist“. Das ist bei den Russen nicht so, bzw nicht für uns wahrnehmbar so.

Die Sacharowa hat in der erwähnten Sendung im Grunde – mal ins Deutsche übersetzt – gesagt, dass kerry ein lächerlicher Hanswurst und Hampelmann ist, dessen Geplapper nichts zu heissen hat, selbst wenn er es ausnahmsweise mal gut und ernst meinen sollte, weil das Irrenhaus in washington so beherrscht ist von durch und durch inkompetenten und bösartigen Kriminellen, dass die amis weder zu Vernunft noch zu Aufrichtigkeit oder Zuverlässigkeit befähigt sind.
Versteht man nicht russisch (und ich meine nicht die Sprache sondern das o.a. Phänomen), so wird man diese Passage ahnungslos als freundlich charmantes Plaudern missverstehen.

Und diese Leute, bei denen es auch durchaus wichtig ist und Bedeutung trägt, wer etwas sagt, lassen nun ihr Militär von Tribunal und von „sich verantworten müssen“ sprechen! Ich bitte zu bemerken, dass ein Tribunal zwar vielleicht formal von politikern eingerichtet wird, aber mit dem Militär direkt hinter sich und zwar einem, das gesiegt und die faktische Macht hat.

Auch der Zeitpunkt ist interessant. Er liegt nämlich ziemlich zeitgleich mit den erneuten heftigeren ukro-Angriffen mit Artillerie und Grad. Russland macht die Äusserung auch unmittelbar nachdem – vom westen komplett vertuscht – die osze immer offener als Verbrecher-Komplizen erkennbar wurden und mittlerweile nachgewiesen nicht nur grundsätzlich ukro-Verbände mit schweren Waffen in der neutralen Zone decken und leugnen, sondern, das war der neue Gipfel, dies tun während wenige Meter entfernt von ihnen ukro Panzer in der neutralen Zone stehen! Mehr noch, es gibt glaubwürdige Gerüchte, denen zufolge einige Gruppen der osze Verbrecher den ukros sogar osze Fahrzeuge zur Verfügung stellen, um zu spionieren und Saboteure in die Donetsker und wohl auch Lugansker Gebiete einzuschleusen.

Wenn das russische Verteidigungsministerium nun von Tribunalen spricht, dann bezieht sich das zwar primär aber keineswegs nur auf nazigrad. Es ist durchaus damit zu rechnen, dass es auch für diverse Mittäter in der einen oder anderen Form Prügel setzen wird.

Und es gibt einen weiteren Punkt, der in diesem Kontext angesprochen werden muss. In den usppa spricht man zunehmend darüber, dass Trump einen deal mit Putin vorhabe, bei dem Trump den Russen grünes Licht für ukrostan gibt im Gegenzug für grünes Licht gegen den Iran. Ich halte das für möglich, aber für unrealistisch, alleine schon weil Putin keiner ist, der mal eben ein freundlich gesonnenes Land ausverkauft; nebenbei ist der Iran als Freund ein recht bequemer Zugang zum arabisch/indischen Meer und ein bewährter Verbündeter.

Warum aber spricht man darüber und warum sollte Trump überhaupt die Hetze gegen den Iran betreiben, die derzeit läuft? Ein Krieg mit dem Iran wäre für die usppa verheerend und selbst wenn sie ihn, was keineswegs wahrscheinlich ist, gewinnen würden, wäre er derart horrend teuer – auch im Sinne von toten amis – das er jedenfalls die usppa in den Abgrund reissen würde.

Überhaupt ist ein Krieg für die usppa für zumindest eine ganze Weile äusserst unattraktiv. Sie haben nicht das nötige Geld, nicht die nötigen Waffen und keine brauchbaren Streitkräfte.

Ich vermute, dass es dabei um etwas ganz anderes geht, insbesondere um zwei Faktoren. Der eine ist der, dass man – ungeachtet des Lärms, den die amis machen – eben *keinen* Krieg gegen China will. Andererseits aber brauchen die amis es fürs Selbstwertgefühl, sich martialisch zu geben. Mehr noch: Würde Trump das Militär de fakto beschneiden oder gar verkleinern wollen, so müsste er erst recht martialischen Lärm machen, um genau das, was er vorhat und tut, als geradezu undenkbar erscheinen zu lassen und auch, um das Militär nicht gegen sich aufzubringen.
Zum anderen und vielleicht noch wichtiger werden sich die amis entweder freiwillig weitgehend aus dem Nahen Osten zurückziehen oder man wird sie vertreiben. Auch hier gilt bei den amis, die, man vergesse das nie, ja extrem Wert auf Anschein legen, dass sie das nur laut lärmend und sich als Sieger, wenn auch neuerdings als friedliebende, zurückziehen können, weil sie ja „gewonnen“ haben.

Der Kern liegt mAn im Irak. Die amis haben dort erbärmlich versagt, was angesichts der russischen Erfolge nebenan umso offensichtlicher und peinlicher ist. Sie brauchen also jedenfalls irgendeine Art Sieg oder zumindest eine Situation, die man halbwegs als solchen verkaufen kann. Die mächtigste Fraktion im Irak sind die Shiiten und die sind eng mit dem Iran verbunden und werden von dort auch unterstützt. Zweitens bräuchten die amis einen Grund, um nochmal größere Kontigente in den Irak zu verlegen. Der Vorwand „Der Irak ist ideal, um von dort aus den bösen, bösen Iran in Schach zu halten“ bietet sich da förmlich an. So können die amis, verkleidet als „Vorspiel eines Krieges gegen den bösen Iran“ oder auch als „Friedenskräfte, die die diversen Fraktionen, u.a. die bösen Iranfreunde, trennen und auseinander halten müssen“ mehr Präsenz im Irak zeigen und reichlich wichtigtuerisch lärmen ohne viele Risiko und Tote. Und zugleich können sie Druck auf die dortige schwache, ziemlich zerstrittene und wacklige Regierung machen.
Allerdings braucht man dazu einen diskreten deal mit dem Iran und das kriegen die amis absolut nicht hin. Die Iraner nennen die amis „den Satan“ und haben sicher keine Angst vor ihnen. Die Russen allerdings können mit den Iranern. Die könnten die Iraner dazu bringen, diese für die amis so wichtige Scharade mitzuspielen und ab und an mal empört „Aua“ zu schreien; vor allem wenn sie mit den Iranern dringend benötigte Geschäfte machen und zugleich zusichern, sie für den Fall, dass die amis betrügen, zu beschützen und/oder Waffen zu liefern.
Im Gegenzug würden die amis dann auch nur reichlich Geschrei, aber nicht wirklich etwas ernsthaftes machen, wenn die Russen in ukrostan aufräumen.
Alternativ wäre möglich, dass Trump die ukros am ausgestreckten Arm verhungern lässt und zugleich diskret mitteilt, dass Minsk2 umgesetzt wird aber ernsthaft und pronto. Allerdings müsste er dazu erst mal sicherstellen, dass die cia nicht quer schießt.
Ganz nebenbei könnte Trump so auch gleich noch das Thema eu-ropa, insbesondere auch in Sachen nato angehen.

Ich möchte deutlich davor warnen, das hier als Fahrplan zu lesen. Die ganze Situation ist noch ziemlich wabernd und unklar, aber es muss etwas passieren, nicht nur wegen der ukrostanischen Mörderaktionen sondern auch wegen anderer Krisen und Gefahren. Trump hat verdammt genug Probleme, Feinde und Ratten im eigenen Land (und im „befreundeten“ eu-ropa …) und das letzte, was er braucht, wäre ein ernsthafter Konflikt mit Russland. Andererseits kann er aber den amis auf keinen Fall sagen, dass man die Russen ab sofort O.K. findet; nein, da muss ein vermutlich recht langer Weg gegangen werden, von „total böse und fies“ über „na ja, eigentlich gar nicht so schlimm“ hin zu „neutral mit leichten positiven Tendenzen“. Und eines halte ich für klar: Die usppa können sich keinen weiteren Krieg erlauben; nicht gegen den Iran und schon gar nicht gegen China, geschweige denn gegen Russland. Lärm allerdings werden sie wohl weiterhin machen; sind ja nun mal amis.

Den Menschen im Donbass wünsche ich viel Glück und, sollte ein weiterer Krieg unvermeidlich sein, einen Sieg mit möglichst wenig Toten auf ihrer Seite; was ukros angeht, so sollten sie nicht mit Kugeln sparen.

Quelle: http://vineyardsaker.de/2017/02/07/das-tribunal/

Danke an Elisabeth

Gruß an die Klardenker

TA KI