Monsanto: US-Richter lässt mehr als 400 Klagen von Krebskranken wegen Glyphosat zu – Kärnten plant Verbot für Privat­anwender


Die juristischen Probleme der Bayer-Tochter Monsanto in den USA wegen des Unkrautvernichtungsmittels Roundup weiten sich aus.

Ein Bundesrichter in San Francisco ließ am Dienstag mehr als 400 Klagen wegen möglicher krebsauslösender Wirkungen des glyphosathaltigen Mittels zu. In einem Fall eines Krebskranken hatte der Prozess gegen Monsanto bereits kürzlich begonnen.

Tausende Krebskranke in den USA machen den Pestizidhersteller für ihr Leiden verantwortlich. Die Landwirte, Gärtner und anderen Roundup-Nutzer beschuldigen das Unternehmen, krebsauslösende Wirkungen seines Produkts verschleiert zu haben. Monsanto, das seit Juni zu Bayer gehört, bestreitet einen Zusammenhang zwischen Glyphosat und Krebs. Das Unternehmen beruft sich dabei auf „mehr als 800 wissenschaftliche Studien“.

In dem bereits laufenden Prozess in San Francisco um Roundup geht es um den Fall des früheren Schulhausmeisters Dewayne Johnson, der am Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) – einer Form von Lymphdrüsenkrebs – im Endstadium leidet. Es handelt sich um den ersten Prozess dieser Art.

Parallel dazu befasste sich ein anderer Richter in der kalifornischen Metropole in den vergangenen Wochen mit einem Antrag von Monsanto, mehr als 400 weitere Klagen wegen NHL-Erkrankungen abzuweisen und damit Prozesse zu verhindern. Der Richter schmetterte diesen Antrag des Unternehmens nun ab.

Richter Vince Chhabria befand zwar, die Beweislage erscheine in ihrer Gesamtheit als „zu mehrdeutig“, um den klaren Schluss zu erlauben, dass Glyphosat ein Auslöser von NHL sei. Dennoch sei es möglich, dass die Geschworenen in einem Prozess zu dem Schluss gelangten, dass ein Zusammenhang zwischen der jeweiligen Krebserkrankung und dem Mittel ausreichend nachgewiesen sei.

Chhabria nannte es eine „gewaltige Herausforderung“ für die Kläger, diesen Nachweis zu führen. Dass die von ihnen präsentierten Beweismaterialien „unsicher“ seien, reicht nach seinen Worten jedoch nicht als Begründung aus, um ihnen einen Prozess zu verwehren.

Am Tag vor Chhabrias Beschluss hatten im Prozess um die Klage des tödlich krebskranken Ex-Hausmeisters Johnson die Eröffnungsplädoyers begonnen. Das Urteil wird noch in diesem Sommer erwartet – auf die anderen anhängigen Klagen zu Roundup könnte es weitreichende Auswirkungen haben.

Der 46-jährige Kläger hatte das Herbizid in großen Mengen angewendet. Verteidiger Brent Wisner sagte, sein Mandant sei nicht vor den Gefahren von Roundup gewarnt worden: „Ihm wurde gesagt, man könne es trinken, dass es vollkommen ungiftig sei.“

Gegen Monsanto sind vor US-Gerichten insgesamt tausende Klagen wegen Krebserkrankungen anhängig. Ob Glyphosat tatsächlich Krebs verursachen kann, ist unter Experten allerdings hochumstritten. Die US-Umweltbehörde EPA und auch die Aufsichtsbehörden in der EU und Deutschland gelangten zu dem Schluss, dass keine Krebsgefahr von dem Herbizid ausgeht.

Dagegen hatte die zur Weltgesundheitsorganisation WHO gehörende Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) vor drei Jahren konstatiert, dass Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend bei Menschen“ sei (Glyphosat: Wo die Politik versagt, ergreifen Bürger Initiative).

Kärnten plant Verbot für Privat­anwender

Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat steht im Verdacht krebserregend zu sein. Die Kärntner SPÖ will nun zusammen mit dem Koalitionspartner ÖVP die “private Anwendung von biologisch nicht abbaubaren Pestiziden gesetzlich unterbinden”. Ein entsprechender Gesetzesentwurf befindet sich derzeit in Ausarbeitung.

Hunderte Gemeinden in Österreich verzichten bereits freiwillig auf das Pestizidmittel Glyphosat – unter ihnen auch Klagenfurt und Villach. Diesen Kampf wolle man ausweiten, hieß in dieser Woche in einer Aussendung der Kärntner SPÖ. Kärnten soll eine „weitgehend pestizidfreie Modellregion in Europa werden.“

Umsetzen will man dies in einem nächsten Schritt durch ein gesetzliches Verbot für das Verwenden von biologisch nicht abbaubaren Pestiziden durch Privatpersonen. Ein Gesetzentwurf ist bereits in Ausarbeitung. Dieser soll nach Rücksprache mit der ÖVP zur Prüfung durch die Kommission nach Brüssel geschickt werden.

Eine Gefahr für die Umwelt

„Glyphosat ist nur eines von insgesamt 520 in der EU zugelassenen Pflanzenschutzmitteln. Mehr als ein Drittel dieser Pestizide sind laut Umwelt- und Gesundheitsexperten für Menschen, Tiere und die Umwelt gefährlich, weil sie unerwünschte Nebenwirkungen haben“, erklärt Landeshauptmann Kaiser. So würden sie nicht nur als Unkraut- und Schädlingsbekämpfungsmittel wirken, sondern auch Mikroorganismen, Bodenlebewesen, Obst, Gemüse und in der Nahrungskette letztlich die Gesundheit der Menschen schädigen.

„Neben dem Herbizid Glyphosat gelten beispielsweise das sehr giftige Insektizid Abamectin und die beiden chronisch toxischen Fungizide Boscalid und Cyprodinil als besonders gefährlich“, ergänzt SPÖ-Klubobmann Herwig Seiser (Die Akte Glyphosat: Neue Studie – Spritzmittel verändern Darmflora).

Runde 2 mit der EU

Es ist nicht das erste Mal, dass Kärnten in der „Causa Glyphosat“ mit der EU zu tun hat. Im März 2018 akzeptierte die EU-Kommission den Vorschlag des Kärntner Landtages über die Verankerung eines Verwendungsverbots im Kärntner Pflanzenschutzmittelgesetz nicht.

Anders als im ersten, von der Europäischen Kommission abgelehnten Gesetzesentwurf, solle die nunmehr beabsichtigte Änderung des Kärntner Pflanzenschutzmittelgesetzes laut Kaiser und Seiser ein generelles Verbot der Anwendung von biologisch nicht abbaubaren Pflanzenschutzmitteln durch private Anwender vorsehen, weil diese anders als gewerbliche Nutzer über keinerlei Befähigungsnachweis verfügen und ihnen daher auch nicht zuzumuten ist, die langfristigen Folgen auf Natur, Umwelt und Lebewesen einzuschätzen. Als Orientierung dient ein Gesetzesentwurf Belgiens, dem die EU-Kommission zugestimmt hat (Giftdeponie Mensch: Der ungewöhnliche Heilungsweg einer Amalgamvergiftung).

Ein übermächtiger Gegner?

„Wir wissen um die Schwierigkeit unseres Unterfangens. Es ist vergleichbar mit dem Kampf David gegen Goliath. Auf der einen Seite Kärnten, dass den Schutz der Gesundheit an oberster Stelle hat, auf der anderen Konzerne wie in der Vergangenheit Monsanto oder Bayer, die auf Gewinnmaximierung ausgerichtet sind. Wir wissen, wie David gegen Goliath ausgegangen ist. Ich werde nicht locker lassen. Das sind wir unseren Kindern und Enkelkindern schlichtweg schuldig“, so Kaiser und Seiser abschließend.

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de/5min.at am 30.07.2018

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Gruß an die, die Vergiftungen der Umwelt und aller Lebewesen generell unterlassen

TA KI

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6 Arten von Lebensmitteln, die sich länger halten als gedacht.


Immer mehr Menschen versuchen, die Umwelt zu schonen. Wir versuchen, weniger Haushaltsmüll zu produzieren, wir sortieren und recyceln unseren Abfall, wir gehen bewusster einkaufen. Trotzdem passiert es gerade bei Lebensmitteln immer wieder, dass etwas verdirbt oder schimmelig wird. Spätestens dann ist das Essen ein Fall für die Mülltonne.

Doch nicht alles, was laut Etikett bereits abgelaufen ist oder nicht mehr so gut aussieht, müssen wir auch tatsächlich entsorgen.

Hier sind sechs Arten von Lebensmitteln, die deutlich länger genießbar sind, als uns die Industrie weismachen möchte.

1. Frische Produkte

Milcherzeugnisse können generell noch bis zu einem Monat nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums bedenkenlos verzehrt werden. Bei Joghurt kannst du dir sogar drei Monate Zeit lassen – eine kühle Lagerung vorausgesetzt.

 

Bei Fleisch sieht die Sache schon wieder ein wenig anders aus. Aber zumindest bei Salami & Co. kannst du ohne Probleme noch zwei weitere Wochen zugreifen.

2. Eier

Eine lichtgeschützte Lagerung im Kühlschrank erhöht das Mindesthaltbarkeitsdatum von Eiern in der Regel deutlich. Erst wenn sie im Inneren grün oder rosa sind, ist es an der Zeit, sie zu entsorgen.

Im Übrigen gibt es einen ganz einfachen Trick, mit dem man die Frische von Eiern herausfinden kann: Fülle dazu ein Glas mit kaltem Wasser und lege das Ei hinein. Sollte es am Boden liegen bleiben, ist es frisch. Steigt es hingegen an die Oberfläche, ist es verdorben.

3. Käse

Bei Camembert, Brie etc. gehört Schimmel natürlich einfach mit dazu. Wenn andere Sorten eine pelzige Schicht ansetzen, ist das nicht ganz so ideal. Doch auch wenn das Haltbarkeitsdatum bereits überschritten wurde und der Käse ein paar grüne Stellen aufweist, kannst du diese bedenkenlos abschneiden und dir den Rest schmecken lassen.

4. Salz, Zucker und Honig

Salz, Zucker und Honig halten quasi für immer. Auf der Verpackung steht zwar oft ein Ablaufdatum, das kannst du aber ruhigen Gewissens ignorieren. Bei Honig solltest du nur darauf achten, immer saubere Löffel zu benutzen. Das gilt übrigens auch für leckeren Ahornsirup.

5. Schokolade

Bei richtiger Lagerung kannst du Schokolade auch noch lange nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums genießen – mindestens zwei weitere Jahre. Sie kann sich zwar weißlich verfärben, schädlich ist das aber nicht.

6. Konserven

Solange sich die Dosen noch an keiner Stelle nach außen gewölbt haben, besteht auch bei abgelaufenen Waren im Normalfall keine Gefahr. Egal, ob es sich um Bohnen, Sardinen oder Eintöpfe handelt.

 

 

Grundsätzlich gilt aber: Vertraue deiner Nase! Wenn dir ein übelriechender, fauliger Geruch in die Nase steigt, ist das ein sicheres Zeichen für verdorbene Lebensmittel.

Denn anstatt sich auf irgendwelche Experimente einzulassen, sollte man am Ende doch auf Nummer sicher gehen. Wenn du dir bei irgendetwas nicht sicher bist, lass es lieber stehen und kaufe dir was Frisches.

Quelle: http://www.genialetricks.de/mindesthaltbarkeitsdatum/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Eigene Farbe aus umweltfreundlichen Mitteln herstellen.


Der Sommer ist gerade in vollem Gange, der Urlaub naht. Genau die richtige Zeit, um die eigenen vier Wände zu verschönern. Vielleicht wolltest du ja schon seit Langem deinen Holzmöbeln einen neuen Anstrich verpassen, hast dich bisher aber immer von den hohen Kosten für die Farbe un den unberechenbaren Inhaltsstoffen abschrecken lassen. Aber wenn das deine einzige Sorge ist, gibt es dafür eine ganz einfache Lösung: Stelle einfach deine eigene her!

Youtube/Maison-Construction.com

Dafür brauchst du (pro Liter Farbe):

  • 100 g Weizenmehl
  • 1 l Leitungswasser
  • 200 g Farbpigmente (Farbe je nach Wunsch, Farbbeispiele findest du hier)
  • 120 ml Leinöl
  • 100 g Eisensulfat (um die Farbe im Außenbereich anwenden zu können)

So geht es:

Erhitze in einem Kochtopf 100 ml Wasser auf höchster Stufe und füge nach und nach das Weizenmehl hinzu. Dabei immer umrühren, um ein Verklumpen der Masse zu verhindern.

Youtube/Maison-Construction.com

Füge jetzt das restliche Wasser hinzu und vermische alles gründlich.

Youtube/Maison-Construction.com

Mische nun die Farbpigmente und – wenn nötig – das Eisensulfat unter.

Youtube/Maison-Construction.com

Als Nächstes kommt das Leinöl hinzu.

Youtube/Maison-Construction.com

Rühre das ganze unter Hitze weitere 20 Minuten.

Nachdem die Farbe abgekühlt ist, kannst du sie ganz normal mit einem Pinsel auftragen.

Youtube/Maison-Construction.com

Bei glatten Oberflächen sollte im Normalfall ein einziger Anstrich genügen. Im Außenbereich solltest du nach zwei Jahren allerdings eine zweite Schicht auftragen.

Youtube/Maison-Construction.com

Wenn du dir ein genaueres Bild von dem Herstellungsprozess verschaffen möchtest, kannst du dir das folgende Video (auf Französisch) ansehen:

Und das war es auch schon. Mit nur ein paar einfachen Mitteln kannst du deine eigene Farbe herstellen und so nicht nur deinen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt schonen. Also, worauf wartest du noch? Rühre etwas Farbe an, schnappe dir einen Pinsel und verpasse deinem Zuhause einen neuen Anstrich!

Quelle: http://www.genialetricks.de/umweltfreundliche-farbe/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Achtung beim Einkaufen! Diese Fische stecken voller Gift.


Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass in der Lebensmittelindustrie viele düstere Geheimnisse lauern. Insbesondere die industrielle Fischzucht bringt einige der schlimmsten Lebensmittel der Welt hervor.

Fischfarmen sind nicht nur grausam für die Fische, sondern auch extrem schädlich für Umwelt und Menschen. Ganz besonders leiden in Fischfarmen Lachse, die eigentlich sehr sauberes Wasser brauchen. Doch um den Gewinn zu erhöhen, werden in den sogenannten Aquakulturen oft skrupellose Methoden angewendet. Hier liest du, warum du genau darauf achten solltest, wo dein Fisch herkommt. Denn bevor die Fische auf den Markt oder in den Laden gelangen, haben sie oftmals Furchtbares hinter sich.

1. Fischfarmen sind unglaublich grausam

Jedes Jahr werden 110 Milliarden Fische auf Fischfarmen gezüchtet und für den Verzehr getötet. Dazu kommen noch diejenigen Fische, die als Köder benutzt werden oder durch den Einsatz von Chemikalien sterben. Doch viel schlimmer ist die Art, wie die Fische getötet werden. In der Regel müssen sie – damit ihr Stoffwechsel sich verlangsamt und der Darm zum Zeitpunkt der Schlachtung leer ist – 7-10 Tage hungern, bevor sie aus dem Wasser gezogen und lebendig auf Eis gelegt werden. Dabei ersticken sie langsam und qualvoll – bis zu 15 Minuten leben die Fische noch auf dem Eis. Auch die Alternative ist nicht sehr artgerecht: Oft wird Kohlenstoffdioxid ins Wasser geleitet, so dass die Tiere langsam ersticken. Dieser Prozess dauert 4-6 Minuten, doch häufig werden die Fische schon vorher aus dem Wasser gezogen und noch lebendig ausgeweidet. Tierschützer fordern deshalb schon seit Jahren, dass andere Methoden angewendet werden, doch bisher ohne Erfolg.

2. Die Fische sind oftmals genmanipuliert

In der Fischindustrie sind gezielte Züchtung und Genmanipulation schon lange weit verbreitet. So werden in Fischfarmen oft Tiere gezüchtet, die sich nicht fortpflanzen können bzw. später geschlechtsreif werden. Das erleichtert die Aufzucht der Tiere, vermindert allerdings auch die Qualität des Fleisches und sorgt für Fehlbildungen der Knochen. Auch werden Hormone eingesetzt, damit nur weibliche Fische schlüpfen. Diese Hormone bleiben im Fleisch und werden dann auch von den Menschen aufgenommen.

Youtube/OceanFuturesSociety

3. Die Chemikalien aus der Fischproduktion sind schädlich für Menschen und die Umwelt

Die Fischfarmen haben natürlich ein Interesse daran, dass ihre Fische so lange überleben, bis sie geschlachtet und verkauft werden können. Wie sie das schaffen? Mit Unmengen an Pestiziden und Chemikalien. Aus diesem Grund ist die Fischzucht extrem schädlich für Umwelt und Wasser. Denn wenn Aquakulturen zwar mit Netzen abgesperrt sind, die Areale jedoch in offenen Gewässern liegen, gelangen Chemikalien in Seen und Meere, wo sie das ganze Ökosystem beeinflussen. Auch andere Raubtiere sind betroffen, wenn sie Fische fressen, die aus den Farmen entkommen. Am Ende nehmen nicht nur die Raubtiere, sondern auch die Menschen die schädlichen Chemikalien wie Quecksilber auf. Besonders Lachse sind stark von dieser Verschmutzung betroffen.

4. Überfüllte Fischfarmen

Weltweit kontrolliert Norwegen mit großem Abstand die meisten Fischfarmen. Sogar in Ländern wie Kanada sind bis zu 92% der Fischfarmen in norwegischem Besitz. Und die Bedingungen sind furchtbar. In einer einzigen Farm können bis zu 2 Millionen Tiere eingepfercht sein. Dieser extreme Platzmangel stresst die Fische nachweislich, was deren Gesundheitszustand verschlechtert und zu Aggressionen innerhalb der Schwärme führt. So fügen die Tiere sich selbst und gegenseitig Verletzungen zu. Auch Krankheiten verbreiten sich schnell, die jedoch nicht mit besseren Lebensbedingungen, sondern mit dem Einsatz von Chemikalien bekämpft werden. Somit schließt sich der Kreis, und letztendlich schadet diese Art der Fischzucht allen Beteiligten.

All das sind gute Gründe, genau hinzuschauen, wenn man das nächste Mal Fisch kauft. Am Ende lohnt es sich für die Umwelt und die eigene Gesundheit.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/gefaehrlicher-fisch/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Seltene Erden – Die dunkle Seite der Hightech Metalle


selteneerdenVoll krass Doku: Seltene Erden – Die dunkle Seite der Hightech Metalle

Niemand ahnte was da für ein Schatz in der Erde schlummerte, niemand wusste überhaupt von der Existenz oder dem Nutzen jener 17 Metalle, die heute unverzichtbar für Hightech-Produkte wie Smartphones, Hybridautos oder Windturbinen sind. Doch die Gewinnung dieser Seltenen Erde bringt grosse Nachteile mit sich. Denn sie ist kostspielig, verschmutzt die Umwelt, erzeugt radioaktiven Müll und zerstört Landschaften.

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Gruß an die Schmutzigen

TA KI