Mittel zur Händedesinfektion erhöhen Risiko für Krebs und Diabetes.


Egal, ob nach dem Händewaschen oder einfach so zwischendurch: Viele Menschen nutzen Händedesinfektionsmittel, um Bakterien und Viren erst gar keine Chance zu geben. Der Gedanke, damit eine Erkältung verhindern zu wollen, ist an sich nicht schlecht. Leider, so sagen Wissenschaftler, stellen ausgerechnet diese Mittel jedoch eine Gefahr für die Gesundheit dar.

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Manche Forscher warnen nun eindringlich davor, sie weiterhin zu benutzen. Der Grund dafür ist unter anderem, dass auch die „guten“ Bakterien, die es auf den Händen gibt, durch die im Desinfektionsmittel enthaltene Chemikalie Triclosan beseitigt werden. Dadurch können sich antibiotikaresistente Keime schnell vermehren. Das haben mehrere Studien gezeigt.

Doch nun hat eine neue Studie bewiesen, dass Handdesinfektionsmittel sogar das Risiko für die Aufnahme einer schädlichen Chemikalie in die Haut erhöhen. Es handelt sich dabei um Bisphenol A (BPA), welches unter anderem dazu verwendet wird, Plastikflaschen herzustellen. BPA bringt das Hormonsystem durcheinander. Studien zeigen, dass hohe Mengen an BPA hormonelle Krankheiten, Krebs, Herzleiden, Unfruchtbarkeit und sogar Diabetes begünstigen. 

Des Weiteren wird das Immunsystem geschwächt, wie Forscher an der University of Michigan School of Public Health nachgewiesen haben. Schuld daran ist wiederum das Triclosan. Ein schwaches Immunsystem kann zu Allergien, Heuschnupfen und einer höheren Anfälligkeit für die schädlichen Wirkungen von BPA führen.

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Doch auch Händedesinfektionsmittel ohne Triclosan sind alles andere als gut, denn sie enthalten Alkohol. Kleine Kinder sollten also unbedingt die Finger davon lassen.

 

Falls es sich doch einmal nicht vermeiden lässt, ein Händedesinfektionsmittel zu nutzen, solltest du auf keinen Fall kurz danach essen. Dadurch können Reste der Chemikalien direkt in deinen Körper gelangen und doppelt Schaden anrichten.

Besser ist es freilich, gleich ein natürliches Händedesinfektionsmittel zu benutzen. Teebaumöl wirkt antibakteriell, antimykotisch und antiviral. Folgendermaßen kannst du dein eigenes flüssiges Handdesinfektionsmittel herstellen: Vermische 10 Tropfen Teebaumöl, 1 TL Kastilienseife, 1 TL Vitamin-E-Öl und 170 ml Wasser. Gib die Mischung in eine Spritzflasche – fertig!

 

Wende dein selbsthergestelltes Händedesinfektionsmittel genauso wie ein herkömmliches an. Du kannst es so oft wie nötig benutzen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Natürlich ist nicht viel gegen die gelegentliche Händedesinfektion auch mit herkömmlichen Mitteln zu sagen, doch wie immer gilt: Die Dosis macht das Gift. In zu hoher Dosis kann genau das Gegenteil von dem eintreten, das man bezwecken möchte. Und man sollte auf jeden Fall überdenken, ob es in manchen Momenten die bakterienfreie Reinlichkeit wirklich nötig ist oder übertrieben.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/desinfektion-haende/

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Bei der Verstoffwechselung von Aspartam entstehen gefährliche Nervengifte; Keine Kinder MIT Stevia !!??


Aspartam – Süssstoff mit Nebenwirkungen

Aspartam, der Süssstoff mit vielen Nebenwirkungen, ist nicht halb so unbedenklich, wie die Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte. Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus.

Aspartam © Richard Villalon – Fotolia.com

 

Süssstoff verursacht Gesundheitsstörungen

Sie können Krankheitsbilder herauf beschwören, die keiner mit dem „harmlosen“ süssen Stoff je in Verbindung bringt. Manche Symptome führen zu Fehldiagnosen, da sie den Merkmalen von Multipler Sklerose ähnlich sind und zerstören so das Leben von Menschen, denen keiner je gesagt hat, dass der Konsum von Light-Getränken für ihren miserablen Gesundheitszustand verantwortlich ist.

Aspartam ist ein Süssstoff, der genau wie Zucker vier Kilokalorien pro Gramm hat. Da Aspartam aber 200mal süsser ist als weisser Haushaltszucker, benötigt man von diesem Süssstoff nur einen Bruchteil der Zuckermenge und so spielen Kalorien in diesem Fall keine Rolle. Aspartam ist auch als „NutraSweet“, „Canderel“ oder einfach als E 951 bekannt. Es handelt sich um einen beliebten Süssstoff, weil er so „natürlich“ nach Zucker schmeckt. Andere Süssstoffe, wie zum Beispiel Saccharin, haben oft einen leicht bitteren Beigeschmack.

Süssstoff befindet sich in sehr vielen Nahrungsmitteln

Aspartam wurde 1965 in Chicago von einem Chemiker der Searle Company, einer Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, entdeckt. Mittlerweile ist der Süssstoff in über 90 Ländern weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten. Überall, wo zwar süsser Geschmack, aber kein Zucker erwünscht ist, kann Aspartam zum Einsatz kommen. Wenn irgendwo „Light“, „Wellness“ oder „Zuckerfrei“ draufsteht, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass Aspartam enthalten ist.

Die Gentechnik machts

Die drei Grundsubstanzen von Aspartam sind die beiden Aminosäuren Phenylalanin (50 Prozent) und Asparaginsäure (40 Prozent) sowie der Alkohol Methanol.

Im menschlichen Körper zerfällt Aspartam wieder in seine drei Ausgangsstoffe Phenylalanin, Asparaginsäure und Methanol. Produkte, die Aspartam enthalten, müssen mit einem Warnhinweis versehen sein: „Enthält Phenylalanin“. Diese Aminosäure kann für solche Menschen lebensgefährlich sein, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden. Sie können Phenylalanin nicht abbauen und so reichert es sich in deren Gehirn an. Die Folgen sind „Schwachsinn“ und verkümmertes Körperwachstum.

PKU ist jedoch eine äusserst seltene Krankheit: Lediglich eines von 20.000 Neugeborenen wird mit diesem Gendefekt geboren. Nun hat sich aber gezeigt, dass auch Menschen, die definitiv nicht von PKU gezeichnet sind, sondern einfach nur gerne mit Süssstoff gesüsste Limonaden geniessen, grosse Mengen Phenylalanin im Gehirn anreichern können. Als Symptome treten daraufhin Kopfschmerzen und Gedächtnisverlust auf, aber auch emotionale Krankheiten wie heftige Stimmungsschwankungen, Depressionen bis hin zu Schizophrenie und einer Empfänglichkeit für Anfälle können zum Vorschein kommen – je nach Veranlagung und körperlicher Konstitution.

Eine daraufhin erfolgte Steigerung der Verkaufszahlen von Psychopharmaka – zur Aufheiterung der süssstoffdepressiven Patienten – ist sicher nur unbeabsichtigte Konsequenz der nicht gerade unumstrittenen Zulassung von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz.

(…)Sehen Sie auch diesen Film:

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Stevia ist mit Vorsicht zu genießenStevia-Zucker

Viele Menschen glauben, dass Stevia der einzige natürliche Süßstoff ist und, dass das Süßkraut risikoarmes Süßen ermöglicht. Die Redaktion des Gesundheitsportals http://www.imedo.de informiert darüber, dass Stevia mit Vorsicht zu genießen ist, da die süßen Blätter und der daraus gewonnene Süßstoff möglicherweise nicht unschädlich sind.

Viele Menschen glauben, dass Stevia der einzige natürliche Süßstoff ist und, dass das Süßkraut risikoarmes Süßen ermöglicht. Die Redaktion des Gesundheitsportals www.imedo.de informiert darüber, dass Stevia mit Vorsicht zu genießen ist, da die süßen Blätter und der daraus gewonnene Süßstoff möglicherweise nicht unschädlich sind.

Stevia ist die allgemein übliche Kurzbezeichnung für Stevia rebaudiana bertoni. Neben Stevia sind auch die Bezeichnungen Süßkraut, Süßblatt und Honigkraut bekannt. Bei Stevia rebaudiana handelt es sich um eine Pflanze aus der Gattung der Stevien, die zur Familie der Korbblütler gehört. Auch die Bezeichnung Steviosid ist üblich für das Glycosid des Diterpens Steviol, das einen stark süßen Geschmack hat. Es stammt aus den Blättern der Stevia Pflanze. Das aus den Steviablätten gewonnene Süß-Extrakt enthält vorwiegend Steviosid. Die Pflanze ist seit Jahrhunderten bekannt und wird in den Ländern, in denen Stevia vorkommt, auch als natürlicher Süßstoff und Mittel zur Verminderung der männlichen Fruchtbarkeit verwandt. Zu diesen Ländern gehören die südamerikanischen Länder Brasilien und Paraguay. Zur Süßung können die getrockneten Blätter oder die industriell gewonnenen Konzentrate verwendet werden.

Stevia als Zuckerersatz
Die wissenschaftlichen Akten über Stevia sind noch längst nicht geschlossen. Die bisher vorliegenden Untersuchungsergebnisse sind weit weniger positiv als viele Stevia-Verwender glauben. In Asien wird Stevia trotz der wissenschaftlichen Studien und Veröffentlichungen noch als Zuckerersatz verwendet.

Stevia ist noch nicht zugelassen

Momentan ist Stevia in der Europäischen Union weder als Lebensmittel noch als Süßungsmittel (Süßstoff) zugelassen. Studien zeigen, dass Steviol möglicherweise mutagen und gentoxisch sein könnte und die Sicherheit durch weitere Studien nachzuweisen ist. Sicher dagegen ist eine minimale toxische Wirkung von Stevia, die durch Tierversuche an Ratten, Hamstern und Mäusen belegt ist. Daraus lassen sich aber nicht in jedem Falle Empfehlungen für den Menschen ableiten. Von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Welternährungsorganisation Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) wurde ein ADI-Wert für Stevia von bis zu 4 Milligramm je Körperkilogramm festgelegt. Der ADI-Wert gibt an, wie viel des Zusatzstoffes der Mensch jeden Tag gefahrlos aufnehmen kann. Die Abkürzung ADI steht für Accetable Dialy Intake. Daraus ist zu schließen, dass Stevia nicht grundsätzlich unbedenklich ist. Andernfalls hätte Stevia den GRAS-Status erhalten. Die Abkürzung GRAS steht für Generally Recognized As Safe. Diesen Status vergibt die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) für Substanzen wie beispielsweise Lebensmittelzusatzstoffe, die allgemein als sicher angesehen werden. Die Süßstoffe Thaumatin und Aspartam-Acesulfam-Salz werden von der WHO und der FAO im Gegensatz zu Stevia als völlig unbedenklich eingestuft und haben die ADI-Bewertung: „Keine Beschränkung“.

Liebe-machenSeit Jahrhunderten wird Stevia in südamerikanischen Ländern als Verhütungsmittel eingesetzt. Stevia hat scheinbar Einfluss auf das männliche Reproduktionssystem und in Tierversuchen führt Stevia zur passageren Unfruchtbarkeit der männlichen Ratte. Studien, die Stevia negative Wirkungen zuschreiben, müssen kritisch betrachtet werden. Eindeutige Aussagen zu Stevia lassen sich vor dem momentanen Kenntnisstand nicht machen. Allerdings lässt sich die Aussage, dass Stevia sicher und ungefährlich ist, noch weniger belegen. Vorsichtshalber sollte Stevia kein Bestandteil der menschlichen Ernährung sein. Dies gilt bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Sicherheit und Ungefährlichkeit eindeutig belegt ist. Erst dann ist Stevia den anderen Süßstoffen gleichzustellen und hat eine ähnliche Sicherheit wie die zugelassenen.

Stevia: Ein süßes Pulver
Stevia ist 70 bis 450 mal so süß wie Haushaltszucker und liegt damit im Bereich der Süßkraft anderer Süßstoffe. Lediglich die Süßstoffe Sucralose, Thaumatin und Neohesperidin-Dihydrochalcon weisen eine höhere Süßkraft als Stevia auf. In Ländern, in denen Stevia erlaubt ist, ist das Süßungsmittel in Pulverform erhältlich. Die in Deutschland eingeführten und meist widerrechtlich verkauften Produkte entsprechen häufig nicht den für Lebensmittel grundsätzlich notwendigen Anforderungen an die Hygiene. Rechtlich bewertet ist Stevia in der Europäischen Union ein neuartiges Lebensmittel (Novel Food) und unterliegt daher der Novel Food Verordnung. Stevia kann in der EU erst nach Zulassung in den Handel gelangen. Ein Zulassungsantrag wurde bereits abgelehnt: Steviosid ist in der Europäischen Union nicht als Süßstoff (Lebensmittel-Zusatzstoff) zugelassen, da die Sicherheitsstudien zu Steviosid nicht ausreichen, die Unbedenklichkeit zu belegen. Auch die Pflanze und ihre Blätter selbst wurden von der EU-Kommission aus diesem Grunde nicht als Novel Food zugelassen. In vielen Ländern derWelt (außer Israel, Brasilien, Neuseeland, Australien, China, Südkorea, Thailand und Japan) darf Stevia nicht eingesetzt werden. In den USA ist Stevia als Süßstoff durch die FDA verboten. Es darf dort nur als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden. In der EU und damit auch in Deutschland ist es untersagt, Stevia in welcher Form auch immer als Süßstoff in den Verkehr zu bringen. Momentan befindet sich die EU-Kommission in der weiteren Entscheidungsphase zu Stevia. Mit einer Zulassung oder einem Verbot von Stevia sollte nicht vor 2010 gerechnet werden.

Stevia Süßpulver aus dem Internet Shop

Grundsätzlich ist Stevia ein praktisch kalorienfreier Süßstoff, der auch für die diabetesgerechte Ernährungsweise geeignet ist. Das aus den Blättern der Pflanze gewonnene Süßmittel ist nicht kariogen und hat einen Geschmack, der dem des Haushaltszuckers (Saccharose) sehr nahe kommt. Für viele Menschen sind andere Süßstoffe wie Aspartam keine Alternative, da sie fälschlicherweise annehmen, dass diese gesundheitsschädlich sind. Grundsätzlich kann festgehalten werden, dass es keine wissenschaftlichen Beweise und noch nicht einmal Hinweise gibt, dass die acht bisher zugelassenen Süßstoffe eine wie auch immer geartete Schädlichkeit aufweisen. Stevia-Interessenten können momentan in Deutschland nur die Pflanze kaufen oder Stevia Süßpulver im Internet bestellen. Aus hygienischen und rechtlichen Gründen sowie im Sinne des gesundheitlichen Schutzes sollten Verbraucher aber darauf vorsichtshalber verzichten, um ihre Gesundheit nicht zu gefährden.

In der Europäischen Union sind momentan acht Süßstoffe zugelassen:

1.    Acesulfam-Kalium (E-950), 130 – 200 x süßer als Zucker, endeckt von Karl Clauß (1967)
2.    Aspartam (E-951), 200 x süßer als Zucker, entdeckt von James M. Schlatter (1965)
3.    Aspartam-Acesulfam-Salz (E-962), 350 x süßer als Zucker
4.    Cyclamat (E-952), 30 – 50 x süßer als Zucker
5.    Saccharin (E-954), 300 – 500 x süßer als Zucker, entdeckt von Constantin Fahlberg / Ira Remsen (1878)
6.    Sucralose (E-955), 600 x süßer als Zucker, endtdeckt vonShashikant Phadnis (1975)
7.    Thaumatin (E-957), 2.000 – 3.000 x süßer als Zucker, Erstbeschreibung 1855
8.    Neohesperidin-Dihydrochalcon (E-95, 400 – 600 x süßer als Zucker, entdeckt von Horowitz und Gentili (1963)

Süßstoffe lösen keinen Hunger aus und können beim Abnehmen helfen
Wissenschaftliche Studien beweisen eindeutig, dass die zugelassenen Süßstoffe weder Hunger noch Appetit auslösen. Außerdem haben sie keine Mastwirkung und finden keinen Einsatz als Mastmittel. Süßstoffe haben keinen Einfluss auf den Blutzucker- und Insulinspiegel. Süßstoffe nehmen keinen Einfluss auf die Hunger-Sättigungsregulation: Wissenschaftliche Studien beweisen, dass Süßstoffe bei der Gewichtsreduktion und der Gewichtsstabilisierung helfen können. Allein durch den Einsatz von Süßstoff können Übergewichtige jedoch nicht abnehmen, da Süßstoffe nicht automatisch schlank machen. Ob Stevia im Rahmen einer Gewichtsreduktion positive Wirkungen hat, ist wissenschaftlich noch nicht nachgewiesen.

Stevia nicht oder nur mit Vorsicht genießen
Da es eine Reihe anderer natürlicher Süßstoffe gibt, die im Gegensatz zu Stevia nachgewiesenermaßen nicht schädlich sind, können diese bis zur Zulassung von Stevia problemlos verwendet werden. Wer Stevia über Internet Shops oder aus dem Gartenhandel erwirbt, muss sich darüber im Klaren sein, dass es möglicherweise gefährlich ist. Es schädigt wahrscheinlich die Fruchtbarkeit und könnte sogar krebserregend sein. Zudem gibt es Hinweise, dass Stevia gentoxisch sein könnte. Vor diesem Hintergrund sollte Stevia mit Vorsicht oder besser überhaupt nicht verzehrt werden.

Erfahren Sie mehr zu diesem Thema in den imedo-Gesundheitsnews:

In vielen Pflanzen wie Stevia stecken natürliche, süße Inhaltsstoffe
Immer mehr Menschen nutzen Süßkraut Stevia zum Süßen
Zucker oder Süßstoff? Gesund oder gefährlich?
Süßstoff Aspartam besteht aus natürlichen Eiweißbausteinen

Eine wissenschaftlich fundierte Abhandlung zum Thema Süßstoff hat die Redaktion des Gesundheitsportals http://www.imedo.de für Sie in den imedo-Gesundheitsnews unter dem Titel „Mit Süßstoff abnehmen?“ zusammengefasst.

In der imedo-Gruppe „Abnehmen“ finden Sie über 500 Menschen, die sich über das Thema austauschen sowie Erfahrungsberichte und Therapiebewertungen.

Wissenschaftliche Quellen:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8143647?dopt=Abstract

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12130868?dopt=Abstract

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3887402?dopt=Abstract

Bildquelle: Anita Winkler, pixelio.de

Gefunden bei: http://gesundheitsnews.imedo.de/news/1012960-stevia-ist-mit-vorsicht-zu-geniesen

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Stevia, Gesundheitsrisiko oder Heilpflanze?

Das vorher Geschriebene klingt eigentlich nach einem idealen Süßmittel, dass unsere Ernährungsgewohnheiten revolutionieren könnte, wenn es da nicht rechtliche Bedenken gäbe. In Europa konnte man den Steviaextrakt, -sirup oder -pulver bis im Februar 2000 in Naturspeiseläden und Reformhäusern als Zuckerersatz kaufen.
Danach kam die neue Novel-Foodverordnung der EU in Brüssel heraus, diese zog das »Betriebsverbot« der Pflanze nach sich. Eine unglückliche Verkettung der Umstände, denn eben zu dieser Zeit waren Bio- und Kräuterläden auch in Deutschland auf die Vorzüge von Stevia aufmerksam geworden und hatten im Ausland Ware für die gesundheitsbewussten Verbraucher eingekauft. Eine toxische Bedenklichkeit sprach man nicht aus. Verhehlen darf man aber auch nicht, dass sich die Europäische Kommission schon seit 1989 mit der Pflanze beschäftigt und sie den 1997 gestellten Antrag der belgischen Universität Leuven zur Zulassung von Stevia als Süßungsmittel, nicht genehmigte. Die vorgelegten Studien waren nach Ansicht der Kommission, da meist aus dem fernen Ausland, den Experten nicht lückenlos verständlich und gaben Zweifel auf.

Immer wieder gibt es Hinweise, dass Steviol, ein Abbauprodukt, welches bei der Verdauung von Steviosid entsteht, mutagene Aktivitäten zeigt. Des weiteren weisen die Kritiker darauf hin, dass Stevia das männliche Fortpflanzungssystem beeinflusse, wie Rattenversuche bestätigten. Diese wurden für bis zu zwei Monaten unfruchtbar. Die Wirkung des Verhütungsmittels für Männer hielt auch dann für diese Zeit an, wenn diese die Pflanze nicht mehr einnahmen.

Der wissenschaftliche Lebensmittelausschuss veröffentlichte zwei ablehnende Bescheide. Auch Verbraucherschützer warnten vor dem Genuss von Stevia und beriefen sich auf Studien, die eine nicht erklärbare Beeinflussung des Blutzuckerspiegels ergeben hätten; außerdem bestünden Hinweise auf eine erbgutverändernde Wirkung.

Bei den Befürwortern der Pflanze kam die Frage auf, ob mit dem negativen Bescheid verhindert werden sollte, dass ein »alternatives« pflanzliches Produkt zum Konkurrenten der High-TechSüßstoffe der großen Konzerne aufsteigt. Die Sache ist aber vertrackter, denn sie hat mit den gestiegenen Sicherheitsanforderungen an Lebensmittel und der neuen Novel-Foodverordnung zu tun. Unter Novel-Food fällt nicht nur Genfood, sondern alle neuartigen Lebensmittel und Zutaten. Betroffen sind Fettersatzstoffe, Algen und exotische Früchte. Bisher galt für Lebensmittel das Prinzip: Solange sie nicht gegen allgemeine Vorschriften verstoßen, durften sie vermarktet werden. Jetzt sind die Verbraucher berechtigterweise kritischer, langjährig erprobte Lebensmittel können aber dadurch auch vom Markt verdrängt werden. jedoch existieren auch wissenschaftliche Unterlagen, nach der Stevia auf Herz und Kreislauf ausgleichend wirkt, es den Blutzuckerspiegel harmonisiert, das Wachstum von “schädlichen« Bakterien vermindert und die Nerven beruhigt, so die Informationen des Gesundheitsministeriums.”

Quelle: http://www.diabetespartner.de/patientena…suessstoffe.htm .

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Stellungnahme des Arbeitskreises Lebensmittelchemischer Sachverständiger der Länder und des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (ALS)

[…]

Stellungnahme des Arbeitskreises Lebensmittelchemischer Sachverständiger der Länder und des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (ALS)

Auf der Grundlage von § 8 Nr. 6 der Geschäftsordnung veröffentlicht der Arbeitskreis Lebensmittelchemischer Sachverständiger der Länder und des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (ALS) die auf der 100. Sitzung am 19. und 20. September 2012 in Berlin beschlossene fachliche Stellungnahme:

Stellungnahme Nr. 2012/41:
Auslobung von Steviolglycosiden
Sachverhalt/Frage:
Mit der Verordnung (EU) Nr. 1131/2011 vom 11. November 2011 wurden Steviolglycoside als Süßungsmittel E 960 in den Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 aufgenommen. Die Spezifikation dieses Zusatzstoffes ist in der Verordnung (EU) Nr. 231/2012 vom 9. März 2012 aufgeführt. Danach handelt es sich bei E 960 um ein Gemisch aus verschiedenen Glycosiden, die in einem zweistufigen Verfahren aus den Blättern von Stevia rebaudiana Bertoni gewonnen werden.
Sind aufgrund der Tatsache, dass E 960 aus einer Pflanze isoliert wird, Hinweise auf die natürliche Herkunft des Zusatzstoffes zulässig?

Beschluss:
Bei Steviolglycosiden handelt es sich um Zusatzstoffe im Sinne von Artikel 3 Absatz 2 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008. Die Verkehrsbezeichnung lautet

„Steviolglycoside“.

Im Zutatenverzeichnis von Lebensmitteln sind diese gemäß § 6 Absatz 4 Nr. 2 LMKV als

„Süßungsmittel Steviolglycoside“

oder

„Süßungsmittel E 960“

anzugeben. Eine darüber hinausgehende Auslobung, welche den natürlichen Charakter des Süßungsmittels betont,

ist nicht zulässig, da während der Herstellung sowohl Reste des zur Aufreinigung verwendeten Ionenaustauscherharzes in das Fertigprodukt übergehen als auch

—>  in der Stevia-Pflanze nicht natürlich vorkommende Steviolglycoside <—

als Nebenprodukt entstehen können.

Das der Spezifikation in der Verordnung (EU) Nr. 231/2012 entsprechende Stoffgemisch unterscheidet sich von den in der Pflanze vorkommenden Steviolglycosiden und ist deshalb nicht „natürlich“.
Auf den Ausgangsstoff, aus dem das Süßungsmittel gewonnen wird, kann außerhalb des Zutatenverzeichnisses durch Angaben wie zum Beispiel „Steviolglycoside (Süßungsmittel) aus der Steviapflanze (aus Steviablättern)“ und „Steviolglycoside (Süßungsmittel) aus pflanzlicher Quelle“ hingewiesen werden.

Quelle:http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/01_Lebensmittel/ALS_ALTS/ALS_Stellungnahmen_100_Sitzung_2012.pdf?__blob=publicationFile&v=2

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Quelle: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/05/14/keine-kinder-mit-stevia/

(…)

Beispiel Stevia rebaudiana [dt. Süsskraut, Süssblatt, Honigblatt, engl. Sweet-herb, Honeyleaf [39]]

Stevia rebaudiana hat empfängnisverhütende Wirkung und wird von verschiedenen Primärnationen („Indianern“) im Urwald in Paraguay angewandt [1, S.19] [28] [40].

(…)

Quelle: http://www.soz-etc.com/med/naturmed/verhuetung-u-abort/03d-natuerliche-pflanzliche-verhuetung-primaernationen-S-amerika.html

Gruß an die, die mit Vollrohrzucker, oder am Besten mit Imker Honig süßen

TA KI

Dezimierung der Menschheit


In den Jahren 2009/2010 lief die weltweit grösste Impfkampagne. Es drängten Impfstoffe auf den Markt, deren Effizienz und Unbedenklichkeit mehr als fragwürdig waren. Hinzu kam, dass die zur Freigabe erforderlichen Unbedenklichkeitstests teilweise nicht erbracht werden mussten. Darüber hinaus sind die Hersteller dieser Impfstoffe per Gesetz von jeglicher Haftung ausgeschlossen, denn die Weltgesundheitsorganisation hatte eine Pandemie der Stufe 6 ausgerufen. Und dies ungeachtet der Tatsache und belegbarer Hinweise darauf, dass die so genannte „Schweinegrippe“ nicht gefährlicher als eine gewöhnliche, saisonale Grippe ist. Die weltweiten Opferzahlen rechtfertigten die Einstufung als Stufe 6-Pandemie in keinster Weise.

Dezimierung der Menschheit © stuart – Fotolia.de

 

Impfstoffe als Biowaffe?

Dr. Gabriel Cousens und andere bekannte Gesundheitsexperten informieren die Menschen darüber, dass das einzige Gefahrenpotenzial der Schweinegrippe darin besteht, dass es sich bei dem Virus um ein vom Menschen entwickeltes Virus handelt. Es wurde in einem Biowaffen-Labor hergestellt.

Reduzierung der menschlichen Population

Warum also stimmten sich internationale Pharmaunternehmen und Regierungsbehörden ab, um eine gegebenenfalls sogar erzwungene Impfkampagne mit historischem Ausmass zu generieren? Schon die Vergangenheit hatte gezeigt, dass es immer wieder globale Eliten gab, die es darauf anlegten, die menschliche Population zu reduzieren.

Zu diesem Zweck nutzten sie Kriege, Hunger, Krankheit und verdeckte Sterilisierungen. So ist beispielsweise bekannt, dass von regierungsnahen Organisationen mit Pocken infizierte Decken an die amerikanischen Ureinwohner verschenkt wurden, um sie zu eliminieren. So sah die frühe biologische Kriegsführung aus.

Nahrung und Medikamente als Waffen

Der Engländer Thomas Robert Mathus (1766 – 1834) ersann die Philosophien der so genannten malthusianischen Kontrolle und der malthusianischen Katastrophe. Diese besagen grundsätzlich, dass die menschliche Bevölkerung auf unserer Erde mit allen nur möglichen Mitteln gering gehalten werden muss. Ansonsten sei mit katastrophalen Gegenschlägen der Natur zu rechnen.

Für manche klingt diese Philosophie logisch, und sie vertreten die Ansicht, dass diese Form der Populationskontrolle über entsprechende Nahrungs- und Ressourcenversorgung zu erzielen sei.

Eliten verantworten Armut und Hunger

Vergegenwärtigen Sie sich, dass die Armut, der Hunger und das Ungleichgewicht der Lebensstandards auf der ganzen Welt von wenigen Eliten hervorgerufen wird. Sie haben die Mittel dazu, und regieren die Menschen aus reiner Habgier und dem masslosen Verlangen nach Macht und Kontrolle.

Von der malthusianischen Ideologie sind viele Menschen infiziert, die sich in den letzten Jahrzehnten berufen fühlten, Gott zu spielen. Möglicherweise wünschen sie, dass ihnen die Welt zu Füssen liegt.

Planung eines totalitären Systems

Einen dieser Entvölkerungsfanatiker finden wir nun auch im Weissen Haus. Der US Wissenschaftsminister John Holdren ist ein Verfechter der Depopulation und weist eine lange Geschichte auf. Im Jahr 1977 veröffentlichte Holden gemeinsam mit Paul und Anne Erlich ein Buch, das hartnäckig diverse Pläne zur Massensterilisierung und erzwungenen Abtreibungen verfolgt.

Deren Durchsetzung soll durch ein totalitäres „Planetary Regime“ ermöglicht werden, das die Bevölkerungszahlen kontrolliert. Die Co-Autoren des Buches „Ecoscience: Population, Resources, Environment“ kommunizieren seither ihre Überzeugung, dass eine Restriktion der Geburtenrate alleine nicht ausreichen würde, die Weltbevölkerung auf ein entsprechendes Mass zu reduzieren.

Die Urheber sind bereits im Weissen Haus angekommen

Drastischere und umfangreichere Mittel seien nötig, um eine „besser verwaltbare Bevölkerungszahl“ durchzusetzen. Seit der Veröffentlichung des Buches erhielt John Holden nur wenig öffentliche Aufmerksamkeit für die Depopulations-Agenda.

Seine Co-Autoren jedoch wurden zu Stars dieser Szene. Dies vereinfachte es, John Holden als Wissenschaftsminister durchzusetzen, ohne öffentliche Aufschreie zu riskieren. Dennoch bleibt anzumerken, dass er sich niemals von den Erlichs oder den verschiedenen Depopulationstheorien distanziert hatte, mit denen er sich vor seinem Amtsantritt intensiv beschäftigt hatte.

Nahrungsmittel als Waffe

NSSM 200 lautet der Name eines Dokuments aus dem Jahr 1974, für das sich ebenfalls ein hoher Staatsbeamter verantwortlich zeichnete: Auch Henry Kissinger hatte Angst vor der Überbevölkerung und prägte den Begriff der „nutzlosen Esser“.

Kissinger sagte: „Kontrolliere das Öl, und du kontrollierst Staaten; kontrolliere die Nahrung und du kontrollierst die Bevölkerung“. Die „Bevölkerungskontrolle“ als Code für die Depopulation? Ein Anschub schien nötig zu sein, da die damals angestrengten Bemühungen zur Geburtenkontrolle sich als wenig effektiv erwiesen.

Im Dokument NSSM 200 wurde gefordert, Bevölkerungskontrollen in der Dritten Welt zu etablieren und durchzusetzen, indem man das unkooperative Verhalten der Bevölkerung mit der Reduzierung von Nahrungsmittellieferungen ahndete. Doch es gab noch weitere, weitaus effektivere Mittel.

Nahrungsmittel als Träger von Impfstoffen

In den USA wurden Forschungen begonnen, an denen sich verschiedene Universitäten beteiligten. Es wurde nach einer Methode gesucht, die genetisch veränderte Nahrungsmittel als Träger von Impfstoffen nutzbar machten. Anders ausgedrückt: Es wurde nach essbaren Impfungen gesucht. Zuerst experimentierte man mit Bananen, die als ideales Nahrungsmittel für Entwicklungsländer galten. Kürzlich, im Jahr 2009, erschien jedoch ein Artikel zu Handelsfragen, der den Mais für diesen Zweck favorisierte.

Auf eher unterhaltsame Weise zeigt eine Video-Dokumentation mit dem Namen „King Corn“, wie Mais seinen Weg in die meisten industriell verarbeiteten Nahrungsmittel des Unternehmens Standard American Diet`s (SAD) findet.

Bevor wir nicht vollkommen auf biologische Ernährung umsteigen, werden wir immer weniger wissen, was wir tatsächlich täglich über unsere Nahrung zu uns nehmen.

Sterilität durch genmanipuliertem Mais

Der Mais mit der Bezeichnung MON 810 von Monsanto, ein Unternehmen der Rockefeller-Stiftung, verursacht Sterilität und verändert das Immunsystem. So das Ergebnis von Studien, die die österreichische Regierung veröffentlichte.

„Mehrere Studien an Tieren deuten auf ernsthafte Gesundheitsrisiken beim Verzehr gentechnisch veränderter Nahrungsmittel hin. Dazu zählen Unfruchtbarkeit, Entgleisung des Immunsystems, beschleunigte Alterung, genetisches Entgleisen im Zusammenhang mit der Cholesterinsynthese, der Insulinsteuerung, der Zellkommunikation und der Bildung von Eiweissen sowie Veränderungen in der Leber, den Nieren, der Milz und dem Magen-Darm-System.« Und: »Es besteht mehr als nur ein zufälliger Zusammenhang zwischen gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln und einer negativen Auswirkung auf die Gesundheit.“

Denn der Monsantos MON 810 Mais enthält den so genannten Cauliflower Mosaic Virus, der die CD4-Zellen des Körpers auf ein bestimmtes Level senkt.

HIV-Infizierte werden generiert

Wird nun ein Immuntest vorgenommen, so indiziert das Testergebnis, dass die getestete Person an HIV/Aids erkrankt sei. Dieser CD4-Zellen-Anteil soll aus der Aufnahme von GMO-Mais stammen, der einen Grossteil der Ernährung in Schwarzafrika bildet. In den USA und in Europa wird MON 810 zur Erzeugung von Tierfutter angebaut, während er sonst überall auf der Welt als Nahrungsmittel für die Menschen dient.

Arzneimittel durch Nahrung

Eine weitere dieser seltsamen Kreationen ist jetzt unter dem Namen eines Biopharmazeutikums bekannt. Biopharmazeutika sind Arzneistoffe, die mit Mitteln der Biotechnologie in gentechnisch veränderten Organismen hergestellt werden. Es bestehen berechtigte Bedenken zu den Inhaltsstoffen dieser Biopharmazeutiken.

Verseuchung der Lebensmittel durch GMO

Die Gefahr der Kontamination angrenzender Maisfelder ist enorm gross. Auf normalem Mais würde so ein transgener Einfluss ausgeübt, der vielfach für berechtigte Beunruhigung sorgt. Silvia Ribeiro, Mitglied der ETC-Gruppe, einer Organisation, die sich mit dem technologischen Einfluss von Genprodukten auf kleine ländliche Farmbetriebe und indigene Landwirtschaft beschäftigt, äusserte sich sehr beunruhigt.

Schleichende Sterilisation

Vor allem das Unternehmen Epicyte wird skeptisch beobachtet. Es liess verlautbaren, einen spermiziden Mais entwickelt zu haben, der als Verhütungsmittel eingesetzt werden könne. Dieser Mais sei bereits in vielen maisbasierenden Nahrungsmitteln enthalten, darunter auch im Frühstücksmüsli.

Ribeiro äussert sich dazu wie folgt: „Das Potenzial von spermizidalen Mais zu einer biologischen Waffe zu mutieren ist ungeheuer hoch, da er sich ganz einfach mit anderen Sorten kreuzen könne. Er besitzt die Fähigkeit unbemerkt zu bleiben, und kann sich auf diese Weise dann ganz schleichend etablieren.

Monsanto stellt den Nahrungsmittelminister

Erst kürzlich wurde Michael Taylor, einer der führenden Anwälte Monsantos, Chef-Lobbyist und Vizepräsident, zum Nahrungsmittelminister ernannt. Eine Position, die in Obamas Kabinett eine Schlüsselfunktion belegt, und daher Teil der Exekutive ist.

So langsam werden die Aktivitäten, die durch Monsanto im Weissen Haus ausgelöst werden, immer erschreckender. Wir möchten erwähnen, dass einige Impfstoffe in Form von Trojanischen Pferden für Sterilisierungsmittel bereits an unwissende Menschen in etlichen Dritte-Welt-Ländern getestet wurden. Das beschreibt das Dokument NSSM 200.

Langzeitimpfung als Geburtenkontrolle

Mitte der Neunziger Jahre wurde ein solches Mittel entwickelt und Ende der 90er Jahre patentiert. Seine Patent-Beschreibung enthält folgendes gekürztes Zitat, das für sich selbst spricht:

„Es besteht weiterhin die Notwendigkeit eine alternative Methode zur Regulierung von Fruchtbarkeit zu finden“… „Vor einigen Jahren schlugen wir eine Geburtenkontrollimpfung vor, die den Aufbau von Antikörpern gegen das menschliche Schwangerschaftshormon unterstützt, das menschliche Chorionic Gonadotropin (hCG)“… „Jetzt beschreiben wir eine andere Erfindung, die Antikörper erzeugt, die gegen hCG nach einer einzigen, oder zumindest einer limitierten Anzahl von Injektionen wirken.“

(Ende der Patent-Beschreibung)

Lebenslange Unfruchtbarkeit

Im Unterschied dazu wird die herkömmliche Anti-Baby-Pille freiwillig eingenommen und schützt die Eierstöcke gegen das Spermium. Die oben genannte Impfung dagegen kann eine lebenslange Unfruchtbarkeit auslösen, und dies unter Umständen durch eine einzige Impfung. Wird eine solche Impfung von einer Person gewünscht, so ist es deren ausdrückliche Entscheidung. Doch wie verhält es sich mit einer Sterilisierung, die sich als gesundheitsförderlich tarnt und an unwissenden Frauen im gebärfähigen Alter durchgeführt wird?

Heimliche Sterilisierungen durch Impfung

In den 1990er Jahren rief die Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen eine Impfkampagne ins Leben, bei der Millionen von Frauen in Nicaragua, Mexiko und auf den Philippinen im Alter von 15 bis 45 Jahren geimpft werden sollten. Angeblich fand eine Tetanusimpfung statt.

Ungewöhnlich war jedoch, dass sie weder an erwachsenen Männern, noch an männlichen Jugendlichen vollzogen wurde, obwohl sie doch weitaus häufiger Verletzungen ausgesetzt waren, die eine solche Impfung erforderlich macht.

Antikörper verhindern Schwangerschaft

Diese Diskrepanz fiel der römisch-katholischen Laienorganisation Comite Pro Vida de Mexico auf, die den Impfstoff argwöhnisch untersuchte. Diverse Tests ergaben, dass die Tetanus-Impfstoffe, die für die Impfung gebärfähiger Frauen eingesetzt wurden, hCG enthielten.

Dabei handelt es sich um ein natürliches Hormon, das in den ersten Stadien der Schwangerschaft produziert wird. Sobald es jedoch mit einem Tetanus-Träger kombiniert wird, bildet es Antikörper. Mit diesen Antikörpern ist es einer Frau unmöglich, schwanger zu bleiben. Die geimpften Frauen wurden darüber nicht informiert.

Millionen Frauen wurden bereits geimpft

Im Jahr 1995 gewann die katholische Frauenorganisation der Philippinen einen Prozess, in dessen Folge ein UNICEF-Impfprogramm gegen Tetanus gestoppt wurde, da der Impfstoff nachweislich mit hCG angereichert war. Das Oberste Gericht der Philippinen erfuhr, dass bereits drei Millionen Frauen mit diesem heimlichen Sterilisationsprogramm geimpft worden waren. Ein mit B-hCG angereicherter Impfstoff wurde in mindestens vier weiteren Entwicklungsländern gefunden.

Zum Beweis wurden Blutproben geimpfter Frauen vorgelegt, die hCG enthielten, obwohl die Frauen nicht schwanger waren. Es ist jedoch unmöglich, dass sich das Hormon hCG im Körper bildet, ohne dass eine Schwangerschaft vorliegt. Es musste demnach zuvor über einen Träger injiziert worden sein.

Sterilisation mittels Polio-Schluckimpfung

Die Impfung mit dem hCG-Hormon, das mit einem Tetanus-Erreger vermischt wurde, ist jedoch nicht die einzige Form der heimlich durchgeführten Sterilisierungen. In diesem Zusammenhang ist auch eine Impfkampagne der UNICEF im Jahr 2004 in Nigeria bekannt. Hierbei handelte es sich um eine Schluckimpfung gegen Polio.

Diese Impfung erwies sich ebenfalls als Massnahme, Teile der nigerianischen Bevölkerung zu sterilisieren. Auf einen Verdacht hin nahm Dr. Haruna Kaita, pharmazeutischer Wissenschaftler und Vorsitzender der Pharmazeutischen Fakultät der Ahmadu Bello Universität in Zaria Proben dieser Impfstoffe und liess sie in indischen Labors untersuchen. Zitat Dr. Kaita:

„Einige der Substanzen, die wir in den Impfstoffen fanden, sind gefährlich giftig; und einige haben darüber hinaus direkten Einfluss auf das menschliche Fortpflanzungssystem.“

Doch die Geburtenrate zu senken, ist längst nicht mehr das perfideste Mittel der Oligarchen und Eliten. Um die Depopulations-Pläne voran zu treiben, wurden noch weitere Mittel eingesetzt. Und diese zielen längst nicht mehr „nur“ auf die Menschen in den Dritte-Welt Ländern ab. Jeder von uns könnte heute bereits Opfer dieser Massnahmen geworden sein.

Die Kontrolle der Nahrungsmittel

Monsanto ist mit GMO der Spitzenreiter, wenn es um die Kontrolle der Menschheit geht. Allein GMO könnte schon Krankheit und Tod weltweit verbreiten. Das Saatgutprogramm von Monsanto ist jedoch das bereits entwickelte Samenkorn zur Kontrolle der weltweiten Nahrungskette.

Kleinbauern sind von je her darauf angewiesen, die Samenkörner aus früheren Ernten erneut auszusäen. Nun wurden jedoch von Monsanto Samenkörner entwickelt, die sich nach der ersten Aussaat selbst vernichten, so dass die Bauern darauf angewiesen sind, das Saatgut immer wieder neu zu kaufen. Das können sich die vielen kleinen Landwirte nicht leisten. Auf diese Weise verschwinden immer mehr vom Markt…

Impfstoffe sind die Gefahren für die Gesundheit

Der Nervenchirurg und Dr. der Medizin Dr. Russel Blaylock ist Autor des Buches „Excitotoxins: The Taste That Kills“. Er berichtet in einem auf seiner Homepage veröffentlichten Newsletter, dass die grösste Gefahr der Impfstoff selbst sei. Die Impfstoffe seien es, die einen Anstieg der Kinderkrankheiten, unterschiedlichster Krankheiten bei Erwachsenen und sogar tödlich verlaufende Erkrankungen wie das Golfkriegs-Syndrom und die Lou-Gehrig-Syndrom hervorrufen.

Gegen den Willen der Menschen

In der französischen Veröffentlichung „J`ai tout compris“ erklärt der ehemalige US-Aussenminister und Chef der Weltbank Robert McNamara

„Man muss drakonische Massnahmen ergreifen, um eine Reduzierung der Bevölkerung gegen deren Willen durchzusetzen. Die Geburtenrate zu reduzieren, erwies sich als ineffektiv. Daher muss man die Todesrate erhöhen. Wie? Durch natürliche Mittel. wie Hunger und Krankheit.”

Die Initiatoren der Depopulations-Programme verfügen über die notwendigen Mittel und über die erforderliche Macht.

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Gruß an die Umdenker
TA KI

Nebenwirkungen der Antibabypille


Die Antibabypille kann viele Nebenwirkungen verursachen – von Antriebsschwäche angefangen, bis hin zur Krebserkrankung. Solche Informationen finden in der Mainstream-Presse leider keinen Widerhall.

Antibabypille Nebenwirkung

 

Nebenwirkung: Keine Lust auf Sex

Zu den noch als harmlos geltenden Begleiterscheinungen dieser Manipulation gehören Kopfschmerzen, Depressionen, Zwischenblutungen, Ausfluss, Pilzbefall, Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen oder durch den Appetit steigernden Effekt der Gestagene, Übelkeit, Spannung in den Brüsten, Ausbleiben der Regel und schliesslich Verminderung bis Verschwinden der Libido (= Freude an Sex).

Nebenwirkung: Hirnschlag und Herzinfarkt

Als nicht ganz so häufig auftretende, dafür aber umso schwerwiegendere Nebenwirkungen (bei deren Eintreten sofort ein Arzt aufgesucht werden sollte) gelten schwere Migräneanfälle, Thrombosen, Lungenarterienembolien, Gelbsucht und ein ganz plötzlich auftretender hoher Blutdruck. Auch permanent hoher Blutdruck kommt bei Pillenbenutzerinnen doppelt so häufig vor wie bei Frauen, welche die Pille nicht benutzen.

Was die Thrombosen betrifft, so treten sie bei Pillenbenutzerinnen in Form von Beinvenenthrombosen, Hirnschlägen, Herzinfarkten und Netzhautthrombosen auf. Letzteres äussert sich in plötzlich auftretenden Sehstörungen, was bei Pillenschluckerinnen im Vergleich zu pillenlos lebenden Frauen doppelt so häufig der Fall ist.

Nebenwirkung: Krebs

Knoten in der Brust treten häufig bei Frauen auf, die über einen längeren Zeitraum die Pille nehmen. Wird die Pille abgesetzt, verschwinden die Knoten meistens so rasch, wie sie erschienen sind. Studien zufolge erhöht die Antibabypille sowohl das Risiko an Brustkrebs, als auch jenes an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken enorm. Letzteres war wohl lange Zeit umstritten, wird mittlerweile aber als erwiesen betrachtet.

Gleichzeitig wird von den Herstellern der Pille damit geworben, dass sie das Risiko, an Eierstockkrebs zu erkranken, um die Hälfte verringere – allerdings erst bei langjähriger Einnahme (andere Nebenwirkungen inbegriffen) …

Ganz pauschal und ohne Einschränkungen oder Zweifel stufte die „International Agency for Research an Cancer“ (Internationales Krebsforschungszentrum) der Weltgesundheitsorganisation WHO) im Sommer 2005 Verhütungsmittel, die mehrere synthetische Hormone enthalten ( Östrogene und Progesteron), auf Grundlage der bisher veröffentlichten Forschungsergebnisse als schlichtweg krebserregend für den Menschen ein.

Nebenwirkung: Leberschaden

Da die Pille mitsamt ihrer chemischen Wirkstoffe geschluckt wird, passiert sie – wie jedes andere Medikament auch – zu allererst die Leber, bevor sie an ihren eigentlichen Wirkungsort (Eierstöcke, Gebärmutter) gelangt. Die Leber erkennt sofort, dass diese künstlichen Substanzen in dieser Form, in dieser Menge und zu diesem Zeitpunkt nicht in den Körper gehören und versucht, sie zu vernichten.

Deshalb werden Hormonpräparate, die geschluckt werden (im Gegensatz zu Spritzen), grundsätzlich sehr viel höher dosiert. So kann die Leber, trotz ihrer intensiven Vernichtungsarbeit, niemals alle schädigenden Wirkstoffe eliminieren. Auf diese Weise wird sicher gestellt, dass immer eine ausreichende Menge davon im Körper verbleibt.

Die Leber wird also permanent an den Rand der Verzweiflung getrieben, weil sie der hereinbrechenden Flut synthetischer Hormone nicht gewachsen ist. Die Entwicklung von Tumoren – in der aufgrund der Pille und anderer chemischen Substanzen (und Umweltgiften, falscher Ernährung, Medikamenten, etc.) völlig überforderten Leber – dürfte kaum noch jemanden wundern.

Andere Symptome einer durch die Pille gequälten Leber können Gelbsucht und Gallenstau innerhalb des Lebergewebes sein. Die Wahrscheinlichkeit einer Gallenblasenoperation sei bei Pillenschluckerinnen deshalb auch doppelt so hoch, wird berichtet. Lesen Sie hier mehr über eine ganzheitliche Leberreinigung.

Nebenwirkung: Anhaltende Müdigkeit

Die Ursache für das sog. Chronische Müdigkeits-Syndrom CMS – so heisst es – sei in einer Überbelastung der Leber und des Nervensystem durch Umweltgifte zu suchen. Für die Leber ist alles „Umweltgift“, ganz gleich, ob es sich um die giftigen Rückstände irgendwelcher Verbrennungsmotoren, um Insektenvernichtungsmittel, um die für Menschen ungeeignete Babynahrung eines Kalbes (= Kuhmilch) oder um die synthetisch hergestellten Hormone in der Pille handelt.

Und so kann niemand ausschliessen, dass nicht auch die Pillenhormone zu jenen toxischen Substanzen gehören, die das CMS oder irgend ein anderes Krankheitsbild mit bislang unbekannter Ursache, als Spätfolge auslösen werden.

Nebenwirkung: Diabetes

Die Pille steht desweiteren unter dringendem Verdacht, auch an der entstehung von Diabetes beteiligt zu sein. Unter ihrem Einfluss könne das Bauchspeicheldrüsen-Hormon Insulin den Anstieg des Blutzuckerspiegels nicht mehr einwandfrei kontrollieren.
Dies kommt in etwa einer beginnenden Insulinresistenz – mit anderen Worten: Diabetes -gleich. Deshalb sollten Frauen, die bereits Diabetes haben oder dazu neigen, auf gar keinen Fall zur Pille greifen.

Nebenwirkung: Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten

Nicht wenige Frauen leiden unter einer sog. „Post-Pillen-Sterilität“ (lat. „post“ = nach), d. h. bei ihnen tritt nach mehrjähriger Pilleneinnahme und anschliessendem Absetzen der Pille – trotz Kinderwunsch – keine Schwangerschaft mehr ein. Ferner ist nach mehrjähriger Pilleneinnahme das Risiko einer Fehlgeburt erhöht.

Die meisten Pillen führen einen regelmässigen Schein-Zyklus dadurch herbei, dass nach 21 Tagen Pilleneinnahme 7 Tage lang keine Pille genommen wird. Da in der Einnahmepause keine Hormone zugeführt werden, kann der Körper, der ja glaubt, er müsse eine Schwangerschaft aufrechterhalten, die vorbereitete Gebärmutterschleimhaut nun doch nicht erhalten. Es setzt eine Blutung ein, die für das Verständnis des Körpers im Grunde einer Fehlgeburt gleichkommt – und das passiert Monat für Monat!

Von Zyklusstörungen nach Absetzen der Pille berichten sehr viele Frauen. Bei ihnen bleibt die Regelblutung für eine gewisse Zeit gleich ganz aus. Es kann sechs bis zwölf Monate dauern, bis sich der Normalzustand wieder einstellt. Bei der Einnahme reiner Gestagenpräparate oder bei der regelmässigen Verabreichung der Drei-Monats-Spritze kann es zum dauernden Ausbleiben der Blutung kommen. Letzteres wird deshalb vorsichtshalber nur „reiferen“ Frauen empfohlen, die ihre Familienplanung bereits abgeschlossen haben.

Nebenwirkung: Vitalstoffmangel

Der Vitaminspiegel im Blut von Frauen, die die Pille einnehmen ist meistens auffällig vermindert. Besonders auffällig ist in diesem Zusammenhang das Vitamin C, Vitamin D3, Vitamin B12 und Vitamin B6. Die Manipulation des Körpers durch die Einnahme künstlich hergestellter Hormone lässt den Organismus auf Hochtouren arbeiten, weshalb er riesige Mengen an Vitalstoffen benötigt. Er versucht mit aller Anstrengung, irgendwie wieder ins Gleichgewicht zu kommen, was ihm bei der täglichen Einnahme der Pille natürlich nie gelingen wird.

Trotzdem versucht er es pausenlos, und sein Verbrauch an Vitaminen und Mineralien wächst. Der erhöhte Bedarf kann alleine durch die heute übliche Ernährungsweise jedoch niemals ausgeglichen werden. Frauen, die über einen längeren Zeitraum mit der Pille verhüten, leiden in der Regel unter chronischem Nährstoffstoffmangel.

Nebenwirkung: Osteoporose

Einige Frauen nehmen die Pille nicht zur Verhütung einer Schwangerschaft, sondern zur Verhütung der gefüchteten Osteoporose ein. Es gibt Wissenschaftler die behaupten, dass während der Pilleneinnahme vom Mineralstoff Calcium weit weniger ausgeschieden werde, als das bei Frauen der Fall sei, die keine Pille einnehmen. Deshalb nimmt man an, dass der langfristige Gebrauch der Pille die Entstehung von Osteoporose verhindern könne.

Diese Annahme ist jedoch äusserst fragwürdig und steht im völligen Widerspruch zu den Erkenntnissen anderer Wissenschaftler. So ist bekannt, dass die langjährige Pilleneinnahme das genaue Gegenteil bewirk: Der Körper verbraucht grosse Mengen an Calcium und entmineralisiert auf diese Weise. Der Osteoporose werden Tür und Tor geöffnet.

Nebenwirkung: Störung der Schilddrüse

Ein Viertel bis ein Drittel aller aktiven oder ehemaligen Pillenbenutzerinnen leiden erfahrungsgemäss früher oder später an Störungen der Schilddrüse. Der Arzt verordnet folglich künstliche Schilddrüsenhormone.

Häufig schwanken die Schilddrüsenwerte unter der Medikamentierung so erheblich, dass die Schilddrüse von einer Überfunktion in eine Unterfunktion fällt. Nicht selten muss die Schilddrüse aufgrund dauerhafter Entzündungsprozesse ganz entfernt werden. Die betroffenen Frauen sind dann auf die entsprechenden Medikamente angewiesen und somit zeitlebens von der Pharmaindustrie abhängig.

Nebenwirkung: Schwaches Immunsystem

Pillenbenutzerinnen leiden häufig unter Immunstörungen, was sich in einer allgemein höheren Infektanfälligkeit äussert. Harnwegsinfekte, Pilzinfektionen, Angina (= Rachenentzündung), Sinusitis (= Nebenhöhlenentzündung) und Bronchitis treten bei ihnen deutlich häufiger auf als bei Frauen, die keine Pille nehmen.

Lesen Sie auch „Patienten verklagen Pharmariesen“

Die Pharmaindustrie muss sich auf schwerere Zeiten einstellen. Mutmassliche Medikamenten-Opfer gehen vor allem in Deutschland dazu über, Konzerne wie Bayer, Pfizer oder Merck & Co. verstärkt zu verklagen. Die Folgen für die Unternehmen sind kaum kalkulierbar. […] Felicitas Rohrer[…]fühlt sich als Opfer der Bayer-Verhütungspille Yasminelle, die sie eingenommen hat. Rohrer erlitt eine doppelte Lungenembolie. In ihren beiden Lungenflügeln bildeten sich Blutgerinnsel, sie verlor das Bewusstsein und war 20 Minuten lang klinisch tot

Lesen Sie den ganzen Artikel

Lesen Sie hier mehr über Todesfälle durch die Anti-Baby-Pille

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Gruß an die Frauen
TA KI

Bildschirm-Strahlen: Sie zerschießen unsere Gesundheit


Verschiedene Studien belegen: Kathoden-Bildschirme von Computern und TV-Geräten schädigen den Körper massiv. Nervliche, psychische und körperliche Beschwerden treten auf, bis hin zur Unfruchtbarkeit. Wie man sich schützen kann? Durch den bislang einzigen Bildschirmschutz, dessen Wirksamkeit wissenschaftlich bewiesen ist.

Von: Benjamin Seiler

Alles begann damit, daß ein junger Biologe vergessen hatte, eine Petrischale mit Hefekulturen wegzuschließen, als er an jenem Freitagabend das Labor verließ. Er hatte auch vergessen, den Fernseher abzustellen. Gerade davor war jedoch die Petrischale liegengeblieben. Als er am nächsten Montag wieder ins Labor kam, stellte er erstaunt fest, daß unnatürlich viele Hefezellen abgestorben waren oder abnorme Wachstumsraten aufwiesen.

Damals, 1980, konnte sich keiner der Wissenschaftler einen Reim darauf machen. Das Phänomen war aber so außergewöhnlich, daß man der Ursache auf den Grund gehen wollte. Daraus sollte Jahre später der bis jetzt weltweit einzige Schutz für Bildschirme entstehen, dessen Wirksamkeit durch wissenschaftliche Studien nachgewiesen ist.

Bildschirme sind in unserem Leben allgegenwärtig geworden. Seit Computer das Büro revolutioniert haben, sitzen viele Arbeitnehmer täglich mehrere Stunden vor dem Bildschirm. Zuhause entspannen sie sich dann vor dem Fernsehgerät, während ihre Kinder immer häufiger mit Videospielen vor der Mattscheibe sitzen.

21_bildschirmstrahlen_01Daß stundenlanges ‚In-die-Kiste-Starren‘ und Computerarbeiten nicht besonders gesund sein kann, weil es ermüdet, aufreizt und die Augen schwächt, wissen wir längst, weil wir es nämlich mittlerweile alle schon am eigenen Leib erfahren haben. Wir glauben, ganz gut damit leben zu können, denn schließlich müssen wir ja arbeiten – und ohne Computer geht es in der Firma nun wirklich nicht mehr. Das TV-Gerät möchten wir auch nicht missen, bringt es uns doch die (angeblich) ganze Welt in die gute Stube. Gerade vereinsamten älteren Menschen ist der ‚Flimmerkasten‘ Ersatz für verlorengegangene soziale Kontakte. So erstaunt es denn nicht, daß vor einigen Jahren kein einziger der befragten Rentner auf das Gerät verzichten wollte, obwohl ihnen TV-Journalisten dafür 100’000 Franken bar auf die Hand boten.

Der Bildschirm ist ein Teil unseres Lebens geworden. Seine schädliche Strahlung auch. Dennoch schützen wir uns nicht dagegen. Wir schützen uns vor allem nicht, weil sich Behörden und Medien größtenteils weigern, uns die volle Wahrheit über diese Bildschirmstrahlen zu sagen. Man verschweigt, wiegelt ab und setzt Schutznormen in die Welt, die nur das Gewissen einzulullen vermögen.

Elektronen-Kanonen

Herkömmliche Computer-Bildschirme und TV-Geräte arbeiten nach demselben Prinzip: Eine Elektronenkanone schießt von hinten Elektronen auf den Bildschirm, welche die einzelnen Partikel einer fluoreszierenden Schicht zum Leuchten anregen. Dieser Elektronenstrahl ‚liest‘ sich von links oben nach rechts unten in horizontalen Linien über den Bildschirm und erzeugt so die Illusion eines bewegten Bildes.

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Einer schwedischen Studie (1984) zufolge kippt die Kurve der Adrenalin-Ausscheidung im Körper nach vier Stunden vor dem Bildschirm. Der Organismus ist für die nächsten zwölf Stunden mit dem Streßhormon gesättigt. Dies kann zu Nervosität, Aggressivität, Hormon- und Schlafstörungen und chronischer Müdigkeit führen.

Die Lesefrequenz (oder ‚Schlußfolge‘) der Elektronen beträgt in den horizontalen Linien meist 10 kHz bis 30 kHz – also 10’000 bis 30’000 Pulse in der Sekunde. Das sind sogenannte VLF-Wellen (Very Low Frequency). Außerdem wird der gesamte Bildschirm jede Sekunde 50 bis 100mal neu ‚überschrieben‘. Je häufiger, desto ‚schärfer‘ ist das Bild, deshalb sind die neueren Fernsehgeräte fast ausschließlich mit 100 Hz getaktet. Dieser Rhythmus von 50 bis 100 Pulsen in der Sekunde generiert nun zusätzlich sogenannte ELF-Wellen (Extra Low Frequency). Sie werden noch verstärkt durch den Transformator und das Netzkabel, weil auch der Wechselstrom aus der Steckdose auf 50 Hz getaktet ist, also 50mal in der Sekunde die Richtung wechselt.

Dieses Funktionsprinzip baut gepulste elektromagnetische Felder auf, die vor allem in einem Winkel von 110 Grad vor und hinter dem Bildschirm austreten. Solche elektromagnetischen Wellen sind für lebende Organismen schädlich, denn die niederfrequenten ELF-Wellen werden weder durch Filter aufgehalten, noch durch Mauern, Beton, Schranken, Bleiplatten oder den menschlichen Körper. Sie durchdringen alles.

Seit einiger Zeit gibt es Bildschirme zu kaufen, deren elektromagnetische Strahlung reduziert sein soll. Sie werden dann mit TCO 92, TCO 95 oder TCO 98 bezeichnet. Dennoch haben Studien gezeigt, daß solche Geräte ebenso große, manchmal sogar noch schlimmere biologische Effekte auslösen können. Denn diese ‚Gütesiegel‘ sagen nichts aus über die Auswirkung auf lebende Organismen, sondern basieren auf rein technischen Messungen. Genauso können höher getaktete Bildschirme unter Umständen stärkere und schädlichere ELF-Wellen generieren, obwohl sie die Augen weniger beanspruchen als die alten Bildschirme.

Technische Messungen: biologisch nicht relevant

Die von den meisten Behörden betriebene Verharmlosung stützt sich auf Messungen ab, die mit Geräten – also Maschinen – durchgeführt wurden. Es ist aber eine wissenschaftlich anerkannte Tatsache, daß biologische Systeme bis zu einer Milliarde mal sensibler sind als die empfindlichsten und besten Meßgeräte.

21_bildschirmstrahlen_03Eine französische Studie (1994) an 3’140 Menschen zeigte eindeutig, daß nach vier Stunden Bildschirm-Benützung signifikant mehr neuro-psychologische Beschwerden auftreten (blauer Balken).

Mit anderen Worten: Eine lebende Zelle reagiert noch auf Energien, die milliardenfach niedriger sind als die Nachweismöglichkeit technischer Hilfsmittel. Man schätzt die Empfindlichkeit einer Zelle auf ein Billiardstel Watt pro Quadratzentimeter (10−15 W/cm2), während die besten Meß-Systeme bloß ungefähr ein Millionstel Watt pro Quadratzentimeter (10−6 W/cm2) messen können.

Daraus folgt, daß mit technischen Meßverfahren keine relevanten Aussagen über die biologische Wirkung von elektromagnetischen Feldern gemacht werden können. Aussagekräftige Studien müssen daher zwingend an Lebewesen durchgeführt werden. Deshalb werden wir uns im folgenden ausschließlich auf entsprechende Studien beziehen. Daß diese Untersuchungen zum Teil erschreckende Resultate zeigen, ist unter diesem Aspekt leicht einzusehen:

  • Schon 1979 entdeckten Wissenschaftler eine Veränderung des Kalziumaustausches durch die Zellmembranen, wenn man die Zellen einer Dosis gepulster elektromagnetischer Strahlen (PES) aussetzte, die unter der Nachweisbarkeitsgrenze der Meßgeräte lag.
  • 1982 stellte Professor Delgado in einem Madrider Spital fest, daß 36 von 42 Hühner-Embryonen angeborene Mißbildungen aufwiesen, nachdem sie PES-Feldern ausgesetzt worden waren. Nicht bestrahlte Testembryonen wiesen ein Verhältnis von 4 zu 26 auf.
  • 1986 wies Professor Mikolajczyk nach, daß das weibliche Flugpersonal der polnischen Fluggesellschaft Lot, welches diesen Strahlen ausgesetzt war, doppelt so häufig Fehlgeburten hatte (36%) wie die übrigen angestellten Frauen (16%).
  • 1988 publizierte die französische Zeitung ‚Le Point‘ Arbeiten von Dr. Marylin Goldhaber vom Keyser Institute in Kalifornien. Sie betreute während drei Jahren 1’783 Frauen. Jene von ihnen, die mehr als 20 Stunden in der Woche vor dem Bildschirm verbrachten, hatten doppelt so viele Fehlgeburten. Außerdem zeigten deren Kinder 40 Prozent mehr genetische Mißbildungen als normal. – In Schweden gibt es ein Gesetz, welches schwangeren Frauen erlaubt, die Arbeit vor dem Bildschirm zu verweigern.
  • 1989 veröffentlicht die Weltgesundheitsorganisation WHO eine von den schwedischen Professoren Johnson und Aaronson im Jahre 1984 durchgeführte Studie, welche zeigt, daß sich die Kurve der Adrenalinausscheidung nach vier Stunden vor dem Bildschirm umdreht. Der Körper beginnt verstärkt Adrenalin auszuschütten und ist in den nächsten zwölf Stunden mit diesem für ihn giftigen Streßhormon gesättigt. Nervosität, Aggressivität, Hormon- und Schlafstörungen sind die Folge. Ebenso die chronische Müdigkeit, unter der heute bereits viele junge und ansonsten gesunde Menschen leiden.
  • 1990 bewies der am Spital ‚Ste. Marguerite‘ in Marseille arbeitende Professor Marcel Rufo die besonders schädliche Wirkung gepulster elektromagnetischer Strahlen auf Kinder: Während sechs Monaten betreute er 289 Kinder zwischen drei und zwölf Jahren. Jene, die täglich mehr als 50 Minuten vor dem Bildschirm saßen, hatten dreimal schlechtere Schulnoten; die Konzentration und Merkfähigkeit sank sogar um den Faktor fünf. Andererseits war ihre Aggressivität und Unruhe dreimal stärker. Diese Ergebnisse wurden 1992 von Jean Bourque, einem Orthopädagogen an der Académie du Québec, durch eigene Studien bestätigt.
  • 1991 zeigte Dr. Barry Wilson vom Institut Batelle Pacifique, daß bereits schwache elektromagnetische Strahlenimpulse bei Tieren eine Veränderung der Melatoninproduktion hervorrufen. Melatonin ist ein für die Immunabwehr unerläßliches Hormon und verhindert unter anderem die Entwicklung von Krebszellen in der Brust.

Zuviel Adrenalin im Blut

  • Dr. Paul Nogier von der Universität Lyon hat über den Herz-Ohren-Reflex eine medizinische Möglichkeit gefunden, das vitale Energiefeld des Menschen zu messen. Damit ist erschreckend deutlich nachgewiesen worden, wie schnell Bildschirmstrahlen unser körpereigenes Energiefeld zerstören: Nach vier Stunden ist es bereits um ein Viertel geschwächt. Nach acht Stunden vor dem Bildschirm (oder auch nur zwischen zwei Bildschirmen) sind 90 Prozent unseres vitalen Energiefeldes zusammengebrochen!

Diese fast vollständige Zerstörung empfindet der Körper als lebensbedrohende Attacke. Um sich zu schützen, schüttet er Adrenalin aus. Dieses aufputschende Streßhormon kann zwar kurzfristig Körperkräfte mobilisieren, doch schadet es dem Organismus, wenn es zu lange im Blut bleibt. Der durch die Bildschirmstrahlen verursachte hohe Adrenalinpegel kann jedoch erst abgebaut werden, wenn sich das natürliche Energiefeld des Körpers vollständig regeneriert hat. Sind 90 Prozent zerstört, beansprucht dies ganze 18 Stunden (sechs Stunden bei 25 % Reduktion).

Und genau da liegt das Problem: Menschen, die am Arbeitsplatz vor Bildschirmen arbeiten, haben nämlich nie mehr als 18 Stunden, die zwischen dem Ende des letzten und dem Beginn des nächsten Arbeitstages liegen. Demzufolge kann ihr krankhaft hoher Adrenalinspiegel unter der Woche nicht auf ein natürliches Maß abgebaut werden, weil das Adrenalin ja erst reduziert wird, wenn das bio-elektrische Feld des Menschen wieder voll aufgeladen ist. Das ist nach acht Arbeitsstunden vor oder neben laufenden Bildschirmen erst am nächsten Morgen der Fall – zu einem Zeitpunkt, wo das menschliche Energiefeld bereits von neuem geschwächt wird. Dies führt zu einer sich ständig aufbauenden Negativspirale, die bei Menschen, welche in Großraumbüros arbeiten müssen, besonders gravierend ist, da sie ständig mehreren, in unterschiedliche Richtungen ‚schießenden‘ Computerbildschirmen ausgesetzt sind. Nebst verschiedenster Streßfaktoren ist das Syndrom chronischer Übermüdung (SCU) eine häufige und logische Konsequenz.

  • Besonders Kaderleute sind von dieser unnatürlichen Müdigkeit betroffen. Daß diese lähmende Müdigkeit auf ein Virus zurückzuführen ist, wie die Pharmaindustrie behauptete, konnte trotz vieler Millionen Forschungsgelder bis heute nicht bewiesen werden.
  • 1995 veröffentlichte der Franzose Dr. Patrick Loiret eine Studie an 3’140 Personen, die während acht Jahren von 79 Ärzten betreut wurden. Sie zeigte eindeutig, daß ab vier Stunden Bildschirmbenützung (ohne Unterbrechung und kumulativ) signifikante Mängel auftreten: Sehschwäche, neuro-psychologische Schäden und Mängel an Muskeln und Skelett (Wir erinnern uns: Nach vier Stunden schüttet der Körper vermehrt das Streßhormon Adrenalin aus).

Steril und impotent?

Experimente an noch nicht geschlechtsreifen Ratten zeigten außerdem schon vor Jahren, daß gepulste elektromagnetische Felder die Entwicklung ihrer endokrinen Drüsen stark beeinträchtigten: die meisten der Ratten wurden steril. Da Kinder ebenfalls noch nicht geschlechtsreif sind, reagieren auch ihre Drüsen besonders empfindlich auf Bildschirmstrahlen. So zeigten denn auch verschiedene Studien, daß die Spermienproduktion junger Männer in den westlichen Ländern in den letzten 20 Jahren bis auf einen Viertel gesunken ist.

  • An der 20. Internationalen Jahreskonferenz der ‚IEEE Engineering in Medicine and Biology Society‘, die Ende Oktober 1998 in HongKong stattfand, präsentierte der Schweizer Jacques Surbeck der Weltöffentlichkeit seine beunruhigenden Forschungsergebnisse: Zum ersten Mal hatte ein internationales Team von Forschern und Ärzten nachgewiesen, wie Bildschirme das menschliche Sperma schädigen. Wurde frisches Sperma in einem Glas (= in vitro) während 24 Stunden den Bildschirmstrahlen ausgesetzt, so waren danach 85 Prozent des Spermatozoids tot, während unbestrahltes Sperma nur wenig gelitten hatte!

21_bildschirmstrahlen_05Huhn-Embryonen: Setzt man Huhn-Embryonen 50 cm vor einen Bildschirm, sind alle nach spätestens sieben Stunden tot (rote Balken). Wird der Bildschirm mit BIOSHIELD® geschützt, überleben alle Embryonen (grüne Balken).

 Wie, um Himmels willen, kann man sich denn nun vor diesen schädlichen Feldern schützen? Nun, verzichten Sie entweder ganz auf Bildschirme in Ihrem täglichen Leben, oder ersetzen Sie die alten Kathoden-Strahl-Monitore durch LCD-Flachbildschirme, wie man sie bei tragbaren Laptop-Computern schon lange verwendet. Ihre Flüssigkristall-Anzeigen arbeiten nach einem anderen Prinzip, das nur geringe elektromagnetische Felder erzeugt. LCD-Bildschirme haben jedoch den Nachteil, daß ihr Licht viel zuviel Blauanteil enthält, was Ihr Augenlicht und Ihre Gesundheit ganz allgemein schädigt. Mehr zu dieser Blaulicht-Gefahr finden Sie hier: Alexander Wunsch: Energiespar-Licht kann krank machen!

Herkömliche Bildschirmfilter sind keine Alternative, weil sie weder das Blaulicht heraus filtern, noch den Elektrosmog neutralisieren. Meist sind es speziell behandelte Glasscheiben, die zwar durchaus die Bildqualität verbessern und elektrostatische Ladungen ableiten können. Die schädliche Wirkung gepulster elektromagnetischer Felder verändern sie indes nicht.

Und doch gibt es eine einfache Lösung, deren Wirksamkeit von Wissenschaftlern in sechs verschiedenen Ländern durch Versuche an lebenden Organismen eindeutig bewiesen wurde. Denn jener junge Forscher, der 1980 die eingangs erwähnte Petrischale vor laufendem TV-Gerät vergessen hatte, arbeitete bei der Genfer Firma S.E.I.C. SA (Société d’Exploitation Industrielle et Commerciale), deren wissenschaftlicher Direktor Jacques Surbeck durch diesen Vorfall so alarmiert wurde, daß er die Forschung auf dieses Problem konzentrierte. Elf Jahre später hatte die Schweizer Firma einen Bildschirmschutz entwickelt, der nachweislich die biologisch schädlichen Effekte der Bildschirmstrahlung neutralisiert. Bis heute ist dieser Schutz weltweit der einzige, dessen Wirksamkeit durch wissenschaftliche Studien belegt ist.

tv strahlung

Wirksamer Bildschirm-Schutz

BIOSHIELD® – so der Name – besteht aus zwei mit einer speziellen Flüssigkeit gefüllten Plastikkugeln, die links oben und rechts unten am Bildschirm befestigt werden (Wirkungsprinzip siehe Kasten). Verschiedene Wissenschaftler haben seit 1991 schon an acht internationalen Wissenschaftskongressen in den USA, Europa und HongKong über die phänomenalen Erfolge von BIOSHIELD® referiert:

  • Dr. A. M. Laverdure, Forschungsleiter am französischen C.N.R.S., setzte eine Zucht Drosophila-Fliegen einem Bildschirm aus. Ihre Sterberate war doppelt so hoch wie jene einer unbestrahlten Zucht. Wurde der Bildschirm jedoch mit BIOSHIELD® ausgerüstet, veränderte sich die Sterblichkeit der bestrahlten Fliegen gegenüber der Kontrollzucht nicht.
  • Zu einer ähnlichen Einsicht gelangten die für das Pentagon arbeitenden Forscher des amerikanischen Labors Ricerca in Painsville/Ohio: Drosophila-Fliegen, die von einem Bildschirm bestrahlt wurden, entwickelten sich signifikant anders als üblich. Wurde der Bildschirm mit BIOSHIELD® geschützt, war die Entwicklung indes normal.
  • Am italienischen Labor RBM in Ivrea wurden analoge Resultate mit Algen gefunden. Außerdem erreichte die Sterblichkeitsrate bei Embryonen gewisser Fischzuchten Spitzenwerte, die bei geschützten Bildschirmen nicht auftraten.
  • Die russische Ärztin Dr. Galina Ermakova vom Institut für experimentelle Medizin in St. Petersburg konnte beweisen, daß Huhnembryonen nach zwanzig Minuten zu zucken beginnen und nach sieben Stunden alle tot sind, wenn man sie im Abstand von zwei Bildschirmdiagonalen solch elektromagnetischer Strahlung aussetzt. Wurde der Bildschirm geschützt, konnten sogar nach 21 Stunden weder Zuckungen noch andere Störungen festgestellt werden.
  • Professor Sisken von der Universität Kentucky (USA) zeigte, daß Huhnembryonen vor einem Bildschirm nach fünf Tagen 60 Prozent mehr angeborene Mißbildungen und ein um 85 Prozent vermindertes Wachstum aufwiesen als gleichstämmige Embryonen, die vor einem mit BIOSHIELD® geschützten Bildschirm waren.
  • 1991 bewies der Physiologe Dr. Pierre Le Ruz, Mitglied der Kommission für nichtionisierende Strahlung des Europaparlaments, daß junge Ratten in ihrer Fruchtbarkeit geschwächt bis steril werden können, wenn sie vor der Geschlechtsreife den elektromagnetischen Feldern eines Bildschirms ausgesetzt werden. Bei einem geschützten Bildschirm entwickelten sich die Ratten indes normal.
  • Französische Ärzte und Akupunkteure zeigten mit äußerst empfindlichen Meßgeräten, daß bei Kindern zwischen fünf und zwölf Jahren schon vierzig Minuten vor einem Bildschirm im Abstand von zwei entsprechenden Diagonalen ausreichen, um die linke und rechte Gehirnhälfte gleichzuschalten. Dies führt zu einer vier Stunden dauernden Gedächtnisschwäche. Kinder, die hingegen vor einem mit BIOSHIELD® geschützten Bildschirm saßen, wiesen selbst nach zwei Stunden keine schädlichen Symptome auf. Über diese Studie wurde sogar im Europaparlament diskutiert.
  • Professor Karl E. Klotz, Direktor des deutschen Forschungszentrums Biberach, stellte fest, daß die Ausscheidungskurve des Adrenalins nicht mehr nach vier Stunden umkippt (wie es Johnson und Aaronson 1984 nachwiesen), wenn der Bildschirmbenutzer die beiden schützenden Plastikkugeln anbringt.
  • Professorin Valentina Bondarovskaia von der Universität Kiew (Ukraine) beschäftigt sich vor allem mit den durch Tschernobyl verstrahlten Menschen und deren extremen Sensibilität auf gepulste elektromagnetische Felder. Zusammen mit 120 solcher Freiwilligen führte sie eine Studie durch, die zeigte, daß die Versuchspersonen über acht Stunden ohne Müdigkeitserscheinungen vor geschützten Bildschirmen arbeiten konnten. Jene Freiwilligen, die vor ungeschützten oder nur mit ‚Placebo-Kugeln‘ ausgestatteten Bildschirmen saßen, mußten indes nach drei Stunden erschöpft aufgeben.
  • In derselben Studie wies Dr. Irene Petrovskaia, die Leiterin des Instituts für Immunologie und Genetik an der Wissenschaftlichen Akademie der Ukraine nach, daß das Immunsystem bei jenen Versuchspersonen, die vor einem mit BIOSHIELD® geschützten Bildschirm arbeiteten, vollständig intakt blieb. Bei den anderen zeigte sich nach vier Stunden vor dem Bildschirm eine Immunschwächung von 50 Prozent.
  • Jacques Surbeck konnte mit seinem Team nicht nur beweisen, daß Kathoden-Bildschirme menschliches Sperma in nur 24 Stunden zu 85 Prozent abtöten (siehe weiter oben), sondern auch, daß Spermaflüssigkeit vor einem mit BIOSHIELD® geschützten Bildschirm auch nach 24 Stunden keinerlei sichtbare Veränderungen gegenüber unbestrahltem Sperma zeigt.
  • Zusammen mit deutschen Elektronikspezialisten und österreichischen Biophysikern entwickelten die Forscher von Jacques Surbeck eine Möglichkeit, wie man auf technischem Weg die elektrischen Ladungen des Lipo-Proteins in der extrazellulären Flüssigkeit messen kann. Das Wirkungsprinzip ist mit einem Elektro-Kardiogramm oder einem Elektro-Encephalogramm vergleichbar. Mittels diesem Verfahren sind die Forscher nun in der Lage, die elektrischen Ladungen der Lipo-Proteine auf einer Graphik darzustellen. Dies läßt wiederum Rückschlüsse zu auf die Körperfunktionen und die Widerstandskraft des Organismus.

Messungen an verschiedenen Körperstellen zeigten, daß zwischen einem gesunden, nicht bestrahlten Menschen und einem Menschen, der acht Stunden vor einem mit BIOSHIELD® geschützten Bildschirm arbeitete, kaum Unterschiede auftraten. Saß die betreffende Person jedoch acht Stunden vor einem ungeschützten Bildschirm, waren die elektrischen Ladungen der Lipo-Proteine vor allem im Kopf- und Brustbereich fast vollständig zusammengebrochen.

tv strahlung2Russische Forscher entwickelten eine ähnliche Methode, um die Energie im Körper zu messen. Sie wiesen nach, daß nach vier Stunden vor dem Bildschirm die Energie im Unterleib, in den Armen und im Nacken gestört ist, und daß das Hormon-, Nerven- und Blutsystem geschwächt wurde.

Helfen Sie mit!

Die Strahlen von Kathoden-Bildschirmen sind eine gesundheitliche Gefahr, die uns alle betrifft. Genauso wie niederfrequente elektromagnetische Felder überhaupt. Ist es deshalb zuviel verlangt, wenn wir Sie in unser aller Interesse bitten, diese Fakten ihren Mitarbeitern, Vorgesetzten, Politikern, Bekannten und Freunden weiterzugeben, damit unsere Gesundheit besser geschützt werden kann?

Die Wahrheit läßt sich nicht ewig unterdrücken. Das zeigte sich auch am 24. Juni 1998, als ein 30-köpfiges Gremium des amerikanischen ‚National Institute of Environmental Health Sciences‘ mit 19 zu 9 Stimmen dafür stimmte, ELF-Wellen, wie sie von Stromleitungen und elektrischen Apparaten abgegeben werden, als mögliche Krebserreger zu klassifizieren. Umfangreiche epidemiologische Studien und Versuche an lebenden Zellen ließen keinen anderen Schluß zu (vgl. Elektrosmog-Report ZeitenSchrift 11). Deshalb stimmte sogar der ehemalige Direktor der International Agency for Research on Cancer (IARC) diesem Votum zu.

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Quelle: http://www.zeitenschrift.com/artikel/bildschirm-strahlen-sie-zerschiessen-unsere-gesundheit#.VHTKE8kUkTw

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Jugendliche: Bleibende Hirnschäden dank Smartphones?


Mobilfunkstrahlung macht vor allem Kinder und Jugendliche an Körper und Geist krank – und dazu noch unfruchtbar. Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse sind alarmierend.

Von: Benjamin Seiler
kinder-jugendliche-Handy-krank
Kinder und Jugendliche surfen ja nicht nur am PC in ‚sozialen’ Netzwerken und auf Youtube, sondern vermehrt auch mit dem Smartphone oder Tablet-PC – mit anderen Worten: über Funk. Dank Wi-Fi-Routern in der Wohnung geht’s mittlerweile sogar am heimischen Computer immer häufiger kabellos ins ‚weltweite Netz’. Wie verheerend diese Mikrowellenstrahlung vor allem für die körperliche und seelische Gesundheit junger Menschen ist, lässt sich nicht mehr leugnen. Was da auf die Menschheit zurollt, ist in der absehbaren Konsequenz schlimmer als die Verheerungen beider Weltkriege zusammen. Und das ist noch untertrieben.Glücklicherweise wagen es immer mehr Wissenschaftler, den Mund aufzumachen. So kamen im September 2013 führende Experten von Top-Universitäten in den USA zusammen, um sich über die Gefahren auszutauschen, welche die drahtlose Kommunikation von Mobiltelefonen und Wi-Fi für Kinder darstellen.[1]

Verhaltensstörungen nachgewiesen

Dort sprach man nicht nur über körperliche Schädigungen, sondern vor allem auch darüber, wie die heute allgegenwärtige Funkstrahlung Hirnströme manipuliert und die Entwicklung des Gehirns dauerhaft verändert. Professor Hugh Taylor von der Yale-Universität fasste ein Experiment an Ratten mit folgenden Worten zusammen: „Das ist der erste experimentelle Beweis, dass eine bereits im Mutterleib erfolgte Bestrahlung durch Mobiltelefone tatsächlich das Verhalten im Erwachsenenalter beeinflusst.“ Laut Taylor besteht ein Zusammenhang zwischen der aufgenommenen Mikrowellenstrahlung und dem Ausmaß der Neuronenblockade. Wird der elektrische Neuronenfluss im Gehirn unterbrochen, zieht das bleibende Veränderungen im Aufbau der Gehirnstruktur nach sich. Denn genau diese elektrischen Hirnströme spielen bei der Gehirnentwicklung eine wichtige Rolle und bestimmen unser Wesen als Erwachsene maßgeblich mit – „wie wir denken und wie wir uns benehmen“, so der Forscher.

Auch Menschenbabys bekommen schon vor der Geburt eine gehörige Dosis Mikrowellenstrahlung ab – und nicht erst im Kinderwagen, wenn ihre Mütter am Handy ein Schwätzchen halten. Als Folge bilden sich im Hippocampus weniger Zellen. Das ist jener Hirnbereich, den wir für das logische Denken und Urteilsvermögen brauchen. Zusammen mit anderen Forschern weist Professor Taylor ausdrücklich darauf hin, dass vorgeburtliche Schädigungen durch Mikrowellenstrahlung nicht nur körperliche Folgen haben, sondern vor allem auch emotionale. Es ist also an der Zeit, dass sich Eltern, Mediziner und auch Politiker (!) ernsthaft fragen, ob das ständige mobile Surfen, Chatten und Texten im Internet aus unseren Kindern nur schon aufgrund der freigesetzten Strahlung verhaltensgestörte und emotional zurückgebliebene Krüppel macht.

Ausgewachsene Ratten, die im Experiment als Fötus mit Handys bestrahlt wurden, zeigten klare Anzeichen von ADHD, also Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen. Kein Schelm, wer dabei gleich an die Kinder von heute denkt. Denn, so die einhellige Warnung der am Symposium teilnehmenden Wissenschaftler, Kinder besitzen dünnere Schädelknochen, kleinere Gehirne und eine weichere Hirnmasse als Erwachsene, sie sind also viel anfälliger auf Mikrowellenstrahlung.

Harvard-Professorin Martha Herbert hält sogar eine Verbindung zu Autismus für möglich: „Die Strahlung von Wireless-Routern und Mobilfunktürmen kann einen durcheinanderbringenden Effekt auf das Lern- und Erinnerungsvermögen ausüben und zudem immunologische und metabolische Funktionen destabilisieren. Manche Kinder werden deshalb größere Lernschwierigkeiten haben.“ Einfach ausgedrückt: Handystrahlen schwächen den Zellstoffwechsel und schlagen die Immunabwehr zusammen. Und obendrein werden wir dümmer und dümmer.
Doch darüber soll in den Medien bitteschön nicht berichtet werden. „Mächtige Industriefirmen wollen die Öffentlichkeit aus Eigennutz zu dem Glauben verleiten, dass solch hochfrequente Strahlung, die wir ja weder sehen, schmecken oder fühlen können, harmlos sei“, warnt Martha Herbert, „aber das ist nicht wahr!“

Eine neue Verhaltensstörung tritt schon so häufig auf, dass die Wissenschaft ihr einen Namen gegeben hat: Digitale Demenz. Überall auf der Welt zeigen immer mehr Kinder eine deutliche Verschlechterung ihrer motorischen und kognitiven Fähigkeiten, weil sie zu viel Zeit im Internet verbringen. Das allein, so glauben Psychiater und Hirnforscher, führt bereits zu der erwähnten disharmonischen Gehirnentwicklung – wobei sie die oben beschriebenen Folgen noch gar nicht berücksichtigt haben, die aufgrund der Mikrowellenstrahlung bei der mobilen Internetnutzung zusätzlich auftreten. Der Schaden fürs Gehirn potenziert sich beim drahtlosen Surfen im Cyberspace also auf mehreren Ebenen.

Krebs und Unfruchtbarkeit wegen Wi-Fi und Handy

Mobilfunkstrahlung stört nicht nur die seelische Entwicklung der Kinder, sondern macht sie auch körperlich krank. Häufig heißt die Diagnose dann Krebs. Das ist deswegen so, weil sich die Körperzellen von Kindern aufgrund des Körperwachstums viel schneller teilen als bei Erwachsenen. Genetische Schäden, wie sie Mikrowellen nachgewiesenermaßen in der Erbsubstanz DNA auslösen können, werden folglich rasch dupliziert und der Krebs kann sich im Körper ausbreiten. Kein Wunder also, dass seit 2011 neun verschiedene Krebsarten hochoffiziell mit dem Handygebrauch in Verbindung gebracht werden: Hirntumor, Speicheldrüsenkrebs, Leukämie, Akustikusneurinom (Tumor am Hörnerv), Augenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Meningeom (Tumor an der Hirnhaut), Hodenkrebs und Brustkrebs. Die International Agency for Research on Cancer, welche die Weltgesundheitsorganisation berät, musste die Mobilfunkstrahlung aufgrund der Flut vorhandener Fakten widerwillig ‚als ‚mögliches Karzinogen‘ der Klasse 2B einstufen – immerhin dieselbe Gefahrenstufe wie das weltweit fast überall verbotene Pestizid DDT.

Und das, obwohl die Latenzzeit zwischen Handygebrauch und Hirntumor zwanzig bis dreißig Jahre beträgt – vermutet man, denn die Resultate dieser globalen Feldstudie werden ja erst jetzt langsam offenbar. Fest steht jedoch, dass das Hirntumorrisiko für Handynutzer unter zwanzig Jahren fünfmal größer ist als für Menschen über Fünfzig.

Auch die Fruchtbarkeit leidet. Ganz besonders bei Männern. Die am erwähnten Symposium teilnehmenden Wissenschaftler halten fest: „Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen der Handy­­­­nutzungsdauer und der Abnahme der Spermienzahl. Bei Männern, die ihr Mobiltelefon vier Stunden am Tag in der Hosentasche tragen, bricht sie auf die Hälfte ein. Die Spermienbeweglichkeit ist ebenfalls beeinträchtigt. Außerdem wird die mitochondriale DNA dreimal mehr geschädigt, wenn die Spermien Mobilfunkstrahlung ausgesetzt sind.“ Und einmal mehr fand man auch hier Hinweise auf psychische Störungen: Solche genetischen Mutationen in den Spermien treten nämlich umso häufiger auf, je älter der Vater ist – genauso wie später Autismus und Schizophrenie bei seinen Kindern.

Zusammen mit Frank Clegg, dem ehemaligen CEO von Microsoft Canada, prangert die Ärztin Dr. Devra Davis die milliardenschwere Mobilfunkindustrie und eine verantwortungslose Politik an, die offensichtlichen Gefahren zu ignorieren. So erklärt die Präsidentin des Environmental Health Trust: „Die heute gebräuchlichen Mobilfunkstandards für die weltweit 6,5 Milliarden Handys wurden vor siebzehn Jahren festgelegt und nie auf den neuesten Stand gebracht, obwohl sich sowohl die heutigen Nutzer als auch die Verwendung von Mobiltelefonen massiv verändert haben. Das Ausmaß der Strahlenbelastung nahm in den letzten Jahren dramatisch zu. Doch niemand hat je getestet, ob Handys für Kinder sicher sind. Unsere Kinder und Kindeskinder werden als Laborratten in einem völlig unkontrollierten Experiment missbraucht.“

Höchste Risikostufe für Versicherung

Zumindest die Versicherungen haben die Zeichen der Zeit erkannt. Im Juni 2013 verkündete SwissRe, einer der weltweit größten Versicherungskonzerne, man habe den Mobilfunk nun in die höchste Risikostufe eingefügt. Dahinter stehen allerdings nicht Überlegungen zum Schutz der Bevölkerung: „Falls ein direkter Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern und menschlichen Gesundheitsbeschwerden hergestellt werden kann, würde dies Tür und Tor für neue Schadensersatzansprüche öffnen“, schreibt der Rückversicherer im eigenen Kundenheft Swiss-Re-SONAR. „Dies würde im Endeffekt zu großen Verlusten im Bereich der Produkthaftpflichtversicherung führen.“

Während also ein Unternehmen, das weltweit Versicherungen gegen finanzielle Schäden absichert, den Mobilfunk als „potentiell hohes Risiko“ einstuft, denken Bildungspolitiker hierzulande noch immer darüber nach, ob sie jedem Kind einen freien und mobilen Internetzugang garantieren wollen – so geschehen, als Spitzenvertreter von CDU/CSU und SPD den Vertrag für die Große Koalition aushandelten, die Deutschland nun regieren soll. Sie setzt mit Schlagworten wie ‚digitales Lernen’ weiterhin auf drahtlose Netzwerke in Schulen und sogar Kindertagesstätten, obwohl der Europarat bereits empfiehlt, Funkschnittstellen (Wi-Fi) und Handys aus der Schule zu verbannen. Zum selben Schluss gelangte auch das Gesundheitsministerium von Israel. In einem Brief an den Bildungsminister schrieb der stellvertretende israelische Gesundheitsminister und chassidische Rabbiner Yaakov Litzman: „Ich fürchte wirklich, dass der Tag kommen wird, an dem wir alle wehklagen werden über den nicht rückgängig zu machenden Schaden, den wir mit unseren eigenen Händen der künftigen Generation antun.“

— Ende des vollständigen Artikels —

Unfruchtbarkeit Sonnenmilch bremst Spermien aus


 

Sonnenmilch =unfruchtbar

Zahnpasta und Sonnencreme können Spermien schaden, wie Bonner Forscher jetzt bewiesen haben. Die darin enthaltenen Chemikalien führen Spermien nicht nur in die Irre, sie beschädigen sie auch und fördern Unfruchtbarkeit.

Wir benutzen sie regelmäßig – und doch geht eine nicht zu unterschätzende Gefahr von ihnen aus: Zahnpasta und Sonnencreme können Spermien schaden, wie ein deutsch-dänisches Forscherteam jetzt belegen konnte. Grund hierfür sind die darin enthaltenen „hormonell wirksamen Chemikalien“ (endocrine disrupting chemicals), die auch „Störer des Hormonsystems“ genannt werden.

Gefährliche Chemikalien in Kosmetika und Spielzeug

Nach Angaben der Forscher aus Bonn und Kopenhagen könnten diese Substanzen mitverantwortlich für Fruchtbarkeitsstörungen sein, die in der westlichen Welt immer häufiger aufträten. Besonders beunruhigend: Die Chemikalien sind allgegenwärtig. So sollen sie in Lebensmitteln, Plastikflaschen, Textilien, Haushaltsprodukten, Kosmetika und sogar Spielzeug enthalten sein.

Neues Verfahren beweist schädliche Wirkung auf Spermien

 

spermien

„Zum ersten Mal konnten wir nachweisen, dass eine Vielzahl weit verbreiteter Substanzen eine direkte Wirkung auf menschliche Spermien hat“, sagt Prof. Niels E. Skakkebaek, Leiter des dänischen Forscherteams vom Rigshospitalet in Kopenhagen. Bislang habe man die schädlichen Folgen der Stoffe nur schwer nachweisen können, erklärte die Forschergruppe des Rigshospitalets und des Center of Advanced European Studies and Research (Forschungszentrum caesar) in Bonn. Sie habe deshalb nun ein Verfahren entwickelt, mit dem die Wirkung auf menschliche Spermien „zuverlässig und schnell“ untersucht werden könne, wie es in einer Mitteilung des caesar-Instituts heißt.

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Hundert hormonell wirksame Chemikalien im Test

Im Rahmen der Studie, die in der Fachzeitschrift „EMBO reports“ veröffentlicht wurde, haben die Wissenschaftler rund hundert hormonell wirksame Chemikalien getestet. Etwa 30 davon beschädigten die Spermien. Dazu gehören Bestandteile von Sonnenschutzmitteln, wie 4-Methylbenzylidencampher (4-MBC), der Kunststoff-Weichmacher Di-n-butylphthalat (DnBP) sowie das antibakteriell wirkende Triclosan, das in Zahnpasta und Kosmetika enthalten ist. Diese Stoffe führen die Spermien in die Irre und machen sie orientierungslos, wie die Studie belegt.

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Schwimmverhalten der Spermien wird verändert

eizelle

Um der schädlichen Wirkung der Substanzen auf die Schliche zu kommen, untersuchten die Forscher die Spermien genau. Durch die Chemikalien strömt Kalzium in die Spermien und manipuliert ihr Schwimmverhalten. Außerdem treten Enzyme aus, die den Spermien eigentlich helfen sollen, die schützende Hülle der Eizelle zu durchdringen.

 

Spermien werden in die Irre geführt

Normalerweise werden die Spermien, was etwa das Schwimmverhalten angeht, durch weibliche Hormone im Eileiter der Frau gesteuert. Die Alltagschemikalien tricksen diese jedoch aus: Sie imitieren deren Wirkung und sorgen dafür, dass die Spermien weniger empfindlich auf diese Hormone reagieren.

 

Befruchtung wird wohl durcheinander gebracht

Die Ergebnisse der deutsch-dänischen Studie legen nahe, dass die „Störer des Hormonsystems“ den Befruchtungsvorgang durcheinander bringen: „Die Substanzen könnten die Navigation der Spermien hin zur Eizelle stören oder die Spermien daran hindern, die Eihülle zu durchdringen“, heißt es in der Mitteilung zur Studie.

 

EU-Kommission überprüft Richtlinien

Außerdem alarmierend: Die Wirkung der einzelnen Stoffe summiert sich. Die Forscher analysierten die Cocktails verschiedener hormonell wirksamer Stoffe, wobei die einzelnen Substanzen in geringer, kaum wirksamer Konzentration enthalten waren. Trotzdem hatte die gesamte Mischung große Auswirkungen auf die Spermien und ihren Kalzium-Haushalt.

 

Strengere Grenzwerte kontrovers diskutiert

Derzeit überprüft die EU-Kommission Richtlinien über Grenzwerte für hormonell wirksame Chemikalien. Im vergangenen Jahr diskutierten Hormonforscher und Toxikologen kontrovers, ob man die Verwendung dieser Substanzen weiter einschränken sollte. Der Studienleiter, Dr. Timo Strünker, betonte in einer Mitteilung des Forschungszentrums caesar: „Unsere Arbeit liefert nun wissenschaftliche Belege, die helfen, neue Richtlinien zu erarbeiten.” (rer)

 

Quelle:http://www.express.de/sexualitaet/unfruchtbarkeit-sonnenmilch-bremst-spermien-aus,9567998,27123594,item,1.html

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Konservierungsstoffe, UV-Blocker, Weichmacher und Co.:

Viele Alltagschemikalien beeinträchtigen die Spermienfunktion!

Hormonell wirksame Chemikalien (endocrine disrupting chemicals; „Störer des Hormonsystems“) beeinträchtigen die Funktion menschlicher Spermien und könnten mitverantwortlich sein für Fruchtbarkeitsstörungen, die in der westlichen Welt immer häufiger auftreten. Das sind die Ergebnisse einer deutsch-dänischen Forschergruppe des Center of Advanced European Studies and Research (Forschungszentrum caesar) in Bonn und des Rigshospitalet in Kopenhagen, die in der Fachzeitschrift EMBO reports veröffentlicht wurden.
Endocrine disrupting chemicals sind allgegenwärtig in Lebensmitteln, Plastikflaschen, Textilien, Haushaltsprodukten, Kosmetika und Spielzeug. Bisher konnte man die schädliche Wirkung der Substanzen auf den Menschen schwer nachweisen, da keine geeigneten Testsysteme existierten. Die Wissenschaftler entwickelten ein Verfahren, mit dem die Wirkung auf menschliche Spermien zuverlässig und schnell untersucht werden kann. In der Studie wurden rund 100 endocrine disrupting chemicals getestet. Etwa 30 davon stören den Kalzium-Haushalt der Spermien, darunter Bestandteile von Sonnenschutzmitteln wie 4-Methylbenzylidencampher (4-MBC), der Kunststoff-Weichmacher Di-n-butylphthalat (DnBP) sowie das antibakteriell wirkende Triclosan, das in Zahnpasta und Kosmetika enthalten ist.

Die Wissenschaftler untersuchten die Wechselwirkung zwischen den Substanzen und einem Ionenkanal (cation channel of sperm; CatSper), der die Kalzium-Konzentration in Spermien kontrolliert. Bei Konzentrationen, die man auch im menschlichen Körper findet, öffnen die Substanzen den CatSper-Kanal und Kalzium strömt in die Zelle. Dieser Eingriff in den Kalzium-Haushalt ändert das Schwimmverhalten der Spermien und führt dazu, dass Enzyme freigesetzt werden, die Spermien normalerweise helfen, die schützende Hülle der Eizelle zu durchdringen.

Das Schwimmverhalten und die Enzym-Freisetzung werden durch Progesteron und Prostaglandine gesteuert – weibliche Hormone im Eileiter. Die Alltagschemikalien imitieren die Wirkung von Progesteron und Prostaglandinen und führen dazu, dass Spermien weniger empfindlich auf diese Hormone reagieren. Die Ergebnisse der deutsch-dänischen Studie deuten darauf hin, dass die endocrine disrupting chemicals den Befruchtungsvorgang durcheinander bringen: Die Substanzen könnten die Navigation der Spermien hin zur Eizelle stören oder die Spermien daran hindern die Eihülle zu durchdringen.

Die Wissenschaftler untersuchten auch die Wirkung von endocrine disruptor-Cocktails, die verschiedene Substanzen in geringer, kaum wirksamer Konzentration enthalten; ähnliche Cocktails lassen sich im Blut nachweisen. Die Forscher beobachteten, dass die endocrine disruptor-Cocktails – trotz der kaum wirksamen Konzentrationen der einzelnen Komponenten- große Kalzium-Antworten in Spermien auslösten. Ein weiteres alarmierendes Ergebnis!

Die EU-Kommission überprüft derzeit Richtlinien über Grenzwerte für endocrine disrupting chemicals. Im vergangenen Jahr wurde die Frage, ob man die Verwendung dieser Substanzen weiter einschränken sollte, kontrovers zwischen Endokrinologen und Toxikologen diskutiert. „Zum ersten Mal konnten wir nachweisen, dass eine Vielzahl weit verbreiteter Substanzen eine direkte Wirkung auf menschliche Spermien hat“, sagt Prof. Niels E. Skakkebaek, Leiter des dänischen Forscherteams vom Rigshospitalet in Kopenhagen. „Unsere Arbeit liefert nun wissenschaftliche Belege, die helfen, neue Richtlinien zu erarbeiten”, unterstreicht der Studienleiter Dr. Timo Strünker vom Forschungszentrum caesar in Bonn.

Chemibarrieren

Kontakt

Dr. Timo Strünker (CatSper-Forschung)
Center of Advanced European Studies and Research
Ludwig-Erhard-Allee 2
53175 Bonn, Germany  
Tel.: +49 228-9656-162
Fax: +49 228-9656-9162
timo.struenker(at)caesar.de

Prof. Niels E. Skakkebaek (Forschung über hormonell wirksame Chemikalien)
Department of Growth and Reproduction,
Copenhagen University Hospital, Rigshospitalet
Blegdamsvej 9, Section GR-5064
Copenhagen DK-2100, Dänemark
Tel: +45 35451362
Mobil: +45 22170528
Fax: +45 35456054
nes(at)rh.dk

Originalveröffentlichung

Schiffer, C., Müller, A., Egeberg, D. L., Alvarez, L., Brenker, C., Rehfeld, A., Frederiksen, H., Wäschle, B., Kaupp, U. B., Balbach, M., Wachten, D., Skakkebaek, N. E., Almstrup, K. & Strünker, T. „Directed action of endocrine disrupting chemicals on human sperm“ EMBO reports

DOI 10.1002/embr.201438869

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Quelle: https://www.caesar.de/index.php?id=1196&L=2

Gruß an die Chemiker, die den Genozid forcieren

TA KI