Die Quantenphysik und das Paranormale Dr. rer. nat. Rolf Froböse


Weitere Informationen finden sich in dem Buch „Die geheime Physik des Zufalls, siehe: Das Universum ist keineswegs aus dem Nichts entstanden, sondern vielmehr nach.

Weitere Informationen finden sich in dem Buch „Die geheime Physik des Zufalls, siehe: Das Universum ist keineswegs aus dem Nichts . Eine neue Folge unserer MysterienZyklus Serie, diesmal.

 

Gruß an die Sehenden
TA KI

Quantenphysik und holografisches Universum: Die wahre Welt unserer Wirklichkeit


Unsere stark selektierte Wahrnehmung blendet das ganzheitliche Bewusstsein aus. Diese selektive Wahrnehmung entspricht dem Zustand unserer relativen Unbewusstheit. Hierfür ist unser Verstand verantwortlich.

Eine einheitliche Theorie von Geist und Materie scheint unerlässlich zur vollständigen Beschreibung ihrer Wechselwirkungen, weil ein Mensch immer nur seine eigenen geistigen inneren Erlebnisse als Veränderungen in einer einzelnen Psyche erfährt.

Was wir gewohnt sind, als äußere physikalische Erscheinungen zu bezeichnen, ist in Form materieller Objekte konditioniert und muss definitionsgemäß intersubjektiv in jeder Psyche existieren. Von Dieter Broers.

Das >Nichts< ist das Ergebnis der Kompensation des >Alles<

Immer, wenn Physiker der Natur durch ein Experiment eine Frage stellen, antwortet die Natur mit einem Paradoxon. Ich hatte schon erwähnt, dass die paradoxen Qualitäten des Lichtes, das sowohl Elementarteilchen als auch Welle ist, inzwischen nicht mehr als Gegensätze gedeutet, sondern als unterschiedliche, sich ergänzende Aspekte betrachtet werden.

Max Planck entdeckte, dass die Energie der Wärme nicht kontinuierlich abgestrahlt wird, sondern in winzig kleinen Energiepaketen, den sogenannten Quanten. Von Albert Einstein können wir erfahren, dass alle Formen elektromagnetischer Strahlung nicht nur als Quanten auftreten, sondern auch als Wellen. Heutige Physiker betrachten ein Elementarteilchen als Energiepaket.

Ein derartiges Energiepaket könnte man am ehesten als ein >Ding< bezeichnen. Die Natur zeigt nun auch den Physikern, dass sie nicht aus isolierten Bausteinen besteht, wie die Physik Newtons es noch annahm. Experimente zeigen für die Quanten — also die Grundbestandteile unserer Materie — eine uneingeschränkte Wandelbarkeit. Auf subatomarer Ebene existieren diese Quanten nicht mit Sicherheit an bestimmten Orten, sondern zeigen lediglich eine >Tendenz< zu existieren.

Sämtliche Quanten können ineinander übergehen. Quanten entstehen aus Energie, verwandeln sich in andere Quanten und lösen sich wieder in Energie auf. Dieser mystisch wirkende Vorgang geschieht permanent. Die Quanten-Wahrscheinlichkeit bestimmt, wann und wo derartige Verwandlungen (vermutlich) geschehen.

Übertragen auf unseren Geist zeigen uns diese Forschungsergebnisse, dass wir uns von einer Welt der Getrenntheit — einem >Entweder-Oder< — lösen sollten. Das wird uns leichter fallen, wenn wir erkennen, dass die Grundlage unseres materiellen Seins auf dem Prinzip des >Sowohl-aIs-Auch< aufbaut (Matrix: Lebst Du in einer Computersimulation? (Videos)).,

Der größte Teil unserer Bewertungen erfolgt bedauerlicherweise in Gut oder Schlecht. Wir können aber beispielsweise einen Menschen nicht nur lieben oder hassen, sondern beides empfinden, und natürlich noch weitere andere Gefühle. Gott ist nicht das Gegenteil des Bösen, sondern das Böse ist ein Widerstand gegen die göttliche Existenz.

Wir leben in einer Welt >scheinbarer< und nicht >wirklicher< Gegensätze. Unsere Physiker konnten diesen Dualismus zwischen Quant und Welle auflösen. Sie erkannten, dass diese Wellen als Wahrscheinlichkeitswellen auftreten. Diese Wahrscheinlichkeitswellen sind nicht die Wahrscheinlichkeit von Dingen, sondern von Zusammenhängen.

Ich gebe zu, dass dieser Wirkablauf schwer zu verstehen ist. Was ich jedoch hiermit ausdrücken möchte ist, dass es so etwas wie ein >Ding< nicht wirklich gibt. Was wir bisher als ein Ding bezeichnet haben, entpuppt sich nun als ein >Ereignis<, oder als ein Weg, der zu einem Ereignis führen kann. Unsere Vorstellung von einer Stabilität der Dinge (Gegenstände) und festgelegter (deterministischer) Naturgesetze ist offenbar unzutreffend.

Unsere Welt besteht aus wellenförmigen Mustern von Zusammenhängen. Bisherige Vorstellungen von >Elementarteilchen<, >materielle Substanz<, und >isoliertes Objekt< haben sich als unzutreffend erwiesen. Tatsächlich zeigt sich das gesamte Universum als ein einheitliches dynamisches Gewebe von Energiemustern.

Und das ganz Besondere: Wir sind als Beobachter in dieses Universum nicht nur eingebunden, sondern wir sind hier als Schöpfer aktiv. Wir sind das Universum.

Der Einstein-Schüler David Bohm schreibt in seinem Buch >Die implizite Ordnung<, dass die physikalischen Grundgesetze nicht von einer Wissenschaft entdeckt werden können, die versucht, die Welt in Teile aufzuspalten. David Bohm spricht von einer »impliziten umfassenden Ordnung«. Sie existiert in einem unmanifestierten Zustand, auf dem unsere gesamte manifestierte Realität aufbaut.

Diese manifestierte Realität bezeichnet Bohm als die >explizite entfaltete Ordnung<. Er sagt: »Es zeigt sich, dass die Teile in unmittelbarer Verbindung miteinander stehen, in einer dynamischen Beziehung, die irreduzierbar vom Zustand des ganzen Systems bedingt ist… So gelangt man zu einem neuen Begriff ungebrochener Ganzheit, der die klassische Idee aufhebt‚ die Welt könnte in Form voneinander getrennter und unabhängiger Teile analysiert werden.«

Nach den Berechnungen David Bohms ist unser Universum ein Hologramm. Bohm postuliert ein multidimensionales holistisches Universum, ein >SuperhoIogramm<, in dem alles tatsächlich alles durchdringt. Ohne es zu bemerken, sind wir in dieses Hologramm eingebunden. Unser noch begrenztes Bewusstsein — das zudem primär auf Trennung aufgebaut ist — hindert uns an einem ganzheitlichen Blick.

Um uns ein umfassenderes Bild über das uns offenstehende multidimensionales holistisches Universum zu machen, müssen wir etwas tiefer in dieses Thema einsteigen (Matrix des simulierten Universum und Quantencomputer die den Ablauf der Zeit verändern (Videos)).

Wir leben in einer traumähnlichen Welt — unsere Welt entspricht einem Hologramm

Die Welt, wie wir sie sehen, ist nicht die Welt, wie sie wirklich ist. Spätestens seit den letzten hundert Jahren Physik wissen wir, dass die Trennung, die wir an der Oberfläche wahrnehmen nur eine Illusion ist, die eine Realität der Einheit verdeckt. Um eine erweiterte und tiefgreifende Vorstellung von uns und unserer Wahrnehmung zu erhalten, halte ich es für unerlässlich, Ihnen, meine verehrten Leser, kurz unsere holografische Bühne darzulegen.

Natürlich haben Sie bereits von einem Hologramm gehört oder einen 3D-Film gesehen. Im Grunde ist ein Hologramm eine echte dreidimensionale Abbildung eines Gegenstandes. Der Entdecker des holografischen Naturprinzips war Dennis Gäbor, ein ungarischer Ingenieur, der 1971 den Nobelpreis für seine Erfindung der Holografie erhielt (Die Menschheit ist dabei aus der Matrix auszubrechen!).

Ein Hologramm ist auf dem Prinzip von Fraktalen aufgebaut. Dieses Prinzip ist ein physikalisches Gesetz, nach dem alles miteinander in Verbindung steht. Jeder kleinste Punkt des betreffenden holografischen Raumes reflektiert in jedem Augenblick das Ganze.

Daniel Winter fasst zusammen: »Fraktalität ist ein Zustand der rekursiven, konstruktiven Interferenz. Konjugation oder Verbindung bedeutet, rekursiv (Wiederkehrend) konstruktiv (förderlich) zu addieren und multiplizieren. Fraktale Wellenmuster erzeugen perfekte Kompression aller Wellen in einen Punkt und die perfekte Verteilung von Ladung und Drehmoment.

Dieser Prozess der Findung des >Weges des geringsten Widerstandes< wird Phasenkonjugation genannt. Fraktale Phasenkonjugation perfektioniert Kohärenz, wodurch Hologramm-ähnliche Eigenschaften auftauchen: Phasenkonjugation schafft die Voraussetzungen dafür, dass jeder Punkt des betreffenden Raumes in jedem Moment das Ganze reflektiert.«

Neu könnte für die meisten meiner Leser jedoch die Vorstellung sein, dass auch wir als Menschen in ein Hologramm eingebunden sind. Ganz offensichtlich lebt zumindest ein Aspekt von uns in einer holografischen Welt. Und bei diesem Aspekt dürfte es sich um unser künstlich erschaffenes Ego handeln, über das ich bereits im ersten Kapitel berichtet habe.

Unser göttliches Selbst hingegen hat seine >Örtlichkeit< außerhalb dieses Hologramms. Später werden wir aus alten gnostischen und koptischen Übersetzungen noch mehr darüber erfahren, inwieweit diese Weltenteilung uns in ganz besonderem Maße betrifft. Was wir hier in diesem Leben tun, ist ein verschwindend kleiner Aspekt von dem, was unsinsgesamt ausmacht.

Jede Welt, jede Existenz ist ein Teil aller Existenzen insgesamt, unzähliger Existenzen, die wiederum nur Wahrscheinlichkeiten darstellen. Alles ist miteinander vernetzt, ähnlich einem Hologramm. ln jedem Teil der einen Welt ist die Information der anderen Welt oder anderer Welten enthalten, so dass eine Abgrenzung nicht möglich ist. Es ist ein fließender Übergang der einen Welt in die andere, ohne dass wir uns dessen bewusst sind, da wir dies nur aufnehmen können, wenn wir uns in einem gegenüber dem Normalzustand veränderten geistigen Bewusstseinszustand aufhalten.

Das Bewusstsein zieht die Grenzen zwischen den Welten. Dr. J. J. Hurtak weist in der Einleitung zu seinem Werk Pistis Sophia — Eine Koptische Schrift der Gnosis auf einen besonderen Punkt hin, nach dem wir uns als Protagonisten in >experimentellen Reichen< befinden:

»… und zeigt damit, dass die selbstverwirklichte Seele in dieser Realität gleichzeitig auch Verbindung mit vielen anderen Bereichen und multiplen Seinsaspekten besitzt. Letztlich besitzt sie die Fähigkeit, an Paralleluniversen teilzuhaben.«

»Das bedeutet, dass jeder von uns ein göttliches Double hat, ein göttliches Gegenstück seiner selbst… «

Das Thema der multiplen Seinsaspekte und unser wahrscheinlich gleichzeitiges Leben in Paralleluniversen beansprucht unser Vorstellungsvermögen und unsere Akzeptanz aufs Äußerste. Dabei können diese exotisch erscheinenden Aussagen mithilfe einer erstaunlich konservativen Physik beschrieben werden.

Der Physiker Fred Alan Wolf hält das Parallelwelten-Modell für die beste Theorie, die wir heute haben und ist der Ansicht, dass Relativitätstheorie und Quantenphysik die Existenz von Parallelwelten nahelegen.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Bionische Regeneration: Das Altern aufhalten mit den geheimen Strategien der Natur

Das Holographische Universum: Ein Buch über Cyberkultur, Magick, Schamanismus, Quantenphysik, Künstliche Intelligenz und die Matrix

Wunderwerk Zirbeldrüse: Das Bewusstseinstor zu einer erweiterten Wahrnehmung

Quellen: PublicDomain/zeitenwandel.info am 20.07.2019

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TA KI

Panpsychismus: Universum ist sich seiner selbst bewusst


Die Naturwissenschaftler der neuen Generation mit dem Wissenschaftszweig namens „Panpsychismus“ sind aufgrund ihrer Messungen zu der Überzeugung gelangt, dass sich das Universum seiner selbst bewusst ist.

Ein ganz neuer Zweig der Naturwissenschaft ist frisch im Entstehen und nennt sich Panpsychismus. Dieser besagt, dass das Universum in der Lage sein könnte, sich seiner selbst bewusst zu sein. Diese Betrachtung würde Vieles verändern.

Für lange Zeit ging die Wissenschaft davon aus, dass das Universum und woher der Mensch kommt bzw. warum wir hier sind, nicht so leicht zu beantworten ist und knacken noch immer an den Antworten herum.

Der Panpsychismus jedoch bietet ganz neue Möglichkeiten zur Beantwortung der Fragen. Der Forscher und Physiker des New York College, Gregory Matloff, ist einer führenden in diesem neuen Zweig und, um es kurz zu sagen, seine Ideen sind schockierend.

In seiner letzten Veröffentlichung könnte die Menschheit Teil eines Universums sein, das ein proto-bewusstes Feld besitzt und sich über den gesamten Raum ausdehnt. Kurzum möchte er nahelegen, dass das Universum sich seiner selbst bewusst ist.

Ein weiterer Forscher vom Allen Institute for Brain Science (Allen Institut für Gehirnwissenschaften) namens Christof Koch erklärt, dass der biologische Organismus stets bewusst ist und sobald dieser einer neuen Situation begegnet, kann er sein Verhalten der neuen Situation anpassen (Unser Bewusstsein ist Teil des Universums und Träume der Ausflug in ein Paralleluniversum (Videos)).

In diesem Punkt sei es möglich, kann der Organismus dafür sorgen, dass er anhand seiner Bewusstheit die Möglichkeiten einspielt. In diesem Sinne führte Koch einige Experimente durch, indem er zwei Mäuse und deren Gehirne miteinander verdrahtete, um zu prüfen, ob die Informationen zwischen diesen einen Austausch bieten, so, wie es ein integriertes System ebenfalls vornehmen würde.

„Die einzig vorherrschende Theorie, das wir über das Bewusstsein haben, besagt, dass es mit Komplexität miteinander verbunden ist. Mit einem System, das in der Lage ist, anhand seines Zustandes zu agieren und sein eigenes Schicksal zu prüfen scheint. Die Theorie besagt, dass es sich dann auf sehr einfache Systeme beruft. Prinzipiell einige einfache Systeme, die nicht biologisch oder organisch sein müssen, sondern bewusst.“ (Das Spiel von teile und herrsche beenden – durch höheres Bewusstsein auf die Zeitlinie der neuen Erde wechseln)

Das Universum würde in dieser Hinsicht seine eigenen Sterne und Planeten in ihrer Entwicklung bewusst steuern. Auch wenn die Theorie für viele absurd erscheint, so ist auch der britische Physiker Sir Roger Penrose einer der ersten, die diese Theorie vertreten.

Er glaubt, dass das universelle Bewusstsein über die Quantenverschränkung arbeitet. Der Anästhesist Stuart Hameroff spricht hierbei von der „Orch-OR“, d.h. der dirigierten objektiven Reduktion. Eine Hypothese, die davon ausgeht, dass die bewusst entschiedenen Ergebnisse auf Quantenvibrationen in Mikrotubuli basieren.

Im Jahre 2006 trug der deutsche Physiker Bernard Haisch diese Theorie weiter und sprach von einem Bewusstsein, das aus dem Quantenvakuum entsteigt, durch das die ganze Zeit über Energie fließt. Matloff schlägt dabei vor, dass man das Verhalten der Sterne studieren könnte und Anomalien derselben analysiert und nennt dies die Paranego‘s Diskontinuität (CERN-Forscher entdecken, dass das Universum gar nicht existieren dürfte).

Kühlere Sterne entsenden beispielsweise Energieausstöße in bestimmte Richtungen, ein Charakteristika, das seltsam erscheint und bislang als unerklärlich gilt. Seit 2018 versucht er, mit dem Sternenteleskop „Gaia“ solche Anomalien zu studieren und ob diese als bewusste Sternenaktionen bezeichnet werden könnten. Natürlich findet der neue Panpsychismus auch seine Gegner, wie beispielsweise Keith Frankish, der dazu erwidert:

„Panpsychismus verleiht dem Bewusstsein einen merkwürdigen Status. Es stellt es in den Mittelpunkt jeder physischen Entität und droht, es erklärend inaktiv zu machen. Für das Verhalten subatomarer Teilchen und der Systeme stellen sie ein Versprechen dar, das von der Physik und den anderen physikalischen Wissenschaften vollständig erklärt werden kann. Der Panpsychismus bietet keine eindeutigen Vorhersagen oder Erklärungen. Es findet einen Platz für das Bewusstsein in der physischen Welt, aber dieser Ort ist eine Art Schwindel.“

Seine Stellungnahme drückt ein allgemeines Gefühl aus, dass der Panpsychismus das Problem des Bewusstseins im Universum zu stark vereinfacht, eine Meinung, die bislang noch viele Wissenschaftler teilen (7-Jähriger „Inuakiner“ im Interview: „Ich bin eine außerirdische Reinkarnation und helfe der Menschheit beim Aufstieg“).

Matloff, Penrose und andere Befürworter unternehmen jedoch weiterhin die Aufgabe, sich außerhalb der Grenzen der akzeptierten Wissenschaft zu wagen, um hartnäckige Widersprüche und Anomalien der Quantentheorie in Einklang zu bringen  (Quelle: Jonathan Dilas (Der Matrixblogger)).

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Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Unser Bewusstsein ist Teil des Universums und Träume der Ausflug in ein Paralleluniversum (Videos)


Tausende Forscher auf der ganzen Welt suchen Antwort auf diese eine Frage: gibt es eine Parallelwelt, eine Blaupause der Erde und des eigenen Ichs?

Es ist die berühmte Suche der Stecknadel im Heuhaufen, an die sich übrigens auch das Pentagon im Rahmen ihrer Untersuchungen nach anderen Dimensionen seit Jahren schon beteiligt. Der Glaube, dass es nicht nur unbekannte Teilchen da draußen im Universum gibt, sondern auch parallele Welt und mit ein bisschen Glück vielleicht sogar die Kopie unserer Erde, ist groß.

Viele Forscher sind mittlerweile sogar davon überzeugt, dass es auch von jedem Menschen ein Art Klon dieser Parallelwelt gibt und das wir nachts in unserem Träumen Besucher dieser Parallelwelten sind. Das mag jetzt nach einem billigen Science Fiction Roman klingen, doch die Überlegungen ist es Wert.

Von Frank Schwede.

Die Seele ist nicht nur Energie, sondern gleichzeitig auch unser Bewusstsein, mit der wir unsere Realität erschaffen. Das Universum ist ein Teil dieser Realität. Doch ist das Universum, wie wir es in unserer Vorstellung existiert, überhaupt real? Noch viel komplexer erscheint da die Frage, ob es in diesem Universum auch Parallelwelten gibt.

Für die orthodoxe Schulwissenschaft war diese Überlegung lange Zeit kein Thema. Inzwischen scheint sich aber auf diesem Gebiet ein Paradigmenwechsel abzuzeichnen, was dazu führt, dass sich immer mehr Forscher trauen, ihre Gedanken und Überlegungen auch zu Papier zu bringen, so wie der Physikprofessor Max Tegmark vom legendären Massachusetts Institute of Technology .

Für Tegmark ist aber jetzt schon die Frage entscheidend, wie viele Arten von Paralleluniversen es gibt. Max Tegmark beschreibt in seinem Buch „Unser mathematisches Universum“ sogar vier Arten von Paralleluniversen, große und ineinander verschachtelte. Tegmark spricht deshalb auch gleich von Multiversen, der Begriff setzt sich übrigens aus „Multi“, stellvertretend für viel, und Universum zusammen.

Tegmark geht in seinen Überlegungen von der These aus, dass es viele Parallelwelten gibt, die unserer Welt durchaus ähnlich sein können. Der Physiker leitet dies aus der Inflationstheorie ab, nach der sich das Universum nach dem Urknall schlagartig ausgedehnt hat und dies auch noch heute tut. Tegmark wörtlich:

„Der Mensch spricht zwar immer von dem einen Universum, er meint aber in der Regel nur den für uns sichtbaren Teil.“ (Das Spiel von teile und herrsche beenden – durch höheres Bewusstsein auf die Zeitlinie der neuen Erde wechseln)

Das hängt nach Worten Tegmarks mit dem Licht zusammen, das von der Sonne bis zur Erde rund acht Minuten benötigt. Sichtbar ist in diesem Fall aber immer nur jener Teil, aus dem das Licht seit dem Urknall, also vor 13,8 Milliarden Jahren, zu uns gelangen kann.

Dass heißt, es gibt noch viele Bereiche, die im Dunkeln liegen und hier könnten sich nach Meinung Tegmarks Paralleluniversen befinden. Auch der Wissenschaftler Ethan Siegel ist von dieser Theorie überzeugt und sagt wörtlich:

„Die Vorstellung, dass sich die Raum-Zeit unendlich ausdehnen kann, impliziert, dass sich die Existenz bzw. dass das Sein mathematisch gebunden ist und sich ab einem bestimmten Punkt selbst replizieren muss. Ein Gesetz, das man als das sich selbst kopierende Universum bezeichnen könnte.“

Die entscheidende Frage aber ist, ob es möglich ist, in diese Parallelwelt zu reisen und dabei an zwei unterschiedlichen Orten gleichzeitig zu sein, was vielleicht auf den ersten Gedanken paradox klingen mag, was aber mittlerweile in der Physik durchaus ernst genommen wird.

Diese Frage könnte durchaus die Quantenmechanik beantworten, die beschreibt, wie sich die kleinsten Teilchen, also Atome und ihre Partikel, verhalten, aus denen sich das Weltall zusammensetzt. Die Quantentheorie sagt nämlich, dass Partikel durchaus gleichzeitig an verschiedenen Orten sein können.

Max Tegmark geht deshalb von der Vermutung aus, dass auch der Mensch an verschiedenen Stellen gleichzeitig sein könnte, schließlich ist ja auch er aus diesen Partikeln geschaffen.

Wenn es nach Tegmark geht, können diese Partikel aber noch einen weitaus größeren Einfluss auf uns und unseren Alltag haben. Der Physiker geht nämlich davon aus, dass unserer gesamten Realität immer das Resultat einer winzigen Veränderung eines Partikels ist, dass heißt, in diesem Fall kann schon die Veränderung eines Partikels über Leben und Tod entscheiden (Reinkarnation: Die vielen Leben unserer Seele oder wir wechseln nach unserem Tod lediglich unser Gewand!).

Leben wir als Kopie in unzähligen Parallelwelten?

Das würde in diesem Fall bedeuten, jedes Mal, wenn wir eine Entscheidung treffen, nehmen diese kleinen Teilchen in oder um uns herum verschiedene Zustände an, aus denen in jedem Augenblick eine neue Welt entsteht.

Ob wir uns verlieben, in den Bus steigen oder eine Reise absagen – in jedem dieser Augenblicke entsteht gerade eine Parallelwelt, was tatsächlich bedeuten könnte, dass es viele Ichs von uns gibt, die in unzähligen Parallelwelten viele Versionen unseres Lebens leben. Von dieser Vorstellung war auch der Pionier der „Viele-Welt-Theorie“ Hugh Everett 1957 fasziniert.

Everett und auch Tegmark sind davon überzeugt, dass sich der gesamte Kosmos aus Mathematik zusammensetzt und dass jede mathematische Formel ein eigenes Universum bildet.

Quantenphysiker gehen indes davon aus, dass unser Bewusstsein nach unserem physischen Tod in einem Paralleluniversum übertritt und dort weiterexistiert. Jedes Lebewesen soll laut neusten Studien über einen sogenannten Quanten-Code verfügen, der ein Bewusstsein in einem Körper im dreidimensionalen Universum fokussiert, was in diesem Fall unsere Seele ist.

Zahlreiche Wissenschaftler sind sogar davon überzeugt, dass wir im Schlaf Paralleluniversen besuchen und das vielleicht sogar an unterschiedlichen Orten in einer Nacht. Jeder Mensch träumt in der Nacht zwischen sechs und zehn Träume, doch bereits wenigen Minuten nachdem wir erwacht sind, haben wir unsere Träume oft schon wieder vergessen.

Das könnte durchaus Anlass zu der Vermutung geben, dass in zahlreichen Paralleluniversen nahezu identische Kopien von uns existieren und durch ein gemeinsames Bewusstsein miteinander verbunden sind. Das würde dann auch bedeuten, dass wir im Traum und nach unserem physischen Tod an diesen Ort wechseln.

Auch der Wissenschaftler und Autor Robert Lanza sagt, dass es mittlerweile genügend Beweise gibt, dass wir niemals sterben, sondern dass unser Bewusstsein lediglich die Dimension wechselt, denn in einem zeitlosen Raum kann es keinen Tod geben.

Die Quantentheorie belegt, dass wir auf seelischer Ebene unsterbliche Wesen sind, was bedeutet, dass das Leben, in diesem Fall das Bewusstsein, das Universum erschaffen hat und nicht umgekehrt.

Robert Lanza geht sogar soweit zu behaupten, dass die Theorien über das Universum nichts anderes als Geschichten sind, die von unserem Verstand erschaffen wurden, dass es sich lediglich um Beobachtungen handelt, die einmal niedergeschrieben worden sind.

Das Universum kann nach Aussage Lanzas nur durch unser Bewusstsein beobachtet und interpretiert werden. Deshalb könnte es durchaus im Rahmen der vielen Möglichkeiten liegen, dass unser Bewusstsein das Universum an erster Stelle erschafft. Lanza spricht in diesem Fall von Biozentrismus, in dem es möglicherweise sogar eine unbegrenzte Zahl von Universen gibt. Alle Universen würden in diesem Fall simultan existieren

Das Universum, das es eigentlich gar nicht geben dürfte

Viel verblüffender ist jedoch die Tatsache, dass unser Universum eigentlich gar nicht existieren dürfte. Diese Entdeckung machten Wissenschaftler der Forschungseinrichtung CERN in der Schweiz (CERN-Forscher entdecken, dass das Universum gar nicht existieren dürfte).

Berechnungen mit gängigen physikalischen Modellen haben nämlich ergeben, dass unser Universum im Moment der Entstehung mit dem Urknall eigentlich hätte sofort wieder zerstört werden sollen, denn die aus dem Urknall entstandene Materie und Antimaterie, die ja in gleicher Menge vorhanden ist, hätte sich eigentlich gegenseitig aufheben und zerstören sollen.

Außerdem weiß niemand bis heute, woher die Masse des Universums überhaupt stammt. Eigentlich hätte die Materie schon lange vor dem Urknall existieren müssen. Wissenschaftler gehen nun von der Vermutung aus, dass es sich aus unerklärlichen Gründen zusammengezogen und erhitzt hat, um diesen bis heute mysteriösen Knall auszulösen.

Deshalb vermuten die Forscher am CERN auch, dass die bisherigen physikalischen Theorien und Modelle, so wie wir sie kennen, alle einem Irrtum unterliegen, weil die Materie im Universum unmöglich durch den Urknall entstanden sein kann (7-Jähriger „Inuakiner“ im Interview: „Ich bin eine außerirdische Reinkarnation und helfe der Menschheit beim Aufstieg“).

In diesem Fall stellt sich dann aber zwangsläufig die Frage, ob es die Materie bereits zu diesem Zeitpunkt schon irgendwo in einem Raum gegeben hat, oder aber, ob Raum und Materie einfach aus dem Nichts entstanden sind.

Bis heute ist also nicht bewiesen, woher die Materie stammt und vor allem ist nicht bewiesen, ob es den Urknall in seiner beschriebenen Form überhaupt jemals gegeben hat. Vielleicht war ja wirklich alles ganz anders, vielleicht leben wir ja tatsächlich in einer Illusion und müssen uns spätestens jetzt einmal die Frage stellen, welche Welt die reale ist: die Traumwelt oder die alltägliche.

Bleiben Sie aufmerksam!

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Gruß an die Sehenden

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Forscher entdecken erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen Gehirnzellen und dem Universum


Hermes Trismegistos war ein ägyptischer Überbringer der universellen Lehren und der göttlichen Weisheiten. Er behauptete, dass jeder Mensch das gesamte Universum in sich trägt und ein einziger Tropfen Blut ausreicht, um alle Informationen über einen Menschen  herauszufinden und das im menschlichen Körper alles Geist ist. Die Wissenschaftler Dirk Meijer und Hans J.H. Geesink von der niederländischen Universität Groningen verteidigen die Theorie, dass unser Gehirn auf Quantenebene mit dem Universum verbunden ist. Eine Computersimulation zeigte, dass es eine unglaubliche Ähnlichkeit zwischen dem Wachstum von Gehirnzellen und Galaxienhaufen gibt.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Erkenne, ob Du auf dem Weg des „ERWACHENS“ Bist…


Manche glauben, dass man diejenigen leicht erkennen kann, die spirituell erwacht sind, also Menschen mit einer Ausstrahlung einer „erwachten Seele“. Wir werden hier einige Verhaltensweisen und Merkmale aufzeigen, die diese spirituell Erwachten angeblich ausmachen. All die Anzeichen die dafürsprechen, wurden aus verschiedenen Quellen zusammengetragen und stimmen vielfach überein. Wenn du sie erfüllst, gehört es zu deiner Lebensmission, das Licht nicht nur auf dein näheres Umfeld weiterzugeben, sondern auch auf den ganzen Planeten und tatsächlich auch auf das ganze Universum.

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Gruß an die Erwachenden

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Wissenschaftler und die NASA verstehen nicht, was im Universum passiert


Nach den Forschungen eines Teams von internationalen Wissenschaftlern geht im Universum etwas sehr Merkwürdiges vor. Die Autoren haben in der Zeitschrift „The Astrophysical Journal Letters“ ihre Studie veröffentlicht und behaupten, dass etwas im Universum „falsch“ läuft; so wie es scheint, fehlt dort eine außergewöhnliche Menge an ultravioletten Licht. Quellen: https://carnegiescience.edu/scientist… https://www.space.com/26795-universe-… https://en.wikipedia.org/wiki/Photon_…

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Gruß an die Hörenden

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