Panpsychismus: Universum ist sich seiner selbst bewusst


Die Naturwissenschaftler der neuen Generation mit dem Wissenschaftszweig namens „Panpsychismus“ sind aufgrund ihrer Messungen zu der Überzeugung gelangt, dass sich das Universum seiner selbst bewusst ist.

Ein ganz neuer Zweig der Naturwissenschaft ist frisch im Entstehen und nennt sich Panpsychismus. Dieser besagt, dass das Universum in der Lage sein könnte, sich seiner selbst bewusst zu sein. Diese Betrachtung würde Vieles verändern.

Für lange Zeit ging die Wissenschaft davon aus, dass das Universum und woher der Mensch kommt bzw. warum wir hier sind, nicht so leicht zu beantworten ist und knacken noch immer an den Antworten herum.

Der Panpsychismus jedoch bietet ganz neue Möglichkeiten zur Beantwortung der Fragen. Der Forscher und Physiker des New York College, Gregory Matloff, ist einer führenden in diesem neuen Zweig und, um es kurz zu sagen, seine Ideen sind schockierend.

In seiner letzten Veröffentlichung könnte die Menschheit Teil eines Universums sein, das ein proto-bewusstes Feld besitzt und sich über den gesamten Raum ausdehnt. Kurzum möchte er nahelegen, dass das Universum sich seiner selbst bewusst ist.

Ein weiterer Forscher vom Allen Institute for Brain Science (Allen Institut für Gehirnwissenschaften) namens Christof Koch erklärt, dass der biologische Organismus stets bewusst ist und sobald dieser einer neuen Situation begegnet, kann er sein Verhalten der neuen Situation anpassen (Unser Bewusstsein ist Teil des Universums und Träume der Ausflug in ein Paralleluniversum (Videos)).

In diesem Punkt sei es möglich, kann der Organismus dafür sorgen, dass er anhand seiner Bewusstheit die Möglichkeiten einspielt. In diesem Sinne führte Koch einige Experimente durch, indem er zwei Mäuse und deren Gehirne miteinander verdrahtete, um zu prüfen, ob die Informationen zwischen diesen einen Austausch bieten, so, wie es ein integriertes System ebenfalls vornehmen würde.

„Die einzig vorherrschende Theorie, das wir über das Bewusstsein haben, besagt, dass es mit Komplexität miteinander verbunden ist. Mit einem System, das in der Lage ist, anhand seines Zustandes zu agieren und sein eigenes Schicksal zu prüfen scheint. Die Theorie besagt, dass es sich dann auf sehr einfache Systeme beruft. Prinzipiell einige einfache Systeme, die nicht biologisch oder organisch sein müssen, sondern bewusst.“ (Das Spiel von teile und herrsche beenden – durch höheres Bewusstsein auf die Zeitlinie der neuen Erde wechseln)

Das Universum würde in dieser Hinsicht seine eigenen Sterne und Planeten in ihrer Entwicklung bewusst steuern. Auch wenn die Theorie für viele absurd erscheint, so ist auch der britische Physiker Sir Roger Penrose einer der ersten, die diese Theorie vertreten.

Er glaubt, dass das universelle Bewusstsein über die Quantenverschränkung arbeitet. Der Anästhesist Stuart Hameroff spricht hierbei von der „Orch-OR“, d.h. der dirigierten objektiven Reduktion. Eine Hypothese, die davon ausgeht, dass die bewusst entschiedenen Ergebnisse auf Quantenvibrationen in Mikrotubuli basieren.

Im Jahre 2006 trug der deutsche Physiker Bernard Haisch diese Theorie weiter und sprach von einem Bewusstsein, das aus dem Quantenvakuum entsteigt, durch das die ganze Zeit über Energie fließt. Matloff schlägt dabei vor, dass man das Verhalten der Sterne studieren könnte und Anomalien derselben analysiert und nennt dies die Paranego‘s Diskontinuität (CERN-Forscher entdecken, dass das Universum gar nicht existieren dürfte).

Kühlere Sterne entsenden beispielsweise Energieausstöße in bestimmte Richtungen, ein Charakteristika, das seltsam erscheint und bislang als unerklärlich gilt. Seit 2018 versucht er, mit dem Sternenteleskop „Gaia“ solche Anomalien zu studieren und ob diese als bewusste Sternenaktionen bezeichnet werden könnten. Natürlich findet der neue Panpsychismus auch seine Gegner, wie beispielsweise Keith Frankish, der dazu erwidert:

„Panpsychismus verleiht dem Bewusstsein einen merkwürdigen Status. Es stellt es in den Mittelpunkt jeder physischen Entität und droht, es erklärend inaktiv zu machen. Für das Verhalten subatomarer Teilchen und der Systeme stellen sie ein Versprechen dar, das von der Physik und den anderen physikalischen Wissenschaften vollständig erklärt werden kann. Der Panpsychismus bietet keine eindeutigen Vorhersagen oder Erklärungen. Es findet einen Platz für das Bewusstsein in der physischen Welt, aber dieser Ort ist eine Art Schwindel.“

Seine Stellungnahme drückt ein allgemeines Gefühl aus, dass der Panpsychismus das Problem des Bewusstseins im Universum zu stark vereinfacht, eine Meinung, die bislang noch viele Wissenschaftler teilen (7-Jähriger „Inuakiner“ im Interview: „Ich bin eine außerirdische Reinkarnation und helfe der Menschheit beim Aufstieg“).

Matloff, Penrose und andere Befürworter unternehmen jedoch weiterhin die Aufgabe, sich außerhalb der Grenzen der akzeptierten Wissenschaft zu wagen, um hartnäckige Widersprüche und Anomalien der Quantentheorie in Einklang zu bringen  (Quelle: Jonathan Dilas (Der Matrixblogger)).

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Werbeanzeigen

Unser Bewusstsein ist Teil des Universums und Träume der Ausflug in ein Paralleluniversum (Videos)


Tausende Forscher auf der ganzen Welt suchen Antwort auf diese eine Frage: gibt es eine Parallelwelt, eine Blaupause der Erde und des eigenen Ichs?

Es ist die berühmte Suche der Stecknadel im Heuhaufen, an die sich übrigens auch das Pentagon im Rahmen ihrer Untersuchungen nach anderen Dimensionen seit Jahren schon beteiligt. Der Glaube, dass es nicht nur unbekannte Teilchen da draußen im Universum gibt, sondern auch parallele Welt und mit ein bisschen Glück vielleicht sogar die Kopie unserer Erde, ist groß.

Viele Forscher sind mittlerweile sogar davon überzeugt, dass es auch von jedem Menschen ein Art Klon dieser Parallelwelt gibt und das wir nachts in unserem Träumen Besucher dieser Parallelwelten sind. Das mag jetzt nach einem billigen Science Fiction Roman klingen, doch die Überlegungen ist es Wert.

Von Frank Schwede.

Die Seele ist nicht nur Energie, sondern gleichzeitig auch unser Bewusstsein, mit der wir unsere Realität erschaffen. Das Universum ist ein Teil dieser Realität. Doch ist das Universum, wie wir es in unserer Vorstellung existiert, überhaupt real? Noch viel komplexer erscheint da die Frage, ob es in diesem Universum auch Parallelwelten gibt.

Für die orthodoxe Schulwissenschaft war diese Überlegung lange Zeit kein Thema. Inzwischen scheint sich aber auf diesem Gebiet ein Paradigmenwechsel abzuzeichnen, was dazu führt, dass sich immer mehr Forscher trauen, ihre Gedanken und Überlegungen auch zu Papier zu bringen, so wie der Physikprofessor Max Tegmark vom legendären Massachusetts Institute of Technology .

Für Tegmark ist aber jetzt schon die Frage entscheidend, wie viele Arten von Paralleluniversen es gibt. Max Tegmark beschreibt in seinem Buch „Unser mathematisches Universum“ sogar vier Arten von Paralleluniversen, große und ineinander verschachtelte. Tegmark spricht deshalb auch gleich von Multiversen, der Begriff setzt sich übrigens aus „Multi“, stellvertretend für viel, und Universum zusammen.

Tegmark geht in seinen Überlegungen von der These aus, dass es viele Parallelwelten gibt, die unserer Welt durchaus ähnlich sein können. Der Physiker leitet dies aus der Inflationstheorie ab, nach der sich das Universum nach dem Urknall schlagartig ausgedehnt hat und dies auch noch heute tut. Tegmark wörtlich:

„Der Mensch spricht zwar immer von dem einen Universum, er meint aber in der Regel nur den für uns sichtbaren Teil.“ (Das Spiel von teile und herrsche beenden – durch höheres Bewusstsein auf die Zeitlinie der neuen Erde wechseln)

Das hängt nach Worten Tegmarks mit dem Licht zusammen, das von der Sonne bis zur Erde rund acht Minuten benötigt. Sichtbar ist in diesem Fall aber immer nur jener Teil, aus dem das Licht seit dem Urknall, also vor 13,8 Milliarden Jahren, zu uns gelangen kann.

Dass heißt, es gibt noch viele Bereiche, die im Dunkeln liegen und hier könnten sich nach Meinung Tegmarks Paralleluniversen befinden. Auch der Wissenschaftler Ethan Siegel ist von dieser Theorie überzeugt und sagt wörtlich:

„Die Vorstellung, dass sich die Raum-Zeit unendlich ausdehnen kann, impliziert, dass sich die Existenz bzw. dass das Sein mathematisch gebunden ist und sich ab einem bestimmten Punkt selbst replizieren muss. Ein Gesetz, das man als das sich selbst kopierende Universum bezeichnen könnte.“

Die entscheidende Frage aber ist, ob es möglich ist, in diese Parallelwelt zu reisen und dabei an zwei unterschiedlichen Orten gleichzeitig zu sein, was vielleicht auf den ersten Gedanken paradox klingen mag, was aber mittlerweile in der Physik durchaus ernst genommen wird.

Diese Frage könnte durchaus die Quantenmechanik beantworten, die beschreibt, wie sich die kleinsten Teilchen, also Atome und ihre Partikel, verhalten, aus denen sich das Weltall zusammensetzt. Die Quantentheorie sagt nämlich, dass Partikel durchaus gleichzeitig an verschiedenen Orten sein können.

Max Tegmark geht deshalb von der Vermutung aus, dass auch der Mensch an verschiedenen Stellen gleichzeitig sein könnte, schließlich ist ja auch er aus diesen Partikeln geschaffen.

Wenn es nach Tegmark geht, können diese Partikel aber noch einen weitaus größeren Einfluss auf uns und unseren Alltag haben. Der Physiker geht nämlich davon aus, dass unserer gesamten Realität immer das Resultat einer winzigen Veränderung eines Partikels ist, dass heißt, in diesem Fall kann schon die Veränderung eines Partikels über Leben und Tod entscheiden (Reinkarnation: Die vielen Leben unserer Seele oder wir wechseln nach unserem Tod lediglich unser Gewand!).

Leben wir als Kopie in unzähligen Parallelwelten?

Das würde in diesem Fall bedeuten, jedes Mal, wenn wir eine Entscheidung treffen, nehmen diese kleinen Teilchen in oder um uns herum verschiedene Zustände an, aus denen in jedem Augenblick eine neue Welt entsteht.

Ob wir uns verlieben, in den Bus steigen oder eine Reise absagen – in jedem dieser Augenblicke entsteht gerade eine Parallelwelt, was tatsächlich bedeuten könnte, dass es viele Ichs von uns gibt, die in unzähligen Parallelwelten viele Versionen unseres Lebens leben. Von dieser Vorstellung war auch der Pionier der „Viele-Welt-Theorie“ Hugh Everett 1957 fasziniert.

Everett und auch Tegmark sind davon überzeugt, dass sich der gesamte Kosmos aus Mathematik zusammensetzt und dass jede mathematische Formel ein eigenes Universum bildet.

Quantenphysiker gehen indes davon aus, dass unser Bewusstsein nach unserem physischen Tod in einem Paralleluniversum übertritt und dort weiterexistiert. Jedes Lebewesen soll laut neusten Studien über einen sogenannten Quanten-Code verfügen, der ein Bewusstsein in einem Körper im dreidimensionalen Universum fokussiert, was in diesem Fall unsere Seele ist.

Zahlreiche Wissenschaftler sind sogar davon überzeugt, dass wir im Schlaf Paralleluniversen besuchen und das vielleicht sogar an unterschiedlichen Orten in einer Nacht. Jeder Mensch träumt in der Nacht zwischen sechs und zehn Träume, doch bereits wenigen Minuten nachdem wir erwacht sind, haben wir unsere Träume oft schon wieder vergessen.

Das könnte durchaus Anlass zu der Vermutung geben, dass in zahlreichen Paralleluniversen nahezu identische Kopien von uns existieren und durch ein gemeinsames Bewusstsein miteinander verbunden sind. Das würde dann auch bedeuten, dass wir im Traum und nach unserem physischen Tod an diesen Ort wechseln.

Auch der Wissenschaftler und Autor Robert Lanza sagt, dass es mittlerweile genügend Beweise gibt, dass wir niemals sterben, sondern dass unser Bewusstsein lediglich die Dimension wechselt, denn in einem zeitlosen Raum kann es keinen Tod geben.

Die Quantentheorie belegt, dass wir auf seelischer Ebene unsterbliche Wesen sind, was bedeutet, dass das Leben, in diesem Fall das Bewusstsein, das Universum erschaffen hat und nicht umgekehrt.

Robert Lanza geht sogar soweit zu behaupten, dass die Theorien über das Universum nichts anderes als Geschichten sind, die von unserem Verstand erschaffen wurden, dass es sich lediglich um Beobachtungen handelt, die einmal niedergeschrieben worden sind.

Das Universum kann nach Aussage Lanzas nur durch unser Bewusstsein beobachtet und interpretiert werden. Deshalb könnte es durchaus im Rahmen der vielen Möglichkeiten liegen, dass unser Bewusstsein das Universum an erster Stelle erschafft. Lanza spricht in diesem Fall von Biozentrismus, in dem es möglicherweise sogar eine unbegrenzte Zahl von Universen gibt. Alle Universen würden in diesem Fall simultan existieren

Das Universum, das es eigentlich gar nicht geben dürfte

Viel verblüffender ist jedoch die Tatsache, dass unser Universum eigentlich gar nicht existieren dürfte. Diese Entdeckung machten Wissenschaftler der Forschungseinrichtung CERN in der Schweiz (CERN-Forscher entdecken, dass das Universum gar nicht existieren dürfte).

Berechnungen mit gängigen physikalischen Modellen haben nämlich ergeben, dass unser Universum im Moment der Entstehung mit dem Urknall eigentlich hätte sofort wieder zerstört werden sollen, denn die aus dem Urknall entstandene Materie und Antimaterie, die ja in gleicher Menge vorhanden ist, hätte sich eigentlich gegenseitig aufheben und zerstören sollen.

Außerdem weiß niemand bis heute, woher die Masse des Universums überhaupt stammt. Eigentlich hätte die Materie schon lange vor dem Urknall existieren müssen. Wissenschaftler gehen nun von der Vermutung aus, dass es sich aus unerklärlichen Gründen zusammengezogen und erhitzt hat, um diesen bis heute mysteriösen Knall auszulösen.

Deshalb vermuten die Forscher am CERN auch, dass die bisherigen physikalischen Theorien und Modelle, so wie wir sie kennen, alle einem Irrtum unterliegen, weil die Materie im Universum unmöglich durch den Urknall entstanden sein kann (7-Jähriger „Inuakiner“ im Interview: „Ich bin eine außerirdische Reinkarnation und helfe der Menschheit beim Aufstieg“).

In diesem Fall stellt sich dann aber zwangsläufig die Frage, ob es die Materie bereits zu diesem Zeitpunkt schon irgendwo in einem Raum gegeben hat, oder aber, ob Raum und Materie einfach aus dem Nichts entstanden sind.

Bis heute ist also nicht bewiesen, woher die Materie stammt und vor allem ist nicht bewiesen, ob es den Urknall in seiner beschriebenen Form überhaupt jemals gegeben hat. Vielleicht war ja wirklich alles ganz anders, vielleicht leben wir ja tatsächlich in einer Illusion und müssen uns spätestens jetzt einmal die Frage stellen, welche Welt die reale ist: die Traumwelt oder die alltägliche.

Bleiben Sie aufmerksam!

Quelle

Gruß an die Sehenden

TA KI

Forscher entdecken erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen Gehirnzellen und dem Universum


Hermes Trismegistos war ein ägyptischer Überbringer der universellen Lehren und der göttlichen Weisheiten. Er behauptete, dass jeder Mensch das gesamte Universum in sich trägt und ein einziger Tropfen Blut ausreicht, um alle Informationen über einen Menschen  herauszufinden und das im menschlichen Körper alles Geist ist. Die Wissenschaftler Dirk Meijer und Hans J.H. Geesink von der niederländischen Universität Groningen verteidigen die Theorie, dass unser Gehirn auf Quantenebene mit dem Universum verbunden ist. Eine Computersimulation zeigte, dass es eine unglaubliche Ähnlichkeit zwischen dem Wachstum von Gehirnzellen und Galaxienhaufen gibt.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Erkenne, ob Du auf dem Weg des „ERWACHENS“ Bist…


Manche glauben, dass man diejenigen leicht erkennen kann, die spirituell erwacht sind, also Menschen mit einer Ausstrahlung einer „erwachten Seele“. Wir werden hier einige Verhaltensweisen und Merkmale aufzeigen, die diese spirituell Erwachten angeblich ausmachen. All die Anzeichen die dafürsprechen, wurden aus verschiedenen Quellen zusammengetragen und stimmen vielfach überein. Wenn du sie erfüllst, gehört es zu deiner Lebensmission, das Licht nicht nur auf dein näheres Umfeld weiterzugeben, sondern auch auf den ganzen Planeten und tatsächlich auch auf das ganze Universum.

.

Gruß an die Erwachenden

.

.

.

TA KI

Wissenschaftler und die NASA verstehen nicht, was im Universum passiert


Nach den Forschungen eines Teams von internationalen Wissenschaftlern geht im Universum etwas sehr Merkwürdiges vor. Die Autoren haben in der Zeitschrift „The Astrophysical Journal Letters“ ihre Studie veröffentlicht und behaupten, dass etwas im Universum „falsch“ läuft; so wie es scheint, fehlt dort eine außergewöhnliche Menge an ultravioletten Licht. Quellen: https://carnegiescience.edu/scientist… https://www.space.com/26795-universe-… https://en.wikipedia.org/wiki/Photon_…

.

Gruß an die Hörenden

.

.

.

TA KI

 

Prof. Stephen Hawking sagt, außerirdisches Leben ist real und warnt die Menschen davor, Kontakt aufzunehmen


s-4-22-e1468611358290

Unter extraterrestrischem Leben, das üblicherweise als außerirdisches Leben bezeichnet wird, versteht man Leben, das ursprünglich nicht von der Erde stammt. Einige Kosmologen glauben, dass außerirdisches Leben von einfachen bakterienähnlichen Organismen bis hin zu Zivilisationen reicht, die viel entwickelter sind als diejenigen von Menschen.

Einige Exobiologen vermuten auch, dass außerirdisches Leben existiert, obwohl es keinen empirischen Beweis dafür gibt. Unter Exobiologie versteht man das Wissen und die Erforschung von außerirdischem Leben.

Seit Mitte des 20. Jahrhundert gab es bei Forschern einen signifikanten Anstieg bei der Suche nach Anzeichen außerirdischer Intelligenz. Radioantennen wurden aufgestellt, um mögliche extraterrestrische Signale aufzuzeichnen; auch wurden Teleskope errichtet, um nach potenziell bewohnbaren extrasolaren Planeten zu suchen.

s-5-7-e1468611342949

Ebenfalls wurde die Öffentlichkeit mit zahlreichen Science-Fiction-Filmen über außerirdisches Leben konfrontiert. Dies hat das öffentliche Interesse bei der Suche nach außerirdischen Leben verstärkt, besonders innerhalb eines westlichen Publikums. Einige Forscher befürworten aggressive Methoden, um mit außerirdischem Leben Kontakt aufzunehmen.

Jedoch glauben einige, dass das Kontaktieren von Außerirdischen für die Menschheit gefährlich sein wird. Es gibt andere Forscher, die außerirdischem Leben vollkommen skeptisch gegenüberstehen.

Für den berühmten britischen Theoretischen Physiker Professor Stephen Hawking ist außerirdisches Leben real. Laut der Sunday Times, hat Professor Hawking davor gewarnt, dass menschlicher Kontakt mit Außerirdischen den Untergang der auf der Erde lebenden menschlichen Rasse besiegeln könnte. Professor Hawking ist durch eine Motorneuronerkrankung gelähmt. Aufgrund seiner Krankheit ist er an den Rollstuhl gefesselt und kann nur mit Hilfe eines Computer-Roboters sprechen.

Die Aussage Hawkings, dass Außerirdische die menschliche Rasse zerstören könnten, stammt Berichten zufolge aus einer Fernsehserie, die erstmals 2010 auf Discovery Channel ausgestrahlt wurde.

s-1-28-e1468611389965

Laut Hakwing ist es unwahrscheinlich, dass in einem Universum mit 100 Milliarden Galaxien, von denen jede Hunderte Millionen Sterne beinhaltet, die Erde der einzige Ort ist, an dem sich Leben entwickelt hat. Er sagte, sein Verstand sei aufgrund rationaler Überlegungen zur Schlussfolgerung gekommen, dass es jenseits dessen, was auf der Erde existiert, irgendwo Leben geben müsse.

Die Sunday Times zitierte Hawking mit den Worten:

Für mein mathematisches Gehirn erscheint es alleine aufgrund der Zahlen vollkommen rational, an (die Existenz von) Außerirdischen zu denken. Die eigentliche Herausforderung besteht vielmehr darin, herauszufinden, wie Außerirdische eigentlich beschaffen sein könnten.

Professor Hawking machte deutlich, dass die Außerirdischen, die er sich vorstellt, Mikroben sein könnten — einfache Organismen so wie Würmer, die seit Millionen von Jahren auf der Erde leben — und sagte vorher, dass ihr Leben viel weiter entwickelt sein könnte, indem sie sich von einem Stadium zu einem anderen transformieren, genau wie die Stadien der Evolution von menschlichen Wesen. Er glaubt, dass die Menschheit schockiert darüber sein wird, wenn sie dereinst ihre Augen auf Außerirdische richten. Hawking zufolge ist es möglich, dass die Außerirdischen alle ihre Ressourcen benutzt haben könnten und auf der Suche nach anderen Orten sei, an denen sie herrschen, daher könnte menschlicher Kontakt mit ihnen sehr gefährlich sein. Er vermutet auch, dass außerirdisches Leben in vielen Teilen des Universums existiert: nicht nur auf Planeten, sondern vielleicht im Zentrum der Sterne, oder sogar im interplanetaren Raum umherschwebend.

Wir müssen nur uns selbst anschauen, um zu erkennen, wie sich intelligentes Leben zu etwas entwickelt haben könnte, das wir nicht treffen wollen würden. Ich stelle mir vor, dass sie in massiven Raumschiffen existieren, indem sie alle Ressourcen ihres Heimatplaneten verbraucht haben. Solch fortgeschrittene Außerirdische würden vielleicht Nomaden werden, auf der Suche nach Eroberung und Kolonisierung jeglicher Planeten, die sie erreichen können, sagte Professor Hawking.

Professor Hawking schloss mit einer Bemerkung, die die meisten Europäer nur ungern hören. Er verglich Kontakt zwischen Außerirdischen und menschlichen Wesen mit dem Kontakt der Europäer mit den Menschen der Neuen Welt (Amerika).

s-2-29-e1468611371657

Hawking sagte:

Wenn uns Außerirdische jemals besuchen, denke ich, dass das Ergebnis davon in etwa so sein wird, wie damals, als Christoph Kolumbus zuerst in Amerika landete, und was nicht sehr gut ausging für die amerikanischen Indianer.

Professor Stephen Hawking genießt weltweit hohes Ansehen für seine intellektuellen Fähigkeiten. Derzeit ist er Forschungsleiter beim Centre for Theoretical Cosmology innerhalb der Universität Cambridge. Seine wissenschaftlichen Arbeiten beinhalten eine Zusammenarbeit mit Roger Penrose über gravitationsbedingte Singularitätstheoreme im Bezugssystem allgemeiner Relativität und die theoretische Vorhersage, dass schwarze Löcher Strahlung aussenden, die üblicherweise als Hawking-Strahlung bezeichnet wird.

Hawking war der erste, der eine Theorie der Kosmologie aufstellte, die auf der Grundlage einer Vereinigung der Allgemeinen Relativitätstheorie mit der Quantenmechanik erklärt wird. Er ist ein energischer Verfechter der Viele-Welten-Interpretation der Quantenmechanik.

Übersetzt aus dem Englischen von Anonhq.com

Quelle: http://derwaechter.net/prof-stephen-hawking-sagt-ausserirdisches-leben-ist-real-und-warnt-die-menschen-davor-kontakt-aufzunehmen

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Nichts geschieht zufällig – Die natürliche Ordnung im Universum


Es ist die ultimative Bedrohung, die uns in den Massenmedien präsentiert wird: Kosmische Gesteinsbrocken, so wird berichtet, rasen ziellos und unkontrolliert durchs All und könnten zufällig auch die Erde treffen. Grund genug, Waffen im Weltall zu stationieren, um diese im Ernstfall abschießen zu können. Doch im Universum geschieht nichts zufällig – alles folgt einer genau festgelegten Ordnung, von der bereits die alten Mystiker zu berichten wussten. Andreas Beutel, Leiter des Dresdner Pythagoras-Institutes, stellt auf dem ersten bundesweiten Exopolitik-Treffen seine sowie die Ergebnisse anderer Forscher vor.

So ist nicht nur die Bewegung von Planeten genau festgelegt, sondern beispielsweise auch die Form von Pflanzen und Blüten. Erstaunlicherweise scheinen Blüten nach demselben unsichtbaren Schema geformt zu sein wie bestimmte Wasserklangbilder – dabei wird Wasser mit bestimmten Frequenzen in Schwingung versetzt, es entstehen feste “Klangbilder”.

Die ordnende Kraft hinter allen Dingen hat seit 2001 einen Namen: Global Scaling. Es handelt sich die Entdeckung, dass das Universum logarithmisch und skaleninvariant aufgebaut ist. Früher nur an russischen Eliteuniversitäten gelehrt, ist das Wissen um die fundamentale Ordnung des Universums nun auch der Öffentlichkeit zugänglich.

.
Gruß an die Wissenden
TA KI