Jürgen Ziewe: Einsichten durch außerkörperliche Erfahrungen


In der Matrixwissenrunde vom 15.12.2018 hatten wir Jürgen Ziewe als Gast. Jürgen ist ein in England lebender Künster und Illustrator, der seit den 70er Jahren regelmäßig außerkörperliche Erfahrungen gemacht hat, die er im Form von Tagebüchern und Bildern festgehalten hat. Nach 40 Jahren dieser Erfahrungen hat Jürgen die von ihm gewonnenen Einsichten in Form von drei englischen Büchern sowie vielen Vorträge und Interviews geteilt.

Leider ist sämtliches Material von Jürgen Ziewe bisher nur auf Englisch verfügbar, weshalb wir bei dieser Matrixwissenrunde mal ausnahmsweise die komplette Diskussion mit Jürgen veröffentlichen, damit alle Deutschen, die aufgrund der Sprachbarriere bisher noch keinen Zugriff auf das von Jürgen veröffentlichte Material hatten, einen ersten Eindruck gewinnen können.

Ich danke Jürgen für diesen sehr interessanten Austausch und seine Bereitschaft erstmalig in seiner Muttersprache über seine Erlebnisse zu sprechen. Alle anwesenden Teilnehmern der Matrixwissenrunde waren so nett mir zu erlauben, auch ihre Fragen an Jürgen in der öffentlichen Aufzeichnung zu belassen.

 

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Ärztin Elisabeth Kübler-Ross: Telfs, Österreich 1989 spricht über Leben und Tod.


Ärztin Elisabeth Kübler-Ross eine Rede in deutscher Sprache. Telfs, Österreich 1989. (* 8. Juli 1926 in Zürich; † 24. August 2004 in Scottsdale, Arizona) war eine schweizerisch-US-amerikanische Psychiaterin. Sie befasste sich mit dem Tod und dem Umgang mit Sterbenden, mit Trauer und Trauerarbeit und gilt als Begründerin der Sterbeforschung. Kübler-Ross wurde außerordentlich oft akademisch ausgezeichnet. Für ihre Leistungen zwischen 1974 und 1996 wurden ihr 23 Ehrendoktorate an verschiedenen Universitäten und Colleges verliehen.[3] Darüber hinaus erhielt sie über 70 nationale und internationale Auszeichnungen. Das Nachrichtenmagazin TIME zählte sie 1999 zu den „100 größten Wissenschaftlern und Denkern“ des 20. Jahrhunderts.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Die Quantenphysik der Unsterblichkeit – Wie Alles mit Allem ewig verbunden bleibt (Rolf Froböse)


Die Quantenphysik der Unsterblichkeit – Wie Alles mit Allem ewig verbunden bleibt Religiös denkende sind in der Regel von der Existenz einer unsterblichen Seele überzeugt. Allerdings kann der Glaube kein Wissen ersetzen. Es stellt sich also die Frage, ob die moderne Wissenschaft hierzu einen konstruktiven Beitrag liefern kann. Interessanterweise bestätigen neue Erkenntnisse der Quantenphysik, dass es offenbar möglich ist, eine Pionierbrücke zwischen Religion und Wissenschaft zu konstruieren. In seinem Vortrag zeigt Dr. Rolf Froböse, wie sich über das Verschränkungsprinzip der Quantenphysik zahlreiche Phänomene, die heute noch als „paranormal“ gelten, wissenschaftlich erklären lassen. Auch führende Wissenschaftler sind inzwischen von Unsterblichkeit der Seele überzeugt. Ins Jenseits, so die These, führt kein Graben, den wir überwinden müssen. Vielmehr sind wir heute bereits von diesem Jenseits umgeben, das als großes Ganzes zu verstehen ist. Weitergehende Informationen finden sich ich dem Buch des Vortragenden „Die geheime Physik des Zufalls.

Quantenphänomene und Schicksal — kann die Quantenphysik paranormale Phänomene erklären“, siehe zum Beispiel http://goo.gl/rgZVaJ

Gruß an die Erkennenden
TA KI

„Auf einmal sah ich mich selbst im Bett liegen“ | Julia Fischer im Gespräch


Julia Fischer hatte als Kind eine Gehirnblutung – und erlebte im Krankenhaus eine Nahtoderfahrung, die ihr weiteres Leben stark beeinflusst hat. Im Interview erzählt sie von ihren Erinnerungen an die prägenden Erlebnisse, weshalb sie keine Angst vor dem Tod hat und wie sich ihre Persönlichkeit durch die Erfahrungen veränderte.

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Die Nahtoderfahrung von Robert Bartscher


Im Alter von 12 Jahren erlebte Robert Bartscher eine Nahtoderfahrung. Er berichtet in diesem Interview von seinem Erlebnis und davon, wie diese Erfahrung seinen weiteren Werdegang und seine Weltsicht beeinflusste. Er lebt heute in Backnang.

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

 

Nahtoderfahrung: „Ich bin vom Licht empfangen worden“ | Zu Besuch bei Sabine Mehne


Schwer krebskrank, erlebte Sabine Mehne eine Nahtoderfahrung, die ihr Leben grundlegend veränderte. Danach war nichts mehr wie früher. Ihre Erfahrungen beschrieb sie in dem lesenswerten Buch „Licht ohne Schatten“ (Patmos-Verlag). In diesem Gespräch erzählt sie noch einmal, was sie erlebte – und welche Konsequenzen ihre Erfahrungen für unser menschliches Selbstverständnis haben könnten.

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Gruß an die, die in Liebe erkennen
TA KI

Die geistigen Gesetze – Das Geheimnis der Macht Deiner Gedanken – Kurt Tepperwein


Der Autor und spirituelle Lehrer Kurt Tepperwein hat den Geist der neuen Zeit wie kaum ein anderer geprägt und schenkt uns in diesem Interview(…)einen tieferen und weitreichenden Ansatz des Verstehens, denn den meisten Menschen ist nicht einmal bewusst, was Realität eigentlich ist, obwohl sie sie tagtäglich erleben. Sie kennen den Unterschied zwischen Realität und Wirklichkeit nicht und orientieren sich an den sogenannten Tatsachen. Wir sehen immer nur das Bild, das wir uns von der Welt machen. Die meisten sehen die Realität durch die dunkle Brille der Probleme. Doch sobald wir diese absetzen, sind plötzlich alle Schwierigkeiten verschwunden. Es gibt dann nur noch Situationen, Umstände und Ereignisse, aber keine Probleme mehr. Und alles ist immer „eine Chance zum Besseren“. Es geht darum, das wunderbare Geschenk „Leben“ zu erkunden. Zu lange lebten wir in der „Illusion des Ich“. Wir wissen nicht, warum wir hier sind und weil wir kein klares Ziel haben, können wir unser Leben auch nicht „führen“. Erst wenn wir „zu Bewusstsein“ kommen, also zu uns selbst erwachen, beginnt unser wahres Leben. Daher ist es dringend notwendig und unausweichlich, sich mit sich selbst und seiner Lebensabsicht auseinanderzusetzen und unser wahres Geistiges Erbe anzutreten. Nur so kommen wir vom Beruf in die Berufung, erfahren, was „Liebe“ wirklich ist und lieben jeden so, wie er ist.

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Gruß an die Begreifenden
TA KI

Das Geheimnis der Unsterblichkeit


auf Cobra’s Blog am 20. August 2015, übersetzt von Antares

Das Geheimnis der körperlichen Unsterblichkeit ist eines der tiefsten okkulten Geheimnisse der Lichtkräfte, welches niemals für irgendjemanden offenbart worden ist, der nicht eine bestimmte Schwingungsfrequenz, eine gewisse innere Reinheit und ein gewisses Mass an Engagement für das Licht erreicht hat.

Ich möchte nun der Oberflächenbevölkerung so viel davon offenbaren, wie es gegenwärtig klug freizugeben ist.

Die physische Unsterblichkeit wird durch einen bestimmten Umwandlungsprozess erreicht, der durch die richtige Kombination von drei Faktoren geschieht:

1. Die Umkehrung der Entropie-Prozesse in den Mitochondrien:

breatharian.com/ascension

2. Umkehrung der Entropie-Prozesse in den Energiekörpern. Dies kann durch die heilige Vereinigung zwischen weiblichen und männlichen Polaritäten mit innerer und äusserer Alchemie erreicht werden.

3. Die regelmässige Einnahme des Elixiers des Lebens, um den Prozess zu unterstützen. Von den zwei möglichen Versionen ist die Mineralische Version effektiver und leistungsfähiger als die Kräuter-Version.

Die Archons und der Rest der Kabale verstehen niemals diesen Prozess in seiner Gesamtheit, doch suchen sie trotzdem nach der Unsterblichkeit. Sie haben nur ein bruchstückhaftes Verständnis des Prozesses, den sie von den Memphis-Misraim Freimaurerlogen gestohlen haben. Sie scheitern am Verstehen, dass um die körperliche Unsterblichkeit erreichen zu können, die Entropie der Persönlichkeit bis zu dem Punkt reduziert werden muss, dass die Güte in dir erheblich das Böse in dir überwältigt.

Die physische Unsterblichkeit ist die ultimative Manifestation der Göttinnen-Präsenz im physischen Körper und dies kann niemals durch die Kriegsmentalität passieren, die die Kabale besitzt.

Die zwölf Ältesten der Bruderschaft des Sterns, die an einem bestimmten nicht bekanntgegebenen unterirdischen Ort im Himalaya leben, halten den gleichen physischen Körper während der letzten 26.000 Jahren aufrecht.

Die Bruderschaft des Sterns hat die Geheimnisse der Unsterblichkeit vor Tausenden von Jahren durch Xi WangMu – der Göttin der Unsterblichkeit – an die Blue Dragons übermittelt:

suppressedhistories.net/goddess/xiwangmu

pantheon.org/articles/x/xi_wang-mu

Basierend auf ihren Lehren waren fortgeschrittene Mitglieder der Blue Dragons in der Lage, die für Hunderte von Jahren in den gleichen Körpern zu leben.

Die Bruderschaft des Sterns hat die Lehren der Unsterblichkeit im Westen durch ihr Mitglied, den Alchimisten Nicolas Flamel weitergegeben.

Viele Mitglieder der Bruderschaft des Sterns im Westen waren sehr einflussreich in der Prieuré de Sion und in Rosenkreuzer-Kreisen. Einer von ihnen, Rene d’Anjou, ist die einzige Schlüssel-Person, die die Geschichte der Menschheit mehr als jeder andere in den letzten tausend Jahren zum Besseren geändert hat. Er ist derjenige, der das Licht der Renaissance entzündet hat:

ancient-origins.net/history-famous-people/rene-anjou-littlefinger-pre-renaissance-game-thrones

quintessentialpublications.com/twyman

Sein Emblem, das Kreuz von Lothringen, ist das okkulte Symbol der Dreieinigkeit von Licht und Dunkelheit, dem Prinzip des übermächtigen Lichtes, das die Dunkelheit absorbiert und es durch das Verfahren der alchemistischen Transmutation auflöst.

Die Region Lothringen ist ein sehr wichtiger Göttinnen-Wirbel, die zusammen mit dem Untersberg und dem Göttinnen-Wirbel Venedigs das Licht für Europa hält. Die Chimera haben versucht, diesen Göttinnen-Wirbel durch den Aufbau eines komplexen unterirdischen Systems von Zeit-Raum-Verzerrungs-Kammern – jetzt bereits durch die Lichtkräfte bereinigt – zu unterdrücken, die mit Long Island verbunden waren:

bibliotecapleyades.net/sociopolitica/fakesecondcoming

Die Lichtkräfte, vor allem die Bruderschaft des Sterns und einige fortgeschrittene Blue Dragons haben den Göttinnen-Wirbel von Lothringen durch inspirierende Jugendstil-Glasherstellungszentren in Nancy, einer Stadt im Zentrum von Lothringen, unterstützt. In vielen Stücken der Glas-Kunst aus dieser Zeit sind Codes eingebettet, die die Göttinnen- Präsenz aktivieren. Daum, ein grosser Schöpfer von hochwertiger Glas-Kunst aus der Jugendstilzeit hat seine Stücke mit dem Lothringer Kreuz signiert:

Eine Botschaft vom Kreuz von Lothringen ist, dass in jeder Archon- oder Schwarz-Adels-Familie Lichtwesen verkörpert sind, die heimlich oder offen für das Licht und gegen die Pläne der Kabale arbeiten.

Ein Beispiel dafür ist Francesco Colonna, Mitglied der berühmten Colonna-Archon-Familie, der von der Bruderschaft des Sterns geführt wurde, die Menschen mit den verschlüsselten Botschaften durch sein faszinierendes Buch Hypnerotomachia Poliphili zu wecken:

wikipedia.org/wiki/Hypnerotomachia_Poliphili

Dieses Buch offenbart zusammen mit einem anderen Buch – dem Emblem-Buch von Achile Bocchi, einige Aspekte des Geheimnisses der Unsterblichkeit.

Einige der Weissen Adelsfamilien, vor allem die Este und Medici Familien, wurden in der Vergangenheit von der Bruderschaft des Sterns kontaktiert und sind eigentlich noch immer Bewahrer bestimmter Mysterien der Göttin, die von Generation zu Generation in der Familie übergeben werden. Hiermit möchte ich die Mitglieder dieser beiden Familien oder anderer Weisser Adelsfamilien bitten, die Hüter der Göttinnen Linie sind, mich unter cobraresistance@gmail.com zu kontaktieren.

Die Göttin will Frieden und es wird Frieden sein.

Quelle: http://transinformation.net/das-geheimnis-der-unsterblichkeit/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Reden von Häuptling Seattle (Lakota Indianer, Hopi Indianer) und Philipp Deere, Häuptling und Medizinmann…


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Gruß an die, die  das Elementarste- das Wichtigste, die Essenz des Seins , als ihr Lebenselexier sehen und erkennen und es entsprechend hochachten:
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Das Leben  lieben,  der Schöpfung und jedem  Geschöpf der Schöpfung  Respekt zu zollen, es zu achten, zu wahren, sein Leben zu schätzen und zu schützen !
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Alles ist eins- nichts ist ohne das Andere…

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Jeder, der dieses universelle Gesetz mißachtet, „verspielt“ einen Teil seiner Seelenessenz- da er gegen das Leben, ohne Respekt gegen den Schöpferwillen eigensinnig und egoistisch sich dem Spiel der „anderen Seite“ aus freiem Willen zur Verfügung gestellt hat.
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Jeder der seine Kräfte mißbraucht und ungefragt, ohne Einverständnis in das Seelenbild, den Seelenspiegel eines anderen Geschöpfes einwirkt, mißachtet  somit unmittelbar die Schöpfung selbst!!!
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Es ist die Zeit der Tabula rasa-  der „ reinen Tische“ –

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Eure  Gedanken sind nicht frei!!!

…sie werden gehört und gesehen, währenddessen ihr sie denkt!!!

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Die Taschenspieler und Falschspieler, die Diplomatischen  und Taktiker, die Lügner und Heuchler, die Feigen und Verlogenen, die Verwirrten und Verirrten, der Gierigen und Geifernden, die Geschickten und Cleveren, die  Oberfächlichen  und  Obachts- losen…
hatten und haben alles was sie brauchen von der Quelle der Schöpfung erhalten-.
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den Mut und die Liebe

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Es ist für sie an der Zeit sich dieser Dinge zu besinnen-
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Dem Leben und  der Schöpfung in Liebe,  mutig und achtungsvoll  zu dienen , dieses zu schützen und auch  zu verteidigen.
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Es kann nur das verziehen werden, was aus ehrhaftem Herzen bereut wird.

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Bedenkt immer:
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Was „gehört“ euch wirklich???

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Mit keinem Gold der Welt wird hier auch nur eine Seele den Planet verlassen und ihre ursprüngliche Daseinsform annehmen!!!

hopi gebetUnd …
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so soll es sein, so ist es!

TA KI

Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!


Ein Aufsatz von Kristina Peter

Im Original lautete diese historische und bedeutungsvolle Aussage von Prof. Dr. Antoine Béchamp so: „Le microbe, c’est rien, le milieu, c’est tout!“

Seit 20 Jahren studiert der amerikanische Mikrobiologe und Biochemiker Dr. Robert 0. Young  das Verhalten menschlicher Zellen. Seine Beobachtungen sind faszinierend – er entdeckte beispielsweise eine Anthraxbakterie* im Blut eines Menschen, die sich vor seinen Augen in eine gewöhnliche rote Blutzelle verwandelte – und nach einiger Zeit wieder zurück in eine Anthraxbakterie – je nach Zustand des sie umgebenden Milieus. Was bedeutet das? Wer das Milieu beeinflussen kann, der kann bewusst zwischen Krankheit und Gesundheit wählen. Jeder kann das Milieu seines Körpers in jedem Augenblick selbst beeinflussen! Jeder ist folglich selbst verantwortlich für seine Krankheiten oder für seine Gesundheit.

Eine Anthraxbakterie ist gemeinhin als Erreger der Infektionskrankheit namens Milzbrand bekannt. Wieso sollte sich der Anthraxbazillus, der Mensch und Tier nur Übles will (das sagt man ihm zu mindest nach), in eine gewöhnliche rote Blutzelle verwandeln? In eine rote Blutzelle, die den Körper des Menschen am Leben erhält, seinen Organen Sauerstoff bringt und hilft, gesunde Organzellen aufzubauen? Einen größeren Widerspruch gibt es kaum. Als Dr. Young diesen Widerspruch in 20.000facher Vergrößerung mit eigenen Augen beobachtete, wusste er, dass er das, was er da sah, als Mikrobiologe nicht glauben durfte. Die offizielle Lehrmeinung bezeichnet Bakterien als eigenständige, spezifische Lebewesen wie z. B. einen Hund oder eine Katze. Ein Hund verwandelt sich aber nicht heute in ein Kaninchen, morgen in ein Rebhuhn und übermorgen wieder in einen Hund zurück. Genau so wenig darf eine Bakterie jetzt Bakterie und in wenigen Augenblicken eine rote Blutzelle sein. Offenbar kümmern sich aber weder Bakterien noch rote Blutzellen um diese Lehrmeinung und verändern sich …

Dr. Robert 0. Young bestätigt heute das, was Wissenschaftler wie Prof. Dr. Antoine Béchamp schon vor über 100 Jahren wussten:

Krankheit kommt nicht von außen, sondern aus uns selbst, aus unserem eigenen Blut – wenn das Milieu nicht stimmt.

Die Unsterblichkeit

Bereits im 19. Jahrhundert beobachtete der französische Wissenschaftler, Mikrobiologe und Arzt Prof. Dr. Antoine Béchamp (1816 – 1908) innerhalb von Zellen kleine, runde, körnige Körperchen, die im Licht glitzerten.

Mikrozyme nannte Dr. Béchamp jene unzerstörbaren Körnchen, die er in allen lebenden Zellen fand. Der Forscher Gaston Naessens nannte sie in den 50er Jahren Somatide. Der deutsche Biophysiker Dr. Fritz-Albert Popp machte die Somatide unter dem Namen Biophotonen bekannt. Dr. Popp geht davon aus, dass die Biophotonen Teil eines Energiefeldes sind, das unseren gesamten Körper umgibt. Sie steuern sämtliche Lebensvorgänge dadurch, dass sie Informationen von Zelle zu Zelle durch den ganzen Organismus schicken. In jeder der ca. 70 Billionen Zellen unseres Körpers laufen pro Sekunde ca. 30 000 bis 100 000 chemische Reaktionen ab. Die Schulmedizin geht bislang davon aus, dass diese Vorgänge biochemisch gesteuert sind. Die Biophotonenforscher dagegen sagen, dass biochemische Prozesse viel zu langsam abliefen und dass es Biophotonen seien, die unseren gesamten Stoffwechsel steuerten.

Er fand sie sowohl in allen lebenden Zellen als auch in der freien Blutbahn. Was war deren Aufgabe? Er fand heraus, dass sie mit Hilfe von Gärung Energie produzierten. Diese kleinen Körperchen strotzten nur so vor Energie. Er nannte sie Mikrozyme. Dr. Béchamp stellte fest, dass diese Mikrozyme die Hauptbestandteile des Erbmaterials herstellten – die sog. Nukleinsäuren.

Er experimentierte weiter und entdeckte dabei… die Unsterblichkeit: Bei dem Versuch, Mikrozyme zu töten, erwiesen sie sich als un-zer-stör-bar! Die Zelle selbst konnte man zwar zerstören, doch die Mikrozyme waren unsterblich! Es handelt sich somit um die kleinste (bekannte) Form des Lebens schlechthin – um den Ursprung, aus dem alles Leben auf materieller Ebene entsteht und wohin alles Leben auf materieller Ebene irgendwann wieder geht.

Blutzellen verwandeln sich in Bakterien, Viren und in Pilze…

Genau wie Dr. Young in der Neuzeit sah auch Béchamp vor 150 Jahren Kurioses unter seinem Mikroskop (und viele seiner Anhänger ebenfalls), nämlich wie sich eine Blutzelle in eine Bakterie verwandelte und umgekehrt. Bechamp beobachtete, wie Mikrozyme aus sterbenden Zellen entwichen. Dann schlossen sie sich zusammen und wurden zu Bakterien oder zu Viren. Er sah, wie sich Viren in andere Viren verwandelten, wie Viren zu Bakterien, Bakterien zu Hefen und wie aus Hefen Schimmelpilze entstanden. Dieser Prozess funktionierte auch in die andere Richtung. Pilze, Hefen, Bakterien und Viren konnten genauso wieder verschwinden, dann zu Mikrozymen und letztendlich wieder zu ganz normalen Körperzellen werden. Diese Fähigkeit von Mikroorganismen zur Weiterentwicklung, zur Veränderung ihrer Form und ihrer Funktion je nach Umgebung bzw. Bedarf nennt man: Pleomorphismus .

„Krankheitserreger“ entstehen aus unseren eigenen Zellen!

Was aber bedeutet das? Es bedeutet, dass Bakterien und andere Mikroorganismen nicht von außen in unseren Körper eindringen und uns daraufhin krank machen. Wir selbst produzieren all die kleinen Gestalten, vor denen sich viele Zeitgenossen so sehr fürchten, in unseren eigenen Zellen. Wir selbst produzieren unsere Krankheiten und Symptome.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Wenn unser Körper, wenn wir selbst sog. Krankheitserreger produzieren, können wir dann auf diesen Prozess Einfluss ausüben? Können wir die Bildung von Bakterien und Viren verhindern? Können wir unseren eigenen Gesundheits- oder Krankheitszustand steuern?

Aufs Milieu kommt’s an

Unsere Zellen bzw. die Mikrozyme bilden nur und ausschließlich dann Bakterien und Viren, wenn im Körper das für sie passende Milieu herrscht. Wenn sich in Ihrem Haus Mäuse tummeln, dann nur, wenn es bei Ihnen genügend Futter gibt (z. B. leicht erreichbare Vorräte) – wenn bei Ihnen das Milieu also „mäusegerecht“ ist. Ob Ihr Haus Mäuseeingänge hat, ist unwichtig. Ihr Haus kann eine Million Mäuseeingänge besitzen, doch wird sich keine einzige Maus blicken lassen, wenn keine leicht erreichbaren Vorräte (Getreide, Nüsse o. ä.) zu finden sind – den Tierchen also das Milieu in Ihrem Haus nicht zusagt.

Säuren sind Virenfutter

Eben so verhält es sich in unserem Körper. Wenn dort Futter für Bakterien und Viren vorhanden ist, dann erscheinen auch Bakterien und Viren. Was aber ist Bakterien- und Virenfutter? Säuren! Wenn im Körper saures Milieu herrscht, dann erscheinen Bakterien und Viren. Säuren sind einerseits tödlich für unseren Organismus, andererseits Futter für Mikroorganismen! Wenn Bakterien und Viren aber das fressen, was andernfalls für unseren Organismus tödlich wäre, was ist dann von Bakterien und Viren zu halten?

Würden Sie den Kripobeamten verhaften lassen, bloß weil er überall dort auftaucht, wo Mord und Totschlag grassieren?

Bakterien und Viren sind nützlich

Mikroben sind keine Feinde des Menschen, sondern Symbionten, also Lebenseinheiten, die zu gegenseitigem Nutzen mit dem Menschen zusammen leben und sinnvolle Aufgaben erfüllen. Ihre natürliche Existenz ist also in jedem Fall sinnvoll (Ausnahmen sind: aggressive oder mutierte Krankenhauskeime, genmanipulierte oder künstlich eingebrachte Mikroben aus gänzlich anderen Milieus, z.B. aus dem Weltraum oder aus fernen Kontinenten o.ä.)! Dr. Antoine Béchamp beschrieb diese Tatsache mit dem alles erklärenden Satz: „Le microbe, c’est rien, le milieu, c’est tout!“ Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!

Ist das Milieu mit Säuren überladen und die Gesundheit des Körpers steht auf dem Spiel, dann verwandeln sich die Mikrozyme in Bakterien, Pilze oder Viren – je nachdem, was dem Körper in der aktuellen Situation am günstigsten erscheint. Die entstandenen Mikroorganismen machen sich sofort an die Arbeit und befreien den Körper vom vorhandenen schädlichen Material – den Säuren. Die Symptome, welche diesen Reinigungsprozess begleiten, werden jetzt von der Schulmedizin als Krankheit definiert. Sobald die Bakterien, Pilze oder Viren ihre Arbeit verrichtet haben, verwandeln sie sich automatisch wieder zurück in Mikrozyme. Der Heilprozess wäre jetzt beendet, wenn nicht ständig neue Säuren im Körper einträfen – wie das heute normalerweise der Fall ist.

Überflüssige und schädliche Eingriffe der Schulmedizin

Krankheit ist demnach nicht behandlungsbedürftig – zumindest nicht schulmedizinisch. „Krankheit“ ist die Methode des Körpers, sich von einem übersäuerten Milieu zu befreien. Krankheit ist aus naturheilkundlicher Sicht immer der Versuch des Körpers, sich selbst in Ordnung zu bringen. Was aber machen schulmedizinische Therapien? Was tun Antibiotika mit Mikroorganismen? Also mit der Selbstschutzmaßnahme des Körpers? Sie zer-stö-ren sie! Sie machen die Bemühungen des Körpers, sich selbst zu heilen, zunichte – während die für das Körpergewebe tödlichen Säuren nach wie vor im Körper verbleiben. Die Schulmedizin schleift die Helfer zum Schafott, die eigentlichen Mörder (die Säuren) aber lässt sie laufen!

Übersäuerung ist völlig normal…

Nun ist Übersäuerung laut Dr. Young an und für sich nichts Unnatürliches, ja sogar völlig normal – beim Leichnam!!

In toten Körpern gibt es keinen Sauerstoff mehr. Das führt zu einer starken Übersäuerung, die Mikroorganismen anlocken soll. Ein toter Körper soll ja möglichst rasch wieder zu Staub werden. Mit Hilfe vieler selbst produzierter Mikroorganismen fault, gärt und schimmelt der Leichnam – er verwest!

Ein lebender Mensch legt darauf aber in den meisten Fällen keinen Wert. Er will leben und nicht zu einem Haufen guter Gartenerde werden. So lange er aber Säuren im Körper hat und sich dieselben höchstpersönlich täglich vorsätzlich zuführt, befinden sich seine Zellen und Mikroorganismen im Zwiespalt. Sie wissen nicht so recht, was der Mensch denn jetzt eigentlich will: Will er verwesen oder leben?

Bei der heutigen Lebensweise, die permanent Säuren mit der Nahrung in den Körper bringt, können Bakterien und Viren niemals ihre Arbeit einstellen. (Wenn Sie eine Mäuseplage haben, legen Sie dann unentwegt frische Käsestückchen aus und wundern sich, warum die Mäusefamilie immer zahlreicher wird?) Dr. Young beschreibt den Zustand, in dem sich die meisten lebenden Menschen befinden so:

„Der Körper verfault innerlich, er gärt, er schimmelt — suchen Sie sich etwas aus!”

Wenn keine Säuren vorhanden sind, erscheinen auch keine Bakterien und Viren. Sie würden ja sonst verhungern! Was also können wir tun, um zu leben – und um nicht zu verwesen? Die Lösung ist längst bekannt: Bestehende Säuren und alte Schlacken müssen raus. Vorwiegend basenbildende Kost sowie basenbildende positive Gedanken dürfen herein.

Noch einmal: Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze, Schimmelpilze) sind das Ergebnis von Krankheit (nämlich einem – durch unterschiedlichste Ursachen – übersäuerten inneren Milieu), nicht deren Ursache!

Krebs

Ist Krebs dann auch „nur“ ein Säureproblem?

Für Dr. Young sehr wohl. Er sagt, Krebsgewebe könne sich erstens ausschließlich in saurem Milieu halten und zweitens seien Krebstumore nichts anderes als reine Säuren bzw. ehemalige Zellen, die von Säuren vergiftet wurden und daraufhin starben. Übrig blieben nur noch Säuren. Alkalisiere  man den Körper, dann entziehe man dem Krebs all seine Existenzmöglichkeiten.

Allerdings sollten wir uns bewusst machen, dass Tumore nicht das Problem sind, sie sind die (vorübergehende) Lösung eines Körpers, der alles versucht, sich vor Übersäuerung und dem dadurch drohenden Tode zu retten. Um gesunde Zellen und gesundes Gewebe vor übersäuerten und sterbenden Zellen zu schützen, müssten die sterbenden Zellen von den gesunden getrennt werden – und würden daher eingekapselt. Ein Tumor entsteht. Also sei ein Tumor nichts anderes als das Ergebnis eines körpereigenen Schutzmechanismus. Wo der Tumor letztendlich erscheine, hängt laut Dr. Young davon ab, wo die schwächste Stelle im individuellen Organismus sei.

Metastasen entstünden deshalb, weil übersäuerte Zellen gesunde Zellen verderben können  – so wie oft ein einziger fauler Apfel in der Kiste genügt, um sämtliche anderen ursprünglich gesunden Äpfel ebenfalls faulen zu lassen.

Was ist demnach zu tun? Wir selbst zwingen unsere Körper dazu, Tumore zu bilden. Hören wir damit einfach auf! Wir selbst können unseren Körpern wieder die ursprüngliche Selbstheilungskraft geben, um die Entstehung von Tumoren zu verhindern oder um entstandene Tumore in Nichts aufzulösen. Indem wir unseren Körper nicht mehr vergiften, indem wir ihn alkalisieren und energetisieren. Der menschliche Körper ist von Natur aus alkalisch und funktioniert nur in alkalischem Milieu. Krebs ist demnach nichts, was wir schicksalsergeben akzeptieren müssten, wir machen ihn uns selbst!

Krebs und alle anderen Krankheiten entstehen als logische Konsequenz dessen, was wir tagtäglich essen, trinken und — vor allem — denken: als Folge einer naturwidrigen Lebensweise.

Hautkrebs

Auch Hautkrebs bzw. das, was als solcher bezeichnet wird, gedeiht nur auf saurer Haut. Die Sonne reagiert mit den Säuren in dieser kranken Haut. Wenn keine Säuren vorhanden sind, entsteht auch kein Hautkrebs. Normalerweise ist gesunde Haut alkalisch . Eine solche Haut ist wie eine Solarzelle. Sie will die elektrische Energie der Sonne in sich aufsaugen und speichern. Licht ist Energie fürs Leben. Möchten Sie Ihre eigenen Solarzellen, Ihren Energiegenerator mit Cremes blockieren? Anstatt Sonnenschutzmittel zu verwenden, wäre es demnach ratsamer, die Haut wieder alkalischer werden zu lassen.

Übergewicht

Wenn Säuren im Körper sind, muss eine Unmenge an Wasser zurückgehalten werden, um die Säuren so zu verdünnen, dass sie dem Körper nicht schaden können. Dann sieht man plötzlich unförmig und dick aus. Zusätzlich bildet der Körper Cholesterin, um die Zellen vor Säurebefall zu schützen. Was tun wir also, wenn wir hohe Cholesterinwerte loswerden wollen, wenn wir gleichzeitig Gewicht verlieren wollen?

Wir behandeln weder die Cholesterinwerte noch schlucken wir Appetit hemmende Pillen, wir ändern einfach unser Körpermilieu, indem wir Basen zuführen und Säuren reduzieren bzw. ausscheiden. Dann sind im Nu die Cholesterinwerte wieder gut und wir selbst schlank und rank.

Eine Behandlungsmethode für alles!

Diese Behandlungsmethode gilt für alle Symptome und Krankheiten gleichermaßen! Ob Bluthochdruck, Diabetes, Rückenoder Zahnschmerzen, Morbus  XY oder XY-Syndrom, ändern Sie zuerst konsequent das Milieu Ihres Körpers! Wenn Sie aus Eis Wasser machen wollen, dann nehmen Sie es aus dem Gefrierschrank, damit es in wärmerer Umgebung schmelzen kann. Denn selbst, wenn Sie sich mit dem Eispickel in den Gefrierschrank setzen und auf ihren Eiswürfel wie wild einschlagen  – er wird vielleicht zu kleinen Eiskörnchen, aber so lange das Milieu aus eisigen Temperaturen besteht, werden daraus niemals die erwünschten Wassertröpfchen. Führen Sie dem Körper vermehrt alkalische Stoffe zu, energetisieren Sie ihn! Er wird dann wieder in der Lage sein zu tun, was er tun soll, nämlich sich selbst zu heilen.

Antoine Béchamp Forschungsergebnisse liegen wohlbehütet in den Katakomben der New Yorker Universität, wo keiner sie einsehen kann. Béchamp Name soll sogar heimlich aus der medizinischen Fachliteratur entfernt worden sein. Von Louis Pasteur (1822 – 1895) hingegen hört und liest man regelmäßig. Die beiden Herren waren Zeitgenossen. Als Wissenschaftler waren sie völlig geteilter Meinung. Während Béchamp die Lehre des beschriebenen Pleomorphismus vertrat (und damit keineswegs allein stand), verkündete Pasteur beharrlich das Gegenteil – nämlich seine sog. Erregertheorie. Eine Theorie, der zufolge krankheitserregende Keime und Mikroorganismen wild und bedrohlich durch die Lüfte schwirren, völlig grundlos und unvorhersehbar mal diesen, mal jenen befallen und durch schärfste Maßnahmen bekämpft werden müssen. Eine Theorie, die das (wacklige) Fundament unserer heutigen Schulmedizin bildet.

Wahr ist, was Profit bringt

Pasteur konnte seinerzeit seine auch „Luftkeimtheorie“ genannte Ansicht deshalb durchsetzen, weil er im Gegensatz zu Antoine Béchamp Verbindungen zu einflussreichen Kreisen pflegte. Zu Kreisen, die rasch erkannten, dass aus Pasteurs Theorie ein unsterblicher, nie lahmender Goldesel zu machen war. Und so wird die Zahl der angeblich existierenden und krankheitserregenden Mikroorganismen täglich größer. Gleichzeitig wachsen die Ängste in der Bevölkerung, immer mehr Medikamente können auf den Markt geworfen und gewinnbringend verkauft werden. Das alles wäre mit Béchamp Theorie nicht möglich gewesen. Hätte er sich damals durchzusetzen vermocht, gäbe es heute keine Pharmaindustrie und nicht an jeder Ecke einen im Grunde hilflos behandelnden, aber niemals wirklich helfenden geschweige denn heilenden Schulmediziner.

Krankenhäuser = Mikroben-Zuchtanlagen

In diesem Zusammenhang ist die heutige Sitte interessant, sich bei Krankheit in eine Arztpraxis oder in ein Krankenhaus zu begeben. Wenn man ein Anhänger der Erregertheorie nach Pasteur ist, also glaubt, Krankheit käme von außen, dann geht man doch nicht  – wenn man sich sowieso schon schlecht fühlt – ausgerechnet an Orte, wo es automatisch durch all die dort anwesenden Kranken massenhafte Ansammlungen der allerfürchterlichsten Krankheitserreger geben muss. Nirgendwo kann die Chance, gesund zu werden, geringer sein, nirgendwo kann die Chance, richtig krank zu werden, größer sein, als an diesen Plätzen. Und dennoch suchen im Krankheitsfalle und manchmal sogar rein prophylaktisch (fast) alle eben jene Orte auf, die gemäß der Erregertheorie die reinsten Mikroben-Zuchtanlagen sind.

Dr. Young: „Kann der Rauch einer abgefeuerten Waffe jemanden töten? Nein! Im Grunde kann auch die Kugel an sich niemanden töten. Der Mörder ist weder der Rauch noch die Kugel (= die Mikroben), sondern der Besitzer des Fingers am Abzug (= die falsche Lebensweise)! Die Lebensweise schafft das falsche innere Milieu und löst damit Krankheit und vorzeitigen Tod aus. Mikroorganismen – egal, welchen Namen sie tragen – sind die Folge einer falschen Lebensweise.“

Wer seinen eigenen Körper misshandelt, dessen wirkliche Bedürfnisse ignoriert und lediglich nach der Befriedigung seiner ihn irreleitenden Geschmacksnerven giert, der Werbung glaubt und nicht nachdenkt, sondern nachmacht, der wird krank. So genannte Alterserscheinungen sind in Wirklichkeit nichts als Ablagerungen, also Müll der täglichen Nahrung, der täglichen Sorgen, die Sie Ihrem Körper aufbürden und die er nicht schnell genug ausscheiden konnte – statt dessen lagerte er sie ein. Besonders deutlich wird dies bei sämtlichen Symptomen des rheumatischen Formenspektrums: Arthrose, Arthritis, Weichteilrheuma, Gicht, uvm.,

Wo eine Krankheit letztendlich ausbricht, hängt im Großen und Ganzen davon ab, wo Sie persönlich Ihre ganz persönliche Schwachstelle haben. So werden auch nicht Krankheiten vererbt, sondern Schwachstellen. Pflegen Sie Ihren Körper jedoch gut, dann werden Sie Ihre Schwachstellen vermutlich niemals kennen lernen!!

Noch eine Lüge der Schulmedizin

Bevor ich nun zum Ende meiner Ausführungen komme, möchte ich Ihnen noch eine andere Sensation mitteilen. Eine Sensation, die der Mikrobiologe und Ernährungswissenschaftler Robert O. Young aufgrund seiner Forschungsarbeiten auf dem Gebiet des körpereigenen Säure-Basen-Gleichgewichtes u. a. im Zusammenhang mit Diabetes und Krebserkrankungen sowie Aids erfuhr:

„Blut wird im Knochenmark gebildet.” So lautet die aktuell gültige Lehrmeinung in Medizinerkreisen. Der Mikrobiologe Robert O. Young fand jedoch heraus, dass die zentrale Blutbildungsstätte in einem gesunden Organismus die Dünndarmschleimhaut ist. Unter normalen Umständen bilden die Zellen des Dünndarmes 3 bis 4 Millionen neue Blutzellen pro Sekunde. Aus diesen Blutzellen werden daraufhin alle anderen Körperzellen gebildet. Im alleräußersten Notfall können sich Körperzellen wieder zurück in Blutzellen verwandeln. Solch ein Notfall tritt ein, wenn die Zellen der Dünndarmschleimhaut plötzlich ihre Aufgabe der Blutbildung nicht mehr erfüllen können. Das ist dann der Fall, wenn der Mensch krank ist, unter Nährstoffmangel oder Hunger leidet oder wenn die Zellen des Dünndarmes von verhärteten Ablagerungen erstickt werden und verstopft sind: Jetzt werden Körperzellen abgebaut, damit wenigstens die minimale Menge an Blutzellen durch den Körper zirkulieren und somit den Sauerstoff- und Energietransport zu den Organen aufrecht erhalten kann.

Da Mediziner diesen Vorgang bei fast allen Menschen beobachteten, stellten sie demnach ihre Regel auf: „Blut wird im Knochenmark gebildet.” Diese Regel gilt aber nur für einen kranken Körper, für einen Körper, der sich in einem Zustand des Niedergangs, des Abbaus und kurz vor dem Verhungern befindet, für einen Körper, der langsam stirbt! Die meisten Menschen der „zivilisierten” Welt befinden sich in diesem Zustand des langsamen Sterbens. Wer daran etwas ändern will, ändert seine Lebens- und Ernährungsweise. Doch zuvor muss die „Blutbildungszentrale”, also das Verdauungssystem gründlich gesäubert werden.

Übriges scheint es mir unglaublich logisch zu sein, was Robert O. Young hier herusgefunden hat:

Wenn man sich „artgerecht“ ernähren würde, hat unser Schöpfer die perfekte Methode entwickelt: man ernährt sich, die Nahrung wird im Darm aufgeschlossen und zu neuen Stammzellen umgewandelt. Das ist perfekte Schöpfung. Wir wiisen heute, dass im Grunde alle Zellen permanent erneuert werden.Wenn wir den Regeln der göttlichen Schöpfung folgten, wäre das Unsterblichkeit.

Sie haben die Wahl!

Dr. Young erklärt: „Gesundheit ist wirklich eine Wahl, Krankheit genauso! Sie bekommen keinen Krebs, Sie machen sich Ihren Krebs selbst. Sie bekommen keinen Diabetes, Sie machen sich Diabetes. Wenn Sie krank sind, dann haben Sie in der Vergangenheit die falsche Entscheidung getroffen und leiden jetzt unter der Folge dieser falschen Entscheidung. Wenn Sie aber Gesundheit, Kraft und Energie wollen, dann müssen Sie offenbar eine andere Entscheidung treffen. Sie haben die Wahl. Was die Folgen ihrer Entscheidung angeht, haben Sie keine Wahl. Wir können so gesund sein, wie wir wollen. Wir kontrollieren selbst unser Schicksal. Wir können niemanden verantwortlich machen, nicht den Nachbarn, nicht den Partner, niemanden… Persönliche Verantwortung, das ist der Moment, in dem wir wirklich frei sein werden. Wenn wir der Pharmaindustrie, der Schulmedizin, der WHO (Weltgesundheitsorganisation) in die Hände arbeiten, wenn wir tun, was sie uns vorschreiben, wird die Zukunft einen noch viel größeren Holocaust bringen… Wir aber haben längst die Macht, unseren Körper zu reinigen, zu alkalisieren, zu energetisieren und dadurch uns selbst zu heilen!“

Quelle: http://www.vitalstoff-journal.de/fakten-und-widerreden/krankheiten/die-mikrobe-ist-nichts-das-milieu-ist-alles-ein-aufsatz-von-kristina-peter/

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…danke an Denise

Gruß an die, die die Wahrheit erkennen

TA KI