+++EIL+++Polizei evakuiert Einkaufszentrum in Schweinfurt


310348258

Wegen einer verdächtigen Person wird das Einkaufszentrum Stadtgalerie in Schweinfurt geräumt. Nach Polizeiangaben handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme.

Der Hinweis auf eine vermummte Person sei von einem Anrufer gekommen. Wegen einer verdächtigen Person wird das Einkaufszentrum Stadtgalerie in Schweinfurt geräumt. Nach Polizeiangaben handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme. Der Hinweis auf eine vermummte Person sei von einem Anrufer gekommen. Bitte begebt euch alle über die Haupteingänge nach draußen. Nach Überprüfung des Gebäudes könnt ihr zu euren Fahrzeugen. — Polizei Unterfranken (@PolizeiUFR) 26 августа 2016 г. Die Meldung sei gegen 10.15 Uhr in der Zentrale eingegangen. Der Anrufer informierte die Polizei von einer dunkel gekleideten Person mit einem roten Tuch vor dem Gesicht. Die Person sei zunächst vor dem Zentrum gesehen worden und habe dieses dann betreten. Die Polizei kontrolliert alle Personen, die das Einkaufszentrum verlassen.
Auch der Parkplatz vor dem Einkaufszentrum und umliegende Straßen wurden wegen des Großeinsatzes gesperrt.
.@Marc60487 @BR24 die Überprüfung des Gebäudes läuft aktuell noch! #StaGaSW — Polizei Unterfranken (@PolizeiUFR) 26 августа 2016 г.

Flüchtlingsunterkunft vorübergehend geräumt


Die Flüchtlingsunterkunft in Mainstockheim (Lkr. Kitzingen) wird vorübergehend geräumt. Die rund 20 Kossovo-Albaner werden auf andere Flüchtlingsunterkünfte in Unterfranken verteilt, bestätigte am Montag der Pressesprecher der Regierung von Unterfranken.

polizei-kleinbus-102~_v-img__16__9__l_-1dc0e8f74459dd04c91a0d45af4972b9069f1135

Laut Johannes Hardenacke, dem Pressesprecher der Regierung von Unterfranken, prüfe das zuständige Landratsamt in Kitzingen die vorübergehende Stilllegung der Flüchtlingsunterkunft. Das Asylbewerberheim soll vorübergehend geräumt werden, um für „Entspannung vor Ort zu sorgen“. Die Umsiedlung der Flüchtlinge werde so zügig wie möglich stattfinden:

„Wir fangen heute damit an.“

Johannes Hardenacke Pressesprecher der Regierung von Unterfranken

In den vergangenen Tagen waren bereits vier Flüchtlinge aus der Unterkunft in Mainstockheim weggebracht worden. Sie sollen für Übergriffe und Sachbeschädigungen in den vergangenen Tagen verantwortlich gewesen sein.

Menschenauflauf und Prügelei

In Mainstockheim war es am Sonntag erneut zu einem Menschenauflauf im Umfeld einer Flüchtlingsunterkunft gekommen. Die Polizei konnte die Lage beruhigen. Im benachbarten Kitzingen waren davor zwei Personengruppen aneinander geraten. Am Sonntagabend hatten sich etwa 300 Menschen vor dem Asylbewerberheim zusammengefunden, die Polizei spricht von einer aufgeheizten Stimmung, die Beamten sprachen Platzverweise für den gesamten Ortsbereich aus. Gegen 23.00 Uhr hatte sich die Situation in Mainstockheim laut Polizei weitgehend beruhigt. Bereits am Nachmittag waren im Stadtgebiet von Kitzingen zwei Gruppen aufeinandergetroffen. Es war zu einem handgreiflichen Streit gekommen. Ein Mann musste mit Verletzungen an Kopf und Bein ins Krankenhaus eingeliefert werden. 15 Menschen wurden vorläufig festgenommen, darunter offenbar auch Asylbewerber aus Mainstockheim. Zu den Festgenommenen gehört auch ein 21-Jähriger aus einer Ortschaft im Landkreis Kitzingen. Er soll für die Verletzungen des ins Krankenhaus Eingelieferten verantwortlich sein.

Privatfehde hat sich wohl ausgeweitet

Bereits in den vergangenen Tagen war es vor der Asylbewerberunterkunft zu Polizeieinsätzen gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen haben die Vorfälle keinen fremdenfeindlichen Hintergrund. Die Ermittler gehen davon aus, dass Vorkommnisse aus der Vergangenheit zu Differenzen zwischen den beteiligten Personengruppen geführt haben. Laut einem Polizeisprecher sind die Gründe für die Auseinandersetzung eher in einer Privatfehde zu suchen. Eine Gruppe von Flüchtlingen aus Mainstockheim soll in einem Kitzinger Freibad handgreiflich geworden und Frauen sexuell belästigt haben. Die Polizei ermittelt bereits wegen des Verdachts auf schweren Hausfriedensbruch und wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch.

Quelle: http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/inhalt/streit-fluechtlinge-einheimische-mainstockheim-100.html

Gruß an die Ausreisenden

TA KI