Mythos Untersberg – Unerklärliche Zeitphänomene (Videos)


Mythen und Legenden um den sagenumwobenen Berg berichten von Zeitanomalien und anderen unerklärlichen Phänomenen.

Um den Untersberg ranken sich eine Vielzahl von Mythen und Legenden, die Einzug in Bücher und Dokumentationen fanden. Menschen berichten seit Jahren von ungewöhnlichen Phänomenen, Zeitanomalien und Eingängen in den Berg. Tatsächlich gibt es eine Vielzahl von Höhlen im Bergmassiv. Was jedoch ist von all den sonderbaren Ereignissen, die sich hier zugetragen haben sollen, zu halten?

In unmittelbarer Nähe zum Untersberg befindet sich der Obersalzberg, unweit der deutschen Grenze zu Österreich, ganz in der Nähe von Salzburg. Hier befand sich auf der sogenannte „Berghof“ von Adolf Hitler und ein unterirdisches Bunkersystem, welches heute zum Teil noch begehbar ist. Ein Versenkbares Panoramafenster ermöglichte dem Betrachter einen direkten Blick auf den gegenüberliegenden sagenumwobenen Untersberg.

Hitlers Interesse am Untersberg ging soweit, dass er sogar einmal äußerte, er wolle dort begraben werden.

Zu Albert Speer sagte er einmal: „Sehen Sie den Untersberg dort drüben? Es ist kein Zufall, dass ich ihm gegenüber meinen Sitz habe“ (siehe zum Thema auch „Geheimnisvoller Untersberg“, Josef Schedel, VFGP).

Nahe dem Untersberg befindet sich auch der Watzmann. Ein weiteres mit Mythen behaftetes Bergmassiv, welches auch nahe dem Obersalzberg liegt.

Die Sage vom Lazarus:

Im Jahre 1529 stand Lazarus Aigner aus Bergheim bei Salzburg beim Stadtschreiber in Reichenhall zu Diensten. Eines Tages bestiegen er ein gewisser Pfarrer Elbenberger den Untersberg. Sie fanden unterhalb des Hochthrons eine Art Felsenkapelle. Dort stand mit silbernen Buchstaben etwas eingehauen, was sie lange betrachtete, ohne den Sinn zu verstehen.

Wieder zu Hause ging dem Pfarrer Elber die Inschrift nicht mehr aus dem Kopf, und so schickte er Lazarus, den Knecht des Stadtschreibers, nochmals auf den Untersberg, um jene Schrift abzuschreiben. Dieser tat, wie ihm geheißen, und schrieb dort folgendes ab:

„S.V.R.G.E.T.S.A.T.U.M“ (in anderen Überlieferungen heißt es „S.O.R.G.E.I.S.A.T.O.M.)

Auf dem Heimweg stand plötzlich ein Mönch vor ihm. Dieser sagte:
„Ich will Dir zu essen geben und Dir auch offenbaren, was Du in dieser Kapelle gesehen hast. Und was die Schrift bedeutet.“

Er musste dem Mönch versprechen, mit niemandem über das zu reden, was ihm offenbart wurde. Sie kamen an eine eiserne Tür. Der Mönch vermochte, diese zu öffnen. Lazarus trat ohne Furcht durch diese in das Innere.
Er sah einen großen Turm mit einer goldenen Uhr. Der Mönch sagte ihm: „Schau auf die Uhr, auf welcher Stunde der Zeiger steht und um welche Stunde es ist.“

Es war sieben Uhr.

Lazarus wurden viele Dinge gezeigt. Danach kam er wieder an jenen Turm, wo sie in den Untersberg eingetreten waren. Zu beiden Seiten in diesem gab es sechs, zusammen also zwölf Türen (Men in Black (MIB) macht Zeitreise am Untersberg).

In den folgenden fünf Nächten wurden ihm weitere Dinge gezeigt. Der Mönch sagte zu ihm:

„Der Kaiser, der dort geht, ist Kaiser Friedrich, welcher einst auf dem Waiser Felde verzückt wurde. Schau Dir ihn wohl an, denn er trägt noch dasselbe Gewand wie damals, als er von der Erde verschwand.“

Weiter sah Lazarus noch andere Fürsten und Herren. Warum waren sie verschwunden und nun alle hier?

Danach führte der Mönch Lazarus durch jene Tür, durch welche sie einst gekommen waren. Als der Mönch auf die Uhr zeigte, war es genau dieselbe Stunde wie als sie einst gekommen waren.

Sieben Uhr.

Er musste nun versprechen, 35 Jahre lang zu schweigen, wenn ihm sein Leben lieb wäre. Nach genau 35 Jahren verstarb Lazarus!

Weit über 100 Sagen und mysteriöse Geschichten wie diese kursieren um das Bergmassiv. Darunter auch diese:

„Zu einem Bauernknecht am Untersberg kam im Jahre 1847, zu welcher Zeit auch der dürre Baum auf dem Waiser Felde wieder zu grünen begann, ein Bergmännlein. Es fordert ihn auf, ihm zu folgen, was dieser mit Furcht auch tat.

Er wurde in den Felsen geführt, von dem aus er das ganze Tal mit Soldaten überfüllt sah. Sie stiegen an eine höhere Stelle und von dieser aus sah der Knecht das Tal voll Blut.

Der Unterberger wies ihn zur höchsten Spitze. Was er von hier erschaute, trieb dem Knecht die Haare zu Berge. Er vertraute es keinem Menschen an und blieb von Stund an traurig und niedergeschlagen.“

Der Unterberger konnte also offensichtlich schauen, was sich in aus damaliger Sicht ferner Zukunft zutragen würde, und ließ den Bauernknecht einen Blick in diese Zukunft werfen.

Etwas Ähnliches geschah einem Zimmermann, wie in der „Bergheimat“ überliefert wird:

„Ein Zimmermann von Hallein traf auf der Niederalmbrücke um Mitternacht einige Untersberger, denen er sich anschloss. Am Berge angekommen, öffnete sich das Tor, und sie gingen hinein. Den Zimmermann führten zwei Mönche in eine Höhle, zeigten ihm ein Buch, in welchem alles aufgezeichnet war. Vor mehreren tausend Jahren wurde die erste Zeile geschrieben.

Auch findet sich in diesem Buche das Zukünftige verzeichnet. Ein heißer Krieg wird anbrechen, so schnell, dass der Bauer vom Acker und die Bäuerin vom Herde weg in das Gefecht rennt. Wer während dieses Krieges auf die Flucht geht, braucht nur einen einzigen Laib Brot mitzunehmen… Nach all dem Geschehenen erblickte er wieder die Pforte und kehrte um.“

Im Jahr 1858 schrieb ein Herr Vernaleken über folgenden mysteriösen Vorfall. Eine Hochzeitsgesellschaft war damals von St. Leonhard nach Grödig unterwegs. Von dieser erfährt man später:

„Auf einmal öffnete sich der Berg und ein grau gekleideter Mann erschien, der diesen eine Türe in das Innere zeigte.

Die ganze Gesellschaft folgte ihm nach… Als sie erwachten, führte dieser sie hinaus. Bei
Tage kamen sie an die Erdoberfläche, allein sonderbar – alles hatte sich ihnen während dieser Zeit ganz verändert. Die in dieser Gegend Wohnenden verstanden ihre Sprache nicht, und überhaupt schien es ihnen, als seien sie in einem ganz fremden Lande (Zeitportal in die Anderswelt: Der Untersberg-Code (Video)).

Nach mehreren Tagen kamen sie in ein Dorf. Sie fragten, wie es heiße, und erhielten den Namen ihres Heimatdorfes zur Antwort. Aber auch hier schienen sie nicht zu Hause zu sein. Sie suchten ihre Wohnhäuser und fanden sie nicht, denn an deren Stelle standen ganz andere, neugebaute Häuser. Sie begaben sich zum Pfarrer und erzählten ihm alles. Dieser schlug seine Bücher auf und fand wirklich, dass vor einhundert Jahren ein junges Brautpaar nebst Menschen im Untersberg verschwunden sei…“

So ranken sich auch merkwürdige Geschichten um den Hallturm am Unterberg, an welchem man vorbeikommt, wenn man die Straße von Bad Reichenhall nach Berchtesgaden fährt. Laut einer Sage befindet sich in der Nähe des Hallturms eine eiserne Pforte, durch welche man in den Untersberg gelangt. „Sie sei jedoch nur selten und dann nur für wenige Augenblicke geöffnet.“

Eine weitere Sage um den Untersberg:

„Der Kaiser schläft mit seinen Getreuen im Berg, bis des Reiches Not am Höchsten gewachsen und die Raben nicht mehr um die Gipfel fliegen. Dann erwacht der Kaiser (Karl der Große) und reitet mit seinem Gefolge zur letzten Schlacht zwischen Gut und Böse … Danach bricht das „Goldene Zeitalter“ an, in dem es weder Not noch Tod gibt!“(siehe hierzu auch „Nationale Sicherheit – Die Verschwörung“, 2005, S. 370)

Interessant ist sicherlich, dass der Kaiser Karl der Große zufälligerweise in den Überlieferungen mit mehreren UFO-Sichtungen in Verbindung gebracht wird.

Karl der Große verhängte in seinen „Kapitularien“ sogar schwere Strafen für die Sylphen oder „Luftgeister“, die in ihren „Luftschiffen“ die Länder bereisen würden.

So wird unter anderem von Sichtung zweier riesiger Luftschiffe am Himmel berichtet, die den Ausgang einer Schlacht vereitelten. Karl der Große selbst sah unter anderem im Sommer des Jahres 810 ein feuriges Objekt schnell vom Himmel kommen, „welches kurz über dem Boden die Richtung änderte“. Offiziell wird diese Überlieferung als die Sichtung eines Meteoriten gedeutet…

Diese Erscheinung wird als eines von mehreren merkwürdigen Vorzeichen in den Analen erwähnt, die so gedeutet wurden, dass sie das nahe Ende des Kaisers ankündigten. Eine anderer merkwürdige, in diesem Zusammenhang überlieferte Erscheinung in den Aufzeichnungen um Kaiser Karl den Großen, die man mit UFOs in Verbindung bringen könnte, ist jene: Man berichtete, dass über eine Woche lang ein schwarzer
Fleck auf der Sonnenscheibe gesehen wurde (siehe auch „Karl der Große – Leben und Zeit“, Jaques Delpierrè de Bayac, S. 304).

Warum Kaiser Karl in unzähligen Sagen und Mythen mit der sogenannten „Endzeit“ in Verbindung gebracht wird, ist für viele ein Rätsel. Besonders, da es nicht nur einen Ort diese Legendenbildung in den Geschichten gibt.

Laut einer anderen Sage trieb im 18 Jahrhundert ein Hirte von Grödig in der Nacht seine Schafe nach Hause, als ihm ein Mann zuwinkte, welcher in einer Öffnung am Unterberg stand: „Der Hirte folgte ihm und gelangte in das Innere des Bergmassivs, in welchem laut Sage Kaiser Karl der Große und sein Hofstaat im Inneren des Berges in einem todesähnlichen Schlaf schliefen. Sodann war alles verschwunden und der Hirte plötzlich außerhalb des Berges und auf seinem Heimweg entrückt.“

Menschen, welche kurz in den Höhlen und Gängen des Untersberges herumklettern, kamen angeblich erst viele Jahre oder Jahrhunderte später wieder ans Tageslicht – so hieß es in alten sagen des Mittelalters.

Der verstorbene Bestellerautor Clark Dalton, der mit bürgerlichen Namen Walter Ernsting hieß, war Mitbegründer der Perry Rhodan-Saga. Er schrieb dem Baron von Lex in ein Buch, welches sich mit dem Untersberg beschäftige, folgende Widmung: „Wenn Du, Freund Hjalmar, die richtige Höhle im Untersberg findest, triffst Du sicher alte Bekannte.“

Ernsting selbst lebte seinerzeit in der Nähe des Untersberges.

Walter Ernsting veröffentlichte unter seinem richtigen Namen schon vor vielen Jahren einen Roman mit dem Titel „Der Tag an dem die Götter starben“ – eine direkte namentliche Zuordnung zu einem Sachbuch von Däniken, welches den Titel „ Der Tag an dem die Götter kamen“ war, und das den Untertitel „11.

August 3114 v. Chr.” trug. DAS Datum, an welchem angeblich die Götter zu den Vorfahren der Mayas auf die Erde kamen. (Untersberg: Die Illuminatenhöhle und die 9 Illuminaten von 1798 (Videos)).

In dem Roman von Ernsting geht es um die Geschichte einer Zeitmaschine, die von einem Professor in den Hochanden von Peru, in Sacsyhuaman, gefunden wird. Sie ist tief in einem Berg versteckt, in einem Raum, der durch Gänge und ein künstlich ausgeschnittenes Tor in den Stein zu erreichen ist. Der Professor reist mit dieser Maschine tief in unsere Vergangenheit und landet bei einer außerirdischen Kolonie, die, wie ihm später übermittelt wird, nicht hier auf der Erde hätte eingreifen dürfen.

Dies erinnert doch hintergründig sehr stark an die biblische Geschichte der Götter, welche sich mit den Menschentöchtern einließen und Kinder zeugten, was ein Verbot der Elohim, der Erstgeborenen Götter, war.

Der Professor wird auf der anderen Seite des Zeittores von Robotern empfangen und nach außen geleitet.

Er sieht dort Robotermaschinen, die den Stein bearbeiten und zerschneiden, als wäre er aus Butter. Zudem werden die Steinblöcke von den Robotern mittels einer uns unbekannten Levitationstechnik bewegt und schweben auf unheimlich wirkende Weise neben diesen her.

In der Kolonie befindet sich die unglaublichste Hochtechnologie. Doch die Götter wurden auf die Erde verbannt und deren technische Ressourcen waren begrenzt, da sie mit ihrem Eingriff hier auf der Erde gegen die Bestimmungen des galaktischen Rates verstoßen haben. Er lebte einige Zeit in der Kolonie und bekam auch Filme gezeigt, die die erste Landung der Außerirdischen auf der Erde in der Vergangenheit zeigten. Diese Außerirdischen sehen aus wie wir. Auch Walter Ernsting und Erich von Däniken reisen später in der Zeit zurück. Außerdem finden sie eine getarnte außerirdische Basis in der Gegenwart. Ein phantastischer und schöner Roman, könnte man meinen.

Wenn da nicht ein kleines Problem wäre:

In dem Buch befindet sich im vorderen Teil ein Brief von Erich von Däniken, in dem er Walter Ernsting bittet, die Geschichte nicht zu veröffentlichen. Oder aber die Daten über ihn und den Standort der außerirdischen Basis und der Zeitmaschine zu verändern, damit sie niemand identifizieren kann.

Im Jahr 2007 hat nun Erich von Däniken erstmals vor einer Fernsehkamera in der Talkshow „Unzensiert“ von Secret TV bestätigt, dass die hintergründige Geschichte, die zu diesem Roman geführt hat, echt ist und sich tatsächlich so ähnlich zugetragen hat.

Die Zeitmaschine habe existiert. In der Realität!

Sie sei aber inzwischen in der Vergangenheit vernichtet worden, so wie fast alle Spuren, die Rückschlüsse auf die außerirdischen Kolonien in der Gegenwart geben würden (was übrigens auch in dem Roman so niedergeschrieben steht).

Zwar wären einige Details um die Geschichte fiktiv (zum Beispiel gab Ernsting der Gruppierung der Außerirdischen im Roman einen fiktiven Namen, ebenso wie den Beteiligten) – aber die grundlegenden Dinge, wie die Zeitmaschine, würden auf Fakten beruhen.

Nachfolgender Brief von Däniken wurde in dem Roman der „Der Tag an dem die Götter starben“ am Anfang abgedruckt:

Erich von Däniken
Herrn Walter Ernsting
Prinzinger Str. 16
A 5020 Salzburg

Mein lieber Walter,
soeben lege ich Dein Manuskript aus den Händen. Ich bin begeistert – und betroffen. Denkst Du ernsthaft daran, Deine Erlebnisse zu veröffentlichen?

Eigentlich bestünde Anlass zu hemmungsloser Heiterkeit. Kein Mensch wird Dir diese Story abnehmen! Dem Himmel sei Dank! Man wird Dich und mich auslachen. Bloß – sind wir das nicht schon gewohnt? Und die wenigen, die verstehen und denken… sag mal, muss ich nicht befürchten, bei meinen zukünftigen Reisen dauernd Spione auf den Fersen zu haben?

Hier mein Vorschlag: Du verwendest das Manuskript nur für den Hausgebrauch. Lass es unter Freunden zirkulieren.

Mehr nicht. Und wenn Du tatsächlich denkst, dass ein Verleger die Geschichte drucken will, dann ändere die wichtigen Daten. Mach aus mir irgendetwas anderes, aus Sacsayhuaman werde die Wüste Gobi, aus unserem Freund, Professor
+++, zaubere einen „Vandenbergen“ – guter Name, haut immer hin! – und insbesondere, ich flehe Dich an: Vertusche den Standort der Station! Versetze ihn nach Arabien, meinetwegen zur Königin von Saba oder in den hohen Norden.
Heiliger Strohsack! Stell Dir bloß vor, unsere närrische Welt organisiert Expeditionen und Wallfahrten nach Sacsayhuaman. Oder die Militärs – dort hat`s stets genug Verrückte – wollen an die Zeitmaschine … nicht auszudenken! Und eines Tages muss ich dann tatsächlich flüchten: In die Zeit. Verschone mich! Ich habe auf dieser Ebene noch einiges auf dem Programm, bevor ich mich abmelde.

Tschau! In alter Treue,

Dein Erich

 

Nun stellen sich dem Leser natürlich einige gewichtige Frage (Das Zeitloch im Untersberg oder das „Herz-Chakra Europas“ (Videos))

1. Ist es ein Zufall, dass diese Geschichte zumindest in einigen Punkten so detailliert mit der Geschichte der Bibel übereinstimmt?

2. Ist es ein Zufall, dass hier von einer außerirdischen Kolonie die Rede ist, die doch ganz genau die Erzählungen der Geschichten um Atlantis bestätigt – geht es hier etwa um die Atlantiden? Walter Ernsting gab den Außerirdischen im Roman einen falschen Namen – er nannte sie Altärer!

Ist es ein Zufall, das „Altärer“ doch sehr ähnlich klingt wie „Atlantiden“ – oder war es eine gewollte und bewusste Verdeutlichung des Autors? Ein so genannter „Wink mit dem Zaunpfahl“?` – fragte ich in den ersten Veröffentlichungen von „7“.

Inzwischen habe ich Erich von Däniken selbst zu diesem Thema angesprochen. Und er antwortete:

Kein Zufall…

Im Roman von Ernsting, somit einer weiteren Geschichte bestehend aus Fakt & Fiktion, endet die Kolonie der Außerirdischen in einer großen Katastrophe durch den Einsatz von Waffen. Das Datum der geplanten Vernichtungsaktion war den Altärern bekannt, aber sie konnten sie nicht verhindern, da sie technisch unterlegen waren. Das erinnert erneut an die Bibel. Denn die Nephilim wurden für 10000 Jahre auf die Erde verbannt. Und kannten somit zumindest das ungefähre Datum, wann das „Große Gericht“ kommen würde. (Eine mysteriöse Reise vom Untersberg zum Roten Meer – auf der Suche nach Zeitlöchern und Wundern (Videos)).

Ist es ein weiterer Zufall, dass auch Atlantis angeblich in einer großen Katastrophe unterging?

War es des weiteren ein Zufall, das Walter Ernsting sein Buch ausgerechnet den Namen „Der Tag an dem die Götter starben“ gab? Oder war es ein direkter Hinweis auf das Buch „Der Tag an dem die Götter kamen – 11. August 3114 v. Chr.“ von Däniken, welches sich mit jenen Göttern auseinandersetzte, die die Maya-Kultur prägten und angeblich von den Plejaden kamen?

Ich befragte Erich von Däniken zwischenzeitlich auch hierzu. Seine Antwort:

Kein Zufall…

Und die Geschichte endet hier noch nicht:

Walter Ernsting schrieb noch einen weiteren angeblichen Tatsachenroman mit dem Titel „Die unterirdische Macht – Sie leben unter uns!“, der von Jan van Helsing im AmaDeus Verlag veröffentlicht worden ist. Und über den Jan dort schreibt:

„Ein beunruhigendes Buch! Wenn dieser Roman tatsächlich einen wahren Kern hat, müssten einige Ereignisse des Weltgeschehens aus einer anderen Perspektive betrachtet werden!“

Der Roman handelt „zufällig“ wieder von einer Zeitmaschine (…), die in der Region des Untersberges von einer Geheimgesellschaft verborgen gehalten wird (ich habe in meinem Buch „Nationale Sicherheit – Die Verschwörung“ etwas ausführlicher darüber berichtet). Walter Ernsting behauptet in diesem Roman, in die Sache verwickelt zu sein – und das die Zeitmaschine „alte ATLANTISCHE Hochtechnologie“ sei, die vor der Menschheit verborgen werde.

Man kommt in dem Roman von Ernsting auch sehr schnell dahinter, welche Geheimgesellschaft in seinem Roman gemeint ist. Auch wenn sie dort namentlich nicht benannt wird.

Ein Mitglied dieser Geheimgesellschaft ist nämlich im Roman der Graf von St. Germain. Und St. Germain war zu seinen offiziellen Lebzeiten Gründer einer Freimaurerloge.

Um ihn ranken sich Mythen, er wäre in der Zeit verschwunden und würde in verschiedenen Dekaden unter falschem Namen wieder auftauchen, um der Menschheit durch die Übermittlung von hochtechnischem Wissen zu helfen.

Auch dies deckt sich mit dem Roman, denn dort wird St. Germain von dem Geheimbund durch die Zeit gejagt, weil er ihm den Rücken gekehrt hatte und nicht mehr an die Vertuschungsstrategie des Ordens glaubte.

Walter Ernsting selbst lebte wie erwähnt in der Nähe vom Untersberg. Und gerade um diesen Ort ranken sich auch die Mythen von merkwürdigen Zeitverschiebungen. Menschen wären darin verschwunden und erst Jahrhunderte später wieder aufgetaucht, ohne gealtert zu sein, und vieles mehr. Es gibt hierzu eine Vielzahl von Büchern und Überlieferungen (siehe auch „Im Schattenreich des Untersberges“, Christian F. Uhlir, 1997).

Laut dem Roman „Die unterirdische Macht“ von Walter Ernsting arbeiteten die außerirdischen Kolonisten mit einigen der damaligen Ureinwohnern in Peru zusammen und halfen ihnen bei der technischen Umsetzung. Dies erklärt die teilweise nicht zu erklärenden technischen Bauweisen der Inkas in den Hochanden Perus, wo heute noch Steinquader wie mit einer Art Steinfräse bearbeitet vorzufinden sind.

Nicht zuletzt dort, wo Däniken selbst die Zeitmaschine in dem abgedruckten Brief im Roman „Der Tag an dem die Götter starben“ in Sacsayhuaman beschrieben hatte.

Wovon er mir selbst später ebenfalls persönlich berichtete.

Falls Sie sich nun eventuell noch fragen sollten, woher die Götter der Inkas (Peru), laut deren Mythen und Überlieferungen vom Himmel kamen: Erich von Däniken schreibt hierzu:
„Die prä-inkaischen Völker überlieferten in ihren Göttersagen, dass die Sterne bewohnt seien und dass die Götter aus dem Sternbild der Plejaden zu ihnen herniederkamen…“ (Quelle: Erich von Däniken, „Erinnerungen an die Zukunft“, S. 90)

Jenes Volk (welches von Däniken und Walter Ernsting in Sacsayhuaman, Peru, in Verbindung mit einer Zeitmaschine in dem nicht ganz so fiktiven Roman „Der Tag an dem die Götter starben“ gebracht wurde) ist also der Meinung, dass deren Götter einst von den Plejaden auf die Erde kamen.

 

Die Templer hatten damals eine Komturei auf dem Untersberg errichtet.

Dort soll es in der Vergangenheit laut Berichten Erscheinungen der „Göttin“ Isais gegeben haben (eine Außerirdische, welche stark mit der Geschichte der VRIL-Gesellschaft verbunden ist) – und hier, am Untersberg, soll der sagenumwobene „Heilige Gral“ übergeben worden sein, so wird es zuweilen behauptet.

Können wir all diesen Mythen glauben?

Nun – es gab zumindest einen Mann, der es vermutlich tat: Adolf Hitler.

Im Dezember des Jahres 1919 trafen sich in einem Forsthaus im nahegelegenen Berchtesgaden beim Untersberg Berichten zufolge ein enger Kreis aus Thule-, angehenden VRIL- und angehenden „Herren vom Schwarzen Stein“-Mitgliedern. Es ging an diesem Abend um medial empfangene Botschaften einer außerirdischen menschlichen Zivilisation sowie um alte Templerschriften – und erneut um verschiedene Prophezeiungen die Zukunft betreffend. Dies zusammengenommen hegt doch stark den Anschein, als ob
es hier auch um die sogenannte „Endzeit“ ging, sowie irgendeine außerirdische Verbindung diesbezüglich.

Genannt wird hier eine außerirdische Zivilisation vom Aldebaran. Aldebaran liegt wie die Plejaden im Sternbild Stier. Weitere Zusammenhänge und Hintergrundinformationen hierzu in dem Zweiteiler „7 – Die letzten Tage“ von Dan Davis“.

 

 

Videos:

Quellen: PublicDomain/cover-up-newsmagazine-archiv.de am 27.03.2019

 

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Untersberg – ein Zugang zur inneren Erde


Gibt es im Untersberg einen Zugang ins innere der Erde?

Der Geomant und Mysteryforscher wie Buchautor der Buchreihe “die goldene Stadt im Untersberg” – Marcus E. Levski recherchiert diesbezüglich unentwegt auf der Suche nach der Wahrheit um Beweise zu finden für eine hohle Erde und begibt sich persönlich selbst auf regelmässige Erkundstouren am Berg, wo er selbst schon unerklärliche Phänomene am eigenem Laibe erlebte, die auch immer wieder von anderen Menschen ebenfalls schon erlebt und erzählt wurden, wie Zeitphänomene (fehlende Zeit), oder ungewöhnliche Erscheinungen.

Sollte am Untersberg ein Zugang gefunden werden und ein Beweis für die innere Erde erbracht werden, würde dies das Weltbild der gesamten Menschheit extrem verändern!

Der Glaube die Erde sei eine flache Scheibe, an deren Enden man von ihr herunter fallen würde, war einst so alltäglich wie heute die meisten glauben, dass die Erde rund ist und im Inneren aus heißer Magma und Plasma besteht. Dass sie einen zentralen harten Kern besitzt und das von diesem Zentrum die Erdanziehung ausgeht. Vor hunderten von Jahren wäre man für dieses Weltbild einer Erdkugel mehr als nur öffentlich lächerlich gemacht worden. Ein Schicksal das schon viele Wissenschaftler, Forscher oder einfache Suchende ereilte, weil sie ihrer Zeit voraus waren und Theorien vertraten, die nicht in das bestehende Weltbild passten. Egal ob damals, heute oder in der Zukunft.

Der Buchautor Marcus E. Levski ist genauso ein Suchender, welcher die Wahrheit darüber erkundet, ob die Erde in ihrem inneren hohl – und bewohnt von einer uns unbekannten Zivilisation ist. Dafür spricht, dass es unzählige endlos lange unbekannte Höhlensysteme gibt, die sich über hunderte von Kilometern ins unbekannte erstrecken.
Bereits Jules Vernes erzählte in seinem Roman “die Reise zum Mittelpunkt der Erde” von einer inneren Welt, unterhalb der uns bekannten Oberfläche der Erde. Der Zugang wurde über einen Höhlenzugang erreicht und in unzähligen Aussagen auch weiterer Menschen, wie Admiral Richard Evelyn Byrd, Olaf Jansen, oder Alf Jasinski, von diesen hört man immer wieder die gleichen Berichte. Endlos lange Gänge und die Wände und Gänge, wie wenn sie mit Perfektion künstlich erstellt worden wären. Oftmals wurde von phosphoreszierenden Wänden erzählt, die ein natürliches Licht abstrahlten, ohne zusätzliche Beleuchtung von Aussen und im inneren gibt es eine Zentralsonne, Ozeane, Tiere, die bereits bei uns ausgestorben sind, Pilze in Baumgröße und Städte, die mit Vakuumtube-Zügen miteinander verbunden sind, aber auch mit Flugscheiben von der dortig existierenden Zivilisation bereist werden. Eine Zivilisation, die uns OBERFLÄCHLICH-denkenden Menschen Mental und spirituell weit voraus ist! Eine Zivilisation, die OHNE FINANZ- Geld- oder Tauschsystem FRIEDLICH miteinander lebt!

Über die innere Welt und deren Zugänge gibt es sogar eine Karte, auf der viele Eingänge verzeichnet sind. Ein Zugang befindet sich laut der Karte sogar in Deutschland/Austria am Untersberg (der Berg befindet sich auf beiden Ländern, also sowohl Deutschland, als auch Österreich). Dieser Gang soll sich im inneren mit dem Zugang aus Italien vom Berg Mount Epomeo treffen.

Karte der inneren Erde

Karte der inneren Erde

Tatsächlich ist wahr, das genau der Untersberg von sehr vielen Höhlensystemen durchzogen ist und sogar von der bisher tiefsten bekannten Höhle Europas, wenn nicht sogar der ganzen Welt durchzogen ist (das Riesending).

riesending

Im Riesending verunglückte bei der Erkundung ein Höhlenforscher, der sehr aufwendig Gott sei dank lebendig geborgen werden konnte. Bei einem Vergleich der Karthografie der Riesending Höhle mit der Karte der Zugänge zur inneren Erde, konnte ich erkennen, dass die Karten übereinstimmen, nur das bei der Riesending Höhle anscheinend der Zugang nach weiter unten durch Geröll versperrt war, oder einfach in diese Richtung nicht weiter geforscht wurde. Die Erkundung der Höhle soll nun 2017 wieder fortgesetzt werden, da der verunglückte Forscher sich wieder erholt hat und die Höhle weiter erkunden möchte.

ungluecksstelle

Der Untersberg selbst liegt zwischen Berchtesgarden und Salzburg und erhebt sich mit seiner Nordflanke direkt aus dem Salzburger Becken. Rund zwei Drittel seines Gebiets liegen in Bayern. Zahlreiche Mythen und Sagen ranken sich um den Untersberg! Es wird laufend berichtet von Zeitanomalien, phänomenalen Erscheinungen und sogar von Leuten die dort verschwinden sollten. Manche bezeichnen diesen Berg auch als das Bermuda Dreieck in Salzburg. Selbst der Dalai Lama bezeichnete den Untersberg als das Herzchakra der Welt.

Es gibt unzählige Berichte und Sagen von diesem Ort. Unter anderem auch von Zugängen zu Anderswelten! Hier eine kleine Aufgliederung von den wichtigsten :
Der Riese Abfalter
Die Wildfrauen am Untersberg
Die Untersbergmandl
Kaiser Karl im Untersberg
Der Walser Birnbaum
Die verschwundene Hochzeitsgesellschaft
Frau Bercht
Lazarus Gitschner und die  Prophezeiungen des Mönchs vom UB.
Die eiserne Pforte bei Hallthurm
Das Geisterhäusl bei Vachenlueg
Die Drachen von Salzburg 

Viele unerklärliche Fragen wirft der Untersberg auf, zum Beispiel warum Adolf Hitler so ein großes Interesse an dieser Region in Salzburg hatte, ob er vielleicht Kontakt mit Innererdlern hatte? Warum interessieren sich so viele okkulte Gesellschaften wie die Illuminaten und die Thule Gesellschaft für den Untersberg und für die innere Welt? Diesen und weiteren Fragen ist Marcus E. Levski auf der Spur und offenbart seine Recherchen in Romanform für die Öffentlichkeit.

(…)

Quelle: http://www.das-lichtportal.de/ausserirdisch/untersberg-zugang-in-innere-erde/

…danke an Elisabeth

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Dan König über seine Buchreihe „Der General des letzten Bataillons“, die Phänomene am Untersberg & Zeitreisen


Dan Davis im Interview mit Autor DAN KÖNIG

Bild oben: Autor Dan König beim Signieren seiner Bücher.
Mysteriöse Phänomene und Berichte um den Untersberg sind seit Jahren das Thema von Büchern und Filmen. Selbst im Museum am Untersberg gibt es hierzu Literatur und Schaubilder. Doch wie viel Wahrheit steckt hinter den Berichten und Erzählungen? Auch Dan König beschäftigte das Thema zunehmend, nachdem er sich mit dem Autor Stan Wolf (Romanreihe „Steine der Macht“ zum Thema) traf und sich mit ihm anfreundete, selbst zum sagenumwobenen Berg reiste und dort recherchierte. Im Interview mit Dan Davis geht er auf seine Romanreihe „Der General des letzten Bataillons“ ein, in der er u.a. über dieses Thema schreibt. Weiteren Gesprächsstoff lieferten die Themen Zeitreisen, der Graf von St. Germain, die VRIL-Gesellschaft und die aktuelle politische Situation in Deutschland. die Medien, die Flüchtlingskrise und einiges mehr. Jetzt hier im COVER UP! Newsmagazine.
Autor Dan König im Interview mit Dan Davis:
„Zeitreisen sind absolut realistisch, sogar für unsere offizielle Wissenschaft heute „theoretisch möglich“ … Hätten wir in den 90er Jahren, als viele von uns erste Programme auf dem PC 80386, Taktfrequenz 25 Mhz, Festplattenspeicher 50 MB, laufen hatten, geglaubt, dass heute fast jedes Grundschulkind einen dazu vergleichbaren Supercomputer mit einer x-fachen Rechenleistung und dazu noch einen hochauflösenden Fotoapparat mit einem riesigen Musikarchiv in der Hosentasche hat? … Mit Sicherheit nicht! Genauso wenig können wir uns heute eine Zeitreise vorstellen…“
Dan Davis: Hallo Dan. Wie kamst du auf die Idee deiner Romanserie „Der General des letzten Bataillons“?
Dan König: Zur Beantwortung dieser Frage möchte ich als Grundlage darlegen, wie ich überhaupt mit dem Untersberg in Kontakt kam. Dazu muss ich allerdings weit ausholen, damit man mich richtig versteht und meine Intension einordnen kann. Ich bitte um Verständnis, dass ich meine Formulierungen und Bezeichnungen in diesem Interview nicht gendergerecht vorbringe, es wäre mir einfach zu kompliziert. Wenn ich zum Beispiel Politiker sage, meine ich natürlich auch Politikerinnen.
Als ich mit 19 Jahren, aus Jugoslawien zurückkommend, zusammen mit einem Freund in der Abenddämmerung auf der Autobahn am Untersberg vorbeifuhr, passierte es. Der Untersberg zog mich unwillkürlich in seinen Bann. Wir machten dort jedoch keinen Halt und fuhren auf unseren Motorrädern am Berg vorbei in Richtung Heimat. Doch von diesem Moment an war mir klar, dass ich eines Tages noch viel mit dem Berg zu tun haben würde.
Als ich das nächste Mal, ein paar Jahre später, abermals am Untersberg vorbei kam, hatte ich bereits irgendwie ein schlechtes Gewissen, dass ich mich noch nicht bei ihm eingefunden hatte, versprach dem Berg jedoch, dass ich meine Mission eines Tages erfüllen werde. Meine Mission? …
Ich hatte keine Ahnung, was „um Himmels Willen“ ich jemals am Berg zu erledigen haben würde, aber es sollte irgendwann geschehen. Erfolgreich habe ich diese Mission, die einen unerklärlichen Drang in mir auslöste, wieder viele Jahre lang verdrängt und verschleppt. Ich war damals ein noch völlig anders konditionierter Mensch, war kopfgesteuert und hatte nur meine eigenen Ziele und aus heutiger Sicht eher fragwürdige Ideale im Blick.
Vor meiner Inkarnation in meinen derzeitigen Körper muss ich mir jedoch eine oder mehrere Aufgaben vorgenommen haben, an das mich das Schicksal mit zunehmendem Druck erinnerte. Als ich im Laufe der Jahre aber immer noch nicht so richtig in die Gänge kam, wurde ich vom Schicksal auch schon mal dorthin „geprügelt“, wo es mich hin haben wollte.
Ich haderte, wehrte mich dagegen, begann irgendwann Zwiesprache mit „denen da oben“ zu halten. Ich begann Fragen zu stellen und ich bekam erstaunlicherweise Antworten darauf. Dies geschah in verschiedenartiger Form. So konnte es vorkommen, dass genau meine Frage in einer Fernsehsendung behandelt wurde, in welche ich vom Sofa aus „zufällig“ hineinzappte. Oder ich bekam ein Buch in die Hand, blätterte darin und fand Sekunden später ein paar Sätze zur Abhandlung meines aktuellen Themas.
Einmal ließ mir ein Bekannter eines Freundes über ihn mehrere Bücher zukommen, weil er der Ansicht war, dass diese Bücher wichtig für mich seien, obwohl er mich nur vom Hörensagen kannte. Das ist nun ca. 14 Jahre her und ich bin dadurch u.a. auf Alois Irlmaier gestoßen, den ich sehr schätze und gerne weiterempfehle. Alles, was für meine nie bewusst angesteuerte Entwicklung von Bedeutung war, hat den Weg zu mir gefunden und auch ich habe mich auch den Weg gemacht, um Neues zu entdecken. Hierbei habe ich, nachdem ich bereits Anfang des Jahrtausends „Schneckchen“ kennengelernt hatte, hochinteressante Erfahrungen in Sachen Energiemedizin gemacht, der ich mich eines Tages gerne stärker widmen möchte.
Es kam dann auch der Tag, wo ich mit „denen da oben“ letztendlich eine Abmachung getroffen habe. Seither fügen
sich die Dinge geschmeidiger, wenn auch nicht immer so komfortabel, wie man es sich erträumen könnte. Ich bin
jedoch zufrieden damit und klage nicht. Hätte ich zu viel Komfort, bestünde vielleicht die Gefahr, dass ich träge werden könnte. Zwischenzeitlich wurde ich auch in meiner Selbsteinschätzung immer sicherer und begann meine
Vorhersehungen ernster zu nehmen. Dazu beigetragen hatte u.a., dass ich Mitte der 80er bis spätestens 1990 den Fall der Mauer vorhergesagt hatte. Als Arnold als Schwarzenegger noch täglich schwere Gewichte stemmte, um in
seinen Filmen eine gute Figur abzugeben, wusste ich bereits, dass er eines Tages Präsident der USA werden würde. Gut, das war ein Irrtum, aber dass er eines Tages Gouverneur von Kalifornien werden würde, hätte damals ebenfalls nur für Kopfschütteln gesorgt. Der Sturm Lothar, der Zusammenstoß zweier Flugzeuge über dem Bodensee? Für mich keine Überraschung, denn ich hatte darauf gewartet, so gegenwärtig und überfällig waren diese schlimmen Ereignisse für mich, als es dann tatsächlich passierte.
Michael Schumacher sah ich seit seinem Comeback in die Formel 1 als späteren Invaliden. Dass es die Folge eines Skiunfalls sein würde, überraschte mich dann nur wenig. Trump als Präsident? Ich wusste es von dem Moment an, als ich von seiner Nominierung erfuhr. Könnte diese Auflistung noch mit vielen kleinen Episoden aus meinem Leben fortführen. Rückblickend ist es beeindruckend, mit welchen Menschen ich mich im Laufe der Jahre „zufällig“ getroffen habe und was sie mir mit auf den Weg gegeben haben. Viele Menschen haben wie ich die Fähigkeit, sofort zu spüren, „woher der Wind“ weht, finden bei Mitmenschen schnell die wunden Punkte und enttarnen Lügner rasch.
Bild rechts: Museum am Untersberg, in dem auch Bücher zu den Sagen und Legenden am Untersberg vertrieben werden (Dan Davis, 2014).
Dan Davis: Gehen wir etwas näher auf den Inhalt der Geschichte ein. Über Dr. Ing. Hans Kammler und den Untersberg, Zeitreisen etc. gibt es ja auch eine Romanreihe von dem Autor Stan Wolf mit dem Titel „Steine der Macht“. Kennst du die Serie und hat diese dich eventuell inspiriert – oder eher nicht?
Dan König: Im Jahr 2012 war der Beginn meiner Untersberg-Mission ganz oben auf der Prioritätenliste. Zuvor hatte ich von Stan Wolf Band I „Steine der Macht“ gelesen. Auf der Plattform eines Online-Auktionshauses war ich auf dieses Buch gestoßen, als ich mir Lektüre über den Untersberg besorgen wollte. Ich kannte das Buch zuvor nicht. Mit meiner damaligen Partnerin „Herzilein“ wollte ich dann den Untersberg in einem sommerlichen Urlaub erkunden. Sie hat es jedoch geschafft, dass ich mich kurzentschlossen ohne sie auf den Weg nach Salzburg machte. Ich hinterließ ihr einen Zettel auf dem Küchentisch und machte mich auf den Weg. Der Zeitpunkt war gekommen, meine Mission am Berg anzutreten, obwohl ich immer noch nicht wusste, was ich dort genau tun sollte.
Einigermaßen ratlos suchte ich daher unangekündigt Stan Wolf in seiner Firma auf, der erst auch nicht wusste, was er mit mir anfangen sollte. Wolf, anfangs etwas irritiert, vergewisserte sich erst einmal, dass ich nicht der Schamanen-Fraktion angehöre, denn sonst hätte er mich möglicherweise woanders hin verwiesen. Wolf war sehr
freundlich und aufgeschlossen. Er nahm sich Zeit für mich, zeigte mir die Sammlung seiner Artefakte und wir
freundeten uns an. Ich war nicht schlecht darüber erstaunt, als mir klar wurde, dass er die in seinen Büchern
beschriebenen Reisen tatsächlich gemacht hatte und auch die darin beschriebenen Artefakte vorweisen konnte. Er hatte zu dieser Zeit Band IV von „Steine der Macht in Arbeit.
Es ergab sich, dass wir gemeinsam in einer Gruppe, darunter Mitglieder des Isais-Ring, am Berg auf Exkursion gingen. Dabei lernten wir auch den Eigentümer der alten Templerkirche kennen, der uns das altehrwürdige Gemäuer mehrfach für Rituale zur Verfügung stellte. Wir waren viel unterwegs, haben u.a. Untersbergkirchen, die Burg Moosham im Lungau, den Richtstättenweg in Passeggen besucht und waren auf Wolf’s Hütte auf über 2000 Meter Höhe in der Steiermark.
Dass durch diese Erlebnisse meiner Inspiration natürlich jede Menge hochinteressantes Material zur Verfügung
gestellt wurde, dürfte leicht nachvollziehbar sein. So kam mir spontan der Einfall, einen eigenen Roman zu Wolfs
bereits bestehendem Roman „Steine der Macht“ zu schreiben, indem ich die Geschichte um die Dritte Macht und der Station im Untersberg aus Sicht General Kammlers und seiner begleitenden Soldaten darstellen wollte. Ich erzählte Wolf dann auch gleich von meinem Vorhaben. Er war zunächst von der Idee erstaunt und erlaubte mir dann aber, dass ich mich darin auf ihn beziehen dürfe. Hätte Wolf mir damals keine Unterstützung zugesichert, wäre das Buch auch nicht zustande gekommen, da ich nicht gegen seinen Willen gehandelt hätte.
Wir haben uns in den darauffolgenden Jahren mehrfach getroffen und er ist für mich ein großartiger Mensch und
Menschenfreund. Seine Erfolge als Autor sprechen für sich und durch sein Werk haben bereits viele Gleichgesinnte
zueinander gefunden, die sich auch auf seinen stets ausverkauften Lesungen am Fuße des Untersberg einfinden. Mit Mario Rank und Lutz Eikelmann habe ich am Tag nach einer Lesung auch schon zusammen die Wege alter Illuminaten am Berg erforscht. Als mir Lutz kürzlich eine Ausgabe seines neu erschienenen Buchs „Heriberts Zeitreisen“ zuschickte, entdeckte ich interessante Parallelen.
Dan Davis: Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit dem All-Stern Verlag und dem Verleger Reiner Elmar Feistle, der ja in Band 1 zusammen mit Sigrun Donner auch das Vorwort beisteuerte?
Dan König: Bei den Ausflügen mit Stan Wolf war auch ein junger Mann mit dabei, den man heute „Blogger“ nennen würde. Ein intelligenter und umtriebiger Wahrheitssuchender, der im Internet ein respektables Archiv zusammengestellt hat und durch diese ausgezeichnete Leistung sein Pseudonym weithin bekannt wurde. Auch ich hatte schon viel von seinen Beiträgen gelesen und nun hatte ich ihn tatsächlich, hier am Untersberg, getroffen. Er war derjenige, mit dem ich zusammen den Aldebaran-Treff im Allgäu besuchte, und der mich Reiner Feistle vorstellte. Ich berichtete Reiner von meinen Plänen zum Roman und er zeigte als mein mutmaßlicher Verleger grundsätzliches Interesse.
Es verging wieder einige Zeit, bis mich Reiner bei einem Treffen fragte, wann ich denn nun was schreiben würde.
Ich setzte mich also hin und fertigte die ersten Kapitel, die ich Reiner dann zuschickte. Er rief mich dann, nachdem
er den ersten Teil von Band I gelesen hatte, begeistert an und sagte sinngemäß, dass er den Roman auf jeden Fall in seinem Verlag bringen möchte. Er spornte mich an, schnellstmöglich die restlichen Kapitel zu liefern, was mir bis Mai 2014 auch gelang.
Band I „Sonderelbe Jasmin“ kam bei der Leserschaft gleich gut an und auch Band II „Die Alpenfestung“ wurde
schon vor Herausgabe für meine Begriffe überraschend stark vorbestellt, was darauf hindeutet, dass die Richtung
stimmt.
Mit Sigrun Donner hatte ich zuletzt 2015 ein paar Mal telefoniert. Wir haben uns immer verständigt und ich durfte dabei wieder einmal feststellen, welch ein breites und tiefgründiges Wissen sie doch hat. Auch sie hat sich der Wahrheitsfindung verschrieben und steht
wie ich mit beiden Beinen mitten im Leben. Wir haben sicherlich noch einige unentdeckte Gemeinsamkeiten. Selten habe ich Frauen kennengelernt, die mich zur vorliegenden Thematik beraten können, Sigrun Donner kann es jedoch definitiv. Ich kann mir für die Zukunft vorstellen, mit Sigrun Ideen für weitere Bände zu erörtern, wenn ich einmal alles, was es noch über den General und seine Männer zu sagen gibt, zu Papier gebracht habe, sollten die anstehenden Ereignisse die Geschichte im Roman nicht vorher überholen.
Dan Davis: Der erste Band „Sonderelbe Jasmin“ erschien bereits im Jahr 2014. Du schreibst im Buch,
der Roman würde auf wahren Begebenheiten beruhen. Kannst du hierzu ein paar Worte berichten?
Dan König: Zunächst möchte ich die Begrifflichkeit „Roman“ kurz in das richtige Licht rücken. Der Roman umfasst alle Bände bis hin zum letzten Band, von dem heute noch niemand sagen kann, mit welcher Nummernfolge und welchem Titel er endet. Die Bemerkung „wahre Begebenheiten“ steht bei Band I im „Ausblick“, welcher sich auf die gesamte Romanreihe bezieht.
Für den aufgeschlossenen Leser stellt sich beim Lesen der einzelnen Bände tatsächlich an vielen Stellen immer
wieder die Frage, was tatsächliche Begebenheiten sind und was zur Abrundung der Geschichte der Romanform
geschuldet ist.
Wer sich mit General Kammler bereits beschäftigt hat, wird an einigen Stellen im Roman Stellen finden, an welchen
Kammler mit seinem Stab auch genau zu der im Roman beschriebenen Zeit aufgetreten ist. Gerade das macht es für mich stellenweise so schwierig, diese historisch dokumentierten Ereignisse in die richtige Reihenfolge zu bringen und darum herum auch noch eine spannende und ansprechende Story zu schreiben.
Genauso verhält es sich mit den Persönlichkeiten, die Kammler trifft. Auch hier muss ich mich mit den einzelnen
historischen Personen erst einmal auseinandersetzen, ihren Charakter begreifen und ihren damaligen Auftrag kennen. Da ich diesen Anspruch habe, den Roman möglichst dicht am Puls der damaligen Ereignisse zu schreiben,
muss ich mir eben auch mehr Arbeit in Sachen Recherche machen, wie ein Autor, der seine Geschichte frei erfinden kann.
Du siehst, dass beim Lesen des Romans auch viel historische Wahrheit vermittelt wird, die auch Nachforschungen
standhält. In den kommenden Bänden wird es in diesem Stil weitergehen.
Wer technisch einigermaßen versiert ist, wird auch erkennen, dass im Roman damals neu erfundene Entwicklungen zum Einsatz kommen, die heutzutage perfektioniert sind. Vom Mikrowellenherd, der Halogenlampe, selbst aufladenden Batterien, über den Raketenmotor für Flüssigbrennstoffe, Hochfrequenztechnologie, Fernlenkwaffen, Aufklärungsdrohnen, hydraulische Fahrwerkstechnik, schusssichere Chemiefasern, autark laufende Energiekonverter, bis hin zu den sagenumwobenen Flugscheiben usw., stammt alles aus deutscher Entwicklung. Diese Entwicklungen dürfen ebenfalls den „wahren Begebenheiten“ zugeordnet werden.
Dan Davis: Eigentlich arbeitest du ja in einem ganz anderen Beruf. Der Weg sich nebenher ein paar Brötchen als Autor zu verdienen, ist sicherlich jetzt eher selten für dieses Berufsbild.
Dan König: Zu der Frage, ob ich mir durch den Roman ein zusätzliches Taschengeld verdienen möchte, darf ich sagen, dass dies genauso wenig meine Absicht war, wie die Tatsache, jemals ein Buch zu schreiben. Ich bin wie jedermann dazu verpflichtet, meine Einnahmen und Ausgaben als Autor gegenüber dem Finanzamt abzurechnen.
Herausgekommen ist, dass meine diesbezüglichen Steuerbescheide bislang einen Verlust aufweisen.
Das hält mich jedoch nicht von meiner weiteren Arbeit ab, denn meine Ziele sind ideeller Natur. Übrigens gibt es
neuerdings Band I „Sonderelbe Jasmin“ mittlerweile, geringfügig überarbeitet, auch als E-book. Sollte mich  General Kammler ebenfalls mit ein paar Barren des Reichsgold unabhängiger machen, wie Stan Wolf es widerfahren durfte, dann werde ich umgehend Vollzeit-Autor und liefere dann einen Band nach dem anderen, während ich nebenher noch meinen Pilotenschein mache.
Wenn du meinen alltäglichen Broterwerb ansprichst, dann gebe ich dir Recht, dass die Verbindung zur Tätigkeit eines Autors eher selten ist. Jedoch gibt es auch Beispiele, wo aus meiner Branche kommende Umsteiger auch mit Büchern überaus erfolgreich wurden und heute sehr bekannt sind. Ist aber eher die Ausnahme, stimmt.
Bild oben: Der Untersberg in Österreich, fotografiert von Dan Davis im Jahr 2003. Bild darunter: Eindrücke am
Fuße des Untersberges in Österreich, fotografiert von Dan Davis im Jahr 2014.
Dan Davis: Warum ein Roman und kein Sachbuch über das Thema?
Dan König: Sorry, dass ich zu dieser Frage kurz „schwarzmalen“ muss. Wir stehen bekanntermaßen vor größeren gesellschaftlichen Umbrüchen. Alte Hierarchien und Machtgefüge werden dabei zerfallen und durch neue ersetzt werden. Dabei werden Weltbilder zerbrechen, wird Hoffnung und Vertrauen in die Finanzwelt, Politik, Religion und Staat verloren gehen. Geschuldet ist dieses zinsbedingte, mathematische Zyklusende der exponentiellen Verschuldungsspirale und u.a. der Umsetzung des Hooton-Plans. Den Menschen wird klar werden, dass ihre bislang als „sichere Burg“ gewohnte Sicherheit in diese Institutionen ein auf Sand gebautes Potemkin´sches Dorf war. Ab dem Tag X wird nichts mehr so sein, wie es war. Viele werden daraufhin den Verstand verlieren und wie aufgeschreckte Hühner durch die Straßen hetzen. Die Gesellschaft wird sprichwörtlich „vom Glauben abfallen“, in vielerlei Beziehung. Nicht alle, aber die Masse. In dieser Zeit brauchen wir dringender denn je etwas, an das wir noch
glauben können. Wir brauchen dann eine neue emotionale Bindung, neue Hoffnungen, einen Strohhalm zum Klammern, ein Lichtlein, welches uns den Weg aus dem Tunnel der bevorstehenden Verzweiflung leuchtet. Während in der kommenden Krise der Alltag der „Masse“ von Überlebensinstinkten beherrscht wird, wird kaum jemand Zeit und Muße finden, sich konstruktive Gedanken darüber zu machen, wie es mit ihm selbst und seiner Familie weitergehen wird. Wir sollten uns die dafür notwendige Zeit, für diesbezügliche Gedankenspiele, jetzt nehmen.
Wir müssen uns also rechtzeitig ein positives Handlungsmuster gedanklich festlegen, auf das wir im Notfall zurückgreifen können. Wenn wir gleichzeitig noch daran denken, uns mit krisentauglicher Ausrüstung für Versorgungsengpässe im täglichen Bedarf auszurüsten, dann nimmt uns das ebenfalls eine Menge an Druck und gibt ein wertvolles Stück Sicherheit. Ganz wichtig ist dabei, dass wir wieder verstärkt unsere Eigenverantwortung wahrnehmen, damit wir im Notfall nicht auf möglicherweise ausbleibende Hilfe von außen warten müssen.
Was jetzt kommt, versuche ich ganz vorsichtig zu formulieren. Angenommen, nur mal angenommen, die sogenannte 3. Macht unter Führung von General Kammler würde während eines oben beschriebenen Szenarios am Tag X ihre Zeit für gekommen sehen, um ihre Handlungsfähigkeit, des immer noch existierenden Dritten Reichs, dem staunenden Deutschen Volk zu präsentieren. Angenommen, die Dritte Macht würde aus der Versenkung emporkommen und wieder in die Verantwortung treten, um die Ordnung nach dem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch wieder herzustellen. Wie hilfreich wäre es in diesem Moment, wenn der Name Kammler und die mit ihm zusammenhängenden Umstände einem großen Teil der Bevölkerung bereits aus einem Roman von Dan König oder Stan Wolf bekannt wären? Schließlich können wir nur das erkennen, was wir bereits kennen. Das menschliche Gehirn braucht bekanntlich eine Vorlage, ein gespeichertes Wissen in Form von Farben, Tönen, Gerüchen, Bilder, Zeichen usw., um Dinge zu erkennen und einzuordnen, also eine bereits bestehende Information, die auch aus einem Roman stammen kann.
Jetzt aber zurück zur eigentlichen Frage. Es gibt bereits genügend Sachbücher über den Untersberg, von Autoren,
die ihn von außen und teilweise auch von innen besser kennen, wie ich. Bücher zum Thema Krisenvorbereitung und
Survivals gibt es ebenfalls genügend am Markt. Da der Untersberg und das angrenzende Gebiet jedoch meiner
Überzeugung nach, bei den kommenden Ereignissen eine zentrale Rolle spielen wird, will ich mit meinem Roman
„Der General des letzten Bataillons“ einen Beitrag dazu liefern, die kommenden Ereignisse den geneigten Lesern
verständlich zu machen. Die Romanreihe soll die geistige Basis in den Köpfen der Menschen stärken, um sie auf die kommenden Dinge vorzubereiten. Der Roman ist übrigens bewusst so geschrieben, dass auch Frauen davon angesprochen werden und dadurch einen Zugang zur Thematik finden können. Die weibliche Komponente ist in ihrer energetischen Kraft sehr wichtig und sollte weder vernachlässigt, noch unterschätzt werden.
Ich möchte, dass alle Verehrer des Untersbergs und seiner innewohnenden Macht, ihre positive Energie, ihre
Hoffnungen in das bestehende morphische Energiefeld einbringen, was zur Aktivierung der Kraft des Berges notwendig ist. Dieses Energiefeld gibt bereits heute Zuversicht, Vertrauen und Hoffnung. Je mehr Menschen sich gedanklich beteiligen, positive Energie einbringen, desto mächtiger wird diese heilbringende Kraft. Es darf auch für
den Untersberg und das von ihm ausgehende „Goldene Zeitalter“ gebetet werden. Dass beten hilfreich und wirksam ist, hat übrigens die Wissenschaft, in ersten Ansätzen, ebenfalls schon festgestellt. Jetzt habe ich vorausgeschickt, welche Botschaft die Leserschaft in den nächsten Bänden unter anderem erwartet. Rituale wirken ebenfalls, vielleicht ein Grund, weshalb sie in Geheimgesellschaften vollzogen werden. Aus den genannten Gründen ziehe ich Informationen, vermischt mit ehrlicher Emotion, nüchterner Sachlichkeit vor. Das Universum benötigt die Kraft unserer positiven Gefühle, nicht unser vermeintliches Wissen, damit es unsere Wünsche und Hoffnungen energetisch stärken kann.
Bild oben: Auf dem Untersberg in Österreich, fotografiert von Dan Davis im Jahr 2005. Bild darunter: Eindrücke
am Fuße des Untersberges in Österreich, fotografiert von Dan Davis im Jahr 2014.
Dan Davis: Im Jahr 2017 ist jetzt der zweite Teil „Die Alpenfestung“ erschienen. Wie lange hast du an der Fortsetzung gearbeitet und kannst du ein paar Sätze zu Band 2 sagen?
Dan König: Band II hat mich viel Zeit gekostet, da es viel zu recherchieren gab und ich viel Material dazu verarbeiten musste. Außerdem wollte ich an das schwierige Thema, welches bei „Der Alpenfestung“ anstand, nicht so recht ran. Letztes Jahr 2016, habe ich dazu eine Woche lang in der Ostmark recherchiert und dort die einzelnen Projekte der U-Verlagerung besucht. Diese Forschungsreise wollte ich mit meiner jetzigen Freundin „Schneckchen“ unternehmen. Ihr Sportwagen war vollgetankt und bepackt und wir waren bereits auf dem Weg zur Autobahn, als „Schneckchen“ plötzlich ein ungewöhnliches Verhalten an den Tag legte. Ich sah die Mission gefährdet und musste meine persönliche „Jana Schmidt“ dann leider zuhause lassen und in meinen Kleinwagen umsteigen.
Glücklicherweise hatten wir uns bei meiner Rückkehr sofort wieder versöhnt, was auch „Schneckchens“ spirituellem Verständnis zu verdanken war. Vorgängerin „Herzilein“ war zwei Jahre zuvor mehr gekränkt und weniger verständnisvoll. Sie hatte sich bei meiner Rückkehr bereits eine eigene Wohnung gesucht gehabt. Wir sind jedoch
heute immer noch befreundet und gut aufeinander zu sprechen. Jedenfalls hatte ich seither weniger Ablenkung
zuhause und konnte mich weitaus intensiver auf das Manuskript konzentrieren.
In der Ostmark fuhr ich dann die zur Alpenfestung gehörenden unterirdischen Bauwerke der Reihe nach ab und
sammelte Eindrücke vor Ort. Besonders das Projekt „Quarz“ bei Melk war hierbei schwer zu ergründen, da die
bestehenden Zugänge gesprengt waren. Mit bergmännischem Gerät und der Fähigkeit eines Höhlenforschers wäre
ein Zugang vielleicht möglich gewesen, jedoch hochgefährlich und dazu illegal. Auch die Befragung der Anwohner,
ich hatte bevorzugt ältere Personen angesprochen, brachte keine weiterführenden Informationen. Jedoch war auch
hier wieder der „Zufall“ auf meiner Seite, denn ich traf einen Mann, der mir einen Kontakt zu dem Besitzer des
Wachberg herstellte. Als der Bekannte den Besitzer anrief, musste ich erst einmal bestätigen, dass ich kein „Nazi“ bin. Erst dann durfte der Bekannte seine Mobilfunknummer an mich weitergeben. Einen Tag später traf ich mich mit dem Besitzer des Wachberg, der mich in seinem Geländewagen mitnahm und mir die gesprengten Eingänge zeigte Er bot mir sogar an, dass ich die unterirdische Anlage von ihm pachten könne, um sie zur Besichtigung durch
die Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen. Auf meine eigene Kosten natürlich. Jedenfalls war es interessant
zu erfahren, dass Herr S. die Bereitschaft zum Verpachten der Stollenanlage gezeigt hat.
Das Auswerten der von mir gesammelten Informationen zu Band II war mir vor allem auch dazu wichtig, um herauszufinden, was ich nicht in den Roman schreiben würde. Interessant war auch die Erkenntnis, dass die Einwohner im Umkreis um die unterirdischen Bauprojekte und die Gedenkstätten nicht besonders auskunftsfreudig
sind, wenn man Fragen dazu stellt. Dies hängt vielleicht mit der historischen Belastung zusammen, ansonsten
sind die Leute doch recht freundlich.
Mit Band II hatte ich 2015 allmählich angefangen, jedoch erst nach meiner Exkursion im August 2016 dann richtig
Gas gegeben, regelmäßig motivierende Anrufe von Reiner Feistle bekommen, und war dann im April 2017 am Ziel.
Es war zu dieser Zeit immer so gewesen, dass ich mir vornahm, an Band II weiterzuarbeiten, dann aber oft Ablenkungen und Gründe fand, mich nicht vor den Computer zu setzen, da ich an meinem Arbeitsplatz ja auch schon stundenlang von dem PC saß. Wenn ich mich dann doch zum Schreiben überwunden hatte, kam stets Freude
dabei auf und ich musste mich dann spätabends immer wieder selbst einbremsen, da am nächsten Morgen wieder unbarmherzig der Wecker klingeln würde. Für meinen Körper war das eine bewegungsarme Zeit, ich habe aber bereits wieder 12 Kg abgenommen und will Band III diesmal mit kürzerer Schöpfungspause angehen. Anmerken
darf ich noch, dass ich einen stressigen Vollzeitjob habe, alleine lebe, den Haushalt selbst bewerkstellige, meine
Fahrzeuge selbst in Schuss halte und „Schneckchen“, meine Freundin, mich auch nicht immer entbehren möchte.
Nicht zu vergessen sind meine wunderbaren Kinder, die mir ebenfalls sehr wichtig sind und mit denen ich gerne das
eine oder andere Wochenende verbringe.
Bilder oben: Auf dem Untersberg, Aufnahmen von Dan Davis, 2005.
Dan Davis: Der Graf von St. Germain und die Zeitreisethematik ist ja ohnehin hochinteressant. Wie ist deine persönliche Meinung zu dem Grafen? Sind einige der Erzählungen eventuell mehr als nur Phantastereien? Und für wie realistisch hältst du das Thema Zeitreisen?
Dan König: Zeitreisen sind absolut realistisch, sogar für unsere offizielle Wissenschaft heute „theoretisch möglich“.
Diese Feststellung der „Wissenschaft“ will schon was heißen, wo doch Tesla schon in den dreißiger Jahren autark ein Elektromobil fuhr. Dem gegenüber bekam die heutige Industrie die Elektroautos immer noch nicht so richtig alltagstauglich hin und befindet sich technisch noch meilenweit von der Antriebstechnik entfernt, die sich in General Kammlers Kommandeurs-Limousine, dem Freki-SS befindet.
Über den Globus hinweg gibt es zahlreiche Zeitschwellen, die oftmals auch streng bewacht werden. Dies ist auch
am Untersberg der Fall, wo es bekanntermaßen natürliche Zeitschwellen gibt. Man kann über diese „Wurmlöcher“
in andere Dimensionen gelangen. Ob man jedoch wieder zurück in die ursprüngliche Zeit gelangt, ist dabei nicht
garantiert. Zeitreisen, wie sie der Graf von St. Germain unternimmt, werden durch technische Apparaturen präzise
gesteuert. Es handelt sich dabei um eine Art Navigationsinstrument. Ich habe so etwas noch nie in der Hand gehabt, es scheint jedoch zuverlässig zu funktionieren.
Unsere „Wissenschaft“ ist heute offiziell noch nicht in der Lage, den technischen Ablauf einer Zeitreise in der Praxis
nachzuvollziehen. Ich würde es begrüßen, wenn dies so bleiben würde, denn wenn Hinz und Kunz sich beliebig auf
Zeitreisen machen könnten, würden die ein unüberschaubares Chaos produzieren.
Aber wie erklärbar sind denn die für Zeitreisen notwendigen technischen Voraussetzungen wirklich? Als Vergleich
nehmen wir uns einfach mal eine andere Energieform vor. Versetzen wir uns geistig einmal in das Jahr 1800. Die
damals zur Verfügung stehenden Energieformen waren der Wind, die Sonne, die Kälte, Muskelkraft, Wasserkraft
und das Feuer. Kurz gesagt, die Naturgewalten. Elektrizität war bereits bekannt, spielte lange jedoch noch keine Rolle im Leben der Menschen damals. Hätte man den Leuten damals mit einem Stück Eisen, Kupferdraht und
einem Magneten durch einen einfachen Aufbau die Elektrizität verständlich machen können? Hätte man ihnen
erklären können, dass mit dieser Energie beispielsweise eines Tages Reisende in einer Magnetschwebebahn über 400 Kilometer in der Stunde zurücklegen können?
Hätten wir in den 90er Jahren, als viele von uns erste Programme auf dem PC 80386, Taktfrequenz 25 Mhz, Festplattenspeicher 50 MB, laufen hatten, geglaubt, dass heute fast jedes Grundschulkind einen dazu vergleichbaren
Supercomputer mit einer x-fachen Rechenleistung und dazu noch einen hochauflösenden Fotoapparat mit einem riesigen Musikarchiv in der Hosentasche hat, mit dem auch noch telefoniert werden kann? Einen Minicomputer, der so leistungsstark ist, dass er zur Bewältigung der gesamten Rechenleistung, welche zur Mondlandung von Apollo
11 benötigt wurde, imstande ist? Mit Sicherheit nicht!
Genauso wenig können wir uns heute eine Zeitreise vorstellen, genauso unverständlich ist unsere beschränkte
Vorstellungskraft für einen Zeitreisenden aus dem Jahr 2099, welcher eben mal in das Jahr 2017 zurück reist, um
sich hier die heute herrschenden Zustände anzuschauen.
Für alle, die möglichst schnell eine Zeitreise antreten möchten, gibt es mentale Trainingsmethoden, um das geistige Auge mal in die Vergangenheit, in die Zukunft oder auch auf einen anderen Planeten schauen zu lassen. Auf eigene Gefahr natürlich.
Noch ein Hinweis für Abenteurer und Glücksritter, die am Untersberg nach Zeitschwellen oder der Station des letzten Bataillons suchen. Lasst es lieber sein, denn ihr werdet dort ohnehin nichts finden. Jedoch ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass ihr in große Gefahr kommen könnt. Wenn ihr dennoch forschen möchtet, geht besser in einer Gruppe. Damit will ich aber nicht sagen, dass die Station im Untersberg nicht vorhanden wäre.
Dan Davis: Das Thema Aldebaran ist ja durch die angeblichen VRIL-Kontakte, über die es eine Vielzahl von Berichten gibt, zumindest einigen Lesern bekannt. Kannst du hierzu ein paar Worte berichten für jene Leser, die heute vielleicht zum ersten Mal davon hören?
Dan König: Es gibt hierzu sehr viel zu sagen und es ist für den Unbedarften erst einmal wichtig, ein Gespür für
diese Thematik zu entwickeln. Für Menschen, welche an die Evolution im Sinne der Höherentwicklung glauben, ist
das Thema Aldebaran meiner Ansicht nach ohnehin unverdaulich. Keine Chance, lasst einfach die Finger davon.
Seid besser schlau und bleibt einfach doof. Sorry, ich möchte niemanden beleidigen, aber wer sich nicht öffnet und
sich einliest, wird zu diesem Thema kaum einen Zugang bekommen. Für meinen Teil bin ich nur ein einfacher Romanautor, der jedoch das Glück hat, auf seinen Verleger Reiner Feistle verweisen zu können, der die gestellten
Fragen mit seinen Büchern „Aldebaran – Das Vermächtnis unserer Ahnen“ oder „Die Rückkehr unser Ahnen“ und
weitere Bücher detailliert beantworten kann. In diesen Büchern finden sich auch interessante Hinweise auf das Dritte Reich und General Kammler. Aber auch diejenigen, die sich nicht so tief in diese Materie einlesen möchten, werden Lesefreude an meinen Büchern haben und ordnen gewisse Begebenheiten und Episoden unter „Science Fic-
tion“ ein.
Bild oben: Museum am Untersberg, in dem auch Bücher zu den Sagen und Legenden am Untersberg vertrieben
werden. Insert: Dan Davis am Museum am Untersberg (Dan Davis, 2014).
Dan Davis: Über das Dritte Reich zu schreiben ist ja in der heutigen Zeit nicht immer förderlich, zumindest wenn man sich außerhalb der schmalen Pfade bewegt, die unsere Geschichtsbücher als Wahrheit lehren. Warum hast du dich trotzdem ausgerechnet für dieses Thema entschieden? Man wird ja heutzutage schon zuweilen in eine rechte Ecke gestellt, wenn man auch nur andeutet, dass man die Einschränkung der Meinungsfreiheit auf diesem Gebiet problematisch findet, da auch eine andere Meinung als die gelehrte, selbst wenn sie kompletter Unfug sein sollte, in einem freien Land möglich und erlaubt sein sollte. Erleben wir hier in Deutschland Anzeichen einer Diktatur, auch wenn es der Großteil der Bevölkerung nicht wahr haben will – oder ist diese Deutung für dich etwas zu überzogen?
Dan König: Hier stimme ich mit einem Stöhnen zu. Wenn ich daran erinnern darf, wie in den letzten Kriegstagen
1945 mit Soldaten und Zivilisten umgegangen wurde, die sich nicht bedenkenlos, fanatisch und todesverachtend in
den Kampf gegen den Feind warfen, dann sehe ich heutzutage gewisse Parallelen dazu. Die Presse ist gleichgeschaltet, die Politik verhält sich immer hektischer und kopfloser, im Handstreich werden Gesetze verschärft, die Überwachung dringt in immer mehr Lebensbereiche vor, die Denunziation hat Konjunktur. Vordergründig setzt sich die Politik für „Menschenrechte“ ein, also für übermäßig vorwitzige Journalisten im Ausland, während hier im Land Menschen in politischer Gefangenschaft sitzen, weil sie von ihrer Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht haben. Dabei ist es egal, ob es sich bei diesen Gefangenen in Deutschland um alte, gebrechliche Menschen handelt, die noch niemals mit Drogen gehandelt haben, niemanden umgebracht oder misshandelt haben, keine Einbrüche oder sonstigen Straftaten zum Schaden anderer begangen haben. Sie haben nur etwas gesagt, was in diesem Land per
Gesetz verboten ist.
Derweilen laufen in Deutschland Leute in Freiheit herum, die schon seit über zehn Jahren eine unanfechtbare
Abschiebeverfügung in der Tasche haben, mehrfach in Haft waren und es mit Prozesskostenhilfe finanzierter Anwälte erreichen, dass sie nach derzeit gültigen Maßstäben so gut wie nicht wieder an den Platz gebracht werden
können, den der Herrgott für sie vorgesehen hat.
Ehrlich gesagt, wäre es mir durchaus recht gewesen, wenn ein anderer Autor an meiner Stelle diesen Roman
schreiben würde. Persönlich hätte ich genügend andere Dinge zu verwirklichen und könnte weitaus ruhiger und komfortabler leben, wie es heute der Fall ist. Aber nun habe ich dieses Fass mit dem Roman eben aufgemacht
und werde es auch leer trinken, so gut ich eben kann. Ich hätte sonst ohnehin keine Ruhe, wenn ich diesen offenbar karmisch zwingenden Auftrag nicht ausführen würde. Ich habe aber auch Spaß beim Schreiben und freue mich, wenn ich positive Kritiken bekomme. Daher ist es gut, wie es ist.
Zum Thema Diktatur und Demokratie verweise ich beispielhaft auf unsere Herren und Damen Abgeordneten, die in
unerträglich vielen Fällen einfach die ihnen vorgelegten Gesetze im Bundestag nur abnicken. Es gibt da interessante Begebenheiten aus den letzten Jahren, wo Abgeordneten Gesetzesvorlagen erst unangemessen kurz vor der Abstimmung im Bundestag vorgelegt wurden, in Sachen EU sogar noch in englischer Sprache.
Es ist unglaublich, wie manche gewissenlose Abgeordnete an ihrem Stuhl kleben können, um nicht wieder in den alten Beruf als Lehrer, in Hartz IV oder sonst was abwandern zu müssen, wo doch die Diäten und Zulagen ein so
angenehmes Leben garantieren und „wichtig“ ist man obendrein. Ich möchte von hier aus einmal die Gelegenheit
nutzen der Netzseite „Abgeordnetenwach.de“ meinen Dank auszusprechen. Sicherlich denken die Betreiber der
Seite auch daran ihr Archiv regelmäßig zu sichern, damit es nach dem Tag X der Aufarbeitung dienlich sein kann.
Die Demokratie ist eine wunderbare Staatsform, um den Untertanen zu signalisieren, sie würden mitbestimmen
und anderseits können die wirklich Mächtigen die Personen an die Spitze manövrieren, die man dort haben möchte.
Den Rest regeln die „Fraktionsdisziplinen“ und die Parteilisten, wonach die Parteispitze genehme Abgeordnete auch
unverhältnismäßig stark gegenüber ihren restlichen Parteigenossen fördern und in Ämter setzen kann. Auch hierzu
gibt es interessante Bücher und Berichte auf kritischen Netzseiten zu lesen. Die Parteienlandschaft könnte nach den Maßstäben des BKA möglicherweise als „kriminelle Vereinigung“ bezeichnet und somit zerschlagen werden, wenn es nicht den Schutzparagrafen 129 (3) Nr. 1 StGB geben würde. Dieser Umstand ist mir längst bekannt und ich staune darüber, wie vorausschauend die Politik doch denken kann. Bei der Flüchtlingskrise scheint dies  allerdings nicht der Fall zu sein. Oder etwa doch?
Ich bin der Auffassung, dass der Großteil der Bevölkerung durchaus weiß, was sie von ihren Politikern zu halten hat. Dies ist wohl auch der Grund, weshalb bei Umfragen zum Vertrauen in Berufsgruppen, Politiker meistens auf den hintersten Plätzen zu finden sind. Bemerken möchte ich der Gerechtigkeit halber noch, dass wir durchaus auch ehrliche und aufrichtige Politiker in den Parlamenten haben. Ich schätze ihre Anzahl auf deutlich unter 20% und bin mir ziemlich sicher, dass sie kaum eine Chance haben, jemals eine Spitzenfunktion einzunehmen, sofern sie die Seele der Ehrlichkeit nicht dem Satan der Karriere zu verpfänden bereit sind.
Wer meine Bücher gelesen hat, weiß, dass in dem Roman eine spirituelle Botschaft vermittelt wird. Wer zu einem
anderen Schluss kommen sollte, hat die Botschaft nicht verstanden.
Dan Davis: Hattest du selbst schon einmal eine UFO-Sichtung oder ein Erlebnis, welches du als „übersinnlich“ bezeichnen würdest?
Dan König: Ufo-Sichtungen hatte ich schon mehrere, wobei ich im Laufe der Jahre wahrscheinlich schon mehr vergessen habe, als andere jemals gesehen haben. An meine erste Sichtung kann ich mich jedoch noch erinnern,
obwohl sie schon sehr lange her ist. Ich stand damals als kleiner Schuljunge mit meiner Familie auf dem Balkon und wir schauten in Richtung Süden. Ich kann nicht mehr sagen, warum wir das taten. Jedenfalls kam in diesen Moment ein rotes, rundes Objekt von rechts und raste dicht an uns vorbei. Es hatte keine Sekunde gedauert, dann war das Objekt wieder verschwunden. Als es heranraste, hatte ich es zuerst im Augenwinkel erkannt und schaute dann nach rechts. Das Objekt erschien erst kleiner und als es auf unserer Höhe war, hatte es vielleicht einen Durchmesser von einem Meter, schwer zu sagen. Es gab keinen Luftzug und auch kein Geräusch, jedoch ging von dem roten Ball irgendetwas aus, das ich nicht beschreiben kann. Vielleicht kann ein UFO-Forscher etwas mit dieser Beschreibung anfangen, ich bin kein Fachmann auf diesem Gebiet. Jedenfalls habe ich keine Angst vor Ufos und wenn einmal eines vor mir landet, werde ich mich ihm nähern und seine Besatzung freundlich begrüßen.
Übersinnliche Erlebnisse sind relativ einfach zu erlangen, eine gelungene Meditation oder eine Rückführung kann
dazu schon ausreichen. Auch Träume sind der Zugang zu übersinnlichen Erfahrungen. Es kann Sinn machen, mit
anderen darüber zu reden, wobei ich der Meinung bin, dass diese Dinge so individuell sind, dass man durch eigene
Recherchen in Büchern oder im Internet diese Erfahrungen durchaus klären und einordnen kann. Für wichtig halte
ich jedoch den angstfreien Umgang damit.
Was ich schon öfters beobachtet habe, sind hochfliegende Objekte, die innerhalb einer Zeitspanne von weniger als
zwei Minuten vom südlichen Horizont zum nördlichen Horizont fliegen. Gerade im Sommer, wenn man nachts auf
dem Rücken liegend für längere Zeit den Sternenhimmel beobachtet, kann man solche Objekte erspähen. Mit ein
wenig Glück kann man auch Objekte erkennen, die wie ein Stern am Himmel stehen, sich dann aber plötzlich
ruckartig bewegen und nach kurzer Zeit im „Nichts“ verschwinden.
Ich halte diese Objekte für UFOs, deren Existenz angesichts der vielen bestätigten Sichtungen der letzten
Jahrzehnte als „offenkundig“ angenommen werden darf, für absolut real, wobei ich in guter Gesellschaft bin. Ich
möchte zum Thema UFO-Beobachtungen noch auf Apps für das Smartphone hinweisen, die Satelliten ankündigen, die für den kurzen Moment aufblitzen, wenn sie eine Drehung vornehmen und dabei ein Sonnenstrahl von ihren ausgebreiteten Solarzellen reflektiert werden. Auch die Internationale Raumstation ISS kann über eine App lokalisiert werden. Mit diesen Apps können Himmelsobjekte, die vermeintlich als UFO verdächtigt werden, erkannt und aussortiert werden.
Bild oben: Aufnahme des Hotel Untersberg von einem früheren Besuch am Berg im Jahr 2005 von Dan Davis.
Dan Davis: Wie würdest du selbst deine politische Gesinnung einreihen? Ich frage das nur der Form halber, weil es wieder Leser geben wird, die oberflächlich denken und schon alleine beim gewählten Thema der Romanreihe schlimmste Befürchtungen hegen.
Dan König: Ich bin politisch interessiert und informiere mich außerhalb des Mainstream kritisch über Vorgänge
hinter den Kulissen. Dabei bin ich mir darüber bewusst, dass jede Berichterstattung dazu geeignet oder vielleicht dazu geschaffen ist, mich in meiner Meinungsfindung zu manipulieren. Extreme Positionen schrecken mich ab und
ich versuche herauszufiltern, welche politischen und geostrategischen Vorgänge dazu dienlich sind, allen Völkern zu ihrem individuellen Recht zu verhelfen. Dazu lege ich zugrunde, dass Dinge, die für ein Volk gut sind, andern Völkern durchaus auch schaden können. Eine von bestimmten Kreisen angestrebte Gleichmacherei der Völker kann nicht funktionieren, weshalb sich bestimmte Völker auch bewusst vom Rest der Welt abschotten, weil sie die Gefahren erkannt haben. Zustimmungswürdige Positionen finde ich bei unseren politischen Parteien von ganz links
angefangen, bis hin zum rechten Flügel. In dieser Bandbreite befinden sich auch Politiker, die ich gerne in einer neuen Partei vereint sehen würde. Ein Wunschtraum.
Als Militarist will ich mich nicht bezeichnen, auch wenn der Titel des Romans diese Vermutung durchaus zulässig erscheinen lässt. Ich kenne mich jedoch mit militärischen Strukturen etwas aus und halte eine demonstrative
Wehrhaftigkeit der einzelnen Völker auch für wichtig. Denn selbst, wenn ein Volk in spiritueller Harmonie und Eintracht lebt, so kann es sich langfristig nur am Leben erhalten, wenn es auch wehrhaft ist. Ich erinnere hierzu beispielsweise an den Einmarsch Chinas in Tibet, wobei es noch viele weitere Fälle gab, wo nach einem herbeigeschworenen Konflikt homogene Völker in ihrer historisch gewachsenen Kultur zerschlagen, einer bestehenden Diktatur untergeordnet oder auch zwangs-demokratisiert wurden.
Gerne würde ich sehen, wie sich unsere angeschlagene Demokratie in Deutschland wieder erholt und „Volkes Wille“ endlich mehr Berücksichtigung findet. Ich wundere mich darüber, wie sehr es der Regierung daran gelegen ist, die Bürger mit maschinenlesbaren Ausweisen auszustatten, Pässe mit einem RFID-Chip zu versehen und Staatstrojaner zu entwickeln. Ob dies zur Eindämmung der Kriminalität oder zur Verhinderung von Terroranschlägen dienlich ist, ist fragwürdig.
Eine mit diesen Techniken verbundene ganz große Chance wird jedoch bewusst außen vor gelassen, nämlich die
unmittelbare Demokratie nach Schweizer Vorbild. Wenn wir uns schon mit maschinenlesbaren Ausweisen und
sonstigen Verschlüsselungstechnologien zweifelsfrei am heimischen Computer identifizieren können, weshalb gibt es dann keine politischen Bestrebungen, über wichtige politische Fragen den souveränen Bürger abstimmen zu lassen. Die Kosten hierfür wären überschaubar und möglicherweise günstiger und schneller als das Auszählen von
Wahlzetteln.
Der Wahlkampf findet heute schon zu einem großen Teil im Internet statt, der Bürger wird über Wahlthemen der
Parteien hauptsächlich über Radio und Fernsehen informiert. Broschüren der Parteien zu ihren Wahlprogrammen
landen in unseren Briefkästen. Wozu sollten wir also noch zum Wählen aus dem Haus gehen? Selbst Bankgeschäfte über Millionenbeträge können schließlich heutzutage auch sehr sicher von daheim online abgewickelt werden. Seit ich wählen darf, höre ich vor den Wahlen immer Politiker, die für mehr Mitbestimmung und mehr Demokratie werben. Diese Politiker sind oftmals sogar in regierenden Parteien. Dann setzt es doch endlich um!
Ich darf über mich sagen, dass ich ein Mensch bin, der auf der Seite der Wahrheitsfindung steht, anderen dabei
gerne hilft und für Gerechtigkeit eintritt. Ob die Wahrheit in der Farbe Grün, Rot, Schwarz, Gelb oder sonst wie
eingefärbt auftritt, darf dabei nicht entscheidend sein. Wir Deutschen sind ein sehr soziales und hilfsbereites Volk,
auch wenn wir von der internationalen Presse oft anders dargestellt und dabei gerne auf die Jahre 1933 – 1945
reduziert werden. Die Völkerverständigung liegt mir am Herzen und es würde mich mit Freude erfüllen, wenn es
uns endlich gelingen würde, die Lebensbedingungen in armen Ländern nachhaltig zu verbessern, um Fluchtursachen zu bekämpfen. Leider hat die Politik, meiner Auffassung nach, diesbezüglich in den letzten Jahrzehnten versagt oder bewusst andere Ziele angestrebt. Ich gehöre nicht zu den „Weltbürgern“, bin mir aber darüber bewusst, dass Deutschland zum einen in der Lage ist, anderen Völkern zu mehr Wohlstand zu verhelfen und zum anderen auch Beiträge zum sozialen Frieden in anderen Ländern leisten kann. Dies soll in erster Linie Hilfe beim Ausbau von Infrastruktur bedeuten, wobei Waffenexporte jedoch grundsätzlich unterbleiben sollen.
Bild oben: Aufnahme auf einer Exkurtsion auf dem Untersberg im Jahr 2003 von Dan Davis. Bild Mitte:
Eindrücke am Fuße des Untersberges in Österreich, fotografiert von Dan Davis im Jahr 2014. Bild unten:
Am Hotel Untersberg, Aufnahme von Dan Davis, 2005.
Dan Davis: Welches Thema hat dich aktuell am meisten beschäftigt und/oder geärgert, wenn du die Nachrichten eingeschaltet hast? Und warum?
Dan König: Früher habe ich regelmäßig Nachrichten angeschaut, heute geschieht das eher beiläufig. Interessanterweise erreichen mich aber immer die Nachrichten, die für mich interessant sein könnten, bzw. wirklich wichtig sind. Ich habe es mir abgewöhnt, mich über Nachrichten zu ärgern, die von unseren „Qualitätsmedien“ allzu plump „nachberichtet“ oder auf durchschaubare Weise dazu getrimmt wurden, beim Zuschauer eine bestimmte Schlussfolgerung herbeizuführen. Leider fallen immer noch zu viele Leute auf diese Art der Gehirnwäsche rein.
Dem aufmerksamen Nachrichtenschauer ist in letzter Zeit vielleicht aufgefallen, dass sich die Nachrichtensprecher
einer neuartigen Sprechtechnik bedienen. Diese Sprechtechnik ermöglicht es, durch bestimmte Betonungen und
Sprechpausen, auch besonders fatale Nachrichten so auszusprechen, dass man die Tragik eines Berichts, bei alleiniger Betrachtung des gesprochenen Tonfalls, nicht mehr von einem Bombenattentat oder der Präsentation
eines rührseligen Tiernachwuchses in irgendeinem Zoo unterscheiden kann.
Auch hat die missbräuchliche Verwendung von Bildern zu Nachrichten ein bedenkliches Ausmaß angenommen.
Es fällt mir oftmals auf, dass die im Hintergrund gezeigten Bilder zu einer Meldung die vergleichsweise „harmlose“
Meldung durch gezeigte Schreckensbilder um ein Vielfaches verstärken, wobei selten klar ist, ob diese Bilder tatsächlich auch zu der Meldung gehören oder nur eben passenderweise aus dem Archiv geholt und entsprechend
zusammengeschnitten wurden, vergleichbar mit einer Hausfrau, die eben mal ins Regal greift, um einem faden Essen mal etwas mehr Würze zu verpassen.
Die Nachricht haben wir in diesen Fällen eher schnell wieder vergessen, die Eindrücke der Bilder bleiben aber in unserm Unterbewusstsein gespeichert und beeinflussen uns weitaus mehr wie Worte, da das menschliche Gehirn in Bildern denkt. Wir hören ein Wort oder einen Namen und schon sucht unser Gehirn in seinem Archiv ein passendes Bild dazu. Du kennst das…
Was mich beim Schauen der Nachrichten dennoch ärgert, sind deutsche Politiker, die keine Gelegenheit auslassen, ständig die „historische Schuld der Deutschen“ warmzuhalten. Der letzte Bundespräsident ist dabei sogar auf Schauplätzen aufgetreten, die seine Vorgänger scheinbar noch gar nicht kannten, denn in Oradur-sur-Glane war er 2013 der erste Bundespräsident. Ob sich jemals ein ausländischer Staatsmann bei Herrn Gauck für hunderttausendfache Kriegsverbrechen, auch nach Kriegsende, an Deutschen Wehrmachtsoldaten und an Zivilisten entschuldigt hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Der bekannte Autor Andreas Popp hat einmal eine passende Erklärung dazu geäußert. Er sagte sinngemäß, dass man sich bei der Frage nach den Kriegsverbrechen anderer nicht selbst rein waschen wolle, sondern es darum ginge, den Schmutz etwas gleichmäßiger zu verteilen.
Zuletzt will bzw. muss ich noch das Verhalten der Bundeskanzlerin zur Flüchtlingskrise beleuchten, was ja ebenfalls die Nachrichten rauf und runter lief, Gegenstand vieler Fernsehdiskussionen war und immer noch ist. 2015 wurde mit dem Segen von Frau Merkel nicht nur geltendes internationales Recht gebrochen, sondern sie hat zudem befremdliche Botschaften von sich gegeben. „Wir schaffen das“ ist die wohl bekannteste Aussage. Ich frage mich allerdings, wen sie mit „wir“ gemeint hat, und in welcher Interpretation dieser Aussage sie letztendlich recht
behalten wird.
Die nächste Welle der Flüchtlingskrise zeichnet sich heute, im August 2017, bereits ab. Wir werden sehen, ob diese Welle noch vor der Bundestagswahl eintrifft oder ob möglicherweise wahlentscheidende Umstände erst nach dieser Wahl eintreten werden. Steuerungsmöglichkeiten der Politik sind hierfür durchaus vorhanden, nur reden die Herrschaften nicht gerne darüber. Der unsensible Umgang, mit dem in dieser Frage durchaus wichtigen türkischen
Staatspräsident Erdogan und die in den Mainstream-Medien gebräuchliche Rhetorik zu dem Thema, lässt nichts
Gutes erwarten.
Ach ja, da war noch der Fernsehbericht von dem angeblich minderjährigen, unbegleiteten Flüchtling, irgendwo aus
Nordafrika. Meiner Schätzung nach war er ca. 25 Jahre alt und mit dem Teddybär, den ihm das Filmteam unter den
Arm gesteckt hatte, wirkte er wie eine Parodie auf Mr. Bean. Es wurde u.a. mit der ganzen Palette der Kuschel und Betroffenheits-Rhetorik über die Zukunftsängste des jungen Mannes berichtet… herzerweichend… was hab ich mich amüsiert… Es ist manchmal unbeschreiblich, was mit unseren Rundfunk-Gebühren so produziert wird. Leider bleibt uns dabei nicht einmal die Werbung zwischen den Filmen und Beiträgen, trotz staatlichem „Zwangs-Abo“,
erspart.
Dan Davis: Arbeitest Du bereits an Band 3?
Dan König: Die ersten zwei Kapitel für Band III stehen bereits. Es war so, dass mein Verleger Reiner Feistle, sich am Ende von Band II noch etwas „Action“ wünschte. Ich hatte dies zwar erst für Band III vorgesehen, hatte dann kurz vor Abgabe des Manuskripts noch einen großen Spaß dabei, als ich das Kapitel 19 „Der fliegende Panzer“ schrieb. Im Herbst, wenn die Tage wieder kürzer werden, werde ich an Band III weiterarbeiten und die Geschichte wird in ihrem Lauf im Januar 1944 weitergehen. In diesem Jahr wird viel passieren und ich bin selbst mal gespannt, zu welcher Zeit Band III endet. Wird es 1944 oder 1945 sein? Die Ereignisse werden immer schneller aufeinander  folgen, der Druck auf General Kammler wird größer werden und auch sein Stab wird vergrößert. Zum Schreiben habe ich massenhaft Ideen und auch mehr als genug historisches Material, das es im Roman zu verarbeiten gilt.
Wann Band III erscheinen wird, kann ich heute allerdings noch nicht sagen, denn es hängt davon ab, welche anderen Projekte meine Aufmerksamkeit auch auf sich ziehen. Ich lasse den Dingen erst mal ihren Lauf und warte ab, was sich ergibt und mir wichtig erscheint.
Es war mir in der Vergangenheit zu einem gewissen Grad unangenehm, ständige und wiederholte Nachfragen nach
Band II auf „später“ und mit „ich arbeite so schnell es eben geht“ beantworten zu müssen. Ach, wenn ich doch nur
mehr Zeit hätte…
Jedenfalls habe ich mir vorgenommen, dass, wenn die Nachfrage nach Band II mir in die „schwarzen Zahlen“ verhilft, dies eine wegweisende Motivation zur beschleunigten Veröffentlichung von Band III bedeuten soll, was aber zu beobachten bleibt. Ein längerer Urlaub steht mir seit Jahren ebenfalls mal zu.
Was ich aber heute schon versprechen kann, ist wieder viel Spannung in dem Abenteuer, das 1943 begann und in unserer Gegenwart immer noch seinem, hoffentlich glücklichen, Ende entgegen strebt. Der Ball ist noch im Spiel und vielleicht endet das Match ja mit einem Elfmeterschießen…
Dan Davis: Vielen Dank für das Interview!
Danke an Reiner Feistle

Hier könnt Ihr die Bücher bestellen: Bitte auf die Bilder klicken!!

Gruß an die Lesenden
TA KI

Die Illuminaten in Salzburg, in Schloss Aigen und am Untersberg


Historisch belegt ist, daß der Orden Illuminaten von Adam Weishaupt am 1. Mai 1776 in Ingolstadt gegründet wurde um den Menschen zu vervollkommnen und tugendhaft zu machen. Es wird seit Jahrhunderten darüber spekuliert, daß die Illuminaten trotz des Verbotes im Jahr 1785 bis heute fortbestehen. Die Historikerin Gabriele Lukacs kann noch heute Spuren des Geheimbundes in Salzburg feststellen und findet diese auch am sagenumwobenen Untersberg.

KOLLEKTIV

Gruß an die Denkenden

TA KI

Herzensruf zum Untersberg am 5.5 2017


…danke an Heinz Christian Tobler

Gruß an  alle Teilnehmer

TA KI

Schicksalsberg Untersberg


Ich erachte dies als mein bisher wichtigstes Video. Bitte dieses weiterverbreiten.
Unten der Link zum Anlass wo auch Frank Willy Ludwig und ich sprechen werden.

Gruß an Heinz Christian und Frank Willy Ludwig, wir freuen uns daß Ihr beim Honigmanntreffen- Mutter- Erde dabei seid

TA KI