Schicksalsberg Untersberg


Ich erachte dies als mein bisher wichtigstes Video. Bitte dieses weiterverbreiten.
Unten der Link zum Anlass wo auch Frank Willy Ludwig und ich sprechen werden.

Gruß an Heinz Christian und Frank Willy Ludwig, wir freuen uns daß Ihr beim Honigmanntreffen- Mutter- Erde dabei seid

TA KI

Honigmanntreffen- Mutter-Erde-Bayern e.V. in der Nähe vom Chiemsee vom 12.- 15.August 2016


 

Chiemsee Untersberg 2016-08

Gruß an alle Teilnehmer und Referenten

Der Honigmann, TA KI und Holger v. Boeselager ( Mutter-Erde-Bayern- e.V.)

 

Kraftort UNTERSBERG; ALMBACHKLAMM


Kraftort UNTERSBERG

Salzburger Land

Kein Berg in den Alpen fand in den letzten Jahren so viel Beachtung in der Öffentlichkeit und in den Medien wie jener Gebirgsstock, der das Berchtesgadener und Salzburger Land durch seine Präsenz charakterisiert.
Der Dalai Lama hat anlässlich seines Salzburgbesuches 1992 über den Berg gesagt, er sei das „Herzchakra Europas“. Manche bezeichnen ihn bereits als das oder ein „Herzchakra der Erde „. Begriffe die aus der spirituellen Vorstellung der beseelten Natur und Erde verständlich werden und die in der westlichen Geomantie erklärbar geworden sind. Man spricht von einem Erdenergienetz, das auch den Untersberg überspannt und an markanten Orten – sogenannten Kraftorten – besondere Kräfte erfahrbar werden lassen.

Der Untersberg kennt viele Namen: Er wird von der Bevölkerung als „Wunderberg“, als „magischer Berg“, als “heiliger Berg” uvm. bezeichnet.
Den Name “Untersberg” wird am 28. Juni 1306 zum ersten Mal erwähnt. Seit geraumer Zeit hat der Untersberg auch die Bezeichnung ”Berg des Lichts”, welche sich auf seine Lichtphänomene und Sonnenphänome zurückführen lässt.

Unvergleichbar mit anderen Bergen des Alpenraumes hat er immer schon zu Märchen und Sagen angeregt. Er ist von gigantischen Höhlensystemen durchzogen, die immer noch nicht ganz erforscht sind. Diese unzähligen Höhlen sind durch die Auswaschungen im Kalkgestein entstanden.

Es wird berichtet, dass Menschen, die in diesen Höhlen waren, erzählten, dass sie gegen die Annahme nur kurz in den Höhlen gewesen zu sein, erst nach Jahren in das Dorf zurückkamen und sogar von ihren Mitmenschen nicht mehr erkannt worden sind.
Kobolde und Zwerge hüten in diesen Höhlen unermeßliche Reichtümer.

Die Wälder des Berges hingegen beherbergen Riesen und die Wildfrauen, die mit ihren Fähigkeiten Ihnen geleistete Dienste mit Reichtum vergelten.

Zu den vielen Legenden und Erzählungen gehören auch das Zeitphänomen des Unterberges mit Zeitlöcher und Zeitsprüngen. Bis in die jüngste Zeit wurden Erlebnisse und Geschichten zu diesem Phänomen erzählt: Etwa der vor 30 Jahren verstorbene Zahnarzt aus Berchtesgarden, Herr Dr. Köberle, berichtete über dieses Phänomenen im Berg.
Diese Zeitveränderung zeigt sich in einem bestimmten, begrenzten Gebiet des Berges, in der Mittagsscharte. Geologen sprechen dabei von einer extremen Verwerfungszone, die sich auch auf die Zeitqualität auswirken kann.

Eine weitere Geschichte erzählt von einem Bauern, der am Krankenbett folgendes berichtete:
Als er in der Christmette war, seien ihm alle Anwesenden in der Kirche fremd gewesen: Die Menschen im Kirchenschiff waren „Untersbergler“ – Menschen die in den Höhlen des Berges leben. Diese Erzählung unterstreicht die Legende der „Spiegelwelt“. Demzufolge leben und beten in den Höhlen des Berges – wie im „wirklichen Leben“ Adelige, Bauern, Knechte und Mägde. An ihrer Spitze soll Kaiser Karl der Große regiert haben.

In den 14 „Untersbergkirchen“ feiert eben dieses Volk ihre Gottesdienste zu nächtlicher Stunde. Früher hätten die Leute abends auch zu den Untersberglern gebetet um Schutz für ihr Haus und ihre Almen.

Zu den 14 Untersbergkirchen gehören:

Großgmainer Pfarrkirche
St. Bartolomä am Königssee
Stiftskirche in Berchtesgaden
Maria Gern
Salzburger Dom
Maria Kirchenthal
Feldkirchen
Seekirchen
Max Glan
St. Michael
St. Gilgen
St. Zeno
Maria Eck
die nicht mehr existierende Reichenhaller Kirche St. Peter

Der Untersberg trägt eine Botschaft in sich, die zum Beispiel bei der jährlichen großen Untersbergwallfahrt am 14. August erfahrbar wird, am Tag vor dem Hohen Frauentag „Maria Himmelfahrt“ (=Kräuterweihe).
Start und Ziel ist die Marienwallfahrtskirche Großgmain. Der daneben liegende Marien-Heilgarten gehört zu den Kraftzentren der Region und man hört von vielen Heilerfolgen, die ein Aufenthalt dort oder das heilkräftige Wasser bewirkt haben sollen. Insbesondere die vielen Heilquellen des Untersbergs sind bezeichnend für die Kraft jenes Berges.

Eine weitere Wallfahrt ist die “Almer Wallfahrt”, die bei St. Bartholomä endet.
Die Almer Wallfahrt findet am Samstag nach dem 24. August (Bartholomäustag) statt.
Von der Almer Wallfahrt heißt es u.a. bei Hans Haid (Mythen der Alpen), dass die zahlreichen besonderen Wegstationen bei der Gebirgsüberschreitung (Wunderquelle, Totes Weib, u.a.) auf eine vorgeschichtliche Kultnutzung hindeuten.
Die Untersbergwallfahrt wird von jenem legendären Untersbergpfarrer gar erst seit einigen Jahren praktiziert.
Bei der Almer Wallfahrt wird zum Schluß – auf der Rückfahrt mit dem Schiff über den Königssee – an der Falkensteiner Wand angehalten, um dort den Toten zu gedenken.

Rund um den „Wunderberg“ – wie er eben in früheren Zeiten ausschließlich genannt wurde – schöpfen die Menschen wieder Wasser von seinen Quellen, dass ihnen Kraft und Heil geben soll.
Über eine der bekanntesten Quellheiligtümer, der „Irlmaier-Madonna“ in der Almbachklamm, die der Freilassinger Seher und Brunnenbauer Alois Irlmaier dem Zahnarzt Köberle hinterlassen hatte und die dieser in der Klamm aufstellen ließ, wurde im letzten Jahr auch im Radio in mehreren Folgen berichtet. Beim schweren Unwetter 1998 sei diese Madonna heil stehen geblieben. Der dortigen Quelle wird Heilkraft für die Augen nachgesagt

Die bekannteste alle Sagen aber ist die von Kaiser Karl dem Großen, der tief im Inneren des Berges schläft und erst dann wieder erwacht, wenn die Raben nicht mehr um den Gipfel kreisen.

Die Kraft des Berges zieht viele Menschen an – und nicht immer nur die rechten Leute: Adolf Hitler verliebte sich in diese Gegend vordergründig wegen des Untersberges. Er ging in der Annahme, er sei der neue Friedenskaiser wie einst Karl der Große, der ja im Untersberg schläft.

Der Zauber des Untersberges wird natürlich auch durch die Natur unterstrichen. Die wunderbare Aussicht vom Gipfel über die weiten Flächen des Alpenvorlandes bis hinein zu den Alpenkämmen ist ein unvergeßliches Erlebnis.

Der alte Barbarossa,
Der Kaiser Friederich.
Im unterirdschen Schlosse
Hält er verzaubert sich.

Er ist niemals gestorben,
Er lebt darin noch jetzt;
Er hat im Schloss verborgen
Zum Schlaf sich hingesetzt.

Er hat hinabgenommen
Des Reiches Herrlichkeit,
Und wird einst wiederkommen
Mit ihr zu seiner Zeit.

Der Stuhl ist elfenbeinern,
Darauf der Kaiser sitzt;
Der Tisch ist marmelsteinern,
Worauf das Haupt er stützt.

Sein Bart ist nicht von Flachse,
Er ist von Feuersglut,
Ist durch den Tisch gewachsen,
Worauf sein Kinn ausruht.

Er nickt als wie im Traume,
Sein Aug’, halb offen, zwinkt,
Und je nach langem Raume
Er einem Knabe winkt.

Er spricht im Schlaf zum Knaben:
Geh’ hin vor’s Schloss, o Zwerg,
Und sieh, ob noch die Raben
Herfliegen um den Berg.

Und wenn die alten Raben
Noch fliegen immerdar,
So muss ich auch noch schlafen
Verzaubert hundert Jahr.

Friedrich Rückert

Quelle: http://www.kraftort.org/Osterreich/Salzburg/Untersberg/untersberg.html

ALMBACHKLAMM

Durchkriechstein und Baumheiligtum bei Hinterettenberg;
Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung;
Heilquelle und Kraftort bei Madonna (hinter Theresienklause)
die
5 summenden Buchen in der Klammmitte direkt am Wasser

Die eher kurze, jedoch äußerst lohnende Tour beginnt gleich mit einer Attraktion: mit der Kugelmühle. In kleinen, vom Almbachwasser gespeisten Mühlen werden Steinbrocken und Steinchen des edlen Untersberger Marmors zu Kugeln geschliffen. Das Murmelspielen ist den Kindern heute fremd. Früher war das “Schussern” bei den Buben recht beliebt. Und diese Schusser wurden zentnerweise in ebensolchen Kugelmühlen hergestellt. Diese Mühle gibt es seit 1683. Sie ist die allerletzte von einstmals 40 Kugelmühlen am Almbach und zugleich Deutschlands letzte.

Nach Entrichten des Eintrittsgeldes gelangt man zu dem hervorragend angelegten, gefahrlos begehbaren Steig durch die fast 3 km lange Klamm, durch die noch bis in die sechziger Jahre unseres Jahrhunderts hinein Baumstämme gedriftet wurden. Zwischen den dunklen, engen Wänden tost das Wasser im Bachgrund. Es bildet Kaskaden und Fälle, schäumt über Gesteinsbrocken, sammelt sich in einer Gumpe,fließt durch ruhige Abschnitte. Treppe um Treppe geht man staunend zwischen den steilen Klammwänden empor. Bald wandert man auf Stegen unter überhängenden Felsen entlang, bald wechselt man über Brücken an die jeweils jenseitigen Bachufer. Von den Felswänden auf beiden Seiten rieselt zusätzliches Naß. Je nach Sonnenstand gibt es Lichtreflexe. Gelegentlich lädt eine Bank zur Rast. Die Farbe des Wassers wechselt von Grün bis Dunkelblau. Die Vegetation ist spärlich, die Steilhänge   sind hoch. Je weiter wir hinaufkommen, um so friedlicher wird das Bild. Seilsicherungen und Geländer werden seltener. Kinder finden Zugänge zum Bach und können sich erfrischen und spielen.

Die Almbachklamm ist vom 1. Mai bis 31. Oktober ganztägig geöffnet.

An einer Einbuchtung mündet ein Graben ein. Ein Steig (Tour-Abkürzung möglich!) führt hier den Waldhang hoch und leitet über schier endlose Serpentinen aus der Tiefe der Almbachschlucht durch dichtes Unterholz direkt zum Mesnerwirt und der Ettenberger Kirche.

Wir gehen aber bis zum Ende der Ausbaustrecke, bis zur Theresienklause.

Bei der Theresienklause (Höhe 700 m, ursprüngliches Gebäude, nicht bei der gleichnamigen Gaststätte in Hintergern!) überqueren wir die Klamm auf dem alten Staudamm und steigen auf einem reizvollen Steig nach Hinterettenberg hoch. Auf einer wenig befahrenen Asphaltstraße erreichen wir den Mesnerwirt neben der Kirche in Ettenberg, freundlich mit Selbstabholung und wichtig für den Energienachschub. (höchster Punkt mit 832 m).
Von Kirche und Häusern haben wir nun 2 Möglichkeiten abzusteigen. Ostwärts verläuft der Gatterlsteig (Wegweiser) und nach Südosten ein Pfad über die Wiesen des Almberges, den wir einschlagen. Ab der Mischwaldgrenze wird der Pfad steiler und etwas schroffig. In Kehren hinunter bis oberhalb der Hammerstielwand, wo der Weg scharf nach links abbiegt (Vorsicht mit Kindern: die Wand bricht rechts sehr steil ab). Durch den Wald (Ruhebänke) ist man dann rasch wieder im Tal. Hier beim Hammerstielgehöft gehen wir dann südwärts zurück zur Zufahrtsstraße von der Bundesstraße und zu den Gasthäusern am Klammeingang. Hier läßt es sich noch einmal gut rasten und vielleicht findet man ja auch noch ein nettes Souvenier mit den blankpolierten Marmorkugeln.

Geschichtliches:
Tiefe Schluchten hat der Almbach eingegraben und auch das harte Gestein wurde durch mitführendes Geröll so lange ausgehöhlt und ausgewaschen, bis das Wasser das Tal erreicht hat. Bayerische Pioniere aus Ingolstadt bauten 1894 innerhalb eines Monats den Weg durch die 3 km lange Klamm, wobei das Gefälle von ca. 200 m zwischen der Theresienklause und dem Ende der Klamm mehr als 320 Stufen, einen Tunnel, 168 m Nischenweg und 29 Brücken erforderlich machte. Dieser Weg durch die Almbachklamm ist gut gesichert und begehbar und führt abwechselnd an den Ufern des Almbachs entlang. Durch die Almbachklamm wurde bis 1963 auch Holz getriftet. Dabei ist Nutz- und Brennholz bis zu einer Länge von 4,50 m durch das enge Bachbett befördert worden. Zu diesem Zweck erbaute man von 1834 – 1836 am oberen Teil der Klamm eine 14 m hohe, 6 m breite und 17 m lange Staumauer, die man zu Ehren der bayerischen Königin Therese, der Gemahlin Ludwig I. „Theresienklause“ nannte. Hinter dieser Staumauer konnten bis zu 15.000 qm Wasser aufgestaut werden, die beim Öffnen des Schleusentors mit einem gewaltigen Schwall das in die Klamm geworfene Holz mitrissen. Am unteren Ende der Almbachklamm beim Gasthaus „Kugelmühle“ diente der Steg als Auffangrechen für das angeschwemmte Holz. Dort befindet sich auch seit über 300 Jahren die letzte Marmorkugelmühle Deutschlands. In den Jahren 1989-1990 wurde das Bachbett neu gepflastert und der Fangrechen zur gleichen Zeit mit der Brücke neu errichtet. Während der obere Teil der Almbachklamm noch einigermaßen breit ist, wirkt die Schlucht nach dem zierlichen „Sulzer-Wasserfall“, der aus 114 m Höhe über die Felsen stürzt, beengend. Oft ist das Bachbett nur zwei bis drei Meter breit. Von den darüberführenden Holz- und Eisenstegen kann man den tiefen Grund des Almbaches sehen und in den ausgehöhlten Gumpen tummeln sich in dem klaren Gebirgswasser muntere Forellen. Aber auch der Botaniker und Blumenfreund kommt voll auf seine Rechnung, denn an den Hängen aus Mischwald ist fast die gesamte Alpenflora vertreten. Es ist jedoch streng verboten, diese geschützten Blumen zu pflücken. Die 2,5 km lange Almbachklamm gehört mit ihren Wasserstürzen zu den schönsten und wenigen noch erhaltenen wildromantischen Schluchten in den Bayerischen Alpen. Der Besuch der Almbachklamm ist ein besonderes Naturerlebnis.

Geomantie der Almbachklamm:

Die  Almbachklamm gehört nicht nur zu den landschaftlich schönsten Klammen des  Alpenraums, sie ist auch geomantisch äußerst interessant und attraktiv:

In ihrem Umfeld  finden wir bedeutende Wallfahrtskirchen.
Oberhalb des  Klammausläufers, im Norden liegt Maria  Ettenberg. Der Kraftort läßt sich allerdings außerhalb der  Kirche, bei den Steinplatten und der Linde mit seiner Ruhebank lokalisieren. In  der Kirche finden wir Bilder der Drei Bethen.
Um Maria Gern im Süden – von der Klammmitte aus gesehen – rankt sich ebenso wie  um Maria Ettenberg die wundersame Geschichte von einem Muttergottesbild, einem  Gnadenbild, das zu jenem Kultplatz ”gewandert“ sein soll und damit den späteren  Kirchenbau begründet hat.
Der Ettenberg selber breitet  sich unterhalb der legendären Mittagsscharte aus. Auf seiner Höhe finden wir  gewaltige Spaltfelsen, die in früheren Zeiten meist zu den heilbringenden
Durchkriechbräuchen benutzt  wurden. Nicht zuletzt gibt es dort Hinweise auf eine Niederlassung (Komturei)  des Templer-Ordens und sogar der Heilige Gral soll dort, in einer der  zahlreichen Höhlen des mächtigen, darüber thronenden Untersbergmassiv zu finden sein.

In den letzten  Jahren nahmen die Berichte über die heilende Kraft einer Quelle im Bereich der  Almbachklamm zu. Dort, wo auch am 14. August die jährliche Untersbergwallfahrt eine ihrer Stationen hat, bei der sogenannten Irlmaier-Madonna, scheint unser  heiliger Berg “das Herzchakra der Erde” – ein besonderes Lebenselixier aus seinem Innersten zu  verschenken.

Diese Quelle in  der Bergwildnis besitzt eine magische Anziehungskraft. Sie gehört  “statistisch  gesehen“ zu den meistbesuchten Kraftorten unserer Bioregion und vielleicht  sogar des Alpenraums. Und das, obwohl der Weg zu ihr (bewusst) nicht erhalten wird und nicht für jedermann/-frau zu finden ist.

Im  Berchtesgadener Heimatkalender 2007 beschreibt ein Autor, die fast unglaubliche  Geschichte, jener Madonnenstatue und ihren Weg an die Heilquelle. Und für 2008  wird eine weitere Geschichte angekündigt: die Botschaft des Untersbergs, des  Berges des Lichts.

Wegbeschreibung: von Berchtesgaden über die B305 nach Marktschellenberg, nach ca 3 km ist die Abzweigung beschildert zum Ausgangspunkt „Wanderparkplatz Almbachklamm“

Wandermöglichkeiten:
* 3 Std. (8 km);
* Abkürzung: vor Theresienklause bei Klammmitte Aufstieg nach Ettenberg 1/2 Std.
* Klamm – Theresienklause 1 Std. / Klause – Ettenberg 1 Std. / Ettenberg – Hammerstiel/Klamm 50 Min

Rundweg:  Klamm/Parkplatz -> Ettenberg -> Hammerstielwand -> Klamm/Parkplatz
Einkehrmöglichkeit:  Gasthäuser “Almbachklamm” und “Kugelmühle” am Klammeingang; “Mesnerwirt” bei Ettenberg

Quelle: http://www.kraftort.org/Deutschland/Bayern/Almbachklamm/almbachklamm.html

Gruß an die, die am 15.August mit uns den Untersberg aufsuchen

TA KI

Planetare Energie und tektonische Aktivität


Dieser Artikel ist seit 08:00h veröffentlicht, jedoch auf der Startseite nicht sichtbar- iCH habe ihn mit einer anderen Uhrzeit versehen und aktualisiert…

Wir bitten euch an dieser Stelle, Untwine lichtvolle und starke Energien zu senden, die ihn auf seinen Missionen für die Energie-Gitter-Arbeit des Planeten gerade JETZT unterstützen. Wir danken ihm auch von unserer Seite für sein unermüdliches Tun unter teilweise sehr widrigen Umständen.

Obwohl die Wetter- Modifikationstechnologien ihre Rolle bei der Schaffung von tektonischen Bewegungen gespielt haben, wird die meiste tektonische Aktivität mehr durch die allgemeine Energie auf dem Planeten verursacht. Gaia ist ein lebendiges Wesen, die den Druck in der einen oder anderen Weise lösen muss.

Das Erdbeben, das kürzlich an der Grenze zwischen Afghanistan und Nord-Pakistan passierte, ist da keine Ausnahme.

„Die Region hat eine lange Geschichte von schweren Erdbeben, verursacht durch die nördliche Kollision von Indien mit Zentralasien.
Im Jahr 2005 starben bei einem Erdbeben der Stärke 7,6 in dem von Pakistan verwalteten Teil Kaschmirs mehr als 75.000 Menschen.
Im April dieses Jahres litt Nepal unter dem heftigsten Erdbeben mit etwa 9.000 getöteten Menschen und rund 900.000 beschädigten oder zerstörten Häusern. “

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Der tektonische Knoten an der Südspitze der Indischen Platte befindet sich dort, wo die Insel namens Diego Garcia ist, über die Cobra ausführte:

„Die aktuelle Entführung des MH 370 Fluges nach Diego Garcia war ein Kriegsakt der Chimera-Gruppe. Die Diego Garcia-Militärbasis ist eine ihrer wichtigsten Hochburgen“

Das Ende des Petrodollars, Overunity und das Event    

Sie erschaffen all diese negative Energie auf diesem grossen tektonischen Knoten, der sich dann auf der anderen Seite der Indischen Platte auswirkt.

Der tektonische Knoten, der sich östlich von Australien befindet, zwischen der australischen und der pazifischen Platte, liegt bei den polynesischen Inseln, einem der Hauptbereiche von Atombomben- „Tests“ des negativen Amerikanischen Militärs (auf den Marshall-Inseln) und des negativen Französischen Militärs (auf den Tahiti-Inseln). Mehrere hundert Atombomben wurden von dort gezündet.

Natürlich waren dies nicht alle gemachten Tests, mehr als 2000 Atombomben wurden weltweit gezündet und wie Cobra schreibt wurden diese verwendet, um zur Öffnung des negativen Portals 1996 beizutragen:

Das Grosse Vergessen von 1996

Ein weiterer Ort, an dem eine Menge von Atomtests vorgenommen wurde, sind die Wüsten Kaliforniens und Nevadas. Natürlich ist die tektonische Aktivität in Kalifornien bekannt.

tektoniceurope

Es gibt grosse Wirbel/Vortexe entlang dieses tektonischen Bandes, welches nach Norden durch Italien und die Adria führt und vor allem an der Nordspitze von ihm eine Menge von lokalen Aktivitäten verursacht.

Venedig ist einer dieser Wirbel, welcher sich im Mittelpunkt zahlreicher okkulter Tätigkeit befindet:

Ordo Bucintoro

So liegt auch der Untersberg-Wirbel in diesem Bereich:

Der Untersberg

Natürlich befindet sich auch das CERN in diesem Bereich, sehr in der Nähe von einem der wichtigsten druidischen Siedlungsplätzen der Jungsteinzeit, zu dem viele Menschen Pilgerfahrten unternahmen. Die regionale Legende spricht davon, dass ein Drache unter der Erde schläft, und die Erdbeben würden von den Drachen-Bewegungen verursacht werden. Somit wurden Zeremonien zur Beruhigung des Drachen abgehalten. Die Gegend wird als Alesia bezeichnet und ist der Ort der letzten Schlacht zwischen dem Römischen Reich und den lokalen Stämmen etwa 50 vor Chr., nach der in Europa die starke Besiedelung begann und die meisten der Druiden- Kulturen vernichtet wurden.

Dieser Drache ist eigentlich eine Bergkette, die sich vom Beginn der Alpen im Juragebirge bis hin zum Berg Fuji in Japan erstreckt:

Alesia

Secrets of Alaise

Und natürlich sank ebenfalls der Kontinent Atlantis in einem grossen tektonischen Knoten, wegen der Energie- und Gitter-Manipulationen damals in der Gegend der heutigen Azoren. Ihr könnt grobe Reste des Atlantischen Kontinentes auf bestimmten Karten sehen, die die verschiedenen Meerestiefen zeigen:

atlantis

Der Berg Fuji, die Karibik-Inseln, der Berg Kailash, die Osterinseln sind weitere Beispiele für Energiegitter-Wirbel über den wichtigsten tektonischen Knoten.

Während die Wellen des Galaktischen Zentrums unseren Planeten erreichen und sich intensivieren, müssen aller Druck und feststeckende Energien freigesetzt werden, was zu erhöhten tektonischen Aktivitäten führen kann. Wir können hierbei als Akupunktur-Nadeln dienen, um Gaia zu helfen den Druck ohne so viele Symptome (Erdbeben und Vulkanausbrüche) herauszulassen, indem wir planetare Lichtarbeit aus der Entfernung oder lokal durchführen.

Deshalb ist es gut, dass wir wissen, wo sich die wichtigen Knoten auf dem Planeten befinden und was dort geschieht. Die Arbeit an einer bestimmten Stelle kann Auswirkungen auf einen anderen Teil der Erde und das wiederum auf das gesamte System haben, genau wie bei der Akupunktur im menschlichen Körper.

Wenn wir an/mit den Schlüsselorten arbeiten, können wir Säulen von strahlend- brillant weissem Licht visualisieren, die von der Zentralsonne kommen, durch die Wirbel/Vortexe und bis zum Kern der Erde führen, die violette Flamme senden und andere Techniken nutzen.

Da sich das Gesamt-Bewusstsein und die Energien auf dem Planeten verbessern, wird sich die ganze planetare Bewegung – der tektonischen Platten und auch von uns – harmonisieren.

earthlight

 

Hier sind weitere übersetzte Artikel von Untwine, die ersten davon betreffen das Thema der Energie-Gitter-Arbeit:

Einladung zur Arbeit am Gitternetz der Erde

Die Entschlüsselung des Gitters: New York / Long Island

Einladung zur Unterstützung einer weiteren Gitternetz-Aktivierung

Das Silberne Tor und das Goldene Tor

Fürchtet euch nicht vor den Strangelet-Bomben

Die Weissen Ritter – die Kavallerie kommt

Kontingenz – Das Nichtnotwendig-Zufällige

Durchbruch

Das Auflösen von Endlosschleifen bei Lichtarbeitern

Kommt irgendwer, um uns zu retten?

Das Göttinnen Energie-Feld

Wie jede Musik leicht in 432Hz umgewandelt wird und weswegen

Die Interviews zwischen Untwine und Cobra findet ihr in den Cobra-Interviews.

Quelle: http://transinformation.net/planetare-energie-und-tektonische-aktivitaet/

Gruß an das Unvergessene

TA KI

Die schwarzen Steine der Macht


Dieser Artikel ist Teil des Vortrages Geheimgesellschaften heute:

Wenn man sich mit den Ursprüngen der Steine der Macht beschäftigt, kommt man zwangsläufig auf die Sumerer.
Die ME-Steine, wie sie erwähnt werden, waren Tafeln mit dem Wissen der Herrschaft auf allen Ebenen und in allen Bereichen.
Es gibt eine Keilschrift, die den Raub der Tafeln durch die Göttin Inanna/Ishtar beschreibt.

Spannend wird es, wenn man die Geschichte nach dem Verbleib dieser Steine der Macht verfolgt.
Inanna war die Tochter des Mondgottes Nannar (SIN) von Ur, in dieser Stadt war Aabrahams Vater der Hohepriester (wird in der Bibliothek des EL (BibEL) erwähnt. Abraham als Stammvater der Juden und Moslems gilt als Begründer der KAABA in Mekka, dem Heiligtum der Muselmanen.
Der schwarze Stein im Eck des Eingangs zur Kaaba soll ein schwarz-violetter Meteorit sein, der von Himmel gefallen ist. In einer Silberfassung bekommt er wiederum die Symbolkraft, die von der Göttin Inanna/Ishtar verkörpert wurde.

Wenn wir dann in die Templer und Grals-Thematik Einblick nehmen, kommen dann immer wieder die selben Symbole auf.
Das würde hier aber den Ramen sprengen und bedarf eines extra Artikels.

SA-Mann Heinrich Harrer mit dem Dalai-Lama

Die Erforschung der Völker dieser Erde und der Wettlauf der Kolonialmächte um das Wissen und dadurch um die Macht auf diesem Planeten hat schon immer die alten Kulte der Völker umwandert. So lässt sich auch das sehr starke Interesse der Deutschen an den Völkern Asiens erklären, vor allem die Achse zu den Japanern und Tibetern.
Der Film „Little Buddha“ oder auch „Bulletproof Monch“haben dieses Thema verfilmt. Das Thema führt dann auch zu der Tatsache, dass ein Lama-Orden der Gelbkappen auf der Seite der Deutschen in Berlin kämpfte, was die Russen zu dem Befund von 200 Lama-Leichen an der Berliner Verteidigungsfront führte und doch einige Fragen eröffnet.

NASOS und der schwarze Stein der Tibeter
Das Thema Shambala und Agharta kommen hier in den Vordergrund.
Zwei innerirdische Reiche, die sich feindlich gesonnen sind?!
Die Deutschen konnten sich mit den Aghartiern verbünden, dessen Herrscher als „König der Welt“ bezeichnet wird und mit dem Dalai Lama den Vertreter auf der Erdoberfläche stellt. Nach der Absatzbewegung sind diese Bande anscheinend stark gepflegt worden und halten immer noch das Weltgeschick mit in den Händen.
Hierzu passt dann auch wieder das Thema des mysteriösen Untersberges.
Mit den Herren vom schwazen Stein und dem Isais-Kult ist dieses Thema äusserst aktuell und wird von dem Autor Wolfgang Stadler alias Stan Wolf thematisiert.

Das Mysterium vom Untersberg

 

Quelle: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2013/04/die-schwarzen-steine-der-macht.html

Gruß an die ganze Wahrheit

TA KI