Zusatzstoffe in Impfstoffen – Was Fans gerne verschweigen


Die Diskussion um das Für und Wider der Impfungen scheint eine Endlosveranstaltung geworden zu sein. In der Regel werden wir von den Befürwortern der Impfung immer die gleichen stereotypen Argumente hören oder lesen, die eher nach Anbetung und Glaubensbekenntnis aussehen als nach wissenschaftlich fundierter Argumentation.

Leider sieht die Gegenseite, die Impfgegner, bei bestimmten Anlässen auch nicht viel besser aus.

Was beide Seiten prinzipiell voneinander unterscheidet, dass es die Tatsache, dass die Impfgegner kaum finanzielle Interessen haben, die ihren Standpunkt beeinflussen. Bei den Befürwortern gibt es im Hintergrund immer eine Industrie, die an positiven Argumenten interessiert ist, weil sie damit ihr Geld machen. Darum ist es nicht verwunderlich, wenn Daten verfälscht oder unterschlagen werden, wenn sie nicht dem Wunschergebnis entsprechen, oder eine Reihe von Ungereimtheiten überhaupt nicht zur Sprache kommen.

Hier noch mal eine kurze Liste mit Beiträgen, in denen ich diesem „Phänomen“ nachgegangen bin:

Die heile Welt der Lügenindustrie

Einspruch von Laotse: Schöne Worte sind nicht wahr; wahre Worte sind nicht schön. Ein Beispiel für die Richtigkeit dieser fast 4500 Jahre alten Aussage flatterte letzte Woche in Form einer Studie auf den Tisch. Hier gab es keine schöne Lügenworte über die wunderbare heile Welt der Impfungen, sondern wahre Erkenntnisse und unschöne Ergebnisse zu den Impfseren und deren Zusammensetzung:

New quality-control investigations on vaccines: micro- and nanocontaminations

In dieser Arbeit wurden 44 verschiedene Impfstoffe aus Frankreich und Italien auf unerwünschte Stoffe untersucht.

Es wurde nicht nur nach Stoffen im molekularen Bereich gefahndet, sondern mithilfe eines Elektronenmikroskops auch nach Nanopartikeln.

Nanopartikel sind so klein, dass sie fast mühelos Zellmembranen durchwandern und sogar bis in den Zellkern vordringen können. Unter diesem Aspekt, dies sei jetzt schon einmal vorausgeschickt, gewinnt Kleinheit eine neue Bedeutung: Je kleiner, desto gefährlicher.

Denn es ist nicht auszuschließen, das derartig kleine Partikel Einfluss auf die DNA und die damit verbundenen Replikationsmechanismen nehmen. Die Tatsache, dass Veröffentlichungen wie diese neu sind, lässt bei mir die Vermutung reifen, dass es keinerlei Untersuchungen gibt, die den Einfluss von Nanopartikeln in Impfungen auf das Zellgeschehen untersucht haben.

Es wäre ja auch nicht das erste Mal, dass die Industrie solche Unterlassungssünden einfach durch für sie günstige Vermutungen ersetzt, die dann als „evidenzbasierte Erkenntnisse“ verkauft werden.

Die Zusatzstoffe in Impfstoffen: Ergebnisse der neuen Studie

Als Erstes fällt auf, dass die Zahl der Fremdkörper unvorstellbare Dimensionen aufweist.

Oder mit anderen Worten: Die Impfseren scheinen molekulare Schlammlöcher zu sein.

Selbst die Autoren beschreiben ihre Entdeckungen als überraschend. Aber nicht nur die Menge, auch die quantitative Seite scheint ein böses Licht auf die Impfseren zu werfen, denn die Autoren sprechen hier von „ungewöhnlichen chemischen Zusammensetzungen“.

Die anorganischen Partikel in den Serum sind weder biokompatibel, noch sind sie biologisch abbaubar. Das heißt, dass diese Substanzen permanent im Körper verbleiben und damit Reaktionen auslösen können, die direkt nachvollziehbar sind oder aber erst zu einem viel späteren Zeitpunkt greifen. Die Autoren berichten weiter, dass es sich bei vielen Partikeln um Kristalle und nicht um Moleküle handelt, die für den Organismus als Fremdkörper gelten und sich als solcher auch verhalten.

Daher ist deren Form von Toxizität eine andere als die von den chemischen Elementen, aus denen sie zusammengesetzt sind. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kann man hier von additiven und vielleicht sogar potenzierenden Effekten ausgehen. Das entzündungsauslösende Potenzial dieser Partikel kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Nach der Injektion verbleiben die Mikro-und Nanopartikeln und deren Aggregate im Bereich der Einstichstelle und erzeugen Schwellungen und Granulome. Früher oder später können sie über die Blutbahn in andere Bereiche des Organismus abtransportiert werden. Die Autoren vermuten, dass die Partikel in der Regel im gesamten Organismus verbreitet werden, ohne sichtbare Nebenwirkungen zu verursachen. Aber aufgrund ihres kumulativen Charakters, die eine Entfernung aus den Organen praktisch unmöglich macht, können Langzeiteffekte nicht ausgeschlossen werden. Eine der prominentesten Langzeiteffekte sind chronische Entzündungsreaktionen, womit wir wieder beim Thema „Zivilisationskrankheiten“ wären.

Der Protein-Corona-Effekt

Des Weiteren sprechen die Autoren von einem Protein-Corona-Effekt. Dabei handelt es sich um eine Interaktion von Nanopartikeln und biologischen Substanzen beziehungsweise Strukturen. Resultat solcher Interaktionen sind organisch-anorganische Kombiprodukte, die die Fähigkeit haben, das Immunsystem auf unphysiologische Art und Weise zu stimulieren. Noch grauenhafter wird die Aussage der Autoren, wenn sie behaupten, dass die Partikelgröße klein genug ist, um diese Partikel in Zellkerne wandern und mit der DNA interagieren zu lassen.

Die Autoren berichten weiterhin das Eisenpartikel und Eisenverbindungen im Organismus beginnen zu oxidieren (rosten). Diese Oxidationsprodukte reichern dann den toxischen Gabentisch der Vakzine um eine weitere Variante an.

Aluminium in hohen Dosen

Aluminium und Kochsalz wurden in extrem hohen Dosen gefunden. Sie wurden vom Hersteller als deklarierter Zusatz hinzugefügt. Dies unterscheidet sie von allen anderen Partikeln, die durch die Untersuchung entdeckt worden waren, aber nicht in die Seren rein gehören und auch nicht von den Herstellern als Inhaltsstoff deklariert worden waren.

Die Autoren unterstreichen noch einmal die fragwürdige Rolle von Aluminium, von dem seit langem bekannt ist, dass es eine Reihe von neurologischen Erkrankungen auslösen kann und damit keinen Platz in einem „Heilmittel“ beanspruchen sollte.

Aufgrund der Kontaminationen und deren Menge bei allen untersuchten Proben schließen die Autoren nicht aus, dass es nach der Injektion zu Nebenwirkungen kommt, die aber zufallsbedingt auftreten. Der Zufall hängt hier davon ab, wo der Blutstrom die Partikel hin transportiert. Für die Autoren ist deutlich ersichtlich, dass diese Quantität an Fremdstoffen in Impfseren / Impfstoffen einen nachhaltig negativen Effekt auf kleine Organismen haben muss, sprich: Kinder und Säuglinge.

Schlussfolgerung der Autoren: Alle untersuchten Proben enthielten biologisch nicht kompatible und bioresistente Fremdkörper, die von den Herstellern nicht angegeben wurden und werden, und gegen die der Körper auf jeden Fall reagiert. Die Autoren vermuten, dass die Kontaminationen unabsichtlich erfolgt sind, verursacht durch Verunreinigung von Komponenten oder produktionsbedingten Elementen (zum Beispiel Filtration), die vom Hersteller nur unzureichend oder gar nicht kontrolliert werden.

Die Autoren fordern daher eine Inspektion und Verbesserung der Produktionsbedingungen, um diese Kontaminationen zu vermeiden und die Sicherheit der Seren zu verbessern. Ein weiterer Reinigungsschritt der Impfseren könnte deren Qualität weiter verbessern und möglicherweise die Zahl und Schwere von Nebenwirkungen reduzieren.

Mein Fazit: Es ist schwer, sich vorzustellen, dass die Industrie von solchen Kontaminationen nichts weiß. Hier einige Beispiele, wo die von Unwissenheit geplagte Industrie die Patientenwelt mit Stoffen beglückte, die für die Kundschaft recht unangenehme Folgen mit sich brachte:

Die Vorschläge der Autoren in allen Ehren, aber eine weitere Reinigung der produzierten Seren und Qualitätskontrolle würden die Kosten im Produktionsprozess so erhöhen, dass entweder die Gewinnspanne signifikant schrumpft und sich die Produktion nicht mehr lohnt oder die Produkte zu teuer werden, dass die Krankenkassen und Privatpatienten darüber nachdenken, auch ohne Impfung über die Runden zu kommen.

Auf jeden Fall würden die segensreichen Wirkungen der Impfung den Patienten nicht mehr zur Verfügung stehen. Unter diesen Gesichtspunkten interessiert es niemanden in der Industrie, wie viel Dreck in den Heilsbringern steckt – Hauptsache „Heilsbringer“!

Nach den Nanopartikeln der große Dreck

http://agbug.de/download/impfstoff02.pdf

Unter dieser Adresse taucht eine Tabelle auf, die gefundene Verunreinigungen wiedergibt, die bei einem Test von 16 Impfseren gesehen worden waren. Diese Untersuchung ist eine Auftragsarbeit der AGBUG e.V.  und ist von der oben diskutierten Arbeit unabhängig entstanden. Wir sehen hier, dass Aluminium als deklarierter Zusatzstoff in extrem hohen Mengen wieder zu finden ist. Alle anderen Stoffe werden verschwiegen, wie zum Beispiel so „gesunde“ Substanzen wie Quecksilber, Kadmium, Caesium, Thallium, Uran, Arsen und so weiter.

Alle 16 getesteten Impfseren enthielten Quecksilber, wenn auch in geringen Mengen; 6 Seren enthielten Arsen; 15 enthielten geringe Anteile von Uran; alle Seren enthielten Aluminium, auch die, die als „aluminiumfrei“ deklariert waren; Gardasil und Gardasil 9 enthielten doppelt soviel Aluminium wie angegeben; der deklarierte Aluminiumgehalt in den Impfstoffen liegt zwischen 1000 bis 6000 mal höher als der Grenzwert für Trinkwasser; es gibt eine beträchtliche Variation bei den Konzentrationen von deklariertem Aluminiumzusatz, was für mich ein Indiz ist, dass keine Firma wirklich weiß, wie viel Aluminium notwendig ist, um die gewünschte Wirkung als Wirkverstärker zu erreichen. Wenn dem so wäre, dann müssten die Mengen von Aluminium in allen Seren gleich sein.

Die „Experten“ sind sich einig, dass so geringe Mengen, auch wenn es sich um toxische Substanzen handelt, keine Wirkung auf den Organismus haben kann (oder sollte ich besser sagen: haben darf). Bei solchen Gelegenheiten frage ich immer, wer sind die Experten und welche evidenzbasierten Studien haben gezeigt, dass toxische Stoffe in geringen Konzentrationen keinen negativen Einfluss auf den Organismus haben? Jedenfalls bin ich mir sicher, dass die gleichen „Experten“ enorme Risiken sehen würden, wenn die gleichen Verunreinigungen in einem alternativmedizinischen Produkt auftauchen würden.

Auch das Argument mit den geringen Mengen wird „wurmstichig“, wenn man sich anschaut, wie viele verschiedene Impfungen die Säuglinge und Kleinkinder über sich ergehen lassen müssen, gefolgt von deren Auffrischungen. Die Tatsache, dass die Aluminiumwerte das 1000-fache bis 6000-fache der Trinkwassergrenzwerte überschreiten, gibt klar zu erkennen, dass die Meinung der Experten hierzu ein industriefreundliches Rätselraten ist und keine wissenschaftlich abgesicherte Tatsache. Oder stimmt etwas mit den Grenzwerten für das Trinkwasser nicht? Liegen die zu niedrig? Vielleicht ist der Grenzwert für Aluminium in meinem Frühstückskaffee auch zu niedrig?

Fazit

Impfungen ohne Nanopartikel gibt es nicht, wie es den Anschein hat. Studien, die die Unbedenklichkeit und Sicherheit dieser Nanopartikel bestätigen können, gibt es auch nicht. Dafür müssen wir uns mit der Versicherung von „Experten“ zufrieden geben, die vermuten, dass alles in Ordnung ist. Nur kurze Zeit später wird aus einer solchen Vermutung dann der unumstößliche Beweis, vorausgesetzt, es handelt sich um industriefreundliche Aussagen.

Was für Nanopartikel richtig ist, ist auch für andere Verunreinigungen maßgebend: Das Bisschen toxische Material hat bislang noch niemandem geschadet. Uran, Kadmium, Arsen, Aluminium und so weiter dürfen nicht schädlich sein, weil die Experten es so wollen. Und die Experten wollen es so, weil sie dafür von der Industrie gut bezahlt werden. Warum da noch umständliche Studien machen, wenn man alles so herrlich einfach auflösen kann!

Fazit vom Fazit: Die Sache mit den Impfungen wird von Mal zu Mal grauenhafter.

Quelle: http://naturheilt.com/blog/zusatzstoffe-impfstoffe/

Danke an Elisabeth

Gruß an die Verantwortungsbewußten

TA KI

 

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Pentagon gibt erstmals Einsatz krebserregender radioaktiver Gift-Chemikalien in Syrien zu


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Abgereichertes Uran bleibt nach seinem Einsatz über Jahre hinweg in der Umwelt ohne etwa in unschädliche Verbindungen aufzubrechen, und seine Wirkungen breiten sich in von Menschen besiedelte Gebiete hinein aus und verursachen dort unheilbare Krankheiten bei Menschen.

Ein schreckliches Beispiel: Eine der vielen Konsequenzen der Benutzung chemischer und radioaktiver und biologischer Waffen von NATO Streitkräften gegen die Bevölkerung Serbiens 1995-1997: Monströs-aussehende Fehlentwicklungen Neugeborener.

Das Militär der Vereinigten Staaten führt derzeit Koalitions-Luftangriffe in Syrien und im Irak an, wobei sie geltend machen, gegen die so genannten islamischen Staaten im Irak und in Syrien (ISIS) zu kämpfen.

Freilich steht ein sehr großes Fragezeichen hinter dem angeblichen Kampf der Vereinigten Staaten Kampf gegen ISIS dort in der Gegend. Dies liegt daran, dass es eine ganze Menge an Anhaltspunkten gibt, die darauf hindeuten, dass die Vereinigten Staaten dieser terroristischen Gruppe eher helfen, anstatt sie zu bekämpfen.

Im November 2016 zum Beispiel, als anti-ISIS-Kämpfer – bestehend aus einer Mischung aus irakischer Armee, Shia Stammes-Kämpfern und anderen Gruppen, die gegen Terroristen vorgehen – ihre Bodenoffensive zur Befreiung der Stadt Mosul von den Terroristen begannen, entdeckten sie in von den Terroristen verlassenen Lagern viele in den USA hergestellte Raketen.

 

Iraqi Army Discovers US-Made Missiles in ISIS’s Military Base in Mosul

Derzeit ringen diese anti-ISIS Bodentruppen immer noch um die Rückeroberung der ganzen Stadt von ISIS. Was sich nach der Einnahme von Lagern durch anti-ISIS Kräfte herausgestellt hat, wirft jedoch ernsthafte Bedenken auf die Behauptung der USA, gegen ISIS im Irak und in Syrien zu kämpfen.

Als ISIS die Gebiete in Syrien und im Irak eroberte, übernahmen sie auch die Kontrolle über Ölfelder und anderen Einrichtungen in den beiden Ländern. Laut Analysten, welche die Aktivitäten von ISIS in dem Bereich genau überwachen, dienen die Ölanlagen als die wichtigste Einnahmequelle für die Terroristen. Der Verkauf von Öl versetzt die Terroristen in die Lage, Waffen kaufen und auch ihre Soldaten bezahlen zu können.

Im Januar 2016 bestätigte das russische Militär, das ebenfalls in Syrien aktiv war, dass die von den USA geführte Koalition syrische Ölanlagen, die unter der Kontrolle von ISIS stehen, bewusst auslässt. Dies deutet ebenfalls darauf hin, dass die Behauptung der von den Vereinigten Staaten geführten Koalition, gegen ISIS zu kämpfen, eine völlige Farce ist.

Abgesehen davon, dass also der angebliche Kampf gegen ISIS nur ein vorgetäuschter Grund ist, berichten Menschenrechtler, welche die Situation in Syrien und dem Irak eingehend beobachten, schon seit einiger Zeit übereinstimmend, dass die von den Vereinigten Staaten geführte Koalition in den beiden Ländern gefährliche Chemikalien in der Nähe von durch die Zivilbevölkerung besiedelten Gebieten abwirft.

In der Vergangenheit hat das Pentagon, das als Verteidigungshauptquartier der Vereinigten Staaten dient, stets den Einsatz gefährlicher Chemikalien bei den Luftangriffen verneint und vielmehr mit dem Finger auf die syrische Regierung als den vermeintlichen Schuldigen gezeigt. Zwar gibt es keine Beweise dafür, dass die syrische Regierung tatsächlich Chemiewaffen gegen die von den Vereinigten Staaten unterstützten Rebellen eingesetzt hätte, doch sind gefälschte von der US-Regierung gesponserte Videos in den Medien aufgetaucht, die angebliche chemische Angriffe auf Zivilisten zeigen und die syrische Regierung in den Augen der internationalen Gemeinschaft in Misskredit bringen sollen.

Nach einer Reihe von Untersuchungen und mit der Beharrlichkeit von ernsthaften Menschenrechtsgruppen, denen an Frieden in Syrien und im Irak gelegen ist, sind konkrete Beweise dafür vorgelegt worden, dass die Koalition der USA gefährliche Chemikalien in Syrien und im Irak einsetzt.

Die Beweise sind so stark, dass das Pentagon es nicht abstreiten kann. Das Pentagon hat, zum ersten Mal, zugegeben, dass Koalitionstruppen abgereichertes Uran in Syrien verwendet haben.

Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen beschreibt abgereichertes Uran als chemisch und radiologisch giftiges Schwermetall.

Abgereichertes Uran ist ein Nebenprodukt der Urananreicherung. Ihm wird zugeschrieben, etwa 60% der Aktivität von natürlichem Uran zu haben. Abgereichertes Uran bleibt nach seinem Einsatz über Jahre hinweg in der Umwelt ohne etwa in unschädliche Verbindungen aufzubrechen, und seine Wirkungen breiten sich in von Menschen besiedelte Gebiete hinein aus.

Das Pentagon sagte, man habe bei zwei Luftangriffen gegen Konvois von ISIS im Jahr 2015 in Syrien panzerbrechende Bomben mit abgereichertem Uran eingesetzt.

Ein Militärsprecher im Zentralkommando des Pentagon, Major Josh Jacques, sagte, A-10 Kampfflugzeug hätten am 16. und 22. November 2015 bei Angriffen auf Tankwagen, die Öl für ISIS transportierten, Bomben mit abgereichertem Uran verwendet. Nach seinen Angaben, wurden bei diesen Einsätzen Hunderte von Lastwagen der Terroristen zerstört, und er offenbarte, dass insgesamt 5.265 Bomben mit abgereichertem Uran in Kombination mit Brandbomben eingesetzt wurden.

Major Jacques fügte hinzu, dass eine Kombination aus panzerbrechenden und hochexplosiven Brandbomben verwendet wurde, um mit höherer Wahrscheinlichkeit die Zerstörung der LKW-Flotte sicherzustellen, die ISIS für den Transport seines illegalen Öls benutzte.

“Wir werden auch weiterhin sämtliche Optionen während unserer operativen Planungen in Erwägung ziehen, um ISIS zu besiegen, und das schließt Bomben mit abgereichertem Uran ein”, sagte er.

Munition mit abgereichertem Uran hat panzerbrechende Fähigkeiten. Sie ist in der Kritik wegen der Gesundheitsrisiken sowohl für die Soldaten, welche die Munition abfeuern, als auch für die Zivilbevölkerung. Nach der illegalen US-Invasion in den Irak im Jahr 2003 machten einige Gesundheitsforscher die seitens der Streitkräfte der Vereinigten Staaten eingesetzten Waffen mit abgereichertem Uran für den starken Anstieg der Krebserkrankungen und Geburtsfehler im Irak verantwortlich.

Diese Munition ist auch eine mögliche Ursache für das sogenannte “Golfkrieg-Syndrom”, eine Bezeichnung die man einer Reihe von schwächenden Krankheiten gegeben hat, an denen typischerweise Veteranen des Golfkrieges 1990-1991 leiden.

“Angesichts der internationalen Ächtung des Einsatzes von abgereichertem Uran hat es uns ziemlich erstaunt, dass es bei Operationen in Syrien verwendet worden war,” sagte Doug Weir, der Internationale Koordinator für die Vereinigung ‘International Coalition to Ban Uranium Weapons’.

Mozhgan Savabieasfahani, ein Forscher, der mehrere wissenschaftliche Studien über den Zusammenhang zwischen gesundheitlichen Problemen und der Umweltbelastung durch den Krieg im Irak veröffentlicht hat, sagt, dass abgereichertes Uran Schäden an der DNA hervorruft und zu Mutationen führt, die bei den Nachkommen von Menschen, die der Uran-Einwirkung ausgesetzt waren, Geburtsfehler und Krankheiten verursachen können.

OPERATION IRAQI FREEDOM — A-10 Thunderbolt IIs ares lined up on the flightline of Tallil Air Base in southern Iraq awaiting pilots. The aircraft are part of the 442nd Fighter Wing from Whiteman Air Force Base, Mo., which was deployed to Talli and Kirkuk Air Bases in 2003. (U.S. Air Force photo by Master Sgt. Terry L. Blevins)

Savabieasfahani fügte hinzu, die Welt solle den Beteuerungen des Pentagon keinen Glauben schenken, dass die Koalitionstruppen die gefährlichen Waffen nur zweimal eingesetzt hätten.

“Die Glaubwürdigkeit der Armee der Vereinigten Staaten ist ziemlich mager. Es ist ein sehr, sehr giftiges Material [abgereichertes Uran], um eine Zivilbevölkerung dem auszusetzen, und wie es scheint, haben sie es tatsächlich getan”, sagte er.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com  http://anonhq.com/first-time-pentagon-admitted-using-cancer-causing-radioactive-toxic-chemical-syria/

Quelle: http://derwaechter.net/pentagon-gibt-erstmals-einsatz-krebserregender-radioaktiver-gift-chemikalien-in-syrien-zu

Gruß an die Klardenker

TA KI