SKANDALENTHÜLLUNG: Kanadische Ureinwohnerinnen wurden Bis 2017 Zwangssterilisiert


Schwere Vorwürfe erheben Ureinwohnerinnen in Kanada: Ohne ausreichend Aufklärung und unter Zwang sollen Ärzte an ihnen Sterilisationen vorgenommen haben. Die jüngsten Fälle stammen aus 2017.

Ärzte sollen kanadische Ureinwohnerinnen zu Sterilisationen genötigt haben – teils unter Geburtswehen oder mit der Drohung, ihnen ihr Baby erst zu übergeben, nachdem sie eingewilligt haben. Diese Vorwürfe bringt eine Anwältin vor, die mindestens 60 Frauen in einer Sammelklage vertritt.

„Während sie in den Wehen lagen, wurden sie angegangen, bedrängt, genötigt, dieses Zustimmungsformular zu unterschreiben“, zitiert das kanadische Portal „CBC“ Alisa Lombard, die die Frauen vertritt. Ihren Mandantinnen sei demnach gesagt worden, dass sie die Klinik erst nach einer Sterilisation verlassen dürften, oder „dass sie ihre Babys erst sehen, nachdem sie dem zustimmten“.

Besonders erschreckend: Vielen Frauen sei gesagt worden, die Prozedur sei reversibel. Offenbar war dies aber oftmals nicht der Fall.

Folgen der Sterilisationen: Krämpfe und Angstzustände

Der Sammelklage haben sich dem Bericht zufolge „mindestens 60 Frauen“ angeschlossen, die von entsprechenden Vorfällen in der kanadischen Provinz Saskatchewan berichten. Für jede von ihnen fordert die Anwältin ein Schmerzensgeld von rund 7 Millionen Dollar. Die Klage richtet sich gegen die kanadische Provinz, die Gesundheitsbehörden, beteiligte Ärzte sowie das Land.

Der Anklage zufolge seien Zwangssterilisationen an Ureinwohnern seit den 1930er Jahren gängige Praxis gewesen. Die grausamen Vorwürfe stammen allerdings nicht sämtlich aus längst vergangenen Jahrzehnten: Einige der unfreiwilligen Eingriffe sollen erst im Jahr 2017 stattgefunden haben. Unter den Folgen litten die Betroffenen noch immer, sagt Anwältin Lombard. „Viele hatten Krampfanfälle und anhaltende Depressionen, Angstgefühle.“ Die Kanzlei, die die Interessen der Frauen vertritt, ist laut „CBC“ die erste nationale, indigen-geführte Anwaltskanzlei.

Kanadas Ureinwohner sind jahrzehntelang in ihrer kulturellen Identität unterdrückt worden. Kinder wurden beispielsweise in Internate gesteckt oder zur Zwangsadoption freigegeben.

Im vergangenen Jahr hatten sich die Gesundheitsbehörden der Stadt Saskatoon Saskatchewan bereits für vergangene Zwangssterilisationen entschuldigt. Eine kanadische Senatorin, Yvonne Boyer, deutete jetzt allerdings an, dass die Anschuldigungen wohl kaum ein lokales Problem seien: „Wenn es in Saskatoon passiert ist, dann ist es auch in Regina passiert, es ist in Winnipeg passiert, es ist dort passiert, wo es viele indigene Frauen gibt.“

Quellen:

https://www.cbc.ca/news/canada/saskatchewan/sask-indigenous-women-file-lawsuit-claiming-coerced-sterilization-1.4348848

https://www.cbc.ca/radio/thecurrent/the-current-for-november-13-2018-1.4902679/indigenous-women-kept-from-seeing-their-newborn-babies-until-agreeing-to-sterilization-says-lawyer-1.4902693

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Die Welt im Inneren der Erde – Ureinwohner des Amazonas entdecken das Land der Riesen!


In den Legenden der nordischen Ländern und in den Amazonas wird von einem faszinierenden Land im inneren der Erde berichtet, in dem es große Pflanzen und Tiere gibt und von einer inneren Sonne, die niemals untergeht und das von 3,5 m großen freundlichen Riesen bewohnt ist.

Gruß an die Erwachenden
TA KI

»Wir bitten um Eure Vergebung«


Am 5. Dezember kam es in den Vereinigten Staaten zu einer sehr beeindruckenden Zeremonie. Im Standing Rock Sioux-Reservat im US-Bundesstaat North Dakota fanden sich Veteranen des US-Militärs ein und baten demütig um Vergebung für alle Verbrechen, welche den Ureinwohnern von den Streitkräften der Invasoren angetan wurden.

Der kurze oben eingebundene Filmbeitrag ist ausgesprochen bewegend. Zum besseren Verständnis hier die Transkription in der Übersetzung:

Wesley Clark jr.: »Viele von uns, besonders auch ich, stammen aus Einheiten welche Euch über die vielen Jahre Leid zugefügt haben. Wir kamen, haben Euch bekämpft, Euch Euer Land genommen, Verträge unterschrieben und sie gebrochen. Wir haben Mineralien aus Euren heiligen Hügeln gestohlen und die Gesichter unserer Präsidenten in Euren heiligen Berg gesprengt.

Dann haben wir noch mehr von Eurem Land genommen und wir haben auch Eure Kinder genommen. Und dann haben wir versucht, Euch Eure Sprache zu nehmen, und versucht, Eure Sprache, welche Gott Euch gegeben hat, der Schöpfer Euch gegeben hat, zu eliminieren.

Wir haben Euch nicht respektiert, wir haben Euren Boden vergiftet, wir haben Euch auf so viele Arten Leid zugefügt, aber wir sind hier hergekommen um zu sagen, dass es uns leid tut. Wir stehen Euch zu Diensten und bitten um Eure Vergebung.«

Häuptling Leonard Crow Dog: »Weltfrieden! Weltfrieden! Wir werden einen Schritt [auf Euch zu] gehen. Wir sind die souveräne Lakota-Nation. Wir waren die Nation und wir sind nach wie vor eine Nation. Wir haben eine Sprache, welche wir sprechen. Wir haben die Position der Pflege aufrechtgehalten.

Das Land gehört nicht uns. Wir gehören dem Land.«

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Transkription und Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/12/wir-bitten-um-eure-vergebung/

 

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

Öl-Großprojekt vs. Indianer-Heiligtümer: Polizei geht gegen Protestler vor


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Die Situation um die Öl-Pipeline Dakota Access Pipeline (kurz: DAPL) im US-Bundesstaat North Dakota spitzt sich zu. Am Mittwoch haben die Polizei-Beamten Pfefferspray, Tränengas und Gummigeschosse gegen die Demonstranten eingesetzt, wie der US-Sender NBC berichtet.

Seit Monaten demonstrieren Ureinwohner und Umweltschützer gemeinsam gegen die geplante Pipeline-Route. Sie befürchten unter anderem, dass durch dieses Bauprojekt nicht nur die Wasserversorgung der Sioux-Indianer aus dem Missouri River gefährdet, sondern auch die Gräber ihrer Vorfahren zerstört werden.

Die Eskalation des Konfliktes wurde durch die Demontage einer Holzbrücke über den Fluss ausgelöst. Demonstranten haben diese Brücke errichtet, um die heilige Stätte erreichen zu können. Die Polizisten mussten zu Gegenmaßnahmen greifen, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. „Die Beamten haben unter anderem Pfefferspray und Tränengas eingesetzt, um die Protestler auseinander zu treiben“, hieß es in der Polizeimitteilung.

Quelle: https://de.sputniknews.com/videos/20161103313222619-north-dakota-pipeline-polizei-demonstranten/

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Gruß an die Indianer und ihre Anhänger
TA KI

Indianer aus Kanada und den USA kämpfen gegen Pipeline-Bau


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Vertreter von 50 Völkern aus Nordamerika haben am Donnerstag erstmals einen Vertrag über den gemeinsamen Kampf gegen den Bau neuer Ölpipelines unterzeichnet, wie Reuters meldet.

In dem Vertrag geht es Reuters zufolge darum, dass die weitere Entwicklung der Ölindustrie in Amerika die Natur schädigen kann.

Demnach sind die Indianer vor allem mit dem Bau der „Dakota Access Pipeline“ (DAPL) unzufrieden. Geschäftsleuten zufolge soll diese bereits Ende dieses Jahres eröffnet werden. Laut dem Projekt, das rund 3,7 Milliarden US-Dollar kostet, soll die Pipeline täglich etwa 470.000 Barrel Öl aus dem Fracking-Ölfeld Bakken in North Dakota transportieren.

Außerdem befürchten amerikanische und kanadische Ureinwohner, dass die Pläne des Unternehmens Kinder Morgan zur Verdreifachung der Kapazität der einzigen Pipeline in den Burnaby Mountains die Natur negativ beeinflussen können. Das Projekt soll etwa fünf Milliarden US-Dollar kosten und sieht vor, dass die modernisierte Pipeline täglich statt 300.000 Barrel Öl rund 890.000 Barrel transportiert. Eine endgültige Entscheidung soll im Dezember getroffen werden.

Die Menschen protestieren auch gegen das Projekt „Energy East“ der Firma TransCanada, laut dem die Pipeline pro Tag 1,1 Millionen Barrel Öl aus der Provinz Alberta zur Pazifikküste leiten soll. Der Kampf der Ureinwohner gegen den Bau der Ölpipelines dauert seit längerer Zeit an, aber es hatte bisher keine ähnlichen offiziellen Vereinbarungen gegeben.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20160923/312677764/indianer-kanada-usa-kampf-gegen-pipeline-bau.html

Gruß an die Indianer
TA KI

Was die Ältesten zur Verschiebung zu sagen haben


von Michelle Walling, In5D; übersetzt von Maja

Kiesha Crowthers Aufgabe in der heutigen Zeit ist es die Weisheit der spirituellen Ältesten der Ureinwohner zu verbreiten, um die Angst vor den Veränderungen, die zurzeit auf unserem Planeten stattfinden, zu verringern. In einem Interview mit Einar Sorbye gibt Kiesha extrem wertvolle Informationen darüber, wie die magnetische Polverschiebung der Erde auf uns einwirkt und wie wir uns darauf vorbereiten können.

Polverschiebung

Als Kind verbrachte Kiesha Crowther alias „Little Grandmother“ (Die kleine Großmutter) die meiste Zeit in der Natur und sprach mit Tieren und Pflanzen. Irgendwann hörte sie sogar wie Mutter Erde direkt mit ihr sprach und ihr Lektionen über das Leben erteilte. Kiesha sagt: „Die Ältesten berichten, dass die Natur nie aufgehört hat zu den Menschen zu sprechen; wir haben nur aufgehört auf sie zu hören.“ Als sie älter wurde, begann sich ein Zwiespalt auf zu tun zwischen dem, was die Religion sie lehren wollte und dem, was die Natur sie lehrte. Sie hielt sich an die Natur als Lehrmeisterin.

An Kieshas dreißigstem Geburtstag vernahm sie den Ruf von einigen Stammesältesten die ihr bestätigten, dass letztere wussten, dass sie mit der Natur kommunizierte. Dies bestätigte ihr, dass sie nicht verrückt sei oder sich die Kommunikation mit Mutter Erde nur einbilde. Danach gaben sie ihr die Aufgabe ihr Wissen an die Menschen weiter zu geben. Sie wurde initiiert als Schamanin und hatte in der Folge einige schwierige Jahre der Reinigung und des Lernens.

Sie sammelt nun den „Tribe of Many Colors“ (Stamm der vielen Farben). Dieser Name symbolisiert die Verschiedenartigkeit der Menschen. Sie verbreitet das Wissen der Ältesten gepaart mit der Weisheit von Mutter Erde, um uns Informationen zu übermitteln in der Zeit der Polverschiebung, der Erhöhung der Schwingung und der Bewusstseinsveränderung.

Die große Gesamtschau

Hier sind einige der Lektionen, die Kiesha uns mitteilt:

  • Mutter Erde ist ein geistiges Wesen genau so wie alle Lebewesen und die Natur. Das Land gehört uns nicht. Wir sollten der Erde dienen und ihr Anwalt sein. Wir sollten wieder eine Beziehung zu Mutter Erde haben und wieder lernen sie zu lieben.
  • Wir wurden alle auf diese Erde geschickt um zu lernen, einander zu lieben. Wir sollten zusammen arbeiten anstatt unseren Fokus auf die Unterschiede zu richten. Das bedeutet einander mit Respekt zu begegnen und sich an den Unterschieden zu erfreuen.
  • Wir sind hier, um aufzuhören uns auf das Ego zu konzentrieren und um uns auf die Liebe zu fokussieren. Mit unserer Liebe können wir den Planeten heilen.
  • Diese Wirklichkeit können wir erschaffen. Jedoch sind wir gefangen in unnützem Alltagskram. Wir verschwenden zu viel Energie auf das, was andere von uns erwarten und was sie von uns denken; 95 % unserer Energie geht so verloren. Wenn wir uns bewusst werden, dass wir nur als kleiner Funke der Schöpfung auf der Durchreise hier auf der Erde sind, dann erkennen wir, dass es keine Rolle spielt, was andere von uns denken. Diese Sichtweise verändert das Leben dramatisch für alle.

Die magnetische Polverschiebung

Es gibt in dieser Zeit eine Verschiebung des Erdmagnetpols. Kiesha sagt:

„Zum ersten Mal in der geschriebenen Menschheitsgeschichte bewegt sich der magnetische Nordpol. In den letzten fünf Jahren hat er sich drei mal schneller bewegt als zuvor. Jedes Jahr hat sich die Verschiebung verdreifacht. Nun hat sich der Pol schon mehr als 64 Meilen vom geographischen Norden weg verschoben.

Dies erklärt die Verwirrung der Zugvögel, Schmetterlinge und Fische. Deren Orientierung ist abhängig vom Erdmagnetismus. Die Ältesten der Aborigines und der Maya, welche Polverschiebungen erlebt hatten, gaben diese Erfahrungen über Generationen in ihren Stämmen weiter. Sie sagen, dass eine begonnene Polverschiebung nicht aufgehalten werden kann und dass sie auch nicht wieder rückwärts gehen wird. Die Polverschiebung ist ein Beweispunkt der uns zeigt, dass Dinge sich verschieben auf unserem Planeten.“

Kiesha sagt, dass die Zeit der großen Polverschiebung viele große Seelen, großartige I AM’s (ICH BIN) hervorbringen wird, Menschen, auf die wir gewartet haben. Die Ältesten sagen, dass wir es sind, auf die sie gewartet haben. Kiesha meint: „Wir sind diejenigen, die verstehen, was das Ego unserem Planeten und den Menschen zugefügt hat. Wir verstehen auch, was die Liebe bewirken kann. Durch unsere Taten, Gefühle und Gedanken können wir unser Leben verändern.“

Die Mayas und die Aborigines, welche eine Polverschiebung erlebt hatten sagen, dass wenn sie einmal angefangen hat, die Bewegung exponentiell zunimmt und es plötzlich sehr schnell geht. In der Zeit, während der die eigentliche Verschiebung sich vollzieht, könnten wir für etwa drei Tage ohne Sonnenlicht sein, sagen sie. Sie sagen auch, dass letztes Mal viele Menschen ihr Leben gelassen haben nicht als Folge von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und Katastrophen, sondern auf Grund der eigenen Angst. Kiesha sagt: „Wenn es geschieht, wird ein immens großer Energieschub auf die Erde kommen von außen, aber auch vom Innern der Erde. Diese Energie wird raketenartig in die Höhe schnellen.“

Genauso wird es mit unseren Gefühlen und Emotionen geschehen. Fühlst du absolute Angst, so wird diese implodieren. Fühlst du aber Liebe, so wird sich diese ausdehnen. Dieses Wissen wird der Menschheit helfen vorwärts in eine höher schwingende Energie zu kommen.

Die Ältesten sagen: Die höchste Energie gewinnt immer, und das ist der Schlüssel zum Universum. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass die Liebe die höchste Energie ist auf unserem Planeten. Wenn du also keine schlechte Person bist, dann wird auch deine Energie angehoben, wenn die Liebesenergie auf dem Planeten zunimmt. Die wenigen schlechten, bösen Menschen können nicht mehr auf der Erde leben. Die Ältesten sagen: Wenn die Erde und ihre Bewohner in eine höhere Schwingung kommen, dann gibt es keinen Mord und keine Vergewaltigung mehr. Das Böse und niedrige Schwingung kann nicht mehr überleben, wenn die Frequenz hoch ist.

Kieshas bester Rat für die drei Tage ohne Sonnenlicht ist eine Kerze anzuzünden, ruhig zu bleiben und Spiele zu spielen mit seinen Kindern (falls diese Tage eintreten werden; es gibt Informationen die besagen, dass wir inzwischen bereits auf einer anderen Zeitlinie angelangt sind; Anm. v. T.). „Bleibe ruhig und ohne Angst, denn jegliche Angst wird sich vervielfachen.“ Sie sagt: „Wenn du morgens aufwachst und die Sonne nicht scheint, renne nicht aus dem Haus in den nächsten Laden, schlage die Fenster ein und suche alles zusammen, was du finden kannst. Bleibe im Haus, zünde einige Kerzen an, nutze deine (Not)-Vorräte. In ein paar Tagen wird die Sonne wieder scheinen. “

Der Interviewer, Kiesha und viele andere sind sich einig, dass dieses Ereignis in der nächsten Zukunft geschehen wird. Kiesha meint, dass die Ältesten niemals sagen würden „ihr seid diejenigen, auf die wir gewartet haben“, wenn das nicht wahr wäre. Die Ältesten lügen nie.

Um sich auf die Polverschiebung vorzubereiten gibt Kiesha den Rat der Ältesten weiter: „Halte die Dinge einfach. Tue das, was sich gut anfühlt, nicht das, was dir ein schlechtes Gefühl gibt. Solange du das Positive nährst, stärkst du das Liebes-Bewusstsein, welches über das Ego-Bewusstsein hinauswächst. So hilfst du der Welt. Du kannst dich jeden Tag für fünf Minuten hinsetzen und die Dankbarkeit bewusst fühlen für alles, was du liebst.

Wasser heilen und Fukushima

WasserkristallKiesha erklärt auch, wie man während der Vorbereitung auf die Polverschiebung den Planeten heilen kann. Wir wissen, wie sich Gedanken und Gefühle auf das Wasser übertragen, Wasser ist der Schlüssel zu all dem. Sie erinnert daran, dass Dr. Emotos Erkenntnisse zu den Wichtigsten unserer Zeit gehören.

„Jedes Wasserpartikel, sei es in einer Pfütze, in einer Orange, in einer Traubenbeere, im menschlichen Körper birgt in sich kristalline Struktur. Kristalle können Emotionen und Energie aufnehmen. Da wir zu 80% aus Wasser bestehen, gilt auch für Menschen, dass jedes Kristall in uns Gefühle und Gebete aufnehmen kann.

„Gebt Mutter Erde die Kristalle zurück. Wenn ihr sie nicht mehr gebraucht zum Heilen oder um euch selbst zu helfen, gebt sie zurück. Energetisiert den Kristall mit einem Gebet oder einer Absicht und gebt ihn zurück ins wilde Wasser. Betet, dass die Wasser von Mutter Erde geheilt werden und dass die Tiere sicher sind.“

„Wenn ihr dies tut, wird sich das Gebet auf alle Wasserpartikel übertragen, da die Kristalle – genauso wie das Wasser – die Information weiterleiten“, erklärt Kiesha.

Ein weiteres Wunder geschieht, wenn das geheilte Wasser verdampft und sich mit anderen Wasserpartikeln in der Luft vermischt. Aus der Wolke regnet es dann Gebete hinunter auf die Pflanzen, Tiere, Felder und auf uns. „Das Wasser verlässt niemals den Planeten. Ihr könnt also heute nichts Wirkungsvolleres tun als ein mit einem Gebet energetisierten Kristall ins Wasser zu geben!“

Kürzlich arbeitete Kiesha in Japan, um Fukushima von der Verstrahlung zu heilen. Das Wasser wurde vor und nach der Kristallheilung getestet. Schon nach zwei Minuten nach dem Kontakt mit den Gebets-Kristallen war das Wasser komplett frei von Strahlen.

Das meiste, was wir essen enthält Wasser. Wenn wir unser Essen mit LIEBE segnen und einen ‚geimpften‘ Kristall in den Kühlschrank legen können wir unser Essen heilen. Die Verstrahlung nach dem Unfall in Fukushima hat alles auf unserer Erde verseucht. Jedoch Kristalle, die mit LIEBE und HEILUNG programmiert sind vermögen die Verstrahlung aufzulösen.

Zu unserer Zukunft stellt Kiesha eine Frage: „ Kannst du dir einen Ort vorstellen an dem die Liebe regiert?“ Niemand wird hungrig sein, niemand wird geschlagen oder missbraucht werden. Niemand wird sich besser fühlen als sein Nächster. Es wird keine Beurteilung geben und jeder kann zu hundert Prozent sich selber sein. Dies ist die Zukunft unseres Planeten, unser Ziel. Wir sind es, die diese Aufgabe erhalten haben. Deshalb müssen wir stark sein. Kiesha bemerkt, dass die Magnetpol-Verschiebung eigentlich nur geschehen kann, weil wir sie bewirken. Jene, die in Liebe leben werden die anderen anstecken, was den Erdmagnetismus und die Schwingung verändern wird und letztlich die Verschiebung verursacht. Unsere Generation wird erreichen, dass die Verschiebung schlussendlich geschehen wird.

Wir zerstören die Welt, weil das Ego die Welt regiert hat. Kiesha betont noch einmal, dass die Ältesten zusammenfassen, dass alles, was wir tun müssen nur das ist: sei du DIE LIEBE. Wir brauchen nicht zu protestieren, oder zu Versammlungen aufzurufen, nichts dergleichen. Wir müssen nur selbst LIEBE sein. Alles, was du aus reiner Liebe tust kann nicht falsch sein. Wenn du aus der Liebe handelst, die Liebe spürst und wenn du dankbar bist, dann steigt deine Energie auf das höchste Level an.

Liebe und Dankbarkeit wandeln deine eigene Energie ebenso wie das Bewusstsein auf unserem Planeten.

 

Für die Englischsprechenden hier das Video mit dem Interview mit Kiesha:

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Gruß an die Liebevollen
TA KI

 

Das große Geheimnis der Indianer


Indianerlandschaft-640x400Der Ureinwohner Amerikas verband seinen Stolz mit einer außergewöhnlichen Demut. Überheblichkeit war seinem Wesen und seiner Lehre fremd. Er erhob niemals den Anspruch, dass die Fähigkeit, sich durch Sprache auszudrücken, ein Beweis für die Überlegenheit des Menschen über die sprachlose Schöpfung sei; ganz im Gegenteil, er sah in dieser Gabe eine Gefahr. Er glaubte fest an das Schweigen – das Zeichen vollkommener Harmonie. Schweigen und Stille stellten für ihn das Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele dar.

Wenn du den Indianer fragst: „Was ist Stille?“, wird er dir antworten: „Das Große Geheimnis.“ „Die heilige stille ist Seine Stimme“. Und wenn du fragst: „Was sind die Früchte der Stille?“, so wird er sagen: „Selbstbeherrschung, wahrer Mut und Ausdauer, Geduld, Würde und Ehrfurcht.“ „Hüte deine Zunge in der Jugend“, sagte der alte Häuptling Wabashaw, „dann wirst du vielleicht im Alter deinem Volk einen weisen Gedanken schenken.“

Als ich ein Kind war verstand ich zu geben und zu teilen; seit ich zivilisiert wurde, habe ich diese Tugenden verlernt. Ich lebte ein natürliches Leben, jetzt lebe ich ein künstliches. Damals war jeder hübsche Kieselstein für mich kostbar, und ich hatte Ehrfurcht vor jedem Baum.

Ehrfurcht

Im Leben eines Indianers gab es eine Pflicht, auf deren Erfüllung er nie vergaß – die Pflicht, jeden Tag im Gebet das Ewige und Unsichtbare zu ehren. Wann immer er auf seiner täglichen Jagd auf ein Bild ehrfurchgebietender Schönheit stößt – eine Regenbogenbrücke vor einer schwarzen Gewitterwolke über den Bergen; einen weißschäumenden Wasserfall im Herzen einer grünen Schlucht; eine weite Prärie, vom Sonnenuntergang blutrot angestrahlt – , verharrt der rote Jäger einen Augenblick in anbetender Haltung.

Alles, was er tut, hat für ihn religiöse Bedeutung. Er spürt den Geist des Schöpfers in der ganzen Natur und glaubt, dass er daraus seine innere Kraft erhält. Er achtet das Unsterbliche im Tier, seinem Bruder, und diese Ehrfurch führt ihn oft so weit, dass er den Kopf eines erlegten Tieres mit symbolischer Farbe oder mit Feder schmückt. Dann hält er die gefüllte Pfeife hoch – als Zeichen, dass er auf ehrenhafte Weise den Geist seines Bruders befreit hat, dessen Körper zu töten er gezwungen war, um selber weiterzuleben.

Ohuyes, Dakota Indianer (Charles Alexander Eastman), Arzt und Schriftsteller aus dem Volk der Dakota, arbeitete nach seiner Promotion drei Jahre als Arzt in der Pine Ridge Reservation in Süddakota und war Zeuge des Massakers von Wounded Knee. Als er gegen die Missstände in der Reservation auftrat, wurde er gezwungen, seine Stelle aufzugeben. In seinen Büchern wollte er Wert und Würde der indianischen Lebensart aufzeigen und den weißen Lesern bewusst machen, dass die Ureinwohner Amerikas keine „Wilden“ waren.

Panflöte spielender IndianerStille

Erziehung zur Stille, zum Schweigen begann schon sehr früh. Wir lehrten unsere Kinder, still zu sitzen und Freude daran zu haben. Wir lehrten sie, ihre Sinne zu gebrauchen, die verschiedenen Gerüche aufzunehmen, zu schauen, wenn es allem Anschein nach nichts zu sehen gab, und aufmerksam zu horchen, wenn alles ganz ruhig schien. Ein Kind, das nicht stillsitzen kann, ist in seiner Entwicklung zurückgeblieben.

Übertriebenes, auffälliges Benehmen lehnten wir als unaufrichtig ab, und ein Mensch, der pausenlos redete, galt als ungesittet und gedankenlos. Ein Gespräch wurde nie übereilt begonnen und hastig geführt. Niemand stellte vorschnell eine Frage, mochte sie auch noch so wichtig sein, und niemand wurde zu einer Antwort gezwungen. Die wahrhaft höfliche Art und Weise, ein Gespräch zu beginnen, war eine Zeit gemeinsam stillen Nachdenkens; und auch während des Gespräches achteten wir jede Pause, in der der Partner überlegte und nachdachte. Für die Dokata war das Schweigen bedeutungsvoll. In Unglück und Leid, wenn Krankheit und Tod unser Leben überschatteten, war Schweigen ein Zeichen von Ehrfurcht und Respekt; ebenso, wenn uns Großes und Bewundernswertes in seinen Bann schlug. Für die Dakota war das Schweigen von größerer Kraft als das Wort.

Luther Standing Bear, Dakota Indianer. Mit Gewalt versuchte man, aus Indianern „zivilisierte Amerikaner“ zu machen. Die Kinder durften ihre eigene Sprache nicht mehr sprechen, sie mussten ihre Kultur vergessen und mit der Kleidung auch Gedanken und Gefühle wechseln… Luther Standing Bear, aus dem man ebenso einen zivilisierten Amerikaner machen wollte und der in einer amerikanischen Schule erzogen wurde, kehrte 1931 in das Rosebud-Reservat zurück und war erschüttert über das Elend und über den körperlichen, geistigen und seelischen Verfall seines Volkes, dem man alles genommen hatte, auch die eigenen moralischen Werte. In einem seiner Bücher, „Land of the Spotted Eagle“, beschrieb er die hochstehende alte Kultur der Sioux-Indianer.

Geist, Leben, Atem und Neuwerdung

Lasst uns alle hier niedersitzen in der freien Prärie, wo wir keine Straße und keinen Zaun sehen. Setzen wir uns nicht auf eine Decke, unsere Körper sollen den Boden spüren, die Erde, den Widerstand der Stauden, die sich unserer Berührung anpassen. Das Gras soll unsere Matratze sein, damit wir seine Schärfe spüren und seine Weichheit. Lasst uns wie Steine sein, wie Pflanzen und Bäume. Lasst und Tiere sein, lasst uns denken und fühlen wie sie.

Horch die Luft! Du kannst sie hören, sie spüren, sie riechen und schmecken. Woniya wakan, die heilige Luft, die alles mit ihrem Atem erneuert. Woniya, woniya wakan: Geist, Leben, Atem, Neuwerdung – das Wort bedeutet all dies. Woniya – wir sitzen nebeneinander, wir berühren uns nicht, aber etwas ist da; wir fühlen, dass etwas in unserer Mitte gegenwärtig ist. Das ist ein guter Anfang, um über die Natur nachzudenken und über sie zu reden. Aber reden wir nicht nur ÜBER sie – reden wir MIT ihr, sprechen wir mit den Flüssen, den Seen und den Winden wir mit unseren Verwandten.

Unnatürlich Leben

Ich habe den Eindruck, die weißen Menschen fürchten sich so sehr vor der Welt, die sie selbst geschaffen haben, dass sie diese nicht mehr sehen, fühlen, riechen oder hören wollen. Regen und Schnee auf dem Gesicht zu spüren, von einem eisigen Wind wie erstarrt zu sein und an einem rauchenden Feuer wieder aufzutauchen, aus einer heißen Schwitzhütte zu kommen und in einen kalten Fluss zu tauchen – diese Erfahrungen zeigen dir, dass du lebst. Aber ihr wollt das gar nicht mehr empfinden. Ihr wohnt in Kästen, die Sommerhitze und Winterkälte aussperren, ihr lebt in einem Körper, der seinen Geruch verloren hat, ihr hört den Lärm aus der Hi-Fi Anlage anstatt den Klängen der Natur zu lauschen, euch, die ihr längst verlernt habt, irgend etwas selbst zu erleben. Ihr esst Speisen, die nach nichts schmecken. Das ist euer Weg. Er ist nicht gut.

Achtung und Vertrauen aller Generationen

Falke der IndianerDie letzten Jahre war ich für den Sonnentanz verantwortlich und leitete Zeremonien, aber diesmal habe ich die Aufgabe einem jüngeren Medizinmann übertragen, dessen Lehrer ich war. Vielleicht ist das mein Opfer, das ich heute bringe – ich verzichte auf meine Macht, gebe sie weiter, überlasse die Ehre jemand anderem. Bei uns Sioux gibt es keine Kluft zwischen den Generationen, wie man sie bei euch findet. Wir halten es für richtig, unsere jungen Leute so zu leiten, dass sie unseren Platz einnehmen können; das ist der Weg, den die Natur uns zeigt. Vielleicht ist diese Bereitschaft, mit den Jungen unsere Macht zu teilen, der Grund dafür, dass bei uns die Alten geliebt und geachtet werden und dass den Generationen das Gespräch miteinander leicht fällt.

Lame Deer, Dakota Indianer. Die Dakota glauben, dass die ganze Natur von einer geheimnisvollen göttlichen Kraft (“Wakan”) durchdrungen ist. Ihr Wort für die Gottheit, die Schöpferkraft, heißt „Wakonda“ oder „Wakan tanka“ = Großes Geheimnis.Lame Deer, dessen „weißer“ Name John Fire lautet, hatte einen weißen Freund, Richard Erdoes, der 1940 nach Amerika emigrierte. Ihm erzählte Lame Deer sein Leben, ihm erzählte er seine Gedanken.

Aus der Irokesenverfassung

Die Irokesen lebten in großen befestigten Siedlungen und waren ausgezeichnete Jäger, Krieger und Bauern. Ihr Zusammenschluss zu den „Sechs Nationen“ war eine staatsmännische Leistung ersten Ranges. So wie mehrere Familien friedlich in einem Langhaus zusammenwohnen, sollten die Stämme in dem Staatenbund vereint sein. Deshalb nannten sich die Irokesen „Das Volk des Langen Hauses“. Für „Frieden“ benützen sie dasselbe Wort wie für „Gesetz“, dieselbe Wortwurzel taucht auch in den Bezeichnungen für die Begriffe „edel, vornehm“ und „gut“ auf. Ihr Symbol für den Frieden ist ein Baum, der seine wurzeln in der Erde hat. Die Irokesenverfassung entstand viele hundert Jahre vor dem kommen des weißen Mannes. Sie vereinte Völker, deren Sprachen verschieden waren, und beeinflusste die amerikanische Verfassung, als sich die 13 Kolonien zu den Vereinigten Staaten zusammenschlossen.

Wir danken unserer Mutter, der Erde (Gebet der Irokesen)

Wir danken unserer Mutter, der Erde, die uns ernährt. Wir danken den Flüssen und Bächen, die uns ihr Wasser geben. Wir danken den Kräutern, die uns ihre heilenden Kräfte schenken. Wir danken dem Mais und seinen Geschwistern, der Bohne und dem Kürbis, die uns am Leben erhalten. Wir danken den Büschen und Bäumen, die uns ihre Früchte spenden. Wir danken dem Wind, der die Luft bewegt und Krankheiten vertreibt. Wir danken dem Mond und den Sternen, die uns mit ihrem Licht leuchten, wenn die Sonne untergegangen ist. Wir danken unserem Großvater He-no (Schutzgeist, der den lebenspendenden Regen schenkt, Anm. d.R.), der uns, seine Enkelkinder, schützt und uns seinen Regen schenkt. Wir danken der Sonne, die freundlich auf die Erde herabschaut. Vor allem aber danken wir dem Großen Geist, der alle Güte in sich vereint und alles zum Wohl seiner Kinder lenkt.

Mahnung an die Häuptlinge

O Häuptlinge! Tragt keinen Zorn im Herzen und hegt gegen niemanden Groll. Denkt nicht immer nur an euch selber und an eure eigene Generation. Vergesst nicht, dass nach euch noch viele Generationen kommen werden, denkt an eure Enkelkinder und an jene, die noch nicht geboren sind und deren Gesichter noch im Schoß der Erde verborgen liegen.

Quelle: Aus dem Buch „Weisheit der Indianer“ von Käthe Recheis und Georg Bydlinski, eine Zusammenstellung von Texten und Zitaten der Indianer

Bilder: Wolfgang Staudt flickr cc (Beitragsbild), Michael flickr cc (Bild Mitte: Indianerhäuptling mit Panflöte), Björn Rudner flickr cc (Bild Unten: Falke)

(…)

Quelle: http://www.gehvoran.com/2015/07/das-grosse-geheimnis-der-indianer/

Gruß an die, die Wissen was es bedeutet etwas und jemanden zu schätzen

TA KI