Krieg aus der Pfalz: US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein wird für 85 Millionen Euro ausgebaut


Die US-Air Base Ramstein in der Pfalz wird für etwa 85 Millionen Euro ausgebaut. Zudem werden weitere Soldaten und Flugzeuge dorthin verlegt. RT Deutsch hat sich auf den Weg nach Ramstein gemacht. Viele Bürger freuen sich über die angebliche wirtschaftliche Stärkung in der strukturschwachen Region. Andere sind entsetzt, dass vor ihrer Haustür „Krieg geführt“ wird. So etwa Horst und Doris Emrich von der Bürgerinitiative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung e.V..

Der Bundestagsabgeordnete Alexander Neu von der Partei Die Linke. ist ein bekennender Gegner der Air Base. Seine Partei hat Anfang des Jahres einen Antrag auf Schließung von Ramstein im Bundestag gestellt.

Das 5. Signal Command der US Army eröffnet in Wiesbaden ein neues Cyber-Zentrum


10.08 kl 110.08 kl 210.08 kl 3Bauvorhaben der US Armee auf dem Flugplatz Erbenheim: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_12/LP11712_250612.pdf

Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP12114_100814.pdf

Gruß an die Russen

TA KI

Eine Folge des durch die Russen abgeschalteten GPS?! Dutzende Flugzeuge in Europa verschwanden plötzlich vom Radar


 

Mysteriös: Dutzende Flugzeuge in Europa verschwanden plötzlich vom Radar

In den vergangenen Tagen sind aus zunächst unerklärlichen Gründen zahlreiche zivile Flugzeuge von den Radarschirmen der europäischen Luftraumsicherung verschwunden. Am Freitag wurde klar, dass die Störungen offenbar durch Nato-Übungen verursacht wurden. Die Flugsicherung spielt die Vorfälle herunter. Militär-Experten sprechen von einer drastischen Beeinträchtigung der Flugsicherheit.

Fluglotsen

Dutzende zivile Flugzeuge sind in den vergangenen Tagen plötzlich von den Radarschirmen der Flugsicherung verschwunden. Betroffen war die Flugsicherung in Österreich, Deutschland, Tschechien und der Slowakei.

Am Freitagabend kam ein erster Hinweis aus der Slowakei.

Der Standard aus Wien berichtet:

„Nachdem die Ursache für die temporäre Störung der zunächst noch unklar war, teilten die slowakischen Behörden am Freitagabend mit, dass das Abreißen des Radarkontakts in den vergangenen Tagen militärische Gründe hatte. ,Das Verschwinden von Flugzeugen vom Radarschirm steht in Zusammenhang mit Truppenübungen, die in verschiedenen Teilen Europas am 5. und 10. Juni über die Bühne gegangen sind.’“

Die Flug-Website Aerotelegraph analysiert die Vorfälle:

„Das erste Mal passierte es am Donnerstag vergangener Woche. Plötzlich fehlten auf den Bildschirmen der Lotsen der Flugsicherungszentralen in Bratislava, Karlsruhe, Prag und Wien Informationen. Angaben zur Position, Flugrichtung, -höhe oder -geschwindigkeit wurden teilweise nicht mehr angezeigt. Oder Flieger waren gar nicht mehr zu sehen. «Ungefähr über einen Zeitraum von 25 Minuten hinweg war es so, dass einzelne Flugzeuge kurzzeitig vom Radarschirm verschwanden», erklärte damals ein Sprecher der österreichischen Flugsicherung Austro Control.

Am Dienstag (10. Juni) passierte dasselbe jetzt aber gleich nochmals. Zwischen zirka 13:30 Uhr und 15 Uhr verschwanden wieder Flugzeuge von den Bildschirmen der Lotsen – dieses Mal in Karlsruhe, München, Prag und Wien. Betroffen waren Maschinen, die sehr hoch flogen, schreibt die Zeitung Kurier. Das ruft nun die Europäische Luftverkehrsagentur Eurocontrol und die Europäische Agentur für Flugsicherheit Easa auf den Plan. Sie untersuchen die Vorfälle.“

Zunächst gab es keine Erklärung für die Ausfälle.

Wie die Zeitung Die Presse schreibt, waren die Ausfälle durch Nato-Militärmanöver verursacht worden:

„,Inzwischen haben wir die Ursache für das Verschwinden der Flugzeuge im Norden Italiens und im Westen Deutschlands lokalisiert’, sagt ein Informant der Presse, der Zugang zu Informationen der europäischen Flugsicherung hat. Seinen Angaben nach war die Quelle der Störung militärischen Ursprungs. Am 5. Juni soll es ein AWACS-Aufklärungsflugzeug in Italien gewesen sein, von dem die alles verschluckenden Signale ausgingen. Am Dienstag ein noch nicht identifiziertes Objekt in der Nähe der US-Air Base Ramstein in Deutschland.

Das AWACS-Flugzeug soll unter NATO-Kommando geflogen sein. In Ramstein befindet sich ein Kommandozentrum für die vereinten Luftstreitkräfte der Nato. Die Frequenz, auf der die Störung stattfand: 1030 Megahertz. Das ist jenes Band, auf dem die Transponder ziviler Flugzeuge mit der Flugsicherung Kontakt halten.“

Aerotelegraph zeigt sich über die Ausfälle besorgt – und hält die Irritationen durchaus für bedenklich:

„So oder so stellt sich aber eine Frage: Wie kann es zum Ausfall kommen und wie gefährlich ist er? Während die Flugsicherung den Zwischenfall herunterspielt, warnen andere Experten. «Die Flugsicherheit im betroffenen Raum war während des Störeinsatzes drastisch herabgesetzt», zitiert der Kurier aus einem Bericht des österreichischen Militärs für die Regierung in Wien.“

Bis heute rätselt die Luftfahrt-Branche über den Verbleib des Malaysian Airlines Flug MH 370. Auch dieses Flugzeug veschwand ohne vorherige Anzeichen plötzlich von den Radarschirmen. Die Maschine oder das Wrack ist bis heute nicht aufgefunden worden.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/14/mysterioes-dutzende-flugzeuge-in-europa-verschwanden-ploetzlich-vom-radar/

Gruß an Millitärflieger

TA KI

Zugänge schaffen, Hoffnung wecken, Leben retten


An den Aufgaben der auf der US Air Base Ramstein stationierten 521. Air Mobility Operations Wing wird wieder einmal deutlich, welche zentrale Rolle dieser Flugplatz in den völkerrechts- und verfassungswidrigen Angriffskriegen der USA spielt.

Zugänge schaffen, Hoffnung wecken, Leben retten

Von Senior Airman Jonathan Stefanko, Pressebüro des 86th Airlift Wing
Auf der US Air Base Ramstein wurde ein Versprechen gegeben. Das feierliche Gelöbnis,das nur aus wenigen Worten besteht, hat aber schon das Leben unzähliger Männer, Frauen und Kinder auf der ganzen Welt beeinflusst; es lautet: „Auf uns könnt ihr euch verlassen!“
Diese kurze Satz hat sich fest in die Herzen und Hirne der Soldaten der 521st Air Mobility Operations Wing / AMOW
(des 521. Lufttransport-Operationsgeschwaders, weitere Infos dazu unter http://en.wikipedia.org/wiki/521st_Air_Mobility_Operations_Wing )eingeprägt, und sorgt dafür, dass sie jedes Hindernis überwinden, das sich ihnen in den Weg stellt. „Unser Job ist es, sicherzustellen, dass die USA jederzeit auf alles reagieren können, was irgendwo auf der Welt passiert,“ erklärte Col. (Oberst) Randall Reed, der Kommandeur des 521st AMOW. „Nehmen Sie zum Beispiel Afghanistan, ein reines Binnenland, das nicht immer
über Straßen zu erreichen ist. Wie könnte man (ohne unsere Unterstützung) Bohnen, Binden, Munition oder sogar Toilettenpapier zu unseren dort kämpfenden Soldaten schaffen?““Die Burschen müssen versorgt und nach Hause gebracht werden, wenn sie abzulösen, verwundet oder krank sind,“ fuhr Reed fort. „Das ist unsere Aufgabe – den Transport von Truppen und Nachschub in entlegene Einsatzorte zu gewährleisten, weil die USA nur dadurch eine globale Supermacht bleiben können.“
Nach strategischen Gesichtspunkten aufgeteilt in mehr als 4.000 Meilen voneinan der entfernte Gruppen, Staffeln und Abteilungen hat das 521st AMOW die Aufgabe,
dafür zu sorgen, dass in Europa, in Südwestasien und in Nordamerika jederzeit alles zur Verfügung steht, was gebraucht wird. „Soldaten unseres Geschwaders halten sich an vielen Orten auf – von Lajes in Portugal (auf der Azoren-Insel Terceira) bis nach Bagram in Afghanistan,“ ergänzte Lt. Col. (Oberstleutnant) Chad Scholes, der für Operationen zuständige stellvertretende Kommandeur des 521st AMOW. „Weil wir sechs Zeitzonen abdecken, können wir sehr kurzfristig jeden Auftrag abwickeln.“
Das 521st AMOW unterhält symbiotische Beziehungen zu 17 Ländern und arbeitet mit einheimischen Partnern eng beim Transport von Passagieren, Ladung, bei der
Luftbetankung und beim Transport von Verwundeten zusammen. „Wir helfen alle mit, um unsere Kernkompetenzen Kommando und Kontrolle, das Betreiben von Flugplätzen, die Wartung von Flugzeugen und den Transport von Verwundeten umzusetzen,“ erläuterte Scholes. „Mit Hilfe unserer Gastgebernationen und anderer US-Einheiten unterstützen wir die globale Mission des U.S. Transportation Command (s.http://de.wikipedia.org/wiki/United_States_Transportation_Command) und des Air Mobility Command (s.

http://de.wikipedia.org/wiki/Air_Mobility_Command), dessen östlichster Vorposten wir sind. Obwohl wir noch nicht ganz sieben Jahre alt sind, haben wir mit unseren Aktivitäten, die
von der Evakuierung mehrerer Personen nach einem Angriff auf die US-Botschaft im Jemen bis zur Organisierung des Nachschubs für unsere im Kampf befindlichen Truppen
reichen, schon Spuren in der Geschichte der Air Force hinterlassen.“ „In diesen Jahren haben wir schon einige erstaunliche Leistungen vollbracht,“ teilte Reed
mit. „Ich muss aber sagen, dass mich nichts stolzer macht, als das Wissen darum, dass wir so erfolgreich sind, weil sich meine Leute so engagieren, dass ich mich jeden Tag auf
die Arbeit mit ihnen freue.“ „Während einer Nachtschicht ist einer meiner Soldaten freiwillig länger geblieben, um seinem Kumpel zu helfen,“ erzählte Reed. „Als sie E-Mails überprüften, in denen mitgeteilt wurde, wie viel Platz bei bestimmten Flügen zur Verfügung stand, entdeckten sie eine seltsame Botschaft, die sich wie ein Hilferuf las.“
Weil sie damit rechen mussten, dass sich jemand in Lebensgefahr befand, verständigten die beiden Soldaten der 521st AMOW ihren Vorgesetzten; dem gelang es, den Hilfesuchenden und dessen Chef ausfindig zu machen und den erforderlichen Beistand zu organisieren. „Eigentlich hatte diese Hilfeleistung nichts mit der Sicherung des globalen Einflusses der USA und mit unseren Kernkompetenzen zu tun, sie hatte aber viel mit den Prinzipien der Verfassung der USA und mit dem Respekt vor dem Leben zu tun,“ erläuterte Reed. „Weil drei Soldaten ihre Arbeit mit großer Sorgfalt verrichteten und Verantwortung und Tatkraft zeigten, konnten sie ein Leben retten. Es sind solche Geschichten, die ich fast jeden Tag zu hören bekomme, die mich meinen Job lieben lassen.“ Ob es darum geht, noch freie Plätze auf bestimmten Flügen zu bekommen oder humanitäre Hilfe zu organisieren, jede Abteilung der 521st AMOW hat schon eine wichtige Rolle im Leben vieler Menschen gespielt, ohne dass diese etwas darüber erfuhren. „Als Geschwader haben wir direkten Einfluss auf Länder, Koalitionen oder Einzelpersonen,“ ergänzte Reed. „Es gibt keine einzige Person in unserer Organisation, die noch nichts Unglaubliches getan hat, auch wenn ihr das häufig nicht bewusst wurde und sie weder die Ergebnisse ihrer Arbeit noch die Menschen, die sie betrafen, zu Gesicht bekam.
Jeder setzt sich für andere ein, wie er das versprochen hat.“ „Ich kann überhaupt nicht genug von der Arbeit mit meinen Leuten kriegen,“ fuhr Reed fort. „Sie sind absolut phänomenal, und ich genieße jede Minute mit Ihnen. Ich bin jetzt schon traurig, weil ich meine Uniform eines Tages an den Nagel hängen muss, aber die Männer der 521st AMOW werden auch dann noch fortfahren, großartige Dinge zu tun. Zu wissen, dass irgendwo ein Kind am Leben blieb, weil wir rechtzeitig für die notwendige Medizin oder Nahrung sorgten, oder dass wir verwundete Soldaten sicher zu ihre Familien zurückbringen konnten, ist mir Dank genug. Es gibt nichts, was ich lieber täte.“ (Wir haben den Artikel trotz seines teilweise unerträglich pathetischen Tonfalls komplett  übersetzt und mit Ergänzungen und Links in Klammern versehen. Er macht deutlich, wie sich die US-Offiziere ihr mörderisches Tun schön zu reden versuchen und welche zentrale Rolle die US Air Base Ramstein in den weltweiten Aktivitäten der US-Streitkräfte spielt. Anschließend drucken wir den Originaltext ab.)
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Gruß an die „Schönredner“
TA KI