Benjamin Fulford: „US zerstört Nordkorea und Japan entscheidet, Premierminister Abe zu entsorgen“


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Letzte Woche warf die US Air Force eine Atombombe auf einen Berggipfel nahe Nordkoreas Atomtestgelände, als eine Warnung an dieses Land, seine letzten Raketenprovokationen zu beenden, behaupten NSA-Quellen. Das wurde in den Medien der Welt als weitester Flug von US-Bombern im 21. Jahrhundert in den Norden der demilitarisierten Zone berichtet.
https://www.cnbc.com/2017/09/23/us-bombers-fly-off-north-koreas-coast-in-show-of-force.html

Dem Flug folgten Berichte über ein Erdbeben der Stärke 3,5 nahe der Gegend, in der Nordkorea kürzlich eine Wasserstoffbombe getestet hat. Widersprüchliche Medienberichte beschrieben dieses Erdbeben als entweder natürlich oder als Ergebnis einer nuklearen Explosion. Auf alle Fälle prahlte Nordkorea nach diesen Ereignis nicht mit einem neuen Atomtest.
http://www.npr.org/sections/thetwo-way/2017/09/23/553127805/earthquake-in-north-korea-sets-off-alarm-and-speculation

US-Präsident Donald Trump schien auf diesen Angriff mit folgenden Tweets hinzuweisen:

“Ich sagte Rex Tillerson, unserem wunderbaren Außenminister, dass er seine Zeit mit der Versuch verschwendet, mit dem kleinen Raketenmann zu verhandeln…. Spare deine Energie, Rex; wir werden tun, was getan werden muss! Nett zu dem Raketenmann zu sein hat 25 Jahre lang nicht funktioniert, warum sollte es jetzt funktionieren? Clinton hat versagt, Bush hat versagt, und Obama hat versagt. Ich werde nicht versagen.”

Dem nuklearen Angriff auf Nordkorea folgte eine Entscheidung asiatischer Geheimgesellschaften in Absprache mit dem khazarischen Mafioso Henry Kissinger, den japanischen Premierminister Shinzo Abe zu entsorgen, sagen Quellen der asiatischen Geheimgesellschaften. Deshalb hat Abe allgemeine Wahlen für den 22. Oktober ausgerufen, sagen die Quellen. Japans designierter nächster Premierminister, Tokyos Gouverneur Yuriko Koike, wird Japans erster weiblicher Premierminister, fügen sie hinzu.

Japans Propaganda-Medienunternehmen bereiten nun den Weg für einen “Überraschungssieg” von Koikes neuer Partei, mit verstärkter Berichterstattung über Abes Skandale und strahlenden Berichten über Koike. Ebenso haben alle Oppositionsparteien, Befehlen folgend, plötzlich und einstimmig beschlossen, Koike zu unterstützen.

Koike wird auch von dem japanischen Politikveteranen Ichiro Ozawa unterstützt, der weitgehend sowohl als nordkoreanischer Agent angesehen wird (seine Mutter ist Nordkoreanerin) als auch als ein Strohmann der Rockefellers (Jay Rockefeller schrieb das Vorwort für seien englische Autobiografie). Rockefellers Vertreter Henry Kissinger aktiviert all seine Vasallen in Japan wie Ozawa, um sicherzustellen, dass Koike den unbeliebten Abe ersetzt, stimmen mehrere Quellen überein.

Ebenso gibt es eine saudi-arabische und koreanische Verbindung zu dieser Kampagne, in Form des ethnisch koreanischen Geschäftsmannes Masayoshi Son. Son besitzt nun die Fortress Investment Group, der wiederum Musashi Engineering gehört, das Unternehmen, das die Maschinen herstellt, die die japanischen Wahlen stehlen. Denken Sie daran – es war Son, dem kürzlich $100 Milliarden von Saudi-Arabien übergeben wurden und der dann $50 Milliarden davon Donald Trump anbot.
http://www.reuters.com/article/us-usa-trump-softbank/softbanks-son-pledges-50-billion-foxconn-eyes-u-s-expansion-as-trump-woos-asian-firms-idUSKBN13V2LG

Koike spricht fließend Arabisch und ist in Japan weithin als freundlich zum mittleren Osten bekannt, insbesondere dessen ölproduzierenden Ländern. Es ist wahrscheinlich kein Zufall, dass Koike sagt, dass sie gegen Atomkraft ist, da das Abschalten von Japans Atomkraftwerken bedeutet, dass Japan mehr Öl in Saudi-Arabien kaufen muss, um seine Energieversorgung aufrecht zu erhalten.

Koike verspricht ebenso, Japans Militärallianz mit den US zu stärken. Das macht sie, weil das gesamte japanische Sklaven-Establishment sich Sorgen macht, wer Admiral Harry Harris als obersten US Militärbefehlshaber im Pazifik ablöst. Vorgesehen war Admiral Scott Swift, aber er gab letzte Woche plötzlich bekannt, dass er sich zurückzieht, nachdem ihm mitgeteilt wurde, dass er nicht Harris nachfolgen würde.
http://www.wearethemighty.com/news/americas-top-pacific-fleet-commander-winds-up-going-down-with-his-ships

Das politische Sklaven-Establishment in Japan ist in Panik, dass der nächste oberste Befehlshaber den Vorschlägen von Japans Geheimpolizei folgt und 700 khazarische Sklaven verhaftet wie etwa frühere Premierminister und frühere Gouverneure der Bank von Japan. Ob diese Verhaftungen stattfinden oder nicht wird davon abhängen, was Koike macht, wenn sie wie angenommen die Macht übernimmt. Insbesondere müssen sie und das politische Puppen-Establishment aufhören, den dritten Weltkrieg für ihre Rothschild-Bosse zu beginnen. Stattdessen werden sie aufgefordert, Frieden zu stiften und eine Übereinkunft zu erreichen, um die koreanische Halbinsel wieder zu vereinigen, sagen CIA-Quellen in Asien.

“Mit [Steven] Bannon als Schattenpräsident außerhalb des Weißen Hauses, und Kissinger weggeschnippt, um China einzugrenzen, sind die Nationalisten selbstsicher, die Globalisten und Lakaien des Establishments zu besiegen”, sagen Pentagon-Quellen kryptisch über die gegenwärtige Situation.

Der andere Lakai des Establishments neben Abe, von dem gesagt wird, den Marschbefehl bekommen zu haben, ist UK-Premierministerin Theresa May, CIA-Quellen zufolge. May soll von dem Führer der UK-Arbeiterpartei (und 9/11-Truther) Jeremy Corbin ersetzt werden, sagen die Quellen.

“An der obersten Spitze wurde eine Übereinkunft ausgehandelt, die es Corbyn erlaubt, weiterzumachen. Falls nicht, würden seine Leute die wahre Geschichte der Grenfell Towers veröffentlichen”, sagen die Quellen.

Über 400 sind in diesem vorsätzlichen Großbrand gestorben, der als Opfer für die satanische Wesenheit Moloch gedacht war, erklären die Quellen.
https://sputniknews.com/columnists/201709281057774111-jeremy-corbyn-labour-conference/

Die Festung des khazarischen Gesindels, Israel, wurde ebenfalls

“zurückgeschlagen, als die USA sich weigerten, das illegale kurdische Referendum anzuerkennen”, sagen Pentagon Quellen.

Außerdem “haben Russland und China Interpol gezwungen, Palästina zu akzeptieren, so dass israelische Kriminelle und Mossad-Terroristen weltweit verhaftet werden können”, fügen sie hinzu.

Die Khazaren sehen sich außerdem vielfältigen Niederlagen in ihrer früheren Festung US gegenüber. In Hollywood untersucht die Polizei den Tod des Playboy-Gründers Hugh Hefner als Mordfall, weil er ein Verfahrenshandel ausarbeiten wollte, um Pädophilie, Folter, Menschenopfer und anderen Horror aufzudecken, der von Hollywoods Elite begangen wurde, erklären Pentagon- und LA-Polizei-Quellen.
http://yournewswire.com/hugh-hefner-murdered/

Ebenso wurde im Süden der US der

“Bauer der Kabale, Senator von Alabama Luther Strange, unterstützt von [Senats-Mehrheitsführer Mitch] McConnel und dem Apparat der Republikaner vom christlichen Konservativen Richter Roy Moore, unterstützt von Bannon und der Trump-Basis, besiegt”,

sagen die Pentagon-Quellen.

“Trump war zurückhaltend mit Luther und hat vielleicht keine Wahl, als seinen Schwiegersohn Jared Kushner zu feuern, der ihn das falsche Pferd satteln ließ, [ebenso wie] private Emails zu benutzen, sich als Frau für Wahlen registrieren zu lassen, über seine Sicherheitsfreigabe und finanzielle Enthüllungen zu lügen, nicht zu reden davon, dass er als israelischer Agent agiert”, fügen sie hinzu.

Kushners Zutritt zu Trump wurde bereits vom Stabschef des Weißen Hauses, General John Kelly, beschränkt.
http://www.thegatewaypundit.com/2017/09/report-general-kelly-trying-restrict-jared-kushners-access-potus/

Weiterhin

“Mit einer Militärjunta im Weißen Haus wurde [Spitzen-US-General Joseph] Dunford einstimmig vom Senat für eine weitere zweijährige Amtszeit als Vorsitzender des vereinigten Oberkommandos bestätigt”, bemerken die Pentagon-Quellen.

Ein khazarischer Versuch, die National Football League (NFL) für einen Gegenangriff auf das Militär zu benutzen, indem die Spieler aufgefordert wurden, während der Nationalhymne nicht zu stehen, schlug ebenfalls furchtbar fehl.

So beschreibt eine Pentagon-Quelle die Situation:

“Die NFL, vom jüdischen Hollywood als Waffe benutzt, um einen Krieg nicht nur gegen die Flagge, sondern gegen das US-Militär zu führen, wird nun von Patrioten boykottiert, nicht nur die Liga und ihre Mannschaften, sondern auch die diese sponsernden Unternehmen wie Nike, Ford, Pepsi, Visa, FedEx, Hyunday, Anheuser Busch, Microsoft, Dannon, McDonalds, und Procter & Gamble.”

Das Ergebnis war,

“Nachdem Trump seine nationalistische Basis gesammelt hat, die sich schnell den schwarzen Protesten der jüdischen Mafia-NFL zugewendet hat, hat die jüdisch gesteuerte National Basketball Association (NBA) die Botschaft verstanden und ihre überwiegend schwarzen Spieler aufgefordert, bei der Nationalhymne zu stehen”, fahren die Quellen fort.

In einer weiteren Niederlage der Khazaren und ihrer Drogenbarone wurde der Chef der U.S. Drug Enforcement Agency (DEA), Chuck Rosenberg, ein Schützling des in Ungnade gefallenen früheren FBI-Chefs James Comey, gefeuert, nachdem das US-Militär seine Pläne gestoppt hat, die DEA und das FBI zu verschmelzen, sagen sie.

Die khazarische Kampagne, einen künstlich erzeugten Sturm auf Puerto Rico zu benutzen, die Trump-Regierung zu blamieren, ist ebenfalls total fehlgeschlagen. Die Khazaren haben einen schweren Feldzug durchgeführt, um mit gefälschten Twitter-Accounts und Propanda-Medien Puerto Rico als Desaster zu beschreiben und Trump als Rassisten, der nicht hilft.

Die Realität ist, dass das US-Militär alle nötigen Dinge bereitgestellt hat, um Puerto Rico in sehr kurzer Zeit wieder auf die Beine zu bekommen. Das einzige verbleibende Problem ist, dass die Khazaren ihre Kontrolle über das Finanzsystem benutzen, um die Geldautomaten auf der Insel abzuschalten. Wenn Sie sich Bilder in spanischsprachigen Medien von dem relativ geringen Schaden auf der Insel ansehen, sehen Sie dass das Bild, das in den englischsprachigen Medien gezeichnet wird, überwiegend falsch ist.
http://www.univision.com/noticias/huracan-maria/juana-diaz-puerto-rico-despues-del-huracan-maria-ultimas-noticias

Was natürlich tatsächlich vor sich geht, ist dass Puerto Rico seine Anleihegläubiger nicht ausbezahlt hat und so vom khazarischen Banksystem abgeschnitten wurde. Das US-Militär ist hier mit Logistik und Bargeld eingeschritten, um die Situation zu verbessern.

Allerdings hat die US-Militärjunta, die Trump als Galionsfigur benutzt, noch immer keine volle Kontrolle über diesen Präsident, speziell wenn es um Wirtschaftspolitik geht. Darum war Trump letzte Woche in der Lage, Steuerpläne zu enthüllen, die das reichste 1% der US-Gesellschaft überwältigend bevorteilt.
http://www.zerohedge.com/news/2017-09-29/new-trump-tax-analysis-shows-most-benefits-go-top-1-middle-class-pay-higher-taxes

Dazu kommt, dass etwas Merkwürdiges mit Trumps Verhältnis zu Kanada und dem Vereinigten Königreich vor sich geht. Letzte Woche zeigte UK-Prinz Harry ein unmissverständliches satanisches Handzeichen für eine lange Zeit, während er mit Melania Trump in Kanada für die Medien posierte.
http://www.bizpacreview.com/2017/09/26/prince-harry-flashing-devil-sign-melania-trump-photo-takes-internet-storm-540732

CIA-Quellen sagen, dass das eine Zeichen von Prinz Harry war, dass die Melania Trump, die er traf, nicht die echte Melania Trump war, sondern ein körperliches Double. MI5-Quellen sagen, dass er auf Melania als Satanistin hinweisen wollte. Was immer auch der Fall sein mag, Trump hat nach Melanias Besuch eine Steuer von 220% auf kanadische Passagierflugzeuge erhoben.
http://www.cbc.ca/news/business/bombardier-cseries-duty-1.4308590

Die Bombardierung von Nordkorea, der Ärger mit Puerto Rice, die de-facto-Erklärung eines Handelskrieges mit dem US-Handelspartner Nummer 1, Kanada ist wahrscheinlich alles Wutgeheul. Es hängt mit der Tatsache zusammen, dass die Unternehmensregierung, die Trump repräsentiert, de facto am 30. September bankrott gegangen ist und jetzt von geborgter Zeit lebt.

Source: Antimatrix.org

Translator: Thomas S.

Quelle: https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-us-zerstoert-nordkorea-und-japan-entscheidet-premierminister-abe-zu-entsorgen/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

„Sie können ein Stück Butter vom Weltraum aus sehen“ – Die Multi-Milliarden Dollar Spionage-Agentur, von der du nie etwas gehört hast


Von Claire Bernish, gefunden auf activistpost.com; übersetzt von Taygeta

Dies ist die Übersetzung eines Artikels, der von Cobra in seinem Update vom 28. März 2017 verlinkt wurde.

Während für die meisten Amerikaner die CIA und vielleicht die NSA gebräuchliche Begriffe sind, hat eine US-Spionage-Agentur, deren Hauptquartier das US-Kapitol grössenmässig übertrifft, es geschafft, sich vollkommen im Schatten zu halten, obwohl sie über die modernsten Mittel zur Überwachung besitzt, die es in diesem Bereich gibt.

Es handelt sich um die National Geospatial-Intelligence Agency (NGA), von deren Existenz selbst der ehemalige Präsident Barack Obama nichts wusste, als er sei Amt antrat – obwohl die Agentur etwa 15.400 Personen beschäftigt.

Als er im May 2009 in der lokalen FiveGuysBurgers Franchise einen Hamburger ass, schüttelte er vor laufenden Kameras anderen Besuchern die Hände. Dabei fielen ihm zwei Männer auf, die offizielle Regierungs-ID-Anhänger trugen, und er fragte einen von ihnen:

„Nun, was arbeitest du?“
„Ich arbeite bei der NGA, der National Geospatial-Intelligence Agency“ (dt.: Nationale Agentur für Geographische Aufklärung), antwortete er.
„Hervorragend“, erwiderte Präsident Obama. „Wie lange machst du das schon?“
„Sechs Jahre.“
„Also, erklären Sie mir genau, was diese National Geospatial …“ fragte Obama, nicht in der Lage, sich an den Namen der Agentur zu erinnern.
Schüchtern antwortete der Mann: „Äh, wir arbeiten mit, uh, Satellitenbildern.“

Obama erschien recht verblüfft, berichtet James Bamford von Foreign Policy’s zu diesem Gespräch.

Acht Jahre nachdem das Videoband ausgestrahlt wurde, bleibt die NGA bei weitem das am meisten sich im Schatten befindende Mitglied der Grossen Fünf Spionage-Agenturen, zu denen auch die CIA und die National Security Agency NSA gehören.

Die geheimnisvolle Identität der NGA widerspricht der massiven physischen Grösse der Agentur und dem Umfang ihrer Überwachungsaktivitäten, wie Bamford fortfährt:

Das Hauptgebäude, dessen Bau im Jahr 2011 zu einem Preis von $1,4 Milliarden fertiggestellt wurde, ist so lang wie vier Fussballfelder und seine Fläche ist gleich gross wie die von zwei Flugzeugträgern. Im Jahr 2016 kaufte die Agentur in St. Louis 99 Hektar, um zusätzliche Gebäude zu einem Preis von $1,75 Milliarden zu erstellen, um die wachsende Belegschaft unterzubringen zu können, von der bereits 3.000 Mitarbeitern in der Stadt arbeiten.

Die NGA ist in Bezug auf Bilder das, was die NSA bezüglich Stimmen ist. Ihre Hauptaufgabe ist es, die Milliarden von Bildern und Kilometer von Videos zu analysieren, die von Drohnen im Nahen Osten und Spionage-Satelliten, die den Globus umkreisen, erfasst werden. Aber weil sie ihre ultra-hochauflösenden Kameras weitgehend weg gehalten hat von den Vereinigten Staaten (gemäss einer Vielzahl von Studien) war die Agentur nie in inländische Spionage-Skandale verwickelt, im Gegensatz zu ihren beiden weit berühmteren Geschwistern, die CIA und die NSA. Allerdings gibt es Grund zu der Annahme, dass sich das unter Präsident Donald Trump ändern könnte.

Ursprünglich in erster Linie mit Kartographierung beauftragt – vor ihrer Mammut-Erweiterung wurde dieser Spionarm der USA als National Imagery und Mapping Agency bezeichnet – änderte sich im Jahr 2003 Name und Mission der Agentur und hiess nun National Geospatial-Intelligence Agency, mit einem Bindestrich, so dass man ein Drei-Buchstaben Akronym NGA verwenden konnte, wie dies von der Regierung so geliebt wird.

Präsident Dwight D. Eisenhower, dessen Vorliebe für Bild-Aufklärung bekannt war, als er während des Zweiten Weltkrieges als General diente, schuf  das National Photographic Interpretation Center kurz bevor er sein Amt verliess – eine Agentur, die später von der NGA einverleibt wurde.

Jetzt arbeitet die NGA in Verbindung mit der US Air Force, um die erstaunliche Menge an Daten zu analysieren, die durch Luftüberwachung im Ausland gesammelt werden – meistens durch unbemannte Luftgeräte wie Drohnen mit Hochleistungskameras.

Nach mindestens einer Quelle war ab 2013 die NGA ein massgeblicher Bestandteil der Analyse der Überwachungsdaten, die von den nuklearen Möglichkeiten des Iran gewonnen wurden.

Während lange geglaubt wurde, dass sich die CIA nur auf fremden Territorien bewege, offenbarten die jüngsten Vault 7- Enthüllungen von Wikileaks, dass die Fähigkeiten der CIA sich auf dem selben Niveau bewegen wie jene der NSA – so sehr, dass Analysten meinen, dass es sich um einen Duplikat von Big Brother handle.

Daten, die der NGA von Militärbeamten zur Verfügung gestellt wurden, haben verschiedenen US-Operationen im Nahen Osten insoweit unterstützt, dass sie Fahrzeuge, die für das Setzen von improvisierten Sprengkörpern oder IEDs verantwortlich sind, verfolgen konnten haben, und dass sie Aufständische, die für Hot Spots verantwortlich waren, überwachen konnten.

Aber die NGA beschränkt sich wohl kaum nur auf die Unterstützung von Operationen, wie David Brown erklärte – Autor des Buches,  Deep State: Inside the Government Secrecy Industry (,Der Tiefe Staat: Im Innern der Geheimdienst-Industrie der Regierung’)

Bevor NEPTUNES SPEAR ausgelöst wurde, jene Mission, bei der Osama Bin Laden getötet wurde [wie behauptet wurde], hatte das SEAL Team Six Zugang zu einer perfekten Nachbildung der Abbottabad-Gelände, wo sich der Terror-Drahtzieher versteckte. Die Details für die Replik wurden von der NGA gesammelt, die Laser-Radar und Bilder verwendete, um ein 3D-Rendering der Anlage zu konstruieren. Wie genau waren deren Messungen und Analysen? Die NGA stellte fest, wie viele Menschen im Anwesen lebten, deren Geschlecht und sogar deren Grössen. Aber die Arbeit der NGA hörte hier nicht auf: ihre Berechnungen halfen auch den Piloten der Stealth Black Hawks, die Landeplätze genau zu kennen.

Der kombinierte Budget-Antrag von $ 70,3 Milliarden für das Jahr 2017 für die Nationalen und Militärischen Geheimdienst-Programme – die NGA fällt unter die letzteren – haben eine schnelle Unterstützung erfahren von der autoritätsgläubigen, pro-militärischen Trump-Verwaltung. Diese und zusätzliche Faktoren – wie die erstaunlich hochentwickelte Ausstattung, welche der Agentur zur Verfügung gestellt wird – haben die Befürchtungen ausgelöst, dass die NGA die Befugnis erhalten könnte, ihr Expertenmikroskop auch auf die amerikanische Bevölkerung auszurichten.

„Während die meisten technologischen Kapazitäten geheim sind“, äusserte sich ein anonymer NGA-Analytiker gegenüber den Medien, „ist klar, dass die Agentur die Struktur von Gebäuden und Objekten aus der Ferne bestimmen kann, dass sie über die anspruchsvollste Gesichtserkennungssoftware auf dem Planeten verfügt, und dass sie die in ihren Satelliten und Drohnen verbauten Sensoren nutzen kann, um durch durch dicke Wolken hindurch AllwetterBilderanalysen durchführen kann, berichtet news.com.au.

Über die Bemühungen, den Pool für innovatives Personal für die NGA zu stärken, hat am Donnerstag die Business Wire berichtet:

Für die Navigation von US-Flugzeugen, um nationale politische Entscheidungen durchzusetzen, oder um auf Naturkatastrophen zu reagieren: Die heutigen US-Streitkräfte verlassen sich auf Geospatial Intelligence (GEOINT), um den Anforderungen ihrer Missionen gerecht zu werden. Als wichtigste Quelle von GEOINT, für das Verteidigungsdepartement und die US Geheimdienst-Gemeinschaft, hängt die National Geospatial Intelligence Agency (NGA) vom National Geospatial-Intelligence College (NGC) ab, welches höchstrangige Talente für die Geheimdienste ausbildet. Heute hat die Firma Booz Allen Hamilton (BAH) angekündigt, dass sie von der NGA-NGC einen Fünf-Jahres-Vertrag in der Höhe von 86 Millionen Dollar erhalten hat, um das Learning Management and Advancement Program (LMAP) zu führen, welches qualitativ hochwertige Lernlösungen zur Verfügung stellt, um eine vielfältige Arbeitnehmerschaft mit den Kenntnissen und Fähigkeiten auszustatten die notwendig sind, um aktuelle und zukünftige Anforderungen von GEOINT-Missionen zu erfüllen. 

Bamford weist in Foreign Policy darauf hin, dass die Trump-Administration eine signifikante Erweiterung der Spionage in Moscheen und islamischen Zentren andeutete, während andere mahnten, dass die Überwachung auch die Bewegung Black Lives Matter treffen könnte, und dass weitere Protestgruppen ins Fadenkreuz der NGA geraten könnten.

Besondere Sorge bereiten den Verfechtern der Privatsphäre die Drohnen mit geradezu unheimlichen Zooming-Fähigkeiten – Funktionen, die gegen US-Bürger verwendet werden könnten. Bamford fährt fort:

Im Jahr 2016 begann die Polizei in Baltimore, unbemerkt von vielen Stadtbeamten, mit der Durchführung einer Luftüberwachung, dabei ein System verwendend, das für den militärischen Einsatz im Irak entwickelt wurde. Wenige Zivilisten haben eine Ahnung, wie fortgeschritten diese militärischen ’Fliegende-Augen’-Drohnen geworden sind. Zu ihnen gehört die ARGUS-IS, die weltweit am höchsten auflösende Kamera mit 1,8 Milliarden Pixeln. Unsichtbar vom Boden in fast 5 km Höhe, nutzt es eine Technologie, die als ’persistant Stare’ [etwa: ’unentwegter starrer Blick’ ] bekannt ist – das Äquivalent von 100 Predator-Drohnen, die sich über einer mittelgrossen Stadt bewegen, um alles zu beobachten und zu verfolgen, was sich bewegt.

Mit der Fähigkeit, gleichzeitig eine Fläche von 25 oder sogar 40 Quadrat-Kilometer zu überwachen, würde es nur zwei Drohnen brauchen, die über Manhattan schweben, um kontinuierlich alles beobachten und alle menschlichen Outdoor-Aktivitäten zu verfolgen, Tag und Nacht. Es kann ein Objekt so klein wie eine Stück Butter auf einem Teller heranzoomen und bis zu 1 Million Terabyte Daten pro Tag speichern. Diese Kapazität kann es Analysten ermöglichen, eine Zeitspanne von Tagen, Wochen oder Monaten zurück zu untersuchen. Technologie ist in der Entwicklung, die es ermöglicht, die Drohnen jahrelang hoch in der Luft zu behalten.

Mit dem schnellen Ausbau der Agentur, die im Gange ist, mit ihrer hochmodernen Technologie, und mit den Milliarden an Haushaltsmitteln ist die National Geospatial-Intelligence Agency das verhüllte, stumme Geschwister der ruchlosen Geheimdienst-Community. Aber es ist Zeit, die schützende Hülle von diesem potenziellen, tickenden Zeitbombe wegzuziehen, bevor es unmöglich wird.

Claire Bernish schreibt für TheFreeThoughtProject.com wo dieser Artikel zuerst erschienen ist.

Hier noch eine Visualisierung aller Satelliten, die die Erde umkreisen – und sehr viele davon gehören zu Geheimprogrammen, die der Spionage und Überwachung dienen:

http://transinformation.net/sie-koennen-ein-stueck-butter-vom-weltraum-aus-sehen-die-multi-milliarden-dollar-spionage-agentur-von-der-du-nie-etwas-gehoert-hast/

 

Die schwindende Macht der „auserwählten Wenigen“ des MJ-12


Von Preston James, Kolumnist von VETERANSTODAY; übersetzt von Antares und Taygeta

Der folgende, auf bewährten Insider-Informationen und Recherchen von VeteransToDay (der alternativen Webseite, die wohl mit den meisten Ressourcen ausgerüsteten ist) beruhende Artikel beleuchtet die unvorstellbar inhumanen Praktiken einer äusserst kleinen Gruppe, von der nur Wenige etwas wissen, die aber eine weit grössere Macht über uns alle hat, als dass wir uns vorstellen können, und die uns Menschen bewusst fortgeschrittene Technologien und allgemeinen Wohlstand vorenthält.

Leider ist auch dieser Beitrag, wie die meisten Informationen aus den Tiefen der geheimen Vereinigungen alles andere als erhebend. Wenn wir aber unseren (uns selbst gegebenen) Informationsauftrag ernst nehmen, dann müssen wir uns auch um die Verbreitung von solchen Artikeln kümmern. Wer sich allerdings lieber mit nur Licht und Freude verbreitenden Botschaften befasst, darf diesen Beitrag ruhig überspringen.

Wie bei allen Artikeln, die wir veröffentlichen, stimmen wir auch bei diesem nicht mit allen hier wiedergegeben Aussagen und Formulierungen überein. Dies zum Teil, weil wir uns auch noch auf andere Informationsquellen abstützen als VT, darunter solche die wir persönlich höher einstufen. Und wie wir ja überzeugt sind ist der Machtschwund dieser anti-menschlichen Gruppierungen rasant und definitiv und macht sehr bald einer licht- und freudvollen Zukunft für alle Menschen Platz. T.

Eine tiefschwarze, verdeckte Kultur des Mordens

Mehr und mehr Informationen über die Alien ETs, wiederentdeckte und nachkonstruierte Alien-Anti-Schwerkraft-Flugschiffe und das Geheime US-Weltraum-Programm sickern nun durch. Dies geschieht in kleinen Baby-Schritten, doch beschleunigt es sich gerade immer mehr.

Insider behaupten, dass nun etwa 70% der Majestic-Mitglieder einen Disclosure (die Offenlegungen) möchten [über die ultrageheime Gruppe Majestic Twelve siehe hier]. Innerhalb der verbleibenen 30% (den „Auserwählten“) sind jene, die die privaten Welt-Banken, Big Oil, Big Pharma und den illegalen Drogenhandel kontrollieren. Und zu ihnen gehören auch die Kriegstreiber um des privaten Gewinnes willen. Sie blockieren jegliche Offenlegung, weil sie um die Kontrolle über diese high-level und unglaublich profitablen „Berufe“ fürchten, und diese Kontrolle ist nötig, damit sie ihre massiven Versuche, ihre luziferische NWO einzuführen, finanzieren können.

Dieser Artikel ist für die verborgene Agenten-Gemeinschaft und die Ex-Militärs mit einigen Kenntnissen über das UFO / Alien ET „Problem“ und für die Leute in hohen Stellen in den nationalen Sicherheitsbehörden geschrieben.

Falls du nicht an einer zügigen Freigabe von UFO oder Alien/ ET Fragen interessiert bist, verschwendest du wahrscheinlich deine Zeit, wenn du diesen Artikel liest, weil dir dann viele dieser Informationen unglaubwürdig und absonderlich erscheinen könnten.

Es ist sehr schwierig, Informationen über die amerikanischen Geheime Weltraum-Kriegs-Flotte und über Majestic-12, die tiefschwarze geheime „Studien und Kontroll“-Gruppe für alle UFO und Alien /ET Fragen, sowie über die zugehörige Hochtechnologie zu erhalten. Es ist ausserordentlich schwierig, aktuell gültige Informationen über Majestic (MJ) und die Alien Agenda zu bekommen, welche besetzt sind durch privatisierte, hoch spezialisierte, schwarze, tiefschwarze und noch tiefer schwarze Rüstungsunternehmen, die ihrerseits unter der Fuchtel von bösen Alien-Gruppen stehen.

Für diejenigen, die behaupten, dass solche Dinge in diesem Artikel nie hätten so geheim gehalten werden können und daher Fantasie oder Schwachsinn sein müssen, der möge lediglich all die persönlichen Zeugnisse von Leuten mit validierten Identitäten und hohen Sicherheitsrängen in gerade auftauchenden Videos und Interviews suchen. Bedenkt die unglaubliche Geheimhaltung rund um das Manhattan-Projekt im 2. Weltkrieg [Stichwort Atombomben-Produktion] und all die verschiedenen Mechanismen, die nach dem Roswell-Fall im Jahr 1947 und dem neuen National Security Act entwickelt wurden. Mechanismen wie umfangreiche Abschottung mit speziellem Zugang bieten für bestimmte Programme eine vollständige Schutzdecke.
Diese Programme werden als komplett „schwarz“ geführt (versteckt vor der Schusslinie), inoffiziell oder unwissentlich auch innerhalb des gleichen Rüstungs-Kontraktinhabers oder sogar vor vielen US-Präsidenten, kontrolliert durch absolutes „Need to know“, mit Ausnahme von den wenigen Top-Kontrollern des MJ-12. Betrachtet die unglaublichen Fortschritte in der 24/7 Überwachung (24 Stunden während 7 Tagen die Woche), die eine sofortige Korrektur bei scheinbaren oder sich entwickelnden Lücken der Geheimhaltung gestattet.
Diese „sofortige und totale Überwachung“, von starren Disclosure-Regeln gesichert durch eine absolut verstandene Doktrin des „terminate with extrem prejudice“ (einem in den Geheimdiensten verwendeten Ausdruck für „ermorden“), bietet einen erstaunlich effektiven Firewall zu den wichtigsten Offenlegungen. Und doch passierten sie mit der Zeit trotzdem, zuerst durch mündliche Weitergabe und dann über die Alternativen Medien und das Internet.

Viele Geheiminformanten und Hinweisgeber haben ihr Leben gelassen, weil sie das unglaubliche Böse und die hochgradig dreckigen Schlägertypen, angeheuert durch die „wenigen Auserwählten“, nicht mehr akzeptieren konnten. Wenn einige Personen, die tief in diese schwarzen, tiefschwarzen und noch tiefer schwarzen Programme eingebunden sind damit beginnen, die unglaublich schlimmen Auswirkungen auf die Gesellschaft wirklich zu verstehen, vor allem bezüglich der Zurückhaltung von Freier Energie und den neuen Methoden der Heilung oder echter Krankheitsverhinderung, macht es ihnen buchstäblich das Gefühl, sie könnten es nicht mehr ertragen und müssten etwas tun.
Diejenigen, die deswegen umgebracht wurden, gehen in die Tausende, aber die Zahl der Menschen, die massengemordet und in den Kriegen als Kanonenfutter verwendet werden, nur um Gewinne für die wenigen weltweiten Schläger zu erhöhen, gehen in Millionen. Sie werden noch weiter dramatisch wachsen, es sei denn, die „wenigen Auserwählten“ sterben an Altersschwäche, bevor sie einen umfassenden WW3 beginnen können (was tatsächlich täglich näher kommt) oder sie werden von der Macht verdrängt.

Dieser Artikel ist ein Versuch, die Tür der Geheimhaltung viel breiter zu öffnen und so viele Informationen wie möglich weiterzugeben. Trotz der beschriebenen Bedrohungen wurde ich nun gebeten, all dies hier zu veröffentlichen. Mögen wir geschützt sein.

Obwohl mehrere VETERANSTODAY-Direktoren einen Geheimhaltungs-Status haben, der ihnen Zugang gibt zu Informationen über geheime, schwarze, tiefschwarze und/oder noch tiefer schwarze Programme sowie dem Geheimen Weltraum-Krieg, oder sogar MJ-Status haben, wurde die in diesem Artikel enthaltenen Informationen nicht von einem von ihnen zur Verfügung gestellt. Viele von uns wissen, dass die oberen VT-Direktoren „Open-Source“-Intel effektiv nutzen und unterstützen. VT stützt sich auf das Sammeln und Weitergeben ab. Gegenwärtig können die Regierungen der Welt einfach keine tief verborgenen Spione mehr einsetzen und die Informations-Beschaffung mittels älteren, herkömmlichen Verfahren nicht mehr unterstützen, einfach weil es nicht mehr funktioniert.

Die beste Intel wird von „Freunden“ auf dem Boden von konkreten Situationen gewonnen, die als Human Ressource Intel bezeichnet werden.

Die Hintergründe und Verzweigungen innerhalb der Geheimdienste sind extrem verworren und verzweigt.
Glücklicherweise scheint Präsident Putin (trotz aller Mittel, die ihm zur Verfügung stehen) eher geneigt, den Krieg zu vermeiden. Gerade wird bekannt, dass die USA Teil der weltgrössten Terror-und Kriegs-Matrix sind, zusammen mit Israel, Saudi-Arabien, der Türkei und der NATO.

Gegenwärtig hat VT die mit Abstand besten Open-Source Intel aller Agenturen oder Organisationen. Es sind nirgendwo sonst derart aktuelle Nachrichten zu finden, die auf tatsächlichen Berichten basieren. Kein anderes grosses Publikationsorgan würde die Enthüllung von Geschichten mit solch tiefen Geheimnissen ermöglichen. Dank des weltweiten Internets gibt es gerade jetzt in der Geheimpolizei, im US-Militäroberkommando und auch in vielen geheimen Rüstungsunternehmen einen grossen Split, der sich täglich erhöht. Viele fangen an, die Punkte zu verbinden und den kriminellen Wahnsinn zu verstehen, wie jene „wenigen Auserwählten“ wirklich das MJ und alle anderen, geheimen schwarzen Programme führen.

Der beste Weg, um brauchbares Intel zu sammeln ist durch ein sehr grosses Netzwerk von Freunden und Gleichgesinnten auf der ganzen Welt, die tatsächlichen Ereignisse in Echtzeit beobachten können. Wahrheit ist ein Recht aller Menschen und ist der einzige Weg, die weltweit grösste organisierte Kriminalität, die Kabale (= die Khazarische Mafia) zu stoppen, die von den City of London Welt-Zionisten (WZS) geführt wird. Diese Khasarische Mafia benutzt diverse israelische Verräter und auch der berüchtigten Bush Kriminellen Kabale (BCC), um ihre schmutzige Arbeit zu tun.

Dieser Artikel führt aus, dass es die gleiche Einheit und die „wenige Ausgewählten“ sind, die die gleiche geheime Alien – Agenda teilen, um den Planeten Erde umzuformen und rechtzeitig alle Menschen loszuwerden, und zeigt warum. Ja, das ist das grosse Geheimnis hier, dass die böse Agenda der NWO-Globalisten tatsächlich durch eine einzige Alien ET-Gruppe erschaffen und betrieben und kontrolliert wird. Die Globalistische NWO-Agenda ist tatsächlich eine Alien-Agenda, die so unglaublich böse ist, dass sie für die meisten normalen Leute unvorstellbar ist.

Majestic 12 hat sich über die Jahre hinweg gewandelt und besteht nicht mehr nur aus 12 auserlesenen Mitgliedern.

Neue Leute aus allen Bereichen von Amerikas Informations- und Verteidigungsabteilungen sowie prominente Personen von zahlreichen unterschiedlichen Nationen (welche genau unter die Lupe genommen worden sind) haben ‚Zutritt bekommen’ und werden als Teil dieser immer weiter wachsenden Organisation betrachtet.

Viele dieser „Neulinge“ sind viel jünger und würden eigentlich gerne eine vollständige Offenlegung sehen, und möchten auch gerne, dass die Verwendung von Freier Energie und angewandter Antigravitations-Technologie für den Durchschnittsbürger möglich wird.

Sie möchten echt, dass die Erde zu einem viel besseren Lebensraum wird für alle Menschen aller Rassen, Bekenntnisse und Nationen, und würden gerne das Ende aller Kriege sehen.

Viele von diesen Neuen wünschen, dass jedes einzelne Kind mit vollem Magen zu Bett gehen kann, wünschen sich eine Gesundheitsvorsorge für alle und viel dezentralisierte Energie zu niedrigen Kosten. Anstelle von Krieg möchten sie eine Zusammenarbeit auf der ganzen Welt, um die Erde zu einem grossartigen Ort zum Leben zu machen, und sie möchten, dass die Menschen dazu motiviert werden, durch gesunde, pro-aktive Geburtenkontrolle die Bevölkerung zu reduzieren.

Diese wachsende Zahl von neu dazu gestossenen MJ-12 Mitgliedern haben in der Gruppe eine langsame, aber sichere Verschiebung geschaffen mit einem wachsenden Druck hin zu einem „Disclosure“.

Viele der MJ’s wollen eine grosse Veränderung, aber es gibt ein grosses Problem, das dem im Weg steht.

Der eine grosse Faktor, der bis anhin einen jeweils nahe bevorstehen Disclosure entschieden gestoppt hat, ist die Macht und der Wille der wenigen Top-MJ-Kontrolleure, jeden definitiv zu beseitigen (sprich zu ermorden; Originalton: „terminate with extrem prejudice“), der eine gewisse Linie überschreitet und als ernsthafte, potentielle Bedrohung für eine MJ-12-Aufdeckung erachtet wird.

Es genügt nicht, gedankengesteuerte (mind-controlled) und seelenlose Drohnen-Mörder auf Abruf zur Verfügung zu haben, um ‚abtrünnige’ Informanten innerhalb 24 Stunden jeden Tag die Woche beseitigen zu können.

Es ist auch nötig sicherzustellen, dass allen MJ-12 Mitgliedern, und jenen die eingeweiht sind, klar gemacht wird, dass wenn sie über gewisse Eckpunkte, die ihnen noch erlaubt werden, hinausgehen, dass sie mit einem sofortigen „terminate with extrem prejudice“ (also dem sofortigen getötet Werden) konfrontiert werden. „With prejudice“ ist Juristensprache für ein endgültiges Urteil, bei dem endgültig kein Einspruch und keine Urteilsaufhebung möglich ist.

Mehr noch, diese Gewissheit muss in irgendeiner Weise auch den Massen kommuniziert werden. Es muss sichergestellt werden, dass wenn jemand in einen ET-Kontakt stolpert oder deren Technologie entdeckt und einen Besuch von den „Men in Black“ (MiBs), den Männern in Schwarz erhält, mit der Warnung zu schweigen, dass der Person klar sein muss, dieser Aufforderung nachzukommen, oder sie sonst „terminate with extrem prejudice“ erfahren wird (also umgebracht werden wird). Um dies zu erreichen, helfen die Hollywood-Filme und gewisse erlaubte Lecks zuhänden der Regenbogenpresse.

Wichtige Informationen über Ausserirdische und fortgeschrittene Nachbau-Antigravitations-Flugzeuge sickern sowieso zu den Massen durch.

Solche durchgesickerte Informationen werden auch ausgestrahlt über sehr gut gemachte Sendungen wie „Hangar One“ und „Ancient Aliens“. Man kann darauf wetten, dass einige grosse Muskelspiele stattfinden, damit solchen Sendungen erlaubt wird, diese Dinge zu bringen.

Wir wissen nicht, welche Abkommen innerhalb des MJ getroffen wurden, damit dies möglich ist. Möglicherweise gab es Vereinbarungen zwischen den Neulingen und den wenigen Top-Kontrolleuren, den „auserwählten Wenigen“ für eine langsame, schrittweise Informationsfreigabe. Dies könnte sinnvollen Zielen dienen wie einer Ermunterung für eine Globalisierung oder einer Zusammenarbeit auf der ganzen Welt. Das Vorführen von seltsamen ET-Phänomenen könnte helfen, die Leute gegen etwas allgemein Unbekanntes zu vereinen.

Deep Black 1

Trevor Paglin hat eine erstaunliche Studie über Arm- und Uniform-Abzeichen von spezialisierten Geheimprogrammen (black programs) erstellt. Diese Abzeichen unterliegen nicht den nationalen Geheimvorschriften und durften deshalb durchsickern. Jedes Programm scheint einen eigenen Aufnäher zu haben, welcher auf Insider-Informationen beruht, oft vermischt mit spitzem, schwarzem Humor. Beachte im Abzeichen rechts die im Südwesten der USA markierte rote Stelle, an der verschiedene Staaten zusammenkommen. Diese zeigt den Hauptverbindungsort der Alien ETs mit den Basen der US Rüstungskonzerne. Einige behaupten, dass es dort Sternen-Tore gibt, die augenblicklichen Zugang zu anderen Welten erlauben. Beachte auch dass auf dem Aufnäher sowohl ein Alien als auch eine fliegende Schlange oder ein Drachen vorkommt. Es gibt Leute die sagen, dass es überall dort, wo es viele UFO-Sichtungen gibt, sich Sternen-Tore befinden, einschliesslich dem Südpol.

Starre, genau definierte Regeln, die von den „auserwählten Wenigen“ festgesetzt wurden, werden noch immer durchgesetzt, dies ist gewiss. Und wer die Grenzen überschreitet, die durch diese Regeln festgelegt sind, muss wissen, dass er ‚terminiert’ wird.

Interessanterweise gibt es trotz der Aussicht auf einen sofortigen Tod bei einem Leck, das die „auserwählten Wenigen“ als Bedrohung für ihren Griff über Bankenwesen, Verteidigung, Öl und Drogenhandel betrachten, irgendwelche Lecks.
Dies ist der Grund dafür. Diese Informationslecks sind klein und werden grösser, und dies auf Grund der Unfähigkeit der „auserwählten Wenigen“ das weltweite Internet, die neue Gutenberg Presse, zu kontrollieren. Mündliche Lecks verbreiten sich zu weiteren Personen, die keinen höheren Rang haben und Artikel schreiben, die veröffentlicht werden und schliesslich im Internet für ewig ‚in Stein gemeisselt’ sind. Einige von diesen sind falsche Lecks, vielleicht um andere zu übertünchen, während andere auf korrekten Informationen beruhen. Aber kleine Lecks können miteinander in Verbindung gebracht werden und mit der Zeit grössere hervorrufen – und das ist, was jetzt geschieht.

MJ ist zu einem immer grösseren Werkzeug geworden, um eine Globale NWO voranzubringen.

Was den meisten der MJ-Neuen nicht bekannt ist: diese Agenda ist eigentlich eine Alien ET Agenda jener Gruppe, welche am mächtigsten und am teuflischsten ist, wahrhaft anti-human.   Es sind anti-irdische, kosmisch/spirituelle Parasiten. Sie sind seelenfangend oder sogar seelentötend, sie üben Gedankenkontrolle aus, die auf Trauma erzeugenden Methoden basieren, sie führen Menschenopfer durch, sie inszenieren gesellschaftliche Unruhen und Kriege, und sie erzeugen Böses jenseits von dem, was sich ein normaler Mensch vorstellen kann.

Die schwierigsten Führer, die zu Populismus neigen, sind eingebunden in einen oder mehrere Verträge, sogar in gemeinsame Forschungs- und Entwicklungs-Projekte mit gewissen Alien ET Gruppen.

MJ hat sich nun umgewandelt in ein geheimes Instrument, um Zugang zu erhalten zu den Top-Führungsebenen der wichtigsten Nationen dieser Welt. Der Zugang und Einfluss zu diesen Führungskräften wäre nicht anders möglich, als diesen einen gehörigen Schreck einzujagen, und ihnen zu imponieren mit dem Hinweis, dass der MJ-12 Zugang gewonnen habe zu Alien ETs und zu sauberer Flugscheiben-Technologie, die durch Rückkonstruktion erreicht wurde.

Falls sie nicht angenehm sind, oder sie nicht eingebunden werden können, dann werden Oppositionsparteien unterstützt und alternative Führer werden gepusht. Und dann werden die „Resistenten“ erledigt mittels hinterlistigen, ausgeklügelten Methoden wie Staatsstreichs, psychotronischen, Herzstillstand erzeugenden Vorrichtungen, die auf die Brust der Zielperson gerichtet werden, mit krebserzeugenden Enzymen, die in die unmittelbare Umgebung des Opfers gesprayt werden, etc.

Es ist jede Institution mit solchen Leuten, die den MJ-„auserwählten Wenigen“ in der einen oder anderen Art dienen, infiltriert worden. Dies schliesst auch alle grösseren Polizei-Abteilungen ein, öffentliche Schulen, Publikationsorgane, fast jedes grössere Unternehmen in den USA und eigentlich alle internationalen Gesellschaften. Auch „besitzen“ sie alle Top-Rundfunkgesellschaften. Wer nicht mitmacht wird schikaniert, ausgebootet und entlassen.

Doch scheint die Macht der „auserwählten Wenigen“ am erodieren zu sein. Wenn einmal diese verdrehten, üblen Machtstrukturen sich zu zeigen beginnen, was möglicherweise im Zusammenhang mit dem sich rasch nähernden wirtschaftlichen Kollaps geschehen wird, dann wird sich das alles in sehr schnellem Tempo entwirren, und die Kakerlaken werden sich vor dem Licht verstecken, dem sie über Nacht ausgesetzt sein werden.

Betrachte die seltsamen, höchst unwahrscheinlichen „Zufälle“ in der Chipotle-Restaurantkette. Hoch respektiert, keinerlei Geschichte von irgendwelchen Problemen. Dann entschliesst sich das Unternehmen, sich zu „vollständiger Lebensmittelqualität“ zu verpflichten und stoppt den Einkauf von GMO-Produkten (Gen-Manipulierte Organismen). Sofort beginnt die etablierte Presse (die so genannten kontrollierten Massenmedien, welche als Sprachrohr und Propagandaarm für die „auserwählten Wenigen“ dienen), mit der Publikation von komplett falschen, verleumderischen Artikeln, die Chipotle wegen des Entscheids in den Schmutz ziehen und behaupten, dass keinerlei Probleme mit GMO-Lebensmitteln gäbe. Wir wissen mit Bestimmtheit, dass dem nicht so ist, weil es entsprechende Studien an Tieren gibt, deren Veröffentlichung unterdrückt wurde. Tatsächlich haben russische Studien schlüssig bewiesen, dass das Füttern von Labor-Tieren GMO-Produkten zu Krebs führt.

Was einem nun als erstes in den Sinn kommt ist die Frage, weshalb alle diese Studien, die zeigen, dass die Konsumation von GMO für die Gesundheit auf die Dauer ein Risiko darstellt, unterdrückt werden und wer dafür verantwortlich ist. Wer hat das Motiv und die Macht diese wissenschaftlichen Erkenntnisse zu unterdrücken? Dies erinnert mich in gewisser Weise an die Aspartam-Angelegenheit. Einige sehr hoch platzierte Individuen in der Geheimen Schattenregierung konnten die Kontrolle im Gesundheitsministerium übernehmen und bewirken, dass entsprechende Studien unterdrückt wurden und Aspartam als harmlos befunden wurde, obwohl wir sicher sind, dass es für einige Konsumenten gefährlich sein kann. Dies haben zahlreiche anerkannte Ärzte und Forscher bestätigt.

Als es anfing, in einigen Restaurants von Chipotle seltsame Bakterien in den Lebensmitteln zu haben, hätte man eigentlich sofort die Augenbrauen heben müssen, denn es war naheliegend, dass es sich um eine raffinierte, verdeckte Aktion handeln müsste, um Chipotle zu beschmieren und zu schädigen.

So muss man sich fragen, wer denn die Motivation hat, um die Nahrung als Mittel für eine verdeckte biologische Attacke zu benutzen, um eine grosse Restaurantkette zu bestrafen, wer die Mittel und die nötige Macht hat um dies zu tun, und wer die Mittel und die Macht hat, dies zu verstecken und jede ehrliche Untersuchung zu verhindern. Man sollte sich sorgfältig überlegen, welches Unternehmen am meisten wegen der über die ganze Welt verteilten, zunehmenden Verdammung der GMO am meisten zu verlieren hat. Bereits sind sie in vielen Ländern verboten worden. Ich hoffe schon, dass Monsanto nichts damit zu tun hat.

Offensichtlich haben die meisten CEOs der Restaurant-Unternehmen fehlendes Verständnis von diesen verdeckten Operationen, von dem raffinierten Hintergrund und wer dahinter steckt. Und auch wie diese die nötigen ‚Muskeln’ haben, um die Verbrechen zu verbergen. Die Restaurant-Ketten tun gut daran pensionierte, in verdeckten Operationen erfahrene Berater zu verpflichten, die die Fähigkeit haben, sie vor solchen Sachen zu beschützen. Es ist eine traurige Angelegenheit, wenn eine Qualitäts-Restaurantkette wie Chipotle, eine der allzeit besten, deshalb scheinbar sabotiert worden ist, weil sie sich um das Wohl ihrer Gäste gekümmert haben.

Wenn diese Leute, die den IS mit biologischen Waffen ausgerüstet haben, die gegen unschuldige Syrier eingesetzt und als False-Flag  verwenden werden um damit Assad zu beschuldigen, wenn diese Leute, die im Auftrag der „auserwählten Wenigen“ und der grossen Ölkonzerne damit nicht erreichen können, dass die USA mittels einer Invasion des Mittleren Osten aus der Luft und am Boden Syrien und den Iran zerstören können, dann werden diese Hauptakteure möglicherweise verdeckte False-Flag-Attacken hier in Amerika durchführen. Die NSA verfügt zufälligerweise über alle denkbaren Informationen, und diese könnten leicht dafür verwendet werden, um jene zu verhaften, die solche Aktionen planen.

Oft sind die „eingeweihten“ Weltführer tief versunken in der Ideologie, dass diese Alien-ETs eine ernsthafte Bedrohung für die Menschen darstellen und wir bereits in einen seriösen, die Existenz des menschlichen Geschlechts gefährdenden Krieg mit ihnen verwickelt sind. Eingebettet in diese Ansicht ist die Idee, dass wenn die politischen Führer nicht mit den MJ-Mitgliedern zusammen arbeiten, dass dann deren Nation keinen ernstzunehmenden Schutz vor diesen aggressiven, anti-humanen Alien ET Wesenheiten habe.

Diese Vorstellung ist weitgehend eine Lüge. Die Ausnahme betrifft die Schattengruppe der so genannten Dracos oder die realen „Haupt-Geldwechsler und Zentralbankenchefs“ wegen deren angeblich vollständigen Kontrolle über jene, welche den City of London Finanz Distrikt kontrollieren. Wie viele von euch wohl schon erfahren haben ist die City of London das reichste, machtvollste und bösartigste Stück Land überhaupt, eine eigene, private Nation mit eigenen Botschaftern wie der Vatikan.

Deep Black 2

Norwegische Statue mit einer historischen, folkloristischen Darstellung der Fortpflanzung eines männlichen Dracos mit einer menschlichen Frau. Es gibt andere solche Standbilder die expliziter eine frontale Ansicht mit einem genitalen Eindringen in die Frau zeigen

Hier nun die seltsame, verborgene Tatsache über die Dracos, die als die übelsten der Alien ET Führer gelten. Es sind eigentlich nicht Alien ETs, sondern es sind „die Gefallenen“, die auch Dämonen oder böse Dschinns genannt werden. Es sind interdimensionale Wesen und können als männliche Kreaturen mit echten, physischen Körpern erscheinen, die auch fähig sind weibliche Frauen zu schwängern. Sie können nicht erscheinen, ausser sie werden herbeigerufen und sie erhalten die Kraft aus Tier-, Kinder- oder Menschenopfern. Sie sind technische, böse Energie-Parasiten und brauchen die Zustimmung, um ermächtigt zu werden um auf dem Planeten zu erscheinen.

Dies nun ist die aktuelle Situation, wie sie sich entwickelt hat. Zahlreiche gewählte Repräsentanten der meisten G20-Nationen sind „eingeweiht“ in den MJ, um „das Netz der Kontrolle durch Geheimhaltung“ der „auserwählten Wenigen“ auszudehnen und letztlich die ganze Welt zu beherrschen.

Diese Ausdehnung des „Netzes der Kontrolle durch Geheimhaltung“ der „auserwählten Wenigen“ gibt ihnen die Möglichkeit, die meisten Nationen zu kontrollieren und direkt auf höchster Regierungs-Ebene einzugreifen und dabei alle demokratischen, legislativen oder gerichtlichen Prozesse und Gremien zu umgehen.

Es handelt sich hier also um eine seltsame Mischung von entgegengesetzten Kräften, die am Werk sind damit die „auserwählten Wenigen“ ihre Wirkung entfalten können. Einerseits müssen sie diese tiefgeheimen Alien ET Informationen auf der ganzen Welt gezielt verbreiten, um mehr und mehr Führerpersonen und damit deren Nationen unter ihre Kontrolle zu bringen, dürfen aber dabei andererseits nicht zu viel Aufmerksamkeit auf sich selbst lenken. In diesem Prozess gehen sie aber das Risiko ein, dass immer mehr Lecks bezüglich dieser tiefschwarzen Informationen und technologischen Geheimnissen auftreten, sie aber nicht jeden geheimen Informanten ermorden können, denn dies würde zu viel Rückwirkung haben und zu Gegenmassnahmen im Kern des MJ-12 selbst führen. Einige erzählen, dass es sowieso schon fast der Fall ist und die Situation recht unstabil und brüchig geworden ist.

Da ist etwa der Fall von Paul Hellyer, dem früheren kanadischen Verteidigungsminister, der am Disclosure Project Hearing über seine Kenntnisse zu den Alien ETs und über die Ufo-Antigravitation Zeugnis abgelegt hat. Und er ist nicht terminiert worden und hat einige sehr hochrangige, tiefschwarze Geheimnisse enthüllt. Herr Hellyer ist ein mitfühlender, besorgter und sehr netter Mensch mit einer fleckenlosen Geschichte im ehrlichen und aktiven Dienst am kanadischen Volk. Auch wenn er nicht das Gesamtbild besitzt und ich nicht mit allen seinen Ansichten einverstanden bin, so hat er doch einige wichtige Enthüllungen gemacht. Er muss sehr belobt werden für seinen Mut uns allen zu dienen mit seinen Aussagen. Er ist ein wahrer Held von Kanada und verdient unseren tiefsten Respekt.

Wovor fürchten sich denn die „auserwählten Wenigen“ so sehr? Es ist die Tatsache, dass die Technologie der auf Tesla’s Werk beruhenden Freien Energie, welche durch den Nachbau von Alien ET Antigravitations-Flugobjekten wiederentdeckt wurde, aber auch auf Grund von Verträgen mit gewissen ET-Gruppen erhalten wurde, eine Gefahr darstellt für alles, was sie kontrollieren (Bankenwesen, Öl, Rüstung, Drogenschmuggel).

Sie wissen, dass sowohl der Iran als auch Russland die Freie Energie entdeckt haben und sie bald die Möglichkeit haben, die gesamte (externe) Kontrolle über ihre Reiche erodieren zu lassen. Gerade jetzt versuchen die „auserwählten Wenigen“ einen Deal mit Putin abzuschliessen, um die Russische Republik unter ihren Einfluss zu bringen, denn sie glauben und begründen, dass die Russen ökonomisch mehr profitieren würden, wenn sie bei „Big Oil“ bleiben würden. Bis jetzt hat Putin widerstanden. Könnte er ausharren in der Hoffnung auf eine grösseres Stück des Kuchens oder weil er sich der Wahrheit verpflichtet fühlt und ein neues Russland möchte, dass vollständig unabhängig ist von „auserwählten Wenigen“?

Es gibt einen Grund, warum Putin tatsächlich der „wahre Deal“ sein könnte und es nicht nötig hat mit den „auserwählten Wenigen“ einen Vertrag auszuhandeln. Insider haben behauptet, das Putin und die Russland einen geheimen Vertrag mit gewissen Alien ETs abgeschlossen hat, und dass diese Alien ET Gruppe wohlwollend ist und Russland unterstützt mit Freier Energie Technologie und Ultra High Tech Defensiv-Waffentechnologie, mit dem Vorbehalt, dass sie diese Technologien nicht für Aggression-Kriege verwenden, sondern nur für die Verteidigung von sich selbst und ihren Alliierten, und dass sie internationales Recht befolgen.

Ein Beweis hierfür ist der Vorfall vom März 2014 ( Link hier ), als zwei russische Abfangjäger über den amerikanischen Zerstörer USS Donald Cook flogen und vorübergehend das ganze modernste Aegis Radarsystem und die gesamte Elektronik ausser Kraft setzten, ohne dem System dauernden Schaden zuzufügen. Das gleiche Phänomen ist schon mehrfach berichtet worden als UFOs einem motorisierten Fahrzeug nahe kamen oder in der Nähe eines solchen landeten.

Es ist die Gruppe Majestic Twelve (MJ-12), welche für alle Alien ET Angelegenheiten inklusive der rekonstruierten Anti-Gravitations-Flugzeuge und der so genannten Nullpunkt-Energie verantwortlich ist, und ebenso für die verschiedenen Kontrakte mit privater Rüstungs-Unternehmen für tiefschwarze, inoffizielle Programme, um die aus den Rück-Konstruktionen erlangten geheimen Technologien in angewandte, betriebsfähige geheime Technologien für Weltraum-Kriege umzusetzen.

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Verteidigungsminister Admiral James Forrestal wurde ins MJ-12 berufen und wurde ermordet, weil er das amerikanische Volk über die Alien ETs, die Südpol-Viertreichnazi/Alien-Allianz und ihre Hochgeschwindigkeits-Anti-Gravitations-Flugscheiben informieren wollte. Es ist ein Report von einem Undercover-Spion des FBI aufgetaucht aus welchem hervorging, dass Forrestal vor seiner Ermordung kompromittiert und unter Druck gesetzt wurde, um ihn davon abzuhalten, die Wahrheit über die Alien ET Angelegenheit an die Öffentlichkeit zu bringen. Offenbar war er nicht bereit, sich diesem Druck zu unterwerfen, und er wurde festgenommen und nach seiner Festnahme ‚terminiert’.

Admiral James Forrestal war das erste Majestic-Mitglied, das aufgrund eines Entscheides von verschiedenen Top MJ-12 ‚Aufsehern’ ermordet wurde, weil er das starke Empfinden hatte, dass das amerikanische Volk das Recht hätte, über die Alien ETs und die rekonstruierten Anti-Gravitations-Flugzeuge informiert zu werden. Forrestal war zurückgetreten, als er vom damaligen Präsidenten Truman aufgefordert wurde gewisse ernsthafte, geheime Konflikte zu verbergen. Heute glauben einige Forscher, dass es dabei um Forrestals Selbstverpflichtung ging sich für eine vollständiges Dislosure einzusetzen, was für Truman inakzeptabel war.

Zu jener Zeit, genauso wie heute mit Zentralbankern, die ein „Sicherheitsrisiko“ darstellen und die ‚Kopfsprünge aus oberen Stockwerken machen’, wurden hochrangige Zielpersonen umgebracht, indem man sie aus den oberen Stockwerken von hohen Gebäuden warf. Dies wurde auch mit dem CIA-Mann Frank Olson gemacht, nachdem man ihn ohne sein Wissen auf LSD Drogen gesetzt hatte, und dies nachdem er so deprimiert war über die entdeckten Praktiken, dass er auspacken wollte.

Es brauchte viele Jahre, bis die Wahrheit über den Mord an Frank Olson aufgedeckt wurde und bis seine Familie eine Entschädigung durch die Justiz zugesprochen bekam. Der Rechercheur und Autor H.P. Albarelli Jr. hat darüber das ausgezeichnete Buch „A Terrible Mistake“ geschrieben.

Leute aus den Fenstern von hohen Gebäuden zu werfen dient auch als Warnung an andere, die geneigt sind, Geheimnisse von Majestic Twelfe durchsickern zu lassen.

Verschiedenen UFO-Abstürze vor dem berüchtigten Rosewell-Absturz hatten damals bereits Besorgnis über die nationale Sicherheit in den hohen Rängen des Amerikanischen Verteidigungs-Establishments erregt. Aber es war das Rosewell-Ereignis in New Mexiko in der ersten Juli-Woche 1947, das als Hauptkatalysator diente für einen grossen Spurwechsel, der in einem Programm endete, das alle Aspekte von UFOs und Alien ETs (-Abstürzen) vor dem Publikum geheim hielt.

Deep Black 4

Am 8. Juli 1947 gab das US Army Air Force Public Information Office in Rosewell Army Field die Mitteilung heraus, dass die 509. Einsatztruppe eine Fliegende Untertasse geborgen hatte, die auf einer Ranch in Rosewell, New Mexico, abgestürzt war.

Die Nachricht vom Rosewell-Vorfall schlug sofort in den amerikanischen Medien ein, wurde aber sofort unterbunden und verneint durch eine Intervention einer höheren Kommandostruktur der US Air Force.

Reflexartig hatte man in hohen Rängen mit Panik reagiert, die in einer Vertuschung und einer Schuldzuweisung an einen Wetterballon resultierte.

Der Hauptgrund bestand darin, dass die höchsten Ebenen im Amerikanischen Verteidigungsministerium und auch deren Alliierte in England gerade mit dem Aufkommen des Kalten Krieges beschäftigt waren und man alles niederhalten wollte bis man vollkommene Klarheit darüber bekommen hätte, was vor sich ging.

Bald nach dem Roswell Crash wurde entschieden (wahrscheinlich auf höchster Ebene, präsidential und unter den Top-Führern des US-Kongresses), dass die US Regierung restrukturiert werden sollte und man eine Gesetzgebung für und damit Legalisierung einer privatisierten, nationalen Sicherheitsstruktur schuf.

Dieses neue National Security-System wurde zur Dezentralisierung und Privatisierung aller ET- und UFO-Angelegenheiten entwickelt, und tief spezialisierte, streng geheime, private Rüstungsfirmen wurden einbezogen, die jegliche Programme, welche ET-Technologie und tote/lebendige ETs untersuchten, begruben.

Leider haben diese Auserwählten/ Majestic 12 die grosse und grenzenlose Macht für ihre eigenen bösen Zwecke missbraucht. Sie unterhalten geheime Splittergruppen für Drogenhandel, Sex-Handel, Kinderhandel für Pädophile, Entführungs-Ringe mit Sex-Sklaverei und dem anschliessenden Organhandel und andere Dinge, die für normale Menschen unvorstellbar Böse sind.
Die USAF (US Army Air Force) ist völlig von der US-Armee getrennt, seit der National Security Act von 1947 verabschiedet wurde. Nach Aussage einiger sehr hoher Admirale („Graubärte“) ist die USAF die einzige amerikanische Defense Agency, die berechtigt ist, verfassungsmässig einzugreifen, um Informationen zu gewinnen und Gegenspionage ausserhalb Amerikas zu betreiben. Dadurch stehen USAF und USN (Navy) in Rivalität, was einige interessante Auswirkungen auf verschiedene Angelegenheiten der Geheimen Raumkriege hatte (mehr darüber weiter unten).

All diese neuen Top Secret-Programme waren völlig unabhängig von der offiziellen US-Regierung. Es war beabsichtigt, diese dadurch besser vor dem amerikanischen Volk und der Welt verborgen zu halten, vor allem auch vor den gerade entstehenden Kalten Kriegs-Gegnern – der stalinistischen Sowjetunion und dem maoistischen China.

Das Verteidigungs-Establishment war sehr besorgt, dass diese wiedergefundenen Technologien so weit fortgeschritten waren, dass jede Nation, die sie beherrschen könnte, leicht die ganze Welt erobern und für immer jede Opposition vernichten könnte.

Wegen genau dieser Überzeugung, dass die Zukunft Amerikas und ihre eigene auf dem Spiel stand und somit drastischste Massnahmen getroffen werden mussten, wurde jede Chance verhindert, dass andere Nationen Zugang zu diesen ultra High-Tech-Geheimnissen bekämen.

Eisenhower hörte von diesen streng geheimen Programmen, die tief in bestimmten Rüstungsunternehmen verborgen waren, und die sich durch die von Präsident Truman eingesetzte, neue Behörde Majestic 12 auch vor der Regierung und dem Kongress verbergen konnten.

Deep Black 5Dank den Äusserungen von einem hohen CIA-Insider auf dem Sterbebett wissen wir jetzt, dass Eisenhower Zugang zu diesen isolierten Informationen forderte und drohte, notfalls die Area 51 mit der Fünften Armee einzunehmen, um diese Informationen zu erhalten. Als Reaktion gab MJ-12 den Zugang, den er verlangte. Eisenhower entschied nach Kenntnisnahme, dass diese Informationen vor der Öffentlichkeit geheim bleiben müssten. Vielleicht befürchtete er, wie einige der Mitglieder des MJ-12, dass massives Chaos entstehen würde, falls es der Bevölkerung bewusst würde. Aber er war auch sehr besorgt über die ausländischen Feinde, die Zugang zu diesen Informationen bekommen könnten, besonders nachdem er voll informiert war über die Sowjets, die alle amerikanischen Atombomben-Geheimnisse durch Maulwürfe in der US-Regierung seit dem WW2 erhalten hatten.

Die mächtigsten Männer der amerikanischen Industrie und den Institutionen lernten alles über MJ-12 durch ihre eigenen geheimen Hohen Freimaurer-News. Sie entschieden sich zügig, all ihre massive finanzielle Macht und ihren politischen Einfluss zu nutzen, um MJ-12 zu infiltrieren und zu übernehmen – heimlich aus Angst, dass sie schnell die Kontrolle über ihre unglaublich profitablen Institutionen, die privaten Zentralbanken, die Rüstungindustrie und Big Oil, verlieren könnten. Diese drei grossen Bereiche sind die Basis der unglaublichen Macht, mit der sie Amerika und weiteste Teil der Welt regieren, mithilfe der City of London und allen privaten Zentralbanken.

Jetzt zum vielleicht grössten aller Geheimnisse, jenes die Alien Agenda betreffend, die durch die obersten Kontrolleure des MJ-12 (die „auserwählten Wenigen“) gefördert wird. Ihr könnt ganz einfach herausfinden, wer diese Männer sind, denn es sind die sehr alten, prominenten Persönlichkeiten des Zentralbankwesens, der Politik, der Medien und der amerikanischen Kriegsmaschinerie.

Sie sind alt und haben in einer Weise funktioniert, die sie selbst als „letzten Endes sind die Mittel gerechtfertigt“ auffassen, doch all dieses Böse und anti-humane ist jenseits der normalen Vorstellungskraft. Es sind die Präsidenten, die ehemalige CIA-Führer und hohe US-Regierungsoffizielle, die die wahren Kriegstreiber und Promotoren für Pädophilie und alles Bösen, was existiert, sind. Sie haben einen Deal mit einem Versprechen gemacht.

Von sehr hochrangigen glaubwürdigen Quellen bekam ich mitgeteilt, dass ihnen ihre eigenen individuellen Geistführer erscheinen, die ihnen als Consiglieries („Berater“) und Intel-Informanten dienen.

Sie sind davon überzeugt, dass ihre Lebensessenz in einen neuen geklonten Körper übergeben wird, sobald der NWO-Plan der Dracos erreicht ist. Dies ist ihr verzweifelter Wettlauf, um dann angeblich für immer zu leben. Sie sind davon überzeugt, dass die Dracos die Technologie dazu haben.

Die einzige Forscher und Deep Black-Historiker, der sich jemals öffentlich über die Breakaway Zivilisationen äusserte, ist der hochgeschätzte Richard Dolan, der ebenfalls Alien-Wissenschaftler, Autor und Redner ist.
Die „wenigen Auserwählten“ sind davon überzeugt, dass wenn sie den Planeten Erde den Dracos und ihren Untergebenen („erzeugten und gezüchteten“ Androiden und Gen-gespleissten, künstlichen ETs) übergeben haben, sie im Gegenzug mit einigen wenigen Menschen, darunter ein paar menschliche „Weibchen“, zu einer erdähnlichen Anlage gebracht werden, um dort zu leben. Sie würden übergangsweise, bis ihr neuer Planet fertig sei, auf einer z.B. Mars-Basis wohnen.

Was müssen sie im Gegenzug bieten, was für einen Deal eingehen? Sie müssen die vollständige Draco-Globalisten-NWO-Agenda umsetzen und grosse Probleme erschaffen – wie giftige Verunreinigungen, GMOs, Lebensverkürzung- und Verdummungs-Lebensmittel sowie Impfungen, psychotronische Verschmutzung und andere Mittel, wie mind-kontrollierte Medien, schlechte Bildung, politische Korrektheit, unterdrückte Vielfalt.

Diese gezielt geschaffenen Probleme wie künstlich erzeugte Tsunamis, Kühlsystem-Ausfälle wie in Tschernobyl und Fukushima habe begonnen, ein terrageformte Erde im Draco-Stil zu erschaffen. Einige Insider nennen dies das „Einsalzen der Erde“, eine uralte Methode von eindringenden Nationen, um zuerst Ackerland zu plündern und dann unbrauchbar zu machen, nachdem sie wieder abgezogen sind.

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Dracos, einige betrachten sie als Nephilim (Gefallene) oder Anunnaki (Riesen mit zwei Sätzen von Zähnen einem zusätzliche Finger und Zehen, sehr muskulös, unglaublich böse und kriegerisch). Sie sind interdimensionale, geflügelte Wesen, die sich später als männliche, körperliche Krieger-Riesen ohne Flügel präsentierten.

Die Dracos wollen wirklich alle irdischen Lebensformen, einschliesslich aller Tiere, Fische, biologische Organismen und vor allem alle Menschen vernichten. Sie wollen nicht, dass die „wenigen Auserwählten“ oder jemand anderes das weiss.
Sie wollen nicht nur die Erde unbewohnbar machen, sondern bereiten sie auf den Abbau aller wertvollen Mineralien vor. Für ihre neue Zivilisation und Rasse versuchen sie, menschliches und tierisches Blut und DNA-Produkte zu verwenden.

Bisher hatten alle ihre Kreationen, wie zum Beispiel die kleinen grauen Androiden und andere „ausgegliederte“ Gruppen von Aliens grosse Probleme mit sich verschlechternder DNA, und sie nutzen uns, um diese zu reparieren. Dies wurde u.a. in der unterirdischen Dulce-Basis erforscht.

Verzweifelt versuchten sie lange schon, die menschliche Seele zu synthetisieren. Aber jedes Mal, wenn es fast gelang, kam ein weiterer Misserfolg.

Steven Greer, MD des Disclosure Project, trug unermesslich viel dazu bei, dass klar wurde wie die Leute an der Spitze des MJ-12 ausser Kontrolle geraten sind und an die Leine genommen werden müssen.

Anscheinend ist Dr. Greer nie über die Dracos, ihre wahre Herkunft oder dieses Abkommen informiert worden. Allerdings ist es wichtig zu beachten, dass er vor allem nur berichtet, was er nachprüfbar, felsenfest auf Basis von tatsächlichen Zeugenberichten nachweisen kann. Dr. Greer scheint jede öffentliche Diskussion über esoterische Themen zu vermeiden, die verwendet werden könnten, um seine gute Arbeit in Misskredit zu ziehen.

Abschluss

Die Top-Kontrolleure von MJ-12/die „wenigen Auserwählten“ verwendeten MJ, um die (selbst ihnen nicht vollständig offenbarte) geheime Globalisten-NWO-Agenda zu erfüllen. Sie haben die unbegrenzte, unbändige Macht von MJ verwendet, um geheime Splittergruppen einzurichten, die ihre unvorstellbar dunkle, dunkle Agenda, ihre geheime NWO-Agenda zu finanzieren und all das zu ermöglichen: False-Flags hervorbringen, Freihandelsabkommen, die Agenda 21, die TPP und alles andere Böse, das die Welt gerade jetzt plagt.

Weil MJ mit mehr und mehr Top-Wissenschaftlern erweitert wurde, Medien- und Welt-Führer dazukamen, entstanden besonders in die letzten fünf Jahre viele Lecks durch Mitarbeiter, die dann diese Informationen diffundieren liessen.
So kann der vorsätzliche Verlust einer gewissen Kontrolle auch als Strategie betrachtet werden, um die Öffentlichkeit zu sättigen. Vielleicht ist es eine Verzögerungstaktik, um die Leute zu verführen und weiterschlafen zu lassen, im Vertrauen, dass alles klappen wird, um mehr notwendige Zeit zu gewinnen bis zum Ende der Umsetzung ihrer NWO-Agenda.

Die „wenigen Auserwählten“, die sich wirklich den MJ-Richtlinien hingeben, sind extrem motiviert gewesen, Freie Energie und Anti-Schwerkraft sowie skalare (stehende) Wellenformen vor Öffentlichkeit und Regierungen geheim zu halten.

Ihre Bemühungen sind jetzt fehlgeschlagen, weil die Russische Föderation ihren eigenen besonderen Vertrag abgeschlossen hat. Die Russen haben all dies empfangen und können es nutzen, solange sie sich verpflichten, es nie für offensive Angriffskriege zu verwenden, zu rein defensiven Zwecken für ihre Nation und ihre Verbündeten. Das wissen wir mit Sicherheit anhand des Vorfalls auf der USS Donald Cook im letzten Jahr. Die „wenigen Auserwählten“ werden nun in eine sehr schwierige Ecke manövriert und die Dinge gelangen zu dem Punkt, wo ihre Handlanger keine Befehle mehr entgegen nehmen, vor allem nicht die Befehle, um Atomwaffen einzusetzen und einen länderübergreifenden, interkontinentalen nuklearen Schlagabtausch zu starten, um so WW3 zu beginnen.

Ziemlich bald scheint etwas viel Grösseres zu geschehen und diese Männer sind nun ziemlich alt. Ihr Plan war es, ihre Globalisten-NWO-Agenda bis 2000 abgeschlossen zu haben, was nicht gelang. Jetzt, wo die Russische Föderation und der Iran neue Kenntnisse über den Aufbau von „Schutzkuppeln“, von Freier Energie und von Anti-Schwerkraft haben, nutzen die MJs Mord-Operationen, um ihre Geheimnisse zu erhalten und sie werden wahrscheinlich scheitern.
[Sie werden mit 100%iger Sicherheit scheitern, davon sind wir überzeugt; die Red.]

Quelle: http://transinformation.net/die-schwindende-macht-der-auserwaehlten-wenigen-des-mj-12/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

NSA-Affäre: Eine Telefonnummer reicht, um Menschen zu töten


Der US-Drohnenoperator Brandon Bryant ist vor dem NSA-Ausschuss Kronzeuge für die tödlichen Folgen der Metadatensammlung. Und für die wichtige Rolle Deutschlands dabei.

Der ehemalige US-amerikanische Drohnenoperator Brandon Bryant

Der ehemalige US-amerikanische Drohnenoperator Brandon Bryant © Bernd von Jutrczenka/dpa

T-Shirt, Glatze, Kinnbart, tätowierte Arme – Brandon Bryant ist ein Fremdkörper zwischen all den Anzugmenschen im Deutschen Bundestag. Vor dem NSA-Untersuchungsausschuss berichtete er am Donnerstag über seine frühere Arbeit bei der amerikanischen Luftwaffe, über das tagelange Beobachten aus der Luft und über das Töten von Menschen mit Hellfire-Raketen. Die Menschenjagd, wie er es nannte.

Aber nicht nur sein Aussehen unterscheidet Bryant von den Übrigen im Anhörungssaal. Es ist, als bricht mit ihm die Realität ein in das sonst so theoretische Debattieren um Überwachung und Selektoren, um Antennensignale und Grundrechtsträger. Der 29-jährige Bryant ist der Endpunkt all der staatlichen Datensammlung. Er war derjenige, der den Abzug betätigte und dafür sorgte, dass die Raketen die Ziele trafen, die mit all den Überwachungsdaten der Geheimdienste ausgewählt wurden.

Fünf Jahre und fünf Tage lang war Brandon Bryant Drohnenoperator der amerikanischen Luftwaffe. Er steuerte als Staff Sergeant Einsätze im Irak, in Afghanistan, Pakistan, Somalia und im Jemen. Er bediente dabei die Kameras einer Predator-Drohne und lenkte den Laser, der dafür sorgte, dass die Hellfire-Raketen ihr Ziel trafen.

BND-Daten als Grundlage um auf Menschen zu schießen

Bryant ist Kronzeuge für den Satz, den der damalige US-Geheimdienstchef Michael Hayden mal gesagt hat: “We kill people based on metadata.” Metadaten, die Daten, die digitale Kommunikation hinterlässt, sind nicht harmlos. Auch die nicht, die deutsche Geheimdienste sammeln und in die USA schicken.

Um eine Rakete auf ein Haus abzuschießen, sei es für die USA eine ausreichende Rechtfertigung, wenn sich ein gesuchtes Mobiltelefon in dem Haus befinde, sagte er. Und beschrieb, dass die Drohnen ein System namens Gilgamesh an Bord haben, das wie ein Mobilfunkmast arbeitet und genutzt wird, um Telefone am Boden zu finden und zu lokalisieren.

Seine Antwort auf die Frage der Linkspartei-Obfrau Martina Renner, ob auch von Deutschland gelieferte Daten genutzt wurden, um auf Menschen zu schießen, war kurz: “Ja.” Die Bundesregierung bestreitet vehement, dass so etwas möglich ist. Mit den Daten, die der BND und der Verfassungsschutz in die USA liefern, sei es nicht möglich, Menschen zu lokalisieren und Drohnenraketen ins Ziel zu lenken. Eine Mobiltelefonnummer genüge, um einen Menschen zu töten, sagte hingegen Bryant. Deutschland liefert Mobiltelefonnummern.

Bald zwei Jahre untersucht der NSA-Ausschuss bereits das Wie der Überwachung von BND und NSA. Wer wusste wann davon, welches System sammelte welche Daten? Mit Bryant setzten sich die Abgeordneten nun zum ersten Mal mit den tödlichen Folgen dieser Datensammlung auseinander.

Er wollte nicht mehr töten

Bryant verließ das Drohnenprogramm der US Air Force, weil er nicht mehr töten wollte. Seitdem kämpft er gegen diese Form des Krieges. Deutschland sei der wichtigste und engste Alliierte der USA, sagte er. Und Alliierte hätten die Pflicht, einander vor Irrtümern und falschen Entscheidungen zu bewahren. Es war eine Aufforderung an Deutschland, den USA nicht länger beim Töten zu helfen.

Denn Deutschland ist nicht unschuldig, das belegte die Befragung. Bryant schilderte unter anderem, wie wichtig der Flughafen Ramstein für den amerikanischen Drohnenkrieg ist. Das ist nicht neu, zwei Journalisten haben darüber ein ganzes Buch namens “Geheimer Krieg” geschrieben. Und doch war es ein Unterschied, von einem Augenzeugen zu hören, dass es ohne Ramstein keine amerikanischen Drohnenangriffe in Afrika gäbe.

Quelle: www.zeit.de/politik/2015-10/nsa-affaere-untersuchungsausschuss-metadaten-brandon-bryant-aussage/

Quelle: https://rsvdr.wordpress.com/2015/10/16/nsa-affaere-eine-telefonnummer-reicht-um-menschen-zu-toeten/

Gruß an die Umdenker

TA KI

Interview von Luca Scantamburlo mit William Rutledge


In mühevoller Kleinarbeit ist es mir gelungen das einzige Interview welches William Rutledge einem italienischen Journalisten über einen länger anhaltenden E-Mail Kontakt gegeben hat zu übersetzen. Da es diese nirgendwo zu geben scheint. Dies erwies sich als schwieriger als gedacht. Zum einen war William Rutledge zum Zeitpunkt des Interviews (2007) bereits 76 Jahre alt und lebte seit siebzehn Jahren im afrikanischen Ruanda. In Folge dessen hat sich sein Englisch sehr zum Schlechten entwickelt. Hinzu kommt, dass mein Englisch auch nicht gerade als gut zu bezeichnen ist (vorsichtig ausgedrückt). Als Ansatz habe ich den ganzen Text durch den Google-Übersetzer gejagt. Was da am Ende hinten raus kam, war ein mehr oder weniger wirres Durcheinander von deutschen Wörtern, vermengt mit einigen englischen Begriffen, mit dem der Übersetzer nicht klar kam. Orthographie, Grammatik und Satzbau war für den Googleübersetzer ein Fremdwort. So gut es eben ging habe ich etwas Klarheit in das Chaos gebracht. Bei zwei Antworten von William Rutledge stieß ich an meine Grenzen. Da werde ich die originalen englischen Passagen drunter setzen. Vielleicht kann ja jemand der das liest weiter helfen. Persönliche Anmerkungen habe ich kursiv gesetzt und mit meinen Initialen P.T. markiert.

Hier nun das Interview mit ein paar Vorbemerkungen von Luca Scantamburlo:

SCHRIFTLICHES INTERVIEW MIT WILLIAM RUTLEDGE EIN „APOLLO 20“ ASTRONAUT VON 1976

ins deutsche übersetzt von Porter Thomson

Das Interview wurde über meinem YouTube Account geführt und über Allgemeine Nachrichten zusammen getragen von Luca Scantamburlo

UPDATINGI entschieden, dass es besser ist zu vermeiden, um die Menschen, die für die NASA zu arbeiten und jetzt von W. Rutledge in der Antwort genannten Nr.24 nennen, weil es notwendig ist, trotz seiner erstaunlichen Videoaufnahmen und seinem ausführlichen Bericht und warteten auf weitere Beweise zu diese erstaunliche Geschichte, die zeigt, wird einige widersprüchliche Aspekte. Als der Tat, trotz ihrer Namen wahr sind und in der öffentlichen Domäne als Regierungs Mitarbeiter, so weit sie nicht als historische führende Persönlichkeiten bekannt sind, und es gibt keinen Beweis für einen früheren Kontakt mit W. Rutledge – Aber die Dinge ändern könnte … Mal sehen, was passiert. L.S. 30. Juni 2007

Eine geheime gemeinsame Weltraummission auf dem Mond, führen eines amerikanisch-sowjetischen Zusammenarbeit statt im August 1976? Ist es möglich? Warum nicht, wenn man bedenkt, dass die Existenz eines Bundesagentur wie NRO (National Reconnaissance Office) und seine Missionen von Overhead-Aufklärung, (nach seiner offiziellen Website) „wurden im September 1992 freigegeben.“ Und ist es wirklich möglich, dass eine solche Zusammenarbeit wurde erstellt, um eine riesige Alien-Raumschiff auf der Rückseite des Mondes gefunden zu erkunden?

Der Name des „deep throats“, der seit April 2007, Informationen und Video-bzw. Fotomaterial über die mutmaßlichen Apollo 20 Raummission auf You Tube verbreitet ist William Rutledge (nach seinen eigenen Angaben ist er 76 Jahre alt, lebt in Ruanda und war früher bei Bell Laboratories und der USAir Force beschäftigt). Sein Benutzername auf YouTube lautet „retiredafb“. Die spektakulärsten Aufnahmen, die er bisher veröffentlicht hat, sind Fotos von der Apollo 15 Crew, mit denen man mutmaßlich ein altes Alien-Raumschiff auf der Rückseite des Mondes gefunden hat.

Die letzte offizielle bemannte Mondmission war die Apollo 17 (NASA), die im Dezember 1972 stattfand. Die Apollo 20-Mission wurde von der NASA im Januar 1970 abgesagt.

Doch die vermeintlichen Aufnahmen von Apollo 20 sind nicht das einzige Material, das in den letzten Wochen veröffentlicht wurde: William Rutledge hat auch eine vermutete Studie für die Überführung des vermutlichen außerirdischen Raumschiffes veröffentlicht (auf YouTube als sogenannte Preflight-Studie für Apollo 20 bekannt). Außerdem gibt es auf YouTube mehrere Fotos des seltsamen Objektes auf der Rückseite des Mondes (die Nummern lauten AS20-1020, AS20-1022 und AS20-FWD-7250). Nach der YouTube-Datei-Karte auf William Rutledge, der die umstrittene Filmaufnahmen und Fotos hochgeladen hat, flog Apollo 20 am 16. August 1976 zum Mond. Das Ziel war der Krater Iszak D, südwestlich von Delporte Krater, auf der Rückseite des Mondes. Es war eine sowjetisch-amerikanische Mission. Die Besatzung setzte sich zusammen aus Kommander William Rutledge, ehemaliger Mitarbeiter von Bell Laboratories, Leona Marietta Snyder CSP Bell Laboratories, und Alexei Leonow, (ehemaliger sowjetischer Kosmonaut bei der „Apollo Sojus“ Mission ein Jahr zuvor.

Es gibt ein paar Ungereimtheiten in William Rutledge Erinnerungen, die Sie in diesem Interview finden könnten. Es ist unter Umständen nachvollziehbar, wenn Sie von einem alten Mann (76 Jahre), erwarten, dass er sich detailliert an historische Tatsachen und Ereignisse seines Lebens erinnert. Also, ich bin nicht erstaunt, wenn sich Rutledge, zum Beispiel im Gespräch über den ehemaligen russischen Präsident Boris Jelzin, der während des Angriffs auf das Parlamentsgebäude Panzer und Truppen eingesetzt hat, an die Jahre 1995 oder 1994 erinnert. Aber das genaue Jahr der kleinen Revolution war 1993. (»[…] Ich flog zum Ural im Jahre 1994 oder 1995, kann mich nicht erinnern. Ich folgte einer Einladung. Aber hier war ein Chaos. In Moskau schossen Panzer auf das russische Parlament« von W. Rutledge, Aus der 8. Antwort des Interview).

Ich überprüfte die Angaben später in einer Enzyklopädie, da ich mich selber nicht so richtig erinnern konnte. Ich wusste nur noch, dass es Anfang der 90’ger war.

Auf der anderen Seite legte William Rutledge ein fundiertes Wissen über Geologie, Chemie und Geschichte der Weltraumforschung, unter Verwendung spezifischer Begriffe an den Tag. Zum Beispiel erwähnte er im Interview einen Begriff, den kaum jemand kennt: „Feldspatoide“, ein „Mineral, bestehend aus einem Tonerdesilikat, das zu wenig Kieselsäure hat um Feldspat zu bilden“ (Websters Third New International Dictionary, Könemann, 1993, pag. 835).

Also, ich habe gute Gründe zu der Annahme, dass die Aussage von William Rutledge wahr ist, wonach es wirklich ein seltsames und großes Objekt auf der anderen Seite des Mondes gibt. Im Video auf YouTube konnte man das Objekt sehr nah erkennen. Ich habe das Objekt in ein paar NASA-Bilder von der Apollo 15-Mission gefunden. Das zigarrenförmige Objekt sieht aus als würde es neben einem Krater, leicht schräg angelehnt liegen. Die sichtbare Zone auf den Bildern der AS 20 Reihe ist sehr ähnlich zu dem sichtbaren Bereich in einigen Originalen NASA Fotos von Apollo15.

Hier sind die Mondkoordinaten wo sich das ungewöhnliche Objekt befindet: Breite: 10° S – Länge: 117,5 ° E – Breite, Südwestlich vom Delporte Krater und nördlich vom Izsak D. Krater. Ich habe es auf einer Mondtabelle überprüft: Diese Koordinaten liegen auf der Rückseite des Mondes.

Die offiziellen NASA-Fotos gibt es auf der Website der Lunar and Planetary Institute (LPI in Houston). Das ist ein Forschungsinstitut, das Support-Dienstleistungen für die NASA und der „Planeten Science Community“ zur Verfügung stellt. Die Links zu den Bildern AS15-P-9630 und AS15-P-9625, aus dem Apollo-Bild-Atlas sind die folgenden:

http://www.lpi.usra.edu/resources/apollo/frame/?AS15-P-9625

http://www.lpi.usra.edu/resources/apollo/frame/?AS15-P-9630

Darüber hinaus ist es interessant zu wissen, dass die Links wurden von William Rutledge genannt wurden. Woher kannte er die Einzelheiten dieser Panorama-Bilder?

Ein zweiter Grund für die Glaubwürdigkeit von William Rutledge ist nach meiner Meinung, dass William Rutledge alles Material ohne finanzielle Interessen veröffentlicht hat. Ein dritter Grund ist die detaillierte Geschichte, die er mir im folgenden Interview erzählte, voll von technischen und anderen kohärenten spezifischen Aspekten. Es gibt nur einige unvollständige biographische Notizen über die berühmten NASA-Astronauten.

Er antwortete stets freundlich und ohne zu zögern auf jede einzelne Frage, die ich ihm stellte. Er nannte mehrere Namen mutmaßlicher amerikanischer und sowjetischer Menschen, die an dieser geheimen Mondmission beteiligt waren. Einige von ihnen sind noch am Leben. Es könnte interessant sein einen Kommentar von ihnen zu hören.

Der vierte Grund für seine Glaubwürdigkeit ist die Qualität der Filmaufnahmen auf YouTube, die im Einklang mit dem Stand der Technik der 70er Jahre und dem Beginn der 80er Jahren zu sein scheinen. Ich fragte eine Expertin auf diesem Gebiet, eine italienische Freundin von mir, deren Initialen FD sind. Ihr Kommentar über die Aufnahmen von William Rutledge war der folgende:

»[…] I punti sovraesposti luce e la relativa ’scia „tutte le presentano caratteristiche dei difetti delle telecamere basate su tubo di tipo VIDICON. La ‚Scia‘ consiste in una persistenza del segnale Video all’interno del Tubo. […] Nonostante quest’ultimo sia un sistema di ripresa televisivo obsoleto, oggi la ditta Hamamatsu (www.hamamatsu.com) realizza telecamere VIDICON all’infrarosso. «

Auf Englisch (Deutsch) heißt das:

»[…] Die überbelichteten Lichtpunkte und der relative Weg zeigen alle Funktionen der TV-Kameras. Die Störungen basieren auf VIDICON-Infrarotkameras Typ-Röhre. Die „Trail“ sind eine Persistenz des Videosignals in der Röhre. […] Trotz allem ist es ein veraltetes TV-Aufzeichnungs-System. Heute stellt die Firma Hamamatsu (www.hamamatsu.com) VIDICON Infrarot-Kameras her. «

Und in der Tat, unter den verschiedenen Sorten von fotografischen Geräten an Bord des Apollo 17 gab es eine Westinghouse Farbfernsehkamera, die im Befehlsmodul, in der Hand haltend oder vorgehängt verwendet werden konnte. Nach William Rutledge steht außer Frage, dass für die mutmaßliche Apollo 20 Mission im Jahre 1976 die gleiche Kameraausrüstung benutzt wurde.

(Quelle: http://www.lpi.usra.edu/expmoon/Apollo17/A17_Photography_cameras.html.)

Auf jeden Fall wird die Öffentlichkeit der erste Richter dieser Geschichte sein, die in naher Zukunft den endgültigen Beweis dafür erbringen, dass wir nicht allein im Universum sind.

Vorwort für die Leser

Im folgenden hat mir William Rutledge, lebt heute in Afrika, dieses Interview gewährt. Ich habe wo ich konnte die orthographischen Fehler korrigiert. So habe ich z.B. die richtigen Großbuchstaben und die richtigen Apostrophe gesetzt. Aber ich habe keine Veränderungen im Satzbau von William Rutledge vorgenommen. An Stellen, wo ich nicht in der Lage war, seine Worte zu verstehen, habe ich einige Punkte in eckigen Klammern gesetzt.

W. Rutledge sagte mir, dass er jetzt ein alter Mann mit einigen Problemen in den Gelenken sei. Darüber hinaus erklärte er mir, dass er immer nervös sei, wenn er schreibt. Das ist der Grund warum Sie auf YouTube einige Fehler in seinen Kommentaren zu den veröffentlichten Filmaufnahmen finden (Benutzername retiredafb).

Wie auch immer! Hier sind ein paar Worte von Ihm für dieses Vorwort zu folgendem Interview:

»Ich habe schon seit 1990 kein Englisch mehr benutzt, sondern nur Kinyarwanda und Französisch. Da ich schnell schreibe, fehlen manchmal Buchstaben, denn ich bin in Gedanken schon damit beschäftigt, was ich als nächstes schreiben möchte. Oder es ist ein anderer Buchstabe auf der Tastatur, die verwendet wird, aber das ist nur ein Detail …«

1) Luca Scantamburlo:

Zunächst einmal möchte ich Ihnen für Ihre Zeit danken, die Sie mir zur Verfügung stellen. Es bedeutet mir sehr viel. Ich glaube, für alle Menschen auf der ganzen Welt zu sprechen, die sehr neugierig sind, was es mit der Veröffentlichung jener Videoaufnahmen auf YouTube auf sich hat. Die Menschen sind gespannt auf ihre erstaunlichen Informationen über die vermutete „Apollo 20“-Weltraummission.

Jetzt können wir unser Interview beginnen. Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit werde ich von einem skeptischen Standpunkt aus starten. Also bitte ich Sie, es zu verstehen. Sie werden genügend Zeit haben um meine Fragen ausführlich zu beantworten und Ihre Gründe zu erklären.

Wie ist Ihr Name? Wie alt sind Sie und sind Sie ein amerikanischer Staatsbürger? Manchmal enthält Ihr schriftliches Englisch einige orthographische Fehler … Haben Sie Ihre Sprachkenntnisse vergessen (z.B. schrieben Sie „maicroscope“ statt „Mikroskop“)? Jemand im Web schrieb, Sie scheinen nicht (unter Berücksichtigung Ihrer Schrift) eine amerikanisch-englische Heimat zu haben…

William Rutledge:

Ich bin nicht beleidigt! Gern werde ich den Skeptikern antworten. Sie können sich nicht vorstellen, welche Art von Informationen ich erhalten habe. Mein Name ist William Rutledge, kein Standford Rutledge, es ist ein anderer Rutledge. Ich wurde 1930 in Belgien geboren und bin amerikanischer Staatsbürger. Auf Grund einer Arthrose habe ich Probleme beim Schreiben und mache ein paar Fehler. Ich bin immer nervös, wenn ich wie im Fluss schreibe. Ich denke dabei schneller als ich schreiben kann. Ich bin seit 1990 nicht mehr gewöhnt Englisch zu sprechen und zu schreiben. Ich habe Kinyarwanda und Französisch erlernt, manchmal verwende ich auch Deutsch, weil Ruanda eine ehemalige deutsch/belgische Kolonie ist.

2) Luca Scantamburlo:

Warum und wie lange leben Sie bereits in Ruanda?

William Rutledge:

Es ist eine Frau, die mich nach Ruanda getrieben hat, vielleicht war ich auf der Suche nach jemandem wie dieser anständigen Frau, mit der ich mein Leben teilen wollte. Persönlich habe ich immer afrikanischen Frauen zugesprochen. (Buzz Aldrin war auch sehr anständig, er war der einzige Astronaut der nach Martin Luther Kings Tod an dessen Beisetzung teilgenommen hat, es ist nicht eine bekannte Geschichte).

Ich habe mir 1990 in Kigali eine neue Identität zugelegt. Straßen haben hier keine Namen. Ich blieb in Nyiamirambo bis 1994. Dann floh ich vor dem Bürgerkrieg in den Nordwesten des Landes, in die Nähe der Kongo Kinshasa Grenze. Die Ruandischen Behörden wissen nichts von meiner Vergangenheit, jedoch meine Freunde tun es.

3) Luca Scantamburlo:

Können Sie mir etwas über Ihr Leben erzählen? Woher kommen Sie? Wo haben Sie studiert?

William Rutledge:

Ich habe auf diese Antwort bereits in meinen anderen Antworten geantwortet, Avro, Chance Vought. Nun bedenkt, dass die US Air Force jede Person einstellt, solange sie die benötigten Fähigkeiten besitzt, egal ob weiß, schwarz, Frau oder Mann ob studiert oder nicht studiert. Es war anders mit der NASA! Bei ihr waren alle Astronauten West Point Absolventen, nur Alan Bean war ein Künstler. Armstrong war ein Philosoph und Aldrin ein spiritueller Mensch.

4) Luca Scantamburlo:

Wie wurden Sie in den 70er Jahren Astronaut bei der NASA (nehme ich an)?

William Rutledge:

Die NASA hat mich nicht beschäftigt, sondern die US-Air Force. Ich habe am Studium von ausländischer Technologie teilgenommen. Ich studierte nur auf Russisch das N1-Projekt (N1 war die russische Mondrakete, sozusagen das Gegenstück zur Saturn 5 P.T.), das AJAX Flugzeug-Projekt und die Mig 25 Foxbat. Ich habe einige Fähigkeiten in der Verwendung von Computernavigation und war ehrenamtlich für das MOL-Zwillinge-Projekt tätig. Daran hat sich die US-Air Force erinnert, und mich später für Apollo 20 ausgewählt, weil ich einer der wenigen Piloten war, die nicht an Gott glaubten (das hat sich 1990 geändert), aber es war im Jahr 1976 ein Kriterium. Es war nicht der Status der NASA Astronauten! Nicht an Gott zu glauben, das machte den Unterschied. Das ist alles!

5) Luca Scantamburlo:

Können Sie mit einigen Fotos oder Dokumente von Ihnen beweisen, wer Sie sind? Wurden Sie während der Ausbildung von der NASA übernommen oder bekamen Sie die während Ihrer Arbeit an den Bell Laboratories? Können Sie sie mir diese Dokumente als Anhänge zu senden, für eine Publikation?

William Rutledge:

Ja, ich will sie online zu stellen! Ich möchte das endlich die Kontroverse über den Leonovschwindel beendet wird!

6) Luca Scantamburlo:

Wann und vor allem warum haben Sie sich entschieden, diese Informationen zur Apollo 20 mission offen zu legen? Gibt es jemanden, der Sie schützt?

William Rutledge:

Vielleicht ist es die Ankündigung des „Wunder von allem“? 2012 steht vor der Tür. Ich denke auch, dass UFOs ab September 2007 öfter erscheinen werden.

Eine Menge Leute um mich herum starben in Ruanda, und ich habe mehr Zeit, um mich darum zu kümmern. Zu meinem Schutz! Sie müssen bitte verstehen, dass es schwer ist, über meine Schutzmaßnahmen zu sprechen.

7) Luca Scantamburlo:

Was geschah nach der „Apollo 20“-Mission im August 1976? Was hat man mit dem Material und Erkenntnissen von Apollo 20 gemacht? Was haben Sie noch gemacht und wann haben Sie die USA verlassen?

William Rutledge:

Nach Apollo 20 sind mehrere Dinge passiert. Ich wusste nicht, wie das gesammelte Material verwendet würde. Später dachte ich, dass das Space Shuttle eine schlechte Idee war, ich habe am KH 11 Projekt bis zum Ruhestand gearbeitet.

8) Luca Scantamburlo:

In Ihren Schriften, auf YouTube zur Verfügung gestellt, erwähnten Sie die Mitglieder der „Apollo 20“-Crew. Unter ihnen ist der ehemalige sowjetische Kosmonaut Alexei Leonow. Ich erinnere mich, dass er noch immer am Leben ist. Weiß er, was Sie im Web tun? Haben Sie mit ihm bis April 2007 gesprochen? Falls nicht, dann vielleicht aus Angst über das, was er tun oder sagen könnte?

William Rutledge:

Leonov ist das alles nicht bekannt, Ich kann ihn nicht erreichen. Ich habe zwischen 1982 und 1984 den Kontakt verloren. Im Jahre 1995 oder 1994, ich kann mich nicht mehr genau erinnern, flog ich zum Ural. Ich folgte einer Einladung Leonovs. Aber es war ein Chaos hier, Ich reiste durch Moskau, als Panzer auf das russische Parlament schossen.

Ich kann mir seine Reaktion nicht vorstellen, wenn er die Videos ohne Vorbereitung sieht. Er könnte sie bestätigen oder leugnen. Wenn er gewarnt und vorbereitet wurde kann er sich auch verweigern.(zu einem Kommentar vielleicht? Von P.T.)

9) Luca Scantamburlo:

Eine Frage, über die Dialog Untertitel auf dem „Raumschiff Footage“: Haben Sie sie gemacht, oder jemand anderes? Es gibt einige Fehler (z.B. wird das Personalpronomen „I“, mit dem Großbuchstaben geschrieben, nicht mit dem kleinen „i“, wie im Videountertitel). Was ist mit den Original-Dialogen? Gab es die in den Aufnahmen? Hatten Sie Probleme mit den Codecs während der Übertragung?

William Rutledge:

Ja, wir hatten viele Probleme. Die Untertitel sind kurz vor der Übertragung. Ich werde sie in Kürze hinzufügen, wenn ich im Juli wieder in Ruanda bin. Ich bat um eine sehr schnell Übertragung. Sie machten die Untertitel in einer Stunde.

Blende 1,8 ist nicht an der richtigen Stelle. Das ist ein Fehler, aber das wird mich nicht schocken. Die Apollo-11-Erwähnung am Anfang des Films hat mich überrascht! Es ist auf dem Originalfilm, angezeigt, so ein Internetbenutzer zu mir. Die Filme sind nicht die erste Generation. Einige von ihnen wurden im Jahr 1982 kopiert. Ich bin sicher, dass einige aus dem Ende der 70er Jahre einen blauen Hintergrund haben.

10) Luca Scantamburlo:

Es gibt in den Dialogen zwischen den Astronauten und der Mission Control, einige Ausdrücke, die ich nicht verstehe: zum Beispiel, „CSM“, „DSKY“ und „Vandenberg Twenty“. Ich könnte mir vorstellen, dass es bei „DSKY“ um die Position auf dem Mond geht (in der Nähe des Kraters Izsak) und dass mit „Vandenberg Twenty“ die Mission Control in der Vandeberg Air Force Base, in Kalifornien gemeint ist. Können Sie das erklären?

William Rutledge:

CSM ist Command Service Module. DSKY war der Computer. Auf der „Display-Tastatur“ haben wir viele Abkürzungen. AGC ist Apollo Guidance Computer, dieser gleicht DSKY, hat aber in der Apollo-Kapsel eine Verbindung mit einem Teleskop ([…] auf dem Lande Modul).

In einigen Videos, das erste Bild, das Sie sehen, ist die DSKY Tafel mit Linien „prog“ zeigt: „das Programm läuft“ Ein Verb, ein Substantiv und noch ein Verb zeigt, was die DSKY zu tun hat, und Show! Vor den Dreharbeiten musste ich Verb 15 (Anzeige MET, Mission abgelaufene Zeit oder Stunden, Minuten und Sekunden eingeben, da Lift-off, dann Nomen 65 für die Anzeige von dort Zeilen, Stunden auf die erste Zeile in der zweiten Minute und Sekunden / Zehntelsekunden die dritte Zeile). Dann in jedem Film stellen wir das Datum auf dem Anfang der Einstellung, MET, Mission Abgelaufene Zeit, Stunden seit dem Start. In der Übertragung des Films, zeigt der Computer 144 Stunden, wenn ich mich erinnere.

Capcom (CC) ist die Funktion des obersten Offizier der die Übertragung für die Astronauten beauftragt. Er sammelt alle Informationen und übermittelt sie den Astronauten, Nachrichten von der Erde, Anweisungen für die Korrekturen, Weckruf, drei Personen Relais.

Die Syntax war „Vandenberg“. Berufung Vandenberg neben „twenty“ ein Anruf von zwanzig. Inverted beim Start von der Erde: Capcom-Twenty oder manchmal EEcom-Twenty Guido – Zwanzig, als wir eine besondere Aktion zu tun hatten, Docking, Korrektur. Beim Abdocken war die Kommunikation anders. Vandenberg Constellation (Name des Apollo-Raumschiff); Vandenberg Phoenix (Name des LM). Das Apollo-Raumschiff Apollo 19 war Endymion und Artemis war die Mondlandefähre Namen.

11) Luca Scantamburlo:

Ich möchte gerne etwas mehr über die Vorbereitung der „Apollo 20“-Mission erfahren. Von wo und wann die Saturn-Rakete gestartet wurde und wie viele Menschen an dieser Mondmission beteiligt waren. Können Sie einige Namen nennen?

William Rutledge:

300 Menschen waren an der Vorbereitung beteiligt. Jedoch gab es auch mehrere andere Zeugen in und um Vandenberg. Apollo 20 ist auf dieser Air Force Base gestartet. Viele Menschen sahen den Start. Kameras wurden rund um Vandenberg verboten. Aber heute wir jeder Start der Delta-Raketen gefilmt, von den Städten. In der internen Lounch sahen viele Leute den Start der Apollo 20 über ein Videobildschirm. Aber sie wussten nicht, dass es eine Saturn-5 Rakete war. Offiziell wurde verlautbart, dass dies der Start einer Saturn 1B war.

Wenn heute jemand mit allen verfügbaren Informationen einen Fehler macht, kann man sich vorstellen, wie es war im Jahr 1976 war. Die Vorbereitung war lang! Es gab viele Stornierungen und Neuanfänge.

Russen hatten die ersten Informationen seit 1966! Ich kenne nicht ihre Quelle.

12) Luca Scantamburlo:

Können Sie mir etwas über die russische Zusammenarbeit bei „Apollo 20“ erzählen?

William Rutledge:

James Fletcher Chipman war für die USA und Valentin Alexejew für Russland dabei, Werner von Braun war einer der glücklichen Zuschauer. Capcom Offiziere waren Charles Peter Conrad(bei einem Motorradunfall in einer leichten Kurve ums Leben gekommen P.T.) und James Irwin (im Alter von 59 Jahren mysteriös an Herzversagen gestorben P.T.).

13) Luca Scantamburlo:

Erzählen Sie mir etwas über die „Apollo 18“ und die „Apollo 19“-Missionen; speziell über die letzte und sein Scheitern. War es eine identische Mission mit dem gleichen Ziel der „Apollo20“-Mission? Erzählen Sie mir von Ihrer Ex-Freundin, Stephanie Ellis, „Die erste amerikanische Frau im Weltraum!“ nach dem, was Sie mir in einem früheren Brief schrieben. Die offizielle Geschichte der Raumfahrt hat sie als Astronautin nicht enthalten …

William Rutledge:

Apollo 18 war das Apollo-Sojus-Testprojekt, die Generalprobe vor einer Mondlandung. Der Welt wurde die Mission im Jahr 1975 als ein einfaches „Händeschütteln“ vorgestellt. Apollo 19 und 20 waren gefährliche Missionen. Beim Langzeitflug war im Land Exkursion Modul (LEM) der Heliumdruck zu hoch. Eine Sicherheitsplatte würde platzen, wenn der Druck zu stark anstiege. Jedoch wäre danach der Motor unbrauchbar. So wurde es auf Apollo 19 und 20 geändert. Jedoch hat man es nicht mehr im All getestet. Es war okay, aber … in der Zeitung! Allerdings hatten wir kein Problem mit dem LEM. Es war eine lange Mission von 7 Tagen auf dem Mond, geplant. Es wurde jeder Lichtstrahl bis zum Aufstieg genutzt.

Apollo 19 hatte einen Verlust der Telemetrie. Das war ein brutales Ende der Mission ohne Daten. Bis heute ist die Wahrheit unbekannt, aber es scheint, dass es ein natürliches Phänomen war, eine Kollision mit einem „Quasi-Satelliten“, wie Cruithne (erdkoorbitaler Asteroid von 3km Durchmesser P.T.) oder ein Meteor (die Wahrscheinlichkeit mit dem Meteor ist, glaube ich, höher).

Das Ziel von Apollo 19 war das Gleiche, der Landeplatz war der Gleiche, jedoch das Erforschungsprogramm war anders! Sie hatten eine große Aufgabe, mit dem Rover zu bewältigen. Sie sollten das Dach des Schiffes erkunden indem sie auf den „Monaco Hügel“ kletterten (ich muss eine Mondkarte online zu stellen).

Ich bin nicht als amerikanischer Astronaut gelistet! Ich beobachte jedoch seit Mai, dass auf einmal viele Menschen William Rultledge in der NASA sein wollen! Ich kann in der Liste der Testpiloten der Chance Vought gefunden werden, auf der Liste der Berater James Forrestal Center, war ich in der Strömungsmechanik beschäftigt. Mein Chef war Bogdanoff (nicht zu verwechseln mit dem Wissenschaftler Bogdanoff).

Stephanie Ellis wurde 1946 in Abidjan (Elfenbeinküste) geboren und kam im Alter von 7 Monaten nach Amerika. Sie war eine Lande Modul-Spezialist, sie arbeitete bei Grumman Bethpage an neuen Implementierungen auf dem Navigationssystem des LandeModul (Beachten Sie, dass LM15 offiziell von Grumman zerstört wurde). Sie hat dazu beigetragen, dass das Luminary Programm, welches noch nie fehlerfrei war, zu beseitigen. Apollo 19 und 20 hatten ernste Probleme mit dem Docking und dem Rendezvous. Ihre technischen Kenntnisse waren so tief wie Roger Chaffee.

Sie war eine wundervolle und lustige Person. Ich habe einige Bilder von ihr in der LEM und Ingress 16 mm Filmmaterial. Ich werde nicht die anderen Mitglieder der Crew zeigen!

Die Russische Zusammenarbeit; Ich weiß nicht wie, aber Russland wurde von der Anwesenheit eines Schiffes auf der anderen Seite informiert. Im Juli 1969 stürzte Luna 15 im Süden, vor der Nase des Schiffes ab. Luna 15 war eine Sonde ähnlich Ranger oder Lunar Orbiter. Sie lieferte Karten, präzise Serien dieser Gegend.

Das Zentrum des russischen Mondprogrammes war in der Stadt Swerdlowsk im Ural. Der Chef des Programms war Professor Valentin Alekseijev, der später Präsident der Akademie der Wissenschaften im Ural wurde. Leonov wurde wegen seiner Popularität in der kommunistischen Partei und sekundär nur gewählt, weil er auf Apollo-Sojus dabei war. Im Jahr 1994 traf ich Valentin Alexeijev in Jekaterinburg im Ural wieder. Auf seinem Schreibtisch stand ein Modell des Raumschiffes aus Malachit mit goldenen Verzierungen.

Ich könnte Ihnen 100 Geschichten darüber erzählen, wie die Russen uns beeindrucken wollten. Zum Beispiel, als ich das erste mal meine Füße in die Akademie des Ural setzte, klebten sie am Boden fest. Sie hatten den Boden frisch lackiert. Jedoch war der Lack noch nicht getrocknet. Sie zeigten uns neue Büros. Sie nannten das „den russischen Weg“ Schnell Vieles angefangen aber nichts abschliessen .

14) Luca Scantamburlo:

Gibt es jemanden in den USA, Russland oder in Europa, der Ihre Geschichte bestätigen kann? Und haben Sie nicht Angst, dass jemand Ihre Freunde oder Verwandten bedrohen könnte?

William Rutledge:

Ich weiß nicht wer in den USA noch lebt. Conrad starb auf eine mysteriöse Art und Weise. Sein Tod war schrecklich! Irwin ist tot! Von Braun und James Fletcher Chipman, denke ich, sind auch tot. Leona Marietta Snyder lebt und kommuniziert mit mir. Sie unterstützt mich in diesem Job.

In Russland sind Valentin Alekseijev und Alexej Leonow eingeweiht. Leonov ist im Ruhestand. Ich bin nicht sicher, aber ich glaube seine Gesundheit ist ein Problem.

Mit meiner Sicherheit habe ich keine Probleme, so lange ich in Ruanda lebe. Ich habe nur Sorge, dass meiner Familie in Europa etwas zustoßen könnte. Ich ging im Jahre 1990 nach Ruanda, und blieb während der drei Bürgerkriege. April bis Juli 1994 waren die schlimmsten Monate meines Lebens. Jedoch habe ich jetzt wahre Freunde beim Stamm der Tootsie und der Regierung. (Ich bin in Ruanda nicht als William Rutledge und amerikanischer Bürger bekannt. Ich habe ein ganz neues Leben).

In meinem Besitz befindet sich die Mondflagge von Apollo 20, das beta Tuch mit Namen und Mond al7b Geräte (? P.T.) mit Original-Staub.

15) Luca Scantamburlo:

Was wissen Sie über den inoffiziellen Warwick Research Institute Bericht über das „Public Akklimatisierungs Programm“,welches im Jahr 1992 auf der MUFON veröffentlicht wurde?

William Rutledge:

Ich habe keine Kenntnis von diesem Bericht. 1992 wurde ein sehr hartes Jahr für mich. Ich war von all dem getrennt. Können Sie mir einen Link geben?

16) Luca Scantamburlo:

Jetzt haben wir das alte „außerirdische Raumschiff“ und „die Stadt“ auf der Rückseite des Mondes gesehen. Konnten Sie in das Raumschiff gelangen? Wie groß war es und was haben Sie im Inneren gefunden?

William Rutledge:

Wir gelangten in das große Raumschiff, durch eine dreieckige Öffnung(?) Luke(?) Loch(?). Die Haupterkenntnis der Erforschung war; dass es ein Mutterschiff und sehr alt ist, welches das Universum mindestens eine Milliarde Jahre durchquerte (1,5 geschätzt). Es gab viele Zeichen der Biologie im Inneren. Im Antriebsabschnitt fanden wir alte Überreste einer Vegetation. Wir fanden sonderbare dreieckige Steine, die „Tränen“einer gelben Flüssigkeit absonderten. Diese Flüssigkeit hat einige besondere medizinische Eigenschaften. Es gab natürliche Anzeichen von extrasolaren Kreaturen. Wir fanden Reste von kleinen Körpern (10cm), die sich in einem Netzwerk von Glasröhren entlang des Schiffes befanden. Aber die größte Entdeckung waren, zwei Körper! Einer von ihnen war völlig intakt!

17) Luca Scantamburlo:

Haben Sie die „City“ auf dem Mond zu besucht? Wo war sie? Haben Sie etwas verstanden, wenn es eine Verbindung mit dem Raumschiff gab? Sind „die Stadt“ und „das Schiff“ noch da?

William Rutledge:

Die „Stadt“ war auf der Erde bekannt und wurde als Station geplant. Aber sie schien ein wahre Müllhalde, voll von Schrott und Goldteile(?P.T.) zu sein. Nur eine Konstruktion schien intakt zu sein. (wir nannten sie die Kathedrale). Wir haben Videoaufnahmen von Metallstücken, jedes Teil ist mit Kalligrafie versehen, die von der Sonne sehr verblichen ist. Die „Stadt“ scheint so alt wie das Schiff zu sein, aber auf dem Rover-Video es ist nur ein sehr kleiner Teil zu sehen. Die Telephotos bringen die Artefakte besser rüber.

18) Luca Scantamburlo:

Was ist mit der „Mona Lisa EBE“? [Der richtige italienische Name ist „Monna Lisa“] Wie sieht sie aus und wo war sie zu der Zeit, als Sie sie auf dem Mond gefunden haben. Was meinen Sie, wo sie jetzt ist?

William Rutledge:

Mona Lisa – ich weiß nicht mehr, wer das Mädchen benannte, Leonov oder ich. Es war das intakte EBE. Humanoid, weiblich, 1,65 Meter, geschlechtlich, behaart, sechs Finger (wir vermuten, dass die Mathematik dieser Spezies auf einem Dutzend basiert). Sie war ohne Kleidung und schien wohl ein Pilot zu sein. An Fingern und Augen waren Steuergeräte befestigt. Wir mussten zwei Kabel an der Nase durchtrennen.(Verbidung zum Schiff? P.T.) Die EBE Mona Lisa hat keine Nasenlöcher. Leonov löste vorsichtig die Instalation an den Augen (Sie können, dass in dem Video sehen). Konkretionen(kristalline Gerinnungen) von Blut oder bio Flüssigkeit sind aus Mund Nase Augen und einigen anderen Teilen des Körpers ausgetreten und erstarrt.

Einige Teile des Körpers waren in ungewöhnlich gutem Zustand, die Haare und die Haut waren von einer dünnen, transparenten und glänzenden Schutzschicht überzogen.

Der Missioncontroll sagten wir, ihr Zustand sei weder tot noch lebendig. Wir hatten keinen medizinischen Backround oder Erfahrung. Jedoch haben Leonov und ich einen Test gemacht. Wir haben unsere Bio Ausrüstung an EBE Mona Lisa befestigt, und die Telemetriedaten zur Missioncontrol gesendet. Die Daten die der Mediziner erhielt, waren positiv. Das ist eine andere Geschichte. Einige Teile der Geschichte sind so unglaublich,dass ich es bevorzuge die ganze Geschichte zu erzählen, wenn die anderen Videos online sind.

Dieses Ereignis wurde im LandeModul gefilmt. Wir fanden einen zweiten zerstörten Körper und brachten den Kopf an Bord von LM. Die Farbe der Haut war graublau bis Pastellblau. Die Haut hatte einige seltsame Details über den Augen und auf der Front. Ein Band um den Kopf, trägt keine Inschrift.

Die Steuerung war voller Kalligraphie und aus langen sechseckigen Rohren gebildet.

EBE Mona Lisa ist auf der Erde, und sie ist nicht tot! Aber ich möchte die anderen Videos und die Reaktionen darauf abwarten, bevor ich mehr erzähle.

(Eine Konkretion ist ein unregelmäßiges, häufig auch rundlich gestaltetes Mineral-Aggregat, das in einem anders gearteten feinkörnigen Sediment aus einer wässrigen, zirkulierenden Lösung ausgesintert ist. Beim Blut nennt man das auch Schorf P.T.)

19) Luca Scantamburlo:

Waren Sie in der Lage, den Ursprung des Raumfahrzeugs zu ermitteln und wie alt es ist?

William Rutledge:

Das Alter wurde auf 1,5 Milliarden Jahre geschätzt und wurde während der Erforschung bestätigt. Wir fanden Auswürfe von der ursprünglichen Kruste, Anorthosit, Spiralen in Feldspatoiden von der Art die auch den Izsak D Krater gebildet haben. Wir haben die Dichte der Meteoriteneinschläge auf dem Schiff und deren Alter überprüft. Zudem haben wir kleine weiße Ablagerungen auf dem „Monaco Hügel“ an der Westseite des Schiffes gefunden.

20-21) Luca Scantamburlo:

Können Sie mir die technischen Details für jedes Material, das Sie auf YouTube preis geben, benennen? Ich meine, kann man unterscheiden zwischen den TV-Übertragungen vom Lunar Rover und den Kameraaufnahmen während der Überflüge? Ich müsste das wissen, um die Details der Dreharbeiten für jedes Video im Web zu verbreiten. Was ist der Sinn der seltsamen Zahlen auf den Videos vom Überflug des Mondes, die manchmal langsam über das Bild streifen?

William Rutledge

Ich habe sehr viel Zeit auf diese beantwortet, insbesondere zu einem ESA-Astronauten. Der Transfer war in Ruanda, hat […] mit Codec und Sound Erholung ist nicht gut, aber es wird besser. Die Untertitel sind nicht echt, sondern nach der Übertragung auf die Videos gesetzt worden. Ich bat darum, gelegentlich die Stimmen zu entfernen, um eine Person aus der Missionscontrol schützen.

Wir haben drei Videokameras an der Apollo, eine auf dem Rover, genannt GTCA, es ist nicht der Name eines Unternehmens (ein Kommentator hat dazu eine falsche Aussage gemacht). Aber es sind Westinghouse-Farbfernsehkameras. Alle drei Farbfernsehkameras haben ein Farbrad, das bei der Übertragung zur Erde eine zeitliche Verzögerung produziert. Ich denke, dass es möglich sein könnte für ein Unternehmen ein gutes TV-Bild herzustellen. Die CSM-Kamera hatte einen schwarz-weiß-Monitor und erzeugt stabile und scharfe Bilder weil die Fokussierung auf dem Monitor zu sehen war. Die LM-Kamera hatte ein Glas Visier. Für die CSM-Kamera wurde ein mal auch das AGC-Visier verwendet.

Die verwendeten Koordinaten habe ich während des Überflug-Video übertragen bekommen. Das Überflug Video wurde in der Schwerelosigkeit gemacht. Ich war am linken Fenster, Haltung horizontal, Beine um die Hängematte, die Linse auf das Polycarbonat-Glas gepresst.

Die Kameras hatten eine Vidiconröhre sinnvoll mit Licht. Jedoch zuviel Licht, oder eine Änderung der Membranen verursachen Aussetzer während der Übertragung. Für die Markierungen werden Zahlen verwendet, um eine gute Landung durchführen zu können. Während des Programmes 64, wenn […] in fast in vertikaler Haltung, mussten wir die Nummer„60“-auf dem Landeplatz anbringen und sie Minuten vor der Landung auf das Ziel halten. Diese Markierungen sind auf den beiden […] Fenstern. Das können Sie auf einer NASA-Website überprüfen. Bitte überprüfen Sie es auf einer echten NASA-Website! (Ich habe ein Bild von jemandem, der den Apollo 13 Film prüft) Die Markierungen haben eine besondere Winkelneigung. Wenn Sie es überprüfen, werden Sie eine Vorstellung von meiner genauen Position während dieser Sequenz haben.

(Bei dieser Antwort stand ich bei einigen Stellen vor einem Rätsel. Es folgt das englische Original)

W.R.  I have answered so much time on this, especially to a ESA astronaut. The transfer was in made in Rwanda, […] with codec and sound recuperation is not good, but it becomes better. The subtitles are not genuine, but put on the videos after transfer. I asked to remove the voices sometimes to protect one person from mission control.
We used three video cameras in Apollo, one on the rover, called GTCA, it is not the name of a company (a commenter made a mistake on this) but a Westinghouse color camera. All three color cameras has a color wheel who produced a time frame delay when transmitting to the earth. I think it could be possible for a company to restore a good TV picture. The CSM camera had a black and white monitor, and produced stable pictures, sharp because focusig was visible on the monitor. The LM camera had a glass visor. The CSM camera was used one time on the AGC Visor, using the coordinates I’ve transmitted during the flyover video. The Flyover video was made in zero gravity. I was located on the left window, attitude horizontal, legs around the hammock, lens on the polycarbonate glass. The cameras had a Vidicon tube sensible with light, a large quantity of light, or changing the diaphragms put dropouts during transmission. The markings, numbers are used to perform a good landing. During program 64, when […] in almost in vertical attitude, we had to put the „60“ number on the landing site and hold it on the target minutes before landing. These marks are on the both […] windows, you can verify it on a NASA site. Please verify on a genuine NASA site, (I got a flame by somebody who verified on the Apollo 13 movie) the markings had a special angle inclination. If you check it, you’ll have an idea of my precise position during this sequence.

22) Luca Scantamburlo:

Wie sind Sie vor wie viel Jahren an die Kopien der Filmaufnahmen der Mission gekommen?

William Rutledge

[…] eines Tages hat jemand, den ich kenne, mir über die Filmaufnahmen gesagt, er sei beauftragt worden, sich um die Sicherheit eines Behälters zu kümmern, da ein Gebäude abgerissen werden musste, und die Archive durch einen Schweißbrenner zu verbrennen drohten. Das Kernkraftwerk lieferte zu wenig Energie, so dass der Behälter für einige Tage erreichbar war.

Weil der Mensch von Natur aus neugierig ist, gingen die Leute von Sicherheitsfirma geschützt ins Innere … Mein Freund nahm Videofilme, ein paar 16-mm-Platten, Kisten von B / W Papier, zwei Vergrößerungs … Er kontaktierte mich für den Verkauf der unsued Papier, und das ist, wie ich entdeckt die anderen Dinge. Ich habe schon einige Bilder gesehen, 11 * 16 Bilder wurden violett / blau, alt RC Fotografien, sah ich die Bänder, war es nicht ein Geschäft Angelegenheit, ich sie in Sicherheit, die einzige wichtige Sache für mich waren die BW Blätter Papier. Es war vor 15 Jahren. (Auch mit dieser Antwort kam ich nicht zurecht! Ich füge die englische Antwort an)

W.R.  About the footages […] one day, someone I know told me he was charged to maintain security around a container. A building had to be destroyed, and archives had to be burn by a plasma torch. The nuclear power plant didn’t deliver energy at the right price, so the container was plenty of interest things during some days. As human is naturally curious, people charged of security went inside… My friend took video films, a couple of 16 mm plates, boxes of B/W paper, two enlargers… He contacted me for selling the unsued paper, and that’s how I discovered the other things. I’ve already seen some picture before, 11*16 pictures were violet/blue, old RC photographies, I watched the tapes , it was not a business affair, I put them in security, the only important thing for me were the BW sheets of paper. It was 15 years ago.

23) Luca Scantamburlo:

Haben Sie jemals Clark McClelland, ehemaliger NASA-Ingenieur, der seinen Job vor Jahren wegen dem, was er an der KSC verloren entdeckt erfüllt (Ich nehme an, Fremdkörper oder Fremdkörper aus dem Space)?

William Rutledge:

Aber Sie können mir die Links geben. Dokumente können beim KSC, aber keine Leichen oder fremde Fahrzeug, denke ich.

24) Luca Scantamburlo:

Sie haben in einem früheren Brief CM und M erwähnt. Wer sind sie?

William Rutledge:

CM ist der Website Offizier auf Oceans NASA-Website [http://oceancolor.gsfc.nasa.gov]; M. auch. A. M. ist 508-Koordinator. Ich habe im Moment nur Mail-Kontakt mit Johnson Space Center. Es ist ein Moment der Angst, ich glaube, seit dem 18. Mai. Prüfen 508 Koordinator der NASA auf einer Suchmaschine. Erklärung 508 ist der Weg der NASA drängen, um Material freizugeben. Ich erwartete eine Reaktion.

Luca Es ist ein Teil meiner Strategie! Die NASA hat das Recht, mich zu blockieren, wenn ich nicht autorisierte Informationen herunterlade. Wenn sie erklären, warum sie mich sperren, erkennen sie automatisch an, dass die Videos bei ihnen entstanden sind. Wenn ich sie wegen der Verletzung der 508 Erklärung verklage, werden sie gezwungen sein zu beweisen, dass ich nicht autorisiertes Material heruntergeladen habe! Das ist nicht der Fall! Ich bin nie auf einer NASA-Website gewesen.

Seit dem 18. Mai habe ich keine genaue Antwort, ich muss auf eine Entscheidung aus der Zentrale warten.

Selbst als italienischer Staatsbürger, haben Sie das Recht, Material von einer Bundesbehörde wie der NASA zu erfragen, siehe 508-Erklärung: http://www.section508.nasa.gov/

25-26) Luca Scantamburlo:

Haben Sie nicht Angst vor der Reaktion der US-Regierung? Warum haben Sie das Datum vom September 2007 betont, wonach die NASA und die US Air Force, nach Ihren Worten, gezwungen sein werden noch vor dem September 2007 die ganze Geschichte zu erzählen. Was hat das zu bedeuten? Wer ist nach Ihre Meinung „deep throat“? In einer anderen kürzlich mit mir geführten Kommunikation sprachen Sie über das Jahr 2012. Sie sagten: „Im Jahr 2012 werden die weakers sterben, und die Regierungen werden nur wenig von ihrem Erbe erhalten[…] jeder muss auf das Jahr 2012 vorbereitet werden.“ Gibt es einen Zusammenhang mit „Planet X“ return (die alten Nibiru, von den Sumerern in Mesopotamien verehrt)? Was haben Sie gemeint?

25 William Rutledge:

Ich bin „Deep Throat“. Was kann die NASA und dieUS-Air Force jetzt tun? Würden Sie mich blockieren oder mich verklagen wäre das eine Bestätigung. Sie können mich des Schwindels oder der Fiktion beschuldigen. Ich habe einfach Angst, sie könnten eine Website oder ein anderes Konto mit meinem Namen eröffnen und setzen nahezu perfekte falsche Videos mit freiwilligen Fehler zur Desinformation hinein. Glücklicherweise arbeiten Bürokratie und Zeit für mich. Es ist ein Rennen!

Deshalb ist die Idee mit den Leonov Dateien eine gute Idee! Dann gibt es, um das Leonov Material keinen Streit mehr. Es gibt keine Videos aus dieser Zeit, welche Leonov in einem LM oder auf einer US Air Force Base zeigen! Im Zusammenhang mit der offiziellen Version ist das undenkbar!

26 William Rutledge:

Ich bin ein leidenschaftlicher Fan der sumerischen Periode, der Genesis, sowie mit dem sumerischen verwandten Themen. Die Sumerer erklären klar, wie die Götter den Menschen erschaffen haben. Aber ich habe keine Hinweise auf sumerische Kosmogonie, senden Sie mir ein paar Links.

Es gibt eine Frage, die Sie nicht gestellt haben, und ich bin immer wieder überrascht, dass niemand sie stellt. Dies könnte Ihre Frage 27 sein: „Warum ist es notwendig, UFOs zu verbergen, warum betreibt man Desinformation, warum wird alles unter den Teppich gekehrt? Es ist eine Frage der Ökonomie! Alle Währungen auf der Erde basieren auf dem Wert des Goldes. Nicht viele Menschen wissen, dass Gold ein interplanetares Metall ist, welches entsteht wenn ein Stern stirbt. Bei einem sterbenden Stern, wächst seine Masse, die Atome werden zusammengedrückt und wenn der Stern (in einer Super NovaT.P.) explodiert, breiten sich große Mengen von Gold in anderen jüngeren Sonnensystemen aus. Das ist der Grund dafür, dass Gold nicht als Erz vorkommt, sondern nur als ein reinstes, kohlenstofffreies Metall. Das bedeutet aber auch, dass Gold eine der häufigsten Substanzen im Universum ist, nicht mehr wert als ein Stück Plastik.

Das ist genug, damit Sie alle Währungen der Welt abschaffen könnten.(Geld würde jeden Wert verlieren und die Finanzwelt wäre am Ende. Das Streben nach Profit wäre irrelevant! P.T.). Stellen Sie sich vor, dass ein EBE sagt: „Kaffee hat einen guten Geschmack und ist selten in dieser Galaxie“, Die einzige Perspektive wäre der Handel mit Kaffee durch das Universum. Dies würde die Wirtschaftskraft der Erde innerhalb eines Tages in die Länder des Südens verlagern. Sie sehen, nicht ein Problem der Angst vor den Außerirdischen, sondern einfach nur ein Problem der globalen Wirtschaft.

– Das Ende des Interviews –

25.Mai 2007

Quelle: http://porterthomson.wix.com/ueber-allen-dingen#!interview-mit-william-rutledge-deutsch/c1h3v

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Gruß an die, die mehr wissen
TA KI

Die Antimaterie-Bombe: Schreckliche Zukunftsvision oder Illusion?


Antimaterie – was nach einem großen Wort klingt ist im Endeffekt nichts anderes als Materie mit umgedrehter elektrischer Ladung. Wenn sie auf “normale” Materie trifft, kommt es zu einer explosionsartigen Freisetzung von Energie, die man als Annihilation bezeichnet. Theoretisch müsste sich diese Reaktion doch hervorragend in Waffenform bringen lassen, oder? Gelänge es, eine Antimaterie-Bombe herzustellen, dann könnte die Atombombe auf gut Deutsch gesagt einpacken. Doch ist es überhaupt möglich, Antimaterie in einer Waffe zu verwenden?

antimateriebombe

Kosten, physikalische Hindernisse und Containment

Um es kurz zu machen: In naher Zukunft wird es keine Antimaterie-Bombe machen. Rolf Landua, ein Physiker vom CERN-Institut in der Schweiz, erklärt wieso nicht: “If you add up all the antimatter we have made in more than 30 years of antimatter physics here at CERN, and if you were very generous, you might get 10 billionths of a gram. Even if that exploded on your fingertip it would be no more dangerous than lighting a match.

Mit anderen Worten: Es gibt einfach nicht genug Antimaterie, um diese waffenfähig zu machen, und die Herstellung ist derart kompliziert, dass sich ein solches Projekt auch nicht lohnen würde.

Es gibt eine Star-Trek-Episode, bei mittels einer Antimaterie-Materie-Reaktion ein erdähnlicher Planet nahezu vollständig zerstört wird. Dabei werden erstaunlich kleine Mengen verwendet. Laut Landua entspricht diese Sprengkraft nicht der Realität: 500 g Antimaterie entsprächen etwa der Sprengkraft von 19 Millionen Tonnen TNT. Hinzu kommt das Problem, das selbst wenn es möglich wäre, die Antimaterie-Produktion in einer entsprechenden Geschwindigkeit zu realisieren, die Herstellung eines Grammes davon astronomische Kosten verursachen würde.

Aber selbst wenn Antimaterie in entsprechender Menge kostengünstig verfügbar wäre, gäbe es immer noch ein großes Problem: Das Containment. Antimaterie muss durch Magneten im leeren Raum gehalten werden, denn bei Kontakt mit Materie (auch in der Luft) kommt es sofort zu der Reaktion. Dies wäre speziell in einer portablen Bombe viel zu unsicher.

Vom Antimaterie-Antrieb zur Waffe

Gruppierungen wie die NASA und die US Air Force forschen momentan in Richtung eines Antimaterie-Antriebs. Diese nutzen kleine Antimaterie-Materie-Reaktionen, um damit winzige nukleare Explosionen auszulösen. Diese Technologie ließe sich theoretisch auch als Waffe einsetzen und würde zu einer weitaus kürzeren Kontamination als Atomwaffen führen.

Allerdings würden die Kosten für derartige Waffensysteme dennoch in den Milliarden liegen, ganz zu schweigen davon, dass sowohl die NASA als auch die Air Force nicht mal im Ansatz in der Nähe der Fertigstellung eines Antimaterie-Antriebs ist.

Friedliche Applikation: Treibstoff

Antimaterie hat also auch eine friedliche Anwendungsmöglichkeit. Aus Sicht der NASA handelt es sich um den perfekten Raketentreibstoff. Mit Hilfe von Antimaterie als Treibstoff könnte die Strecke zum Mars innerhalb von 6 Wochen zurückgelegt werden. Mit den aktuellen Möglichkeiten würde die Reise mehrere Jahre dauern.

Die dahinterstehende Technologie heißt Antimatter Initiation Microfusion (AIM). Sie könnte als Katalysator für Bomben angewendet werden, aber eben auch als Treibstoff in der Raumfahrt.

AIM ist um ein vielfaches effizienter als alle bekannten atomaren Reaktionen, weshalb nur geringe Mengen Antimaterie nötig wären, um ein Raumfahrzeug anzutreiben. Allerdings ist und bleibt die Lagerung ein Stolperstein.

Der Bereich der Antimaterie-Forschung bleibt also interessant. Es geht nicht nur um theoretische, physikalische Erkenntnisse (die natürlich ebenfalls sehr wertvoll sind), sondern auch um praktische Anwendungsmöglichkeiten. Letztere werden aber erst relevant, wenn Antimaterie im großen Stil hergestellt werden kann.

Quelle: http://www.trendsderzukunft.de/die-antimaterie-bombe-schreckliche-zukunftsvision-oder-illusion/2015/07/14/

Gruß an die , die wissen daß wir uns im Bereich der Rüstung längst bei der STAR-WARS- Technik befinden

TA KI

USA: Studenten löschen Feuer mit Schallfrequenz


Zwei Studenten der George Mason University ist es während eines Forschungsprojektes gelungen, mit Hilfe von bestimmten Bass-Frequenzen Feuer zu löschen.

feuerlöschen mit frequenzen

Von ihrem eigenen Geld kauften sie sich einen mobilen Sound-Generator, einen Verstärker, eine Stromversorgung und Fokussierung-Röhre. Nach mehreren Versuchen stellen sie fest, dass man Feuer mit Schallfrequenzen zwischen 30 bis 60 Hertz löschen kann.

Die beiden Studenten sind der Meinung, dass diese Methode noch in vielen weiteren Anwendungsszenarien eingesetzt werden kann. Einem der beiden wurde inzwischen ein Job der US Air Force angeboten.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1147761/usa-studenten-loeschen-feuer-mit-schallfrequenz

Gruß an die Forscher

TA KI

„Project Blue Book“- Tausende Ufo- Akten der Air Force erstmals im Netz


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Gibt es außerirdisches Leben auf der Erde? Das zu beurteilen steht ab sofort jedem Internetnutzer frei: Auf der Website „Project Blue Book“ stehen erstmals Zehntausende Berichte über Ufo- Sichtungen durch die US- Luftwaffe zur Einsicht bereit.

Insgesamt 12.618 Ufo- Sichtungen verzeichnetete die US Air Force zwischen 1947 und 1969 unter dem Namen „Project Blue Book“. Die meisten davon konnten auf herkömmliche Flugkörper oder Naturphänomene zurückgeführt werden, weshalb das Projekt 1969 eingestellt wurde.

Tausende_Ufo-Akten

Dem offiziellen Abschlussbericht einer Untersuchungskommission nach soll keines der gemeldeten, untersuchten und beurteilten Ufos jemals eine Gefahr für die nationale Sicherheit der USA dargestellt haben, geschweige denn Anlass zu Spekulationen gegeben haben, dass es sich um bislang unbekannte, außerirdische Technologien gehandelt habe.

701 Vorfälle „unidentifiziert“

Der Glaube an „fliegende Untertassen“ hält sich dennoch beharrlich – auch deshalb, weil von den über 12.000 vermeintlichen Ufo- Sichtungen 701 als „unidentifiziert“ klassifiziert wurden.

„Project Blue Book“ Akten im Netz

Wer sich selbst ein Bild von den Vorfällen machen möchte, kann dies seit Kurzem auf projectbluebook.theblackvault.com  tun. Die Website vereint erstmals alle Dokumente des „Project Blue Book“ in Summe 129.491 Seiten , die bislang nur auf Mikrofilmen des US- Nationalarchivs in Washington einsehbar waren.

„Da geht etwas Großes vor sich“

Zusammengetragen hat die Dokumente über einen Zeitraum von 15 Jahren der Historiker John Greenwald. Er zeigt sich entgegen der offiziellen Linie der Air Force nach wie vor überzeugt davon, dass „da etwas Großes vor sich geht“, wie er gegenüber dem Nachrichtensender CNN  verrät. Wie groß, werde noch länger niemand wissen, da die Regierung weiterhin die Regeln festlege und gleichzeitig der Schiedsrichter in diesem „schweren Spiel“ sei.

Dokumente geschwärzt

Greenwald ist jedenfalls überzeugt, dass die von ihm zusammengetragenen Ufo- Vorfälle „nur die Spitze des Eisbergs“ sind. Vor allem, da viele Passagen der Dokumente geschwärzt wurden. Und wenn das US- Militär einige der unbekannten Flugobjekte schon nicht identifizieren könne, wundert sich Greenwald, wer dann?

Quelle: http://www.krone.at/Digital/Tausende_Ufo-Akten_der_Air_Force_erstmals_im_Netz-Project_Blue_Book-Story-436021

Gruß an die Wahrheit

TA KI

 

 

Der CIA und die UFOs – Das Ende der Geheimhaltungs-Legende 4 letzter Teil


Diese Ära muß aus ufologischen Gründen des besseren Hintergrundverständnisses näher betrachtet werden. Aus diesem Grunde greifen wir nun die 15. März 1993-Ausgabe des Magazins US News & World Report auf. Hier wurde exclusiv das Titelthema vom streng-geheimen amerikanischen Spionage-Krieg behandelt.

us news

Im Kern geht es darum, dass die US-Regierung in den 50ern und 60ern einhundertunddreißig Flieger im Einsatz zur Aufklärung über der Ex-UdSSR verlor und die U-2-Affäre rund um Capt.Powers nur der Gipfel des Eisbergs gewesen ist! Die Wahrheit sollte niemals bekanntgemacht werden, aber jetzt drang sie durch… Es geht um die Geheimnisse des sogenannten Kalten Kriegs. US News & World Report beschäftigte sich in einem speziellem Untersuchungsbericht damit. Als uns geneigter Leser erfahren Sie hier exclusive Geheimnisse, so wie Sie es gewohnt sind und was unsere Veröffentlichungen über alle anderen deutschen UFO-Magazine hinausstellt. Nebenbei: All die Jahrzehnte über ging die US-Regierung vor Gericht um die Veröffentlichung von Büchern oder Artikel zu blockieren, in denen gedroht wurde, wichtige Geheimnisse ans Licht zu bringen. Erinnert sei an das Buch „The CIA and the Cult of Intelligence“ des Ex-CIA-Mitarbeiters Victor Marchetti oder von „The Pentagon Papers“ des ehemaligen Mitarbeiters John D. Marks vom Außenministerium. Doch die Regierung, das Pentagon und die Geheimdienste wie CIA oder NSA unternahm rein gar nichts, um irgendetwas in Sachen Roswell, dem ufologisch allergrößten Geheimnis, zu unternehmen und Veröffentlichungen zu verhindern. Sieht man den Inhalt der beiden vorgenannten Bücher an, dann frägt man sich, warum das offizielle Washington sich wegen Fliegen aufregte, während der Roswell-Elefant bereits durch den Porzellanladen eilte. Wäre der Fall Roswell von der angeblichen Brisanz, wie es UFOlogen und Medien sich träumen, dann wäre hier von interessierter und betroffener Seite schon längst in Sachen Verrat von Staatsgeheimnissen energisch durchgegriffen worden. Dabei wäre es bei einer Authenzität der ufologischen Behauptung schon im Ansatz möglich gewesen, direkt oder indirekt auf jene einzuwirken, die sich als Wasserträger abzeichneten. 

Als im September 1980 das MUFON-UFO-Symposium in Washington, D.C. am Smithsonian Institut stattfand, wurden in der Pressekonferenz die Teilnehmer gefragt, ob irgendeiner von „Ihnen glaubt, dass die US-Regierung oder -Luftwaffe Außerirdische von abgestürzten Fliegenden Untertassen auf Lager hat und das es dafür Beweise gibt“. Nur einer der UFO-Forscher war bereit diese Hypothese vor der Öffentlichkeit zu unterstützen – Bruce Maccabee: „Ich spreche nur für mich, ich habe aber keinen direkten Beweis, aber ich wäre davon nicht überrascht.“ Maccabee erklärte, dass die US-Regierung wohl besondere UFO-Informationen zurückhält. Dies sagte er, obwohl genau diese Regierung sein Brötchengeber ist! Niemals wurde Maccabee wegen seinen teilweise tollkühnen Behauptungen von seinem Arbeitgeber angegangen, ja sogar wenn er das Instrumentarium seines Arbeitsplatzes für private UFO-Fotoanalysen verwendete, um dann da und dort diese als Bildmaterial außerirdischer Raumflugkörper hinzustellen, griff der Regierung niemals ein. Dies ist doch undenkbar, wenn man tatsächlich davon ausgeht, dass die US-Regierung ein UFO-Geheimnis zu behüten gedenkt! Ähnliches muß man zu Larry Bryant sagen, der als Mitarbeiter der AR-News (Nachrichtenagentur der US-Armee) die Citiziens Against UFO Secrecy (CAUS) gründete und in den führenden amerikanischen Armee- und Luftwaffen-Zeitschriften Mitte der 80er Jahre Werbungen schaltete, um Soldaten aufzurufen, sich bei ihm zu melden, wenn sie UFO-Hintergrundwissen besitzen. Doch weiter. Es war der 8. April 1950: Lt.Boris Dokin steuerte seinen LA-11-Jäger um 17:39 h über der Baltischen See, gerade 5 km südlich der Küstenstadt Liepaja, als er Jack Fettes PB4Y2 Privateer in fast 3.400 m Höhe über den Wolken ausmachte. Warnschüße wurden abgegeben, Jack Fette zog seinen Gleiter gegen Westen bei, doch er hatte keine Chance, die Aufklärungsmaschine wurde mit 15 Schuß getroffen und stürzte ab. Acht Tage später fanden britische Fischer Teile des Flugzeugs, Jack Fette und seine neun Kollegen wurden niemals geborgen. 

Diese Szene machte am 4. März der US-Sender ABC in seiner Reihe „PrimeTime Live“ auf und stellte so einen Fall von vielen vor, die Affäre Gary Powers und seine U-2 waren weit davon entfernt irgendetwas besonderes darzustellen. Schon ein Jahrzehnt bevor Powers in Moskau der Weltöffentlichkeit vorgeführt worden war, hatten tausende Amerikaner ihr Leben riskiert und drangen unerlaubt in feindliches Gebiet via Flugzeug ein, um dort Aufklärung zu betreiben: Auftraggeber waren USAF, US-Navy und die CIA. Gleiches gilt im übrigen gegen China, worüber so gut wie nichts bekannt geworden ist. Washington gab damals betreffs der Powers-Affäre zu, dass dies die „einzige Bedrohung des sowjetischen Luftraums“ gewesen sei und schief lief. Dabei waren die Provokationen fast schon Alltag gewesen. Noch bevor Powers heruntergeholt worden war, gab es mindestens 17 U-2-Einsätze und zahlreiche andere mit hochfliegenden RB-45 Tornados. US-Maschinen flogen entlang aller UdSSR-Grenzen regelmäßig Spionage-Einsätze und drangen unerlaubt dort in souveräne Lufthohheitsgebiete ein! Bruce Bailey, ein Radar-Operator an Bord eines Aufklärungsfliegers, gestand gegenüber dem US-Sender ABC ein, mehr als 400 x in russisches Gebiet vorgedrungen zu sein und die Sowjets dabei oftmals genug mit folgendem Manöver verärgert zu haben: Man drang unter dem Radar-Niveau (also unter 300 m Flughöhe) in den „feindlichen“ Luftraum ein, klärte dort auf und zog dann hoch, um absichtlich voll vom Radar mitten im Land erfaßt zu werden – „wir wollten sie damit provozieren“. Jeltsin-Berater Gen. Dmitri Volkogonov gegenüber ABC: „Mindestens ein Mal im Monat gab es solche festgestellten Eindringlinge.“ Andreij Gromyko hatte bereits John Foster Dulles in der UNO 1958 (damals kostete das U-2-Programm im Jahr bereits 2 Milliarden Dollar) hinter verschlossenen Türen angebrüllt: „Stoppen Sie die Flüge!“ Dullas sagte darauf: „Wenn Ihnen nicht gefällt, was wir tun, so ist das wirklich furchtbar traurig – nehmen Sie alles, was Sie haben, und versuchen Sie, uns abzuschießen.“ Mittels Flugzeugen gab es in den 50ern und 60ern wohl bis zu 20.000 Aufklärungsflüge gegen die UdSSR während das offizielle Washington bestenfalls davon sprach, dass derartige Missionen nur im eigenen Grenzgebiet gestaltet wurden und man diese Missionen „elektromagnetische Forschung“ oder „fotografische Karten-Erstellung“ nannte – so gesehen ist dies zum einen falsch und zum anderen auch exakt richtig, je nach Standpunkt. 

Tatsächlich ging es nur darum, sowjetische Radareinrichtungen auszumachen und ihre Leistungsfähigkeit auszukundschaften. Hier kommt nun auch die National Security Agency/NSA ins Spiel, welche sich hierzu sehr bedeckt gibt und aus ersichtlichen Gründen wohl eine Hauptrolle in der elektronischen Aufklärung gespielt haben dürfte. Das Spiel um das Leben der Flieger: Die jeweiligen Reaktionen der Sowjets waren nicht berechenbar, während die Aufklärungsmaschinen leichte Beute waren. Lt.Col. Philip Corso, Berater von Präsident Dwight Eisenhower: „Unsere Maschinen hatten nicht viel drauf, sie waren langsam, unbewaffnet und die Russen konnten sie geradezu abkassieren – wir haben eine Reihe Jungs verloren.“ 138 Spione sind bis heute nicht wieder aufgetaucht, man weiß nicht, ob sie getötet wurden oder in irgendwelchen Gefängnissen der GUS immer noch einsitzen. Ein gefahrvoller Job! Und nicht ohne politischer Brisanz! US News & World Report fand heraus, dass da mindestens ein Dutzend Missionen zwar fehlschlugen, aber die Besatzungen festgenommen worden und über deren Verbleib bis heute offiziell nichts bekannt gemacht wurde! Es gilt zu fürchten, dass diese Flugzeug-Crews der Politik-willen verschwiegen wurden und u.U.heute noch in sowjetischen Lagern einsitzen, ohne das sich jemand darum kümmert – da haben wir unseren Punkt der politischen Unmoral. Bis zum 20. September 1958 alleine sollen mindestens elf US-Flieger zu „Unpersonen“ erklärt worden sein, die in russische Gefangenschaft gerieten und um die sich niemand kümmerte, obwohl dies die amerikanische Botschaft in Moskau genau wußte. Alle Spionage-Piloten hatten keine Illusionen: Sie waren ersetzbar und unwichtig. Um sie herum gab es eine offizielle Politik der Lügen und der Leugnungen. In den späten 40ern starteten einige B-17 des 2. Weltkriegs durch, um entlang der deutsch-sowjetischen Grenze nach russischen Radarsignalen Ausschau zu halten; 1949 testete die UdSSR ihre erste Atombombe, was die Pentagon-Geheimdienstler in Aufruhr versetzte. Zu Aufklärungszwecken wurde das Strategic Air Command 55th Strategic Reconnaissance Wing eingesetzt, welches im kanadischen Topeka stationiert war und 30-40 Aufklärungsmaschinen bereitstellte. Zur Information: Hier verwendete man RB-20 und RB-50, wobei grundsätzlich gilt, dass das „R“ immer für Reconnaissance/Aufklärung steht. Später kamen die RB-47 und RC-135 hinzu. Für uns Deutsche interessant: Die 7499th Composite Squadron in Wiesbaden stelle 20 bis 30 Spionageflugzeuge bereit, die vom ELINT getragen wurden – der elektronischen Fernaufklärung der verschiedenen Behörden. Im Kern ging es darum, um im nördlichen Gebiet der UdSSR Radareinrichtungen festzustellen, die damals recht dürftig ausfielen und erst ab den 60ern ausgebaut wurden. Dies war ein großes Geheimnis für das Pentagon, als Meilenstein für einen Angriff im potentiellen 3. Weltkrieg. 

Gen. Andrew Goodpaster, Präsident Eisenhowers Sicherheitsberater: „Das nördliche Territorium war ungeschützt – bis hin zum Pol. Sollte es zu einem Konflikt kommen, war dies die wichtigste Information für unsere Regierung.“ Das größte Geheimnis des Kalten Kriegs: Ein US-Bomber des strategischen Air Commands konnte ohne Ordung über den Nordpol nach Rußland vordringen, ohne ausgemacht werden zu können. Noch bevor man die Gefahren der Flugzeugaufklärung in den 50ern erfuhr, griff man auf schlichte Technologien wie Ballone zurück. Zum einen setzten die Mächtigen des Westens Ballone ein, um westliches Propaganda-Material in den Osten zu schaffen, aber auch um mit großen heliumgefüllten Wetterballonen Aufklärung zu betreiben! Früh in den 50ern schickten die USA bis zu 200 dieser Ballone im Projekt Grand Union von der US-Ostküste hinüber zur Sowjetunion – aber nur 20 dieser Ballone erfüllten ihren Zweck und es gelang ein glücklicher Start. Mit diesen Ballonen wurde jedoch niemals etwas wirklich interessantes ermittelt. Dennoch waren sie ein top secret-Projekt. Inzwischen bestätigte sich Pentagon-offiziell unsere Meinung, wonach es sich bei dem sogenannten Roswell-Crash um den Niedergang eines Versuchsballons einer Vorläufer-Rei he namens Projekt MOGUL handelte. Hierdurch wird die Geheimhaltung auch verständlich – die USA hatten ein überaus lebhaftes Verlangen nach Aufklärung hinter den „feindlichen Linien“ und alle diesbezüglichen Projekte hatten natürlich einen sensiblen Rahmen. Und die allermeisten Starts dieser Serie scheiderten, es muß also bei den Versagern jeweils eine quantitativ große Menge folienartigen Materials zurückgeblieben sein, genauso wie es von den „Findern“ der Roswell-Untertassen-Überreste beschrieben wird! Und jene gewaltigen SKYHOOK-Ballone waren zuvor bereits für wissenschaftliche Aktivitäten zur Erkundung der oberen Atmosphäre (Stratosphäre) eingesetzt worden. <Lesen Sie hierzu u.a. bitte im CR 49, S. 14ff; CR 67, S. 7ff; CR 176, S. 19ff, nach.> 

Hierzu ist folgende Meldung wichtig: Der Streit um die Stratosphäre – Ist das Rätsel der „Fliegenden Untertassen“ gelöst? hieß es am 15. Februar 1956 in der Waldeckische Landeszeitung in einem Korrespondentenbericht aus New York: Wie tief man auch in die Erde bohren mag, theoretisch bis zum Mittelpunkt des Planeten, das bleibt Hoheitsgebiet des Landes, in dem man gräbt. Das ist völkerrechtlich anerkannt. Die weite See dagegen wird bis auf den schmalen Streifen der Ufergewässer als frei angesehen. Ob die Hoheitsrechte im Luftraum nach der einen oder anderen Analogie gelten sollen, ist Gegenstand eines politischen Streits zwischen Amerikanern und Russen, und könnte darüber hinaus Gegenstand einer interessanten Debatte unter Völkerrechtslehrern werden. Obwohl nämlich dem gesunden Menschverstand nicht einleuchten mag, was dabei für ein Problem auftreten könnte, bekannte ein so erfahrener Jurist wie der amerikanische Außenminister Dulles, die Frage sei für ihn zu schwer. Denn nur das eine ist Fachleuten wie Laien unmittelbar klar: Bis zu einer gewissen Höhe des Luftraumes, in dem Flugzeuge unter normal kontrollierbaren Geschwindigkeiten verkehren, sind die territorialen Hoheitsrechte unumstritten anerkannt. In größeren Höhen aber herrschen besondere technische Bedingungen: ständige West-Ost-Strömungen [die Jet-Streams der Stratosphäre] tragen jeden Gegenstand, sofern sein spezifisches Gewicht nur leicht genug ist, der Sonne entgegen. Ballistische Geschosse oder Lenkraketen, die in diesen Raum eindringen, mögen bald ganze Kontinente überfliegen, ohne den dazwischenliegenden Ländern sichtbaren Schaden zu tun. Schließlich wird in absehbarer Zukunft ein künstlicher Erdsatellit den ganzen Umfang des Planeten umkreisen und viele Länder unter sich lassen, ohne dass doch eines davon ihn abhalten könnte. Denn darauf kommt es nach der Analogie des Seerechts doch an: Lufthoheit besteht nur, wo sie verteidigt werden kann. Die theoretische Lufthoheit kleiner Länder, die keine eigene Luftwaffe besitzen, ist in den letzten zwanzig Jahren sozusagen systematisch verletzt worden. Nur ihre Fähigkeit zur Vergeltung auf anderen Gebieten verschafft in Friedenszeiten ihrem Herrschaftsanspruch den Respekt der Großmächte. Seit der Entwicklung der Raketentechnik aber müssen die Großmächte selber um die Reinheit der Luft über ihren Häuptern besorgt sein. Die Gefahren der Lässigkeit im Stratosphärenschutz sind offensichtlich. Fremde Vehikel mögen Propaganda tragen und der Spionage dienen; selbst wenn sie nur, wie anscheinend die amerikanischen Sphärenballone, der Wetterforschung dienen, so könnten doch wertvolle Informationen über die Durchführbarkeit eines Blitzangriffes daraus entnommen werden. 

Treten solche Vehikel [klipp und klar: Stratosphärenballone] in größerer Zahl auf, verwirren sie die Radarlenkung, die jedes größere Land jetzt seinem Flugwesen gewährt. Schlimmer noch, ein Irrtum der Radarbeobachter könnte harmlose Fluggeräte für bedrohliche Einflieger ansehen und automatische Abwehr- oder gar Vergeltungsmaßregeln auslösen. In einem Zeitalter, wo derartige Mißverständnisse tödlich ausgehen können, läßt sich daher die Freiheit der Stratosphäre nicht mehr so leicht als Rechtsgrundsatz aufstellen, wie einst die Freiheit der Meere. Schon muß ja auch in den niederen Regionen die bisherige Rechtsgrenze einer technischen Grenze weichen. Das Ufergewässer ist in einer Minute durchflogen; mit Radargeräten kann Spioange von zehn Seemeilen Entfernung aus betrieben werden, und mindestens so weit wünschen die Russen ihr Hoheitsrecht in die See hinaus geltend zu machen. Nach einigen Zwischenfällen haben die amerikanischen Erkundungsflüge diese Grenze respektiert; die Luftwaffe hat nicht den Versuch gemacht, sich das Recht, im Pazifik zu fliegen, wo es ihr paßt, zu ertrotzen. Ebenso hat Mr. Dulles diesmal den russischen Protest gegen die amerikanischen Wetterballone mit der Versicherung beantwortet, man werde in Zukunft nach Möglichkeit diese Erkundungsflüge von Staaten fernhalten, die dagegen Einspruch erheben – „nicht weil sie ein Recht dazu haben, sondern weil wir die Beziehungen nicht verschlechtern wollen.“ [Politik der Deeskalation ob Stratosphären-Spionage-Ballone und der dadurch entstandenen „Zwischenfälle“!] Das war weise gehandelt und gesprochen. Bei dieser Gelegenheit gaben Dulles und Beamte des Luftministeriums auch einige Aufklärungen über technische Einzelheiten, die vielleicht das Rätsel der sogenannten „Fliegenden Untertassen“ lösen. Seit langem war klar, dass die amerikanische Luftwaffe die Meldungen über diese merkwürdigen Erscheinungen nicht mehr als sehr senstaionell betrachtet, sondern über ihre Ursachen mehr Auskünfte geben konnte, als sie vorgab. Es scheint nun, dass die „Untertassen“ Stücke aus plastischem Material sind [Roswell läßt grüßen, wir erinnern an die „große Quantität folienartigen Materials“ am Fundort], die von diesen Wetterballonen übrigbleiben, wenn sie ihren Dienst getan haben oder aus Sicherheitsgründen zum Zerplatzen gebracht wurden. Die Ballone müssen eine Höhe von 30.000 bis 50.000 Fuß (10 bis 20 Kilometer) erreichen, um nicht den Flugverkehr zu stören und um die Region der ständigen West-Ost-Strömung zu gelangen; dort treten sie die lange Wanderung an, in deren Verlauf ihre Instrumente meteorologische Daten sammeln und die Wolkenbildungen unter ihnen fotografieren [und bei freiem Himmel freilich auch das strategisch-interessante Gelände darunter, welch ein Zufall]. 

Diese Daten, sagte Dulles, würden den Vertretern aller Nationen im kommenden Geophysikalischen Jahr zugänglich gemacht werden. Die Instrumente lassen sich nach automatischer Zerstörung des Ballons an Fallschirmen nieder und enthalten in mehreren Sprachen Anweisungen, wo man sie gegen Belohung abgeben könne. Einige Tausend dieser Ballone sind im Laufe der Jahre in die Höhe gesandt worden, aber Dulles sagte nicht, wie viele zurückkamen. Aus Albanien, Rußland und China sind inzwischen Beschwerden eingelaufen, man habe Fallschirme mit darangehängten Fotoapparaten und Sendegerät gefunden, doch tragen diese Aussagen nicht notwendig den Stempel der Wahrheit, sondern wiederholen in verzerrter Form die Angaben der amerikanischen Luftwaffe. Albanien beispielsweise will „explosive Ballone“ beobachtet haben – ein Irrtum, der offenbar auf die amerikanische Information zurückgeht, die Ballone würden zur Explosion gebracht, wenn sie die nötige Höhe verlören. Im übrigen zeigten sich die amerikanischen Stellen verwundert darüber, dass Regierungen, die vor geraumer Zeit auf das Wetterballonprojekt aufmerksam gemacht und zur Mitarbeit eingeladen wurden, nachträglich um ihre „Lufthoheit“ besorgt zu sein vorgeben. ¸ Überaus keck kann man die US-Politik nennen, hier diskutiert man um Lufthoheitsverletzungen durch Spionage-nützliche Stratosphärenballons, während gleichsam am Groom Lake in Nevada die Area 51 hochgezogen wurde, um dort die U-2 in den Himmel zu bringen! Dulles gab sich leutselig in Sachen der technisch-überholten Stratosphärenballons für Spionagezwecke und schickte insgeheim das supergeheimste Flugzeug bis dahin, die U-2, hinter den Eisernen Vorhang. Wie üblich, auch dieses Faktum beweist einmal mehr, dass die geheimdienstliche Tätigkeit nach außen hin immer ein zweischneidiges Schwert ist und keine klare Lüge, aber auch keine deutliche Wahrheit enthält. Raffinierte Brisanz bekommt die ganze Affäre durch, wenn man weiß, dass der Bruder von US-Außenminister Dulles, Allen Dulles, gerade CIA-Chef war und aus einem dem Kongreß unbekannten Geheimfond die U-2 finanzierte. Genauso wie die US-Behörden Spionageflüge mit „elektromagnetischer Forschung“ und „fotografische Karten-Erstellung“ deklarierten, haben sie es übrigens auch mit dem Roswell-Objekt gemacht und es als den Rest von einem Wetterballon erklärt – dies in den damaligen Zeitungsmeldungen genausowie wie in einem internen FBI-Dokument, wie wir es im CR 134 ab S. 23 verwendeten, vom 8. Juli 1947 bekanntgemacht worden ist. 

Diese Aufklärung des Geschehens war halb richtig und halb falsch, dies alleine kann man die „große Verschwörung“ in Anbetracht umseitiger Berichterstattung nennen. 1993 kam UFO-Forscher Joe Stefula (ehemals Special Agent des Armee-eigenen Criminal Investigation Command, CIC) daher und erklärte, ein ihm anonym zugespieltes Diagramm von einem infrarotwahrgenommenen DSP (Defense Support Program)-Satelliten-Zwischenfall vom 5. Mai 1984 zu besitzen. Stefula schränkte ein, nicht imstande gewesen zu sein, zu bestimmen, ob dieses Dokument absolut authentisch ist. Dennoch, wie immer in solchen Fällen, stürzt sich die ufologische Bande darauf und pumpte die Affäre ohne Rücksicht hoch. Erz-Skeptiker Philip J. Klass, ehemals Mitverantwortlicher des hochangesehenen Aviation Week & Space Technology-Magazins (in Fliegerkreisen auch als „Aviation Leak“-Magazin bekannt, da es gelegentlich Informationen veröffentlicht, die keineswegs auf Presse-Konferenzen freigegeben wurden und aufgrund derer auch hochrangiges Pentagon-Personal erstmals hört, was in seinen Gängen so alles läuft) wurde von OMNI heimgesucht, um seine Meinung zu diesen im ufologischen Untergrund herumgeisternden Gerücht zu hören. Klass kommentiert eine Lösungsmöglichkeit, wonach der mysteriöse fast walker-Vorfall vom Mai 1984 wahrscheinlich auf nichts weiter als eine geheimgehaltene SR-71-Mission (oder vom sowjetischen Gegenstück) des Blackbird-Spionageflugzeugs ist. Der Mai 1984-Zwischenfall soll in 80.000 ft Höhe stattgefunden haben, „die typische Region für Blackbird-Operationen“, meint Klass. Von oben herab ist der Nachbrenner der SR-71 leicht für das DSP-System zu orten. Er muß es wissen, schließlich war eines seiner Spezialgebiete als Luftfahrt-Journalist geheime Satelliten-Systeme, worüber er auch das Buch Secret Sentries in Space schrieb. 

Mit im Infrarot-Spektrum arbeitenden Überwachungssatelliten gab es schon immer Schwierigkeiten, da sie immer mal wieder falschen Alarm schlagen, sei es, dass Wolken die Sonnenstrahlung reflektierten, sei es, dass Hochöfen, Vulkane oder andere Wärmequellen natürlichen Ursprungs in den Beobachtungsbereich gerieten. Ähnliche Symptome kannte man übrigens von den Frühwarnradargeräten in Alaska und Grönland: „Kurz nach Inbetriebstellung des Frühwarnsystems ereignete es sich, dass anfliegende ballistische Raketen festgestellt wurden. Es wart, wie sich später herausstellte, der Mond. Glücklicherweise siegte in Colorado Springs die Klugheit, zum Teil auch aus mangelndem Vertrauen in das neue System, über die Auslösung eines Gegenschlages. Die größte Tragödie der Geschichte wurde vermieden und eine Erfahrung gesammelt. War es der Gedanke daran, dass große entfernte Objekte ebenso viel Energie wie kleinere nähere reflektieren? Oder war es die Ansicht, dass man ungetesteten elektronischen Systemen nicht so sehr vertrauen sollte, um nukleare Raketen zu starten? Oder war es einfach das Gefühl, dass man den Anweisungen ungetesteter elektronischer System nicht vertrauen sollte?“ fragten sich Abram Chayes und Jerome B. Wiesner in dem Buch Raketenkrieg, Berlin, 1970. In den letzten Jahren geriet die U-2 in Vergessenheit, obwohl sie während des Golfkriegs 1991 und über Bosnien im Jugoslawien-Konflikt nach wie vor Einsatz fand. Jetzt erst wieder machte eine Irak-Krise zur Waffen-Kontrolle von Saddam Hussein von sich reden, die sich auf Aufklärungsflüge mit der U-2 bezogen. Der Himmelsspion ist äußerlich gering verändert seit 1955 im Einsatz. Lockheed hat seither etwa 60 Maschinen produziert, die neueren Versionen tragen die Serienbezeichnungen U-2R und TR-1. Aufklärer vom Typ U-2 erreichen eine Flughöhe von 27.000 m und fliegen damit praktisch außer Reichweite der meisten feindlichen Raketen. Neben der Radar-Erkundung von Zonen mit bis zu 110 Kilometern Durchmesser werden hochentwickelte elektronische Instrumente eingesetzt, um für einen Lauschangriff auf alle Funk- oder Telefonverbindungen von Bodentruppen gerüstet zu sein. Da auch hochentwickelte Datenentschlüßelungsgeräte sich an Bord der U-2 befinden, ist damit zu rechnen, dass das NRO und der NSA hier ebenso ihre Finger im Spiel haben. Natürlich wäre es kindisch-naiv, wenn man hier verharren bliebe und den großen „Gegenspieler“ hinter dem „Eisernen Vorhang“ als rückständig betrachten würde. 

Auch die Sowjets starteten ihre „UFO“-Aufklärungsangriffe im Kalten Krieg gegen die westliche Welt, hierzu ein Musterbeispiel der extraordinären Art: Alarm für britische Radarstationen hieß es lt. dpa aus London und Der Tagesspiegel vom 7. April 1957 berichtete: Für alle Radarstationen der britischen Luftwaffe wurde am Sonnabend Alarm gegeben. Sie wurden vom Luftfahrtministerium aufgefordert zu kontrollieren, ob sie mit ihren Geräten irgendein „nicht identifiziertes oder seltsames Objekt“ feststellen könnten. Diese Aufforderung geschah, nachdem eine Radarstation des Bomberkommandos der Royal Air Force in Südwest-Schottland von einem Objekt unbekannter Herkunft berichtet hatte. Zwei Beobachter dieser Station hatten am Donnerstag für längere Zeit einen nicht näher identifizierten Gegenstand auf dem Schirm ihres Radargerätes beobachtet. Der Kommandant der Station erklärte, dies sei auf keinen Fall eine Einbildung gewesen. Die beiden Beobachter seien äußerst erfahrene Leute. Das Luftfahrtministerium sehe die Angelegenheit als „äußerst ernst“ an. Interessant dagegen ist eine United Press-Meldung vom 7. April 1957, die in England um das Ereignis kursierte und hierzulande keinerlei Beachtung fand und deswegen jenen Fall als UFO-Ereignis unaufgeklärt zurückließ. Hier wurde unter der Schlagzeile Wahrscheinlich russisches Flugzeug – Mysteriöses Objekt von schottischer Radarstation ausgemacht gemeldet, dass das fragliche Objekt, welches auf der abseits gelegenen Radarstation bei Stranrater ausgemacht wurde, mit hoher Wahrscheinlich ein „russisches Aufklärungsflugzeug war, welches Schottland über den Arktischen Kreis erreichte“. Diese Aussage machte nämlich inzwischen Wing Commander W.P. Whitworth, Chef der Anlage. Auch das Londoner Luftfahrtministerium wollte diese Erklärung nicht ausschließen. Unkontrollierbare Vorgänge im Luftraum? Welche Rolle spielen die „Fliegenden Untertassen“ in der Politik – Unbekannte Objekte auf englischen Radarschirmen – Spukt die Atom-Versuchsrakete der Sowjets? Diese Fragen wurden für einen Bericht von Ralph Oilinger in der Zeitschrift Der Freiheitsbote vom Mai 1957 getitelt: Ein besonders für den Höhenflug konstruiertes Versuchsflugzeug der amerikanischen Luftwaffe ist in diesen Tagen über der Salzwüste von Nevada aus unerklärlichen Gründen abgestürzt. Aus heutiger Sicht ein deutlicher Hinweis auf die U-2! Etwa zur gleichen Zeit sichteten die Radarstationen eines Bomberkommandos der Royal Air Force über dem britischen Luftraum einen unbekannten, seltsamen, nicht näher zu bestimmenden Flugkörper der als sowjetisches Aufklärungsflugzeug identifiziert wurde]. 

Und der Londoner Daily Herald meldete, die Sowjets feuerten alle vier Tage eine Proberakete einer Fernlenkwaffe ab, die mit Atomkopf versehen werden könne und eine Reichweite von 1.450 km habe. Erste Tests von Interkontinental-Raketen, ICMBs, die natürlich von Beobachtungsinteresse für die CIA mittels ihrer U-2 waren; tatsächlich schossen die Russen am 26. August 1957 ihre erste interkontinentale ballistische Rakete ab – seither befanden sich Bomber des amerikanischen SAC 24 Stunden an 7 Tagen der Woche über den Polargebieten in der Luft. Sind diese Tatsachen nun irgendwie miteinander in Beziehung zu bringen oder gibt es noch andere Ursachen für die unkontrollierbaren Vorgänge im oberen Luftraum? Im Pentagon, dem amerikanischen Verteidigungsministerium, erklären verantwortliche Militärs sauer, dass die UFOs, die „Fliegenden Untertassen“, in der Politik eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen. Sie meinen damit, dass jene geheimnisvollen Flugobjekte immer wieder als Hinweis auf das Rätselhafte herangezogen werden, das sich offenbar in der Stratosphäre abspielt. Solange es der United Air Force nicht gelingt, den Schleier des Geheimnisses über sagenhafte Flugzeugabstürze, sonderbare Radarbeobachtungen und das militärstrategische Treiben in höheren Luftregionen zu zerreißen, lassen sich auch die Stimmen nicht voll widerlegen, die von „Operationen interplanetarischer Mächte“ sprechen. Hier läßt sich nur an den gesunden Menschenverstand, die Objektivität, die Vernunft und die wohl ernster zu nehmenden Erklärungen der Wissenschaft appellieren oder darauf verweisen. Es heißt, das amerikanische Höhenflugzeug sei in 21 km Höhe beim Zusammenstoß mit einem unbekannten Objekt in zwei Teile geborsten und dadurch abgestürzt. Beim Aufschlag fing es Feuer, konnte aber so rechtzeitig gelöscht werden, dass ein Teil der Meßinstrumente „identifizierbar“ ist. Wie eine Information der US Air Force besagt, erfolgte der Zusammenstoß bei mehreren tausend Kilometern Stundengeschwindigkeit, wobei das unbekannte Objekt die größere Geschwindigkeit gehabt haben muß, die weit über der Triebkraft der üblichen Raketen liegt [Testflüge werden stets aus Gründen der Beobachtung der Mission von leistungsstärkeren Maschinen begleitet]. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass diese Darstellung von den der amerikanischen Militär- und Außenpolitik nicht wohl gesonnenen Kreise sogleich benutzt wurde, um darauf zu verweisen, dass vielleicht „Fliegende Untertassen“ im Spiel gewesen sein könnten, Flugobjekte außerirdischer Herkunft also von irgendeinem anderen Planeten, der demnach den technischen Errungenschaften der Erde weit überlegen sein müßte. Das zentrale Bomber- und Jagdkommando der amerikanischen und englischen Luftwaffe glaubt jedoch nicht an solche UFOs. Aber es hält die Politik der „Fliegenden Untertassen“, wie vor allem von „typischen Antimilitaristen“ und Gegnern der westlichen Welt, ausgestreut würde, für gefährlich, weil sie geneigt ist, die Welt in Atem zu halten und sie im Laufe der Jahre an die Grenze einer Art Unsicherheit, wenn auch nicht Panik, zu bringen, ein krampfhaft verborgener Angstzustand, der dem Kommunismus nur angenehm sein kann. 

Amerikanische Raketenspezialisten halten es für möglich, dass das amerikanische Höhenflugzeug mit einer sowjetischen Versuchsrakete zur Beförderung von Atomsprengköpfen, die in Kamschatka startete, im oberen Luftraum von Nevada zusammenstieß [dies ist purer Unfug, da a) der Abschuß von Testraketen, auch bei den Russen damals, immer über dem eigenkontrollierten Gebiet stattfindet, b) schon vor dem Eindringen dieser angedachten Rakete in den Luftraum von Nevada diese zu SAC-Alarm geführt haben müßte und c) der Zufall für einen solchen ‚Unfall‘ so gut wie auszuschließen ist]. Nach Art der Radarbeobachtung über England, die im Auftrage des Luftfahrtministeriums ausgelöst worden war, kann es sich auch bei diesem Objekt um die berüchtigte Versuchsträgerrakete der Sowjets für Atomwaffen gehandelt haben [dies ist nicht haltbar, wenn auch eine interessante Spekulation, die hauptsächlich den amerikanischen Hochrüstungs-Militärs um General LeMay {einem der scharfen Pentagon-Falken} und seinem hochgerüsteten Strategic Air Command half, der den Kalten Krieg mit manchem Falschspiel förderte]. Die ständigen Einsatzkommandos der B-52 sind auf den amerikanischen Absprungbasen benachrichtigt worden und werden künftig besonders intensiv nach unbekannten Raketen Ausschau halten, die durch die Stratosphäre geistern [kein Wunder also, wenn bei dem ausgegebenen Befehl auch jegliche andere, zunächst befremdlich anzusehende Erscheinung, als UFO-Sichtung von Piloten in die UFO-Literatur eingingen, die vielleicht ansonsten gar nicht gemeldet worden wären]. Ob sie den Spuk der Fernatom-Versuchsrakete der Sowjets auf die Spur kommen, ist jedoch eine andere Frage, da die Rakete ca 10 km höher als diese neuesten Düsenbomber ihren Weg um die Erde bzw Kurs auf die Abschnittsbasis nimmt. All diese Probleme beschäftigen einen in diesen Tagen gegründeten geheimen Untersuchungsausschuß der anglo-amerikanischen Luftwaffe. Er will auch psychologische Gegenmaßnahmen gegen eine überhand nehmende Politik der „Fliegenden Untertassen“ treffen. 

Obiger Bericht zeigt auf, wie ein Journalist plötzlich sich in seiner Analyse der Situation zum Spielball der Militaristen machen kann, auch wenn der den realen Gegebenheiten hinter den Kulissen des Kalten Kriegs recht nahe kam! Weniger orientierte Schreiber erkennen die Zusammenhänge erst gar nicht oder verfallen voll dem ufologischen Wunderland namens „Kupferkessel voller Gold am Ende des Regenbogens“. Es war tatsächlich eine heiße Periode damals gewesen, die voller Provokationen von beiden Seiten war: Immer wieder tauchten Himmelsspione in Form von Langstrecken-Höhenflugzeugen in den Einflußsphäre der jeweils anderen Seite ein, dabei handelte es sich dann tatsächlich um nicht-gemeldeten Flugverkehr und um nicht ausgewiesene Radar-Ziele, also in beiden Fällen, so oder so, um unidentifizierte Flug-Objekte. Und um jene Fluggeräte des potentiellen Gegners ging es beiden Seiten – nicht um außerirdische Raumschiffe oder sonstige ufologische Ausdeutungen der phantastischen Art. Nachfolgender Bericht zeigt auf, dass die Amerikaner nach dem Auftauchen der Russen vor England nun selbst fürchteten, von den unidentifizierten russischen Flugobjekten angegangen zu werden: US-Radarnetz alarmiert meldete aus Washington UP und Der Tagesspiegel schrieb am 7. November 1957: Das Radarnetz der amerikanischen Luftwaffe ist in Alarmbereitschaft versetzt worden, um auf sogenannte „nicht-identifizierte Flugkörper“ zu achten. Bisher wurden aber keine derartigen Gegenstände registriert. Man muß dringend berücksichtigen, dass während der Jahre des Kalten Kriegs sich US-Spionageflugzeuge und sowjetische Abfangjäger heiße Verfolgungsjagten lieferten. Umfang und Zahl der Zwischenfälle gelten bis heute als „streng geheim“. Die USA und ihre britischen Alliierten verloren Dutzende von Maschinen und etwa 200 Mann an Besatzung bei Abschüßen durch die Sowjets entlang des sowjetischen Hoheitsgebiets und bei „Eindring-Missionen“ bis knapp vor Moskau. So frech waren die Roten eigentlich nie, weswegen auch nie eine ihrer ‚Gegenschlags-Maschinen‘ abgeschossen wurde. Entgegen verbriefter internationaler Rechte drangen NATO-Aufklärungsflugzeuge tief in sowjetisches Hoheitsgebiet ab 1952 ein, neugierig darauf zu sehen, inwieweit die Sowjetunion (der Kommunismus schlichthin) Atomwaffen und Raketen entwickelten bzw stationierten. Das dazu verwendete westliche Fluggerät konnte diese Missionen nur durchführen, wenn es außerhalb der Reichweite der sowjetischen Luftaufklärung operierte, dies heißt: möglichst lange jenseits der Radarortung blieb und hoch genug sowie schnell genug flog, um der russischen Abwehr zu entgehen. Viele dieser Einsätze wurden sogar vor den amerikanischen Präsidenten Truman und Eisenhower geheimgehalten. Verantwortlich dafür war der CIA und der Führer des Strategic Air Command, General LeMay. Curtis E. LeMay

Sogar den Angehörigen der abgeschossenen Geheimagenten verschwieg man jahrzehntelang die volle Wahrheit und sagte ihnen nur, sie wären bei „Routineflügen in Wetterbeobachtungs-Flugzeugen“ abgestürzt und umgekommen. Wieder einmal nur eine halbe Wahrheit und keine ganze Lüge. Ein dunkles Kapitel in diesem Zusammenhang ist aber England geblieben, welches heute noch in dieser Sache mauert. Premierminister Churchchill nämlich war nicht so zimperlich wie seine amerikanischen Kollegen und stellte über die RAAF dem CIA logistische Unterstützung in Form von Flugplätzen in England und ausgesuchtes Personal für die amerikanischen Aufklärungs-Maschinen zur Verfügung, Truman und Eisenhower bekamen davon nichts mit, weil noch nicht einmal die verantwortlichen Verbindungsoffiziere von LeMay und dem CIA zum Weißen Haus eingeweiht waren. Zahlreiche Einsätze starteten von England aus, führten über Deutschland hinweg und die aluminiumglänzenden Flugzeuge in großer Höhe erschienen dann als „glitzernde Dinger am Himmel“ über der Sowjetunion und ihren Satelliten-Staaten. Nur die unmittelbaren Crews und ihre Führungsoffiziere wußten von den Missionen. Die Einsätze wurden zur bewußten Verwirrung der sowjetischen Abwehr im „Zickzack-Kurs“ von Hochleistungsmaschinen durchgeführt. Trotzdem gab es erhebliche Verluste, wenn auf diese ungemeldeten Flug-Objekte das scharfe Feuer mit Bordwaffen der MIGs oder mittels Boden-Luft-Raketen eröffnet wurde, was durchaus das Recht jeder Luftabwehr ist. Natürlich gingen die allermeisten Einsätze dieser Art gut. US-Generalstabschef Twining wußte bis 1956 nichts von den CIA-Aktionen oder gar von der Existenz der U-2, man hat ihn (der auf der anderen Seite ausgerechnet über den Fund der Roswell-Untertasse informiert gewesen sein soll) schlichtweg über dieses Gerät und seinen Einsätzen nicht informiert. Er stand 1956 bei einem Moskauer Gipfeltreffen wie ein dummer Junge da, als der sowjetische Staatschef ihn klagend darüber berichtete! Kein Wunder also, wenn auch die Sowjets reagierten und sich via Fernaufklärung und ‚Warnschuß‘-Vorstößen revanchierten, gerade auch zeithistorisch paßend entlang der britischen Küste (und nicht nur da!), von wo aus die versteckten US-Operationen geraume Zeit liefen. 

Ohne diese real-historischen Gegebenheiten zu kennen und zu beachten ist eine Debatte um die vorgeblichen UFO-Sichtungen nutz- und sinnlos. Weshalb aber die große ufologische Gemeinde immer wieder diese offensichtlichen Zusammenhänge verschweigt weißt nur darauf hin, dass die ufologischen Promoter entweder keine Ahnung haben oder bewußt dumm tun, um ihren naiven UFO-Vorstellungen huldigen zu können. Interessant ist aber, dass die selben UFO-Vertreter nicht müde werden, auf ihre eigene Bildung und berufliche Position egozentrisch hinzuweisen, um eine soziale und gesellschaftliche Überlegenheit z.B. gegenüber dem „nur-Einzelhandels-Kaufmann“ und UFO-Skeptiker Werner Walter anzudeuten bzw ins Spiel zu bringen. Wichtig dagegen ist aber nur eines: Genau jener Werner Walter spielt von unten nach oben die UFOlogen mittels besserer Informationen, größerer Fachkenntnis und fachliche Kompetenz aus, da mag die UFOlogen-Meute aufheulen wie sie will, an diesem Faktum geht jedoch kein Weg vorbei. Dieser Artikel ist einer der vielen Beweise dafür. Lassen wir mal zwei Piloten der amerikanischen Luftwaffe zu Worte kommen, die in der wöchentlichen Luftfahrt-Zeitschrift Aeroplane (Nr. 47 & 120) ihre Erfahrungen einbrachten. Zunächst einmal kommt Nemop Niemotka von der New Jersey Air National Guard an Bord seiner Convair F-106 Delta Dart dran: „Als reine Abfangjäger wurden wir gewöhnlich auf alle möglichen nicht identifizierten Objekte angesetzt. Meistens waren es russische Bears des Typs ‚Bear C‘ oder ‚Bear D‘, die auf ihrem Weg nach Kuba die amerikanische Ostküste ausspähten. Sie versuchten es aber auch von Kuba aus, vielleicht um unsere Schiffsbewegungen auszukundschaften. Im Süden stellten sie regelmäßig unsere Luftverteidigung auf die Probe, indem sie parallel zum 24. Breitengrad zwischen Kuba und Florida patrouillierten. Bei unserem Standort im Süden gab es häufig Einsätze gegen Drogenschmuggler. Auch mit UFOs sollten wir uns gelegentlich beschäftigen, ich persönlich allerdings nie. Ein paar Jungs meiner Staffel wurden einmal auf ein unidentifiziertes Flugobjekt über Fort Lauderdale angesetzt. Als sie dort ankamen, war natürlich nichts mehr da. Die Meldung als solche klang glaubwürdig – Lichter mit ungewöhnlicher Route am Himmel, aber weder auf dem Radar noch auf dem Infrarot-Sichtschirm zeigte sich irgendetwas. Aber es gehörte nun mal zu unserem Job – raus, auf jede Meldung hin, in kürzester Zeit starten ud die Höhe des jeweiligen Objektes erreichen.“ 

Ein weiterer militärischer Flieger dient uns als Zeitzeuge: Peter Karalus auf seinem Abfangjäger Lockheed F-94 Starfire bei der 96th DIS, die zwischen 1952 und 1957 in New Castle County Air Port (Delaware) stationiert war. „Diese Einheit war Teil des Air Defense Command (ADC), nach jedem Erst-Alarm mußten wir in spätestens 5 Minuten in der Luft sein. Unser Auftrag war klar definiert: aufspüren, identifizieren, abfangen, zerstören. Mitte der fünfziger Jahre sorgten zudem UFOs für große Aufregung. Eines Nachts war ich auf der Jagd nach einem UFO. Die Bodenkontrolle hatte etwas auf dem Radar entdeckt, und ich wurde hinausgeschickt, um es zu identifizieren. Ich kann mich noch gut daran erinnern. Der Ground Controlled Intercept-Lotse sah etwas auf dem Schirm, das sich uns mit großer Geschwindigkeit näherte. Schließlich konnte ich hinter dem Ding einkurven. Ich machte so etwas wie einen Lichtschein vor mir aus, und -ich kann es kaum anders beschreiben – es hatte die Form einer Zigarre. Als ich auf Sichtweite heran war, versuchte ich, es mit vollem Nachbrennerschub einzuholen. Aber je schneller ich flog, desto schneller wurde auch das Ding. Ich hatte es vor mir und auf dem Radarschirm. Ich sah ein Licht oder etwas Ähnliches. Leider kam ich nicht heran. Dann verschwand es vor mir in den Wolken, und ich brach den Einsatz ab. Wir sprachen nicht viel über UFOs. Wir konnten sie nicht identifizieren, das war alles“, überliefert es Pilot Karalus. Weitere Historische Information: In diesem Zusammenhang muß eine wichtige Information eingeflochten werden, die wir am 9.10.1997 aus dem „Project 1947“-Internet-Forum abgezapft haben und auf Brad Sparks Artikel „Philip Corso´s Roswellmania“ zurückgeht, der hier Corso einiges aufs Haupt gibt. Wie auch immer, in Sachen CIA und unser derzeitiges Thema erfahren wir, das Richard M.Bissell als „Chief of the Clandestine Service“ (Deputy Director of Plans) der Chef der U-2-Einsätze und der „Corona-Spionage-Satelliten“-Projekte für den CIA war. Sparks hatte vor fast 20 Jahren Gelegenheit mit Bissell über sein Wissen in Sachen UFOs und dem Projekt Corona persönlich zu sprechen, wobei jener niemals etwas von Roswell oder Corso erwähnte. Dies ist deswegen wichtig, weil Corso von sich behauptet, man habe ihm 1961 das Corona-Programm in Langley übergeben (Corso, S.1 31, 136) – jenseits dessen, dass das CIA-HQ damals dort noch gar nicht in Betrieb war (siehe New York Times vom 3. Mai 1961). Das Corona-Projekt wurde von Präsident Eisenhower am 7. Februar 1958 befohlen, da ihm dies weitaus sicherer schien als wenn mittels Spionageflugzeugen und Stratosphären-Ballonen Fernaufklärung betrieben würde, zwei Jahre später sollte er wegen dem U-2-Abschuß von Gary Powers über der UdSSR in seiner Meinung bestätigt werden. 

Technische Information: Mittels Discovery II-Raketen wurden Aufklärungs- und Beobachtungs-Instrumente in einer Sonde in den Kosmos gebracht. Nachdem die Spionage-Missionen abgeschloßen wurden, wurden die Satelliten-Kapseln aus Keramikmaterial an Fallschirmen zurückgeschickt und in an C-119- oder C-130-Flugzeugen (man nannte sie „Flying Boxcars“) durch die Lüfte getragenen großen, trapezförmigen Nylon-Schleppnetzen (hoffentlich) aufgefangen bevor sie wasserten und etwaig von sowjetischen Schiffen geboren werden konnten. Als „Unternehmen Flaschenpost“ wurden diesbezügliche Vorbereitungen z.B. am 15. April 1959 bereits in der Die Welt vorgetragen, wenn auch ‚unschuldig‘ als ziviles Unternehmen der NASA, die Bergung der Fotokapseln selbst bekam den Kodenamen „Hot Hand“ und wurde von einem „Moon Dust“-Team vorgenommen – eine Spezialeinheit Amerikas zur Bergung von allem was aus dem erdnahen Raum oder Weltraum kam. Von diesem technisch interessanten Vorgang bekam die Öffentlichkeit so gut wie nichts mit. Der erste Coronoa-Test fand am 10. August 1960 statt, wobei hierfür aber nur eine Kapsel mit einer amerikanischen Flagge Verwendung fand. Nach der Bergung, an der übrigens der Projec-Blue Book-UFO-Officer für Japan* teilnahm, wurde der Sternenbanner an Präsident Eisenhower übergeben und seitdem schmückt dieser das Oval Office im White House. 1963 kartografierten Corona-Satelliten die UdSSR und belegten damit, dass die UdSSR keine gewaltige ICBM-Macht in Sibirien oder sonstwo besaß und die politisch ausgeschlachtete „missile gap“ somit nur taktische Ziele bestimmter amerikanischer Machthaber besaß (übrigens brachte Pro7 am 11.Januar und am 25. Oktober 1998 in der Sendung Welt der Wunder jeweils einen Beitrag zum Corona-Programm.). Nur eine Mission ging schief und die Sowjets fingen eine der Spionage-Fotokapseln ab. Bemerkenswert dabei ist übrigens auch der Umstand, dass die Auflösung der optischen Kamerasysteme dieser Spionagesatelliten vorher dadurch getestet wurden, indem man insgeheim im amerikanischen Mittelwesten in Kornfeldern Zeichen und Symbole in unterschiedlichen Dimensionen einbrachte, um so eine Kalibrierungssystem für die Empfindlichkeit der Kameras zu haben. 

*= Dies aufgrund der Tatsache, dass die Wasserungen der Corona-Aufklärungsfracht im Pazifik zwischen Hawaii und Japan vorgenommen wurde und nachdem die Spionageinstrumente die UdSSR im Süd-Westen überflogen hatten. KAL 007 Den ganzen Problemkreis macht ein außergewöhnlicher Fall deutlich: Der tragische KAL-Flug 007 einer Boeing 747 am 1.September 1983 von Anchorage im amerikanischen Alaska über die Pazifik-Route Japan nach Seoul. Die Airline gehört übrigens nicht dem Tarifverbund der International Air Transport Association an und bietet Tickets ein Drittel unter dem Preis der Konkurrenz an. Wer so knapp kalkuliert, der muß alle Tricks ausnutzen, um Kosten zu sparen – ihre Piloten angewiesen, immer eine möglichst kurze Route zu fliegen, um Kerosin zu sparen. Über dem Nordpazifik fliegen sie gerne „sorglos“: hart an der Grenze zur UdSSR, wobei sie deren Militärs gelegentlich „aufs äußerste reizen“ – alle wissen davon, abgesehen von den Passagieren, denen nur der billige Flug wichtig ist. Kapitän Chun Byung-in läßt die Boeing mit 269 Menschen an Bord 600 Kilometer vom Kurs abkommen und in das militärische Sperrgebiet der UdSSR an den Küsten Sachalins und Sibiriens eindringen, wo sich das Kamschatka-Raketen-Testgelände befindet. Dort befinden sich empfindliche sowjetische Militäreinrichtungen, weswegen die Sowjets ob aller Verletzungen durch nicht-gemeldeten und unbekannten Flugverkehr nervös reagieren. Ein sowjetischer Kampfjet bekommt den Auftrag, den „unbekannten Eindringling“ vom Himmel zu putzen. Die Tragödie ist ein Beispiel aus der absurden Geschichte des Kalten Kriegs. Auf allen See- und Luftkarten ist klar ausgewiesen, dass bei unbefugtem Eindringen „ohne Vorwarnung geschossen“ wird. Kein Offizier mag fremde Maschinen über Kriegshäfen, Airsports, Raketenstellungen, Radaranlagen, Testgeländen oder anderen „hochsensiblen „Bereichen dulden. Allein aus Gründen der Spionage. Vor allem die sowjetische Aeroflot ist in den USA dafür berüchtigt, sich ausgerechnet über amerikanischen Militärbasen zu „verfliegen“. Schon früher hatten Piloten der Korean Air Lines (KAL) im kanadischen Polarmeer einen spritsparenden Schwenk gemacht, um über Nordrußland den Weg über die Kola-Halbinsel zu nutzen. Hier liegt der Nordatlantikhafen der sowjetischen Atom-U-Boot-Flotte – weiter südlich befindet sich ein streng geheimes militärisches Raumfahrtzentrum (Plesetsk), da hat niemand etwas zu suchen, der keine Genehmigung der sowjetischen Behörden sowie des Armee-Geheimdienstes GRU (Codename: Militärabteilung 44388) mit dem „Kosmischen Aufklärungsdirektorat“ am Chodinsk-Flugplatz bei Moskau besitzt. Hier schickten die Sowjets ihre militärischen Cosmos-Satelliten hoch, die wegen ihrer niedrigen Umlaufbahnen oft nur zwei oder drei Wochen oben bleiben und deswegen fortlaufend brisante Raketenstarts hier stattfinden, die der nationalen Sicherheit dienen. Falls es je zu einem Krieg zwischen den Supermächten käme, würde der Abschuß der „Himmelsspione“ wohl zu den ersten Kampfmaßnahmen gehören, um den Feind blind zu machen, gleiches gilt natürlich für die Zerstörung der dahinterstehenden Infrastruktur wie die Startplätze. 

Und wie es der Zufall so will: Am 20. April 1978 durchdringt zunächst unbemerkt der KAL-Flug 902 auf dem Weg von Paris-Anchorage-Seoul unbemerkt den unsichtbaren Radarschirm der sowjetischen Flugsicherung und dringt 320 km weit in die Luftverteidigungszone des Sowjet-Territorium ein. Erst 18 Minuten nach Übertritt der Grenze reagiert die Luftverteidigung und schickt ein halbes Dutzend Suchoi Su-15-Abfangjäger des Kommandos „Protiwo Wosduschnoi Oboronij“ (PWO) unter Marschall Pawell Batizki auf das unbekannte Ziel los. Genau diese Zone wird von rund 10.000 SAM-Flugabwehr-Stellungen und mindestens 220 Abfangjägern gesichert – dieses Potential zeigt auf, dass dieses Gebiet nicht gerade ein vernachläßigter Hintergarten der Sowjets ist und eine Sicherheitszone Nr. 1 darstellt, da hat jeder die Finger davon zu lassen. Alle ungemeldeten Flugbewegungen in dieser Sicherheitszone sind damit reine Selbstmordkommandos. Kein vernünftiger Flieger käme auf die rational begründete Idee in diese Höllenzone einzufliegen – dennoch geschah es. Die Befehlswege der PWO sind zu lang, zudem sind einige Soldaten vor den Radarschirmen sinnlos besoffen, andere gleich erst gar nicht angetreten. Diensthabende Offiziere hatten sich aus Bequemlichkeit die Bedienung für ihre Kontrollinstrumente per illegale Fernleitung ins eigene Schlafzimmer ans Bett legen lassen – ja, dies war der sowjetische Alltag der zweitgrößten Militärmacht auf diesem Planeten! Moskau tobt und der Führungs-Offizier wird wegen mangelnder Pflichterfüllung an die Wand gestellt. Wie man ein Flugzeug abzufangen hat, das unautorisiert in einen überwachten nationalen Luftraum eindringt, ist seit Jahrzehnten im Detail und in internationalen Abkommen festgelegt: Der Abfangjäger nähert sich dem unbekannten Flugobjekt (sic!) zunächst von hinten, überholt es dann, bis er etwas links voraus fliegt. Dann „wackelt“ er mit den Flügeln – eine Geste, die ungefähr soviel wie „Achtung, ich übernehme das Kommando!“ bedeutet. Kinogänger für die Filme „Einsame Entscheidung“ oder „Air Force One“ kennen diese Prozedur, so dumm sind bestimmte Hollywood-Filme gar nicht angelegt. 

Back to reality: Antwortet die andere Maschinbe mit dem gleichen Manöver, fliegt der Abfangjäger voraus und weist den Weg – entweder zurück in den nicht gesperrten Luftraum oder zu einem Flugplatz, wo der Eindringling landen soll. Nachts ersetzen unregelmäßig aufblitzende Navigationslichter das Flügelwackeln. Jeder Zivilpilot ist darauf geschult! Doch was in der Theorie so klar ist, erweist sich in der Praxis als äußerst schwierig. Welcher Abfangjäger setzt sich schon vor ein „unbekanntes Flugobjekt“, sozusagen in bequeme Abschußposition, solange dessen Idenitität nicht hundertprozentig geklärt ist? Aus Vorsicht bleiben die Piloten lieber hinter dem Eindringling – der sie dann aber gar nicht sehen kann. Eine überaus brenzlige Situation für alle Beteiligten! Im Fall vom 20.4.78 liegen die Nerven blank, auf beiden Seiten. Die Sowjets eröffnen das Feuer auf das unbekannte Flugzeug, weil es sich nicht so verhält, wie man es von ihm erwartet. Eine typische UFO-Situation also. Was geschieht? Ein Abfangjäger ballert drauf los und zerfetzt die linke Boeing-Tragfläche sowie den Flugzeug-Rumpf in Höhe der Sitzreihen 23 und 24 – zwei Passagiere kostet es sofort das Leben! Der Navigator besitzt Nerven aus Stahl und reißt die Maschine aus zehn auf etwa ein Kilometer Höhe herunter und damit aus dem Erfassungskreis der Abfangjäger. Für sie ist das „UFO“ plötzlich verschwunden. KAL-Flug 902 rast nunmehr ohen Erfassung und Eskorte im Tiefflug über die Landschaft in Feindesland. Nach 90 Minuten landet die Maschine auf dem Eis, zwei zusätzliche Stunden später erst sind die Sowjets da. Dies war nicht die erste dramatische Situation jener Art. Bereits 1952 wurde eine DC-4 der Air France über Ostdeutschland von sowjetischen als UFO angeschossen, konnte aber in Berlin-Tempelhof notlanden. 1955 rasten zwei bulgarische MIG-15 einer Super-Constellation der „El Al“ entgegen – die Maschine war auf dem Weg von London nach Israel vom Kurs abgekommen und hatte die Grenze nach Bulgarien überflogen – die MIGs feuerten aus allen Rohren auf das ungemeldete Flugobjekt und alle 58 Menschen starben in mehreren Feuerbällen! 1969 verflog sich eine DC-8 der US-Seabord World Airlines nördlich der japanischen Insel Hokkaido und geriet vor sowjetische Abfangjäger, die im Alarmstart aufgestiegen waren, um einen unbekannten Eindringling abzufangen. Dieses Mal ging alles gut. 

Während eines Sandsturms 1973 in Nordafrika wagte der Pilot einer Boeing 727 der Libyan Arab Airlines den Start und verflog sich prompt über der Sinai-Halbinsel, die von Israel zum Kriegsgebiet erklärt worden war. Tel Aviv schickte sofort F4-E dem unbekannten Ziel entgegen, um es mit Warnschüssen zur Landung zu zwingen. Doch der Pilot reagierte falsch und deswegen schoßen ihn die Phantom-Piloten ab – von 166 Menschen überlebten nur acht! Zurück zum KAL-Flug 007. Shemya ist eine der am weitesten westlichen gelegenen Inseln der Alëuen – das unwirtliche Eiland wird zu einem erheblichen Teil von geduckten Baracken, von weißen, kugelförmigen Radardomen und langen Betonpisten bedeckt – Anlagen der US Air Force. Zur gleichen Zeit wie der südkoreanische Jumbo sich am Himmel befindet, ist auch eine RC-135 (S) des 6.Strategischen Aufklärungsgeschwaders der USAF in geheimdienstlicher Mission unterwegs, um die russischen Flugzeugbewegungen sowie ihren Funkverkehr zu verfolgen. Die Daten, welche hier aufgezeichnet werden, gehen sofort per Satellit (die zum Beispiel stationär in 22.000 Meilen Höhe über dem Indischen Ozean stationiert sind) zu großen „Antennenfarmen“ in den Bergen von West Virginia und von dort nach nach Fort Meade, Maryland, wo dann die National Security Agency (NSA) die Auswertung vornimmt. Das globale Kommunikationssystem (bestehend aus Satelliten, Horchposten, Computern und Scanner-Anlagen) der NSA ist für die US-Regierung das signifikanteste Mittel zur Nachrichtenaufbereitung und eine sehr effektive Quelle. Dort werteten bereits 1982 zwei Supercomputer vom Typ Cray I ununterbrochen Daten aus, die weltweit von insgesamt 4.120 NSA-Horchposten unabläßig übermittelt werden, Datenmengen die pro Tag auf 40 Tonnen Papier passen würden. So weiß man inzwischen, dass die NSA während des Falkland-Kriegs 1982 die argentinischen Verschlüsselungskodes knackte (dies ist ihre Hauptaufgabe, weswegen sie ein Heer von Mathematikern und Sprachwissenschaftlern beschäftigt) und den Engländer somit Angaben über argentinische Truppenbewegungen etc machen konnte. Ergänzt werden die gewonnen Daten durch Aufzeichnungen von Spionagesatelliten unter schiedlicher Typen, darunter übrigens auch mindestens zwei „Keyhole`s“ (Schlüßelloch), die geheimdienstliche Version des zivilen Astronomie-Weltraumteleskop „Hubble“ (übrigens setzte der NSA selbst keine Agenten ein, sondern bittet den CIA oder FBI um „Amtshilfe“ zwecks einen sogenannten „back bag“-Job, wenn er befürchtet mit einem fremden Code nicht klarzukommen, zu gut deutsche – die sollen den dann stehlen, der FBI im amerikanischen Inland, die CIA im Ausland). 

In der Operation „Cobra Dane“ sucht die US-Luftwaffe auch fortlaufend nach Lücken im sowjetischen Luftsicherungssystem, weswegen im Fernen Osten allein 47 Maschinen vom Typ RC-135 eingesetzt sind. Hierzu muß ausgeführt werden, dass die elektronische Aufklärung des Westen neben der puren Funkkommunikation auch die Erkundung gegnerischer Radaranlagen beinhaltet, was sich nicht mit einem rein passiven „Abhorchen“ bewerkstelligen läßt; denn es dreht sich darum, ihre Funktionsweise zu entschlüsseln, um darauf aufbauende Methoden zu ersinnen, die im Falle eines Angriffs die Unterfliegung des Radargürtels gestatten. Elektronische Aufklärungsflugzeuge müssen deshalb hin und wieder die gegnerischen Radarstationen „reizen“, einen Angriff simulieren, um dann in letzter Minute doch noch abzudrehen. Dabei werden nicht nur die Arbeitsfrequenzen der Radaranlagen bestimmt, sondern vor allem ihre Reaktionszeiten getestet. Natürlich werden hier auch alle Raketenstarts in der UdSSR verfolgt, allein schon einmal um auf eine Attacke reagieren zu können – und um abgestürztes Raketenmaterial wie z.B. Sprengköpfe etc im Ochotskischen Meer zwischen Sachalin und Kamtschatka bergen zu können, wozu sogar eine kleine Flotte amerikanischer Spezialschiffe auf dem Ozean unterwegs ist. Moon Dust läßt also grüßen! · Hier wird ein gefährliches Spiel betrieben, da gelegentlich von Amerikanern wie auch Sowjets an den jeweils anderen Hoheitsgrenzen gewagte Aufklärungs-Manöver geflogen werden, die in der Sprache der Militärs euphemistisch mit „Testen der gegnerischen Luftverteidigung“ umschrieben wird. Dabei dringen die Flugzeuge der jeweils anderen Feldpostnummer bewußt in den fremden Luftraum ein und rasen dann eilig wieder hinaus, immer in der Hoffnung, vielleicht eine Radarabdeckungs-Lücke zu finden, die natürlich militärisch interessant wäre. Hierzu hat man im Laufe der Zeit freilich alles mögliche Fluggerät eingesetzt, da die unterschiedlichen Typen unterschiedliche starke Radar-Echo-Querschnitte (Signaturen) erzeugen. So will jeder die Schwachstellen, die Sicherheitslücken, im Luftverteidigungssystem des Gegners entdecken. Jene Stellen, an denen dann im Erenstfall die eigenen Bomber am ehesten den fremden Verteidigungsring durchbrechen könnten. Allein bis 1983 gab man in Washington zu, wurden 900 sowjetische SAM-Luftabwehrraketen bei Grenzverletzung durch nicht gemeldete Flugobjekte nach ihnen abgeschossen, bisher kam es offiziell dabei aber zu keinem verzeichneten Schaden. Sie sehen: Tatsächlich wurde oftmals genug das russische Raketenfeuer auf UFOs eröffnet. Auch in der Nacht des Dramas war eine nicht angemeldete RC-135 im Einsatz und kreiste wie ein mon ströser Geier seine Runden über dem Nordpazifik. Weder die Russen, noch die Verantwortlichen in Anchorage und Tokyo wissen etwas von diesen Einsätzen. 

Die Crew der RC-135 schweigt und lauscht wie immer. Da passiert es, der Jumbo des KAL-Fluges 007 überquert die gleiche Region und Kapitän Chun Byung-in ahnt nichts davon, das er einen heimlich-unheimlichen Begleiter hat. Die Sowjets sind verwirrt und schlagen Alarm, weil sie mit einer solchen Provokation nicht rechneten. Das Radar der Luftraumüberwachung in Kamtschtka registriert das „Ziel 6065“ über dem Beringmeer und vergibt hierfür die Klassifizierung ID 81, was für „unbekanntes Flug-Objekt“ bei den Sowjets steht, auch wenn sie vermuten, dass dies mal wieder eine KC-135 ist, die aber unbeirrt Richtung Sowjetunion fliegt. Man überprüft bei der zivilen sowjetischen Luftüberwachung das Signal und bekommt bestätigt: Keine Passagiermaschine ist soweit ab von allen normalen Flugrouten gemeldet worden! KAL 007 hatte sich selbstständig gemacht und flog ungemeldet einen strikten Kurs durch sowjetischen Hochsicherheitsluftraum, mehr als sträflich! Freilich ist nun am Boden der Teufel los, auf Kamtschatka* stehen geheime Radarinstallatinen, in Petropawlowsk sind Raketen und rund 90 Atom-U-Boote der 7.Sowjetflotte stationiert, auf der Basis Elizovo Abfangjäger. Im Ochotskischen Meer tauchen sowjetische Atom-U-Boote mit ICBM´s! Im weiteren sind in der Zone 23 Divisionen mit rund eine Viertelmillionen Soldaten stationiert! MIGs und Suchois steigen auf in den Nachthimmel, um sich dem Eindringling zu stellen, von dem man vermutet, es seit eine amerikanische Aufklärungsmaschine. Doch ein mit 800 km/ fliegendes Ziel in zehn Kilometern Höhe ist auch für sie nur schwer zu erreichen – zumal die Vorwarnzeit extrem kurz gewesen ist. Um 5:37 h spitzt sich die Lage zu, das UFO-Ziel 6065 verschwindet plötzlich vom Radarschirm – Aussetzer dieser Art können bei Radargeräten immer mal wieder vorkommen, doch zwingt das Verlöschen des Blips die Bodenstation in Elizovo zu einer unangenehmen Entscheidung. Die Abfangjäger rasen „blind“ in die Höhe, auf ihren Bordradars können sie von dem Eindringling noch nichts ausmachen, zu sehen ist in der Dunkelheit erst recht nichts. Alle sind „blind“ und wissen nur um ein ID 81 in ihrem Luftraum, von dem man nichts genaues weiß und schon gar nicht seinen wirklichen Auftrag kennt. Erst um 5:46 h nimmt das Boden-Radar das Ziel wieder wahr, welches immer noch seinen Kurs beibehält. Die Abfangjäger hatten sich verflogen und mußten neu eingewiesen werden. Währenddessen fliegt die KAL 007 seelenruhig über die mit Militärbassen gespickte Halbinsel hinweg. Um 6:10 h verläßt der ID 81 unbehelligt den sowjetischen Luftraum und rast über das Ochotskische Meer davon. Seit 1945 ist kein fremder Eindringling so lange, so relativ dicht und so unverfroren über Rußlands Fernen Osten gerast, eine schwere Schmach für die Luftverteidigung. Derweilen ahnt Kapitän Chun von all dem nichts und langweilt sich in seinem Pilotensessel. Derweilen rasen hinter ihm wütend gewordene Mücken in Form von Abfangjägern heran. Gefährlich spitzte sich die Situation zudem zu, weil die KAL 007 nur einen Radarblip auf dem Schirm der Luftverteidigung erzeugt, aber keinerlei Transponder-Identifizierungs-Signal oder irgenden anderen SSR-Code anzeigt, so wußte niemand etwas über die Natur des fremden Eindringlings, dessen Kurs bis nach Wladiwostok führen könnte, wenn man die bisherige Wegstrecke interpoliert. Kamtschatka alarmiert die Militärs auf der Insel Sachalin über den nun auf sie zukommenden Eindringling, der jetzt wieder auf Sowjetkurs ist. 

Zwei Jagdflugzeuge werden warmgemacht, Ziel 6065 wird nun als amerikanische RC-135 definiert, klipp und klar – etwas anderes konnte es ja gar nicht sein. Eine Su-15 fliegt dann eine Kurve und setzt sich hinter „Ziel 6065″, nach links versetzt – aus Angst, der Unbekannte könnte Kanonen im Heck haben. Am Himmel ist nur ein Schemen für den Kampfpiloten auszumachen. Aus der später aufgefundenen Black-Box-Aufzeichnung wird klar, dass die Piloten der KAL 007 überhaupt keine Ahnung hatten, in welch gefährlicher Lage sie sich inzwischen befanden und wie weit sie vom ursprünglichen Kurs abgekommen waren. Sie hatten auch Fehler genug gemacht, weil sie sich zusehr auf ihre Praxis des Alltags verlassen haben und auch Instrumentenanzeigen mißachteten, zudem gab es eine völlig geschloßene niedrige Wolkendecke, über der sie flogen und somit keine Sicht zum Boden hatten, wodurch sie leicht festgestellt hätten, dass sie sich über Festland befanden und nicht, wie angenommen, über dem Meer entlang der sowjetischen Grenze. General Kornukow gibt den entscheidenden Befehl: Der Eindringling hat die Staatsgrenze im gebiet von Kamtschatka verletzt! Ziel zerstören! Es ist ein reales Ziel!“ Was darauf auch hinweist, dass das Problem von falschen Zielen, Geister-Echos, durchaus ein Problem für Luftverteidigungs-Einheiten ist. Der sowjetische Abfangjäger ist nun eine entsicherte Waffe. Der Pilot kann wegen Wolken das vor ihn dahinziehende schemenhafte Objekt nicht klar erkennen. Er sieht nur blitzende Lichter, regelmäßig aufleuchtende weiße, rote und grüne Lichter – wie ein Weihnachtsbaum. Der Abfangjäger schaltet sein IFF-gerät ein, also die Freund-Feind-Identifizierung, auf die nur eigene Maschinen reagieren, um zu verhindern, dass versehentlich eine eigene Maschine abgeschossen wird, was auch beinahe einmal kurz zuvor in ähnlicher Situation geschehen wäre und was zusätzlich die aktuelle Situation verschärfte. Ziel 6065 reagiert darauf nicht. Man war sich inzwischen nicht mehr sicher, dass dies eine RC-135 ist, sondern vielleicht „ein Gott weiß was“. Die Su-15 feuert von hinten eine Salve vor das Ziel – dummer Weise keine Leuchtspurmunition, um damit Aufmerksamkeit zu erregen. KAL 007 fliegt mit Autopilot seinen Kurs und hält inzwischen Kontakt mit Tokyo, wo man von der verhängnisvollen Lage nichts mitbekommt und KAL gerade anweist, einen neuen Flugkorridor zu nehmen, wozu eine neue Höhe einzunehmen ist und die Geschwindigkeit zu erhöhen ist – was für die Kampfflieger wie ein Ausweich- und Fluchtmanöver ausschaut, was freilich nicht geeignet ist, um die provokante Situation zu entspannen. Um 6:25 h werden zwei Flugabwehrraketen von der Su-15 auf das fremde und immer noch nicht erkannte Flugobjekt abgefeuert, jetzt ist alles zu spät. Eine der beiden Raketen versagt, aber die andere trifft – 90 Sekunden bevor die KAL 007 wieder internationalen Luftraum erreicht hätte. Erst jetzt kommt es den zivilen Luftüberwachungs-Einrichtungen ziemlich komisch vor, wie sich KAL 007 bewegt hatte, doch jetzt ist es zu spät. Weder Anchorage, Honolulu, Tokyo und die Sowjets in Chabarowsk blickten durch und erst als die vorgeplante Landung in Seoul nicht erfolgt, geht eine „Distress Message“ hinaus, welches die See- und Luftrettungs-Koorindations-Zentren aufschreckt. Bis 8:30 h sucht man aber entlang der üblichen Flugroute, findet aber nichts, erst jetzt wird überdeutlich, dass die KAL 007 einen ganz anderen Kurs flog. Und jetzt erst wird auch klar, um was es sich bei dem unbekannten Flug-Objekt bei Sachalin handelte, welches die sowjetischen Militärs so in Aufregung versetzte. 

KA_Flight_007Der Rest des Dramas vom frühen Morgen des 1. September 1983 braucht man sich nicht weiter auszumalen, es ist bekannt. Die vollständige Hintergrund-Geschichte zum Drama KAL 007 lesen Sie bitte im GEO Nr.1 /1998 nach, aus welchem wir obigen Bericht kurz zusammenpackten. Der tragische Vorfall hat uns viel über die Zusammenhänge im Einzelfall aufgezeigt, aber darüber hinaus ist er uns auch ein Lehrbeispiel über die geo-taktischen sowie militär-politischen Winkelzüge und dunklen Seiten militärischer Luftraumüberwachung und den damit verbundenen Problemen, auch in bezug auf unser Themengebiet, der UFO-Problematik bei vorgeblichen Radarbeobachtungen ungewöhnlicher und unidentifizierter Ziele in geo-politisch besonders sensiblen Gegenden unseres Erdballs. Wir haben auch gesehen, wie komplex das Thema UFOs auf Radar ist und es immer wieder notwendig ist gerade auch in dieser Grau-Zone zunächst einmal nach natürlichen, irdischen Umständen zu suchen. *= Kamtschatka (oder auch Kamchatka gesprochen) ist nicht ganz unbekannt in der ufologischen Literatur: Immer wieder findet man Querverweise auf sowjetische UFO-Sichtungen. Nehmen wir den Kamchatka-Zwischenfall vom 25. Juli 1957. Berichtet wird, dass die Luftverteidigungs-Einheiten das Feuer aus ihren Anti-Flugzeug-Kanonen auf eine Flotte sich schnell bewegender UFOs eröffneten. Dieser Fall wurde im Westen breit verwendet und fand sogar als Fallbeispiel Zugang in einem Buch der US-Luftwaffen-Akademie. Der Sommer 1957 war jedoch gekennzeichnet von den ersten Flugtests der russischen, ballistischen SS-6-Interkontinental-Raketen (ICBMs) vom Tyuratam-Raketenzentrum im Osten der Aral-See. Es ist bekannt, dass die Flugbahnen gegen die Hamchatka-Halbinsel gerichtete waren und die Gefechtsköpfe im Pazifik vor der Küste abgesprengt wurden. Eine große Raketenverfolgungs-Anlage wurde deshalb in Petropavlovsk ausgebaut. Die Entfernung zu Tyuratam beträgt 4.100 Meilen. Erste Startversuche wurden, wie längst bekannt geworden ist, Mitte Juni 1957 durchgeführt, dabei gab es einige Versager. 

Erst am 17. August war Moskau bereit anzukündigen,dass der erste erfolgreiche ICBM-Test gelungen sei. Eine glaubwürdige Hypothese für die Kamchatka-UFOs ist, dass sie durch den Wiedereintritt einer der getesteten Kampfköpfe und begleitende Raketenstufen-Fragmente hervorgerufen wurden. Die Zeugen waren an der richtigen Stelle, um solch eine Erscheinung in diesem Sommer beobachten zu können. Trotz dem Mangel einer offiziellen Aufzeichnung von einem solchen Test für den 25.Juli (geht man davon aus, dass das Datum zumindest korrekt ist), ist bisher eine positive Identifizierung ausgeblieben. Die sowjetischen Aufzeichnungen kommen erst nach und nach ans Tageslicht der Öffentlichkeit. Können wir unter diesen Begleitumständen der Historie den Kamchatka-Vorfall wirklich als ein „reales UFO-Ereignis“ bezeichnen? 

Star Wars: Reagan-Gorbatschow 

Der Kalte Krieg wurde in der Ära 1981-1988 nochmals besonders „heiß“. US-Präsident Ronald Reagan war ein besonderer Patriot, ein waschechter Konservativer. Ein ehemaliger Hollywoodstar aus der B-Picture-Reihe herrschte nun im White House. Reagan gab der USA das Gefühl zurück eine wirklich große Nation zu sein, man war wieder stolz Amerikaner zu sein. Das Land bekam den Status zurück, der ihm gebührte. Persönlich strahlte er eine Wärme aus, die die Massen für ihn einnahm. Der überzeugte Anti-Kommunist war der Meinung, dass die USA der Sowjetunion militärisch hinterherhinkten, so nahm die Wettrüstung eine weitere Drehung in der Hochrüstungs-Spirale. Reagan sprach vor der UNO am 8.März 1983 betreffs der UdSSR vom „Reich des Bösen“ vor dem man seine Augen nicht verschließen darf. Tatsächlich schien in diesen ersten Jahren der Reagan-Administration die Macht Moskaus einen Höhepunkt erreicht zu haben. Verteidigungs-Minister Caspar Weinberger vertrat die Meinung, dass der Kreml die Absicht hatte die Weltherrschaft zu übernehmen, daraus wurde eine neue Doktrin. Seine außenpolitischen Aktionen und das militärische Gehabe ließen nur diesen einen Schluß zu. Russland war zwar als erste Nation in den Weltraum vorgestoßen, doch tief im inneren der militärischen Führung saß die Furcht vor der technologischen Überlegenheit der Amerikaner. Das militärische Leistungsvermögen in dieser Zeit wurde erstmals von Computern gewährleistet. In Amerika aber konnte bereits ein dreijähriges Kind mit Computern umgehen während der sowjetische Stabschef eingestand es würde Jahre dauern bis man sowjetische Rekruten den Umgang mit Computern beibringen könnte – es herrschte also eine große Angst vor dem Computerzeitalter im Osten vor. 

Hinzu kam der Umstand, dass die alternden Kreml-Herrscher nicht flexibel genug waren um auf die neue Herausforderung und damit verbundene neue Periode einzugehen. Sie bürteten stattdessen ihrem Volk weiterhin auf die erdrückenden Kosten einer Supermacht auf sich zu nehmen, weil sie das politische Machtpotential durch die militärische Stärke nicht aus der Hand geben und weiterhin kontrollieren wollten. Weiterhin bedeutete dies für den Mann auf der Strasse Ärmlichkeit und Mangelwirtschaft im Alltagsleben. Der Lebensstandard war einfach weiterhin schlecht, die Menschen selbst in Moskau schleppten sich von einem Zahltag zum anderen durch. Breschnew brachte 1978 Michail Gorbatschow als neues Gesicht im Politbüro des ZK der KPdSU ein um eine radikale Landwirtschaftsreform durchzuführen, da nach wie vor die von Stalin brutal eingeführte Kollektivierung des Ackerlands erhebliche Mängel aufwies und die erstrebten Ernteerträge nie erreicht wurden, weil das damit verbundene und seit Jahrzehnten erhaltene System der Landwirtschaft völlig unergiebig und unwirtschaftlich war. Als Ronald Sagdejew zum Direktor des Sowjetischen Instituts für Weltraumforschung berufen wurde (welches die Raketenstarts vorbereitete) oblag es ihm als oberste Pflicht zur Erntezeit ein Heer von Arbeitskräften für die kollektive Landwirtschaft zur Verfügung zu stellen. Erst danach konnte man sich wieder zwecks dem nächsten Raketenstart oder Weltraumprojekt Gedanken machen. Und so ging es im ganzen Reich des Russischen Bären. Gorbatschow gesteht heute ein, dass das System damals kurz vor dem Zusammenbruch stand. Die Menschen plagten sich ab und ihre Arbeit verschaffte ihnen weder Befriedigung und ließ sie ihnen Raum für eigene Initiativen. Zudem konnte sich niemand frei äußern. In dieser Zeit galt der 75jährige Reagan unverhohlen als „Kriegstreiber“, der den Finger am Atomknopf hatte. 

Bereits seit langem reichten die atomaren Arsenale beider Großmächte zur mehrfachen Vernichtung der Erde aus und beide Seiten übten neuen Druck aus indem sie immer neuere Raketenwaffen-Systeme einführten – immer schlagkräftiger und weitaus zielgenauer als das was man zuvor schon hatte. Wahnsinn. Das neuerliche Wettrüsten und Reagans antisowjetische Rhetorik löste eine neue Protestwelle der Atomwaffen-Gegner, eine neue Friedensbewegung entstand im Westen Europas. Reagan selbst sah dem Konzept der atomaren Abschreckung mit Abscheu entgegen und verglich die groteske Situation mit zwei Gegnern, die sich mit gespannten Pistolen am Kopf gegenüberstanden. Fortschritte in der Computer- und Laser-Technologie versprachen Reagan (und wie er glaubte, der ganzen Welt) einen Ausweg aus dem atomaren Dilemma! Eifrig wurde die Arbeit an einem neuen, revolutionären Verteidigungs-System fortgesetzt. Verbunden waren damit Aufwendungen die sich mit der Bedeutung des Apollo-Programms der 60er und frühen 70er Jahre vergleichen ließen. Im Oval Office sprach am 23.März 1983 Reagan an die Welt: „Was wäre, wenn freie Menschen in der beruhigenden Gewißheit leben könnten, dass ihre Sicherheit nicht länger von der Drohung eines unmittelbaren amerikanischen Vergeltungsschlages auf einen sowjetischen Angriff abhing? Wenn wir ballistische Raketen schon im Angriffsflug abfangen und zerstören könnten noch bevor sie unser Territorium oder das unserer Alliierten erreichten? Ich weiß, dass ist eine schwierige technische Aufgabe, eine die vielleicht nicht vor dem Ende unseres Jahrhunderts zu bewältigen ist. Ich fordere die Wissenschaft unserer Landes auf, dass diejenigen die unsere Atomwaffen geschaffen haben ihre großartigen Fähigkeiten in den Dienst der Menschheit und des Weltfrieden zu stellen, um diese Atomwaffen wirkungslos und überflüssig zu machen.“ Präsident Reagan gab damit offiziell grünes Licht für ein Waffensystem, welches dem Weltraumzeitalter angemessen war. Sein Name war Strategische Verteidigungs-Initiative (SDI) und damit war das Star Wars-Programm verbunden (der Name entstammte tatsächlich dem gleichnamigen Film). Dieses wurde von Anfang an als zu blauäugig, zu kostspielig und zu hochtechnisiert kritisiert. Dennoch legte sich die amerikanische Nation ins Zeug, um der atomaren Drohung ein Ende zu setzen. Mittels im Weltraum stationierter Abwehrwaffen bis hin zu Lasergeschützen sollte Reagans Plan umgesetzt werden – und dies löste in Russland einen Schock aus, weil die Gefahren durch eine Militarisierung des Weltraums unendlich wurden. Das Gleichgewicht der Kräfte wurde für die sowjetische Seite nun verlagert, eindeutig hin zu Gunsten Amerikas. Das bedeutete für den Kreml, er müßte neue gewaltige Finanzmittel aufbringen und das eine neue Phase des Wettrüstens einsetzt. Doch viele Leute im Westen nannten dies ebenso „Reagans teure Verrücktheit, der Himmel ist ein Wunder und kein Kriegsschauplatz“. Die reale Durchsetzung des SDI-Programms würde zudem empfindliche Einschnitte ins Sozialsystem des Westens mit sich bringen. Und selbst der engste US-Verbündete, England, ging auf Distanz und konnte sich keineswegs an Reagans Ideen erwärmen, hier blieb Margaret Thatcher tatsächlich die „Eiserne Lady“. 

Im November 1982 war Leonid Breschnew gestorben, sein Nachfolger war der Greis Jury Andropow (der ehemalige KGB-Chef), der von SDI und Reagans Reden besorgt war und voller Argwohn eine weltweite Alarmbereitschaft ausrief. Man hatte Angst, dass der Westen einen Krieg vorbereite und deswegen wurden alle KGB-Agenten im Ausland mobilisiert um auf jeden Aspekt des Lebens im Westen ein waches Auge zu werfen. Man überwachte das Bankensystem, Krankenhäuser und sogar Strassenbau-Projekte um zu sehen, ob man sich heimlich im westlichen System auf einen Kriegszustand vorbereitet bzw umzustellen. Die Folge: Die Amerikaner erhöhten die Zahl ihrer Spionageflüge entlang sensibler Abschnitte an den weitläufigen Grenzen der Sopwjetunion. Flugzeuge, vollgepackt mit elektronischen Aufklärungsgeräten, sahen dabei häufig aus wie Verkehrsmaschinen und flogen häufig nahe an den Zivilflugrouten. Oberst Gennadij Ossipowitsch gestand später als Pilot der sowjetischen Luftwaffe ein, dass aufgrund dieser Herausforderung wesentlich mehr Aufklärungseinsätze durch die Migs geflogen wurden, weil durch immer mehr Spionageflüge Provokationen aufkamen. Es gab einen ständigen Spannungszustand, dem schließlich der südkoreanische Flug KAL 007 zum Opfer fiel. Die Maschine wich zum Zwecke des Treibstoffsparens vom regulären Kurs ab, geriet in den sowjetischen Luftraum in sensiblen Gebiet und wurde schließlich abgeschossen… US-Außenminister George Shultz sprach von einer „abscheulichen Tat, für die es keine Entschuldigung geben kann“. Das russische Außenministerium gestand „einen unglücklichen Zwischenfall“ zu und wehrte jeden Vorwurf „einer vorsätzlichen Aktion“ ab. Mehr war nicht drin, weil das Politbüro und auch nicht das Militär sich schwer taten einen Fehler einzugestehen, weil man sich dadurch dann eines weiteren Prestigeverlusts ausgesetzt sähe. Die Folge: In Ost und West griffen Krisenstimmungen um sich. Die Rüstungskontrollgespräche wurden abgebrochen, den sowjetischen SS-20-Raketen im Osten wurden in Westeuropa die Cruise Missiles, Marschflugkörper wie die Pershing II, entgegengesetzt. Die alten Männer im Kreml befürchteten, dass ein nuklarer Angriff bald bevorstehen würde. 

Doppelagenten machten dem Westen klar, welche Befürchtungen man am Roten Platz hatte, aber man konnte sich dort nicht vorstellen, dass die Leute im Politbüro „etwas derart unmöglich annehmen“ konnten. Man sprach und handelte als Mentalitätsproblem aneinander vorbei und schaukelte eine Gefahrensituation auf, die niemand wollte, die sich aber dennoch entwickelte. Reagan versuchte Andropow (und die westlichen Verbündeten) zu beruhigen und hielt am 16. Januar 1984 eine entsprechende Rede. Im weiteren suchte er Rat bei der Schriftstellerin Suzanne Massie, eine populäre Russlandexpertin, um die Psychologie der Russen besser verstehen zu lernen, da er bisher noch mit keinem Russen zu tun bekommen hatte und noch nie in Russland war. Mit wem hätte Reagan im Kreml auch sprechen sollen? Im Februar 1984 starb Andropow und wurde von einem gebrechlichen, alten Konstantin Chernenkow abgelöst. Man suchte nach zukunftsfähigen jüngeren Leuten im Umfeld der Mächtigen und dabei fiel Gorbatschow auf, sodass man ihn zu einem Besuch nach London einlud, um ins Gespräch zu kommen. Gorbatschow hatte seine Frau mitgebracht, wodurch vielen dämmerte, dass dies ein völlig neuer „Russe“ war, der einfach anders war, da die Begleitung der Ehefrau bei Auslandsreisen von hohen UdSSR-Politikern nicht üblich war. Im März 1985 stirbt Chernenkow und die führenden Politiker der Welt bekommen in Moskau die Gelegenheit den neuen Kreml-Chef in Augenschein zu nehmen, es ist… Michail Gorbatschow. George Bush, US-Vizepräsident der USA, leitete die amerikanische Delegation. Es wurde klar, dieser neue sowjetische Parteichef war wie keiner vor ihm. Auch die Sowjetbürger merkten den Unterschied, viele freuten sich auf diesen engergischen Mann, mancher sah ihn als einen „Messias“ an, der einen Wandel herbeiführt. 

Michail Gorbatschow sollte später den Zustand der sowjetischen Gesellschaft bei seinem Machtantritt so beschreiben: „Der Zustand der Sowjetunion und ihrer Gesellschaft läßt sich so zusammenfassen: So können wir nicht weitermachen. Das traf auf alles zu; die Wirtschaft stagniert, die Waren waren mangelhaft, es mangelte an allem.“ Gorbatschow hatte eine kranke Supermacht übernommen, die vor dem sozialen Supergau stand, das System war korrupt und der Alkoholimus trieb das Land dem Untergang entgegen. Gorbatschow wollte das Ruder herumreißen und er rief zu Kur: Perestroika (wirtschaftlicher Umbau) und Glasnost (Offenheit und Ehrlichkeit in der Politik). Die Folge: Die Spannungen wurden abgebaut und die gigantischen Summen für die Rüstung, die nicht mehr bezahlbar war an diesem Punkt, sollten dem Land innenpolitisch zufliessen. In Washington mußte Reagan zahlreiche Bedenken ausräumen bis er selbst dem neuen, vielversprechenden Mann persönlich gegenübertreten konnte. SDI und Star Wars gehörten alsbald der Vergangenheit an und der Eiserne Zaun fiel, das kommunistische Reich zerbrach, der Warschauer Pakt löste sich auf. Unterstützung fand Reagan in der „Eisernen Lady“ aus London, die ihm sagte, dass „wir mit Gorbatschow klarkommen können“. Im November 1985 schon gab es das erste Gipfeltreffen der Supermächte seit sechs Jahren. Das gerade Reagan als „Cowboy-Figur“ dem Erzrivalen aus Moskau die Hand reichte, war erstaunlich genug und er tat dies als Patriot für sein Land, aber auch aus der Überzeugung heraus, dass dieser Schritt notwendig war. 

Die beiden mächtigsten Männer der Welt setzten sich sofort zu einem Vier-Augen-Gespräch zusammen. Der Protokollbeamte staunte nur. Dennoch, die Strategische Verteidigungs-Initiative ließ sich Reagan noch nicht nehmen und auch das Ende des Wettrüstens war zu diesem Zeitpunkt noch nicht gekommen. Nur der Dialog war in Gang gekommen. Ein Jahr der Ära Gorbatschow verging und der Kalte Krieg dauerte noch an. Ein zweites Gipfeltreffen wurde mehrfach vertagt. Und es drehte sich der Wind, nun nannten die Sowjets die USA „das Reich des Bösen“. Die Sowjets sahen sich genötigt die Streifenfahrten auf hoher See ihrer Marine zu verdoppeln. Ständig hielt sich ein Großteil der Atom-U-Boote vor den Küsten Englands und der USA auf. Desto mehr Gegenaktionen gab es aber auch auf westlicher Seite. Es gab teilweise gefährlich nahe Begegnungen in dieser Konzentration von A-Waffenträgern. Dann im März 1986 die Katastrophe in der Ukraine, als ein Atomkraft seinen Gau erlebte und die Tücken des Sowjet-Systems im sorglosen Umgang mit Radioaktivität offenbar wurden. Gorbatschow sah, das auch ohne Atombomben die Nuklearkraft die Menschheit vernichten konnte. Als es Ende 1986 zur nächsten Gipfelkonferenz auf Island kam war Gorbatschow weitaus ernster an die Sache gegangen und wollte nicht nur Entspannung zwischen den Mächten herbeiführen, sondern auch zur Abrüstung aktiv beitragen. Außerdem brauchte Gorbatschow das Geld aus der Hochrüstung viel dringender für seine Innenpolitik, die aus Geldmangel ins stocken gelangte. Gorbatschow ging zur Überraschung seiner eigenen Delegation bei Reagan sehr weit und bot die Null-Lösung an, die vollkommene Abschaffung aller Atomraketen, wenn die amerikanische SDI-Forschung nur aufs Labor beschränkt bleibt. Doch dies wollte Reagan nicht, schließlich war diese immens teure Forschung auch eine Kurbel für die US-Wirtschaft. Gorbatschow aber wollte sich nicht davon abbringen lassen, dass das atomare Wettrüsten nicht in den Weltraum geführt werden darf. Die Starrsinigkeit der Reagan-Administration sorgte dafür, dass die bisher einzigste Chance im Kalten Krieg vertan wurde. Dann landete die Cessna von Matthias Rust auf dem Roten Platz, in der Zeit vor Gorbatschow wäre Rust an die Wand gestellt worden aber nun zeigte sich der Wandel. Rust kam frei und einige lästige Mitglieder des sowjetischen Oberkommandos wurden entlassen. Die Medien, Faxgeräte und Computer führten zur Öffnung der Sowjetunion zur großen Welt. Die „good will games“ als alternative Olympiade in Moskau, 1986, veränderten viel. Das Sowjet-Fernsehen veränderte sein Gesicht und wagte am 31.März 1987 ein Live-Interview mit Frau Thatcher, soetwas hatte es nie zuvor gegeben. Die Popkultur bekam ihren Freiraum und eine ganz neue Art von jungen Menschen erlebte das System, Glasnost wirkte. Über den sowjetischen Menschen brach eine Welle von erschütternden Veränderungen herein, die Lebensbedingungen wurden nicht besser, eher schlechter. Die Reform der Partei, die Reform des Systems stand an. Reform als Fortschritt. Das Volk hatte plötzlich keine Angst mehr offen zu reden und zu handeln. Gorbatschow wollte das Volk „frei atmen“ lassen. Im Dezember 1987 war Reagan immer noch in seinen Träumen verfallen. Am 8.Dezember 1987 kam Gorbatschow zum ersten Besuch nach Washington, DC. Diese Visite wurde im Sowjetfernsehen live übertragen, was ihm ungeheuren Prestigegewinn einbrachte. Die scheintoden alten Männer des Kreml waren endgültig Vergangenheit. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser wurde zum Stichwort für die neue Ära. Das Treffen war der Anfang des Kalten Kriges. Eine ganze Kategorie atomarer Waffensysteme wurde abgeschafft. Die Cruise Missiles wurden eingestampft, die SS-20 wurden verschrottet. Inspektorenteams beider Seiten überwachten dies jeweils. 1988 besuchte Reagan erstmals den Kreml und fühlte sich nicht mehr im „Reich des Bösen“. Unter der Führung Gorbatschows hatte sich 1988 die Sowjetunion zu einem ganz anderen Land gewandelt…

Zurück zu unserer eigentlichen Geschichte in Sachen CIA. Nach diesem Ausflug kehren wir nun wieder zum Thema UFOs und der CIA zurück. Für Brig.Gen. Ronald Sconyers im Pentagon, Sprecher für die US Air Force, war die Affäre schon etwas peinlich, als er jetzt von den Medien darauf angesprochen wurde und er muß sich richtiggehend gewunden haben, als er zur Haines-Studie nun befragt worden ist. „Ich kann weder bestätigen noch leugnen, das wir bei UFO-Sichtungen logen. Sicher ist jedoch, das amerikanische Bürger US-Spionageflugzeuge im Einsatz sahen und dies nicht wußten.“ Damit gibt er doch halbwegs zu, dass die amerikansichen Bürger auch nach ihren Meldungen von derartigen „UFOs“ aus sicherheitstaktischen Überlegungen im Unklaren gelassen wurden. Erst wieder in den 70er und 80er Jahren wuchs das CIA-Interesse am Thema wieder, da man feststellte, dass „die Sowjets bzw der KGB US-Bürger und UFO-Gruppen dazu benutzte, um Informationen über sensitive US-Waffen-Entwicklungsprogramme“, wie über das Tarnkappen-Projekt, zu beschaffen, tatsächlich soll es bei UFO-Gruppen dann auch eine Art „Informations-Korridor“ gegeben haben. Hierzu gab es dann tatsächlich auch ein „Gegenspionage-Bemühen, um die Sowjets zu verwirren“, führte Haines nun extra aus. Für diese Zwecke schob man über den FBI den betroffenen Leuten falsches Material zu, aber dies „passierte nur ein paar Mal“, nachdem jene Leute von sich aus zu Auffälligkeiten Anlaß gaben. Dies ist uns zumindest in Anbetracht der Area 51-Hysterie in den letzten Jahren verständlich nachzuvollziehen, aber sie ist auch nur ein Endprodukt einer lange geschürten ufologischen Demagogie. 

Der psychologische Hintergrund ist klar: Abertausende UFO-Sichtungsberichte und Unmengen von angehäuftem Material, dennoch kann man immer noch keinen UFO-Untertassen-Beweis in Form eines außerirdischen Raumschifss vorlegen, sodass dieses herbeigeredete „Faktum“ endlich in die Geschichtsbücher eingehen kann. Der Glaube allein, dass dem so sein könnte, ist noch lange kein wissenschaftlicher Beweis. Uns scheint es überdeutlich das einige Hardcore-UFOlogen deswegen in Frustration verfielen, weil sie selbst nicht weiterkamen – trotzdem sie überall jedem versprechen, dass die Beweise in ihren Büchern zu finden seien. Weil sie am ureigenen UFO-Konzept scheiderten, richteten sie ihre Aufmerksamkeit (und die der sie wie Paparazzi verfolgenden Öffentlichkeit) gelenkt auf die Regierungen und ihre Strukturen. So warfen sie den Oberen vor, alles zu kontrollieren und ganz geheim zu wissen, was wirklich in Sachen UFOs läuft (nämlich das, was die UFOlogen sich vom Phänomen erträumen und was sie selbst nicht definitiv belegen können). Natürlich streiten dies die Behörden immer wieder ab, was wiederum dazu führt, dass die gescheiterten UFO-Enthusiasten in ihrer paranoiden Vorstellung bestätigt werden, dass es sich dabei um eine massive Verschleierung der ufologischen Tatsachen handelt. Der CIA steht dabei freilich an höchster Stelle der internen ufologischen Punktewertung in der Schuldzuweisung nach außen. Wenn der CIA nicht mehr weiter weiß… Verblüffend dagegen ist eine andere Tatsache. Wenn man die Spekulation aufstellt, dass das ganz große UFO-Geheimnis (eben das sie außerirdische Raumschiffe sind) durch verdeckte Aktivitäten der CIA bewahrt werden soll und man in einem kleinen Geheimdienstkreis der Amerikaner diese Wahrheit kennt, dann ist es schon verwunderlich zu erfahren, dass genau dieser Geheimdienst CIA wegen UFOs einmal in Bedrängnis kam. Hätten Sie jemals gedacht, dass der Geheimdienst CIA in der Klemme sitzt und dann ausgerechnet einen Pro-UFOlogen um Rat nachsucht? In Amerika macht nun ein besonderer Skandal die Runde: Dr. Bruce Maccabee vom FUFOR und Unterstützer vieler zweifelhafter UFO-Fotos diente dem CIA als „UFO-Berater“ – und: er gibt es zu! Zum ersten Mal erfuhren wir von diesem Ding durch die September 1993-Ausgabe von Phil Klass Skeptics UFO Newsletter/SUN Nr.23: „Berühmter UFOloge gesteht, UFO-Vorträge beim CIA gehalten zu haben.“ 

Ausgerechnet einer der bekanntesten und angesehensten Führer der UFO-Bewegung, Dr. Bruce S. Maccabee, der der US-Regierung vorwirft zusammen mit der Central Intelligence Agency (CIA) eine Vertuschung von UFO-Informationen zu betreiben, lag mit dem Geheimdienst im Bett und wurde dabei erwischt wie er fremdging! In der von Paranoia durchsetzten amerikanischen UFOlogie muß dies ein Schlag gewesen sei, so als wenn eine Atombombe hochginge. Seit Keyhoes Zeiten munkelt man ja schon davon, dass die Geheimdienste im geheimen auch die UFO-Organisationen unterwandern, a. um sie zu durchleuchten und um b. sie lächerlich machen zu können, wenn es an der Zeit ist. Nun stellte sich heraus, dass der Zug einmal mehr in die gänzlich andere Richtung fährt. Maccabee hatte von Anfang 1979 bis zum 28. Mai 1993 mehrmals informell bei sogenannten „brown-bag-lunches“ mit interessierten CIA-Leuten vorgesprochen und über den Stand der UFO-Forschung berichtet. Die erste Einladung kam von Dr. Christopher C. Green, damals Mitglied im CIA-Direktorium für Wissenschaft und Technologie, heute Repräsentant von General Motors in dessen Biomedical Sciences Dept. 

Die aktuelleren UFO-Vorträge beim CIA wurden von Green-Nachfolger Dr. Roland (Ron) Pandolfi arrangiert, der als Physiker beim selben Direktorium angestellt und ein persönlicher Freund von Maccabee ist. Maccabees CIA-Verbindung wurde in einem jüngst in Umlauf geratenen 14seitigen Report aufgedeckt, der einige Dutzend führende amerikanische UFOlogen erreichte und von einer „Associated Investigators Group/AIG“ verschickt wurde, deren Mitglieder nicht genannt wurden. In diesem Spiel um die AIG taucht der Name von W. Todd Zechel auf, der plötzlich Ende der 70er eine wichtige Rolle in der UFO-Bewegung gespielt hatte und dann wieder abtauchte. Für den damaligen Moment spielte Zechel eine wichtige Rolle, wie Jerome Clark ehemals in der August 1978-Ausgabe des UFO-Magazine verkündete. Zechel selbst hatte behauptet 10 Jahre lang bei der National Security Agency/NSA und „anderen Geheimdiensten“ gedient zu haben, wobei er vom UFO-Cover-Up der US-Regierung erfahren hatte. Er ist übrigens Gründer der heute weitaus skeptischer gewordenen UFO-Organisation „Citizens Against UFO Secrecy/CAUS“, der er heute nicht mehr angehört. Der Fall Zechel soll hier nur kurz angeleuchtet werden: Zechel war nur drei Jahre lang bei einigen Übersee-Lauschposten der NSA stationiert, um dann ganz normal sieben Jahre als Feuerwehrmann und Schreiner in Baraboo, Wisc., und als Manager eines „Sex-Shops“ in Milwaukee zu verbringen. Klass hatte dies ehemals nachgewiesen und dafür gesorgt, dass die wirklichen Interessen von Zechel, nämlich Geld aus seiner UFO-Sache zu schlagen, aufgedeckt wurden und Zechel aus der UFO-Szene verschwand. 

CAUS wurde daraufhin von den eher vernünftigen UFO-Forschern Larry Fawcett, Barry Greenwood und Peter Gersten übernommen und weitergeführt. 1986 tauchte Zechel wieder kurz auf und verkündete stolz entdeckt zu haben: Klass ist ein Doppelagent für KGB und CIA. Nun macht Zechel wieder von sich mit dem AIG-Report reden und diskreditiert Maccabee und den Fund for UFO Research/FUFOR, welchen Maccabee bis März 93 leitete. Maccabee und FUFOR würden dem CIA für dessen finsteres UFO-Cover-Up behilflich sein. Klass reagierte im SUN so darauf: „Ich würde eher glauben, das Jospeh Stalin ein geheimer CIA-Agent und das Präsident Ronald Reagan ein verdeckter KGB-Agent war. Obgleich SUN nicht immer mit Maccabee´s Sicht auf viele UFO-Fälle übereinstimmt, glauben wir nicht, dass dessen Sicht auf die Dinge vom CIA geprägt ist, sondern ein Resultat seiner eigenen Gutgläubigkeit.“ Maccabee gestand gegenüber Klass zu, dass die erste CIA-Einladung auf den Neu Seeland-UFO-Fall Ende 1978 zurückging, als man glaubte via Radar verschiedene UFOs dingfest gemacht zu haben. Maccabee hatte sich mit dem Fall beschäftigt und war zudem damals ein Berater als Radar-Spezialist für die Firma Mitre Corp. Nach diesem Vortrag sprach Maccabee mit Dr. Green, der sich für UFOs interessierte und nun Maccabee mehrmals einlud mit anderen CIA-Angestellten über UFOs zu diskutieren, die sich ebenso für dieses Thema interessierten. Interessant ist in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass der CIA Ende 1978 seine 900seitige UFO-Akte (einige unterlagen hatten den Stempel „Secret“ getragen) aufgrund einer FOIA-Anfrage von Anwalt Peter Gersten (CAUS) freigegeben hatte. Dr.Green hatte Maccabee zu verstehen gegeben, dass diese Akte aus dem Archiv seines Direktoriums stammte und er spekulierte darüber, weitere 15.000 Seiten UFO-Papiere mögen sich in den Archiven anderer CIA-Direktorate befinden. Hätte Green aber sorgsam die CIA-Dokumente geprüft, welche seine Behörde freigegeben hatte, dann hätte er leicht feststellen können, dass seine Spekulation falsch war. Green hätte so erfahren können, dass: Basierend auf den Folgerungen des Robertson-Forums, bestehend aus fünf ausgesuchten Wissenschaftlern die Mitte Januar 1953 im geheimen zusammenkamen, die Behörde frühere Pläne zurückstellte, um durch eine Authorisierung via dem Nationalen Sicherheitsrat/NSC eine eigene UFO-Untersuchung durchzuführen. 

Die Verantwortlichkeit zur Überwachung der UFO-Lage der CIA-eigenen Physics and Electronics Division zugesprochen wurde; deren Chef Todos M.Odarenko aber in einem Memo vom 3. Juli 1953 erklärte, er „werde das Projekt gelegentlicht unter Verwendung eines Analyse-Spezialisten und einer Schreibkraft angehen, wozu er noch einen Aktenschrank zur Unterlagensammlung beantragen werde.“Ein Bericht den Odarenko am 17.Dezember 1953 mit dem Titel „Current Status of Unidentified Flying Objects“ verfaßte, machte die Affäre soweit sie den CIA betraf deutlich: „Das Projekt beschränkt sich darauf, sich bewußt zu sein, dass eine andere Behörde (USAF) sich den unidentifizierten Flug-Objekten annimmt und dazu Akten anlegt. Die Luftwaffe hat weiterhin Interesse an UFOs und beschäftigt sich damit; die Marine hat entgegen anderslautenden Pressedarstellungen jedoch nur beschränkten Interesse und stellte einen Analyse-Spezialisten vom Office of Naval Intelligence zur Überwachung des USAF-UFO-Programms ab, der jedoch noch andere Aufgabe zu bewerkstelligen hat und sich nur zeitweise diesen Dingen widmen kann. Die Armee hat kaum oder gar kein Interesse an dieser Sache.“ Ein Memo vom 8. August 1955 durch den Chef der Physics and Electronics Division drängte darauf, dass seine Abteilung sich der UFOs entledigen dürfe: „In Anbetracht der Tatsache, dass keinerlei positiven nachrichtendienstlichen Erkenntnisse mit dem UFO-Projekt hervorkamen, wird empfohlen, dass das Projekt abgeschloßen wird und seine Akten in den Keller kommen.“ Green hätte in den Akten auch eine Serie von Fernschreiben vom April 1976 finden können, in denen das Desinteresse des CIA an UFOs während der letzten 21 Jahre betont wurde. Aufgrund der Behördenbindung an die Gesetzgebung zur privaten Selbstbestimmung einer Person und der CIA-Politik die Namen und Funktionen ihrer Angestellten nicht preiszugeben, sind jene Unterlagen für die Öffentlichkeit schwer zensiert. 

Erstaunlich ist es nun, dass ein außenstehender Berater, der bei UFOs an außerirdische Maschinen glaubt und zudem sich mit einer exotischen Antriebsmethode für UFOs beschäftigt, als Berater für einige CIAler diente, die ein rein privates und persönliches Interesse an UFOs haben. Offiziell hat der CIA mit den UFOs abgeschlossen und weiß auch nichts von einem verdeckten laufenden Regierungsprogramm diesbezüglich. In einem CIA-Telegramm vom 26. April 1976 wird innerbehördlich festgestellt, dass Dr. Green ein persönliches Interesse an UFOs habe, wie einige andere CIA-Mitarbeiter auch. Zu Beginn dieser Affäre fragten Gersten und Zechel bei Maccabee nach, ob dieser Green dazu bewegen könne, vor Gericht zu erschienen, um weitere CIA-Akten freizubekommen, Maccabee trug dies gegenüber Green vor, der davor aber zurückschreckte, da er dies nur spekuliert und selbst keinen Hinweis darauf habe. Weitere Hintergründe im Verwirrspiel Der CIA studierte sowjetische Wissenschafts-Papiere, welche darauf hinwiesen, dass der Kremel sich mittels Laser neue Unterwasser-Sonden ausdenke, die als Anti-U-Boot-Waffe dienen könnten – ein Gebiet mit dem sich Maccabee professionell als Marine-Physiker beschäftigte. Dies führte im Jahre 1984 zum ersten Gespräch zwischen Maccabee und Pandolfi, dies hatte mit UFOs nichts zu tun. Daraufhin erst baute sich eine Freundschaft zwischen den beiden Männern aus, wobei sie „zwischen Bier und Blödeleien auch mal über UFOs sprachen“. Im Sommer 1987 gaben die Pro-UFOlogen William L. Moore, Jaime Shandera und Stanton Friedman die MJ-12-Papiere heraus, die Klass prompt eine Fälschung nannte und sie an verschiedenen bedeutsamen Punkten nachwies. 

maccabeeMaccabee hielt damals wie heute an ihrer Authenzität fest. Bemerkenswert daran ist, dass der 1947er CIA-Chef R.H. Hillenkoetter dem MJ-12 vorsitzen soll. Pandolfi lud daraufhin ausgerechnet Maccabee ein, um beim Lunch über diese MJ-12-Papiere mit ihm zu reden. Hierbei hörten ihm einige Leute angestrengt zu, die später in eigener Aktion versuchten mehr über MJ-12 im eigenen Apparat (dem CIA) herauszufinden, aber nicht fündig wurden! 1990 lud Pandolfi nun Maccabee nochmals ein um über den Fall Ed Walters/Gulf Breeze zu sprechen, den Maccabee völlig unterstützt. Auf Pandolfi´s Einladung hielt Maccabee nochmals am 28. Mai 1993 eine Rede um über eine vermeintliche magnetische Anomalie zu sprechen, die man in Gulf Breeze am Tag nach einer UFO-Sichtung entdeckt haben will. Zu einer anderen Gelegenheit wurde sogar UFOloge Bob Oechsler zu einem solchen „brown-bag-lunch“-Vortrag zu den Kornkreisen geladen, von denen Oechsler annimmt, sie würden von UFOs erzeugt. Oechsler hat nicht nur den Gulf Breeze-Fall unterstützt, sondern auch das Carp/Kanada-UFO-Videotape, den die meisten kanadischen Pro-UFOlogen als einen Schwindel bezeichnen. Klass erfuhr von einer gut informierten Quelle, dass die Absicht von Pandolfi es sei, „dem CIA-Direktorium für Wissenschaft und Technologie zu helfen, Paradigmen auszuarbeiten, um imstande zu sein, zwischen Dingen zu unterscheiden, die wir einfach noch nicht verstehen und dennoch wichtig sein könnten und Dingen, die zum Bereich der Pseudowissenschaft gehören“. Die Frage ist nun zu stellen, warum dann Pandolfi keine skeptischen Untersucher geladen hat, die vielleicht eher imstande sind, objektiv die Sachen anzugehen.

Im California UFO Nr. 5/1993 fanden wir nun weitere Beiträge zu unserer heutigen Affäre. Auch das UFO-Journal hatte in der dritten Juli-Woche 1993 den AIG-Report erhalten, der die ufologische Welt gleich mit seinem ersten Absatz in Flammen setzte: „Eine der führenden Sponsoren der UFO-Forschung und -Untersuchung, der Fund for UFO Research, unterhielt eine langanhaltende Verbindung mit dem CIA und der US-Geheimdienstgemeinde. Dr. Bruce Maccabee, ein Optik- und Laser-Spezialist beim Naval Surface Weapons Laboratory nahe Washington, D.C. unterhält geheime Treffen seit 1979 mit CIA-Vertretern um sie über verschiedene UFO-Themen und -Untersucher zu unterrichten.“ UFO rief sofort den derzeitigen Chef vom FUFOR, Richard Hall, an und erfuhr so, dass der Fund von den verschiedenen Kontakten Maccabees zum CIA wußte, sie aber nicht als extensive Verbindung anschaue und die Sache sowieso „aufgebläht“ sei um Maccabee in ein übles Licht zu setzen. Dem mag wohl so sein, aber dann darf kein UFOloge mehr daher kommen und ähnliche „Aufblähungen“ von der anderen Seite her betreiben, z.B. unterstellen, dass Werner Walter ein CIA- oder KGB-Agent sei. Die Fairness muß für beide Seiten gelten, auch wenn dadurch das ufologische Spiel in einigen wichtigen Punkten uninteressanter wird. Maccabee hatte schon zu NICAP-Zeiten von seinen privaten UFO-CIA-Gesprächen in Langley intern gesprochen, was zu einigen Verstimmungen im UFO-Lager bei seinen Kollegen geführt hatte. Man könne doch nicht auf der einen Seite Informationen vom CIA einklagen wollen und auf der anderen Seite diesen über die Ergebnisse der privaten UFO-Forschung informieren, dies würde schlecht aussehen, war das zu befürchtende Argument gegen diese Kontakte von Maccabee. Und so recht wußte man auch nicht Bescheid, welches Spiel Maccabee trieb. Hall zu UFO: „Wir hatten keine Vorstellung, wie tief verstrickt er war.“ 

Und auch betreffs Roland Pandolfi ist Hall reserviert, da dieser sich mit einer ganzen Reihe von Leuten aus dem UFO-Field schon getroffen hat und so imstande sein könnte „Desinformationen auszugeben“. Inzwischen hat der FUFOR schon einige Niederlagen hinnehmen müßen, da man aus dem UFO-Feld heraus nun skeptisch dem Fund gegenüber eingestellt sei. Hat Maccabee, zwar mit besten Absichten, aber dennoch der UFOlogie einen Bärendienst erwiesen? Sieht so aus. Zechel selbst erklärte gegenüber UFO warum er diese Angriffe bezüglich Maccabee vorträgt so: Er kenne Bruce bereits seit seinen ersten Tagen im Feld und achte ihn sehr, da er ein aufrichtiger Mensch sei und keine weit hergeholten Erklärungen von sich gäbe. Doch kurz vor 1979 änderte sich die Lage und Bruce hatte Angst seinen Job bei der Regierung zu verlieren, aber als er nach 1979 mit dem CIA zusammenarbeitete, waren all seine diesbezüglichen Sorgen verschwunden und er konnte sich erstaunliche Dinge leisten ohne dabei seine Security Clearance zu verlieren, ja er setzte sogar die Möglichkeiten seines Arbeitsplatzes ein, um UFO-Analysen durchzuführen – was er übrigens immer offen zugestand und deswegen keine Schwierigkeiten erfuhr. Zechel: „Scheinbar war sein Arbeitgeber mit dem einverstanden, was er tat.“ Zechel hatte daraufhin Bruce M. einmal direkt gefragt, ob dieser für den CIA arbeite und M.habe geantwortet: „So könnte man sagen.“ Don Ecker sprach für UFO mit Bruce Maccabee, der einen beständigen Kontakt zum CIA leugnete. Dennoch, viele Mitglieder der UFO-Gemeinde sehen in Maccabee´s Wirken einen ernsthaften Vertrauensbruch. Maccabee zu Ecker: „Ich habe eine professionelle Verbindung durch meinen Beruf und durch meine Arbeit mit Laser bereits gehabt. 1984 etwa sprachen wir über weitere Dinge und dabei kam die UFO-Sache auf, das AIG-Papier stellt die Sache falsch dar. 

Die Ende 1979er-Verbindung hat einen anderen Hintergrund. Als ich damals von Neu Seeland zurückkam, sprach ich mit Jack Acuff vom NICAP und bat ihn um Hilfe auf der Suche nach einem technischen Radarexperten. Er bot mir Gordon MacDonald als Berater an, der bereits mit dem Naval Research Laboratory gearbeitet hatte und sich bei NICAP betreffs der Sky-Quakes erkundigt hatte, die Ende der 70er Jahre an der Küste für Aufregung gesorgt hatten (zu jener Zeit hatte die Concord ihre Flüge begonnen). MacDonald hatte sich überall umgehört, mußte aber feststellen, dass die UFO-Gruppe NICAP diesbezüglich am besten informiert war. So kamen er und ich zusammen. Bald darauf fragte er mich, ob ich vor einigen CIA-Leuten sprechen wolle, unter denen sich auch Radar-Experten befänden. Dann rief ein CIA-Mann an und lud mich ein, so begann es. Was ich beim CIA getan habe ist nicht mehr, als interessierte Leute mit Informationen zu bedienen, die sie auch anderswo her erhalten könnten. Einmal interessierten sie sich, was auf dem Sektor der Computer-Bulletin-Board betreffs John Lear und Milton William Cooper laufe und was dahinterstecke. Die ‚Vorträge‘ waren Gespräche während des Lunch und jedermann kann daran teilnehmen: Schreibhilfen, Kommunikationsspezialisten, Pförtner oder die Chefs von verdeckten Geheimoperationen. Ich weiß nicht, wer daran alles teilgenommen hat. Der CIA läd eine ganze Reihe von Leuten ein, die zu allem möglichen etwas zu berichten wissen und denen Interessierte daran zuhören. Ja, ich war einige Male dort, aber zu behaupten, dass dies eine beständige Aktivität sei, ist schlicht und einfach falsch. Nach dem ersten Besuch 1979 kam ich erst wieder 1983 dort hin. Pandolfi sprach mich 1984 an, aber dies hatte nichts mit UFOs zu tun, erst später.“ Ecker kontaktierte dann Walt Andrus vom MUFON, um zu sehen, ob MUFON eine Position zu dieser Affäre einhält. 

Andrus: „Es ist kein Vergehen mit dem CIA zu sprechen, er ist ein Teil Amerikas, warum also nicht?“ Der Skeptical UFO Newsletter # 24 für den November 1993 treibt die Affäre mit neuen Informationen in eine bedenklich dramatische Ecke: Als das Weiße Haus beim CIA nach einem aktuellen Hintergrundpapier betreffs UFOs anfragte, bat der CIA den Pro-UFOlogen Maccabee darum, dieses zu schreiben… Als Dr. John Gibbons, Präsident Clintons Chef-Berater in Wissenschaftsfragen und Direktor des White House Office of Science and Technology Policy, den CIA für ein Hintergrundpapier über UFOs bat, erhielt er einen 10seitigen UFO-Report, geschrieben von Dr. Bruce S. Maccabee. Ausgerechnet von jenem Pro-UFOlogen, der glaubt, dass die US-Regierung und der CIA in eine UFO-„Verschwörung“ verwickelt ist! Es war CIA-Mann Roland Pandolfi, der Gibbons Anfrage erhielt. Sofort reichte er sie an seinen guten Kumpel Bruce weiter, der natürlich diese Herausforderung gerne ergriff. Doch dies ist noch lange nicht alles. Gibbons bat daraufhin Maccabee mit C.B.Scott Jones zu sprechen, dem Präsident der Human Potential Foundation, gegründet von dem sehr einflußreichen Patron Laurence Rockefeller. Jones ist ein Stabsmitglied rund um Senator Claiborne Pell (D.-R.I., 1985-1991) und diente ihm als Spezialist für „Para-Phänomene“ und UFOs; Senator Pell selbst leitete das Senate Foreign Relations Committee und Jones war Besucher auf der 1987er MUFON-Konferenz in Washington. Jones hatte sich früher viel für Para-Phänomene interessiert und arrangierte für Uri Geller ein Meeting mit Top-Kongreßleuten und Mitglieder des White House in einem speziellen Sicherheitsraum, wo Geller die geheimen Gedanken der sowjetischen Führung preisgab! Scott Jones gab sein Debüt in die UFO-Bewegung als Redner auf der 1989er MUFON-Konferenz in Chicago, als er den Vortrag „Government UFO Connections“ hielt. Da Jones damals immer noch zu Senator Pell´s Stab gehörte, erwarteten die Teilnehmer der Konferenz außergewöhnliche „Insider-Bekenntnisse“. 

Natürlich waren sie enttäuscht von Jones zu hören: „Ich denke nicht, dass die Regierungs-Vertreter dieses oder irgendeines anderen Landes imstande sind, zu sagen was in der Vergangenheit geschah, was die Dinge heute zu bedeuten haben und was die Zukunft bringen wird.“ Aber Jones glaubte daran, dass „die US-Regierung mehr über UFOs weiß als sie öffentlich zugesteht“ und hoffte, dass er und Rockefeller deswegen mit Präsident Clinton sprechen könnten. So schrieb Jones an den Verteidigungsminister Les Aspin, den er aus dem Kongreß gut kannte. Als Resultat daraus wurde ein Meeting mit dem wissenschaftlichen Berater des Präsidenten arrangiert. Da Gibbons absolut nichts über UFOs wußte, fragte er den CIA-Verbindungsmann, ob dessen Agency ihm ein Hintergrundpapier erstellen könne. Diese Anfrage fand ihren Weg zu Pandolfi, der sie an seinen Freund Bruce weitergab und ihm 24 Stunden Zeit zugestand, um die „UFO-Situation“ für den wissenschaftlichen Berater des Präsidenten für das Meeting mit Jones und Rockefeller zusammenzustellen. Laut dem Skeptical UFO Newsletter (SUN) # 24 gab es am 13.-15. September 1993 eine „UFO-Garten-Party“ auf der Ranch des 83jährigen Laurence Rockefeller in Wyoming, arrangiert von C.B. Scott Jones. Hierzu wurden fünf Pro-UFOlogen, aber kein erfahrener UFO-Skeptiker eingeladen. Absicht der Party ist es, den derzeiten Status des Wissens über UFOs und dem ETI-Phänomen gemeinen festzumachen, aber auch um Informationen auszutauschen, die sich nicht in der Hand der Bundesregierung befinden. Party-Gäste waren Bruce Maccabee, Leo Sprinkle, Linda Moulton Howe, Dr. Stephen Greer (ein Mediziner aus North Carolina, der das ‚Center for the Study of Extraterrestrial Intelligence‘ betreibt um die Kontaktaufnahme mit ETs zu bewerkstelligen) und Keith Thompson (Autor des Buches „Angels and Aliens“). 

Jones berichtete SUN, dass die Party stattfände, um Rockefeller die Möglichkeit zu geben, persönliche Beziehungen mit führenden UFO-Forschern aufzubauen. Das an Gibbons übergebene Dokument trägt den Titel: Briefing On The U.S. Government Approach to the UFO Problem as Determined by Civilian Researchers During The Last Twenty Years. Der Autor des Reports wird hier nicht angezeigt, aber da die Anfrage an den CIA ging, dachte Gibbons wohl, dass das Papier von einem CIA-Analyse-Spezialisten stamme. (Klass erinnert sich an die alte Fabel, wo man den Fuchs dazu abstellt, um den Hühnerstall zu bewachen. In diesem Fall vergleicht er es damit, dass der Fuchs gefragt wurde, einen Bericht aus der Sicht des Fuchses zu schreiben, ob dieser es für notwendig ansieht, ob der Hühnerstall geschützt werden solle.) „The Fox Report“: Was Maccabee dem Wissenschaftsberater von Präsident Clinton zu verkünden hat! Natürlich geht er auf den Roswell-Zwischenfall von anno 1947 ein, als eine „nicht-irdische Maschine abstürzte“ und stutzt die Realitäten für seine Sache zurecht indem er den 23. September 1947-Brief von Lt.Gen. Nathan Twining (Commander des Air Materiel Command, AMC, Wright Field) an Brig.Gen. George Schulgen an einer ihm genehmen Stelle zitiert: Es ist die Ansicht des AMC, dass „das gemeldete Phänomen irgendwie realer und nicht visionärer oder fiktiver Natur ist“. Dabei ‚vergißt‘ er eine andere Stelle zu erwähnen: Der Mangel von physikalischen Beweisen in Gestalt eines abgestürzten Objektes, wodurch sich unleugbar die Existenz dieser Objekte nachweisen würde. Maccabee treibt seine Sau weiter durchs Dorf: „Weiterhin ist festzustellen, sobald man die frühe Historie der Luftwaffen-Annäherung an das Thema anhand der Dokumente betrachtet, schließen kann, dass es eine sachliche Studie von Trümmern und Körpern von zumindest einem Absturz fremder Raumschiffe gab.“ Wieder ‚übersieht‘ er wichtige Fakten. Ein ehemals „geheimes“ CIA-Einweisungs-Papier vom 14. August 1952 -geschrieben fünf Jahre nach der Affäre von Roswell- diskutierte mögliche Erklärungen für UFO-Sichtungsberichte: „Die dritte Theorie besagt, dass künstliche Raumschiffe z.B. vom Mars unterwegs sind und interplanetarischen Raumflug betreiben, aber hierzu ist nicht der Fetzen eines Beweises zur Unterstützung dieser Theorie derzeit vorliegend.“ 

Maccabee pokert weiter sehr hoch: „1952 begann das Battelle Memorial Institute unter Luftwaffen-Vertrag die statistische Studie von über 3.000 Sichtungen zwischen 1947 und 1952. Die Statistiken zeigten, dass im Durchschnitt über 20 % nicht zu erklären waren und dass von den besten Sichtungen über 30 % unerklärlich sind.“ Doch ist dies nur die halbe Wahrheit. Der Battelle-Report führte ebenso aus: „Auf der Basis dieser Studie ist anzunehmen, dass alle unidentifizierten Luft-Objekte erklärt werden könnten, sobald mehr Observations-Daten erhältlich wären…Es gilt zu betonen, dass der vollständige Mangel irgendwelcher wertbaren Beweise physikalischer Natur in irgendeinem Fall der gemeldeten unidentifizierten Luft-Objekte beachtenswert ist.“ Schließlich sei angesagt, dass Gibbons sich nicht weiter äußerte und keinen Kommentar abzugeben bereit ist. Jones hörte nichts weiter von Gibbons seither. Gemäß einer gut unterrichteten Quelle aus der Nähe des Präsidenten, hat der „Chef-Berater des Präsidenten in Wissenschaftsfragen weitaus wichtigere Dinge auf seiner Liste zu erledigen, als die UFOs.“ Kurios ist zweifelsfrei: Wenn die US-Regierung bereits 1947 eine Fliegende Untertasse geborgen hat und seither fast 50 Jahre zur Untersuchung bereitgestellt bekam um die Rätsel dieser Maschine aufzuklären, dann sollte doch der Top-Berater des US-Präsidenten dazu informiert sein und keine Informationen ausgerechnet von Maccabee benötigen. Zudem sollte die meisterhafte UFO-Technologie die höchste Priorität auf Gibbons Liste darstellen, was sie jedoch bekanntlich nicht tut… Geradezu leid können einem diejenigen UFO-Aktivisten tun, welche einmal mehr an diesem 5. Juli 1993 vor dem Zaun des White House aufmarschierten, um für die „Operation Right to Know“ zu demonstrieren. Damit sollte Clinton und die amerikanische Öffentlichkeit auf die UFO-Geheimhaltung aufmerksam gemacht werden. Für die Medien war dies ein nicht zu übersehendes Spektakel im Lafayette Park, an der Pennsylvania Avenue und dem White House. 

Yo, yo, UFOs, the people have a right to know! Dies war der Ruf der Marschierer, die Schilder hochhielten auf denen zu lesen war: „UFOs are real and the government knows it!“ oder „Stop the Cosmic Watergate!“ Selbst CNN brachte mehrmals Beiträge hierzu; AP, CBS und ABC waren dran, genauso wie „Times“, „Washington Post“, USA TODAY und das Wall Street Journal. Operation ORTK wird weitermachen und ruft zu Demonstrationen in anderen amerikanischen Städten und in den Hauptstädten rund um den Globus auf. Das amerikanische Kiosk-Magazin ‚UFO Universe‘ vom Winter 1994 griff den Fall ebenso auf und nannte die Demonstrantengruppe „klein, aber lautstark“. Die Gruppe hoffte wohl, das Präsident Clinton sie erhöhren werde, aber das war eine Fehlkalkulation, da der US-Präsident an diesem Tag sich in Japan aufhielt. Was solls: Sicher hat er in der Zeitung etwas dazu gelesen oder bei CNN davon gehört. Schließlich haben alle sogenannten „Meinungsträger“ der Nation das ufologische Anliegen vorgebracht. Übrigens, wer das Bahnhofskiosk-Magazin „2000“ Nr.96 vom Oktober/November 1993 gelesen haben sollte, wird in der „Welt 2000“-Abteilung auf S. 6 gelesen haben, dass der nimmermüde UFO-Journalist und -Vortragender Michael Hesemann unter jenem müden Häuflein von 70 Demonstranten war, die die Verschwörung bejammerten. Für die Veranstalter war diese Aktion „ein voller Erfolg“, gähn. Zur Geschichte des NRO Seit 1960 arbeiteten die Vereinigten Staaten von Amerika an drei nationalen Raumfahrtprogrammen: einem zivilen (NASA), einem militärischen und einem geheimdienstlichen. Die beiden letztgenannten Programme verbrauchten mehr als die Hälfte aller Aufwendungen der US-Regierung für die Weltraumeroberung. Als ein Produkt des Kalten Krieges wurde um diese Projekte eine komplizierte Politik der Geheimhaltung aufgezogen, die weitgehendst nicht jenseits der offiziellen Kanäle durchsickerte. Aufgrund der sich dramatisch veränderten geopolitischen Weltlage wurde nun mehr über das „intelligence space program“ beim National Reconnaissance Office“ (NRO) bekannt, dessen Existenz selbst erst 1992 eingestanden wurde. 

Mission des NRO war es, die USA in die Lage zu versetzen, mit entsprechender Technologie aus dem Weltraum heraus nachrichtendienstliche Informationen auf weltweiter Basis zu erlangen und alles zu tun, um Waffen-Kontroll-Verträge zu überwachen sowie militärische Operationen zu überwachen. An dieser Stelle soll eine wichtige Notiz einfließen: Der Geheimhaltungsgedanke kam auch deswegen auf, weil es in den 50ern eine grundsätzlich übermäßige Geheimhaltung in der ganzen Air Force-Organisation zu Schutze der Aktivitäten des Strategic Air Command gab und sich vielerlei Gerüchte auftaten, wobei die UFOs natürlich dazuzählten. Aufgrund dieser historischen Gegebenheit konnte die Vertuschungs-Paranoia zusätzlich Fuß fassen. Das NRO wurde in einer Ära extremer Spannungen geschaffen, in einer Zeit als der dringende Wunsch der amerikanischen Geheimdienst-Bürokratie und des Militärs vorlag, ein neues Pearl Harbor um jeden Preis zu verhindern. Aufgrund des Abgeschottetheit, welchen sich die UdSSR umlegte und sich am „Eisernen Vorhang“ symbolträchtig festmachte, gab es immer wieder Unsicherheiten über die Möglichkeiten und Fähigkeiten der Sowjets, weswegen man zunächst die U-2-Spionageflugzeuge und später die Fotoaufklärungs-Satelliten einsetzte, um Licht in das weite Land des „Russischen Bären“ zu bringen und die Möglichkeiten sowie reale Stärke der Roten Armee auszukundschaften. Ende der 50er Jahre hatten CIA und USAF ihre Satelliten-Aufklärungs-Programme laufen, wobei der CIA unter dem Codenamen CORONA ein Programm entwickelte, um von Satelliten ausgestoßene Filmkapseln zu bergen, was man damals in der Discoveries-Serie einfließen ließ. Die US Air Force dagegen hatte in ihrem SAMOS-Programm Funkübermittlungen von Satelliten-Aufnahmen durchgeführt. Bis Anfang der 60er Jahre gab es aber damit einige technische Schwierigkeiten, die man nie richtig ausbügeln konnte. Am 5.Februar 1960 traf sich George Kistiakowsky, Chef des präsidentialen Wissenschafts-Beraterstab, mit dem nationalen Sicherheitsberater Gordon Gray, um mit ihm das satellitengestützte Fernaufklärungs-Programm durchzugehen. Hierbei betonte Kistiakowsky, dass die Zukunft wohl beim CIA-Programm liegen sollte. Am 26.Mai 1960 traf sich Kistiakowsky wieder mit Gray, dieses Mal aber waren auch Eisenhower und sein Generalstabschef General Andrew Goodpaster anwesend, um die Probleme rund um das Fernaufklärungsprogramm mit Satelliten zu erörtern. 

Eisenhower beauftragte Goodpaster eine Studie zu erstellen, wie es nun weitergehen sollte. Hierbei wirkte Kistiakowsky und Verteidigungs-Minister Thomas Gates mit. Es wurde als Folge deutlich, dass der CIA keine Authorität besaß, um „militärische Aurüstung“ für den Geheimdienst zu verwenden. Kistiakowsky konnte dies kaum glauben und fragte diesbezüglich bei General Bernard Schriever, Chef des Air Research and Development Command, nach. Als Folge zeigte sich, dass es tatsächlich diesbezügliche Gesetze gab und diese waren noch nicht den neuen Gegebenheiten mit der Weltraum-Fernaufklärung angepaßt worden. Zudem erlebte Kistiakowsky, dass die einzelnen Abteilungen der unterschiedlichen Streitkräfte sich bedeckt gaben und möglichst wenig von sich aus nach außen dringen lassen wollten. Es lagen zuviele administrative Stolpersteine und bürokratische Hinternisse im Weg, um die USAF mit der CIA in diesem Fall zusammenzubringen und optimal gemeinsam an dem Satelliten-Programm arbeiten zu lassen. Stellvertretender Luftwaffen-Minister Joseph Charyk wollte sich den Oberbefehl über die Spionage-Satelliten nicht aus der Hand nehmen lassen und baute sich eine Lobby diesbezüglich auf. Kistiakowsky jedoch wollte, dass die Kontrolle der Spionagesatelliten in „höheren Händen“ als bei der USAF lag, da diese zum einen politischen und zum anderen geheimdienstlichen Charakter hatten, weswegen der CIA nicht zu niedrig angesiedelt sein durfte. Am 25. August 1960 wurde bei einer Sitzung von Eisenhower mit seinem National Security Council diese Problematik durchgegangen. Hierbei wurde dann beschloßen, dass man eine neue geheime Organisation gründen sollte, in der die CIA und Air Force gemeinschaftlich eingebunden sind – daraus wurde dann das National Reconnaissance Office, welches schon am nächsten Tag in einer präsentialen Direktive seine Geburtsstunde erfuhr. Formell aber funktionierte das NRO erst wirklich am 6.September 1961, als Charyk als Unterstaatssekretär der Luftwaffe die Position des NRO-Direktors übernahm. Es muß einiges hinter den Kulissen gelaufen sein, da bis heute nicht jene Unterlagen deklassifiziert wurden, die Auskunft über die Geschehnisse zwischen August 1960 und September 1961 geben. Der CIA Deputy Director of Research (bald darauf in Deputy Director of Science and Technology umbenannt) wurde beim NRO zum Deputy Director berufen. 

Diese Allianz zwischen CIA und USAF war nicht leicht und es gab auf vielen Ebenen Kämpfe um die Kontrolle der NRO-Programme. Hinzu kommt die strenge Geheimhaltung, die in den Streitkräften selbst vorherrschte – so wußten noch nicht einmal die Bomberpiloten des Strategic Air Command (SAC) wie ihre potentiellen Ziele aussahen. Das Bildmaterial, welches durch Luftaufklärung gewonnen wurde, durfte nur von ausgesuchten Kreisen eingesehen werden. Bis heute sind die Direktiven unter denen das NRO entstand und in denen die genauen Aufgaben des Dienstes umrißen sind und mit denen ebenso die Verbindungen mit anderen Regierungs-Einrichtungen definiert werden geheimgehalten. Sicherlich hat dies mit ein Grund beim Navy Space Project, welches etwa ab Mitte der 60er Jahre lief, um das Naval Electronics Systems Command (NAVALEX) in Gang zu bringen, woraus sich dann das Naval Warfare Systems Command beim Space Technical Directorate im Naval Research Laboratory entwickelte. Mittels dieser Systeme wird ein passives Ozean-Überwachungs-System betrieben. Natürlich mußte auch dieses System Integration finden, um Effektivität in einem Satelliten-Überwachungs-Gesamtsystem zu erzielen. All dies wurde aus dem Budget des Verteidigungs-Ministeriums finanziert und ging direkt auf Kosten aller Teilstreitkräfte, die natürlich durch das NRO eine Art ‚Bedrohung‘ der eigenen Mittel fürchteten und es somit als nicht zu mächtig sehen wollten. Die Gemeinschaft des CIA mit der Air Force wurde zudem schief angesehen. Mißtrauisch beäugten auch die Stäbe, dass das NRO immer wieder neu strukuriert wurde und dabei immer mächtiger hervorkam. Hinzu kam, dass das NRO schließlich auch die teilweise Kontrolle über das durch Flugzeuge wie der SR-71 ausgeführte Spionageprogramm an sich riß, nachdem es 1962 bereits die U-2-Flüge während der Kuba-Krise übernahm mittels denen auch das Aufstellen von Atom-Raketen bewiesen wurde. Übrigens wurde dabei wieder eine U-2 abgeschossen, der Überflieger war also verwundbar geworden. Kelly Johnson und sein Team hatten in den geheimen „Stinktier-Werken“ für den CIA den SR-71-Superjet aus einer hitzefesten Titanlegierung gebaut. Diese Maschine brachte es auf Mach3 und flog mindestens 26 km hoch; New York – London in knapp 2 Stunden. Neue Triebwerke und aerodynamische Tricks machten dies möglich. Zudem besaß die SR-71 Tarnkappen-Eigenschaften aufgrund ihres besonderen Rumpfes, ihres Materials und ihrer speziellen Farbe. Während die U-2 von Luftwaffenoffizieren geflogen wurden, waren für diese Maschine NASA-Piloten notwendig geworden. 

Erst 1969 wurde wieder das flugzeuggestützte Aufklärungs-System vom NRO freigegeben und dem Strategic Air Command unterstellt. Heute geht man davon aus, dass das NRO dem im November 1993 gegründeten Defense Airborne Reconnaissance Office zuarbeitet und sogar dessen direkter Vorgänger ist, dem man auch die Entwicklung eines unbemannten Tarnkappen-Drohnen-Flugzeugs (UAV) zuspricht sowie auch das sagenhafte „Aurora“-Projekt, welches das Nachfolgeprogramm und die Weiterentwicklung der SR-71-Blackbirds beinhaltet. Doch in den letzten Jahren gingen die seltsamen Überschallknalls zurück, die man Anfang der 90er Jahre in den USA registrierte und damit in Verbindung brachte. Ebenso sind nach und nach die seltsamen Ringel-Kondensstreifen vom US-Himmel verschwunden, die man mit den exotischen Antrieb der Aurora in Verbindung bringt. Experten der Luftfahrt-Technik vermuten, dass die Aurora inzwischen entweder zu teuer geworden ist oder es gewichtige Probleme mit dem neuartigen Antrieb der Maschine für zigfache Schallgeschwindigkeit gibt, so arg, das u.U. sogar ein ganz neues Konzept entwickelt werden muß. Auf jeden Fall ist es verdächtig, wie still es plötzlich um die Aurora geworden ist. Sicher ist nur, dass das NRO Ende der 80er Jahre immer mehr in die Kritik des Director of Central Intelligence William H.Webster und Verteidigungsminister Richard B.Cheney kam und schließlich nach Ende des Kalten Kriegs nochmals 1992 neu strukturiert wurde. Seitdem funktioniert wieder der Schweigevorhang um den Dienst einwandfrei laufen zu lassen. 

Literaturtipps: J Emde, Heiner: Spionage und Abwehr in der Bundesrepublik Deutschland, Bastei-Lübbe, 1986 J Agee, Philip, div.andere Autoren: Unheimlich zu Diensten – Medienmißbrauch durch Geheimdienste, Steidl, 1987 + Powers, Thomas: CIA – Ein Insider-Bericht, Bastei-Lübbe, 1986 + Bamford, James: NSA – Amerikas geheimster Nachrichtendienst, Orell-Füssli, 1986 + Paul, Günter: Aufmarsch im Weltall, Bastei-Lübbe, 1981 + Simpson, Christopher: Der amerikanische Bumerang, Ueberreuter, 1988

Quelle: http://cenap.alien.de/texte/ciad.htm

Gruß an die Verstrickten

TA KI

Chemtrails: Leise rieselt das Gift…


 

Klimatologen meinen, die Erde retten zu müssen. Weil ihre Computer sagen, daß wir in den nächsten fünfzig Jahren an den Folgen des Erdöls eingehen werden – einer unkontrollierten Erderwärmung – spielen sie Gott. Mit fatalen Folgen für unsere Gesundheit.

49-chemtrails

Der Mann ist nicht nur Experte für Blumenkohlwolken; er kennt sich auch mit den Streifen am Himmel aus. Jörg Kachelmann, Schweizer Meteorologe im Dienste der deutschen ARD, ist sich ganz sicher, daß es „die Chemtrails nicht gibt.“ Alle angeblichen Chemtrails, so ließ er auf dem Internet verlauten, seien „ganz gewöhnliche Kondensstreifen mit mal mehr, mal weniger Ausbreitungslust. Was halt Kondensstreifen so tun in sieben bis zwölf Kilometern Höhe, wenn es mal feucht, mal weniger feucht rundrum ist. Alle Fotos vom Himmel genau so, wie ich sie schon in den 60er, 70er, 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts gesehen habe. Und“, spöttelt der Wetterfrosch, „gigantische Überraschung, da treten die Kondensstreifen auch noch haufenweise und womöglich in quadratischen Mustern auf. Boah, die Welt hat die Existenz von Luftverkehrsstraßen entdeckt! Skandal! Da ist die CIA sicher auch schuld, daß es die gibt!Vielleicht sollte Jörg Kachelmann einmal mit der Radioreporterin S.T. Brendt und ihrem Partner Lou Aubuchont aus Parsonsfield im Staate Maine (USA) an einen Tisch sitzen. Als Brendt nämlich gegen Mittag des 12. März 2001 – noch müde von ihrem Nachtdienst – aufstand, um den ersten Kaffee zu trinken, glaubte sie ihren Augen nicht zu trauen. Über den noch strahlend blauen Himmel zog sich eine Perlenschnur kleiner Wölkchen über den Himmel – auf einer exakten Geraden. Auch Lou fand es seltsam, daß natürliche Wolken in einer Linie strammstanden wie Soldaten bei der Wachablösung. Brendt ging vors Haus.

Südöstlich über West Pond machte sie den ersten Jet aus. Ein zweiter Jet zog bauschende weiße Bänder gen Norden. Beide Flugzeuge flogen in etwa zehntausend Metern Höhe. In westlicher Richtung hingen bereits schon zwei weiße Linien in der Luft. Sie rief nach Lou. Binnen 45 Minuten zählte das Paar 30 Flugzeuge.

S.T. Brendt ahnte, daß etwas faul an der Sache war. Sie hatten einfach nicht solch heftigen Flugverkehr in ihrer Gegend. Während Lou weiterzählte, ging sie ins Haus und begann, die Flughäfen der Region anzurufen. Einer der Beamten gab zu, daß ihre Sichtung „ungewöhnlich“ sei. Sein Radar hatte während jener 45 Minuten neun kommerzielle Jets am Himmel gezeigt. Dort, wo Brendt wohnte, meinte er, hätte sie eigentlich nur einen davon sehen dürfen.

Und die übrigen 29? Der FAA-Beamte teilte ihr „im Vertrauen“ mit, daß er von höherer Stelle Befehl erhalten habe, hereinkommende Flugzeuge aus Europa auf eine andere Flugstraße umzuleiten, da in der Gegend gerade eine „militärische Übung“ im Gange sei. „Natürlich haben sie mir dazu keine Einzelheiten gesagt, und ich frage auch nicht“, sagte er. „Ich mache einfach meine Arbeit.“ Die Sache ließ Brendt und Lou nicht los. Sie stiegen in ihr Auto und fuhren die Route 160 hinunter. In jeder Richtung konnten sie fünf oder sechs Flugzeuge in ca. 10’000 Metern Flughöhe ausmachen. In einem Dutzend Jahren hatten sie im ländlichen Maine noch keine so starke Flugtätigkeit erlebt. „Es wirkte wie eine Invasion.“ So weit sie sehen konnten, erstreckte sich Linie auf Linie. Zwei gigantische Gitter stachen besonders hervor. Statt daß sie sich langsam aufgelöst hätten wie normale Kondensstreifen, verbreiterten sich die Himmelsstreifen immer mehr, bis sie langsam miteinander verschmolzen. Die Sonne schien durch eine Substanz hindurch, die „wie eine Öl-Wasser-Mixtur“ aussah und ein farbiges Prisma abstrahlte. Lou mochte es nicht Regenbogen nennen. Regenbogen haben nichts Unheimliches an sich.

Etwas später meldete sich Richard Dean, Vizedirektor der News-Abteilung bei Brendt’s Radiosender WMWV. Zusammen mit anderen Reportern habe er 370 Linien an einem Himmel gezählt, in dem es sonst keinerlei Luftfahrtaktivitäten gab.

Seltsame Phänomene in Espanola

Vielleicht sollte Jörg Kachelmann auch einmal der Kleinstadt Espanola in der ostkanadischen Provinz Onatario einen Besuch abstatten. Im Frühjahr 1998 ergaben Labortests des dortigen Regenwassers nämlich extrem hohe Mengen von Aluminiumpulver. Die Laboruntersuchungen waren unternommen worden, nachdem sich Bewohner beim regionalen Umweltministerium über schwere Kopfschmerzen, chronische Gelenkschmerzen, Schwindel, plötzlich auftretende extreme Müdigkeit, akute Asthma-Attacken und fieberlose, grippeähnliche Zustände beklagt hatten. Die Symptome traten just in jenem 130 Quadratkilometer großen Gebiet auf, in welchem während Monaten „gesprayt“ worden war, wie es die Bewohner nannten. Sie verwiesen auf Fotos, auf welchen Tankflugzeuge der US-Air Force zu sehen waren.

Die Air Force dementierte. Doch Ted Simola, ehemaliger Polizeibeamter der Provinz Ontario und Expertenzeuge des Obersten Gerichtshofes, berichtete von schlängelnden X’s und zahlreichen weißen Linien am Himmel. Einige davon hätten „plötzlich aufgehört“, als ob sie abgeschnitten worden wären, verblieben jedoch lange Zeit am Himmel. Ein anderer Einwohner von Espanola erzählte Reporter William Thomas, daß Gedächtnislücken und geistige Verwirrung so häufig in Espanola aufträten, daß das Vergessen, wo man sein Auto parkiert hatte, schon zu einem stehenden Witz der Stadt geworden sei. Am 18. November 1998 richteten die Einwohner von Espanola eine Petition an die kanadische Regierung, die Regierung solle dem Spuk ein Ende bereiten. Lakonische Antwort des Verteidigungsministeriums: „It’s not us“ – „Wir sind es nicht.“

Tatsächlich verfügt Kanada über keine Tankflugzeuge, wohl aber die USA – nämlich 650 viermotorige KC-135 Stratotankers und 50 KC-10 Extenders.

Patent gegen die globale Erwärmung

„Jaja, auch ich bin gegen die Todesstrafe und finde die Politik des gegenwärtigen amerikanischen Präsidenten in wesentlichen Teilen nicht mit meiner kongruent, aber diese regelmäßig wiederkehrenden Verschwörungstheorien, was nun die USA und die CIA wieder für neues furchtbares Leid über unsere Erde bringen sollen, das bringt mich doch zum Würgen“. Jörg Kachelmann, der dies geschrieben hat, steht nicht allein da mit seiner Meinung. Chemtrails sind ein suspektes Thema, gerade weil viele der Kondensstreifen auch nicht anders aussehen als sie dies auch vor zwanzig oder dreißig Jahren taten. Etwas mißversteht er allerdings: Falls es die Chemtrails wirklich gibt – und dafür gibt es (leider) einige Evidenz – dann entstehen diese nicht als menschenverachtende Maßnahme böswilliger Individuen. Nein, sie entstehen aus Sorge um die bedrohte Zukunft unseres Planeten, dem schon innerhalb weniger Jahrzehnte aufgrund des massiven Verbrauchs fossiler Brennstoffe ein Hitzekollaps droht, der unser aller Überleben in Frage stellt. Jedenfalls sagen dies ihre Computermodelle, und fatalerweise verfügen diese Wissenschaftler über keine höheren geistigen Kenntnisse, welche ihnen die tröstliche Gewißheit verliehen, daß trotz des Menschen Missetaten eine höhere Instanz noch immer die Kontrolle über alle Vorgänge auf unserem Planeten hat (Naturkatastrophen: Tage des Zorns).

Anfang der 90er Jahre fanden zwei chinesisch-stämmige US-Wissenschaftler gewissermaßen das „Ei des Kolumbus“, das sich nun mehr und mehr als Drachenei entpuppt. David Chang und I-Fu Shih reichten beim US-Patent einen Patentantrag für die „Stratosphärische Welsbach-Anreicherung zwecks Reduktion der globalen Erwärmung“ ein. Die beiden Biochemiker hatten am Lawrence Livermore National Laboratory in Kalifornien eine hochtechnologische Lösung für das bedrohliche Problem der Erderwärmung entwickelt. „Welsbach-Partikel“ sind Metalloxyde. Dabei handelt es sich vornehmlich um Aluminiumoxide in Pulverform und Bariumsalze, welche am Himmel „als reinweiße Federstreifen“ zu sehen sind. Den Metallpartikeln wird eine Doppelfunktion zugeschrieben: Zum einen bewirken sie, daß die von der Erde abstrahlende Hitze (mittels eines photochemisch hochkomplizierten Verfahrens) in Licht und dann in Infrarotstrahlung umgewandelt und danach in den Weltraum abgeleitet wird. Zum andern bricht sich das hereinströmende Sonnenlicht am Aluminiumpulver und wird auf diese Weise ebenfalls in den Weltraum hinaus reflektiert, ohne den Erdboden zu erreichen.

„Als würde dies alles nicht schon genügen“, resümiert der Chemtrail-Experte Gabriel Stetter, „war im Welsbach-Patent abschließend noch zu lesen, daß die in der Atmosphäre gestreuten Partikel ihre Wirksamkeit während eines Zeitraumes von bis zu einem Jahr entfalten würden, wenn einmal eine ausreichende Sättigung des Zielgebietes erreicht worden sei.“ Andere Livermore-Koryphäen brachten Bedenken vor, sodaß einer von ihnen, Kenneth Caldeira, die Erfindung anhand aufwendiger Computersimulationen überprüfte. Diese bestätigten dann Chang und Shih’s Thesen und sagten einen Wirkungsgrad von ein bis zwei Prozent voraus. Caldeira berechnete, das dies genügen würde, um die Erderwärmung um bis zu 85 Prozent einzudämmen. „Angenehmer“ Nebeneffekt: Das Resultat würde es der Industrie sogar erlauben, den Ausstoß fossiler Brennstoffe über einen Zeitraum von fünfzig Jahren sogar noch zu verdoppeln – ohne nachteilige Folgen! (Da dies – wie es aussieht – mangels Erdöl gar nicht möglich sein wird, wurde wohl außer acht gelassen.)

Von höchster Stelle abgesegnet

Erinnern wir uns: Zu jener Zeit weigerte sich die Regierung von Präsident Bush sen., das Kyoto-Klima-Protokoll zu unterzeichnen. Warum auch? Verfolgte man doch einerseits den „New Frontier“-Exodus auf den Mars, zum anderen bot sich mit dem Welsbach-Patent ein vermeintlicher Ausweg, der nicht nur keine Konsequenzen für die Industrie hatte, sondern ihr sogar noch vermehrte Geschäfte verhieß. Die Kosten des Chemtrail-Projekts belaufen sich auf geschätzte ein bis zwei Milliarden Dollar jährlich, doch die Industrie verdient daran mehr, als am Himmel verpufft wird. Die beiden Welsbach-Erfinder erhielten denn auch prominente Schützenhilfe. Kein geringerer als Edward Teller, Gründer des Livermore Laboratory und „Vater der Neutronenbombe“, betrieb von 1994 bis 1998 intensives Lobbying für die „Methode der Biophyikalischen Reduktion der globalen Erwärmung“. Er empfahl, umfassende Pilotversuche zu unternehmen: zuerst über US-Gebiet, dann über demjenigen „befreundeter Staaten“.

William Thomas schrieb in seinem Buch Stolen Skies („Gestohlene Himmel“), daß das Welsbach-Patent dem International Panel on Climate Change (IPCC) im Mai 2000 vorgestellt wurde. Diesem internationalen Gremium gehören mehrere hundert Klimaforscher an, und es tagt regelmäßig unter der Schirmherrschaft der UNO. Die Mehrheit der Experten segnete daraufhin das Sprayvorhaben als erfolgversprechend ab. Das einzige, was den Forschern Sorgen bereitete, war, daß umweltbewußte Leute das unheimliche Treiben am Himmel herausfinden könnten. Chemtrails färben nämlich besonders gegen den Horizont hin den ursprünglich blauen Himmel unnatürlich weiß ein. Ein Aufbrechen der Geheimhaltung aber, so fürchtete man, könnte das ganze Projekt gefährden.

Zur Zeit dieser Konferenz liefen die Chemtrails-Feldversuche jedoch schon längst. Vermutlich wurde damit Mitte der Neunziger Jahre begonnen. Den USA geht es dabei um mehr als „nur“ die Verhinderung der fatalen Folgen des Treibhauseffekts: Sie haben das Ziel, das Wetter bis zum Jahr 2025 zu ‚besitzen‘, sprich, global nach ihrem Gutdünken manipulieren zu können. Dies besagt eine offizielle Abhandlung, welche auf einer Webseite der US-Air Force nachgelesen werden kann. „Owning the Weather in 2025“ ist deren Titel. Es spricht von „cloud seeding“ (Wolkensäen), was bedeutet, daß man die Wolken mit bestimmten chemischen oder klimatologischen Eigenschaften zu versehen gedenkt. Eine Passage darin verrät, Spezialisten seien schon zur Zeit der Niederschrift (1996) dabei, Chemikalien aus hochfliegenden Tankerflugzeugen zu versprühen. Der Zweck dieser Versuche liege darin, eine „atmosphärische Verdunkelung“ herbeizuführen. In Europa beobachtete man Chemtrails erstmals im Jahre 2002.

Die Abhandlung enthält auch einige besonders niederträchtige Strategien. So wird der Air Force unter der Überschrift „Weather Modification“ empfohlen, in der nahen Zukunft das Wetter insgeheim so zu manipulieren, daß weltweit Katastrophen wie Dürren oder Überschwemmungen begünstigt würden. Dann solle systematisch bekannt gemacht werden, über welche Fähigkeiten zur Wetterbeeinflussung das Militär bereits verfüge. Die mürbe gemachte Öffentlichkeit würde bald um Hilfe vor den schrecklichen Naturkatastrophen bitten, die in Wirklichkeit genau von jenen Wettermanipulatoren verursacht worden waren – womit die Wettermanipulation gesellschaftliche Akzeptanz gewonnen hätte.

Quelle: http://www.zeitenschrift.com/artikel/chemtrails-leise-rieselt-das-gift#.U6XMMbGXl7I

Gruß an die Blindfische, die den Himmel nicht zu sehen scheinen

TA KI

Arktisches Wiegenlied


Das HAARP-Projekt – Lautlose Manipulation von Menschen über die Ionosphäre?

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Wenn man den Tok-Highway im südlichen Alaska entlangfährt, so kommt man beim Meilenstein Nr. 11 in der Nähe der Ortschaft Gakona inmitten der arktischen Wildnis an einen Maschendrahtzaun. Ein Schild weist darauf hin, daß hier militärisches Versuchsgelände beginnt, das sogenannte HAARP-Projekt.

Es sind allerdings keine Engelsharfen, die hier in der Abgeschiedenheit der Landschaft ertönen. Dennoch wird uns allen von diesem fernen Außenposten der Zivilisation aus im wahrsten Sinne des Wortes ein Schlaflied gesungen.

HAARP ist die Abkürzung für High frequency Active Auroral Research Program“, d. h. „Aktives Hochfrequenzprogramm zur Erforschung der Aurora“. Offiziell will man uns also weismachen, hier würden harmlose Wissenschaftler die Entstehung des Nordlichts erforschen. Beteiligt sind neben der US Navy und der US Air Force die Universität Alaska in Fairbanks weitere Universitätsinstitute und Zuliefer-firmen. Eigentümer des Geländes ist das amerikanische Verteidigungsministerium.

Weshalb, so fragt sich der unbefangene Beobachter , hat das US-Militär eigentlich ein Interesse an Polarlichtern? Wir werden bald sehen, daß das HAARP-Projekt ein modernes Trojanisches Pferd ist, in dessen scheinbar harmloser Verpackung sich gefährlicher Zündstoff verbirgt.

Die Ionosphäre

Die offizielle Projektbeschreibung besagt, HAARP diene dazu, physikalische Vorgänge in der Ionosphäre zu studieren. Dies ist eine obere Schicht der Erdatmosphäre, zwischen 60 und 1000 km über dem Erdboden gelegen, die besonders reich an elektrisch geladenen Teilchen, sogenannten Ionen, ist. Durch natürliche Strahlung von der Sonne und aus dem Kosmos werden hier immer wieder Materiepartikel aufgeladen und wieder entladen. Speziell in der Nähe von Nord- und Südpol, wo die Feldlinien des Erdmagnetfeldes besonders dicht liegen, kommt es dabei immer wieder zu großflächigen Entladungen, die auch vom Erdboden aus zu beobachten sind und als Nordlicht oder Aurora bezeichnet werden.

Für das Forschungsprojekt hat man nun in den unendlichen Weiten Alaskas einen gigantischen Antennenwald errichtet, der zur Zeit 48 Antennen umfaßt. Im Vollausbau werden es 180 sein. Jede dieser Antennen ist kreuzförmig – eine sogenannte Dipol-Antenne – wobei ein Arm für den Bereich zwischen 2.8 bis 7 MHz, der andere für den Bereich von 7 bis 10 MHz zuständig ist. Die Antennen sind nun so geschaltet, daß sie gleichzeitig einen sehr eng umschriebenen Bereich der Ionosphäre nahezu punktförmig mit hochfrequenter Radiostrahlung beschießen können. Dieser Bereich der Ionosphäre wird dadurch gewaltig aufgeheizt und reagiert mit seinerseits mit der Abstrahlung von Radiowellen.

Seit langem weiß man bereits, daß die elektrisch positiv aufgeladene Ionosphäre einen Gegenpol zur negativ geladenen Erdoberfläche bildet, und daß zwischen beiden ständig eine elektrische Spannung herrscht. Diese Spannung entläd sich regelmäßig, indem irgendwo auf der Erde ein Gewitter stattfindet. Ein solches System aus zwei konzentrischen, entgegengesetzt elektrisch geladenen Kugeln nennt man in der Physik auch einen Kugelkondensator.

Diese physikalischen Eigenschaften der Ionosphäre macht man sich technisch zunutze in der drahtlosen Informationsübertragung. Für Radiowellen, die von einem Sender auf der Erde abgestrahlt werden, wirkt die Ionosphäre nämlich wie ein riesiger Hohlspiegel. Von ihm werden die Radiowellen reflektiert und können so über große Entfernungen übertragen werden.

Jeder, der einmal versucht hat, mit einem Mittelwellenempfänger einen fern gelegenen Sender zu hören, kennt den Effekt, daß der Empfang nach Sonnenuntergang deutlich besser wird. Der Grund ist, daß die Störeffekte durch die Sonneneinstrahlung auf die Ionosphäre dann fortfallen.

Die Entdeckungen von Tesla und Schumann

Diese physikalischen Fakten wurden erstmals Anfang unseres Jahrhunderts von dem kroatischen Physiker und Erfinder Nikola Tesla beschrieben, der zu dieser Zeit in Colorado Springs Experimente zur drahtlosen Energieübertragung durchführte. Tesla erzeugte damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar künstliche Blitze erzeugen konnte. Er fand dabei heraus, daß mit jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurchdringen können. Er hatte damit die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt.

Teslas Arbeiten stießen damals auf wenig Gegenliebe, und da der wirtschaftliche Nutzen nicht sofort absehbar war, zogen sich auch seine Geldgeber rasch zurück, so daß er seine Forschungsarbeit nicht beenden konnte. So dauerte es fast ein halbes Jahrhundert, bis der deutsche Physiker W. O. Schumann von der Universität München – mehr durch Zufall – die gleiche Entdeckung machte: Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen extrem niedriger Frequenz, die mit der Erde resonanzfähig sind. Sie können so nicht nur in die Erde eindringen, sondern verstärken sich dabei noch, wodurch es zur Ausbildung gewaltiger stehender Wellen kommt, die über lange Zeit stabil bleiben können. Der exakte Wert dieser Schumann-Frequenz liegt bei 7.8 Hz.

Eine Möglichkeit militärischer Nutzung dieser extrem niederfrequenten Wellen (sogenannter ELF-Wellen) ist sofort sichtbar. Da diese Wellen nahezu verlustfrei in den Erdboden, aber auch in Wasser eindringen können, eignen sie sich hervorragend zur Lokalisierung unterirdischer Objekte, aber auch zur Ortung und zur Kommunikation mit U-Booten.

Darüber hinaus sah man in der Physik zunächst keine große Bedeutung in dieser Entdeckung, und so hätten Schumanns Forschungsergebnisse beinahe das Schicksal seines Vorgängers Tesla erlitten. Doch dann wurde zufällig ein Arzt darauf aufmerksam, dem die merkwürdige Tatsache aufgefallen war, daß die fundamentale Erdresonanzfrequenz im gleichen Bereich liegt wie die Resonanzfrequenzen des menschlichen Gehirns.

Die Frequenzen des Gehirns

Durch Messungen der Gehirnströme mittels eines Elektro-Enzepha-lographen kann man feststellen, daß das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich zwischen 1 und 20 Hz liegen. Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in insgesamt vier Bereiche, die mit unterschiedlichen Bewußtseinszuständen einhergehen:

1. Delta-Wellen (1-3 Hz) sind charakteristisch für traumlosen Tiefschlaf und komatöse Zustände.

2. Theta-Wellen (4-7 Hz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.

3. Alpha-Wellen (8-12 Hz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.

4. Beta-Wellen (13-20 Hz) herrschen im normalen Wachzustand vor.

Die Schumann-Frequenz liegt also an der Grenze zwischen Schlaf und Wachen beim Menschen. Sie stellt darüber hinaus die fundamentale Gehirnfrequenz der meisten Säugetiere dar. Dies könnte erklären, daß Tiere dem Menschen gegenüber einen geringeren Bewußtheitsgrad haben. Sie befinden sich sozusagen erst an der Schwelle höherer Bewußtheit.

Diese Übereinstimmung ist mit Sicherheit kein Zufall, denn Tiere und Menschen sind ja Kinder der Erde und haben ihre Gehirnfrequenzen im Verlauf der Evolution ganz einfach den natürlichen Gegebenheiten ihres Lebensraumes angepaßt.

Man hat nämlich herausgefunden, daß das Gehirn auf elektromagnetische Frequenzen, die ihm von außen „angeboten“ werden und die im richtigen Frequenzbereich liegen, reagiert. Auch hier liegt also eine Resonanzwirkung vor. Auf diesem Prinzip basieren viele der zur Zeit im Handel angebotenen „Mind Machines“, die dem Menschen behilflich sein sollen, einen entspannten, meditativen Zustand zu erreichen, also den Alpha-Zustand, in dem die ruhigen Wellen von 8-12 Hz vorherrschen und durch den die rastlosen Gedankenaktivitäten des normalen Beta-Zustandes zur Ruhe kommen.

Mögliche Auswirkungen des HAARP-Projektes auf das menschliche Bewußtsein

Bauen die Militärs also in Alaska an einer riesigen Meditationsmaschine? Im Prinzip ja, aber nicht unbedingt mit freundlichen Absichten. Amerikanische Untersuchungen von Versuchspersonen unter Hypnose haben ergeben, daß der Mensch im Alpha-Zustand um das 25fache leichter mit Suggestionen beeinflußbar ist als im normalen Wachzustand. Wenn uns die US-Navy also in Alaska ein „Schlaflied“ singt, dann wohl auch zu dem Zweck, Menschen über große Entfernungen hinweg unsichtbar und unhörbar beeinflussen zu können.

Sagen Sie jetzt bitte nicht, Alaska sei weit weg, und deshalb hätten wir hier nichts zu befürchten. Der Spiegeleffekt der Ionosphäre bewirkt, daß ein ausgestrahltes Signal punktgenau irgendwohin auf unserer Erde geschickt werden kann.

Solange es sich um bloße, quasi „naturbelassene“ Schumann-Wellen handelt, geschieht dabei nicht unbedingt etwas Schlimmes. Mit diesen Wellen haben wir es sowieso Tag für Tag auf ganz natürliche Weise zu tun. Allerdings könnte durch eine verstärkte künstliche Bestrahlung der Bewußtseinszustand des Menschen getrübt und er dadurch für die normalen suggestiven Beeinflussungen des Alltags, etwa durch Werbung und Politik, empfänglicher werden.

Es gibt jedoch noch viel weitergehende Möglichkeiten. Aus der Radiotechnik wissen wir, daß die Übertragungsfrequenz eines Senders nur als Trägerwelle fungiert, der die eigentliche Information erst aufgeprägt wird (der Fachmann sagt: aufmoduliert). Wenn Sie zum Beispiel Ihr Radio auf 94 MHz im UKW-Bereich einstellen, dann hören Sie ja nicht nur einen einzigen Ton, sondern ein komplettes Radioprogramm mit Sprache und Musik. Diese komplizierten Informationen werden mit Hilfe der 94-MHz-Trägerwelle vom Sender zum Empfänger transportiert und dort wieder hörbar umgewandelt. Auf dem Weg dazwischen ist von dem Radioprogramm nichts zu hören. Wir alle laufen täglich durch einen unübersehbaren Wellensalat, ohne davon etwas zu spüren.

Dies liegt aber daran, daß die üblichen Radiofrequenzen in einem Bereich liegen, für den das menschliche Gehirn nicht empfänglich ist. Prägt man hingegen eine Information einer ELF-Welle im Alpha-Bereich auf, z.B. einer ganz gewöhnlichen Schumann-Welle, so kann man auf diese Weise unmerklich Informationen direkt in die Gehirne Tausender ahnungsloser Menschen einspeisen.

Die Abwiegelungstaktik der beteiligten Forscher

Die Taktik der Projektleitung des HAARP-Projektes ist sehr geschickt. Das ganze Projekt wird als reine wissenschaftliche Forschungsarbeit deklariert, und den besorgten Bürgern werden sogar via Internet „häufig gestellte Fragen“ gleich mit den passenden Antworten geliefert. Man hat sich dem wachsenden ökologischen Bewußtsein der Bevölkerung durchaus angepaßt.

Leider sind die in diesem Zusammenhang dargestellten „Gefahren“ fingiert und lenken vom Wesentlichen ab. Ein wissenschaftlicher Laie hat kaum die Chance, diese Täuschungsmanöver zu durchschauen.

So gehen die Sicherheitsbemerkungen der Wissenschaftler und Militärs vorrangig auf Begriffe ein, die in der Bevölkerung bereits bekannt sind und vielfach Ängste auslösen. So beruhigt man die Menschen zum Beispiel damit, daß keine Gefahr für die Ozonschicht der Erde bestünde. Wie sollte es auch, denn die schützende Ozonschicht unserer Erde, die durch die Emission von Fluorchlorkohlen-wasserstoffen ernsthaft geschädigt wurde und wird, liegt ja im Bereich zwischen 20 und 30 km Höhe, also weit unterhalb der Ionosphäre.

Auch der Begriff Elektrosmog hat im Bewußtsein der Bevölkerung bereits für eine gewisse Sensibilisierung gesorgt, seitdem man weiß, daß zum Beispiel die Abstrahlung von Hochspannungsleitungen, aber auch von technischen Geräten wie Halogenlampen, Mikrowellenherden oder Handy-Telefonen zur Bildung von Krebs beitragen kann. Natürlich beschränkt man sich hier darauf, die Bevölkerung dahingehend zu beruhigen, daß die elektromagnetische Emission der Antennen die unmittelbare Umgebung nicht verseucht, so daß Passagiere in vorbeífahrenden Autos nicht gefährdet würden. Gleichzeitig wird festgestellt, daß die Sendeleistung so gering sei, daß die resultierende Strahlung wesentlich geringer als die natürliche sei.

Immerhin gab man zu, daß die sensible Elektronik von Flugzeugen, die das Gebiet überfliegen, durch die Experimente beeinflußt werden kann. Man hat dagegen einen Schutzmechanismus eingebaut, der bei Auftauchen eines Flugzeuges die Anlage sofort abschaltet. Dies ist ein Anzeichen, daß die Anlage durchaus auch zur Störung des Flugverkehrs geeignet wäre.

Das US-Militär gibt offen zu, daß ein wichtiges Ziel des Projektes ist, „feindliche“ U-Boote und sonstigen „feindlichen“ Funkverkehr zu stören. Wer, bitte schön, ist denn der Feind? Das HAARP-Projekt wurde erst Anfang der neunziger Jahre, also nach dem Zerfall des Warschauer Paktes, ins Leben gerufen, und befindet sich bis heute noch immer in der Testphase.

Auch auf die Problematik der ELF-Wellen gehen die HAARP-Manager kurz ein und versichern, daß diese so schwach seien, daß sie unterhalb der Grenze liegen, bei der biologische Reaktionen beim Menschen je beobachtet wurden.

Zumindest in Deutschland scheint die gesamte Presselandschaft inklusive des „Spiegel“ und des ZDF-Wissenschaftsmagazins auf diese Abwiegelungsmanöver hereingefallen zu sein. Vollständig beruhigt war man, als bekannt wurde, daß schon seit Jahren in Tromsö in Norwegen ein ähnlicher Ionosphären-Heizer unter Leitung des deutschen Max-Planck-Institutes betrieben wird. Dabei sei es zu keinerlei schädlichen Wirkungen gekommen.

Das Vorhandensein ähnlicher Technologien anderswo auf der Erde wird von den HAARP-Kritikern, allen voran dem Arzt Dr. Nicholas Begich aus Alaska, Sohn eines amerikanischen Kongreßabgeordneten, der mit seinem Buch als erster weltweit auf das Projekt aufmerksam machte, nicht bestritten. Weitere Anlagen gibt es seit langem in Arecibo auf Puerto Rico, in Nischni Nowgorod in Rußland, in Duschanbe in Tadschikistan und noch an einigen anderen Orten. Bestritten wird allerdings, daß es dabei zu keinerlei schädlichen Wirkungen gekommen sein soll.

Erstens sind die genannten Anlagen wesentlich leistungsschwächer als die HAARP-Anlage. Zweitens sind gerade aus Rußland Informationen über Experimente mit ELF-Wellen, die auf Tesla-Technologie basieren, schon seit langem in den Westen durchgesickert. Und drittens kommt es auch darauf an, was man mit einer derartigen Anlage macht. Wenn Forscher des Max-Planck-Institut tatsächlich die Physik der Ionosphäre studieren, dann mag dies harmlos sein. Es erlaubt noch lange nicht, auf andere Projekte zu schließen, die mit ähnlichen Apparaturen arbeiten.

Wenn es offiziell heißt, daß die ausgesandten ELF-Wellen zu schwach seien, um „biologische“ Wirkungen auszulösen, so ist dies wiederum Augenwischerei, denn das bedeutet nur, daß nach heutigen Erkenntnissen die Körperzellen dadurch nicht geschädigt werden. Die Reaktion des Gehirns auf extrem schwache bis ultraschwache elektromagnetische Impulse ist dagegen bis heute kaum erforscht.

Die ausgestrahlten elektromagnetischen Signale sollen nur ein Zehnmillionstel der Stärke des natürlichen Erdmagnetfeldes betragen. Damit kann man sicher keinen Polsprung auslösen, wie es einige Menschen voreilig befürchteten, ohne die Fakten ausreichend zu kennen. Auf den ersten Blick sieht dies also beruhigend aus, ist es aber nicht, denn wir wissen, daß das Gehirn von Tieren und Menschen auf magnetische Impulse auf noch ungeklärte Weise paradox reagiert.

Paradoxe Reaktionen des Gehirns

Ein handelsüblicher Spielzeugmagnet etwa hat eine Feldstärke von etwa 1000 Gauß, ist also rund gerechnet etwa 2000 Mal so stark wie das Erdmagnetfeld, das 0,3-0,7 Gauß beträgt. Dennoch zeigen weder unser Körper noch unser Gehirn eine Reaktion, wenn wir mit einem solchen Magneten in Berührung kommen.

Andererseits wissen wir, daß Menschen und Tiere auf feinste Schwankungen des Erdmagnetfeldes unglaublich sensibel reagieren. Untersuchungen ergaben, daß sensible Menschen sogar eine Schwankung im Erdmagnetfeld von einem Billionstel Teil noch registrieren können. 90% der Menschheit sind immerhin noch für eine Schwankung von mindestens einem Hunderttausendstel empfänglich. Hierauf basiert zum Beispiel der Effekt der Wetterfühligkeit, da ja vor einem heranziehenden Gewitter eine lokale Verringerung des Magnetfeldes auftritt.

Niemand weiß bis heute, warum unser Gehirn auf schwache Impulse so stark, auf gleichartige starke Impulse hingegen überhaupt nicht reagiert. Mit der klassischen Wissenschaft ist dies nicht zu erklären. Eher ergeben sich schon Gemeinsamkeiten mit der klassischen Homöopathie, wo ja auch Hochpotenzen stärker wirken als niedrige. Es scheint sich also hier um einen Mechanismus zu handeln, der hauptsächlich mit Informationsübertragung auf beinahe feinstofflicher Ebene zu tun hat – ein Gebiet, mit dem sich die offizielle Wissenschaft immer noch schwer tut.

Die Zahlen zeigen zudem nur auf, welche Magnetfeldschwankungen der Mensch noch bewußt wahrnehmen kann. Niemand weiß hingegen, auf wie feine Impulse das Gehirn noch unbewußt reagiert, und gerade das dürfte für potentielle Manipulatoren besonders interessant sein.

Ist die HAARP-Technologie beherrschbar?

„Bestenfalls“ kann man also noch annehmen – wenn man den HAARP-Projektmitarbeitern keine bösen Motive unterstellen will -, daß sie keine Ahnung haben, was sie eigentlich mit ihren Experimenten anrichten könnten. Auch dies ist ja in der Wissenschaft nichts Neues. Der Forscherdrang des Menschen hat schon immer dazu geführt, daß Dinge untersucht wurden, ohne sich über die Konsequenzen restlos klar zu sein. Nicht nur die Gentechnik kann hier als Beispiel dienen. Auch die Mitarbeiter des Manhattan-Projekts hatten im Grunde keine Vorstellung, was sie mit einer Atombombe wirklich anrichteten. Schon immer haben Menschen aufs Geratewohl geforscht und probiert, stets in der Hoffnung, es werde schon nichts passieren.

Eine amerikanische HAARP-Kritikerin verglich die Forscher einmal mit kleinen Jungen, die einen schlafenden Bären mit einer Nadel pieken, um zu sehen, was passieren wird.

Auch die Beteuerungen der nur geringen Ausgangsleistung der HAARP-Antennen, die bei voller Ausbaustufe nur etwa 3600 Kilowatt betragen soll, sind nicht unbedingt ernstzunehmen, denn niemand kann abschätzen, welch gewaltige Energien durch die Resonanzwirkung der Erde daraus entstehen können (Stichwort: schlafender Bär!). In einem Resonanzkörper können sich schwache Impulse schnell und unbeherrschbar hochschaukeln!

Schon in der Testphase soll es 1995 – bei einem Probelauf von nur 100 Watt pro Antenne – zu einem ernsthaften Störfall gekommen sein, bei dem ein massiver Aluminiumstecker einfach verdampft ist. Mit dieser geringen Leistung ist dies nicht zu erklären, wohl aber, wenn man die Energieverstärkung über die Schumann-Resonanzfrequenz berücksichtigt. Dies zeigt deutlich auf, daß die Wissenschaftler ihre eigene Schöpfung nicht einmal ansatzweise beherrschen!

Nikola Tesla wußte bereits vor fast 100 Jahren um die Gefahren, die in einer solchen Technologie stecken. Er konnte mit handlichen Sendern bei geeigneter Frequenz ganze Brücken ins Wanken bringen und sagte voraus, daß die von ihm entdeckten „Todesstrahlen“ durchaus in der Lage wären, künstliche Erdbeben hervorzurufen. Es ist kaum verwunderlich, daß ihn damals niemand ernst nahm. Aber dürfen wir auch heute solche Warnungen noch ignorieren?

Mögliche Auswirkungen auf das Wetter

Weitere mögliche Auswirkungen können sich auf das weltweite Wetter ergeben. Wiederum wiegeln die HAARP-Forscher ab und verweisen darauf, daß die von ihnen ausgesandten Strahlen schwächer als die natürliche Sonnenstrahlung auf die Ionosphäre seien. Doch letztere ist mehr oder weniger zufällig verteilt und bombardiert nicht einen kleinen Bereich über einen längeren Zeitraum. Erneut werden die Gefahren durch Resonanzverstärkung verschwiegen. Wellen im ELF-Bereich können rund um die Erde riesige stehende Wellenpakete bilden, die über einen langen Zeitraum stationär sind. Auf diese Weise können Hoch- und Tiefdruckgebiete über lange Zeit ortsfest „eingesperrt“ werden und damit in einem unliebsamen Nachbarland nach Wahl eine Dürrekatastrophe oder verheerende Überschwemmungen auslösen.

Spielte nicht unser weltweites Wetter in den letzten Jahren verrückt? Vielleicht hat ja damals schon jemand an der Wetterschraube gedreht. Zum Beispiel kam es 1983 im pazifischen Raum zu katastrophalen Wetterverhältnissen. Ekuador, Peru und Bolivien wurden von Regenmassen überflutet, während es in Australien, auf den Philippinen und in Indonesien verheerende Trockenperioden gab, ebenso im amerikanischen Mittelwesten, wo es zu erheblichen Ernteausfällen kam. Dieser Wetterverlauf stellt sich auf einer Weltkarte tatsächlich wellenförmig dar. Es gibt Vermutungen, daß dies auf sowjetische Experimente mit ELF-Sendern zurückzuführen war. Obwohl ein solcher Zusammenhang natürlich nicht restlos nachweisbar ist, dürfte es wohl etwas voreilig sein, die nach wie vor existierenden russischen Ionenheizer als „Beweis“ für die Harmlosigkeit der Technologie heranzuziehen.

In dem ganzen Gebiet blühen natürlich jetzt die Spekulationen. Wie sollte es auch anders sein, wenn nicht einmal die Wissenschaft befriedigende Antworten geben kann? Auf jeden Fall geht der Ausbau der HAARP-Anlage auf Hochtouren weiter, und das, obwohl der US-Senat angeblich 1995 die Gelder für das Projekt zusammengestrichen hat. Aus welcher schwarzen Kasse werden die Forscher jetzt weiter finanziert?

Das Jahr 1998 wirft seine Schatten voraus

Für 1998 ist ein erster Großversuch der Anlage mit voller Leistung geplant. Dieses Datum sollte man nicht außer acht lassen, denn es deuten vielerlei Anzeichen darauf hin, daß 1998 ein entscheidendes Jahr sein wird, in dem es noch einmal zu erheblichen Veränderungen kurz vor der Jahrtausendwende kommen wird. Es ergibt numerologisch die selbe Summe wie 1989 (die beiden Zahlen sind ja nur Permutationen voneinander). Das Jahr 1989 brachte uns aber mit dem Zusammenbruch der kommunistischen Systeme Europas die größten Umwälzungen seit dem zweiten Weltkrieg.

Es gibt darüber hinaus weitere Hinweise, daß 1998 einiges in Bewegung kommen wird. Denken wir etwa an die Aussagen des polnischen UFO-Entführungszeugen Andrzej Domala, über den wir in unserem Buch „Das Erbe von Avalon„, aber auch Anfang des Jahres im Karmakurier ausführlich berichteten. Ihm sagten seine fremden Besucher, daß er dreißig Jahre nach seinem Erlebnis, also am 13.8.1998, alles besser verstehen würde, und daß ihm dann sein „Doppelgänger“ begegnen würde.

Niemand weiß genau, was diese rätselhaften Andeutungen wirklich zu bedeuten haben, doch andere Aussagen von UFO-Entführten stützen die Annahme, daß 1998 auf der Erde irgendetwas erwachen wird – im menschlichen Bewußtsein, oder nur im Bewußtsein einiger Menschen? Ist das HAARP-Projekt ein letzter, großangelegter Versuch der Anhänger des alten Weltbildes, um einer Entwicklung Einhalt zu gebieten, die sie in letzter Konsequenz nicht mehr aufhalten können? Will man uns deshalb vorsorglich global einlullen?

Es gibt viele Schlußfolgerungen und Spekulationen, und niemand kann sagen, was wirklich auf uns zukommt. Aber das ist auch gut so. Der Mensch soll sein Schicksal selbst in die Hand nehmen, er soll die Zukunft gestalten, anstatt sie passiv zu erwarten. Die „Herren der Zeit“ tun es längst! Was uns allen bleibt, ist wachsam zu sein, um die Zeichen der Zeit genau zu erkennen. Die Botschaft von Avalon ist, daß jeder Mensch die Chance hat, durch Erweiterung seines persönlichen Bewußtseins allen vermeintlichen Bedrohungen zu entgehen.

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/archiv/haarp.htm

Gruß an die Bewußten

TA KI