Insiderbericht: NATO-Truppen üben Krieg mit Russland in Bayern


Während man in Washington und Berlin behauptet, man trage zur Deeskalation bei, üben NATO-Truppen in Bayern den Ernstfall: Ganz unverholen geht es um den Krieg mit Russland.

Die Tageszeitung „taz“ hat eine Journalistin als Statist in ein Militärmanöver der Nordantlantikallianz eingeschleust. Der Kontext der Übung im bayerischen Hohenfels ist fiktiv, aber er soll an die Realität erinnern: Feindliche Truppen überqueren die deutsch-tschechische Grenze; Soldaten des Bündnisses sollen den Angriff stoppen und bestenfalls hinter die Grenze zurückverweisen.

Durch die Statisten sol das Szenario möglichst echt wirken. Die US-Army hat dabei das Kommando. Der Feind heißt „Skolkan“, ein Militärbündnis fiktiver Länder. Doch gemeint ist: die Russische Föderation. Geprobt wird mit Soldaten aus mehreren NATO-Ländern. Das ganze soll möglichst echt wirken: Es gibt Zivilisten, Soldaten, Fake-News, Polizisten, Ärzte, Flüchtlinge, NGOs, Pazifisten… So gut wie alles und jeder, der im Ernstfall eine Rolle spielen würde, bekommt hier eine zugewiesen.

Russland reagiert mit ähnlichen Manövern: Im September 2017 wird zum Beispiel auf weißrussischem Boden das Manöver „Westen 2017“ stattfinden, das von weißrussischen und russischen Soldaten gemeinsam alle vier Jahre durchgeführt wird. Doch die Beziehung der beiden Staaten kriselt. In Weißrussland geht das Gerücht und die Befürchtung um, die russische Armee könnte das Land nach dem Manöver nicht wieder verlassen, um es eng an sich zu binden.

Quelle: http://www.neopresse.com/europa/insiderbericht-nato-truppen-ueben-krieg-mit-russland-in-bayern/

Gruß an die Denkenden

TA KI

US-Militär will neue Tarnkappen-Technologie


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Was wäre wenn man den Feind gar nicht sehen könnte, obwohl er genau vor einem steht? Dieser Frage geht die US-Army nach, denn die USA wollen um jeden Preis, neben einem echten Iron Man Anzug der derzeit in Entwicklung ist, auch unsichtbaren Uniformen für ihre Soldaten nutzen. Wir hatten schon das eine oder andere Mal von Universitäten und Organisationen berichtet, die an Stealth Anzügen arbeiten und Technologien vorgestellt die tatsächlich ermöglichen könnten, was für viele so unglaublich klingt. Menschen dank innovativen Technologien einfach verschwinden lassen, egal welche Lichtverhältnisse herrschen, ist natürlich eine Mammut Aufgabe, die jedoch nicht unmöglich ist. Um die Entwicklung solcher Tarnkappen schneller voran zu treiben, hat die US-Army nun eine Liste von Spezifikationen veröffentlicht, die die Anforderungen und Funktionen der neuen unsichtbaren Uniformen klar definieren. Mehr zur Ausschreibung des revolutionären Stealth Suits der US Army seht und lest ihr wie immer in diesem Beitrag bei uns auf Trends der Zukunft.

USA arbeitet an echten Tarnkappen

Die US Army macht Ernst: Soldaten sollen in Zukunft mittels innovativer Camouflage Anzüge in jeder beliebigen Umgebung einfach verschwinden können. Dies geht aus einer Ausschreibung der US-Armee hervor, die Unternehmen und Organisationen dazu auffordert ihre Ideen und Technologien zur Realisierung eines echten Stealth Suits einzureichen. Die Anforderungen der Army an einen echten Tarnkappen Anzug sind natürlich extrem hoch, dafür aber auch klar definiert. So soll der neue Stealth Suit eine 360 Grad Camouflage Funktion inne haben, sodass man durch diesen hindurch sehen kann, egal aus welcher Richtung man auf ihn schaut. Die neue Technologie soll darüberhinaus mit dem Equipment von heutigen Soldaten kompatibel sein und ideallerweise keine Stromversorgung benötigen. Darüber hinaus soll der Camouflage Anzug in der Wüste, in der Antarktis, im Dschungel und auch in der Großstadt funktionieren und  extremen Temperaturen und Wetterbedingungen, wie in einem Sandsturm, Nebel, Schnee usw. stand halten können. Auch im Infrarot Licht sollen Soldaten unerkannt bleiben.

Realisierung der neuen Stealth Suits

Die Realisierung einer Tarnkappen-Technologie ist natürlich eine extreme Herausforderung und die genaue Anforderungsliste der US-Army macht die Entwicklung nicht einfacher. Wir hatten euch schon in einem unserer vorherigen Artikeln über Quantum Stealth wie auch die Tarnkappe der University of Rochester berichtet. Beide Technologien nutzen für die Tarnkappen-Funktion das Umlenken von Licht. Das Licht welches normalerweise von der Kleidung reflektiert wird, wird in Stealth Anzügen auf die andere Seite des Anzugs gelenkt. Dem Betrachter kommt es dann so vor, als würde man durch den Anzug hindurchblicken, weil dieser einfach das Bild von der anderen Seite auf die Kleidung projiziert. Und wenn es ein Land als erstes schafft einen echten Tarnkappen-Anzug zu entwickeln, dann vermutlich die USA.

Video zeigt HyperStealth Technologie

Quelle: http://www.trendsderzukunft.de/stealth-suit-usa-arbeitet-an-neuer-tarnkappen-technologie/2015/05/15/

Gruß an die Aufdecker

TA KI

Der Wetterkrieg, Teil 3. HAARP: Der wahre Grund für Tschernobyl


tschernobyl

Jedes grössere Erdbeben oder schlimme Katastrophe der letzten Jahre könnte ein Opfer der HAARP-Technologie gewesen sein. Davon sind auch immer mehr Wissenschaftler überzeugt. Denn viele Unglücke weisen erschreckende Parallelen auf. Zum Beispiel Japan und Tschernobyl. Tschernobyl? Genau, denn wie geheime Dokumente zeigen, gab es kurz vor dem Reaktorunglück ein Erdbeben mit Zentrum gleich unterhalb des Reaktors.

Schon seit Jahren kursieren Theorien, Dokus und Gerüchte um das HAARP-Project, das die US-Army offiziell als Forschungsprogramm führt. Dabei handelt es sich in Wirklichkeit um eine Hochfrequenzwaffe, mit der Überschwemmungen, Vulkanausbrüche und Erdbeben ausgelöst werden können. Bereits beim Erdbeben in Haiti fragte man sich, ob es sich tatsächlich um eine Naturkatastrophe handelte? Denn zufälligerweise wurden zeitgleich in Gakona, Alaska, ausserordentliche magnetische Strahlen gemessen. Genauso wie vor dem Japan-Erdbeben und auch vor 25 Jahren in Tschernobyl.

Wie seismographische Aufzeichnungen und Augenzeugenberichte vom 26. April 1986 belegen, bebte kurz vor dem Unglück die Erde, die Wände wackelten und der Putz von den Wänden fiel. Das Erdbeben sei zwar nicht stark gewesen, doch das Zentrum lag direkt unter dem Reaktor in einer Tiefe von nur 400 Metern.

Sehen Sie dazu die Doku „Der Wahre Grund von Tschernobyl“

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Quelle: http://www.seite3.ch/Der+Wetterkrieg+Teil+3+HAARP+Der+wahre+Grund+fuer+Tschernobyl/489078/detail.html

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Gruß an die wahren Geschichte

TA KI