USA versorgen Polen mit Dutzenden Marschflugkörpern


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Das US-Außenministerium hat die Auslieferung mehrerer Dutzend Luft-Boden-Marschflugkörper vom Typ JASSM-ER zur Bestückung von F-16-Kampfjets an Polen gebilligt, wie die Nachrichtenagentur PAP meldet.

Dabei handle es sich um die Lieferung von insgesamt 70 Kampf- und acht inerten Marschflugkörpern sowie Simulationsanlagen, berichtet PAP unter Berufung auf die Erklärung der US-Agentur für Verteidigungszusammenarbeit und Sicherheit. Nach inoffiziellen Angaben will Polen jedoch nur noch 40 Raketen wirklich einkaufen.

„Bis Ende dieses Jahres wird die Vereinbarung abgeschlossen“, sagte der Chef der Inspektion für Aufrüstung beim polnischen Verteidigungsministerium, General Adam Duda. Dem General zufolge reichte das US-Außenministerium bereits die entsprechende Benachrichtigung beim Kongress ein, der nun 14 Tage Zeit habe, um seine Bewertung abzugeben.

In der US-Agentur für Verteidigungszusammenarbeit und Sicherheit schätzte man den Deal auf 200 Millionen Dollar. Laut Polens Präsident Andrzej Duda wird der Vertrag wesentlich billiger ausfallen; eine konkrete Summe nannte jedoch keine der beiden Seiten.

Im April hatte der Chef der Haupteinsatzverwaltung des russischen Generalstabs, Generalleutnant Andrej Kartapolow, erklärt, die USA wollten ihre osteuropäische Verbündeten mit Marschflugkörpern großer Reichweite versorgen, um es der taktischen Nato-Luftwaffe zu ermöglichen, Objekte in Russland zu vernichten.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20161130313565194-usa-polen-marschflugkoerper/

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Gruß nach Russland
TA KI

Russische Hacker greifen Weißes Haus an


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Das Weiße Haus berichtet von „verdächtigen Aktivitäten“ in seinem nicht-geheimen Netzwerk. Nun meldet CNN, dass die Hacker in „sensible Bereiche“ vorgedrungen sind, ein Regierungsbeamter spricht von einem „ernsten Vorfall“. Die Spuren führen nach Russland.

Ein Hacker-Angriff, der einem Medienbericht zufolge aus Russland gestartet wurde, hat nach Angaben der US-Regierung nicht die geheimen Computernetzwerke des Weißen Hauses geknackt. Es habe „vergangenes Jahr ein Ereignis“ gegeben, sagte der stellvertretende Nationale Sicherheitsberater Ben Rhodes zu dem Medienbericht. Die US-Regierung verfüge aber über „geheime Systeme, die sicher sind“. Zum Ursprung der Cyber-Attacke wollte Rhodes sich nicht äußern.

Der US-Sender CNN hatte zuvor berichtet, Russland stecke hinter dem Hacker-Angriff, der im Oktober eigentlich gegen das Computernetzwerk des US-Außenministeriums gerichtet gewesen sei, aber auch das Weiße Haus erreicht habe. Der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats, Mark Stroh, sagte der Nachrichtenagentur AFP, der Bericht sei „spekulativ“. Die Cyber-Attacke richtete sich demnach gegen das nicht als geheim eingestufte Computernetzwerk des geschäftsführenden Büros von US-Präsident Barack Obama.

Spuren nach Russland?

Zu dieser Abteilung gehören Obamas engste Mitarbeiter, darunter die Mitglieder des Nationalen Sicherheitsrats und seines wirtschaftlichen Beraterstabs, sowie die Mitarbeiter von Vize-Präsident Joe Biden. Das von der Abteilung genutzte Netzwerk ist zwar kein Geheimnetzwerk, es werden darüber jedoch sensible Informationen wie etwa über die Aufenthaltsorte des Präsidenten ausgetauscht, also Details zum Terminplan.  „Jede derartige Aktivität ist etwas, was wir sehr ernst nehmen“, sagte Stroh zu der Cyber-Attacke. Das Weiße Haus habe „Sofortmaßnahmen zur Analyse und Entschärfung“ des Angriffs ergriffen.

CNN zufolge drangen die Hacker zunächst in das Computersystem des US-Außenministeriums ein und benutzten ein E-Mail-Konto als Ausgangspunkt für ihre Cyberattacke gegen das Weiße Haus. Ermittlern zufolge wiesen unter anderem bestimmte Codes darauf hin, dass die Hacker für die russische Regierung arbeiteten.

Obama hatte in der vergangenen Woche eine Exekutivanordnung unterzeichnet, die es ermöglicht, auf derartige Angriffe auch mit Wirtschaftssanktionen gegen die Hacker zu reagieren.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Russische-Hacker-greifen-Weisses-Haus-an-article14853886.html

Gruß nach Russland

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