US-Militärs offenbaren, was sie in Krieg gegen Russland behindern würde – Medien


Nato-Übung

Vertreter der US-Streitkräfte haben in einem Gespräch mit dem Portal „Defense One“ offenbart, was sie im Fall eines Krieges gegen Russland hindern würde.

Die Bürokratie an den Grenzen innerhalb Europas beeinträchtigt laut dem Portal die Nato-Streitkräfte dermaßen bei deren Einsätzen, dass dies im Falle eines Krieges mit Russland zu einem ernsthaften Hindernis werden könnte.

Patrick Ellis, amerikanischer Oberst, war  im Juli dieses Jahres für die Verlegung gepanzerter Fahrzeuge von Deutschland nach Georgien zur Teilnahme an Militärübungen verantwortlich. All die Technik sollte durch Ungarn, Rumänien und dann auch Bulgarien transportiert werden. Laut Ellis nahm das Ausfüllen von unterschiedlichen Papieren an den Grenzen jedes Mal zu viel Zeit in Anspruch.

„Nach Rumänien zu gelangen, fiel uns ziemlich leicht. Von dort wegzufahren war aber, wie komisch es auch immer klingen mag, viel komplizierter. Das liegt nicht an dem professionellen Niveau der Grenzwächter. Es gibt einfach Vorschriften, an die sie sich halten müssen. Wir saßen eineinhalb Stunden auf unseren Strykers (Radschützenpanzer der US-Armee – Anm. d. Red.) unter brennender Sonne und warteten, bis man die erforderlichen Papiere handschriftlich ausgefüllt hatte“, beschwerte sich Ellis.

Die Schwierigkeit bei der Sache liege daran, dass für die Militär-Bewegungen die Verteidigungsministerien verantwortlich seien. Für die Grenzen seien dieselben Behörden zuständig.

Eineinhalb Stunden an der rumänischen Grenze mögen wohl nicht zu viel sein. Aber wenn der gesamte Weg einige tausend Kilometer lang sei, werden eineinhalb Stunden hier und eine halbe Stunde dort doch zusammengerechnet.

Falls ein Krieg mit Russland ausbrechen würde, könnte dies manchen Nato-Truppen den Weg zum Ziel verlängern, schreibt das Portal.
Den Angaben der US-Militärs nach würden die bürokratischen Realitäten Europas auch im Falle eines bewaffneten Konfliktes nicht verschwinden.

„Wenn ein Krieg ausbricht, wird das nicht dazu führen, dass all diese Regeln einfach aufgehoben werden“, so Generalmajor Steven Shapiro, der für die Logistik der US-Armee in Europa zuständig ist.

Laut Shapiro nimmt allein die Vorbereitung für eine Truppenverlegung über den Kontinent mehrere Wochen in Anspruch. Wenn hundert Einheiten militärischer Ausrüstung eine Grenze überquerten, sei es nicht genug, nur deren Anzahl den Grenzwächtern zu nennen. Jedes Fahrzeug müsse separat in Übereinstimmung mit dessen Seriennummer registriert werden. Und dies werde an jeder Grenze wiederholt.

Zuvor war berichtet worden, dass der Befehlshaber der US-Landstreitkräfte in Europa, Frederick Hodges, gefordert hatte, eine spezielle „militärische Schengen-Zone“ zu schaffen, die den Nato-Truppen erlauben würde, sich in Europa ohne Hindernisse zu bewegen. Und zwar „genauso schnell, wie es Migranten tun“.

https://de.sputniknews.com/politik/20171015317876901-usa-nato-russland-krieg-hindernis-truppen/

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Gruß

TA KI

Kurz vor Machtübergabe: Obama islamisiert Armee!


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Kurz vor seinem Abgang gibt Präsident Obama noch einmal alles, um die Islamisierung voranzutreiben.

Das US-Militär hat jetzt eine neue Richtlinie veröffentlicht, nach der es muslimischen Frauen in der Armee erlaubt ist, das Kopftuch zu tragen. Auch Sikhs dürfen jetzt mit Turban und Bart Amerika verteidigen. Selbst dreadlocks bei Frauen sind nun bei der bunten Truppe kein Tabu mehr.

 

Foto: Wikipedia/ Von White House photo by Joyce N. Boghosian – http://georgewbush-whitehouse.archives.gov/news/releases/2009/01/images/20090107-3_ky2q3150-515h.html, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5668214

http://conservativepost.com/obamas-final-blow-to-weaken-our-military-before-leaving-the-white-house/

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Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/16/kurz-vor-machtuebergabe-obama-islamisiert-armee/fd

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

Ex-General Breedlove: Gehackte Mails zeigen, dass die NATO den offenen Konflikt mit Russland will


Russland als neuer-alter Feind des Westens. Dieses Narrativ wird uns täglich durch die Propaganda der Hochleistungspresse ins Kleinhirn gehämmert. “Rotierende Truppen” vor der russischen Grenze, um den 2+4-Vertrag nicht zu verletzen. “Manöver” direkt vor der Haustür Moskaus. Westliche Kriegsschiffe und U-Boote vor der Küste Russlands. Der Westen lässt nichts unversucht, um den russischen Bären aus seiner Hölle zu locken. Doch bislang reagierte Moskau umsichtig und  liess sich nicht zu einer vom Westen gewünschten Reaktion verleiten.

Dass die USA/NATO nur zu gerne Russland auch militärisch angreifen würden, zeigen jetzt Mails aus dem gehackten privaten Mail-Account des ehemaligen NATO-Befehlshabers für Europa General Philip M. Breedlove, die zeigen, dass die USA/NATO bewusst versuchen Moskau zu provozieren.

Die Website DCLeaks hat nun den Mailverkehr Breedloves mit mehreren “Establishment Insidern (so umschreibt DCLeaks die Empfänger der Mails)” veröffentlicht. In den Mails geht es vornehmlich um die Situation in der Ukraine nach dem Putsch im Februar 2014.

Mehrere Mails entstammen aus dem Mailverkehr Breedloves mit dem Ex-General Wesley Clark und dem ehemaligen Außenminister Colin Powell, sowie mit Fuck-the-EU-Victoria Nuland und dem US-Botschafter in der Ukraine Geoffrey Pyatt. Man kann durchaus davon sprechen, dass Breedlove per Mail Rat sucht, wie man am Besten den Dritten Weltkrieg beginnen kann. Ein Beispiel hierfür ist die Mail Breedloves vom 30. September 2014 an Powell:

Mail Breedlove-Powell - Bildquelle: www.thefreethoughtproject.com

Mail Breedlove-Powell – Bildquelle: http://www.thefreethoughtproject.com

(Ich suche Ihren Rat an zwei Fronten, …. wie gestalten wir diese Gelegenheit in einer Zeit, wo alle Augen auf ISIL gerichtet sind, … und zweitens,  … wie machen wir das persönlich mit dem POTUS [Präsident of the United States].)

Und weiter in einer Mail an Harlan Ullman, Senior Berater des Atlantic Councils, in der es um das Bemühen geht, Powell dazu zu bringen, dass er Breedlove bei der Beeinflussung Obamas hilft:

Mail Breedlove-Ullman - Bildquelle: www.thefreethoughtproject.com

Mail Breedlove-Ullman – Bildquelle: http://www.thefreethoughtproject.com

(Ich denke, POTUS sieht uns als Bedrohung, die minimiert werden muss… das heißt bringt mich nicht in die Situation einen Krieg zu bekommen????)

The Intercept schreibt zu den gehackten Mails und dem “Drängen” Breedloves:

Breedlove reagierte nicht auf eine Anfrage für eine Stellungnahme. Er trat von seiner NATO-Führungsposition im Mai zurück und ging am Freitag, den 1. Juli in Ruhestand. Breedlove war ein Vier-Sterne-Air Force General und diente ab den 10. Mai 2013 als 17. Oberste Befehlshaber der Alliierten der NATO-Truppen in Europa.

Phillip Karber, ein Akademiker, der regelmäßig mit Breedlove korrespondierte – ihm mit Rat und Informationen zur ukrainischen Krise unterstützte – verifizierte die Echtheit von mehreren der E-Mails aus dem geleakten Speicher. Er sagte auch dem Intercept, dass Breedlove ihm bestätigt hat, dass das allgemeine Google Mail-Konto gehackt wurde und dass der Vorfall der Regierung berichtet wurde.

“Beim letzten Gespräch, das ich darüber mit General Breedlove hatte, sagte er, ‘Ja, ich wurde mehrmals gehackt’”, sagte Karber. Er fügte hinzu, dass er zumindest eines seiner persönlichen E-Mails online gefunden hat, die aus dem Leak zu stammen scheinen, bevor wir ihn kontaktiert hatten. “Ich habe das der US-Regierung übergeben und gebeten, es zu untersuchen. Niemand hat mir irgendeine Antwort gegeben.”

“Ich habe keine Ahnung, wessen Account geleakt oder gehackt wurde”, sagte Powell auf die Bitte um einen Kommentar zu den E-Mails. Powell sagte, dass er zu den Diskussionen bzgl. der Antwort Obamas im Konflikt in der Ukraine keinen Kommentar abzugeben habe.

In der europäischen Presse war Breedlove als Falke dargestellt worden, bekannt dafür verbündete Nationen dazu zu drängen die Diplomatie zu begraben und eine konfrontative Rolle gegenüber den von Russland unterstützten Separatisten in der Ukraine einzunehmen. Breedlove, der bereits im Februar diesen Jahres vor dem Kongress aussagte, bezeichnete Russland als “eine langfristige existenzielle Bedrohung für die Vereinigten Staaten und unsere europäischen Verbündeten”.

Der Spiegel berichtet, dass Breedlove im Jahr 2015 die deutsche Führung mit einer überraschenden Ankündigung “fassungslos” machte, in der er behauptete, dass pro-russische Separatisten im Osten der Ukraine “eine Schiebe draufgelegt haben” und “gut über tausend Kampffahrzeuge, russische Streitkräfte, einige der modernsten Luft-Verteidigungswaffen, Bataillone der Artillerie” in den Donbass, einem Zentrum des Konflikts, geschickt haben.

( Breedlove did not respond to a request for comment. He stepped down from his NATO leadership position in May and retired from service on Friday, July 1. Breedlove was a four-star Air Force general and served as the 17th Supreme Allied Commander of NATO forces in Europe starting on May 10, 2013.

Phillip Karber, an academic who corresponded regularly with Breedlove — providing him with advice and intelligence on the Ukrainian crisis — verified the authenticity of several of the emails in the leaked cache. He also told The Intercept that Breedlove confirmed to him that the general’s Gmail account was hacked and that the incident had been reported to the government.

“The last conversation I had about it with General Breedlove, he said, ‘Yeah, I’ve been hacked several times,’” said Karber. He added that he noticed at least one of his personal emails appearing online from the leak before we had contacted him. “I turned this over to the U.S. government and asked them to investigate. No one has given me any answer.”

“I have no idea whose account was leaked or hacked,” said Powell, when reached for comment about the emails. Powell said he had no comment about the discussions regarding Obama’s response to the conflict in Ukraine.

In the European press, Breedlove has been portrayed as a hawkish figure known for leaning on allied nations to ditch diplomacy and to adopt a more confrontational role again Russian-backed separatists in Ukraine. Breedlove, testifying before Congress earlier in February of this year, called Russia “a long-term existential threat to the United States and to our European allies.”

Der Spiegel reported that Breedlove “stunned” German leaders with a surprise announcement in 2015 claiming that pro-Russian separatists had “upped the ante” in eastern Ukraine with “well over a thousand combat vehicles, Russian combat forces, some of the most sophisticated air defense, battalions of artillery” sent to Donbass, a center of the conflict.)

Die gehackten Mails und das Vorgehen der USA/NATO an der Grenze Russlands lassen Moskau berechtigterweise von einem “Sommer der Provokation” sprechen und davon, dass die NATO mit ihren Manövern den Kalten Krieg wieder aufleben lassen, um Moskau zu zwingen wieder massiv Aufzurüsten und dadurch gleichzeitig die heimische Wirtschaft zu schwächen.

Russland steht mit dieser Meinung nicht allein da, wenn selbst der Atlantiker und deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier in einem Anflug von Durchblick gegenüber der BILD am Sonntag davon spricht, dass die angeblichen Manöver als Kriegstreiberei zu bewerten sind. Insbesondere deswegen, weil Russland absolut nichts getan hat, um die USA/NATO in irgendeiner Form zu provozieren.

Der Zweck hinter all diesem “Säbelrasseln” der USA/NATO dürfte darin liegen, dass man den Militärhaushalt erhöhen und die Kriegsmaschinerie der USA ausbauen will. So hat die ehemalige US Airforce Colonel Karen Kwiatkowski tiefe Einblicke gegeben, warum das Pentagon und die US-Hochleistungspresse Russland weiterhin so “schlecht darstellen und verunglimpfen”:

“Das Pentagon braucht Russland und will dass Russland der nächste große Feind ist gegen den sie sich bewaffnen, Geld ausgeben, gegen den sie zielen [können]. Gewiss, wir haben eine lange Zeit über China gesprochen und welche wichtige Rolle China als Feind der Wahl für das US-Militär spielt. Aber Russland ist zum Teil ideal, weil wir nicht viele Dinge aus Russland importieren, weil wir kein Schuldverhältnis mit Russland haben, das wir mit China haben. Also, Russland ist ein sehr bequemer Feind für das Pentagon in Bezug auf seine Mission, seine Budgetierung und seine Geheimdienst-Organisation.”

“Das Pentagon braucht diese Art von Feind”, so Kwiatkowski. “Und der Job [des Verteigungsministers] Ashton Carter, wenn Sie ihm zuhören, was er immer wieder sagt – sogar von Anbeginn seiner Amtszeit – ist Geld eintreiben, genauso wie es nicht die Aufgabe des Universitätspräsidenten ist zu lehren, sondern vielmehr Geld zu beschaffen. Ashton Carter’s Aufgabe ist Geld einzutreiben, und er macht das durch diesen Prozess des Identifizierens, des Drängens, und des Lieferns eines Feindes, der ihre Budgets rechtfertigt.”

(“The Pentagon needs and wants Russia to be the next big enemy that they are arming against it, budgeting against it, that they are targeting. Certainly, we have talked for a long time about China and China plays an important role as the enemy of choice for the U.S. military. But Russia is ideal in part, because we don’t import a lot of things from Russia, in part because we don’t have the debt relationship with Russia that we do with China. So, Russia makes for a very convenient enemy for the Pentagon in terms of its mission, its budgeting, and its intelligence organization.”

“The Pentagon needs that kind of enemy,” Kwiatkowski continued. “And [U.S. Secretary of Defense] Ashton Carter, if you listen to what he says continually — even from the beginning of time he was put in office — his job is fundraising, just like the university president’s job is not education but rather fundraising. Ashton Carter’s job is also fundraising, and he fundraises through this process of identifying, pushing, and delivering up an enemy that will justify their budgets.”)

Der militärisch-industrielle Komplex zeigt einmal mehr, wer der “Chef im Ring” ist. Dabei ist es den Strippenziehern in den USA mit ihrem aufgeblasenen Militär völlig egal, ob dabei der Dritte Weltkrieg ausgelöst wird. Es zählt allein die Vorgabe Gewinne für die Internationalisten/Globalisten/Eliten zu erzielen und gleichzeitig deren Interessen hin zu einer NWO zu verfolgen. Und die gehackten Mails bestätigen dies nur ein weiteres Mal.

Quellen:
Hacked Emails Expose US NATO General Plotting Conflict with Russia
DC Leaks / Philip Mark Breedlove
Breedlove’s war: Emails show ex-NATO general plotting US conflict with Russia
Mail Re: powell follow on

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Quelle: http://www.konjunktion.info/2016/07/ex-general-breedlove-gehackte-mails-zeigen-dass-die-nato-den-offenen-konflikt-mit-russland-will/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

USA wollen noch mehr Drohnenkrieg


RTR3DF6YDie Drohneneinsätze der US-Streitkräfte sind umstritten. Nun plant das Pentagon, die unbemannten Maschinen deutlich öfter fliegen zu lassen – und das nicht ausschließlich zu Aufklärungszwecken.

Das US-Militär will die Nutzung von Drohnen in Kriegs- und Krisengebieten in den kommenden vier Jahren einem Medienbericht zufolge deutlich ausweiten. Das Verteidigungsministerium plane, die Zahl der Flüge von täglich 61 auf 90 im Jahr 2019 zu erhöhen, sagte ein ranghoher Mitarbeiter des Pentagon dem „Wall Street Journal“.

Die Armee wolle damit ihre Aufklärungs- und Angriffsfähigkeiten in Ländern wie der Ukraine, dem Irak oder Syrien sowie in Regionen wie dem südchinesischen Meer und Nordafrika verbessern.

Der Kommandeur der US-Streitkräfte in Europa, General Philip Breedlove, beklagte kürzlich, dass er deutlich bessere Aufklärungsmöglichkeiten in Europa benötige. Die Ukraine – amerikanische Drohneneinsätze dort würden enormen Sprengstoff für den Konflikt bieten – gehört seiner Ansicht nach dazu.

Tödliche Kapazitäten vergrößern

„Frühere Warnungen und Erkenntnisse und die Fähigkeit, Moskaus Absichten zu verstehen, sind absolut notwendig, um in Zukunft Überraschungen und Fehleinschätzungen zu vermeiden und angemessen zu antworten“, sagte Breedlove.

Die Betonung liegt dabei deutlich nicht nur auf Aufklärungseinsätzen. Auch die Kapazität für tödliche Einsätze solle massiv vergrößert werden, so der Informant. Diese Missionen sind extrem umstritten. Kritiker bemängeln, dass bei den Angriffen in Ländern wie Pakistan oder dem Jemen auch zahlreiche Zivilisten getötet wurden. Unabhängigen Schätzungen zufolge liege die Zahl der unschuldigen Opfer bei 3000 Toten, heißt es in dem Bericht des „Wall Street Journal“.

Die US-Luftwaffe, die derzeit für den Großteil der Drohneneinsätze zuständig ist, solle künftig verstärkt vom Heer, dem US-Kommando für Spezialoperationen und externen Dienstleistern, die im Auftrag der Regierung arbeiten, unterstützt werden. Nach Auskunft der Air Force ist das Personal, das die Einsätze durchführt, am Limit. Die Nachfrage nach den Einsätzen sei außerordentlich.

Die nun geplante Ausweitung der Einsätze wäre die erste seit 2011. Damals wurden die Einsätze unter Präsident Barack Obama massiv ausgedehnt.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/USA-wollen-noch-mehr-Drohnenkrieg-article15734966.html

Gruß nach Kaiserslautern

TA KI

US-Militär plant leistungsstarkes Radar auf Alaska


302456209Das US-Militär hat Pläne bekannt gegeben, auf Alaska ein leistungsstarkes Radar zu bauen. Wie das Pentagon am Freitag (Ortszeit) mitteilte, wird das Radar Teil des US-Raketenabwehrsystems sein.

Den Angaben zufolge soll die Anlage zum Jahr 2020 funktionstüchtig sein. Das Radar solle zur besseren Erkennung und Ortung von Zielen beitragen und die Zeit für die Reaktion auf die Bedrohung verkürzen, hieß es.Die Anlage wird möglicherweise im Stützpunkt Clear Air Force Station gebaut. Die endgültige Entscheidung wird nach einer Umweltverträglichkeitsprüfung getroffen.

Quelle: http://de.sputniknews.com/militar/20150523/302456145.html

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Gruß an die, die die Zusammenhänge erkennen
TA KI

China warnt US-Überwachungsflugzeug über Südchinesischem Meer


Im Territorialstreit zwischen China und seinen Nachbarn um Inseln und Riffe im Südchinesischen Meer ist es zu einem Zwischenfall zwischen China und den USA gekommen.

Die chinesische Marine warnte ein amerikanisches Überwachungsflugzeug achtmal, das umstrittene Gebiet um seine aufgeschütteten Inselposten zu verlassen, wie der US-Fernsehsender CNN berichtete.

Das US-Militär hatte erstmals ein CNN-Team an Bord des Flugzeugs mitgenommen, um Bewusstsein für die Herausforderungen in dem strittigen Seegebiet zu schaffen.

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Quelle: http://www.arcor.de/content/aktuell/newsticker/3622543,1,China-warnt-US-%C3%9Cberwachungsflugzeug-%C3%BCber-S%C3%BCdchinesischem-Meer,content.html

Gruß an die Geduldigen

TA KI

UN-Botschafter: US-Militärs in der Ukraine werden nur Unheil bringen


301399092US-Militärs in der Ukraine können nach Ansicht von Russlands UN-Botschafter Witali Tschurkin nur Unheil bringen. Der US-Kongress arbeite jetzt an einem Gesetz, wonach Washington eine Milliarde Dollar für die Ausstattung und Ausbildung ukrainischer Truppen bereitstellen werde, sagte Tschurkin am Freitag in New York.

„Nach uns vorliegenden Angaben werden in diesen Tagen 300 US-Militärs in das westukrainische Gebiet Lwow geflogen, wo sie ukrainische Soldaten im Umgang mit Übersee-Technik schulen werden. Die ganze Welt weiß aber: Dort, wo US-Militärs sind, gibt es nur Unheil“, sagte der russische Diplomat.Der Dialog im Minsker und im Normandie-Format gebe Hoffnung auf eine Beilegung der Krise in der Ukraine. „Aber das andauernde Säbelrasseln Kiews, insbesondere vor dem Hintergrund gewisser Fortschritte, ruft ernsthafte Besorgnis hervor.“ Dabei meinte Tschurkin Erklärungen von Präsident Pjotr Poroschenko über die Aufstockung der Armee, die Übergabe neuer Panzer an die Nationalgarde und die Streitkräfte sowie Reisen von Kiewer Funktionären durch die Welt auf der Suche nach Waffen.

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Gruß an die Friedlichen
TA KI

USA schicken 2015 mindestens 300 Soldaten in Ukraine


301331484Die USA werden in diesem Jahr mindestens 300 Soldaten im Rahmen der militärischen Zusammenarbeit in die Ukraine entsenden. Das geht aus einem Dokument hervor, das auf der US-Webseite für Regierungsaufträge veröffentlicht ist.

Laut dem Dokument soll das US-Militärpersonal auf dem Gelände des „Internationalen Zentrums für Frieden und Sicherheit“ (IPSC) auf dem Truppenübungsplatz Jaworiw, 50 km westlich von Lwow (Lemberg) in der westlichen Ukraine, stationiert werden und an einer „gemeinsamen Militärmission“ teilnehmen, die vom 5. März bis 31. Oktober dauern wird.

301332763Die US-Militärangehörigen sollen in drei Etappen – im März, August bzw. Oktober – ankommen vom Flughafen Lwow mit Bussen nach Jaworiw gebracht werden. Ihre Ausrüstung soll mit Lastern befördert werden. Die US-Regierung sucht nun nach Unternehmen, die den Transport des Militärpersonals in der Ukraine übernehmen. Auf dem Militärgelände Jaworiw hat die ukrainische Armee bereits mehrmals mit ausländischen Soldaten geübt.

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Gruß an die Kriegsdienstverweigerer
TA KI

Spezialisten entwickeln Kontaktlinse mit Zoomeffekt


Durch Blinzeln kann man Objekte bis zur 2,8-fachen Größe heranzoomen

geschnitten_superlinseEine vom US-Militär und von Schweizer Wissenschaftlern entworfene Superlinse sollte Soldaten im Kampf unterstützen – und könnte nun sehschwachen Menschen helfen.

Es klingt wie ein technisches Gadget aus einem Agenten-Thriller: in Lausanne haben Wissenschaftler rund um den Optik-Spezialisten Eric Tremblay eine Art Superhelden-Kontaktlinse entwickelt. Sie ermöglicht ihren Trägern, das Blickfeld um das 2,8-fache zu vergrößern. Mit dem rechten Auge blinzeln aktiviert den Zoom, blinzelt man mit dem linken Auge, stellt die Linse sich wieder zurück auf Normalsicht.

Den Lupeneffekt erreichen die Wissenschaftler durch Polarisationsfilter und Aluminiumspiegel. Das Umschalten durch Blinzeln zwischen normaler und vergrößerter Sicht gelingt allerdings nur mit einer zusätzlichen Brille, die zeitgleich mit den 1,55 Millimeter starken Kontaktlinsen getragen wird. Diese erfasst durch einen Strahl von polarisiertem Licht, ob der Träger normal oder vergrößert sehen will.

Finanziert wird das einzigartige Projekt vom US-Militär. Genauer: von der Rüstungsagentur Darpa. Geplant war eigentlich, die Superblick-Linse in Drohnen einzubauen und Soldaten damit auszustatten. Inzwischen sollen die Linsen aber Menschen mit Sehschwäche helfen, so die Forscher. Bei bestimmten Alterskrankheiten wie der Makuladegeneration, könnten Betroffene von der neuen Erfindung profitieren.

Die Superlinsen samt Brille sind allerdings noch nicht markttauglich, weil die Experten noch keinen Weg gefunden haben, das Auge während der Verwendung der Geräte mit genügend Sauerstoff zu versorgen. Auch die Qualität des vergrößerten Bildes ist noch nicht voll ausgeschöpft. Produktionsreif ist die Linse also vermutlich erst in einigen Jahren.

(…)

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/spezialisten-entwickeln-kontaktlinse-mit-zoomeffekt-114801903.html

kampfmaschine

Gruß an die Soldaten, die sich für alles hergeben

TA KI

Murat Kurnaz: Obama wird nicht Guantanamo schließen


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Der amerikanische Präsident Barack Obama wird nicht sein Wahlversprechen einhalten und das US Gefangenenlager Guantanamo schließen, erklärte Murat Kurnaz, der selbst fünf Jahre lang unschuldig in dem Gefängnis war. „Obama sollte endlich sein Versprechen halten, was er nicht möchte und nicht vorhat“, sagte Kurnaz in einem exklusiven Interview mit der STIMME RUSSLANDS am Samstagabend in Berlin.

Der Deutsch-Türke forderte einen weltweiten Druck auf die amerikanische Regierung, um das Gefangenenlager auf Guantanamo zu schließen.
Kurnaz war nach den Terroranschlägen auf das New Yorker World Trade Center zur falschen Zeit am falschen Ort. Mit 19 Jahren ging er im Oktober 2001 auf eine Pilgerreise nach Pakistan, um mehr über seinen islamischen Glauben zu erfahren.  Dort verkauften ihn Kopfgeldjäger für 3000 Dollar an das US-Militär. Er wurde in ein Gefangenenlager in Kandahar, Afghanistan, verlegt.  Dort war er Elektroschocks und Water-Boarding ausgesetzt, eine besonders brutale Form der Folter, die das Ertrinken simuliert. Dann kam er nach Guantanamo Bay in Kuba. In dem amerikanischen Gefangenenlager für Terrorverdächtige wurde er schwer misshandelt, angekettet und in eine Isolationszelle unter extremen Bedingungen eingesperrt.
Kurnaz befand sich zur damaliger Zeit in einer ähnlich problematischen Lage, wie viele der knapp 150 Insassen, die immer noch in Guantanamo einsitzen.
Mehr als der Hälfte von ihnen wurde ein Freispruch in Aussicht gestellt. Doch die Häftlinge können das Lager nicht verlassen, weil ihre Heimatländer die Sicherheitsbedingungen, die die USA stellen, entweder nicht erfüllen können oder wollen.
Amerika hatte keine Beweise gegen Kurnaz und war schon 2002 bereit, ihn freizulassen, aber weder Deutschland noch die Türkei wollten Verantwortung für ihn übernehmen. Deswegen musste er vier weitere Jahre im Gefängnis verbringen. Erst nach der Wahl von Bundeskanzlerin Angela Merkel kam Kurnaz aus Guantanamo frei.
Merkel hatte seine Freilassung persönlich mit dem damaligen amerikanischen Präsidenten George W. Bush ausgehandelt.
Gegenüber der STIMME RUSSLANDS, warf Kurnaz der US Regierung eine systematische
Folterpolitik vor.
„Die USA steht ja leider hinter Folter. Sie fängt zu unrecht Kriege an, wie zum Beispiel im Irak mit den angeblich chemischen Waffen, wo man heute hundertprozentig weiss, dass sie gefälscht waren vom Bush selber, und das kümmert die Amerikaner selber nicht. Die können damit selber leben. Also ein Rechtsstaat ist die USA auf keinen Fall.“
Kurnaz betonte, dass er nicht über die jüngsten CIA-Folterenthüllungen überrascht war.
„Das war jetzt für mich selber nichts Besonderes und Neues, aber ich bin trotzdem froh, dass so was rauskommen kann beziehungsweise rausgekommen ist. Vielleicht hilft es den einen oder anderen Anwalt irgendetwas anfechten zu können oder irgend ein paar Verantwortliche zur Rechenschaft zu ziehen. Vielleicht ist es doch gut.“
Er äußerte dennoch tiefe Skepsis, ob die Täter und ihre Unterstützer jemals für ihre Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden können.
Die amerikanischen Lippenbekenntnisse zur juristischen Aufarbeitung des CIA Folterskandals sind lediglich „ein Teil der Politik“, ergänzte Kurnaz. Auf die Frage, ob er die Bundesregierung verklagen will, die ja seine Freilassung verzögert hatte, sagte Kurnaz, dass wichtige Beweismittel für eine mögliche Anklage verschwunden sei und es daher keinen Sinn macht den Fall juristisch weiter zu verfolgen.
„Ich hatte vor eine Klage einzureichen, aber gerade die Dokumente, die wir bräuchten, um im Gericht vorgehen zu können, die sind angeblich der Regierung verloren gegangen, weil 20 PCs (persönliche Computer) in der deutschen Regierung plötzlich abgestürzt sein sollen und die Dokumente, die ich bräuchte,
verloren gegangen sein sollen.“
Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_12_14/Obama-wird-nicht-Guantanamo-schlie-en-7960/

Gruß an die Ehrlichen

TA KI

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Gruß an

 

US-Militär bildet geheime Terror-Gruppen für russisch-sprachige Gebiete aus


Auf gut deutsch nennt man solche Gruppen einfach Todes-Schwadronen, wie sie von den Amis in der School of the Americas seit Jahrzehnten ausgebildet worden sind. Die übelsten Typen aus den Knästen, der Abschaum der Menschheit wird eingesammelt, um sie in die reinsten Killer-Maschinen zu verwandeln.  Diese Killer haben in Guatemala, Nicaragua, Kolumbien, Honduras, Chile und danach im Irak, Afghanistan, Tschetschenien, Libyen und jetzt in Syrien bereits hunderttausende Menschen umgebracht oder bestialisch zu Tode gefoltert. Und jetzt sollen solche Typen nicht nur in den Donbas sondern auch direkt nach Russland eingeschleust werden. Und da gibt es immer noch Menschen, die die USA verteidigen und noch von Demokratie schwafeln. Das ist einfach ekelhaft.

DEPENDENCE SCHOOL OF THE AMERICA

US-Militär bildet geheime Terror-Gruppen für russisch-sprachige Gebiete aus

Antifashist.com

2. November 2014

Die erste Gruppe von Kämpfern des Freiwilligen-Strafbattalions Donbas begann gestern auf dem Trainingszentrum in der Stadt Zolochiw, im Gebiet Lvov, unter Anleitung von US-Instruktoren.

‘Experiment-Programme’ werden auf der offiziellen Webseite des Battalions dargestellt, die einen Monat dauern sollen, mit denen junge Kommandeure als Nachwuchs ausgebildet werden sollen. Es wird berichtet, dass die Amerikaner Wachleute in alle Feinheiten der Arbeit mit Personal, Management von Brigaden und Verbesserung der Koordination einführen werden.

Gleichzeitig werden, laut anderen Quellen, auch Militante ausgebildet, um Sabotage und Terroristen-Aktivitäten auf ‘feindlichem’ Gebiet durchzuführen, und in der Fähigkeit, geheime Gruppen und Geheimdienstleute zu organisieren.

Laut Nachrichtenagentur Voenkor werden die radikalsten “ideologischen Militanten” aus den Kursen ausgewählt, auch ethnische Russen. Ihnen wird offensichtlich  besondere Aufmerksamkeit geschenkt, weil sie akzentfrei russisch sprechen und auf russischem Gebiet eingesetzt werden können mit einem minimalen Risiko, dass sie auffliegen.

Der Kommandeur Semen Semenchenko (Grishin) des ‘Donbass’-Battalions hat wiederholt von der Schaffung von Trainingszentren für ‘Partisanen’ gesprochen, die in den befreiten Gebieten von Novorossiya und auch in Russland arbeiten könnten. Man sollte nicht vergessen, dass der US-Geheimdienst in solchem Training reiche Erfahrung hat.

Quelle: http://www.vineyardsaker.de/globaler-widerstand/us-militaer-bildet-geheime-terror-gruppen-fuer-russisch-sprachige-gebiete-aus/

Gruß an die Anglizismen

TA KI