Weiteres Aufrüsten gegen Russland: US-Marineinfanteristen zu umstrittener Stationierung in Norwegen eingetroffen


Norwegen ist seit 1949 Mitglied der westlichen Militärallianz Nato. Zur Besänftigung Moskaus hatte Norwegen damals zugesagt, keine ausländischen Kampftruppen ins Land zu lassen, sofern es nicht selbst angegriffen wird. Diese Versprechen wurde nun gebrochen.

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Etwa 300 US-Marineinfanteristen sind am Montag zu einer rotierenden Stationierung in Norwegen eingetroffen. Die Soldaten verließen eine Boeing 747 auf dem Flughafen Vaernes bei Trondheim mit Waffen und Gepäck, wie im norwegischen Fernsehen zu sehen war.

Die norwegische Regierung hatte die geplante Stationierung der US-Soldaten im vergangenen Oktober bekanntgegeben. Trondheim liegt etwa tausend Kilometer Luftlinie westlich von Russland.

Die Stationierung per Rotation erfolgt, um Moskau nicht zu erzürnen. Offiziell geht es um einen einjährigen Test, bei dem die Marines besser mit der norwegischen Armee trainieren und gemeinsam Manöver unter harten Bedingungen abhalten sollen. Die russische Botschaft hat in Oslo Protest angemeldet und erklärt, die „Sicherheitslage in Nordeuropa“ werde sich dadurch  „sicherlich nicht verbessern“.

Norwegen ist seit 1949 Mitglied der westlichen Militärallianz Nato. Zur Besänftigung Moskaus hatte Norwegen damals zugesagt, keine ausländischen Kampftruppen ins Land zu lassen, sofern es nicht selbst angegriffen wird. Übungseinsätze von Nato-Partnerverbänden sollten aber möglich sein. Die USA haben schon erhebliche Mengen militärischen Materials in Norwegen gelagert, bislang dort aber noch keine Soldaten fest stationiert. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/weiteres-aufruesten-gegen-russland-us-marineinfanteristen-zu-umstrittener-stationierung-in-norwegen-eingetroffen-a2025448.html

Gruß an die, deren Wort Gültigkeit hat!!!

TA KI

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US-Truppen bleiben auch 2015 in Polen und Baltikum wegen „russischer Aggression“


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Die in Polen und den baltischen Staaten stationierten US-Soldaten werden dort auch 2015 wegen der „russischen Aggression“ bleiben, wie der Kommandeur der US-Armee in Europa, Generalleutnant Frederick Hodges, in Vilnius, der Hauptstadt von Litauen, sagte.

„US-Streitkräfte werden in Litauen, Estland, Lettland und Polen bleiben, solange es erforderlich ist, die russische Aggression zu zügeln“, zitiert France-Presse den Generalleutnant.

Hodges zufolge „versucht heute Russland,  seine Nachbarn mit Militärübungen und häufigeren Verletzungen des Luftraumes einzuschüchtern“.

„Die Disziplin und die Einheit der Nationen sind zum gegebenen Zeitpunkt äußerst wichtig, damit ein kleiner Zwischenfall nicht zu etwas führt, was nicht geschehen sollte“, so der Kommandeur der US-Armee in Europa.

Seit dem April dieses Jahres sind 600 US-Luftlandesoldaten in Polen, Estland und Litauen untergebracht. Die baltischen Staaten und Polen hatten früher den Wunsch bekundet, dass US-Militärs in der Region auf ständiger Grundlage stationiert sind.  Die USA erklärten, dass sie dafür sind, Militärübungen mit den baltischen Staaten häufiger durchzuführen, aber nicht planen, in der Region ein ständiges Kontingent unterzubringen.

Im Zusammenhang mit der Situation um die Ukraine ergriff die Nato eine Reihe von Maßnahmen, die die Allianz mit der Notwendigkeit erklärt, die Sicherheit der Teilnehmerländer zu gewährleisten.

Insbesondere wurden die Patrouillenflüge über den baltischen Ländern verstärkt. Awacs-Flugzeuge absolvieren regelmäßige Flüge über dem Territorium Polens und Rumäniens. Zusätzliche Nato-Schiffe sind in die Ostsee und in das Mittelmeer eingelaufen.

Moskau hatte zuvor mehr als einmal erklärt, Russland sei keine der Seiten im innerukrainischen Konflikt und daran interessiert, dass die Ukraine die politische und die ökonomische Krise überwinde.

Quelle: http://de.ria.ru/security_and_military/20141124/270064831.html

Gruß an die Russen

TA KI

 

Obama überraschend zu Besuch in Afghanistan eingetroffen


Kein Treffen mit Karsai geplant

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US-Präsident Barack Obama ist überraschend zu einem Besuch in Afghanistan eingetroffen. Er landete am Abend auf dem 40 Kilometer nördlich von Kabul gelegenen Isaf-Militärstützpunkt Bagram, wie ein mitreisender AFP-Reporter berichtete. Obama will bei seiner Visite die US-Soldaten würdigen, die seit mehr als zwölf Jahren in Afghanistan im Einsatz sind.

Obama will US-Kommandeure und zivile Vertreter in Afghanistan treffen. Eine Zusammenkunft mit dem scheidenden afghanischen Präsidenten Hamid Karsai oder den beiden Kandidaten für die Stichwahl um das Amt des Staatschefs, Ex-Außenminister Abdullah Abdullah und Ex-Finanzminister Aschraf Ghani, ist hingegen nicht vorgesehen.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/obama-%C3%BCberraschend-besuch-afghanistan-eingetroffen-164950807.html

Gruß an die Verschleierer

TA KI