„Säbelrasseln“ und „Rüstungsspirale“: Deutsche Politiker rügen US-Panzer in Polen


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Mehrere deutsche Politiker haben sich kritisch über die Ankunft von US-Panzern in Bremerhaven geäußert, die von dort aus zu ihren neuen Stationierungsorten im Westen Polens gebracht werden sollen. Dies berichtet „Focus Online“.

„Es hilft uns nicht weiter, wenn Panzer auf beiden Seiten der Grenze auf und ab fahren“, sagte Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) am Mittwochabend am Rande einer Veranstaltung in Cottbus. Er warnte dabei vor allem vor einer Verschlechterung der Beziehungen zu Moskau.

„Ich hoffe, dass alle ruhig Blut bewahren“, wird Woidke vom rbb zitiert. „Ich glaube, dass wir trotz aller Schwierigkeiten den Dialog mit Russland suchen sollten.“ Auch die Linkspartei übt Kritik an der Stationierung von US-Truppen auf polnischer Seite der Grenze zu Deutschland. Parteivize Tobias Pflüger sprach in diesem Zusammenhang gar von „Säbelrasseln“, da nun eine „Eskalation gegenüber Russland“ drohe. Die zu befürchtende „Aufrüstungsspirale“ müsse dringend gestoppt werden.

Noch im Sommer hatte die Nato beschlossen, vier Kampfbataillone mit jeweils rund tausend Soldaten nach Polen und in die baltischen Staaten zu verlegen. Die USA kündigten zudem an, 2017 dauerhaft eine Panzerbrigade mit 4200 Mann in Osteuropa zu stationieren. Demnach sollen Panzer dieser Brigade durch Deutschland nach Polen gebracht werden.

Russland hat ein derartiges Vorgehen der Nato und der USA stets scharf als Aggression kritisiert.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170107314028247-deutsche-politiker-us-panzer/

Gruß an die Besonnenen
TA KI
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US-Brigade rollt über Deutschland nach Osteuropa – Protest-Demo in Bremerhaven


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Das Jahr beginnt mit „der größten Truppenverlegung in Europa seit dem Ende des Kalten Krieges“: Die US-Armee will ab dem 6. Januar mit Unterstützung der Bundeswehr eine Panzerbrigade aus den USA mit 4000 Soldaten und dazugehörigen Fahrzeugen über Bremerhaven zu Nato-Manövern nach Osteuropa verlegen. Die Linke und die Friedensbewegung protestieren.

Die Third Armored Brigade der Fourth Infantry Division aus Fort Carson in Colorado wird mit ihren über 4.000 Soldaten und ihren mehr als 2.000 Panzern, Haubitzen und Militärtransportern nach Osteuropa verschifft; die Transportroute führt über Bremerhaven in Norddeutschland.

Bei der Verlegung geht es laut Oberst Todd Bertulis, stellvertretender Logistik-Chef des US-Kommandos Eucom in Stuttgart, auch darum, die logistischen Fähigkeiten der US-Armee auf die Probe zu stellen. Es gelte nachzuweisen, dass die Kampfkraft der USA zur rechten Zeit an den rechten Ort nach Europa gebracht werden könne.

Der sicherheitspolitische Sprecher der Fraktion die Linke im Bundestag Dr. Alexander Neu erläutert im Interview mit Sputnik-Korrespondent Bolle Selke welche tatsächlichen Gründe er für die Manöver sieht: „Es geht in erster Linie darum, der Nato eine Existenzberechtigung zu geben. Es werden neue Gefahren kreiert und neue Szenarien entworfen. Hier wird Russland, seitdem es die Spannung mit der Ukraine gibt, als der alte-neue Gegner wiedererfunden. Nachdem das mit den Auslandeinsätzen — Stichwort Afghanistan, Stichwort Libyen — nicht so wirklich gut funktioniert hat, muss man der Nato doch einen neuen Sinn geben können.“ Kommt zur Demo am Samstag, 7. Januar 2017, um 12 Uhr zur Großen Kirche in Bremerhaven!!

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Deutschland werde hier als Dreh- und Angelscheibe der US-amerikanischen Aggressionspolitik innerhalb Europa zu Verfügung gestellt, so Neu. Denn, wenn man so schwere Geschütze auffahre, handele es sich ganz eindeutig um eine Aggressionspolitik.

Auch die Bremer Friedensbewegung kritisiert die Truppenverlegungen. Ekkehard Lentz vom Sprecherkreis des Bremer Friedensforums erklärt im Sputnik-Interview: „Wir wollen das nicht widerspruchslos hinnehmen, sondern Alternativen der Friedensbewegung aufzeigen. Deshalb rufen wir die Bevölkerung am kommenden Samstag in Bremerhaven zur Demonstration auf.“ Ihnen gehe es vor allen Dingen darum, deutlich zu machen, dass dieser militärische Aufmarsch gegen Russland in der Bundesrepublik abgelehnt werde. Das Bremer Friedensforum hält die Konsequenzen dieser Manöver für kaum absehbar. Angesichts der angespannten weltpolitischen Lage könne dieses „Säbelrasseln“ der US-Armee und der Nato die Kriegsgefahr erhöhen.

Im Rahmen des »Host Nation Support« beteiligt sich auch die Bundeswehr stark am Transport der US-Truppen von Bremerhaven nach Polen. Ekkehard Lentz stellt fest:

„Die Unterstützung der Bundeswehr läuft über die Logistikschule in Garlstedt bei Bremen. Das ist ja auch ein Traditionsreicher Ort der Friedensbewegung. Bereits 1978 wurde dort eine US-Kampfbrigade mit Vietnamkriegserfahrung stationiert. Die Bundesregierung müsste verstärkt aufgefordert werden, die Übernahme der Logistik durch die Bundeswehr zu diesem Aufmarsch sofort zu stoppen und den Transport durch Deutschland zu untersagen.“ Die erste Friedensdemonstration des neuen Jahres findet am Samstag, 7. Januar, in Bremerhaven statt. Treffpunkt ist um 12 Uhr an der Großen Kirche in der Bürgermeister-Smidt-Straße.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170106314019086-us-panzerbrigade-deutschland-osteuropa/

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Gruß nach Russland- das deutsche Volk will Frieden mit euch!!
TA KI

Obama genehmigt Erweiterung der US-Mission in Afghanistan – Zeitung


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US-Präsident Barack Obama hat ein bisher nicht öffentliches Dekret unterzeichnet, das trotz früherer Vereinbarungen die US-Mission in Afghanistan erweitert sowie Kampfhandlungen auch 2015 genehmigt, berichtet die „New York Times“ unter Berufung auf anonyme Quellen in der US-Administration, im Kongress und im Verteidigungsministerium.

Das Dekret genehmigt Einsätze gegen die Taliban und andere militante Gruppen, die die Sicherheit der US-Einheiten oder der afghanischen Regierung gefährden könnten.

Somit handelt es sich um eine erweiterte Afghanistan-Mission im Vergleich zu der, worüber Obama im Frühjahr gesprochen hat, als er einen schrittweisen Abzug der US-Truppen aus Afghanistan ankündigte.

Der neue Befehl genehmigt zudem Einsätze von US-Kampfjets, Bombern und Drohnen zur Unterstützung der afghanischen Sicherheitskräfte.

Im Mai 2014 hatte der US-Präsident den Totalabzug der US-Truppen aus Afghanistan bis Ende 2016 verkündet. Von den damals stationierten 32 000 Soldaten wollte er bis Ende des Jahres nur 9800 im Land belassen. Bis Ende 2015 sollte ihre Zahl auf die Hälfte verringert werden.

Die nach 2014 verbleibende US-Truppe sollte afghanische Sicherheitstruppen ausbilden und den Kampf gegen das Terrornetzwerk Al-Kaida unterstützen.

Die jüngste Entscheidung, die Stärke der verbleibenden Mission zu ändern, ist nach Zeitungsangaben ein Resultat langer und heißer Diskussionen, die die Meinungsverschiedenheiten in der Obama-Administration an die Spitze getrieben haben, so das Blatt.

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20141122/270058738.html

Gruß an die Desateure

TA KI

Polen schlägt USA Stationierung ihrer Truppen auf seinem Gelände vor


polen schlägt VSA stationierung ihrer truppen auf seinem gelände vor

Angesichts der Geschehnisse um die Ukraine hat Polen den USA und der Nato vorgeschlagen, US-Truppen auf seinem Gelände zu stationieren, teilt der Außenminister des Landes Radosław Sikorski in einem Interview für die Washington Post mit.

Er habe diese Frage bereits mit US-Außenminister John Kerry und dem Oberbefehlshaber der Vereinten Nato-Streitkräfte in Europa Philip Breedlove erörtert.

Am Samstag warnte der Pressesprecher des Kremls Dmitri Peskow, dass ein weiterer Schritt der Nato zu den russischen Grenzen eine Sperre für die ganze europäische Sicherheitsarchitektur bedeuten wird.


Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_04_20/Polen-schlagt-USA-Stationierung-ihrer-Truppen-auf-seinem-Gelande-vor-2503/

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Gruß an die Grenzüberschreiter

TA KI