Das Ende der Obama-Weltordnung


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Von Michael Snyder

Die vergangenen acht Jahre hat Barack Obama die Macht der US-Präsidentschaft dazu genutzt, seine Vision einer progressiven Weltordnung dem gesamten Globus aufzudrängen. Das Ergebnis davon ist, dass der Großteil des Planeten die am Freitag offiziell endende Obama-Ära ausgiebig feiern wird.

Die Obama-Jahre brachten uns den Arabischen Frühling, Benghazi, ISIS, Bürgerkrieg in Syrien, Bürgerkrieg in der Ukraine und den Atomdeal mit dem Iran. An der Heimatfront müssen wir uns mit Obamacare auseinandersetzen, mit “Fast and Furious“, mit einer die konservativen Gruppen ins Visier nehmenden IRS, mit Solyndra, dem Skandal um die Veteranengesundheit, der NSA-Spionage und der schlimmsten “wirtschaftlichen Erholung“ seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Und direkt am Ende seiner Präsidentschaft verübt Barack Obama den größten Verrat an Israel und bringt uns gefährlich nahe an einen Krieg mit Russland.

Ist das Ende der Obama-Weltordnung also ein Grund zum Feiern? Das glauben Sie besser.

Natürlich sind Obama und seine Lakaien in arger Bedrängnis, dass der Großteil ihrer Arbeit der letzten acht Jahre von Donald Trump wieder rückgängig gemacht wird. Am Mittwoch warnte US-Vizepräsident Joe Biden die beim Weltwirtschaftsforum in Davos versammelten Elitisten, dass ihre “liberale Weltordnung“ zu kollabieren droht:

Vizepräsident Joe Biden hielt am Mittwoch gegenüber den Eliten beim Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davon eine epische Schlussrede. Der Kern seiner Rede war einfach: In einer Zeit der “Unsicherheit“ müssen wir die Werte bekräftigen, welche die westlichen Demokratien groß gemacht haben und dürfen nicht gestatten, dass die “liberale Weltordnung“ von zerstörerischen Kräften zerrissen wird.

Und ohne Zweifel, wir wollen definitiv, dass sie kollabiert.

Während seiner Zeit im Weißen Haus hat Barack Obama die volle diplomatische Macht der Regierung genutzt, um “Abtreibungsrechte“, “Schwulenrechte“ und andere “freiheitliche Werte“ in die fernsten Ecken der Welt zu tragen. Hier daheim hat die Ernennung von zwei neuen Verfassungsrichtern den Weg für die Entscheidung des Verfassungsgerichts geebnet, welche alle 50 Staaten zur Anerkennung der Schwulenehe gezwungen haben. Während seiner letzten Pressekonferenz am Mittwoch erzählte Barack Obama den Medien, dass er hierauf besonders stolz sei:

Obama sagte, er sei besonders stolz auf die “Transformation“ der Schwulenrechte während seiner Präsidentschaft, in welcher das Verfassungsgericht monumentale Entscheidungen über Schwule im Militär und die gleichgeschlechtliche Ehe traf. Obama sagte, seine Rolle sei hauptsächlich die gewesen, der Bewegung Fortschritte zu ermöglichen.

Er sagte, schwule und lesbische Aktivisten verdienten die meiste Anerkennung und hob besonders die Moderatorin Ellen DeGeneres hervor, welcher er im vergangenen Jahr die präsidiale Friedensmedaille verliehen hatte.

Und die letzte Pressekonferenz seiner Präsidentschaft gab Obama auch die Gelegenheit über die UN-Sicherheitsrat-Resolution 2334 zu sprechen:

»Es war wichtig für uns, ein Signal, einen Weckruf zu senden, dass dieser Moment vorübergehen mag und die israelischen Wähler und die Palästinenser verstehen müssen, dass dieser Moment vorübergehen mag.«, sagte er.

Was die meisten von uns betrifft kann der 20. Januar gar nicht früh genug kommen.

Irgendwie haben wir als Nation die letzten acht Jahre überlebt, aber zweifelsohne wurde eine große Menge Schaden angerichtet. Viele hoffen, dass Donald Trump in der Lage sein wird diesen Schaden zu reparieren und dass er hart daran arbeitet, diese Nation wieder auf einen positiven Kurs zu bringen.

Es scheint aber immer noch nicht so recht bei mir angekommen zu sein, dass Donald Trump bald im Weißen Haus residiert. Vielleicht werde ich mich anders fühlen, nachdem ich seine Amtseinführung am Freitag gesehen habe. Und ich erwarte gewiss keine Wunder unter Trump, aber es wird sicher nett sein, ein neues Gesicht im Oval Office zu haben.

In diesem Moment befinden sich Umzugs-LKW vor dem Weißen Haus und jene, welche für Obama gearbeitet haben, packen ihre Sachen und gehen. Für sie ist dies ein ernüchternder Moment, aber für Abermillionen patriotischer Amerikaner ist es ein freudiger. Viele von uns haben hierauf acht lange Jahre gewartet und bis Freitagmorgen wird das derzeitige Personal des Weißen Hauses vollständig fort sein:

 

Inmitten der Beendigung letzter Projekte und des Schreibens von Berichten über ihre getane Arbeit packen Angestellte des Weißen Hauses ihre Kleinigkeiten, Kaffeemaschinen und Fotos ein. Die Kartons stapeln sich in bereits verlassenen Büros von Mitarbeitern, welche in den vergangenen paar Wochen bereits abgereist sind.

Bis Donnerstagabend muss alles fort sein, um Platz für Trumps Team zu machen. Bevor sie das Gebäude ein letztes Mal verlassen, werden sie eine Checkliste durchgehen, was ihren formalen Abschied vom Weißen Haus vervollständigt: Mobiltelefonie werden abgegeben, Computer geschlossen und Unterlagen ordnungsgemäß archiviert. Der letzte Schritt ist laut Helfern der härteste: die Aushändigung des Ausweises, welcher Tag und Nacht Zugang zu dem Komplex gewährt hatte.

Aber nur weil die Linke die Wahl verloren hat, bedeutet dies nicht, dass sie bereit sind sich auf den Rücken zu rollen und aufzugeben. Im Gegenteil, die Emotionen kochen auf der Linken extrem hoch und viele bereiten sich darauf vor, die Amtseinführung Donald Trump so chaotisch wie möglich werden zu lassen.

Am Donnerstagabend setzte sich tatsächlich vor dem Trump International Hotel in Washington ein Mann selbst in Brand:

Ein Protestant setzte sich am Donnerstag vor dem Trump International Hotel in Washington D.C. selbst in Brand. Der bisher noch nicht identifizierte 45-jährige Mann sagte, die Tat sei ein Protest gegen die bevorstehende Amtseinführung des designierten Präsidenten. Zeuge sagten aus, er habe mehrere Male »Trump« geschrien, während »die Flammen seinen Rücken hochliefen«, bevor er sich auf die Straße gelegt hatte.

Und es wird berichtet, dass radikale Linke planen am Freitag die großen Straßen und Metrolinien in der ganzen Region D.C. zu blockieren, um so die Menschen davon abzuhalten zu Trumps Amtseinführungszeremonie zu gelangen.

Seien wir also erfreut darüber, dass die Obama-Weltordnung zu Ende geht, aber verstehen wir auch, dass die Schlacht noch nicht geschlagen ist. In Wahrheit fängt der Krieg um Amerika gerade erst an.

Die Wahl Donald Trumps hat die Linke energetisiert wie niemals zuvor und sie wird seine Administration mit allem angreifen, was ihnen zur Verfügung steht. Donald Trump wird unsere Unterstützung, unsere Stimmen und unsere Gebete brauchen, wenn er irgendeine Chance auf Erfolg haben soll.

Und alle Amerikaner sollten wollen, dass er erfolgreich ist, denn unsere Nation befindet sich am Scheideweg und wenn wir dem falschen Pfad folgen, dann finden wir womöglich niemals wieder zurück.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/das-ende-der-obama-weltordnung/

Gruß an die, die abwarten was da noch kommen wird…

TA KI

Amtseinführungszeremonie in Washington: Chaos, Proteste und Checkpoints – es beginnt


Angesichts der ansonsten auffallend seltsam verdächtigen Stille im Medien-Blätterwald konzentriert sich aktuell alles auf die Amtseinführung und Vereidigung Donald Trumps zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Und die Zeichen für die geplanten Zeremonien stehen auf Sturm!

Millionen von Menschen werden nach D.C. reisen, um Zeuge der Amtseinführung Donald J. Trumps zu werden. Viele Tausend Menschen werden dabei wohl auch gegen den designierten Präsidenten protestieren und mit allen Kräften alles versuchen, um seine Präsidentschaft zu untergraben, bevor sie überhaupt erst beginnt.

Laut dem oben eingebetteten Video-Beitrag von US-Youtuber Dahboo77 gibt sich die Linke des Landes zu Übungszwecken bereits jetzt ein großes Stelldichein vor Ort:

Blockaden, Demonstrationen und eine Veranstaltung mit der Bezeichnung “Gay Dance Parade“ sind geplant, um die Amtseinführung Donald Trumps zu sabotieren. Linke Protestanten legen sogar noch nach: der Tag soll zum Tag des zivilen Ungehorsams gegen den designierten US-Präsidenten werden.

Weiter wird dort von der Anti-Trump-Gruppe “DisruptJ20“ [steht sinngemäß für: “Stört den 20. Januar“] berichtet. Diese sei die aktivste Gruppierung und haben dazu aufgerufen, dass alle Trump-Gegner sich in Washington D.C. mit dem Ziel mobilisieren, “die Amtseinführungszeremonien und alle damit verbundenen Feiern stillzulegen“.

Die US-Wahl am 8. November 2016 und die seitdem laufenden Schmieren-Kampagnen gegen den vom amerikanischen Volk gewählten neuen Präsidenten suchen in der Geschichte der USA ihresgleichen. Das Land wurde und wird weiterhin von den LeiDmedien aufgehetzt, durch bestätigte “Fake-News“ über Wahlmanipulationen durch russische Hacker oder bis heute unbewiesene “Golden Shower“ von Trump in Moskau; die Eliten und Strippenzieher spielen wieder einmal höchst erfolgreich ihr uraltes und bekanntes Spiel: »Divide et Empera« – Teile und Herrsche:

Statt zu versuchen die Dinge zu beruhigen, befürworten viele der Massenmedien die Proteste tatsächlich. Die Washington Post hat gar eine »Anleitung für Demonstrationen, Märsche und Proteste bei der Vereidigung« veröffentlicht.

Zur Verbreiterung der bereits bestehenden Kluft im Lande werden wieder einmal alle Register gezogen. Nicht nur, dass laut einer Meldung von Sputniknews offen um bezahlte Anti-Trump-Protestanten geworben wird – das kennen wir hierzulande ja bereits -, nein, es finden sich tatsächlich haufenweise Frauen zusammen, welche dem Protestaufruf folgen und bei ihrem “Millionen-Frauenmarsch“ am Samstag sogenannte “Pussy Hats“ tragen wollen. [Falls Sie mit dem Begriff nicht vertraut sein sollten, seien Sie ganz beruhigt. Das ist ein Zeichen dafür, dass Sie “normal“ sind. Definition Pussy Hat – nicht lachen, die meinen das Ernst!]

Laut dem unten eingebundenen Video ist rosa Wolle in New York City derzeit kaum noch zu bekommen:

Bereits am Dienstag berichteten wir an dieser Stelle von einem im Wald in Washington D.C. von einer Spaziergängerin gefundenen Waffenlager. Die Sicherheitsmaßnahmen für die Großveranstaltung am kommenden Freitag sind gigantisch – die Behörden sind höchstalarmiert. Ob die Amtseinführung und Vereidigung des neuen US-Präsidenten dennoch weitestgehend reibungslos ablaufen wird, werden wir am Freitagabend MEZ erleben.

Wer hierzulande durchaus berechtigterweise von einem “Absurdistan“ redet, der sollte sich den derzeitigen Höhepunkt im großen Geo-Theaterspiel am Freitagabend und die für den Klimax notwendige Reibung im Vorfeld in “Groteskistan“ keineswegs entgehen lassen.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/amtseinfuehrungszeremonie-in-washington-chaos-proteste-und-checkpoints-es-beginnt/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

 

Putin: Gegen Trump wird im „Maidan-Stil“ vorgegangen


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Die zahlreichen „belastenden“ Fake-Berichte gegen Donald Trump sieht der russische Präsident Wladimir Putin als Beleg dafür, dass bestimmte Kreise in den USA die Legitimität des künftigen amerikanischen Staatschefs untergraben wollen. Dabei werde zu den gleichen Methoden wie beim Organisieren des Staatsstreichs 2014 in der Ukraine gegriffen.

 

Obwohl die Präsidentschaftswahlen bereits stattgefunden haben, gehe der Kampf gegen Trump in den USA weiter, sagte Putin am Dienstag in Moskau. Dabei würden mindestens zwei Ziele verfolgt: „Erstens die Legitimität des gewählten Präsidenten untergraben… Zweitens, den neuen Präsidenten bei der Erfüllung von Wahlversprechen behindern.“

„Es entsteht der Eindruck, dass sie, nachdem sie in Kiew geübt haben, nun bei sich in Washington einen Maidan organisieren wollen, nur um Trumps Amtsantritt zu verhindern“, so Putin.

Die Berichte, dass Russland — bereits vor vielen Jahren — belastende Infos gegen Trump gesammelt habe, wies Putin als „offensichtliche Fälschung“ zurück. „Dass solche Methoden überhaupt gegen einen gewählten Präsidenten der USA verwendet werden, ist bisher einmalig in der Geschichte“, so der Kremlchef. „Das spricht von einer wesentlichen Degradation der politischen Eliten im Westen, vor allem in den USA. Ich hoffe sehr, dass der gesunde Menschenverstand doch siegen wird.“

Als „Maidan“ werden die gewaltsamen prowestlichen Proteste zum Jahreswechsel 2013/2014 auf Kiews Hauptplatz Maidan bezeichnet, die mit einem Umsturz endeten. Nach der Machtübernahme schickte die von der Opposition gestellte Regierung Truppen gegen die östlichen Industrie-Regionen Donezk und Lugansk, die die Entmachtung von Präsident Viktor Janukowitsch nicht anerkannt haben. Die Gefechte zwischen Regierungstruppen und Bürgermilizen, bei denen laut UN-Angaben mindestens 9.500 Menschen getötet wurden, dauern immer noch an.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170117314148389-putin-warnt-vor-maidan-gegen-trump-in-usa/

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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

»Putinophobie« – Barack Obamas vergiftetes Erbe für Donald Trump


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Die Vereinigten Staaten von Amerika gestatten derzeit nicht für möglich gehaltene Einblicke in den Seelenzustand einer Großmacht, die sich schon als Sieger der Geschichte fühlte und nun ohnmächtig dabei zusehen muss, wie ihr das Heft des Handelns zunehmend aus den Fingern gleitet. Und das Frappierende dabei ist, dass sich die Irrationalität ihrer Reaktionen nicht auf den neuen Präsidenten Donald Trump beschränkt, sondern auch bei der scheidenden Obama-Administration immer deutlicher hervortritt.

 

Die von dieser allen Ernstes verbreitete Räuberpistole, die Wahlen im eigenen Land würden von einer dämonischen Feindfigur eines noch vor gar nicht zu langer Zeit als »Regionalmacht« herabgewürdigten Staates »beeinflusst«, führt geradezu ins Groteske und kann es mit den absurdesten Verschwörungstheorien, die auf dem Erdball kursieren, aufnehmen.

All dies wäre lächerlich, hätte es nicht einen sehr beunruhigenden Kern. Offensichtlich gibt es in den USA – und ebenso in einer Reihe ihrer europäischer Verbündeter – starke Kräfte, denen die von Donald Trump in Aussicht gestellte und von Wladimir Putin sogleich begrüßte Verbesserung der Beziehungen zwischen beiden Großmächten geradezu ein Horror ist.

Dass ausgerechnet der ziemlich voreilig zum Friedensnobelpreisträger gekürte Obama in seinen letzten Amtstagen alles tut, um eine solche Verständigung auf Dauer zu verhindern, zeugt einmal mehr von seiner Schwäche und seiner weitgehenden Steuerung durch interessierte Kreise, die man wohl in der Rüstungsindustrie ebenso wie bei den zahlreichen US-amerikanischen Geheimdiensten vermuten kann. Offensichtlich fürchten die einen wie die anderen um einen Verlust ihrer Bedeutung und damit ihrer Pfründe, wenn sich das Verhältnis zwischen den USA und Russland tatsächlich entspannte.

Sie und viele über Jahrzehnte in Antikommunismus und Russophobie erzogene Amerikaner mögen dem globalen Konkurrenten und derem Präsidenten zusätzlich alles nur denkbare Teufelszeug zutrauen – und in blindem Unterwürfigkeitsgestus folgen ihm in Europa jene, die in so ideologisierten USA schon immer ihren geistigen Bezugspunkt sahen und in Panik geraten, wenn ihre anachronistischen Gewissheiten ins Wanken kommen.

Das gilt nicht zuletzt für die Mehrzahl der so genannten Qualitätsmedien, die die bedeutungsvoll verkündeten Geheimdienst-Vermutungen sogleich als bare Münze verkaufen und einen Zweifel an ihrer Seriosität gar nicht erst aufkommen lassen. Auch hierzulande hofft wohl mancher, das vergiftete Erbe Obamas in Form extremer »Putinophobie« werde letztlich Trump doch noch beeindrucken und ein Ende der derzeitigen russisch-amerikanischen Eiszeit verhindern.

Dabei ist bei unvoreingenommener Betrachtung sehr schnell erkennbar, dass die Art und Weise, wie die Geheimdienst-Spekulationen in die Welt gesetzt werden, eher ihrer Entlarvung als der Bekräftigung dient, wird doch dabei das, was man der anderen Seite vorwirft, im gleichen Atemzug selbst betrieben. Drei Gründe nannte Obamas Kronzeuge, der bereits 2013 als Lügner entlarvte Geheimdienstdirektor James Clapper für seine These, Russlands Präsident persönlich habe die USA-Wahl zu beeinflussen versucht.

Erstens »wollte der Kreml sein langfristiges Bestreben fördern, das US-geführte demokratische System zu unterminieren, in dessen Verbreitung Putin und andere russische Führer eine Bedrohung für Russland und Putins Regime sehen«. Das also aus einem Land, das permanent daran arbeitet, das politische System in Russland wie einer Reihe anderer, den USA der Abweichung vom amerikanisch bestimmten westlichen Weg verdächtiger Staaten zu unterminieren, weil Washington in deren eigenständigen Ambitionen eine Bedrohung für die eigene (Welt-)Macht sieht.

Zweitens folgte »die russische Einflusskampagne … einer schon lange betriebenen Strategie, zu der verdeckte Geheimdienstoperationen wie Cyberaktivitäten und offene Bemühungen von russischen Regierungsagenturen, staatlich finanzierter Medien, anderer Medien und bezahlter Social-Media-User oder ‚Trolls‘ gehören.« Was eine ziemlich genaue Beschreibung der gewaltigen US-amerikanischen Meinungsmanipulationsmaschine ist, die unaufhörlich Propaganda gegen alles verbreitet – ganz konkret in diesem Moment die scheidende Obama-Administration einmal mehr gegen Russland und Putin, was ihr nicht in den Kram passt und tunlichst verändert werden soll.

Drittens seien, so führte Clapper vor dem Geheimdienstausschuss des US-Senats aus, neben Hacker-Angriffen und klassischer Propaganda auch »misinformation and faked news« verbreitet worden. Etwas also, was er in diesem Moment selbst praktizierte, denn seine Behauptungen und Unterstellungen wurden selbst zum Super-Fake, weil er sie durch keinerlei Beweis, nicht einmal durch überzeugende Indizien untermauern konnte. Statt dessen steht im Geheimdienstbericht die wenig überraschende Tatsache als Beleg:

Wir sind überzeugt, dass Putin, seine Berater und die russische Regierung eine klare Präferenz für Trump hatten (…) Putin hat seine Unterstützung für Trump wegen seiner angekündigten Zusammenarbeit mit Russland öffentlich gemacht.« Und ein Insider fügte hinzu: »Die Russen waren glücklich darüber, was am 8. November passierte und sie waren glücklich darüber, was sie gemacht haben.

Nach dieser Logik müsste sich den US-Geheimdienstlern eigentlich auch die Frage stellen, welche Rolle der israelische Dienst Mossad gespielt hat, denn die Begeisterung bei Israels Regierung war noch ungleich größer als jene in Moskau.
Als besonders schwerwiegend betrachten die amerikanischen Späher, »dass Putin und die russische Regierung danach strebten, Trumps Wahlchancen wann immer möglich zu unterstützen, indem sie Clinton diskreditierten und sie öffentlich in ein schlechteres Bild als ihn setzten.«

Dass freilich hat die Kandidatin der Demokratischen Partei selbst am intensivsten betrieben, indem sie einen Wahlkampf führte, der von Intrigen und üblen Tricks gekennzeichnet war. Davon wird mit der Anti-Putin-Kampagne geschickt abgelenkt, also davon, was der eigentliche harte, nämlich bewiesene Kern des gesamten Vorgangs ist – die über Wikileaks verbreiteten e-mails aus der Wahlkampfzentrale der Demokraten, die zum Beispiel die Machenschaften Hillary Clintons und ihrer Gefolgsleute gegen den ernst zu nehmenden Konkurrenten Bernie Sanders offenlegten und deshalb für eine sachgerechte Entscheidung der amerikanischen Wähler unabdingbar waren.

Diese Ränkespiele waren es, die sich tatsächlich dazu eigneten, »das US-geführte demokratische System zu unterminieren«, aber eben auch zu Clintons Niederlage beitrugen – und das zu Recht. Dieser wahrhaftige Skandal spielt in der gesamten gegenwärtigen Debatte keine Rolle, in den USA ebenso wenig wie in den meisten der hiesigen Medien; dafür werden die aus dem Weißen Haus gestreuten Fake-News bereitwillig verbreitet.

Barack Obama ist derlei verbale Erbötigkeit aber noch nicht genug. Er fordert den absoluten Korpsgeist nicht nur von amerikanischen Politikern, sondern auch von den Medien. Ihn besorge, so ließ er wissen, dass einige von ihnen Putin mehr glaubten als den US-Demokraten. »Wir müssen uns daran erinnern, dass wir im selben Team sind«, verlangte er nicht zuletzt eine Berichterstattung, die nicht der Wahrheit verpflichtet ist, sondern ideologischen Mustern folgt. Denn:

Wladimir Putin ist nicht in unserem Team.

Dass Obama in seinen beiden Amtszeiten nur wenig von dem erreichte, was er einst mit großen Worten versprochen hatte, ist zwar zu großen Teilen, aber nicht gänzlich ihm anzulasten. Doch dass er sich jetzt auf derart jämmerliche Weise aus dem Weißen Haus verabschiedet, geht ganz allein auf sein Konto.

Quelle: http://www.neopresse.com/medien/putinophobie-barack-obamas-vergiftetes-erbe-fuer-donald-trump/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Was der Truppenaufmarsch der USA in Osteuropa genau bezwecken soll?


Viele fragen sich, was der Truppenaufmarsch der USA in Osteuropa genau bezwecken soll? Diese Menge von Soldaten und Militärausrüstung würde nicht annähernd ausreichen, um es wirklich mit Russland aufnehmen zu können. Und der neu gewählte Präsident, Donald Trump, würde ohnehin nicht mitspielen.

 

Ein klassischer Denkfehler! Wer hat denn behauptet, dass die USA einen Krieg gegen Russland anfangen und gewinnen wollen? Die USA schicken gerade mal so viel Truppen an die russische Grenze, um den osteuropäischen Staaten Sicherheit und Schutz vorzuspielen. Jetzt bräuchten die Strippenzieher im Hintergrund nur noch einen europäischen Akteur (zum Beispiel die gekaufte Regierung in Kiew) zum unüberlegten Handeln gegen Russland zu überreden, dann wäre eigentlich alles erreicht, was erreicht werden sollte: Krieg in Europa!

 

Mal angenommen, ein solches oder ähnliches Szenario würde eintreten, dann wäre es egal wer im Weißen Haus sitzt. Die USA haben gar nicht vor in einem direkten Krieg gegen Russland involviert zu werden. Ihnen wäre es stattdessen lieber, wenn Russland und andere europäische Staaten sich gegenseitig schwächen. Trump würde den osteuropäischen Staaten in einem Kriegsfall mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zur Hilfe kommen. Die westeuropäischen Staaten würden sich dann verstärkt den USA zuwenden oder ebenfalls im Krieg versinken.

 

Heute ist alles noch offen! Die Elite kann auch mit einem Trump an der Macht improvisieren und Konflikte inszenieren. Da sind Kräfte am Werk, die selbst für einen US-Präsidenten zu hoch sind. Genauso verhält es sich auch bei den Kräften der Finanzwelt. Aber mit Clinton an der Macht hätten wir jetzt sicher mit einem Weltkrieg rechnen müssen. Mit Trump wird uns dagegen der ganz große Krieg wohl vorerst erspart bleiben.

 

Dennoch: Truppenaufmärsche in Europa bergen immer die Gefahr von Krieg! Allein deshalb sollte man dagegen protestieren. Wer das einfach so hinnimmt, sollte sich nicht wundern, wenn es dann auf einmal ganz schnell geht und alles plötzlich eskaliert. Russland ist jedenfalls, anders als die EU-Staaten, auf alles vorbereitet!

Quelle:

Quelle: http://uncut-news.ch/2017/01/10/was-der-truppenaufmarsch-der-usa-in-osteuropa-genau-bezwecken-soll/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Friedensnobelpreisträger warf 26.171 Bomben


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Tod und Zerstörung, das ist das Fazit der Präsidentschaft des amerikanischen Friedensnobelpreisträgers und Präsidenten Barack Obama, belegen Zahlen aus dem Pentagon.

Laut einer Analyse der Daten des Verteidigungsministeriums vom Rat für auswärtige Beziehungen, einem unparteiischen Think Tank, wurde die Mehrheit der Bomben im Irak und in Syrien fallen gelassen, berichtet die Webseite blogs.cfr.org.

Die VSA führen eine internationale Koalition, die die islamische Terrorgruppe in beiden Ländern bekämpft, und hat Luftoperationen durchgeführt, um das von der terroristischen Organisation kontrollierte Gebiet zu reduzieren.

Fast die gleiche Menge an Bomben wurden in Syrien (12,192) und Irak (12 095) im Jahr davor abgeworfen.

Quelle

Foto: © palinchak

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/29119-Friedensnobelpreistrger-warf-26171-Bomben.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

Das globale Theaterstück im Jahr 2016


2016-2017

Das Jahr 2016 wird gewiss als ein Vorläuferjahr zu sehr umfangreichen Veränderungen in die neuere Weltgeschichte eingehen. Dass der “große Knall“ bislang ausgeblieben ist, ist für sich genommen bereits verwunderlich genug, ist doch insbesondere die Finanzwelt mit ihren Banken, Zentralbanken, Fiatwährungen, etc. faktisch bereits seit Jahren bankrott.

Dennoch müssen wir verstehen, dass die im Hintergrund – also jenseits der sichtbaren Ebenen – ablaufenden Prozesse unaufhörlich auf den für viele aufmerksame Autoren und Leser unabwendbaren Zusammenbruch der derzeit noch aktiven Strukturen hinarbeiten.

Im Rückblick betrachtet hatte das nun zu Ende gegangene Jahr auch neben den ständigen Warnungen der einschlägigen Crash-Propheten, den vielbesprochenen Null- und Negativzinsen und ihren (Nicht-)Auswirkungen, rasanten Entwicklungen in den Märkten und vielen, vielen “Fake News“ auch sonst noch eine große Menge zu bieten. Aus den Geschehnissen auf vielen verschiedenen für jedermann sichtbaren Ebenen lassen sich durchaus gewisse, allgemeine Rückschlüsse ziehen – sofern man denn gewillt und in der Lage ist, den bisweilen schwierig anmutenden Blick über den Tellerrand zu wagen.

Schauen wir also einmal, was sich 2016 so an interessanten und kuriosen Begebenheiten zugetragen hat:

Januar

Der Januar begann mit einem rechten Paukenschlag. Die Geschehnisse der Nacht vom 31.12.2015 auf den 01.01.2016 brauchten ein paar Tage, bis sie unaufhaltsam auch bei den sich mit aller Kraft windenden LeiDmedien ankamen. Die Gewalt-“Bereicherung“ in Deutschland begann jedoch keineswegs erst in dieser Nacht, denn bereits im Spätsommer kamen vermehrt Meldungen über die besondere Art der Bereicherung unserer von Noch-Kanzlerin Merkel eingeladenen “Gäste“.

In China sackte der CSI 300 mehrfach derart kräftig ab, dass es zu Notabschaltungen der Märkte kam. Auch der Aktienmarkt in den USA hatte erhebliche Einbrüche zu verzeichnen. Der Baltic-Dry-Index fiel im Januar zum ersten Mal überhaupt auf unter 400 Punkte, es war zwischenzeitlich gar billiger einen ganzen Tanker zu chartern, als einen Ferrari zu mieten.

Der US-Senator Rand Paul (Sohn von Ron Paul) scheiterte im Senat endgültig mit seiner Autit-the-FED-Initiative und Nigel Farage haben seine Autoreifen auf der Autobahn überholt.

(der komplette Januar)

Februar

Das Thema “Flüchtlinge“ im Zusammenhang mit “sexuellen Übergriffen“ nimmt ein Stück weit Fahrt auf, die Vorgänge der Silvesternacht in Köln und andernorts zeigen Wirkung – zumindest in Finnland. Von Sicherheitskräften wird für Deutschland allerdings ein Bürgerkrieg vorhergesagt. In Polen wird bereits zu diesem Zeitpunkt von der “Vergewaltigung Europas“ geschrieben, Stimmen in Deutschland fordern dagegen mehr Gelassenheit im Umgang mit den Rapefugees. Derweil werden auf Kos “Flüchtlinge“ als Wasserleichen angeheuert, um die öffentliche Meinung in die gewünschte Richtung zu steuern.

Die Märkte brechen weltweit weiterhin ein. Der Baltic-Dry fällt unter die 300-Punkte-Marke und somit auf ein weiteres historischen Tief – eine Auswirkung: der Lastkraftverkehr in den USA findet keine Ladung mehr.

Die Brexit-Kampange beginnt: Laut Daily Express wollen 92 % der Briten aus der EU austreten und die NASA übersieht einen Meteor in der Größe eines Einfamilienhauses.

(der komplette Februar)

März

Nach den Anschlägen in Paris schlägt der Terror am 22. des Monats (322 – Skull&Bones!) in Brüssel zu. Viele Fragen werden gestellt und bleiben wie so oft unbeantwortet, das Muster ist jedoch durchaus bekannt… Derweil wird bekannt, dass die Ausgaben für die “Flüchtlinge“ von der Bundesregierung der BRD unter “Entwicklungshilfe“ laufen, die wahren Kosten werden bis heute erfolgreich verschleiert.

Apple stellt sich öffentlich gegen das FBI, indem man sich weigert in seine iPhones eine Hintertür einzubauen, die dem FBI den Zugriff ermöglicht. Hintergrund ist der angebliche Attentäter von San Bernardino/Kalifornien (Dezember 2015), dieser besaß ein iPhone und niemand kommt angeblich an die Daten dran.

Das Thema “Fluchtburg“ rückt zusehens in den Focus, die Weltwirtschaft bleibt weiter auf Talfahrt, Reeder gehen pleite und US-Raffinerien werden von Saudis übernommen. Kanada trennt sich offiziell von seinen Goldvorräten, während die USA Billionen für die Fehlentwicklung eines neuen Kampfjets in den Sand setzen.

(der komplette März)

April

Die US-Bevölkerung fällt zunehmend in Armut, ein Drittel kann seine Grundbedürfnisse nicht mehr decken und fast die Hälfte hat nicht einmal 400 Dollar für die Notaufnahme, in jeder 5. Familie hat niemand einen Arbeitsplatz.

Die “Panama-Papers“ sorgen für Wirbel und fordern ein prominentes Opfer: Islands Premier Gunnlaugsson muss zurücktreten – der Rest des Themas ist und bleibt ein Strohfeuer. Ein Gastprofessor der kalifornischen Uni Stanford zeigt in einem Video, wie einfach heute beispielsweise Interviews manipuliert werden können.

Polnische Spieleentwickler bringen einen Egoshooter auf den Markt, bei dem der Spieler Europa vom IS befreien muss und nach langem Zögern der Redaktion wird beim Nachtwächter erstmals der Frage nachgegangen, was es mit der seit Anfang 2015 immer stärker diskutierten “Flachen Erde“ auf sich haben mag.

(der komplette April)

Mai

Der Vernichtungsfeldzug gegen das deutsche Volk wird weiter vorangetrieben, Deutschland soll zahlen (wie immer) und die Deutschen sollen endlich von der Bildfläche verschwinden, während die Abstimmung über den Brexit unaufhaltsam näher rückt. Die Queen sieht dagegen offenbar recht klar, denn sie ist der Ansicht, dass der Zweite Weltkrieg gegenüber dem was auf uns alle zukommt »wie eine Unebenheit auf der Straße aussehen« wird.

Während immer mehr Menschen sich selbst in eine totale Abhängigkeit zu ihren “Schlautelefonen“ bringen, zeigt die US-Armee ihre wahren Qualitäten bei Panzerkriegsspielen in Grafenwöhr – sie versagt total, was bekanntlich nichts Neues ist.

Erste Meldungen über Orgien hochgestellter Pädophilen-Kreise machen die Runde, die Verwahrlosung der Gesellschaft (nicht nur in den USA) und deren moralischer Verfall in Sachen Sitten und Sexualität wird offen in den US-LeiDmedien diskutiert.

Ein kurioses Bild: Fast 300 Dieselloks werden mangels Aufträgen in Arizona in der Wüste geparkt. Die US-Wirtschaft dümpelt weiter vor sich hin und die Aussichten sind alles andere als gut – die Talfahrt setzt sich fort. Derweil belegen konkrete Zahlen, dass das Realeinkommen in den USA seit fast 50 Jahren rückläufig ist.

(der komplette Mai)

Juni

Brexit, Brexit, Brexit, das dominierende Thema des Monats Juni. Das Ergebnis, ein Sieg auf ganzer Linie für Nigel Farages UKIP, kam für viele der selbstverliebten EU-Politbonzen “überraschend“, hatte man doch alles dafür gegeben den Brexit medial als Unmöglichkeit hinzustellen.

Während China seine Bevölkerung offen zum Goldkauf auffordert, geht es bei der “Weltmacht Nr. 1“ weiter bergab. Skurril: In Kanada wird Oralsex mit Tieren legalisiert (kein Scherz!), die britische Marine sitzt nun auf 6 Zerstörern, bei denen 32°C Wassertemperatur zum Ausfall der Bord-Elektronik führt – »Sitting Ducks«, wie die Besatzer gerne sagen. Ebenso skurril ist die Eröffnungszeremonie am St. Gotthard-Tunnel.

In Orlando USA kommt es zu einem angeblichen Terroranschlag in einer Schwulenbar, welcher jedoch recht bald von einer ganzen Reihe von Analysten hinsichtlich der offiziell verkauften Storyline massiv infrage gestellt wird.

(der komplette Monat Juni)

Juli

Trotz der seit Monaten katastrophalen wirtschaftlichen Fundamentaldaten befinden sich die Aktienmärkte in den USA im Höhenrausch, ein Allzeit-Rekord nach dem anderen fällt, während das britische Pfund nach dem Brexit unter Druck gerät, wie auch der Hauptinitiator Nigel Farage.

Die lang und heiß diskutierten “28 Pages“ des 911-Reports werden endlich veröffentlicht, wenn auch in großen Teilen geschwärzt, und den Saudis wird offiziell vorgeworfen, mit den “Anschlägen“ in Verbindung zu stehen.

In Frankreich hat derweil der “LKW-Terror“ Premiere, als in Nizza angeblich über 80 Menschen von einem Lastwagen überrollt und getötet werden (was sich in der Nachbetrachtung als durchaus fragwürdig herausstellen wird).

US-Kriegsschiffe rasseln mit den Säbeln und sammeln sich provokant im südchinesischen Meer und BRD-Kanzlerin Merkel räumt gegenüber Reuters erstmals ein, dass sich unter den “Flüchtlingen“ auch Terroristen befinden.

Unser Gastautor in Sachen “Flache Erde“ legt mit Urlaubsbildern nach.

(der komplette Juli)

August

Sommerloch mit jeder Menge Crash-Warnungen, einem hillarischen Gurkenglas und der im Grunde einigen außergewöhnlichen Meldung abseits des ganz normalen Wahnsinns, dass den Bunzeldeutschen allen Ernstes dringend angeraten wird, man möge doch für mindestens 10 Tage Vorräte und Trinkwasser im Haus haben. Ein Schelm, wer …

(der komplette August)

September

In den USA ist die Armut bei Teilen des Volkes mittlerweile so groß, dass sich Jugendliche gegen Essen körperlich verkaufen. Derweil beginnt die Schlammschlacht im Präsidentenwahlkampf, Killary bricht bei einer 911-Gedenkveranstaltung zusammen und muss mit tatkräftiger Hilfe ins Auto gehievt werden.

Am 1. September kommt es in Cape Canavaral zu einer Explosion – eine Falcon 9-Rakete verdampft nach dem Vorbeiflug eines undefinierbaren Objekts. Die Entwurzelung der Nationen schreitet weiter voran und ein “deutsches Mädchen“ betritt die Bildfläche der Alternativen Medien.

(der komplette September)

Oktober

Zum 3. Oktober wird Dresden zur Festung ausgebaut – die Bonzen haben Angst vorm “Pack“. Der Syrer Jaber al-Bakr, ein mutmaßlicher “ISIS-Terrorist“ aus Chemnitz, erhängt sich nach missglückter Flucht mit seinem Hemd in seiner Gefängniszelle – die ganze Geschichte ist derart absurd, doch die Wahrheitsmedien halten an der offiziellen Version fest.

Die Armut in den USA präsentiert sich Monat für Monat aufs Neue: Jeder dritte US-Amerikaner ertrinkt in Schulden. Derweil wird die Deutsche Bank totgeschrieben (totgeglaubte leben jedoch länger…), der US-Wahlkampf wird allmählich heiß und das geopolitische Säbelrasseln wird lauter.

(der komplette Oktober)

November

Black Friday in den USA: Wie jedes Jahr schlagen sich die Deppen um vermeintliche Rabatte und ziehen für diesen Zweck auf den Kriegspfad gegen andere Konsumenten. War sonst noch was im November? Oh, ja. Da war doch noch was…

John Podesta hat als Wahlkampfleiter von Hillary Clinton versagt – bei “Pizza“-Bestellungen schaut es dagegen wohl vollkommen anders aus, wie wohl auch bei körperlichen Bedürfnissen des ehemaligen PotUS Bill Clinton.

Die Schlammschlacht wähnt vorbei zu sein, Trump wird zum US-Präsidenten gewählt und Hillary trifft diese Entscheidung des Volkes überhart. George Soros lässt im Anschluss seine US-Version der Antifa auflaufen und in der hiesigen US-Kolonie kippt die Stimmung endgültig zugunsten der AfD.

Bei all dem grotesken Irrsinn zwischendurch noch etwas zum Schmunzeln: Der Cowboy und der Yuppie.

(der komplette November)

Dezember

Ein neues Wort eitert aus den Think Tanks der vermeintlichen “Eliten“: »Fake News«. Bei den Unmengen an nachgewiesenen Falschmeldungen der GEZ- und Wahrheitsmedien finden sich selbige übers Jahr gesehen im Sturzflug wieder. Wo wir beim Thema »Fake« sind, auch Google hat so seine Glaubwürdigkeitsmängel.

Kam es Anfang Dezember noch zu einer enorm emotionalen und versöhnlichen Zusammenkunft in den USA, so steigt doch hierzulande der Zorn. Das dem hiesigen Volk kurz vor Weihnachten präsentierte Theater in Berlin wird durchaus berechtigt hinterfragt, aber die kritischen Betrachtungen gehen an der breiten Masse vorbei.

(der komplette Dezember)


Soviel zum Jahr 2016, werte Leser. So grotesk und absurd die Sammlung der vielen obigen Meldungen auch sein mögen, die Monatszusammenfassungen erheben keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit.

Als wäre dies alles nun nicht bereits genug, geht das große Schauspiel auf der Bühne mit dem Jahreswechsel bereits ungebremst in die nächste Runde. Hier nur ein paar wenige Schlagzeilen vom 1. Januar:

Dutzende Menschen in Istanbul getötet

Dortmund: 1000-köpfiger Mob greift Polizisten in der Silvesternacht an, Feuer an Reinoldikirche!

Berlin Silvester: Szenen wie im Krieg

Silvester: Sex- Attacken, Schwerverletzte, Brände

Kanton Zürich: Im Kanton war es ruhig, im HB Zürich gewalttätig

Scheint doch eine ruhige Nacht zum Jahreswechsel gewesen zu sein. Nur in Großbritannien ist man besorgt, nachdem die Queen bereits seit kurz vor Weihnachten nicht mehr in der Öffentlichkeit erschienen ist und nun auch auf den traditionellen Neujahrsgottesdienst verzichtet hat.

Ob das wohl etwas mit den ganz aktuellen Funden in Sachen “The World in 2017“ zu tun haben mag? Vielleicht weiß die Queen mehr über das neue Jahr 2017, als ihr lieb ist. Interessante Wochen und Monate liegen vor uns, werte Leser!

Wir werden in jedem Fall dran bleiben, denn auch 2017 gilt die Feststellung:

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/das-globale-theaterstueck-im-jahr-2016/

Gruß an die Aufklärer

TA KI