Verfassungsschutz als Terror-Helfer? Enthüllungen zeigen V-Männer kannten Amris Pläne – Regierung will nichts gewusst habe


Der Verfassungsschutz wusste schon lange, dass der Tunesier Anis Amri im „Sinne von Allah“ in Deutschland töten wollte. V-Männer hatten mit Amri Kontakt und der Behörde die Gespräche mit ihm gemeldet. Amri erklärte einem V-Mann „mittels Kriegswaffen (AK47, Sprengstoff) Anschläge in Deutschland begehen zu wollen.“ Die Bundesregierung gibt sich ahnungslos.

gettyimages-524402554-640x427

Enthüllungen beweisen, dass der Verfassungsschutz ein Vorwissen über die Anschlagsgefahr, die von dem Tunesier Anis Amri ausging, hatte. Der mittlerweile getötete Amri ist der mutmaßliche Attentäter am Berliner Weihnachtsmarkt.

Den deutschen Behörden waren die Anschlagspläne, IS-Kontakte sowie die Recherchen nach Anleitungen zum Bombenbau des mutmaßlichen Attentäters von Berlin bekannt. Amri hatte Kontakt zu V-Männern des Verfassungsschutzes, die ihm sogar beim Umzug halfen. Auf der Fahrt von Dortmund nach Berlin erzählte Amri einem V-Mann, dass er im „Sinne Allahs“ töten werde.  Der Verfassungsschutzmitarbeiter hat diese Information an die Behörde weitergeleitet.

In einem Originalvermerk von 24.02.2016 – 22.03.2016 heißt es:

„Amri verlässt Dortmund und begibt sich erneut nach Berlin. Er wird vom VP (Vertrauensperson) gefahren und macht Angaben dazu, dass sein Auftrag sei, im Sinne von Allah zu töten; ‘die bringen Muslime um, also muss er die umbringen‘.“

Amri hatte bereits 2015 mehrfach gegenüber einer Vertrauensperson des Landeskriminalamtes in Nordrhein-Westfalen davon gesprochen, dass er Anschläge begehen wolle. Dies ergibt sich aus einer Ermittlungsakte, die NDR, WDR und SZ einsehen konnten. Die Zeitungen schreiben:

„Durch eine beim LKA geführte VP wurde erstmals Kontakt zu Anis Amri hergestellt. Im Verlauf der nächsten Tage erklärte Amri mittels Kriegswaffen (AK47, Sprengstoff) Anschläge in Deutschland begehen zu wollen.”

Demnach interessierte sich Amri auch für chemische Formeln, die zur Herstellung von Sprengmitteln genutzt werden können.

Die Behörden in Berlin stellten im September dennoch die Überwachung des Tunesiers ein, mit der Begründung: es gebe keinen Hinweis auf eine bevorstehende Straftat. Nur drei Monate später beging Amri offenbar den Anschlag in Berlin.

Während der Bundespressekonferenz in der Bundeshauptstadt fragte Tilo Jung vom Medium Jung & Naiv über den Fall Amri Anis noch einmal genauer nach. Dort sagte Tobias Plate, Sprecher des Bundesministeriums: „Ich möchte dazu sagen – weil das jetzt so im Raum steht, dass der Verfassungsschutz beim Umzug geholfen hätte, und dergleichen – also so etwas ist mir jedenfalls nicht bekannt“.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/verfassungsschutz-als-terror-helfer-enthuellungen-zeigen-v-maenner-kannten-amris-plaene-regierung-will-nichts-gewusst-habe-a2017195.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

Werbeanzeigen

AfD unterwandert? Neu-Mitglied Nicolaus Fest ist bekennender Transatlantiker


AfD Neu-Mitglied: Nicolaus Fest, langjähriger Springer-Journalist und bekennender Transatlantiker

Prominenter Neuzugang für Berlins AfD: Der langjährige Springer-Journalist Nicolaus Fest will sich zukünftig für das neue konservative Projekt engagieren. Fest arbeitete ehemals als stellvertretender Chefredakteur der „Bild am Sonntag“. Gleichzeitig mehren sich Stimmen in der CDU, die für eine Koalition mit der AfD votieren.

Der Jurist hatte zuvor jahrelang das Ressort „Kultur“ bei der Bild-Zeitung geleitet. Im Jahr 2014 verließ der bekennende Transatlantiker und NATO-Fan das Springer-Blatt, angeblich aus freien Stücken. Kurz zuvor hatte ein besonders islamfeindlicher Kommentar für Ärger gesorgt, den auch der Presserat beanstandete und der sogar zu Distanzierungen der Verlagsleitung Anlass gab. Der Presserat befand damals, Fests Kommentar „Islam als Integrationshindernis“ würde „weit über die Meinungsfreiheit hinausgehen und alle Muslime unter einen Generalverdacht stellen“. Dies ging offenbar selbst der „Bild“ zu weit.

In vielen anderen Position vertritt Fest allerdings weiterhin die Positionen seines ehemaligen Arbeitgebers. So beschrieb er etwa gegenüber der Zeitung „Junge Freiheit“ das Engagement der Amerikaner in Europa als „unerläßlich für die Garantie unserer Sicherheit“.

Forderungen nach einem Austritt aus der NATO erteilte er eine klare Absage: „Die NATO ist ein Wunderwerk“, meint Fest. Notwendig sei jedoch ein größeres „Engagement der Europäer für die eigenen Verteidigungsaufgaben“. Unter den Anhängern und Wählern der AfD werden solche Positionen bisher kaum als „alternativ“ zur etablierten Politik durchgehen.

Fast zeitgleich mit dem Ausstieg Fests beim Axel-Springer-Verlag hatte 2014 in der AfD eine Palastrevolte gegen den damaligen Parteisprecher Bernd Lucke begonnen, die im Juni 2015 mit dessen Abwahl endete. Anlass war damals eine Resolution des Europäischen Parlaments, in der das Vorgehen der Russischen Föderation in der Ukrainekrise scharf kritisiert und die Sanktionen der EU gebilligt wurden. Vier der sieben AfD-Abgeordneten in Straßburg, darunter Lucke, hatten dieser zugestimmt.

Um welche Alternative geht es eigentlich? Immer mehr CDU-Politiker fordern bereits jetzt, ein Jahr vor der Bundestagswahl, dass die CDU mit der AfD koalieren soll. Zuletzt hatte sich der sächsische Abgeordnete Hermann Winkler zu Wort gemeldet. Sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene könne es Kooperationen und Koalitionen mit der Alternative für Deutschland geben.

„Wenn es eine bürgerliche Mehrheit gemeinsam mit der AfD gibt, sollten wir mit ihr koalieren“, so der CDU-Europaabgeordnete.

Schon im September hatte die CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann, die ebenfalls aus Sachsen stammt, gemeint, die Unionsparteien sollten ein Regierungsbündnis mit der AfD „nicht grundsätzlich ausschließen“.

„Die CDU muss sich in Zukunft die Frage stellen, welche Machtoptionen sie hat.“

Damit nimmt Bellmann Bezug auf ein Problem, auf das Wahlstrategen seit längerem hinweisen. Solange die Unionsparteien keine absolute Mehrheit erreichen, sind sie auf einen Koalitionspartner angewiesen. Dafür kommt aktuell nur die SPD infrage. Diese Konstellation zwingt jede Regierungspolitik in die berühmte Mitte.

Von einer demokratischen Wahlmöglichkeit ist diese Konstellation weit entfernt. Dies gibt den Genossen außerordentliche Macht. Bei genauerer Betrachtung hat der konservative Flügel in CDU und CSU bisher keine Chance, die Politik der Regierung in seinem Sinn zu gestalten.

Für dieses politische Lager steht etwa Veronika Bellmann. Sie ist Mitglied im „Berliner Kreis“, einem konservativen Think-Tank innerhalb der Union, der sich vor rund neun Jahren formiert hatte. Bei dessen Gründung waren noch Alexander Gauland und Konrad Adam mit dabei. Mittlerweile sind beide bei der AfD aktiv.

Wer die Reden von Menschen wie Veronika Bellmann verfolgt, versteht, dass die selbst ernannte Alternative für Deutschland weniger als neues politisches Projekt gedacht war, sondern als eine andere Option für die Union, über Koalitionen zu verhandeln. Gegenüber n-tv klagte Bellmann Anfang des Jahres etwa, die Toleranz gegenüber anderen Meinungen habe in Deutschland stark nachgelassen.

„Wer für nationale Identität, deutsche Leitkultur und Patriotismus eintrete, werde schnell als rechtspopulistisch abgestempelt.“

Noch ist die offizielle Position der Parteiführung und im Kanzleramt eine andere. Hinter vorgehaltener Land sollen sich etliche CDU-Politiker in Partei und Fraktion aber offener zeigen. Sie gehen davon aus, dass die Koalitionsfrage in den nächsten Jahren auf die Union zukommt und eine Zusammenarbeit mit der AfD mittelfristig nicht kategorisch ausgeschlossen werden darf.

Und – wenig überraschend – sieht laut Emnid auch ein Großteil der AfD-Anhänger die Koalition mit der CDU als Perspektive. Demnach sind 65 Prozent der AfD-Wähler für ein solches Bündnis, nur 35 Prozent lehnen eine Beteiligung an einer CDU-geführten Regierung ab. Unter den Bundesbürgern insgesamt sieht das ganz anders aus: Mit 73 Prozent spricht sich die deutliche Mehrheit gegen eine Koalition von Union und AfD aus.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2016/10/09/afd-unterwandert-neu-mitglied-nicolaus-fest-ist-bekennender-transatlantiker/

Gruß an die Aufdecker

TA KI

Karikaturen ..


w9jubjwal8k

Quelle: https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/07/04/karikaturen-121/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Waren die Krawalle in Frankfurt geplant?


index

Am 18.02.15 marschierte die Blockupy Bewegung in Frankfurt auf. Der Morgen startete mit heftigen Krawallen. Doch man soll immer beachten das man nicht die ganze Blockupy Bewegung pauschalisieren darf den der Kern der Blockupy waren friedliche Kapitalismus Kritiker und tagten ihre Botschaften nach draußen und marschierten friedlich durch die Stadt. Die Krawall Macher waren wie immer die bezahlten Faschisten von der Antifa um es beim Namen zu nennen. Doch auch hier wurde wieder alles verdreht statt die friedlichen Blockupy Bewegung in den Medien zu zeigen liefen mehrheitlich Bilder der Zerstörung durchs Netz. Hier wird ganz klar systematisch die friedliche antikapitalistische Blockupy Bewegung zerstört und ins falsche Licht gerückt. So kommen wir jetzt zu meiner Theorie wie gesagt es sind nur meine Beobachtungen und meine Meinung, was ich hier jetzt äußere.

Durch diese Krawalle können härtere Gesetze durchgedrückt werden, und den Polizei und Überwachungsstaat perfektioniert werden und das ist ganz im Sinne der Regierenden und der elitären Mafia. Die Bürger werden sicher nach diesen Krawallen nach härteren Maßnahmen fordern gegen Demonstranten. Was dann dazu führt, dass jeder Demonstrant als Terrorist verhaftet werden kann oder sogar erschossen wird auch friedliche Demonstranten sind dann Terroristen. Weil dann das Demonstrationsrecht unter Terrorismus fällt, die Demokratie (Faschismus) lässt grüßen. In Spanien ist das ja bereits eingetreten und in Frankreich werden Terroristische (regierungskritische) Webseiten gesperrt. Das ist alles eine ausgeklügelte Taktik um den totalen Kontrollstaat zu installieren. Klingt finster doch die Realität, ist leider nicht Regenbogen farbend.

http://www.gegenfrage.com/frankreich-schliesst-webseiten-ohne-gerichtsbeschluss/

http://spanienleben.blogspot.ch/2015/02/wie-demonstranten-zu-terroristen.html

Und noch eine andere Beobachtung, die ich gemacht habe. Dieser Typ hier mit der weißen Maske ist auf vielen Videos zu sehen.

frankfurt

Bei denn ARD Nachrichten ab Minute: 0:20.

Bei der FAZ ganz am Anfang.

Bei N24 ab Minute: 0:12

Und bei Reuters bei Minute: 0:02/0:14

Diese Beobachtungen habe ich gemacht. Und ARD, FAZ, N24 und Reuters gehören zu den gesteuerten kontrollierten Lügen Propagandamedien und dieser Demonstrant ist bei allen Videos zu sehen er genießt sehr viel Aufmerksamkeit, was sehr verdächtig ist. Außerdem steht auf seiner Maske “OIL” gibt nicht groß Sinn für diese Demo. Natürlich sind Öl Multis kriminelle kapitalistische Natur Zerstörer doch einen anderen Slogan wie z. B. Stopp EZB hätte in diesem Kontext mehr Sinn ergeben. Und bei dem Video, als der Maskenmann rückwärts wegläuft von der Polizei (also ich würde vorwärts weglaufen geht einfacher) hält er seine Hände hinter den Kopf. Könnte das ein Zeichen sein um zu signalisieren das dieser Demonstrant einer von ihnen ist also ein Provokations-Agent? Bei jedem Video kann man es sehen. Ich meine welcher Idiot läuft rückwärts weg von etwa 10 Polizisten verfolgt und hält sich dann die Hände hinter den Kopf? Ich finde das schon seltsam. Aber wie gesagt ist nur eine Beobachtung meinerseits.

Ich jedoch denke ganz klar das diese Ausschreitungen gesteuert waren, gut organisiert waren sie auch auf jeden Fall. Doch in Wirklichkeit dienen diese Ausschreitungen dazu die friedliche Blockupy Bewegung zu zerstören/spalten und eben das Demonstrationsverbot zu verhängen. Um eben noch mehr Sicherheit (Kontrolle) zu schaffen so sehe ich das. Mag sein dass es wirklich nur Antifas waren die Krawalle machten doch ich denke, dass es so geplant wurde und es waren mit Sicherheit auch bezahlte Steine Schmeißer dabei und Provokations-Agenten. Dazu dieses Video und einen Bericht über bezahlte Demonstranten.

http://www.taz.de/!154642/

Bilanz der Blockupy in Frankfurt.

  • 150 Verletzte Polizisten.
  • 200 Verletzte Demonstranten.
  • 25 Verhaftungen.
  • Schaden von mehreren Millionen Euro.
  • Max. 20.000 Teilnehmer.

Die Zahlen Variieren seitens der Polizei und Demonstranten. Bis auf die Krawalle frühmorgens war es sonst eine friedliche gegen die EZB und gegen den allgemeinen Kapitalismus gerichtete Demonstration.

Quelle: https://systemcritic.wordpress.com/2015/03/19/waren-die-krawalle-in-frankfurt-geplant/

Gruß an die „echten“ Demonstranten

TA KI