Kinder unter zweieinhalb Jahren nicht in die Kita!


Warnung: Kinder unter zweieinhalb Jahren nicht in die Kita!

Zum Wohl Ihres Kindes: Kita-Betreuung überdenken (Bild: shutterstock.com/Von TierneyMJ)
Zum Wohl Ihres Kindes: Kita-Betreuung überdenken (Bild: shutterstock.com/Von TierneyMJ)

„Forschungsergebnisse zeigen, dass Kinder in Kinderkrippen krank werden und die Intelligenzentwicklung gebremst wird“. Der Verein „Verantwortung für die Familie“ warnt vor einem weiteren Ausbau der Kitabetreuung für Kleinkinder.

So scharf fällt die Kritik des Vereins „Verantwortung für die Familie“ und die der deutschen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Christa Meves zum Ausbau der Betreuung für Kinder unter drei Jahren in Deutschland aus.

Alarmierende Untersuchungsergebnisse

Das Ministerium unter SPD-Führung sei der Ansicht, dass Eltern, die sich um die Erziehung ihrer Kinder selbst kümmerten, die Wertschöpfung verringerten und für Steuerausfälle sorgten. Deshalb wolle die Bundesregierung bis 2022 5,5 Milliarden Euro zur Verbesserung der Kita-Betreuung zur Verfügung stellen.

Der Verein schreibt in seiner Pressemeldung, dass international anerkannte Studien zeigen:

  • Je länger Kinder in den ersten 54 Lebensmonaten fremdbetreut werden, desto geringer ist in den Folgejahren ihre soziale Kompetenz.
  • Je länger Kinder in den ersten 54 Lebensmonaten fremdbetreut werden, desto öfter streiten und schlagen sie sich später mit anderen Kindern.
  • Wenn Krippenunterbringung zu früh, zu oft und zu lange in Anspruch genommen wird, kann dies zudem die mütterliche Empfindsamkeit schwächen oder verhindern, dass sie sich überhaupt entwickelt.
  • In den Jahren von 2008 bis 2016 ist die Inanspruchnahme der Kinder- und Jugendhilfe um 20 Prozent gestiegen.

SPD-geführtes Familienministerium ignoriert Forschungsergebnisse

SPD-Bundesfamilienministerin Franziska Giffey ignoriere solche Forschungsergebnisse und behaupte stattdessen, dass diese Forschungsergebnisse „nicht auf das deutsche System übertragbar“ seien. Der Verein warnt, dass die behauptete Vereinbarkeit von Familie und Beruf immer mehr Eltern in die „Kita-Falle“ locke, so das Portal idea. Der Verein vertritt die Auffassung, dass diese Betreuung und dieses Geld zu „keiner Verbesserung des Kindeswohls“ führe.

Ähnlich äußert sich Christa Meves: „Die Bundesregierung hat Gemeinden genötigt, Krippen für Kleinstkinder zu erstellen, und sie hat es unterlassen, sich mit der Frage zu beschäftigen, ob Kinderbetreuung in den ersten drei Lebensjahren überhaupt bekömmlich ist.“ Fachleute hielten sie für „höchst bedenklich“, so die renommierte  Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in ihrem Rundbrief „Meves aktuell“.

Enorme Einfluss auf das sich entfaltende Gehirn

Merves verweist  auf eine Studie aus den USA aus dem Jahr 1991, für die über 10.000 Kinder untersucht worden seien. Das National Institute of Child Health and Developement (Nationales Institut für Kindeswohl und -Entwicklung) habe hierbei herausgefunden, dass Krippen Kinder schädigten. Auf keinen Fall dürften Kleinkinder in eine Fremdbetreuung abgegeben werden, bevor sie zweieinhalb Jahre seien.

„Die Erfahrungen, die das Kind in den ersten Lebensjahren macht, haben einen festprägenden Einfluss auf die Charakterentwicklung der Erwachsenen; denn in den ersten Lebensjahren findet der enorme Einfluss der Eindrücke des Kindes auf das sich entfaltende Gehirn statt“, so Merves. Erste Symptome für seelische Störungen seien bei Kindern ein Unruhigwerden, Verhaltensstörungen und häufige Krankheiten. Meves gehörte zu den Mitbegründern von „Verantwortung für die Familie“.  (SB)

Quelle

Gruß an die Kinder, die ihre Mutter umsich haben

TA KI

 

CDU will Vätervernichtung mit der Düsseldorfer Tabelle vorantreiben


Für viele Väter sieht die Realität nach einer Trennung düster aus. Wenn es zu Streitigkeiten über Umgang und Sorgerecht kommt, dann ziehen sie oft den Kürzeren. Zahlen sollen sie weiterhin, die Kinder bekommen sie in nicht mehr zu sehen. Warum so viele den Unterhalt angeblich schuldig bleiben, liegt an dem Konstrukt des „fiktiven Einkommens“, das immer dann angesetzt wird, wenn der Unterhaltspflichtige kein Einkommen hat, zum Beispiel wegen Arbeitslosigkeit, Umschulung oder Schwerbehinderung. Was nicht da ist, kann auch kein Gerichtsvollzieher eintreiben, aber es fließt in die Statistiken mit ein. Nun wollen Unionspolitiker die Lage für die Betroffenen noch verschärfen. Dem Kindeswohl ist damit nicht gedient.

„Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion begrüßt, dass der Kindesunterhalt an die steigenden Lebenshaltungskosten angepasst wird und Scheidungskinder von ihren unterhaltspflichtigen Elternteilen mehr Geld bekommen. Als Konsequenz steigt auch der Unterhaltsvorschuss und damit die Ausgaben des Staates, der einspringt, wenn Väter und Mütter ihren ehemaligen Partnern keinen Unterhalt zahlen. Die Union steht zu ihrer Verantwortung, Kinder und ihre Eltern, die vom säumigen Elternteil im Stich gelassen werden, nicht im Regen stehen zu lassen.

Dass es so viele Unterhaltspflichtige gibt, die ihrer Verantwortung für den Unterhalt der gemeinsamen Kinder nicht nachkommen, ist ein Skandal. Es gibt Unterhaltspflichtige, die aufgrund ihres niedrigen Einkommen nicht zahlen können, aber eben auch die, die nicht zahlen wollen. Diese müssen wir stärker belangen. Bei der letzten Reform des Unterhaltsvorschussgesetzes haben wir sie bereits stärker in die Pflicht genommen durch umfassende Nachweispflichten.

Kommunen und Länder sind aufgerufen, den Unterhalt entsprechend einzutreiben. Dazu gilt es, neue Modelle zu entwickeln und voneinander zu lernen. Bayern kann seit vielen Jahren eine höhere Rückholquote aufweisen als andere Länder: In den meisten Bundesländern sind die Sachbearbeiter der Jugendämter nicht nur für die Bewilligung des Unterhaltsvorschusses zuständig, sondern auch für die Durchführung des Regresses. In Bayern übernimmt das Landesamt für Finanzen das Verfahren zur gerichtlichen Geltendmachung der Zahlungsverpflichtung. Manche Fallkonstellationen im Bereich des Regresses sind für Mitarbeiter des Jugendamtes kompliziert, für das Landesamt sind sie Tagesgeschäft und routinierter zu bewältigen. Die CDU/CSU-Fraktion fordert daher die Länder auf zu prüfen, ob sie nicht ähnliche Wege einschlagen können.“

Hintergrund:

Die „Düsseldorfer Tabelle“ des Oberlandesgerichts Düsseldorf dient seit 1962 bundesweit als Richtlinie zur Bemessung des angemessenen Kindesunterhalts.

Quelle: https://opposition24.com/cdu-vaetervernichtung-duesseldorfer-tabelle/367006

Gruß an die Kinder

TA KI