Impfquisition: Jesuiten brachten die Impfung in die Welt zur Bevölkerungsreduktion!


Dass Impfungen krank machen, das wussten Ärzte schon vor über 100 Jahren. So schrieb der Arzt und Homöopath Dr. med. Will 1927 in seinem Büchlein „Der kleine Hausdoktor“:

„Die heutige Schulmedizin, die Allopathie, ist mit Recht immer mehr unpopulär geworden, weil ihre Forschung sich im Banne der Lehren eines Virchow, Koch, Behring und Ehrlich in theoretische Spekulationen verloren hat. Sie glaubt nicht, dass der Mensch ein geistig-seelisches Wesen ist, das sich den Körper erst schafft und ihn mithilfe der Lebenskraft dirigiert, sondern sie hält ihn für einen maschinenartigen Mechanismus ohne alle geistig-seelischen Antriebe. (…)

Mit der Impfung beginnt die krankmachende, zu chronischem Siechtum führende Vergewaltigung der Menschheit durch Staat und Schulmedizin. Die Pockenimpfung wird zwangsweise bei allen Kindern im ersten und zwölften Lebensjahre durchgeführt. […] dafür verfallen jetzt Hunderttausende, ja Millionen kräftiger, gesunder Kinder chronischem Siechtum und zunehmender Schwäche und Arbeitsunlust.

Die Pockenlymphe, die durch die Impfung in das Blut gelangt, ist an sich schon ein ekelhaftes, krankmachendes Produkt. Nun enthält sie aber, wie immer wieder nachgewiesen wurde, auch Syphilis, Tuberkel- und andere Bazillenarten und wird damit eine Hauptursache der ungeheuer zunehmenden Verbreitung dieser Volksseuchen.“

(Dank an pravda-tv.com für das Fundstück)

Erinnern wir uns daran, wer die Pockenimpfung in Europa prominent einführte? Das war der Freimaurer und Logenmeister Edward Jenner im 18. Jahrhundert, der die kranke Idee hatte, Kuhpocken aus den Eutern von Kühen den Menschen zu injizieren, in dem nach außen propagierte Lüge, dass Menschen dann gegen die Pocken immun seien. Mit Unterstützung des britischen Königshauses wurden fortan die Menschen geimpft, europaweit und weltweit. Louis Pasteur war dabei der französische Gegenpart zu Jenner. Laut des Aufklärungsportals reformation.org war Jenner auch Jesuit gewesen und die Jesuiten hätten die Technik der Impfung von japanischen und brahmanischen Medizinmännern im 16. und 17. Jahrhundert erlernt, um mit der „Giftnadel“ die Reformation niederzustrecken. Das ganze sei mit okkulten Ritualen kombiniert worden. Sie meinen das sei lächerlich? Dann lesen Sie unbedingt weiter…

Der deutsche Apotheker und Heilpraktiker Hermann Theodor Hahn (Pseudonym H. Hennemann) durchschaute das böse Treiben der Jesuiten bereits 1875 in seinem Werk „Die schlimmsten Jesuiten“ (Alternativtitel: „Die Pillenjesuiten“). In der Einleitung zu seinem Buch schrieb er ganz unverblümt:

„Kaum hatten vor fünf Jahren die Priester auf dem Gebiete des seelischen Heiles ihre seit lange geplanten Ziele erreicht und das Dogma der kirchenpäpstlichen Unfehlbarkeit mittelst des vatikanischen Konzils zur Anerkennung gebracht, als ihre Gesinnungsverwandten auf dem Gebiete des leiblichen Heiles gleiche Ziele planten und ihrerseits auch ein Dogma medicinpäpstlicher Unfehlbarkeit, das Dogma der Impfung, mittelst der Gesetzgebung des eben neu aufgerichteten deutschen Reiches zur Geltung zu bringen suchten. Daß ihnen Dieses gelungen, ist bekannt; mit welchen Mitteln aber und mittelst welchen echt jesuitischen Praktiken dieses Reichszwangsimpfgesetz überhaupt zu Stande kam, und welche unheilvolle Bedeutung und Tragweite dasselbe in Verbindung mit den anderen Dogmen der Medicin auf das Wohl und Wehe des gesamten deutschen Volkes in sich birgt (…) und es betrachten zu wollen als einen notgedrungenen Aufschrei im Namen des deutschen Volkes gegen die demselben widerfahrene medicinpriesterliche Vergewaltigung!“ (alte Schreibweise übernommen)

Weitere Bestätigung fand ich überraschenderweise auf der offiziellen Internetseite der kanadischen Enzyklopädie, die von der kanadischen Regierung finanziert wird. Dort steht in einem Eintrag zu den Pocken, dass diese von Spaniern nach Amerika gebracht wurden, als sie die karibischen Inseln (1507) und Mexiko (1519) eroberten. Die ersten Berichte über Pockenfälle in Neu-Frankreich (damals ein Teil Nordamerikas) tauchten 1616 auf, die von französischen Siedlern mitgebracht wurden. Zwischen 1636 und 1640 haben die Jesuiten laut des Eintrags die Pocken dann nach Huronia/Wendake (Kanada) gebracht. Weil die Priester die Ureinwohner tauften, verbreitete sich die Krankheit rasch und die Ureinwohner bezeichneten dies als die „böse Medizin der schwarzen Roben“. Die Pocken wurden offensichtlich als Waffe eingesetzt. 1775 starben 20% der Bevölkerung von Québec City an den Pocken. In 1763, so heißt es weiter im Eintrag, nutzten britische Eroberer mit Pocken verseuchte Decken als Kriegsführung, um die Ureinwohner zu besiegen. Leider führt der Eintrag dann in völligem Widerspruch zum vorhin Erwähnten das Märchen fort, dass Impfungen die Pocken ausgerottet hätten.

Was wir nun erfahren haben, ist mehr als eindeutig. Die Ureinwohner weltweit gelten als besonders spirituell und naturverbunden. Mit den Pockenimpfungen hat man diese weitgehend ausgemerzt. Seit Jahrtausenden wurde weltweit das Wissen der Naturheilkunde täglich geschätzt und genutzt. Der Jesuitenorden und der Vatikan verdrängten dieses Wissen und ersetzten die Naturheilkunde mit der Schulmedizin. Die Sprache der Schulmedizin (und auch der Juristerei) ist übrigens Latein. Latein bedeutet Rom und Rom bedeutet Vatikan. „Alle Wege führen nach Rom.“ Ich hoffe, dass spätestens jetzt einigen ein Licht aufgegangen ist.

Die „Impfquisition“ der „schwarzen Roben“ ist jedenfalls seit dem Mittelalter voll im Gange!

Heute sind wir die auszurottenden „Ureinwohner“

Was früher die Ureinwohner waren, sind heute die „Verschwörungstheoretiker“ und „Esoteriker“, gegen die eine regelrechte Hetzjagd veranstaltet wird. So posaunte jüngst im März 2019 der Schweizer Biologe und Professor Beda Martin Stadler: „Man könnte die Masern erst ausrotten, wenn man Verschwörungstheoretiker, Esoteriker und religiöse Fanatiker ausrotten könnte. Es ist zu hoffen dass der menschliche Verstand eines Tages siegen wird.“ Selbstredend fordert Stadler Zensurmaßnahmen, wenn er aussagt: „Die Anti-Impf-Propaganda hat sich verstärkt, weil die sozialen Medien dies geschehen lassen“ und dann weiter fordert: „Wissenschaftliche Dummheiten sollten wie die Hassreden von den Plattformen verschwinden.“ (Quelle: nau.ch) Woanders bezeichnen Ärzte und Medien Impfgegner als „asozial, dumm und Verschwörungstheoretiker“ (siehe meinen früheren Artikel). Die WHO hat Impfgegner unlängst für das Jahr 2019 zur globalen Bedrohung erklärt (Quelle). Und wer sind in erster Linie mit „Esoteriker“ und „Verschwörungstheoretiker“ gemeint? Doch hauptsächlich aufgeklärte, selbst denkende und gottesgläubige Menschen. Die Jagdsaison ist seitdem eröffnet.

Doch die Herrschenden haben es mit ihren geplanten Zwangsimpfungen auf die ganze Menschheit abgesehen. Bei dem ganzen sollte man sich ernsthaft die Frage stellen, was bloß in den Impfungen drin sein muss, wenn man diese – bei eigentlich fehlender Immunisierung – mit Zwang und Gewalt in die Menschen spritzen will? Verschwiegene Studien enthüllten doch unlängst, dass ungeimpfte Kinder deutlich gesünder sind als geimpfte (siehe hier). Tauchen aufgrund der ersten Impfkampagnen und den Vergiftungen „Epidemien“ auf, wird dies als „Beweis“ für die Gefährlichkeit und als Notwendigkeit für flächendeckende Impfungen panikartig beworben. Sehr raffiniert. Laut Augenzeugen erkrankten 1918 – 1920 nur Geimpfte an der Spanischen Grippe, die bis zu 50 Millionen Todesopfer forderte (Quelle). Was die Massenimpfung allein nicht schaffte, erledigte damals das Aspirin, wie man Recherchen von heilpraxis.de entnehmen kann. Und ein etwas älterer Artikel berichtet darüber, dass laut der WHO die Pockenimpfung sogar HIV hervorrufen würde (London Times, 11. Mai 1987). Was für Giftcocktails in Impfungen drin sind und dass Masernausbrüche selbst bei einer Impfquote von mehr als 99% passieren, habe ich in früheren Artikeln hier und hier dargelegt.

Quarantäne und Geldstrafe oder Impfung?

In der New York Metropolregion, in der seit April aufgrund eines „Masernausbruchs“ in einigen Regionen ungeimpfte Leute für eine bestimmte Zeit zuhause bleiben müssen oder zu einer Geldstrafe von bis zu 2.000 US$ pro Tag verdonnert werden (Quelle), zeigt uns, was man nach solchen Testphasen weltweit vorhat. Die nächsten Schritte könnten dann Zwangsquarantäne in KZ’s und/oder direkte Zwangsimpfungen sein. Wenn wir immer wieder auf deren Lügen hereinfallen, uns nicht selbst unabhängig informieren und sogar Impfungen befürworten, so geben wir dem Deep State die Erlaubnis für unsere eigene Abschaffung – individuell und kollektiv. Es ist ja demnach unser freier Wille, der sich für Körperverletzung und Massenmord entscheidet. Dann werden die Regierungen noch mehr „Angst und Schrecken“-Propaganda betreiben und zunehmend bestimmte Maßnahmen auf gesetzlicher Ebene durchboxen, machen wir uns alle darauf schon mal gefasst. Der Ärztepräsident der BRD, Frank Ulrich Montgomery, forderte bereits im April: „Alle Impfungen, die die Ständige Impfkommission heute für Kinder empfiehlt, sollten verpflichtend sein.“ Zudem stellte er ein Kita- und Schulverbot in Aussicht und ergänzte: „Zwar steht die Impfpflicht dann im Zweifel im Konflikt mit der Schulpflicht. Aber dieses Problem muss die Politik lösen.“ (Quelle)

Jetzt sind daher mehr Protest und Widerstand sowie Aufklärung mehr denn je angesagt!

Weitere schockierende und „unbequeme“ Enthüllungen über Schwarzadel, Jesuiten, Vatikan und was diese als nächstes vorhaben, können Sie in meinen beiden Büchern unzensiert nachlesen.

(…)

Quelle

Gruß an die Denkenden

TA KI

Werbeanzeigen

Von zwei Päpsten: Vatikan bezeichnet Benedikt XVI. als regierenden Papst


Im Vatikan gab es schon manche Besorgnis und auch Ärger darüber, weil nicht wenige Gläubige in Benedikt XVI. noch einen Papst oder sogar „den“ Papst sehen. Wundern sollte sich der Heilige Stuhl allerdings nicht darüber, da er selbst dazu beiträgt.

Benedikt XVI. legte den Grundstein dazu, indem er noch als Papst festlegte, wie sein Leben nach dem Amtsverzicht am 28. Februar 2013 aussehen würde. Er behielt den Namen und die Kleidung des Papstes bei und unterzeichnet auch als solcher, allerdings mit dem in der Kirchengeschichte bisher unbekannten Zusatz eines Papa emeritus, eines emeritierten Papstes.

Setzt man die Bezeichnung analog zur Emeritierung von Bischöfen, dann hieße es, daß er mit allen Rechten Papst geblieben ist, aber von den Leitungsaufgaben entbunden wurde.

Eine Schwierigkeit besteht darin, daß man nicht selbst emeritiert, sondern emeritiert wird. Es handelt sich auf den Betroffenen bezogen, um ein passives Verb. Kann ein Papst also sich selbst emeritieren?

Für die Klärung nicht hilfreich, vielmehr erschwerend war die Deutung von zwei Päpsten, die in unterschiedlicher Funktion gemeinsam das Petrusamt ausüben. Sie wurde von Kurienerzbischof Georg Gänswein geboten und war sicher gut gemeint, aber in der Sache irrational verklärend.

Der emeritierte Kurienkardinal Walter Brandmüller antwortete auf die Gesamtfrage mit einer ernsten Warnung und der Feststellung, daß es immer nur einen legitimen Papst geben könne. Dazu gab es in jüngerer Zeit einen privaten Briefwechsel zwischen dem Kardinal und Benedikt XVI.

Nun fördert aber ausgerechnet der Heilige Stuhl diese zwiespältige Ausdeutung einer Situation, die als Anomalie wahrgenommen wird und auch wiederholt als solche bezeichnet wurde.

Das Staatssekretariat des Vatikans, die höchste dem Papst dienende Regierungsbehörde des Heiligen Stuhls, behandelt in einem Antwortschreiben vom 18. Februar 2019 Benedikt XVI. als wäre er noch regierender Papst.

Die Erste Sektion – Allgemeine Angelegenheiten antwortete einem Priester in den USA. Anlaß und Inhalt des Schreibens tun nichts zur Sache. Bemerkenswert ist, daß das vatikanische Staatssekretariat darin Benedikt XVI. bezeichnet und betitelt wie einen amtierenden Papst. Das Schreiben hätte vor dem 28. Februar 2013 nicht anders verfaßt werden können.

Benedikt XVI. wird mit seinem Papstnamen und als „Heiligkeit“ bezeichnet. Genau so kommt es einem Papst zu, und genau so wollte es Benedikt XVI. auch. Zur Unterscheidung von seinem Nachfolger fügte er aber mit dem „emeritus“ den Ruhestand hinzu. Diese Unterscheidung fehlt im Antwortschreiben des Staatssekretariats, das von Msgr. Paolo Borgia unterzeichnet ist, immerhin die Nummer Zwei der Ersten Sektion hinter dem Substituten des Kardinalstaatssekretärs.

Ob es sich um ein Versäumnis oder um eine besondere Form der Höflichkeit handelt, sei dahingestellt. Man sollte auch nicht zu viel hineininterpretieren. Allerdings sollte man sich im Vatikan auch nicht wundern, wenn Gläubige es anders auslegen und darin Zeichen sehen. Sie sind Ausdruck einer Verunsicherung und der erwähnten Anomalie, und beide gehen vom Vatikan aus (Vatikanische Bestechungsgeldkonten für 6.000 sogenannte Führer der Welt wurden gesperrt).

Nicht ein Papst, sondern zwei Päpste: Ein „aktiver“ und ein „kontemplativer“?

“Die Revolution von Papst Franziskus bringt die Kirche durcheinander. Doch auch sein sanftmütiger Vorgänger namens Benedikt ist nicht ohne“, so der Vatikanist Sandro Magister. Er befaßt sich mit jüngsten Äußerungen und Gesten zur bisher in der Kirchengeschichte einzigartigen Situation, daß es zwei legitime „Päpste“ in der Form eines regierenden und eines emeritierten Papstes gibt. Magister stellt sich dabei die Frage, ob sowohl Franziskus als auch Benedikt XVI. das Papsttum verändern wollen und, wenn ja, in welche Richtung.

„Der Verzicht auf das Papstamt war nicht seine letzte Handlung“, so Magister über Benedikt XVI. Bereits beim Rückzug vom Stuhl Petri, in jenem denkwürdigen Februar 2013, habe Joseph Ratzinger Wert auf die Feststellung gelegt, daß seine Wahl zum Papst etwas sei, was „für immer“ bleibt“.

Im Gegensatz zu den beiden einzigen, einigermaßen vergleichbaren Amtsverzichten in der Geschichte des Papsttums, jenem von Coelestin V. (1294) und Gregor XII. (1406-1415), trägt Benedikt weiterhin das weiße Gewand des Papstes und unterzeichnet mit „Benedictus XVI Papa emeritus“, während Franziskus nur mit „Franciscus“ unterschreibt (Papst Franziskus und die Schwarze Messe im Vatikan (Videos)).

Benedikt führt auch weiterhin das Wappen mit den Petrusschlüsseln, lebt obendrein „im engeren Bereich des heiligen Petrus“ und läßt sich als „Heiligkeit“ und „Heiliger Vater“ ansprechen (Vatikan: Enthüllung von Menschenopfern könnte bevorstehen – Papst Franziskus der Vergewaltigung bezichtigt (Videos)).

Ein „quasi gemeinsamer Dienst“ von Franziskus und Benedikt XVI.

Jüngst erklärte sein persönlicher Sekretär, Kurienerzbischof Georg Gänswein kryptisch, daß Benedikt „seinen Stuhl geräumt, doch diesen Dienst mit seinem Schritt vom 11. Februar 2013 eben nicht verlassen“ habe. Er habe vielmehr das Papsttum weiterentwickelt, denn: „Seit der Wahl seines Nachfolgers Franziskus am 13. März 2013 gibt es also keine zwei Päpste, aber de facto ein erweitertes Amt – mit einem aktiven und einem kontemplativen Teilhaber.“ Ein „erweitertes Amt“?

Gänswein dazu: „Er hat das personale Amt ergänzt um eine kollegiale und synodale Dimension“, so als gäbe es zwischen Franziskus und Benedikt XVI. einen „quasi gemeinsamen Dienst“.

Diese „verblüffenden Aussagen“ von Gänswein, so Magister, fielen am vergangenen 20. Mai im Festsaal der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom anläßlich der Vorstellung des Buches „Oltre la crisi della Chiesa“ (Jenseits der Kirchenkrise) von Roberto Regoli über das Pontifikat von Papst Benedikt XVI.

Die Aussagen lösten gerade unter Bewunderern Ratzingers nicht wenig Bestürzung aus. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Niemand bezweifelt nämlich, daß die Gänswein-Interpretation dem tatsächlichen Denken Benedikts entspricht und von diesem autorisiert wurde. Niemand hätte sich jedoch gerade vom deutschen Papst einen so eklatanten und präzedenzlosen Bruch in der Papstgeschichte erwartet (Vatikan: Wird Papst Franziskus durch neuen Mißbrauchsskandal selbst vom Saubermann zum Angeklagten?).

Wie kommt es, daß der Privatsekretär erst drei Jahre nach der Wahl eines neuen Papstes eine solche Interpretation von sich gibt? War es nur halbherziger Rücktritt? Ein Widerspruch?

Soll lediglich nachträglich eine umstrittene Handlung verklärt werden, weil Benedikt selbst Zweifel hegt, daß er mit seiner Entscheidung dem Petrusamt gerecht geworden ist, oder weil manche den Rücktritt als Flucht vor der Verantwortung oder als letztlich nicht wirklich freie Handlung auslegen, oder wieder andere Benedikt zum Vorwurf machen, daß dieser Verzicht erst das Pontifikat Franziskus möglich machte?  (Vatikan: Wird Papst Franziskus durch neuen Mißbrauchsskandal selbst vom Saubermann zum Angeklagten?)

Herrscht „eine Art göttlicher Ausnahmezustand“?

„Viele empfinden diese neue Situation heute immer noch als eine Art göttlichen Ausnahmezustandes“, dem bereits ein „Ausnahmepontifikat“ vorangegangen sei, so Gänswein, worin ihm viele Katholiken beipflichten werden. Was aber meinte er genau damit?

„Die absolute Neuheit ist nicht der Amtsverzicht, sondern das danach“, so Magister.

Als Coelestin V. am 13. Dezember 1294 seinen Amtsverzicht ankündigte, so wird berichtet, „stieg er von der Kathedra herunter, nahm die Tiara von seinem Haupt und legte sie am Boden ab, und den Mantel und den Ring, von allem entledigte er sich vor den erstaunten Kardinälen“.

Er wurde wieder ein einfacher Mönch und Einsiedler, der sich in die Abgeschiedenheit zurückzog, aus der man ihn in einem schwierigen Moment für das Papsttum gegen seinen Willen herausgerissen und zum Papst gemacht hatte. Er hatte seinen Widerwillen, das Papstamt zu übernehmen, von Anfang bekundet und ebenso erklärt, auf das Amt ehestmöglich verzichten zu wollen.

Einen solchen Schritt erwartete sich auch der wohl renommierteste katholische Kirchenrechtler, der Jesuit Gianfranco Ghirlanda, als er unmittelbar nach der überraschenden Verzichtsankündigung vom Rosenmontag 2013 in der Civiltà Cattolica einen Artikel veröffentlichte.

Ghirlanda nahm an, daß Benedikt natürlich Bischof bleibe, um genau zu sein, „emeritierter Bischof von Rom“, da das Weihesakrament unauslöschlich ist, aber daß er „alle seine Primatsvollmachten verlieren“ werde, „weil ihm diese nicht durch die Bischofsweihe, sondern direkt von Christus durch die Annahme der rechtmäßigen Wahl zukamen“.

„Das tatsächliche Verhalten Ratzingers widersprach dann jedoch dieser natürlichen Ordnung der Dinge“, so Magister.

„Aktive und kontemplative Teilhabe“ an dem einen Petrusdienst

Bald tauchten solche auf, die Benedikts beispielloses Verhalten theoretisch rechtfertigten. Dazu gehört der Kanonist Stefano Violi, der den Standpunkt vertritt, Benedikt XVI. habe keineswegs auf das Petrusamt verzichtet, sondern nur auf die Ausübung der Regierungsgeschäfte und des Lehramtes. Die Ausübung des Gebets und des Mitleidens habe er hingegen beibehalten.

Genau diese Position behauptete nun Gänswein vor einem Monat als Tatsache: Es gebe ein doppeltes Papsttum „mit einem aktiven und einem kontemplativen Teilhaber“ am Petrusamt. Franziskus und Benedikt in einem „quasi gemeinsamen Dienst“?

Was aber heißt das konkret? Ist Benedikt noch immer und, solange er lebt, „für immer“ rechtmäßiger Papst? Ist Franziskus nur geschäftsführender Papst, der im Namen Benedikts den aktiven Petrusdienst ausübt?

Oder ist es letztlich nur eine Banalisierung des Petrusamtes durch Zurückstufung auf ein bürokratisch reglementiertes Kirchenamt wie die anderen auch, mit altersbedingten Pensionierungsfristen und –pflichten? Nur eben nicht mit 75 Jahren wie bei Bischöfen, mit 80 Jahren wie bei Kardinälen, sondern mit 85 Jahren?

„Daß es in der katholischen Kirche zwei Päpste geben könnte, wenn auch mit unterschiedlichem Profil, aber doch mehr als nur einer, ist etwas, was Theologen und Kirchenrechtler von Rang wie Geraldina Boni und Carlo Fontappiਠnicht nur für unerhört, sondern geradezu ‚abnorm‘ halten, abgesehen davon, daß sie darin Vorboten von Konflikten erkennen“, so Magister.

Ideelle Überlegenheit des „kontemplativen“ Papstes über den „aktiven“

Dem nicht genug, denn Violi theoretisiert sogar „die ideelle Überlegenheit des ‚kontemplativen‘ Papstes über den ‚aktiven‘, da dieser dem Vorbild Jesu näher sei, der sich von allem entledigt habe, auch von seiner Göttlichkeit.“

Vor allem aber stimme es einfach nicht, so Magister, daß die Unterscheidung der Rollen zwischen Franziskus und Benedikt so klar sei, wie Gänswein es darstellte.

Benedikt habe mehrfach sein selbstauferlegtes Schweigen gebrochen. In mindestens einem Dutzend Fälle ist er in den vergangenen drei Jahren schriftlich oder mündlich an die Öffentlichkeit getreten. Jedes Mal zwang er damit, zu studieren, was davon mit dem Lehramt des „aktiven“ Papstes übereinstimmt und was nicht.

So nahm Benedikt XVI. beispielsweise zwischen den beiden Bischofssynoden über die Familie seine noch 1972 als Theologe vertretene Position zurück, daß es vielleicht unter bestimmten Bedingungen die Anerkennung einer Zweitehe geben könne.

Der emeritierte Papst distanzierte sich von seiner damaligen Aussage, um sich gleichzeitig auch demonstrativ von der Position von Kardinal Walter Kasper zu distanzieren. Für seine „Gesammelten Schriften“ korrigierte er den Aufsatz von 1972 grundlegend und nahm damit bereits im November 2014 eine Kritik am nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia vorweg, das Papst Franziskus am vergangenen 8. April veröffentlichen ließ (Vatikan: Papst Franziskus – „Ich bin der Teufel“ und weitere irritierende Aussagen (Videos)).

„Im Lehramt von Franziskus triumphiert die Zweideutigkeit, aber auch das ‚emeritierte Papsttum‘ von Benedikt ist ein ungelöstes Rätsel“, so Magister.

Mehr Hintergrundinformationen über die schmutzigen Machenschaften der Kirche, okkulte Symbolik und Numerologie, können Sie im brisanten Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda nachlesen, darunter zahlreiche Texte die von Suchmaschinen zensiert werden!

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Daniel Prinz: „Deutschland ist Handelskonstrukt & hat keine Verfassung“ + Video


Kritik durch Prinz Reuß: Der aus einer alten deutschen Adelsfamilie stammende Heinrich XIII. Prinz Reuß hielt auf dem World Web Forum eine Rede, in der er nicht nur die Abschaffung der Monarchie kritisierte, sondern ihre Ursachen und viele heute noch wirksame Hintergründe beschrieb.

Unter dem Motto „Erfahren Sie den Aufstieg und Fall der blaublütigen Elite“ hielt der aus einer alten deutschen Adelsfamilie stammende Heinrich XIII. Prinz Reuß eine äußerst interessante Ansprache auf dem World Web Forum. Das ist eine jährliche Konferenz mit weltweiten Führungskräften zur Erörterung geopolitischer Fragen, die am 17. und 18. Januar 2019 in Zürich stattfand. Seine Rede fand bisher wenig öffentliche Beachtung trotz des sehr brisanten Inhalts!

Prinz Reuß äußerte zu Beginn seiner Rede Kritik an der Abschaffung der Monarchie, die der Bevölkerung nur Leid brachte durch Unterwerfung und extrem hohe Steuersätze. Viele Monarchen wurden im Zuge und nach Ende des Ersten Weltkriegs enteignet, vertrieben und ermordet durch manipulierte politische Ereignisse und wie er sagt, weniger durch Sowjets, als mehr durch deutsche Kommunisten, die den Sowjets zuarbeiteten. Die Verwaltung im Kaiserreich war einfach. Gab es Probleme, ging man zum Prinzen. Heute, so Prinz Reuß, gehen wir zum Parlamentarier, zur Landesebene, zur Bundesebene und schlussendlich zur EU-Ebene. Da müssten wir schon „viel Glück“ haben, um etwas durchzusetzen. Der Enteignungsfall seines eigenen Großvaters wurde in 180 individuellen Gerichtsprozessen zerschlagen. Prinz Reuß erklärt:

Alle großen Anwaltskanzleien sind an der Regierung beteiligt und sind nicht in der Lage, uns gegen den angeblichen Staat zu verteidigen. Was ist mit der Gewaltenteilung passiert? Es ist eine Illusion! Eine Täuschung in einem Rechtssystem, da es keine Gewaltenteilung gibt. Richter und Staatsanwälte sind anderen aus der Politik verpflichtet. Wir haben eine Petition für die Überprüfung dieses Problems eingereicht, um ein Verfahren gegen die Bundesrepublik von Deutschland einzuleiten.“ (deutsche Übersetzung bereitgestellt von Frank Radon auf YouTube)

Es war 1947, als der Thüringer Landtag nach Reuß‘ weiteren Ausführungen – durch deutsche Kommunisten – ein Gesetz ratifizierte, um die Fürstenhäuser in Thüringen zu enteignen. Das Gesetz gilt heute noch und verhindert diese Fürstenhäuser, Eigentum zu beanspruchen. Durch Rechtsexperten sei zudem bestätigt worden, dass die Mitglieder dieser Fürstenhäuser auch ihrer Staatsangehörigkeit beraubt wurden.

Prinz Reuß hat seit dem Fall der Mauer nach den Ursachen und Hintergründen all dessen geforscht. Er fand heraus, dass die ganzen Kriege und Revolutionen in der Welt das Ziel hatten bzw. haben, Unternehmensstrukturen und Geldgeschäfte zu erschaffen und die Monarchie zu beseitigen. In diesem Zuge erwähnt Reuß auch die Dynastie der Rothschilds und die Verschuldung der Bevölkerung durch künstliche Gelderschaffung als Verursacher. Der Dorn im Auge der Finanzmacht war und ist, so Reuß, dass das Verschulden beim Adel lange verpönt war. Er stellt die Frage in den Raum: „Wie war es dieser freimaurerischen Finanz überhaupt möglich, die Oktoberrevolution in Russland durchzusetzen, um an die Schätze des Landes und an die Geldproduktion zu kommen?“ und fügt an, dass die Deutschen für den Ersten Weltkrieg nicht allein verantwortlich gewesen sind, sondern die internationale Finanz (mit ihren freimaurerischen Logen) diesen Weg gehen wollte, um die Neue Weltordnung (NWO) zu etablieren. Der Kriegszustand der beiden Weltkriege diente u.a. dazu, den Staat Israel zu erschaffen.

USA und Deutschland sind Firmen – Deutschland seit Ende des 2. Weltkriegs nicht souverän – Appell für einen Friedensvertrag

Um die Kriegsmaschinerie der USA für die beiden Weltkriege zu finanzieren, bedurfte es sehr viel Geld, das wiederum nur durch Darlehen von ausländischen Banken (der internationalen Hochfinanz) möglich war. Prinz Reuß erklärt uns:

Weitere Darlehen an die kriegsführende Politik gäbe es nur, wenn das souveräne Amerika zur Firma würde, was auch geschah [1871]. Seit der Kapitulation Deutschlands am 8. Mai 1945 war Deutschland nie wieder souverän, sondern eine Verwaltung der Alliierten in dem sogenannten vereinigten Wirtschaftsgebiet der Bundesrepublik Deutschland. Mit anderen Worten: ein Handelskonstrukt.“ (siehe z.B. Art. 133 GG)

Reuß zitiert im Anschluss den ehemaligen US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski, den ehemaligen US-Präsidenten Obama sowie den früheren Admiral der US-Marine James G. Stavridis, die allesamt deutlich machten, dass Deutschland ein besetztes Protektorat und ein Vasallenstaat ist. Reuß zitiert Stavridis mit den Worten: „Den verwirrten Idioten und Besatzungsdeutschen wird zwar ständig eingetrichtert, die Bundesrepublik sei mit dem Zwei-plus-Vier-Vertrag souverän geworden, aber das ist falsch!“ (Die Wahrheit über den Zwei-Plus-Vier-Vertrag und besatzungsrechtliche Vorbehalte hier)

Prinz Reuß führt seine spannenden Aussagen fort: „Das Grundgesetz ist keine Verfassung. Es wurde geschrieben von den Alliierten als Ordnungsmaßnahme zur Verwaltung des besetzten Deutschlands. Eine Verfassung kann nur initialisiert werden von einem souveränem Staat mit souveränen Bürgern.“ und verweist auf die UN-Charta, die Deutschland immer noch als Feindstaat listet (siehe hier). Demnach können die Unterzeichnerstaaten ohne gesonderte Ermächtigung durch den UN-Sicherheitsrat jederzeit Zwangsmaßnahmen gegen die Feindstaaten des Zweiten Weltkriegs vornehmen. Dies würde auch laufend geschehen, so Reuß, und stellt weiter klar:

Deutschland wird bis heute mangels eines Friedensvertrags basierend auf einer Verwaltungsstruktur der Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg verwaltet. (…) Hinzukommt, dass die sogenannte BRD der Rechtsnachfolger des Deutschen Reichs von Hitler-Deutschland und nicht des souveränen Kaiserreichs ist. Allein aus dieser Kausalität kann es schon keine souveräne Struktur Deutschlands geben. Bis heute wenden deutsche Finanzämter Nazi-Gesetze an, was dadurch sehr viel verursachtes Leid erklärt. (…) Die Gesellschaft Bundesrepublik Deutschland hat weitere Firmen gegründet, die mit den von uns gestohlenen Grundstücken bis heute handelt. Also komme ich jetzt zum Punkt: „Ich plädiere für ein souveränes Deutschland und für souveräne EU-Mitgliedsstaaten. Das können wir nur durch den Abschluss eines Friedensvertrags erreichen, worum ich eindringlich den Präsidenten der Vereinigten Staaten bitten möchte! Diesen Friedensvertrag hat die Sowjetunion bereits 1952 angeboten und in Teilen bei der Wiedervereinigung Deutschlands erneuert. Ohne die Alliierten kann Deutschland aber keinen Friedensvertrag abschließen. Ich bitte Sie, sich für diesen Friedensvertrag Deutschlands und für den Frieden in der Welt einzusetzen!“

Die vollständige Rede ist unter diesem Artikel eingebettet und absolut sehenswert!

Wir sind keine Mandanten des Deutschen Volkes. Wir haben den Auftrag von den Alliierten.“

– Konrad Adenauer (Quelle: Die Deutschlandakte von Hans Herbert von Arnim)

Diese Aussagen haben es geballt in sich und erhalten von diesem Prinzen ein gewisses autoritäres Gewicht, die man ab sofort nicht mehr als „Hirngespinste“ und „rechte Verschwörungstheorien“ niedermachen kann. Die Büchse der Pandora wurde nun endlich ein weiteres gutes Stück weit geöffnet. Es ist schon lange überfällig gewesen!

Aber eine wichtige Warnung an dieser Stelle! Ich weiß nicht, zu welchen Kräften das Adelshaus Reuß gehört. Aber ich weiß, dass die Kabale einen Systemwechsel plant mit der Wiedereinführung von Monarchien. Deshalb werden die aktuelle Politik und das Parteiensystem diskreditiert. Die Leute sollen von den Politikern für immer die Schnauze gestrichen voll haben. Hinterher soll dann angeblich alles ein wenig besser und gerechter werden, aber die Strippenzieher weit oben würden weiterhin an der Macht bleiben und ihre Neue Weltordnung installieren. Von wem wurden Kaiser und Könige stets gekrönt? Von Päpsten! Daher Obacht, was die kommenden Entwicklungen betrifft! Der Kopf der Schlange muss entfernt werden, sonst verändert sich nicht wirklich was.

All das, was Prinz Reuß in Kurzform öffentlich auspackte, habe ich in meinen beiden Büchern ausführlich und anhand von guten Quellen behandelt und dabei noch eine ganze Menge zusätzliche hochbrisante Hintergründe zusammengetragen, die selbst mir viele schlaflose Nächte bereitet hatten. In meinem Buch „Wenn das die Deutschen wüssten… dann hätten wir morgen eine (R)evolution!“ gehe ich detailliert auf die fehlende Souveränität Deutschlands ein und wie wir alle durch unsere Geburtsurkunde zu „Sachen“, zu entrechteten Sklaven gemacht wurden. Im Buch beschreibe ich, wie das juristische Rahmenkonstrukt dazu einst vom Vatikan erschaffen wurde und auch einen möglichen Lösungsweg. In „Wenn das die Menschheit wüsste…“ kehre ich mit dem eisernen Besen gründlich durch unsere verlogene Geschichtsschreibung und zeige die wahren Verursacher der beiden Weltkriege auf. Und eine falsche Info hatte Prinz Reuß in seiner Rede: Das Kaiserreich war schon seinerzeit nämlich nicht mehr voll souverän. Auch das zeige ich auf. Haben sich zudem jahrzehntelang alle auf die Zionisten eingeschossen, erfährt der interessierte Leser, welch unheimliche Schlüsselrolle der Vatikan und Hochgrad-Jesuiten des Jesuitenordens bei allem spielten und bis heute noch immer spielen…

Vergessen wir nie: Nur die Lüge muss mit Gesetzen und drakonischen Maßnahmen gestützt und geschützt werden, die Wahrheit steht von ganz allein aufrecht!

Der Autor Daniel Prinz, der einst in der Finanzbranche im Aktien- und Derivatehandel tätig war, ist bisher mit zwei Büchern an die Öffentlichkeit getreten, 2014 mit dem Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und Ende 2017 mit „Wenn das die Menschheit wüsste…“, erschienen im Amadeus-Verlag. Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für ordentlich Brisanz und sind nicht nur Grund für hitzige Debatten, sondern haben auch Stimmen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen verhindern wollen.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Papst Franziskus und die Schwarze Messe im Vatikan


Auf dem Rückflug von Panama nach Hause hat Papst Franziskus im Grunde jede Hoffnung zerstört, dass die bevorstehende Synode endlich wichtige Entscheidungen bezüglich der gegenwärtigen Krise wegen des sexuellen Missbrauchs treffen könnte, die die Kirche weltweit in Mitleidenschaft zieht.

Neue Normen gegen Pädophilie wurden sowohl von Autoritäten als auch von Geistlichen auf der ganzen Welt verlangt, aber Papst Franziskus macht alle anderen dafür verantwortlich und sagte, dass das Problem überall bestehe, nicht nur in der Kirche, und lenkte dadurch die Aufmerksamkeit von der wachsenden Dramatik des Klerus ab.

Die Frage war folgende:

Während eines Mittagessens mit einer Gruppe junger Pilger erzählte uns ein junges amerikanisches Mädchen, dass es Sie nach dem Schmerz und der Empörung vieler Katholiken über die Missbrauchskrise befragt habe, insbesondere derjenigen in den Vereinigten Staaten.

Viele amerikanische Katholiken beten für die Kirche, aber viele fühlen sich nach jüngsten Berichten über Missbrauch und Vertuschung durch einige Bischöfe verraten und zerrissen und haben das Vertrauen in sie verloren (Christliche Verfolgung mit Duldung des Papstes ist ein “Zeichen des Endes”).

Was sind Ihre Erwartungen und Hoffnungen für das Treffen im Februar, damit die Kirche das Vertrauen zwischen den Gläubigen und ihren Bischöfen wieder aufbauen kann?

Und das ist die unbefriedigende Antwort, die Bergoglio darauf hat, während er zu Späßen aufgelegt war (Papst Franziskus und die Schwarze Messe im Vatikan):

Der hier ist schlau (er scherzt), er hat beim Weltjugendtag angefangen, um dorthin zu gelangen. Herzlichen Glückwunsch. Danke, für Ihre Frage. Die Idee wurde in C9 (Kardinalsrat) geboren, weil wir dort sahen, dass einige Bischöfe nicht gut verstanden oder nicht gewusst haben, was zu tun ist oder einmal etwas Gutes taten und ein anderes Mal etwas Falsches, und wir fühlten uns in der Verantwortung, bei der Bischofskonferenz eine “Katechese” zu diesem Problem zu geben. Deshalb werden die Präsidenten gerufen.

Eine Katechese, die zuerst besagt: Wir sollten uns des Dramas bewusst werden, das ein missbrauchtes Kind darstellt. Ich habe regelmäßig mit misshandelten Menschen zu tun. Ich erinnere mich an einen 40-Jährigen, der nicht beten konnte. Das ist schrecklich, das Leiden ist schrecklich. Lassen Sie sie sich zuerst dessen bewusst werden.

Zweitens: Dass sie wissen, was zu tun ist, das Verfahren, weil der Bischof so oft nicht weiß, was er tun soll. Es müssen allgemeine Programme erstellt werden, die jedoch alle Bischofskonferenzen erreichen. Was der Bischof tun muss, was der Erzbischof tun muss, der der Metropolit [Oberbischof] ist, was der Präsident der Bischofskonferenz tun muss. Aber es sollte klar sein, dass sie, etwa rechtlich gesehen, konkrete Protokolle sein sollten. Das ist das Hauptelement.

Aber zuerst müssen wir tun, was ich vorher gesagt habe, um uns dessen bewusst zu werden. Dann wird es ein Gebet geben, es wird eine Zeugenaussage geben, die einem hilft, sich dessen bewusst zu werden, und dann eine Bußliturgie, um für die ganze Kirche um Vergebung zu bitten. Sie arbeiten gut daran, um dies vorzubereiten.

Ich möchte sagen, dass ich ein wenig das Gefühl überzogener Erwartungen hatte. Sie müssen die Erwartungen senken. Weil das Problem des Missbrauchs fortbestehen wird, es ist ein menschliches Problem und existiert überall. Ich habe neulich eine Statistik gelesen, 50% der Fälle werden gemeldet, 20% werden angehört und letzten Endes werden in nur 5% der Fälle Urteile gesprochen. Das ist schrecklich.

Es ist ein menschliches Drama und wir müssen uns dessen bewusst werden. Auch wir, indem wir das Problem in der Kirche lösen, aber indem wir uns dessen bewusst werden, werden wir dazu beitragen, dieses Problem in der Gesellschaft zu lösen, in Familien, in denen aus Scham alles verdeckt wird. Aber zuerst müssen wir uns dessen bewusst werden, die Protokolle haben und vorankommen (Vatikan: Wird Papst Franziskus durch neuen Mißbrauchsskandal selbst vom Saubermann zum Angeklagten?)

In der Zwischenzeit behaupten Satanisten aus aller Welt, dass katholische Priester ihnen als Gastgeber zur Verfügung stehen würden, um ihre Schwarzen Messen zu feiern, und ein Mitredakteur von Weekly Press – Philadelphia Free Press, Thom Nickels, veröffentlichte heute einen schockierenden Artikel über die berüchtigte Schwarze Messe, die in den frühen 60er Jahren während des Zweiten Vatikanischen Konzils innerhalb der Mauern des Vatikans stattgefunden haben soll.

Die Schwarze Messe fand in der Paulinischen Kapelle in der Nacht des 29. Juni 1963 während des antichristlichen Zweiten Vatikanischen Konzils statt: In einer rituellen Inthronisation Satans war ein unter 40-jähriger preußischer Delegierter, den viele für Joseph Ratzinger (Benedikt XVI.) halten, der die Tiara an Satan übergab, und die Anwesenden schworen, Satan treu zu sein und eine Universalkirche zu errichten.

Seitdem hat kein Papst die Tiara getragen. Die Paulinische Kapelle, von der aus Satan eine Universalkirche regieren sollte, wurde viele Jahre lang nicht genutzt, und das Kruzifix und die Madonna waren verschwunden, aber jetzt sind sie zurück, damit sie die Welt weiterhin täuschen können.

Schließlich werden sich die Menschen der Wahrheit bewusst, und der Artikel von Thom Nickels, einem bekannten konservativen Kommentator und Autor von neun literarischen Werken mit Sitz in Philadelphia, der 2005 auch in Philadelphia den AIA Lewis Mumford Architecture Journalism Award erhielt, bestätigt diesen Trend.

Thom Nickels schreibt:

Während die katholische Kirche behauptet, dass sie mehr Exorzisten brauche, braucht die katholische Kirche laut des päpstlichen Insiders (und inzwischen verstorbenen) Jesuiten-Theologen Malachi Martin selbst einen Exorzisten. Martin, der 1996 verstorben ist, sagt, dass es auf dem Höhepunkt des Zweiten Vatikanischen Konzils in Rom eine Zeremonie gegeben habe, um Luzifer im Vatikan (und der Cathedra Petri) zu inthronisieren [der Bau der Cathedra Petri wurde zudem 1666 abgeschlossen, Anm. d. Ü.].

In der fraglichen Kirche, der Paulskapelle innerhalb der Mauern des Vatikans, fand am 29. Januar 1963 [in Wirklichkeit am 29. Juni 1963, Anm. d. Ü.], nur eine Woche nach der Wahl von Papst Paul VI., ein ganz anderer Ritus statt. (Jahre später, so Pater Martin, schrieb Papst Paul VI. eine Notiz an seinen Nachfolger, Johannes Paul II., und erzählte ihm von dieser Zeremonie.)

Paul VI. ist auch berühmt für seine Aussage: Der Rauch Satans ist in das Heiligtum eingedrungen. Seit Jahrzehnten war diese Aussage der Grund für viele Verwirrung und Kontroversen, aber in Verbindung mit Fr. Martins Zeugenaussage passt sie wie der verlorene Teil eines Puzzles.

Thom Nickels fügt hinzu: “Martin (der behauptete, dass nur ein zukünftiger Papst der Kirche den Teufel austreiben könne) ist nicht die einzige Autorität, die bestätigt, dass es in der katholischen Kirche eine geheime Verschwörung von Satanisten und Freimaurern gibt.” (Vatikan: „Alle Freimaurer der Welt schließen sich dem Aufruf des Papstes an“)

Nun, als ich vor über zehn Jahren damit anfing, über die berüchtigten Schwarzen Messen im Vatikan zu sprechen, wurde ich von meinen Journalistenkollegen heftig angegriffen.

Was Thom Nickels heute veröffentlichte, ist eine erfrischende Veränderung. Haben sie endlich die Wahrheit erkannt? (Vatikan: Papst Franziskus – „Ich bin der Teufel“ und weitere irritierende Aussagen (Videos))

Papst Franziskus, factum in infernis, inter consilia daemonum. [In der Hölle, in der Gemeinde von Dämonen]

Mehr Hintergrundinformationen über die schmutzigen Machenschaften der Kirche, okkulte Symbolik und Numerologie, können Sie im brisanten Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda nachlesen, darunter zahlreiche Texte die von Suchmaschinen zensiert werden!

Quellen: PublicDomain/leozagami.com/maki72 für PRAVDA TV am 05.02.2019

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Bewußt Aktuell 35


Jo Conrad macht sich Gedanken über mögliche Entwicklungen durch gesteuerte Bewegungen, die Unkontrollierbarkeit bewußter Menschen, die auffliegende Clinton-Stiftung, menschliche und nicht so menschliche Manifestationen und das individuelle und kollektive Erwachen. Original und Links auf http://www.Bewuss.tv

.
Gruß an die Sehenden
TA KI

Vatikan unterstützt Scientology-Lehrstühle für Pseudomedizin


Eine alternative Heilmethode, von einem SS-Oberscharführer ersonnen, dazu ein schleierhafter Hightech-Konzern aus dem Hinterland Nordrhein-Westfalens, der Vatikan, und natürlich die Church of Scientology, ein obskurer Lehrstuhl an einer italienischen Universität. Was klingt, wie das hanebüchene Setup eines Dan-Brown-Verschwörungsthrillers oder wie der wagemutigste Clickbait-Artikel des Internets, hat es irgendwie geschafft, Realität zu werden.

Mit bestechender Logik präsentiert sich die sogenannte Bioresonanztherapie: Menschen senden elektromagnetische Schwingungen aus. Ist der Mensch krank, sind diese gestört. Mit einem „hochkomplexen“ Gerät werden diese Schwingungen buchstäblich umgekehrt, zurück in den Körper geleitet, und einer raschen Genesung ist Genüge getan. Denn die „kranke Schwingung“ und die zurückgeleitete inventierte Schwingung neutralisieren sich gegenseitig. Sie haben Krankheiten jedweder Art? Gehen Sie in den Baumarkt, berühren Sie mit zwei Fingern einen Polwandler, und sparen Sie sich die Mühen eines lästigen Arztbesuchs. Dem rationalen Leser mag der Gedanke bereits gekommen sein: Das alles ist vollkommener Unfug und mit einem Mittelstufen-Physikbuch restlos widerlegbar. Wer es genau wissen will, darf sich aber auch an einer uferlosen Bandbreite an wissenschaftlichen Untersuchungen erfreuen.

Franz Morell, SS-Mann und Scientology-Aktivist, gilt als Erfinder der Methode, und wie es mit schwachsinnigen Theorien in der Medizin nicht unüblich ist, hat der ganze Unfug eilends Schule gemacht. In jeder mittelgroßen Stadt kann eine Bioresonanztherapie angetreten werden, und zahlreiche Anbieter der entsprechenden Geräte stehen unter Druck, die Konkurrenz mit immer hochtrabenderem Hokuspokus zu übertrumpfen.

Einer dieser Konzerne nennt sich Rayonex Biomedical und vertreibt „biofeldformenden Geräte“ in 43 Ländern dieser Welt. Natürlich können Sie sich für 800 Euro auch zum zertifizierten Bioresonanztherapeuten ausbilden lassen, wahlweise in London oder in Lennestadt. Oder aber, Sie ziehen eine Reise nach Rom in Erwägung, denn dort kann man das Ganze auch an der Universita Anglo Cattolica San Paolo studieren, die vom heiligen Stuhl als Ausbildungscamp des Vatikanischen Klerus etabliert wurde und bis heute in diesem Dienst steht.

Lehrstuhl für Bioresonanzwissenschaften – der dritte seiner Art weltweit, der erste in Europa

Dietmar Heimes, der neue Direktor und Professor des Lehrstuhls, zufälligerweise auch Geschäftsführer bei Rayonex, wird die Erforschung und Lehre seines eigenen Produktes sicher nicht ohne Interessenskonflikte beaufsichtigen. Und der Rektor der Uni, Mauro Contili, war anlässlich der Festivitäten mitsamt vatikanischer Delegation nach Lennestadt gereist, um in der Rayonex-Zentrale den neuen Studiengang den geneigten Medien und Investoren zu präsentieren. Ein Schelm, wer hier an kommerzielle Verflechtungen denkt! Natürlich gebe es finanzielle Interessen, aber die oberste Philosophie laute, den „Menschen zu helfen“, sagte der junge Professor. Dann ist ja gut.

Doch dies soll nur der erste Schachzug sein. Denn Deutschland, so Heimes, sei eben engstirnig. Keine Deutsche Universität würde sich mit dem Thema beschäftigen, weil man nicht „die Reputation gefährden wolle“.  Italien sei da etwas offener. Den Schritt in die restlichen europäischen Länder wolle man von dort aus orchestrieren.

Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Klardenker

TA KI

Kardinal Müller wurde wegen seiner Härte im Umgang mit Missbrauchsfällen entlassen


Papst Franziskus gebot ihm, Untersuchungsfälle gegen Kardinal Murphy-O’Connor einzustellen

Wegen seiner Entschiedenheit Missbrauchsfälle aufzuklären und Schuldige zu bestrafen wurde Kardinal Gerhard L. Müller, ehemaliger Präfekt der Glaubenskongregation, bestätigte in der Presse, dass Papst Franziskus ihn – zusammen mit drei Priestermitarbeitern – von Papst Franziskus entlassen.

By Elke Wetzig [CC BY-SA 4.0 ], from Wikimedia Commons

Wegen seiner Entschiedenheit Missbrauchsfälle aufzuklären und Schuldige zu bestrafen wurde Kardinal Gerhard L. Müller, ehemaliger Präfekt der Glaubenskongregation, bestätigte in der Presse, dass Papst Franziskus ihn – zusammen mit drei Priestermitarbeitern – von Papst Franziskus entlassen.

 

Müllers Entschlossenheit gegen mutmaßliche oder bewiesene Täter im Klerus vorzugehen, stieß dem Papst auf.

 

In einem besonderen Fall widersetzte sich der Kardinal Franziskus, als es darum ging, den Priester Don Mauro Inzoli wieder ins Amt zu bringen, der bewiesenermaßen Jungen missbraucht hatte.

 

Franziskus gebot Müller auch den Fall gegen den englischen Kardinal Murphy-O’Connor einzustellen, der angeblich bei der Vertuschung eines Missbrauchsfalles beteiligt war. Die Erzdiözese Westminster hatte die Frau als Opfer anerkannt und ihr außergerichtlich eine Geldsumme gezahlt, der als Schadensersatz gelten und den Fall außergerichtlich beilegen sollte. Die Frau gab an, mit 13 oder 14 Jahren von P. Michael Hill vergewaltigt worden zu sein.

 

Franziskus stand in Murphy-O’Connors Schuld. Der Kardinal war Mitglied, der sogenannten „St. Gallen Mafia“, und hatte damit entscheidende Mitwirkung an der Papstwahl Jorge Bergoglios.

 

In einem anderen Fall verweigerte Papst Franziskus einem treuen Mitarbeiter Müllers eine Vatikanwohnung, wobei die Wohnung an Msgr. Luigi Capozzi vergeben wurde, der später als „Kokain-Capozzi“ bekannt wurde.

 

Eine Vatikanquelle, die von LifeSiteNews befragt wurde bestätigte: „Kardinal Müller war immer entschieden aus Schärfste in den Missbrauchsfällen zu handeln und darum wurde er entlassen, genau wie seine drei guten Mitarbeiter, die auch entlassen wurden.“

 

Bereits 2014 stellte Müller sich in den Weg von Franziskus, als Letzterer den Priester Inzoli einsetzen wollte – der Jungen missbraucht hatte – wobei Franziskus nicht auf Müllers Rat hörte. 2012 hatte ein Kirchengericht Inzoli für schuldig befunden, 12 jährige Jungen sogar im Beichtstuhl misshandelt zu haben. Inzoli wurde darum suspendiert und mit dem Verbot belegt, priesterliche Funktionen auszuüben.

 

Auf Fürsprache von Inzolis Freunden im Vatikan, Msgr. Vito Pinto und Kardinal Coccopalmerio – der später in eine Drogenorgie verwickelt war – wurde Inzolis Strafe von Franziskus zu einem „Leben im Gebet“ geschmälert, und ihm wurde Erlaubnis gegeben, private Messen zu feiern, wobei er sich „von Kindern fernhalten sollte“.

 

2016 wurde Inzoli dann von einem italienischen Gericht in über 100 Fällen für schuldig befunden und zu vier Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Der Vatikan eröffnete einen kanonischen Gerichtsprozess.

 

Müller wurde ohne Vorwarnung 2017 von Papst Franziskus entlassen, nur einen Monat nachdem der Kardinal zum ersten Mal öffentliche Kritik an Franziskus geübt hatte. Der Papst kommentierte bezüglich seiner Entscheidung: „Ich bin der Papst, ich muss keine Gründe für meine Entscheidungen geben. Ich habe entschieden dass sie [Müller und die drei Priester] gehen müssen, also müssen sie gehen.“

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI