Vera F. Birkenbihl über Medien –


Eine schöner Vortrag über die Macht und den Einfluss der Medien. Unbewusste Meinungsmache und statistische Manipulation.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Vera F. Birkenbihl – Von Null Ahnung Zu Etwas Komplexität


Es war sehr spannend zu versuchen, die „Position“ der Kompexitäts-Theorie zu erkären. Denn mit der Chaos-Theorie hatten 300 Jahre gefühlte Sicherheit ihr jähes Ende gefunden (nachdem der Mensch seit Millionen Jahren in stetiger Unsicherheit gelebt hatte) und kaum hatten die Menschen sich halbwegs vom dem Schock erholt, schien alles mit der Kompexitäts-Theorie noch schlimmer zu werden. Meine Abbildung illustriert ein Forscher-Zitat und zeigt wieder einmal die Macht eines Bildes, und sei es eine einfache Strichzeichung, die zeigt, warum die Beamten in bedrohlicher Nähe zum Grab „wohnen“, wo Kinder in das System „eintreten“ und wo man sie „hinzudrücken“ versucht, wo das Leben, die Kreatitivität und alles Interessante „liegen muß“ etc. Mit diesem einen KAGA (vgl. DVD: OHNE WORTE – WORTLOSES DENKEN ) konnte ich das Schwierigste so verständlich machen, daß die Gefahr einen komplizierten Vortrag zu halten, gebannt war. Also wiederum ein didaktisch und rhetorisch faszinierendes Problem, dessen Lösung mich weit mehr Zeit gekostet hatte, als die gesamte Vortrags-Dispositon danach. Dies ist übrigens der Vortrag, in dem ich u.a. auch erläutere, warum manche Problem-Lösungen weit komplexere neue Probleme auslösen und das brillante Konzept der EXFORMATION (nach NŒRRETRANDERS; Gegensatz INFORMATION) erstmals öffentlich vorstelle. ________________________________________________________________ ►

Vera F. Birkenbihl (26. April 1946 – 03. Dezember 2011) „Einen Tag vor deinem Tod – kehre um!“ heißt es in einem ihrer Vorträge „Das verschafft ungeheure Klarheit. Ich nehme nur noch Vorträge an, die ich auch annehmen würde, wenn ich nur noch einen Tag zu leben hätte.“ Vera F. Birkenbihl Mit ihrer Einzigartigkeit wird sie ewig in unseren Gedanken weiterleben. Sie war eine der kreativsten Köpfe, die Deutschland je gesehen hat, leider hat sie die gebührende Anerkennung zu Lebzeiten nie erhalten. Diese kleine Frau, hat großes vollbracht! Teilen wir ihr Vermächtnis – teilen wir ihren hinterlassenen Schatz – so wie sie es gewollt hätte – & bringen Ihre Botschaften in die Welt!

Gruß an die Verstehenden
TA KI

Vera Felicitas Birkenbihl – Ohne Worte – wortlos denken – Vortrag


Dieser längst überfällige Vortrag führt in das Konzept des nonverbalen KaGa-Denkens ein und zeigt, wie Denk-Bilder unser Denken klären, erweitern, ja sogar beflügeln können. Angefangen von einfachsten Darstellungen (meine “berühmten” Schieberegel-Linien) über eine kurze Darstellung meiner Kategorie-Torten und der Anregung, unser bildliches Denken durch das Zeichen von Redewendungen zu trainieren (mit einigen Beispielen) geht diese Darstellung diesmal weiter und zeigt, warum Bilder bei Schmerzen oder Krankheiten wie Anorexia nervosa (und Bulemie) von äußerster-LEUCHT-ender Klarheit sein könne und den Rahmen dessen, was wir mit Worten denken und ausdrücken können, dramatisch sprengen, eine wichtige Ergänzung zum nonverbalen Anteil am Konzept des kreativen (analographischen) Denkens…

Gruß an die Wortlosen

TA KI

 

Vera F Birkenbihl Pragmatische Esoterik der kleine Weg zum großen Selbst


Dieser Vortrag von Vera F. Birkenbihl an der  TU München vom 4. November 1993 zum Thema „Pragmatische Esoterik“ gibt uns hilfreiche Einblicke in die praktische Esoterik.

Wenn ich mir die Vorträge von Vera F. Birkenbihl anschaue, wünsche ich mir wieder Student zu sein. Das, was sie erzählt, finde ich mehr als interessant und hilfreich für uns. In diesem Vortrag „Pragmatische Esoterik“ gibt sie uns Einblicke in den esoterischen Bereich. Pragmatisch bedeutet in diesem Zusammenhang, dass wir dieses esoterische Wissen direkt in unserem Leben praktisch anwenden können, sofern wir das natürlich wollen. Sie vergleicht dabei die Esoterik mit der Exoterik. Der Exoteriker ist der materialistisch lebende Mensch, der nur das glaubt, was er sieht und wissenschaftlich beweisen kann.

Sieht der Exoteriker ein Problem, versucht er den sichtbaren Teil davon zu bekämpfen oder zu heilen. Wie z.B. die Schulmedizin, die bei Krankheiten nur den Körper, also das sichtbare Problem heilt. Der Esoteriker würde sich stattdessen oder parallel dazu die Fragen stellen, „warum habe ich diese Krankheit? Was erzwingt diese Krankheit? Wovon hält mich diese Krankheit ab?“. Der Exoteriker kümmert sich um die äußerliche Erscheinung, während der Esoteriker den Ursprung des Problems erkunden möchte.

Bei Unfällen, Krankheiten oder anderen Schicksalsschlägen schiebt der Exoteriker die Ursache des Problems auf den Zufall. Er gibt die Verantwortung an die „böse Welt“ ab, die ihm „Pech“ beschert. Auf diese Idee würde der Esoteriker nicht kommen, denn er sieht sich mit allem verbunden, was existiert. Er geht in der Annahme, dass alles in einer Wechselwirkung steht, weil alles miteinander verbunden ist und somit alles voneinander abhängig ist.

Glück, Pech und Zufall gibt es in der Sichtweise des Esoterikers nicht. Dementsprechend muss alles, was passiert, einen Sinn ergeben. Ein Esoteriker geht mit dem Leben und der Welt, anstatt sie zu bekämpfen. Er wählt den Weg des geringsten Widerstandes, auf dem er alles annimmt, was ihm begegnet. Das bedeutet nicht, dass ein Esoteriker keinen eigenen Willen hat. Er nutzt nur das bestehende System für seine Zwecke, in dem Glauben, dass es übergeordnete Kräfte gibt, die für eine allgemeine Balance sorgen.

Der Esoteriker sieht sich mit der Welt . Er widmet seine Aufmerksamkeit dem, was er haben will. Er geht in der Annahme, dass sich erst die Menschen ändern müssen, damit sich die Welt verändert. Nehmen wir das Beispiel Welthunger. Der Exoteriker würde lediglich versuchen, die hungernden Menschen mit Hilfspaketen am Leben zu halten. Der Esoteriker geht in der Annahme, dass sich erst die Menschen in den reicheren Ländern ihrer Verbindung zu den Armen bewusst werden müssen, damit diese im Einklang mit der Erde leben.

Während der Exoteriker immer nur einen Einzelfall betrachtet und sofort zu handeln beginnt, überblickt der Esoteriker die Zusammenhänge und versucht zukunftsbewusst zu handeln, sodass das Problem im Kern gelöst wird und keine „Symptome“ mehr geheilt werden müssen.

Dieser Vortrag über die pragmatische Esoterik aus dem Jahre 1993 von Vera F. Birkenbihl ist thematisch nach wie vor aktuell und gibt einen schönen Einblick in die esoterische Sichtweise. Leider ist dieser wunderbare Mensch am 3. Dezember 2011 von uns gegangen.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Vera F. Birkenbihl – Humor in unserem Leben


Gehirn-gerechte Einführung in die Gelotologie (Wissenschaft vom Gelächter) Oder: Die Rolle von Humor in unserem Leben. Gehirn-gerechte Einführung in die Wissenschaft der Gelotologie: Insider wissen, dass Vera F. Birkenbihl seit Jahren in ihrem November-Happening an der TU in München einen nagelneuen Vortrag hält und ihre ca. 1000 Hörer gehirn-gerecht in ein Wissensgebiet einführt, das eigentlich als trocken oder besonders schwierig verschrien ist. So auch diesmal Stichpunkte aus dem Inhalt: — Witze beurteilen als Strategie zur besseren a) Selbst-Erkenntnis: wenn wir erkennen, worüber wir besonders laut/herzlich lachen und b) Menschenkenntnis: wenn wir lernen, worüber jemand lacht. In beiden Fällen können wir viel über uns/ihn lernen — das MUROH-Prinzip (mit Samariter-Effekt) — das psychologische schwarze Loch als Metapher für a) die Pointe eines Witzes, der uns lachen macht und für b) die Bisoziation (nach Arthur KOESTLER), die sowohl für Humor als auch für Kreativität extrem wichtig ist. — unsere Humor-Fähigkeit (5 Stufen), durch die Humor zum großartigen Anti-Streß-Mittel für uns werden kann (das überdies unser Immun-System stärkt!)

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Von „Null Ahnung“ zu etwas Quantenphysik (Vera F. Birkenbihl)


Die Wissenschaft der Quantenphysik bewirkte den sogenannten Paradigmenwechsel, der unser Weltbild dramatisch veränderte. In diesem Vortragsklassiker gibt Ver F. Birkenbihl einen ca. 2 stündigen Überblick über die Grundlagen dieser „alten“ neuen Wissenschaft. Sie bietet eine Schlussfolgerung für die tägliche Praxis- auch für Menschen, die meinen, sich für dieses Thema eigentlich nicht zu interessieren. Vera F. Birkenbihl, war bisher die beste Management-Trainerin und eine erfolgreiche Autorin, war Leiterin des Instituts für gehirngerechtes Arbeiten und lernen.

.
Gruß an die wahren Lehrer
TA KI