TRAUMSCHLAFPLATZ FÜR WELPEN


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Quelle: http://www.unglaublich-heftig.de/post-215-traumschlafplatz-f-r-welpen.html

Gruß an die goldigen Schnarchnasen

TA KI

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Lesen, verstehen und nicht beurteilen…


Sieben gute Gründe, deinen Hund ins Bett zu lassen.

So lieb man seinen Hund auch hat: Ihn bei sich im Bett zu haben, ist nicht jedermanns Sache. Viele Menschen sind der Meinung, dass das Tier nicht auf die Laken gehört, auf denen man selbst schläft. Doch wenn du auch nachts nicht auf deinen flauschigen Gefährten verzichten möchtest, haben wir hier 7 gute Gründe für dich, weshalb ihr beide durchaus auch beim Schlafen einander ganz nah sein solltet.

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Gemütlichkeitsfaktor

Es macht dein Bett sofort kuscheliger, wenn dein Hund auch darin schläft. Egal, ob es sein rhythmisches Atmen ist oder seine mollige Wärme: Dein Bett wird eine Insel der Gemütlichkeit.

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Sorgenkiller

Die Anwesenheit deines Hundes fördert Ruhe, Stressabbau und gibt dir ein Gefühl der Sicherheit. Also, im Grunde nimmt er all die Sorgen weg, die dich in der Nacht wach halten!

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Entspannung

Wie Therapiehunde gezeigt haben, ist die Anwesenheit eines Hundes gut gegen emotionale Aufgewühltheit. Je mehr du mit deinem Gefährten kuschelst, desto entspannter wirst du. Seine positive Ausstrahlung scheint ansteckend zu sein und seine Aufmerksamkeit gibt dir das Gefühl, geliebt zu werden.

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Wärmespender

Ein Hund spendet dir Wärme. Sein flauschiger Körper verhindert, dass du nachts zitternd aufwachst und eine wärmere Decke oder einen Pullover brauchst, weil du deine natürliche Heizung schon unter deiner Decke hast.

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„Love Machine“

Eine Sache, die Hunde ohne Frage anbieten, ist bedingungslose Liebe. Für einen Menschen mit Depressionen kann diese Art der Verbindung wundervoll sein. Hunde stellen dich nicht in Frage, auch, wenn du mal eine harte Zeit durchlebst.

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Beschützer

Zu wissen, dass dein Hund da ist, wenn du dich am schwächsten fühlst, ist ein beruhigendes Gefühl. Sein ausgezeichnetes Gehör sowie seine Neigung zu bellen, falls ein Fremder eindringen sollte, werden dich bestimmt besser schlafen lassen.

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Hundeglück

Dein Hund wird das glücklichste Wesen der Welt sein, wenn er bei dir im Bett schlafen darf. Es gibt nichts, was dein Hund mehr liebt als dich, und so ist es ihm möglich, dir noch näher zu sein. Besonders, wenn du ihn während deiner Arbeitszeit nicht sehen kannst und er dich so vermisst.

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Wenn du deinen Lieblingsvierbeiner also zu dir in dein Bett lässt, gibt es für euch beide nur Vorteile!

Quelle: http://www.tierfreund.co/hund-im-bett/

Gruß an die Hund- Erfahrenen

TA KI

Bist du es leid, negative Energien wie ein Schwamm aufzusaugen?


12 Wege, um das Eindringen fremder Energien zu verhindern und deine eigene Energie zurückzubekommen

Gefunden auf Wake Up World, geschrieben von Nanice Ellis, übersetzt von Pippa

Warst du jemals in der Situation, in der du die negativen Energien anderer übernommen hast? Falls ja, bist du nicht alleine. Die meisten von uns kommen jeden Tag mit zahlreichen Menschen in Kontakt, die uns einen Dämpfer versetzen.

Wir alle spüren es. Wir wissen, wenn wir mit jemandem zusammen sind, der ausgelassen und glücklich ist, oder mit jemandem, der sich elend fühlt und unglücklich ist. Aber warum ist es so leicht für andere, uns auf negative Weise zu beeinflussen?
Einige von uns können nicht mal in Supermärkte gehen, ohne im Geschäft jedermanns Kummer auf sich zu nehmen. Um uns vor negativen Energien abzuschirmen, müssen wir erst verstehen, wie unsere Energie von anderen infiltriert wird.

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Ich arbeitete ungefähr sieben Jahre lang als Krisenberater in einem bekannten Krisenzentrum in New York. Ich fand schnell heraus, dass ich keine negative Energie übernehmen durfte, wenn ich Menschen erfolgreich helfen wollte. Da ich herausfand, wie ich meine Energie sauber und klar halten konnte, war ich in der Lage, Tausende von Menschen in ernster Notlage zu unterstützen, ohne jemals nachteilig beeinflusst zu werden und tatsächlich fühlte ich mich gleichbleibend energiegeladen und erfüllt. Wenn ich es kann, dann kann es jeder.

Das Eindringen von Energie

Jedes Mal, wenn du jemandem begegnest – ob in morgendlicher Hektik zum Badezimmer, oder über den Konferenztisch hinweg – findet ein Energieaustausch statt. Da sind deine Energie und auch die der anderen Person. Irgendwann mal treffen sich die Energien im Raum. Wenn du eine Fliege an der Wand sein könntest, würdest du einen interessanten Tanz der Schwingungen bestätigen können – die stärkste Energie würde den Tanz eröffnen.
Das heisst, wenn du nicht in deinem Energiefeld zentriert bist, könnte deine Energie unterwandert und durch die deines Freundes, Ehepartners, Kindes, Elternteils oder vielleicht eines Fremden beeinflusst werden. Selbst dann, wenn du einen guten Tag hast und jemanden triffst, der seine Schlechter-Tag-Energie auf dich ablädt, wird dein guter Tag wahrscheinlich schlecht werden.

Du wurdest von fremder Energie infiltriert.

Das alles passiert unbewusst; was aber wäre, wenn du tatsächlich ein höheres Bewusstsein in all deine Interaktionen und Beziehungen brächtest? Was wäre, wenn du für deine Energie verantwortlich sein könntest und nicht von den niedrigeren Energien anderer negativ beeinflusst werden würdest? Was könnte das für deine Lebensqualität bringen? Und für die Qualität deiner Beziehungen?

Wenn du beginnst, deine persönliche Energie zu schützen, musst du erst verstehen, dass deine Energie deine wertvollste Ressource ist. Mit anderen Worten: wie du dich an jedem gegebenen Tag fühlst, ist deine grösste Quelle der Stärke und Anziehungskraft. Fühlst du dich gut, bist du mehr mit deiner Kraft und deine Fähigkeit verbunden, bewusst zu erschaffen. Fühlst du dich niedergeschlagen, bist du weniger mit deiner Kraft verbunden und du erschaffst – wahrscheinlich unbewusst – mehr von dem, was du nicht willst. Wenn wir den negativen oder unpassenden Energien anderer erlauben, unsere Energie zu beeinflussen, geben wir unsere Kraft weg und wir reduzieren unsere Schwingung auf ein Level, auf dem wir nicht die Fähigkeit besitzen, bewusst zu erschaffen.

Das bedeutet, dass es allein an dir liegt und du niemand anderen ändern sollst ausser dich selbst.

Das ist der Grund, warum es unentbehrlich ist, das „wie du dich fühlst“ zum wichtigsten Teil des täglichen Lebens zu machen und deine Energie nicht für irgendetwas oder irgendjemanden aufs Spiel zu setzen. Also, wie machst du das?

Hol deine Energie zurück und verhindere Infiltration

1. Verwende keine negativen Gefühle als Werkzeuge für Beziehungen

Es ist normal, mit anderen in Kontakt treten zu wollen, jedoch machen wir das oft unbewusst durch übereinstimmende Gefühle. Mit anderen Worten: wenn deine Freundin traurig ist, wirst du traurig, um eine Verbindung mit ihr herzustellen. Oder wenn dein Partner sich über etwas ärgert, spiegelst du diese Verärgerung, um auf die gleiche Wellenlänge zu kommen. Die Sache ist die, dass wir jedes Mal, wenn wir negative Gefühle als Werkzeuge für Beziehungen verwenden, unsere eigene Energie aufs Spiel setzen. Und selbst wenn wir unserer Freundin, unserem Ehepartner, Kind oder Arbeitskollegen helfen wollen, können wir auf dem niedrigen emotionalen Niveau keine Unterstützung oder Hilfe für das Problem anbieten. Wie kannst du jemandem helfen, wenn du mit ihm leidest?

Wenn deine Freundin deprimiert ist, musst du selbst nicht deprimiert werden, um dich mit ihr zu verbinden. Es ist möglich, Mitgefühl und Verständnis zu zeigen, ohne deine Energie zu beeinträchtigen. Wenn du eine höhere Stufe emotionaler Schwingung aufrechterhalten kannst, kannst du von grösserem Nutzen sein; einfach dadurch, dass du einen sicheren Raum für deine Freundin schaffst, in dem sie ihre Gefühle ausdrücken kann, ohne dich herunterzuziehen.

2. Lass die Verantwortung los

Der schnellste Weg, von der Energie anderer beeinflusst zu werden ist, sich für sie oder deren Erfahrungen verantwortlich zu fühlen. Jedes Mal, wenn du dich für andere verantwortlich fühlst, übernimmst du die Verantwortung, als wäre sie deine – und dein Körper, Verstand und Geist reagieren so, als wärst du wirklich verantwortlich und dass du das Problem lösen müsstest. Anders ausgedrückt übernimmst du Sorgen, Stress und Druck, die zu jemand anderem gehören.

Sich für andere verantwortlich zu fühlen ist, als ob man deren Gepäck als sein eigenes akzeptieren würde und somit mit dessen Gewicht auf den eigenen Schultern herumläuft.
Für wie viele Leute kannst du das tun, ohne überlastet oder sogar krank zu werden? Manchmal sind unsere Krankheiten das Resultat von herumgeschleppten Problemen, die noch nicht mal unsere sind. Wieviel von dem, was du herumträgst, gehört gar nicht zu dir? Denk mal ernsthaft darüber nach.

Egal wie sehr du dich um jemanden sorgst, du bist nicht für sie oder deren Themen verantwortlich. Du bist für dich und deine Erfahrungen mit ihnen, aber nicht für sie verantwortlich.

Glaube nicht, dass du jemandem helfen kannst, indem du deren Kram als deinen eigenen annimmst. Die beste Hilfe, die du anbieten kannst, besteht durch das beständige Aufrechterhalten deiner Schwingung und darin, andere einzuladen, sich mit dir dort zu treffen. Sie könnten dort hinaufkommen oder auch nicht, aber das liegt nicht in deiner Verantwortung.

Sobald du die Verantwortung abgibst, kannst du sogar besser reagieren und womöglich von Nutzen, statt ein Teil des Problems sein.

3. Hör auf, den Richter zu spielen

Das Bewerten verbindet uns sofort mit der Quelle unseres Urteilsvermögens. Das bedeutet, wenn die emotionale Schwingung der anderen Person niedrig ist, passt sich deine Schwingung schnell an. Dadurch gefährdest du deine Energie im Austausch gegen eine Beurteilung.

Sobald du die Erfahrungen eines anderen beurteilst, selbst wenn du es schweigend tust, lädst du die Energie ihrer Erfahrung in dein eigenes Energiefeld ein. Weil der Verstand den Unterschied zwischen Wirklichkeit und Einbildung nicht kennt, öffnet dich das Urteilen über andere dafür, die Energie dessen, worüber du urteilst anzunehmen; so als würde es mit dir selbst passieren. Das beinhaltet auch Klatsch.

Wenn wir jedem seine eigenen Erfahrungen erlauben, nehmen wir deren Energie oder die Energie ihrer Themen nicht an. Halte dich raus, wenn es nicht um dich geht. Deine mentale Einmischung in das Leben eines anderen ist es nicht wert, deine Energie zu riskieren.

4. Lass das Bedauern

Sobald du mit jemandem Mitleid hast, nimmst du energetisch die Symptome der Person auf dich, die du bedauerst. Ja, Mitleid ist, wenn du jemanden bedauerst. Das bedeutet, dass du
auf telefonischem Wege eine Erkältung bekommen oder Schmerzen in deinem Körper spüren kannst, wenn du Mitleid für andere hast.

Jemanden zu bedauern, ist im Grunde genommen das Beurteilen deren Erfahrung – wenn du also Mitleid für jemanden hast, verringerst du deine Schwingung, um sie ihrer anzupassen – und du nimmst all die negative Energie an.

Bemitleidest du andere, stellst du dir sogar vor, dass sie in ihrem Dilemma feststecken und sie keine Kraft haben, zu heilen, die Realität zu ändern oder bewusst eine neue zu erschaffen. Wie hilft es anderen, wenn du dir das Schlimmste vorstellst?

Du kannst jemanden nicht bedauern und ihn dir gleichzeitig ermächtigt vorstellen. Wenn du dir jemanden ermächtigt vorstellst, stärkst du gleichzeitig dich selbst und deine eigene Schwingung. Die Evolution der Sympathie ist Mitgefühl. Mitgefühl ermöglicht es dir, einen Raum der Liebe und des Verständnisses für andere zu schaffen, ohne deine Energie in irgendeiner Weise zu gefährden. Kannst du jemanden lieben und ihm seine Erfahrung ermöglichen, ohne Mitleid mit ihm zu haben? Kannst du darauf vertrauen, dass dessen Erfahrung in irgendeiner Form perfekt für Wachstum, Evolution und Erwachen ist?

5. Gib niemandem Macht über dich

Wir neigen dazu, unsere Energie von denen beeinflussen zu lassen, die Macht über uns zu haben scheinen: Eltern, Lehrer, Vorgesetzte, Autoritätspersonen und so weiter. Wenn eine Autoritätsperson einen schlechten Tag hat und es auf uns ablädt, zögern wir nicht, das zu akzeptieren. Vielleicht erlauben wir diesen Menschen sogar, uns vorzuschreiben, wie wir uns fühlen.

Wenn du dich daran erinnerst, dass jeder eine Spiegelung deines eigenen Bewusstseins ist, ist es leicht zu erkennen, dass niemand jemals Macht über dich hat. Sie haben nur die Macht, die du ihnen durch deine Gedanken, Überzeugungen und Handlungen
gibst.
Je mehr du deine Macht behältst, umso mehr Kontrolle wirst du über deine Schwingung haben – und keine Energie übernehmen, die nicht zu dir gehört.

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6. Hör auf zu denken, dass du es besser weisst

Wenn wir glauben, dass wir es besser wissen und wir versuchen, andere zu ändern, erlauben wir deren Energie sofort, die unsere zu infiltrieren. Wenn du nicht möchtest, dass jemand deine Energie beeinflusst, dann ist es wichtig, jedem seine eigenen Erfahrungen und eigene Wahl zu lassen. Hab noch nicht mal Meinungen zu deren Meinungen. Während du versuchst, jemanden von deinem „Know-how“ zu überzeugen, wirst du wahrscheinlich deine eigene Energie gefährden. Denke daran: wie du dich fühlst, ist dein wichtigstes Vermögen. Opfere das für nichts und niemanden.

7. Hör auf, auf andere zu reagieren

Gibt es Leute in deinem Leben, die versuchen, ihre Energie durch Dramen zu bekommen? Mit anderen Worten, sie versuchen, eine negative emotionale Reaktion von dir heraufzubeschwören, um „Energie zu bekommen“. Vielleicht machst du das sogar unbewusst auch mit anderen?
In dem Moment, in dem du reagierst, gibst du deine Macht ab und du akzeptierst auch die negative Energie der Person, die dich veranlasst hat, zu reagieren.

Um ärgerlich, nachtragend, eifersüchtig, oder ähnliches zu sein, musst du deine Energie verringern und sobald du in emotionaler Übereinstimmung mit der anderen Person bist, dringt deren Energie in dich ein.
Wenn du deine Energie besitzen und positiv gestimmt bleiben willst, ist es nicht wert, darauf zu reagieren. Die Kosten sind viel zu hoch. Das bedeutet nicht, dass du nicht deine Wahrheit aussprechen und Grenzen auf eine Weise stecken kannst, die dich und die Beziehung unterstützt. Das lässt sich aus einer Position der Klarheit und des Mitgefühl machen.

8. Ergreife keine Partei

Andere könnten deine Energie nutzen, um ihre Sache zu unterstützen. Wenn es aber nicht um dich geht, dann mach sie nicht zu deiner Sache. Wenn du dir selbst erlaubst, mitten in anderer Leute Gezänk oder Angelegenheiten einzusteigen, dann ist das genau genommen eine Verschwendung deiner wertvollen Energie. Du kannst andere unterstützen, ohne mitten hinein zu geraten und ohne deine Energie von den Themen anderer vergiften zu lassen.

9. Akzeptiere keine Schuld

Sogar wenn dich jemand beschuldigt oder ärgerlich auf dich ist, brauchst du ihre Energie nicht anzunehmen. Mein fünfjähriger Enkelsohn hatte mit seinem Eis im Auto gekleckert und machte mich dafür verantwortlich, weil ich über eine Bodenwelle gefahren bin. Wir sprachen darüber, dass er mich beschuldigte, damit er sich wegen des Verlusts seines Eises besser fühlen konnte, aber er fühlte sich tatsächlich schlechter. Menschen beschuldigen uns ständig für Dinge, die wir nicht unter Kontrolle haben. Nur weil dich jemand beschuldigt, heisst das nicht, dass du das auf dich nehmen sollst. Wenn du dafür verantwortlich bist, dann sei verantwortlich und bereinige die Situation, aber werde nicht zum Sündenbock eines anderen. Du musst noch nicht mal auf die Beschuldigung reagieren – lass sie einfach vorübergehen.

10. Sag „Nein“, wenn es darum geht, anderen zu gefallen

Wenn du anderen gerne gefallen willst, bist du wahrscheinlich sehr gut darin, deine Energie abzugeben und wirst deshalb von den Energien anderer beeinflusst. Weil Menschen, die anderen immer alles Recht machen wollen, das Wohl anderer vor ihr eigenes stellen, gehen sie nicht verantwortungsvoll mit ihrer Energie um. Deshalb werden sie für die anderen zum Energieschwamm. Es ist nicht deine Aufgabe, der Welt zu gefallen. Tatsächlich könntest du anderen eher helfen, wenn du erst dich selbst zufrieden stellst, indem du deine eigenen Bedürfnisse und Wünsche an die erste Stelle stellst. Es ist in Ordnung, „Nein“ zu sagen und Grenzen zu setzen, die einen sicheren Hafen für dich schaffen, in welchem du für deine eigene Energie verantwortlich bist.

11. Hör auf, die Meinungen anderer anzunehmen

Wenn sich zwei Leute treffen, dominiert derjenige mit den stärkeren Überzeugungen über das Leben oft den energetischen Tanz, aber nur, wenn du nicht in deinen eigenen Ansichten verankert bist. Du kannst verschiedene Meinungen anderer überdenken, aber lass dich von niemandem herumkommandieren, der denkt, dass er es am besten wüsste. Manchmal denken andere sogar, sie wüssten, was für uns am besten ist und sie versuchen, uns durch ihre Fürsorge ihre Meinung aufzudrängen. Aber nur du weisst, was am besten für dich ist. Folge deiner inneren Führung.

12. Kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten

Das könnte schwer werden, aber es ist nicht deine Sache, was andere Leute über dich denken. Du kannst nicht alle Menschen gleichzeitig zufriedenstellen, aber es ist auch nicht deine Aufgabe, irgendjemandem zu gefallen. Es spielt allein eine Rolle, was du über dich denkst und fühlst. Solange du versuchst, zu kontrollieren, was andere Menschen von dir denken und für dich fühlen, unterstellst du dich deren Energie. Das ist, als ob du auf telepathische Weise sagen würdest: „Bitte sag mir, wie ich mich heute fühlen soll.“ Sobald du nicht länger daran interessiert bist, was die Welt über dich denkt, geschieht etwas wirklich Erstaunliches. Dein Selbstvertrauen wächst und du wirst super attraktiv – energetisch und körperlich. Dadurch werden andere positiver über dich denken, aber das wird dich nicht kümmern und genau das ist der Punkt!

Sei verantwortungsvoll mit deiner Energie

Die meisten Menschen gehen nicht verantwortungsvoll mit ihrer Energie um, aber das gibt dir nicht die Erlaubnis, mit deiner eigenen unverantwortlich zu sein. Das bedeutet, sei bewusst verantwortlich für die Energie, die du empfängst und die Energie, die du projizierst. Sobald du voll verantwortlich mit deiner eigenen Energie umgehst, macht es nichts, wenn jemand seine Energie auf dich ablädt – du wirst sie nicht annehmen. Ironischerweise wird es auch sehr viel seltener passieren.

Wenn du die Energie eines anderen übernimmst, ist es wichtig, daran zu denken, dass sie deine Energie wird und nicht mehr die des anderen, sobald du sie erst einmal akzeptiert hast. Falls das der Fall ist, stelle fest, auf welche der 12 oben genannten Wege du deiner Energie erlaubt hast, infiltriert zu werden. Übernimm die Verantwortung dafür. Niemand kann dich zwingen, seine Energie anzunehmen. Solange du andere beschuldigst, hast du keine Kraft, um sie abzugeben – dadurch gibst du nur noch mehr von deiner Energie ab.

Im Laufe der Zeit kannst du lernen, deine Energie nach oben auf einen Schwellenwert zu bewegen, von dem andere dich nicht nach unten ziehen können. Es könnte einige bewusste Versuche kosten, dorthin zu gelangen, aber sobald du das erreicht hast, fliesst das Leben mit Leichtigkeit und Anmut und du wirst ein Leuchtfeuer der Liebe und des Lichts für andere.

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Auf folgende Weise kannst du sogar noch verantwortungsvoller mit deiner Energie umgehen:

1. Nenne deine Energie dein Eigen

Es ist wichtig, zu wissen, wie du dich vor allen Interaktionen fühlst. Ändert sich nämlich irgendetwas an dem, wie du dich fühlst, dann kannst du das identifizieren und schnell loslassen, indem du sagst: „Das ist nicht meins – ich lasse es los.“

2. Sieh in jedem die Schuldlosigkeit

Wenn du genau hinsiehst, erkennst du, dass wir alle wirklich unschuldig sind. Indem du jeden als unschuldig betrachtest und siehst, dass jeder das Beste tut, was er kann, ermöglicht dir das, positiv zu bleiben und keine negativen Energien von anderen anzunehmen.

3. Mach die glücklichen Menschen high

Wenn du mit glücklichen oder hoch energetischen Menschen in Kontakt kommst, schliess dich der Party an. Akzeptiere das Geschenk der positiven Energie – aber pass auf, dass du nicht von anderen abhängig bist, damit du dich gut fühlst.

4. Praktiziere das Loslassen

In einem Zustand des Loslassens zu leben ermöglicht dir, deine Energie sauber und klar zu halten. Wenn du loslässt, kann keine negative Energie an dir haften bleiben.

5. Spiel nicht Fangen

Nur weil dir jemand einen Haufen Müll entgegenwirft, bedeutet das nicht, dass du ihn auffangen sollst. Lass ihn los, dann kann er dich nicht beeinträchtigen.

6. Halte Ausschau nach dem Schönen

Wir tendieren dazu, bei anderen nach dem Unrecht zu suchen; suche aber stattdessen nach dem Schönen und du wirst dich nach den immer höheren Aspekten anderer ausrichten. Die Menschen werden deine Liebe spüren und im Gegenzug darauf reagieren und deine und ihre Energie erhöhen.

7. Sei gut zu dir selbst

Die Welt reflektiert immer die Gefühle und Überzeugungen, die wir uns gegenüber haben. Wenn du möchtest, dass andere positiv auf dich ansprechen, musst du dich verpflichten, das auch für dich selbst zu tun.

8. Stecke Grenzen

Es ist in Ordnung, Menschen wissen zu lassen, wie sie dich behandeln und mit dir sprechen sollen. Hab keine Angst davor, Grenzen zu stecken; wie zum Beispiel keinen Tratsch, keine Beurteilung und kein Gejammer zuzulassen. Du könntest so etwas sagen wie: „Du weisst das vielleicht nicht, aber ich mache das, wie ich mich fühle, zum wichtigsten Teil jeden Tages. Deshalb nehme ich nicht mehr am Tratsch teil oder an irgendetwas, das sich beurteilend mir oder irgendjemand anderem gegenüber anfühlt.“ Du könntest hinzufügen: „Möchtest du dich mir anschliessen?“

9. Teile positive Energie

Fühlst du dich gut, dann zeige es. Lächle, sei grosszügig und mach Komplimente. Lebe es laut aus. Denke daran: die stärkeren Energien dominieren alle persönlichen Begegnungen. Wenn du positive Energie mit dem Aussen teilst, wirst du von niedrigeren Energien nicht beeinflusst und die Menschen um dich herum werden tatsächlich anfangen, sich besser zu fühlen. So bewirkst du jeden Tag etwas!

10. Projiziere Energie

Statt dich selbst mit einem beschützenden Energieschild zu umgeben, stell dir vor, wie göttliche Energie in dich fliesst und von dir überläuft – schaffe eine Aura von Licht und Liebe um dich herum. Erlaube dieser kraftvollen Energie, von dir abzustrahlen und jeden zu berühren, den du triffst.

11. Vertraue deiner Intuition

Deine Intuition ist ein übergeordnetes inneres Leitsystem und wird dir immer den Weg zeigen. Hörst du nicht auf dich selbst und stellst die Wünsche anderer an erster Stelle, gefährdest du deine Energie und erlaubst der Energie anderer, dich zu beeinträchtigen. Immer wenn du deiner inneren Führung vertraust und entsprechend handelst, stärkst du deine Fähigkeit, deine persönliche Energie zu schützen und darum hältst du naturgemäss negative Energie fern.

Abschliessende Gedanken

Wenn du letztendlich einen Punkt erreichst, an dem du keine Energien von anderen annimmst, bist du in der Lage, dich mit einem höheren Level zu verbinden und von dort aus zu reagieren. Von dort aus es möglich ist, zu fühlen, was andere fühlen, ohne deren Schmerzen und Kummer anzunehmen. Das ist die göttliche Erfahrung des Mitgefühls. Von diesem makellosen Raum aus kannst du Liebe geben, ohne Kompromisse einzugehen oder dich in irgendeiner Form aufzuopfern. Statt dich erschöpft zu fühlen, bist du energiegeladen und hast eine Fülle von positiver und kraftvoller Energie anzubieten und zu teilen.

Durch den Zustand höherer Liebe bist du der Welt wirklich dienstbereit.

Quelle: http://transinformation.net/bist-du-es-leid-negative-energien-wie-ein-schwamm-aufzusaugen/

Gruß an die Erkennnenden

TA KI

„Viele Kinder von heute werden totale Narzissten“


Immer mehr Eltern versagen kläglich, wenn es darum geht, den Nachwuchs zu erziehen, sagt die Kinder- und Jugendtherapeutin Martina Leibovici-Mühlberger. Das wird gravierende Folgen für das spätere Zusammenleben und die zukünftige Gesellschaft haben.

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Frau Leibovici-Mühlberger, Sie schreiben in Ihrem Buch, früher seien drei bis vier Kinder in einer Schulklasse seltsam gewesen, heute seien hingegen nur noch drei bis vier Kinder normal.

Das ist die Aussage einer älteren Pädagogin, die vor dreißig Jahren schon im Dienst war. Sie beobachtet in ihrem Alltag das, was ich auch im meiner Praxis beobachte: Immer mehr Kinder sind verhaltensoriginell, tyrannisch und voller Widerstand.

Ist das nicht ein bisschen pauschal?

Nein. Die Zahl der psychotherapeutischen Behandlungen in Österreich hat sich seit 2005 verdoppelt. Es gibt natürlich auch andere Kinder, aber im Längsschnitt sehe ich eine Veränderung der Feinmechanik der Gesellschaft. Immer mehr junge Leute sind auf striktem Verweigerungskurs oder warten kaltherzig nur auf ihr Erbe. Wenn ich bei diesen jungen Menschen zurückschaue, dann sehe ich, dass sie mit neun oder zehn Jahren schon auffällig waren. Und heute gibt es in diesem Alter, mit neun oder zehn, viel mehr auffällige Kinder als früher. Ich habe große Bedenken, ob wir sie zu funktionierenden Mitgliedern der Gesellschaft machen können.

Warum rebellieren diese Kinder denn?

Weil sie nicht in einer kindgerechten Umgebung aufwachsen. Die Eltern dieser Kinder machen ihren Job nicht. Sie wollen lieber die Freunde ihrer Kinder sein, als sie zu erziehen. Aber eigentlich müssten sie Verantwortung für ihre Kinder übernehmen und ihnen einen geschützten Raum zur Verfügung stellen, in dem sie sich entwickeln können. Sie müssten altersadäquate Grenzen ziehen und dem Kind in diesem Rahmen Gelegenheit geben, sich auszuprobieren.

Können Sie ein Beispiel geben?

Wenn ein zehn Monate altes Baby nicht mehr auf dem Schoß sitzen will, sondern krabbeln will, dann lassen wir das normalerweise zu. Aber wir schauen nach Gefahren im Raum. Das Baby bewegt sich also unter Aufsicht und guckt auch immer wieder zurück und lacht. Es hat beim Krabbeln ein Selbstwirksamkeits-Erlebnis. Es merkt: Ich leiste das hier. Elternschaft ist genau das: Einen Raum vorgeben, in dem sich das Kind bewegen kann. Wenn ich das nicht mache, ist das Kind einem trial and error ausgeliefert, und dann rebelliert es und sucht verzweifelt nach Grenzen.

Wie erkennt man, dass Kinder sich entfremden?

Bei mir in der Praxis sehe ich zehnjährige Anorektikerinnen, Kinder mit Depressionen und welche, die sich ritzen. Das ist eine Bankrotterklärung unserer Gesellschaft, die ihre Kinder so schlecht begleitet. Diese Kinder lassen sich nicht mehr von ihren Eltern führen. Ich hatte eine Achtjährige in meinem Wartezimmer, ein absolutes Wunschkind, die hat nur geschrien und mich nicht begrüßt, und als ich sie in mein Behandlungszimmer gebeten habe, ist sie wie eine Wahnsinnige auf meiner Couch herumgesprungen. Ich habe gesagt: „Setz dich.“ Und plötzlich war sie lammfromm. Im Laufe der Behandlung sagte sie dann immer wieder: „Ich komm’ so gern zu dir, hier kenn’ ich mich aus.“ Sie war froh über die Grenzen, die ich ihr vorgab.

Was konkret machen die Eltern falsch?

Ich sehe bei vielen Eltern eine extreme Angst, ihren Kindern durch zu strenge Regeln irgendwas zu verbauen oder sie zu zerstören. Sie vermitteln ihrem Kind, dass es tun kann, was es will, und trauen sich nicht, von ihm zu verlangen, dass es sich anstrengen soll. Sie sagen zum Beispiel: „Hauptsache, du bleibst nicht sitzen. Deine Noten sind nicht so wichtig.“ Oder, anderes Beispiel: Bei mir in der Beratung habe ich einen Neunjährigen, der schläft noch immer im Ehebett zwischen seinen Eltern, einem älteren Akademikerpaar. Wenn sie sagen, dass er das nicht mehr machen soll, schlägt er sie. Und das lassen sie sich gefallen. Aber Eltern müssen stark sein und ihre Führungsautorität behalten! Sonst wird das Kind früh autonom und wechselt in eine Peergroup. Es sagt dann zum Beispiel: „Ich gehe nicht mehr mit euch Klamotten kaufen, sondern mit meinen Freunden.“

Das ist doch nicht so schlimm.

Es kommt darauf an, in welchem Alter das passiert. Dadurch, dass die Pubertät heute schon viel früher einsetzt als noch vor einer Generation, kann das heute schon mit 12 der Fall sein statt mit 17. Da wird dann also mit 12 die Bindung, die ein Kind eigentlich noch zu seinen Eltern haben sollte, auf ein führendes Peergroup-Mitglied übertragen. Das bedeutet im Klartext, dass dann der Einäugige den Blinden führt, denn der Altersabstand zwischen beiden ist gering. Das ist kulturhistorisch absurd. Werte wurden Jahrtausende lang immer von einer Generation zur nächsten weitergegeben und dann in der Pubertät von der nachfolgenden Generation in Frage gestellt und transformiert. So ist die Ordnung, so sind die Regeln. Jetzt aber haben wir eine horizontale Übertragung innerhalb der Peergroup, mit 13 oder 14. Das ist eine Novität und führt zu absurden Betriebskulturen, die narzisstisch und brutal sind. So wird Potential vernichtet, denn diese Kinder sind ja nicht dümmer als wir. Aber sie können ihren Intellekt nicht nutzen, oder sie kehren der Gesellschaft den Rücken zu.

Und warum können die Eltern keine Grenzen mehr setzen?

Unsere gesamte Gesellschaft verändert sich immerzu. Das ist normal. In den letzten 25 Jahren wehte das Banner der Freiheit und Selbstverwirklichung. Das klingt gut: Ich muss nicht mehr Schuster werden, weil mein Vater Schuster war. Sondern ich soll das machen, was ich will.

Warum hat sich das gerade in der letzten Generation geändert?

Das hängt an der politischen Entwicklung. Früher hatten wir den Kalten Krieg, aber den hat der Westen „gewonnen“, der Westen mit seinem Kapitalismus und den Möglichkeiten der freien Entfaltung des Individuums. Und weil alle Eltern das Beste für ihr Kind wollen, denken viele von ihnen nun, dass diese maximale Freiheit auch das Beste für ihre Kinder sei. Sie denken sich: Wir wollen keine Untertanen erziehen, sondern einen freien Geist!

Was ist so falsch daran?

Alles. Wenn Kinder immer nur machen dürfen, was sie wollen, lernen sie weder Durchhaltevermögen noch Konzentration, sie lernen nicht, zurückzustecken und ihre eigenen Bedürfnisse zu verschieben, und sie lernen auch nicht, vorausschauend zu sein. Erste Folgen dieser freiheitlichen Erziehungsmethode zeigen sich, wenn das Kind in die Schule mit ihren knallharten Leistungs- und Konkurrenzgedanken kommt. Da kann es dann mit seinem Wortbeitrag nicht abwarten, wenn ein anderes Kind spricht, oder es guckt die ganze Zeit zum Fenster raus, und es macht zum ersten Mal die Erfahrung, dass nicht jeder seiner Striche bewundert wird. Es erlebt also zum ersten Mal Frustration und wird entsprechend auffällig. Hier wäre es dann an der Zeit, dass die Eltern sich Hilfe suchen. Aber manche Eltern stehen ihrem Kind selbst dann noch zur Seite, bis zum Abitur und darüber hinaus.

Und das Problem wächst sich nicht irgendwann aus?

Nein, diese Kinder werden totale Narzissten. Und meist kommt ja auch irgendwann der „Zahltag“. Die wenigsten Eltern werden ihr Kind sein Leben lang unterstützen. Irgendwann werden sie ihm sagen: „Jetzt musst du eigenes Geld verdienen.“ Und dann fühlt sich der junge Mensch betrogen, verraten und im Stich gelassen. Denn die Eltern haben ihn sein Leben lang wie einen Prinzen oder eine Prinzessin behandelt und ihm gesagt, dass er sich nicht anzustrengen braucht oder dass ihnen seine Schulnoten nicht so wichtig sind. Jetzt aber sind sie plötzlich unzufrieden mit ihm, weil er sich nicht anstrengen mag. Das führt zu großen Aggressionen bei dem jungen Menschen. Ich habe in meiner Praxis viele Jugendliche, die sagen, dass sie ihre Eltern hassen, und die sich von ihnen abwenden.

Hat sich denn nicht in der Phase, als die Eltern ihrem Kind noch seinen Willen gelassen haben, eine tragfähige Bindung zwischen Eltern und Kind etabliert, von der beide Seiten in dieser Krise profitieren könnten?

Nein. Sie verwechseln da was. Es ist nicht so, dass Kinder ihre Eltern automatisch lieben, wenn die nur alles für sie tun. Ganz im Gegenteil, solche Kinder haben keinen Respekt vor ihren Eltern, weil die ihnen keine Grenzen vorgeben und ihr Kind nicht „festhalten“. Es fühlt sich alleine und hat keine Struktur auf der Welt. Die Kinder solcher Eltern sehen in ihren Eltern keine Personen, sondern Diener, und fühlen sich selbst als Chef. Das führt aber dazu, dass sie keine Grundsicherheit spüren, sie wissen nicht, wer sie beschützen könnte und auf wen sie sich verlassen können. Ein Beispiel: Meine achtzehnjährige Tochter hatte mit 16 eine Mitschülerin, die sich ins Koma gesoffen hat. Meine Tochter ist mit ihr ins Krankenhaus gefahren, und dann kamen die Eltern. Die haben geweint und zu ihrer Tochter gesagt: „Was tust du uns an?“ Das ist eine Führungsumkehr. Die Eltern sind überfordert von ihrem Kind. Es sind aber gerade diese Kinder, die die Grenzen immer weiter ausreizen müssen.

Was für Folgen hat das im Erwachsenenalter?

Es wird diesen Menschen erstmals schlechter gehen als ihren Eltern. Sie haben keine Bereitschaft, sich anzustrengen, und keinen Leistungswillen. Sie wollen nicht erst lange dienen, bevor sie Chef werden. Und noch etwas: Diese Menschen werden die ältere Generation nicht mehr pflegen. Sie haben eine Grundausrichtung, die ihnen sagt: Nur ich bin wichtig, und mich für andere zu engagieren oder gar aufzuopfern kollidiert massiv mit meinen Bedürfnissen. Sie haben eine Ich-Brille auf, sie beurteilen ihre Umgebung nur danach, was sie ihnen für Vorteile bietet. Das ist der reine Narzissmus. Aber eine Gesellschaft, in der die Generationen nicht zusammenhalten, wird zerfallen. Wenn das Experiment Mensch gelingen soll, brauchen wir stabile und liebesfähige Persönlichkeiten, und zu solchen wachsen derzeit die wenigsten Kinder heran.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/viele-kinder-werden-narzissten-14169998.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Gruß an Erziehungsfähigen

TA KI

Wie man anderen hilft, spirituell zu erwachen


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Es ist wahr, dass der Prozentsatz der erwachten und erwachenden Menschen immer noch relativ klein ist, aber lasst euch durch den äusseren Schein nicht täuschen. Jeder von uns befindet sich irgendwo auf dem Pfad des Erwachens.

Einer der ersten unter den Erwachten zu sein ist eine große Ehre, doch bringt dies auch viele kleinere und größere Herausforderungen und große Verantwortung mit sich. Ich persönlich verstehe, wie schwer es ist, in diesem Ozean der Schlafenden zu erwachen. Es kann im wahrsten Sinne des Wortes einsam und erschreckend sein.

Als ich anfing zu erwachen, wurde ich mir der ganzen Menschen in meinem Leben bewusst, die in ihrem Traum leben. Mein erster Wunsch war, jeden Einzelnen aufzuwecken. Ich predigte, betete, mischte mich ein und ging auch ein Duzend Exemplare des Buches „Der mystische Pfad zur kosmischen Kraft“ von Vernon Howard kaufen, weil dieses Buch den größten Effekt auf mich gehabt hatte. Ich glaube kaum, dass auch nur eine Person das Buch geöffnet hat. Ich war entmutigt und verwirrt – warum wollte keiner aufwachen?

Man nannte mich sowohl verrückt als auch einen New-Age Freak, doch in mir wusste ich die Wahrheit. Schließlich wurde ich so weise, dass ich die Wahrheit vor denen schützte, die noch nicht bereit waren, doch ich fand auch Gruppen, die es waren. Dies war den 80igern in New York. Auch wenn es nicht viele erwachte Menschen gab, fanden wir zueinander.

Hier sind wir nun, drei Dekaden später, nahezu am Rand des globalen Erwachens. Es ist eine aufregende Zeit, um hier auf Erden zu sein. Wenn ihr erwacht seid oder gerade erwacht, seid ihr immer noch die Vorreiter und sicher habt ihr viele unbeantwortete Fragen. Durch meine Artikel und meine Bücher gebe ich mein Bestes, um all diese Fragen umfangreich zu beantworten, da ich glaube, dass es meine Aufgabe ist, akkurate und bekräftigende Instruktionen für die Reise auf Erden und speziell während des Erwachens bereitzustellen.

Ich erhalte jeden Tag Emails von Menschen, die erwacht sind oder sich gerade in diesem Prozess befinden. Eine der meist gestellten Fragen lautet: „Wie spreche ich mit Menschen, die noch schlafen?“

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Ich habe entdeckt, dass die effektivste Methode im Umgang mit den Menschen, die sich kurz vor dem Erwachen befinden, ist, geduldig zu sein und den richtigen Zeitpunkt abzuwarten. Es ist wahr, dass ihr vielleicht Monate oder sogar Jahre warten müsst, aber der richtige Zeitpunkt wird stets kommen. Meistens kommt dieser in der Mitte einer Krise.

Krisen entzünden das Erwachen

Ihr habt bestimmt bemerkt, dass viele schlafende Menschen momentan verschiedene Krisen durchlaufen. Vielleicht seid ihr selbst durch eine Krise erwacht. Der Verlust eines Partners, eines Jobs, der Gesundheit oder der Sicherheit ist buchstäblich ein Aufwach-Ruf des Universums. Natürlich ist nicht unbedingt eine Krise notwendig, um zu erwachen. Ihr könnt auch einfach so erwachen. Aber wenn eure Zeit des Erwachens gekommen ist, ihr dann Widerstand leistet und nicht auf euer inneres Selbst hört, dann wird früher oder später eine Art von Krise dafür sorgen, dass ihr aufmerksam werdet und hoffentlich erwacht.

Die meisten Menschen gehen wie ferngesteuert durchs Leben, aber wenn plötzlich eine Krise auftaucht, dann können sie nicht in der gewohnten Art damit umgehen. Die Strategien, die einst funktionierten, um sich durchs Leben zu manövrieren, sind nicht mehr effektiv, und somit sind die Menschen gezwungen nach innen zu gehen und neue Antworten zu finden. Die Art und Weise, wie wir auf eine Krise reagieren, verrät uns unsere tiefsten Glaubenssätze und zeigt uns genauestens, wo wir unser Leben verschlafen haben.

Krisen zwingen uns auch dazu, unseren religiösen und spirituellen Glauben zu untersuchen und dies kann bedeuten, dass wir eine Religion, eine Philosophie oder auch eine Praktik zurückweisen, die uns nicht auf unserem Pfad des Erwachens weiterhilft. Wir lassen Altes los und schaffen Raum für Neues.

Krisen sind dazu gedacht, uns aufzubrechen und uns für größere Möglichkeiten vorzubereiten.

Seid euch bewusst, dass euch eine Situation nicht wie eine Krise erscheint, aber für jemand anderen eine Krise ist. Der Verlust eines Haustiers, vertrieben worden zu sein oder die Entdeckung eines dunklen Familiengeheimnisses zum Beispiel kann genug sein, um ein emotionales Chaos hervorzurufen und somit eine Möglichkeit bieten, um zu erwachen.
Wenn ihr jemanden kennt, der durch eine Krise geht, dann ist eventuell der richtige Moment, um eure Hilfe anzubieten. Aber bevor ihr eure Hilfe anbietet, solltet ihr gewisse Dinge wissen.

Die Kombination von sieben Jahren intensiver Krisenberatung in New York und 20 Jahre als Erwachen-Coach machen es mir möglich, euch die folgenden Hinweise zu geben:

Wie man jemandem bei seinem spirituellen Erwachen während einer Krise hilft

Bittet um Erlaubnis

Was immer ihr tut, überschüttet den anderen nicht mit wohl gemeinten Hilfen und Ratschlägen, nur weil er so aussieht, als ob er Hilfe braucht – fragt immer erst. Wie kann ich dir helfen? Oder: Kann ich dir helfen? Ebenso erkennt, was für eine Art von Hilfe gebraucht wird und respektiert die Grenzen des anderen.

Mitleid ist nicht der Weg

Achtet darauf, dass euer Freund oder Verwandter euch nicht Leid tut. Wenn wir jemanden bemitleiden, dann richten wir automatisch über ihn und/oder über die Situation und somit denken wir, dass die Person kraftlos ist. Ihr könnt niemals jemandem helfen, wenn ihr glaubt, dass die Person kraftlos ist. Mitleid ist auch ein Indikator dafür, dass ihr denkt, besser zu sein, und somit seht ihr auf die andere Person herab. Ihr könnt niemandem aus der Sicht der Überlegenheit helfen.

Habt Mitgefühl

Wenn wir jemanden sympathisch finden, so ist das ein anderer Weg, um unser Mitleid auszudrücken. Empathie liegt noch eine Stufe höher. Empathen nehmen jedoch leider die Energie des anderen auf, was nicht sehr hilfreich ist. Hingegen ist Mitgefühl bedingungslose Liebe ohne Urteil und ohne die Übernahme der Energie des anderen.

Schafft einen sicheren Ort

Manchmal ist das Beste, was ihr bereitstellen könnt, ein sicherer Raum um sich ausdrücken zu können. Wenn sich Menschen in eurer Gegenwart willkommen fühlen und sie sicher sind, dass ihr sie in keinster Weise verurteilt, dann erlauben sich die Menschen, sich zu öffnen und sich mitzuteilen. In eurem Raum des Nicht-Verurteilens haben die Menschen die Möglichkeit, ihre Scham, Schuld und Verzweiflung abzuladen. Je mehr Emotionen eine Person freilassen kann, desto einfacher ist es für sie zu erwachen. Um einen sicheren Platz zu schaffen, dürft ihr nicht unterbewerten, herunterspielen, dagegenhalten, eure Meinung sagen oder den anderen von etwas überzeugen. Vielleicht scheint es für euch von eurer erwachten Perspektive, dass der Verlust eines geliebten Menschen ein Übergang in eine andere Ebene darstellt, doch wenn ihr versucht, der trauernden Person dies zu erklären, um sie damit zu beruhigen, dann werdet ihr nicht weit kommen.

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Eine Schulter zum Ausweinen?

Euer Freund oder Verwandter braucht eventuell nur eine Schulter zum Ausweinen. Unterschätzt nicht die Wichtigkeit dieser Funktion. Krisen sind reinigend und können verschiedene Wunden aus der Vergangenheit an die Oberfläche bringen, die bereit sind, geheilt zu werden. Manchmal ist ein sicherer Ort, an dem man sich ausweinen und öffnen kann, eine Möglichkeit, um neue Ideen und Möglichkeiten zu erlangen. Wenn euer Freund oder Verwandter jedoch immer wieder über die gleichen Dinge weint, dann ist professionelle Hilfe notwendig, damit der emotionale Teufelskreis durchbrochen werden kann.

Kein Ratschlag ist der beste Ratschlag

Als ein erwachter Coach und Mentor gebe ich sehr selten Ratschläge. Die Wahrheit ist, dass die Menschen keine Ratschläge benötigen, sondern eher eine Führung, damit sie ihre eigenen Antworten finden. Während des schlafenden Zustandes suchen wir oft die Antworten außerhalb von uns und wir folgen den Regeln, der Moral, der Ethik und den Ratschlägen unserer Familie, der Kultur, der Religion, der Gesellschaft und sogar den Modetrends. Niemand kann erwachen, wenn er noch mehr Ratschläge und Instruktionen von anderen erhält – auch wenn diese mit guten Intentionen gegeben werden. Ihr erwacht, indem ihr von jedem äußeren Input ablasst, in euch geht und die Antworten für euch selbst findet. Einer erwachenden Person Ratschläge zu geben ist kontraproduktiv, da dies den Schlummerzustand unterstützt. Anstatt Ratschläge zu geben, ist es viel besser, gezielt Fragen zu stellen und die Person direkt nach innen zu führen. Außerdem könnt ihr die Person auch dabei unterstützen, sich selbst und den eigenen Antworten zu vertrauen, die sie für sich entdeckt.

Findet die richtigen Fragen

Vor dem Erwachen sind die meisten Menschen an Abhängigkeitsmuster von Gedanken gebunden, was bedeutet, dass sie immer wieder die gleichen Gedanken für jede Situation benutzen. Natürlich bestärkt dies die negativen Muster in unserem Leben. Wenn ihr mit euren gezielten Fragen neue Perspektiven oder einen höheren Standpunkt des Gewahrseins entlocken könnt, dann habt ihr dem anderen das größte Geschenk gemacht.

Die richtigen Fragen zu stellen, ist wie jemanden mit einer Schatzkarte für einen verloren Schatz zu versorgen. Die besten Fragen sind jene, die den anderen zu neuen Denkarten inspirieren. Offene Fragen öffnen buchstäblich den Raum für unbekannte und versteckte Möglichkeiten.

Der Ansatz für die besten Fragen sind die sogenannten „Hintertür-Fragen“. Der Schlüssel ist es, Fragen in solch einer Weise zu stellen, dass der Verstand ohne Rückhalt nach der Antwort sucht. Fragen die mit: „Was wäre, wenn..?“ sind meist getarnte Juwelen.
– Was wäre, wenn du eine magische Wand hättest, auf der du alles manifestieren könntest, was du möchtest? Was würde das sein?
– Was wäre, wenn du loslassen würdest oder dir vergeben würdest?
– Was würde sich ändern, wenn du dir Liebe und Freundlichkeit schenken würdest?
– Was wäre, wenn der Erfolg dir gesichert wäre?

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Einige der besten Fragen sind jene, die sowohl die Einwände ansprechen, als auch diese entwaffnen, Fragen, die euren Freund/Verwandten davon abhalten, neue Möglichkeiten zu erforschen. Sagen wir zum Beispiel, dass die Person neulich ihren Job in einem „normalen“ Aufgabengebiet verloren hat, das nicht sehr aufregend war. Die Einwände der Person, um eine neue und interessantere Karriere zu starten sind die Angst, nicht genug Geld zu verdienen. Eure Frage hierbei könnte lauten:

Wenn du alles tun könntest, was du möchtest, und wenn Geld keine Rolle spielen würde, was würdest du tun?

Sobald du den Einwand angesprochen hast und ihn entwaffnet hast, ist der Verstand befreit und kann sich jede Möglichkeit ohne Einschränkungen und Limitierungen vorstellen. Der Punkt ist, die Person dazu einzuladen, neue Ideen außerhalb der selbstgebauten Box (denn niemand erwacht in der Box) zu erforschen. Ich habe es wiederholt gesehen, dass sobald jemand beginnt, von seinem neuen, aufregenden Leben zu träumen, dieser Traum viel Potential freilegt und so viel positive Energie erzeugt, dass die Einwände im Vergleich dazu stark schrumpfen.

Limitierende Glaubensmuster identifizieren

Eine wichtige Sache, die uns in unserem Schlafzustand hält, sind unsere Glaubensmuster, die uns entmachten, wie z.B. Gefühle von Nicht-Wertsein, Machtlosigkeit und Opferhaltung. Ihr könnt nicht durch das sprichwörtliche Tor des Erwachens schreiten, wenn ihre diese falschen Glaubensätze mit euch herum trägt. Oft erscheinen chaotische Herausforderungen in unserem Leben als direkter Beweis für unsere Glaubensätze. Dies bedeutet jedoch nicht, dass diese Glaubenssätze wahr sind, da jeder der oben genannten Glaubensätze von Natur aus falsch ist, doch die Manifestation dieser Glaubensätze ist ein Indikator dafür, dass wir diese haben. Mit anderen Worten, wir glauben diesen Glaubenssatz. Wenn ihr nicht wisst, dass ihr einen Glaubenssatz z.B. bezüglich des Nicht-Wertseins glaubt, dann wird dieser versteckte Glaubenssatz euch am Erwachen hindern und ihr werdet nicht wissen, warum. Der Sinn des Lebens ist euch eure Glaubenssätze zu demonstrieren, so dass ihr diese euch schwächenden Glaubensätze erkennt und für immer loslasst. So könnt ihr erwachen. Das bedeutet, dass Krisen und Herausforderungen sich verschwören, um euch zum Erwachen zu bringen.

Sagt „Nein“ zu negativer Energie

Ich erinnere mich, wie ich in den ersten Tagen im Krisen-Zentrum am Ende meiner Schicht die Treppe hinunterging. Ich war mir vollkommen darüber bewusst, dass wenn ich diese wichtige Arbeit übernehmen würde, ich niemals die Energie des anderen übernehmen durfte. In diesem Moment machte ich mit mir selbst die Abmachung und hielt diese auch. In meinem Artikel „Müde davon, ein negativer Schwamm zu sein? 12 Wege um Energie-Unterwanderungen vorzubeugen und die Energie zurückgewinnen“ teilte ich 12 Wege mit, um energetisch sauber und klar zu bleiben

Verurteile nicht das schlafende Volk (auch wenn sie dich verurteilen)

Jede erwachte Person hat schon oft die Verurteilung der weniger Erwachten erfahren. Die normale Reaktion auf Verurteilung ist, die Verurteilung zu erwidern, doch bedeutet nur für beide, dass man aus einem unbewussten Zustand heraus agiert und zu reagiert. Wenn jemand noch schläft, dann verurteilt er die schon Erwachten, da er sie einfach nicht versteht. Aus der Sicht des Schlafenden ist es einfacher etwas zu verurteilen, was man nicht versteht als dies zu akzeptieren. Erinnert euch, Verurteilung ist ein Ergebnis von Angst und diejenigen, die durch eine Krise erwacht sind, haben oft mit der Angst, die aus Unverständnis entsteht, zu tun. Ich wiederhole, habt Mitgefühl und erlaubt der anderen Person genauso zu sein, wie sie ist. Seid euch darüber bewusst, dass die Verurteilung nicht gegen euch gerichtet ist. Nehmt die Verurteilung nicht persönlich.

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Ein erwachter Snob?

Wenn ihr erwacht seid, dann ist es einfach andere erwachte Personen zu erkennen, und ebenso auch diejenigen, die noch schlafen. Aber dass ihr erwacht seid bedeutet nicht, dass ihr besser seid. Wenn unsere Tendenz dazu neigt, die noch schlafenden zu verurteilen, dann wird dieser Snobismus auf uns zurück fallen und wir fangen an, wieder einzudösen. Letztlich sind wir nur so weit erwacht, wie das, was wir im Moment denken.

Ermutigt zum Loslassen

Über Jahre beschäftigte ich mich mit den Menschen, die sich als erwacht bezeichnen. Das, was jedem einzelnen Fall des spirituellen Erwachens vorausging, war das Loslassen. In manchen Fällen war das Loslassen ein gewollter Akt, beschrieben als ein spiritueller Akt, aber in manch anderen Fällen zwang eine Krise der einen oder anderen Natur zur Hingabe, was genau der göttliche Plan hinter der Krise war. Der Stress und der Druck, der durch die Krise hervorgerufen wird, hat die Intention, uns zum Loslassen zu zwingen, da das Loslassen oft der einzige Weg der Erlösung ist. Im Prozess des Loslassens lassen wir alles gehen, was uns im Schlafzustand gehalten hat. Und wie ein Korken, der an die Oberfläche schwimmt, beginnen wir zu erwachen.

Denkt nicht, dass alle wie ihr sind

Durch eine Krise zu gehen (egal ob diese zum Erwachen führt oder nicht) ist eine komplett andere Reise für jeden von uns. So seid vorsichtig, eure Erfahrungen nicht jemand anderem aufzuzwingen.

Findet eine Brücke der Kommunikation

Ich habe herausgefunden, dass ein kurzes Video, das zu einer Person in seiner Muttersprache spricht, die größte Hilfe ist. Mein Sohn Travis befand sich am Rand des Erwachens und so sehr er auch um meine Hilfe bat, sprach er jedoch eine ganz andere Sprache. Egal was ich versuchte, ich konnte nicht in einer Art mit ihm kommunizieren, die für ihn einen Sinn machte. Eines Tages schickte mir jemand eine Video-Serie, wie man seine Realität kreiert. Ganz ehrlich gesagt, ich fand die Serie schrecklich, aber ich dachte mir, dass die Videoserie eventuell Travis‘ Sprache sprach und ich hatte Recht. Travis fühlte sich zu den Videos so stark hingezogen, wie eine Motte vom Licht. Somit konnte ich mit Travis auf eine fortgeschrittene Weise sprechen. Dann entdeckte ich den metaphysischen Lehrer Charles Haanel und ich dachte mir, dass Travis ihn lieben würde – und wieder lag ich richtig. Wir hörten ihn gemeinsam und daraufhin hatten wir tiefe und kraftvolle Diskussionen, die sein Erwachen unterstützten. Ich entschied mich dazu, Abraham Hicks mit ihm zu teilen, aber dies funktionierte gar nicht und so kehrten wir zu Charles zurück. Ich teilte auch Neville Goddard und Florence Schovel Shinn mit ihm, jedoch ohne Erfolg. Doch als er zum ersten Mal Alan Watts hörte, verstand er alles.

„Mama“, sagte er „nun verstehe ich endlich alles, was du mir all die Jahre beigebracht hast. Danke, dass du nicht aufgegeben hast.“

Schweigen ist heilig

Wenn all dies überwältigend scheint, dann lasst es los. Es ist nicht eure Verpflichtung, ein Coach oder Ratgeber zu sein, auch nicht für diejenigen, die ihr liebt. Ihr könnt auch den großen Unterschied machen, indem ihr nichts sagt. Unterschätzt nicht die Kraft des Schweigens. Das einzige, was ihr tun müsst ist, in Verbindung mit eurem höheren Selbst zu bleiben, also erwacht und bewusst zu sein, und aus diesem Zustand Liebe und Mitgefühl zu teilen, ohne dabei zu versuchen, jemanden zu reparieren oder zu heilen. Die starke und klare Energie einer erwachten Person kann emotionalen Schmerz umwandeln und gleichzeitig die einfache Nachricht übermitteln, dass der erwachte Zustand für jeden zugänglich ist. Wenn jemand noch nicht bereit ist, dann wird er euer Geschenk der Energie nicht erhalten und das ist in Ordnung so, aber wenn jemand bereit ist und heilen und erwachen möchte, dann stellt eure offene und liebende Präsenz genau die richtige Medizin dar.

Das wertvollste Geschenk, das ihr den anderen machen könnt ist, durch ihre Masken zu sehen. Sie als vollkommen erwacht und als höchsten Ausdruck von Liebe und Harmonie zu betrachten.
Ihr seid Liebe, ihr seid Licht und alles ist gut.
Mit Liebe, Gnade und Dankbarkeit

Nanice Ellis

Quelle: http://transinformation.net/wie-man-anderen-hilft-spirituell-zu-erwachen/

Gruß an die Erwachten

TA KI