Berliner Gerichtsentscheid – Ohne Masernimpfung keine Schule


Kurz vor dem Abi hat ein Berliner Gesundheitsamt einen Schüler vom Unterricht ausgeschlossen, weil er nicht gegen Masern geimpft war. Ein Gericht gab der Behörde schnell Recht.

Berlins Gesundheitsämter dürfen Schüler ohne Masern-Impfschutz vorübergehend vom Unterricht ausschließen. Das entschied das Berliner Verwaltungsgericht am Freitag. Das Verbot, eine Schule zu betreten, zähle zu Schutzmaßnahmen, teilte das Gericht am Freitag mit. Behörden dürften sie zur Verhinderung übertragbarer Krankheiten wie Masern ergreifen.

In der Hauptstadt rollt seit Oktober die größte Masernwelle seit 2001. Am Freitag registrierte das Landesamt für Gesundheit und Soziales insgesamt 797 Fälle. Das waren allein seit Montag 75 neue Meldungen – ein Abebben der Welle ist damit nicht in Sicht.

Interaktive Grafik: Wie sich die Masern in Berlins Bezirken ausbreiten

Ein Oberstufenschüler kurz vor dem Abitur und die Eltern einer Schülerin vor dem Mittleren Schulabschluss hatten sich beim Gericht über das zeitweilige Schulverbot wegen Masern beschwert. Beide Teenager waren nicht geimpft, aber an ihrer Schule gab es Masern-Fälle. Die Krankheit ist hochansteckend.

Risiko der Weiterverbreitung zu hoch

„Die Jugendlichen könnten damit das Virus in sich tragen und es weiterverbreiten“, erläuterte Gerichtssprecher Stephan Groscurth am Freitag die beiden Eilentscheidungen. Damit seien sie eine mögliche Gefahr für andere Menschen. Das Schulverbot sei verhältnismäßig, weil das Risiko der Weiterverbreitung der Masern dadurch signifikant verringert werde, heißt es in der Entscheidung des Gerichts. Es sei die freie Entscheidung der Schüler und ihrer Eltern gewesen, auf einen Impfschutz gegen Masern zu verzichten.

Allein im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg sind zurzeit sechs Schulen von Masern betroffen. Bereits zuvor wurden in der Hauptstadt zwei Schulen wegen der Infektionsgefahr zeitweise komplett geschlossen. Danach mussten Schüler Impfbücher vorlegen. Wer keinen eindeutigen Impfnachweis für Masern vorlegen konnte, musste wieder nach Hause.

Der Masernausbruch in Berlin hatte im Oktober in einem Flüchtlingsheim begonnen. Wegen fehlenden Impfschutzes in der Berliner Bevölkerung griff die Krankheit auf die Hauptstadt über – vor allem auf Jugendliche und Erwachsene. Betroffen sind bisher aber auch mehr als 100 Kleinkinder. Ein Kind ohne Impfschutz starb im Februar an Masern.

Säuglinge und Kleinkinder besonders gefährdet

Für Säuglinge und Kleinkinder ohne Impfschutz gilt die Infektion als besonders gefährlich, weil das Risiko einer tödlichen Spätfolge besteht. Ein Viertel aller Berliner Patienten kam wegen der Schwere der Infektion bisher ins Krankenhaus. Zum Vergleich: Bei der laufenden Grippewelle sind es bisher lediglich acht Prozent.

Fast 90 Prozent der bisher befragten 634 Masernpatienten gaben an, dass sie nicht geimpft waren. Eine Impfpflicht gegen Masern ist bisher auch politisch nicht gewollt. Kinderärzte fordern als Druckmittel aber einen Impfnachweis vor einer Aufnahme von Kindern in eine öffentliche Kita oder Schule.

Quelle: http://www.morgenpost.de/berlin/article138371232/Berliner-Gerichtsentscheid-Ohne-Masernimpfung-keine-Schule.html

Danke an Denise

Gruß an die, die ihre Kinder NICHT Impfen lassen- aufgrund besseren Wissens!!!

TA KI

„An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“ Schwarzbuch katholische Kirche


Schwarzbuch Katholische Kirche, Sex-Verbrechen von Priestern, Emanuela Orlandi und Vatikan – Eine kleine Auswahl von Verbrechen

Wer den Katholizismus und seine systematisch begangenen Verbrechen verstehen will, der kann dazu auch noch manches andere bedenken. Z. B., welche Erklärung Papst Johannes Paul II. im Jahr 2000 zum Völkermord und zur Zwangsmissionierung der Indianer in Brasilien abgegeben hatte: Die brutalen Täter stünden laut dem „seligen“ Johannes Paul II. in einer „glücklichen Schuld„, denn immerhin wäre trotz der Massaker auch der rechte Glaube verbreitet worden. Und vergleichbar dazu könnte man kirchenintern auch den Babyraub in Spanien als „glückliche Schuld“ verbrämen. Denn die Babies hätten ja auf diese Weise die aus kirchlicher Sicht „richtige“ Erziehung erhalten. Quelle: http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm
 

Bild: Zur angeblichen „Ehre von Jesus und den Zwölf Aposteln“ wurden 13 Indianer, die nicht katholisch werden wollten, von den Eroberern und Missionaren in Lateinamerika aufgehängt und verbrannt zugleich. So wie der brennende Holzscheit keinen Stand mehr bot, zog sich gleichzeitig die Schlinge am Hals zu. Ein Kind wird gegen einen Felsen geschlagen und auf diese Weise schneller getötet – laut Papst Johannes Paul II. war dieser grausame Eroberung eine „glückliche Schuld“.
Meldung vom 14.4.2012: Die Kirchensteuereinnahmen in Deutschland
sind auf den zweithöchsten Stand seit der Wiedervereinigung gestiegen„. Von 2010 auf 2011 sind sie um 2,61 % auf 4,918 Milliarden Euro alleine für die römisch-katholische Kirche gestiegen. Die Kirchensteuerzahler sind also diejenigen, die das System maßgeblich aufrecht erhalten. Hinzu kommen Staatssubventionen in Höhe von ca. 7,5 Milliarden Euro pro Jahr alleine für die katholische Kirche und ca. 25 Milliarden Euro vom Staat für katholische Sozialeinrichtungen – vergleichbar den kirchlichen Krankenhäusern in Spanien -, wo die Kirche beim Personal nur loyale und konforme Leute einsetzen kann, obwohl der Staat alles oder fast alles bezahlt. Geschiedenen mit neuem Partner wird dann z. B. fristlos gekündigt.
  Schwarzbuch  Katholische Kirche
 Sex -Verbrechen von Priestern, Emanuela Orlandi, Vatikan 
 Nr. K 148 / 2012  –  Die ersten  zigtausend 

    Kinderschänder-Verbrechen

in der Kirche sind bekannt geworden.
Jetzt fürchtet die Kirche die nächste Welle
der Aufdeckung von Verbrechen:
http://www.tagesschau.de/ausland/missbrauch202.html
Doch noch hält das von Joseph Ratzinger installierte und weiter gültige
System der innerkirchlichen Geheimhaltung, Vertuschung und außerstaatlichen Rechtssprechung vieles  zurück.

Außerdem zahlen die Politiker von CDU, CSU, FDP, SPD, Grüne, Linke

weiterhin  anstandslos  Jahr  für  Jahr  die 
Milliarden  für  die   Kirchenfinanzierung.
Nur die Piratenpartei will bislang hier komplett aussteigen.
Und die Linke, wo immerhin auch darüber nachgedacht wird, überlegt sich großzügige weitere „Entschädigungen“ für die Kirche im Falle einer Beendigung der staatlichen Kirchenfinanzierung.
Doch  neue Verbrechens-Enthüllungen könnten auch hier   mehr Menschen ins Nachdenken bringen, wann denn endlich in Deutschland
das Mittelalter ersatzlos beendet wird und die Kirche einmal auf ihren eigenen Füßen stehen muss.

Den Hunger weltweit zu beenden                                                          würde ca. 30 Milliarden im Jahr kosten.                  
Diesen Betrag gibt das Militär alle 8 Tage aus ….. 
Es ist an der Zeit, die Dinge wieder in ein richtiges Maß zu rücken!
 Eine kleine Auswahl der Verbrechen Inhaltsangabe
Nr. K   1 / 2010 – Priester nach Sex-Missbrauch wieder zur Arbeit mit Kindern versetzt. Dort holte er sich nächstes Opfer
Nr. K   2 / 2010 – Hölle auf Erden: Zisterzienser zwangen Buben mit Schlägen, ihnen ihre abartigen Wünsche zu erfüllen.
Mann hat Qualen durch Priester und Mönche nicht verarbeitet: Selbstmord
Nr. K   3 / 2010 – Folter von Kindern im katholischen Kinderheim im Schwarzwald
Nr. K   4 / 2010 – Priester gibt zu: „Ich habe meine Hand in ihre Unterhose geschoben“
Nr. K   5 / 2010 – Sex Crimes and Vatican: BBC-Dokumentation in Deutschland nicht ausgestrahlt; Verantwortung des Papstes
Nr. K   6 / 2010 – Papst-Bruder warf mit Stühlen nach Sängern und ihm fiel vor Wut das Gebiss aus dem Mund
Nr. K   7 / 2010 – Papst unglaubwürdig. Er will als Erzbischof nichts von Einstellung eines Pädophilen gewusst haben
Nr. K   8 / 2010 – Exorzist der Diözese Rom gibt angesichts Kinderschändungen zu: Satan sei in den Vatikan eingezogen
Nr. K   9 / 2010 – Kinderschänder-Verbrechen von Priestern als Flächenbrand: 350 Opfer melden sich in Niederlanden
Nr. K 10 / 2010 – Ordensgründer der „Legionäre Christi“: Priester geben sich gegenseitig Absolution für Sex-Verbrechen
Nr. K 11 / 2010 – Schweiz: 60 Kinderschändungen durch Priester; drei Priester aus Vechta, ein Priester aus Münster beschuldigt
Nr. K 12 / 2010 – „System der Angst“  bei den Regensburger Domspatzen
Nr. K 13 / 2010 – Kirche will junges Paar von verurteiltem pädophilen Straftäter trauen lassen
Nr. K 14 / 2010 – Schweigender Papst „flüchtet“ in evangelische Kirche
Nr. K 15 / 2010 – Kinderschändung durch Priester in Stichworten
Nr. K 16 / 2012 – Verurteilter pädophiler Priester weiter in Gemeinde aktiv / Neue Vorwürfe
Nr. K 17 / 2010 – Kinder wenden sich angewidert vom Priester ab. Dennoch passierte lange nichts
Nr. K 18 / 2010 – „Wir ahnen noch gar nicht, wie es in anderen Ländern aussieht“
Nr. K 19 / 2010 – Mehr Milde bei Vertuschung gefordert / Piusbruderschaft: Papst braucht sich nicht zu entschuldigen
Nr. K 20 / 2010 – Öffentliches Gebet ist scheinheilig angesichts unzähliger Verbrechen
Nr. K 21 / 2010 – Kardinal vertuschte Sex-Verbrechen, ermöglichte dadurch weitere Verbrechen und bleibt im Amt
Nr. K 22 / 2010 – Kirche in USA: Millionenzahlungen an Opfer und weitgehende Straffreiheit für Priester-Verbrecher
Nr. K 23 / 2010 – Dr. paedophil? Priester verführte Kinder zum Sex für seine „Doktorarbeit“
Nr. K 24 / 2010 – „Freiwild“: Katholische Priester fielen über blinde Kinder her und missbrauchten sie
Nr. K 25 / 2010 – Kirche auf Barrikaden: Liebespaar in Kirche muss 8.000 Euro zahlen, Mann verliert Beruf
Nr. K 26 / 2010 – Wiederholungstäter: Papst schwer belastet. Unter seiner Verantwortung Flehen des Psychiaters ignoriert
Nr. K 27 / 2010 – Doppelmoral und Scheinheiligkeit: Schweigekartell auf der Basis der Kirchensteuer
Nr. K 28 / 2010 – Der einfache Mann muss in Haft, der Priester und Bischof bekommt Bewährung oder Verjährung
Nr. K 29 / 2010 – Kirche versucht sich heraus zu winden: Verzicht auf Anzeigen angeblich wegen Opferschutz
Nr. K 30 / 2010 – Papst am Pranger: Vatikan hebt Verurteilung eines Kinderschänders durch Kirchengericht auf
Nr. K 31 / 2010 – 17fachen Kinderschänder nur in Ruhestand versetzt: Schwere Vorwürfe gegen Bischof Zollitsch
Opfer wirft Erzdiözese Freiburg Strafvereitelung vor
Nr. K 32 / 2010 – Priester missbraucht 200 gehörlose Kinder. Erzbischof schreit Opfer an, Papst ignoriert Briefe, Täter straflos
Nr. K 33 / 2010 – Finanzskandale im Vatikan und Verbindung zur Mafia
Nr. K 34 / 2010 – Der Theologe Hans Küng: Keiner wusste mehr Bescheid als der Papst
Nr. K 35 / 2010 – Die geheimen Akten des Vatikan: „Satan, öffne Dein Archiv!“
Nr. K 36 / 2010 – Kirchensprecher fordert Rücktritt des Papstes / Papst spricht von „belanglosem Geschwätz“
Nr. K 37 / 2010 – Was kommt noch zum Vorschein? Auch Sodomie und Schicksal von schwangeren Nonnen untersuchen
Nr. K 38 / 2010 – Franziskaner in Würzburg: Mehrfacher Kindsmissbrauch und die aktive Vertuschungspolitik der Kirche
Nr. K 39 / 2010 – Hunderte oder gar tausende Opfer stehen im kirchlichen Dienst und fürchten Schikanen, wenn sie auspacken
Nr. K 40 / 2010 – Kinderschändung durch Priester in Stichworten (Teil 2)
Nr. K 41 / 2010 – Strafsache Vatikan: Missbrauchsopfer klagt Papst der Strafvereitelung und Falschaussage an
Nr. K 42 / 2010 – Verbrechen vertuscht, Anzeige verschwunden – Pädophiler Priester durfte wieder Kinderchor gründen
 SpeyerWachkoma-Patientin im St. Bonifatius-Altenzentrum der Diözese Speyer vergewaltigt. Die schwer hirngeschädigte Frau ist jetzt im 5. Monat schwanger. Der Täter ist noch nicht gefunden
Nr. K 43 / 2010 – Wachkoma-Patientin im St. Bonifatius Altenzentrum der Diözese Speyer vergewaltigt – Opfer schwanger
Nr. K 44 / 2010 – Anschuldigungen: Sind die fünf von Bischof Mixa gequälten Opfer mit dem Teufel im Bunde?
Nr. K 45 / 2010 – Bundeskanzlerin realitätsblind: Pfarrerstochter Angela Merkel lobt römisch-katholische Kirche
Nr. K 46 / 2010 – Immer neue Vorwürfe gegen Bischof Mixa. Der Bischof gibt nichts zu, will aber für seine Opfer „beten“
Nr. K 47 / 2010 – GRÜNEN-Politikerin Renate Künast fordert unabhängige Aufklärung der Kinderschänder-Verbrechen
Nr. K 48 / 2010 – Fürchterliches Klima der Angst und des Drucks“ im konfessionellen Religionsunterricht auf Staatskosten
Nr. K 49 / 2010 – Osterbotschaft aus dem Vatikan: Angeblich „unbedeutendes Geschwätz“ von Kritikern
Nr. K 50 / 2010 – Bistum Augsburg verhöhnt erneut Opfer von Bischof Walter Mixa
Nr. K 51 / 2010 – Mildernde Umstände: Bischof Mixa hat zumindest nicht alle Kinder geschlagen
Nr. K 52 / 2010 – Priester wegen Missbrauch von Mädchen zu Bewährungsstrafe verurteilt
Nr. K 53 / 2010 – Die Hölle von Ettal: 14 perverse Priester und der Abt quälten 100 Kinder
Nr. K 54 / 2010 – Papst ließ Kinderschänder-Priester zwei Jahre lang weiter mit Kindern arbeiten
Nr. K 55 / 2010 – Die achte eidesstattliche Versicherung über den prügelnden und sadistischen Augsburger Bischof Mixa
Nr. K 56 / 2010 – Sänger der Gruppe BAP: Hochwürden langte ihm immer wieder in die Hose
Nr. K 57 / 2010 – Dogmen, Riten und Doppelmoral: Der Systemfehler Kirche
Nr. K 58 / 2010 – Bischof Mixa hat sich nach Aussage eines Strafrechtlers „eindeutig einer Straftat schuldig gemacht“
Nr. K 59 / 2010 – Weiter keine Anzeigepflicht bei Kinderschänder-Verbrechen bei Priestern: Kirche trickst Öffentlichkeit aus
Nr. K 60 / 2010 – Bischof deckt Schwerverbrecher im Talar – Höchstes Lob vom Papst für eindeutige Strafvereitelung
Nr. K 61 / 2010 – Klage von Generalvikar Gruber: Ihm wurde Brief diktiert, um Papst zu entlasten
Nr. K 62 / 2010 – Deutscher Priester in der Diözese Washington: Sex mit vielen jungen Mädchen und Frauen
Nr. K 63 / 2010 – Bischof missbraucht Jungen sexuell
Nr. K 64 / 2010 – Weihbischof Bauer beschuldigt / Rücktritt von Bischof Heinrich Mussinghoff aus Aachen gefordert
Nr. K 65 / 2010 – Weitere Vorwürfe gegen Bischof Walter Mixa
Nr. K 66 / 2010 – Scheinheiligkeit und Heuchelei: Homosexualität von Amtsträgern abgelehnt und gleichzeitig ausgelebt
Nr. K 67 / 2010 – Mafiaähnliche Vorgänge: Die Geldwäsche von Bischof Mixa
Nr. K 68 / 2010 – Kinderschändung durch Priester in Stichworten (Teil 3) / Im Blickpunkt: Würzburg
Nr. K 69 / 2010 – 26 Ministranten von Priestern sexuell geschändet – 17 Millionen Dollar Schmerzensgeld
Nr. K 70 / 2010 – Vergewaltigung eines Kindes während der Beichte. Offener Brief über die Praktiken eines Priesters
Nr. K 71 / 2010 – Opfer-Vertreter durften beim Kirchentag nicht aufs Podium
Nr. K 72 / 2010 – Erzbischof beschuldigt, mehrere Sex-Beziehungen zu minderjährigen Mädchen unterhalten zu haben
Nr. K 73 / 2010 Bistum Würzburg: Sexuelle Gewalt durch Priester in jüngerer Zeit
Nr. K 74 / 2010 – „Beihilfe zum sexuellen Missbrauch“: Ermittlungsverfahren gegen Bischof Robert Zollitsch
Nr. K 75 / 2010 – Sex mit 17-Jährigem: Homosexueller Pfarrer tritt Pfarrstelle in Stuttgart nicht an
Nr. K 76 / 2010 – Äbtissin misshandelte Nonne zu Tode – Verbrechen wurde vertuscht – Furchtbare Zustände im Kloster
Nr. K 77 / 2010 – Katholischer Priester von Fritzlar verging sich an 30 Ministranten. Er hat sein Treiben selbst fotografiert
Nr. K 78 / 2010 – Bischof Mixa: Misshandlung Schutzbefohlener, schwere Körperverletzung / Mixa widerruft Rücktrittsgesuch
Nr. K 79 / 2010 – Papst ignoriert Wiedergutmachungsforderungen
Nr. K 80 / 2010 – 205 Kinderschänder-Verbrechen bei Jesuiten / Priester befriedigte sich sexuell bei Gewalt gegen Kind
Nr. K 81 / 2010 – Priester schlägt Demonstranten mit Schild „Würden Sie Ihr Sparschwein einem Bischof anvertrauen?“
Nr. K 82 / 2010 – Bischof zu Priesteramtsanwärtern: „Meine Lustmolche“
Nr. K 83 / 2010 – Benedikt XVI. rehabilitiert wegen Kuss-Attacken zurück getretenen Bischof
Nr. K 84 / 2010 – Bischof Mixa: Vergewaltigungen, ominöse Besuche, Zahlungen in zwielichtiges Milieu
Nr. K 85 / 2010 – Die „Hure Babylon“ entlarvt sich Tag für Tag: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Erzbischof wegen Korruption
Nr. K 86 / 2010 – Anklage gegen renommierten Priester: Sexueller Missbrauch von zwölf schutzbefohlenen Drogensüchtigen
Nr. K 87 / 2010 – Razzia bei belgischem Kardinal Godfried Danneels / Auch geheimes Dutroux-Material gefunden
Nr. K 88 / 2010 – Entschädigungsangebot für Opfer des Klosters Ettal bleibt unter Durchschnitt bei vergleichbaren Situationen
Nr. K 89 / 2010 – Chefarzt wegen zweiter Ehe fristlos gekündigt. Doch pädophile Verbrecher blieben jahrelang unbehelligt
Nr. K 90 / 2010 – Priester missbrauchte 23 Jahre lang Kinder. Bischof Zollitsch vertuschte und stellte es falsch dar
Nr. K 91 / 2010 – Bischof Müller: Rücktritt von Bischof Mixa war „nicht gerechtfertigt“
Nr. K 92 / 2010 – Heuchelei: Vordergründig Homosexualität verurteilt, nachts wilde Homosexuellen-Parties von Priestern
Nr. K 93 / 2010 – Dementierte Vaterschaften von Priestern: Auch Bischof Mixa betroffen?
Nr. K 94 / 2010 – Geistlicher Bischöflicher Rat verging sich mitten im Religionsunterricht an Grundschülerinnen
Nr. K 95 / 2010 – Serienvergewaltiger von Kindern im Talar – Rücktritt von Bischöfen nicht angenommen
Nr. K 96 / 2010 – Katholischer Journalist wirft Kirche „Bunkermentalität“ vor und muss deshalb gehen / Schuld des Staates
Nr. K 97 / 2010 – Priester vergewaltigt 14-Jährige und droht ihr mit „Gott“ / Auch andere Frau vom Geistlichen vergewaltigt
Nr. K 98 / 2010 – Zur sexuellen Erregung: Priester bedrängte neunjähriges Kind und griff ihr unter Kleidung an die Brust
Nr. K 99 / 2010 – Belgien: Priester missbrauchten 475 Kinder, auch Kleinkinder; 13 Selbstmorde und sechs Selbstmordversuche
Nr. K 100 / 2010 – „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ – Opfer der Kirche in Italien fordern Gerechtigkeit
Nr. K 101 / 2010 – Unermesslicher Reichtum, Finanzverbrechen und vieles mehr: Polizei ermittelt wieder gegen Vatikanbank
Nr. K 102 / 2010 – Vom Priester missbraucht und dadurch arbeitsunfähig: Das mühsame Ringen um eventuelle Entschädigung
Nr. K 103 / 2010 – Trotz Anschuldigungen des sexuellen Missbrauchs: Priester gezielt in Jugendarbeit eingesetzt
Nr. K 104 / 2010 – Opfer: Alte kalte Kirchenmänner wollen nichts ändern. Die Kirche „fault von innen“
Nr. K 105 / 2010 – Sex-Flirt mit Kind – Pädophiler Papstschüler und Kinderdorfleiter geht TV-Team in die Falle
Nr. K 106 / 2010 – Franken – Kirche gegen Ehe von Priestern. Dritter heiratswilliger Priester in Folge fristlos entlassen
Nr. K 107 / 2010 – Papst stärker in Kinderschänder-Skandal verwickelt als bisher bekannt
Nr. K 108 / 2010 – Über 100facher Ministrantenmissbrauch: Kinderbeichtvater zu sieben Jahren Haft verurteilt
Nr. K 109 / 2010 – Schlechtes Vorbild der Priester: Vier Messdiener vergewaltigten Buben
Nr. K 110 / 2010 – Einzelschicksale: Wie die Kirche Eckhard O. zerstörte
Nr. K 111 / 2010 – Priester als Liebhaber des Familienvaters vergewaltigte auch dessen Sohn und dessen Tochter
Nr. K 112 / 2010 – Keine Chance mehr für Friedensnobelpreis an Priester – Kandidat hatte Jungen sexuell missbraucht
Nr. K 113 / 2011 – Kirche macht pädophilen Straftäter zum Gemeindepfarrer. Dort verübte er weitere Verbrechen
Nr. K 114 / 2011 – Beichtstuhl-Enthüllung: Propst suchte öffentlich schwule Sex-Abenteuer – Angst vor weiteren Enthüllungen
Nr. K 115 / 2011 – Vom Priester vergewaltigter Junge trifft seinen Peiniger
Nr. K 116 / 2011 – Kondomverbot für HIV-infizierte Afrikaner / Harter Sado-Maso-Sex im Vatikan / Tausende Priesterkinder
Nr. K 117 / 2011 – Priester-Opfer klagt: Erzbistum Berlin nicht an Aufklärung interessiert. Schließlich komme der Papst
Nr. K 118 / 2011 – Mutmaßlicher französischer Familienmörder war militanter Katholik
Nr. K 119 / 2011 – Priester holt sich Obermessdiener, dieser holt sich jüngeren Messdiener, dieser holt sich Kind zum Sex
Nr. K 120 / 2011 – Sex-Verbrechen von Priester an Jugendlichen trifft Kirche bei Planung der Heilig-Rock-Wallfahrt in Trier
Nr. K 121 / 2011 – Italien: Wegen ständiger Präsenz der Kirche ist es schwer, über die Sex-Verbrechen zu sprechen
Nr. K 122 / 2011 – Katholischer Priester zu 21 Jahren Haft verurteilt: „Unvorstellbar grausame Taten“ an kleinen Buben
Nr. K 123 / 2011 – Gab Erzbistum vertrauliche Opferdaten an Täter-Priester weiter? Priester bat Opfer, nichts mehr zahlen zu wollen
Nr. K 124 / 2011 – Vom Priester geschändet – Selbstmordversuch eines Opfers, nachdem Beschuldigte ohne Strafe davon kamen
Nr. K 125 / 2011 – Offenheit nur eine „Nebelkerze“: Kirche öffnet nur offizielle Personalakten, nicht die geheimen
Aufforderung an die Bischöfe, sich für Anzeigepflicht pädokrimineller Verbrechen einzusetzen
Nr. K 126 / 2011-  Priester hatte bereits „innerkirchlich“ Kontaktverbot zu Kindern. Eltern und Staatsanwaltschaft wussten nichts
Priester hatte Sex-Urlaub mit Kind geplant
Nr. K 127 / 2011 – Unter dem Verdacht des Kindsmissbrauchs geratene Priester durften wieder mit Kindern arbeiten
Nr. K 128 / 2011 – Priester vergewaltigte seine erste Ministrantin, damals 9 Jahre alt. Bei Glockengeläut wird ihr heute schlecht
Nr. K 129 / 2011 – Strengst katholischer Priester: Angeblich einvernehmlicher Sex mit 14-jähriger Ministrantin
Nr. K 130 / 2011 – Selbstverstümmelung während Messe: Gläubiger riss sich beide Augen aus
Nr. K 131 / 2011 – Bischof lässt pädophilen Verbrecher noch fünf Monate weiter mit Kindern arbeiten
Nr. K 132 / 2011 – Priester unterschlägt fast eine Million Euro an Spendengeldern – milde Bewährungsstrafe
Nr. K 133 / 2011 – Vater Pearce missbrauchte 40 Jahre lang Kinder. Der verantwortliche Abt ist auf der Flucht
Nr. K 134 / 2011 – Priester gesteht nach jahrelangem Leugnen und Bewährungsstrafe Sexualverbrechen an Kindern und Jugendlichen
Nr. K 135 / 2011 – Überfall auf katholischen Priester – Der Priester hatte zuvor Messdienerinnen und Messdiener missbraucht
Nr. K 136 / 2011 – Kirchenleitung deckte pädophilen Verbrecher an Ministrantinnen, weil er „vorbildliche“ Gemeindearbeit leiste
Nr. K 137 / 2011 – Niederlande: Zwischen 10.000 und 20.000 Kinder in katholischen Einrichtungen vergewaltigt und missbraucht
Nr. K 138 / 2012 – Kinderpornografie: Bischof hatte 588 Bilder und 63 Sex-Videos von minderjährigen Jungen auf Laptop und Handy
Nr. K 139 / 2012 – Geheime Kinderzeugungen – das Doppelleben des Weihbischofs
Nr. K 140 / 2012 – Erzbischof gibt Frauen, die abgetrieben haben, zur Vergewaltigung frei
Nr. K 141 / 2012 – Katholischer Priester verspielt eine halbe Million an gehorteten Kirchengeldern in Las Vegas
Nr. K 142 / 2012 – Wortgeklingel oder echte Anteilnahme? Womit füllt der Bischof Worte, die er von anderen abgeschrieben hat?
Nr. K 143 / 2012 – Reaktion der Kirche auf den Missbrauchsskandal ist ein „zweites Verbrechen“ – ein Betroffener berichtet
Nr. K 144 / 2012 – Geheimdokumente belegen schwerste Korruption im Vatikan
Nr. K 145 / 2012 – Höchstens 5000 Euro für ein zerstörtes Leben – Kirche nimmt Opfer ihrer Priester nicht ernst
Nr. K 146 / 2012 – Katholischer Priester missbrauchte vierjähriges Kind seiner Haushälterin, dessen Vater evangelischer Pfarrer ist
Nr. K 147 / 2012 – Sex-Verbrechen an Kindern in der Kirche: Die Berichte über Vorfälle und Vertuschungen häufen sich
Nr. K 148 / 2012 – Kirche fürchtet neue Enthüllungswelle von Kinderschänder-Verbrechen
Nr. K 149 / 2012 – Leere Versprechungen der „heiligen“ „Rosenkranzkönigin“: Mesner ersticht Ehefrau
Nr. K 150 / 2012 – Sex mit 14-jähriger Schülerin: Katholischer Religionslehrer darf „Straftäter“ genannt werden
Nr. K 151 / 2012 – Wie das Bistum Regensburg seine Opfer verhöhnt und seelisch quält
Nr. K 152 / 2012 – Die Vatikanbank IOR – Beobachtung wegen des Verdachts der Geldwäsche / Aus der Geschichte des IOR
Nr. K 153 / 2012 – Bistum Regensburg verweigert Opfern Therapiekosten und speist andere Opfer mit ablehnenden Serienbriefen ab
Nr. K 154 / 2012 – Jungen erst von Kirchenangehörigen vergewaltigt und dann von der römisch-katholischen Kirche kastriert
Vom Priester vergewaltigter Junge vertraute sich der Polizei an und wurde darauf hin zur Strafe kastriert
Nr. K 155 / 2012 – Missbrauchsbeauftragter beschäftigt pädophile Pfarrer weiter als Seelsorger
Nr. K 156 / 2012 – Die Hölle von Kremsmünster: Gewaltexzesse, sexueller Missbrauch, emotionale Zermürbung der Kinder
Nr. K 157 / 2012 – Kirchendiktatur: Bischof von Hildesheim verbietet Gläubigen Gespräch mit vatikankritischem Theologen
Nr. K 158 / 2012 – Verdacht: Kinder, die die Kastration ihrer Freunde durch die Kirche meldeten, wurden zur Strafe ebenfalls kastriert
Nr. K 159 / 2012 – Geliebte des Priesters wegen Betrugs zu drei Jahren Haft verurteilt. Nun gerät auch der Priester selbst in Verdacht
Nr. K 160 / 2012 – Elfjähriger suchte in der Kirche Hilfe und fand die Hölle auf Erden – vom Priester vergewaltigt
Nr. K 161 / 2012 – Kinderschänder feiert Messe mit Erstkommunion-Kindern
Nr. K 162 / 2012 – Mobbing gegen Aufklärer in der Kirche – Die „Missbrauchsgeschichten aus der Diözese heraus halten“
Nr. K 163 / 2012 – Der grausame Raub von 300.000 Kindern durch kirchliche Vertreter Ende des 20. Jahrhunderts in Spanien
Nr. K 164 / 2012 – Verwicklungen des Vatikan in das spurlose Verschwinden von Emanuela Orlandi
Nr. K 165 / 2012 – Katholische Kirche könnte auf Verjährung der Sex-Verbrechen von Priestern verzichten, beharrt aber auf Verjährung
Nr. K 166 / 2012 – Ministrant musste dem Priester jeweils vor der Messe sein Hinterteil bereit halten
Nr. K 167 / 2012 – Das Archiv Satans „unter dem Vatikan“
Nr. K 168 / 2012 – Bischof gab den Auftrag, von Priester vergewaltigte Opfer nach Beichte zu kastrieren
Nr. K 169 / 2012 – Selbstmordrate bei missbrauchten Kindern bei fast 30 % / Kirche beharrt auf Verjährungsfristen
Nr. K 170 / 2012 – Priester schlägt mit seinem erigierten Penis den eingeklemmten Kopf eines Kindes – Für die Kirche kein Missbrauch
Nr. K 171 / 2012 – Österreichisches Verfassungsrecht: Besonders respektvolle Behandlung von pädophilen Priestern in Gefängnissen
Nr. K 172 / 2012 – Trauma für das Brautpaar: Priester brach Traugottesdienst einfach ab, weil ihm die Leute zu wenig fromm waren
Nr. K 173 / 2012 – Warum soll ein Priester, der ein Kind vergewaltigt hat, berechtigt sein, dessen Eltern die Sünden zu vergeben?
Nr. K 174 / 2012 – „Und nachts kam der Pfarrer“ – Sexuell missbrauchte Jungen berichten über ihr Schicksal
Nr. K 175 / 2012 – Luxusflug des Bischofs in den Slum und neue Luxus-Residenz für den Bischof von Limburg
Nr. K 176 / 2012 – Folter in katholischen Kinderheimen in der Schweiz
Nr. K 177 / 2012 – Zehntausende von Kinderschänderverbrechen durch Priester – Exzellenz Präfekt Müller erklärt Kirche für „unschuldig“
Nr. K 178 / 2012 – Kirche bizarr: Pfarrer terrorisiert Sex-Partner, einen Theologie-Studenten und dessen 2. Sex-Partner, ebenfalls Pfarrer
Nr. K 179 / 2012 – Katholischer Religionslehrer montiert die Gesichter seiner Schülerinnen auf Pornoseiten hinein
Nr. K 180 / 2012 – Priester beißt seinem Priesterkollegen beim Parkplatz-Streit ein Ohr ab
Nr. K 181 / 2012 – Offener Brief eines Polizisten an die Kirche: Vertuschung von Verbrechen, Druck auf Opfer und Behinderung der Polizei
Nr. K 182 / 2012 – „Systemfehler“ Kirche Gefahr für Kinder nicht nur durch pädophile Priester, sondern auch durch andere
Nr. K 183 / 2013 – Priesterseminar: Aussteiger berichtet über Psychosen, Wahn, Doppelmoral, Alkoholmissbrauch und Tablettensucht
Baby-Raub in katholischer Geburtsklinik: Wie die Nonne vorging
Auszug aus spiegel.de, 10.9.2012
„Maria Luisa Torres Romero brachte in der Madrider Santa Cristina Klinik ein gesundes … Mädchen zur Welt, … sie nannte ihr Kind Pilar. Kurz nach der Geburt kam Schwester Maria zu Torres Romero. Pilar sei leider plötzlich verstorben. Torres Romero ließ sich davon zunächst nicht abwimmeln. Sie ging in das Neugeborenenzimmer und fand Pilar, so erzählt sie es heute. Auf dem Namensschild stand ´Maria`. Sie stellte die Nonne zur Rede – doch Schwester Maria setzte die junge Frau massiv unter Druck. Sie drohte mit einer Anzeige wegen Ehebruchs, obwohl dieser schon damals keine Straftat mehr darstellte. Dies hätte laut Aussage der Nonne zu einer langen Gefängnisstrafe führen können. Doch die Nonne drohte der jungen Mutter noch perfider – und sprach davon, ihr auch ihre erste, zweijährige Tochter durch die Behörden wegnehmen zu lassen, da sie ihrer Rolle als Mutter nicht gewachsen sei. Geschockt und völlig verängstigt verließ die junge Mutter die Klinik ohne das Neugeborene. Sie hatte Pilar für 29 Jahre das letzte Mal gesehen.“http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Babyraub_trotz_Aufdeckung
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Gruß an die Kirchenaustreter
TA KI

Der Vatikan im Sumpf des Verbrechens


vatikan verbrechersyndikatEs ist der kleinste Staat der Welt, noch dazu mit dem Papst als Oberhaupt. Bei diesen Voraussetzungen sollte in der Vatikanstadt doch weitestgehend Idylle herrschen, könnte man meinen. Doch Statistiken zeigen: Der rund 800 Einwohner große Stadtstaat hat Probleme mit wachsender Kriminalität. Drogenhandel, Korruption und Kinderpornografie nehmen zu.

Gemessen an der Einwohnerzahl weist der Vatikan eine relativ hohe Anzahl an Verbrechen auf – „und sie steigt statistisch gesehen leider auch an“, erklärt Gian Piero Milano, Generalstaatsanwalt des Heiligen Stuhls, laut „Spiegel Online“ bei der Eröffnung des neuen Gerichtsjahres. Hauptsächlich im Bereich Wirtschaftskriminalität und Korruption gebe es vermehrt Delikte. Wegen schweren Betrugs wurde beispielsweise der frühere Finanzchef der römischen Basilika Maria Maggiore in erster Instanz zu vier Jahren Haft verurteilt. Er soll rund 200.000 Euro veruntreut haben.

Vatikanbürger geraten zunehmend in den Fokus von Ermittlern. So ist der frühere Erzbischof Jozef Wesolowski derzeit wegen Pädophilie angeklagt. Bei ihm wurden mehr als 100.000 Dateien kinderpornografischen Inhalts gefunden. Seit September steht Wesolowski in Rom unter Hausarrest, nachdem er zuvor im Juni seines Amtes enthoben wurde. Bei einer Verurteilung wegen Besitz von Kinderpornografie kann ihn eine bis zu siebenjährige Haftstrafe erwarten, berichtete „La Repubblica“. Auch gegen einen zweiten Vatikanbürger wird in einem ähnlichen Zusammenhang ermittelt.

In Sachen Drogenhandel sorgte der Vatikan ebenfalls für Schlagzeilen. Im vergangenen März entdeckte der Zoll am Flughafen Leipzig-Halle ein Paket mit 340 Gramm Kokain, verpackt in Kondomen. Adressat der Rauschgiftlieferung mit einem Schwarzmarkt-Wert in Höhe von 40.000 Euro: die Poststelle im Vatikan. Leider ist bis heute nicht bekannt, für wen genau das Paket bestimmt war. Ein entsprechender Bericht der „Bild“ hätte die Fahndungen gestört, rechtfertigen sich die Ermittler laut „Spiegel Online“. Wegen der „unbedachten Verbreitung der Nachricht“ sei niemand an der Poststelle erschienen, erklärte Milano.

Insgesamt kam es im Vatikan im vergangenen Jahr zu sechs Festnahmen. Unter den Inhaftierten waren beispielsweise eine Femen-Aktivistin, die oben ohne protestiert hatte, sowie ein Unternehmer, der mehrmals auf den Petersdom geklettert war. Wie Milano berichtete, sind aktuell noch sieben Ermittlungsverfahren offen.

Allerdings sollen Kardinäle, Priester und Kleriker eher selten in Verbrechen verwickelt sein, die den Vatikanstaat betreffen. „In 99 Prozent der Fälle“ seien nicht die Vatikanbürger, „sondern einer der rund 18 Millionen Besucher jährlich als Opfer oder Täter involviert.“ Das erklärte das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung vor zwei Jahren in Bezug auf eine Kriminalitätsstatistik aus dem Jahr 2011.

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Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/der-vatikan-im-sumpf-des-verbrechens-120443341.html

Gruß an die Ungläubigen

TA KI

Die israelische Bombardierungsorgie gegen Gaza


Veröffentlicht am 01.08.2014

Augen auf „Neues“ [150] – Die israelische Bombardierungsorgie gegen Gaza

„Die Gründung des Staates Israel nur für Juden beruht auf ein Verbrechen und grosses Unrecht, auf die Vertreibung der Palästinenser mit einer ethnischen Säuberung, um Platz für die jüdischen Einwanderer zu schaffen. Den Palästinensern wurde das Land geraubt, ihnen ihre Heimat weggenommen und sie wurden in einem kleinen Getto eingesperrt, wo sie seit 70 Jahren rechtlos dahinvegetieren. Sie erleben das gleiche Schicksal wie die nordamerikanischen Indianer, denen man auch das ganze Land gestohlen und sie in Reservate eingepfercht hat.“

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

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Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=SlpCewa–cg&feature=youtu.be

Gruß an Chembuster33

TA KI

 

Tote bei Gefechten in der Ostukraine – Putin droht mit ernsten Konsequenzen!


Bei Gefechten zwischen ukrainischen Truppen und pro-russischen Separatisten sind in der Ost-Ukraine mehrere Menschen getötet worden. Russlands Präsident Putin bezeichnet das Vorgehen als „sehr ernstes Verbrechen“ und droht mit Konsequenzen.

Tote in der Ukraine- Russland droht mit Vergeltung

Bei dem Einsatz der ukrainischen Streitkräfte gegen pro-russische Kämpfer im Osten des Landes sind am Donnerstag mehrere Separatisten getötet worden. Nach Angaben des ukrainischen Innenministeriums wurden „bis zu fünf Terroristen“ bei der Beseitigung von Straßensperren der Separatisten in Slawjansk erschossen.

Eine Sprecherin der Separatisten sprach von zwei toten Kämpfern nach einem Gefecht an einer Straße von Slawjansk nach Swiatogorsk. Die ukrainische Regierung hatte am Mittwoch die Rückeroberung von Swiatogorsk gemeldet.

Russlands Präsident Wladimir Putin hat direkt auf die neue Situation in der Ostukraine reagiert: Das Vorgehen der ukrainischen Truppen bezeichnete er als „sehr ernstes Verbrechen“ gegen das eigene Volk. Er drohte mit Konsequenzen.

Am Morgen hatten Reuters-Journalisten beobachtet, wie ukrainische Soldaten mit fünf Schützenpanzern einen Kontrollpunkt im Norden von Slawjansk übernahmen. Separatisten hatten die Stellung aufgegeben und Reifen angezündet, um durch den Rauch ihre Verfolgung zu erschweren. Im Süden von Slawjansk Übernahmen ukrainische Soldaten einen Kontrollpunkt an der Straße nach Donezk und verstärkten anschließend ihre Stellungen.

Ukrainische Soldaten haben nach Angaben der Übergangsregierung in Kiew in der Nacht zu Donnerstag einen Angriff auf einen Militärstützpunkt im Osten des Landes abgewehrt. Ein Soldat sei bei dem Überfall auf die zwischen den Städten Donezk und Slawjansk gelegene Basis Artemiwsk verletzt worden, teilte Innenminister Arsen Awakow via Facebook mit. Die rund 70 Angreifer seien von russischen Soldaten angeführt worden, sagte Awakow. Über Opfer in den Reihen der Angreifer sei nichts bekannt.

In der Schwarzmeerstadt Mariupol hätten pro-russische Separatisten dagegen das Rathaus wieder geräumt, erklärte der Minister. Der Bürgermeister sei wieder in seinem Büro. Dies stehe im Einklang mit den bei den Genfer Verhandlungen mit Russland vor einer Woche erzielten Vereinbarungen.

Die ukrainische Regierung hatte am Mittwoch die Wiederaufnahme der „Anti-Terror-Aktion“ gegen pro-russische Kämpfer angekündigt, die sie nach der Genfer Vereinbarung zur Deeskalation der Lage über die Oster-Feiertage ausgesetzt hatte. Russland hat mit einer scharfen Reaktion gedroht, sollten Russen getötet werden (mehr hier).

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Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/24/tote-bei-gefechten-in-der-ostukraine/

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Gruß an Wladimir Putin und das russische Volk

TA KI