Weisskraut: Das Anti-Streß Gemüse


Weißkohl oder Weißkraut – je nachdem wo Sie beiheimatet sind – gibt’s im Herbst frisch zu kaufen.

Und gerade im Herbst beginnt die Zeit, in der der Streßpegel leicht nach oben steigt. Weihnachten naht und wer denkt, Weihnachten ist ein besinnliches Fest, der wird in der Vorweihnachtszeit eines Besseren belehrt.

Da kommt der Weißkohl gerade richtig, denn der Weißkohl hilft gegen Streß. Er unterstützte den Körper in Streßsituationen – den Streß minimieren kann er leider nicht. Der hohe Anteil an Folsäure im Weißkraut ist der Wirkstoff, der von Streß im Körper verbraucht wird. Führt man diese Folsäure wieder mit natürlichen Quellen zu, wird der Körper durch den Streß nicht so leicht erschöpft sein. Ein wahres Wunderding also, dieses Weißkraut. Also ruhig mal öfter in der nasskalten Herbst/Winter-Übergangszeit Weißkraut auf den Tisch bringen.

Gründe für Weißkohl: Ballaststoffreich

Das der Weißkohl besitzt auch noch andere Qualitäten besitzt. Und dazu zählt der hohe Anteil an Ballaststoffen, die besonders gut für den Verdauungstrakt sind. Denn umso mehr Ballaststoffe wir mit unserer Nahrung aufnehmen, umso besser wird unser Verdauungstrakt „durchgeputzt“.

Vielfältige Zubereitungsmöglichkeiten

  • Gedünstetes Kraut
  • Krautfleckerl
  • Krautfleisch
  • Krautsalat
  • Krautstrudel
  • Krautsuppe
  • Kraut-Tascherl
  • usw.

Vorgestellt: Alleskönner Sauerkraut

Weißkohl läßt sich zuhause in verschiedenen Formen zubereiten. Das berühmte Sauerkraut darf man dabei nicht vergessen.
Definition: Sauerkraut ist Weißkraut (Weißkohl), welches durch Milchsäuregärung konserviert wird. Sauerkraut wird seit langen Zeiten produziert, ursprünglich, um dieses Kraut zu konservieren.

Information: Sauerkraut hat nicht nur einen hohen Vitamingehalt, sondern ist besonders verdauungsunterstützend. Die Milchsäurebakterien sind für den Magen-Darm-Trakt sehr wertvoll.

Beim Kochen vom Sauerkraut verlieren sich durch den Erhitzungsvorgang ein Teil der Nährstoffe. Um den gesundheitlichen Nutzen des Sauerkrautes voll zur Geltung zu bringen, sollte man Sauerkraut möglichst nicht verkochen, sondern roh verzehren. Alternativ kann man natürlich auch bei gekochten Sauerkrautprodukten etwas rohes Sauerkraut untermischen.

Überblick: Das hat der Weißkohl in sich

  • Ballaststoffreich
  • Folsäure
  • B-Vitamine in ausgewogenem Verhältnis
  • Mangan, Selen, Vitamin-C, Zink

Quelle

Gruß an die Besseresser

TA KI

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Sauerkraut – ein wahres Powerkraut


Schon die Griechen und Römer wussten, was gut schmeckt und gesund ist. Sie schätzten den Weisskohl und das daraus hergestellte Sauerkraut wegen seiner heilenden Wirkung.

Heute schlucken wir häufig Vitaminpillen, um fit durch den Winter zu kommen. Das ist überflüssig, wenn Gesundes auf den Teller kommt. Vor allem gut für die Abwehrkräfte ist das Vitamin C, das in Sauerkraut enthalten ist – auch wenn es gekocht ist. Eine Portion deckt etwa 40 Prozent des Tagesbedarfs. Es enthält aber auch wichtige B-Vitamine und Vitamin K.

Aber nicht nur wegen seiner Vitamine ist Sauerkraut so gesund für uns. Andere Gründe sind, dass es eben durch die saure Vergärung und den Gehalt an Milchsäurebakterien eine besonders gute Wirkung auf unsere Darmflora hat. Das ist zum einen wichtig für eine geregelte und gesunde Verdauung. Auf der anderen Seite aber natürlich auch dafür, dass wir überhaupt eine gesunde Darmschleimhaut haben. Es gibt noch andere Stoffe, die wichtig für den Darm sind. So etwa Ballaststoffe oder die so genannten Glukosinolate. Das sind Substanzen, die den Geruch und den Geschmack vom Sauerkraut ausmachen. Sie wirken zum einen antibakteriell, also gegen Infektionen. Ausserdem vermutet man, dass Glukosinolate eine Wirkung gegen Krebs haben.

Ganz besonders an Sauerkraut und einzigartig für Pflanzen ist auch der hohe Gehalt an Vitamin B12. Vitamin B12 kommt normalerweise nur in tierischen Lebensmitteln vor. Durch die Milchsäurevergärung ist es aber so, dass der Anteil an Vitamin B12 aufgrund des Gehaltes an Milchsäurebakterien ansteigt. Man kann sich also gut mit Vitamin B12 versorgen. Das ist insbesondere wichtig für Personen, die sich vegetarisch oder rein vegan ernähren.

Da 100 Gramm rohes Sauerkraut nur 17 Kilokalorien haben, ist es auch das ideale Nahrungsmittel für eine kalorienarme Ernährung. Sauerkraut muss nicht die Beilage von Rippchen oder Bratwürsten sein, sondern schmeckt auch als Auflauf in Kombination mit Kartoffeln ausgezeichnet.

Quelle

Gruß an die Besseresser….

Ich mache immer Ananas und Apfeldirektsaft ans Kraut- Himmlisch…

TA KI

7 großartige Verwendungsmöglichkeiten für Avocadokerne


Wenn mal mal eine Avocado verwendet, ist es immer etwas ärgerlich, dass der Kern so groß ist. Denn er macht so viel von der Frucht aus und man weiß nicht so recht, was man damit machen soll – außer, man stellt ihn ins Wasser, um eine Pflanze wachsen zu sehen. Doch in der Heimat der Avocado – in Mittelamerika – wird nichts weggeworfen. Die Menschen dort wissen genau: Wenn man den Kern zermahlt, hat man ein wahres Wunderpulver. Hier sind einige Anwendungsmöglichkeiten. Ein wirklicher Geheimtipp!

Imgur/HoniSoitQuiMalYPense

Zuallererst muss man den Kern aber kleinkriegen. Dazu wäscht man ihn und zerschneidet ihn in Scheiben. Da der Kern relativ weich ist, ist das nicht sehr schwer. Die Scheiben müssen ein paar Tage trocknen, dann kann man sie auf einer Reibe oder in der Kaffeemühle zu Pulver verarbeiten. Das kann man z.B. in einen Smoothie oder ins Müsli mischen, geröstet auf den Salat geben oder als Teeaufguss einnehmen. Das entstandene Pulver hat einen herb-nussigen Geschmack ist unheimlich vielseitig, denn es ist voll von guten Inhaltsstoffen. Die sind hier sogar hochkonzentriert, weshalb die mittelamerikanischen Urvölker ihn auch völlig zu Recht das „Herz der Avocado“ nennen. Hier sind ein paar Beispiele, wo der Avocadokern seine positive Wirkung entfaltet:

1.) Immunsystem

Die Antioxidantien, die zahlreich im Avocadokern enthalten sind, bekämpfen freie Radikale und stärken so das Immunsystem.

Flickr/BrianGerkan

2.) Herz

Wertvolle Aminosäuren, Ballaststoffe u.a. können den Cholesterinspiegel senken. Vitamin E und Kalium unterstützen außerdem die Herzfunktion und Herzkreislauferkrankungen haben es schwerer.

3.) Entzündungen

Der Avocadokern wirkt entzündungshemmend und kann so viele Krankheitsbeschwerden lindern oder die Entstehung sogar schon im Ansatz verhindern. Besonders bei Arthritis wird ihm eine gute Wirkung zugesprochen.

Imgur/Daedalus031

4.) Bakterien und Viren

Die Flavonole im Kern sind generell hilfreich zur Abwehr von Viren und Bakterien und darüber hinaus auch gegen diverse Pilze, Mikroben und Parasiten. Und in exotischeren Gefilden schützt es auch vor gefährlichen Gelbfieber-Moskitos.

5.) Für die Dame

Auch gegen Menstruationsbeschwerden, Schwangerschaftsübelkeit und andere spezielle Problemchen ist der Avocadokern ein Geheimtipp.

Flickr/pretty,strange

6.) Verdauung

Das Pulver lindert nicht nur Durchfall, was an sich schon großartig ist. Auch die Bildung von Magengeschwüren wird gehemmt sowie die Anlagerung von Viren und Bakterien im Verdauungstrakt.

7.) Schönheit

Und auch für das äußere Erscheinungsbild ist der runde Kern ein echter Alleskönner. Er reguliert den Wasserhaushalt und sorgt so für elastische Haut. Zudem wird die Schuppenbildung im Haar verringert.

Flickr/Scott Dunagan

Unglaublich, wie vielseitig dieser Kern sein kann, den man doch sonst immer als so störend empfand. Wer mehr über die vielfältige Anwendung erfahren möchte, kann sich z.B. HIER schlau machen. Ich werfe jedenfalls nie wieder etwas von der Avocado weg.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/kernige-geheimtipps/

Gruß an die Natur

TA KI

Walnüsse können einen ganzen Pillenkoffer ersetzen


Epoch Times,
Wer Walnüsse in der Hosentasche hat, der hat alles dabei, was der Körper braucht. Diese schrumpeligen Nüsse in Gehirnform sind nicht nur gut für die grauen Zellen. Sie bringen den ganzen Körper in Schwung.

Schon allein das Auspuhlen entspannt.

Schon allein das Auspuhlen entspannt.

Foto: LOIC VENANCE/AFP/Getty Images

Walnüsse verbessern die Verdauung, stärken den Knochenbau, hemmen Entzündungen, bringen den Blutzucker ins Gleichgewicht und schenken ein starkes Herz.

 Außerdem enthalten sie eine ganze Reihe an B-Vitaminen, die Vitamine A und E und viele Mineralstoffe. Und sie versorgen den Körper mit gesunden Fetten und Antioxidantien. Schon sieben Walnüsse am Tag können die Gesundheit deutlich verbessern. Wie genau, verraten die folgenden 11 Wahrheiten über Walnüsse:

1. Keine Chance für Herzgefäßerkrankungen

Walnüsse enthalten reichlich Omega-3-Fettsäuren, die das Risiko von Herzkrankheiten und Herzinfarkt deutlich senken. Außerdem halten sie die Cholesterinwerte im Gleichgewicht und sorgen damit für starke Herzgefäße.

2. Bessere Verdauung

Die Ballaststoffe in der Walnuss halten das Verdauungssystem auf Trab. Überschüssiges Fett und Gifte werden schneller ausgeschieden.

3. Schön starke

Das brilliante Verhältnis an Kalium, Calcium und Magnesium in der Walnuss stärken Studien zufolge den Knochenbau. In Folge hat der Mensch weniger Arthritis, Gelenkschmerzen und brüchige Knochen.

4. Wasser Marsch!

Durch den Verzehr von Walnüssen wird der Wasserhaushalt im Körper ausbalanciert. Überflüssiges Wasser und Schadstoffe werden ausgeschieden. Da die Walnuss viel Kalium und Magnesium enthält, sorgt sie auf natürliche Weise dafür, dass überflüssiges Wasser ausgeschieden wird.

5. Muskelkrämpfe ade!

Magnesium und Kalium bringen müde, steife Muskeln auf Trab, denn sie verstärken den Blutkreislauf und reparieren das Muskelgewebe. Eine Tasse Walnüsse liefern 31% der empfohlenen Tagesdosis an Magnesium und 10% an Kalium.

6. Energiespender

Walnüsse machen satt. Sie enthalten 523 Kalorien pro Tasse! Außerdem enthalten sie Eisen, das die Bildung roter Blutkörperchen anregt und damit alle Körperzellen mit Sauerstoff versorgt. Sauerstoff heißt im Klartext: Energie!

7. Niedriger Blutdruck

Studien haben bewiesen, dass Antioxidantien, Magnesium, Kalium und Eisen den Blutdruck regeln. Und in Walnüssen sind sie alle enthalten. Konkret bedeutet das: Entspannte Arterien, mehr rote Blutkörperchen, ausgeglichener Wasserhaushalt und weniger oxidativer Stress lassen den Blutdruck sinken. Walnuss-Fans leiden dann weniger an Herzinfarkt.

8. Intelligenz kann man essen

Studien zeigen, dass Walnüsse das Gehirn auf Trab bringen. Sie regulieren den Elektrolythaushalt und die Substanzen, die für bessere Denkleistungen und das Gedächtnis zuständig sind. Außerdem sorgen sie für ein waches Gefühl.

9. Stresskiller

Stress ist Hauptgrund Nummer 1 für Krankheiten und vorzeitiges Ableben. Doch es gibt ein Gegenmittel: Walnüsse. Der hohe Omega-3-Fettsäure-Anteil darin sowie Kalium regulieren die Stresshormone Kortisol und Adrenalin. Das Magnesium in den Nüssen lässt angespannte Muskeln weich und entspannt werden.

10. Tief durchschlafen

Walnüsse regen die Bildung von Melatonin an, das für tiefen gesunden Schlaf zuständig ist. Eine Handvoll Walnüsse vor dem Zubettgehen essen und der Körper entspannt sich auf natürliche Weise und erholt sich besser.

11. Wunderschöner Teint

Schon eine kleine Walnuss-Zwischenmahlzeit hilft erwiesenermaßen, den Teint zu verbessern. Die Vitamine B6 und E sowie viele Antioxidantien machen die Haut weich und geschmeidig. Alterserscheinungen werden deutlich gemildert: für ein jüngeres Aussehen. (kf)

Quelle:http://www.epochtimes.de/gesundheit/walnuesse-koennen-einen-ganzen-pillenkoffer-ersetzen-a1311452.html

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Gruß an die Frauen

TA KI