Die Schädlichkeit von Mikrowellennahrung


Beim Mikrowellenofen wird ein hochfrequentes Wechselstromfeld erzeugt, das die Moleküle in den Lebensmitteln dazu zwingt, bis zu fünf Milliarden Mal pro Sekunde hin- und her zu schwingen. Was hier erzeugt wird, ist eine Reibungshitze, das Kochgut wird von innen heraus erwärmt – ein Vorgang, der im absolutem Gegensatz zur konventionellen Erhitzung von Lebensmitteln steht, bei welcher die Wärmeenergie an der Oberfläche eines Lebensmittels zugeführt wird und schließlich durch Wärmeleitung in das Innere des Produktes gelangt. Durch Mikrowellen werden die Nahrungsmoleküle zerstört und deformatiert, mit der Folge, dass neue neue „radiolytische“ chemische Verbindungen entstehen, die in der Natur unbekannt sind. Der Körper kennt diese neuen Moleküle nicht, für ihn ist es tote Nahrung.

1989 machte der schweizer Umweltbiologe Dr. H. U. Hertel an der Universität von Lausanne den Vorschlag, eine Untersuchung über die Auswirkung von mikrowellenbehandelter Nahrung auf den menschlichen Organismus durchzuführen. Die Studie erbrachte den Beweis, dass im Blut von Probanden, die Mikrowellennahrung zu sich genommen hatten, unmittelbar auffällige Veränderungen festzustellen waren. Die Autoren beschrieben diese als zum Teil hochsignifikant und zogen daraus den Schluss, dass hier der Beginn eines pathologischen Prozesses, wie zum Beispiel bei der Entstehung von Krebs vorlag.

Festzustellen war unter anderem: Ein Rückgang aller Hämoglobin- und Cholesterinwerte und ein auffälliger Rückgang der Lymphozyten (weiße Blutkörperchen). Bei normal zubereiteter Nahrung war dies nicht der Fall. Hertel entdeckte auch einen wichtigen Zusammenhang zwischen der Menge der Mikrowellenenergie, mit der die Testnahrung bestrahlt worden war, und der Helligkeit von Bakterien im Blut, die man unter einem speziellem Licht aufhellen kann. Man konnte daraus schlussfolgern, dass die Mikrowellenenergie an die Menschen weitergegeben wird, die Mikrowellennahrung gegessen haben. Außer diesen Effekten fand Hertel auch nicht-thermische Effekte, die zu einer Beschädigung der Zellmembran führen. Beschädigte Zellen werden eine leichte Beute für Viren, Schimmel und andere Mikroorganismen. Die natürlichen Reparaturmechanismen von Zellen werden damit auch zerstört, was diese letztendlich zwingt, auf eine  „Notstandsversorgung“ umzuschalten. Statt Wasser und Kohlendioxid herzustellen, produzieren die Zellen dann Wasserstoffperoxyd und Kohlenmonoxyd. In solch einer Situation, so Hertel, kommt es zu einem Gärungsrozess.

Die Reaktion der Schweizer Autoritäten und der Industrie auf diese Untersuchung, war dass man Hertel vor Gericht brachte und wegen unfairem Wettbewerb anklagte. Trotz Versuche, ihm seinen Mund zu verbieten, stehen Dr. Hertels Untersuchungen weiterhin der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Nach dem Zweiten Weltkrieg experimentierten auch die Russen mit Mikrowellenöfen. Der US-Forscher William Kopp, der eine Vielzahl Ergebnisser russischer und deutscher Forschungen zusammen führte, wurde deshalb verfolgt (Journal of Natural Sciences, 1998; 1: 42-3). Die nachfolgenden Effekte wurden von den Russischen Teams beobachtet:

Aufgewärmtes Fleisch im Mikrowellenöfen, geeignet für menschlichen Verbrauch verursachte:

–  D-Nitrosodiethanolamin (ein bekannter Krebserreger),
–  Destabilisation von aktiven biologischen Eiweißverbindungen,
–  Eine Verbindung mit der Radioaktivität in der Atmosphäre,
–  Krebserregenden Stoffe in  Eiweiß- hydrolisat-Verbindungen in Milch und Körnern.
–  Mikrowellenstrahlung verursachte auch eine Änderung der Glucoside und Galactoside in tiefgefrorenem Obst, wenn es auf diese Art und Weise aufgetaut wird.
–  Mikrowellen ändern auch die Verdauung von Alkaloiden innerhalb kürzester Zeit.
–  Krebserregende freie Radikale werden gebildet, besonders in Wurzelgemüse.
–  Einnahme von Mikrowellennahrung verursacht einen höheren Prozentsatz krebsartiger Zellen im Blut.
–  Durch die chemischen Veränderungen der Nahrung entstehen Störungen im Lymphsystem und ein Verfall der Kapazität des Immunsystems.
–  Die unstabile Verdauung von Mikrowellen-Essen führt zu generellen Verdauungsstörungen.
– Diejenigen, die Mikrowellennahrung aßen, litten statistisch gesehen, im höheren Maße an Magen- und Eingeweide-Krebs; in Verbindung mit einem allgemeinen Verfall von Zellewandgewebe. (Perceptions, 1996; May/June: 30-3.)

Darum wurden Mikrowellenöfen 1976 in Russland  verboten.  Allerdings wurde das Verbot nach der Perestrojka wieder aufgehoben.

Die US-Behörde für Strahlenschutz NCRP gab Ende der 80er Jahre bekannt, daß bei Kindern von Frauen, die Mikrowellengeräte bedienen, eine erhöhte Missbildungsrate auftrat. In Tulsa, Oklahoma, starb 1991 eine Patientin an einem anaphylaktischen Schock, nachdem sie bei einer Transfusion Vollblut erhalten hatte, das im Mikrowellenofen erwärmt worden war. Offenbar hatte sich das Blut unter der Bestrahlung derart verändert, dass es für den Organismus der Patientin tödlich war.

Annegret Bohmert erwähnte in einem Vortrag folgenden Versuch: Wasserproben wurden im Mikrowellengerät und mit anderen Kochenergiequellen erwärmt und wieder abgekühlt. Mit den verschiedenen Proben wurden Getreidekörner benetzt und das Keimen beobachtet. Nur das mit Mikrowellen erwärmte Wasser brachte das Getreide nicht zum Keimen.

In einer englischen Studie wurden Katzen ausschließlich mit Kost (auch Wasser) aus der Mikrowelle gefüttert – dabei konnten die Tiere aus den verschiedensten Nahrungsangeboten frei wählen. Sie starben ausnahmslos innerhalb eines Monats. Sie sind verhungert, obwohl sie sich komplett überfressen konnten.

Besonders gravierend erwies sich Mikrowelleneinfluss bei Milch. Hier entstanden Aminosäureveränderungen in den Proteinen, die bei konventioneller Erwärmung nicht zu beobachten waren. Die Mikrowellen spalteten Milcheiweiße in Aminosäuren, die in der Natur nicht vorkommen. Besonders D-Prolin und cis-D-Hydroxiprolin waren signifikant erhöht. In biologischem Material liegt normalerweise linksdrehendes L-Prolin vor. Lubec et al. warnten davor, dass diese Isomere in körpereigene Peptide und Proteine eingebaut werden könnten und damit zu strukturellen, funktionellen und immunologischen Veränderungen führen könnten. D-Prolin wurde zudem im Tierversuch als neurotoxisch beschrieben.

Zwei britische Wissenschaftler berichteten, dass definierte Portionen von Kartoffelbrei um so niedrigere Temperaturen im Inneren aufwiesen, je höher deren Salzgehalt war. Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass hohe Ionenkonzentrationen in den zu erwärmenden Materialien zum großen Teil die elektromagnetischen Strahlen im Mikrowellenherd bereits an der Oberfläche abfangen. Das würde erklären, warum im Mikrowellenherd erhitzte (salzreiche) Fertiggerichte außen schon kochen, während sie innen noch kühl sind. Als Folge davon drohen Vergiftungen durch Salmonellen und Listerien, wenn beispielsweise Hühnerfleisch ungenügend durchgegart wird.

Eine Untersuchung von Mikrowellenhaushaltsgeräten in den USA hat Ende der 80er Jahre gezeigt, dass aus den Koch-, Auftau- und Grillgeräten auch bei geschlossener Türe bis zu einem Viertel mehr an Strahlungsintensität frei wird, als die von der Elektroindustrie übernommene Sicherheitsgrenze von 10 mW/cm2 vorschrieb. Bei einem Warentest mussten von 30 Mikrowellenöfen allein 24 als zu gefährlich ausgesondert werden. Die Leckstrahlungen dieser Geräte erreichten bis zu 20 mW/cm2.

Ohne weiteres kann somit eine Hausfrau dadurch, dass sie Tag für Tag vor einem unsichtbaren Strahlenleck ihres Kochgeräts steht, einen Augenschaden erleiden, wenn der Ofen in Gesichtshöhe angebracht ist; sie könnte möglicherweise sogar erblinden.


Quellenvorlagen: 

www.naturalscience.org/de/journal/artikel/mikrowellen.html
http://www.scharlatanprodukte.de/mikrowelle.htm

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Quelle

Gruß an die Klardenker

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TA KI

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Schönheits- und Gesundheits-Helfer: 10 Anwendungen von Aktivkohle.


Bei Aktivkohle denken die meisten Menschen nicht an ein Beautyprodukt bzw. daran, dass sie ein wirksamer Helfer für die Gesundheit sein kann. Dabei ist Aktivkohle, die zu 90 Prozent aus Kohlenstoff besteht, ein schon seit jeher beliebtes Heilmittel aus dem Orient. Doch wusstest du, dass sie – unter anderem – auch deine Zähne weißer machen kann? Hier sind die 10 besten Anwendungen.

1. Entgiftung

Eine falsche Ernährung, die übermäßige Einnahme von Medikamenten oder ungeeignete Kosmetika können dazu führen, dass sich Gifte im Körper ansammeln. Aktivkohle verhindert deren Ausbreitung und kann ihn sogar von ihnen befreien. So wird beispielsweise eine Überdosis Aspirin oder Blei mit Aktivkohle behandelt. Pro 0,5 – 1 kg Körpergewicht sollte daher 1 g Aktivkohle eingenommen werden, um den Körper von jenen teils lebensbedrohlichen Giften zu befreien. Sogar eine Überdosis Kokain wird in Krankenhäusern mit Aktivkohle behandelt.

Wenn du deinen Körper generell entgiften möchtest, kannst du eine Woche lang Aktivkohle einnehmen. Dauern die Beschwerden noch an, solltest du einen Arzt aufsuchen.

Twitter/ YourFlighness

2. Verdauungsstörungen

Da Aktivkohle dafür sorgt, dass die Gase im Darm gebunden werden, hilft dieses Mineral gegen Blähungen und trägt zu einer besseren Verdauung bei. Eine Studie, die im Journal of Gastroenterology veröffentlicht wurde, hat gezeigt, dass Aktivkohle die Produktion der Gase verhindert, die nach der Einnahme bestimmter Nahrungsmittel entstehen. Um Blähungen nach dem Essen zu vermeiden, kannst du vorher 500 mg Aktivkohle in ein Glas Wasser geben und trinken.

3. Anti-Katermittel

Die Abbauprodukte von Alkohol, die am nächsten Morgen für mächtig schlechte Laune sorgen und zu extremem Unwohlsein führen, werden durch die Aktivkohle „entsorgt“.

Twitter/ RoastHse

4. Anti-Aging-Mittel

Da Aktivkohle den Entgiftungsprozess aktiv unterstützt, werden die Schlacken und anderen Abbauprodukte in den Zellen schneller reduziert, sodass sie sich schneller erholen können und weniger schnell altern.

5. Mund- und Körpergeruch

Wenn der Körper unangenehme Gerüche ausscheidet, handelt es sich oft um einen Versuch, Giftstoffe nach außen zu befördern. Die Toxine werden von der Aktivkohle effektiv gebunden, sodass es gar nicht erst zu Körpergeruch kommt.

Flickr/ Chris Ros

6. Weiße Zähne

Wusstest du, dass Aktivkohle dir auch dabei hilft, Zahnverfärbungen, die von Kaffee, Tee oder vom Rauchen stammen, zu entfernen? Vermische einfach etwas Aktivkohlepulver mit Wasser zu einer Paste und gib sie auf deine Zähne. Lass die Paste ein paar Minuten einwirken und spüle deinen Mund aus. So kannst du dir das Geld für teure Zahn-Whitening-Produkte sparen.

7. Schlafmittel für Vielreisende

In mehreren Studien wurde bereits nachgewiesen, dass die Darmflora bei Jetsettern aus dem Gleichgewicht gerät. Dadurch kann es passieren, dass Schlafprobleme entstehen. Aktivkohle entfernt die überschüssigen Giftstoffe aus dem Körper, was zu einem besseren Schlaf führt.

Flickr/ SuperJet International

8. Cholesterinsenker

In einer Studie wurde gezeigt, dass Aktivkohle den Anteil des schlechten Cholesterins im Blut senkt und den des guten erhöht. So sanken der Gesamtcholesterinspiegel um 25 Prozent und der LDL-Wert um 41 Prozent. Der HDL-Wert hingegen stieg um 8 Prozent.

9. Helfer gegen Pickel und Akne

Aktivkohle besitzt hautreinigende Eigenschaften, da das Heilmittel das überschüssige Fett auf der Haut bindet und aknefördernde Schmutzpartikel auf der Gesichtshaut entfernt. Wenn du deine Haut reinigen willst, kannst du eine Kapsel Aktivkohle mit 2 Teelöffeln Aloe-vera-Gel mischen und trocknen lassen. Dann spülst du die Mischung mit Wasser ab.

Flickr/ magnoid

10. Behandlung von Insektenstichen

Hat eine Biene oder Mücke zugestochen, kann dir Aktivkohle effektiv dabei helfen, die Schmerzen und Rötungen zu lindern. Vermische dazu eine Kapsel Aktivkohle mit einem halben Teelöffel Kokosnussöl und tupfe die Paste auf die betroffene Hautstelle. Mach dies alle 30 Minuten und zwar so lange, bis der Juckreiz spürbar nachlässt.

Hättest du an diese Anwendungsmöglichkeiten von Aktivkohle gedacht? Wenn du noch weitere kennst, kannst du sie gerne in den Kommentaren hinterlassen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/aktivkohle/

Gruß an die, die sich stets zu helfen wissen

TA KI

10 Möglichkeiten Aktivkohle für die Gesundheit einzusetzen


Schmiere dir Aktivkohle auf deine Zähne und warte ein paar Minuten ab. Der Effekt wird dich vom Hocker hauen!

Bei Aktivkohle denken die meisten Menschen nicht an ein Beautyprodukt bzw. daran, dass sie ein wirksamer Helfer für die Gesundheit sein kann. Dabei ist Aktivkohle, die zu 90 Prozent aus Kohlenstoff besteht, ein schon seit jeher beliebtes Heilmittel aus dem Orient. Doch wusstest du, dass sie – unter anderem – auch deine Zähne weißer machen kann? Hier sind die 10 besten Anwendungen.

1. Entgiftung

Eine falsche Ernährung, die übermäßige Einnahme von Medikamenten oder ungeeignete Kosmetika können dazu führen, dass sich Gifte im Körper ansammeln. Aktivkohle verhindert deren Ausbreitung und kann ihn sogar von ihnen befreien. So wird beispielsweise eine Überdosis Aspirin oder Blei mit Aktivkohle behandelt. Pro 0,5 – 1 kg Körpergewicht sollte daher 1 g Aktivkohle eingenommen werden, um den Körper von jenen teils lebensbedrohlichen Giften zu befreien. Sogar eine Überdosis Kokain wird in Krankenhäusern mit Aktivkohle behandelt.

Wenn du deinen Körper generell entgiften möchtest, kannst du eine Woche lang Aktivkohle einnehmen. Dauern die Beschwerden noch an, solltest du einen Arzt aufsuchen.

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2. Verdauungsstörungen

Da Aktivkohle dafür sorgt, dass die Gase im Darm gebunden werden, hilft dieses Mineral gegen Blähungen und trägt zu einer besseren Verdauung bei. Eine Studie, die im Journal of Gastroenterology veröffentlicht wurde, hat gezeigt, dass Aktivkohle die Produktion der Gase verhindert, die nach der Einnahme bestimmter Nahrungsmittel entstehen. Um Blähungen nach dem Essen zu vermeiden, kannst du vorher 500 mg Aktivkohle in ein Glas Wasser geben und trinken.

3. Anti-Katermittel

Die Abbauprodukte von Alkohol, die am nächsten Morgen für mächtig schlechte Laune sorgen und zu extremem Unwohlsein führen, werden durch die Aktivkohle „entsorgt“.

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4. Anti-Aging-Mittel

Da Aktivkohle den Entgiftungsprozess aktiv unterstützt, werden die Schlacken und anderen Abbauprodukte in den Zellen schneller reduziert, sodass sie sich schneller erholen können und weniger schnell altern.

5. Mund- und Körpergeruch

Wenn der Körper unangenehme Gerüche ausscheidet, handelt es sich oft um einen Versuch, Giftstoffe nach außen zu befördern. Die Toxine werden von der Aktivkohle effektiv gebunden, sodass es gar nicht erst zu Körpergeruch kommt.

Flickr/ Chris Ros

6. Weiße Zähne

Wusstest du, dass Aktivkohle dir auch dabei hilft, Zahnverfärbungen, die von Kaffee, Tee oder vom Rauchen stammen, zu entfernen? Vermische einfach etwas Aktivkohlepulver mit Wasser zu einer Paste und gib sie auf deine Zähne. Lass die Paste ein paar Minuten einwirken und spüle deinen Mund aus. So kannst du dir das Geld für teure Zahn-Whitening-Produkte sparen.

7. Schlafmittel für Vielreisende

In mehreren Studien wurde bereits nachgewiesen, dass die Darmflora bei Jetsettern aus dem Gleichgewicht gerät. Dadurch kann es passieren, dass Schlafprobleme entstehen. Aktivkohle entfernt die überschüssigen Giftstoffe aus dem Körper, was zu einem besseren Schlaf führt.

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8. Cholesterinsenker

In einer Studie wurde gezeigt, dass Aktivkohle den Anteil des schlechten Cholesterins im Blut senkt und den des guten erhöht. So sanken der Gesamtcholesterinspiegel um 25 Prozent und der LDL-Wert um 41 Prozent. Der HDL-Wert hingegen stieg um 8 Prozent.

9. Helfer gegen Pickel und Akne

Aktivkohle besitzt hautreinigende Eigenschaften, da das Heilmittel das überschüssige Fett auf der Haut bindet und aknefördernde Schmutzpartikel auf der Gesichtshaut entfernt. Wenn du deine Haut reinigen willst, kannst du eine Kapsel Aktivkohle mit 2 Teelöffeln Aloe-vera-Gel mischen und trocknen lassen. Dann spülst du die Mischung mit Wasser ab.

Flickr/ magnoid

10. Behandlung von Insektenstichen

Hat eine Biene oder Mücke zugestochen, kann dir Aktivkohle effektiv dabei helfen, die Schmerzen und Rötungen zu lindern. Vermische dazu eine Kapsel Aktivkohle mit einem halben Teelöffel Kokosnussöl und tupfe die Paste auf die betroffene Hautstelle. Mach dies alle 30 Minuten und zwar so lange, bis der Juckreiz spürbar nachlässt.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/aktivkohle/11_1/

Gruß an die Wissenden

TA KI