Papst Franziskus soll wegen Kindesmissbrauchs und mehrfachen Mordes verhaftet werden?


von BIN

Am 30. Mai erhielt Papst Franziskus Jorge Mario Bergoglio einen Haftbefehl für seine Rolle beim Handel und Tod von Kindern. Der Befehl verlangte eine sofortige Festnahme von Bergoglio als verurteilter Verbrecher und Bedrohung für die Sicherheit von Kindern.

Die Polizei plante, den Haftbefehl bei einer Veranstaltung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Genf, Schweiz, zu erwirken, wo Papst Franziskus am 21. Juni vor der Versammlung sprechen sollte. Der Haftbefehl wurde von INTERPOL-Behörden sowie Justiz- und Polizeibehörden in Spanien, Amerika, Russland und Serbien anerkannt .

Am 18. Juli 2014 war Bergoglio vom Internationalen Gerichtshof in Brüssel wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Komplizenschaft in einer kriminellen Verschwörung verurteilt worden, die Kinderhandel und Kindertod umfasste. Obwohl der Vatikan Papst Franziskus nach seiner Verurteilung 2014 vor der Verhaftung beschützte, wurde der Haftbefehl vom 30. Mai erlassen, nachdem ein Informant dem Gericht der ICLCJ mitgeteilt hatte, dass ein neunkirchliches satanisches Kultkindopfer für Papst Franziskus für die Sommersonnenwende in Genf geplant war vor den Tagungen des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK).

Es wird vermutet, dass Kinderopfer für den satanischen Ritus von einem internationalen Kinderausbeutungsring versorgt wurden, der von der globalen Elite finanziert, von der Mafia durchgesetzt und von einem Büro im Vatikan organisiert wurde.

„Um Mitternacht auf der Sonnenwende wird eine streng bewachte Zeremonie in der katholischen Basilika Notre-Dame in der Rue Argand in Genf stattfinden. Nur die obersten ÖRK-Führer und der Papst werden dort sein. Wir wurden alle davor gewarnt, darüber Stillschweigen zu bewahren, es ist inoffiziell und sehr geheim. Aber es ist dieselbe Basilika, in der 2014 Kinder vermisst wurden und Ritualmord angezeigt war. Ich vermute, dass ihr Vertrag vom 21. Juni mit Blut besiegelt wird „,

sagte der Informant.

„Jorge Mario Bergoglio als verantwortlicher Haupttreuhänder von Vatikan Incorporated und der Römisch – Katholischen Kirche ist in einem Gerichtshof für Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Komplizenschaft in einer kriminellen Verschwörung, einschließlich des Handels mit und des Todes von Kindern, ordnungsgemäß verurteilt worden (ICLCJ Case Docket Nr. 06182014-001, In der Angelegenheit der Menschen v. Bergoglio, Pachon, Welby et al, 18. Juli 2014). „

Die dramatische Geschichte über den Kinderhandel von Papst Franziskus wurde nie zu Mainstream-Medien, obwohl mehr als 48 Augenzeugen vor sechs internationalen Richtern bezeugten, dass dem Vatikan viel Geld dafür gezahlt wurde, Kinder durch ihren Pädophilenring zum Satan zu verehren, der Kirchenführer, Geschäftsleute, Politiker und andere Eliten, einschließlich der Mitglieder der europäischen Königsfamilien.

Zwei jugendliche Frauen berichteten vor dem ICLCJ-Gericht, dass Papst Franziskus sie vergewaltigt habe, während sie an Kinderopferungen in den Quellen von 2009 und 2010 in den ländlichen Niederlanden und Belgien teilgenommen habe. Laut einem früheren Mitarbeiter der Curia in Rom fanden Vergewaltigungen und Morde an Kindern auch auf der Carnarvon Castle in Wales und einem nicht genannten französischen Chateau statt. Ein Staatsanwalt führte notariell beglaubigte eidesstattliche Erklärungen von acht anderen ein, die behaupteten, Zeuge derselben Verbrechen zu sein, die vom Vatikan organisiert worden waren.

Ein anderer Zeuge bezeugte, dass sie während der Treffen mit dem damaligen argentinischen Priester und Bischof Francis und der Militärjunta während des schmutzigen Krieges in Argentinien 1970 anwesend waren. Nach Angaben des Zeugen hat Francis dazu beigetragen, 30.000 Kinder vermisster politischer Häftlinge in den pädophilen Ring des Vatikans zu befördern.

Man glaubte, dass einige dieser Kinder in einer Kindergräberstätte in Spanien beigesetzt wurden – dass der Vatikan immer wieder Ausgrabungsaufforderungen abgelehnt hat – so wie der Vatikan die Ausgrabungen von mehr als 32 Kindergrabstätten abgelehnt hat, die mit den verstümmelten Körpern von über 50.000 Menschen belegt sind Kinder, die von der anglikanischen, United Church of Canada vermisst wurden, obwohl hauptsächlich 80 katholische native Wohnschulen in ganz Kanada. Siehe Zeugenaussage: https://www.youtube.com/watch?v=UvhfXAd08TE und http://youtu.be/cVYkctM1k90

Der Beschluss wurde am 30. Mai 2018 durch die Kriminalstrafabteilung des Internationalen Gerichtshofs des Common Law in Brüssel erlassen. C. Redvers, LL.B., Gerichtsschreiber. itccsoffice@gmail.com, http://www.itccs.org: http://itccs.org/the-international-common-law-court-of-justice-case-no-1-genocide-in-canada/

Quelle

Gruß an alle Kinder

TA KI

 

Von UN-Soldaten vergewaltigte Frauen von Haiti erzählen ihre Geschichten


Jacquendia Cangé wurde von einem Nigerianer der UN-Polizei (UNPOL) - auf dem Bild - vergewaltigt. (Archivbild)

Sie trägt die übliche Haarpracht und einfache Kleidung. In der Menschenmenge irgendwo in Port-au-Prince zieht Martine Gestimé keine Blicke auf sich, und niemand um sie herum weiß, dass sie Opfer einer furchtbaren Tragödie war.

Zum ersten Mal hat sich diese Frau auf Haiti entschlossen, zu erzählen, dass sie von einem brasilianischen Soldat vergewaltigt wurde. Wie sie in einem Interview für Sputnik Brasil sagte, ereignete sich dieses schreckliche Erlebnis im Juni 2007.

Martine ging zur Schule unweit von Cité Soleil, einem der ärmsten und gefährlichsten Slums in der westlichen Hemisphäre. Sie erzählt, dass sie tagsüber hungern musste, und einmal kam ein Dolmetscher namens Franco von der UN-Stabilisierungsmission in Haiti (MINUSTAH) auf sie zu und übersetzte ihr, was ein brasilianischer Soldat sagte. Er soll sie für ihre Erfolge in der Schule gelobt und gesagt haben, dies wäre „der einzige Weg, ihr Leben zu verändern“.

„Er hatte eine sehr weiße Haut, dunkle Haare und helle Augen. Er lobte mich und sagte, dass ich sehr hübsch sei“, erzählte die Frau. Der Soldat traf sie jeden Tag, wenn sie die Schule verließ. Im selben Monat lud er sie zum Stützpunkt seines Truppenteils ein und sagte, er würde ihr eine Packung Gebäck geben. Da sie den ganzen Tag nichts gegessen hatte, ließ sie ihre Bücher und Hefte zu Hause und ging mit ihm, um das versprochene Geschenk zu bekommen.

Martine zufolge bat der Soldat sie, im Zimmer am Eingang zum Stützpunkt auf ihn zu warten. Als er zurückkam, hatte er kein Gebäck bei sich, hat aber die Tür geschlossen und sie vergewaltigt. Martine schämte sich sehr und sagte niemandem etwas, aber eineinhalb Monate später begriff sie, dass sie schwanger war. Eine Freundin schlug ihr vor, eine Abtreibung zu machen, und sie haben gemeinsam etwa 1000 Gourde (umgerechnet 15,5 US-Dollar) gesammelt – von dem Geld, das ihnen ihre Familien für Essen gaben. Das war aber knapp die Hälfte der Summe, die für ein Medikament gegen die Schwangerschaft nötig war, das in den Straßen von Port-au-Prince illegal verkauft wurde.

„Meine Mutter sah, dass ich mich unwohl fühlte, und begriff, dass ich schwanger war. Sie sagte, ich solle den Vater des Kindes finden, aber ich konnte ihr nicht erzählen, dass ich vergewaltigt worden war. Sie sagte immer, ich sollte nicht in die Schule gehen, weil das gefährlich wäre. Sie würde mir das einfach vorwerfen“, erinnerte sich Martine.

Sie versuchte, den Dolmetscher Franco zu finden, aber vergebens.

„Ich schlief immer weinend ein und bat Gott, mich oder mein Kind zu töten, denn ich hatte keine Möglichkeit, es zu erziehen“, sagte die Frau weinend.

Ashford Gestimé kam am 8. April 2008 zur Welt. Die Mutter erniedrigte ständig Martine, und sie musste ihren Sohn zu ihrem Bruder nach Delmas schicken. Der Junge hält immer noch seinen Onkel für seinen Vater.

Martine Gestimé und ihr Sohn Ashford, der nach der Vergewaltigung zur Welt kam. (Archivbild)
© Sputnik/ Igor Patrick
Martine Gestimé und ihr Sohn Ashford, der nach der Vergewaltigung zur Welt kam. (Archivbild)

Jetzt lebt Martine in einem drei Quadratmeter großen Zimmer – gemeinsam mit ihrer Tante Jacqueline Louidor, einer Freundin und ihrem Kind. Sie schlafen alle zusammen in einem Doppelbett, haben kein Badezimmer und keine Fenster, und vor ihrem „Haus“ liegen Müllhaufen, in denen Schweine wühlen.

„Wenn ich diesen Mann finden könnte, würde ich ihn bitten, meinem Sohn mit der Ausbildung zu helfen. Ich könnte ihm nicht verzeihen, möchte aber, dass Ashford ein besseres Leben als ich hat“, gab Martine zu und sagte, dass sie ihren Vergewaltiger unbedingt erkennen würde, wenn sie sein Foto sehen würde.

Martine Gestime — Video

Sputnik Brasil schaute in Archivinformationen nach, um herauszufinden, welche Soldaten sich im Juni 2007 in Haiti aufgehalten hatten. Es stellte sich aber heraus, dass die Militärs so gut wie jede Woche rotiert wurden, und im Archiv gab es keine Angaben zu den Namen der Militärs und zu ihren Aufenthaltszeiten in Haiti. Sputnik Brasil konnte nur feststellen, dass 2007 nach Haiti Soldaten der 6. Brigade der mechanisierten Infanterie aus Santa Maria, Rio Grande do Sul, geschickt worden waren. Informationen zum Aufenthalt des Dolmetschers Franco fanden sich ebenfalls nicht.

Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte, dass „nach Angaben der UN-Kommission für Verhaltens- bzw. Disziplinkontrolle keine einzige Beschwerde über solche Verbrechen seitens brasilianischer Soldaten registriert worden“ sei. Es sei ein Anlass für Stolz darauf, dass die brasilianischen Soldaten im Laufe von drei Jahren keine solchen Verbrechen begangen haben, so der Sprecher. Und selbst wenn es einen Fall des Verdachts der Vergewaltigung gegeben hätte, wären die zuständigen Untersuchungsrichter darüber informiert worden. Also wäre die entsprechende Anzeige entweder angenommen oder zurückgewiesen worden.

Bei der UNO gab man keine Antwort auf die Nachfrage von Sputnik bezüglich der Ermittlungen zu anderen Vergewaltigungen, die von brasilianischen Militärs begangen worden wären.

In den vergangenen zehn Jahren wurde nur eine Frau auf Haiti nach ihrer Vergewaltigung entschädigt

Die UNO beruft sich stets auf ihre Null-Toleranz-Politik in Bezug auf Vergewaltigungen, die von ihren Friedensstiftern begangen werden. In Wahrheit aber gehen immer mehr Opfer an die Öffentlichkeit, um über diese Verbrechen zu berichten.

Das Motto auf der Website der Kommission lautet: „Professionalität, Effizienz, Integrität und Würde“. Ferner werden statistische Angaben zu den Fällen von Gewalt bzw. des sexuellen Missbrauchs angeführt, die von UN-Militärs begangen wurden. Aber die Angaben zu den einzelnen Missionen gibt es erst seit 2015. Die digitale Datenbank der Anzeigen gibt es seit 2007 (Informationen zu den früheren Jahren gibt es laut der Website in Archiven in Papierform).

Anhand der online erhältlichen Angaben kann man sagen, dass Soldaten der UN-Mission in Haiti im Laufe von zehn Jahren 114 Vergewaltigungen begangen haben. Laut dem Justiz- und Demokratie-Ministerium Haitis wurden jedoch fast 500 Verbrechen dieser Art begangen, von denen die meisten aber nicht registriert wurden, weil die Opfer aus Angst keine Anzeigen erstatteten. Von allen Fällen wurden nur 34 bestätigt. Von 34 Vergewaltigern kamen nur elf ins Gefängnis, und nur einem Opfer wurde eine Entschädigung zugestanden.

Jacquendia Cangé wurde von einem Nigerianer der UN-Polizei (UNPOL) vergewaltigt. Sie wandte sich an die UN-Abteilung für Friedenseinsätze (DPKO). Im Unterschied zu anderen Opfern kannte Jacquendia den Namen und sogar die Identifikationsnummer ihres Vergewaltigers. Sie verließ die UN-Abteilung mit dem Foto. Außerdem hatte man ihr versprochen, den Fall vollständig zu ermitteln. Allerdings bekam sie keinen Anruf.

Jacquendia Cangé und ihre Tochter, die nach der Vergewaltigung zur Welt kam. (Archivbild)
© Sputnik/ Igor Patrick
Jacquendia Cangé und ihre Tochter, die nach der Vergewaltigung zur Welt kam. (Archivbild)

Sputnik Brasil wandte sich an den Pressedienst der Abteilung im New Yorker UN-Quartier und bekam die Antwort:

„Der Generalstab Nigerias ist über mit Gewalt verbundene Fälle im September 2014 informiert worden. Der Fall wurde nicht aufgeklärt, und zwar sowohl im Kontext des mutmaßlichen sexuellen Missbrauchs als auch im Kontext der möglichen Vaterschaft und der Hilfe für das Kind. Wir beobachten weiterhin die Ermittlung gemeinsam mit dem Generalstab.“

„Ich will nichts mehr über diesen Mann hören. Ich hatte Gott nicht um diese Tochter gebeten, aber er hat sie mir geschenkt, und ich werde mich um sie kümmern. Ich brauche seine Hilfe nicht“, behauptet Jacquendia, die nach Sao Paulo zu ihrem Bruder ziehen will.

Fabiana Desileu und ihre Tochter Izafana, die nach Vergewaltigung zur Welt kam. (Archivbild)
© Sputnik/ Igor Patrick
Fabiana Desileu und ihre Tochter Izafana, die nach Vergewaltigung zur Welt kam. (Archivbild)

Man muss sagen, dass der UN-Sicherheitsrat eine strikte Position in Bezug auf die Fälle sexueller Gewalt gegenüber Kindern durch Soldaten der UN-Mission in der Zentralafrikanischen Republik bezogen hat. 2016 wurde die Resolution 2.272/2016 verabschiedet, der zufolge die Länder, die die Ermittlung von Vergewaltigungen verweigern, an neuen Friedenseinsätzen nicht teilnehmen dürfen. Sollte ein einziger solcher Fall ignoriert werden, könne das jeweilige Land gezwungen werden, das komplette Personal seiner Mission zu ersetzen.

Fabiana Desileu — Video

Mit Vergewaltigungen ist eine große Gefahr für das Gesundheitswesen in Haiti verbunden

Das Problem Vergewaltigungen seitens der UN-Friedensstifter sollte auch im Kontext der Zukunft Haitis betrachtet werden. Die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ veröffentlichte im Juni einen Bericht zum Thema „Sexuelle und geschlechtsmotivierte Gewalt gegenüber Jugendlichen in Haiti“, in dem die mangelhafte Struktur zur Unterstützung von Opfern kritisiert wurde.

Nach Einschätzung der „Ärzte ohne Grenzen“ sind im Land der Mangel an erfahrenen Spezialisten, die Schwäche der staatlichen Politik zur Unterstützung der Opfer sowie der Mangel an spezialisierten medizinischen Einrichtungen zu spüren. Auch die sexuelle Aufklärung in Haiti wird grundsätzlich vernachlässigt. Aus Informationsmangel zu diesem Thema schweben die Menschen dort in Gefahr, nicht nur vergewaltigt zu werden (samt diversen Folgen wie Verletzungen, unerwünschte Schwangerschaft, Geschlechtskrankheiten). Es entsteht auch die Gefahr, dass die Kriminalität generell relativiert wird, was dazu führt, dass junge Menschen nicht nur Opfer, sondern auch Verbrecher werden.

Angesichts dessen eröffneten die „Ärzte ohne Grenzen“ im Mai 2015 eine Klinik, die rund um die Uhr geöffnet ist und den Vergewaltigungsopfern medizinische sowie psychologische Hilfe leistet. Bis Mai wurden in der Klinik „Pran Men’m“ („Nimm mich an der Hand“ in kreolischer Sprache) mehr als 1300 Opfer behandelt, von denen 53 Prozent minderjährig waren. Aus ethischen Gründen kommentiert die Organisation keine Einzelfälle, die mit dem UN-Personal verbunden waren. Aber Sputnik Brasil sprach mit dem Direktor dieses Projekts, Prosper Ndumuraro, der seine Ansichten zur Situation im Land schilderte. Nach seinen Worten werden die Ärzte bei ihrer Arbeit durch den Informationsmangel und die Gewohnheit, anderen die Schuld für etwas zu geben, behindert:

„Man sollte all das präzisieren, was wir immer den Einwohnern sagen: Jegliche sexuelle Handlungen gegenüber ihrem Körper ohne ihre Zustimmung sind eine Vergewaltigung, egal welchen Geschlechts sie sind und unter welchen Umständen das passierte. Und die Opfer einer Vergewaltigung brauchen immer medizinische, psychologische und rechtliche Hilfe.“

Zudem verwies Ndumuraro darauf, dass die Regierung Haitis mitwirken sollte, auch bei der Bestrafung der Täter.

Anhand der Angaben von Ärzten gehen die Vertreter der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ davon aus, dass bis Ende dieses Jahres 144 Opfer die Klinik aufsuchen werden.

https://de.sputniknews.com/panorama/20171007317758056-von-un-soldaten-vergewaltigte-frauen-von-haiti-erzaehlen-ihre-geschichten/

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Gruß

TA KI

Britische Abgeordnete sagt die Wahrheit über Vergewaltiger -Rücktritt


Die britische Labour-Abgeordnete Sarah Champion muss auf Druck von Jeremy Corbyn zurücktreten. Die Parlamentsabgeordnete, die auch für Gleichberechtigung zuständig ist, hatte in einem Artikel in der Sun die Vergewaltigungen von Frauen durch Pakistanische Männer angeprangert. „Großbritannien hat ein Problem mit britischen Pakistani, die weiße Mädchen vergewaltigen und ausbeuten…Vielzulange haben wir die Herkunft dieser Kinderschänder ignoriert, schlimmer noch, wir haben weggesehen“ empörte sich Sarah Champion in dem Artikel.

Zuviel Wahrheit für die Linken. Nach heftiger Kritik entschuldigte sich Champion und legte ihre Ämter nieder.

Kurz zuvor war erneut eine 17 Männer und eine Frau in Newcastle verhaftet worden, die junge Mädchen missbraucht hatte . Die Männer waren Pakistani, Iraker, Bangladesch, Inder, Iraner und Türken. Viele sind in Großbritannien geboren. (jouwatch berichtete)

Jeremy Corbyn, bis vor kurzem noch Freund von Hisbollah und Hamas, sieht sich nun mit dem Vorwurf „stalinistischer Tendenzen“ konfrontiert.

Doch er gibt sich unbeeindruckt und drückt die Augen ganz fest zu: „Wir werden nicht anfangen, eine bestimmte Gruppe zu beschuldigen oder sie zu dämonisieren“, erklärte der Kämpfer gegen „Islamophobie“ gegenüber Channel 4 News.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/08/17/britische-abgeordnete-sagt-die-wahrheit-ueber-vergewaltiger-ruecktritt/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

Schweden: Hunderte radikale IS-Kämpfer erhalten nach Rückkehr neue Identitäten


Das vormalige sozialistische Musterland und Muli-Kulti-Paradies Schweden war immer schon ein Experimentierfeld für „fortschrittliche“ Gesellschaftsmodelle und ist nach wie vor geeignet, der Welt vor Augen zu führen, wohin die Umsetzung linker Frohbotschaften führt: zu Chaos, zu von Ausländern beherrschten „No-Go-Areas“, zur Nummer zwei weltweit bei Vergewaltigungen (nach Südafrika), zu allgegenwärtigem Genderwahn und nicht zuletzt zu tödlichem Terror.

Hunderte radikale IS-Kämpfer erhalten neue Identitäten

Man muss nicht schwedisch beherrschen, um einen Blick auf die Webseite der schwedischen Zeitung Expressen zu werfen. Das neben dem Text dort gezeigt Bildmaterial sprich für sich. Man sieht Bilder und Videos der vormaligen „Gotteskrieger“ und jetzigen Bereicherer an der Stätte ihres Wirkens, und im Text steht Unfassbares, wie das Magazin Journalistenwatch berichtet.

Kommentar von Unzensurix

Etwa über den 27-jährigen Walad Ali Yousef, der jetzt so beschützt wird, wie sonst nur extrem bedrohte Personen. In Schweden seinerzeit noch als Kleinkrimineller unterwegs, konnte er in der syrischen IS-Hochburg Rakka seine Potentiale voll entfalten, wie aus Bildern ersichtlich, die ihn mit einer Kalaschnikow bewaffnet zeigen und die er stolz für seine Freunde im Internet postete.

Oder über den aus Malmö stammende Rückkehrer und ebenfalls mit neuer Identität ausgestatteten Bherlin Dequilla Gildo (39), der an der Ermordung syrischer Soldaten teilnahm und Fotos von sich und den Toten, die er „Assad´s Hunde“ nannte, postete. Laut Aussage dieses „gottesfürchtigen“ Mannes sind mehr als 100 korangläubige „Schweden“ als IS-Kämpfer noch immer im Einsatz.

Feministische Linksregierung steht voll hinter islamistischen Mördern  

„Der große Teil der Rückkehrer tut vielleicht nichts, aber sie sind immer noch eine Gefahr, mit der die Behörden umgehen müssen“ beruhigt der Terrorexperte  Magnus Ranstorp, und „es ist wichtig für die Polizei, über sie Bescheid zu wissen, damit sie nicht zu einer Gefahr für die Gesellschaft werden“. Als ob sie diese Gefahr nicht schon längst wären, denn „es ist richtig gefährlich, dass einige immer noch nicht zurück sind”, beklagt der Terrorexperte.

Auf die Möglichkeit, diese Mörderbande zu inhaftieren, kommt in diesem fortschrittlichen Land wohl niemand. Am allerwenigstens die Damen der „feministischen“ Linksregierung, die den Schalter von Genderwahn sofort auf Mittelalter umlegen, wenn es darum geht, Sitten und Gebräuchen des politischen Islams zu huldigen. Zuletzt beim Staatsbesuch im Iran, als die schwedische Damenriege ausnahmslos verhüllt erschien.

Sozialhilfe geht notfalls auch nach Syrien

Um dem schwedischen Konvertiten und  IS-Anhänger Michael Skråmo, der mit seiner Familie in Rakka lebte, die Rückkehr besonders schmackhaft zu machen, zahlte man ihm beispielsweise pro Monat rund 700 Euro Sozialunterstützung weiter, obwohl die Behörden über seinen Aufenthalt in Syrien Bescheid wussten.

In einem Punkt verdient diese schwedische Politik jedoch unseren besonderen Dank. Würde man die Rückkehrer härter anfassen, kann man mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass die Herrschaften umgehend bei uns als „Schutzsuchende“ eintrudeln würden.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0024379-Schweden-Hunderte-radikale-Kaempfer-erhalten-nach-Rueckkehr-neue-Identitaeten

Gruß an die Erwachenden

TA KI

GASTBEITRAG: „Ich, Frau & Mutter, WEHRE mich GEGEN Straftaten von Asylbewerbern!“


EIN GASTBEITRAG VON EMI S.


Bis jetzt, habe ich mehr oder weniger als Zuschauerin, miterlebt, wie sich die „lieben Asylbewerber“ in unserem Land, dass ihnen Hilfe und Schutz bietet, immer dreister benehmen und keine Grenzen mehr kennen, auch weil sie beinahe mit keinerlei einschlägigen Strafen zu rechnen haben! Natürlich bin ich wütend darüber, natürlich habe ich Mitleid mit den Opfern, die tag-täglich deren Angriffen ausgesetzt sind.
Jetzt aber, hat es meine Familie und mich unmittelbar selbst erwischt! Jetzt sind wir nicht mehr nur Beobachter, sondern selbst Opfer geworden und das macht wütend!
Ich mache nicht nur die Politik dafür verantwortlich, sondern auch diejenigen, die diese Politik gewählt haben; die, die immer diese Partei gewählt haben, weil es halt schon immer so war, vollkommen egal, was für eine Politik gemacht wurde. Seit 2015, habe ich den Satz im Ohr, WIR SCHAFFEN DAS.
Nein, ich bin kein Nazi, bin nicht rechts, sondern kritisch, mache meine Augen auf. Meine lieben Politiker, ich werde mich gemäß meinen Möglichkeiten gegen eure Pläne wehren und wenn ich auch nur 2 oder 3 Mitmenschen und Wähler umstimmen kann, dann habe ich ein Stück dazu beigetragen, mein schönes Land zu erhalten.
Wenn jeder von euch, dass auch hinbekommt, dann ist es ein größeres Stück und noch eines und noch eines. Haltet zusammen, lasst euch nicht auseinander treiben, zieht an einem Strang, macht euch bewusst, zusammen sind wir stark und können die Welt bewegen und auch retten!
Macht ihr mit?????

Nun zum eigentlichen Vorfall, der meine Familie und mich getroffen hat:

Die Freundin meines Sohnes, 23 Jahre alt, nennen wir sie Angelina, aber wesentlich jünger aussehend, wurde zusammen mit ihrer Freundin, von vier Asylbewerbern angegangen, und das am hellen  Nachmittag!
Die Mädels kamen von einem Stadtbummel und wollten nach Hause laufen, als die vier  mit ihren Fahrrädern anfingen, die beiden Mädels zu umkreisen und sie mit obszönen Dingen zu bombardieren! Seltsamerweise können sie sich da wohl recht gut in der deutschen Sprache ausdrücken!
Angelina hat schöne lange Haare, an diesen wurde sie dann gezogen, weil sie zu verstehen gab, dass sie einen Freund hätte und sie sollen sie in Ruhe lassen!
Nur dadurch, dass ihr Vater von der Arbeit nach Hause fuhr und sah, was da abging, konnte wohl schlimmeres verhindert werden; denn sie kamen da in ein Gebiet, wo es Büsche gibt und keine Häuser!

Jetzt hat die Freundin meines Sohnes natürlich massiv Angst und traut sich nicht mehr alleine in die Stadt zu gehen!

Ich leistete große Überzeugungsarbeit, auch bei meinen Söhnen, damit wir alle zusammen, durch die Stadt gehen und nach denen Ausschau halten, um, wenn wir sie entdeckt hätten, die Polizei zu rufen.

Bevor wir losgegangen sind, habe ich die Polizei, die für diese Stadt verantwortlich ist, angerufen, um abzuklären, dass wir keine Straftat begehen, wenn wir diese Kerle suchen und festhalten, bis die Polizei eingetroffen ist.

Nachdem wir grünes Licht bekommen hatten, dass es keine Straftat ist, sondern wir der verlängerte Arm der Polizei wären und der deutsche Bürger das Recht hat, Straftäter festzuhalten, bis sie die Polizei da wäre und wir da keine rechtliche Verfolgung seitens der Justiz zu befürchten hätten, machten wir uns auf den Weg.

Wir liefen durch die Stadt, hauptsächlich da entlang, wo sich die „Neubürger“ aufhalten: mitten im Fußgängerzentrum, da sind sie sehr gerne, kann man doch die Mädels beobachten. Meine Wut steigerte sich. Meine Söhne beruhigten mich immer wieder und mahnten mich, mir nichts anmerken zu lassen! Nun, ich bin keine Schauspielerin, aber ich denke, ich hatte mich gut im Griff.
Angelina hatte Angst, man konnte es ihr deutlich anmerken; immer wieder sprachen wir beruhigend auf sie ein. Plötzlich stockte sie und meinte zwei von den Kerlen erkannt zu haben – sie fing an zu zittern! Wir setzten uns dann auf eine Bank und taten so, als ob alles in Ordnung wäre und unterhielten uns, ich weiß gar nicht mehr über was. Die innerliche Spannung lässt sich nicht mit Worten beschreiben. Ich fragte, bist du dir sicher, sind das welche von denen, die dich angegangen sind? Ja, ich bin mir sicher, ich werde deren Gesichter nicht mehr vergessen, bekam ich zur Antwort.
Auf einmal, als ob die den Braten gerochen hätten, gingen die zwei gemeinten Asylbewerber weg. Wir versuchten noch, ihnen hinterher zu gehen, aber sie waren auf einmal weg, nicht mehr zu sehen.
Ich erinnerte mich an den Vorschlag des Polizisten, nicht alleine vorzugehen und wir sollen doch auf die Wache kommen, sie hätten von allen registrierten Migranten Fotos – die wären mit Namen und Wohnort registriert – vorbei zu kommen und sie solle doch anhand der Fotos eine Identifikation vornehmen.
Angelina aber sagte, für heute reiche es ihr, fing zu weinen an und zitterte immer mehr. Deshalb hatten wir den Besuch bei der Polizei auf den nächsten Tag verschoben. Dann können meine Söhne und ich, zusammen mit ihr, diese Typen anhand der Fotos identifizieren, wir alle hatten zwei von den vier ja nun auch gesehen.

Am nächsten Tag hatten wir unser Vorhaben in die Tat umgesetzt und Angelina erkannte anhand der Fotos auch die beiden Anderen! Es versteht sich von selbst, dass auch eine Anzeige gegen die Asylbewerber erstattet wurde.

Nachfolgend gebe ich das Gespräch mit dem Polizisten, bevor wir in die Stadt gegangen sind, um die Asylbewerber zu suchen, in Kurzform wieder.
Ich schilderte dem Beamten die Sachlage, was passiert war und fragte ihn, ob wir uns strafbar machen und belangt werden können, wenn wir die Typen festhalten würden, bis die Polizei da wäre? Er riet davon ab und meinte, wir sollten uns nicht selbst gefährden, wir sollen doch lieber auf die Wache kommen und anhand der Fotos, die sie von allen registrierten Asylanten hätten, eine Anzeige machen!
Es handelte sich um die Straftatbestände: Nötigung, Bedrohung, in Angst versetzen, Körperverletzung (an den Haaren gerissen) und eventuell der Beginn, einer sexuellen Nötigung (verbale, sexuelle Nötigung).
Ich sagte dann, ja denen passiert doch nichts, die würden doch von ihnen (Polizei) wieder laufen gelassen werden.
Dann legte er los, ich hatte das unbestimmte Gefühl, er müsste sich mal so richtig „aussprechen“ und ich war eine willige Zuhörerin und auch Fragestellerin.
Wir könnten uns alle bei der Politik bedanken, die wären dafür verantwortlich; die hätten alle unbesehen herein gelassen, sagte er. Die Polizei würde von morgens bis in die Nacht hinein nur noch Einsätze fahren, wegen diesen Probanden, Frauenbelästigungen, Schlägereien, anpöbeln von einheimischen Bürgern, versuchte Einbrüche, Drogenhandel, Diebstähle, versuchte Vergewaltigungen, selbst an kleinen Kindern und alten Frauen und man höre und staune an Jungen, Grabschändungen, koten vor Kircheneingängen, urinieren vor Kircheneingängen, antatschen an den Geschlechtsteilen von Mädchen usw.

Die Beamten selbst wären nicht mehr sicher und müssten mit bis zu sechs Polizisten zum Einsatz fahren, um ihre Sicherheit zu gewährleisten. Bedanken und wenden sie sich an die Politik (er nannte keine Namen, aber jedem müsste klar sein, wen er meint). Wir nehmen die ganzen Vorkommnisse auf, geben dies an die Staatsanwaltschaft weiter, aber die kommen nicht mehr mit. Zu viel, was auf deren Tisch kommt, die „kleineren“ Delikte wandern gleich in den Papierkorb, es werden nur noch die Namen und der Wohnsitz registriert und wenn einer von denen mindestens 5mal wegen Delikten registriert worden ist, dann wird gegen denjenigen weitere Ermittlungen eingeleitet. Deshalb wäre es ja so wichtig, Anzeigen zu machen, sonst würden diese unter den Raster fallen und könnten einfach so weiter machen wie bisher. Das wäre das Dilemma, erst, wenn diese Probanden mehrmals auffällig geworden wären, könnte man sie dingfest machen und eventuell in Abschiebung bringen! Bedankt euch bei der Politik, war öfters von ihm zu hören.
Ich fragte ihn dann, warum sie, die Polizisten nicht endlich auf die Barrikaden gehen würden?
Er lachte und sagte dann: drei seiner Kollegen hätten den Dienst quittiert, wären gegangen, würden lieber in einer Firma Sicherheitsdienst machen, da hätten sie eine ruhige Kugel.
Er und seine Kollegen, würden Berichte, Beschwerden an ihren nächst Höheren einreichen, der würde es an seinen nächst Höheren einreichen usw. bis es ganz oben landen würde. Dann würde darüber dort oben diskutiert werden und das wäre es dann gewesen – alle seine Kollegen, auch die in den oberen Rängen hätten die Nase voll, wir sollen uns bei der Politik bedanken!
Ich, das sind bestimmt auch IS Leute darunter, die Terrorismus im Kopf haben! Er, aber sowas von! Er sagte mir nochmals vorschriftsmäßig, wie wir vorgehen sollten, riet von Eigeninitiative ab und das war es dann!
Ich hatte nur noch Mitleid mit dem Beamten. Ich hörte nur Verzweiflung und Resignation aus seinen Worten, die gleiche Verzweiflung, die wir alle haben! Jetzt habe ich den größten Respekt vor unserer Polizei, sie halten den Kopf hin, sie sind komplett überfordert mit der ganzen unsäglichen Situation in der wir stecken! Es wird eskalieren, da beißt die Maus keinen Faden mehr ab, wir sind mittendrin! Respekt vor unserer Polizei, die tag-täglich ihren Kopf, ihren Körper für uns einsetzen! Dies ist keine Lüge, sondern absoluter Tatsachenbericht! Zeugen des Gesprächs sind außer mir meine Söhne und Angelina.

Nach dem Vorfall hatte Angelina zwei Tage, an denen sie sich mehrmals am Tag die Haare wusch, weil sie einer der Männer daran berührt und gezogen hatte. Sie ekelte sich bei der Vorstellung daran. Das hat sich aber Gott sei Dank jetzt wieder gelegt. Aber ich kann sie da vollkommen verstehen.
Natürlich steckt ihr die Angst im Nacken und sie geht nicht mehr alleine in die Stadt, nur noch mit Begleitung meines Sohnes, Freunden, oder ihrem Vater, jedenfalls bis jetzt noch. Sie ist sehr wütend. Morgens wenn sie zur Arbeit fährt, muss ihre Mutter solange am Fenster stehen, bis sie in ihrem Auto sitzt und weg fährt.
Wir hoffen, dass sich das wieder legen wird mit der Zeit. Sie ist noch in Ausbildung zur Erzieherin.

Mein jüngerer Sohn, ihr Freund, ist stinksauer, dass so ein Typ sein Mädel angegangen ist, auch auf die anderen; es sind übrigens alle vier Afghanen. Er hat Angelina Pfefferspray gekauft, ihr gezeigt wie sie damit umgehen muss, auch um sich nicht selbst zu schaden (Sprayrichtung). Natürlich hat er Angst um sie und holt sie jetzt ab, wenn sie sich treffen, sonst kam sie selbst zu ihm, aber er will nicht, dass sie, wenn es Nacht ist, alleine nach Hause fährt. Er wartet dann immer, bis sie im Haus drin ist, bevor er wegfährt. Beide empfinden es als bedrohlich, was aus Deutschland geworden ist – auch ihre Freunde empfinden das so!


Anmerkung: Der Inhalt dieses GASTBEITRAGS gibt ausschließlich die Meinung von Emi S. wieder. Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. 

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/05/24/gastbeitrag-ich-frau-mutter-wehre-mich-gegen-straftaten-von-asylbewerbern/

Gruß an die Betroffenen

TA KI

FLÜCHTLINGS-TABU: „Jung, männlich, traumatisiert & KRIMINELL!“


Von wegen Verschwörungstheorie!

Durch die Zuwanderung ist Deutschland  nicht nur krimineller, sondern auch unsicherer geworden.

Das ist nun amtlich!

Siehe auch hier:

ZUWANDERER-KRIMINALITÄT: Die SCHOCKIERENDEN Fakten! (1)

ZUWANDERER-KRIMINALITÄT: Die SCHOCKIERENDEN Fakten! (2)

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) stellte gestern auf einer Pressekonferenz die Kriminalitätsstatistik 2016 vor. Und obwohl die Gesamtzahl der Straftaten 2016 mit 6,37 Millionen im Vergleich zum Jahr davor trotz der Zunahme der Bevölkerung annähernd gleich geblieben ist, und die Wohnungseinbrüche um 9,5 Prozent zurückgegangen sind:

Die Gewaltkriminalität nahm hingegen um 6,7 Prozent zu! Die gefährlichen und schweren Körperverletzungen sogar um 9,9 Prozent. Rund 80 Prozent der Opfer von Körperverletzungen durch Zuwanderer sind selbst Zuwanderer, was daran liegt, dass sich diese Straftaten sehr oft in Flüchtlingsunterkünften abspielen. 20 Prozent aber nicht!

Aber auch die Anzahl der Vergewaltigungen und sexuellen Nötigung stieg um 12,8 Prozent.

De Maizière beklagte vor allem die „Verrohung der Gesellschaft“.

Inbesondere schockierte er mit den Zahlen der Kriminalität und Zuwanderung. Und jetzt – alle „Willkommensklatscher“ gut zugehört: 2016 gab es 174.438 tatverdächtige Zuwanderer. Das ist ein Zuwachs um – sage und schreibe – 52,7 Prozent!

Und das, obwohl mit einem statistischen „Trick“ gearbeitet wird! Denn als Flüchtlinge oder „Geflüchtete“ tauchen nur jene mit Aufenthaltsstatus „Asylbewerber“, „Duldung“, „Kontingent- oder Bürgerkriegsflüchtling“ und „unerlaubter Aufenthalt“ in der Statistik auf!

Sprich: Die große Gruppe der nach dem Grundgesetz und der Genfer Konvention anerkannten Flüchtlinge fehlt! Würde man diese ebenfalls erfassen, wären die Zahlen sicher noch viel höher!

Quelle

Bislang ein Tabuthema: Deutschlands Kriminalstatistik verändert sich überwiegend durch den Zuzug junger Migranten unter 30. Denn diese sind, so heißt es, deutlich anfälliger dafür, kriminell zu werden. Und genau diese Altersgruppe ist bei Zuwanderern überrepräsentiert!

Quelle 

Diese „Ausrede“ für den Anstieg der Zuwanderer-Kriminalität wird jetzt schon von der deutschen Mainstream-Presse verbreitet. Nach dem Motto: So ist es eben – junge männliche Zuwanderer sind halt krimineller, was regt ihr euch auf? Auch junge deutsche Männer sind so.

Dabei wird vergessen, dass die Zuwanderer hier „Gäste“ sind und sich eben nicht kriminell verhalten sollten.

Ein US-amerikanischer Kollege sagte mir gestern: Warum stoppt ihr dann nicht einfach den Zuzug der jungen männlichen Migranten, wenn die Kriminalität in euer Land bringen? Ja, warum eigentlich nicht?

(…)

Flüchtlinge: Jung, männlich & muslimisch

Die Buchautorin und Journalistin Birgit Kelle kritisiert, dass überwiegend junge Männer fliehen und Frau und Kinder zurücklassen. „Während also in dem Bereich, der gemeinhin als ‚christliches Abendland‘ subsumiert wird, der Grundsatz gilt ‚Frauen und Kinder zuerst‘, gilt im aktuellen Flüchtlingsstrom eine andere Maxime: ‚Junge Männer zuerst.‘“

Und weiter: „Was sind das für Männer, die ihre Familien zurücklassen, anstatt sie angesichts der Gefahr von Krieg, Terror und nicht selten sexuellen Übergriffen zu beschützen oder aus der Gefahrenzone zu schaffen?“[1] Tatsächlich sind Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, zumeist junge und allein reisende Männer.

Anfang Oktober 2015 veröffentlicht Der Spiegel die Freiwilligen Selbstauskünfte von Asylsuchenden in Deutschland (Stand Ende Juli 2015): Demnach waren von 83.761 Migranten zwischen 18 bis 29 Jahren 64.865 Männer und nur 18.896 Frauen. In den anderen Altersgruppen sieht es ähnlich aus.[2]  Von 195.273 Erstantragstellern waren über zwei Drittel Muslime (69,3 %) und lediglich 17,6 % Christen.[3]

Die Zahlen von 2014 belegen ebenfalls, dass die meisten Flüchtlinge Männer waren. So wurden 66,6 % der Erstanträge auf Asyl von Männern gestellt. Nur 33,4 % von Frauen. 70,5 % der Asylbewerber waren jünger als 30 Jahre.

Vor allem aus den Bürgerkriegsländern war das weibliche Geschlecht unterrepräsentiert. So wurden 2014 71 % der syrischen Asylanträge von Männern eingereicht. Bei den Eritreern waren dies annähernd 80 %. Bei den Somali 73,1 % und bei den Afghanen 69,9 %. Je weiter und gefährlicher die Reise nach Europa, so scheint es, umso geringer der Anteil von Frauen. Unter den Kindern bis 16 Jahren, die 28 % der Asylbewerber ausmachten, ist das Verhältnis von Jungen und Mädchen fast ausgeglichen.[4]

Auch 2013 waren laut Jahresbericht des BAMF bis zu 75 % aller nach Deutschland kommender Asylbewerber männlich und im Alter zwischen 18 und 35 Jahren.[5]

Dementsprechend wird sich die deutsche Gesellschaft auch in diesem Punkt ändern. Sie wird maskuliner. So sprich der Soziologe Armin Nassehi, der an der Ludwig-Maximilians-Universität in München lehrt, längst schon von einer „Maskulinisierung des öffentlichen Raums“. Und auf diese sollte man sich „beizeiten“ einstellen.[6]

Einen Vorschlag, der für viel Aufregung sorgt, kommt ausgerechnet von einem evangelischen Pfarrer. So forderte Ulrich Wagner, Flüchtlings-Männern gratis Prostituierte zur Verfügung zu stellen. Denn diese hätten ja auch sexuelle Bedürfnisse.[7] Damit legte er den Finger in die Wunde, „nämlich den täglichen wachsenden Überschuss junger, tatendurstiger Männer im besten Alter, aber ohne große Paarungschancen bei den deutschen Frauen“, meint Journalistin und Buchautorin Birgit Kelle dazu.[8]

Traumatisiert durch Flucht & Krieg

Viele dieser jungen Männer sind durch Krieg und Flucht traumatisiert. Die Bundespsychotherapeutenkammer schätzt, dass die Hälfte aller Geflüchteten psychisch stark angeschlagen oder traumatisiert ist.[9] So sollen rund 40 Prozent aufgrund extrem belastender Erlebnisse in ihren Heimatländern und auf der Flucht unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) leiden. Doch nur etwa zwischen 4 und 5 % von ihnen erhalten eine Psychotherapie.[10] PTBS kommt bei Flüchtlingen zwanzigmal häufiger als bei der heimischen Bevölkerung vor.

Auch die Zahlen der allein geflohenen, psychisch schwer angeschlagenen Minderjährigen zumeist aus Syrien, Afghanistan, Eritrea oder Somalia, sind stark angestiegen. Waren es 2014 insgesamt 10.400 solcher Kinder und Jugendlicher, rechnet beispielsweise nur die Stadt München 2015 mit 6.000. Die Münchner Psychologin Seval Soykök stellt in ihrer Doktorarbeit fest, dass 22 % der syrischen Flüchtlinge bis 14 Jahren an einer PTBS leiden. 16 % an anderen psychischen Folgen ihrer grausigen Erlebnisse.[11] „Auf die Menge der Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörungen sind wir in Deutschland nicht vorbereitet“, gibt Detlev Ganten, Präsident des Gesundheitsgipfels 2015 in Berlin zu. „Es gibt zu wenig Ambulanzen für psychiatrische Hilfe, zumal mit Dolmetschern oder medizinischem Personal, das Arabisch spricht (…) dieses Problem müssen wir lösen.“[12]

Längst glauben Experten auch, dass diese Menschen nur mühsam integrierbar sind[13], weil sie nur schwer eine neue Sprache lernen, keinen Beruf finden und dadurch gesellschaftlich zu Außenseitern werden. Trauma-Expertin Meryam Schouler-Ocak sagt, dass die derartig Traumatisierten durch alle Maschen fallen. „Sie lassen sich kaum sozial auffangen.“[14] Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach meint sogar: „Traumatisierte Flüchtlinge sind ein Riesenproblem. Denn oft wird das gesamte Umfeld in Mitleidenschaft gezogen.“[15] Werden die Traumata nicht behandelt, können diese nicht nur zu Depressionen, sondern auch zu Persönlichkeitsveränderungen führen. Eine der Auswirkungen sind aggressive Reaktionen.

Jung, kriminell, schwer zu sozialisieren?

Der britische Ökonom Paul Collier macht in seinem Buch Exodus – warum wir Einwanderung neu regeln müssen darauf aufmerksam, dass junge Männer am „schwierigsten zu sozialisieren“ seien. Ebenso, dass die meisten Verbrechen von solchen begangen würden. „Wenn also die Einwanderungsvorschriften junge Männer bevorzugen“, schreibt er, „werden Migranten in den Gefängnissen überrepräsentiert sein“[16].

Eine Studie des Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung scheint ihm recht zu geben. Es fand heraus, dass wenn der Anteil  von Männern im Alter zwischen 15 und 24 Jahren an der Erwachsenen-Bevölkerung bei über 25 Prozent liegt, die Wahrscheinlichkeit sozialer Unruhen steigt. Das trifft vor allem auf die Länder des Nahen Ostens und Subsahara-Afrika zu, aus dem gerade viele Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Dieser Anteil liegt in Somalia sogar bei über 35 %, in Nigeria, Eritrea und dem Irak nur leicht darunter und in Syrien bei 30 %.[17] Der Focus spricht dahin gehend von der „gefährlichsten Spezies der Welt.“[18]

Der Historiker, Soziologe und Ökonom Gunnar Heinsohn geht der Frage nach, wann Menschen zu Asylberechtigten werden und bezieht sich auf den sogenannten Kriegsindex. Dieser misst für jedes Land das Verhältnis zwischen 55- bis 59-Jährigen, die bald aus dem Arbeitsleben ausscheiden, und den 15- bis 19-Jährigen, die dann um diese konkurrieren. Dieser Index beläuft sich in Deutschland auf 0,66. Das heißt nichts anderes, als dass auf 100 Alte 66 Pazifisten folgen. „In Subsahara-Afrika kämpfen indes 400 bis 700 wütende junge Männer um nur 100 Positionen. Im arabischen Raum treten 300 bis 400, in Gaza sogar über 600 an. In Südasien sind vor allem Bangladesch (300), Pakistan (340) und Afghanistan (660) demografisch heiß“, so Heinsohn. Ab einem Index von 3 würde es allerdings kritisch werden.

„Es drohen Gewaltkriminalität, Militärputsche, Bürgerkriege, Vertreibungen, Völkermorde und grenzüberschreitende Eroberungen.“[19]

Schon der Politikwissenschaftler Samuel P. Huntington folgerte: „Veränderungen des demografischen Gleichgewichts und Jugend-Booms von 20 Prozent und mehr können viele interkulturelle Konflikte am Ende des 20. Jahrhunderts erklären (…) die Bevölkerungsexplosion in muslimischen Gesellschaften und das riesige Reservoir an oft beschäftigungslosen Männern zwischen 15 und 30 sind eine natürliche Quelle der Instabilität und der Gewalt innerhalb des Islam wie gegen Nichtmuslime.“[20]

Sozialer Sprengstoff also, wenn man Experten glauben will und gleichzeitig eine verheerende Analyse hinsichtlich der Sicherheit Deutschlands und der Integrationsbemühungen. Alternde Sozialstrukturen dagegen sind friedlicher, als diese von der Politik so sehnsüchtig erwartende „Verjüngung“.

Spiegel-Autor Jan Fleischhauer gibt noch einen anderen Punkt zu bedenken: „Auf den jungen Männern, die Deutschland erreichen, lastet ein enormer Druck. Dort, wo sie herkommen, wartet die Familie darauf, dass sie es in der Fremde zu etwas bringen. Die Bundesrepublik gilt jetzt in der arabischen Welt als das gelobte Land, wer es hier nicht schafft, mit dem muss etwas nicht stimmen.“ Und weiter: „Wie also reagieren die Zuwanderer, wenn sie feststellen, dass ihre Ausbildung nicht ausreicht, um Fuß zu fassen? Dass es kein Haus gibt, wie viele fälschlicherweise glauben, sondern auf lange Sicht nur eine Pritsche in einer Notunterkunft?“[21]

Dem pflichtet Reiner Klingholz, Leiter des Berlin-Instituts bei. Junge Männer müssten um ihren Platz in der Gesellschaft kämpfen, um Arbeitsplätze, damit sie später ihre Familien ernähren könnten. „Wenn dies nicht gelingt, entstehen Konflikte. Häufig genug hat das auch mit archaischen Vorstellungen von Männlichkeit zu tun – vor allem in muslimischen Gesellschaften. Da hat der Mann stets stark zu sein und unter allen Umständen die Familienehre zu verteidigen.“[22]

Der Stern bringt dieses Dilemma auf einen Nenner: „Die Flüchtlinge an ein Leben ohne Gewalt zu gewöhnen ist eine der schwierigsten Aufgaben der Integration.“[23]


Quellen:

[1]        Zitiert nach: „Frauen als Freiwild?“ in:   Focus 41/2015, S. 30

[2]     Siehe: „Das Europa der Grenzen“ in: Der Spiegel 40/2015, S. 32

[3]     Siehe: „Das Europa der Grenzen“ in: Der Spiegel 40/2015, S.33

[4]     Siehe: http://www.n-tv.de/politik/Woher-kommen-all-die-Fluechtlinge-article15691606.html (Zugriff: 01.10.15)

[5]     Siehe: http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/tostedt/panorama/warum-kommen-fast-nur-maennliche-asylbewerber-her-d52389.html (Zugriff: 15.10.15)

[6]        Zitiert nach: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-wie-naiv-wollen-wir-bei-der-zuwanderung-sein-kolumne-a-1056364.html (Zugriff: 13.10.15)

[7]        Siehe: http://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk-sued/pfarrer-schlaegt-vor-prostituierte-asylbewerber-4791059.html (Zugriff: 22.11.15)

[8]        Siehe:“Frauen als Freiwild?“ in:   Focus 41/2015, S. 30

[9]        Siehe: http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/fluechtlinge-es-kommen-nicht-nur-die-gesunden-13836855.html (Zugriff: 13.10.15)

[10]    Siehe: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlingsheime-ueberfuellung-fuehrt-zu-massenschlaegereien-a-1046396.html (Zugriff: 20.10.15)

[11]      Siehe: „An der Grenze“ in: Der Spiegel 38/2015, S. 21

[12]      Zitiert nach: „Wir haben zu wenig Ärzte in den Ämtern“ in: Stern 41/2015, S. 126

[13]      „Fliehen ist männlich“ in: Focus 41/2015, S. 23

[14]      Zitiert nach:  „Fliehen ist männlich“ in: Focus 41/2015, S. 26

[15]      Zitiert nach:  „Fliehen ist männlich“ in: Focus 41/2015, S. 25

[16]      Zitiert nach: Paul Collier: Exodus – warum wir Einwanderung neu regeln müssen, München 2014, S. 130, 131, 251

[17]      Siehe: Fliehen ist männlich“ in: Focus 41/2015, S. 27

[18]      Siehe: Fliehen ist männlich“ in: Focus 41/2015, S. 27

[19]      Zitiert nach: „Flucht, Asyl, Wohlstand“ in: Cicero 10/2015, S. 26, 27

[20]      Zitiert nach: Samuel P. Huntington: Kampf der Kulturen – Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert, München/Wien 1996, S. 427, 433

[21]      Zitiert nach: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-wie-naiv-wollen-wir-bei-der-zuwanderung-sein-kolumne-a-1056364.html (Zugriff: 13.10.15)

[22]      Zitiert nach: Fliehen ist männlich“ in: Focus 41/2015, S. 27

[23]      Zitiert nach: „So geht Deutschland“ in: Stern 41/2015, S. 36

Quelle:http://www.guidograndt.de/2017/04/25/fluechtlings-tabu-jung-maennlich-traumatisiert-kriminell/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Bürgermeister von US-Kleinstadt gesteht Sexverbrechen – unter anderem an 4-jährigem Mädchen


Nach wie vor hat #Pädo-/PizzaGate weder die großen Medien erreicht, noch lassen sich die Menschen in den USA bisher für das Wohl ihrer Kinder mobilisieren. So erwies sich die für den gestrigen 18. März auf alternativen US-Seiten beworbene Veranstaltung “Million Lost Children March“ mit nur rund einem Dutzend Teilnehmern als ausgesprochene Pleite:

Dennoch findet sich in US-Lokalmedien gelegentlich eine Meldung, welche durchaus ein Beleg dafür ist, dass Strafverfolgungsbehörden ihre Arbeit auch zu einem gerechten Abschluss bringen:

Richard Keenan war von 2011 bis 2012 Bürgermeister der Kleinstadt Hubbard im US-Bundesstaat Ohio und wurde im Herbst vergangenen Jahres vor Gericht gestellt, weil ihm vorgeworfen wurde, dass er ein kleines Mädchen über rund 2 Jahre sexuell missbraucht haben soll – beginnend als sie nur 4 Jahre jung war.

Bisher hatte er sich gegen die Anschuldigungen mit der Begründung gewehrt, bei den ihm vorgeworfenen Taten habe das kleine Mädchen freiwillig mitgemacht. Obwohl er sich im Prozess unschuldig bekannte, habe Keenan laut den Ermittlern seine Taten gegenüber seiner Frau, einem Priester, einem Sozialarbeiter und seinem Bruder und seiner Schwägerin zugegeben.

Am vergangenen Freitag kam es nun zu einer maßgeblichen Wende im Prozess, als Keenan ein umfassendes Geständnis ablegte.

WKRN.com berichtete am 18. März 2017:

Der ehemalige Bürgermeister von Hubbard, Richard Keenan, welcher nun zugegeben hat ein junges Kind vergewaltigt zu haben, sieht einem Leben hinter Gittern entgegen.

Er war am Freitag sichtbar erschüttert, als er sich für 20 Sexverbrechen schuldig bekannte, darunter 8 Vergewaltigungen. Keenan stimmte einer lebenslangen Freiheitsstrafe mit der Möglichkeit auf Bewährung nach zehn Jahren zu.

Laut den Gerichtsdokumenten begann der Missbrauch bereits im September des Jahres 2013, als das mit dem Täter bekannte Mädchen erst 4 Jahre alt war. Dem Kind selbst blieb durch Keenans Geständnis eine Aussage vor Gericht erspart.

Ein seltsamer Beigeschmack: Der Täter ist allerdings bis zur Urteilsverkündung weiterhin gegen 75.000 Dollar Kaution auf freiem Fuß. Da bleibt nur zu hoffen, dass dieser Mann noch einen verbliebenen Rest Ehre hat.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/03/buergermeister-von-us-kleinstadt-gesteht-sexverbrechen-unter-anderem-an-4-jaehrigem-maedchen/

Gruß an die Kinder

TA KI

 

Erneutes politisches Opfer der Meinungs-/Pressefreiheit im BRiD/Bund-Willkür-JUSTIZ-SYSTEM?


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Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News
http://www.nwzonline.de/varel/wegen-volksverhetzung-in-haft_a_31,2,1985617000.html

Während vermutlich tausendfach – unberichtet von der kontrollierten Fake News – Matrix-Presse – täglich von Migranten („ASYLANTEN“, „FLÜCHTLINGEN“) kriminelle Vergehen auf dem Gebiet des Bundes stattfinden wie Diebstähle, Einbrüche, Pöbeleien, Schlägereien, Vergewaltigungen, Sexualdelikte, sogar Mord + Totschlag und diese weiter frei ihre Schandtaten auf deutschem Boden ausüben, ist die „deutsche JUSTIZ“, hier in NIEDERSACHSEN vor allem dabei Kritiker mundtot zu machen. Lieber einen 70-jährigen Kritiker hinter Gitter bringen, der politisch unkorrekte Ansichten vertritt, als die echten Gewalttäter und Verbrecher hinter Gitter zu bringen um die deutsche Bevölkerung vor diesen zu beschützen!

Es ist schon erstaunlich, was sich die Besatzer-tolerierte Verwaltung, genannt BRiD/Bund so alles leisten kann. Besonders das Besatzungskonstrukt „Niedersachsen“ tritt da immer wieder einmal exemplarisch voran.

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Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

In der von der Grünen-Politikerin und Verwaltungsrechts-ausgebildeten Antje-Niewisch-Lennartz geführten „JUSTIZMINISTERIUM“ des „Landes Niedersachsen“, eine Firma übrigens:

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Abb.: http://www.niedersachsen.de/startseite/
Hinweis: Man beachte die Matrix-Darstellung!

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Abb.: http://upik.de

unter ihrer Leitung ist diese „FIRMA“ also Weisungsgeberin an die untergeordnete JUSTIZ dieser Organisation, u.a. auch dem Landgericht Oldenburg.

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Abb.: http://www.landgericht-oldenburg.niedersachsen.de/startseite/

Dort hat man offenbar den unter dem Pseudonym „Honigmann“ bekannten Blogger und Aufklärer aus Varel nunmehr zu einer „Haftstrafe“ von 8 Monaten ab dem 07.03.2017 „verurteilt“ wegen des Vorwurfs der „VOLKSVERHETZUNG“ und „LEUGNUNG DES HOLOCAUST“.

Der Redaktion liegen bislang hierzu nur folgende Hintergrundinformation vor:

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Abb.: http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=8e19d1b97
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/03/03/honigmann-nachrichten-vom-03-maerz-2017-nr-1044/

http://www.nwzonline.de/varel/wegen-volksverhetzung-in-haft_a_31,2,1985617000.html

Dass es sich dabei vor allem um ein politisches Vorgehen und Unterdrückung von Andersdenkenden handelt, wissen wir; denn die „Bundesrepublik Deutschland“ (BRiD/Bund) ist ja kein souveräner Staat und nicht Rechtsnachfolger des Deutschland (Deutsches Reich) vor 1919, es bleibt zu vermuten, dass der Bund einfach eine Nachfolgeinstitution der Weimarer Republik/NS-Reichs ist, da die meisten Gesetze, die Anwendung finden im Gebiet des Bund, auf NS-Recht beruhen!

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Abb.: http://www.agmiw.org/wp-content/uploads/2016/05/NS-Gesetzgebung.pdf

Besonders alarmierend ist es, dass die „NIEDERSÄCHSISCHE JUSTIZ“ derzeit von einer der nicht rechtsfähigen Vereine im Bund, den Grünen, angeführt wird. Die Grünen/Bündnis 90 sind insgesamt als pädophil-durchsetzte und deutschfeindlich eingestellte Gruppierung aufgefallen wie nachfolgende Zitate eindrucksvoll belegen:

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Abb.: Collagen aus Internetbildern und Wake News

Die Nähe der Grünen zur Pädophilie einerseits wie auch die Vermutung, dass enge Kontakte zum Zionismus in dieser Firmenleitung gepflegt werden, lässt vermuten, dass es im Handeln dieser nicht um deutsche Interessen geht, sondern um die Umsetzung des zionistischen NWO-Gedankenguts. Im Gegenteil, eine Mehrheit der „Grünen“ pflegen eine Art Ausrottung allen Deutschens…

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Abb.: https://www.rundblick-niedersachsen.de/justizministerium-wechsel-der-pressestelle/
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/27183
http://www.newslocker.com/de-de/region/gottingen/antje-niewisch-lennartz-will-social-bots-verbieten/view/

Umso weniger darf es uns verwundern, wenn die abhängigen, untergeordneten Stellen wie STAATSANWALTSCHAFTEN (politische Institutionen) und andere „Ämter“ und „Behörden“ sich logischen und nachprüfbaren Fakten, sowie Grund- und Menschenrechten, u.a. auch der Meinungs- und Pressefreiheit verschliessen, unabhängig davon, ob Firmen „RECHT“ sprechen dürfen oder nicht.

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Abb.: Internet

Jedenfalls wird klar, was hier gespielt wird und dass sich Firmen und deren Mitarbeiter an Menschen vergreifen, obwohl Menschen vor dem Gesetz bzw. dem gegenüber stehen.

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Abb.: Wake News

Ob der „Honigmann“ sich in der Abwehr gegen diesen Angriff auf ihn vollumfassend richtig verhalten hat, ob er den Unterschied Mensch/PERSON genügend herausgestellt hat oder nicht, ob er angesichts der drohenden Gefahr Schaden von sich abzuwenden alles richtig gemacht hat, wird von einigen Kritikern bezweifelt. Aber, wer macht schon alles richtig? Es geht hier um einen Menschen, der sich mit seiner Aufklärung und seinem Andersdenken für andere weiter vorgewagt hat wie viele andere.

BUND - FAUSTRECHT

Abb.: Collage aus Internetbild und Wake News

Stehen wir ihm also bei und helfen ihm. Der Bund/Niedersachsen sind unrechtmässige Institutionen, die Gewalt gegen uns Menschen ausführen, es herrscht dort Faustrecht wie in vielen Beispielen schon erläutert!

Wake News Aufklärungsserie

Abb.: Wake News
http://wakenews.net/html/brd_2017.html

siehe zu NIEDERSACHSEN u.a. auch:

https://vugwakenews.wordpress.com/2016/11/13/wie-lars-den-justiz-sumpf-niedersachsen-kennenlernte/
https://vugwakenews.wordpress.com/2017/01/02/lars-und-der-bundes-justiz-sumpf/
https://vugwakenews.wordpress.com/2015/01/31/politische-gefangene-in-der-bridbund/

Bitte, immer alle einschalten!
http://wakenews.net/html/wake_news_radio.html

(…)

Quelle: https://mywakenews.wordpress.com/2017/03/04/erneutes-politisches-opfer-der-meinungs-pressefreiheit-im-bridbund-willkur-justiz-system/

Danke an Detlef und Laufteufel

Gruß an die Klardenker

TA KI

Migrantenterror – Malmö kapituliert


Police car on the street at night

Police car on the street at night

Die Polizei in Malmö sieht sich einer Welle von Gewaltverbrechen gegenüber. Mordversuche, Schlägereien und Vergewaltigungen lassen sie kapitulieren.

Mit einem verzweifelten Appell richtet sich nun der Polizeichef Stefan Sinteus an die Bevölkerung: „Wir versuchen alles, um Verdächtige zu verhaften. Aber wir schaffen das nicht mehr alleine. Bitte helft uns! Wir sind auf Euch und Eure Aussagen angewiesen,“ fleht er die Migranten im Bezirk Rosengard an.

Nach dem Mord an dem 16jährigen Iraker Ahmed Obaid am 14. Januar, weigern sich mögliche Augenzeugen aus Angst auszusagen.

Der Iraker war in Rosengard erschossen worden, einem Bezirk mit einem Migrantenanteil von 80 Prozent. Er gilt als das berüchtigste Ghetto Schwedens.

Weniger als 40 Prozent der Einwohner haben einen Job. Soziale Unruhen, Gangs und ethnisch bedingte Gewalt untereinander bestimmen den Alltag.

Vergangene Woche waren Stimmen laut geworden, dort das Militär zur Unterstützung einzusetzen, um der Spirale der Gewalt Herr zu werden.

Die Polizei in Malmö ermittelt im Augenblick gegen 11 Mörder und weitere Täter unter Mordverdacht sowie unzählige andere Gewaltverbrechen, Diebstahl, Schlägereien, Betrug und Vergewaltigung.

Malmö sieht sich einem weiteren Höhepunkt des Verbrechens innerhalb der letzten zwölf Monate gegenüber. Erst im Juli vergangenen Jahres waren Polizeieinheiten aus anderen Teilen des Landes in die Stadt beordert worden, um eine Flut an Bombenattacken, Schießereien und Brandanschläge einzudämmen.

Symbolfoto: Fotolia/benekamp
http://www.express.co.uk/news/world/759946/Swedish-violence-crime-police-urgent-plea-malm-Rosengard

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/28/migrationsterror-malmoe-kapituliert/

Gruß an die Schweden

TA  KI

Schweden brennt !


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Rund 50 Menschen sammelten sich auf den Strassen, um Chaos zu verursachen. Sie warfen Feuerwerkskörper auf die Polizei und die Polizeiautos.

Schon im Februar wurde berichtet, dass das skandinavische Land einen enormen Anstieg an Verbrechen seit Beginn der Migrantenkrise in Europa verzeichnet, mit einer dramatischen Erhöhung der Sexualverbrechen, Drogenhandel und Kinder die Waffen tragen. Jetzt kommen noch ständige Fahrzeugbrände hinzu. Die Autos der Schweden gehen Nachts in Flammen auf.

Spezialeinheiten mussten in der vergangenen Woche in Schweden der Polizei in Göteborg helfen, nachdem eine Gruppe Verbrecher heftige Angriffe auf Polizisten unternommen hatte. Der gewalttätige Angriff auf die Polizei geschah, nachdem sie versucht hatte, ein Haus im nordöstlichen Teil der Stadt aufzusuchen. Es ist nicht bekannt, warum die Polizei zu den Räumlichkeiten gerufen wurde, aber die teilnehmenden Beamten waren nicht imstande, den Auftrag auszuführen, weil die Verbrecher sie daran hinderten.

In Schweden ist innerhalb kürzester Zeit der Anteil der No-Go Zonen, die zumeist von Migranten bewohnt werden, von 50 auf 55 angewachsen. Was noch dramatischer ist, das noch vor einigen Jahren als eines der am sichersten geltenden Länder, jetzt weltweit bei den Vergewaltigungen auf Platz zwei hinter Lesotho liegt, eine Enklave in der Republik Südafrika. Verantwortlich dafür sind Schwedens etablierte Parteien, die das nordische Land seit Jahrzehnten in den Abgrund führen.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28906-Schweden-brennt.html

Gruß an die Denkenden

TA KI

Ö-Innenministerium: 133 Prozent mehr Sexattacken durch Asylwerber in 2016


In Österreich ist 2016 die Anzahl der Sexualdelikte durch Asylbewerber stark angestiegen. Das ergab eine entsprechende Anfrage an das Innenministerium.

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In Österreich ist 2016 die Zahl der Sexattacken durch Asylbewerber um 133 Prozent angestiegen. Dies ergab eine Anfrage der FPÖ an das Innenministerium. Demnach lag in 2015 die Anzahl der Vergewaltigungen durch Asylbewerber bei 39, 2016 aber bei 91. Als Vergleichszeitraum dienten die Monate Januar bis September des Vorjahres 2015. Die „Krone-Zeitung“ berichtete.

Wie drastisch sich die Situation in Österreich geändert hat, zeigt auch der aktuelle Fall der Vergewaltigung einer 72-Jährigen durch neun Asylbewerber mit irakischer Staatsangehörigkeit. Diese hätten sogar ein Selfie mit ihrem Opfer gemacht. Die 72-Jährige benötigt nun Spezialbetreuung.

Verdächtige und Täter meistens afghanische Asylbewerber

Mit Blick auf die Nationalität der Verdächtigen und Täter ergab der Vergleich durch die Behörden einen großen Anteil von Asylbewerbern mit afghanischer Staatsangehörigkeit. Bei diesen verzeichnete das Innenministerium im Vergleichszeitraum eine Steigerung von 16 auf 47 Fälle. 438 Vergewaltiger im Vorjahr waren Österreicher.

Hinsichtlich der Vergewaltigungsfälle durch Asylbewerber betonte das Innenministerium, eine rechtskräftige Verurteilung habe natürlich Auswirkungen auf das Asylverfahren des Täters. In diesem Zusammenhang äußerte FPÖ-Nationalrat David Lasar, es sei unabdingbar, “dass der Strafrahmen, vor allem aber die Strafuntergrenze bei Sexualdelikten, erhöht werden muss!”

Im Jahr 2015 seien bei 826 Vergewaltigungen in 688 Fällen Tatverdächtige ermittelt worden, so die Antwort durch das Ministerium weiter. Von Januar bis September seien bei 677 Vergewaltigungen in 594 Fällen Tatverdächtige ermittelt worden.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/oe-innenministerium-133-prozent-mehr-sexattacken-durch-asylwerber-in-2016-a1993919.html

 

Gruß an die Klardenker- hier sind „nur“ ermittelbare Sexualdelikte angesprochen worden…

TA KI

Die „Einzelfall-Map“: Deutschlandkarte von Flüchtlingskriminalität übersät


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Eine Aktivistengruppe hat eine interaktive Übersicht über die in Deutschland begangenen Straftaten von Migranten erstellt. Die Karte zeigt für 2016 insgesamt rund 10.000 „Einzelfälle“, die in Polizei- und Medienberichten dokumentiert wurden. Dabei soll das nur ein Bruchteil sein. Sputnik spricht mit den Erstellern und einem Bundespolizei-Sprecher.

Die Karte*

Die Google-Map, die sie per Mausklick vergrößern können, zeigt eine interaktive Karte Deutschlands, die von Standort-Markierungen (sogenannten Pins) übersät ist. Jede dieser Markierungen, also quasi jeder einzelne Fall, ist mit einem Presse- oder Polizeibericht verlinkt, den man auch per Klick aufrufen kann. Für eine bessere Übersicht rät Sputnik die „Einzelfall-Map“ hier in mehrere einzelne Karten aufzuteilen – um einen bestimmten Unterpunkt auszuschließen, klicken sie einfach auf die Kästchen mit dem Häkchen in der Tabelle links von der Karte. Meist werden durch Flüchtlinge oder augenscheinliche Ausländer begangene Straftaten tatsächlich wertneutral als „Einzelfälle“ dargestellt. Im Großen und Ganzen sei jedoch alles im Griff – man komme mit der Integration voran, Neuankömmlinge würden keine Probleme mit deutschen Werten haben, geschweige denn massenweise gegen das deutsche Gesetz handeln, berichtet der Großteil der deutschen Medien. Deshalb könnte die Karte, die Sputnik hier anbringt, für manche Menschen wohl etwas ernüchternd sein. „Wir betonen, dass dies nur einen Bruchteil der tatsächlichen Übergriffe darstellt, da die Polizei nicht zu allen Fällen eine Pressemitteilung veröffentlicht“, schreiben die Ersteller in ihrem Facebook-Account. Dies hänge nämlich damit zusammen, dass die Polizei nicht zu allen Fällen eine Pressemitteilung veröffentlichen und die Medien nicht alle dieser Mitteilungen aufgreifen würden. Doch spricht die Karte tatsächlich von einem Wachstum der Flüchtlingskriminalität? Kann man sie tatsächlich als Indiz einer schlechten Dynamik ansehen? Unsere Redaktion bittet einen Bundespolizeisprecher die „Einzelfall-Map“ zu kommentieren.

Die Karte der Asylunterkünfte

„Auf den ersten Blick ergibt sich ein Zusammenhang — da, wo Flüchtlinge untergebracht sind, werden auch Straftaten von Flüchtlingen oder Ausländern verübt. Inwieweit sich das tatsächlich auch auf die Kriminalstatistik übertragen lässt, bleibt abzuwarten. Die Bundespolizei verweist erst einmal darauf, dass es sich um ein privates ‚Projekt‘ handelt, zu dem keine weiteren Auskünfte gegeben werden“, so der Polizeisprecher gegenüber Sputnik. Dass man die fehlenden “Auskünfte“ banal durch eine Anfrage bekommen kann, zeigt ein kurzes Interview (später wird voraussichtlich ein weiteres veröffentlicht) mit den „Einzelfall-Map“-Aktivisten: „Als Quellen haben wir Polizei- und Pressemeldungen aus den Mainstream-Medien genutzt. Natürlich sind die Pins auf den Karten geographisch gesehen nicht hundertprozentig genau. Die Markierung eines Verbrechens, das in einer Stadt stattfand, wird ganz ungefähr rund um die Stadt gesetzt, aber nicht genau an der Stelle, wo es passiert ist“, so die Ersteller. Man habe sich zwar nicht mit den Polizeibehörden darüber abgesprochen, aber sicherlich wäre die Bundespolizei über die Arbeit von „Einzelfall-Map“ informiert. Allerdings sei zurzeit der einzige Mensch von der Polizei, der das Thema in der Presse anspreche, ohne es gleich reinzuwaschen, der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt. „Wir haben diese Karte geschaffen, weil bei der Presse und dem Radio Funkstille herrscht – sie berichten nur selektiv, wollen jedoch nicht die gesamte Katastrophe beschreiben“, so die Aktivisten. „Wir haben nicht vor, irgendeine Theorie zu beweisen oder Daten zu erforschen. Wir wollen die Menschen informieren, ihnen zeigen, wie Deutschland von Merkel modifiziert wird, ihnen zeigen, dass Frauen überall in Deutschland in Gefahr sind, nicht nur in Köln. Und nicht nur Frauen, auch ältere Menschen und Kinder sind mit dabei.“ Man wolle den Menschen nicht vorschreiben, was sie tun sollen, sondern sie lediglich vor der Gefahr warnen, welche um sie herum herrscht. „Eine der größten Nachrichten-Shows im deutschen Fernsehen hat soeben den Mord in Freiburg nicht erwähnt. Auch nicht, dass der Mensch, der das Mädchen vergewaltigt und getötet hat, ein Flüchtling ist“, schließen sie.

*Zahlen aus der Karte:

Sexuelle Übergriffe:mehr als 1500 Fälle
Vergewaltigungen (darunter versuchte):mehr als 190 Fälle
Sexuelle Übergriffe in Schwimmbädern:mehr als 205 Fälle
Raub und Diebstahl:mehr als 5100 Fälle
Randalen, Bedrohung,Diverses:mehr als 1000 Fälle
Körperverletzung: mehr als 2700 Fälle
Brandstiftung:mehr als 110 Fälle
Terrorverdacht:mehr als 80 Fälle Mord,
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Gruß an die Klardenker
TA KI

Fast alle Silvester- Täter kommen ungestraft davon


ABD0022_20160106 - Zahlreiche Menschen sind am 31.12.2015 in Kšln (Nordrhein-Westfalen) auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs zu sehen. In der Silvesternacht waren am Kšlner Hauptbahnhof Frauen sexuell belŠstigt und augeraubt worden. Foto: Markus Bšhm/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

ABD0022_20160106 – Zahlreiche Menschen sind am 31.12.2015 in Kšln (Nordrhein-Westfalen) auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs zu sehen. In der Silvesternacht waren am Kšlner Hauptbahnhof Frauen sexuell belŠstigt und augeraubt worden. Foto: Markus Bšhm/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

Der verhängnisvolle Jahreswechsel 2015/16 sollte Deutschland für immer verändern: Doch fast elf Monate nach den massenhaften Übergriffen in der Silvesternacht auf Frauen in Köln und anderen Städten hat die deutsche Justiz nur wenige der Täter dingfest gemacht und verurteilt. Viele Verfahren wurden eingestellt, weil kein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte. Ernüchterndes Fazit: Die überwiegende Mehrheit der sexuell motivierten Straftaten werden ungesühnt bleiben.

Nordrhein- Westfalens Innenministerium legte jetzt auf Anfrage der FDP eine Dokumentation des Scheiterns der Sicherheitsbehörden zu den Silvester- Übergriffen vor. Demnach waren allein beim Kölner Polizeipräsidium 1205 Strafanzeigen (Stand: 25. Oktober) eingegangen. 509 dieser Anzeigen haben sexuell motivierte Tathandlungen, darunter auch 22 Vergewaltigungen, zum Gegenstand. Allerdings konnten in 369 dieser 509 Fälle von sexuellen Übergriffen keine Tatverdächtigen ermittelt werden.

Foto: APA/dpa/Maja Hitij

„Verfahren eingestellt, da Täter nicht ermittelt“

„Verfahren eingestellt, da Täter nicht ermittelt“, ist dazu in der am Freitag veröffentlichten Antwort des nordrhein- westfälischen Innenministeriums auf die FDP- Anfrage dutzendfach zu lesen. Knapp elf Monate nach dem verhängnisvollen Jahreswechsel müssen die Behörden also eingestehen: Die allermeisten Fälle können nicht aufgeklärt werden.

In Köln kam es in der Silvesternacht zu zahlreichen sexuellen Übergriffen.
Foto: APA/dpa/Maja Hitij

Urteile gab es bisher gegen sechs Beschuldigte, wie aus der Antwort des Ministeriums weiter hervorgeht. Gegen die sechs Verurteilten verhängte das Amtsgericht Köln Freiheitsstrafen zwischen sechs Monaten und einem Jahr und neun Monaten, die zumeist zur Bewährung ausgesetzt wurden. Ein Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Ein 21-Jähriger stand wegen sexueller Nötigung in der Kölner Silvesternacht vor Gericht.
Foto: APA/dpa/Marius Becker
Großer Andrang im vergangenen Sommer bei den ersten Prozessen zur Kölner Silvesternacht
Foto: APA/dpa/Oliver Berg

FDP- Politiker: „Fatales Signal an die Opfer“

„Wie es aussieht, kommen fast alle Täter ungestraft davon. Zurück bleibt stattdessen für viele Frauen nun nur die traurige Gewissheit, dass die schrecklichen Taten der Nacht nicht gesühnt werden“, erklärte dazu der FDP- Abgeordnete Marc Lürbke, der für seine Fraktion als Obmann in Untersuchungsausschuss zur Silvesternacht in Köln sitzt. Das sei ein „fatales Signal für die Opfer und ein rechtsstaatlicher Offenbarungseid“, wird Lürbke in deutschen Medien zitiert.

Foto: APA/dpa/Markus Boehm

Aber nicht nur die Ordnungskräfte haben damals versagt, was auch die Aufklärungsarbeit des Untersuchungsausschusses mehr als 150 Zeugen wurden angehört bestätigt. Auch die Politik dürfte sich nicht so leicht aus der Verantwortung für die Ereignisse zum Jahreswechsel stehlen können. So ortet Lürbke „strukturelle Probleme der inneren Sicherheit“ wie fehlendes Personal bei der Polizei oder eklatante Schwächen in der Kommunikation.

Quelle: http://www.krone.at/welt/fast-alle-silvester-taeter-kommen-ungestraft-davon-sex-attacken-in-koeln-story-541088

Gruß an die Frauen

TA KI

Schweden: Flüchtlinge greifen CBS-Kamerateam an


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Migranten haben in Schweden einen bösartigen Angriff auf ein CBS-Kamera Team während Dreharbeiten verübt. Die amerikanischen Reporter wurden von den mohammedanischen Migranten geschlagen und getreten. Auch ein schwedischer Rollstuhlfahrer wurde attackiert.

CBS wollte eigentlich in einer 60-minütigen Reportage über sich das von zunehmender Gewalt durch mohammedanische Migranten berherrschte Schweden berichten, das von seinen politischen Dummköpfen stetig weiter in den Abgrund gesteuert wird. Kurz nachdem die Polizei, die die Reporter eskortieren musste gegangen war, griff ein Mob maskierter Immigranten wie man sie in Schweden zu Tausenden findet das CBS-Team an. Produzent und Kameramann wurden verletzt. Ein Schwede in einem Rollstuhl wurde ebenfalls attackiert und verletzt. Schweden verfolgt wie Deutschland eine „no limit, open border“ -Politik gegenüber der illegalen Einwanderung muslimischer Männer aus den ärmsten Ländern Afrikas und der arabischen Welt.

Dies hat zu Ghettos und der grössten Auswanderungswelle in der Geschichte der Schweden geführt die aus ihrem Heimatland fliehen, weil es dort nicht mehr sicher ist. Das einzige Land mit mehr Vergewaltigungen weltweit als Schweden ist eine südafrikanische Nation namens Lesotho.

Die winzige Nation von knapp über 9 Millionen Einwohnern akzeptiert einen erheblichen Prozentsatz ihrer Einwohner in Migranten. Es wird erwartet, dass die Schweden innerhalb von 2 Jahrzehnten eine Minderheit in ihrem eigenen Land sein werden. Dies ist nur ein kleines Beispiel der von landes- und volksverräterischen Politikern verursachten „demografischen Verschiebung“, die in in zahlreichen ausländischen Medien schon als „Völkermord“ bezeichnet wurde.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28727-Schweden-Flchtlinge-greifen-CBS-Kamerateam.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

Nachrichten aus der Hölle


Zugespielte Dokumente zeigen das Leiden der von Australien auf den Pazifikinseln Nauru und Manus internierten Flüchtlinge

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Vergewaltigungen, sexuelle Nötigung, Selbstverletzung bis zum versuchten Suizid, Kindesmisshandlungen – die Liste ist lang. Immer wieder sind Fälle dieser Art aus dem Internierungslager für Flüchtlinge auf Nauru publik geworden. Doch erst seit wenigen Tagen ist das ganze Ausmaß des Leidens bekannt: Dem australischen Ableger der britischen Zeitung The Guardian sind Dokumente zugespielt worden, in denen sich 2.216 registrierte »Vorfälle« aus mehr als zwei Jahren aufgelistet finden. Der Guardian hat nun die »Nauru Files« in einer interaktiven Datenbank aufbereitet.

Die Sammlung beginnt im Mai 2013 mit zunächst einzelnen Vorkommnissen, deren Zahl sich noch im gleichen Jahr auf mehr als 30 monatlich steigerte. Ab 2014 wurden bis zu 200 Vorfälle pro Monat verzeichnet. Eine deutliche Zunahme ist zudem bei der Intensität der Ereignisse zu registrieren: Immer häufiger gibt es Einträge von Übergriffen des Wachpersonals oder von Lagerinsassen, darunter auch Kinder, die Selbsttötungsgedanken äußern. Ein Suizid wurde im April 2014 im Beisein der Person, die der Zeitung das Material zugespielt hat, nur knapp verhindert. Auch ist die Rede von einem einheimischen Mann, der eine junge Flüchtlingsfrau wiederholt verbal sexuell belästigte. Eine andere Frau berichtet, wie sie darum gebeten habe, statt zwei vier Minuten lang duschen zu dürfen. Das angesprochene Mitglied der Wachmannschaft erklärte sich dazu bereit, wenn sie ihm ermöglichte, anderen heimlich beim Duschen zuschauen zu können.

Etwa die Hälfte der aufgezeichneten Fälle betreffen Kinder. Für sie kann das Lager zur Hölle werden. »Ich will den Tod«, kritzelte ein Mädchen in sein Schulheft. Wiederholt ist von sexuellen Übergriffen des Wachpersonals die Rede. Die Zustände im Lager führen unter den Flüchtlinge zu Aggressivität, schon bei Kleinigkeiten kommt es zu Konflikten, besonders Kinder leiden darunter.

Für Schlagzeiten sorgte im April 2016 die versuchte Selbstverbrennung eines jungen Iraners. Der 23jährige hatte sich vor den Augen eines auf Visite befindlichen Teams des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR angezündet. Zwar gab es immer wieder solche Vorkommnisse, die sich seitens der australischen Regierung nicht unter den Teppich kehren ließen. Da aber weder Journalisten noch Nichtregierungsorganisationen (NGOs) die Anlage betreten dürfen, gelangen Informationen nur schwer nach draußen und lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Dass vieles nicht in Ordnung ist, zeigte der bereits im März 2015 veröffentlichte Philip-Moss-Report. Auf 86 Seiten bietet er eine schockierende Sammlung von Berichten unter anderem über sexuelle Übergriffe. Die Untersuchung hatte der damalige australische Einwanderungsminister Scott Morrison auf öffentlichen Druck hin im Oktober 2014 veranlasst. Sein Nachfolger Peter Dutton und der damalige Premierminister Tony Abbott sprachen indes weiter verharmlosend von »Dingen, die durchaus mal passieren«. Immer wieder unterstellten konservative Spitzenpolitiker, dass Flüchtlinge Selbstverletzungen und Suizide »als Druckmittel einsetzen« würden.

Mehrere Mitarbeiter der Organisation »Save the Children«, der einzigen NGO, die in dem Lager präsent war, wurden aus der Einrichtung verbannt, weil sie angeblich »die Insassen aufgestachelt« hätten. Ein haltloser Vorwurf, wie auch der Moss-Report feststellt.
Mit Stand Juli 2016 befinden sich 442 Flüchtlinge in dem Lager auf Nauru, darunter 49 Kinder. Obwohl »Save the Children« mehrfach gewarnt hatte, dass die dortige Anlage gerade für Kleinkinder ein ungeeigneter Ort sei.

Bei der australischen Asylbehörde stoßen solche Mahnungen auf taube Ohren. Sogar Babys werden im Lager geboren. Dass die winzige Inselnation Nauru weder ein ordentliches Krankenhaus noch forensische Einrichtungen besitzt, um angezeigte Fälle von sexuellen Übergriffen genau zu untersuchen, verschärft die Lage zusätzlich. Selbst im Notfall dürfen die Lagerinsassen nicht aufs australische Festland gebracht werden, selbst jenen Flüchtlingen, deren Asylanträge positiv beschieden wurden und die das Lager verlassen dürfen, bleibt der Weg dorthin versagt.

Kritik äußerten vor wenigen Tagen auch die global agierenden Gruppen Human Rights Watch (HRW) und Amnesty International (AI) in einer gemeinsamen Erklärung. Anna Neistat, die für AI eine entsprechende Untersuchung leitete, erklärte, die Internierung von Schutzsuchenden in dieser Form durch Australien sei »extrem grausam«.

Quelle: http://www.jungewelt.de/2016/08-16/012.php

Gruß an die, die wissen, daß es noch „grausamer“ werden könnte

TA KI

 

Köln-Prozesse: „Give me the girls oder Tod!“ – Bewährungsstrafen für Kriegsflüchtling und Migranten


Epoch Times,
Jennifer W. (27) schildert vor Gericht, wie sie mit ansehen musste, dass ihre Freundin Lena S. (20) nur ein oder zwei Meter von ihr entfernt von einem Mann in den Schwitzkasten genommen wurde. Er versucht, sie zu küssen. Sie rudert mit den Armen, schreit „Nein! Nein!“ Der Mann greift sie am Kinn, zieht ihren Kopf zu sich heran. „Er küsste sie und leckte ihr durchs Gesicht“, so Lena. Kurz vorher hatte er noch „freundlich“ gewirkt und mit den beiden jungen Frauen ein Foto gemacht.

Foto: Sascha Schuermann/Getty Images/epd

Das Urteil wurde noch nach dem alten Sexualstrafrecht erlassen. Richter Krämer sagte, dass sich diese Taten demnach noch „am unteren Rande der Strafbarkeit“ befanden, was unglaublich sei.

 Jennifer (27) erkennt ihn wieder, an diesem Donnerstag im Saal 10 des Kölner Amtsgerichts: „Er war es.“ Sie deutet auf den jungen Mann (21) mit den pechschwarzen Haaren, die seitlich rasiert sind. Der Iraker mit der Tolle und dem Linksscheitel trägt ein Kinnbärtchen, modische helle Jeans und dunkelblaue Chucks.

In jener Silvesternacht vor dem Kölner Dom wurde ihr zuerst von einem Unbekannten von hinten an den Po gefasst und anschließend von einem anderen Mann vorne in den Schritt. Ein Dritter griff nach ihrer Handtasche.

Die Einzelhandelskauffrau aus Siegen war mit ihrem Verlobten Michael S. (34) und ihrer Freundin Lena S. (20) am 30. Dezember nach Köln gekommen, um hier Silvester zu feiern.

Wie Tiere über die Frauen hergefallen

 Der 21-jährige Iraker Hussein A., geflohen vor den Kriegswirren, kam im September 2015 in Deutschland als Asylbewerber an. Nun sitzt er zwischen seinem Dolmetscher und der Verteidigerin Siham Kaichouh aus Hamm, berichtet der „Focus„. Seit dem 8. März ist Hussein A. in Haft, nachdem am Vortag Fotos von ihm seinem Freund Hasan T. (26) aus Algerien und den beiden Opfern in den Kölner Medien veröffentlicht wurden.

Während der Sex-Attacke wurde der Verlobte von Jennifer von dem Mitangeklagten Algerier abgelenkt. Der Richter warf dem verheirateten Mann in der Urteilsbegründung vor: „Sie haben mitbekommen, dass andere Männer wie Tiere über die Frauen hergefallen sind. Sie haben den Zeugen abgelenkt, so dass er den Frauen nicht helfen konnte. Damit haben sie die Taten der anderen gefördert“, so Richter Gerd Krämer. Noch vor der Verhandlung gab Hasan T. über seinen Anwalt an, „unschuldig“ zu sein.

Dem Verlobten wurden von dem 26-Jährigen 5.000 Euro für Sex mit seinen beiden Begleiterinnen angeboten. Doch dann wurde ihm gedroht: „Give me The girls, give me The girls oder Tod.“

Erst durch das beherzte Eingreifen ihrer Freundin Jennifer, sie trat dem Angeklagten mit ihren spitzen Absätzen auf die Füße, konnte sich die jüngere Lena befreien. Die beiden Frauen flüchteten in ihr nahe gelegenes Hostel, lassen den Verlobten in ihrer Panik zurück.

Der Richter sah es dann auch als erwiesen an, dass Hussein A. eine „schädliche Neigung“ habe und die Verurteilung nach §184 a folgerichtig sei. Der Iraker wurde wegen sexueller Nötigung zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt. Sein Kumpane Hasan T. ebenfalls. Außerdem müssen die beiden jeweils 80 Stunden soziale Arbeit ableisten.

„Freundliche“ junge Männer zeigen wahres Gesicht

Die Dramatik der Kölner Schreckensnacht wird hier im Gerichtssaal 10 des Kölner Amtsgerichts erst so richtig sichtbar. Verzweiflung, Hilflosigkeit und Angst einerseits und das widerwärtige Verhalten der Täter andererseits, seien deutlich in dem von Richter Krämer souverän geführten Prozess zum Ausdruck gekommen, so das Magazin.

Das Kuriose: Kurz zuvor hatten die drei Köln-Touristen mit den beiden späteren Angreifern Husein T. und Hasan A. noch ein Foto gemacht. Zu diesem Zeitpunkt war Deutschland noch weit und breit im Refugee-Welcome-Hype, Flüchtlinge wurden wie Stars behandelt und beklatscht. Für Jennifer, Lena und Michael kam das böse Erwachen schnell, als die „freundlichen“ jungen Männer ihr wahres Gesicht zeigten. Auch in einem Fall einer Vergewaltigung einer Rentnerin (72) in Österreich, zeigte sich der junge afghanische Täter (17) zuerst hilfsbereit und freundlich, bevor er zuschlug.

Probleme bei der Zuordnung der Kölner Straftaten

Doch eine weitere Dimension wurde auch offenbart: Aus den rund 1.200 Strafanzeigen, 500 davon wegen Sexualstraftaten, ergaben sich 180 Beschuldigte. Zwölf der Täter wurden bislang verurteilt, wegen Diebstahl, Hehlerei oder anderer kleinerer Delikte. Hassan T. und Hussein A. sind die ersten beiden, denen sexuelle Nötigung oder Beihilfe dazu nachgewiesen werden konnte.

„An die Taten konnten sich die meisten Zeugen sehr gut erinnern“, so Gerichtssprecher Wolfgang Schorn vor der Verhandlung. Doch da gibt es ein Problem: „Bislang konnten die Täter nur nie zugeordnet werden“, so Schorn, es sei zu dunkel und die Lage vor dem Hauptbahnhof sei zu unübersichtlich gewesen.

Im Mai schon ging ein Prozess ohne echtes Ergebnis über die Bühne. Die sichtlich angeschlagene Zeugin verwechselte die Angeklagten. Doch im Fall von Hussein A. und Hasan T. lieferten sich die Angeklagten selbst ans Messer, indem sie gemeinsame Fotos mit den Frauen vor dem Kölner Dom gemacht hatten, bevor sie nur Minuten später zusammen mit etwa 15 bis 20 anderen Männern über sie herfielen. (sm)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/koeln-prozesse-give-me-the-girls-oder-tod-bewaehrungsstrafen-fuer-kriegsfluechtling-und-migranten-a1342647.html

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Gruß an die Abschiebepraxis

TA KI

Keine Mindeststandards in Asylunterkünften: Frauen in Deutschland massenweise vergewaltigt


Am Weg zu oder auf den Toiletten kommt es in Asylunterkünften immer wieder zu Vergewaltigungen. Foto: Eliazar Parra Cardenas / wikimedia (CC BY 2.0)

Am Weg zu oder auf den Toiletten kommt es in Asylunterkünften immer wieder zu Vergewaltigungen.
Foto: Eliazar Parra Cardenas / wikimedia (CC BY 2.0)

Frauen, Buben und Mädchen jeden Alters sind betroffen und die Zahl der bekannten Vorfälle steigt stetig: Vergewaltigungen in deutschen Asylunterkünften scheinen mittlerweile an der Tagesordnung zu sein. Sicherheitspersonal gibt es nicht ausreichend und die männlichen Zuwanderer respektieren weder Grenzen noch Regeln und Gesetze. Unzensuriert.at berichtet bereits seit langer Zeit von den unvorstellbaren Zuständen in Flüchtlingsunterkünften, auch in Österreich.

Vergewaltigungen an der Tagesordnung

Zwar sind die alleine reisenden, männlichen Flüchtlinge getrennt von Familien, Frauen und Kindern untergebracht, in den riesigen Flüchtlingsgebäuden kommt es dennoch immer wieder zu grausamen Übergriffen. Weil die Gänge zu den Toiletten an den Räumen mit jungen und alleinstehenden Männern vorbeiführen, wurde mittlerweile sogar schon ein eigenes Sicherheitspersonal für den Weg dorthin eingesetzt.

Der Stern berichtet dennoch von unzähligen Vergewaltigungen durch männliche Zuwanderer, Sicherheitspersonal aber auch Betreuer. Obwohl es in jedem Kindergarten, Hort und jeder anderen Betreuungseinrichtung einen Mindeststandard zur Vorbeugung solcher Vorfälle gibt, gilt für Asylunterkünfte in Deutschland – wohin Bundeskanzlerin Merkel immerhin schwärmerisch eingeladen hat – dieser gesetzliche Rahmen nicht. Ein im Jahr 2015 verhandelter Passus zum Asylpaket I wurde bislang nicht in Geltung gesetzt, da Deutschland im Vorjahr zeitweise nicht einmal wusste, wo man so viele Menschen in so kurzer Zeit überhaupt unterbringen sollte.

Regierung nimmt Sex-Attacken in Kauf

Anstatt die Anzahl der Ankömmlinge strikt zu reglementieren, nimmt die Bundesregierung lieber Vergewaltigungen von sogar fünfjährigen Kleinkindern in Kauf und setzt weibliche Aslwerber immer noch gefährlichen sexuellen Belästigungen aus. Eine Neuregelungen wurde bislang auf Eis gelegt – aus Angst, dass man diversen Migrantengruppen die Zuwanderung mit diesem „Luxus“ noch schmackhafter machen würde.

Quelle:https://www.unzensuriert.at/content/0020374-Keine-Mindeststandards-Asylunterkuenften-Frauen-Deutschland-massenweise-vergewaltigt

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Gruß an die Opfer

TA KI

Auch Schweden vertuschte sexuelle Übergriffe


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Nach den von der Kölner Polizei zunächst heruntergespielten sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht hat nun auch die schwedische Polizei eine Vertuschung von sexuellen Übergriffen durch mutmaßlich ausländische junge Männer eingeräumt. Bei Musikfestivals in Stockholm im August 2014 und 2015 habe es 38 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe gegeben, in zwei Fällen seien Vergewaltigungen zur Anzeige gebracht worden, gaben die Behörden bekannt.

„Wir hätten die Informationen veröffentlichen müssen“, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP. Doch tatsächlich hatte die Polizei nach den Festivals jeweils nur mitgeteilt, es habe „angesichts der vielen Teilnehmer relativ wenige Delikte und Festnahmen gegeben“.

Verdacht gegen 50 Asylwerber unter den Teppich gekehrt

Wie viele Verdächtige tatsächlich festgenommen wurden, sei nie festgehalten worden. Es kam zu keiner Verurteilung. Die Zeitung „Dagens Nyheter“ zitierte aus einem Polizeibericht, wonach sich der Verdacht gegen eine Gruppe von rund 50 jungen Asylbewerbern aus Afghanistan gerichtet habe. Wegen der großen Menschendichte seien die Ermittlungen schwierig gewesen.

Schwedens Ministerpräsident wütend

Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven reagierte erbost auf die Enthüllung. Er empfinde eine „große Wut“, dass junge Frauen nicht auf ein Musikfestival gehen könnten, „ohne belästigt oder angegriffen zu werden“. Dass die Polizei die Vorfälle unter den Teppich gekehrt habe, sei „ein Problem der Demokratie für unser Land“.

Köln: Bisher 553 Anzeigen und 23 Tatverdächtige

Zu Silvester war es in Köln rund um den Hauptbahnhof aus einer großen Menschengruppe heraus zu vielen sexuellen Übergriffen auf Frauen gekommen.  553 Anzeigen gingen inzwischen ein. Bisher lägen der Polizei Hinweise auf 23 namentlich bekannte Personen vor, die für die Straftaten verantwortlich sein könnten. Die meisten der Verdächtigen kommen aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum. Die Polizei hatte Auskünfte über das Ausmaß der Gewalt zunächst zurückgehalten.

Nordrhein- Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sieht wenig Chancen, die gefassten Täter abzuschieben. „Das sind in der überwiegenden Zahl Menschen aus Algerien und Marokko. Selbst wenn die jetzt was begehen, sie werden verurteilt und wir könnten sie theoretisch abschieben, dann haben wir das Problem, dass die gar nicht aufgenommen werden von den Ländern“, sagte sie in der ARD- Talkrunde „Hart aber fair“ am Montagabend. „Wir kriegen überhaupt gar keine Ersatzpapiere, das heißt, wir können die gar nicht abschieben. Das sind alles Dinge, die müssen wir verändern.“

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Auch_Schweden_vertuschte_sexuelle_Uebergriffe-Vorfaelle_wie_in_Koeln-Story-490695

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Die ganze Wahrheit über die Asylanten- Das Protokoll der Verzweiflung


Aufgeschrieben von Renate Sandvoß

Es war Sonntag, der  15.11.2015 auf einer der Ostfriesischen Inseln. Nur wenige Urlauber hatten sich noch hierher verirrt: wetterfeste Rentner und einige Leute, die unbedingt mal kurz von ihrem stressigen Job ausspannen wollten.  Zu genau dieser letzten Spezies gehörten die zwei Männer, die an diesem Abend ein gemütliches Lokal auf der Nordseeinsel aufsuchten, um ein wenig Zerstreuung zu finden. Sie setzten sich an die Bar und zeigten so, dass sie an einem Kontakt mit anderen interessiert waren. Da zu dieser Stunde lediglich sechs Gäste zu bedienen waren, widmete sich ihnen der Wirt persönlich und begann eine lockere Unterhaltung, wie er es mit all seinen Gästen zu tun pflegte. Welche Brisanz dieses Gespräch noch entwickeln sollte, konnte er in diesem Moment noch nicht ahnen.

Doch die Antwort auf eine der ersten Fragen „Na, was macht ihr denn so beruflich, Jungs?“ ließ den Wirt aufhorchen, denn sie erzählten ihm, dass sie in der Ausländerbehörde in einer Stadt in Niedersachsen arbeiten und dringend mal ausspannen möchten.  In der gleichgeschalteten Presse erhält man seit Monaten nur sehr wage Angaben darüber, was sich WIRKLICH in den Flüchtlingsheimen abspielt. Vieles wird runtergespielt und verschwiegen, weil allen Angestellten der Mund verboten wurde und auch die Polizei nicht allzu redselig ist.

Hinzu kommt, dass die meisten Mitarbeiter in den Asylantenheimen eine Erklärung unterschreiben müssen, dass sie nichts vom WIRKLICHEN GESCHEHEN nach außen tragen. So war der Wirt gleich sehr interessiert, als er erfuhr, dass seine beiden Gäste  beruflich täglich direkten Kontakt zu den Asylanten haben, und das seit 1993.

Was er in der nächsten halben Stunde alles für Interna aus dem Asylantenleben und dem schwierigen Job als „Abschieber“ bzw. „Geldauszahler“ erfuhr, machte ihn so fassungslos, dass er mich noch am gleichen Abend anrief und mir haarklein von dem brisanten Gespräch erzählte. Ich machte mir sofort detaillierte Notizen und verfasste zusammen mit dem Wirt ein Gedächtnisprotokoll.

Wer sich fragt, warum der Wirt ausgerechnet mich angerufen hat, dem möchte ich sagen, dass er von meiner Arbeit als Journalistin wusste, da ich mit ihm seit über 20 Jahren in freundschaftlicher Verbindung stehe. Er genießt mein absolutes Vertrauen. Hier ist also der ungeschönte, grundehrliche Bericht darüber, was sich WIRKLICH Tag für Tag in den sogenannten Flüchtlingsheimen abspielt.

Zunächst berichtete einer der beiden Gäste, nennen wir ihn Frank,  von seinem Tätigkeitsbereich in der Asylunterkunft. Er schilderte den täglichen Ablauf: Gleich nach der Ankunft werden die Migranten  „mehr oder minder“ registriert (darauf gehe ich später ein), am 2. Tag führt sie der Weg zum Gesundheitsamt, am 3. Tag findet eine Anhörung statt (aus welchem Land sie kommen), und am 4. Tag können sie sich bei ihm ihre finanziellen Leistungen abholen. Auf die Frage des Wirtes, wie hoch diese dann seien, packte Frank aus: „Ein Single bekommt 143,00 € monatlich und somit ein Ehepaar 286,00 €. Pro Kind zahlen wir zusätzlich 90,00 € aus. Also, das ist alles nur Taschengeld, nur so zum Ausgeben. Nebenbei bekommen sie ja eine Unterkunft, Verpflegung und eine komplette ärztliche Versorgung. Zu den meisten muslimischen Familien gehören etwa vier Kinder und die erhalten dafür auch noch mal insgesamt 360,00 € Taschengeld. Zusammen mit dem Geld der Eltern beläuft sich der Auszahlungsbetrag auf 646,00 €. Zuzüglich erhält jede einzelne Person noch einen Bekleidungsgutschein in Höhe von 33,00 €, sodass die finanziellen Zuwendungen im Monat 844,00 € betragen. Wohlgemerkt, das ist alles nur reines Taschengeld.

So lautete Franks Bericht. Bitte?! Das erkläre man mal einem Familienvater, der sich die Knochen krumm schuftet, um seine Familie zu ernähren! Ganz abgesehen von den hiesigen Hartz IV-Beziehern, denen für „Freizeit und Unterhaltung“ gerade mal 40,00 € bewilligt werden. Und da alleine die zugebilligten Energie-, Wohn-, und Instandhaltungskosten den vorgesehenen Betrag von 30,00 € weit übersteigen, bleibt für den Hartz IV- Bezieher KEIN EINZIGER EURO fürs Taschengeld übrig….. nichts! Lt. einer Pressemitteilung vom 23.11.2015 (http://www.morgenpost.de/politik/article206704927/Viele-Arbeitslose-koennen-sich-kein-Essen-mehr-leisten.html ) bleibt den Hartz IV-Beziehern noch nicht mal genügend Geld für ein warmes Essen alle zwei Tage. Für ein Eis oder einen Kaffee  außer Haus ist kein Cent übrig. So entfällt auch jede Geselligkeit, jede Anteilnahme am öffentlichen Leben. Die Menschen vereinsamen, haben sogar noch zusätzlich anfallende Medikamentenkosten zu tragen. Diese deutschen Bürger haben in ihrem Leben oftmals zig Jahre für den Staat geschuftet, ihre Steuern gezahlt und sind dann irgendwann krank geworden oder ihnen wurde gekündigt.

Und die Asylanten? Mit welchem Recht, frage ich, zahlt man diesen Menschen, die noch niemals einen einzigen Finger für unseren Staat und unsere Gesellschaft gekrümmt haben, zwischen 176,00 € (Einzelperson) und 800,00 €  (Familie) reines T a s c h e n g e l d ? Ältere Asylanten schickt man gleich in die Rente (Grundsicherung). Für welche Leistung für die deutsche Gesellschaft beziehen sie ein Altersruhegeld? Dass Deutsche als Bürger 2. Klasse gelten, konnte man in den letzten Monaten deutlich bemerken. Kein Geld für Renten, kein Geld für Bildung unserer Jugend, kein Geld für sozialen Wohnungsbau, kein Geld für Straßen, und, und, und…..

Noch niemals zuvor wurden fleißige deutsche Bürger von ihrer Regierung derartig verachtet, bepöbelt und gegängelt. Aber kaum fällt das Stichwort „Flüchtling“, wird eine Milliarde um die andere locker gemacht. Da stampft man riesige Wohnungsbauprojekte aus dem Boden und schmeißt deutsche Mieter aus ihren städtischen Wohnungen.

Der Mitarbeiter der Ausländerbehörde  erzählte dem Wirt dann verbittert, im Asylantenheim gelte  nur der Satz: Wir sind eine WILLKOMMENSKULTUR und GELD SPIELT KEINE ROLLE! Das sei die ständige Ansage. Für die Asylanten würde ALLES möglich gemacht werden!

Franks Arbeitstag beginnt täglich morgens um 8 Uhr. Dann stehen schon 300 Leute vor der Tür und warten ungeduldig darauf, eingelassen zu werden, – jeden Morgen. Schon nach wenigen Minuten kommt bei dem Geschubse und Gedränge Panik auf und der Sicherheitsdienst muss eingreifen. Um die Situation zu entschärfen, werden immer nur 20 Leute zugleich reingelassen. Es kommt immer wieder vor, dass bei so viel Ungeduld und Unzufriedenheit auch mal die ein oder andere Scheibe zerschlagen wird.

Bei Wartezeiten, wenn sie ihre Post oder das erwartete Geld nicht sofort kriegen,  drängeln, pöbeln und prügeln sich die Asylbewerber sofort, die Reizschwelle ist enorm niedrig. Aggression liegt ständig  in der Luft.  Frank meinte, dass den sogenannten Flüchtlingen keiner anmerkt , dass sie angeblich aus einem Kriegsgebiet kommen und froh sind, ein Dach über dem Kopf zu haben. Da würde die Dienststelle eher einem Kriegsschauplatz ähneln. Sie fordern, fordern und fordern und wenn die Forderungen nicht sofort erfüllt werden, gibt es Stress.

Zur Essensausgabe stehen 3000 Asylanten an, – zum Frühstück, Mittagessen, Abendbrot. 3000 Leute, die dort jeden Tag abgefertigt werden müssen. Ohne Sicherheitspersonal geht da gar nichts. Sogar bei Aldi, Netto und  Penny in der Nähe der Unterkunft werden Schutzkräfte gebraucht, sonst würden die Asylbewerber alles ausräumen und plündern. Auch in den Geschäften kommt es immer wieder zu Schlägereien. Ein altes Ehepaar zum Beispiel wollte dort seinen Einkauf erledigen. Doch dazu kam es gar nicht, denn sie mussten sich ängstlich in ihrem Auto verbarrikadieren, weil sich Algerier mit Schwarzafrikanern geprügelt haben, –  mitten auf dem Aldi-Parkplatz. Mit Knüppeln sind sie aufeinander losgegangen.  Massenschlägereien mit 80 – 90 Leuten, von denen wiederholt in der Presse und im Fernsehen berichtet wird , sind in der Unterkunft  schon mehrfach vorgekommen, so Frank.

Abends passiert es oft, dass Hundertschaften ausrücken müssen, um Streit zu schlichten. Grund für die brutalen Ausschreitungen seien zu viele Menschen auf engstem Raum, erzählte der Mitarbeiter. Die Asyanten  haben in ihrer Unterkunft nichts zu tun und langweilen sich. Da schaukeln sich Kleinigkeiten schnell zur Massenschlägerei hoch.  Besondere Probleme gibt es, wenn die jungen männlichen Asylbewerber eine hübsche Frau entdecken, die ohne Begleitung ist. Die Frau wird mit Sicherheit bedrängt und sexuell belästigt. Andere Männer, die nicht an die Frau herankommen können, ärgern sich darüber und schon gibt es die nächste Schlägerei. Frank betonte, dass die hübschen Frauen von den Wachen sofort ausgelagert werden müssen, denn sie würden abends mit höchster Wahrscheinlichkeit vergewaltigt werden. Es habe schon etliche Vergewaltigungen gegeben, was aber NIE nach außen dringe dürfe!

Frank berichtete, dass es ständig zu Betrügereien auf seiner Dienststelle käme. Es gäbe Asylanten, die doppelt und dreifach abkassieren würden. Diese sollte man seiner Meinung nach gleich ausweisen. Er erzählte, oft ginge es auch um Heimausweise, die verteilt werden. Da kommt es vor, dass sie sich einen von einem  „Kumpel“ geben lassen,  der aber schon lange die Unterkunft verlassen hat. Auch passiert es,  dass sie sich  2 – 3 mal aufnehmen lassen, ohne dass es auffällt. Das würde sich leicht durch einen Bildabgleich vermeiden lassen.

Bitte? Ständig wird doch im Fernsehen gezeigt, wie Fingerabdrücke von den Asylanten  genommen werden. Das sollte doch der Registrierung dienlich sein, oder? Frank erklärte dem Wirt, dass die Wirklichkeit leider anders aussieht. Es fehlt an dem notwendigen technischen Material, um Registrierungen ordnungsgemäß durchführen zu können. Die Masse an Asylbewerbern sei einfach zu hoch, die Mitarbeiter können sie nicht bewältigen. Außerdem fehle es ihnen an Mitteln zum  Fingerabdruck-Vergleich und ebenfalls für den Bilderabgleich für die Lichtbilder. Es gibt kein Programm, um die Bilder im Computer abgleichen zu können, so Frank. Das müsse erst alles bestellt und eingerichtet werden. Auch wäre es notwendig, dass die IT-Leute das Personal entsprechend schulen. Alles wäre noch im Aufbau.

Im Aufbau? Nach über 1 Million Einwanderern allein in den letzten Monaten? Nach einer seit Jahren ansteigenden Asylantenflut?

So könnte z. Beispiel ein Schwarzafrikaner in die Dienststelle kommen,  den die Angestellten aufnehmen und fotografieren, –  und einen Tag später könnte er unter anderem Namen wieder kommen, ohne dass es  auffallen würde. Es ist ja kein Abgleich möglich. Die Asylanten erhalten übrigens Bargeld, keinen Scheck. Jede Woche müssen die Bediensteten des Flüchtlingsheimes 60 000 € holen, nur für die Taschengeldauszahlungen, so Frank. Der Angestellte äußerte, dass der Unterhalt für die Flüchtlingsunterkunft eine Viertel Million im Monat kosten würde.

Auf die Frage des Wirtes, was denn die Anwohner zu all dem Geschehen in und um das Asylantenheim sagen, sagte Frank, dass diese alle aufgerüstet hätten! Sie hätten eine Bürgerwehr gegründet, die „Guardian Angels“. Die Zäune wurden erhöht, Sichtschutz aufgebaut und überall Kameras installiert. Die Asylanten schlendern am Abend in Gruppen in den Straßen herum und gucken, wo man was „abgreifen“ könnte, so Frank. Es sei zu spüren, dass die Stimmung  beträchtlich kippt, auch bei den Anwohnern und Mitarbeitern.

Der Wirt wandte sich Thorsten zu, der für die Abschiebungen der abgelehnten Asylanten zuständig ist. Auf die Frage , ob er den Eindruck habe, dass die Lage im Auffanglager eskaliert, antwortete dieser, dass früher alles ziemlich ruhig gewesen sei. Aber seit zwei Jahren und besonders seit diesem Frühjahr geht es dort rund. Den Andrang ständig neuer Massen könne man kaum bewältigen.

80 % der Asylbewerber sind Männer, die wegen der hohen Sozialhilfe kommen, oder die vor dem Militärdienst desertiert sind. Sie fliehen aus dem Krisengebiet, lassen Mütter, Geschwister, Frauen und Kinder zurück.  Was ist das denn für eine Einstellung ?

Am schwierigsten sind die Algerier, denn die seien ständig betrunken. Sie kennen den Alkohol ja nicht, denn er war in ihrer Heimat verboten. Am Wochenende verlieren sie nach drei Glas Wein sämtliche Hemmungen und dann muss wieder die Security gerufen werden. Thorsten sagte, dass er nicht verstehen könne, warum Frau Merkel ihre Ansicht über eine grenzenlose Willkommenskultur nicht revidiert.

Er klang nach Schilderung des Wirtes verzweifelt, als er an die Kanzlerin appellierte, ihre Pläne zu überdenken. „Was willst Du mit den Millionen Leuten machen? Die holen mittags ihre Decke raus und beten gen Mekka. Ja, was willst Du mit diesen Leuten machen? Wie willst Du diese Leute integrieren? Wie willst Du ihnen Arbeit verschaffen? Wir schaffen es nicht“, so der Stoßseufzers des Mitarbeiters der Ausländerbehörde. Alle Mitarbeiter arbeiten in 20-Stunden -Schichten und stehen ständig „unter Strom“. Alle sind gereizt und man braucht Nerven wie Drahtseile. Viele der Mitarbeiter leiden unter Burn-Out, viele von ihnen langfristig.

Thorsten fragte den Wirt, ob er von den Balkanflüchtlingen gehört habe, die Schmiergeld bekämen, damit sie wieder in ihr Heimatland zurückkehren. Im Herbst kamen sie, dann haben sie sich im Frühjahr – reichlich mit Geld ausstaffiert- – wieder nach Hause schicken lassen. Im nächsten Frühjahr kamen sie wieder. Nur, inzwischen war die 16-jährige Tochter schwanger und den krebskranken Opa haben sie auch noch mitgebracht. Es gibt viele Angehörige des Sicherheitsdienstes, die einen Tag zum Dienst erscheinen und dann nie wieder gesehen werden. Sie fühlen sich überfordert. Viele halten die maßlose Belastung  und die ständig unterschwellige Aggression nicht aus.  Die Firmen haben Probleme, ständig neuen Nachschub für den Sicherheitsdienst zu bekommen.

Die Abschiebung der abgelehnten Asylbewerber birgt riesige Probleme, so Thorsten. Von 100 Abzuschiebenden bleiben nur 30 gelassen, der Rest widersetzt sich. Bis es überhaupt zur Abschiebung kommt, dauert es gut ein Jahr, da die Mitarbeiter noch immer an den Anträgen aus dem Jugoslawienkrieg arbeiten. Sie sollten zwar schon seit etlichen Jahren wieder in ihrer Heimat sein, aber sie verzögern immer wieder das Abschiebeverfahren durch Prozesse. Es sind immer die gleichen Anwälte, die von den Asylbewerbern beauftragt werden und die sich ausschließlich dadurch finanzieren. Es gibt viele sogenannte Flüchtlinge, die nicht einverstanden sind mit dem Ablehnungsbescheid ihres Asylantrages.

Als Bediensteter kann man da kaum etwas gegen tun, berichtete Thorsten. Man könne nur hoffen, dass die Asylanten kooperativ seien und nicht einen Herzanfall oder ähnliches vortäuschen. Seit Neuestem werden die abgelehnten Flüchtlinge unangemeldet morgens um 4 Uhr aufgesucht, um sie zum Flughafen nach Frankfurt zu fahren. Meist sind sie nicht zur Abschiebung bereit und proben den Aufstand. Aus diesen Gründen wird die Fahrt stets von Polizisten begleitet. Zwang anzuwenden hätte keinen Sinn, sagte Thorsten. Wenn es nämlich – am Flughafen angekommen – etwas lauter wird und der Abzuschiebende eine Randale beginnt, dann weigert sich der Flugkapitän, die abgewiesenen Asylanten mitzunehmen. Begründung ist dann, dass die anderen regulären Fluggäste gestört werden könnten.

Die einzige Chance, die es gibt, sind Chartermaschinen, die extra organisiert werden. Die haben eigenes Sicherheitspersonal und einen eigenen Arzt an Bord. Die nehmen auch gewisse „Pflegefälle“ mit. Aber die sollen erst jetzt eingesetzt werden, früher hielt man es nicht für nötig. Damals lief alles noch auf freiwilliger Basis. Angedacht sind Sammellager für die Asylanten aus dem Westbalkan. Die Sonderflugzeuge sollen nur für die Leute vom Westbalkan eingesetzt werden. Sie werden dann speziell gebucht und aus ganz Niedersachsen werden die abgelehnten Asylanten mit 50 Teams eingesammelt und zum Flughafen gefahren, berichtete Thorsten.

Fazit: Entgegen anderslautenden Berichten in den politisch genormten Medien gibt es in den sogenannten Flüchtlingsheimen TÄGLICH massive Gewalt, – bis zu Massenschlägereien und Vergewaltigungen. Das Personal ist ständiger Aggression, Pöbeleien und Forderungen ausgesetzt. Werden Forderungen nicht sofort erfüllt, drohen die Asylbewerber mit Hungerstreik, oder lassen sich demonstrativ pressewirksam den Mund zunähen. (http://www.gmx.net/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/fluechtlinge-naehen-protest-mund-31155876 ). Was tun die sogenannten Flüchtlinge erst, wenn sie erfahren, dass sie kein Haus, kein Auto und keinen lebenslangen Unterhalt ohne Gegenleistung bekommen? Wenn sie erfahren, dass man auch in diesem Land für sein Auskommen arbeiten muss? Wenn man ihnen beibringt, dass man sich in Deutschland nicht jede Frau greifen kann, die man begehrt?

Doch nicht nur die Asylanten haben sich den Mund zunähen lassen. Eigentlich ist es das deutsche Volk, dem man den Mund zugenäht hat, damit es keinen Protest äußern kann, sondern nur noch nickt. Wenn man die Ausführungen der beiden Mitarbeiter des Ausländeramtes hört oder liest, kann man doch nur mit Entsetzen reagieren. Was passiert erst, wenn sich die Türen der Asylunterkünfte öffnen und diese Menschen mit völlig anderer Kultur, anderer Mentalität und anderer Religion in unsere Städte und Dörfer ausströmen? Wenn sie sich da so benehmen wie in den Asylunterkünften – was zu erwarten ist – dann Gute Nacht Deutschland.

Ein Skandal sind die finanziellen Zuwendungen, die hier Menschen erhalten, die unsere Grenzen stürmen, ohne jemals einen einzigen Handschlag für das deutsche Gemeinwohl getätigt zu haben. Wenn man bedenkt, dass es darunter viele Analphabeten gibt und Menschen ohne abgeschlossene Schulbildung, ist es recht unwahrscheinlich, dass sie jemals etwas zum Bruttosozialprodukt beitragen werden.

Es ist eine unglaubliche Verachtung der deutschen Bürger, die diese Gelder mit ihrer Hände Arbeit erwirtschaften müssen, damit man den erwachsenen Asylbegehrern ein dermaßen überhöhtes TASCHENGELD zuzüglich Bekleidungsgutschein auszahlen kann.

Zur Erinnerung: sie erhalten freie Unterkunft und Verpflegung, sowie komplette ärztliche Versorgung. Die meisten Nahverkehrsmittel sind für sie frei (http://www.welt.de/wirtschaft/article146403473/Deutsche-Bahn-laesst-Fluechtlinge-gratis-reisen.html ).

Zudem haben die Rücküberweisungen in die jeweilige Heimat der Asylbegehrer rasant zugenommen. In einem 3/4 Jahr haben sie 440 Milliarden Dollar an ihre Familien zu Hause überwiesen (https://www.google.de/search?q=440+milliarden+ins+ausland&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=Z-JWVpySJsHEPdTMnGg ). Versorgt die arbeitende Bevölkerung hier halb Afrika, Syrien, den Irak und den Rest der Welt? Das vorliegende Gedächtnisprotokoll zeigt deutlich auf, dass es völlig an geeigneter Ausrüstung fehlt, um die Ankommenden zu registrieren. Da kann also jeder Salafist oder islamistische Kämpfer unerkannt ins Land kommen, ohne, dass es irgendjemanden interessiert. Wer die Asylanten unregistriert ins Land eindringen läßt, gefährdet die Freiheit und Sicherheit Deutschlands. Warum schickt man die jungen Deserteure nicht nach Syrien zurück, damit sie dort für ihre Freiheit  zu kämpfen? Warum erwägt man stattdessen, deutsche Soldaten in das Kriegsgebiet zu schicken? Geht´s noch? Übrigens verschwinden immer mehr Asylsuchende unregistriert irgendwo in Deutschland. In Zeiten des Terrors unverantwortlich!! ( http://www.mmnews.de/index.php/politik/59027-160000-fluchtlinge-verschwunden).

Wie kann es sein, dass man überall erklärt „wir schaffen es“ und dann noch nicht mal in der Lage ist, eine Abschiebung vernünftig zu organisieren. Seit 1 Jahr fehlen Chartermaschinen. Selbst die Ausstattung mit Computerprogrammen zum Bilderabgleich kann man nicht besorgen. Laut neuesten Berechnungen kann die gesamte wahnsinnige Willkommenskultur bis zu 1 Billion kosten (http://m.welt.de/wirtschaft/article149234485/Fluechtlingskrise-koennte-fast-eine-Billion-Euro-kosten.html) Unsere Rentner gehen Flaschen sammeln, aber Hauptsache, den sogenannten Flüchtlingen geht es gut.

Wie sehr muss man Deutschland hassen, um so mit seinen Bürgern umzugehen! Die Mitarbeiter in den Unterkünften stehen kurz vor dem totalen Zusammenbruch, sie haben keine Kraftreserven mehr.

NEIN, FRAU MERKEL, WIR SCHAFFEN ES NICHT !

Quelle: http://journalistenwatch.com/cms/die-ganze-wahrheit-ueber-die-asylanten-das-protokoll-der-verzweiflung/

Gruß an die glasklar Denkenden

TA KI

Unhaltbare Lage für geflüchtete Frauen beklagt


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GIESSEN – (jl). Angesichts der „äußerst unbefriedigenden und nicht haltbaren Lage“, in der sich geflüchtete Frauen derzeit in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und deren Außenstellen befinden würden, haben sich drei Gießener Frauenverbände in einem Offenen Brief an den hessischen Sozialminister Stefan Grüttner und an Regierungspräsident Dr. Lars Witteck gewandt. Die Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im SPD-Unterbezirk Gießen, der Arbeitsgemeinschaft der Gießener Frauenverbände und des Elisabeth-Selbert-Vereins unterstützen damit ein vier Wochen altes Schreiben mehrerer Frauenverbände an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Landtag, in dem diese „zahlreiche Vergewaltigungen“, „sexuelle Übergriffe“ und „zunehmende Zwangsprostitution“ im Lager beklagten.

Man wisse sehr wohl um die Herausforderungen bei der Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge in der HEAE in Gießen, und dass auf den Verwaltungsebenen der Wille bestehe, Missstände zu ändern, so die Vertreterinnen der drei Gießener Verbände. Doch immer wieder würde man Betroffenheit auslösende Nachrichten erhalten.

Besonders die Lage allein reisender Frauen mit und ohne Kinder sei unhaltbar. Das Fehlen jeglicher Intimsphäre, besonders bei der Unterbringung in Zelten, aber auch in gemischt belegten Häusern, nicht zu leugnende sexuellen Übergriffe auf Frauen und Kinder und fehlende psychosoziale Betreuung von Frauen werden in dem Schreiben aufgelistet.

Viele dieser allein reisenden weiblichen Asylbewerber hätten auf ihrer Flucht und in ihrem Herkunftsland sexuelle Gewalt erlitten. Dies müsse insbesondere bei der Unterbringung in Sammelunterkünften und auch schon in den Erstaufnahmeeinrichtungen berücksichtigt werden. Es sei nicht auszuschließen, dass die aktuelle Situation in der HEAE Traumata hervorrufe.

Frauen als „Freiwild“

„Frauen und Kinder sind die schutzbedürftigste Gruppe unter den Flüchtlingen“, heißt es in dem Offenen Brief. Deren Verfasserinnen fordern daher die Unterbringung dieser Gruppe in Häuser, zu denen männliche Flüchtlinge keinen Zugang haben. Zimmer, Duschen und Toiletten sollten abschließbar sein. Selbst wenn dies nicht immer möglich sein sollte, müsse mindestens dafür Sorge getragen werden, dass Frauen und Kinder nicht in Großzelten untergebracht würden, da diese in der Regel auch nicht über nach Geschlechtern getrennte Sanitäranlagen verfügen.

Nach Informationen, die den drei Verbänden vorlägen, seien die Kantine und die Essensausgabe in der Außenstelle Rödgener Straße viel zu klein, sodass sich Menschenschlangen mit Wartezeiten bis zu drei Stunden bilden würden. Dies bedeutet für Frauen eine besondere Belastung, da sie sich gegen vordrängende Männer nicht zur Wehr setzen könnten und auch in dieser Situation „sexuelle Anmache nicht auszuschließen sei“. Im Hinblick auf die bevorstehende nasskalte Jahreszeit sollte so bald wie möglich eine genügend große überdachte Wartezone geschaffen werden, denn ein stundenlanges Anstehen bei Regen und Schnee sei den Flüchtlingen aus gesundheitlichen Gründen unzumutbar.

Die Unterbringung von über 5000 Menschen in einer Einrichtung ist nach Auffassung der Verfasserinnen des Briefes ein „Notstand“, den die Landesregierung dann auch ausrufen sollte, um die Hilfe und Unterstützung von Bundeswehr und THW (Sanitätszelte und Suppenküchen) in Anspruch nehmen zu können. Dies sei umso dringender, da mit dem Zustrom Tausender weiterer Flüchtlinge zu rechnen sei.

In dem auf den 18. August datierten Schreiben an die Frauenpolitischen Sprecherinnen der Landtagsfraktionen hatten die vier Verbände LAG, Landes-Frauen-Rat, profamilia und der Paritätische noch wesentlich drastischer die Zustände in der Gießener HEAE angeprangert und Abhilfe gefordert.

Die Unterbringung in Großzelten, nicht getrennte sanitäre Einrichtungen und fehlende Rückzugräume förderten die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern und spiele denjenigen Männern in die Hände, „die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als „Freiwild“ behandeln würden“, so das Bündnis.

Eine Stellungnahme zu beiden Briefen war gestern Nachmittag von den Angeschriebenen nicht mehr zu erhalten.

Jörg Reinemer, Sprecher des Gießener Polizeipräsidiums, hatte dieser Tage auf Anfrage des Anzeigers bestätigt, dass der Polizei Erkenntnisse und Anzeigen wegen sexueller Übergriffe vorliegen würden, aber nicht in dem beschriebenen drastischen Maße. Dies könne aber auch an dem mangelnden Anzeigeverhalten der Opfer liegen.

Seine Aussage bezog sich auch auf die Angaben einer Gießenerin, die sich gegenüber dem Anzeiger über sexuelle Belästigungen von Frauen und Mädchen im Innenstadtbereich durch Gruppen von Männern beschwert hatte, die sie selbst erlebt habe.

Quelle:http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/unhaltbare-lage-fuer-gefluechtete-frauen-beklagt_16156010.htm

Wir berichteten bereits hier: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/09/13/hilferuf-in-hessen-frauen-und-kinder-werden-vergewaltigt-und-zu-zwangsprostitution-gezwungen/

Gruß an die Flüchtlingspolitiker

TA KI