Warum vergiften sie uns?


Unser Grundrecht zu existieren hängt davon ab, was wir essen, trinken und atmen können.

Wenn eine dieser drei Komponenten gefährdet ist, wird auch unsere Gesundheit.
Warum gibt es so viele Gifte in der Luft in Wasserversorgung und Nahrung? 
Wir alle sind wirtschaftliche Sklaven eines geschädigten Vertrauensystems.
Wir arbeiten mehr als 40 Stunden pro Woche, mehr als 50 Wochen im Jahr, bis wir alt genug sind, um in Rente zu gehen, aber wir sind zu alt, um unsere goldenen Jahre voll genießen zu können.

Wir bieten die besten Jahre unseres Lebens den gleichen globalen Unternehmen an, die uns finanziell Sklaven gehalten haben.
Wasser ist das Kostbarste auf der Welt, es ist auch ein Grundrecht der ganzen Menschheit.


Zwei Drittel unseres Planeten sind mit Wasser bedeckt, aber nur 2,5% sind Süßwasser, der Rest ist Salzwasser.

In einigen Teilen der Vereinigten Staaten wie Utah, Washington oder Colorado ist es illegal, Regenwasser zu sammeln oder Wasser aus einem Bach oder Fluss in ein Reservoir abzuleiten.

Obwohl es vorzuziehen wäre, unsere Wasserversorgung durch das Bohren des lokalen Aquifers zu erreichen, sind die meisten Menschen auf das Trinkwasser der Städte angewiesen, wo viele Drogen wegen des Urins und der begrenzten Filtrationsverfahren gefiltert werden. zusammen mit der Zugabe von Fluorid in Trinkwasser in einigen Ländern.
In einem Artikel in „The Associated Press“ wurde festgestellt, dass in 24 Metropolen Drogen gefunden wurden, einschließlich Antidepressiva, Antikonvulsiva, Entzündungshemmer, Analgetika und sogar Koffein. 

Darüber hinaus hat „The Associated Press“ ergeben, dass das Trinkwasser von mindestens 41 Millionen Menschen in den USA mit Drogen kontaminiert ist.
Eine Studie des US Geological Service, die in der Zeitschrift „Scientific Reports“ veröffentlicht wurde, fand heraus, dass Verhütungsmittel in Leitungswasser gefunden wurden, was in den kommenden Jahren eine mögliche generalisierte Infertilitätsepidemie auslösen könnte.


Die großen Pharmaunternehmen sind nicht im Geschäft Kuren zu finden, verdienen , warum nicht , es sei denn Wiederholung der Rezepte von Arzneimitteln ständig.
Eine russische Studie mit dem Titel „Die Wirkung von geringen Mengen an Fluorid auf dem menschlichen Körper“, so dass niedrige Konzentrationen von Fluorid im Trinkwasser, 1,5 mg pro Liter, was zu Veränderungen in der Gewebeentwicklung und behindern die Entwicklung von erhöhte neurologische Aktivität bei Menschen und Tieren.

Fluor ist ein giftiger Rückstand, der so giftig ist, dass er nicht direkt in den Ozean oder irgendeine andere Wasserversorgung gegossen werden kann.

Die Zugabe von Fluorid auf die Zufuhr von Wasser eine direkte Korrelation mit der Anzahl von Totgeburten, Kinder mit Down – Syndrom, fragilen Zähnen und Zahnwurzelstrukturen erhöht, spinal Erkrankung, Osteomalazie, die die Schwächung der Knochen ist, und Osteoporose, die die poröse Struktur und mit Abstand nach innen anormalen Knochen im medizinischen Bevölkerung sind, aber nicht in der kontrollierten Population unmedicated.
1977 berief der zwischenstaatliche Unterausschuss des Kongresses zwei vollständige Versammlungen zum Thema Fluorid ein.

Während der Versammlung wurde bewiesen, dass:
1.  Die wissenschaftlichen Initiativen derer, die die Fluorierung gefördert haben, betrügerisch waren.

2.  Andere bestehende Studien zeigten ohne Zweifel, dass in den USA etwa 10.000 weitere Krebstodesfälle pro Jahr der Fluoreszenz zugeschrieben werden könnten.

Am 11. November 1979 wurden in Annapolis, Mayland, bis zu 50 Teile pro Million Fluor in die Wasserversorgung verschüttet, was zur Vergiftung von 50.000 Menschen führte, von denen viele eine Woche nach dem Austritt an Herzstillstand starben.

 

In der Veröffentlichung „Clinical Toxicology of Commercial Products“, 5. Ausgabe 1984, wird festgestellt, dass es keine einzige wissenschaftliche oder Laborstudie auf der Welt gibt, die beweist, dass Fluoreszenz Karies bei Männern reduziert.
Dennoch gibt es Hunderte von veröffentlichten wissenschaftlichen Artikeln, die zeigen, dass die Fluoridierung von Wasser gefährlich für Menschen, Tiere, Pflanzen und Wasserlebewesen ist, was nicht überraschend ist, da Fluorid giftiger ist als Blei und nur geringfügig weniger als Arsen.

Dr. Robert Carton, ehemaliger Präsident der Union of Government Scientists und Mitarbeiter der US-Umweltschutzbehörde, sagte:

„Die Fluorisierung ist der größte Fall wissenschaftlichen Betrugs, nicht nur in diesem Jahrhundert, sondern vielleicht in allem Zeiten. „

Wasser in Flaschen ist nicht unbedingt die Antwort, weil es seine Probleme hat.
Der Rat für die Verteidigung natürlicher Ressourcen stellte fest, dass ein Viertel des in Flaschen abgefüllten Wassers einfach Leitungswasser mit oder ohne zusätzliche Filtration ist.

Die Verwaltung von Arzneimitteln und Lebensmitteln ermöglicht den Abfüllern, ihr Wasser als Quellwasser zu kennzeichnen, das mit Chemikalien behandelt wird, und es gibt keine Garantie, dass die gleiche Quelle reines Wasser ist.

In den kommenden Jahren kann Wasser wertvoller werden als Gold, wenn wir keinen Weg finden, die Welt mit sauberem Trinkwasser zu versorgen.
In Kenia wurde ein riesiger unterirdischer See entdeckt, der das Land seit 70 Jahren mit Süßwasser versorgen kann.

In einem Artikel, der in der Zeitschrift „Science“ veröffentlicht wurde, wird erwähnt, dass kürzlich ein riesiger unterirdischer Tank 645 km unter der Erdoberfläche entdeckt wurde, der dreimal so viel Wasser enthält wie alle unsere Ozeane zusammen.
So dass zwischen den Grundwasserleitern, den Seen und den Becken, die sich unter der Erdoberfläche befinden, zusammen mit der kürzlich entdeckten Erfindung der Umwandlung von Salzwasser in Trinkwasser, sollte es keine Entschuldigung für sauberes Trinkwasser geben überall auf diesem Planeten benutzt werden.


Wir leben in einer Welt voller Kontamination … Wasser, Luft, Erde, Essen und nicht nur das, Bildung ist auch „kontaminierte“ Information und Glück ist vergiftet?
Vielleicht sehen wir es, wir enthüllen es, wir erkennen es … aber reagieren wir auf diese schreckliche Situation?
Es ist jetzt an der Zeit aufzuhören, zu beobachten, zu hoffen, Mutmaßungen zu machen und unsere Verantwortung zu übernehmen und aktiv, gewissenhaft zu reagieren, um der Erde und der leidenden Menschheit dieser Welt zu helfen.

Quelle :  Hackthematrix

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Bei der Verstoffwechselung von Aspartam entstehen gefährliche Nervengifte; Keine Kinder MIT Stevia !!??


Aspartam – Süssstoff mit Nebenwirkungen

Aspartam, der Süssstoff mit vielen Nebenwirkungen, ist nicht halb so unbedenklich, wie die Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte. Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus.

Aspartam © Richard Villalon – Fotolia.com

 

Süssstoff verursacht Gesundheitsstörungen

Sie können Krankheitsbilder herauf beschwören, die keiner mit dem „harmlosen“ süssen Stoff je in Verbindung bringt. Manche Symptome führen zu Fehldiagnosen, da sie den Merkmalen von Multipler Sklerose ähnlich sind und zerstören so das Leben von Menschen, denen keiner je gesagt hat, dass der Konsum von Light-Getränken für ihren miserablen Gesundheitszustand verantwortlich ist.

Aspartam ist ein Süssstoff, der genau wie Zucker vier Kilokalorien pro Gramm hat. Da Aspartam aber 200mal süsser ist als weisser Haushaltszucker, benötigt man von diesem Süssstoff nur einen Bruchteil der Zuckermenge und so spielen Kalorien in diesem Fall keine Rolle. Aspartam ist auch als „NutraSweet“, „Canderel“ oder einfach als E 951 bekannt. Es handelt sich um einen beliebten Süssstoff, weil er so „natürlich“ nach Zucker schmeckt. Andere Süssstoffe, wie zum Beispiel Saccharin, haben oft einen leicht bitteren Beigeschmack.

Süssstoff befindet sich in sehr vielen Nahrungsmitteln

Aspartam wurde 1965 in Chicago von einem Chemiker der Searle Company, einer Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, entdeckt. Mittlerweile ist der Süssstoff in über 90 Ländern weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten. Überall, wo zwar süsser Geschmack, aber kein Zucker erwünscht ist, kann Aspartam zum Einsatz kommen. Wenn irgendwo „Light“, „Wellness“ oder „Zuckerfrei“ draufsteht, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass Aspartam enthalten ist.

Die Gentechnik machts

Die drei Grundsubstanzen von Aspartam sind die beiden Aminosäuren Phenylalanin (50 Prozent) und Asparaginsäure (40 Prozent) sowie der Alkohol Methanol.

Im menschlichen Körper zerfällt Aspartam wieder in seine drei Ausgangsstoffe Phenylalanin, Asparaginsäure und Methanol. Produkte, die Aspartam enthalten, müssen mit einem Warnhinweis versehen sein: „Enthält Phenylalanin“. Diese Aminosäure kann für solche Menschen lebensgefährlich sein, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden. Sie können Phenylalanin nicht abbauen und so reichert es sich in deren Gehirn an. Die Folgen sind „Schwachsinn“ und verkümmertes Körperwachstum.

PKU ist jedoch eine äusserst seltene Krankheit: Lediglich eines von 20.000 Neugeborenen wird mit diesem Gendefekt geboren. Nun hat sich aber gezeigt, dass auch Menschen, die definitiv nicht von PKU gezeichnet sind, sondern einfach nur gerne mit Süssstoff gesüsste Limonaden geniessen, grosse Mengen Phenylalanin im Gehirn anreichern können. Als Symptome treten daraufhin Kopfschmerzen und Gedächtnisverlust auf, aber auch emotionale Krankheiten wie heftige Stimmungsschwankungen, Depressionen bis hin zu Schizophrenie und einer Empfänglichkeit für Anfälle können zum Vorschein kommen – je nach Veranlagung und körperlicher Konstitution.

Eine daraufhin erfolgte Steigerung der Verkaufszahlen von Psychopharmaka – zur Aufheiterung der süssstoffdepressiven Patienten – ist sicher nur unbeabsichtigte Konsequenz der nicht gerade unumstrittenen Zulassung von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz.

(…)Sehen Sie auch diesen Film:

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Stevia ist mit Vorsicht zu genießenStevia-Zucker

Viele Menschen glauben, dass Stevia der einzige natürliche Süßstoff ist und, dass das Süßkraut risikoarmes Süßen ermöglicht. Die Redaktion des Gesundheitsportals http://www.imedo.de informiert darüber, dass Stevia mit Vorsicht zu genießen ist, da die süßen Blätter und der daraus gewonnene Süßstoff möglicherweise nicht unschädlich sind.

Viele Menschen glauben, dass Stevia der einzige natürliche Süßstoff ist und, dass das Süßkraut risikoarmes Süßen ermöglicht. Die Redaktion des Gesundheitsportals www.imedo.de informiert darüber, dass Stevia mit Vorsicht zu genießen ist, da die süßen Blätter und der daraus gewonnene Süßstoff möglicherweise nicht unschädlich sind.

Stevia ist die allgemein übliche Kurzbezeichnung für Stevia rebaudiana bertoni. Neben Stevia sind auch die Bezeichnungen Süßkraut, Süßblatt und Honigkraut bekannt. Bei Stevia rebaudiana handelt es sich um eine Pflanze aus der Gattung der Stevien, die zur Familie der Korbblütler gehört. Auch die Bezeichnung Steviosid ist üblich für das Glycosid des Diterpens Steviol, das einen stark süßen Geschmack hat. Es stammt aus den Blättern der Stevia Pflanze. Das aus den Steviablätten gewonnene Süß-Extrakt enthält vorwiegend Steviosid. Die Pflanze ist seit Jahrhunderten bekannt und wird in den Ländern, in denen Stevia vorkommt, auch als natürlicher Süßstoff und Mittel zur Verminderung der männlichen Fruchtbarkeit verwandt. Zu diesen Ländern gehören die südamerikanischen Länder Brasilien und Paraguay. Zur Süßung können die getrockneten Blätter oder die industriell gewonnenen Konzentrate verwendet werden.

Stevia als Zuckerersatz
Die wissenschaftlichen Akten über Stevia sind noch längst nicht geschlossen. Die bisher vorliegenden Untersuchungsergebnisse sind weit weniger positiv als viele Stevia-Verwender glauben. In Asien wird Stevia trotz der wissenschaftlichen Studien und Veröffentlichungen noch als Zuckerersatz verwendet.

Stevia ist noch nicht zugelassen

Momentan ist Stevia in der Europäischen Union weder als Lebensmittel noch als Süßungsmittel (Süßstoff) zugelassen. Studien zeigen, dass Steviol möglicherweise mutagen und gentoxisch sein könnte und die Sicherheit durch weitere Studien nachzuweisen ist. Sicher dagegen ist eine minimale toxische Wirkung von Stevia, die durch Tierversuche an Ratten, Hamstern und Mäusen belegt ist. Daraus lassen sich aber nicht in jedem Falle Empfehlungen für den Menschen ableiten. Von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Welternährungsorganisation Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) wurde ein ADI-Wert für Stevia von bis zu 4 Milligramm je Körperkilogramm festgelegt. Der ADI-Wert gibt an, wie viel des Zusatzstoffes der Mensch jeden Tag gefahrlos aufnehmen kann. Die Abkürzung ADI steht für Accetable Dialy Intake. Daraus ist zu schließen, dass Stevia nicht grundsätzlich unbedenklich ist. Andernfalls hätte Stevia den GRAS-Status erhalten. Die Abkürzung GRAS steht für Generally Recognized As Safe. Diesen Status vergibt die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) für Substanzen wie beispielsweise Lebensmittelzusatzstoffe, die allgemein als sicher angesehen werden. Die Süßstoffe Thaumatin und Aspartam-Acesulfam-Salz werden von der WHO und der FAO im Gegensatz zu Stevia als völlig unbedenklich eingestuft und haben die ADI-Bewertung: „Keine Beschränkung“.

Liebe-machenSeit Jahrhunderten wird Stevia in südamerikanischen Ländern als Verhütungsmittel eingesetzt. Stevia hat scheinbar Einfluss auf das männliche Reproduktionssystem und in Tierversuchen führt Stevia zur passageren Unfruchtbarkeit der männlichen Ratte. Studien, die Stevia negative Wirkungen zuschreiben, müssen kritisch betrachtet werden. Eindeutige Aussagen zu Stevia lassen sich vor dem momentanen Kenntnisstand nicht machen. Allerdings lässt sich die Aussage, dass Stevia sicher und ungefährlich ist, noch weniger belegen. Vorsichtshalber sollte Stevia kein Bestandteil der menschlichen Ernährung sein. Dies gilt bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Sicherheit und Ungefährlichkeit eindeutig belegt ist. Erst dann ist Stevia den anderen Süßstoffen gleichzustellen und hat eine ähnliche Sicherheit wie die zugelassenen.

Stevia: Ein süßes Pulver
Stevia ist 70 bis 450 mal so süß wie Haushaltszucker und liegt damit im Bereich der Süßkraft anderer Süßstoffe. Lediglich die Süßstoffe Sucralose, Thaumatin und Neohesperidin-Dihydrochalcon weisen eine höhere Süßkraft als Stevia auf. In Ländern, in denen Stevia erlaubt ist, ist das Süßungsmittel in Pulverform erhältlich. Die in Deutschland eingeführten und meist widerrechtlich verkauften Produkte entsprechen häufig nicht den für Lebensmittel grundsätzlich notwendigen Anforderungen an die Hygiene. Rechtlich bewertet ist Stevia in der Europäischen Union ein neuartiges Lebensmittel (Novel Food) und unterliegt daher der Novel Food Verordnung. Stevia kann in der EU erst nach Zulassung in den Handel gelangen. Ein Zulassungsantrag wurde bereits abgelehnt: Steviosid ist in der Europäischen Union nicht als Süßstoff (Lebensmittel-Zusatzstoff) zugelassen, da die Sicherheitsstudien zu Steviosid nicht ausreichen, die Unbedenklichkeit zu belegen. Auch die Pflanze und ihre Blätter selbst wurden von der EU-Kommission aus diesem Grunde nicht als Novel Food zugelassen. In vielen Ländern derWelt (außer Israel, Brasilien, Neuseeland, Australien, China, Südkorea, Thailand und Japan) darf Stevia nicht eingesetzt werden. In den USA ist Stevia als Süßstoff durch die FDA verboten. Es darf dort nur als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden. In der EU und damit auch in Deutschland ist es untersagt, Stevia in welcher Form auch immer als Süßstoff in den Verkehr zu bringen. Momentan befindet sich die EU-Kommission in der weiteren Entscheidungsphase zu Stevia. Mit einer Zulassung oder einem Verbot von Stevia sollte nicht vor 2010 gerechnet werden.

Stevia Süßpulver aus dem Internet Shop

Grundsätzlich ist Stevia ein praktisch kalorienfreier Süßstoff, der auch für die diabetesgerechte Ernährungsweise geeignet ist. Das aus den Blättern der Pflanze gewonnene Süßmittel ist nicht kariogen und hat einen Geschmack, der dem des Haushaltszuckers (Saccharose) sehr nahe kommt. Für viele Menschen sind andere Süßstoffe wie Aspartam keine Alternative, da sie fälschlicherweise annehmen, dass diese gesundheitsschädlich sind. Grundsätzlich kann festgehalten werden, dass es keine wissenschaftlichen Beweise und noch nicht einmal Hinweise gibt, dass die acht bisher zugelassenen Süßstoffe eine wie auch immer geartete Schädlichkeit aufweisen. Stevia-Interessenten können momentan in Deutschland nur die Pflanze kaufen oder Stevia Süßpulver im Internet bestellen. Aus hygienischen und rechtlichen Gründen sowie im Sinne des gesundheitlichen Schutzes sollten Verbraucher aber darauf vorsichtshalber verzichten, um ihre Gesundheit nicht zu gefährden.

In der Europäischen Union sind momentan acht Süßstoffe zugelassen:

1.    Acesulfam-Kalium (E-950), 130 – 200 x süßer als Zucker, endeckt von Karl Clauß (1967)
2.    Aspartam (E-951), 200 x süßer als Zucker, entdeckt von James M. Schlatter (1965)
3.    Aspartam-Acesulfam-Salz (E-962), 350 x süßer als Zucker
4.    Cyclamat (E-952), 30 – 50 x süßer als Zucker
5.    Saccharin (E-954), 300 – 500 x süßer als Zucker, entdeckt von Constantin Fahlberg / Ira Remsen (1878)
6.    Sucralose (E-955), 600 x süßer als Zucker, endtdeckt vonShashikant Phadnis (1975)
7.    Thaumatin (E-957), 2.000 – 3.000 x süßer als Zucker, Erstbeschreibung 1855
8.    Neohesperidin-Dihydrochalcon (E-95, 400 – 600 x süßer als Zucker, entdeckt von Horowitz und Gentili (1963)

Süßstoffe lösen keinen Hunger aus und können beim Abnehmen helfen
Wissenschaftliche Studien beweisen eindeutig, dass die zugelassenen Süßstoffe weder Hunger noch Appetit auslösen. Außerdem haben sie keine Mastwirkung und finden keinen Einsatz als Mastmittel. Süßstoffe haben keinen Einfluss auf den Blutzucker- und Insulinspiegel. Süßstoffe nehmen keinen Einfluss auf die Hunger-Sättigungsregulation: Wissenschaftliche Studien beweisen, dass Süßstoffe bei der Gewichtsreduktion und der Gewichtsstabilisierung helfen können. Allein durch den Einsatz von Süßstoff können Übergewichtige jedoch nicht abnehmen, da Süßstoffe nicht automatisch schlank machen. Ob Stevia im Rahmen einer Gewichtsreduktion positive Wirkungen hat, ist wissenschaftlich noch nicht nachgewiesen.

Stevia nicht oder nur mit Vorsicht genießen
Da es eine Reihe anderer natürlicher Süßstoffe gibt, die im Gegensatz zu Stevia nachgewiesenermaßen nicht schädlich sind, können diese bis zur Zulassung von Stevia problemlos verwendet werden. Wer Stevia über Internet Shops oder aus dem Gartenhandel erwirbt, muss sich darüber im Klaren sein, dass es möglicherweise gefährlich ist. Es schädigt wahrscheinlich die Fruchtbarkeit und könnte sogar krebserregend sein. Zudem gibt es Hinweise, dass Stevia gentoxisch sein könnte. Vor diesem Hintergrund sollte Stevia mit Vorsicht oder besser überhaupt nicht verzehrt werden.

Erfahren Sie mehr zu diesem Thema in den imedo-Gesundheitsnews:

In vielen Pflanzen wie Stevia stecken natürliche, süße Inhaltsstoffe
Immer mehr Menschen nutzen Süßkraut Stevia zum Süßen
Zucker oder Süßstoff? Gesund oder gefährlich?
Süßstoff Aspartam besteht aus natürlichen Eiweißbausteinen

Eine wissenschaftlich fundierte Abhandlung zum Thema Süßstoff hat die Redaktion des Gesundheitsportals http://www.imedo.de für Sie in den imedo-Gesundheitsnews unter dem Titel „Mit Süßstoff abnehmen?“ zusammengefasst.

In der imedo-Gruppe „Abnehmen“ finden Sie über 500 Menschen, die sich über das Thema austauschen sowie Erfahrungsberichte und Therapiebewertungen.

Wissenschaftliche Quellen:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8143647?dopt=Abstract

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12130868?dopt=Abstract

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3887402?dopt=Abstract

Bildquelle: Anita Winkler, pixelio.de

Gefunden bei: http://gesundheitsnews.imedo.de/news/1012960-stevia-ist-mit-vorsicht-zu-geniesen

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Stevia, Gesundheitsrisiko oder Heilpflanze?

Das vorher Geschriebene klingt eigentlich nach einem idealen Süßmittel, dass unsere Ernährungsgewohnheiten revolutionieren könnte, wenn es da nicht rechtliche Bedenken gäbe. In Europa konnte man den Steviaextrakt, -sirup oder -pulver bis im Februar 2000 in Naturspeiseläden und Reformhäusern als Zuckerersatz kaufen.
Danach kam die neue Novel-Foodverordnung der EU in Brüssel heraus, diese zog das »Betriebsverbot« der Pflanze nach sich. Eine unglückliche Verkettung der Umstände, denn eben zu dieser Zeit waren Bio- und Kräuterläden auch in Deutschland auf die Vorzüge von Stevia aufmerksam geworden und hatten im Ausland Ware für die gesundheitsbewussten Verbraucher eingekauft. Eine toxische Bedenklichkeit sprach man nicht aus. Verhehlen darf man aber auch nicht, dass sich die Europäische Kommission schon seit 1989 mit der Pflanze beschäftigt und sie den 1997 gestellten Antrag der belgischen Universität Leuven zur Zulassung von Stevia als Süßungsmittel, nicht genehmigte. Die vorgelegten Studien waren nach Ansicht der Kommission, da meist aus dem fernen Ausland, den Experten nicht lückenlos verständlich und gaben Zweifel auf.

Immer wieder gibt es Hinweise, dass Steviol, ein Abbauprodukt, welches bei der Verdauung von Steviosid entsteht, mutagene Aktivitäten zeigt. Des weiteren weisen die Kritiker darauf hin, dass Stevia das männliche Fortpflanzungssystem beeinflusse, wie Rattenversuche bestätigten. Diese wurden für bis zu zwei Monaten unfruchtbar. Die Wirkung des Verhütungsmittels für Männer hielt auch dann für diese Zeit an, wenn diese die Pflanze nicht mehr einnahmen.

Der wissenschaftliche Lebensmittelausschuss veröffentlichte zwei ablehnende Bescheide. Auch Verbraucherschützer warnten vor dem Genuss von Stevia und beriefen sich auf Studien, die eine nicht erklärbare Beeinflussung des Blutzuckerspiegels ergeben hätten; außerdem bestünden Hinweise auf eine erbgutverändernde Wirkung.

Bei den Befürwortern der Pflanze kam die Frage auf, ob mit dem negativen Bescheid verhindert werden sollte, dass ein »alternatives« pflanzliches Produkt zum Konkurrenten der High-TechSüßstoffe der großen Konzerne aufsteigt. Die Sache ist aber vertrackter, denn sie hat mit den gestiegenen Sicherheitsanforderungen an Lebensmittel und der neuen Novel-Foodverordnung zu tun. Unter Novel-Food fällt nicht nur Genfood, sondern alle neuartigen Lebensmittel und Zutaten. Betroffen sind Fettersatzstoffe, Algen und exotische Früchte. Bisher galt für Lebensmittel das Prinzip: Solange sie nicht gegen allgemeine Vorschriften verstoßen, durften sie vermarktet werden. Jetzt sind die Verbraucher berechtigterweise kritischer, langjährig erprobte Lebensmittel können aber dadurch auch vom Markt verdrängt werden. jedoch existieren auch wissenschaftliche Unterlagen, nach der Stevia auf Herz und Kreislauf ausgleichend wirkt, es den Blutzuckerspiegel harmonisiert, das Wachstum von “schädlichen« Bakterien vermindert und die Nerven beruhigt, so die Informationen des Gesundheitsministeriums.”

Quelle: http://www.diabetespartner.de/patientena…suessstoffe.htm .

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Stellungnahme des Arbeitskreises Lebensmittelchemischer Sachverständiger der Länder und des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (ALS)

[…]

Stellungnahme des Arbeitskreises Lebensmittelchemischer Sachverständiger der Länder und des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (ALS)

Auf der Grundlage von § 8 Nr. 6 der Geschäftsordnung veröffentlicht der Arbeitskreis Lebensmittelchemischer Sachverständiger der Länder und des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (ALS) die auf der 100. Sitzung am 19. und 20. September 2012 in Berlin beschlossene fachliche Stellungnahme:

Stellungnahme Nr. 2012/41:
Auslobung von Steviolglycosiden
Sachverhalt/Frage:
Mit der Verordnung (EU) Nr. 1131/2011 vom 11. November 2011 wurden Steviolglycoside als Süßungsmittel E 960 in den Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 aufgenommen. Die Spezifikation dieses Zusatzstoffes ist in der Verordnung (EU) Nr. 231/2012 vom 9. März 2012 aufgeführt. Danach handelt es sich bei E 960 um ein Gemisch aus verschiedenen Glycosiden, die in einem zweistufigen Verfahren aus den Blättern von Stevia rebaudiana Bertoni gewonnen werden.
Sind aufgrund der Tatsache, dass E 960 aus einer Pflanze isoliert wird, Hinweise auf die natürliche Herkunft des Zusatzstoffes zulässig?

Beschluss:
Bei Steviolglycosiden handelt es sich um Zusatzstoffe im Sinne von Artikel 3 Absatz 2 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008. Die Verkehrsbezeichnung lautet

„Steviolglycoside“.

Im Zutatenverzeichnis von Lebensmitteln sind diese gemäß § 6 Absatz 4 Nr. 2 LMKV als

„Süßungsmittel Steviolglycoside“

oder

„Süßungsmittel E 960“

anzugeben. Eine darüber hinausgehende Auslobung, welche den natürlichen Charakter des Süßungsmittels betont,

ist nicht zulässig, da während der Herstellung sowohl Reste des zur Aufreinigung verwendeten Ionenaustauscherharzes in das Fertigprodukt übergehen als auch

—>  in der Stevia-Pflanze nicht natürlich vorkommende Steviolglycoside <—

als Nebenprodukt entstehen können.

Das der Spezifikation in der Verordnung (EU) Nr. 231/2012 entsprechende Stoffgemisch unterscheidet sich von den in der Pflanze vorkommenden Steviolglycosiden und ist deshalb nicht „natürlich“.
Auf den Ausgangsstoff, aus dem das Süßungsmittel gewonnen wird, kann außerhalb des Zutatenverzeichnisses durch Angaben wie zum Beispiel „Steviolglycoside (Süßungsmittel) aus der Steviapflanze (aus Steviablättern)“ und „Steviolglycoside (Süßungsmittel) aus pflanzlicher Quelle“ hingewiesen werden.

Quelle:http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/01_Lebensmittel/ALS_ALTS/ALS_Stellungnahmen_100_Sitzung_2012.pdf?__blob=publicationFile&v=2

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Quelle: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/05/14/keine-kinder-mit-stevia/

(…)

Beispiel Stevia rebaudiana [dt. Süsskraut, Süssblatt, Honigblatt, engl. Sweet-herb, Honeyleaf [39]]

Stevia rebaudiana hat empfängnisverhütende Wirkung und wird von verschiedenen Primärnationen („Indianern“) im Urwald in Paraguay angewandt [1, S.19] [28] [40].

(…)

Quelle: http://www.soz-etc.com/med/naturmed/verhuetung-u-abort/03d-natuerliche-pflanzliche-verhuetung-primaernationen-S-amerika.html

Gruß an die, die mit Vollrohrzucker, oder am Besten mit Imker Honig süßen

TA KI

Moderne Antibabypillen erhöhen Thromboserisiko


Die Einnahme der Antibabypille hat ihren Preis. Zu ihren Nebenwirkungen zählen unter anderem Migräne, Kopfschmerzen, Pilzinfektionen, Spannungsgefühle in den Brüsten, Zwischenblutungen, Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen und immer wieder auch – teilweise lebensgefährliche – Thrombosen. Und obwohl es bereits vier Pillengenerationen gibt, ist es nach wie vor nicht gelungen, ein Präparat ohne gravierende Nebenwirkungen zu entwickeln. Im Gegenteil: Neuere Präparate gehen sogar mit einem höheren Gesundheitsrisiko einher als so manche ältere Pillen.

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Vier Generationen Antibabypille und kein Fortschritt in Sachen Thromboserisiko

Die allererste Antibabypille wurde in den USA im Jahre 1960 zugelassen – ein Jahr später eroberte das hormonelle Verhütungsmittel auch den europäischen Markt. Heute verhüten rund 100 Millionen Frauen weltweit mit der Pille, in Deutschland und in der Schweiz schluckt sie jede zweite Frau.

Abgesehen von der Minipille, die östrogenfrei ist, enthalten Antibabypillen künstliche Östrogene und Gestagene, also jene zwei Hormone, die auch auf natürliche Weise im Körper der Frau gebildet werden.

Mittlerweile wird zwischen vier Pillengenerationen unterschieden. Das Östrogen (Etinylestradiol) ist in der Regel stets dasselbe geblieben, wobei seine Dosierung in der zweiten Generation aufgrund des erhöhten Thromboserisikos reduziert werden musste. Die Gestagene jedoch änderten sich im Laufe der Generationen. Es folgt ein Überblick mit den unterschiedlichen Bezeichnungen der in den Pillen verwendeten Gestagene, so dass Ihnen ein Blick auf den Beipackzettel Ihrer Pille zeigen kann, welche Pillengeneration Sie verwenden:

  • 1. Generation: Norethisteron, Lynestrenol
  • 2. Generation: Levonorgestrel
  • 3. Generation: Desogestrel, Norgestimat, Gestoden, Ethonogestrel
  • 4. Generation: Drospirenon, Chlormadinonazetat, Dienogest, Nomegestrolacetat.

Nun könnte man meinen, dass die Antibabypille im Laufe der Zeit immer weiter verbessert und verträglicher gemacht wurde, doch weit gefehlt! Diverse Studien haben gezeigt, dass Pillen der dritten und vierten Generation noch häufiger Thrombosen auslösen als die ersten beiden Pillengenerationen.

Mehr Thrombosefälle durch neue Pillen

In einer kürzlich im British Medical Journal veröffentlichten Studie konnten Forscher von der University of Nottingham erneut bestätigen, dass Pillen mit neueren Gestagenen ein vier Mal so hohes Thromboserisiko bergen wie Pillen früherer Generationen.

Yana Vinogradova und ihr Team untersuchten die Daten von mehr als 10.000 britischen Frauen im Alter von 15 bis 49 Jahren, die zwischen 2001 und 2013 erstmalig wegen einer Thrombose in Behandlung waren und stellten dabei Folgendes fest:

Im Vergleich zu Frauen, die keine hormonellen Verhütungsmittel einnahmen, steigerten Gestagene der ersten und zweiten Generation das Risiko für Thrombosen etwa um das 2,5-Fache, während Antibabypillen der dritten und vierten Generation das Risiko um den Faktor 4 erhöhten.

Das bedeutet im Klartext, dass Pillen mit Lynestrenol oder Levonorgestrel pro Jahr sechs zusätzliche Thrombosefälle pro 10.000 Anwenderinnen verursachten, während es bei Einnahme von Desogestrel oder Gestoden (3. Generation) 14 zusätzliche Fälle waren.

Antibabypille: Aufklärung kommt nicht an

Seit im Jahr 2000 die Drospirenon-haltigen Antibabypillen auf den Markt gekommen sind (4. Generation), wurden beim deutschen Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) 28 damit zusammenhängende Todesfälle gemeldet. Der Pharma-Riese Bayer gibt an, auf das bekannte Thromboserisiko deutlich hingewiesen zu haben, schätzt den Nutzen besagter Präparate aber nach wie vor positiv ein.

Das BfArM weist zwar immer wieder auf das erhöhte Risiko hin und empfiehlt insbesondere jungen Frauen Antibabypillen der zweiten Generation, doch dieser Hinweis scheint bislang weder bei den Frauen noch bei den Frauenärzten angekommen zu sein.

Denn noch immer zählen Pillen der dritten Generation wie z. B. Yasmin und Valette zu den umsatzstärksten Medikamenten, und die Hälfte der am häufigsten gekauften 20 Pillen in Deutschland enthält die neueren Gestagene.

Betroffene werden zudem oft zu nichts weiter als einer Zahl in der Statistik degradiert oder als Einzelfall betitelt. Und nicht selten wird bestritten, dass die Pille als Ursache von Thrombosen, Herzinfarkten, Schlaganfällen, Hirnödemen und Lungenembolien im individuellen Fall überhaupt in Frage kommt. Wer hinter den anonymisierten sog. „Einzelfällen“ steckt, sind jedoch Mädchen und Frauen wie Sie und ich! Jede kann es treffen – wie Sie hier sehen und lesen können.

Die moderne Pille und die Macht der Werbung

Zu guter Letzt stellt sich die Frage, warum zahllose Ärzte auf Warnhinweise nicht reagieren und ob auch die Werbetrommel von Konzernen wie Bayer dafür verantwortlich sind, dass die neueren Pillen derart häufig verschrieben werden.

So wird Frauen mitunter versprochen, dass die modernen Pillen zu einer makellosen Haut und wunderschönem Haar führen und dass keine Gewichtszunahme zu befürchten sei.

Der Arzt und Apotheker Wolfgang Becker-Brüser, Herausgeber des medikamentenkritischen Arznei-Telegramms, äusserte sich dazu wie folgt:

„Wir brauchen diese Produkte nicht. Alle Pillen verhüten gleich gut. Der angebliche Fortschritt bei den Drittgenerationspillen ist nur eine Marketingbotschaft.“

Frauen sei somit empfohlen, bei der Wahl der Antibabypille unbedingt auf eine umfassende Aufklärung vonseiten des Arztes zu bestehen oder – besser noch – auf hormonfreie Verhütungsmittel zurückzugreifen.

Wenn Sie nach Alternativen für die Pille suchen, finden Sie unter dem folgenden Link weitere interessante Infos: Natürliche Verhütung.

(…)

Quellen:

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pille-thrombosegefahr-ia.html

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Gruß an die Pillenverweigerer
TA KI