Schularzt und Medienjunta: Impfgegner sind asozial, dumm & Verschwörungstheoretiker – Panik beim Establishment bricht aus!


Jetzt cremt sich der Tiefe Staat so langsam tiefbraun die Hosen ein, kommt doch die Wahrheit über die Gefährlichkeit von Impfungen mehr und mehr ans Tageslicht. Letzteres führt dazu, dass immer mehr Menschen weltweit ihre Gesundheit in die eigenen Hände nehmen, als sie in die Hände der medizinischen „Impfquisition“ zu legen. Die Hetzpropaganda gegen Impfkritiker und Impfgegner nimmt in Folge gerade in der letzten Zeit auffallend zu und man scheut dabei auch nicht vor Beleidigungen, Diffamierungen und Erpressungen zurück.

Am letzten Samstag erschien hier auf legitim.ch mein letzter Artikel, der anhand von guten Quellen belegte, dass Masernausbrüche trotz Durchimpfraten von bis zu mehr als 99% dennoch vorkommen und gerade geimpfte Kinder andere mit Masern anstecken können. Berichte von Betroffenen untermauern dies ebenfalls. Dieser Umstand allein – sobald das Wissen darüber in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gedrungen ist – kann das Impflügengebäude sowie andere Lügen der Pharmaindustrie massiv einstürzen lassen. Dabei ist die Vielzahl an erwiesenermaßen schädlichen Substanzen, die in Impfungen drin ist, noch gar nicht erwähnt (über diese buchstäblichen „Kampfstoffe“ habe ich hier geschrieben).

Letzten Samstag jedenfalls veröffentlichte n-tv.de „passenderweise“ ein Interviewausschnitt mit dem Hausarzt Dr. Christoph Seeber aus Ostfriesland, der vor der Kamera aussagte: „Impfgegner sind asozial, weil sie verhindern, dass Krankheiten aussterben. Weil es eine große Menge an ungeimpften Menschen gibt, die diese Erreger am Leben halten.“

Aha. Der Bericht führt fort und erwähnt gerade die Masern als tödliches Schreckgespenst, die zudem ansteckender seien als Ebola. Diese Aussagen sollen gezielt Angst bei Unwissenden schüren. Viele würden sich nicht impfen lassen, weil sie an der Wirksamkeit der Impfungen zweifeln oder eine Verschwörung wittern, heißt es weiter. Die Verantwortung gegenüber seinen Mitbürgern wird natürlich nicht unerwähnt gelassen, um neben Angst- auch noch Schuldgefühle bei den Menschen zu erzeugen. Angst und Schuld sind auf der emotionalen Ebene die beiden Hauptkomponenten, mit denen dieses Sklavensystem die Menschheit in Schach hält!

Dr. Seeber, so im Bericht, erteile Impfgegnern Praxisverbot. Das ist meiner Meinung keineswegs schlimm, denn es gibt ausreichend andere ganzheitlich orientierte Mediziner und Therapeuten, die die nachgewiesenen Fakten, die deutlich gegen Impfungen sprechen, nicht ignorieren und über die Hintergründe und Ursachen von Krankheiten viel besser Bescheid wissen.

Einen Tag später, am 03.03.2019, veröffentlichte spiegel.de einen Propaganda-Artikel sondergleichen, der in dieselbe Kerbe einschlägt, um Angst- und Schuldgefühle zu erzeugen und dabei eine noch härtere Gangart fährt, als es n-tv zuvor tat. Im Artikel heißt es: „Vermutlich hat keine andere Erfindung der Geschichte mehr Menschenleben gerettet als Impfungen. Viele Jahrzehnte lang waren Impfungen eine der wenigen konsistenten Erfolgsgeschichten. Das droht sich gerade zu ändern, dank Verschwörungstheoretikern, aggressiven Impfgegnern – und nicht zuletzt aufgrund versehentlicher Unterstützung durch Google, YouTube und Facebook.“

Liest man zwischen den Zeilen, so wird klar, dass die „konsistenten Erfolgsgeschichten“, also die schieren Milliardeneinnahmen der Pharma durch weltweite Impfkampagnen nun drohen wegzubrechen. Die „Verschwörungstheoretiker“ würden laut des Berichts Desinformationen verbreiten und seien neben all den „Impfkritikern, Besserwissern und Esoterikern, die ihre Kinder nicht impfen lassen“, Teil eines globalen Problems. Die WHO betrachtet die Impfgegner daher als eine der 10 größten globalen Bedrohungen für 2019 (Quelle).

Der Spiegel-Artikel wird nicht müde, auch hier wieder die Masern als Argument vorzuschicken und holt sich dabei Rückendeckung der WHO, die in einem Bericht behauptet, dass Masern 2017 angeblich etwa 110.000 Menschen weltweit getötet habe. Die Zahl „11“ ist übrigens eine der beliebten Freimaurerzahlen und stehe laut Insidern für die Schaffung von Chaos (siehe „Geheimgesellschaften 3“). Über die weltweiten Massenmedien werden in Berichten routinemäßig Freimaurerzahlen verwendet, um Eingeweihten die (Mit)täterschaft z.B. an Terror-Anschlägen zu übermitteln. Bedeutende historische Ereignisse wie z.B. der 11. September (11.9.) deuten auf dunkel-okkulte Elemente als Strippenzieher hin.

Ein großer Dorn im Auge des Establishments – so geht ganz klar im Spiegel-Artikel hervor – sei der digitale Verbreitungsweg zur Verbreitung von „Verschwörungstheorien“ und hier werden explizit Google, YouTube und Facebook als die größten „Aufmerksamkeitsverteiler“ genannt, die kräftig dabei mithelfen würden, dass die Menschheit sich gerade, „gegen alle Evidenz und Vernunft, in eine Richtung, die unweigerlich zu mehr Todesopfern und Leid durch Infektionskrankheiten führen wird“, bewege. YouTube kündigte im Februar 2019 an, impfkritische Videos nicht mehr zu monetarisieren. Von Berichten von Kollegen weiß ich, dass dies bereits akribisch umgesetzt wird. Pinterest will keine Suchergebnisse mehr zu Impfthemen zeigen. Facebook und Google wollen auch Maßnahmen ergreifen, um die Reichweite von impfkritischen Themen einzuschränken.

Der Mobilfunkkonzern Apple hatte das bekannte US-amerikanische Gesundheitsportal „Natural News“ damit gedroht, dessen App auf allen Apple Smartphones zu blockieren, sollte es nicht aufhören, kritisch über Themen wie Impfungen, Abtreibungen und Satanismus zu schreiben (Quelle). Mit dieser Aufforderung hat Apple sein wahres Gesicht genauso gezeigt, wie die anderen Konzerne, die als neo-marxistische Gesinnungspolizei, die im Auftrag und als Teil der Kabale massive Unterdrückung der Meinungs- und Redefreiheit in einem Tempo und in einer Aggression vorantreiben, die nur eines beweist: dieses satanische System schlägt gerade mit seinen Armen umher wie ein Ertrinkender. Und ertrinken wird dieses ausbeuterische System allemal bald – garantiert!

(…)

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Presserat: Sonntags-Zeitung durfte Daniele Ganser so behandeln


Die SoZ habe «handwerklich nicht gut gearbeitet», doch müsse sich Ganser gemäss Presserat-Richtlinien die Kritik gefallen lassen.

Ob Medien fair und sachgerecht informieren, zeigt sich besonders dann, wenn es um autoritäre Regimes wie Russland oder den Iran geht, oder um Politikerinnen und Politiker der extremen Rechten oder Linken, oder um religiöse Fanatiker oder Einzelpersonen, die bei einer breiten Leserschaft auf Ablehnung oder sogar Hass stossen.

Eine dieser Einzelpersonen ist der umstrittene Daniele Ganser. Im vergangenen März hatte ihn die Sonntags-Zeitung auf einer Doppelseite gleich 13 Mal als «Verschwörungstheoretiker» tituliert und ihn in die Nähe von Leugnern der Mondlandung oder von Spinnern gestellt, die Kondensationsstreifen von Düsenjets für gefährliche Giftspritzen halten.

Auf Infosperber hatte ich die «Sonntags-Zeitung» scharf kritisiert, weil sie Ganser quasi als Freiwild behandle. Die Zeitung habe in die Schublade des faktenfreien Beschimpfens und Diskreditierens gegriffen. Auch wenn man völlig anderer Meinung sei wie Ganser, dürfe man solche Methoden nicht dulden: «Gegen eine derartige Verluderung des Journalimus in grossen Verlagshäusern müssten Journalistenverbände und Presserat lautstark protestieren.»

Presserat weist Beschwerde ab

Jetzt hat der Presserat reagiert und die Beschwerde eines SoZ-Lesers abgewiesen, der sich unter anderem auf den Infosperber-Bericht gestützt hatte*. Die «Sonntags-Zeitung» habe zwar «handwerklich nicht gut gearbeitet» und «machte es sich einfach», indem sie sich auf Einschätzungen eines einzigen Experten stützte [Professor Michael Butter], stellt der Presserat fest. Doch erkennt er keine Verletzung der journalistischen Berufsregeln.

Zu folgenden Diskreditierungsmethoden, zu denen die Sonntags-Zeitung meiner Ansicht nach gegriffen und die der Beschwerdeführer zitiert hat, nimmt der Presserat wie folgt Stellung:

  1. Man setze neben den Artikel emotionalisierende Bilder, die falsche Assoziationen wecken.
    Im konkreten Fall waren es Bilder von der Mondlandung (Legende: «Die Landung auf dem Mond, ein Fake»), von Jet-Kondensationsstreifen (Legende: «Die Kondensstreifen stammen gar nicht vom Jet», «Flieger als Giftspritzen»), von 9/11 (Legende: «Ein Werk amerikanischer Geheimdienste»). Damit rückte die SoZ Daniele Ganser bewusst ins Umfeld von Deppen, welche solche Behauptungen verbreiten.

    Dazu der Presserat: Die Artikel auf den beiden Zeitungsseiten (siehe oben) seien «optisch klar voneinander getrennt». Für das Publikum sei «klar ersichtlich, dass kein direkter Zusammenhang zwischen Ganser und den Kondensationsstreifen oder der Mondlandung» bestehe.
  2. Man hänge jemandem eine negative Etikette an und wiederhole sie so oft, dass die Leserschaft geneigt ist, die Etikette zu übernehmen.
    Im konkreten Fall wurde Ganser als «Schweizer Superstar der Verschwörungstheoretiker» eingeführt. Im ganzen Artikel tauchte das Wort «Verschwörungstheoretiker» nicht weniger als 13 Mal auf.
    Dazu der Presserat: Bei der Aussage, Ganser sei ein Verschwörungstheoretiker, stütze sich die SoZ auf den Experten Michael Butter. Weil sich Ganser in seinen Büchern und Vorträgen mit echten und angeblichen Verschwörungen befasse, «kann man ihn im neutralen Sinn des Wortes als Verschwörungstheoretiker bezeichnen». Allerdings sei der SoZ die «diffamierende Bedeutung» des Begriffs offensichtlich klar gewesen, denn der Rechtsdienst der Tamedia habe diese Bedeutung nicht in Frage gestellt.
    Doch hält der Presserat die Titulierung «Verschwörungstheoretiker» für «keinen schweren Vorwurf», weshalb ein Anhören Gansers dazu «nicht obligatorisch» gewesen sei. [Zu schweren Vorwürfen müssen die Betroffenen Stellung nehmen können.]
    Tamedia behaupte zwar, die SoZ habe Ganser zu den Vorwürfen mehrere Fragen gestellt. Doch der Rechtsdienst konnte oder wollte dem Presserat weder mitteilen, welche Fragen es waren, noch wie viel Zeit die SoZ Ganser dazu gegeben hatte.
    Präzisierung des Presserats: Dem «Klein Report» fiel das Argument des Presserats auf, dass Ganser «im neutralen Sinn des Wortes» als «Verschwörungstheoretiker» bezeichnet werden dürfe, weil er sich mit angeblichen oder echten Verschwörungen befasse. Deshalb fragte «Klein Report» den Presserat: «Wenn sich ein Experte in seinen Vorträgen … mit Kinderpornografie auseinandersetzt, könnte man ihn als ‹Superstar der Kinderpornografie› bezeichnen»? Der Presserat antwortete, der Vorwurf der Kinderpornografie sei «wesentlich gravierender», weil dies ein Straftatbestand sei. «Sich mit echten oder angeblichen Verschwörungen zu befassen, ist nicht verboten.»
    Aus dem Presserats-Entscheid geht indessen hervor, dass die Medien auch Professor Michael Butter oder Roger Schawinski als «Verschwörungstheoretiker» bezeichnen dürfen, denn diese haben beide Bücher über Verschwörungstheorien veröffentlicht und sich mit Verschwörungstheorien auseinandergesetzt.
  3. Man schiebe dem zu Kritisierenden Aussagen in den Mund, welche dieser nie gemacht hat.
    Die SoZ hat Aussagen Gansers nie wörtlich zitiert, sondern nur in indirekter Rede:
    a) Laut Ganser gebe es «ein Komplott, das es zu entlarven gilt». Doch von einem solchen Komplott hatte Ganser an der Veranstaltung, über welche die SoZ berichtete, nie gesprochen.
    b) Die SoZ unterschob Ganser die Aussage, die Nato bzw. der US-Imperialismus bzw. eine «zentrale Macht» habe «am 11. September die Türme in New York einstürzen lassen».
    c) Die SoZ stellte die Aussage als Gansers Behauptung dar, dass die Nato bzw. der US-Imperialismus «für alle Terroranschläge und Kriege der letzten Jahre verantwortlich sei».
    Dazu der Presserat: Die SoZ habe diese Aussagen «zwar nicht klar zugeordnet, aber sie wurden nicht Ganser in den Mund gelegt». Es seien Aussagen von unbestimmten Teilnehmenden der Veranstaltung gewesen. Deshalb seien keine Tatsachen [Aussagen] entstellt worden.

Mit seinem Entscheid entfernt sich der Presserat von der gängigen Gerichtspraxis, wonach es bei der Beurteilung, ob ein Text ehrverletzend ist oder falsche Tatsachen enthält, nicht auf die grammatikalische Auslegung des Textes ankommt, sondern auf das, wie die Mehrheit der Lesenden einen Artikel höchstwahrscheinlich versteht.

Ich nehme zur Kenntnis, dass die «Sonntags-Zeitung» nach Ansicht des Presserats zwar «handwerklich nicht gut gearbeitet» hat, ich jedoch der Sonntags-Zeitung zu Unrecht «miesen Journalismus» vorgeworfen und die angewandten Diskriminierungsmethoden zu Unrecht angeprangert hatte.

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*Der Entscheid fiel in der 3. Kammer des Presserats durch Max Trossmann (Präsident), Annika Bangerter, Marianne Biber, Jan Grüebler, Barbara Hintermann und Markus Locher.

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Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Gewollter Terror 911


Oliver Bommer ist Übersetzer und Herausgeber mehrere Bücher über die Hintergründe der sogenannten Terroranschläge vom 11. September 2001 und unterhält sich mit Jo Conrad über die mannigfaltigen Unstimmigkeiten, von Vorwissen und Versagen der Abfangjäger über Beweise für Sprengungen bis zur Manipulation der offiziellen Untersuchungen. Zum 17. Jahrestag zeigt sich, daß die Verschwörungstheoretiker im System sitzen und die Wahrheit verhindert werden soll.

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Gruß an die Erkennenden
TA KI

„Abgestürztes Raumschiff“ vor Griechenlands Küste sorgt für Aufruhr


Griechenland

Griechenland

 

Eine seltsame Sichtung im Ägäischen Meer direkt vor der griechischen Küste sorgt für Spekulationen im Netz: Verschwörungstheoretiker wollen darin sofort ein Ufo erkannt haben, schreibt das russische online Magazin „Sputnik“.

Weiter heißt es auf deren deutschen Webseite: „Auf dem Online-Kartendienst Google Earth wurde ein neues Streitobjekt entdeckt: Ein runder Gegenstand, der bis vor Kurzen unter dem Wasser verborgen war.

Bei genauerem Hinsehen erkennt man ganz deutlich die klassische Untertassenform, die 60 Meter in der Breite misst.

Hochgeladen wurde der Clip von dem YouTube-Kanal „The Hidden Underbelly“, wo die Bilder derzeit heiß diskutiert werden.

„Es kann ein UUO (unbekanntes untergetauchtes Objekt) sein“, kommentiert das Video ein User.

„Das gehört definitiv nicht dorthin“, fügt ein anderer Nutzer hinzu.

Alle Interessenten können sich das Objekt auf Google Earth unter den Koordinaten 40°27’4.62″ 22°51’39.78″ anschauen und für sich entscheiden, was das sein könnte.“

Quelle: Sputnik (Deutschland)

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Alexa verschickt unbemerkt Gespräch – warum das kein Skandal ist – »Alexa, was ist die CIA?«


Amazon Echo. (Foto: Amazon)

Die Aufregung ist groß: Amazons Echo-Lautsprecher soll ein Gespräch aufgezeichnet und an einen Kontakt im Adressbuch verschickt haben. Warum das nicht als Skandal taugt.

In der Ära der Handys mit manuellen Tasten ist es vielen passiert: Das Telefon hat jemanden angerufen, weil es in der Tasche herumgerutscht ist – meist eine Person aus der Kontaktliste. Oft war das harmlos. Es sind aber auch mit wenig Fantasie Situationen vorstellbar, in denen das richtig peinlich werden kann.

Seit es Technik gibt, gibt es auch Bedienfehler – mit dem Potenzial für fatale Fehler. Im Falle des Echo-Lautsprechers mit Amazons Sprachassistent Alexa spricht der E-Commerce-Riese nun von einer „unwahrscheinlichen Verkettung von Ereignissen“.

Eine Geschichte voller Missverständnisse

Die Software im Echo-Lautsprecher habe zunächst einmal in dem Gespräch fälschlicherweise ihren Namen „Alexa“ herausgehört, erklärte Amazon unter anderem dem Finanzdienst Bloomberg. Das startet die Aufnahme, damit das Assistenzprogramm Sprachbefehle ausführen kann. Später glaubte Alexa, den Auftrag „Verschicke Nachricht!“ („Send Message“) gehört zu haben und fragte zurück „an wen?“. Das Paar schien diese Frage jedoch nicht gehört zu haben und unterhielt sich einfach weiter – Alexa filterte unterdessen aus dem Gespräch etwas heraus, was einem der Namen auf der Kontaktliste ähnelte.

Amazon Echo in Bildern

(Foto: Amazon Echo, t3n)

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Wer sich einen digitalen Assistenten in Haus stellt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Bequemlichkeit, die Musikanlage oder das Licht über die Sprache zu steuern, einen Preis hat: Selbst wenn die Sprachassistenten, wie die Hersteller behaupten, immer nur dann zuhören, wenn das entsprechende Codewort wie „Alexa“, „Hey Siri“ oder „Hey Google“ gesagt wird: Es kann immer zu Fehlern kommen, wie damals schon bei den Handys in der Tasche.

In diesem Fall fragte Alexa sogar ungehört noch einmal nach, ob eine Nachricht an den Kontakt verschickt werden solle – und schnappte aus der weiteren Unterhaltung des Paars das Wort „right“ („richtig“) auf. Das Paar aus dem Bundesstaat Oregon wurde auf den Vorfall erst durch einen Anruf des Empfängers der Nachricht aufmerksam, wie Bloomberg berichtete.

„So ungewöhnlich diese Abfolge der Ereignisse auch war, wir prüfen Optionen, wie solche Fälle noch weniger wahrscheinlich gemacht werden können“, erklärte Amazon dazu. Wenn man sich allerdings klar macht, dass alleine in den USA 39 Millionen Haushalte einen smarten Lautsprecher besitzen, ist es alles andere als überraschend, dass so etwas im Einzelfall passiert.

Es ist auch nicht das erste Mal, dass ein Fehler von Alexa für Aufsehen sorgt: Im vergangenen Jahr brach die Polizei in Pinneberg bei Hamburg in der Nacht eine Wohnung auf, aus der zu laute Musik dröhnte. Wie sich herausstellte, spielte ein Echo-Lautsprecher auf voller Lautstärke Musik ab, während der Besitzer nicht zu Hause war.

Amazon teilte später mit, dass es sich mit Erlaubnis des Nutzers auf Spurensuche begeben habe: Demnach wurde der Lautsprecher aus der Mobil-App eines Musik-Streaming-Anbieters heraus aktiviert und auf volle Lautstärke aufgedreht. Vermutlich war ein Bedienfehler die Ursache. „Die Kosten bleiben jedoch nicht am Anwender hängen – Amazon übernimmt aus Kulanz den entstandenen Schaden“, teilte Amazon mit.

An von Menschen verursachte Unfälle haben wir uns gewöhnt

Neue Technologie wird immer ganz besonders skeptisch auf Risiken abgeklopft. So wie über jeden Unfall eines autonom fahrenden Autos ausführlich berichtet wird, während uns Tausende tödliche Unfälle, die menschliche Fahrer täglich mit Autos verursachen, inzwischen kalt lassen – daran haben wir uns eben gewöhnt. Rational ist das natürlich nicht.

Was hier mit Echo passiert ist, ist deutlich harmloser – und vergleichbar mit dem Handy in der Hosentasche, das ungewollt Anrufe tätigt. Solche Fehler werden immer wieder passieren. In wenigen Jahren werden wir uns daran gewöhnt haben, dass auch mit Sprachassistenten Fehler passieren.  Es wird uns keine Schlagzeile mehr wert sein.

Mit Material von dpa

Quelle

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Zur Erinnerung:

»Alexa, was ist die CIA?«

Im Januar berichteten wir wieder einmal über Amazons “Alexa“ und ihre selbstinitiierten massenhaften Puppenhauskäufe. Nun macht aktuell ein Filmbeitrag auf Youtube die Runde, welcher in Anbetracht der kürzlich von WikiLeaks veröffentlichten #Vault7-Daten einmal mehr bestätigt, dass der perfekte Lauschangriff längst in den Wohnungen der Menschen angekommen ist.

Die Frau in dem Video fragt ihr Amazon Echo: »Alexa, würdest Du mich anlügen?«, worauf das Gerät antwortet: »Ich versuche stets die Wahrheit zu sagen. Ich liege nicht immer richtig, aber ich würde Dich oder irgendjemand anderen niemals absichtlich anlügen.«

Nächste Frage lautet: »Alexa, was ist die CIA?« Die Antwort: »United States Central Intelligence Agency. CIA.«

Nun, dass das Gerät “weiß“, wofür die Abkürzung “CIA“ steht, ist klar. Verwunderlich dagegen, dass die Antwort derart kurz und bündig ausfällt, da gäbe es doch sicher mehr drüber zu sagen!?

Dann kommt die Probe aufs Exempel: »Alexa, bist Du mit der CIA verbunden?« (man könnte die Frage auch übersetzen mit: »Alexa, stehst Du mit der CIA in Verbindung?«).

Die Antwort … spricht Bände:

George Orwell hat die allumfassende Überwachung zwar ins Jahr 1984 geschrieben, dies wohlbemerkt bereits Ende der 1940er Jahre, allerdings würde er sich gewiss wundern, wie selbstverständlich es für die leichtgläubigen und ahnungslosen Nutzer heute ist, sich irgendwelche Wanzen ins Haus zu holen oder gar in die Hosentasche zu stecken. Ob nun Amazon Echo, Pizza-Bestellung per Augenscan oder Skype, “Was-geht-ab“, Fakebook und dergleichen, die Technologie der Sprachmustererkennung ist derart fortgeschritten, dass im Prinzip jeder, der in irgendeiner Form von moderner Technologie umgeben ist, vollumfänglich und jederzeit lokalisiert und abgehört werden kann.

Seit vielen Jahren sind diese Dinge unter “Verschwörungstheoretikern“ bekannt und wurden und werden auf alternativen Internetseiten auch dargelegt, ernst genommen wurde es dagegen kaum. Jetzt kommt WikiLeaks daher und veröffentlicht umfassende Informationen darüber, wie und mit welchen Mitteln die CIA die Bevölkerungen ausspäht und allmählich wird dann doch der eine oder die andere wach – wie die Dame in obigem Film.

Diese Tatsachen gehören in die großen Medien, doch denen ist wichtiger über das Geschlecht von Zuckerbergs Nachwuchs zu berichten oder anzupreisen, was “Googles Assistent im Smartphone“ alles kann. Die Verhöhnung des Volkes könnte kaum größer sein!

Dennoch zeigt sich ein grell leuchtendes Licht am Horizont und es bricht sich zunehmend bahn, denn mehr und mehr Menschen nutzen inzwischen die im Weltnetz angebotenen alternativen Inhalte und beginnen zu begreifen, wie sehr sie in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten an der Nase herumgeführt wurden. Willkommen in der Wirklichkeit.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle:http://n8waechter.info/2017/03/alexa-was-ist-die-cia/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Quelle

Gruß an die pawlowschen Hunde

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TA KI

Explosion in ukrainischem Waffenlager: »Raumflugapparate und Satelliten«


Am späten Abend des 26. September 2017 ereignete sich eine Reihe von Explosionen in einem Waffenlager der ukrainischen Armee in der West-Ukraine. Vor Ort wurden unter anderem “Geschosse für Mehrfachraketenwerfer des Typs „Grad“, „Smertsch“ und „Uragan“ gelagert“, wie Sputnik News aktuell zu berichten weiß.

Doch in der Meldung finden sich höchst kuriose Aussagen des ukrainischen Generalstabschefs Wiktor Muschenko, welche unbedingt aufhorchen lassen:

Muschenko bezeichnete die jüngsten Ereignisse im Munitionslager in der Stadt Kaliniwka als Diversion [Ablenkung]. „Es gibt zahlreiche Anzeichen, die dafür sprechen“, sagte er.

Der ukrainische Generalstabschef verwies darauf, dass dabei Kommunikations- und Energieversorgungssysteme beschädigt worden seien. Kurz vor dem Brand habe es in Winnyzja im Laufe einer halben Stunde keinen Strom gegeben. Er betonte dabei, dass die Kommunikationssysteme in einigen Sicherheitsstrukturen nicht funktioniert hätten:

„Ich werde jetzt nicht sagen, in welchen konkret, weil dies ein Gegenstand der Ermittlungen ist.“

Zudem teilte Muschenko mit, dass vor dem Brand, während des Brandes und danach Raumflugapparate und Satelliten aufgetaucht wären.

Bitte was?

  • Die Ereignisse im Munitionslager waren eine “Diversion“?
  • Bereits eine “halbe Stunde“ vor dem Brand/der Explosion war der Strom weg?
  • Die “Kommunikationssysteme in einigen Sicherheitsstrukturen“ waren ausgefallen?
  • Vor, während und nach dem Brand sind “Raumflugapparate und Satelliten“ [!?] aufgetaucht?

Da kratzt sich der Verschwörungstheoretiker unter seinem Aluhut erschüttert am Kopf und fragt sich, wer denn bitte hier eine Ablenkung benötigte, warum der Strom und die Komm-Systeme im Sicherheitsbereich ausfielen, was denn bitte “Raumflugapparate und Satelliten“ in diesem Zusammenhang sind und ob diese wohl irgendwelche Hoheitszeichen trugen?

Hört sich so an, als habe eine Macht den Strom abgeschaltet und das Waffenlager in die Luft gejagt und vor, während und danach auch Flagge gezeigt und sichergestellt, dass auch alles nach Plan verläuft …

Danke für den Hinweis, Karl.

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/10/explosion-in-ukrainischem-waffenlager-raumflugapparate-und-satelliten/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Strafprozess in Wittmund gegen Jo Conrad & A. Masch [Fall D. Möbius]


Amtsgericht Wittmund verurteilt.

Das Verfahren zeigt, daß zwar rechtliches Gehör gegeben wird, aber kaum eine Rolle spielt, Anträge gestellt werden können, aber allesamt abgelehnt werden, usw. Im Gespräch zwischen Prozeßbeobachter Werner Altnickel, Angela Masch und Jo Conrad wird aufgezeigt, wie viel Angst die Amtspersonen davor hatten, daß jemand die Veranstaltung aufzeichnet. Die beiden letzten wurden 3 mal gefilzt. Ins Protokoll wurde nur aufgenommen, was dem Richter paßte.
Hier stand menschliches Handeln gegen herzlose Technokraten, die der Ansicht sind, daß nur staatliche Stellen darüber zu entscheiden haben, wie mit Kindern verfahren wird. Den Hinweisen für vielfache Mißhanldungen im Heim von Dave und seiner Schwester Pia spielte keine Rolle. Er wurde wieder dahin gebracht, wo große Gefahr für ihn bestand und besteht: In die Obhut des Jugendamts, in dessen Aufsicht Mißhandlungen dokumentiert sind, was aber keine Rolle spielte, daß der Junge Schutz suchte. Die Zeit, als Dave Möbius 3 Wochen bei Angela Masch war, ist die einzige dokumentierte Zeit, in dem es ihm gut ging. Zwei Jahre ist das her, seither gibt es keine Spur und auch vor Gericht war das Interesse am Wohl von Dave Möbius Null. In der Zeitung ein Artikel über Reichsbürger und Verschwörungstheoretiker.

Im Anhang Plädoyers der Beklagten und weitere Texte zur Verhandlung
http://www.mars.bewusst.tv/wp-content…

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=W7lFlsI6ik8

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI