Gott hat keine Raubtiere erschaffen


Allgemein gilt: Es ist ganz normal, dass Wildtiere scheu sind. Wenn sie keine Angst vor dem Menschen haben, dann seien sie wahrscheinlich krank und sollten getötet werden. Doch in Gegenden, die noch nie ein Mensch betreten hat, haben Tiere meist keine Angst vor dem Menschen. Warum? In den ältesten Schriften findet man Hinweise, dass erst durch das bestialische Verhalten des Menschen die Tiere misstrauisch geworden und einige sogar zu Raubtieren oder Schädlingen mutiert sind. Wie kann das sein und wie kann man diese Entwicklung rückgängig machen?

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Gruß an die Wissenden
TA KI
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So wichtig bist du – Eckhart Tolle


Gruß an die Bewußten
TA KI

Bedingungslos Lieben


Dort wo das Licht noch nicht hin gedrungen ist kannst du der Bote sein, du kannst der Helfer sein. Sei du ein Teil der Lösung. Sei du die strahlende goldene Wolke voller Zuversicht, Vertrauen, Liebe und Licht. Ändern wir unsere Perspektive verändert sich unsere Sichtweise und unsere Schwingung. Liebevoll denken, liebevoll reden, liebevoll handeln. Beginnen wir jeden Tag ein Stück mehr in unser Leben zu integrieren – und ehe wir uns versehen agieren wir nur noch liebevoll. Es ist ein wunderbares Gefühl wenn du an Dir arbeitest und zum ersten Mal, es von deiner Umwelt, deinen Mitmenschen bemerkt wird und Sie dich darauf ansprechen. „Sei du Selbst die Veränderung die du Dir wünschst“ hat ein berühmter Mann gesagt – aber jetzt weiss ich was es bedeutet. Wir alle verkörpern die Liebe , leben wir Sie, ab jetzt mit voller Kraft und Freude, es lohnt sich – versprochen.

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Gruß an die Liebevollen
TA KI

Lebhafte Welpen wollen noch nicht schlafen gehen, aber dann fängt ihr Besitzer an zu singen!


Du kennst das wahrscheinlich, dass entweder deine Mutter oder dein Vater dir ein Lied gesungen haben, wenn du nicht schlafen konntest. Solche Wiegenlieder funktionieren oft sehr gut und kommen in fast allen Kulturen der Welt vor. Als die sehr lebhaften Welpen des Mannes aus dem Video unten noch immer sehr energisch waren und nicht schlafen konnte, probierte er dieses uralte Mittel aus.

Die Welpen im Wurf waren in der Tat sehr energisch und wild und schliefen nicht. Die Besitzer beschließen dann, ein Wiegenlied für die kleinen vierbeinigen Freunde zu singen. Wahrscheinlich haben sie nicht erwartet, dass es tatsächlich funktionieren würde!

Aber es wirkt, und das auch noch sehr gut! Sobald die Welpen die tiefe Stimme hören, werden sie langsam aber sicher schläfrig. Nach und nach schlafen sie ein – einfach so süß!

Quelle

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Gruß an die Wissenden

TA KI

Anleitung für Hundehalter: So geht man mit seinem Hund um!


„Der beste Freund des Menschen“ scheint immer treu zu sein, immer loyal, spielfreudig und verschmust. Dabei vergessen wir Menschen manchmal, dass ein Hund nicht einfach alles im Leben toll findet. Nein, auch sie haben Bedürfnisse und Gefühle, auf die wir Menschen achten müssen. Hier sind 20 Punkte aus der Sicht der Tiere, die wir immer im Auge haben sollten.

1. Ärgere dich nicht, wenn ich vor Freude hochspringe, wenn du zur Tür hereinkommst.

Ich habe viel weniger Zeit auf dieser Welt als du und freue mich, wenn ich sie mit dir verbringen kann. Wenn du den ganzen Tag weg bist, kommt es mir wie eine Ewigkeit vor. Denn ich weiß nicht, was man mit einem Computer oder einem Fernseher anfangen soll.

Twitter/smashlyn97

2. Gib mir Zeit zu verstehen, was du von mir willst.

Ich verstehe nicht immer alles beim ersten Mal. Vielleicht auch nicht beim zweiten Mal, aber ich verspreche, dass ich mein Bestes gebe. Manchmal braucht man einfach etwas Geduld.

Twitter/Fisheagle3

3. Schenk mir dein Vertrauen.

Ich muss dir in jeder Lebenslage vertrauen können, sonst könnte ich kaum überleben. Und das tue ich gern. Also vertrau‘ du bitte auch mir, ich beweise dir täglich, dass ich es wert bin.

Twitter/madnik1407

4. Sei nicht zu lange wütend auf mich. Und bitte schließ mich nicht weg, um mich zu bestrafen.

Du hast deine Freunde und deine Familie, die dich glücklich machen und unterhalten. Aber ich habe nur dich.

Twitter/wrkplc_conflict

5. Hol mich rein, wenn das Wetter schlecht ist.

Auch wenn ich keine Jacken und Pullover brauche, lässt mich mieses Wetter nicht kalt. Auch ich kann mich erkälten oder einfach nur frieren. Du musst mich ja nicht auf die Couch lassen, aber ein kleines Eckchen in der Küche ist besser als im Schnee schlafen zu müssen.

Twitter/BoltLyfeee

6. Rede mit mir.

Klar, wir sprechen nicht dieselbe Sprache, aber der Klang deiner Stimme versüßt mir den ganzen Tag. Und ich habe das Gefühl, dass du mich ernst nimmst.

Twitter/EverPup

7. Tröste mich, wenn ich Angst habe.

Du kennst dich viel besser aus mit Krach, Verkehr und all den anderen menschlichen Dingen. Ich muss wissen, dass du mich davor beschützt. Ich fühle mich immer sicherer, wenn ich bei dir bin.

Twitter/greenkenzie14

8. Denk dran, dass ich nie vergesse, wie du mich behandelst.

Zeige mir, dass Menschen liebevoll sind und nicht hasserfüllt. Denn wenn du mich gut behandelst, werde ich immer dein bester Freund sein.

Flickr/johnsy

9. Geh raus mit mir.

Der Anblick, der Klang und die Düfte der Natur sind das Schönste in meinem Leben. Es ist mir egal, ob wir spielen, spazieren oder nur gemeinsam unter einem Baum sitzen. Ich kann – und will – nur mit dir rausgehen.

Twitter/dodo

10. Lass uns neue Freunde treffen.

Du lernst ständig neue Menschen kennen. Manche magst du vielleicht nicht, aber andere werden deine Freunde. Stell mich anderen Hunden, Katzen oder sogar größeren Tieren vor. Wir verstehen uns am Ende vielleicht doch nicht, aber ein paar andere kennenzulernen, die so aussehen und so riechen wie ich, macht mein Leben viel schöner.

Twitter/SoulWithoutVoic

11. Gib mir ab und zu einen Leckerbissen.

Futter ist eine meiner größten Freuden im Leben. Und auch wenn du es nur gut meinst, wenn du dich streng an den Hunderatgeber hältst – ab und zu ist doch eine kleine Sünde erlaubt. Und meine Freude ist garantiert!

Twitter/Food52

12. Bitte schlag mich nicht.

Überleg mal: Ich habe Zähne, die Knochen durchbeißen können. Stattdessen bedecke ich dich ausschließlich mit schlabbrigen, feuchten Küssen. So wie ich mich entscheide, dir nicht wehzutun, entscheide du dich bitte auch, mir nicht wehzutun.

Twitter/Goodvetguide

13. Verstehe, dass ich auch Zeit für mich brauche.

Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt. Aber auch, wenn es selten vorkommt, möchte ich nicht immer spielen oder kuscheln. Sei nicht traurig, wenn ich in heißen Sommernächten mal lieber auf den kühlen Fliesen statt in deinem Bett schlafen will. Bitte versteh auch, dass ich nicht mehr so viel spielen möchte, wenn ich älter werde.

Twitter/DogSpottingOrg

14. Zeig mir deine Welt.

Das Haus und der Garten sind vielleicht die einzigen Dinge, die ich zu sehen bekomme, wenn du mich nicht mit dir mitkommen lässt. Ein Ausflug in den Wald, an den See oder einfach nur eine Autofahrt ist aufregend für mich.

Twitter/BowmansPremium

15. Bring mir neue Dinge bei.

Auch wir Vierbeiner wollen ein Leben lang lernen. Neue Kunststücke zu lernen, hilft meinem Kopf. Ich bleibe fit und vor allem gibt es mir dir Möglichkeit, dich zu beeindrucken. Ich liebe es, wenn du stolz auf mich bist.

Twitter/EntirelyPets

16. Lass zu, dass ich mich auch mal schmutzig mache.

Deine Welt spielt sich vorwiegend innen ab, aber ich liebe es vor allem draußen. Manchmal finde ich eine Pfütze oder einen See, wo ich mich einfach reinstürzen MUSS. Ich verstehe, wenn du das nicht jeden Tag sauber machen willst, aber solange es sicher ist, lass zu, dass ich mich manchmal auf meine wilden Wurzeln besinne.

Twitter/GDlpool

17. Berühre mich.

Nichts gibt mir mehr das Gefühl, geliebt zu werden, als wenn du dir die Zeit nimmst, meine Ohren zu kraulen oder mich an der Stelle am Rücken zu kratzen, die ich nicht erreichen kann. Ich verstehe deine Worte nicht, aber ich verstehe definitiv die Gefühle bei einer Umarmung.

Twitter/Raaachel_____

18. Sei achtsam, wenn ich nicht ich selbst bin.

Ich kann eben nicht deine Sprache sprechen und dir sagen, wenn es mir nicht gut geht. Und Ich kann selbst keine Hilfe holen, deswegen musst du dich um mich kümmern. Also, wenn ich dir ungewöhnlich faul oder stur vorkomme, glaube nicht, dass ich dich ärgern will. Vielleicht bin ich auch einfach krank.

Twitter/omgMindBIowing

19. Wenn ich alt werde, musst du mich genauso lieb haben wie früher, als ich noch jung war.

Ich bin vielleicht nicht mehr der süße, vitale Welpe, der ich einmal war. Aber ich liebe dich noch immer genauso wie damals. Bitte kümmere dich um mich, wenn mein Körper nicht mehr so fit ist wie früher. Auch wenn ich etwas mehr Pflege brauche.

Twitter/KRNaturalPhoto

20. Begleite mich auf meiner letzten Reise.

Ich weiß, es wird schwer sein, aber ich muss dich an meiner Seite wissen, wenn die Zeit kommt, in der ich diese Welt verlassen muss. Und wir wissen beide, dass ich dich irgendwann verlassen muss. Jeder Moment bis zu meinem letzten Atemzug fällt mir leichter, wenn du in meiner Nähe bist.

Twitter/restorapet

Und wenn ich gegangen bin, sollst du dich an diese Worte erinnern.

„Menschen werden geboren, damit sie lernen können, wie man ein gutes Leben führt. Zum Beispiel alle anderen zu lieben und die ganze Zeit ein guter Mensch zu sein. Hunde wissen bereits, wie man das tut, deswegen werden sie auch nicht so alt.“
Das sagte ein sechsjähriger Junge, der kurz zuvor den 10 Jahre alten Familienhund an den tödlichen Krebs verloren hat.

Quelle: http://www.tierfreund.co/hunde-todo/

Gruß an die Ergriffenen

TA KI

Die Heilkraft der Seele


Auszug aus dem Buch: „Öffne dich den Quellen des Lebens“, von Günter A. Ulmer, Günter Albert Ulmer Verlag, Tuningen.

Mit freundlicher Genehmigung des Günter Albert Ulmer Verlags, entnommen aus Waerland-Hefte, Heft 10/14 – 2014

seele

Unsere Gesundheit hängt nicht nur von äußeren Umständen, sondern vielmehr auch von unserer inneren Verfassung, von unserer Seele ab. Es besteht eine innige Verflechtung des Körperlichen, des Seelischen und des Geistigen. Diese drei Kraftströme fließen zusammen und können nicht isoliert behandelt werden.

Nach Hippokrates, dem Vater der Medizin, geht der Krankheit oft eine Gleichgewichtsstörung, eine mehr oder weniger schleichende Störung der Lebensharmonie voraus, die sich in Zerschlagenheit, Mattigkit, Appetitlosigkeit, Reizbarkeit, Schlafsucht und Schmerzen äußern kann. Auf diese Weise wird klar, dass die Gesundung nur dadurch erwirkt werden kann, indem die Lebensharmonie wieder hergestellt wird. Und hierbei spielt die Seele eine ausschlaggebende Rolle.

Plato sagte im „Charmides“:

„Alles entspringt für den Leib, ja überhaupt für den ganzen Menschen aus der Seele, das Gute wie das Böse. Man soll nicht versuchen, den Körper ohne die Seele zu heilen.“

Eine große Gruppe von Leiden entspringt dem Unterbewusstsein und ist rein seelisch bedingt: Angst vor der Zukunft, die Sorge um das Morgen, verzerrte Gedanken und Gefühle. Wirkliche Heilung kann also nur aus dem Inneren kommen, aus dem Inneren des Menschen, aus dem Empfinden des Vertrauens, aus der Liebe und Wertschätzung zum Leben.

Äußere Maßnahmen können sehr die Heilung unterstützen. Sie bleiben aber wirkungslos, wenn die inneren Heilkräfte verkümmert sind – oder sogar Widerstand gegen die äußeren Maßnahmen leisten.

Die äußere Medizin wird bald unbezahlbar werden. Wir sollten deshalb die innere Medizin, die in unserem Bereich liegt, verstärkt einsetzen. Unsere innere Gesundheit liegt in der Gewissheit, im Vertrauen, im Frieden, in der Sanftmut, in der Geduld, im Wohlwollen, in der Güte, in der Liebe und in der Freude. Noch werden diesen Eigenschaften wenig Bedeutung zugemessen, aber sie sind die tragenden Säulen der inneren Heilkraft der Seele.

Das Wunder liegt in uns, ist verankert in unserer seelischen Verfassung, in unserer geistigen Einstellung. Die Erfahrung zeigt, dass uns Menschen nur das hilft, woran wir glauben. Es ist interessant, sich eine Begebenheit aus der heiligen Schrift vor Augen zu führen, in der im Markus-Evangelium von einem Blinden berichtet wird, der die Sehnsucht hatte, wieder sehend zu werden. Christus sagte nicht, ich habe dir geholfen, sondern: „Gehe hin, dein Glaube hat dir geholfen.“ Offensichtlich vermag der Glaube als eine Gedankenvorstellung und Kraft die selbstregulierenden Heilungskräfte der Seele in Gang zu setzen.

Jede Heilung ist mit einer Selbstheilung verbunden. So gilt es, unser Vertrauen in das Leben und in die Selbstheilkräfte zu setzen, denn die Gesundheit beginnt im existentiellen Bereich, im Bereich des Fühlens, des Denkens und Wollens, der Lebensqualität und des Lebensinhalts. Entscheidend ist, ob wir die Frage, die auch Christus dem Kranken gestellt hat: „Willst du gesund werden?“, positiv beantworten können und wollen. Dies schließt natürlich mit ein, ob wir auch die Ursache der Krankheit, die verloren gegangene Lebensharmonie, wieder herstellen wollen.

Es gibt keine Harmonie ohne einen gewissen Verzicht. In unserer Entfremdung vom Leben, von der Natur und von den Mitgeschöpfen haben wir das Äußere überbetont und das Innere oft vernachlässigt. Nur wenn wir lernen, die inneren Konflikte und Probleme zu lösen, ist Rettung möglich.

Der Wunsch, gesund zu werden, muss demnach stark genug sein, um mit einer Änderung der Gewohnheiten, die zu unserem Kranksein möglicherweise beigetragen haben, einverstanden zu sein. Der Heilungsvorgang ist nicht eine Sache der „mechanischen Biologie“, sondern hängt hauptsächlich von dem ab, was sich in unserem Geiste abspielt, von der Art unserer Gedanken und Gefühle. Verwerfen wir die Gedanken, die unseren Lebenswillen schwächen und pflegen wir solche Gedanken, die ihn stark machen, dann ist eine Aussicht auf Heilung gegeben. Oberstes Gebot bei jeder Krankheit ist, den seelischen Ballast über Bord zu werfen und den Willen zur Gesundheit zu stärken.

Alle Maßnahmen, die wir treffen, alle Mittel, die wir anwenden, sollten dazu geeignet sein, unseren Lebenswillen zu unterstützen. Dann können wir uns auch über den Alltag erheben und uns auf die tiefere Bedeutung unseres Daseins einstellen. Wir erleben nicht nur eine äußere, sondern auch eine innere Gesundheit, die uns in Hochform bringt und uns befähigt, dem Leben das Beste abzugewinnen.

Quelle: http://www.heilpraktiker-berufs-bund.de/patienten/naturheilkunde/313-die-heilkraft-der-seele.html

…danke an Denise

Gruß an die Genesenden

TA KI