14.02.17: Fulford update: Machtkampf zwischen USA und China


WER IST BENJAMIN FULFORD UND WER IST DIE WHITE DRAGON SOCIETY? HIER DIE ERKLÄRUNG: KLICK
WER SIND DIE KHASAREN? HIER EINE ERKLÄRUNG: KLICK
WER SIND DIE WHITE HATS? HIER DIE ERKLÄRUNG: KLICK
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IN BLAUER SCHRIFT KOMMENTARE DES FFTS

DIE MASSENMEDIEN WERDEN VON EINER GEWISSEN GRUPPIERUNG DOMINIERT. DIE GEHIRNWÄSCHE GREIFT UND DIE MENSCHELEIN DENKEN WAS AUS DEM FERNSEHER KOMMT ENTSPRICHT DEN TATSACHEN.

FULFORD IST PRESSESPRECHER EINER ANDEREN GRUPPIERUNG, DIE IN ERSTER LINIE DIE KHASARISCHE UND ROTHSCHILDISCHE UNTERWANDERUNG UND DOMINANZ IN ASIEN ZURÜCKDRÄNGEN WILLEN. DAHER IST ES SICHER NICHT VERKEHRT, UM SICH EIN OBJEKTIVES BILD MACHEN ZU KÖNNEN EINE ANDERE PROPAGANDAFRONT AUCH ZU HÖREN.
DIES SOLLTE AUSGEWOGENER JOURNALISMUS EIGENTLICH ALS SELBSTVERSTÄNDLICH ANSEHEN.
NOCHMALS: DAS FFT VERTRITT WEDER DIE EINE NOCH DIE ANDERE RICHTUNG.
MENSCHENVERACHTENDE UND -ERNIEDRIGENDE, ZU HASS UND GEWALT AUFRUFENDE AUSSAGEN WERDEN NICHT ZUM ERWÜNSCHTEN ZIEL FÜHREN, SIND UNNÖTIG UND UNWÜRDIG
UM DIE INVOLUTION VORAN ZU BRINGEN SOLLTEN WIR NUR EINIGE PROGRAMME UNSERES BEWUSSTSEINS FALLEN LASSEN. MEHR IST NICHT NÖTIG.
February 13, 2017
Es finden in diesen Tagen intensive Machtkämpfe statt, sowohl in den USA als auch in China, und daraus ergibt sich, dass die großen neuen Initiativen zum Wohle des ganzen Planeten erst einmal warten müssen, bis sich in beiden Ländern der Staub gesetzt hat, bestätigen Amerikanische und Chinesische Quellen. Der Kampf in den USA besteht, um die Dinge etwas zu vereinfachen, zwischen der Fraktion hinter Trump und den Resten des Bush-Clinton-Apparates. In China treten drei wichtige Fraktionen gegeneinander an, als Teil eines komplizierten Machtkampfs, der eine neu zusammen gestellte Zentral-Regierung zur Folge haben wird, wahrscheinlich gegen Ende März.
Sobald diese Machtkämpfe vorüber sein werden, können wir den tatsächlichen Beginn größerer Reformen bei den n, den Vereinten Nationen, dem IWF, der EU usw. erwarten.
Beginnen wir mit dem Machtkampf in den USA, der an Stärke zunahm, jetzt wo Jeff Sessions offiziell zum Justizminister (Attorney General) ernannt wurde. Sofort nach seiner Ernennung gab Trump eine Amtsverfügung heraus, welche „die Energien und Ressourcen der Bundesregierung neu regelt hinsichtlich der Zerschlagung zwischen-staatlicher krimineller Organisationen, z.B. Drogen-Kartelle.“ Ein Beamter des Pentagon beschrieb es so: „Trump erklärte den Bushs sowie Mexikanischen Drogen-Kartellen den Krieg.“

Anscheinend haben die Anti-Drogen-Cowboys des Militärs und der US-Agenturen endlich verstanden, dass Gewalt allein den illegalen Gebrauch von Drogen nicht beendet. Pentagon-Beamte erzählen Trump könnte entscheiden, den Gebrauch von Betäubungsmitteln zu legalisieren und per Gesetz zu regulieren. Dies würde helfen, das jährliche Drogen-Geschäft von gut 2 Billionen Dollar in den steuerpflichtigen Mainstream zu bringen und die mit Drogen zusammenhängende Sterberate zu verringern. Wenn das richtig gehandhabt wird, könnte die riesige Pharma-Industrie an Bord genommen werden, wenn ihnen die richtige Rolle zugewiesen wird. Das sollte leicht machbar sein, denn 30% aller von Doktoren verordneten Medikamente haben bereits Opium als Grundlage. Die Drogen-Gesellschaften könnten ein vollständiges Menü an guten Sachen hinzufügen, welche die Doktoren ihren Patienten anbieten könnten, sobald sie Medizin aufgrund der größten anderen Narkotika herstellen können.
Durch diese Aktivitäten würde auch die Sklaven-Industrie in US-Privat-Gefängnissen aufgelöst werden, und 9,5 Millionen Amerikaner, die inhaftiert oder auf Bewährung stehen, könnten freikommen. Es würde auch die Kriminalitäts-Rate drastisch senken. Fragen Sie die Schweizer, die einen Rückgang von 80% der durch Abhängige verübten Straftaten beobachteten, sofort, nachdem sie Ärzten erlaubten, Heroin an Abhängige abzugeben. Die meisten Drogen-Abhängigen waren schließlich sogar in der Lage, ihre Abhängigkeit aufzugeben.
Weil 90% der weltweiten Produktion von Heroin aus Afghanistan kommt, würde die Legalisierung und Regulierung der Opium-Ernte höchstwahrscheinlich zu Frieden in dem Land führen. Die Trump-Administration spricht auch davon, Drogen-Lieferungen der CIA zu beenden, die über US-Militärbasen abgewickelt werden. In Japan, beispielsweise, war die Luftwaffenbasis Yakota lange Zeit die zentrale Verteilerstelle für Nord-Koreanische Amphetamine, wie höhere Japanische Gangster mitteilten. Diesen Handel stillzulegen oder zu legalisieren würde erstklassig dazu beitragen, das politische System in Japan zu säubern. Dasselbe trifft zu für den Handel mit Heroin, der über andere große Luftwaffen-Basen der USA führt, wie Incirlik in der Türkei und Ramstein in Deutschland.
Weil jedoch so viel Geld und Macht auf dem Spiel steht, ist es sicher, dass die Bush-Fraktion nicht ohne Kampf untergeht. Die vollständige ISIS/Mossad/Bush CIA/Nazi (Khasarische Mafia Nazi Fraktion) Krake ist auf dem Kriegspfad, und die Tatsache, dass bekannte mit ISIS verbundene Kriminelle wie Senator John McCain noch nicht verhaftet wurden zeigt, der Machtkampf ist nicht annähernd vorüber. Die Khasarischen Nazis haben die Weißen Hüte im Pentagon mit nuklearem Terror, Sabotage, Skalar-Waffen usw. erpresst. Es kann als sicher gelten, dass das fortgesetzte Desaster am Oroville-Damm in Nord-Kalifornien ein Sabotageakt der Nazis war, als Botschaft an das Trump-Regime.
Zudem findet ein großangelegte Krieg im Internet statt. Zum Beispiel wurde Donald Trumps Seite auf Twitter auf meinem Computer durch eine Seite ersetzt, die schwere Drohungen gegen Trump zeigt.
Unter den Bundesrichtern sind ebenfalls viel zu viele Trump-Gegner. Hier folgt, was die Quelle des Pentagon drüber sagen konnte: „Richter der Liberalen Aktivisten ignorierten das Gesetz und rissen die Macht an sich das Einreiseverbot gegen Muslime zu blockieren, welches den Zustrom von ISIS-Söldnern stoppen sollte. Nun sieht es so aus, als ob die Mannschaft an Bundesrichtern bis hinauf zum Obersten Gerichtshof gesäubert werden muss.“ Das scheint kein leicht erreichbares Ziel zu sein.
Der schwierigste Machtkampf wird sein, die Kontrolle über die Federal-Reserve-Banken zu bekommen. An der Front gab es in der letzten Woche die Ankündigung, dass zwei Top-Beamte der FED zurücktreten werden, nämlich das Mitglied des Direktoriums Daniel Tarullo und FED-Anwalt Scott Alvarez. Das bedeutet, im Zusammenhang mit bestehenden freien Stellen die Trump besetzen wird, dass das Trump-Regime damit die tatsächliche Kontrolle über die Zentralbanken erreichen kann. Der letzte Präsident, der solch eine Meisterleistung vollbrachte und nicht ermordet wurde, war Andrew Jackson. Trump wird durch das US-Militär gestützt, deswegen könnte er das Kunststück schaffen.
Da die weltweit gehandelten Dollars inzwischen in ein System eingefügt wurden, dessen Mittelpunkt China ist, vergrößert sich die Wahrscheinlichkeit, dass die USA möglicherweise innerhalb der nächsten Monate Inlands-Dollars ausgeben, die von den Internationalen Dollars separiert sind. Dies bedeutet auch, wie zu Beginn des Artikels erwähnt, eine völlige Umgestaltung der internationalen finanziellen und politischen Strukturen. Doch das wird warten müssen, bis die Machtkämpfe in den USA und in China beendet sind.
Als Zeichen, dass Trump dazu bereit ist, Macht-Anteile weiterzugeben und auf guten Rat zu hören, unternahm Außenminister Rex Tillerson einige gute Schritte. Zum einen wurde Trump davon überzeugt, zu der Ein-China-Politik zurückzukehren und hörte auf, China zu provozieren. Zweitens ist Tillerson „eifrig damit beschäftigt, das Außenministerium von Neocons, Israelis und muslimischen Agenten zu säubern.“ Als Ergebnis haben lästige Schläger wie Richard Armitage, Victoria Nuland und Elliot Abrams ihre Fähigkeit verloren, in verschiedenen Teilen der Welt Unheil zu stiften.
Die Regierung Japans wurde in beträchtliche Unruhe versetzt, weil ihre althergebrachten Häuptlinge wie Rothschilds Agent Michael Greenberg und Bushs Agent Richard Armitage ihre Macht verloren haben. Darum schickten sie in der letzten Woche ihren Premier-Minister Shinzo Abe mit einer großen Delegation auf eine wichtige Erkundungs-Reise zum Trump-Regime. Abe plünderte den Staatlichen Japanischen Pensions-Fond, um sich bei Trump einzukaufen, sehr zum Unmut zahlreicher Japaner. Dadurch war Abe in der Lage, die Finanzierung der Konstruktion einer Schnellzug-Verbindung zwischen Washington DC und New York zu versprechen.
Überhaupt wurde dem japanischen Establishment versichert, sie würden herausfinden, dass die Beziehungen zwischen den USA und Japan während der Trump-Ära den professionellen Bürokraten und Experten überlassen sein werden. Als größte Änderung wurde Japan zugesagt, die USA hätten ihre Politik aufgegeben, Japan von engeren Beziehungen zu Russland abzuhalten. Den Japanern wurde zudem mitgeteilt, es gäbe zukünftig weniger Einmischungen der USA im Hinblick auf Japanische Inlandspolitik, zum Beispiel Attentate auf ungehorsame Premierminister. Dies deswegen, weil die USA Japan an ihrer Seite behalten wollen, während sie mit China weltweite Veränderungen verhandeln.
Das bringt uns zu dem Machtkampf in China. Die Chinesische Regierung trifft Vorbereitungen für einen Machtwechsel, der alle 5 Jahre stattfindet. Das bedeutet, dass 5 von 7 ständigen Mitgliedern des Politbüros zurücktreten werden. Der Kampf geht darum, wer sie ersetzen wird, und wer als Nachfolger Präsident XI Jinpings ernannt wird.
Chinesische Regierungsquellen sagen, dies sei ein komplizierter und zeitaufwändiger Prozess, der zahlreiche Beratungen mit sehr alten höheren pensionierten ehemaligen Beamten erforderlich macht. In diesen Vorgang sind drei Fraktionen hauptsächlich einbezogen. Eine ist die Fraktion hinter XI Jinping, die als die Nördliche Fraktion bezeichnet werden kann. Eine andere ist die Fraktion der Chinesischen Jugend-Liga, die den ehemaligen Präsidenten Hu Jintao in das höchste Amt brachte. Dies ist die stärkste Gruppe im Süden Chinas, in der Gegend um Guangdong und Hong Kong. Dann gibt es die Shanghaier Fraktion, die auch tiefe Wurzeln in Taiwan hat und von Jiang Zemin angeführt wird.
Im letzten Machtkampf setzte sich die Shanghaier Fraktion an die Seite von Xi Jinpings Fraktion, um Hu Jintao abzusetzen. Als Resultat ergab sich, dass Hu Jintaos gewählter Nachfolger Li Kequiang auf Platz 2 landete.
Sobald Xi Jinping an der Macht war, benutzte er eine massive Anti-Korruptions-Kampagne als Vorwand, mit der er die Reihen sowohl der Fraktion Hus als auch die der Fraktion Jiangs dezimierte. Wenn Sie Freude am Wetten haben, können Sie demzufolge wetten, dass Hus und Jiangs Fraktionen dieses Mal entscheiden, sich gegen Xi zusammen zu schließen.
Es gibt jedoch einen Konsens darüber, dass die Chinesischen Ältesten die Kontinuität und Stabilität der Regierung befürworten, darum wird Xi für eine weitere 5 Jahres-Periode im Amt bleiben, und Li wird die Nummer Zwei bleiben. Trotzdem werden noch sämtliche Wetten angenommen dahingehend, wer gewählter Nachfolger sein wird, und wer die freien Stellen im Politbüro besetzen wird. Jedenfalls wird China in der Hauptsache nach innen schauen, bis dieser Übergang geschafft ist.
Darum werden die nächsten größeren Schritte auf globaler Ebene wahrscheinlich im März sichtbar werden, und nicht in diesem Monat.
Zum Schluss sei erwähnt, wir hörten, dass die Chinesen und Amerikaner hinter den Kulissen gemeinsam gegen die Nazi-Fraktion der Khasarischen Mafia kämpfen. 
Quelle: Antimatrix.org / Übersetzung: M. D. D.
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Gruß an Rasmin vom Freigeist forum Tübingen
TA KI
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Wiener Zeitung: USA wollen auch den Balkan von Russland-Freunden „säubern“


302426977Der Westen scheint seine aus der Ukraine bekannte Politik, die alle Russland-freundlichen Verbindungen kappen will, auf den Balkan übertragen zu haben, schreibt der österreichische Politikwissenschaftler Stefan Haderer in der Wiener Zeitung.

Während Mazedoniens Opposition die Regierung von Ministerpräsident Nikola Gruevski zu Fall zu bringen versuche, „fühlt man sich auf seltsame Weise an ähnliche Szenarien in der Ukraine erinnert“, heißt es in dem Beitrag. „Auch dort handelt es sich um einen Staat, den man auf Biegen und Brechen ‚europareif‘ formen möchte“.Der Experte vermutet dahinter die Interessen der USA, denen ein Sturz aller Russland-freundlichen Regierungen „besonders am Herzen liegt“. In Mazedonien wolle Washington konkret das lukrative russische Gaspipeline-Projekt Turkish Stream für Südosteuropa verhindern.

„Der Weg, den Mazedonien einzuschlagen hat, wurde von der Administration des US-Präsidenten Barack Obama schon längst vorbestimmt“, konstatiert der Experte und erinnert an die Äußerung Victoria Nulands, führende US-Diplomatin und Verfechterin des ukrainischen „Euromaidan“, die sie im Juli 2014 beim Besuch in der mazedonischen Hauptstadt Skopje gemacht hatte: Mazedonien verdiene seinen rechtmäßigen Platz innerhalb der Nato und der Europäischen Union.

Die Entscheidung, die US- und EU-Sanktionen gegen Russland nicht zu unterstützen, komme die mazedonische Regierung nun teuer zu stehen, so Haderer weiter. „Man erinnere sich an die Drohung des ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush: ‚Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns.‘ Der Experte hält eine neue „farbige Revolution“ in Mazedonien für möglich und warnt vor Folgen der „höchst explosiven“ Eindämmungspolitik des Westens. „Denn mit einem grenzüberschreitenden Bürgerkrieg und einer innereuropäischen Flüchtlingskatastrophe würde die EU langfristig nicht fertig werden.“

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20150521/302432444.html

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Gruß an die Russen
TA KI

Berliner Historiker schreibt Offenen Brief an Poroschenko: „Ein nützlicher Idiot“


der jude poroschenkoDer Historiker Michael Pesek hat einen Offenen Brief an den ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko verfasst. Er schreibt: „(Für die USA) sind sie ein nützlicher Idiot in seinen besten Tagen, bis Sie denen zu einer Last werden, sobald die USA ihre Prioritäten ändern oder das Interesse an Ihnen verlieren.“

In dem Brief warnt der Experte den ukrainischen Präsidenten vor dem amerikanischen Einfluss. „Jetzt, da Sie dabei sind, ein enger Verbündeter der USA und gleichzeitig ein Diktator zu werden, sollte man Sie warnen, dass dies vielleicht doch nicht der Beginn einer langlebigen Liebesbeziehung ist mit einem Happy End, einem Konto voller Dollar, einer Armee, die mit den besten Waffen ausgerüstet ist, um Ihre Feinde zu töten, mit dem warmen Gefühl der Sicherheit, weil Ihre amerikanischen Berater Ihren Leuten beigebracht haben, wie man Gegner loswird und mit Standing Ovations im UN-Sicherheitsrat für alles, was Sie gegen Russen und andere Bösewichte sagen.“

Michael Pesek lehrt Globale Geschichte an der Humboldt-Universität und gilt eher als Afrika-Experte. Was hat den Historiker veranlasst, einen Brief an den ukrainischen Präsidenten zu schreiben?Michael Pesek: „Der unmittelbare Anlass war ein Videoaufruf von Victoria Shilova, einer Abgeordneten im Parlament von Dnepropetrowsk, ein sehr emotionaler Aufruf an Herrn Poroschenko, diesen Krieg zu beenden. Ein Krieg, den sie als Krieg zwischen Brüdern bezeichnet. Und ich schreibe gerade ein Buch über den Kalten Krieg in Afrika und mir kam das sehr bekannt vor, dass ein lokaler Konflikt plötzlich von außen befeuert wird und dann scheinbar kein Ende finden kann. Daran wollte ich Herrn Poroschenko erinnern, dass, wenn man sich auf Hilfen von außen einlässt, das einen Preis hat.“

Der Historiker führt in seinem Brief diverse Analogien aus der Geschichte an, wo die USA Verbündete erst aufgebaut und dann fallengelassen oder beseitigt haben. Beispiele sind Saddam Husein im Irak, Mobuto im Kongo oder Noriega in Panama. Vor allem in der Geschichte Afrikas, findet Pesek, kann man sehen, wie amerikanische Politik über Jahrzehnte funktioniert.

„In den 1960ern unter Kennedy gab es ein großes Interesse der Amerikaner an Afrika. Das hielt dann zwei Jahre an und dann verflachte dieses Interesse, und die USA zogen sich wieder zurück. Dann gab es in den Siebzigern ein verstärktes Interesse der Sowjetunion an Afrika, worauf die Amerikaner wieder reagiert haben. Wenn also eine Gelegenheit gesehen wird, in einen Konflikt einzugreifen, um geopolitische Interessen durchzusetzen, dann wird die USA aktiv. Und meine Erfahrung aus der Geschichte ist eben, wenn man lokale Konflikte globalisiert, beendet man sie nicht, sondern verlängert sie nur.“Auch in der Ukraine geht es den USA ganz klar um Geopolitik, findet Pesek. „Es geht den USA dort in erster Linie darum, einen Konkurrenten, vor allem um die militärische Vorherrschaft in der Welt, auszuschalten. Und das ist natürlich Russland. Das sagen die Amerikaner ja auch relativ offen, dass es ihnen gar nicht so sehr um Demokratie, sondern mehr um Geopolitik geht.“

Wie sieht Pesek die Rolle Europas? Und ist das Vorgehen der USA mit Europa abgestimmt? Pesek meint dazu:

„Die EU ist geopolitisch nicht so eine Macht wie die USA. Die EU hat ja noch nicht mal eine eigenständige Außenpolitik.

Es gibt viele unterschiedliche Fraktionen in der EU mit unterschiedlichen Interessen.

Mein offener Brief ist ja eher eine Analyse der amerikanischen Außenpolitik. Man muss sagen, dass Obama in der Außenpolitik unheimlich schwach ist. Es gibt so viele Akteure, die anstelle von Obama Außenpolitik machen, z.B. Victoria Nuland oder McCain, der da einfach in Sachen neokonservativer Politik durch die Weltgeschichte reist und einen Konflikt nach dem anderen anfacht.“Gibt es eine Strategie der USA in der Region Ukraine? Welchen Plan haben die sogenannten Think Tanks? Pesek: „Ich denke, sie improvisieren auch, aber auf Grundlage der Blaupause von Brzezinski, der die Ukraine als ein ganz entscheidendes Schlachtfeld für zukünftige globale Konflikte betrachtet hat. Man muss dabei aber auch bedenken, dass die Studien zu Osteuropa nach Ende des Kalten Krieges auch in den USA extrem zurückgefahren wurden. Es gibt ja kaum noch Leute in den entsprechenden Think Tanks, die russisch oder ukrainisch sprechen. Es gibt also ein großes Unwissen darüber, was eigentlich in diesem Konflikt passiert.“

Zbigniew Brzeziński ist ein polnisch-US-amerikanischer Politikwissenschaftler und zählt zu den grauen Eminenzen unter den US-amerikanischen Globalstrategen. In seinem Buch „The Grand Chessboard: American Primacy and Its Geostrategic Imperatives“ schreibt Brzeziński bereits 1997:

»Die Ukraine, ein neues und wichtiges Feld auf dem eurasischen Schachbrett, stellt einen geopolitischen Dreh- und Angelpunkt dar, denn schon seine alleinige Existenz als unabhängiges Land trägt dazu bei, Russland zu verwandeln. Ohne die Ukraine ist Russland kein eurasisches Reich mehr…

Wenn Moskau allerdings die Kontrolle über die Ukraine mit ihren 52 Millionen Menschen und wichtigen Rohstoffen sowie dem Zugang zum Schwarzen Meer zurückgewönne, würde Russland automatisch wieder in die Lage versetzt, ein mächtiger imperialer Staat zu werden, der sich über Europa und Asien erstreckt.«Michael Pesek warnt Pjotr Poroschenko in seinem Brief: “ Sie können die Hände von noch so vielen amerikanischen Präsidenten und Politikern schütteln, Sie werden nie wissen, was sie wirklich über Sie denken.“ Weiter mahnt der Experte: „Sie können so viele Feinde der USA töten wie möglich, Sie können auch ihre Bodenschätze verkaufen, aber auch das wird Sie nicht schützen, wenn der Sturm aus Washington seine Richtung ändert.“

Den Offenen Brief des Historikers Michael Pesek an den ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko finden Sie hier im englischen Original.

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Petro Poroschenko (einer der reichsten Juden der Welt!)- ist seit Jahren Informant für die USA

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Lesen Sie den Artikel in der unten angeführten Quelle.

 

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/06/17/petro-poroschenko-einer-der-reichsten-juden-der-welt-ist-seit-jahren-informant-fur-die-usa/

Gruß an die, die die Zusammenhänge erkennen

TA KI

Mini-Maidan in Budapest gewinnt an Fahrt


Daniel McAdams

 

Es heißt, dass die Ungarn gut in Mathematik sind. Immerhin sind der Vater der Wasserstoffbombe, der Erfinder des Rubik-Würfels und eine ganze Reihe wirklich brillianter Mathematiker Ungarn. Tatsächlich sieht es so aus, als seien Mathematik und die davon abgeleiteten Künste endemisch in der ungarischen DNA – man werfe nur einen Blick auf all die ungarischen Schachmeister.

Wenn es allerdings um die Wissenschaft des Regimewechsels geht, kann Mathematik in den meisten Fällen ein Hindernis sein statt ein Vorteil.

Zum Beispiel beteiligten sich an einer Demonstration am Wochenende – der jüngste Versuch, die demokratisch gewählte Regierung in Ungarn zu stürzen – nur geschätzte 3.000 Demonstranten.

Dennoch ist der Organisator der Demonstration Balazs Gulyas überzeugt, dass 3.000 eine absolute Mehrheit in einem Land mit 10 Millionen Einwohnern bilden. Gulyas, ein ehemaliger Politiker der oppositionellen ungarischen sozialistischen (ehemals kommunistischen) Partei, sagte: „Wir wollen zeigen, dass das Land nicht dasselbe ist wie Orban, dass die Mehrheit nicht seine Politik unterstützt, näher an Vladimir Putin heranzurücken.“

In der offenkundig unmathematischen Auffassung von Gulyas sind 3.000 eine Mehrheit von 10 Millionen.

Es scheint komisch, aber wir müssen uns daran erinnern, dass die Proteste, die letztes Jahr die gleichermaßen demokratisch gewählte Regierung der Ukraine stürzten, ebenfalls eine sehr kleine Minderheit der tatsächlichen Wähler mobilisieren konnten – obwohl sie beanspruchten, für „das Volk“ zu sprechen.

In beiden Fällen waren die Ziele identisch: eine Regierung zu isolieren und zu stürzen, von der einige der Meinung sind, dass sie von dem US/EU-Satellitenstatus zu einer unabhängigeren Außenpolitik übergeht, die zunehmend den Maßnahmen des Westens kritisch gegenübersteht, Russland zu isolieren, einen wichtigen Handelspartner.

Bei diesen Bemühungen hat die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika eine signifikante Rolle gespielt. In der Ukraine erinnern wir uns alle an die aktive Rolle, die der US-Botschafter Geoffrey Pyatt und die US-Staatssekretärin im Außenministerium Victoria Nuland beim Schüren der Unruhen und bei der Planung gespielt haben, wer die Machtpositionen übernimmt, wenn sich der Rauch verzogen hat.

In Budapest wird diese Rolle gespielt vom stellvertretenden Chef der Botschaft Andre Goodfriend, der sich wie ein roter Faden durch die verschiedenen letzten Runden von Protesten gegen die Regierung zieht, die auf den Straßen von Budapest abgehalten wurden. Als im vergangenen Oktober zehntausende Ungarn auf die Straße gingen, um gegen das zu protestieren, was sie für eine Steuer für Internetbenutzer hielten, war Goodfriend in ihrer Mitte und ging solidarisch mit denen, die den Sturz der gewählten Regierung forderten. Die pro-sozialistische Bloggerin Eva Balogh schrieb zustimmend über den Protest im Oktober:

Der amerikanische Chargé d´affaires Andrè Goodfriend schien sehr dafür zu sein, wie er mit einem Rucksack in der Menge stand. Wie er in einem seiner vielen Interviews kürzlich sagte, verbringt er viel Zeit auf den Straßen Budapests. Eine geplante Demonstration gegen die Internetsteuer war sicher etwas, von dem er der Meinung war, es persönlich sehen zu müssen. Ich bin mir auch sicher, dass er die Rückendeckung des Außenministeriums sowohl für sein Auftauchen bei Demonstrationen als auch für seine Präsenz auf Twitter hat.

Die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika und ihre Alliierten unter den Parteien in Ungarn können nicht tolerieren, dass der ungarische Premeirminister Viktor Orban von der Linie des Westens abweicht, nach der Russland von einem wieder auferstandenen Zaren geführt wird, der die Sowjetunion wiederherstellen will und daher isoliert und sanktioniert werden muss, selbst wenn eine lähmende Rezession in der Eurozone die Folge davon ist.

Orban, wie seine Kollegen in der Tschechischen Republik, in der Slowakischen Republik, in Österreich und seit neuestem Griechenland erkennt keinen Sinn darin, der Wolfowitz-Doktrin der Neokonservativen in den Vereinigten Staaten von Amerika zu folgen, wenn das eine Vertiefung der wirtschaftlichen Krise in der Europäischen Union bedeutet.

Goodfriend war extrem aktiv bei der Verteidigung von seitens Regierungen des Westens finanzierten „NGOs“ („Nichtregierungsorganisationen“), die ausländisches Geld zu waschen suchen, um beim Organisieren einer politische Opposition zu helfen, die die gewählte Regierung in Ungarn herausfordern soll. Vor kurzem kritisierte Goodfriend den Zustand der „Zivilgesellschaft“ in Ungarn, indem er die Ablehnung seiner Regierung für die Entscheidung der ungarischen Regierung wiedergab, einige der von Regierungen aus dem Ausland finanzierten NGOs unter die Lupe zu nehmen, die in Ungarn aktiv sind.

Die Demonstrationen in dieser Woche wurden organisiert unter dem Vorwand, an Angela Merkel zu appellieren, bei ihrem Besuch Premierminister Viktor Orban zu isolieren und sich zu weigern, mit ihm zusammenzutreffen. Wieder forderten sie offen den Sturz ihrer Regierung und hielten Transparente hoch, auf denen stand: „Der Frühling kommt – Orban geht.“

In der Welt des Regimewechsels und der Farbenrevolutionen kann ein kleiner Prozentanteil der Bevölkerung von den Vereinigten Staaten von Amerika und deren Alliierten herangezogen werden, um für „das Volk“ zu sprechen. Letztlich könnte diese eigenartige Mathematik in den Vereinigten Staaten von Amerika akzeptiert werden zur Feststellung der Mehrheit und könnte zum Sturz eines problematischen, unabhängig gesinnten Viktor Orban führen, ungeachtet seiner großen Popularität und des soliden demokratischen Mandats.

erschienen am 2. Februar 2015 auf > Ron Paul Institute for Peace and Prosperity > Artikel
Archiv > Artikel von Daniel McAdams auf antikrieg.com
Nicht einmal die Medien des neutralen Österreich sind verschont von Leuten, die sich die Anliegen der NATO und deren Hintermänner zu eigen machen und diese in der Öffentlichkeit heftig vertreten. Ein erhellendes/erschreckendes Beispiel finden Sie hier > VIDEO.
s. dazu auch > Klaus Madersbacher – Versteherin gegen Verdummer

(…)

Quelle: http://antikrieg.com/aktuell/2015_02_03_minimaidan.htm

Danke Denise

Gruß an die Durchblickenden

TA KI

 

Ein Interview mit dem Saker: “Die Ukraine, wie wir sie kennen, ist für immer vergangen”


Übersetzung von An Interview with “The Saker”: The Ukraine, As We Know It, Is Gone Forever von Mike Whitney.


Der Saker ist ein ehemaliger Militäranalytiker, geboren in Europa in einer Familie russischer Emigranten. Er lebt jetzt in Florida, wo er den Vineyard of the Saker Blog schreibt und ist regulärer Autor von Russia Insider. Die internationale Gemeinschaft von Saker Blogs schließt, neben dem originalen Saker Blog, eine französische, deutsche, russische, ozeanische und serbische Variante ein und wird bald ein lateinamerikanisches Mitglied bekommen. – Mike Whitney

Mike Whitney: Ist die USA verantwortlich für die Unruhen in der Ukraine?

Der SAKER: Ja, absolut, daran gibt es keinen Zweifel. Es ist sicherlich richtig, dass das ukrainische Volk mit dem korrupten Regime von Janukowitsch unzufrieden war, aber der Coup selbst war definitiv von der CIA inszeniert. Die EU war involviert, insbesondere Deutschland, aber sie spielten eine nicht einmal annähernd so große Rolle wie die USA. Die abgefangenen Telefonsgespräche von (US Staatssekretär) Victoria Nuland zeigen wer wirklich hinter den Kulissen die Befehle gegeben hat.

Mike Whitney: Welche Rolle spielte die Obama Administration in Kiews Entscheidung einen Krieg gegen das eigene Volk im Osten der Ukraine zu führen?

Der Saker: Eine zentrale Rolle. Dazu muss man verstehen, dass es keine “ukrainische” Macht in Kiew gibt. Poroschenko ist 100% US-gesteuert genau wie die Leute um ihn herum. Der Leiter der berüchtigten ukrainischen Geheimpolizei SBU, Valentin Nalivaichenko, ist als CIA-Agent bekannt. Es stimmt auch, dass die USA Poroschenko “unseren ukrainischen Insider” nennt. Alle seine sogenannten “Entscheindungen” werden in Wirklichkeit von US-Offiziellen in Kiew getroffen. Was Poroschenkos Rede vor dem Kongress vor ein paar Wochen betrifft, so ist sie offensichtlich von enem Amerikaner geschrieben worden.

Mike Whiney: Die Separatisten im Osten waren erfolgreich bei der Abwehr der ukrainischen Armee und ihrer neonazistischen Abteilungen in den Sicherheitskräften. Welche Rolle hat Russland bei der Unterstützung der neurussischen Milizen gespielt?

Der Saker: Russlands Rolle war kritisch. Obwohl russische Truppen nicht über die Grenze gegangen sind, hat Moskau es erlaubt, dass Freiwillig und Waffen hereinkommen. Die Unterstützung wurde nicht direkt vom FSB (Russlands Geheimdienst) oder dem Militär gegeben, sondern von verschiedenen privaten Organisationen. Der Kreml hat natürlich die Macht, auszuhelfen, wenn er sich dazu entscheidet. In einem Fall scheint es direkte Artillerieunterstützung von russischem Territorium aus gegeben zu haben (im sogenannten “Südkessel”), aber die meiste Hilfe ist verdeckt. Neben verdeckter Hilfe hat Russland auch mit Informationen, logistischer und politischer Unterstützung für die Neurussen geholfen. Ohne russische Hilfe hätten die Neurussen nicht die Wende im Krieg erreichen können.

Mike Whitney: Hat Putin russische Truppen auf die Krim geschickt und das Gebiet illegal annektiert oder ist das eine Phantasie die von den westlichen Medien verbreitet wird?

Der Saker: Es ist aktuell eine technische Frage. Ja, Putin hat russische Truppen auf die Krim geschickt, aber nein, sie haben niemals die Grenzen die unter den aktuellen Verträgen zwischen Russland und der Ukraine erlaubt waren überschritten. Man vergesse nicht, dass die Schwarzmeerflotte schon ihr Hauptquartier in Sewastopol hatte, es also eine Menge Truppen lokal zur Verfügung standen. Es gab auch eine große Gruppe lokaler Freiwilliger die wichtige Operationen durchgeführt haben. Einige dieser Freiwilligen waren so überzeugend, dass man sie für russische Spezialkräfte hielt. Aber, ja, zum kritischen Moment hat Putin zusätzliche Spezialkräfte auf die Krim geschickt.

War die Operation legal? Technisch hat sie den Vertrag was die Zahlen betrifft nicht verletzt, aber die Souveränität der Ukraine wurde verletzt. Der Grund dafür war, dass es solide Beweise gab, dass Kiew plante, gegen die Krim vorzugehen (möglicherweise mit der Beteiligung der Türkei und der Krimtataren). Wenn Putin nicht die Initiative ergriffen hätte, hätte das Blutbad auf der Krim schlimmer werden können als was in Neurussland passierte. Außerdem, zum Zeitpunkt als Putin die Entscheidung traf, die Krim zu schützen, war der demokratisch gewählte Präsident (Janukowitsch) bereits gestürzt, was ein legales Vakuum in Kiew geschaffen hatte. Die Frage ist: Hätte Putin sich an Gesetze eines Landes halten sollen, welches von einer kriminellen Bande bewaffneter Gangster erobert worden war, oder sollte er versuchen, den Frieden zu erhalten, indem er das tut was er getan hat?

Wofür sich Putin entschieden hat, ist, dem Volk der Krim zu erlauben, über die eigene Zukunft durch freie Abstimmung in einem Referendum zu entscheiden. Ja, die anglozionistische Propaganda sagt, dass sie gezwungen worden wären “abzustimmen unter Gewehrläufen”, aber das ist Quatsch. Niemand bezweifelt den Fakt, dass eine überwältigende Mehrheit der Krimbewohner (95%) die Ukraine verlassen und Russland beitreten wollte. Alles was die “höflichen Leute in grün” gemacht haben war, es zu ermöglichen, dass das Volk sein Recht auf Selbstbestimmung ausübt, etwas was die Junta in Kiew niemals erlaubt hätte.

Mike Whitney: Welchen Einfluss hat Obama auf die Entscheidungsfindung des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko? Ist Washinton wirklich der Stippenzieher?

Der Saker: Ja, total. Obama gibt die Anweisungen und Poroschenko gehorcht.

Genau wie sie es überall tun, benutzen die USA lokale Oligarchen um ein Land zu kolonisieren. Nehmen Sie beispielsweise Russland zwischen 1991 und 1999. Es wurde von Oligarchen hinter einer betrunkenen Führungsfigur (Boris Jelzin) geleitet. Jeder wusste, dass Russland eine amerikanische Kolonie geworden war und dass die USA tun konnte was immer sie wollte. Es ist dasselbe wie heute.

Janukowitsch war nicht pro-russischer als jeder andere ukrainische Präsident. Er war nur ein Oligarch, der durch einen anderen Oligarchen, Poroschenko, ersetzt worden ist. Letztere ist ein sehr intelligenter Man der weiß, dass sein Überleben von seiner kompletten Unterwerfung unter Onkel Sam abhängt.

Ich würde mich nicht wundern wenn die USA Poroschenko beseitigt und jemand anderen installiert wenn es ihren Zielen entspricht. (Insbesondere wenn der Rechte Sektor die Macht in Kiew übernimmt.) Augenblicklich ist Poroschenko der Mann von Washington, aber das kann sich jeden Augenblick ändern.

Mike Whitney: Wie nahe ist die Obama Administration an ihrem Ziel, NATO Basen (und, möglicherweise, Abschussrampen for Missiles) in der Ukraine zu errichten? Welche Gefahr bedeutet das für Moskau?

Der Saker: Der einzige Platz wo NATO-Basen wirklich sinnvoll wären ist die Krim, und diese Option gibt es nicht mehr. Trotzdem gäbe es noch sehr viel mehr dazu zu sagen. Insbesondere, wenn die USA weiter die provokative Politik fortsetzen, NATO-Basen an der russischen Grenze zu installieren, wird Russland aus dem INF-Vertrag (Vertrag über Nuklearwaffen mittlerer Reichweite) aussteigen und verbesserte Versionen der SS-20 (eine sowjetische ballistische Nuklearrakete) näher an Europa installieren. Der Punkt ist, dass die US-Einmischung zu einer Konfrontation zwischen nuklear bewaffneten Gegner führen könnte.

Mike Whitney: Die Europäische Kommission hat eine Reihe von Hindernissen aufgerichtet um Russland zu hindern, die Southstream Pipeline, die die Exportrouten für Gas von Russland nach Zentral- und Südeuropa diversifizieren wird, zu bauen. Kritiker sagen, die Obama Administration stände hinter diesem Zug, und dass machtvolle US-Energiegiganten den Fluss von Energie von Russland nach Europa entweder blockieren oder kontrollieren wollen. Ist dies der größere Kontext der Unruhen in der Ukraine, also, sehen wir wirklich einen Energiekrieg sich in Echtzeit entwickeln?

Der Saker: Das ist ein wichtiger Teil der Gleichung, aber nicht der zentrale. Zentral ist der falsche Glaube (von Zbigniew Brzezinski vertreten) dass Russland ohne die Ukraine keine Supermacht sein könne, und der genauso falsche Glaube (vertreten von Hillary Clinton) dass Putin die Sowjetunion wiedererrichten will. Für die Anglozionisten ist die Ukraine ein Nullsummenspiel, in dem die USA entweder die Ukraine kontrollieren oder zerstören muss, aber Russland nicht erlauben darf, sie zu haben. Das Problem mit dieser Theorie ist, dass Russland die Ukraine nicht wirklich will oder braucht. Was Russland will, ist ein stabiler, zuverlässiger und neutraler Partner mit dem es Handel treiben kann. Sogar jetzt, wo die Neurussen völlige Unabhängigkeit fordern, vertritt Russland einen anderen Plan. Moskau will eine einheitliche Ukraine, in der jede Region eine de-facto Autonomie hat aber trotzdem Teil desselben Staates ist.

Die Machthaber im Westen sind so manisch besessen von der Kontrolle über die Ukraine, dass sie sich nicht vorstellen können, dass Russland nicht dasselbe will. Aber Russland will die Ukraine nicht. Es hat keine Verwendung für einen kaputten, zerrütteten, gescheiterten Staat mit massiven sozialen Problemen, der zum Wiederaufbau Milliarden von Dollar braucht.

Sicher, es gibt kulturelle, historische, religiöse und auch familiäre Bindungen zwischen Russland und der Ukraine, aber das bedeutet nicht, dass man das Land haben will. Russland hat schon bekommen was es wollte, die Krim. Was den Rest betrifft, ist Moskaus Einstellung: “Ihr habt es kaputtgemacht, also ist das Euer”.

Mike Whitney: Was ist das Endspiel hier? Wird Poroschenko es schaffen, die Ukraine zusammenzuhalten und Russland weiter von Europa zu isolieren, oder wird die Ukraine entlang politischer Linien aufgespalten? Oder gibt es ein anderes Szenario, welches Sie als wahrscheinlicher ansehen?

Der Saker: Die Krim ist für immer weg. Genauso Neurussland. Aber was Neurussland betrifft, so kann es eine Übergangsphase geben, in der Kiew ein gewisses Maß an Sourveränität über die Gebiete im Osten behält.

In der Zwischenzeit kann es noch mehr Kämpfe geben, aber irgendwann wird es eine Einigung geben, in der Neurussland etwas nahe an der Unabhängigkeit gegeben wird. Eine Sache ist sicher, nämlich dass vor einer endgültigen Einigung mit Neurussland zwei Sachen geklärt sein müssen:

1. Es muss einen Regimewechsel in Kiew geben, gefolgt von einer Entnazifizierung.

Weder Russland noch Neurussland werden jemals sicher sein so lange die Nazis in Kiew die Macht haben. Das bedeutet, dass diese russophoben, nationalistischen Freaks beseitigt werden müssen bevor Fragen über den endgültigen Status gelöst werden können. Während die Neurussen ihre Unabhängigkeit wollen und sagen “Zur Hölle mit den Nazis in Kiew”, will der Kreml einen Regimewechsel und sieht dies als entscheidend für die nationale Sicherheit an. Wir müssen warten und sehen wie sich dies weiter entwickelt.

2. Es muss eine Konferenz der Helfer geben.

Die Ukraine ist faktisch tot, sie ist zu einem Ruinenfeld reduziert. Es wird Jahre brauchen zum Wiederaufbau, und viel Geld. Die USA, die EU und Russland werden etwas beitragen müssen. Wenn die Anglozionisten auf ihrer Maximalposition beharren und die Nazijunta in Kiew weiter unterstützen, werden die Russen keine Kopeke zahlen. Die russische Hilfe wird exklusiv nach Neurussland gehen.

Früher oder später werden die USA und die EU relisieren, dass sie Russlands Hilfe brauchen. Und wenn sie das schließlich herausgefunden haben, werden sie zusammenarbeiten um eine allumfassende politische Lösung zu finden. Augenblicklich sind sie mehr damit beschäftigt, Putin zu bestrafen (durch ökonomische Sanktionen und politische Isolierung) um zu beweisen, dass sich niemand dem Imperium standhalten kann. Aber diese Art von Drangsalierung wird die Realitäten im Land nicht ändern. Der Westen braucht die Kooperation mit Russland, aber Russland wird nicht bedingungslos kooperieren. Die USA wird gewisse Bedingungen akzeptieren müssen bevor Moskau mit dem Deal einverstanden ist.

Die Ukraine: Für immer vergangen.

Obwohl es zu früh ist, endgültiges zu sagen, denke ich die Ukraine wie wir sie jetzt kennen ist für immer Vergangenheit. Die Krim wird Teil Russlands bleiben, Neurussland wird unabhängig werden und wahrscheinlich in einer Art von Assoziationsstatus mit Russland enden. Was den Rest der Ukraine betrifft, wird es eine Auseinandersetzung zwischen den verschiedenen Oligarchen und Nazis geben, wonach die Pragmatiker kommen werden und den Weg zu einer Einigung finden werden. Schließlich wird es eine Art Entgegenkommen geben und ein neuer Staat wird entstehen, aber ich habe keine Vorstellung davon wie lange das dauern wird.

Wenn Sie eine systematischere Analyse dieser Punkte wünschen, sehen Sie bitte meine Analyse hier (deutsche Übersetzung hier) an.

MIKE WHITNEY lebt im Staat Washington. Er ist Mitautor von “Hopeless: Barack Obama and the Politics of Illusion” (AK Press). “Hopeless” ist auch in einer Kindle-Edition erhältlich. Er kann unter fergiewhitney@msn.com erreicht werden.

Quelle: http://www.vineyardsaker.de/ukraine/ein-interview-mit-dem-saker-die-ukraine-wie-wir-sie-kennen-ist-fuer-immer-vergangen/

Gruß an das Ende des NA-(Z-)t/- ional- ZIonismus

TA KI

Petro Poroschenko (einer der reichsten Juden der Welt!)- ist seit Jahren Informant für die USA

Lesen Sie den Artikel dazu hier: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/06/17/petro-poroschenko-einer-der-reichsten-juden-der-welt-ist-seit-jahren-informant-fur-die-usa/

Die rauchende Knallpistole: Obama bekräftigt eine Fälschung


Am Freitag 18. April verlieh Präsident Obama seiner rechtschaffenen Entrüstung über antisemitische Flugblätter Ausdruck, die an die Mauer der Synagoge in der prorussischen ukrainischen Stadt Donetsk geklebt worden waren. Die Flugblätter, in denen alle Juden aufgefordert wurden, sich zu registrieren oder ausgewiesen zu werden, waren am Tag zuvor aufgetaucht und wurden umgehend von den Anführern in Donetsk als Provokation und als Fälschung verurteilt.

Am nächsten Tag brachte Obama jedenfalls „seine Empörung in aller Deutlichkeit zum Ausdruck.“ Zumindest teilte seine kriegslüsterne nationale Sicherheitsberaterin Susan Rice das der Öffentlichkeit mit. „Ich denke, wir alle fanden den Text dieser Flugblätter äußerst widerlich und es gibt für so etwas keinen Platz im 21. Jahrhundert,“ erklärte sie.

Zu dieser präsidentschaftlichen Reaktion kam es 24 Stunden, nachdem das fragliche Pamphlet gänzlich als Fälschung gebrandmerkt worden war, nicht nur vom Anführer Denis Pushilin in Donetsk, der sagte, dass seine Unterschrift auf dem Dokument gefälscht war, sondern auch von Vorständen der jüdischen Gemeinde und sogar von The New Republic, der man keinerlei Gleichgültigkeit gegenüber Antisemitismus vorwerfen kann.

Kaum war das gefälschte Dokument an eine Mauer geklebt worden, da bestieg schon Außenminister John Kerry sein gewohntes hohes Ross, um schallend zu verkünden, dass „im Jahr 2014, nach all den zurückgelegten Meilen und nach der ganzen Reise durch die Geschichte, das nicht nur nicht tolerierbar ist, es ist grotesk. Es liegt jenseits des Unerträglichen.“

(Es ist ein wesentlicher Bestandteil der imperialen Rhetorik, bei jeder derartigen Gelegenheit zu versichern, was oder was nicht im „zweiten amerikanischen Jahrhundert” akzeptabel ist.)

Nun seien wir einmal logisch. Wenn John Kerry dieses Dokument verurteilt, noch bevor die Tinte trocken ist, wenn Präsident Obama und Susan Rice öffentlich diese Fälschung bekräftigen, nachdem sie weitgehend in den Weltmedien als Falschinformation entlarvt wurde, müssen wir logischerweise zum Schluss kommen, dass dieses Propagandastück ein vorsätzlicher Bestandteil der Strategie der Vereinigten Staaten von Amerika war, die Ukraine zu destabilisieren, indem prorussische Antifaschisten als Antisemiten verleumdet wurden. Der Zweck ist eindeutig, Berichte über die pro-Nazi-Sympathien der Svoboda-Partei und des Rechten Sektors zu übertönen, die die Vereinigten Staaten von Amerika als antirussische Alliierte auserwählt haben. Wie sonst wäre es möglich, dass Führer der Vereinigten Staaten von Amerika genau wissen, was auf Ukrainisch auf einem Stück Papier steht, das an eine Synagoge in Donetsk geklebt ist, und nicht wissen, was in Ha’aretz und The New Republic berichtet wird? Diese Bekräftigungen sind starke Beweise für die Komplizenschaft bei der Fälschung, zumal nicht anzunehmen ist, dass Kerry, Rice und Obama zu reinen Herzens sind, um eine Fälschung zu vermuten.

Ich nenne das die rauchende Knallpistole.  

Und während die Neokonservativen der Vereinigten Staaten von Amerika versuchen, die Antifaschisten in der Ostukraine als Antisemiten zu verleumden, versucht Benyamin Netanyahu, sich mit Putin gut zu stellen. Der israelische Führer ist klug genug, um sich von einem Verliererspiel abzusetzen. Alle diejenigen Führungspersönlichkeiten in den Vereinigten Staaten von Amerika, die ständig ihre Treue zu Israel beschwören, sind entrüstet über eine derartige Treulosigkeit. 

Nie zuvor waren Führer der Vereinigten Staaten von Amerika dermaßen unbekümmert bei der Bestätigung von Unwahrheiten wie in dieser ukrainischen Operation. Sie haben ein Szenario und halten sich daran, ungeachtet der Enthüllungen, dass Victoria Nuland persönlich den neuen ukrainischen Premierminister Arseniy „Yats“ Yatsenyuk auswählte, dass die Scharfschützen in Kiew, die den Putsch ermöglichten, der Yats in das Amt brachte, von den prowestlichen Rebellen angeheuert worden waren, dass ihre „Freiheitskämpfer“ dieses Mal Hitlerfans sind und dass rund die Hälfte der Bevölkerung der Ukraine sich mit Russland identifiziert.

Macht nichts, die Show muss weiter gehen. Sie bauen darauf, dass die ungeheure bodenlose Ignoranz der amerikanischen Massen betreffend den Rest der Welt ihnen erlaubt, praktisch mit allem davonzukommen. Die Öffentlichkeit braucht über die Ukraine nichts zu wissen, alles, was sie brauchen ist die Überzeugung, dass Goldlöckchen von einem großen bösen Bären bedroht wird.

Aber nicht die ganze Welt ist dermaßen ignorant.

Besonders nicht die Deutschen.

Es ist nicht alles ruhig im Osten.

Deutsche Medien, die wie andere NATO-Satelliten weitgehend die anti-Putin russophobe Linie mitgemacht haben, die von Washington vorgegeben worden ist, werden überhäuft mit Beschwerden von Lesern und TV-Zuschauern. Die deutsche Öffentlichkeit scheint zu wissen, wo die Ukraine liegt und was da geschieht. 

Gerade als John Kerry die Welt an die moralische Führerschaft der Vereinigten Staaten von Amerika im 21. Jahrhundert erinnerte, schrieben dreihundert deutsche Intellektuelle einen respektvollen und unterstützenden Brief an den russischen Präsidenten Vladimir Putin.

Direkt auf Putins Bitte um Verständnis seitens des deutschen Volkes antwortend, rief der Brief in Erinnerung, dass „die Sowjetunion den entscheidenden Beitrag zur Befreiung Europas vom Nationalsozialismus geleistet hat mit einem unvergleichlichen Verlust von Leben“ und 1990 bereit war, „die deutsche Wiedervereinigung zu unterstützen, 1991 den Warschauer Pakt aufzulösen und die Mitgliedschaft des vereinten Deutschlands in der NATO zu akzeptieren.“ Der Westen jedoch hat sich an seinen Teil des Abkommens nicht gehalten und die Großzügigkeit Gorbatschows dadurch belohnt, dass er aggressiv die NATO bis an Russlands Türschwelle vorgetrieben hat.

Es ist voll dokumentiert, so der Brief, dass „die Vereinigten Staaten von Amerika die gerechtfertigten Demonstrationen der ukrainischen Bevölkerung für ihre eigenen Zwecke ausgenutzt haben,“ wie schon in anderen Ländern wie Serbien, Libyen etc.

Unter diesen Umständen und angesichts einiger tausend Militärbasen der Vereinigten Staaten von Amerika auf der ganzen Welt und der Kontrolle der Seewege durch die Vereinigten Staaten von Amerika und die daraus resultierende Gefahr für die russische Schwarzmeerflotte betrachten die deutschen Unterzeichner die Abspaltung der Krim als „eine defensive Maßnahme mit einer klaren Botschaft: Bis hierher und nicht weiter! Der entscheidende Unterschied zu der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo besteht darin, dass die Voraussetzung für letztere eine illegale Bombenkampagne der NATO war – leider mit deutscher Beteiligung.“

Das Ziel der Vereinigten Staaten von Amerika

Der deutsche Brief ruft ins Gedächtnis, dass Putin zu wirtschaftlicher Zusammenarbeit in einem „gemeinsamen europäischen Haus“ von Lissabon bis Vladivostok aufgerufen hat, in dem die Ukraine die Rolle einer „idealen Brücke“ für eine zukünftige Kooperation zwischen der Europäischen Union und einer Eurasischen Union spielen könnte.

„Wir sind davon überzeugt, dass der Zweck der massiven Einflussnahme durch die Vereinigten Staaten von Amerika darin besteht, diese Brückenfunktion zu verunmöglichen.“

Davon ausgehend, dass neue Umfragen zeigen, dass eine Mehrheit der Deutschen die russische Reaktion auf die Ereignisse in der Ukraine versteht und jegliche Konfrontation mit der russischen Föderation ablehnt, versprechen die Unterzeichner, ungeachtet der absehbaren Schwierigkeiten alles in ihrer Kraft stehende zu unternehmen, um die Aufspaltung Europas zu verhindern. Sie beenden den Brief mit persönlichen Wünschen an Putin für Stärke, Durchhaltevermögen, Klugheit und mit Glückwünschen.

Wir sind sicher noch nicht so weit, aber es wäre eine Art poetischer Gerechtigkeit, wenn das endgültige historische Ergebnis des Gaunerstreichs von Victoria Nuland, John Kerry, Susan Rice und Samantha Power, sich ein Land unter den Nagel zu reißen, darin bestünde, dass sie die Kontrolle über eine geteilte, streitsüchtige und bankrotte Ukraine gewinnen … und die Kontrolle über Deutschland verlieren.

(…)

Quelle: http://antikrieg.com/aktuell/2014_04_21_dierauchende.htm

…danke an Wilfried S.

Gruß an die Russen

TA KI