Geheimes Tagebuch: Sex-Sklaven über Nächte mit der pädophilen Elite


sex-sklaven

Um wie Queen Elizabeth zu sprechen: Prinz Andrew wird über diese Story “not amused” sein. Denn “Radaronline” will “weltexklusiv” Einblick in das geheime Tagebuch der damals minderjährigen Sexsklavin Virginia Roberts erhalten haben. Zitiert wird aus 24 Seiten, in denen die 17-Jährige laut Webseite Details einer “Sexreise” mit dem Milliardär Jeffrey Epstein und dessen Freunden, darunter der britische Prinz, beschreibt.

Ghislaine Maxwell, die Assistentin von Epstein, soll nach den Aufzeichnungen Roberts auf das erste Treffen mit dem britischen Blaublut vorbereitet habe: “Sie hat mir gesagt, dass wir ein neues Kleid kaufen müssen, weil ich mit einem Prinzen tanzen würde. Ich dachte nur ‘Wow!’ Ghislaine machte mir klar, dass ich dafür verantwortlich war, Prinz Andrew ein königliches Vergnügen zu bereiten.”

Andrew sollte Alter erraten

Um 18 Uhr sei Prinz Andrew pünktlich erschienen. Das angebliche Tagebuch: “Er hat über seine Töchter geplaudert. Dann hat Ghislaine ihn raten lassen, wie alt ich bin. Er hat mich auf 17 geschätzt, ich habe ihm verraten, dass ich in Wirklichkeit erst 16 bin.”

Nach dem Dinner habe Prinz Andrew das Teenie-Girl mit in den Klub “Tramp” genommen. Was dann geschehen sein soll, wird so beschrieben: “Dort hat er für uns beide einen alkoholischen Cocktail besorgt. Er war der grässlichste Tänzer, den ich je erlebt habe. Ich fand es so peinlich, dass ich diejenige sein musste, die sich Becken an Becken mit ihm reibt, auch wenn er ein Prinz war.” Nach einer Stunde habe die “schweißgebadete Hoheit” vorgeschlagen, ein ruhigeres Plätzchen aufzusuchen. Laut Bericht zogen sich die beiden in den privaten Bungalow von Maxwell zurück.

“Sex in der Badewanne”

“So wie er mich auf dem Tanzparkett begrapscht hat, wusste ich, dass er mich auf sehr intime Weise kennenlernen wollte. Im Badezimmer habe ich für ihn eine gute Show abgezogen, in dem ich mich langsam ausgezogen habe, während ich Wasser in die Wanne laufen ließ. Dann habe ich seinen Hals geküsst und ihm langsam beim Ausziehen geholfen. Er hat jeden Teil meines nackten Körpers gestreichelt und mir Komplimente über meine knospende Figur gemacht.” Danach seien das Mädchen und der Prinz in die Wanne gestiegen: “Wir haben mit dem gemeinsamen Vorspiel weitergemacht. Anfassen und Küssen. Er hat sogar meine Zehen geleckt und gestanden ‘Ich liebe deine Füße, sie sind so unwiderstehlich’. Das hatte ich noch nie erlebt, aber ich habe es mir nicht anmerken lassen. Ich wollte den Prinzen ja nicht enttäuschen.”

Radaronline” behauptet, dass es danach zu Sex gekommen sei. Roberts wird zitiert, dass “das Ganze sehr schnell vorbeigewesen” sei. Und weiter: “Nachdem er seinen Höhepunkt hatte, war er nicht mehr der aufmerksame Typ der letzten Stunden. Er hat sich schnell angezogen, sich verabschiedet und ist dann raus aus dem Haus. Dort hat sein Fahrer gewartet.”
Prinz: “Kategorisch falsch”

Prinz Andrew bestreitet, jemals sexuellen Kontakt mit Virginia Roberts gehabt zu haben. Durch einen Palastsprecher ließ er ausrichten: “Die Behauptung von Roberts sind kategorisch falsch.”

2009: “Sexsklavin” besuchte perversen Epstein 67 Mal im Gefängnis

Das gesellschaftliche Leben des perversen Vermögensverwalters Jeffrey Epstein aus Palm Beach hat im Laufe des Jahres, das er gerade hinter Gittern verbrachte, nicht viel gelitten.

Laut Gefängnisaufzeichnungen wurde der Liebhaber von sehr jungen Dingern mehr als 70 Mal von einem oder mehreren Mitgliedern einer Gruppe von Hardcore-Kleiderbügeln besucht — darunter mindestens zwei Menschen, die Epstein möglicherweise geholfen haben, seine versauten Fantasien zu erfüllen.

Epstein, 56, wurde heute (am 21. oder 22. Juli 2009) aus dem Gefängnis entlassen, sechs Monate eher, als seine 18-monatige Haftstrafe für zwei Anklagen wegen Prostitution, für die er sich schuldig befand, gedauert hätte.

Doch während er sich unter der Obhut des Landes befand, unterschrieb Nadia Marcinkova — ein Model aus dem Balkan, das Epstein Berichten zufolge als Teenager von ihrer Familie kaufte — die Besucherliste hinter der Einzäunung 67 mal. Und das trotz der Tatsache, daß Epstein an den meisten Wochentagen zur Arbeit ging — von 7.00 Uhr bis 23.00 Uhr. (Ich dachte, es würde bis kurz vor dem jüngsten Tag dauern, bis Sex mit Kindern legalisiert wird, doch nachdem das Oberlandesgericht Koblenz jetzt einen Sodomisten-Lehrer freigesprochen hat, der eine 14-jährige mißbrauchte, siehe die Meldung “Nach dem Skandal-Freispruch spricht die Schülerin (14), die vom Lehrer verführt wurde“, sehe ich schwarz und rate jedem, der Kinder hat, sich zum Schutz Hunde anzuschaffen, wie sie Kinderanwalt Andrew Vachss hat.)

“Sie stehen sich sehr nahe”, sagte eine Quelle in Epsteins Gefolge. “Sie ging vor allem an den Wochenenden hin oder wenn er drin bleiben mußte. Ich vermute, Sie können sie seine Freundin nennen.”

Die Sache ist die, daß Marcinkovas Name in einem Bericht der Polizei von Palm Beach auftauchte, der ein Jahr lang Vorwürfen nachging, daß Epstein Jugendliche, eine gerade erst 14, für Sex zu seiner Villa in Palm Beach brachte. Der Bericht bezeichnet Marcinkova als Epsteins Sexsklavin.

Marcinkova, 24, wurde nicht festgenommen oder angeklagt. Doch Polizisten sagten, daß sie für Epsteins Sehvergnügen mit einigen der jungen Mädchen Lesbensex verübte. Laut der eidesstattlichen Erklärung der Polizei sah Epstein zu, wie Marcinkova bei einer 16-jährigen Sexspielzeug benutzte, mit der es dann einen Dreier gab, unter anderem.

Zwei hochrangige Polizeibeamte und Sheriff Ric Bradshaw, die um Erklärungen gebeten wurden, haben nicht geantwortet.

Eric Davis, Deputy des Sheriffs von Palm Beach und Sprecher der Abteilung, erklärte, Gefängniswärter können einen Besucher nicht hindern, einen Häftling zu besuchen, so lange der Besucher nicht Gegenstand einer richterlichen Anordnung ist.

“Der Häftling reicht seine Besucherliste ein und wir überprüfen das persönliche Umfeld”, sagte Davis. “Wenn jemand mit nichts belastet ist, dann ist ihnen der Zutritt erlaubt, nachdem wir sie sehr gründlich untersuchen, um sicherzustellen, daß sie keine Schmuggelware haben.” (Damit hätten Pädophile hinter Gittern, das heißt Raubtiere, die Möglichkeit, von Kindern, das heißt Beute, besucht zu werden. Es ist, als ob ein Heroinsüchtiger auf Entzug das Recht hätte, mit Heroin zu spielen, so lange er es nicht konsumiert. Oder als ob ein Erpresser Zugang zu Firmenunterlagen erhält, so lange er sie vertraulich behandelt. Oder als ob ein Raser in der Innenstadt nicht belangt werden darf, wenn er entkommt, aber das gibt es ja schon. In Schweden müssen Raser “auf frischer Tat von der Polizei gefasst werden um angeklagt zu werden“.)

Und die Besuche werden, wie er sagte, durch einen Vertreter überwacht.

“Der Gefangene und ein Besucher können Kontakte wie einen Händedruck oder eine Umarmung haben, aber sie müssen sich an einem Tisch gegenüber sitzen”, sagte Davis. “Es gibt keine Zeit allein.”

Während seiner Dienstperiode im Gefängnis erhielt Epstein auch Besuch von:

– Sarah Kellen, Epsteins Assistentin. Auch sie wurde in dem Bericht der Polizei von Palm Beach benannt, einige von Epsteins Prostituierten in West Palm Beach gefunden zu haben. Kellen, so der Bericht, würde die Mädchen begleiten, wenn sie in Epsteins El Brillo Herrenhaus ankamen und sie später herausbegleiten.

– Jean-Luc Brunel, Besitzer einer französischen Modelagentur und Miteigentümer der MC2-Agentur in Miami Beach. Brunel mußte sich einmal auf “60 Minutes” von CBS gegen Vorwürfe verteidigen, daß er minderjährige Models mißbraucht.

– Lawrence Visoski, der das Unternehmen leitet, das Epsteins Privatjet besitzt.

– Igor Sinowjew, ein russischer Extremkämpfer, dessen Adresse in New York City, 301 East 66 th Street, die gleiche wie Epsteins ist.

– Architekt Douglas Schöttle, der einige von Epsteins Liegenschaften renoviert.

Sie fragen sich, warum Marcinkova und Kellen nicht angeklagt werden?

Nun, Mike Edmondson, der Sprecher der Staatsanwaltschaft, sagte, ich soll die Polizeibehörde von Palm Beach fragen.

Und Janet Kinsella, die Sprecherin der Polizeibehörde von Palm Beach, schickte per E-Mail diese Erklärung: “Die Polizeibehörde von Palm Beach leitete den Fall an das Büro des Staatsanwalts und der Staatsanwalt entschied, wer angeklagt wird.”

Hier finden Sie den Originalartikel, “Sex slave” visited jailed perv Epstein 67 times.

Quellen: krone.at/dailymail.co.uk//criticomblog.wordpress.com vom 14.01.2015

Quelle: http://www.pravda-tv.com/2015/01/geh…

Quelle: https://wissennichtglauben.wordpress.com/2015/02/05/geheimes-tagebuch-sex-sklaven-uber-nachte-mit-der-padophilen-elite-2/

Gruß an diese Geisteskranken, – die Hölle wartet schon auf euch!!

TA KI

Die „schwarze Liste“ eines verurteilten Pädophilen


Die Freundschaft zu einem verurteilten Pädophilen bringt Prinz Andrew in Erklärungsnot. Sein Name taucht auf einer dubiosen Liste auf. Auch von Hof-Dementis hält die mutmaßliche „Sexsklavin“ wenig.

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Das neue Jahr ist noch keine Woche alt, da bekommt das britische Königshaus Publicity aus Gründen, die man längst glaubte hinter sich gelassen zu haben. Skandal liegt in der Luft, wo doch alles so ruhig und sonnig sich angelassen hatte um die Zukunft der Royals, mit dem Wonneproppen Prinz George als dem Fokus der allgemeinen Freude.

Diesmal ist es Prinz Andrew, 54, das dritte Kind der Queen, der für unappetitliche Schlagzeilen sorgt. Nun sind Schlagzeilen für Andrew nichts Neues – schon früher hat dieser Weltenbummler und ehemalige Sonderbeauftragte der britischen Regierung für Außenhandel mit mancherlei dubiosen Kontakten zu maroden Figuren, darunter einem kasachischen Milliardär, für Aufsehen gesorgt.

Allerdings kommt es diesmal peinlicher: In einem in West Palm Beach in Florida anhängigen Verfahren wird der Prinz von einer 30-jährigen Frau, Virginia Roberts, beschuldigt, er habe sie als 17-Jährige sexuell missbraucht und sich an ihr als „Sexsklavin“ mehrfach vergangen, auf Orgien in London, New York und der Karibik. Der Buckingham-Palast wies diese Behauptungen am Freitag sofort als „kategorisch falsch“ zurück, ein ungewöhnlicher Vorgang für das Königshaus, das sich ansonsten nie zu schwebenden Verfahren äußert.

Die schwarze Liste des amerikanischen Multimillionärs

Ungewöhnlich auch deshalb, weil es sich in diesem Fall nicht einmal um eine formelle Anklage gegen den Prinzen handelt. Er taucht in den Gerichtspapieren lediglich als prominente Person auf, eine unter vielen, die der wegen Unzucht mit Minderjährigen verurteilte amerikanische Multimillionär und Finanzmagnat Jeffrey Epstein in seiner schwarzen Liste führte. Das waren Namen aus der internationalen Politik und Wirtschaft, die Epstein, der 2008/09 eine 13-monatige Gefängnisstrafe verbüße, führte – oder besser: einsetzte –, um sich Geschäftsvorteile zu verschaffen und die Betreffenden mit seiner Kenntnis ihrer intimen Praktiken eventuell erpressen zu können.

Der Prinz war lange Zeit über mit Epstein befreundet, auch noch nach Epsteins verbüßter Strafe. Er lud ihn zu privaten Aufenthalten unter anderem auf königliche Güter wie Sandringham in Norfolk ein und stieg selber gerne in dessen Villa in der Karibik oder Epsteins feudalem Haus in New York ab. Aber 2011 sah er sich gezwungen, die Beziehung zu dem verurteilten Pädophilen abzubrechen und sich ausdrücklich für sie zu entschuldigen. Gleichzeitig trat er damals als Außenhandelsbeauftragter der Regierung zurück: Er war zu einer Belastung für seine Auftraggeber geworden und auch – vor allem – für das Königshaus.

Der Rechtsfall in Florida greift erneut den Casus Epstein auf, weil zwei von Epsteins Opfern, „Jane Doe #1“ und „Jane Doe #2“, den Staat verklagen, ihre Rechte seien nicht genügend berücksichtigt worden, als man sich seinerseits mit dem Angeklagten im Gegenzug für dessen Geständnisse auf eine verminderte Gefängnisstrafe einigte – das in Amerika bekannte Verfahren des „plea bargaining“. Epstein musste nur 13 Monate seiner auf 18 Monate bemessenen Strafe absitzen. Die Strafbehörden hätten sich nie auf diesen Kompromiss einigen dürfen, ohne zuvor die Opfer konsultiert zu haben, argumentieren die Klägerinnen. Das ist der Kern des Rechtsstreits.

Frauen wie Sexsklaven verhökert?

Zwei weitere Frauen – „Jane Doe #3“ und „Jane Doe #4“ – haben sich inzwischen dieser Gruppenklage angeschlossen, und es ist vor allem „Jane Doe #3“, bekannt als Virginia Roberts, die ihre Anschuldigungen gegen Epstein unter anderem mit dem Konnex zu Prinz Andrew erhärtet. Der Finanzier habe sie und andere als „Sexsklaven“ verhökert und sie unter anderem gedrängt, Prinz Andrew „in jeder Art und Weise zu Willen zu sein und ihm – Epstein – darüber anschließend zu berichten“. Scharnier in diesem Ring der Prostitution mit Minderjährigen war offenbar die Tochter des diskreditierten Zeitungsmagnaten Robert Maxwell, Ghislaine Maxwell, eine Vertraute Epsteins, die ihm die „verfügbaren“ Opfer beschaffte.

alan dershowitzDie Adressenliste Epsteins liest sich, den Angabe der in Florida eingereichten Papiere nach, wie ein internationales Who’s who, wo auch Bill Clinton oder der ehemalige israelische Premierminister Ehud Barak auftauchen, aber auch Tony Blair oder sein früherer Berater Alastair Campbell. Es war dieses Netz von Beziehungen, die dem findigen Mann erlaubten, die Leiter zu seinem geschäftlichen Erfolg hochzuklettern.

„Jane Doe #3“ hat neben Prinz Andrew auch einen namhaften amerikanischen Anwalt und ehemaligen Harvard-Rechtsprofessor, Alan Dershowitz, als Schuldigen genannt, der sich an ihr vergriffen habe. Dershowitz aber hat in einem Radiointerview der BBC diese Behauptungen zurückgewiesen. „Sie hat über mich gelogen, was ich mit absoluter Verlässlichkeit sagen kann“, meinte Dershowitz, „und so kann man ihr auch nicht glauben, wenn sie ähnliche Anschuldigungen gegen Andrew vorträgt.“

Die Frau, angestachelt von den beiden Dementis von Dershowitz und dem Königshaus, reagierte prompt. „Diese aggressiven Angriffe“, gab sie zu Protokoll, „sind genau der Grund, warum Opfer von sexuellem Missbrauch schweigen und warum auch ich so lange stillgehalten habe. Dieser Trend muss umgekehrt werden. Ich lasse mich nicht mehr einschüchtern.“

Prinz Andrew, obwohl in diesem Fall selber keine Person der Rechtsklage, wird sich sorgen müssen, was der jetzt erneut anrollende Prozess gegen Jeffrey Epstein noch alles ans Tageslicht befördern wird. Und erst die Queen.

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/article135984030/Die-schwarze-Liste-eines-verurteilten-Paedophilen.html

Gruß an die Aufdecker

TA KI