Die bedeutende Seherschau der 4 Warnzeichen an die Menschheit


Wir verdanken das Wissen über die Visionen des Stalking Wolfs einem Mann Namens Tom Brown, der 1957 im Alter von 7 Jahren, beim sammeln von Steinfossilien in einem ausgetrockneten Flussbett auf jenen Indianer – Stalking Wolf – traf. Dieser wurde in den nächsten Jahren sein Lehrer und Lebensbegleiter. Zu diesem Zeitpunkt war Stalking Wolf ein Indianer vom Stamm der südlichen Lippanappachen, 83 Jahre alt.

Als er aufwuchs, lebten seine Leute versteckt in den Bergen südlich der amerikanischen Grenze, ständig bereit zur Flucht vor den Zivilisationsjägern.Die kleine Gruppe bewahrte ihre ursprüngliche Lebensart und benutze nichts, was von Weißen kam. Im Alter von 12 Jahren erhielt Stalking Wolf – Pirschender Wolf – seinen Namen, als Stammesälteste beobachteten, wie er sich an einen Wolf heranpirschte, diesen berührte und sich zurückzog, ohne dass der Wolf etwas bemerkte.  Er befand sich damals in seiner fünfjährigen Ausbildung zum Kundschafter. Daraufhin unterzog er sich einer ebenso langen Ausbildung zum Heiler. Es folgten, wie es ihm eine Vision angekündigt hatte, 60 Jahre des Wanderns; von Küste zu Küste und von  Alaska bis Patagonien. Es war gleichsam eine Wanderung in die spirituelle Innenwelt.  Er erkannte die eine Kraft und den einen großen Schöpfergeist in vielen Völkern und Stämmen nur unter anderen Namen und vielen Begriffen. 
Stalking Wolf unterrichtete Tom Brown bis zu seinem 18. Lebensjahr

Quelle

Stalking Wolf wurde von Tom Brown befragt.

Tom: »Von allen persönlichen und größeren Prophezeiungen, die Großvater vorhersagte, ragen vier heraus und stehen über allen anderen. Es sind diese vier, die die Zerstörung der Menschheit und des Lebens auf der Erde markieren, des Lebens, so wie wir es kennen und wie es jetzt existiert. Großvater sagte noch, dass wir die Dinge noch ändern können, sogar noch bis die ersten zwei Prophezeiungen wahr werden, doch nach der Dritten gäbe es kein zurück mehr. « Diese Vision hatte der alte Apache in den 1920ern, und Tom traf ihn 1962, als Stalking Wolf in seinen Achtzigern war.

Großvater spricht: «Die Erde stirbt. Die Vernichtung der Menschheit steht nah bevor, sehr nah. Wir alle müssen uns anstrengen, diesen Pfad der Zerstörung zu verlassen. Wir müssen bezahlen für die Sünden unserer Großväter und Großmütter, denn seit langem sind wir eine Gesellschaft, die ihre Enkel tötet, um ihre Kinder zu nähren. Es darf kein Ausruhen geben, wir dürfen nicht weglaufen: allzu viele sind in der Vergangenheit weggelaufen. Es ist sehr leicht, fern von der Menschheit ein geistiges Leben zu führen. Aber die Wahrheit der Vision kann im geistigen Leben nur erprobt und verwirklicht werden, wenn wir in der Gesellschaft leben.»

«Wie kann ich wissen, dass die Vernichtung so nah bevorsteht?» fragte Tom. «Meine Vision hat es mir gesagt», antwortete Großvater. «In der Vision sah ich die Vernichtung der Menschheit. Aber der Mensch erhielt vier Warnungen vor der Vernichtung. Zwei dieser Warnungen geben dem Menschen die Chance, sich zu ändern. Zwei andere Warnungen sollen den Kindern der Erde Zeit geben, vor dem Zorn des Schöpfers zu fliehen. »

«Wie erkenne ich diese Warnungen, diese Zeichen?» fragte Tom. Großvater fuhr fort: «Du wirst sie erkennen, du und all jene, die gelernt haben, dem Geist der Erde zu lauschen. Alle anderen aber, die nur im Fleisch leben und nur das Materielle kennen, werden nicht wissen und nicht verstehen. Wenn diese Zeichen, diese Warnungen und Prophezeiungen sich offenbaren, wirst du verstehen, warum ich sage: die Zeit wird knapp. Dann wirst du verstehen, warum wir nicht nur für unsere eigene geistige Glückseligkeit arbeiten, sondern diese Freude auch dem Bewußtsein der modernen Menschheit vermitteln sollen.»

Großvater war schon seit Jahren auf der Wanderschaft und weit über vierzig, als ihm die Vision der vier Zeichen zuteil wurde. Gerade hatte er seine dritte Visionssuche in der Höhle der Ewigkeit beendet, als die Vision sich ankündigte. Er saß vor dem Eingang der Höhle, wartete auf den Sonnenaufgang, als der Geist des Kriegers ihm erschien. Großvater wußte nicht, ob er sich im Traum oder in der Wirklichkeit befand, ob er schlief oder wachte, bis endlich der Geist zu ihm sprach und er wußte, dass es keine Einbildung war. Der Geist rief Großvater beim Namen und gebot ihm zu folgen. Als Großvater aufstand, wurde er plötzlich in eine andere Welt versetzt. Wieder glaubte er zu träumen,
aber sein Körper spürte die Wirklichkeit dieses Ortes. Seine Sinne wußten, dies war ein Zustand von äußerster Realität, doch in einer anderen Zeit und an einem anderen Ort.

Der Kriegergeist sprach zu Großvater: «Dies sind die Zeichen, die kommen werden, um die Vernichtung des Menschen anzukündigen. Vielleicht wirst du diese Zeichen niemals sehen, doch du mußt arbeiten, um sie abzuwenden, und diese Warnungen an deine Enkel weitergeben. Es sind Möglichkeiten der Zukunft, die eintreten werden, wenn der Mensch nicht zur Erde zurückkehrt und den Gesetzen der Schöpfung und des Schöpfers gehorcht. Es sind vier Zeichen, vier Warnungen, die nur die Kinder der Erde verstehen werden. Jede dieser Warnungen kündigt den Anfang einer möglichen Zukunft an. Und wenn eine der Warnungen wirklich geworden ist, wird auch die Zukunft, die sie ankündigt, Wirklichkeit werden.» Damit wandte der Kriegergeist sich ab, und Großvater blieb allein
in dieser fremden neuen Welt.

Erstes Warnzeichen: Hungertod

[Anm.: Dieses Warnzeichen bezieht sich auf die große Hungersnot in Afrika in den 60er und 70er Jahren, Stichwort: Biafra]
Die Welt, in der er sich befand, war anders als alles, was er bis dahin kannte. Es war ein dürres Land, fast ohne Vegetation. In der Ferne sah er ein Dorf, doch es bestand aus Zelten und Leinwand, nicht aus den Baustoffen der Erde. Als er sich dem Dorf näherte, überwältigte ihn der Gestank des Todes, und ihm wurde übel. Er hörte Kinder schreien, alte Menschen stöhnen und Klagelaute der Krankheit und Verzweiflung. Haufen von Leichen lagen in offenen Gruben und warteten auf Bestattung. Ihre verzerrten Gesichter und ausgemergelten Körper verrieten, dass sie Hungers gestorben waren. Es waren eher Skelette denn Körper aus Fleisch. Kinder, Erwachsene und Greise sahen sich gleich, ihre einst dunkle Hautfarbe jetzt grau wie Asche.

 

Großvater betrat dieses Dorf, und das Grauen des Hungertodes schlug über ihm zusammen. Da waren Kinder, die kaum noch gehen konnten, alte Leute, die im Sterben lagen, und überall Schmerz- und Angstschreie. Der Geruch des Todes und das Gefühl überwältigender Hoffnungslosigkeit drohten Großvater aus dem Dorf zu vertreiben. Und da erschien Großvater ein alter Mann, der ihn in einer Sprache anredete, die er nicht verstand. Großvater erkannte, dass dieser Alte der Geist eines Menschen war, nicht mehr aus Fleisch und Blut, sondern ein Mensch, der einst einen geistigen Weg gegangen war, vielleicht ein Schamane dieses Stammes. Und da verstand er dann, was dieser Alte
ihm sagen wollte.

Der alte Mann sprach leise: «Willkommen im Land des Hungers, wie es dereinst heißen wird. Denn eines Tages wird die Welt all dies mit Entsetzen sehen. Und sie wird dem Klima und der Erde die Schuld an dieser Hungersnot geben. Dies aber wird die erste Warnung sein, dass der Mensch nicht außerhalb der Schöpfungsgesetze leben und gegen die Natur ankämpfen kann. Wenn die Welt sieht, dass sie selbst für diese Hungersnot verantwortlich ist, für dieses sinnlose Sterben, dann wird eine große Lektion gelernt sein.

Aber ich fürchte, die Welt wird nicht sich verantwortlich machen, sondern die Natur. Die Welt wird nicht erkennen, dass sie selbst diesen Ort des Todes geschaffen hat, indem sie diese Menschen zwang, vielköpfige Familien zu haben. Mit dem Verstoß gegen die Naturgesetze des Landes begann der Hunger unter den Menschen — ähnlich wie die Natur das Wild im Winter verhungern läßt, wenn es allzu zahlreich wird, um sich vom Land ernähren zu können.»

Und der Alte fuhr fort: «Man hätte diese Menschen in Ruhe lassen sollen. Einst verstanden sie es, im Einklang mit der Erde zu leben. Und ihr Reichtum bemaß sich an ihrem Glück, an Liebe und Frieden.

All dies wurde ihnen jedoch genommen, als die Welt diese Menschen als primitive Ureinwohner anzusprechen begann. Denn nun wollte die Welt diese Menschen lehren, auf weniger primitive Art Ackerbau zu treiben und zu leben. Die Welt zwang diese Menschen, außerhalb der Schöpfungsgesetze zu leben, und zwingt sie folglich, jetzt zu verhungern.» Langsam wandte der Alte sich ab und ging fort, zurück in Tod und Verzweiflung. Noch einmal drehte er sich nach Großvater um und sagte: «Dies wird das erste Zeichen sein. Auch vor und nach dieser Hungersnot wird es Hungersnöte geben, doch keine wird soviel Aufmerksamkeit in der Welt erregen wie diese.

Die Kinder der Erde werden diese Lektion verstehen, die all dieses Leiden und Sterben enthält. Aber die Welt wird nur Dürre und Hunger sehen und die Natur verantwortlich machen statt sich selbst.» Damit verschwand der alte
Mann, und Großvater fand sich wieder am Eingang zur Höhle der Ewigkeit. Großvater lag und dachte nach über das, was er erlebt hatte. Er wußte, es war eine Vision der möglichen Zukunft, und der Geist dieses Kriegers hatte sie ihm gebracht, um ihm zu zeigen, was geschehen könnte. Großvater wußte, dass Menschen überall auf der Erde verhungerten. Warum aber war diese Hungersnot so entscheidend, so viel wichtiger als alle anderen?

Noch wichtiger als der Hunger, der heute herrschte? Und nun erinnerte sich Großvater, dass der Stammesälteste gesagt hatte, dass die ganze Welt aufmerken würde, dass aber dieselbe Welt nicht bereit sein würde, die Lektion zu lernen, die ihr Hunger und Tod erteilten. Die Kinder würden vergebens sterben. Großvater überblickte die Einöde rings um die Höhle der Ewigkeit. Er versuchte sein Realitätsgefühl wiederzufinden.

Es fiel ihm immer noch schwer, zwischen wacher Realität und der Welt der Vision zu unterscheiden, aber er fand doch zurück in seine Zeit und an seinen Ort. Die Höhle der Ewigkeit, so erzählte er mir, sei immer ein Ort gewesen, wo man Visionen der möglichen und der wahrscheinlichen Zukunft fand. Auch sei es nicht ungewöhnlich, dass ein Suchender eine Vision am Eingang zur Höhle und nicht nur im Innern empfing. Körperlich und emotional erschöpft sank Großvater in tiefen Schlaf. Doch im Schlaf erschien ihm wieder der Kriegergeist und verkündete ihm den Rest
dieses ersten Zeichens.

Im Traum sprach der Geist zu Großvater: «In der Zeit der Hungersnot, dieses ersten Zeichens, wird der Mensch von einer Krankheit befallen werden; einer Krankheit, die durch das Land fegen und die Massen erschrecken wird. Die Ärzte in ihren weißen Kitteln werden keine Antworten haben auf die Fragen der Menschen, und ein großes Geschrei wird sich im Land erheben. Die Krankheit wird  ausgehen von Affen, Drogen und Sex. Sie wird den Menschen von innen zerstören und jede kleine Erkältung zur tödlichen Krankheit machen. Diese Krankheit wird sich der Mensch durch seine Lebensweise zuziehen, durch seine Anbetung von Drogen und Sex, durch sein Leben fern der Natur.

Auch dies ist Teil jener ersten Warnung, aber die Menschheit wird diese Warnung nicht beachten, und sie wird fortfahren, falsche Götter wie Sex und bewußtlos machende Drogen anzubeten. »

[wichtige Anm.: Die Realität von Aids ist Teil dieser ersten Warnung. Hervorgerufen wurde sie aber durch die Krankheitserfinder, welche diese moderne Kriegsführung einsetzen, um Kriege auf solch eine Weise zu führen, dass die Menschen noch nicht einmal merken das Krieg ist.

Siehe über die Hintergründe von Aids und woran die Menschen dabei wirklich sterben: http://gandhi-auftrag.de/aids.htm und auch diese wertvolle Zusammenstellung zum Thema Vogelgrippe, da die Vogelgrippe nach dem gleichen Strickmuster wie Aids versucht wird in die
Welt zu bringen:

Der Geist fuhr fort: «Die Drogen werden Krieg in den Städten des Menschen auslösen, und die Völker werden aufstehen gegen solche Kriege und sich erheben gegen diese mörderische Krankheit. Aber die Völker werden den falschen Kampf führen. Sie werden die Folgen geißeln und nicht die Ursache. Keine Nation, keine Gesellschaft wird in diesen Kriegen den Sieg davontragen, solange sie nicht ihre Werte ändert und aufhört, Göttern wie Sex und Drogen nachzujagen. Denn in dieser Zeit des ersten Zeichens kann der Mensch noch den Verlauf der wahrscheinlichen Zukunft ändern. In dieser Zeit kann er noch die Lektionen verstehen, die Krankheit und Hunger ihm erteilen wollen. In dieser Zeit gibt es noch Hoffnung. Wenn aber das zweite Zeichen der Zerstörung erschienen ist, kann die Erde auf physischer Ebene nicht mehr geheilt werden.

Nur eine geistige Heilung kann den Verlauf der möglichen Zukunft des Menschen dann noch verändern.» Damit entließ der Kriegergeist Großvater in einen tiefen, traumlosen Schlaf, damit er sich ausruhte, bevor ihm eine weitere Vision zuteil würde.

Wieder erwachte Großvater am Eingang zur Höhle. Und die Erinnerung an den Kriegergeist war noch lebendig in ihm. Die Worte des Geistes waren in seine Seele eingegangen. Als Großvater das Land überblickte, hatte alles sich verändert. Die Landschaft war noch dürrer geworden, kein Zeichen von Pflanzenwuchs war zu sehen, und Tiere lagen im Sterben. Ein furchtbarer Todesgeruch stieg auf von dem Land, erstickender Staub hing in der Luft, die Hitze war bedrückend. Die Sonne am Himmel schien größer und intensiver zu strahlen.

Zweites Warnzeichen: Löcher im Himmel

[Anm.: In dieser Zeit stehen wir jetzt mitten drin]
Weder Vögel noch Wolken waren zu sehen. Und die Luft schien noch undurchdringlicher. Nun schien der Himmel sich zu dehnen, und riesige Löcher rissen auf. Die Löcher platzten mit einem donnernden Knall, und die Erde selbst, die Felsen und der Boden bebten. Es schien, als seien klaffende Wunden in die Haut des Himmels gerissen worden. Durch diese Wunden sickerte eine Flüssigkeit, wie Eiter bei einer Infektion: ein unermeßliches Meer von schwimmendem Müll, Öl und toten Fischen. Durch eines dieser Löcher sah Großvater die treibenden Leichen von Delphinen. Heftige Erdbeben und mächtige Stürme tobten.

Während Großvater sich festklammerte an die schwankende Erde, sah er ringsumher nichts als Verwüstung. Müllhalden türmten sich bis zum Himmel, Wälder lagen gerodet und sterbend, Küsten waren überflutet, und Flüsse waren tosend über die Ufer getreten. Die Erde bebte immer noch heftiger, sie drohte sich aufzutun und Großvater zu verschlingen. Plötzlich hörte das Erdbeben auf, der Himmel wurde klar. Aus der staubigen Luft trat der Kriegergeist
hervor und blieb kurz vor Großvater stehen. Als Großvater dem Geist ins Gesicht blickte, sah er Tränen aus seinen Augen fließen. Die Tränen fielen mit zischendem Laut zur Erde. Lange sah der Geist Großvater an, dann sprach er endlich: «Löcher im Himmel.»

Großvater besann sich einen Moment. Dann fragte er ungläubig: «Löcher im Himmel?» Der Geist antwortete: «Sie werden das zweite Zeichen der Vernichtung der Menschheit sein. Die Löcher im Himmel und alles, was du gesehen hast, könnte Wirklichkeit werden für die Menschheit. Und hier, zu Beginn dieses zweiten Zeichens, kann der Mensch die Erde nicht mehr mit physischen Maßnahmen heilen. Hier muß der Mensch die Warnung beachten und sich noch stärker anstrengen, um die unmittelbare Zukunft zu verändern. Aber der Mensch muß nicht nur physisch arbeiten. Er muß auch geistig arbeiten, durch das Gebet. Denn nur durchs Gebet kann der Mensch dann noch hoffen, die Erde und sich zu heilen.

Eine lange Pause entstand, und Großvater überlegte, wie unglaublich Löcher am Himmel doch wären. Gewiß, es konnte ein geistiges Loch entstehen, eine Leere; aber ein Loch, das die Völker der Erde bemerken würden, schien kaum wahrscheinlich. Der Geist trat näher und sprach, beinah flüsternd: «Diese Löcher sind unmittelbare Folge der Lebensweise des Menschen: seiner touristischen Reisen und aller andern Sünden der Großväter und Großmütter. Diese Löcher, das zweite Zeichen, werden den Tod der Enkel ankündigen. Sie werden das Vermächtnis sein für die
Lebensweise des Menschen, fern der Natur.

In der Zeit dieser Löcher aber wird ein großer Umschwung im Denken der Menschen stattfinden. Dann wird der Mensch sich entscheiden müssen, entweder auf dem Weg der Zerstörung fortzuschreiten oder zurückzukehren zur Philosophie der Erde und einer einfacheren Lebensweise. Diese Entscheidung muß getroffen werden, sonst sind alle verloren.» Ohne ein weiteres Wort wandte der Geist sich ab und entfernte sich in der staubigen Luft. Die nächsten vier Tage verbrachte Großvater vor dem Eingang zur Höhle. Nichts sprach in diesen vier Tagen zu ihm, nicht einmal die Erde. Für ihn war es eine Zeit der Trauer, der Einsamkeit und eine Gelegenheit, all das zu verarbeiten, was er erfahren hatte. Er wußte, all diese Dinge würden nicht zu seinen Lebzeiten eintreten, aber die Wahrheit mußte an die Menschen der Zukunft weitergegeben werden, mit der gleichen Eindringlichkeit und Macht, mit der sie ihm zuteil geworden war. Großvater wußte aber nicht, wie er jemandem diese unglaublichen Vorgänge erklären sollte.

Die Ältesten und Schamanen der Stämme würden verstehen, nicht aber die Gesellschaft — und ganz gewiß nicht jemand, der getrennt von Erde und Geist lebte. Vier Tage lang saß Großvater da, reglos, wie zu Stein erstarrt, und sein Herz war schwer von der Bürde, die er nun trug.

Drittes Warnzeichen: Blutroter Himmel

Am Ende des vierten Tages kam ihm die dritte Vision. Während er über das Land in die sinkende Sonne blickte, wurde der Himmel plötzlich flüssig und dann blutig rot. Soweit das Auge blickte, war der Himmel rot, ohne Schattierung, ohne Struktur, ohne Leuchten. Die ganze Schöpfung schien stillzustehen, als warte sie auf einen unsichtbaren Befehl. Zeit, Raum und Schicksal schienen versunken in eine Unterwelt, erstickt durch den blutenden Himmel. Lange starrte Großvater zu diesem Himmel hinauf, voll Ehrfurcht und Schrecken. Denn diese rote Färbung des Himmels war anders, als er es je bei einem Sonnenaufgang oder -untergang gesehen hatte. Es war eine Farbe des Menschen, nicht der Natur, und ein widerlicher Geruch ging von ihr aus. Sie schien die Erde zu versengen, wo immer sie diese berührte. Während die Nacht heraufzog, fingen die Sterne an, rot zu leuchten. Die Farbe wich nicht vom Himmel, und überall wurde Angst- und Wehgeschrei laut.

Wieder kam der Kriegergeist zu Großvater, diesmal aber als Stimme vom Himmel. Donnernd, so dass die Erde bebte, sagte die Stimme: «Dies also ist das dritte Zeichen. Die Nacht der blutenden Sterne. Sie wird der ganzen Welt kundgetan werden, denn über allen Ländern wird der Himmel rot sein vom Blut der Sterne, bei Tag und bei Nacht. Bei diesem Zeichen der dritten wahrscheinlichen Zukunft wird es keine Hoffnung mehr geben. Das Leben auf Erden, wie die Menschen es kannten, wird zu Ende sein. Und es wird keine Umkehr geben, weder physisch noch geistig. Wenn die Dinge sich beim zweiten Zeichen nicht geändert haben, wird der Mensch mit Sicherheit wissen, dass die Vernichtung der Erde bevorsteht. Dann müssen die Kinder der Erde in die Wildnis fliehen und sich verstecken. Wenn Feuer vom Himmel blutet, gibt es keine Sicherheit mehr in der Welt der Menschen.»

Großvater saß wie betäubt vor Entsetzen, während die Stimme fortfuhr: «Von diesem Moment, da die Sterne bluten, bis zu dem vierten und letzten Zeichen werden vier Jahreszeiten des Friedens vergehen. In dieser Zeit müssen die Kinder der Erde tief verborgen in der Wildnis leben und eine neue Heimat finden, nah bei der Erde und beim Schöpfer. Nur die Kinder der Erde werden überleben. Und sie müssen die Philosophie der Erde leben und nie zum Denken der Menschen zurückkehren. Überleben allein wird nicht genügen, denn die Kinder der Erde müssen auch in enger Verbindung mit dem Geist leben. Befiehl ihnen also, nicht zu zögern, wenn dieses dritte Zeichen in den Sternen erscheint. Denn es gibt dann nur vierJahreszeiten, um zu entkommen.» Die Stimme und auch der rote Himmel blieben noch eine Woche, erzählte Großvater. Und dann verschwanden sie so rasch, wie sie erschienen waren.

Viertes Warnzeichen: Aufforderung zu verborgenem Leben für 10 Jahre nach den „blutenden Sternen“

Großvater wußte nicht, wie viele Tage er vor dem Eingang der Höhle verbracht hatte. Auch war es ihm gleich, denn er hatte die Vision empfangen, derentwegen er gekommen war. In dieser letzten Nacht vor der Höhle der Ewigkeit aber empfing Großvater die vierte Vision. Diesmal gebracht von der Stimme eines Kindes. Das Kind sprach: «Das vierte und letzte Zeichen wird sich zehn Winter lang zeigen, anschließend an die Nacht der blutenden Sterne. In dieser Zeit wird die Erde sich selber heilen, und der Mensch wird sterben. Diese zehn Jahre müssen die Kinder der Erde versteckt bleiben in der Wildnis; sie dürfen nie seßhaft werden und müssen umherwandern, um jeden Kontakt mit den letzten, übriggebliebenen Horden der Menschheit zu vermeiden. Sie müssen sich verborgen halten wie die Pfadfinder der alten Stämme und ankämpfen gegen den Drang, in die Vernichtung des Menschen zurückzukehren. Die Neugier wird viele töten.»

Es folgte ein langes Schweigen, bis Großvater zu dem Kind-Geist sprach und fragte: «Was wird mit der Welt der Menschen geschehen?» Wieder entstand ein Schweigen, bis endlich das Kind sagte: «Überall auf der Welt wird es große Hungersnot geben, wie der Mensch sie sich nicht vorstellen kann. Gewässer werden vergiftet sein, denn die Folgen menschlicher Sünden dringen ins Grundwasser ein, in die Seen und Flüsse. Es wird Mißernten geben, die Haustiere des Menschen werden sterben, und Krankheiten werden die Massen dahinraffen.

Die Enkel werden die sterblichen Reste der Toten verzehren, und überall gibt es Schmerz- und Wehgeschrei. Plündernde Banden werden Jagd auf ihre Mitmenschen machen, um sie aufzufressen. Das Wasser wird knapp sein und immer knapper werden jedes Jahr. Das Land, das Wasser, der Himmel werden vergiftet sein. Und der Mensch
wird leiden unter dem Zorn des Schöpfers. Zuerst werden die Menschen sich in den Städten verbergen. Aber dort werden sie sterben. Einige werden in die Wildnis fliehen. Aber die Wildnis wird sie vernichten. Denn sie hatten vor langer Zeit die Wahl. Der Mensch wird vernichtet, seine Städte zerstört, und dann werden die Enkel bezahlen für die Sünden der Großväter und Großmütter.»

«Gibt es denn keine Hoffnung?» fragte Großvater. Wieder sprach das Kind: «Hoffnung gibt es nur beim ersten und zweiten Zeichen. Beim dritten Zeichen, nach der Nacht der blutenden Sterne, gibt es keine Hoffnung mehr. Denn nur die Kinder der Erde werden überleben. Die Menschheit wird Warnungen erhalten. Bleiben sie ungehört, dann gibt es keine Hoffnung. Denn nur die Kinder der Erde werden sich reinigen von den Krebsgeschwüren der Menschheit, von der zerstörerischen Denkweise des Menschen. Die Kinder der Erde werden neue Hoffnung für eine neue Gesellschaft bringen, die in enger Verbindung mit der Erde und mit dem Geist leben wird.»

Dann war alles still, der Nebel verzog sich über der Landschaft, die wieder normal aussah, und Großvater trat heraus aus seiner Vision. Erschüttert, so sagte er, war er den nächsten Sommer umhergewandert, hatte versucht zu verstehen, was ihm offenbart worden war, hatte versucht zu verstehen, warum er auserwählt worden war.
Diese Geschichte hatte Großvater mir in jener Nacht der vier Prophezeiungen erzählt, mit allen Einzelheiten. Ich glaube, er hatte nichts ausgelassen. In seinen Gefühlen und Gedanken war er so stark beteiligt, dass ich sagen darf, er erlebte sie für uns noch einmal nach.

So wurde seine Vision für uns geistige Erfahrung, treibende Kraft, Gegenstand unserer Ängste. Lange blieb ich sitzen, dort auf dem Hügel. Das Feuer war ausgegangen, und alles umher hatte sich zur Ruhe gelegt. Die Schöpfung
schien stillzustehen, schien abzuwarten, dass der dunkelste Teil der Nacht vorbeiging. Ich fühlte mich einsam und verletzlich, als prüfte die ganze Schöpfung jeden meiner Gedanken.
Großvater spricht: «Du fragst dich, warum ich dir diese vier Prophezeiungen mitgeteilt habe und was du mit diesem Wissen anfangen sollst? Wie ich dir sagte, muß der Mensch nicht nur für die eigene geistige Erleuchtung arbeiten, sondern für die geistige Erleuchtung der ganzen Menschheit.

Wer wegläuft und sich versteckt, wer nur an sich denkt und weder Liebe noch Mitleid für alle Menschen hat, der verleugnet einen Teil seiner selbst. Der Mensch ist ein Teil jenes Geistes-der-in-allen- Dingen-wirkt, und wenn ein Teil dieses Geistes krank ist, dann sind alle krank. Und wenn ein Teil dieses Geistes stirbt, dann stirbt auch ein Teil unseres Selbst. Diese Visionen, diese vier Prophezeiungen, beziehen sich auf Dinge, an deren Lösung du arbeiten solltest: Dinge, die jenseits des Selbst liegen. Indem wir arbeiten, damit diese Prophezeiungen und Visionen nicht Wirklichkeit werden, damit die Welt wieder gesund wird, widmen wir uns etwas Höherem als unserem Ich, und unser geistiges Leben wird sichtbar und erfüllt. Laufe also nicht weg vor deiner Verantwortung.

In dieser verzweifelten Zeit, da die Erde stirbt, darf es kein Ausruhen geben, kein Fortlaufen. Denn jeder muß auf seine eigene Art daran arbeiten, die wahrscheinliche Zukunft der Menschheit abzuwenden. Wenn die moderne Menschheit sich selbst vernichtet, sind wir persönlich verantwortlich, und wir werden ebenfalls vernichtet. Jeder ist also verantwortlich für die Zukunft.»

Wir verdanken das Wissen über die Visionen des Stalking Wolfs einem Mann Namens Tom Brown, der 1957, im Alter von 7 Jahren, beim sammeln von Steinfossilien in einem ausgetrockneten Flussbett auf jenen Indianer traf. Dieser wurde in den nächsten Jahren sein Lehrer und Begleiter.
Zu diesem Zeitpunkt war Stalking Wolf, ein Indianer vom Stamm der südlichen Lippanappachen, 83 Jahre alt. Als er aufwuchs, lebten seine Leute versteckt in den Bergen südlich der amerikanischen Grenze, ständig bereit zur Flucht. Die kleine Gruppe bewahrte ihre ursprüngliche Lebensart und benutze nichts, was von Weißen kam.

Im Alter von 12 Jahren erhielt Stalking Wolf – Pirschender Wolf – seinen Namen, als Stammesälteste beobachteten, wie er sich an einen Wolf heranpirschte, diesen berührte und sich zurückzog, ohne dass der Wolf etwas bemerkte. Er befand sich in seiner fünfjährigen Ausbildung zum Kundschafter.
Daraufhin unterzog er sich einer ebenso langen Ausbildung zum Heiler. Es folgten, wie es ihm eine Vision angekündigt hatte, 60 Jahre des Wandern; von Küste zu Küste, von Alaska bis Patagonien. Sein Auftrag bestand darin, verschiedene Philosophien zu erforschen, deren Konzept und Spiritualität bis auf den Kern zu vereinfachen und in der Natur zu prüfen.

Stalking Wolf unterrichtete Tom Brown bis zu seinem 18. Lebensjahr. Stalking Wolf hat ihn nach Coyotenart unterrichtet. Beispielsweise fragte er Stalking Wolf einmal – wie er in seinem ersten Buch beschreibt – woher er, ohne es zu sehen, wusste, dass eine Eule im Baum saß. Stalking Wolfs Antwort war: »Geh und frag die Mäuse«. Es dauerte Wochen, bis Tom die Mäuse so weit befragt – beobachtet – hatte, dass Stalking Wolf mit dem direkten Unterricht fortfuhr.
Inzwischen unterrichtet Tom Brown selbst in Survival Kursen und sechs aufeinander aufbauenden Philosophiekursen. Spiritualität steht im Vordergrund und, Stalking Wolfs Lebenssuche entsprechend, beispielsweise dynamische Meditation; d. h., dass Tätigkeit und Meditation einander nicht aufheben, sondern verstärken.

Nachgedanken

Am Montag den 09.10.2006 hat Nordkorea einen Atomtest durchgeführt und plant nun noch einen weiteren. Die Erdensituation spitz sich immer mehr zu. Diese obige Seherschau beschreibt sehr genau das momentane Weltgeschehen und gibt auch wichtige Hinweise, wie wir diese schweren Zeiten durchstehen können und wie auch jeder mithelfen kann, dass die nun nun nahe herangerückte 3. Warnung abgewendet werden kann. Somit kann diese Seherschau Angst abbauen und uns vorbereiten, auch sehr schwere Zeiten zu meistern. Im Anschluß ist noch ein Auszug aus dem Neuoffenbarungswerk Jakob Lorbers wiedergegeben, welcher auch noch einmal die momentane Zeit gut darstellt und vor allem immer wieder betont, wie die Kinder der Erde, welche Liebe im Herzen für Gott und den Nächsten tragen, von jeglichem Gericht verschont werden und den Tod nicht schmecken
werden.

Ein Bekannter schrieb mir zu dieser Seherschau folgende Anmerkung:

„Das erste Zeichen ist in den 60 er und 70 er passiert. Erinnerst du dich an die Hungesnöte in Afrika? Biafra usw. In der zweiten Dekade stehen wir mittendrin. Sex ,Drogen….Brot und Spiele, Löcher im Himmel…..Angels don´t play these HAARP (Deutscher Titel „Löcher im Himmel“ , HAARP kann die komplete Ionusphäre zerstören und wird mit den Chemtrails zu militärischen Zwecken benutzt.
HAARP bzw. Wetterkontrolle wird seit den 90 er Jahren zur Manipulation der Ernteerträge genutzt. Die roten Sterne , bzw. die so oft erwähnten 3 Tage, oder 72 stunden können auf zwei Symtome passen. Zum einen ein Poolsprung, zum anderen eine außer Kontrolle geratener Riss in der Ionusphäre.
Oder ein Kettenreaktion durch eine HAARP Impfung. Mobilfunk…ist eher gedacht für Mindcontrol.

Wie gesagt alles ist umkehrbar und wir haben noch ein bissel zu tun. Mein Auftrag ist soviel wie möglich auf die andere Seite zu bringen, also zum Leben.“

In herzlicher Verbundenheit
Stefan Bamberg

Ich habe das mal unter Vorbehalt ins Netz gestellt. Ich habe anderslautende Informationen, nämlich daß wir bereits von dem Katastrophen-Szenario abgewichen sind und den Pfad aller damaligen Vorhersagen verlassen haben. Somit wären wir schon beim zweiten Zeichen abgebogen.
(…)
Euer Horst

 

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Quelle

Gruß an die Wahrheit

TA KI

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Spirituelles Erwachen und unser Umgang mit unseren Tiergeschwistern


Es ist für mich, bei aller manchmal auftretenden Ungeduld, wunderschön zu erleben und zu wissen, dass tagtäglich, stündlich, minütlich, JETZT! immer mehr von uns erwachen oder sozusagen gerade zum Erwachen erwachen …

Ich liebe es, mir dies vorzustellen, und das Bild von immer mehr kleinen Lichtlein, die überall auf diesem Planeten angeknipst werden und immer mehr Licht generieren und verbreiten fließt mit ein in meine Gedanken, Visionen und Meditationen für unsere Erde – und letztendlich unser Sonnensystem und darüber hinaus.

Dann sehe und spüre ich jedoch diese ungeheure Menge an Schmerz, diese Energie, die sich wie ein Kokon um diesen Planeten gelegt hat. Nebst all dem menschlichen Schmerz, der daher stammt, was Menschen Menschen angetan haben und antun, ist da auch die Energie des milliardenfachen, scheinbar nicht enden wollenden Tierleids.

Könnte es sein, dass die Manipulationen, denen wir unterliegen und die unser Nicht-Wissen mitverursachen, dass diese Manipulationen auch dazu führen, dass wir unsere Augen und Herzen verschlossen haben vor all dem, was wir den Tieren antun?

Tiergeschwister 1Es beschämt mich, dass ich erst seit einigen Jahren vegetarisch lebe. Und es beschämt mich auch, dass mir die Zusammenhänge zwischen dem Konsumieren von Käse und Milchprodukten und all der damit verbundenen Grausamkeit erst viel später bewusst geworden sind.

Ganz abgesehen davon, dass wir energetisch das Leid der Tiere konsumieren. Und dass wir uns durch den Verzehr von Tierprodukten tierische DNA einverleiben, was zur Folge hat, dass auch unser Bewusstsein zumindest in Teilen auf einer tierischen Ebene gehalten wird. Das scheint mir heute so eindeutig, logisch und klar zu sein!

Wie konnte ich denken, ich sei „spirituell schon recht weit fortgeschritten“ und gleichzeitig diese Tatsachen ignorieren?!

Es fällt mir auf, dass das Thema ‚Tiere‘ auf sogenannten spirituellen Seiten fast gänzlich fehlt. Haben wir da noch immer einen kollektiven „blinden Fleck“?

Es kann doch nicht sein, dass jemand, der sich als „bewusst“ und „spirituell“ bezeichnet, die Tatsache beiseite schieben kann, dass wir kollektiv Tag für Tag, Stunde für Stunde, Minute für Minute, JETZT! einen Massenmord ungeheuren Ausmaßes an unseren Tierbrüdern und -Schwestern begehen.

Ist das denn etwas anderes als das, was die sogenannten ‚Kabale‘ und dunklen Kräfte mit uns Menschen tun? Wir geben das Leid einfach eine Stufe ‚tiefer‘, aber in umso horrenderem Ausmaß weiter.

Hier ein paar Zahlen dazu:

Weltweit werden jährlich 150 Milliarden Tiere geschlachtet, das sind jede Sekunde 4756 Morde!
Allein in der Schweiz sind es 55 Millionen ‚Nutztiere‘ pro Jahr.
Das sind 1 Million pro Woche.
150’000 pro Tag.
6000 jede Stunde.
2 jede Sekunde.

Vermutlich gehören dazu noch nicht einmal all die Millionen bei lebendigem Leib geschredderten oder vergasten männlichen Küken, die für die Eierproduktion nicht taugen.Tiergeschwister 2

Oder die sofort nach der Geburt getöteten und entsorgten männlichen Kälber, nur geboren, damit ihre Mütter Milch geben.

Dies sind nur nackte Zahlen des Sterbens.

Wer den Mut hat, sich diesem Thema zu stellen, schaue sich den Film ‚Earthlings‘ an (www.earthlings.de). Ein wichtiger, schmerzhafter Augenöffner!

Das Argument, man könne ja ‚Bio‘ kaufen, zählt da auch nicht wirklich. Das ‚Leben‘ in solcher Haltung mag vielleicht ein Mü besser sein, aber ein Tier, das Leben WILL, genau, wie wir, das Gefühle hat, genau wie wir, einfach umzubringen für ein bisschen ‚Gaumenschmaus‘ – Spinnen wir eigentlich?!?!

Wenn das jemand mit uns machen würde? Jemand, dem wir einfach ausgeliefert wären? Ein kleines Baby-Leberlein mit Rösti gefällig?

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie raffiniert wir darin sind, unsere unbewussten Konditionierungen aufrecht zu erhalten. Ich weiß aber auch, dass das immense Leid, was wir mitverursachen, gestoppt werden muss, damit wir und damit alle und alles auf unserer Erde eine Chance hat, zu überleben.

Es gibt und gäbe da noch unendlich viel mehr erschreckende Dinge zu diesem Thema zu erwähnen, wie zum Beispiel die Tatsache, dass 50% der Getreide-Welternte an Tiere verfüttert wird, produziert hauptsächlich in Ländern, in denen täglich zig Tausende Kinder an Hunger sterben.

Wer sich mit entsprechenden Fakten sachlich auseinandersetzen möchte, schaue sich zum Beispiel mal auf der Seite www.Provegan.info  um.

Für mein Verständnis können Fleischessen und echte Spiritualität nicht Hand in Hand gehen.

Leo Tolstoi sagte: „Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben“. Er hat so recht! Denn die Unbestechlichkeit der universalen Gesetze bewirkt ein Zurückfallen dieser Gräuel auf uns selbst. Und durch das Gesetz der Resonanz werden von diesem Schmerz genau diejenigen Wesen angezogen, die sich davon nähren! Ist es nicht so, dass wir genau die hier für immer loswerden wollen?!?!

Tiergeschwister 3

Wollen wir also wirklich eine Veränderung herbeiführen, ist einer der wichtigsten Schritte dazu  das Entwickeln von Mitgefühl. Ohne dies dürfen wir uns nicht wirklich spirituell nennen, auch nicht „Lichtarbeiter“….

Ich erachte es als unsere erste Pflicht, im Wissen um all diese Zusammenhänge unsere Beteiligung an diesem milliardenfachen Frevel sofort zu beenden. Konsequenterweise bedeutet dies auch einen weitgehenden oder gänzlichen Verzicht auf Milchprodukte.

Schon Albert Einstein meinte vor Jahrzehnten zu dem Thema: „Nichts wird die Gesundheit der Menschen und die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern, wie der Schritt zu einer vegetarischen Ernährung“.

Es ist für mich ohne Zweifel nichts anderes als die Ethik unserer Herzen, die das gebietet. Dies umzusetzen in die Tat, Schritt für Schritt, die Liebe zu uns selbst, unseren Mitgeschöpfen auf menschlicher, tierischer, pflanzlicher und mineralischer Ebene zu entdecken und zu leben, ist unsere Aufgabe.

Auf einen kurzen Nenner gebracht hat dies ein mir bekannter und verehrter Weiser Wirkender:

„Leben achten, Leben schützen“.

Der Mensch, zunehmend sich dem annähernd, wie er von der Liebenden Schöpferkraft gemeint war, ist gedacht als „Hüter schwächeren Lebens und Lehrer weniger entwickelter Lebensformen“.

Deshalb das Bedürfnis, meine Gedanken zu diesem Thema mit euch zu teilen. Und die Hoffnung, dass der Anteil derjenigen, die auch zu DIESER Wahrheit erwachen, immer grösser wird.

Denn schon jetzt gilt auch da: Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, JETZT! werden wir mehr!

Unsere Erde und alles, was auf ihr lebt, brauchen unser Bewusstsein und unser Handeln als Hüter, Beschützer und Pflegende.

Lasst uns dieses Wissen, so gut wir es schon können, in die Tat umsetzen!
Von Herzen und in Liebe,

Nicola

Tiergeschwister 4Quelle: http://transinformation.net/spirituelles-erwachen-und-unser-umgang-mit-unseren-tiergeschwistern/

Gruß an die, die mit Achtung und Respekt Alles Leben behandeln

TA KI

Phänomen Vorahnungen


Drei Beiträge, Leserzusendung von R.C., Kerstin Göbel und Frank Klare

 

Phänomen Vorahnungen I

Leserzusendung von R.C.

In einem Zeitraum von cirka 5 Jahren konnte ich Vorhersagen über bevorstehende Unglücke machen, seien es Schiffsuntergänge, Flugzeugabstürze in vielen Ländern, Eisenbahn-Zugzusammenstöße in Norddeutschland oder Bergwerks-Unglücke in Deutschland oder China. Ich wusste immer, welcher Art das nächste Unglück war, konnte aber nicht den Ort nennen.

Es war wie ein Hineinfühlen in einen Tunnel, dann entstand ein Bild vor meinen Augen, bei Bergwerksunglücken und Erdbeben, ob noch Menschen leben, bei Hauseinstürzen konnte ich oft sagen, ob noch Leute lebend unter den Trümmern liegen und wie viele es sind. Ich spürte genau, ob noch Leben da oder alles still und tot war.

Natürlich erschrickt man dann, wenn es wirklich passiert. Mir wurde die ganze Sache dann doch ziemlich unheimlich, sodass ich es bis heute nicht mehr probiert habe. Ich möchte einige Beispiele nennen.

Flugzeugabsturz in Holland

In unserem früheren Wohnort befinden sich zwei gegenüberliegende große hohe Häuser. Die Einflugsschneise für den Flughafen ist ebenfalls dort und geht über die gesamte Stadt. Als ich gesehen hatte, wie die Flugzeuge so tief zwischen den beiden Häusern flogen, wusste ich sofort, „oh Gott, das wird das nächste Unglück sein, ganz furchtbar, aber nicht hier, sondern es findet irgend woanders statt!“ 

Kurze Zeit später passierte es. Es war die israelische Maschine, die zwischen den Häusern in Holland (ich glaube es war Amsterdam) abstürzte.

Die überlebende Katze

Bei Hauseinstürzen spüre ich ganz genau, ob in dem Steinhaufen noch Leben ist. Das ist ein eigenartiges Gefühl, man kann es nicht beschreiben. Einmal war ein Hauseinsturz hier in Deutschland durch Erdgas verursacht worden. Ich spürte sozusagen in die Steine hinein (ich hatte die Einsturzstelle im Fernsehen gesehen). Man wusste noch nicht, wie viele Leute verschüttet sind. Ich wusste, es sind keine Menschen mehr drin, aber irgend etwas kleines ist dort noch am Leben, irgend ein Tier, ein Hund oder eine Katze.

Ein paar Stunden später sah ich im Fernsehen, dass ein Feuerwehrmann in den Trümmern noch eine Katze lebend gefunden hat.

Eine rechtzeitige Vorahnung

Wir hatten vor vielen Jahren in der anderen Wohnung, dort, wo auch die Einflugsschneise war, noch Ölheizung. Insgesamt dreimal in Abständen von einigen Tagen erschien vor meinem inneren Auge immer das gleiche Bild als Warnung sozusagen:

Es loderten in der Küche, genau dort, wo der Ölofen stand, 1,50-2,00 Meter hohe Flammen. Nun lodern ja bekanntlich in einem Ofen sowieso Flammen, aber die sind nicht so hoch. Ich sprach mit meinem Mann darüber.

Da er ja meine Wahrnehmungen immer ernst nimmt, hat er eines Tages, als ich nicht zu Hause war, den Ofen untersucht, als nicht geheizt wurde. Er stellte fest, dass er mit einem Stab und leichtem Druck den unteren Metallboden durchstoßen konnte. Es hätte nicht mehr lange gedauert, dann wäre eines Tages das Feuer auf dem Fußboden durchgebrochen, die Wohnung hätte gebrannt, womöglich noch der bis obenhin aufgefüllte Öltank im Ofen.

6 vergessene Kumpel

Am 1. Juni 1988 zerstörte eine Explosion die Braunkohle-Grube Stolzenbach in Borken (Hessen). 57 Männer wurden in 150 Meter Tiefe verschüttet. Ich verfolgte alles im Fernsehen. Man versuchte vieles, um die Kumpel zu retten. Auch Fernsehteams waren angereist und berichteten ständig darüber. Nach einigen Tagen gab man die Hoffnung auf, noch Lebende zu retten. Man sollte nie zu schnell die Hoffnung aufgeben, denn es geschehen oft Wunder. Es waren schon viele Tote geborgen, man nahm an, die restlichen Menschen seien auch tot.

Ich „fühlte“ wieder in den Berg hinein und merkte ganz deutlich, dass dort noch 5-6 Personen leben. Sie sind in einem großen Hohlraum gefangen, der Eingang ist verschüttet, aber es gibt Wasser und Luft. Wie sich später herausstellte, haben die Kumpel immer geklopft, ein Türke hat sehr oft gebetet, niemand hörte das Klopfen.

Als es hieß, keine Hoffnung mehr, die Rettung wird eingestellt, bekam ich Panik. Ich wollte unbedingt in Borken beim Bürgermeister anrufen, aber mein Mann sagte: „Die hören sowieso nicht auf dich, die halten dich für verrückt.“

Wie schon erwähnt, waren dort viele Journalisten vor Ort. Am gleichen Abend hatte einer eine Idee: Er ließ ein Mikrofon mit einem langen Kabel hinunter in die Grube und konnte so feststellen, ob Klopfzeichen zu hören sind. Er hatte Erfolg, die Rettungsaktion lief wieder an. Am nächsten Tag sahen wir im Fernsehen, wie 6 Kumpel aus der Grube gerettet wurden.

Ungeplante Rast mit schrecklichen Folgen

Als mein Mann und ich vor einigen Jahren auf der Autobahn fuhren, hatten wir eine Rast auf einem Parkplatz gemacht, kurz die Beine vertreten, etwas von zu Hause mitgebrachtes gegessen und getrunken, dann ging es weiter.

Nur ein paar Kilometer weiter wurde mir so komisch und ich sagte zu meinem Mann: „Halte an, fahre gleich beim nächsten Parkplatz raus!“ Mein Mann: „Warum denn? Wir haben doch gerade erst angehalten.“ Ich: Fahre schnell hier raus!“

Er hielt auf dem nächsten Parkplatz an, wir stiegen aus und schon hörten wir es vorne auf der Autobahn krachen! Es waren 70 Fahrzeuge aufeinandergefahren mit einigen Toten und wir wären mittendrin gewesen.

Besuch bei Professor Havemann

Der Professor Havemann war damals in der DDR hochgeschätzt von den Menschen als aufrichtiger Mann gegen die Willkür der Staatsführung. Als er gestorben war, pilgerten viele Leute heimlich auf dem Waldfriedhof in Ost-Berlin, der etwas außerhalb lag. Wir fuhren im Urlaub in die Nähe von Berlin und als sich der Trubel eines Tages gelegt hatte, wollten wir auch das Grab besuchen.

Was wir nicht sahen, aber vermuteten, es trieb sich die Stasi dort immer noch im Wald herum. Einzelheiten möchte ich hier weg lassen. Wir gingen zuerst einen ziemlich langen Weg durch den lichten Wald, plötzlich wurde mir wieder so komisch. Ich sagte noch schnell: „Komm schnell hier weg, wir sind hier falsch, wir müssen auf die Straße vor.“

Das schafften wir gerade noch schnellen Schrittes. Plötzlich kamen vier Stasi-Kerle aus dem Wald, zwei vor uns und zwei hinter uns. Auf der belebten Straße waren wir in Sicherheit.

Aber bis zum Grab haben wir es dann doch noch geschafft.

Und noch eine erfreuliche Vision einer Kollegin

Eine frühere Arbeitskollegin von mir und ihr Mann haben damals, cirka 1984, einen Antrag auf Ausreise aus der DDR gestellt. Im Verlaufe dazu haben beide etwas falsch gemacht, was ich jetzt nicht näher erläutern möchte. Sie sind beide daraufhin eingesperrt worden, sie im Frauengefängnis Hoheneck, er in Brandenburg.

Wie meine frühere Kollegin mir später erzählte, waren cirka 10 Frauen in einem Raum eingesperrt. Eines Tages war dort auch eine medial begabte Frau dabei und man begann heimlich mit dem Gläserrücken. Diese Frau sagte dann zu ihr, ohne es beim Gläserrücken gesehen zu haben, dass sie und ihr Mann bald freikommen werden, obwohl im Bezug auf das Strafmaß überhaupt noch nicht daran zu denken war. „Ein blonder Mann und eine dunkle Frau werden euch hier herausholen.“ 

Meine Kollegin wusste nicht, wer das sein soll. Wir hatten über die Regierung in Bonn von der Bundesrepublik aus veranlasst, die beiden freizukaufen.

Nach vielen nervlichen Strapazen und Schikanen im Gefängnis wurden sie dann tatsächlich in die Bundesrepublik entlassen und bekamen im Aufnahmelager Gießen unsere Telefonnummer. Wir – der blonde Mann und die dunkelhaarige Frau – haben uns später dann mit ihnen an ihrem neuen Wohnort getroffen und uns über alles unterhalten.              

Phänomen Vorahnungen II

von Kerstin Göbel

Ich selber hatte auch eine Zeit lang ähnliche Vorahnungen wie Frau C. im Bericht zuvor. Teilweise war das im Traum, aber auch manchmal in wachem Zustand. Während ich das hier schreibe, kommt mir die Frage, ob der Traum nicht einfach so eine Vision ist, die während des Schlafes über mich kommt, so wie sonst manchmal bei Tage?

Mir ist das Ganze nicht angenehm, vor allem, wenn es um Menschenleben geht, die ich nicht retten kann. Ich habe niemals versucht, mich da näher hineinzufühlen, weil ich eine             Scheu davor hatte. Sollte es erfreulich sein, wenn ich weiß, unter dem Schutthaufen lebt noch einer, dem ich aber nicht  helfen kann? Oder besser, wenn ich weiß, dass da alle tot sind? Wie auch immer, beides hätte mich sehr belastet, und deshalb habe ich das nicht versucht.

Der Küchenschrank

An einem Abend Ende August 2006 hatte ich aber wieder mal eine Vision. Dazu muss ich erklären, dass meine Cousine Marion und ich vor einigen Jahren gleichzeitig unsere Häuser renoviert und bezogen haben. Zu dieser Zeit haben wir einige Möbel getauscht, welche die andere brauchen konnte und man selber übrig hatte. Marion hat dabei unter anderem meine Küchenzeile bekommen, die ich in diesem Hause gar nicht hätte aufstellen können. Diese Küchenzeile ist weiß mit etwas grau, besteht aus Kunststoff und steht auf  braunen Kunststofffüßen, die man nach Bedarf höher oder tiefer schrauben kann. Wenn die Küche aufgebaut ist, sind die Füße hinter einer weißen Blende versteckt. In meiner Vision habe ich auf einmal die Küche und in einem zweiten Bild besonders diese normalerweise unsichtbaren Füße gesehen, nicht auf dem Boden stehend, sondern irgendwie schräg in der Luft. Ich hatte aber nicht das Gefühl unmittelbarer Gefahr, also habe ich nichts unternommen. Es war mir eher so, als wenn ich bald etwas darüber hören werde. 1-2 Tage darauf habe ich Marion bei einer Familienfeier getroffen. Da hat sie erzählt, dass ihr vor kurzem der Hochschrank mit dem Kühlschrank drinnen lang in die Küche gefallen ist. Die Kunststofffüße vorn waren kaputt. Als sie nach Hause kam und eben die Haustür hinter sich zumachte, krachte es fürchterlich in der Küche. Die Tür vom Flur in die Küche war blockiert, deshalb ging sie durch das Wohnzimmer. Von da gibt es auch eine Tür zur Küche. Da sah sie dann die Bescherung und rief gleich telefonisch Angehörige zu Hilfe. Inzwischen ist der Schrank wieder aufgerichtet und so weit wie möglich repariert.

Als ich die Vision hatte, war das alles schon ein paar Tage vorbei. Deshalb habe ich keine Gefahr für Marion gespürt. Man braucht sich nur vorstellen, dass sie ein wenig schneller ins Haus gekommen wäre, und sie hätte schon die dicht bei der Haustür liegende Küchentür durchschritten! Da hätte sie schwere Verletzungen davontragen können, schrecklicher Gedanke. Aber mein Gespür bei der Vision hatte mir nur gesagt, dass ich bald etwas über diese Küchenmöbel höre. Das ist so eingetroffen, denn ich habe die Geschichte ja auch erst später gehört. Mein Gespür  hatte nicht gesagt, dass da bald etwas mit passiert. Das Ereignis, das mir angekündigt wurde, war, dass Marion von ihrem Erlebnis erzählen würde. Lieber wäre es mir natürlich gewesen, wenn nichts passiert wäre.

Brände im Umkreis

Solche Ankündigungen hatte ich auch schon öfter, nämlich dass ich bald über eine bestimmte Sache hören würde. Dabei war das Ereignis selbst zu dem Zeitpunkt schon Vergangenheit, ich wusste nur noch nichts davon. So gab es beispielsweise in der Gegend mal einige Jahre lang eine Serie von Bränden bei Schuppen und Feldscheunen. Wenn ich morgens aufwachte, wusste ich, dass es wieder irgendwo im Umkreis von 20 km gebrannt hatte. Wenn ich dann gleich nach dem Aufstehen die Zeitung hereinholte, stand schon ein Bericht über das letzte Feuer drin. Wenn ich vom Feuer durch irgendwelche geheimnisvollen Wege erfahren hatte, war es schon vorbei, aber ich kannte ja den Zeitungsbericht noch nicht und hatte auch die
Sirene nicht gehört.

Sonderwäsche

Als ich meine erste eigene Wohnung im Hause meines Onkels hatte und da eines Tages gerade die Waschmaschine befüllte, sah ich mich selbst, wie ich die Waschmaschine im Hause meines Vaters befüllte und wusste, dass ich das kurze Zeit später wieder tun würde. Für diese Annahme gab es keinen Anhaltspunkt, warum ich denn die weite Strecke fahren und da waschen sollte. Aber ich wusste, dass ich bald mehr erfahren würde.

Als meine Maschine fertig war und ich die Wäsche auf dem Boden aufhing, kam mein Onkel, um zu berichten, dass meine Stiefmutter sich das Bein gebrochen hätte. So bald als möglich fuhr ich hin. Meine Schwester rotierte zwischen Beruf, Haushalt und Stallarbeit. Also erbot ich mich, die Wäsche zu waschen.

Unliebsame Visionen

Es ist schon manchmal lästig, wenn man nur ein bisschen weiß und nichts gegen ein Unheil unternehmen kann, von dem man weiß, dass es kommen wird. So träumte ich im vorletzten Jahr, dass hier bei unserer Kreisstadt ein Flugzeug abstürzen würde, sich über die Nase überschlagen und dicht am Stadtrand in ein Stoppelfeld kracht. Im Traum war es eine große Militärmaschine. So was fliegt hier normalerweise nicht herum, der Flugplatz ist nur für kleine Maschinen geeignet. Eine von denen ist dann ein paar Wochen später wirklich abgestürzt, hat sich über die Nase überschlagen und ist ins Stoppelfeld gefallen. Dabei war ich erstaunt, dass es so relativ genau eingetroffen ist. Es war zwar kein großes Kampfflugzeug wie im Traum, sondern eine Propellermaschine, aber alles andere stimmte auffallend genau.

Sonst ist es meist so unklar, wann und wo was genau passieren wird. Ich kann nicht verstehen, warum ich dieses unklare Wissen im Voraus habe, welchen Zweck das haben soll. Wenn ich beispielsweise träume, dass eine Menschenmenge in einer brennenden Halle gefangen ist und es viele Tote gibt,  ich kann doch nichts dagegen tun, wenn ich weder Datum noch Adresse weiß.

Ein kollektiver Warntraum

Einmal allerdings hat ein Traum von mir wahrscheinlich ein Unglück verhindert. Damals lebte mein Vater noch und ich war noch verheiratet. Wir besuchten meinen Vater und er erzählte, dass er das Dach neu decken lassen wollte. Er war sich aber noch nicht schlüssig, ob er einen Dachdecker beauftragen oder wir alle das billiger in Eigenleistung machen sollten. Da fiel mir spontan ein Traum ein, den ich ein paar Nächte davor gehabt hatte, bevor der Vater überhaupt von einem neuen Dach gesprochen hatte:

Im Traum war ich in der Küche und hörte etwas rumpeln. Aus dem Fenster guckend sah ich dann einen blonden Mann in blauer Arbeitskleidung kopfüber vor dem Fenster vorbeifallen und auf dem Hof aufknallen. Er musste an der Stelle direkt neben dem Schornstein abgerutscht sein, das war das Rumpeln, was ich gehört hatte.

Mein Mann war erstaunt. Er hatte das gleiche geträumt, in der selben Nacht. Der einzige Unterschied war, dass er das ganze von Hof aus beobachtet hatte: Ein blonder Mann in blauer Kleidung rutschte neben dem Schornstein aus, sauste über die Dachkante hinaus und prallte mit dem Kopf voran auf den Hof. Als mein Vater diese beiden Geschichten hörte, war sofort klar, dass er den Dachdecker beauftragen wollte, auch wenn es teurer war. Mein Schwager ist blond und trägt blaue Arbeitskleidung. Es war uns allen ein bisschen unheimlich dabei. Die Dachdecker, deren Kleidung nicht blau ist, sind alle ohne Schaden davongekommen. Die sind Profis und haben Sicherheitsausrüstung, die wir nicht gehabt hätten. Dann erfuhr ich aber später:

Ein Nachbar hatte sich bereit erklärt, meinem Vater bei der Abfuhr der alten Ziegel zu helfen. Er stand unten auf dem Wagen, als neben dem Schornstein einige Ziegel ins Rutschen kamen, über die Dachkante sausten und dem Nachbarn, blond und immer in blauer Jeanskleidung, auf die Schulter fielen. 3 Wochen war er krank geschrieben, hat aber keine bleibenden Schäden davongetragen.

 

Phänomen Vorahnungen III

von Frank Klare

Wie sich Frau Göbel im vorigen Beitrag schon äußerte, so geht es auch mir. Auch mir ist das Ganze nicht angenehm, scheinbar mitunter visionäre Eingebungen zu bekommen.

Bevor ich drei Beispiele hier wieder gebe, zunächst machte ich mir für mich meine Gedanken, woher diese „Eingebungen“ überhaupt kommen, was sie auslöste. Ganz genau weiß ich es nicht, aber ich vermute, zum Zeitpunkt meiner vermehrten Vorausahnungen war ich insgesamt in einen gesundheitlich recht angeschlagenen Zustand, infolge übermäßiger Arbeit. Dies war möglicherweise günstige Voraussetzung, vermehrt den „Alpha-Zustand“ im Gehirn zu erreichen, der sich auch bei Entspannungstechniken, etwa in Vorbereitung für außerkörperliche Erfahrungen einstellt. Dieser Zustand ist dafür bekannt, mitunter damit auch PSI-Vorgänge begünstigen zu können. Ich nehme an, dass stressbedingt bei mir das Gehirn auch mitunter in diesen Zustand versetzt wurde, was auch bedeutet, das es „träger arbeitete“, was bei mir Folge durch übermäßige Beanspruchung gewesen sein kann. Dies wäre im Moment die mir einzige plausible Erklärung, da ich sonst in meinen Leben solche Erfahrungen noch nicht hatte. Hier nun drei konkrete Beispiele:

Krebsverdacht

Eine gute Freundin von meiner Frau und mir eröffnete uns Anfang September 2006, ihre Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt hätte diesmal einen Verdachtsmoment ausgelöst, sodass sie zur Mammographie müsse, um abzuklären, ob da ggf. ein Tumor in Brust vorhanden ist. Die Frau, erst um die 40, war selbstredend total erschüttert und wir natürlich auch. Doch hier kam die erste „Vorahnung“ in mir hoch. Es war, als würde eine Stimme zu mir sprechen und sagen:

„Kein Grund zur Sorge, die Untersuchung wird gut verlaufen und Krebsverdacht wird sich nicht bestätigen!“

Ich wusste zunächst nicht, wie ich damit umgehen soll, angenommen, ich hätte der Frau das gesagt und es würde aber nicht stimmen, hätte ich ihr falsche Hoffnungen gemacht, weshalb ich diese „Eingebung“ trotz Positivität eher ambivalent betrachtete. Ich entschied mich dann, ihr zu sagen, dass zumindest mein Bauch gutes Gefühl hätte und natürlich allerbeste Wünsche übermittel.

Nach etwa 14 Tagen kam die Nachricht nach der Mammographie: Der Krebsverdacht hat sich glücklicherweise nicht bestätigt.

Todesahnung

Nur wenige Tage darauf erhielt ich von Frau Göbel eine Nachricht, ihr Hase Willi ist erkrankt. Dieser Hase ist auch mir ans Herz gewachsen, über ihn erschien auch der Beitrag „Willi aus Käfig teleportiert?“ Womöglich war mein persönlicher Bezug zu dem Tier ausschlaggebend für folgende Vision:

Obgleich Willi, der zunächst nicht fraß und kötelte, beim Tierarzt rasch große Fortschritte machte, sagte diesmal die Stimme in mir:

„Willi wird die Krankheit nicht überleben und muss bald sterben.“

Einige Tage darauf nahm ich wahr, dass eine belastende Schwingung nunmehr abgenommen hat. Ich erhielt dann am nächsten Tag von Frau Göbel die traurige Nachricht, dass er am Vorabend nach zunächst rapider Verschlechterung der Krankheit endlich seine ewige Ruhe fand. Auch Frau Göbel hatte mit Willi im Vorfeld dieses „Gefühl“. Auch bei ihr war ich nur vorsichtig, davon vorweg was zu sagen, machte nur Andeutungen, eben wieder aus Sorge auch, es könnte ja sein, das diese „Vision“ nicht stimmt und Willi wieder gesundet.

Das verschwundene Huhn

Wieder nur wenige Tage darauf erhielt ich abermals von Frau Göbel Nachricht, eines ihrer freilaufenden Hühner wäre abends nicht in Stall zurückgekehrt und sie bedauerte nunmehr, insgesamt nur noch 29 Tiere zu haben. Es meldete sich wieder die Stimme in mir, die diesmal meinte:

„Das Huhn kommt womöglich zurück!“

In diesem Falle war ich besonders irritiert, da ich dieses Huhn persönlich nicht kenne und daher kein Bezug zu dem Tier direkt aufbauen konnte, dachte ich zumindest. Ich war im Glauben, dass solche „Visionen“ nur bei bekannten Wesen (Menschen/Tiere) funktionieren können. Trotzdem schrieb ich ihr zurück, dass das Huhn ja ggf. doch noch wieder heimkehrt.

Als ich am nächsten Tag ihre Nachricht fand, erfuhr ich, es sind nunmehr wieder 30 Tiere, das Huhn war unerwarteterweise zurück gekommen.

Ausblick

Dies waren 3 besonders krasse Beispiele meiner zeitweise gehabten „Eingebungen“. Ich kann mein Bericht nur beenden, wie ich ihn begonnen habe: Angenehm empfinde ich solche Vorausahnungen derer Art nicht. Zum Einen möchte ich nicht unbedingt (zudem unfreiwillig) in die Zukunft schauen wollen, eher vertrete ich den spirituellen Standpunkt, es ist Teil unserer Lebensaufgabe, die Dinge auf uns zukommen zu lassen, ohne vorher unser Schicksal zu kennen. Und zum Anderen, ich hätte m.E., auch wenn ich stets hier richtig lag keine Garantie, dass bei weiteren Visionen auch immer alles zutreffend wäre, allein deshalb schon würde ich wenn, nur ungern solche „Informationen“ in der Form weiter geben. Solch Beispiel kann ich aktuell noch nennen: Abermals war bei Frau Göbel ein Huhn verschwunden. Wieder sagte meine Stimme in mir:

„bis Ende der Woche wird es wieder im Stall sein.“

Ich war erneut so „mutig“, Frau Göbel meine Eingebung mitzuteilen. Diesmal jedoch habe ich daneben gelegen und das Huhn blieb leider verschwunden. Zuvor noch hatte ich gerade eine traurige Eingebung gehabt, die leider stimmte, dass eine kranke Katze von uns nur noch 2 Wochen etwa zu leben hätte, obgleich 2 Tierärzte 2 Monate prognostizierten. Es bleibt also eine mitunter verwunderliche und dennoch wasserundichte Angelegenheit. Dennoch, sollten sich durch derartige Visionen negative Ereignisse abwenden lassen, so wie es in einigen Beispielen zum Thema von Frau C. und Frau Göbel der Fall war, lassen sich auch mitunter Parameter diesem Phänomen Vorahnungen abgewinnen, die sehr positiv sind.

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Quelle: http://www.transwelten.de/Phaeno_Vorahnungen.htm

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Gruß an die Eingebungen

TA KI