EU hat mit Deportation der Flüchtlinge begonnen


Europäische Behörden haben eine erste Gruppe von Migranten im Rahmen eines Block-weiten Plans deportiert, um das Problem der wachsenden Flüchtlingskrise gemeinsam anzugehen.

Italien schickte 19 eritreische Männer und Frauen nach Schweden, als Teil der ersten Partie von Migranten des Umzugsprogramms. Zugleich schickte Italien 28 Tunesier und 35 Ägypter wieder nach Hause.

Dieser Beginn ist Teil des Engagements der Mitgliedsländer der Europäischen Union (EU), 160.000 Asylsuchende in ganz Europa über die nächsten zwei Jahre zu verteilen. Das Abkommen wurde geschlossen, um den Druck auf Länder wie Italien und Griechenland zu nehmen, wo über 470.000 Migranten allein seit Januar ankamen.

„Wenn wir über Flüchtlinge sprechen, müssen wir auch von denen sprechen die keine Flüchtlinge sind“, so Dimitris Avramopoulos, EU-Kommissar für Migration, Inneres und Unionsbürgerschaft, in einer Erklärung am vergangenen Freitag. „Wir müssen den Menschen nicht nur besser und effektiver helfen und ihnen eine Zuflucht bieten, sondern auch auf der Rückkehr derjenigen bestehen die kein Aufenthaltsrecht haben.“„All diese Massnahmen müssen zusammengehen“, sagte er.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/24840-hat-mit-Deportation-der-Flchtlinge-begonnen.html

Gruß an die Zurückruderer

TA KI

+++EILT+++“Das sind ja alles Muslime, und die hassen uns“- Asylterror in Deutschland, Sumte in der Flüchtlingsflut


NACHTRAG: Hier kann man die berechtigten Sorgen der Bewohner aus Sumte hören:

 

100-Einwohner-Ort Sumte soll 1000 Flüchtlinge aufnehmen

sumte

Sumte/Neuhaus – Die Pläne zur Einquartierung von bis zu 1000 Flüchtlingen in Sumte stoßen in dem kleinen 100-Einwohner-Ort an der Elbe auf Kritik.

«Wir sind nach wie vor der Meinung, dass 1000 Flüchtlinge zu viel sind für Sumte. 200 bis 300 wären eine vertretbare Größe», sagte Ortsvorsteher Christian Fabel (CDU). Am Vorabend hatte das niedersächsische Innenministerium bei einer Bürgerversammlung über die Pläne informiert.

Demnach soll eine Anlage mit leerstehenden Bürohäusern zur Notunterkunft werden. Über die genaue Anzahl an Flüchtlingen werde in den nächsten Tagen in enger Abstimmung mit dem Arbeiter-Samariter-Bund entschieden, der die Trägerschaft übernimmt. «Wir haben damit erste Klarheit», sagte Fabel.

Die in der vergangenen Woche bekanntgewordenen Pläne hatten für Unruhe in dem zur Gemeinde Amt Neuhaus gehörenden Ort gesorgt. Bei der Bürgerversammlung zählte die Polizei mindestens 400 Besucher und sprach von einer lebhaften, aber insgesamt sachlichen Diskussion.

Quelle: http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/thema_nt/article147589137/100-Einwohner-Ort-Sumte-soll-1000-Fluechtlinge-aufnehmen.html

„Wir müssen solidarisch sein“ – „Müssen wir nicht“

Das Dorf Sumte an der Elbe hat 100 Einwohner. Nun solle es zehn Mal so viele Flüchtlinge beherbergen. Bei der Bürgerversammlung kocht die Volksseele hoch. Und doch läuft es gut für den Krisenmanager.

Es ist lange her, dass so viele Leute mit Reinhold Schlemmer sprechen wollten. Schlemmer, 72, Jogginganzug aus Ballonseide, bezeichnet sich als „den letzten Bürgermeister der DDR“. Er ist umringt von Journalisten, die in der Kälte frieren und wissen wollen, wie das gehen soll mit den Flüchtlingen, die demnächst seine unmittelbaren Nachbarn werden. „Ich finde das gut, dass die kommen. Wir brauchen junge Leute, die hier arbeiten“.

Hat der Mann das wirklich gesagt? Die Journalisten sind perplex. Schlemmer lebt in Sumte – einem 103 Einwohner zählendem Dorf im Nordosten Niedersachsens. Es ist eine der strukturschwächsten Regionen des Landes, kaum Infrastruktur, schlecht angebunden. Früher war hier DDR, nach der Wiedervereinigung wurde der Landstrich Niedersachsen zugeschlagen.

Demnächst soll Sumte bis zu 1000 Flüchtlinge aufnehmen. Wann genau, ist noch unklar. Vielleicht in einer Woche, vielleicht in zwei. Zehn Flüchtlinge auf einen Bewohner. Wie soll das bitte gehen?

Schlemmer ist direkt betroffen. Von seinem Grundstück aus kann man die Unterkunft sehen, in der die Menschen einziehen sollen, die „noch Staub aus Ungarn an den Klamotten“ haben, wie es im Dorf spöttisch heißt. Ein für das malerische Backsteindorf völlig überdimensionierter Flachbau, der dem Land als Notunterkunft dient. Bis 2012 haben hier 300 Menschen für eine Hannoveraner Inkasso-Firma gearbeitet, seit einiger Zeit stehen die Gebäude des einstigen Investors leer.

Vier sehr aggressiv auftretende Security-Mitarbeiter halten Wache. Fotos sind verboten, Fragen auch. Etwa 25 Kilometer nordöstlich, im mecklenburgischen Boizenburg, ist gerade eine Flüchtlingsunterkunft abgebrannt. Das soll hier nicht passieren.

Bürgermeisterin findet alles „befremdlich“

Ein paar Stunden später spricht Schlemmer wieder. Aber dieses Mal sind seine Worte nicht so freundlich. „Das ist eine unverschämte Informationspolitik, was Sie hier betreiben. Wie in der DDR„, seine Stimme überschlägt sich. Dienstagabend, 13. Oktober 2015, 19 Uhr. Die Gemeinde Amt Neuhaus, 4700 Einwohner, zu der Sumte zählt, hat zu einer „Informationsveranstaltung“ im „Hotel Hannover“ geladen.

Buergerversammlung-zu-einer-geplanten-Fluechtlingsunterkunft

Die Bürgermeisterin Grit Richter sagt, man wolle die Bürger aufklären, was auf sie zukommt, nach Möglichkeit beruhigen. Sie selbst sei von der Ankündigung kalt überrascht worden. „Das hier jemand anruft und sagt, ,Ihr müsst diese Flüchtlinge aufnehmen‘, und nicht einmal gefragt wird, wie unsere Infrastruktur aussieht – das fand ich befremdlich.“

Im „Hotel Hannover“ ist die Stimmung angespannt. 300 Leute passen in den Veranstaltungssaal, an diesem Abend sind es mindestens 800. Es ist so voll, dass vorsorglich Fenster und Türen geöffnet werden; die Menschen stehen in doppelter Reihe vor auf der Straße, weil drinnen kein Platz mehr ist.

„Bitte rücken Sie enger zusammen“, sagt die Bürgermeisterin. Hier darf jetzt keine Panik ausbrechen. Mit ihren einleitenden Worten gibt Grit Richter die Stimmungslage an diesem Abend vor. Sie hoffe auf eine gesittete Veranstaltung und dass man einander ausreden lasse. „Ich bin ja auch in hohem Maße überrascht worden von dieser Ankündigung.“ Der Saal lacht verächtlich.

Wir müssen jeden Gelegenheit nutzen, die sich bietet

Alexander Götz

Niedersächsisches Innenministerium

Dann tritt Alexander Götz auf. Der Mann vom Innenministerium aus Hannover muss den Menschen erklären, warum 1000 Flüchtlinge ausgerechnet nach Sumte sollen. „Wir müssen jeden Gelegenheit nutzen, die sich bietet“, erklärt er den Menschen, das Land sei in einer Notlage, täglich würden bis zu 1500 Flüchtlinge in Niedersachsen ankommen.

Götz hat das schon oft gesagt. Land auf, Land ab erklärt er den Menschen auf solchen Veranstaltungen, warum das Land nicht anders kann, warum Niedersachsen zur Bündnissolidarität verpflichtet ist. „Wir haben uns das nicht ausgesucht.“

„Wir auch nicht!“, brüllt es aus dem Saal zurück, begleitet von tobendem Applaus der Menge. „Wir müssen jetzt solidarisch sein“, sagt Götz. „Müssen wir nicht!“, brüllt es zurück. Der Mann aus Hannover verzieht keine Miene. Er hat mit Gegenwind gerechnet.

Wenige Bürger fragen, viele lassen nur den Frust raus

Ein Mann im Publikum springt auf und bringt die Frustration der Bürger auf den Punkt: „Seit Jahren warten wir auf eine feste Elbquerung, aber für Tausend Flüchtlinge sind wir gut genug. Das ist eine Unverschämtheit.“ Die Menge im Saal johlt. Die Bürgermeistern bittet erneut um einen gesitteten Ablauf der Veranstaltung. „Bitte stellen Sie Fragen, wir werden diese sammeln, und Dr. Götz wird versuchen, diese zu beantworten.“

Das sind ja alles Muslime, und die hassen uns

Eine Bewohnerin von Sumte

Fragen aber, das wird schnell deutlich, gibt es an diesem Abend nur wenige. Die Bürger sind gekommen, weil sie sie ihren Frust artikulieren wollen. Von der Friseurmeistern bis zum Fahrradverkäufer – jeder in Neuhaus darf mal dran.

„Das sind ja alles Muslime, und die hassen uns“, sagt eine Frau im Publikum. „Ich habe zwei Töchter, was soll ich jetzt machen?“ Dem Sumter Fahrradverkäufer, der sich schon mit einem offenen Brief auf Facebook an das Innenministerium gewandt hat und von einer „Diktatur“ spricht, hat vor allem Sorge um das Internet im Ort. „Ich möchte mein LTE-Netz weiter nutzen können. Der Tourismus soll so bleiben, wie er ist.“ Sein fast fünf Minuten langes Statement spricht den Menschen offenbar aus der Seele. Niemand will, dass hier Grundstückspreise sinken und das Dorf in ein noch schlechteres Licht gerät. Man fühlt sich ohnehin abgehängt.

Ein Frau will schließlich wissen, ob es denn zumindest nächtliche Ausgehverbote für die Migranten gebe. „Wir haben ein Gehöft, das nicht von einem Zaun geschützt wird. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Aber ich habe Angst.“

Antifa vs. Rechtsradikale: Polizei verhindert Randale

Da platzt einem Mann auf dem Podium der Kragen. Abou Tam, Muslim und beim Arbeitersamariterbund zuständig für den Aufbau von Flüchtlingsunterkünften, springt mit hochrotem Kopf ans Rednerpult. „Ich appelliere an Sie, erst einmal abzuwarten und gelassen zu bleiben“, sagt er mit bebender Stimme. Er arbeite in vielen Flüchtlingsheimen, und nirgendwo sei es zu Vorfällen gekommen. Im Gegenteil: Die Leute seien dankbar und demütig. „Worüber reden wir hier? Wir reden über Frauen, die auf der Straße entbinden – kurz bevor sie bei uns im Heim ankommen.“

Es passt zu diesem Abend voller Hysterie, Angst und Aggressivität, dass draußen die NPD demonstriert und drinnen die Antifa eine ganze Gemeinde beleidigt: „So viel Xenophobie wie in diesem Amt habe ich noch nie erlebt“, sagt eine junge Frau. Ihre Namen wolle sie nicht nennen, weil darauf die „Nazis im Saal“ nur warten würden. Von der Bürgermeisterin fordert sie ernsthaft die Eröffnung eines „multikulturellen Cafes“ in der Innenstadt.

Später wird es in der Kneipe des „Hotel Hannover“ zu einer kurzen handfesten Auseinandersetzung kommen: Die junge Antifa-Aktivistin rammt einem Rechtsradikalen ein Tablett in den Bauch. Dank der etwa 30 Polizisten aus Brandenburg und Niedersachsen ist die Lage aber schnell unter Kontrolle.

Der Mann aus dem Ministerium zieht durch

Für einen läuft die Veranstaltung nach Plan. Alexander Götz, früher SPD-Vorsitzender in Berlin-Pankow, jetzt Krisenmanager in Hannover, ist ein ziemlich guter Redner mit einer tiefen, durchsetzungsfähigen Stimme. Die Lage hat er jederzeit im Griff. Gelitten haben andere: Die Bürgermeisterin, die Männer vom Arbeitersamariterbund, der Polizeichef von Lüchow-Dannenberg, der mehrfach ausgebuht wurde.

alexander götz

Götz hat von der hitzigen Atmosphäre im Saal profitiert, weil eine tatsächlich Auseinandersetzung verhindert wurde. Dabei wäre es doch so interessant gewesen, wer dem Land eigentlich das Gebäude angeboten hat. „War es vielleicht die besagte Inkasso-Firma, die jetzt ein dreckiges Geschäft mit den Flüchtlingen macht?“ Ein Mann im Publikum hat diese Frage gestellt.

Es war eine der wenigen interessanten Fragen an diesem Abend. Es war auch die einzige, die Götz nicht konkret beantworten wollte. Das Gebäude sei von einem Makler angeboten worden, sagte er nebulös. „Man zahle dafür einen vernünftigen Mietzins“.

„So schlimm wie hier war es noch nie“

Um 21.30 Uhr schließlich will die Bürgermeistern die Veranstaltung beenden. Einer findet sich damit nicht ab: Reinhold Schlemmer hat noch etwas zu sagen. „Bitte, Herr Schlemmer, keine Statement, eine Frage“, fleht die Bürgermeisterin. Sogar das Dorf brüllt Schlemmer jetzt nieder.

Die Luft ist zum Schneiden. Stühlerücken, Feierabend, alle wollen nach Hause. Einem, der auf dem Podium lange gesprochen hat und von den Neuhäusern an diesem Abend mehrfach ausgebuht wurde, sieht man Erschöpfung und Entsetzen an. Er will ungenannt bleiben. „Wir haben viele dieser Veranstaltungen gemacht, in letzter Zeit. So schlimm wie hier war es noch nie.“

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article147585985/Wir-muessen-solidarisch-sein-Muessen-wir-nicht.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

„Immenser und ungebrochener Zustrom“Deutschland verlängert Grenzkontrollen


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Vor einem Monat hat Deutschland die Regeln des Schengen-Abkommens außer Kraft gesetzt und Passkontrollen eingeführt. Die Zahl der Flüchtlinge hat das nicht verringert – im Gegenteil. Doch der Innenminister will an den Kontrollen festhalten.

Deutschland will die Kontrollen seiner Außengrenzen in der Flüchtlingskrise bis Anfang November fortführen. Darüber habe Bundesinnenminister Thomas de Maizière EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos informiert, berichtete „Spiegel Online“ unter Berufung auf das Schreiben.

Demnach will der Ressortchef die Mitte September eingeführten Kontrollen wegen des „weiterhin ungesteuerten immensen und nahezu ungebrochenen Zustroms von Drittstaatsangehörigen“ um weitere 20 Tage bis zum 1. November verlängern. Das betreffe vor allem die Grenze zu Österreich.

Deutschland und Österreich hatten Anfang September zunächst die Einreise von tausenden Flüchtlingen aus Ungarn erleichtert. Die meisten von ihnen wollten jedoch nur durch Österreich reisen und nach Deutschland gelangen. De Maizière ordnete daraufhin Mitte September an, vorübergehend wieder die Grenzen zu kontrollieren.

Der Zustrom von Flüchtlingen über diese sogenannte Balkanroute ist ungebrochen: In Österreich wurden binnen 36 Stunden mehr als 12.000 Neuankömmlinge gezählt. Nach Polizeiangaben überquerten am vergangenen Sonntag 8540 Flüchtlinge den Grenzübergang Nickelsdorf, bis Montagmorgen kamen 3680 weitere hinzu. In den vergangenen Tagen waren es stets etwa 5500.

Der jüngste Anstieg sei damit zu erklären, dass mehr Menschen über Griechenland nach Mazedonien gelangt und dann weiter durch Serbien, Kroatien und Ungarn an die österreichische Grenze gereist seien, sagte ein Polizeisprecher. Die ungarische Polizei teilte mit, am Samstag seien 7907 und am Sonntag 7879 neue Flüchtlinge ins Land gekommen. Auch das seien mehr gewesen als in den Tagen davor.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Deutschland-verlaengert-Grenzkontrollen-article16125111.html

Gruß an die, die das volle Ausmaß der baldigen Katastrophe erkennen

TA KI

 

Verwirrspiel um Rückschiebungen aus Österreich nach Ungarn


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Seit August wird aus Deutschland kein syrischer Flüchtling mehr nach Ungarn zurückgeschickt. In Österreich will man nicht nachziehen

Wien – Die Frage, wie es die Staaten Europas mit dem Dublin-System halten, laut dem das Einreiseland eines Flüchtlings in die EU für dessen Asylverfahren zuständig ist, wirkt sich direkt auf die Zahl der dort Schutzsuchenden aus. In Deutschland markierte Ende August die Entscheidung des Bundesamts für Flüchtlinge und Migration, das Dublin-Verfahren für Syrer auszusetzen, mit dem Beginn des Runs Asylsuchender auf das Land.

In Österreich gibt keine derartige Festlegung. Nach wie vor werden auch im Fall syrischer Flüchtlinge Dublin-Konsultationsverfahren mit anderen EU-Staaten durchgeführt.

Und zwar auch mit dem Nachbarland Ungarn, wo Schutzsuchende laut einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty „keinen Schutz mehr zu erwarten haben“. Amnesty fordert eine EU-weite Aussetzung von Dublin-Rückführungen nach Ungarn.

„Einzelfallprüfungen“

„In allen Dublinfällen mit Ungarn werden Einzelfallprüfungen durchgeführt“, erläutert ein Sprecher des österreichischen Innenministeriums. Dies sei dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) vom Verwaltungsgerichtshof aufgetragen worden, der einen solchen Abtransport zuletzt Mitte September gestoppt hatte.

Doch damit ist ein Okay für eine Ungarn-Rückschiebung aus Österreich nicht ausgeschlossen. Derlei Bescheide gibt es auch in diesen Tagen, schildert Christoph Riedl, Leiter des Diakonie-Flüchtlingsdienstes. Die rezenteste ihm bekannte datiere von Dienstag.

Undeutiges Gericht

Gegen Entscheide des BFA kann vor dem Bundesverwaltungsgericht (BvwG) berufen werden. Dort ist die Spruchpraxis, was Ungarn-Rückschiebungen angeht, keineswegs eindeutig. Dem STANDARD liegen drei Beschlüsse aus den ersten Oktobertagen vor, mit denen Flüchtlingen aufschiebende Wirkung gegen die Ungarn-Rückkehr gewährt wurde, respektive eine solche Rückkehr endgültig ausgeschlossen wird.

„Die tatsächlichen Entwicklungen der letzten Monate“ in Ungarn – sprich: neue Gesetze, auf deren Grundlage Asylsuchende rascher in Haft genommen werden – machten „eine Neubewertung der Situation erforderlich“: So heißt es in einem Beschluss, in dem es um einen jungen Nigerianer geht.

Kosovaren sollen nach Ungarn

Diese Erkenntnisbegründung steht in Widerspruch zu einem weiteren Spruch vom 29. September, der keinen Hinderungsgrund für die Rückschiebung einer kosovarischen Familie nach Ungarn sieht: „Es bestehen keine Hinweise, dass Ungarn in menschenrechtswidriger Weise Haft über Asylsuchende verhängen würde“, wird da befunden.

Wirklich nach Ungarn gebracht werde aus Österreich derzeit kein Flüchtling, heißt es dazu aus dem Innenministerium. Die Polizei habe derlei Rücktransporte „vorläufig gestoppt“.

Die uneindeutige Entscheidungslage jedoch übe auf Betroffene großen Druck aus, berichtet Riedl. Allein in den vergangenen zwei Wochen hätten zwei von der Diakonie betreute Asylwerber wegen Ungarn-Rückschiebegefahr Suizidversuche unternommen.

In Österreich herrscht unter Flüchtlingen große Angst vor Zwangsrückkehr laut Dublin-Verordnung. (Irene Brickner, 9.10.2015)

Quelle: http://derstandard.at/2000023434988/Verwirrspiel-um-Rueckschiebungen-aus-Oesterreich-nach-Ungarn

Gruß an die, die sich von gewalttätigen, dreisten “ Flüchtlingen“ nicht bedrohen lassen!!

TA KI

Durch Fotos und Videos klar bewiesen: unter den Flüchtlingen befinden sich zahlreiche IS-Terroristen!


Die ungarische Bürgerwehrorganisation „Betyársereg“ fand während ihrer Grenzwachttätigkeit an der serbisch-ungarischen Grenze bei Röszke weggeworfene Handys, auf denen sich tausende Fotos und Videos mit grausamen Szenen aus dem syrischen Bürgerkrieg befanden, darunter etwa ein Video, das die Köpfung eines Mannes zeigt (Beitragsbild). Die Schlussfolgerung ist klar: diese Fotos und Videos können nur von Unterstützern bzw. von aktiven Kämpfern des „Islamischen Staates“ stammen, die selber an der Front gekämpft haben! Diese IS-Anhänger sind natürlich mittlerweile wohlbehalten (oder jedenfalls: unerkannt) in Österreich und Deutschland angekommen, wo sie „willkommen geheißen“ und sozial versorgt werden…

Weitere Bilder hier – zum Vergößern mit rechter Maustaste anklicken: fwdjavtottmellkletek____

Die „Betyársereg“ oder „Armee der Ausgestoßenen“ geht auf historische Vorbilder zurück, nämlich die Betyáren (deutsch auch: Betjaren), welche in den Balkanländern seit dem 17. Jahrhundert gegen die Türkenherrschaft kämpften und sich gelegentlich als Söldner anwerben ließen. Im heutigen Ungarn hat die „Betyársereg“ aus eigener Initiative heraus die Funktion einer Bürgerwehr übernommen. Die eben in Ungarn präsentierten aufgefundenen Fotos und Videos sind das Resultat ihrer Tätigkeit an der Grenze, welche die „Betyársereg“ als Assistenz zu den Einsätzen der staatlichen Exekutivorgane ansieht.

Das ungarische Zentrum für die Terrorismusbekämpfung (TEK) bestätigte die Echtheit der Materialien in einer gestrigen Aussendung und wies auf die Notwendigkeit einer genauen Überprüfung der Migranten hin. Der stellvertretende Chef des ungarischen Heeresnachrichtenamtes József Horváth erklärte, die auf Handys gespeicherten Dokumente könnten auch als Nachweis der Zugehörigkeit der Handybesitzer zu einer Terrororganisation bzw. als „Empfehlung“ an deren Verbindungsleute in Europa gedient haben, da nur unmittelbar Mitwirkende und Augenzeugen der Bluttaten in deren Besitz sein konnten. Horváth warnte davor, dass sich unter den hunderttausenden Migranten eine große Zahl von militärisch ausgebildeten Männern befinden, was an sich bereits Anlass zu höchster Sorge sein müsse.

Quelle: alfahir.hu/a_tek_is_vizsgalja_bevandorlok_elhagyott_telefonjait

Beitragsfoto: der „Islamische Staat“ lässt Gegner köpfen (Screenshot); das komplette Hinrichtungsvideo ist hier zu finden (nur für starke Nerven, ca. in der Mitte des Beitrags): betyarsereg.hu/brutalis-bizonyitekokat-talaltunk-a-terroristak-jelenleterol-a-betyarsereg-beszamoloja-roszkerol-18/

Quelle: http://www.info-direkt.eu/durch-fotos-und-videos-klar-bewiesen-unter-den-fluchtlingen-befinden-sich-zahlreiche-terroristen/

Gruß an die, die erschreckt feststellen was wir hier so freundlich bewirten und wohnen lassen!!

TA KI

Strafanzeige gegen Merkel und de Maizière: „Bandenmäßiges Einschleusen von Ausländern“


Ein Bürger aus Hochheim am Main hat Strafanzeige gegen Bundeskanzlerin Merkel wegen des „bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern“ gestellt. Grundlage sei Paragraph 96 des Aufenthaltsgesetzes, heißt es in der Anzeige, die hr-iNFO vorliegt.

Bundesinnenminister de Maizière wird gleichzeitig wegen Beihilfe zum bandenmäßigen Einschleusen angezeigt. Das Polizeipräsidium Westhessen in Wiesbaden hat den Eingang der Anzeige auf Nachfrage von hr-iNFO bestätigt. Der Vorgang werde jetzt an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet.

Anzeigenerstatter Heiko Frischmann bemängelt, dass zwar Schleuser offiziell verfolgt würden, der Bund aber gleichzeitig Flüchtlinge in Sonderzügen nach Deutschland befördere. Frischmann sagte im Gespräch mit hr-iNFO: „Man kann doch nicht einerseits Leute wegen Schleusertums kriminalisieren, wenn sie Flüchtlinge über die Grenze fahren und dann macht die Regierung dasselbe mit Sonderzügen.“

Gleiches Recht für alle

Frischmann bezieht sich darauf, dass die Deutsche Bahn im Auftrag des Bundes pro Tag drei bis fünf Sonderzüge mit jeweils bis zu 700 unregistrierten Flüchtlingen aus Österreich nach Deutschland bringt. Wir hatten darüber am Dienstag berichtet.

Dem Ankläger gehe es aber nicht darum, Flüchtlinge aus Deutschland fernzuhalten. Aber er pocht auf gleiches Recht für alle: „Mir geht es prinzipiell einfach dadrum, wenn wir Gesetze haben, dann müssen sich alle daran halten. Und wenn die Bundesregierung sagt, wir wollen die Gesetze nicht beachten, dann muss man sie ändern. Dann muss man das zur Diskussion stellen, dann braucht man einen parlamentarischen Beschluss.“

Hat die Anzeige Aussicht auf Erfolg?

Ob die Anzeige erfolgreich sein wird, hängt nach Ansicht von hr-iNFO Gerichtsreporterin Heike Borufka von vielen Faktoren ab. „Angeklagt wird immer, wenn die Wahrscheinlichkeit zu 51 Prozent besteht, dass vielleicht verurteilt wird“, sagt sie.

Dafür müssten aber noch viele Fragen geklärt werden. Im Gesetz stehe, man mache sich des Schleusertums strafbar, wenn man sich dadurch einen Vorteil verschaffe – oder wenn man wiederholt und zugunsten von mehreren Ausländern handele. Auch die Frage nach einem Handeln im Notstand sei zu beantworten – und ob die Flüchtlinge aus einem so genannten sicheren Herkunftsland gekommen waren.

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Gruß an die Erwachten
TA KI

Kann eine Firma Hochverrat verüben? Der Bürgerkrieg wird vorbereitet !


Der Papst hat zum Sturm geblasen, Merkel gehorcht und die Völker wandern. Wer die Rede verstanden hat, dem friert das Blut in den Adern, so menschenverachtend ist das ! Ich werde die einzelnen Zusammenhänge in separaten Artikeln erläutern.
Für Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Spanien ist ein Bürgerkrieg vorgesehen, der momentan in die letzten Vorbereitungen geht.
Bayern  (die Firma Freistaat) wehr sich etwas dagegen und wird künftig aus NOTWEHR „Flüchtlinge“ an deren Grenzen nach Österreich abschieben.
Vortrag zu diesem Thema in Köln: klick
ISIS-Kämpfer: Karte zu Eroberung Berlins
08.10.2015
Ein an der türkischen Grenze festgenommener ISIS-Kämpfer
 hatte eine Karte bei sich, welche strategisch wichtige 
Angriffsziele in Berlin zeigt.
Eine kurdische Internetseite berichtet über die Festnahme eines
 ISIS-Kämpfers an der türkischen Grenze, der einen
detaillierten Angriffsplan gegen Deutschlands Hauptstadt bei sich
trug.
Die Karte zeigt acht strategische Angriffsziele und Plätze in Berlin,
welche es ermöglichen sollten, die ganze Stadt einzunehmen. Der Plan
zeigt auch Eisenbahnlinien und Brücken, die es einzunehmen oder
zu zerstören gilt, damit Widerstand unterbunden werden könne.
Anschließend wollte man wichtige Gebäude bzw. Plätze einnehmen,
um von dort aus die Stadt zu kontrollieren.
Die Karte mit den Angriffszielen konnte offensichtlich nur von
jemanden erstellt werden, der vorher bereits in Berlin lebte, weil sie
Polizei, Militäreinrichtungen und andere wichtige strategische Punkte
zeigt.
Dem Plan zufolge rechne man zwar mit Widerstand seitens des
Militärs, glaubte aber, dass man diesen nach kurzer Zeit überwinden
könne um dann die ganze Stadt einzunehmen.
Screen Shot 2015-10-07 at 2.01.40 AM
ich übernehme ab hier von lichtkern.com
TOP SECRET
Silent weapons for quiet wars
Operations Research Technical Manual
TW-SW7905.1
Welcome Aboard
This publication marks the 25th anniversary of the Third World War,
called the „Quiet War“, being conducted using subjective biological warfare,
fought with „silent weapons“.
This book contains an introductory description of this war, its strategies,
and its weaponry.
May 1979 #74-1120
Der dritte Weltkrieg, genannt der Stille Krieg, begann 1954.
Die Übersetzung müssen andere übernehmen, wir sind dazu mangels manpower außerstande.
Anzunehmen, die vorgelegten Belege wären nur in den USA gültig, wird sich
als schwere Fehleinschätzung herausstellen.
Es häufen sich Mitteilungen, wonach von Verwaltungen Vermietern
seltsame Anweisungen gegeben worden sein sollen.
So lautet also die neue Weltordnung:
Recht und Gesetze in allen Firmenterritorien (sogenannte Staaten) werden außer Kraft gesetzt. Eine massive Zahl von Eindringlingen wird in diese Territorien verbracht.
Bürgerkriege werden dadurch verursacht, dass die angeblichen Rechte der Einheimischen ausser Kraft gesetzt sind und die Eindringlinge bevorzugt behandelt werden.
Jeder Tote setzt die Leistung einer Lebensversicherung in Höhe von goldgedeckten 50 Tausend USD an den Vatikan frei, sofern der Tod des Versicherten nicht durch die Hohe Hand geschah.
Hier die Belege, alle zu übersetzen:
Thomas Deegan Calls Americans to West Virginia to Take Back the USA and Restore Freedom
Cestui Que Vie Act 1666
32 Shocking Facts About the Legal System that They Don
Textauszug:
29. It is NOT the duty of the police to protect you.
Their job is to protect THE CORPORATION
and arrest code breakers. 

(SAPP vs. Tallahassee, 348 So. 2nd. 363, REiff vs. City of Phila. 477 F. 1262, Lynch vs. NC Dept. of Justice 376 S.E. 2nd. 247)
Es ist (angeblich) NICHT die Pflicht der Polizei, Euch zu beschützen.
Deren Job ist es, die Firma (das was Ihr als Staat zu kennen glaubt)
zu schützen und die Codebrecher, also die, die Widerstand leisten
festzusetzen.
Dies würde erklären, warum Lidl Märkte nicht beschützt wurden.
Pope acting as US Military Commander

Die Verwaltungen,
die Polizei, das Heer
und die Regierung befolgen derzeit
den UCC, den uniform commercial code,
das vom Papst angeordnete Unrecht
Dieser enthält verkürzt ausgedrückt die Hauptregel:
Der Papst verwaltet alle Menschen als Eigentum, also als Sklaven.
Grundlage:
Es wurde gegen nationale und international
gültige, geltende Gesetze verfügt,
daß UCC Unrecht anzuwenden sei, basta
Hier die Bewertung des früheren
Bundesverfassungsrichters Schachtschneider
Schachtschneider Eindringlinge
Wir, die Betroffenen Firmengehörigen, Personal genannt (deshalb Personal ausweis)
Das BRD Unternehmen in D u B
wurden veranlasst, an Gesetze eines angeblichen Staates zu glauben.

Also sind wir berechtigt, 
die Einhaltung genau dieser Gesetze
durch die
Verwaltungen, die Polizei, das Heer
und die Regierung
aktiv und solidarisch einzufordern.
hier gehts weiter zur solidarischen Lösung: klick

Polizei ist eine Firma und wem sie dient: klick

Polizisten in Flüchtlingsunterkunft in Ohrdruf angegriffen


Ohrdruf. In einer Flüchtlingsunterkunft in Ohrdruf (Kreis Gotha) hat die Polizei einen 29 Jahre alten Iraker festgenommen, der ein Kind missbraucht haben soll.

D0R0000268784Ohrdruf. Bei der Festnahme seien die Beamten in der Nacht zum Donnerstag angegriffen worden, teilte die Polizei in Gotha mit. Schon beim Eintreffen der Polizisten hätten sich 100 Personen vor dem Gebäude aufgehalten. Die Polizei beschrieb die Stimmung als sehr aufgeheizt. Die Beamten hätten nur mit Pfefferspray die aufgebrachte Menge zurückdrängen und den Iraker mitnehmen können. Es habe Tritte gegen den Einsatzwagen gegeben.

„Allem Anschein nach wurde versucht, dem mutmaßlichen Täter habhaft zu werden“, erklärte eine Sprecherin. Der 29-Jährige soll den Angaben zufolge ein Kind aus Syrien missbraucht haben. Die Familie wohnt in derselben Unterkunft. Angaben zu Alter und Geschlecht des Kindes machte die Polizei keine. Eine Sprecherin verwies auf den Opferschutz. Wie oft sich der Mann an dem Kind vergangen haben soll, war ebenfalls unklar.

Quelle: http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Polizisten-bei-Festnahme-in-Fluechtlingsunterkunft-in-Ohrdruf-angegriffen-793516962

Gruß an die schutzlosen Kinder, die dank Merkels Völkerwanderungspolitik nun Opfer solcher niederen Kreaturen werden!!!

Alle Menschen sind NICHT gleich, das sollte so langsam mal verstanden werden. Es gibt gravierende Unterschiede, GANZ Gravierende!!

TA KI

Autounfall mit Asylbewerber löst landespolitische Debatte aus


Eine Frau bleibt nach einem Unfall mit einem radfahrenden Asylbewerber auf ihren Kosten sitzen. Viele Stimmen fordern nun eine eigene Haftpflichtversicherung für Asylbewerber.

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Durch die Anfragen und Anträge zweier Landtagsabgeordneten und Recherchen des Landsberger Tagblatts werden sich nun Landespolitik und Innenministerium mit der Frage nach der Absicherung der Bürger zu von Asylbewerbern verursachten Schäden in Form einer generellen Haftpflicht beschäftigen. So stellte jetzt der Grünen-Fraktionssprecher Ludwig Hartmann zusammen mit der Abgeordneten Christine Kamm am Mittwoch eine schriftliche Anfrage, der Landsberger CSU-Abgeordnete Alex Dorow hat inzwischen eine entsprechende Anfrage an das Innenministerium gerichtet.

Haftpflichtversicherung für Asylbewerber?

Auslöser war der am Mittwoch im LT erschienene Beitrag „Wer haftet?“, eine Geschichte über eine junge Frau aus Stoffen, die bei einem Unfall mit einem radfahrenden Asylbewerber unverschuldet einen hohen Schaden (5000 Euro) an ihrem Auto zu beklagen hat. Um die Frage nach Übernahme der Kosten zu klären, wandte sich die Schwiegermutter der Geschädigten an zahlreiche offizielle Stellen, unter anderem das die Asylbewerber betreuende Bayerische Rote Kreuz oder das Landratsamt. Überall jedoch erfuhr sie, dass offenbar eine Versorgungslücke der Flüchtlinge hinsichtlich einer Haftpflichtversicherung bestehe. Niemand konnte ihr bislang helfen, die Kosten, so berichtete Roswita Mayr dem LT, werde die Familie wohl selbst tragen müssen.

Das es anders geht, hat zum Beispiel die Gemeinde Fischbachau (Landkreis Miesbach) bewiesen, die ihre in dem Ort lebenden Flüchtlinge selbst versichern möchte. Johann Neundlinger, der Geschäftsführer der Gemeinde Fischbachau, hat laut BR-Nachrichten bereits Angebote eingeholt – 35 Euro pro Person plus Steuer im Jahr wäre das günstigste. Radio Charivari berichtet nun auf seiner Homepage, dass der Landkreis Miesbach Nägel mit Köpfen gemacht hat. Der Kreistag hat am Dienstagabend beschlossen, die Asylbewerber in Miesbach ab dem nächsten Jahr mit einer Haftpflichtversicherung auszustatten. Damit sollen etwaige Schäden, die Bürgern entstehen, abgesichert werden.

Bürger sollen Kosten nicht selbst tragen

Ludwig Hartmann möchte die Regelung aber auf den Freistaat ausgedehnt wissen. Zusammen mit seiner Fraktionskollegin Christine Kamm stellte er nun eine Anfrage, ob es entsprechende Überlegungen der Staatsregierung gäbe und wenn nein, weshalb nicht. Den gleichen Tenor schlägt Alex Dorow in seiner Anfrage an das Innenministerium an. Er möchte genau wissen, ob und welche Maßnahmen bezüglich der Möglichkeiten einer Haftpflichtversicherung angedacht sind. Er jedenfalls steht auf dem Standpunkt, dass die Bürger in solchen Fällen nicht derart allein gelassen werden könnten.

Ludwig Hartmann möchte sogar dezidiert wissen, auf welche Höhe sich bisher verursachte Schadensfälle mit Asylbewerbern belaufen, die allesamt von Privatpersonen bislang selbst getragen werden mussten. Ludwig Hartmann könnte sich zum Beispiel vorstellen, um die Kosten zu minimieren, dass die Regierung eventuell den Versicherungsschutz mit den Anforderungen von „Gesundheitskarten“ kombinieren könnte.

Was ihn zudem interessiert, und was zum Beispiel auch Marianne Asam, stellvertretende Kreisgeschäftsführerin des Roten Kreuzes in Landsberg gefordert hat, ist die Frage nach einer Form von Verkehrserziehung für Flüchtlinge. Er fragt sich, ob die Verkehrssicherheit auch überall in den Integrationskursen thematisiert werde. Allerdings bezieht er in seine Anfrage nicht nur die Flüchtlinge ein. „Welche Initiativen gabe es eigentlich bisher, mittellosen Menschen eine Lösung für Haftpflichtversicherungen anzubieten?“ hön

Gruß an die Versicherer, vergeßt den „Flüchtlingen“ nicht die dringend benötigte Rechtschutzversicherung zu geben, sie benötigen offenbar ein Heer an Strafverteidigern bei den Massen an Delikten die sie unter Stillschweigen der Polizei, der Bundeswehr, der freiwilligen Helfer und der Feuerwehren begehen
TA KI

Linkes Medium berichtet: Flüchtlinge fordern Geld statt Sachspenden


Asylwerber in Deutschland fordern mehr Geld anstelle von Essenspaketen. Foto: unzensuriert.at

Asylwerber in Deutschland fordern mehr Geld anstelle von Essenspaketen.
Foto: unzensuriert.at

Der Strom an Flüchtlingen in Richtung Mitteleuropa ist ungebrochen und täglich klopfen noch mehr Zuwanderer an unsere Grenzen. Dass diese nur in den seltensten Fällen tatsächlich auch aus dem syrischen Kriegsgebiet stammen, ist längst belegt. Auch ihre oft dreisten Forderungen sind schon lange kein Einzelfall mehr. Erst unlängst berichtete Unzensuriert.at über einen Hungerstreik von Asylwerbern in Kärnten, weil sie mehr Taschengeld forderten. Nun berichtete sogar eine äußert linksgesonnene Seite über die dreisten Forderungen der Flüchtlinge.

„Billiger Fraß“

Weil sie kein monatliches Taschengeld von 2.000 Euro bekamen, traten in Kärnten einige Asylwerber in einen kurzfristigen Hungerstreik und hängten sich Zettel mit ihren Forderungen um den Hals. Ähnliches berichtete nun das linksextreme Medium linksunten.indymedia, wonach Ankömmlinge die so großzügig aufgetriebenen Sachspenden ablehnen würden und stattdessen lieber Geld sehen wollen.

Rund 100 Personen demonstrierten vergangenes Wochenende im deutschen Sinsheim für eine Besserung der Flüchtlingsversorgung. Auch 50 Personen aus dem Flüchtlingslager schlossen sich dem Marsch an und protestierten lautstark gegen die verteilten Essenspakete. Sie würden lieber Geld erhalten und die Erlaubnis arbeiten zu gehen. „Bargeld statt billigem Fraß“ war etwa auf einem der Transparente zu lesen. Aber auch mit den Kursangeboten und Weiterbildungsmöglichkeiten wären die Heimbewohner unzufrieden, wie einer von ihnen gegenüber den Medien schilderte.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018892-Linkes-Medium-berichtet-Fluechtlinge-fordern-Geld-statt-Sachspenden

Staatsrechtler: Deutsche verlieren Verständnis für Rechtsstaat


Foto: über dts Nachrichtenagentur

Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio sieht bei den Deutschen eine wachsende Unduldsamkeit gegenüber rechtsstaatlichen Prozeduren. „Die Republik ist weltoffener und empathischer geworden, Gott sei Dank“, schreibt Di Fabio in einem Gastbeitrag für die „Rheinische Post! (Samstagsausgabe) zum 25. Jahrestag der deutschen Einheit. „Auf der anderen Seite scheint das tiefere Verständnis zu schwinden für die Art und Weise, wie unsere Verfassungsordnung funktioniert.“ Der Respekt vor denjenigen nehme ab, beklagt Di Fabio, „die den demokratischen Rechtsstaat repräsentieren und seine Gesetze verwirklichen“. Zugleich wachse „das Unverständnis für den Sinn von Verwaltungs- oder Gerichtsverfahren“.

Sein Fazit: „Hier verwandelt sich die Republik.“ Als Beispiele nennt er, dass Bundespolizisten in München von deutschen Bürgern beschimpft worden seien, weil sie „einwanderungswillige Menschen aus den Zügen bitten, um sie in gesetzlich vorgeschriebener Weise zu registrieren“. Di Fabio schreibt: Wer die Beamten verhöhne und ihren Weisungen in offener Rechtsauflehnung keine Folge leiste, Wer Polizisten mit Steinen bewerfe, sei „kein antifaschistischer Held, genauso wenig wie derjenige ein abendländischer Patriot ist, der nachts umherschleicht, um Aufnahmeeinrichtungen in Brand zu setzen; es sind beides schlicht Gegner von Recht und Demokratie“.

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ex-verfassungsrichter-udo-di-fabio-deutsche-verlieren-verstaendnis-fuer-rechtsstaat-a1273508.html

Gruß an die Chaosstifter der POlitik und Medienlandschaft

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Angst vor Flüchtlingsstrom wächst


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Die positive Stimmung in Deutschland dreht sich offenbar: Angesichts der gestiegenen Flüchtlingszahlen machen sich die Menschen hierzulande immer mehr Sorgen. Und Kanzlerin Angela Merkel büßt in Folge der Flüchtlingskrise enorm an Zustimmung ein.

Laut dem „Deutschlandtrend“ der ARD geben inzwischen 51 Prozent der Befragten an, dass ihnen der Zustrom Angst macht. Drei Wochen zuvor waren es noch 38 Prozent.

Allerdings sind auch eine Mehrheit (58 Prozent) der Meinung, dass Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt gebraucht würden. 47 Prozent geben an, dass sie Flüchtlinge als Bereicherung für das Leben in Deutschland empfinden. 39 Prozent sagen, sie hätten Sorge, dass die große Zahl den Wohlstand bedrohe.

Wesentliche von der Bundesregierung geplante Maßnahmen stoßen mehrheitlich auf Zustimmung. 80 Prozent halten es für richtig, mit Albanien, Kosovo und Montenegro weitere Balkan-Staaten als sichere Herkunftsländer einzustufen, in die Flüchtlinge leichter zurückgeschickt werden können. Einen schnelleren Zugang zum Arbeitsmarkt wollen 79 Prozent der Befragten. Eine Umstellung von Geld- und Sachleistungen für Asylbewerber begrüßen 71 Prozent.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_75645618/fluechtlinge-zustimmung-fuer-merkel-sinkt-angst-der-deutschen-waechst.html

Gruß an die,die keiner Statistik trauen, die ich nicht selber gefälscht haben

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Flüchtlinge: Waffencontainer in deutschem Flüchtlingslager aufgetaucht


 

Vor dem Asylheim: Gespräch mit einem Security-Mann- Es IST Krieg!!

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/09/28/vor-dem-asylheim-gespraech-mit-einem-security-mann/

Gruß an die Klardenker

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Undercover im Flüchtlingszug Was Merkel nach Deutschland holt -Freche Flüchtlinge in Deutschland und Österreich


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Gruß an die Systemtreuen Volksverräter und Deutschenhasser- ihr werdet euch bald ungläubig umschauen, da Ihr daß Land nicht mehr erkennt, daß dieses PACK mit Zügen illegal ins Land holt.
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„Ich habe Angst, dass Bürger gegen uns marschieren“


In Sachsen droht ein Asylbewerber aus Libyen einer Supermarktangestellten mit Enthauptung. Der Vorfall hat keinen Einfluss auf sein Asylverfahren. Lokalpolitiker sind entsetzt. Nun reagiert der Innenminister des Landes.

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Berlin- In Sachsen ist eine Debatte über den Umgang mit kriminellen Asylbewerbern entbrannt. Hintergrund ist ein Fall, bei dem zwei Asylbewerber in der sächsischen Universitätsstadt Freiberg in einem Netto-Markt eine Angestellte mit Pfefferspray und einer Machete bedroht haben. Einen der Angreifer, einen 27-jährigen Libyer, konnte die Polizei festnehmen. Der andere Verdächtige ist weiter auf der Flucht.

Für Aufregung sorgt nun, dass der Vorgang keinen Einfluss auf das Asylverfahren der beteiligten Männer haben soll. „Die Bevölkerung – und dazu zähle auch ich mich – versteht und akzeptiert so etwas nicht“, erklärte der SPD-Bürgermeister der sächsischen Kleinstadt Hainichen, Dieter Greysinger, in einer dem Handelsblatt vorliegenden Email an die CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann. Hainichen ist der Nachbarort von Freiberg. Beide Gemeinden liegen im Wahlkreis von Bellmann.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fluechtlingsdebatte-ich-habe-angst-dass-buerger-gegen-uns-marschieren/12380020.html

Gruß an die Klardenker

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Training für den Ernstfall: Fluchthelfer aus der Politik bereiten ihre eigene Flucht vor


Eine deutsche Eliteeinheit übt derzeit regelmäßig, deutsche Spitzenpolitiker aus künftigen deutschen Unruhegebieten auszufliegen und außer Landes zu bringen. Die Spezialeinsatzkräfte müssen demnach darauf vorbereitet sein, auch andere »wichtige Persönlichkeiten« in konzertierten Geheimoperationen möglichst schnell zu vorbestimmten »Fluchtzielen« zu transportieren.

 

Im neuen Sachbuch Die Asylindustrie wird zum ersten Mal aufgezeigt, welche Interessen deutsche Politiker, Journalisten und die Sozialverbände am Asyl-Tsunami haben. Dort wird auch mit allen Belegen beschrieben, welche Vorbereitungen deutsche Elitetruppen treffen müssen, damit sie das Land noch schnell verlassen können, wenn das System kollabiert.  Nachfolgend ein Auszug aus dem Vorwort des Buches:

Am 22. August 2015 glaubte ich meinen Ohren nicht zu trauen. Der Radiosender SWR3 begann um 15 Uhr die Nachrichten mit der Meldung: »Feldmaus-Plage in Rheinland Pfalz«. Während um uns herum im ganzen Land überall im Akkord Zeltstädte für Flüchtlinge errichtet wurden, Kommunen unter dem Ansturm der Asylbewerber zusammenbrachen, da wurde die Bevölkerung an vorderster Stelle in den Nachrichten über das gehäufte Auftreten von Feldmäusen unterrichtet. Auch Nachrichtenmagazine wie Focus, Zeitungen wie die Welt und fast alle anderen Leitmedien widmeten ihre Aufmerksamkeit in jenen Tagen der »Feldmaus-Plage«. Das alles hatte kabarettistische Züge. Es war aber keine Satire. Es war vielmehr die übliche Ablenkung und Desinformation der Bürger von der Realität. An jenem Samstag beschloss ich, das von mir über viele Jahre zur Asyl-Industrie und zu Flüchtlingsströmen gesammelte Material zu veröffentlichen.

 

Man muss als Hintergrund wissen: Früher wurden Kriege nur mit klassischen Kriegswaffen geführt, mit Geschützen und Soldaten. Heute werden Kriege mit unsichtbaren Waffen geführt, etwa mit Flüchtlingsströmen. Wir erleben mitten in Europa gerade einen solchen Zweifrontenkrieg, der ganz ohne klassische Kriegswaffen gegen uns geführt wird. Denn in Massen werden Flüchtlinge aus Nahost und Afrika ganz gezielt als Migrationswaffe missbraucht, welche die produktiven europäischen Staaten auf viele Jahre hin zerstören wird.

 

Es gibt viele da draußen, die davon profitieren. Im klassischen Krieg profitieren Rüstungsunternehmen. Politiker ziehen dann die Fäden. Und Journalisten liefern die Propaganda. Jeder weiß das. Das erste, was im Krieg auf der Strecke bleibt, ist die Wahrheit. Stattdessen gibt es nur noch Kriegspropaganda.  Und auch bei jenem Krieg, der gerade da draußen skrupellos mit der Migrationswaffe und Flüchtlingsströmen geführt wird, ist das nicht anders. Unsere Leitmedien bombardieren uns mit gleichgeschalteter Propaganda. Und unsere Politiker sitzen an den Schalthebeln der Macht und zugleich auch noch in den Beiräten und Aufsichtsräten jener Asyl- und Sozialindustrie, welche wie die Rüstungsindustrie in den klassischen Kriegen an jedem verkauften Geschütz heute von jedem weiteren »Flüchtling« finanziell profitiert. Ich werde das mit vielen nachprüfbaren Fakten belegen.

Aber wir Steuerzahler sollen das alles nicht hinterfragen. Und wir sollen nicht dagegen protestieren. Denn so, wie die Rüstungsindustrie die Friedensbewegung hasst, so hassen Politik, Leitmedien und Sozialindustrie jene, welche gegen ihren Profit mit den Flüchtlingsströmen und die dahinter stehenden geostrategischen Ziele aufbegehren. Tatsache ist: Es gibt sogar nicht wenige gewinnorientierte Aktiengesellschaften und Banken, die im Flüchtlingsgeschäft an vorderster Front stehen. Das alles sind skandalöse Zustände. Aber unsere Leitmedien schauen weg. Sie berichten auftragsgemäß über Schlepper, die mit Flüchtlingen Millionen machen, während die reichsten europäischen Familien über Schweizer Briefkastenfirmen im Hintergrund Milliarden in der Asylindustrie verdienen. Auch das kann man belegen.

 

Allein die Pharmaindustrie erwartet wegen der jüngsten Flüchtlingsströme jetzt einen zusätzlichen Umsatz im zweistelligen Milliardenbereich. Und zwar nur mit Präparaten gegen Hepatitis C. Wenn Hepatitis-Erkrankungen in bestimmten Ländern extrem häufig auftreten, dann spricht das Auswärtige Amt in seinen offiziellen Mitteilungen von »hoher Durchseuchung«. Die Pharmaindustrie liebt Flüchtlinge aus solchen Ländern mit »hoher Durchseuchung«. Natürlich können die Flüchtlinge nichts dafür, dass ihre Heimat mit hochinfektiösen Krankheiten »durchseucht« ist. Ich schreibe das nicht, um Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen, sondern um aufzuzeigen, wer an ihnen verdienen will. Und damit möglichst viele kranke Flüchtlinge möglichst schnell in den Genuss teurer Präparate kommen, wird immer wieder darüber diskutiert, für sie eine kostenlose Gesundheitskarte einzuführen, bei der die Solidargemeinschaft für die chronischen Krankheiten der Asylbewerber haftet. Allen Politikern, die das unterstützen, stehen lukrative Posten als Lobbyisten in der Pharmaindustrie offen.

Und Journalisten, welche die Einführung der Gesundheitskarte für Asylbewerber medial unterstützen, werden mit hoch dotierten Journalistenpreisen geködert oder können auf Jobs in den Pressestellen der Pharmabranche hoffen. Die Bürger da draußen bezahlen die Rechnung – und ahnen es nicht.

(…)

 

 

 

Quelle und ganzer Artikel:http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/training-fuer-den-ernstfall-fluchthelfer-aus-der-politik-bereiten-ihre-eigene-flucht-vor.html

Gruß an die Erwachten- wir alle dürfen die Zahl an bezahlten Söldnern und Terroristen nicht unterschätzen die sich mit dieser Völkerwanderung bereits hier ins Land geschlichen haben und wohl bewaffnet sind.

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EUROPA ERWACHE! Die Zeit ist reif!


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Gruß an die Klardenker, die Nachdenker, die Überdenker und Weiterdenker- an die „über den kommenden Bürgerkrieg“ Vorausdenker…
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….wann SIE wohl den Notstand ausrufen werden???
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Ungarns Analyse: Potentiell 35 Millionen Migranten könnten nach Europa kommen- UNO-Flüchtlingshilfswerk: 72 Prozent der Flüchtlinge sind Männer- Welle von Vergewaltigungen durch Migranten


Schockierende Zahlen bringt der ungarische Außenminister Peter Szijjarto auf den Tisch, wie der britische „Express“ berichtet. Der Minister sprach von einer potentiell gewaltigen Zahl an Wirtschaftsflüchtlingen, die auf dem Weg nach Europa sei.

Ungarns neuer Zaun an der Grenze zu Kroatien.

Ungarns neuer Zaun an der Grenze zu Kroatien.

Foto: CSABA SEGESVARI/AFP/Getty Images

„Ich glaube nicht, dass die Analysen-Ergebnisse, die von 30 bis 35 Millionen Menschen als mögliche Migranten ausgehen, übertrieben sind“, so Ungarns Außenminister Peter Szijjarto. Dies meldete der britische „Express“ und verwies auf die ungarische Nachrichtenagentur MTI.

„Völkerwanderung mit unerschöpflichen Reserven“

Es sei eine Selbsttäuschung, die Situation eine Migrationskrise zu nennen, da es inzwischen „eine massive Völkerwanderung mit unerschöpflichen Reserven“ sei. Szijjarto warf der EU vor, den Schutz ihrer Grenzen zu vernachlässigen und den europäischen Politikern, dass sie Angst hätten, die Dinge beim Namen zu nennen. Auch sprach er von „Falschmeldungen der internationalen Medien“. Mit Hinweis auf Länder wie Libyen, Jemen, Syrien, Irak und Afghanistan betonte er, dass dies alles Länder mit einer großen Bevölkerung und einer extrem instabilen Situation seien.

Ungarn spricht von „Aggressoren“

Ungarns Regierungssprecher Zoltan Kovacs wählte derweil mutige Worte, um die Situation wahrheitsgetreu wiederzugeben. Er sagte, dass die Migranten ihrer Bezeichnung nicht gerecht würden und sich dem ungarischen Volk gegenüber „aggressiv“ verhalten hätten. Seiner Meinung nach seien sie „Aggressoren“, berichtete „Sputniknews“.

Streit in Brüssel

Am Freitag trafen sich der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann und Ungarns Premier Viktor Orban zu Gesprächen in Wien, um die Spannungen zwischen beiden Ländern um die Flüchtlingskrise zu bereinigen. Doch scheinbar verliefen die Gespräche nicht mit gewünschtem Erfolg. Die Pressekonferenz im Anschluss wurde jedenfalls getrennt abgehalten.

Der Vorwurf Orbans, dass Österreich Ungarn „in schwierigen Zeiten die Freundschaft verweigert“ habe, wies Faymann indirekt mit seiner Aussage zurück, dass es zwar ein „Spannungsverhältnis“ zwischen beiden Ländern gebe, aber die Beziehungen „korrekt“ seien. Allerdings sei die Beziehung durch eine „Atmosphäre des guten Willens“ gestärkt und „besser als noch heute morgen um 08.00 Uhr“, so Ministerpräsident Viktor Orban optimistisch.

Ungarn hat „keine Zeit zu verlieren“

Hinsichtlich der Flüchtlingsfrage bleibt Orban konsequent bei zwei Möglichkeiten: Entweder würde ein Korridor für Flüchtlinge durch Ungarn eingerichtet oder die Grenze bleibe zu. Die Korridor-Lösung wurde allerdings von Faymann abgelehnt. Weshalb Ungarn jetzt von Österreich erwarte, das Land beim Grenzschutz zu unterstützen. Ungarn wolle jetzt auch an der kroatischen Grenze einen Zaun errichten. Das Orban sich diese Entscheidungen nicht leicht macht, zeigt seine Aussage, dass es kein gutes Gefühl sei, Zäune zu bauen, doch habe man angesichts der 8.000 bis 10.000 Menschen, die täglich nach Ungarn kämen „keine Zeit zu verlieren“, meldete die APA.

Gemeinsame Grenzanlage mit Visegrad-Ländern angestrebt

Des weiteren sagte Ungarns Premier, dass seine Regierung jetzt auch mit den anderen Visegrad-Ländern Tschechien, Slowakei und Polen, sowie mit Kroatien über eine Grenzsperranlage sprechen. Mit dem Bau eines 41 Kilometer langen Zauns an der kroatischen Grenze hat Ungarn bereits begonnen. Nach dem Zaunbau zu Serbien wurde sofort in Richtung Rumänien erweitert. Am Tag darauf fanden die Ausschreitungen an der Grenze zu Serbien statt, wobei 29 Migranten festgenommen wurden, darunter ein IS-Mitglied.

Nun bleibt es abzuwarten, ob die Länder Ost- und Südosteuropas von den großen Nationen unterstützt werden oder weiterhin auf sich allein gestellt handeln müssen. Sollte es zu einer nur annähernd großen Fluchtwelle kommen, wie Ungarns Außenminister prophezeit hat, würde Europa hoffnungslos überrannt werden und die Systeme, die jetzt schon nahe Anschlag oder darüber sind, würden endgültig kollabieren. Außerdem wird sich zeigen, ob der heranrückende Winter eher als Verzögerung oder als Beschleunigung wirken werde.

Frontex bringt europäisches Registrations-System

Um in Zukunft eine systematische Erfassung der Flüchtlingsströme zu gewährleisten, wird Frontex mit der EU-Agentur für die Koordination von IT-Systemen und dem Europäischen Unterstützungsbüro für Asylfragen ein staatenkompatibles neues Registrierungs-System einführen.

Dies sei auch für die Kontrolle einer zukünftigen Quotenregelung notwendig. Frontex-Chef Fabrice Leggeri dazu: „Meine Vision ist, dass Frontex künftig ein ganzes Registrierungspaket anbieten kann – die Technologie, die nötigen Geräte und auch diejenigen, die die Geräte bedienen.“

Sollte sich aber eine vernünftige Sicherung der EU-Außengrenzen in Zukunft nicht realisieren lassen, würde sowohl diese Form der Registrierung, als auch die sogenannten Flüchtlings-Hotspots in den EU-Randstaaten zur Überprüfung und Verteilung der Flüchtlinge an der Praxis ungesicherter Grenzen scheitern. (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/ungarn-analyse-bis-zu-35-millionen-migranten-koennten-nach-europa-kommen-a1270912.html

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UNO-Flüchtlingshilfswerk: 72 Prozent der Flüchtlinge sind Männer

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Von den 411.567 Flüchtlingen/Migranten, die in diesem Jahr auf dem Seeweg in die EU kamen, waren 72 Prozent männlich. Oben: Einige der Hunderten von Migranten, die am 12. September 2015 in München ankamen.

Wir kennen Sie alle, die Bilder in vielen Mainstream-Medien von Flüchtlingen. Immer sind Kinder im Vordergrund. Das ist aber ein bewusst falsch vermittelter Eindruck, wie die aktuellen Zahlen des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen zeigen.

Das Flüchtlingshilfswerk berichtete letzte Woche, dass 72 Prozent der Flüchtlinge Männer seien, 13 Prozent Frauen, und nur 15 Prozent wären Kinder, die sich per Seeweg auf die Reise nach Europa gemacht haben. Von insgesamt 381.412 Menschen waren demzufolge 274.616 Männer, 49.583 Frauen und 57.211 waren Kinder.

Analysten von Breitbart London wollten die fotografischen Lügen des Mainstream enttarnen und haben 200 Bilder untersucht, die die BBC auf ihrer Webseite verwendet. Diese zeigen erstaunliche 53 Prozent Kinder und nur 10% Frauen und nur 36 Prozent sind männliche Flüchtlinge. Mit dieser Manipulation wird so den Lesern suggeriert, dass von der Gesamtzahl der Menschen mehr als 230.000 Kinder seien, heisst es bei Breitbart.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/24630-UNO-Flchtlingshilfswerk-Prozent-der-Flchtlinge-sind-Mnner.html

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Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

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  • Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie fast drei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie das Westfalen-Blatt schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.
  • In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.
  • Gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung sind männlich. … Der Preis für Sex mit weiblichen Asylsuchenden beträgt 10 Euro. (Bayerischer Rundfunk)
  • In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um „Missverständnisse“ zu vermeiden.
  • „Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus“, wird ein bayerischer Lokalpolitiker in der Tageszeitung Die Welt zitiert.
  • Eine Polizeirazzia in der Münchener Flüchtlingseinrichtung brachte zutage, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und die Prostitution duldeten.
  • Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe.

Immer mehr Frauen und junge Mädchen, die in deutschen Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge untergebracht sind, werden von männlichen Asylbewerbern vergewaltigt, oder anderweitig sexuell missbraucht und sogar zur Prostitution gezwungen – das berichten Sozialverbände, die über Informationen aus erster Hand verfügen.

Viele der Vergewaltigungen werden in gemischtgeschlechtlichen Unterkünften verübt, in denen die deutschen Behörden aus Platzmangel Tausende Männer und Frauen dazu zwingen, gemeinsam dieselben Schlafräume und sanitären Einrichtungen zu benutzen.

In einigen Einrichtungen ist die Lage für Frauen und Mädchen so gefährlich, dass Frauen dort als „Freiwild“ bezeichnet werden, die sich gegen Angriffe muslimischer Männer zur Wehr setzen müssen. Viele Opfer schweigen darüber – aus Angst vor Rache – sagen Sozialarbeiter.

Unterdessen werden in Städten und Dörfern überall im Land deutsche Frauen von Asylbewerbern aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten vergewaltigt. Oft werden diese Verbrechen von den Behörden und den überregionalen Medien verharmlost, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die Stimmung gegen Einwanderung befeuern könnten.

Ein Bündnis von vier Sozialverbänden und Frauenrechtsorganisationen sandte am 18. August einen zwei Seiten langen Brief an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag, in dem sie angesichts der sich immer weiter verschlimmernden Lage von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften Alarm schlugen. In dem Brief heißt es:

„Der stetig wachsende Zustrom von Flüchtlingen hat zur Folge, dass sich die Situation in der Giessener Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und ihren Außenstellen insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zuspitzt.“

„Die Unterbringung in Großzelten, nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, nicht abschließbare Räume, fehlende Rückzugsräume für Frauen und Mädchen – um nur einige räumliche Faktoren zu nennen – vergrößern die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern innerhalb der HEAE. Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ,Freiwild‘ behandeln.“

„Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.“

„Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation.“

„Viele Frauen sind – neben der Flucht vor Kriegen oder Bürgerkriegen – auch aus geschlechtsspezifischen Gründen auf der Flucht, wie beispielsweise drohender Zwangsverheiratung oder Genitalverstümmelung. Diese Frauen sind auf der Flucht besonderen Gefährdungen ausgesetzt, insbesondere wenn sie allein oder nur mit ihren Kindern unterwegs sind. Die Begleitung durch männliche Angehörige oder Bekannte sichert jedoch nicht immer Schutz vor Gewalterleben, sondern kann auch zu besonderen Abhängigkeiten und sexueller Ausbeutung führen.“

„Die meisten geflüchteten Frauen haben eine Vielzahl von traumatisierenden Erlebnissen im Herkunftsland und auf der Flucht erlebt. Sie wurden Opfer von Gewalt, waren Entführungen, Folterungen, Schutzgelderpressungen und Vergewaltigung teilweise über Jahre ausgesetzt.“

„Das Gefühl, hier angekommen zu sein – in Sicherheit – und sich angstfrei bewegen zu können, ist für viele Frauen ein Geschenk. … Daher bitten wir Sie, sich … unserer Forderung nach der sofortigen Einrichtung von Schutzräumlichkeiten (abgeschlossene Wohneinheiten oder Häuser) für allein reisende Frauen und Kinder … anzuschließen.“

„Diese Räumlichkeiten müssen so ausgestattet sein, dass Männer keinen Zugang zu den Räumlichkeiten der Frauen haben, ausgenommen sind Rettungskräfte und Sicherheitspersonal. Zudem müssen Schlafräume, Aufenthaltsräume, Küchen und Sanitärräume so verbunden sein, dass sie eine abgeschlossene Einheit bilden – und damit nur über den abschließbaren und überwachten Zugang zum Haus bzw. der Wohnung erreicht werden können.“

Nachdem zahlreiche Blogs auf den Brief aufmerksam gemacht hatten (hier, hier und hier), entfernte der LandesFrauenRat (LFR) Hessen – jene Frauenlobbyorganisation, die das politisch nicht korrekte Dokument ursprünglich auf ihre Website gesetzt hatte – ihn am 14. September plötzlich und ohne Erklärung aus dem Internet.

Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe in Flüchtlingsunterkünften sind ein bundesweites Problem.

In Bayern werden Frauen und Mädchen, die in einer Flüchtlingsunterkunft in der Bayernkaserne, einer ehemaligen Bundeswehreinrichtung in München, untergebracht sind, täglich Opfer von Vergewaltigung und Zwangsprostitution, berichten Frauenrechtsgruppen. Zwar hat die Einrichtung getrennte Schlafsäle für Frauen, doch deren Türen können nicht abgeschlossen werden und Männer kontrollieren den Zugang zu den sanitären Einrichtungen.

Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, sind gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung männlich. Der Preis für Sex mit Asylbewerberinnen liege bei 10 Euro, heißt es in dem Bericht. Ein Sozialarbeiter beschreibt die Einrichtung mit den Worten: „Wir sind das größte Bordell in München.“

Die Polizei beteuert, für Vergewaltigungen gebe es keine Beweise – obwohl eine Polizeirazzia zutage brachte, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und Prostitution duldeten.

Am 28. August wird ein 22-jähriger Asylbewerber aus Eritrea zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt, nachdem er versucht hatte, in der Flüchtlingsunterkunft im bayerischen Höchstädt eine 30-jährige irakisch-kurdische Frau zu vergewaltigen. Die Strafe war auf dieses Maß reduziert worden, weil der Verteidiger den Richter davon überzeugt hatte, dass die Situation seines Mandanten in der Unterkunft trostlos sei: „Seit einem Jahr sitzt er herum und macht sich Gedanken – über das Nichts.“

Am 26. August versucht ein 34-jähriger Asylbewerber, eine 34-jährige Frau in der Waschküche einer Einrichtung für Flüchtlinge in Stralsund zu vergewaltigen.

Am 6. August gibt die Polizei bekannt, dass ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylsuchenden in einem Flüchtlingsheim in Detmold vergewaltigt wurde. Das Mädchen und seine Mutter waren aus ihrer Heimat geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen. Wie sich herausstellte, kam der Vergewaltiger des Mädchens aus demselben Land. Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie zwei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie ein Journalist des Westfalen-Blatt in einem Kommentar schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will. Polizeichef Bernd Flake entgegnet, das Stillschweigen diene dem Schutz des Opfers. „Bei dieser Linie [die Öffentlichkeit nicht zu informieren] bleiben wir, wenn die Taten in Asylbewerberunterkünften passieren.“

Am Wochenende vom 12. bis 14. Juni wird ein 15-jähriges Mädchen, das in einem Flüchtlingsheim in Habenhausen bei Bremen untergebracht ist, wiederholt von zwei anderen Asylbewerbern vergewaltigt. Weil die Gewalt zwischen rivalisierenden Jugendbanden aus Afrika und dem Kosovo dort eskaliert, wird die Einrichtung das „Horrorhaus“ genannt. Insgesamt leben in dem Heim, das eine Kapazität für 180 Personen und eine Cafeteria mit 53 Sitzplätzen hat, 247 Asylbewerber.

Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe. Im Folgenden einige wenige ausgewählte Fälle, die sich alle allein im Jahr 2015 ereigneten.

Am 12. September wird ein 16-jähriges Mädchen von einem unbekannten „dunkelhäutigen Mann mit gebrochenem Deutsch“ in der Nähe eines Flüchtlingsheims im bayerischen Mering vergewaltigt. Der Übergriff ereignet sich, als das Mädchen auf dem Heimweg vom Bahnhof ist.

Am 13. August verhaftet die Polizei zwei irakische Asylbewerber im Alter von 23 und 19 Jahren. Sie sollen hinter einem Schulhof im nordrhein-westfälischen Hamm eine 18-jährige deutsche Frau vergewaltigt haben.

Am 26. Juli kommt es bei Heilbronn in der Toilette eines Regionalzugs zu einem sexuellen Übergriff auf einen 14-jährigen Jungen. Die Polizei fahndet nach einem „dunkelhäutigen“ Mann zwischen 30 und 40 Jahren mit „arabischem Aussehen“. Am selben Tag vergewaltigt ein tunesischer Asylbewerber in der Dornwaldsiedlung im Kreis Karlsruhe eine 20-jähre Frau. Die Polizei verheimlicht das Verbrechen bis zum 14. August, als eine Lokalzeitung die Nachricht an die Öffentlichkeit bringt.

Am 9. Juni werden zwei somalische Asylbewerber im Alter von 20 und 18 Jahren zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Sie hatten am 13. Dezember 2014 in Bad Kreuznach eine 21-jährige Deutsche vergewaltigt.

Am 5. Juni wird ein 30-jähriger somalischer Asylbewerber namens „Ali S.“ wegen versuchter Vergewaltigung einer 20-jährigen Frau in München zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Ali hatte zuvor eine siebenjährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung abgesessen und war erst seit fünf Monaten wieder auf freiem Fuß, als er wieder zuschlug. Mit dem Ziel, die Identität von Ali S. zu schützen, wird er von einer Münchner Zeitung politisch korrekter „Joseph T.“ genannt.

Am 22. Mai wird ein 30-jähriger Marokkaner wegen der versuchten Vergewaltigung einer 55-jährigen Frau in Dresden zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Am 20. Mai wird ein 25-jähriger Asylbewerber aus dem Senegal verhaftet; er hatte versucht, auf dem Stachus (Karlsplatz) in München eine 21-jährige deutsche Frau zu vergewaltigen.

Am 16. April wird ein 21-jähriger Asylbewerber aus dem Irak zu einer Haftstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Er hatte im August 2014 bei einem Fest in der bayerischen Stadt Straubing eine 17-Jährige vergewaltigt. Am 7. April wird in Alzenau ein 29-jähriger Asylbewerber wegen der versuchten Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens verhaftet.

Am 17. März werden zwei afghanische Asylbewerber im Alter von 19 und 20 Jahren wegen der von ihnen in Kirchheim bei Stuttgart am 17. August 2014 verübten „besonders abscheulichen“ Vergewaltigung einer 21-jährigen deutschen Frau zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.

Am 11. Februar wird ein 28-jähriger Asylbewerber aus Eritrea wegen der Vergewaltigung einer 25-jährigen deutschen Frau in Stralsund im Oktober 2014 zu vier Jahren Haft verurteilt.

Am 1. Februar wird ein 27-jähriger Asylbewerber aus Somalia verhaftet, nachdem er versucht hatte, im bayerischen Reisbach Frauen zu vergewaltigen.

Am 16. Januar wird eine 29-jährige Frau in Dresden von einem 24-jährigen marokkanischen Einwanderer vergewaltigt.

Dutzende weiterer Fälle von Vergewaltigungen und versuchten Vergewaltigungen – Fälle, bei denen die Polizei ausdrücklich nach ausländischen Tätern sucht (wobei die deutsche Polizei die Täter oft als „Südländer“ bezeichnet), bleiben unaufgeklärt. Im Folgenden eine unvollständige Liste allein aus dem August 2015:

Am 23. August versucht ein „dunkelhäutiger“ Mann, eine 35-jährige Frau in Dortmund zu vergewaltigen. Am 17. August versuchen drei „Südländer“, eine 42-jährige Frau in Ansbach zu vergewaltigen. Am 16. August vergewaltigt ein „Südländer“ eine Frau in Hanau.

Am 12. August versucht ein „Südländer“, eine 17-jährige Frau in Hannover zu vergewaltigen. Ebenfalls am 12. August entblößt sich ein „Südländer“ vor einer 31-jährigen Frau in Kassel. Wie die Polizei sagt, war es in derselben Gegend am 11. August bereits zum einem ähnlichen Vorfall gekommen.

Am 10. August versuchen fünf Männer „türkischer Herkunft“, ein Mädchen in Mönchengladbach zu vergewaltigen. Ebenfalls am 10. August versucht ein „Südländer“ in Rinteln, ein 15-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Am 8. August versucht ein „Südländer“, eine 20-jährige Frau in Siegen zu vergewaltigen.

Am 3. August vergewaltigt ein „Nordafrikaner“ in einem Park in Chemnitz am helllichten Tag ein siebenjähriges Mädchen. Am 1. August versucht ein „Südländer“, in der Stuttgarter Innenstadt eine 27-jährige Frau zu vergewaltigen.

Unterdessen werden Eltern dazu angehalten, auf ihre Töchter aufzupassen. In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, warnt die Polizei Eltern davor, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Zudem weist sie Frauen an, nicht allein vom oder zum Bahnhof zu gehen, da dieser in der Nähe einer Flüchtlingsunterkunft liegt.

In der bayerischen Stadt Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um „Missverständnisse“ unter den 200 muslimischen Flüchtlingen zu vermeiden, die in Notunterkünften neben der Schule untergebracht sind. In dem Brief heißt es:

„Die syrischen Bürger sind mehrheitlich Muslime und sprechen arabisch. Die Asylbewerber sind von ihrer eigenen Kultur geprägt. Da unsere Schule in direkter Nachbarschaft ist, sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen.“

Ein in der Tageszeitung Die Welt zitierter Lokalpolitiker sagt:

„Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus.“

Der Anstieg von Sexualverbrechen in Deutschland wird von der Tatsache befeuert, dass die ins Land kommenden Flüchtlinge/Migranten zum großen Teil muslimische Männer sind.

Eine Rekordzahl von 104.460 Asylsuchenden traf im August in Deutschland ein, wodurch die Gesamtzahl für die ersten acht Monate des Jahres 2015 auf 413.535 kletterte. Deutschland erwartet in diesem Jahr insgesamt 800.000 Flüchtlinge und Migranten, viermal so viele wie 2014.

Laut einer jüngsten Schätzung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) sind mindestens 80 Prozent der eintreffenden Flüchtlinge/Migranten Muslime.

Die Asylsuchenden sind zudem zum allergrößten Teil Männer. Von den 411.567 Flüchtlingen/Migranten, die dieses Jahr auf dem Seeweg in die Europäische Union kamen, waren 72 Prozent männlich, 13 Prozent Frauen und 15 Prozent Kinder. Das geht aus Berechnungen der UN-Flüchtlingsagentur UNHCR hervor. Informationen über die Geschlechterverteilung unter denjenigen, die auf dem Landweg kommen, sind bislang nicht verfügbar.

Laut der Statistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge waren von den Asylsuchenden, die 2014 in Deutschland eintrafen, 71,5 Prozent der 16- bis 18-Jährigen männlich; unter den 18- bis 25-Jährigen waren es 77,5 Prozent, unter den 25-bis 30-Jährigen 73,5 Prozent. Daten für das Jahr 2015 liegen noch nicht vor.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle:http://de.gatestoneinstitute.org/6547/vergewaltigungen-migranten

Gruß an die, die vorgesorgt haben

TA KI

„Dutzende IS- Terroristen im Flüchtlingsstrom“


Dutzende_IS-Terroristen_im_Fluechtlingsstrom-Ex-Geheimdienstchef_-Story-473812_630x356px_2cae564ece491f81b036093de597da25__sicherheitsexperte-polli-s_1260_jpgDer nächste Warnruf zur aktuellen Flüchtlingswelle: Nachdem erst am Mittwoch ein brisantes Dossier aus dem Innenministerium zur Flüchtlingswelle aufgetaucht ist (die „Krone“ berichtete), schlägt nun auch ein Anti-Terror-Experte Alarm. Ex-Staatsschutz-Chef Gert Polli warnt im „Krone“-Gespräch: „Wir erleben jetzt einen sicherheitspolitischen Blindflug. In Europa sind bereits Dutzende IS-Kämpfer eingesickert.“

„Diese sicherheitspolitische Situation kann man nicht mehr in den Griff bekommen“, analysiert Polli die Gefahren des Zustroms von heuer einer Million Flüchtlingen aus Nahost nach Europa. Polli war bis 2008 Direktor des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) und ist nun Boss eines in Wien ansässigen „Intelligence & Public Safety“ Unternehmens mit Schwerpunkt „Global Market Intelligence“.

Der Ex- Staatsschützer sieht eine große Gefahr in der „absolut unkontrollierten Zuwanderung“ Zehntausender Menschen: „Klar, da sind auch IS- Kämpfer dabei. Die wissen die momentane Situation in Europa auszunutzen, natürlich. Und die brauchen auch gar keine Waffen.“

„Der deutsche Verfassungsschutz ist richtig verzweifelt“

Und den Sicherheitsbehörden in den europäischen Ländern bleiben kaum Chancen, jetzt noch in den täglich einströmenden unregistrierten Massen diese Terrorverdächtigen aufzuspüren: „Der deutsche Verfassungsschutz ist deshalb ja schon richtig verzweifelt die eingesickerten IS- Krieger warten nämlich nicht, bis ihnen die Exekutive langsam auf die Spur kommt. Sie werden vorher zuschlagen. Das werden wir in spätestens fünf Monaten sehen.“

Polli warnt noch vor einer weiteren Gefahr: „Wir Europäer importieren uns sowohl Opfer als auch Täter somit müssen wir mit gefährlichen Situationen in den Asyl- Quartieren rechnen.“

„Niemand lehnt sich mit seiner Meinung aus dem Fenster“

Dass von der Führungsspitze der heimischen Exekutive weiterhin wenig zur Brisanz der aktuellen Lage kommt, ist für Polli klar: „Die meisten von uns kennen ja das österreichische System: Niemand lehnt sich mit seiner Meinung aus dem Fenster, wenn diese nicht absolut ident mit jener des Ministers ist.“

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Dutzende_IS-Terroristen_im_Fluechtlingsstrom-Ex-Geheimdienstchef_-Story-473812

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI