3. Weltkrieg – Die Hopi-Indianer und die 7 Welten


Das ist alles geplant … Das war immer geplant … Alle Weltkriege waren geplant. Aber diese Seher haben all das zu unterschiedlichen Zeiten gesehen und das ist und war Gottes Wille. Er hat es den Menschen gezeigt, damit diese Seher es dem REST der Menschheit erzählen …

Damit warnt Gott die Menschen, mit Hilfe von Sehern, das war schon immer so. Und das diese Menschen diesen Krieg planen, gehört wiederum zum GROSSEN PLAN GOTTES. Das alles muss geschehen … Weil es sonst keine erstrebenswerte Zukunft geben wird …

Erst danach wird diese möglich sein. Wenn alles so weiter laufen würde wie jetzt, dann hätten wir den puren Horror vor uns, die nächsten 100 Jahre … und das soll und wird nicht geschehen.

Die Eliten führen ihre bösen Pläne aus und indirekt erfüllen sie damit den HEILSPLAN GOTTES. Danach werden sie vernichtet, weil sie sich ja im Grunde SELBST VERNICHTEN … Alles kommt so, wie es kommen soll. Das ist das grosse Geheimnis … Es muss kommen …

Die Welt wird gereinigt. Auch die Indianer, die Hopi-indianer um genau zu sein, wissen das heute noch und wussten das auch schon immer …

Die Welt wird in regelmässigen Abständen gereinigt und die Reinigung macht der Mensch selbst, zusammen mit einer Naturkatastrophe, die am Ende von Gott selbst kommt. Sie sagen, das wir heute in der 4. Welt leben und das wir 7 Welten zu durchschreiten haben.

Die 3. Welt war ähnlich der unseren, aber sie war technisch etwas weiter. Sie haben sich damals ebenfalls selbst vernichtet in einem grossen Krieg. Atlantis ist dabei gefallen und im Meer untergegangen. Eine grosse Flut hat den Rest der Menschheiz gestoppt und vernichtet. Wenige überlebten. Die Meisten wurden nach Südamerika gebracht und viele nach Europa.

Es waren 2 verfeindete Völker. Die einen lebten nach den gesetzten des Schöpfers und lebten grösstenteils friedlich, die anderen jedoch, die Atlanter, waren ein Eroberungsvolk, das die ganze Welt beherrschen wollte … Kommt euch bekannt vor ? …

Dieser Atlanter lebten auf einer grossen Insel. Sie waren agressiver als die anderen und wollten die anderen mit Gewalt unterwerfen. Angeführt wurden sie am Ende von einer Frau. Die Indianer nannten diese 3. Welt Kasskara.

Wir kommen jetzt bald in die 5. Welt, da die 4. Welt bald endet und wieder steht die Reinigung bevor, da der Mensch von heute wiedereinmal verborben ist …

Die Indianer sagen, das die erste Welt durch Feuer fiel … Die zweite durch Eis, die dritte durch Wasser (Die Flut aus der Bibel) … Wir hatten schon 3 mal vor uns eine grosse weltumspannende Zivilisation … Wir sind nicht die Ersten … Richtig.

Die nächste Katastrophe kommt am Ende des Krieges mit der Kraft der Erde … das grosse Erdbeben, weltweit … Wie in der Bibel beschrieben … Alles macht SINN … Dieses wird auch den grossen Krieg stoppen und wird die Menschen am Ende daran hindern, noch viel schlimmere Dinge zu begehen, zum Beispiel einen weltweiten Einsatz von Atomwaffen am Ende. Das wird nicht zugelassen werden. Es muss weitergehen mit der Menschheit, denn wir haben noch viel vor uns.

Schaut bitte auch mal beim Kanal *“Sachsen-Schorsch“* vorbei. Auch er macht sehr interessante Videos und versucht die Menschen aufzuklären. Er hat viele verschiedene Dinge zu sagen, im Bereich des allgemeinen Weltgeschehens, der Prophetie, der vergangenen Geschichte, Esoterik, des Kartenlegens, der Wirtschaft und vieles mehr. Schaut einfach mal rein und gebt ihm eine Chance, denn er ist ein guter und sehr netter Mensch :-).

Quelle: https://brd-schwindel.org/3-weltkrieg-die-hopi-indianer-und-die-7-welten/

 

Gruß an die Menschen

TA KI

Auslands-Bayer will bayerische Staatsangehörigkeit


München – Der Unterfranke Michael Lindner ist SPD-Mitglied und lebt in Zürich. Nun will er eine Bescheinigung über seine bayerische Staatsbürgerschaft erhalten. Weil es die bisher nicht gibt, hat er Klage eingereicht.

Seit elf Jahren lebt Michael Lindner (34) in der Schweiz. Er stammt aus Volkach in Unterfranken, ist Volkswirt, arbeitet als Statistiker bei einer Schweizer Behörde. Auf die Idee, eine bayerische Staatsbürgerschaft einzuklagen, kam er nach der Lektüre der Bayerischen Verfassung. Dort ist in Artikel 6 von der Staatsangehörigkeit die Rede, die durch Geburt, Legitimation, Eheschließung oder Einbürgerung erlangt wird und nicht aberkannt werden kann. „Das Nähere regelt ein Gesetz über die Staatsangehörigkeit“, heißt es in Absatz 3 – und genau das ist das Problem: „Dieses Gesetz wurde nie erlassen“, sagt der Münchner Historiker Karl-Ulrich Gelberg, ein Spezialist für die Nachkriegs-Geschichte des Freistaats. „Die Einheimischen wollten es durchaus haben, um die autochthonen Bayern von den damaligen Vertriebenen zu unterscheiden.“

Ein Grund, warum es dann doch nichts wurde mit der bayerischen Staatsangehörigkeit, sei wohl der Druck der US-Militärbehörde bei der Verfassungsgebung 1946 gewesen. Die Amerikaner witterten hinter dem Bayern-Testat schlicht „Separatismus“, wie es der damalige amerikanische Militärgouverneur General Lucius D. Clay ausdrückte. Folglich gibt es auch keine Möglichkeit, ein amtliches Dokument über eine bayerische Staatsbürgerschaft zu erhalten.

Michael Lindner will eine bayerische Staatsangehörigkeit.

Für Lindner wurde das zu einem Problem, weil er sich als SPD-Mitglied für eine Kandidatur auf der Liste der Sozialdemokraten bei der nächsten Landtagswahl 2018 interessiert. Wählbar ist bisher nur der, der seinen Wohnsitz in Bayern hat – nicht aber Auslands-Bayern. „Es ist doch absurd, dass sich jemand, der sich nur wenige Kilometer von der bayerischen Grenze entfernt ein Haus baut, nicht mehr in seiner alten Heimat aufstellen lassen darf“, sagt Lindner. Die Regelung sei sogar altmodischer als im bayerischen Königreich, fand Lindner heraus. Von 1866 bis 1898 saß Franz August Schenk von Stauffenberg für die liberale Partei in der bayerischen Abgeordnetenkammer, obwohl er in Rißtissen/Württemberg wohnte.

Auslands-Bayern heute hingegen dürfen zwar an der Wahl zum deutschen Bundestag teilnehmen, aber weder den bayerischen Landtag wählen noch selbst für das Maximilianeum kandidieren. Das sogenannte aktive und passive Wahlrecht haben nur diejenigen, die seit mindestens drei Monaten ihren Wohnsitz in Bayern haben. So schreibt es das Landeswahlgesetz vor.

Unterstützung für sein Anliegen hat sich Michael Lindner bei dem (mit ihm nicht verwandten) Augsburger Jura-Professor Josef Franz Lindner geholt. Dieser hält den Auslands-Bayern für eine „vom bayerischen Staats- und Verfassungsrecht ignorierte Figur“. Dies sei eine „anachronistische und obendrein verfassungswidrige Rechtslage“, er rate, dies juristisch klären zu lassen. Michael Lindner hat daher gestern auf dem Postweg Popularklage beim Bayerischen Verfassungsgerichtshof eingereicht.

Praktische Auswirkung einer erfolgreichen Klage wäre wohl, dass der Landtag das bisher versäumte Ausführungsgesetz erlassen müsste. Infolgedessen hätte jeder Bayer das Recht, sich seine bayerische Staatsangehörigkeit auf einer Urkunde beglaubigen zu lassen. Das wäre in Deutschland ein Alleinstellungsmerkmal – denn es gibt auch in keinem der anderen 15 Bundesländer eine amtliche Bescheinigung über eine Länder-Staatsangehörigkeit.

Einen eigenen bayerischen Pass will Lindner übrigens nicht. Als Separatisten, der gar Bayern von Deutschland abspalten möchte, sehe er sich nicht.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Quelle: https://www.merkur.de/bayern/auslands-bayer-will-bayerische-staatsangehoerigkeit-und-klagt-7299934.html

…danke an Elisabeth

Gruß an die Erwachenden

TA KI

5 vollkommen natürliche Putzmittel und 15 Arten, sie zu nutzen.


Schaut man in die Regale im Supermarkt oder der Drogerie, wo Putzmittel feilgeboten werden, kann man sich manchmal die Haare raufen. Zu groß ist die Vielfalt, alle Mittel sind angeblich die besten und hinterlassen nichts als porentiefe Reinheit. Wie soll man sich da nur entscheiden? Und wie gut sind die Mittelchen denn für Geldbeutel, Körper und Umwelt?

Gut, dass es seit vielen Jahrzehnten bewährte Alternativen gibt, die völlig unbedenklich sind, noch dazu günstig, unheimlich vielseitig und effizient einsetzbar. Hier sind einige davon:

1. Essig

Entkalken von Armaturen
Wasserkocher, Armaturen und andere Objekte, an denen sich Kalk ansetzt, bekommt man mit Essig wieder rückstandsfrei sauber. Auf Armaturen kann man den Essig mit einem Schwamm auftragen und einwirken lassen und nach einiger Zeit abwischen. Bei sehr hartnäckigen Krusten, z.B. an der Öffnung des Wasserhahns, kann man auch ein Kondom oder einen Luftballon zu Hilfe nehmen. Wenn man die mit Essig füllt und über den Wasserhahn stülpt, kann der Essig in Ruhe einwirken.

Gerüche loswerden
Essig hat eine geruchsbindende Wirkung und hilft gegen üble Bratengerüche genauso wie gegen Rauchgestank oder Tiermief. Man kann eine Schüssel Essig neben die Geruchsquelle stellen, Essig auf eine Duftlampe geben oder z.B. miefende Polster mit Essigwasser abbürsten. Der Eigengeruch des Essigs verflüchtigt sich ganz von selbst.

Entkalken von Wasserkochern
Wasserkocher werden entkalkt, indem man ein Wasser-Essig-Gemisch aufkocht. Das löst die Verkrustungen. Anschließend sollte man das Gerät noch 1- bis 2-mal mit klarem Wasser ausspülen und ggf. aufkochen, um den Essiggeruch und -geschmack loszuwerden.

2. Essig + Natron

Essig und Natron (bzw. Backpulver) zusammen sind ein wahrhaft dynamisches Duo voller übersprudelnder Kraft.

Toilette befreien
Gibt man sie zusammen in die Toilette, werden mühelos Ablagerungen bekämpft, die man mit der Klobürste nicht erreicht. Auf diese Art kann die magische Mischung auch einen verstopften Abfluss wieder freilegen. Achtung: Es schäumt ordentlich, wenn man beide Substanzen zusammenbringt. Aber genau darin liegt ihre Kraft.

Silber putzen
Legt man Silberschmuck oder das gute Tafelsilber für 2-3 Stunden in ein Essig-Natron-Gemisch, wird alles wieder strahlend sauber. Anschließend unter fließendem Wasser abspülen und trockenreiben.

3. Natron (bzw. Backpulver)

Natron ist quasi die eierlegende Wollmilchsau im Haushalt. Es gibt unzählige Anwendungen, so auch zum Putzen.

Thermosflaschen reinigen
Jeder kennt diese üblen Beläge, die sich in Thermosflaschen nach einiger Zeit zwangsläufig bilden. Auch normale Teekannen sind hiervor nicht gefeit (auch wenn einige Enthusiasten auf diese Patina für den Geschmack des Aufgussgetränks schwören). Wenn man 3 Teelöffel Natron in kochendem Wasser in die Kanne gibt und es über Nacht darin belässt, lösen sich die Ablagerungen, und die Gefäße strahlen wie neu.

Ceranfeld reinigen
Beim Ceranfeld ist herkömmliches Spülmittel machtlos, Natron nicht. Eine Paste aus 2 EL Natron und 3 TL Wasser wird auf die Kochfläche aufgetragen und sollte dann für mindestens 1 Stunde einwirken. Anschließend muss nur noch abgewischt und kurz nachpoliert werden, und eingebrannte Flecken sind passé.

Pixabay

Tapetenflecken entfernen
Mit derselben Paste lassen sich auch unschöne Flecken von Tapeten abreiben. Einfach auftragen und mit einem nebelfeuchten Tuch vorsichtig wieder abwischen.

4. Salz

Pfanne reinigen
Eine eingebrannte Pfanne wird wieder sauber, wenn man reichlich Salz hineinstreut und es erhitzt. Sobald das Salz braun geworden ist, kann man die Pfanne mit einem Küchentuch ausreiben. Aber Achtung: heiß!

Ofen reinigen
Auch im Backofen hilft Salz auf die gleiche Art wie bei der Pfanne. Wenn mal etwas danebengegangen ist, kann man sich auch sofort behelfen. Am besten streut man Salz auf den Fleck, solange das Gerät noch heiß ist. Später kann man das Ganze dann einfach wegwischen.

5. Zitrone

Pixabay

Wasserflecken loswerden
Mit einer Mischung aus Zitronensaft und Flüssigseife kann man sich ein gutes Antikalkspray anfertigen. Einfach die Mischung in eine Sprühflasche geben und z.B. in der Duschwanne anwenden.

Obstflecken aus Kleidung entfernen
Flecken auf hellen Kleidungsstücken können mit Zitrone behandelt werden. Dazu einfach vor dem Waschgang die betroffene Stelle mit Zitronensaft einreiben.

Fensterreiniger
Aus einer Mischung, die zu gleichen Teilen aus Zitronensaft, Essig und Wasser besteht, kann man sich ein hervorragendes Fensterputzmittel machen. In einer Sprühflasche hat man es immer griffbereit.

6. Pflanzenöl

Auch Pflanzenöl, das man sonst zum Kochen oder für den Salat benutzt (manch einer soll es sich ja sogar in den Dieseltank kippen), taugt als Reinigungsmittel.

Glänzende Schuhe
Sollen die geliebten Ledertreter optisch verjüngt werden, kann man ein paar Tropfen Öl mit einem weichen Lappen auftragen. Das verleiht der Oberfläche einen schönen frischen Glanz.

Aufkleberreste entfernen
Hat der Nachwuchs den Sammelaufkleber schlecht platziert oder geht ein Preisschild nicht rückstandsfrei ab? Mit Pflanzenöl eingerieben, lösen sich die klebrigen Rückstände leicht ab.

Es muss nicht immer der Griff ins Putzmittelregal sein. Einfache Zutaten, die man sowieso im Haus hat, können bei sehr vielen Problemen helfen. Und diese Auflistung ist nur ein Bruchteil dessen, was Natron & Co. leisten können.

Quelle: http://www.genialetricks.de/top-5-hausmittel/

Gruß an die Natürlichkeit

TA KI

Hurra, die Ami-Panzer sind wieder da! – NATO-Aufrüstung in Osteuropa


nato-truppen

Von Hubert von Brunn

Noch keine vier Jahre ist es her, dass die letzten US-Panzer deutschen Boden verlassen und von Bremerhaven aus die Heimreise angetreten haben. Jetzt sind sie wieder da und rollen an gleicher Stelle von Bord amerikanischer Militär-Transportschiffe. Na, darauf geben wir doch ein dreifach donnerndes „hip, hip hurra“!

Unter dem kämpferischen Motto „Atlantic Resolve“ (atlantische Entschlossenheit) werden knapp 4.000 Mann, 2.500 Fahrzeuge und Container, darunter auch schweres Gerät wie Kampfpanzer, Schützenpanzer und Panzerhaubitzen, überwiegend per Bahn von Deutschland aus erst nach Polen verbracht. Von dort werden die Kontingente dann verteilt in die baltischen Staaten, nach Rumänien und Bulgarien. Die größte NATO-Truppenbewegung seit dem Ende des Kalten Krieges ist im Gange!

Warum? – Weil die genannten Staaten angeblich massiv von Russland bedroht werden und die USA sich selbstverständlich bemüßigt fühlen, ihren osteuropäischen Freunden Schutz und Schild zu bieten. Angeschoben wurde diese Aktion bereits 2014 als – aus USA/NATO-Sicht – notwendige Gegenmaßnahme in Reaktion auf das „russische Verhalten“ im Ukraine-Konflikt. Ein trefflicher Vorwand für die Säbelrassler in der NATO. Letztlich verabschiedet wurde „Atlantic Resolve“ beim NATO-Gipfel im Sommer 2016 in Warschau und es ist gewiss kein Zufall, dass die Umsetzung noch in den letzten Tagen der Amtszeit von Präsident Obama geschieht.

Wovor genau haben die Polen Angst?

Die baltischen Staaten mit ihren durchaus nennenswerten russischen Bevölkerungs-Minderheiten haben Angst, Putin könnte einmarschieren, um seine Leute „heim ins Reich“ zu holen. Gut, bei den Älteren ist noch nicht vergessen, wie sie zu Sowjetzeiten unter der Knute der Russen zu leiden hatten. So gesehen sind diese diffusen, im Bewusstsein der Menschen jedoch tief eingebrannten Ängste sogar irgendwie nachvollziehbar. Mit der Realität haben sie nichts zu tun. Warum, um alles in der Welt, sollte Putin auf die Gefahr hin, eine kriegerische Auseinandersetzung mit dem Westen zu provozieren, ausgerechnet diese paar tausend Quadratkilometer Land seinem Riesenreich einverleiben wollen? Aus Gründen der Landgewinnung werden schon lange keine Kriege mehr geführt.

Die am lautesten „Hilfe, die Russen kommen!“ gebrüllt haben, waren die Polen. Hier ist das von der polnischen Regierung gebetsmühlenartig vorgetragene Bedrohungs-Szenario durch die Russen überhaupt nicht nachvollziehbar. Was sollte für Putin in Polen zu holen sein (siehe oben)? Offenbar handelt es sich hier um eine Art kollektive Paranoia – ausgelöst durch die Geschehnisse vor, im und nach dem Zweiten Weltkrieg, die heute noch nachwirkt. Dabei – und das sollte bei objektiver Betrachtung nicht unter den Tisch gekehrt werden – dürfte Polen gar nicht Mitglied der NATO sein, ebenso wenig wie die baltischen Staaten, Rumänien und Bulgarien. Schließlich war eine mögliche NATO-Osterweiterung im Zuge der 2+4-Verhandlungen über die Wiedervereinigung Deutschlands durchaus auch Thema. Bei verschiedenen Gelegenheiten wurde von unterschiedlichen Akteuren bei diesem Politpoker deutlich gemacht, dass die NATO nicht vorhabe, sich in Osteuropa auszubreiten.

Wortbruch und Vertragsbruch von Seiten des Westens

Ein zunächst geheim gehaltener und 2009 veröffentlichter Aktenvermerk über eine Äußerung des damaligen Bundesaußenministers Genscher vom 10. Februar 1990 zum sowjetischen Außenminister Schewardnadse lautet:

„BM (Bundesminister): Uns sei bewusst, dass die Zugehörigkeit eines vereinten Deutschlands zur NATO komplizierte Fragen aufwerfe. Für uns stehe aber fest: Die NATO werde sich nicht nach Osten ausdehnen.“

Und der damalige Außenminister der Vereinigten Staaten, James Baker, erklärte am 9. Februar 1990 im Katharinensaal des Kreml in Bezug auf Deutschland:

„Das Bündnis werde seinen Einflussbereich ‚nicht einen Inch weiter nach Osten ausdehnen‘, falls die Sowjets der Nato-Mitgliedschaft eines geeinten Deutschland zustimmten.“

Verträge, in denen schriftlich fixiert wäre, dass eine NATO-Osterweiterung nicht stattfindet, gibt es nicht. Der Wortbruch seitens des Westens indes ist evident und hat Bestand.

Durchaus schriftlich niedergelegt ist eine zentrale Bestimmung des 2+4-Vertrags von 1990, die besagt, dass es – aus Rücksicht auf Sicherheitsinteressen der damaligen Sowjetunion – verboten ist, ausländische Truppen und Atomwaffen auf dem früheren DDR-Territorium zu stationieren oder dorthin zu verlegen. Gegen diese Vereinbarung wird spätestens seit 2006 verstoßen. Damals nämlich hat man begonnen, Teile der Flughafenanlage in Leipzig auszubauen und für militärische Zwecke umzuwidmen. Nicht für die Bundeswehr, sondern für Großraumtransporte „im Rahmen der NATO Response Force (NRF) und der EU-Battle-Groups“. Großraummaschinen sind hier stationiert und können bis zu 21.000 NATO-Soldaten und deren Waffen (inklusive ABC-Waffen) binnen sechs Tagen an weltweite Kriegsschauplätze verlegen.

Mit dem Transport von US-Truppen und schwerem Kriegsgerät durch mindestens ein ostdeutsches Bundesland (Brandenburg) wird nun erneut gegen jene Bestimmung des 2+4-Vertrags verstoßen. Aber Wortbruch interessiert die „Verteidiger der Demokratie und der westlichen Werte“ ebenso wenig wie der eklatante Verstoß gegen unterschriebene Verträge nach dem Motto: Wir sind die USA, wir sind die Größten, wir machen was wir wollen! Wer will uns aufhalten? – Tja, Deutschland, nach wie vor Feindesland im Besatzungsstatus mit einer amerikahörigen Kanzlerin, ganz bestimmt nicht.

Die „Guten“ dürfen alles – oder?

Blicken wir nach Südosteuropa, wo nun auch bereits stationierte US-Truppen weiter aufgestockt werden. In Bulgarien gibt es seit 2007 mehrere Militärstützpunkte und mindestens einen Luftwaffenstützpunkt mit bis zu 2.500 Soldaten. Gleiches gilt für Rumänien. Hier wurde im Mai 2016 das amerikanische landgestützte Raketensystem „Aegis“ aktiviert – medienwirksam in Szene gesetzt vom Ober-Säbelrassler, NATO-Generalsektretär Jens Stoltenberg. Die New York Times gab in ihrem Bericht zu diesem Vorgang offen zu, dass die Raketenbatterie „gegen einen Vertrag von 1987 verstößt, der die Supermächte von ihrem höchst gefährlichen Lieblingsspielzeug, den Mittelstreckenraketen mit einer Reichweite von 480 bis 5440 Kilometern abbringen sollte.“ Aber die USA/NATO – die dürfen das. Schließlich sind das die „Guten“.

Und in diesem Selbstverständnis, das moralische Gewissen der ganzen Welt zu sein, spielen sie munter weiter mit gezinkten Karten. Der Gipfel der Unverfrorenheit ist die aalglatte Rechtfertigung für die im Zuge von „Atlantic Resolve“ deutliche Anhebung der Truppenstärke in Osteuropa. Nachdem die Pläne bekannt geworden waren, hat Russland dagegen protestiert und deutlich gemacht, dass der Westen damit gegen die NATO-Russland-Grundakte verstößt. Dort nämlich hat sich die Militärallianz gegen die „dauerhafte Stationierung zusätzlicher substanzieller Kampftruppen“ ausgesprochen.

Dreistes Spiel mit gezinkten Karten

Aber nicht doch, weisen USA/NATO diesen Vorwurf weit von sich. Diese Truppen sind nicht fest stationiert, sie rotieren. Nach neun Monaten werden sie ausgetauscht. Eine Brigade geht, eine andere kommt – die Anzahl der Soldaten bleibt also gleich, es sind halt nur andere Menschen in anderen Uniformen. Und was passiert mit dem schweren Gerät vor Ort? Wie es heißt, sollen die neuen Verbände nämlich jeweils samt Ausrüstung von ihrem Standort in den USA auf die Stützpunkte in Europa verlegt werden. „Samt Ausrüstung“ bedeutet, dass in den genannten Ländern mit jedem Truppen-Austausch immer mehr Kriegsgerät angehäuft wird. Diese verlogene Vorgehensweise auch noch als „Akt der Friedenssicherung“ verkaufen zu wollen, ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten.

Dass die Russen diesem Treiben nicht tatenlos zusehen, liegt auf der Hand. Bereits vor dem Warschauer NATO-Gipfel hat Moskau angekündigt, als Reaktion auf die Aufrüstung des Westens drei weitere Divisionen (30.000 Soldaten) im Westen und Südwesten des Landes aufzustellen. – Nur weiter so, Herr Stoltenberg. Irgendwie werden Sie es schon noch hinkriegen, den Dritten Weltkrieg vom Zaun zu brechen. Es sei denn – und da keimt ein Funken Hoffnung auf – der neue Präsident der USA tritt auf die Bremse und holt seine Jungs samt Kriegsgerät wieder nach Hause. Immerhin hat er im Wahlkampf verkündet, nicht mehr Weltpolizist spielen zu wollen und er hat auch betont, zu einem besseren, konstruktiven, dem Frieden dienenden Verhältnis mit Russland zurückzufinden. Möge Donald Trump seinen Worten Taten folgen lassen und das Säbelrasseln des Westens beenden. Dafür würde man ihm dann auch die eine oder andere Zote verzeihen, die seinem großen Mund entschlüpft.

Bereits 1939 hat Polen für den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs eine mehr als zweifelhafte Rolle gespielt, und zwar mit massiver Unterstützung aus London. Im März 1939 wurde eine Generalmobilmachung ausgerufen, was damals sehr nahe an einer Kriegserklärung war. Darf man da Parallelen zur Gegenwart sehen?

Damals wie heute war das Ziel, dass sich deutsche und russische Truppen direkt gegenüberstehen und anschließend gegenseitig massakrieren. Wer das durchschaut hat, sieht die Entwicklungen der Gegenwart klarer. Mehr darüber und warum es für den (Welt-)Frieden unumgänglich ist, die Verbrechen der Alliierten endlich aufzuarbeiten, finden Sie in dem Buch „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“. (…)

Quelle: https://brd-schwindel.org/hurra-die-ami-panzer-sind-wieder-da-nato-aufruestung-in-osteuropa/

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Hier erhältlich:

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Gruß an die Deutlichen

TA KI

„Weg damit!“ – Deutsche reagieren auf rollende US-Panzer in Brandenburg


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Wie reagieren Menschen in Cottbus auf die durch ihre Stadt ziehenden US-Panzer? In diesem Gespräch mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg waren die Meinungen einhellig: Die Befragten empfinden es als Provokation und fordern das Ende der Konfrontation mit Russland.

Der erste Befragte drückte sich ganz eindeutig aus: Er sei entsetzt gewesen, als er die gen Osten rollenden Panzer von seinem Fenster aus gesehen habe. „Das erinnert mich an die Zeit, die ich als Kind erlebt habe, als auch die Panzer gen Osten rollten.“ Er könne nicht nachvollziehen, wieso die Bundesregierung so etwas zulasse. „Das erinnert ein bisschen an Krieg. Und davor habe ich Angst.“

Warschaus Angst vor Moskau halte er für übertrieben: Dies sei vor allem die Angst dieser „recht nationalistischen Regierung“ in Polen. „Ich glaube nicht ernsthaft, dass Russland Polen überfallen würde“, so der Mann weiter. Der zweite Befragte merkte wiederum an, dass man gar nicht erst versuche, eine diplomatische Lösung zu finden. Für ihn sei die Verlegung der US-Panzer nach Polen eine Provokation: „Ich find’s nicht in Ordnung.“

Ein weiterer Teilnehmer des Interviews forderte, dass die „sogenannten Freunde“, die Deutschland „früher hatte“, jetzt abziehen sollten. Er zeigte sich beunruhigt, dass die Panzer bis hundert Kilometer von der deutschen Grenze entfernt stationiert werden sollen. „Ich weiß nicht, wie lange sich das Putin anguckt“, so der Befragte. Man sollte endlich statt Konfrontation etwas Freundschaftliches unternehmen. „Weg damit!“, forderte der Mann.

Die US-Armee hat im Rahmen der Nato-Operation „Atlantic Resolve“ („Atlantische Entschlossenheit“) mehr als 2800 Einheiten an Militärtechnik nach Europa verlegt. Die Stärkung der Nato-Ostflanke erfolgt logistisch über Deutschland: Die US-Frachter bringen das Kriegsgerät nach Bremerhaven, von da aus wird es per Zug und Militärkonvoi nach Polen sowie in andere Stationierungsorte im Baltikum gebracht. Am vergangenen Montag trafen die ersten Panzer in Polen ein. Mehreren Medienberichten zufolge handelt es sich auch um die umfangreichste Entsendung einer US-Panzerbrigade nach Europa seit dem Ende des Kalten Krieges.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170115314118890-deutsche-reagieren-auf-rollende-us-panzer/

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Gruß an die Friedvollen
TA KI

Sehr gefährlich: Linke Gefährder


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Im Prinzip gehören fast alle Linken, vor allen Dingen diejenigen, die sich politisch organisiert haben zu Gefährdern, weil sie die Demokratie abschaffen wollen und unsere Freiheit in Gefahr bringen.

Von daher ist es nur wichtig und richtig, dass diese Gefährder von den Sicherheitsbehörden erfasst werden und es ist ja wohl auch klar, dass es auf der linken Seite der Republik mehr Gefährder gibt, als auf der anderen Seite.

Das ärgert die Linken natürlich, wie wir aus einer Meldung der dts-Nachrichtenagentur erfahren:

Die Bundesregierung zählt in Deutschland mehr linksextremistische Gefährder und terroristische Helfer als Rechtsextremisten. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Bundestagsfraktion der Linken hervor, aus der das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ zitiert. Danach registrierte der Bund Anfang Januar im Bereich „Politisch motivierte Kriminalität links“ zusammen 130 „Gefährder“ und „relevante Personen“.

Im Bereich „Politisch motivierte Kriminalität rechts“ lag die Zahl bei 126 Personen. Die Linken-Bundestagsabgeordnete Martina Renner warf der Regierung vor, die Gefahr von rechts zu verharmlosen. „Angesichts einer Explosion rechter und rassistischer Gewalttaten und fast 600 offenen Haftbefehlen gegen Neonazis halte ich diese politische Gewichtung für grob fahrlässig“, sagte Renner.

Man müsse Geflüchtete und Opfergruppen rechter Gewalt endlich besser schützen. „Dazu gehört auch, die Gefahr von rechts ernst zu nehmen“, erklärte die Linkenpolitikerin. Im Bereich „Islamistischer Terrorismus“ zählte die Bundesregierung 547 „Gefährder“ und 366 „relevante Personen“.

Als „relevant“ gilt, wer politisch motivierte Straftaten oder terroristische Handlungen unterstützt, fördert oder selbst begeht.

Hoffen wir, dass auch die Linke Martina Renner auf dem Schirm der Sicherheitsbehörden ist, denn sie verharmlost die Gefahr von Links und vor allen Dingen die Gefahr des Islams

Foto: Linksextremisten aus dem „Schwarzen Block“ (über dts Nachrichtenagentur)

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/13/sehr-gefaehrlich-linke-gefaehrder/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Das globale Theaterstück im Jahr 2016


2016-2017

Das Jahr 2016 wird gewiss als ein Vorläuferjahr zu sehr umfangreichen Veränderungen in die neuere Weltgeschichte eingehen. Dass der “große Knall“ bislang ausgeblieben ist, ist für sich genommen bereits verwunderlich genug, ist doch insbesondere die Finanzwelt mit ihren Banken, Zentralbanken, Fiatwährungen, etc. faktisch bereits seit Jahren bankrott.

Dennoch müssen wir verstehen, dass die im Hintergrund – also jenseits der sichtbaren Ebenen – ablaufenden Prozesse unaufhörlich auf den für viele aufmerksame Autoren und Leser unabwendbaren Zusammenbruch der derzeit noch aktiven Strukturen hinarbeiten.

Im Rückblick betrachtet hatte das nun zu Ende gegangene Jahr auch neben den ständigen Warnungen der einschlägigen Crash-Propheten, den vielbesprochenen Null- und Negativzinsen und ihren (Nicht-)Auswirkungen, rasanten Entwicklungen in den Märkten und vielen, vielen “Fake News“ auch sonst noch eine große Menge zu bieten. Aus den Geschehnissen auf vielen verschiedenen für jedermann sichtbaren Ebenen lassen sich durchaus gewisse, allgemeine Rückschlüsse ziehen – sofern man denn gewillt und in der Lage ist, den bisweilen schwierig anmutenden Blick über den Tellerrand zu wagen.

Schauen wir also einmal, was sich 2016 so an interessanten und kuriosen Begebenheiten zugetragen hat:

Januar

Der Januar begann mit einem rechten Paukenschlag. Die Geschehnisse der Nacht vom 31.12.2015 auf den 01.01.2016 brauchten ein paar Tage, bis sie unaufhaltsam auch bei den sich mit aller Kraft windenden LeiDmedien ankamen. Die Gewalt-“Bereicherung“ in Deutschland begann jedoch keineswegs erst in dieser Nacht, denn bereits im Spätsommer kamen vermehrt Meldungen über die besondere Art der Bereicherung unserer von Noch-Kanzlerin Merkel eingeladenen “Gäste“.

In China sackte der CSI 300 mehrfach derart kräftig ab, dass es zu Notabschaltungen der Märkte kam. Auch der Aktienmarkt in den USA hatte erhebliche Einbrüche zu verzeichnen. Der Baltic-Dry-Index fiel im Januar zum ersten Mal überhaupt auf unter 400 Punkte, es war zwischenzeitlich gar billiger einen ganzen Tanker zu chartern, als einen Ferrari zu mieten.

Der US-Senator Rand Paul (Sohn von Ron Paul) scheiterte im Senat endgültig mit seiner Autit-the-FED-Initiative und Nigel Farage haben seine Autoreifen auf der Autobahn überholt.

(der komplette Januar)

Februar

Das Thema “Flüchtlinge“ im Zusammenhang mit “sexuellen Übergriffen“ nimmt ein Stück weit Fahrt auf, die Vorgänge der Silvesternacht in Köln und andernorts zeigen Wirkung – zumindest in Finnland. Von Sicherheitskräften wird für Deutschland allerdings ein Bürgerkrieg vorhergesagt. In Polen wird bereits zu diesem Zeitpunkt von der “Vergewaltigung Europas“ geschrieben, Stimmen in Deutschland fordern dagegen mehr Gelassenheit im Umgang mit den Rapefugees. Derweil werden auf Kos “Flüchtlinge“ als Wasserleichen angeheuert, um die öffentliche Meinung in die gewünschte Richtung zu steuern.

Die Märkte brechen weltweit weiterhin ein. Der Baltic-Dry fällt unter die 300-Punkte-Marke und somit auf ein weiteres historischen Tief – eine Auswirkung: der Lastkraftverkehr in den USA findet keine Ladung mehr.

Die Brexit-Kampange beginnt: Laut Daily Express wollen 92 % der Briten aus der EU austreten und die NASA übersieht einen Meteor in der Größe eines Einfamilienhauses.

(der komplette Februar)

März

Nach den Anschlägen in Paris schlägt der Terror am 22. des Monats (322 – Skull&Bones!) in Brüssel zu. Viele Fragen werden gestellt und bleiben wie so oft unbeantwortet, das Muster ist jedoch durchaus bekannt… Derweil wird bekannt, dass die Ausgaben für die “Flüchtlinge“ von der Bundesregierung der BRD unter “Entwicklungshilfe“ laufen, die wahren Kosten werden bis heute erfolgreich verschleiert.

Apple stellt sich öffentlich gegen das FBI, indem man sich weigert in seine iPhones eine Hintertür einzubauen, die dem FBI den Zugriff ermöglicht. Hintergrund ist der angebliche Attentäter von San Bernardino/Kalifornien (Dezember 2015), dieser besaß ein iPhone und niemand kommt angeblich an die Daten dran.

Das Thema “Fluchtburg“ rückt zusehens in den Focus, die Weltwirtschaft bleibt weiter auf Talfahrt, Reeder gehen pleite und US-Raffinerien werden von Saudis übernommen. Kanada trennt sich offiziell von seinen Goldvorräten, während die USA Billionen für die Fehlentwicklung eines neuen Kampfjets in den Sand setzen.

(der komplette März)

April

Die US-Bevölkerung fällt zunehmend in Armut, ein Drittel kann seine Grundbedürfnisse nicht mehr decken und fast die Hälfte hat nicht einmal 400 Dollar für die Notaufnahme, in jeder 5. Familie hat niemand einen Arbeitsplatz.

Die “Panama-Papers“ sorgen für Wirbel und fordern ein prominentes Opfer: Islands Premier Gunnlaugsson muss zurücktreten – der Rest des Themas ist und bleibt ein Strohfeuer. Ein Gastprofessor der kalifornischen Uni Stanford zeigt in einem Video, wie einfach heute beispielsweise Interviews manipuliert werden können.

Polnische Spieleentwickler bringen einen Egoshooter auf den Markt, bei dem der Spieler Europa vom IS befreien muss und nach langem Zögern der Redaktion wird beim Nachtwächter erstmals der Frage nachgegangen, was es mit der seit Anfang 2015 immer stärker diskutierten “Flachen Erde“ auf sich haben mag.

(der komplette April)

Mai

Der Vernichtungsfeldzug gegen das deutsche Volk wird weiter vorangetrieben, Deutschland soll zahlen (wie immer) und die Deutschen sollen endlich von der Bildfläche verschwinden, während die Abstimmung über den Brexit unaufhaltsam näher rückt. Die Queen sieht dagegen offenbar recht klar, denn sie ist der Ansicht, dass der Zweite Weltkrieg gegenüber dem was auf uns alle zukommt »wie eine Unebenheit auf der Straße aussehen« wird.

Während immer mehr Menschen sich selbst in eine totale Abhängigkeit zu ihren “Schlautelefonen“ bringen, zeigt die US-Armee ihre wahren Qualitäten bei Panzerkriegsspielen in Grafenwöhr – sie versagt total, was bekanntlich nichts Neues ist.

Erste Meldungen über Orgien hochgestellter Pädophilen-Kreise machen die Runde, die Verwahrlosung der Gesellschaft (nicht nur in den USA) und deren moralischer Verfall in Sachen Sitten und Sexualität wird offen in den US-LeiDmedien diskutiert.

Ein kurioses Bild: Fast 300 Dieselloks werden mangels Aufträgen in Arizona in der Wüste geparkt. Die US-Wirtschaft dümpelt weiter vor sich hin und die Aussichten sind alles andere als gut – die Talfahrt setzt sich fort. Derweil belegen konkrete Zahlen, dass das Realeinkommen in den USA seit fast 50 Jahren rückläufig ist.

(der komplette Mai)

Juni

Brexit, Brexit, Brexit, das dominierende Thema des Monats Juni. Das Ergebnis, ein Sieg auf ganzer Linie für Nigel Farages UKIP, kam für viele der selbstverliebten EU-Politbonzen “überraschend“, hatte man doch alles dafür gegeben den Brexit medial als Unmöglichkeit hinzustellen.

Während China seine Bevölkerung offen zum Goldkauf auffordert, geht es bei der “Weltmacht Nr. 1“ weiter bergab. Skurril: In Kanada wird Oralsex mit Tieren legalisiert (kein Scherz!), die britische Marine sitzt nun auf 6 Zerstörern, bei denen 32°C Wassertemperatur zum Ausfall der Bord-Elektronik führt – »Sitting Ducks«, wie die Besatzer gerne sagen. Ebenso skurril ist die Eröffnungszeremonie am St. Gotthard-Tunnel.

In Orlando USA kommt es zu einem angeblichen Terroranschlag in einer Schwulenbar, welcher jedoch recht bald von einer ganzen Reihe von Analysten hinsichtlich der offiziell verkauften Storyline massiv infrage gestellt wird.

(der komplette Monat Juni)

Juli

Trotz der seit Monaten katastrophalen wirtschaftlichen Fundamentaldaten befinden sich die Aktienmärkte in den USA im Höhenrausch, ein Allzeit-Rekord nach dem anderen fällt, während das britische Pfund nach dem Brexit unter Druck gerät, wie auch der Hauptinitiator Nigel Farage.

Die lang und heiß diskutierten “28 Pages“ des 911-Reports werden endlich veröffentlicht, wenn auch in großen Teilen geschwärzt, und den Saudis wird offiziell vorgeworfen, mit den “Anschlägen“ in Verbindung zu stehen.

In Frankreich hat derweil der “LKW-Terror“ Premiere, als in Nizza angeblich über 80 Menschen von einem Lastwagen überrollt und getötet werden (was sich in der Nachbetrachtung als durchaus fragwürdig herausstellen wird).

US-Kriegsschiffe rasseln mit den Säbeln und sammeln sich provokant im südchinesischen Meer und BRD-Kanzlerin Merkel räumt gegenüber Reuters erstmals ein, dass sich unter den “Flüchtlingen“ auch Terroristen befinden.

Unser Gastautor in Sachen “Flache Erde“ legt mit Urlaubsbildern nach.

(der komplette Juli)

August

Sommerloch mit jeder Menge Crash-Warnungen, einem hillarischen Gurkenglas und der im Grunde einigen außergewöhnlichen Meldung abseits des ganz normalen Wahnsinns, dass den Bunzeldeutschen allen Ernstes dringend angeraten wird, man möge doch für mindestens 10 Tage Vorräte und Trinkwasser im Haus haben. Ein Schelm, wer …

(der komplette August)

September

In den USA ist die Armut bei Teilen des Volkes mittlerweile so groß, dass sich Jugendliche gegen Essen körperlich verkaufen. Derweil beginnt die Schlammschlacht im Präsidentenwahlkampf, Killary bricht bei einer 911-Gedenkveranstaltung zusammen und muss mit tatkräftiger Hilfe ins Auto gehievt werden.

Am 1. September kommt es in Cape Canavaral zu einer Explosion – eine Falcon 9-Rakete verdampft nach dem Vorbeiflug eines undefinierbaren Objekts. Die Entwurzelung der Nationen schreitet weiter voran und ein “deutsches Mädchen“ betritt die Bildfläche der Alternativen Medien.

(der komplette September)

Oktober

Zum 3. Oktober wird Dresden zur Festung ausgebaut – die Bonzen haben Angst vorm “Pack“. Der Syrer Jaber al-Bakr, ein mutmaßlicher “ISIS-Terrorist“ aus Chemnitz, erhängt sich nach missglückter Flucht mit seinem Hemd in seiner Gefängniszelle – die ganze Geschichte ist derart absurd, doch die Wahrheitsmedien halten an der offiziellen Version fest.

Die Armut in den USA präsentiert sich Monat für Monat aufs Neue: Jeder dritte US-Amerikaner ertrinkt in Schulden. Derweil wird die Deutsche Bank totgeschrieben (totgeglaubte leben jedoch länger…), der US-Wahlkampf wird allmählich heiß und das geopolitische Säbelrasseln wird lauter.

(der komplette Oktober)

November

Black Friday in den USA: Wie jedes Jahr schlagen sich die Deppen um vermeintliche Rabatte und ziehen für diesen Zweck auf den Kriegspfad gegen andere Konsumenten. War sonst noch was im November? Oh, ja. Da war doch noch was…

John Podesta hat als Wahlkampfleiter von Hillary Clinton versagt – bei “Pizza“-Bestellungen schaut es dagegen wohl vollkommen anders aus, wie wohl auch bei körperlichen Bedürfnissen des ehemaligen PotUS Bill Clinton.

Die Schlammschlacht wähnt vorbei zu sein, Trump wird zum US-Präsidenten gewählt und Hillary trifft diese Entscheidung des Volkes überhart. George Soros lässt im Anschluss seine US-Version der Antifa auflaufen und in der hiesigen US-Kolonie kippt die Stimmung endgültig zugunsten der AfD.

Bei all dem grotesken Irrsinn zwischendurch noch etwas zum Schmunzeln: Der Cowboy und der Yuppie.

(der komplette November)

Dezember

Ein neues Wort eitert aus den Think Tanks der vermeintlichen “Eliten“: »Fake News«. Bei den Unmengen an nachgewiesenen Falschmeldungen der GEZ- und Wahrheitsmedien finden sich selbige übers Jahr gesehen im Sturzflug wieder. Wo wir beim Thema »Fake« sind, auch Google hat so seine Glaubwürdigkeitsmängel.

Kam es Anfang Dezember noch zu einer enorm emotionalen und versöhnlichen Zusammenkunft in den USA, so steigt doch hierzulande der Zorn. Das dem hiesigen Volk kurz vor Weihnachten präsentierte Theater in Berlin wird durchaus berechtigt hinterfragt, aber die kritischen Betrachtungen gehen an der breiten Masse vorbei.

(der komplette Dezember)


Soviel zum Jahr 2016, werte Leser. So grotesk und absurd die Sammlung der vielen obigen Meldungen auch sein mögen, die Monatszusammenfassungen erheben keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit.

Als wäre dies alles nun nicht bereits genug, geht das große Schauspiel auf der Bühne mit dem Jahreswechsel bereits ungebremst in die nächste Runde. Hier nur ein paar wenige Schlagzeilen vom 1. Januar:

Dutzende Menschen in Istanbul getötet

Dortmund: 1000-köpfiger Mob greift Polizisten in der Silvesternacht an, Feuer an Reinoldikirche!

Berlin Silvester: Szenen wie im Krieg

Silvester: Sex- Attacken, Schwerverletzte, Brände

Kanton Zürich: Im Kanton war es ruhig, im HB Zürich gewalttätig

Scheint doch eine ruhige Nacht zum Jahreswechsel gewesen zu sein. Nur in Großbritannien ist man besorgt, nachdem die Queen bereits seit kurz vor Weihnachten nicht mehr in der Öffentlichkeit erschienen ist und nun auch auf den traditionellen Neujahrsgottesdienst verzichtet hat.

Ob das wohl etwas mit den ganz aktuellen Funden in Sachen “The World in 2017“ zu tun haben mag? Vielleicht weiß die Queen mehr über das neue Jahr 2017, als ihr lieb ist. Interessante Wochen und Monate liegen vor uns, werte Leser!

Wir werden in jedem Fall dran bleiben, denn auch 2017 gilt die Feststellung:

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/das-globale-theaterstueck-im-jahr-2016/

Gruß an die Aufklärer

TA KI