Volksbegehren gegen Massentierhaltung erfolgreich – 103891 Brandenburger haben unterschrieben


Artgerechte Tierhaltung und den Stopp von industriellen Mastanlagen, das fordern die Initiatoren eines Volksbegehrens. 80.000 Stimmen wurden benötigt, damit sich das Landesparlament mit diesen Forderungen befassen muss. Am Donnerstag, 14.1 gegen 18.00 Uhr wussten die Initiatoren des Volksbegehrens Bescheid. Sie hatten es geschafft. Knapp 104000 Stimmen können sie heute präsentieren.

volksbegehren durchgesetzt

Ein halbes Jahr lang konnten Brandenburger mit ihrer Unterschrift das Volksbegehren gegen Massentierhaltung unterstützen. Für die Gegner der Massentierhaltung ging gestern die 2. Etappe zu ende. Nach der Volksinitiative nun das Volksbegehren, für das mind. 80000 Unterschriften zusammen gekommen sein müssen. Am Donnerstag, 14.1 gegen 18.00 Uhr, wussten die Initiatoren des Volksbegehrens Bescheid. Sie hatten es geschafft. 104000 Stimmen können sie heute präsentieren.

Michael Wimmer, Pressesprecher der Initiative erklärt: “Wir hatten eigentlich schon damit gerechnet, aber wissen tut man es natürlich nicht, wie die letzten Tage dann liefen. Offensichtlich hat das Thema so verfangen, die letzten Tage und unsere Arbeit die letzten Wochen.“

Ein halbes Jahr Arbeit steht hinter der Initiative. Seit Juli demonstrierten die Aktivisten immer wieder gegen industrielle Massentierhaltung, suchten das Gespräch mit den Brandenburger Bürgern und sammelten Unterschriften. Sie forderten konkret, dass das Land nur noch solche Betriebe fördert, die artgerechte Tierhaltung praktizieren, dass es verboten wird Schweinen den Schwanz abzuschneiden oder Hühnern der Schnabel. Beides ist gängige Praxis in großen Mastanlagen, weil sich die Tiere sonst gegenseitig behacken oder den Schwanz abbeissen, so die Begründung. 

Laut „Volksbegehren“ sollte ein Tierschutzbeauftragter ernannt werden und Tierschutzverbände sollten Klagerecht bekommen. Mit ihren Forderungen will die Initiative auch erreichen, dass die Tiere weniger Antibiotika bekommen, denn in Tierfabriken breiten sich Keime rasant aus. Um zu verhindern, dass der ganze Bestand erkrankt, werden Antibiotika oft an alle Tiere verabreicht, resistente Keime sind die Folge. Haben die Tiere mehr Platz und Abwechslung, dann sinkt die Gefahr, dass sie erkranken oder sich gegenseitig verletzen. Der Erfolg des Volksbegehrens ist ein Schritt in diese Richtung.

Pressesprecher Michael Wimmer ergänzt: “Man hat uns nicht ernst genommen und die Situation ist jetzt eine völlig andere. Wir gehen natürlich jetzt mit einem ganz anderen Bewusstsein rein und wir haben auch heute einen anderen Wissenstand.“

In Brandenburg war die Massentierhaltung die letzten 20 Jahre auf dem Vormarsch. Auch aktuell läuft ein Genehmigungsverfahren, eine Schweinemastanlage soll auf 80000 Plätze vergrößert werden. Dieses Ruder könnte das Volksbegehren herumreißen, den der Landtag ist jetzt gezwungen sich mit den Forderungen zu befassen. Lehnt er sie ab, dann kommt es zum Volksentscheid.

(mh)

Quelle: http://www.epochtimes.de/umwelt/volksbegehren-gegen-massentierhaltung-erfolgreich-a1299311.html

Gruß an die „kleinen“ Bauernhöfe- die Zeit ist reif für den wichtigen Schritt zurück- zu Altbewährtem!!Bauernhof

TA KI

PEGIDA: Links-Faschisten-Mob versuchte Theaterplatz zu stürmen


Links-Faschisten-Mob versuchte zum Theaterplatz durchzukommen, vermutlich um Demonstranten von PEGIDA aufzumischen, die Polizei verhinderte dies. Würden sich PEGIDA-Leute so aufführen wie diese Linksextremisten, würde die PEGIDA-Bewegung schon morgen verboten werden. Daran erkennt man schon die ganze Verlogenheit dieses Systems. Nach Thomas de Maizières Worten zu PEGIDA, kann der Spieß auch umgedreht werden: „Bleiben Sie weg von den Linksfaschisten, die diesen Hass, dieses Gift in unser Land spritzen“.

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Gruß an die  bezahlten Stimmungsmacher
TA KI

Österreicher stimmen über EU- Austritt ab: Volksbegehren: „Austritt bringt jedem Haushalt Geld“


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Am Mittwoch beginnt die Eintragungsfrist für das EU-Austrittsbegehren. Die Initiatoren behaupten, dass auch wirtschaftliche Gründe gegen die EU sprechen.

Wien. Österreich wäre ohne EU besser dran – und zwar in wirtschaftlicher Hinsicht, im sozialen und ökologischen Bereich sowie bei der Wiedergewinnung der Neutralität: Das ist die zentrale Botschaft, die das überparteiliche Personenkomitee des EU-Austrittsvolksbegehrens am gestrigen Dienstag bei einer Pressekonferenz in Wien zu überbringen trachtete. Am Mittwoch beginnt die einwöchige Eintragungsfrist.

Warum die Österreicher das Volksbegehren zahlreich unterschreiben sollten, liegt für Initiatorin Inge Rauscher auf der Hand: „Wir haben im eigenen Land nichts mehr zu reden“, meint die Obfrau der Initiative Heimat und Umwelt. Die EU sei undemokratisch, Gesetze würden „von nicht gewählten Kommissaren beschlossen“. Der Europäische Gerichtshof (EuGH), ergänzt Ökonom Heinrich Wohlmeyer, sei „eine politische Abwinkorganisation“.

Doch nicht nur die mangelnde Selbstbestimmung ist Rauscher und ihren Mitstreitern ein Dorn im Auge. Auch wirtschaftlich, so der Tenor, würde es nach dem Austritt mit Österreich wieder bergauf gehen. Um diese These zu belegen, soll eine Studie des Londoner Wirtschaftsforschungsinstituts Capital Economics herhalten. Das Papier wurde einst vom niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders in Auftrag gegeben, um die Folgen eines EU-Austritts seines Landes abzuschätzen. „Grob“, meint Buchautor und Journalist Klaus Faißner, seien die Ergebnisse aber auch auf Österreich oder Deutschland umlegbar.

 

Bürokratieabbau nach Austritt

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass ein EU-Austritt zu einem potenziellen Wohlstandsgewinn von bis zu 9800 Euro pro Haushalt und Jahr führen könnte – und zwar aufgrund einiger zentraler Faktoren wie des Abbaus von Bürokratie, der durch den Wegfall von EU-Vorschriften möglich wäre; oder der „wegfallenden Finanzierung des EU-Systems als Nettozahler. Dieses Geld könnte man stattdessen für Maßnahmen im Land verwenden“, glaubt Faißner. Österreich sollte dann wieder der Europäischen Freihandelszone Efta oder dem Europäischen Wirtschaftsraum EWR beitreten. „Aus wirtschaftlicher Sicht spricht alles für einen Austritt“, ist der Journalist überzeugt.

Doch auch in anderen Bereichen wäre Österreich laut Initiatoren ohne EU-Mitgliedschaft besser dran: Biobäuerin Renate Zittmayr beklagt, dass die EU „die österreichische landwirtschaftliche Marktordnung“ durch die Ausrichtung auf Konzerne zerstört habe, Blogger Helmut Schramm kritisiert die Aushöhlung der Neutralität durch die Teilnahme an der EU-Außen- und Sicherheitspolitik (GASP).

Das Innenministerium hat die Initiative im Jänner zugelassen – für Rauscher ein Zugeständnis: „Damit zeigt der Staat, dass ein EU-Austritt möglich und rechtlich zulässig ist.“ (aga)

Quelle: http://diepresse.com/home/politik/eu/4761377/Volksbegehren_Austritt-bringt-jedem-Haushalt-Geld

Gruß an die Austretenden

TA KI