Mythos Untersberg – Unerklärliche Zeitphänomene (Videos)


Mythen und Legenden um den sagenumwobenen Berg berichten von Zeitanomalien und anderen unerklärlichen Phänomenen.

Um den Untersberg ranken sich eine Vielzahl von Mythen und Legenden, die Einzug in Bücher und Dokumentationen fanden. Menschen berichten seit Jahren von ungewöhnlichen Phänomenen, Zeitanomalien und Eingängen in den Berg. Tatsächlich gibt es eine Vielzahl von Höhlen im Bergmassiv. Was jedoch ist von all den sonderbaren Ereignissen, die sich hier zugetragen haben sollen, zu halten?

In unmittelbarer Nähe zum Untersberg befindet sich der Obersalzberg, unweit der deutschen Grenze zu Österreich, ganz in der Nähe von Salzburg. Hier befand sich auf der sogenannte „Berghof“ von Adolf Hitler und ein unterirdisches Bunkersystem, welches heute zum Teil noch begehbar ist. Ein Versenkbares Panoramafenster ermöglichte dem Betrachter einen direkten Blick auf den gegenüberliegenden sagenumwobenen Untersberg.

Hitlers Interesse am Untersberg ging soweit, dass er sogar einmal äußerte, er wolle dort begraben werden.

Zu Albert Speer sagte er einmal: „Sehen Sie den Untersberg dort drüben? Es ist kein Zufall, dass ich ihm gegenüber meinen Sitz habe“ (siehe zum Thema auch „Geheimnisvoller Untersberg“, Josef Schedel, VFGP).

Nahe dem Untersberg befindet sich auch der Watzmann. Ein weiteres mit Mythen behaftetes Bergmassiv, welches auch nahe dem Obersalzberg liegt.

Die Sage vom Lazarus:

Im Jahre 1529 stand Lazarus Aigner aus Bergheim bei Salzburg beim Stadtschreiber in Reichenhall zu Diensten. Eines Tages bestiegen er ein gewisser Pfarrer Elbenberger den Untersberg. Sie fanden unterhalb des Hochthrons eine Art Felsenkapelle. Dort stand mit silbernen Buchstaben etwas eingehauen, was sie lange betrachtete, ohne den Sinn zu verstehen.

Wieder zu Hause ging dem Pfarrer Elber die Inschrift nicht mehr aus dem Kopf, und so schickte er Lazarus, den Knecht des Stadtschreibers, nochmals auf den Untersberg, um jene Schrift abzuschreiben. Dieser tat, wie ihm geheißen, und schrieb dort folgendes ab:

„S.V.R.G.E.T.S.A.T.U.M“ (in anderen Überlieferungen heißt es „S.O.R.G.E.I.S.A.T.O.M.)

Auf dem Heimweg stand plötzlich ein Mönch vor ihm. Dieser sagte:
„Ich will Dir zu essen geben und Dir auch offenbaren, was Du in dieser Kapelle gesehen hast. Und was die Schrift bedeutet.“

Er musste dem Mönch versprechen, mit niemandem über das zu reden, was ihm offenbart wurde. Sie kamen an eine eiserne Tür. Der Mönch vermochte, diese zu öffnen. Lazarus trat ohne Furcht durch diese in das Innere.
Er sah einen großen Turm mit einer goldenen Uhr. Der Mönch sagte ihm: „Schau auf die Uhr, auf welcher Stunde der Zeiger steht und um welche Stunde es ist.“

Es war sieben Uhr.

Lazarus wurden viele Dinge gezeigt. Danach kam er wieder an jenen Turm, wo sie in den Untersberg eingetreten waren. Zu beiden Seiten in diesem gab es sechs, zusammen also zwölf Türen (Men in Black (MIB) macht Zeitreise am Untersberg).

In den folgenden fünf Nächten wurden ihm weitere Dinge gezeigt. Der Mönch sagte zu ihm:

„Der Kaiser, der dort geht, ist Kaiser Friedrich, welcher einst auf dem Waiser Felde verzückt wurde. Schau Dir ihn wohl an, denn er trägt noch dasselbe Gewand wie damals, als er von der Erde verschwand.“

Weiter sah Lazarus noch andere Fürsten und Herren. Warum waren sie verschwunden und nun alle hier?

Danach führte der Mönch Lazarus durch jene Tür, durch welche sie einst gekommen waren. Als der Mönch auf die Uhr zeigte, war es genau dieselbe Stunde wie als sie einst gekommen waren.

Sieben Uhr.

Er musste nun versprechen, 35 Jahre lang zu schweigen, wenn ihm sein Leben lieb wäre. Nach genau 35 Jahren verstarb Lazarus!

Weit über 100 Sagen und mysteriöse Geschichten wie diese kursieren um das Bergmassiv. Darunter auch diese:

„Zu einem Bauernknecht am Untersberg kam im Jahre 1847, zu welcher Zeit auch der dürre Baum auf dem Waiser Felde wieder zu grünen begann, ein Bergmännlein. Es fordert ihn auf, ihm zu folgen, was dieser mit Furcht auch tat.

Er wurde in den Felsen geführt, von dem aus er das ganze Tal mit Soldaten überfüllt sah. Sie stiegen an eine höhere Stelle und von dieser aus sah der Knecht das Tal voll Blut.

Der Unterberger wies ihn zur höchsten Spitze. Was er von hier erschaute, trieb dem Knecht die Haare zu Berge. Er vertraute es keinem Menschen an und blieb von Stund an traurig und niedergeschlagen.“

Der Unterberger konnte also offensichtlich schauen, was sich in aus damaliger Sicht ferner Zukunft zutragen würde, und ließ den Bauernknecht einen Blick in diese Zukunft werfen.

Etwas Ähnliches geschah einem Zimmermann, wie in der „Bergheimat“ überliefert wird:

„Ein Zimmermann von Hallein traf auf der Niederalmbrücke um Mitternacht einige Untersberger, denen er sich anschloss. Am Berge angekommen, öffnete sich das Tor, und sie gingen hinein. Den Zimmermann führten zwei Mönche in eine Höhle, zeigten ihm ein Buch, in welchem alles aufgezeichnet war. Vor mehreren tausend Jahren wurde die erste Zeile geschrieben.

Auch findet sich in diesem Buche das Zukünftige verzeichnet. Ein heißer Krieg wird anbrechen, so schnell, dass der Bauer vom Acker und die Bäuerin vom Herde weg in das Gefecht rennt. Wer während dieses Krieges auf die Flucht geht, braucht nur einen einzigen Laib Brot mitzunehmen… Nach all dem Geschehenen erblickte er wieder die Pforte und kehrte um.“

Im Jahr 1858 schrieb ein Herr Vernaleken über folgenden mysteriösen Vorfall. Eine Hochzeitsgesellschaft war damals von St. Leonhard nach Grödig unterwegs. Von dieser erfährt man später:

„Auf einmal öffnete sich der Berg und ein grau gekleideter Mann erschien, der diesen eine Türe in das Innere zeigte.

Die ganze Gesellschaft folgte ihm nach… Als sie erwachten, führte dieser sie hinaus. Bei
Tage kamen sie an die Erdoberfläche, allein sonderbar – alles hatte sich ihnen während dieser Zeit ganz verändert. Die in dieser Gegend Wohnenden verstanden ihre Sprache nicht, und überhaupt schien es ihnen, als seien sie in einem ganz fremden Lande (Zeitportal in die Anderswelt: Der Untersberg-Code (Video)).

Nach mehreren Tagen kamen sie in ein Dorf. Sie fragten, wie es heiße, und erhielten den Namen ihres Heimatdorfes zur Antwort. Aber auch hier schienen sie nicht zu Hause zu sein. Sie suchten ihre Wohnhäuser und fanden sie nicht, denn an deren Stelle standen ganz andere, neugebaute Häuser. Sie begaben sich zum Pfarrer und erzählten ihm alles. Dieser schlug seine Bücher auf und fand wirklich, dass vor einhundert Jahren ein junges Brautpaar nebst Menschen im Untersberg verschwunden sei…“

So ranken sich auch merkwürdige Geschichten um den Hallturm am Unterberg, an welchem man vorbeikommt, wenn man die Straße von Bad Reichenhall nach Berchtesgaden fährt. Laut einer Sage befindet sich in der Nähe des Hallturms eine eiserne Pforte, durch welche man in den Untersberg gelangt. „Sie sei jedoch nur selten und dann nur für wenige Augenblicke geöffnet.“

Eine weitere Sage um den Untersberg:

„Der Kaiser schläft mit seinen Getreuen im Berg, bis des Reiches Not am Höchsten gewachsen und die Raben nicht mehr um die Gipfel fliegen. Dann erwacht der Kaiser (Karl der Große) und reitet mit seinem Gefolge zur letzten Schlacht zwischen Gut und Böse … Danach bricht das „Goldene Zeitalter“ an, in dem es weder Not noch Tod gibt!“(siehe hierzu auch „Nationale Sicherheit – Die Verschwörung“, 2005, S. 370)

Interessant ist sicherlich, dass der Kaiser Karl der Große zufälligerweise in den Überlieferungen mit mehreren UFO-Sichtungen in Verbindung gebracht wird.

Karl der Große verhängte in seinen „Kapitularien“ sogar schwere Strafen für die Sylphen oder „Luftgeister“, die in ihren „Luftschiffen“ die Länder bereisen würden.

So wird unter anderem von Sichtung zweier riesiger Luftschiffe am Himmel berichtet, die den Ausgang einer Schlacht vereitelten. Karl der Große selbst sah unter anderem im Sommer des Jahres 810 ein feuriges Objekt schnell vom Himmel kommen, „welches kurz über dem Boden die Richtung änderte“. Offiziell wird diese Überlieferung als die Sichtung eines Meteoriten gedeutet…

Diese Erscheinung wird als eines von mehreren merkwürdigen Vorzeichen in den Analen erwähnt, die so gedeutet wurden, dass sie das nahe Ende des Kaisers ankündigten. Eine anderer merkwürdige, in diesem Zusammenhang überlieferte Erscheinung in den Aufzeichnungen um Kaiser Karl den Großen, die man mit UFOs in Verbindung bringen könnte, ist jene: Man berichtete, dass über eine Woche lang ein schwarzer
Fleck auf der Sonnenscheibe gesehen wurde (siehe auch „Karl der Große – Leben und Zeit“, Jaques Delpierrè de Bayac, S. 304).

Warum Kaiser Karl in unzähligen Sagen und Mythen mit der sogenannten „Endzeit“ in Verbindung gebracht wird, ist für viele ein Rätsel. Besonders, da es nicht nur einen Ort diese Legendenbildung in den Geschichten gibt.

Laut einer anderen Sage trieb im 18 Jahrhundert ein Hirte von Grödig in der Nacht seine Schafe nach Hause, als ihm ein Mann zuwinkte, welcher in einer Öffnung am Unterberg stand: „Der Hirte folgte ihm und gelangte in das Innere des Bergmassivs, in welchem laut Sage Kaiser Karl der Große und sein Hofstaat im Inneren des Berges in einem todesähnlichen Schlaf schliefen. Sodann war alles verschwunden und der Hirte plötzlich außerhalb des Berges und auf seinem Heimweg entrückt.“

Menschen, welche kurz in den Höhlen und Gängen des Untersberges herumklettern, kamen angeblich erst viele Jahre oder Jahrhunderte später wieder ans Tageslicht – so hieß es in alten sagen des Mittelalters.

Der verstorbene Bestellerautor Clark Dalton, der mit bürgerlichen Namen Walter Ernsting hieß, war Mitbegründer der Perry Rhodan-Saga. Er schrieb dem Baron von Lex in ein Buch, welches sich mit dem Untersberg beschäftige, folgende Widmung: „Wenn Du, Freund Hjalmar, die richtige Höhle im Untersberg findest, triffst Du sicher alte Bekannte.“

Ernsting selbst lebte seinerzeit in der Nähe des Untersberges.

Walter Ernsting veröffentlichte unter seinem richtigen Namen schon vor vielen Jahren einen Roman mit dem Titel „Der Tag an dem die Götter starben“ – eine direkte namentliche Zuordnung zu einem Sachbuch von Däniken, welches den Titel „ Der Tag an dem die Götter kamen“ war, und das den Untertitel „11.

August 3114 v. Chr.” trug. DAS Datum, an welchem angeblich die Götter zu den Vorfahren der Mayas auf die Erde kamen. (Untersberg: Die Illuminatenhöhle und die 9 Illuminaten von 1798 (Videos)).

In dem Roman von Ernsting geht es um die Geschichte einer Zeitmaschine, die von einem Professor in den Hochanden von Peru, in Sacsyhuaman, gefunden wird. Sie ist tief in einem Berg versteckt, in einem Raum, der durch Gänge und ein künstlich ausgeschnittenes Tor in den Stein zu erreichen ist. Der Professor reist mit dieser Maschine tief in unsere Vergangenheit und landet bei einer außerirdischen Kolonie, die, wie ihm später übermittelt wird, nicht hier auf der Erde hätte eingreifen dürfen.

Dies erinnert doch hintergründig sehr stark an die biblische Geschichte der Götter, welche sich mit den Menschentöchtern einließen und Kinder zeugten, was ein Verbot der Elohim, der Erstgeborenen Götter, war.

Der Professor wird auf der anderen Seite des Zeittores von Robotern empfangen und nach außen geleitet.

Er sieht dort Robotermaschinen, die den Stein bearbeiten und zerschneiden, als wäre er aus Butter. Zudem werden die Steinblöcke von den Robotern mittels einer uns unbekannten Levitationstechnik bewegt und schweben auf unheimlich wirkende Weise neben diesen her.

In der Kolonie befindet sich die unglaublichste Hochtechnologie. Doch die Götter wurden auf die Erde verbannt und deren technische Ressourcen waren begrenzt, da sie mit ihrem Eingriff hier auf der Erde gegen die Bestimmungen des galaktischen Rates verstoßen haben. Er lebte einige Zeit in der Kolonie und bekam auch Filme gezeigt, die die erste Landung der Außerirdischen auf der Erde in der Vergangenheit zeigten. Diese Außerirdischen sehen aus wie wir. Auch Walter Ernsting und Erich von Däniken reisen später in der Zeit zurück. Außerdem finden sie eine getarnte außerirdische Basis in der Gegenwart. Ein phantastischer und schöner Roman, könnte man meinen.

Wenn da nicht ein kleines Problem wäre:

In dem Buch befindet sich im vorderen Teil ein Brief von Erich von Däniken, in dem er Walter Ernsting bittet, die Geschichte nicht zu veröffentlichen. Oder aber die Daten über ihn und den Standort der außerirdischen Basis und der Zeitmaschine zu verändern, damit sie niemand identifizieren kann.

Im Jahr 2007 hat nun Erich von Däniken erstmals vor einer Fernsehkamera in der Talkshow „Unzensiert“ von Secret TV bestätigt, dass die hintergründige Geschichte, die zu diesem Roman geführt hat, echt ist und sich tatsächlich so ähnlich zugetragen hat.

Die Zeitmaschine habe existiert. In der Realität!

Sie sei aber inzwischen in der Vergangenheit vernichtet worden, so wie fast alle Spuren, die Rückschlüsse auf die außerirdischen Kolonien in der Gegenwart geben würden (was übrigens auch in dem Roman so niedergeschrieben steht).

Zwar wären einige Details um die Geschichte fiktiv (zum Beispiel gab Ernsting der Gruppierung der Außerirdischen im Roman einen fiktiven Namen, ebenso wie den Beteiligten) – aber die grundlegenden Dinge, wie die Zeitmaschine, würden auf Fakten beruhen.

Nachfolgender Brief von Däniken wurde in dem Roman der „Der Tag an dem die Götter starben“ am Anfang abgedruckt:

Erich von Däniken
Herrn Walter Ernsting
Prinzinger Str. 16
A 5020 Salzburg

Mein lieber Walter,
soeben lege ich Dein Manuskript aus den Händen. Ich bin begeistert – und betroffen. Denkst Du ernsthaft daran, Deine Erlebnisse zu veröffentlichen?

Eigentlich bestünde Anlass zu hemmungsloser Heiterkeit. Kein Mensch wird Dir diese Story abnehmen! Dem Himmel sei Dank! Man wird Dich und mich auslachen. Bloß – sind wir das nicht schon gewohnt? Und die wenigen, die verstehen und denken… sag mal, muss ich nicht befürchten, bei meinen zukünftigen Reisen dauernd Spione auf den Fersen zu haben?

Hier mein Vorschlag: Du verwendest das Manuskript nur für den Hausgebrauch. Lass es unter Freunden zirkulieren.

Mehr nicht. Und wenn Du tatsächlich denkst, dass ein Verleger die Geschichte drucken will, dann ändere die wichtigen Daten. Mach aus mir irgendetwas anderes, aus Sacsayhuaman werde die Wüste Gobi, aus unserem Freund, Professor
+++, zaubere einen „Vandenbergen“ – guter Name, haut immer hin! – und insbesondere, ich flehe Dich an: Vertusche den Standort der Station! Versetze ihn nach Arabien, meinetwegen zur Königin von Saba oder in den hohen Norden.
Heiliger Strohsack! Stell Dir bloß vor, unsere närrische Welt organisiert Expeditionen und Wallfahrten nach Sacsayhuaman. Oder die Militärs – dort hat`s stets genug Verrückte – wollen an die Zeitmaschine … nicht auszudenken! Und eines Tages muss ich dann tatsächlich flüchten: In die Zeit. Verschone mich! Ich habe auf dieser Ebene noch einiges auf dem Programm, bevor ich mich abmelde.

Tschau! In alter Treue,

Dein Erich

 

Nun stellen sich dem Leser natürlich einige gewichtige Frage (Das Zeitloch im Untersberg oder das „Herz-Chakra Europas“ (Videos))

1. Ist es ein Zufall, dass diese Geschichte zumindest in einigen Punkten so detailliert mit der Geschichte der Bibel übereinstimmt?

2. Ist es ein Zufall, dass hier von einer außerirdischen Kolonie die Rede ist, die doch ganz genau die Erzählungen der Geschichten um Atlantis bestätigt – geht es hier etwa um die Atlantiden? Walter Ernsting gab den Außerirdischen im Roman einen falschen Namen – er nannte sie Altärer!

Ist es ein Zufall, das „Altärer“ doch sehr ähnlich klingt wie „Atlantiden“ – oder war es eine gewollte und bewusste Verdeutlichung des Autors? Ein so genannter „Wink mit dem Zaunpfahl“?` – fragte ich in den ersten Veröffentlichungen von „7“.

Inzwischen habe ich Erich von Däniken selbst zu diesem Thema angesprochen. Und er antwortete:

Kein Zufall…

Im Roman von Ernsting, somit einer weiteren Geschichte bestehend aus Fakt & Fiktion, endet die Kolonie der Außerirdischen in einer großen Katastrophe durch den Einsatz von Waffen. Das Datum der geplanten Vernichtungsaktion war den Altärern bekannt, aber sie konnten sie nicht verhindern, da sie technisch unterlegen waren. Das erinnert erneut an die Bibel. Denn die Nephilim wurden für 10000 Jahre auf die Erde verbannt. Und kannten somit zumindest das ungefähre Datum, wann das „Große Gericht“ kommen würde. (Eine mysteriöse Reise vom Untersberg zum Roten Meer – auf der Suche nach Zeitlöchern und Wundern (Videos)).

Ist es ein weiterer Zufall, dass auch Atlantis angeblich in einer großen Katastrophe unterging?

War es des weiteren ein Zufall, das Walter Ernsting sein Buch ausgerechnet den Namen „Der Tag an dem die Götter starben“ gab? Oder war es ein direkter Hinweis auf das Buch „Der Tag an dem die Götter kamen – 11. August 3114 v. Chr.“ von Däniken, welches sich mit jenen Göttern auseinandersetzte, die die Maya-Kultur prägten und angeblich von den Plejaden kamen?

Ich befragte Erich von Däniken zwischenzeitlich auch hierzu. Seine Antwort:

Kein Zufall…

Und die Geschichte endet hier noch nicht:

Walter Ernsting schrieb noch einen weiteren angeblichen Tatsachenroman mit dem Titel „Die unterirdische Macht – Sie leben unter uns!“, der von Jan van Helsing im AmaDeus Verlag veröffentlicht worden ist. Und über den Jan dort schreibt:

„Ein beunruhigendes Buch! Wenn dieser Roman tatsächlich einen wahren Kern hat, müssten einige Ereignisse des Weltgeschehens aus einer anderen Perspektive betrachtet werden!“

Der Roman handelt „zufällig“ wieder von einer Zeitmaschine (…), die in der Region des Untersberges von einer Geheimgesellschaft verborgen gehalten wird (ich habe in meinem Buch „Nationale Sicherheit – Die Verschwörung“ etwas ausführlicher darüber berichtet). Walter Ernsting behauptet in diesem Roman, in die Sache verwickelt zu sein – und das die Zeitmaschine „alte ATLANTISCHE Hochtechnologie“ sei, die vor der Menschheit verborgen werde.

Man kommt in dem Roman von Ernsting auch sehr schnell dahinter, welche Geheimgesellschaft in seinem Roman gemeint ist. Auch wenn sie dort namentlich nicht benannt wird.

Ein Mitglied dieser Geheimgesellschaft ist nämlich im Roman der Graf von St. Germain. Und St. Germain war zu seinen offiziellen Lebzeiten Gründer einer Freimaurerloge.

Um ihn ranken sich Mythen, er wäre in der Zeit verschwunden und würde in verschiedenen Dekaden unter falschem Namen wieder auftauchen, um der Menschheit durch die Übermittlung von hochtechnischem Wissen zu helfen.

Auch dies deckt sich mit dem Roman, denn dort wird St. Germain von dem Geheimbund durch die Zeit gejagt, weil er ihm den Rücken gekehrt hatte und nicht mehr an die Vertuschungsstrategie des Ordens glaubte.

Walter Ernsting selbst lebte wie erwähnt in der Nähe vom Untersberg. Und gerade um diesen Ort ranken sich auch die Mythen von merkwürdigen Zeitverschiebungen. Menschen wären darin verschwunden und erst Jahrhunderte später wieder aufgetaucht, ohne gealtert zu sein, und vieles mehr. Es gibt hierzu eine Vielzahl von Büchern und Überlieferungen (siehe auch „Im Schattenreich des Untersberges“, Christian F. Uhlir, 1997).

Laut dem Roman „Die unterirdische Macht“ von Walter Ernsting arbeiteten die außerirdischen Kolonisten mit einigen der damaligen Ureinwohnern in Peru zusammen und halfen ihnen bei der technischen Umsetzung. Dies erklärt die teilweise nicht zu erklärenden technischen Bauweisen der Inkas in den Hochanden Perus, wo heute noch Steinquader wie mit einer Art Steinfräse bearbeitet vorzufinden sind.

Nicht zuletzt dort, wo Däniken selbst die Zeitmaschine in dem abgedruckten Brief im Roman „Der Tag an dem die Götter starben“ in Sacsayhuaman beschrieben hatte.

Wovon er mir selbst später ebenfalls persönlich berichtete.

Falls Sie sich nun eventuell noch fragen sollten, woher die Götter der Inkas (Peru), laut deren Mythen und Überlieferungen vom Himmel kamen: Erich von Däniken schreibt hierzu:
„Die prä-inkaischen Völker überlieferten in ihren Göttersagen, dass die Sterne bewohnt seien und dass die Götter aus dem Sternbild der Plejaden zu ihnen herniederkamen…“ (Quelle: Erich von Däniken, „Erinnerungen an die Zukunft“, S. 90)

Jenes Volk (welches von Däniken und Walter Ernsting in Sacsayhuaman, Peru, in Verbindung mit einer Zeitmaschine in dem nicht ganz so fiktiven Roman „Der Tag an dem die Götter starben“ gebracht wurde) ist also der Meinung, dass deren Götter einst von den Plejaden auf die Erde kamen.

 

Die Templer hatten damals eine Komturei auf dem Untersberg errichtet.

Dort soll es in der Vergangenheit laut Berichten Erscheinungen der „Göttin“ Isais gegeben haben (eine Außerirdische, welche stark mit der Geschichte der VRIL-Gesellschaft verbunden ist) – und hier, am Untersberg, soll der sagenumwobene „Heilige Gral“ übergeben worden sein, so wird es zuweilen behauptet.

Können wir all diesen Mythen glauben?

Nun – es gab zumindest einen Mann, der es vermutlich tat: Adolf Hitler.

Im Dezember des Jahres 1919 trafen sich in einem Forsthaus im nahegelegenen Berchtesgaden beim Untersberg Berichten zufolge ein enger Kreis aus Thule-, angehenden VRIL- und angehenden „Herren vom Schwarzen Stein“-Mitgliedern. Es ging an diesem Abend um medial empfangene Botschaften einer außerirdischen menschlichen Zivilisation sowie um alte Templerschriften – und erneut um verschiedene Prophezeiungen die Zukunft betreffend. Dies zusammengenommen hegt doch stark den Anschein, als ob
es hier auch um die sogenannte „Endzeit“ ging, sowie irgendeine außerirdische Verbindung diesbezüglich.

Genannt wird hier eine außerirdische Zivilisation vom Aldebaran. Aldebaran liegt wie die Plejaden im Sternbild Stier. Weitere Zusammenhänge und Hintergrundinformationen hierzu in dem Zweiteiler „7 – Die letzten Tage“ von Dan Davis“.

 

 

Videos:

Quellen: PublicDomain/cover-up-newsmagazine-archiv.de am 27.03.2019

 

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Unternehmens-Stützpunkte auf dem Mars und die Nazi-Infiltration der geheimen US-Raumfahrtprogramme


Geschrieben von DR MICHAEL SALLA auf EXONEWS; übersetzt von Taygeta und Antares

Wir bringen dieses längere, schriftliche Interview in zwei Teilen. Die darin gemachten Aussagen kommentieren wir (wiederum) nicht, sondern überlassen es dem Leser/der Leserin sich mit dem Inhalt in der eigenen Weise auseinanderzusetzen. Beachtet bitte auch die exopolitischen Entwicklungen, wie sie von Cobra beschrieben werden.
Das englische Wort Breakaway-Civilisation übersetzen wir mit ‘Abtrünnigen-Zivilisation‘; ‘Unternehmens-Stützpunkte’ steht für Corporate Bases, den Basen des ICC (= Interplanetary Corporate Conglomerate, dem interplanetarer Unternehmens-Verbund oder interplanetarer korperativer Konzern); aka steht für ‘also known as’ = ‘auch bekannt als’. 

Teil 1

“Corey” Goode (aka GoodETxSG), der Whistleblower über das Geheime Raumfahrtprogramm, hat erstaunliche Informationen über geheime Aktivitäten auf dem Mars und dem Mond enthüllt. Sehr verstörend sind seine Enthüllungen über den Einfluss einer geheimen NAZI-Abtrünnigen-Zivilisation, die das nationale US-Sicherheitssystem erfolgreich infiltriert hat. Seine detaillierten Antworten zeigen wie die geheime Raumfahrt, die Aktivitäten in den USA und weltweit unterwandert worden sind durch skrupellose Kräfte und Institutionen, die der Menschheit die Vorteile der technologischen Geheimnisse, die in den letzten Jahren erworbenen wurden, verweigern.

Corey veröffentlicht seine neuesten Informationen als Reaktion auf eine Reihe von e-Mail-Anfragen. In vorherigen Beiträgen mit Fragen und Antworten, in öffentlichen Foren und auf seiner Webseite hat Corey Informationen veröffentlicht über eine Allianz von fünf extraterrestrischen Rassen genannt die Sphären(-Wesen)-Allianz. Mit dreien von ihnen hatte er physischen Kontakt anlässlich einer Reihen von Treffen, bei denen Delegierte von verschiedenen Geheimen Raumfahrtprogrammen teilnahmen. Er behauptet, dass er bei diesen diplomatischen Treffen nicht nur mit Vertretern von verschiedenen Geheimen Weltraumprogrammen zusammen war, sondern auch Vertreter der verschiedenen außerirdischen Zivilisationen getroffen habe, von denen 22 genetisch zur Evolution der Menschheit beigetragen haben.

Nazi-Basis

Die Antworten auf die aktuellsten Fragen wurden in zwei Teile aufgeteilt. Teil eins beginnt mit Coreys Wissen über die Geschehnisse auf dem Mars. Er behauptet, persönlich zum Mars gereist zu sein und bezeugt eine Reihe von Einrichtungen gesehen zu haben, die einem Raumfahrtprogramm genannt der ’Interplanetarer Korporativer Konzern’ (ICC) gehören. Die Arbeitsbedingungen, die er in diesen Einrichtungen des ICC sah, ließen ihn vermuten, dass dort “Sklavenarbeiter” eingesetzt wurden. Überraschenderweise hat der (private) ICC die Autorität über militärische Einrichtungen, die auch auf dem Mars von anderen Raumfahrtprogrammen erstellt wurden. Coreys Antwort, dass ein Unternehmen auf dem Mars im Prinzip mit Sklavenarbeit operiert ist sehr beunruhigend.

Noch beunruhigender sind seine Enthüllungen über ein geheimes Nazi-Raumfahrtprogramm, das noch während des zweiten Weltkriegs den Betrieb aufnahm, trotz der Niederlage der Achsenmächte. Nach Corey flohen die Nationalsozialisten in geheime Basen nach Südamerika und der Antarktis, wo sie ein Bündnis mit einer Gruppe von Außerirdischen namens Draco-Reptiloiden eingingen. Die Nazis waren dann in der Lage, erfolgreich eine militärische Straf-Expedition von Admiral Byrd, die Operation Highjump von 1947, zu besiegen. Corey sagt, dass nach einer Demonstration der technologischen Überlegenheit der Nazis in der Form von UFO-Überflügen über Washington im Jahr 1952 sowohl die Truman- und als auch die Eisenhower-Administration Vereinbarungen mit der Nazi-Abtrünnigen-Zivilisation ausgehandelt hätten. Die Nazis fuhren dann fort, das nationale US-Sicherheitssystem so zu infiltrieren, dass die Unabhängigkeit und Integrität von verschiedenen amerikanischen und internationalen, zivilen und militärischen Weltraumprogrammen untergraben wurde.

Die Informationen, die Corey offenbart sind erstaunlich und sehr verstörend. Für einige scheinen sie zu phantastisch zu sein, um sie glauben zu können. Doch gemäß meinen eigenen sorgfältigen Überprüfungen von Coreys Behauptungen und seiner Glaubwürdigkeit habe ich nichts gefunden was auf eine absichtliche Täuschung seinerseits hinweisen würde. Er glaubt aufrichtig, dass das was er über seine Erfahrungen und seine Arbeit in den verschiedenen geheimen Weltraumprogrammen sagt der Wahrheit entspricht. Andere Insider haben sich auch dafür verbürgt, dass Corey an einem oder mehreren der geheimen Weltraumprogrammen beteiligt war, was darauf schließen lässt, dass seine Behauptungen zumindest eine ernsthafte Untersuchung verdienen.

Michael E. Salla, Ph.D.

Fragen an Corey Goode über den Mars, den Mond und das Nazi Raumfahrtprogramm
(14. Mai 2015)

Frage 1: Du hast gesagt, dass der ’Interplanetare Korporative Konzern’ (ICC) die meisten der Mars-Basen besitze. Wie viele Mars-Basen besitzen sie, und wem gehören die anderen Basen auf dem Mars?

Das ICC hat eine komplette industrielle Infrastruktur, welche Basen, Stationen, Außenposten sowie Bergbau-Anlagen und -Ausrüstungen auf dem Mars, auf verschiedenen Monden und verbreitet auf Körpern des Asteroiden-Hauptgürtels (wo es einmal einen “Super-Erde-Planet” gab) umfasst. Sie haben Einrichtungen für die Gewinnung von Rohstoffen und deren Umwandlung in nutzbare Materialien, um sowohl komplexe Metalle zu produzieren als auch Verbundwerkstoffe, von denen unsere materiellen Wissenschaften noch nicht einmal zu träumen vermögen. Sie haben getrennte Gruppen von Anlagen, die verschiedene Arten von Technologien produzieren. Jede Anlage oder Fabrik produziert jeweils nur eine bestimmte Komponente einer Technologie, so dass diejenigen, die in diesen Einrichtungen arbeiten und in Kolonien / Unterstützungsbasen leben nicht genau wissen, wozu das dient, was sie produzieren. Die meisten Komponenten haben einen Mehrfach-Verwendungszweck und werden quer über die verschiedenen Projekte hinweg eingesetzt. Es gibt auf der Erde Einrichtungen, die in der gleichen Art und Weise betrieben werden und als Zulieferer für das SSP (Secret Space Program) auf mehreren Ebenen tätig sind.

Es gibt andere Basen auf dem Mars, die durch Militärs resp. Sicherheitsgruppen sowie einige wissenschaftliche Außenposten kontrolliert werden. Diese können von anderen SSP-Programmen verwaltet werden und im Besitz sein. Aber in der Regel müssen diese dem ICC auf einer bestimmten Ebene Bericht erstatten, da das ICC einen Großteil des Luftraums auf und um den Mars und alle Sicherheits-Operationen kontrolliert. Der größte Teil des Sicherheitspersonal, das auf dem Mars zum Einsatz kommt, ist dem ICC zugeordnet und diesem verpflichtet. Die militärischen Gruppen, die zu ihren früheren Organisationen (SSP-Gruppen) zurückkehren werden, werden von der Bevölkerung und dem Personal, das in den Kolonien, Basen und Industrieanlagen lebt und arbeitet und das sie beschützen sollen, isoliert gehalten. Sie leben normalerweise in den eher spartanischen Außenposten, die ich bereits in früheren Schriften beschrieben habe. Ich hatte ein paar dieser Vorposten gesehen, wie sie von “Grund auf” gebaut wurden. Sie waren immer ziemlich weit weg von den wichtigsten unterirdischen Kolonien, Basen und Industrieanlagen und weit verteilt innerhalb eines umfangreichen Verteidigungs-System. Es gibt auch “Nicht-Menschen”, die ihre Basen auf dem Planeten haben. Einige von ihnen besitzen solche schon seit längerer Zeit und haben die begehrten, größeren Lava-Rohr-Systeme in ihre Basen-Systeme integriert. Diese Systeme sind unvorstellbar groß und können bestimmt Millionen von Einwohnern beherbergen.

Frage 2: Hast du jemals Zeit auf einer der Mars-Basen verbracht? Wenn ja, wozu, und wie viel Zeit hast du dort verbracht?

Ja, es gab verschiedene Vorfälle, bei denen Störungen in den Spezial-Ausrüstungen auftraten, die sofort repariert werden mussten. Es konnte geschehen, dass der ICC nicht rechtzeitig eine Reise für sein eigenes Personal von der Erde aus oder von anderen Einrichtungen aus im Sonnen-System (einer Kolonie, einer Basis, … ) arrangieren konnte, um in der erforderlichen Zeit zu den entsprechenden Industrieanlagen zu gelangen. Dann wurden Spezialisten von unseren wissenschaftlichen Forschungsschiffen angefordert. Bei diesen recht seltenen Gelegenheiten flogen wir dann an den entsprechenden Ort, wo wir auf 4 bis 6 bewaffnete Wachleute trafen. Wir wurden angewiesen keinesfalls Augenkontakt mit anderen Personen aufzunehmen oder mit ihnen zu kommunizieren, es sei denn es beträfe direkt die Arbeit, für die wir hergeholt wurden. In diesen Fällen bestand unser Team normalerweise aus einem Mitglied unseres Sicherheitsteams, einem Intuitiven Empath, einem Wissenschaftler und zwei Technikern, sowie Werkzeugen und Teilen, die eventuell benötigt wurden.

Wir wurden jeweils direkt an den Ort begleitet wo die Arbeit ausgeführt werden musste. Die Sicherheitskräfte der lokalen Einrichtungen beobachteten uns sehr genau und brachten uns dann direkt zurück zu unserem Shuttle-Fluggerät, nachdem die Arbeiten abgeschlossen und getestet worden waren. Wir wurden nie gefragt, ob wir eine Tour machen möchten, oder eingeladen die Nacht dort zu verbringen oder zu bleiben um eine Mahlzeit mit dem Personal oder den Bewohnern der Anlage einzunehmen. Wir hatten jedoch die Gelegenheit, einige der Leute zu sehen zu bekommen. Sie waren in der Regel blass, schauten ungesund aus, sowohl körperlich als auch mental und glichen sehr Sklavenarbeitern. Bei mehr als einer Gelegenheit sahen wir vier identische Personen, wie sie Kisten und andere Gegenstände transportierten. Es handelte sich offensichtlich um geklonte Wesen. In einer Kolonie hatte ich eine Art “Kunst-Wand” bemerkt, wo Leute ihre Kunst aufhängen konnten, die sie gezeichnet oder gemalt hatten. Dies war das einzige Mal, dass ich etwas sah, das so aussah als ob es dazu gedacht war, positiven Einfluss auf die mentale Gesundheit der Bewohner zu haben.

Wir waren immer erleichtert, wenn wir diese Orte wieder verlassen konnten. Die militärischen Außenposten, die wir besuchten waren zwar stark reglementiert, aber wir hatten dort ein ganz anderes Gefühl, spürten eine andere Energie. Wir fühlten uns auch in einigen dieser Orte wohler, weil wir sie schon früher gesehen hatten und zu einem früheren Zeitpunkt beteiligt waren an deren Bau.

Frage 3: Wurdest du jemals informiert über und/oder erlebtest du die Atmosphäre auf dem Mars? Kann man darin für eine kurze Zeit atmen, so wie einige Informanten behaupten?

Ja, ich wurde entsprechend ausgerüstet und konnte einige der Außenposten, die in der nördlichen Hemisphäre errichtet wurden, beobachten. Es gibt eine dünne Atmosphäre dort (wie in sehr großen Höhen auf der Erde), der atmosphärische Druck ist sehr gering und die Temperatur ist die meiste Zeit über sehr tief. Es gibt Zeiten, je nach Mars-Jahreszeit und Wetterlage, wo man sich für eine sehr kurze Zeit den Bedingungen auf der Oberfläche aussetzen kann. Ich könnte mir vorstellen, dass es Welche gibt, die sich ein bisschen an die Bedingungen angepasst haben. Ich würde nicht wollen auch nur kurze Zeit ohne die leichten Arbeits-Anzüge, die wir trugen, dort zu verbringen, vor allem wenn man etwas physisch Anstrengendes machen musste. Es gab eine geringe Tierwelt und Vegetation, die wir an den Orten beobachten konnten, wo die Bauten erstellt wurden. Die Farbe des Himmels ging von einem hellen Blau zu Lavendel und Rosa, besonders während des Sonnenuntergangs, und wenn es nicht viel Staub in der oberen Atmosphäre gab (was häufig der Fall war, als wir dort auf der Oberfläche waren).

Frage 4: Betreibt das Solar Warden Raumprogramm Basen außerhalb der Planeten? Wenn ja, wo liegen diese?

Ja, es gab einige Stationen (angesiedelt in bestimmten Bereichen des Sonnensystems, wo Schiffe für Reparaturen, Konferenzen und Personaltransporte angedockt werden konnten etc. … ). Es gab auch andere Basen auf anderen Monden und sogar der Venus (auf der Oberfläche und in der oberen Atmosphäre). Es gibt auch einige Basen in nahe gelegenen Stern-Systemen, über die ich aber nahezu nichts weiß (weil ich kein “Need to Know” dazu hatte – es nicht zu wissen brauchte).

Frage 5: Die USAF kündigte 1963 ein Manned Orbiting Laboratory (MOL; bemannte Raumstation auf einer Erdumlaufbahn) an. In diesem Programm wurden heimlich Militär-Astronauten ausgebildet, um aus dem Weltraum Überwachungsaufgaben (Spionage) durchzuführen. Die MOL wurde 1969 öffentlich abgebrochen, angeblich aufgrund der Entwicklung von unbemannten Satelliten. War die Aufhebung des MOL echt? Wurden die Militär-Astronauten gebraucht, um im Solar Warden oder in anderen Raumfahrtprogramm zu dienen?

Die auf der Erde stationierten Black Op’s Teil-Streitkräfte (Teile der Streitkräfte für verdeckte Geheimoperationen) hatten von Anfang separate und laufende Weltraumprogramme auf niedriger Stufe. Sie sind stark aufgegliedert und voneinander abgeschottet, und diejenigen, die die Raumfahrzeuge und Stationen in den verschiedenen Umlaufbahnen um die Erde bedienen haben nie die Gelegenheit zu sehen, was sonst dort draußen noch vor sich geht. Die NASA/ISS-Leute sehen während ihrer eigenen Aktivitäten zwar auch einige der niederstufigen, militärischen Black Op’s-Programme der NASA, und auch etwas von den fortgeschrittenen (abtrünnigen) Geheim-Raumfahrt-Aktivitäten sowie einige Aktivitäten von nicht-irdischen Gruppen. Sie wissen auch, dass es viel mehr gibt oberhalb ihrer eigenen Programme, haben aber kein “Need to Know” (Notwendigkeit zu wissen). Sie werden durch die Erde-Streitkräfte regelmäßig – soweit als nötig – informiert über das Geschehen in den abtrünnigen Geheimen Weltraumprogrammen, die weiter fortgeschritten sind. Doch nur sehr Wenige unterhalb der Kommandostellen dieser Black Op’s-Programme und deren Betreiber wissen etwas von anderen Aktivitäten im Sonnen-System. Jene Teile der Black Op’s-Programme, welche für die Unterstützung und Infrastruktur zuständig sind gehören nicht zum kleinen Kreis jener, die Zugang haben zu den Informationen welche die Kommandostellen und Operateure haben. Und die anderen Aktivitäten, die außerhalb der Erd-Atmosphäre beobachtet werden können, werden vor ihnen verborgen gehalten.

Im Übrigen gab es viele andere Raumstationen und auch Trainings-Laboratorien, die für eine gewisse Zeit in eine Erdumlaufbahn gebracht wurden, und die für geheime Zwecke verwendet wurden. Nachdem sie ihren Zweck erfüllt hatten wurde dann jeweils zugelassen, dass sie beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre verglühten. Ich weiß nicht, ob das angesprochene MOL  je ein Aktivprogramm war oder nicht.

Das LOC (Lunar Operations Command) ist zuständig für den ganzen “Verkehr” aller Weltraumprogramme (zivil/militärisch/Nachrichten-Satelliten, NASA, geheimes Militär, Programme anderer Nationen und alle fortgeschrittenen Geheimen Weltraumprogramme) und sein Auftrag ist es so weit als möglich zu verhindern, dass sie sich gegenseitig sehen, d.h. entsprechend zu planen und die Positionen zu koordinieren. Dazu gehört auch die Kontrolle der sich auf der Erde befindenden Sternwarten mit ihren detailliert dokumentierten und kontrollierten Zugriffszeiten und den Himmels-Fenstern die sie zu beobachten planen. Deshalb gibt es keine wirklichen Zufälle, wenn es darum geht, dass ein SSP-Schiff durch die Live-Video-Übertragung der NASA/ISS-Station fliegt. Der Verkehr wird sehr genau geplant und rückverfolgt, und wenn ein Schiff/Raumfahrzeug auf den Live-Streifen sichtbar wird, dann war es Absicht.

Frage 6: 1959 schlug die US-Armee das Projekt Horizont vor, das die Möglichkeit der Einrichtung einer Mondbasis untersuchen sollte. Offiziell kam das Projekt Horizont nicht über das Stadium einer Durchführbarkeitsstudie hinaus. Ist dies korrekt oder wurde das Projekt Horizont heimlich weitergeführt und/oder mit anderen Mondbasen-Programmen zusammengeführt?

Ich weiß nicht, ob dies eines der Programme war, das in den jahrzehntelangen Ausbau des Lunar-Operations-Commands miteinbezogen oder durch dieses ausgeschlachtet wurde oder nicht. Es gab einige Programme, die nicht nur geplant waren, sondern bereits auch finanziert waren, die sowohl mit den fortgeschrittenen Geheimen Weltraumprogrammen als auch mit den militärischen Black Op’s Weltraumprogrammen zusammengeführt wurden. Einige Leute finden es lächerlich, dass es auf niedriger Ebene militärische Black Op’s Weltraumprogramme (Raumgleiter/Shuttle etc…) gab und daneben die kontinuierliche Weiterentwicklung von fortgeschrittenen Flugzeugen auf der Grundlage der Luftfahrt-Prinzipien des 19./20. Jahrhunderts. Mit all den Technologien, die den “abtrünnigen Zivilisationen” verfügbar sind, ist dies tatsächlich ziemlich lächerlich. Nur wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass die meisten Menschen in der Luftfahrt-Industrie und im Militär nichts wissen über die abtrünnigen Zivilisationen und ihre Fortschritte, kann man verstehen, warum sie noch Billionen von Dollars für die Entwicklung einer Technologie auf einer separaten Entwicklungs-Spur ausgeben. Sie entwickeln die Technologie, um auf die einzige Weise Kriege zu führen, die sie kennen.

Frage 7: Du hast gesagt, dass die Nazis eine Basis auf dem Mond erstellten und dies später zur Schaffung des Lunar Operations Command (LOC) führte. Wann errichteten die Nazis ihre Mondbasis?

Sie machte mehrere Versuche zur Schaffung einer Mondbasis, schon in den 1930er Jahren, die aber nicht so gut verliefen. Sie fanden ein altes Gebäude, das offensichtlich durch viel größere Wesen erbaut worden war, welches sie so weit festigen und reparieren konnten, dass es genügend unter Druck gesetzt werden konnte um als temporäre Basis zu dienen, während sie eine unterirdische Basis bauten, die nur wenige sichtbare Strukturen auf der Oberfläche aufwies. Eine der Oberflächenstrukturen hatte die Form eines Hakenkreuzes.

Nazi-Basis 2

Diese Basis war noch immer im Bau, als es zu einem Durchbruch bei den Vertragsverhandlungen mit den Amerikanern in den frühen 1950er Jahren kam, die den Nazis den Zugang zu jener industriellen Macht gab, die ihnen den europäischen Krieg gekostet hatte. Sie verwendeten jetzt diese industrielle Macht (die bald als Militärisch-Industrieller-Komplex bekannt wurde) zu ihren Gunsten und bauten auf dem Mond eine massive Basis, die viele Ebenen tief reichte, in einer Art ’Glockenform’. Die Oberflächenstrukturen wurden rund um die ehemaligen Strukturen herum gebaut und wurden zu dem, was man nun das Mond-Operations-Kommando nennt (aka LOC).

Frage 8: Welche Gruppe von Außerirdischen half den Nazis in ihrem Kampf gegen Admiral Byrd 1946/1947 und um eine Präsenz im Weltraum zu entwickeln?

Es gab Hilfe von der Draco-Föderation sowie einer Gruppe, von der die Nazis glaubten, dass es ET’s wären (die “Arianni” oder “Arier”, die manchmal auch “Nordische” genannt wurden). Diese waren aber eigentlich eine alte menschliche Abtrünnigen-Zivilisation, die ein Raumfahrtprogramm (genannt die “Die Silber-Flotte”) entwickelt hatten, und die große Basen unter den Himalaya-Bergen schufen (die größte in Tibet, genannt das Agartha System), sowie in einigen anderen Regionen. Das erste Fahrzeug, das die Nazis bauten war mit Quecksilber-Turbinen ausgestattet, und Elektro-Schwerkraft-Motoren wurden mit Unterstützung jener Gruppe entwickelt. Um es nochmals zu sagen, die Nazis – und bis zum heutigen Tag viele Menschen auf der Erde, die in Kontakt mit ihnen sind – glauben dass es sich um ET’s handle (wegen ihrer Täuschungen), obwohl es sich eigentlich um auf der Erde lebende Menschen einer alten Abtrünnigen-Zivilisationen handelt. Ich habe bisher stark vermieden, detailliert über die paar alten Abtrünnigen-Zivilisationen zu sprechen, welche auch Raumfahrtprogramme und massive Stützpunkte auf der Erde, dem Mond, und anderswo im Sonnen-System und auch anderen Sonnen-Systemen haben. Einige von ihnen waren äußerst irreführend und überzeugten einige Leute, dass sie ET-Gruppen seien, die hier sind, um der Menschheit zu helfen. Manche Menschen haben einige dieser Geschichten auswendig gelernt, so wie manche einen religiösen Text auswendig lernen. Die Illuminati/Kabale hatten einen Streit mit einigen von ihnen und möchten sie bloßstellen als das, was sie sind. Ich denke, sie sollen ruhig die Drecksarbeit machen. Ich werde keine Kontroverse verursachen, die nur eine Ablenkung ist von der wichtigsten Nachricht der Blauen Avianer, nämlich dass es darum geht die Liebe zu entfalten, zu vergeben und sich auf die Entwicklung des Bewusstseins und die Erhöhung der eigenen Schwingung zu konzentrieren.

Frage 9: Weißt du etwas über Hans Kammler und die Kammler-Gruppe, die verantwortlich war für das geheime Rückwärts-Konstruktions-Programm der Nazi und die Verlagerung zur Antarktis/nach Südamerika/dem Mond?

Ja, es gab viel Dokumentation über ihn und seine Teams, die in den drei bekannten Antarktis-Städten/Basen und mehreren geheimen unterirdischen Basen in Argentinien waren. Falls er auf dem Mond stationiert war habe ich es nicht gesehen.

Frage 10: Welche Rolle spielte Maria Orsic und die Vril-Gesellschaft in der Nazi-Mondbasis?

Die Vril- und Thule-Gesellschaften und der Orden der Schwarzen Sonne waren alle an diesen Programmen beteiligt. Sie hatten sich überlappende Ideologien und Agenden. Ein Großteil der Star-Wars-Ideologie von “The Force” und “Dark Lord Siths” und ihrer “Meister” sowie “The Power oft the Dark Side”, “Dark Energy” und “Dark Star Energy” war für sie eine Mischung von Wissenschaft und Religion. Viele in der Intel-Gemeinschaft waren ziemlich überzeugt davon, dass Maria Orsic  zu den “Blondinen” gehörte die in UFOs landeten und mit den Leuten in Deutsch redeten und vorgaben, ein ET von einem anderen Stern-System zu sein. Maria OrsicAls einigen der Zeugen ihr Foto gezeigt wurde identifizierten sie sie als die gleiche Person aus der fliegenden Untertasse, die sie getroffen hatten. Sie schaffte es offensichtlich zu den antarktischen Basen/Städten, wo sie an dem Programm teilnahm, das mit Hilfe der Fliegenden Untertassen-Technologien der Nazi via Kontaktpersonen Desinformation verbreitete. Welchen Anteil sie an der Mond-Basis hatte, weiß ich nicht. Ich weiß, dass diese “Gesellschaften” das Rückgrat waren für jene, die den Krieg überlebt hatten und die Kontrolle hatten über die Einrichtungen – zusammen mit der Draco-Föderation und der Gruppe von der sie glaubten, dass es ET’s waren, mit denen sie sich zusammenschlossen.

Frage 11: Ist es wahr, dass – neben dem von Hans Kammler geführten Nazi-SS-Fliegenden Untertassen-Programm – die Vril-Gesellschaft ihr eigenes, möglicherweise erfolgreicheres Programm hatte, aufgrund von ET Hilfe?

Die Vril-, Thule-, Schwarze Sonne- Gesellschaften (Kammler war ein “Nazi-SS” und sehr aktiv in den Schwarze Sonne- und Thule-Gesellschaften) waren an mehreren, parallelen Programmen beteiligt, die fortgeschrittene Technologien entwickelten. Sie hatten gechannelte Informationen, die sie auf den Weg zu den Rückwärts-Konstruktionen brachten. Sie benutzten alte Dokumente aus dem Osten, die sie Flugzeuge konstruieren ließen, die ganz ähnlich waren wie jene der alten, menschlichen Abtrünnigen-Zivilisation – jene die sie davon überzeugten, dass sie ET’s von einem anderen Stern-System waren. Ein paar dieser alten Abtrünnigen-Zivilisationen hatten mit den frühen Geheimen Weltraumprogrammen das gleiche getan, bis sich herausstellte, dass sie überhaupt keine ETs waren, sondern Menschen von genetischen Gruppen, die sich abgeschottet hatten und die zu extrem alten Zivilisationen gehörten, die einmal auf der Erde existierten. Ihr Aussehen war manchmal leicht verschieden von dem unsrigen, aber sie waren weitgehend unsere genetischen Vorfahren. Diese Gesellschaften hatten gleichzeitig Kontakte mit der Draco-Föderation und einer anderen Gruppe, die die Dracos mieden. Die deutschen Okkultisten waren sehr fleißig in der Zeit um 1900, vor allem aber um die Zeit kurz vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg. Ihr großer Durchbruch gelang ihnen in den späten 1930ern. Diese Geheimgesellschaften hatten bereits begonnen, ihre eigene Mini Abtrünnigen-Gesellschaft zu bilden, fernab von der deutschen Kriegsmaschinerie und Führung.

Frage 12: Haben Orsic/die Nazis eine Expedition in das Sternensystem Aldebaran organisiert?

Ja, da war ein früher Versuch, eine ihrer frühen Flugzeug-Konstruktionen durch ein natürliches Portal zu senden, allerdings bevor sie die Physik der Portale vollständig verstanden. Diese “Expedition” endete ganz ähnlich wie das Philadelphia-Experiment, das Jahre später von den Amerikanern durchgeführt wurde. Das hat viel mit Reisen durch Portale zu tun. Es müssen völlig neue physikalische und mathematische Modelle entwickelt werden um Portal-Reisen zu berechnen. Ohne die Hilfe der beiden Gruppen, den Außerirdischen und den irreführenden, alten Abtrünnigen-Zivilisationen, die sich als ET’s tarnten, sowie den frühen “Joint-Programmen” (mit den Verträgen in der Post Eisenhower Ära, die zu den verschiedenen SSP führten) hätten diese Modelle von Grund auf neu entwickelt werden müssen, und man hätte viele Lektionen auf die ’harte Tour’ lernen müssen. Ich habe die Grundlagen in “The Cosmic Web Reisen” aka “Portal Reisen” niedergeschrieben.

Um die Logistik von Portal-Reisen zwischen astronomischen Objekten sowohl innerhalb unseres Sonnen-Systems als auch zwischen Stern-Systemen zu verstehen, sollte dieser Artikel konsultiert werden. Ich werde irgendwann erweiterte Informationen liefern, die mehr Details zu den Punkt-zu-Punkt-Reisen-Protokolle des Artikels geben.

Es war nicht so, dass die Nazi-Basen, die zur LOC wurden, aufgegeben wurden. Während der fünfziger Jahre, und nachdem sie erfolgreich den Militärisch-Industriellen Komplex und die wichtigsten Führungen der Unternehmen infiltriert und unterlaufen hatten, gewannen sie die effektive Kontrolle nicht nur über die Programme der Abtrünnigen-Zivilisationen, sondern auch über die Mainstream Regierungen und das Finanzsystem. Es war ein sehr effektiver und leiser Coup, der die einstige Amerikanischen Republik ausgeweidet hatte und in eine Unternehmens-Einheit gekehrt hatte, wo jeder von uns nur ein “Vermögensteil” ist mit einer eigenen Seriennummer. Dieser Plan wurde weit vor dem Ersten Weltkrieg in Gang gebracht, und zwar von verschiedenen Geheimgesellschaften, die die Kontrolle über das Finanzsystems hatten und die, wie viele wissen, jeweils beide Seiten der Kriege finanzierten. In dem Zeitpunkt als Truman und Eisenhower die Verträge mit der Abtrünnigen-Zivilisation/Gesellschaft der Nazis unterzeichneten waren deren Agenten über die Operation Paperclip bereits gut platziert (im Militär, in der Großindustrie, den Geheimdiensten und den laufenden öffentlichen und geheimen Weltraumprogrammen) und bereits soweit, dass sie leicht in die mächtigeren und einflussreicheren Positionen im massiven industriellen Komplex der USA hinein schlüpfen konnten. So war es ihnen möglich das zu erreichen, was sie begehrten, nämlich ihre Aktivitäten im Weltraum auszudehnen und das zu formen, was später das ICC werden würde (und sich an allen Einrichtungen zu beteiligen, die mit den andere Weltraumprogrammen zu tun hatten). Dadurch hatten sie die Mondbasis nicht verloren, sie infiltrierten einfach die Gruppen, die massive Anstrengungen unternahmen, um die Basis in den massiven Komplex zu expandieren, wie er heute ist.

Nazi-Basis 3

Quelle: http://transinformation.net/unternehmens-stuetzpunkte-auf-dem-mars-und-die-nazi-infiltration-der-geheimen-us-raumfahrtprogramme/

Gruß an den Wahnsinn hinter dem Wahnsinn

TA KI

Die Hohlwelttheorie


Xaver Frühbeis
Veröffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 1/1994

„Hohlwelttheorie“ ist eigentlich ein Sammelbegriff für zwei Theorien, die nur wenig miteinander zu tun haben.

Theorie 1: Die innen bewohnbare Doppelerde

Eine alternative Theorie vom geologischen Aufbau des Planeten Erde. Die Erde ist nicht mit flüssigem Magma angefüllt, das allmählich nach außen hin erkaltet, sondern sie ist hohl. In ihr befindet sich noch eine Erde. Die Außenerde ist auf ihrer Innenseite ebenfalls bewohnbar. An den Polen befindet sich eine Verbindung von außen nach innen.
Diese These wurde erstmals 1818 von dem amerikanischen Offizier John Cleves Symmes aufgestellt. Leider wurde er ausgelacht, und niemand gab ihm die Mittel für eine Expedition zu den Polen, um seine Theorie zu beweisen. Der Gedanke von einer hohlen Erde geriet dann in Vergessenheit, nur in der phantastischen Literatur wurde er gelegentlich aufgegriffen, beispielsweise von Symmes selbst („Symzonia“), von Edgar Allan Poe („Der Bericht des Arthur Gordon Pym aus Nantucket“), Edward Bulwer-Lytton („Das Geschlecht der Zukunft“) und von Jules Vernes („Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“).
Dann kamen William Reed und Marshall B. Gardner . Gardner schrieb 1913 ein Buch , in dem er behauptete, die Mammuts wären nicht ausgestorben, sondern lebten im Innern der Erde weiter.
Reed behauptete sogar, Reisende könnten, ohne es zu merken, über den Rand der Polöffnung hinweg ins Innere der Erde fahren, ohne es zu merken. Und fast alle Polforscher seien schon einmal dort gewesen. Es meldete sich denn auch ein gewisser Olaf Jansen , ein norwegischer Seemann, der behauptete, am Nordpol ins Innere der Erde vorgedrungen zu sein und dort ein Volk von gutmütigen, drei Meter großen Riesen angetroffen zu haben. Jansen wurde eingesperrt, Gardner und Reed ausgelacht.
Im Deutschland der 30er Jahre gab es die okkultistische „Vril-Gesellschaft“ , die im Geiste Bulwer-Lyttons agierte und unter Nazi-Anhängern großen Zulauf hatte.
Eventuell hat die Vorstellung, dass sich an den Polen Löcher befinden, durch die das Wasser von den Ozeanen ins Innere der Erde strömt, eine lange Tradition unter den westlichen Denkern und Wissenschaftlern (Mercator, Euler, Halley).
hohlwelttheorie

Theorie 2: Das inverse Weltall

Eine alternative Theorie vom Aufbau des Universums. Die Erde sei keine Kugel, von Weltall umgeben. Sondern das gesamte Weltall sei innerhalb der Erde. Die Kontinente der Erde befänden sich auf der Innenoberfläche einer hohlen Kugel, deren Zentrum so etwas wie ein „Fixsternball“ darstelle.
Die Idee wurde um 1890 von dem amerikanischen Physiker Cyrus R. Teedentwickelt. Eventuelle Vorbilder sind noch unklar. Teed nannte sich bald darauf „Koresh“ und gründete, basierend auf seiner Idee, eine religiöse Community von ideologisch-doktrinärem Zuschnitt mit Hauptsitz in
Florida. Die Community hat nach Koreshs Tod bis 1982 weiterexistiert und wurde danach in ein Memorial umgewandelt.
Um 1930 griffen die Deutschen Karl Neupert und Johannes Lang Koreshs Idee auf. Sie stellten die kopernikanische Lehre bis hin zur heutigen Astronomie als ein rein gedanklich abgeleitetes Konstrukt darzustellen, dessen Inkongruenz mit der Realität verursacht sei durch Fehler und
Schwächen im menschlichen Wahrnehmungssystem (Erkenntnistheorie). Sie stützten diese Behauptung mit alternativen wissenschaftlichen Versuchsergebnissen und mit Kippfigurspielen. Auf den ersten Blick kann die Hohlwelttheorie die primär erlebbaren astronomischen Phänomene
(wie Sonnenauf- und -untergang, Mondphasen, Sonnen- und Mondfinsternis etc.) genauso gut erklären wie das kopernikanische Weltbild. Lang hat seine Ideen außerdem in ein umfassendes religiös-weltanschauliches Credo eingebaut.
Während des 2. Weltkrieges fanden in Deutschland offenbar physikalische Experimente in größerem Umfang statt, die die Idee Neuperts und Langs beweisen sollten. Das Schicksal Langs und Neuperts nach 1940 ist bis jetzt unklar.
Nach dem Weltkrieg hat ein Kreis um P. A. Müller-Murnau die Theorie vom „inversen Weltall“ vehement weitervertreten (Literatur, „IN-Club“ Murnau). Wie Müller-Murnaus Gruppe auf die Tatsache reagiert hat, dass in den 60er Jahren die Raumfahrt offensichtlich die kopernikanische Lehre bestätigt hat, ist ebenfalls noch nicht bekannt.
Gruß an die, die meinen etwas definitiv zu wissen
TA KI

Interview: Die Geheimnisse der Glocke


Mars Reich Bell

Die Nazi-Glocke ist ein Relikt aus einer vergangenen Ära – ein unfertiges Symbol eines Krieges, der kam und wieder ging … aber endet die Geschichte wirklich mit Kriegsende? In diesem Interview nehmen uns Tim Ventura von der amerikanischen Website AmericanAntigravity.com (AAG) und der Autor des Buches „Die Bruderschaft der Glocke“, Joseph Farrell, mit auf eine Reise, um das größte Geheimnis des Krieges zu lüften – 60 Jahre danach.

Die Nazi-Glocke ist ein Relikt aus einer vergangenen Ära – ein unfertiges Symbol eines Krieges, der kam und wieder ging … aber endet die Geschichte wirklich mit Kriegsende? In diesem Interview nehmen uns Tim Ventura von der amerikanischen Website www.americanantigravity.com (AAG) und der Autor des Buches „Die Bruderschaft der Glocke“, Joseph Farrell, mit auf eine Reise, um das größte Geheimnis des Krieges zu lüften – 60 Jahre danach.

AAG: Bücher über Nazi-Geheimwaffen könnten uns ein wenig überholt vorkommen, und doch handeln einige der größten Kassenschlager Hollywoods der letzten Jahre vom Zweiten Weltkrieg, wie etwa „Flags of our Fathers“ oder „Der Soldat James Ryan“. Was hat der Zweite Weltkrieg an sich, dass er uns so fasziniert, und warum rufen Vietnam, der Golfkrieg oder sogar der Erste Weltkrieg nicht dieselben Reaktionen hervor?

Farrell: Das ist eine hervorragende Frage, die sich meiner Meinung nach viele Leute stellen. Mein Gefühl sagt mir, dass es etwas mit den eindeutigen moralischen und spirituellen Abgrenzungen dieses Krieges zu tun hat: Es war ein Krieg zwischen dem tatsächlich Guten und dem tatsächlich Bösen. Das Deutschland der Kaiserzeit war alles in allem letztlich darauf aus, „die Welt zu erobern“ und ganze Völker auszurotten oder sie zu versklaven; Nazi-Deutschland war es. Und ich glaube auch, dass uns der Zweite Weltkrieg deshalb so fasziniert, weil es der erste wirklich moderne Krieg war. Von einem technischen Standpunkt aus gesehen haben die meisten unserer modernen Waffen – intelligente Bomben, Marschflugkörper, Radar-Tarntechnologie, videogesteuerte Bomben, sogar Computer und gezielte Energiewaffen – irgendeinen technischen Vorgänger, der aus eben diesem Krieg stammt, und viele von ihnen lassen sich auf geheime Projekte der Nazis oder der Alliierten zurückführen. Sogar aus dem Blickwinkel der militärischen Doktrin ist dieser Krieg faszinierend, denn die Deutschen haben im Grunde die moderne Kriegsführung mit mobilen Truppenverbundsmanövern und dem Konzept der Zermürbungstaktik durch Dauerbeschuss erfunden. Ich glaube also, dass es eine ganze Menge Gründe gibt, warum wir diesen Krieg so faszinierend finden.

AAG: Was die Recherchen zu Ihrem Buch angeht – es heißt, Sie haben sich ausgiebig mit dem Militärjournalisten Igor Witkowski beraten, der ja auch eine der Hauptquellen für Nick Cooks Beitrag zur Glocke in seinem Buch „Die Jagd nach Zero Point“ ist. Können Sie uns etwas über die Zusammenarbeit mit Witkowski erzählen und was dabei herausgekommen ist?

Farrell: Während ich das Buch geschrieben habe, standen Igor und ich in Email- und Briefkontakt. Wir haben Informationen ausgetauscht und unseren Ideen freien Lauf gelassen, von denen es viele gar nicht ins Buch geschafft haben. Wie auch Sie habe ich großen Respekt vor Witkowskis Werk „Die Wahrheit über die Wunderwaffe“, und wir sind ja beide der Meinung, dass es die 80 Dollar wert war, die wir dafür ausgegeben haben. Es arbeitet sich sehr unkompliziert mit Igor und er behandelt seine Quellen und Belege mit großer Rationalität und Sorgfalt. Eine Sache, von der ich glaube, dass er und ich da derselben Meinung sind, ist, dass es noch viel mehr Forschungsarbeit gibt, die man in Bezug auf die Geschichte der Nazi-Glocke leisten kann und sollte, was ja auch Ihre eigenen Artikel zu dem Thema zeigen. Wir beide sammeln uns sozusagen gerade neu und überlegen, wie wir von hier aus weitermachen: Folgen wir eher dem historischen Aspekt der Geschichte oder lieber dem technischen und physikalischen? Ich denke, in einer Geschichte wie dieser ist es schwer, die beiden auseinanderzuhalten, und dass jede weitere Forschung auf diesem Gebiet dem Pfad folgen muss, den Igor und ich in unseren Büchern eingeschlagen haben.

AAG: Nun beschäftigt sich „Die Bruderschaft der Glocke“ ja nicht nur mit der Glocke allein. Welche Geheimwaffen beschreiben Sie noch darin, und warten darin überraschende Enthüllungen über neue Geräte auf uns?

Farrell: Eigentlich schreibe ich in „Die Bruderschaft der Glocke“ nicht viel über andere deutsche Geheimwaffen, abgesehen von den Interkontinentalraketen, die damals entwickelt wurden, um das Ganze ein wenig in Relation zu setzen, sowie ihre phasengesteuerten Überhorizontradarantennen, die sie auch als Leitsystem für ihre Raketen benutzt haben. Das ist schon an sich eine Enthüllung, denn die geläufige alliierte Legende über die deutschen Radarsysteme besagt, dass diese weniger weit entwickelt waren als die der Alliierten. In mancherlei Hinsicht stimmt das auch, aber in anderen Fällen – wie hier bei den Überhorizontradaranlagen – stimmt es eben nicht. Ich erwähne diese Radare auch, weil ich der Überzeugung bin, dass sie eine Rolle bei ihren Experimenten mit radarabsorbierenden Materialien (RAM) in den späteren Kriegsjahren spielten, bei denen sie, wie ich glaube, Eigenschaften von Wellenvermischung und Phasenkonjugation mittels Mehrfachstrahlinterferometrie an einigen ihrer RAM-Materialien entdeckten. Sicher werden einige Ihrer Leser dieselben Elemente aus den Vorträgen über Skalarphysik von Lt. Col. Tom Bearden wiedererkennen. Diese Tatsache, sowie einige Dinge an der Glocke selbst, verraten mir, dass die Nazis gezielt nach verschiedenen Aspekten der Skalarphysik sowie den verwandten Ideen der Wirbelmechanik und der Torsionsfelder gesucht oder geforscht haben könnten.

AAG: Was die Durchbrüche in der Antriebsforschung angeht, scheint es einige Verwirrung über Schaubergers Forschung, die Vril, die Coanda-Effekt-Untertassen von Peenemünde und natürlich die Nazi-Glocke zu geben. Können Sie uns helfen, die Trennlinie zwischen diesen verschiedenen Projekten besser fassen zu können, und uns vielleicht auf die Sprünge helfen, warum die Nazis so viele überlappende Geheimprojekte nebeneinander laufen ließen?

Farrell: Das ist wirklich eine hervorragende Frage. Die kurze und einfache Antwort ist, dass die Glocke nicht mit Schaubergers Forschung, der mutmaßlichen Vorkriegsforschung der Vril-Gesellschaft, oder sogar der Untertassenforschung zum Coanda-Effekt, die mit verschiedenen Namen und dem Raketenforschungszentrum in Peenemünde in Verbindung steht, zu vergleichen ist. Es gibt ein paar Parallelen zwischen der Forschung Schaubergers und der Glocke, insofern beide Projekte – laut meiner Auffassung der Physik hinter der Glocke – auf einer ausgefeilten Wirbelmechanik und Wirbeltheorie des Mediums beruhen. Und ich vermute, dass die beiden Projekte in dieser Hinsicht eine Verbindung hatten. Auch wenn ich darauf in meinem Buch gar nicht eingehe, möchte ich hier ein wenig spekulieren, was diese Verbindung gewesen sein könnte. Sowohl Schaubergers Projekt als auch die Glocke fielen unter die Schirmherrschaft und Rechtsprechung der Waffen-SS und es gibt deutliche Hinweise, dass beide Projekte Teil des streng geheimen Forschungsimperiums von SS-Obergruppenführer Hans Kammler waren, dessen Hauptquartier im Ingenieursprojekt der Skoda-Munitionswerke von Pilsen in der Tschechoslowakei lag. Der böhmische Teil der Tschechoslowakei war damals natürlich ein „Reichsprotektorat“ und stand unter der direkten Kontrolle der SS, was diese Einrichtung zu einem perfekt geeigneten Ort für die Leitung und Koordination solcher Projekte machte. Die wenigsten Leute wissen es, aber ein Aspekt an Kammlers Geheimprojekte-Imperium war dessen Koordination über eine „Denkfabrik“ von Wissenschaftlern, die eigens für diese Projekte rekrutiert wurden. Diese Abteilung gab sogar ihr eigenes streng geheimes „Fachblatt“ heraus, durch das die wissenschaftlichen Aufsätze unter den Beteiligten verteilt wurden. Mit anderen Worten: Von diesen Wissenschaftlern wurde erwartet, dass sie unkonventionell denken, über den Tellerrand schauen und die Technologiebäume skizzieren, die benötigt wurden, um verschiedene Technologien nutzbar zu machen.

Ich denke, genau das sehen wir bei den verschiedenen Untertassenprojekten der Nazis. Hier „fehlt“ etwa keine Koordination oder wird „ineffizient doppelt gearbeitet“, sondern wir sehen vielmehr die Stufen in einem Technologiebaum, der auf die Erforschung von Feldantrieben abzielte. Wir sehen auch die Coanda-Effekt-Untertassen, die in diesem spekulativen Kontext als eine Art „Baureihe 1“ verstanden werden könnten, als erster Schritt. Dann haben wir Schaubergers Geräte, die auf seinem Verständnis dessen beruhen, was er als „Implosion“ bezeichnete, die aber bei näherer Betrachtung Wirbel, Feedbackschleifen und Ähnliches erzeugen. Das wäre dann „Baureihe 2“, ein weiterer Schritt in Richtung Glocke. An der Spitze dieses Baumes steht die Glocke selbst, ein Projekt, das von Dr. Walther Gerlach geleitet wurde, einem Nobelpreisgewinner. Gerlachs Spezialität war natürlich Gravitation, magnetischer Spin, Resonanz und ähnliches. Hier haben wir also die theoretischen Köpfe, die das alles verstehen konnten. Die Projekte „überlappen“ deshalb, weil sie überlappen sollten, wobei jede Stufe der Erforschung eines bestimmten Problems gewidmet war.

Vor diesem Hintergrund – und auch hier spekuliere ich zum ersten Mal in dieser Frage – glaube ich, dass der eigentliche Zweck der Untertassenforschung zum Coanda-Effekt nicht so sehr darin lag, ein Flugzeug zu entwickeln, sondern eher die Hub- und Trägheitsprobleme, die solch ein Flugzeug mit sich bringen würde, für spätere Projekte zu erforschen. Wenn während dieser Forschung praktisch nutzbare Fluggeräte herauskommen sollten, umso besser. Schaubergers Forschung wäre dann dazu gedacht gewesen, die Erzeugung von Wirbeln zum Antrieb solcher Flugzeuge zu erforschen. Tatsächlich finde ich es interessant, dass das Schauberger-Projekt um 1943 begonnen wurde, nachdem die Forschung der „Baureihe 1“ längst angelaufen war. Diese Forschungen wären die ideale experimentelle Kulisse gewesen, um bestimmte Konzepte der Wirbelmechanik zu erforschen und zu testen. Danach folgt natürlich noch der letzte Schritt, die Glocke selbst.

Ich sollte auch betonen, dass ich in dem Vorgängerbuch zur „Bruderschaft der Glocke“, einem Buch mit dem Titel „Reich of the Black Sun“, eher über den „Kammlerstab“ und dessen „Einsatzmethoden“ spreche. Und auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Ich halte das alles nicht für „einzelne“ Projekte, sondern für miteinander verbundene Projekte, zumal sie die Fingerabdrücke des Kammlerstabes tragen, dessen Vorgehensweise darin bestand, Technologiebäume zu planen und die jeweils notwendigen Projekte ins Laufen zu bringen. Jeder, der sich dem Thema der Geheimwaffen der Nazis widmet, muss sich Folgendes vor Augen führen: Obwohl es so viele verschiedene Projekte waren – Schallkanonen, Wind- und Tornadokanonen, Zersetzungsstrahlen und Todesstrahlen, Laser und Graser, EMP-Geräte, endothermische Bomben und Aerosolbomben –, so war es doch keinesfalls eine chaotische oder ineffiziente Verschwendung von Ressourcen oder doppelte Arbeit, denn diese Projekte wurden von einer äußerst hohen Stelle innerhalb der SS geleitet, die sämtliche Patentanwendungen im Reich überwachte.

AAG: Dr. Eric Dravis hat gemutmaßt, dass die Glocke eine Zentrifuge zur Raffinierung von radioaktiven Materialien aus den nahegelegenen Bergminen war, und nicht etwa ein Antriebssystem oder ein fortschrittliches Physikprojekt. Beantwortet seine Vermutung denn alle offenen Fragen im Zusammenhang mit dem Glockenprojekt?

Farrell: Das ist eine interessante Beobachtung, die ich selbst in meinem Buch „Reich of the Black Sun“ gemacht habe. Die Technologie der Nazis, Uran mittels einer Zentrifuge anzureichern, ist eine der weniger bekannten Facetten ihrer Geheimforschung, aber Tatsache ist, dass die Nazis diese Technologie derart perfektioniert hatten, dass man mit Sicherheit sagen kann, dass diese Methode der Urananreicherung eine exklusiv „deutsche“ ist. Meiner Überzeugung nach haben die Nazis diese Technologie in einer großen Urananreicherungsanlage in Auschwitz benutzt, sowie auch von Ardennes Veränderungen an Zyklotronen mit Massenspektrometer-Separationsbehältern (sehr ähnlich dem Beta-Calutron von Lawrence in den USA). Ich gehe in „Reich of the Black Sun“ auf diesen Sachverhalt ein, aber er ist auch für die Geschichte der Glocke bedeutsam, da die Erfolge mit Zentrifugen den Deutschen die nötige Erfahrung im Umgang mit Geräten mit hoher Drehzahl und mit den strikten Anforderungen an die Präzision solcher Apparate gegeben hätten. Denn das waren natürlich wesentliche Bestandteile der Glocke, die aus gegenläufig rotierenden Zylindern mit hoher Drehzahl in einem abgewandelten „Plasmabündelungsgerät“ bestand. Also ja, ich glaube, dass es eine Verbindung zwischen der Glocke, ihrer Zentrifugentechnologie und dem Atombombenprogramm gibt.

Und wo wir schon dabei sind: Es gibt noch zwei weitere Verbindungen zu ihrem Atombombenprogramm. Die erste ist der wissenschaftliche Leiter des Glockenprojekts, Dr. Walther Gerlach selbst, der ab 1944 auch für die Nuklearforschung des Reichs verantwortlich war. Die Glocke war aber sozusagen sein „Lieblingskind“. Ich liefere im Buch einige Belege aus den Farm-Hall-Transkriptionen sowie aus Igor Witkowskis Nachforschungen, die eindeutig erkennen lassen, dass Gerlach tatsächlich einige sehr esoterische Bereiche der Physik untersuchte, Bereiche, die nur mit der Glocke in Verbindung stehen konnten. Und es ist erstaunlich, dass nur Gerlach von den Amerikanern interniert und verhört wurde, nachdem die Briten in Farm Hall mit ihm fertig waren. Den übrigen Wissenschaftlern, darunter Hahn, Diebner, Korsching, Hartek und Heisenberg, wurde gestattet, nach Deutschland zurückzukehren. Nur Gerlach wurde für wertvoll genug gehalten, um weiter befragt zu werden. Das allein ist schon aussagekräftig genug, denn – ich wiederhole mich hier – Gerlachs Spezialgebiet hatte nichts mit Kern- oder Quantenphysik zu tun; es lag eher in den Bereichen magnetische Resonanz, Teilchen-Spin und Gravitation.

Die zweite Verbindung liegt im „Treibstoff“ der Glocke selbst, der geheimnisvollen Flüssigkeit „IRR Xerum 525“. Ich widme ein ganzes Kapitel des Buches nur diesem Aspekt des Problems. Kurz gesagt glaube ich, dass dieses Serum 525 ein Isotop von Quecksilber gewesen sein muss, das noch andere Elemente enthielt, die vermutlich selbst radioaktive Isotope waren. Sie waren wohl in diesem Quecksilberisotop gelöst oder chemisch mit ihm verbunden. Ich spekuliere sogar, dass diese Substanzen Isomere gewesen sein könnten, doch sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass, wenn tatsächlich Isomere in der Verbindung vorhanden waren, diese von verschwindend geringer Menge gewesen sein mussten, da die damaligen technischen Möglichkeiten nicht zuließen, sie in größeren Mengen zu isolieren. Aber selbst wenn diese äußerst spekulative Idee nicht der Wahrheit entsprechen sollte, gibt es doch einige Indizien, dass mindestens ein Element, das sich in der Verbindung befunden haben könnte, Thorium war, denn es ist nur Wenigen bekannt, dass die Nazis Europa buchstäblich durchforsteten und sämtliche Thoriumvorkommen plünderten. Diese Tatsache führte nach dem Krieg zu einer Untersuchung durch die Alliierten, die aber im Sande verlief: Man fand keine schlüssigen Antworten darauf, was mit dem Thorium geschehen war, oder was die Nazis wirklich damit gemacht hatten. Daher vermute ich, dass es ein notwendiges Element in diesem Serum 525 gewesen sein könnte.

An dieser Stelle lässt Witkowskis Analyse etwas nach, allerdings ist sie bis dahin völlig zutreffend. Die Quecksilberkomponente in der Verbindung wäre natürlich ideal für Plasmaforschung gewesen; und dazu war die Glocke ganz offensichtlich vorgesehen. Wie aber erklärt sich das mögliche Vorhandensein anderer Isotope? Ich mutmaße – und das ist hier wieder äußerst spekulativ –, dass die Nazis auch gewisse andere Effekte mit diesen Materialien und den Belastungen, die die Glocke auf sie ausübte, hervorrufen wollten. Diese Effekte könnten mit so etwas wie dem Mossbauer-Effekt vergleichbar sein, der z. B. bei der Bündelung von Plasmastrahlenemissionen benutzt wird. Mit einem derartigen Mechanismus ließen sich auch die merkwürdigen Effekte erklären, dass die Glocke beispielsweise verschiedene organische Substanzen „gelierte“, und auch ihre anfänglich tödliche Wirkung auf Menschen und Tiere. Ich glaube, und das führe ich auch im Buch aus, dass diese Effekte mit den Torsionsfeldeffekten oder den elektrischen Longitudinalwellen des Mediums selbst in Verbindung standen, auf die es die Nazis eigentlich abgesehen hatten. Anders ausgedrückt, verstanden die Nazis die Glocke schon sehr früh als Gerät, das nicht nur ein potentieller „Feldantrieb“ war, sondern auch eine potentielle Waffe, die die Wasserstoffbombe wie ein Streichholz erscheinen lassen würde.

Und all das lag zufällig genau in Gerlachs Forschungsfeld, denn wie ich auch im Buch beschreibe, hatte Gerlach sogar schon vor dem Krieg, viele Jahre bevor die Nazis an die Macht kamen, einen kurzen Artikel in einer deutschen Zeitung darüber verfasst, was für erstaunliche Dinge man tun könnte, wenn man Quecksilber hohen elektrischen und magnetischen Belastungen aussetzt.

AAG: Eine der größten ungeklärten Fragen ist, was mit Hans Kammler nach dem Krieg passiert ist. Wenn er es geschafft hat, zu entkommen – und sogar die Glocke mitzunehmen –, warum haben wir dann in den letzten 50 Jahren nichts von dieser Technologie oder von Kammler selbst gesehen?

Farrell: Nun, das dürfte wohl – unter Berücksichtigung der Inflation – die 46-Billionen-Dollar-Frage sein! Nick Cook, Witkowski und ich legen mit allen verfügbaren Beweisen in unseren Büchern nahe, dass Kammler mitsamt der Glocke und großen Teilen ihrer Projektdokumentation in die Eingeweide irgendeines amerikanischen Nachkriegsprojektes verschwunden ist. Aber es gibt auch gewisse Belege, die von dem britischen Autor Geoffrey Brooks entdeckt wurden, dass Kammler und die Glocke in Argentinien gelandet sind – und zwar in dem Plasmaphysiklabor, das General Peron für fliehende Naziphysiker in der Provinz Bariloche in Argentinien bauen ließ. Obwohl ich anfangs Witkowskis und Cooks Einschätzung teilte, dass sie in die USA verschwand, neige ich in letzter Zeit eher zu der Theorie, dass die Glocke in unabhängigen Nazi-Händen verblieb.

Was aber die Frage angeht, warum wir seit dem Krieg nichts mehr von dieser Technologie gehört oder gesehen haben, denke ich, dass wir ganz gewiss davon gehört haben, und ich lege Beweise hierfür in einem Kapitel von „Reich of the Black Sun“ vor und wiederhole sie auch noch mal in etwas verdichteter Form in „Die Bruderschaft der Glocke“. Dabei handelt es sich um den UFO-Absturz in Kecksburg, Pennsylvania, von 1965. Die Glocke und die Kecksburger „Eichel“ haben viele verschiedene bauliche Merkmale gemein, angefangen bei ihrer Form, über die von Augenzeugen bekundeten Dimensionen beider Objekte, bis zu dem eigentümlichen Geräusch, das beide Objekte von sich gaben. Für mich aber ist der Knackpunkt folgender: Die Kecksburger „Eichel“ wurde angeblich von einem Augenzeugen in der Wright-Patterson Airbase gesehen. Nachforschungen des Kecksburger Rechercheurs Stan Gordon zufolge arbeitete dieser Augenzeuge für eine örtliche Baufirma in Dayton, bei der kurz nach dem Vorfall eine Bestellung für mehrere Tausend Keramikziegel einging.

Das ist deshalb interessant, weil Witkowskis Nachforschungen gezeigt haben, dass die Glocke in einer unterirdischen Kammer aus Keramikziegeln untergebracht und getestet worden war! Mit anderen Worten wird hier also nicht nur von den gleichen Abmessungen und Formen der beiden Objekte berichtet, sondern auch noch vom gleichen physikalischen Umfeld. Ich halte das für außerordentlich bedeutsam, zumal die Berichte von Kecksburg zeitlich vor Witkowskis Beschreibungen der Glocke entstanden sind. Anders ausgedrückt ist die Wahrscheinlichkeit, dass hier irgendwo abgeschrieben wurde, quasi null.

Ich finde es auch verblüffend, dass das amerikanische Militär so schnell in Kecksburg auftauchte, nachdem das Objekt dort abgestürzt war. Das Militär stand also förmlich schon in Bereitschaft und wartete – scheinbar – nur darauf, herauszufinden, wo das Objekt heruntergekommen war, damit es geborgen werden konnte. Also mir zumindest erscheinen die Parallelen zwischen den beiden Objekten sehr überzeugend und eine mögliche Verbindung zwischen ihnen – oder gar, dass sie ein und dasselbe Objekt sind – sollte nicht vorschnell von der Hand gewiesen werden. Wenn das stimmt, dann wirft das ein völlig neues Licht auf die ganze Frage, was mit Kammler und der Glocke passiert ist, denn wenn sich die Glocke nicht bei Kriegsende in amerikanischen Händen befand, dann gelangte sie oder ein ähnliches Gerät zumindest bis zum Kecksburg-Zwischenfall in ihren Besitz!

AAG: Ist diese ganze Geschichte eigentlich beendet, oder wird noch immer versucht, sie aktiv geheim zu halten? Ein Freund von mir hat 2006 das Testgelände der Glocke besucht und erfuhr von den Dorfbewohnern, dass das Areal von einem Wirtschaftskonglomerat aufgekauft worden war, das den Bereich einebnen wolle, um dort eine Fabrik zu bauen. Meinen Freund hörte an dieser Stelle auf, Fragen zu stellen, und widmete sich einem anderen Projekt. Denken Sie, das war einfach nur Paranoia, oder haben die sprichwörtlichen Wände Augen?

Farrell: Nein, ich glaube ganz und gar nicht, dass es sich um Paranoia handelt. Im Gegenteil: Ich denke, dass es sehr wohl Belege dafür gibt – und darauf gehe ich in meinem Buch detailliert ein –, dass irgendwo irgendjemand „aktive Maßnahmen“ trifft, um die Geheimhaltung um diese Technologie aufrechtzuerhalten, und das schließt auch sogenannte „nasse Einsätze“ ein. Selbst wenn man die Glocke „lediglich“ als ein Feldantriebsgerät ansieht, das auf Torsionsfeldern oder elektrischen Longitudinalwellen in einer Art Hyperrelativität beruht, wäre das schon eine Technologie, die es absolut wert wäre, beschützt zu werden; denn sie würde die Manipulierbarkeit der örtlichen Raumzeitkrümmung implizieren. Doch damit öffnen wir auch die Büchse der Pandora der Nutzung dieser Art von Technologie im militärischen Sinn, soll heißen, auf zerstörerische Weise. Und das würde natürlich – ich wiederhole mich hier – die Wasserstoffbombe wie ein Streichholz erscheinen lassen. Jeder, der über solch eine Technologie verfügt, würde sie aus zweierlei Gründen unterdrücken wollen: um das Monopol zu sichern und einen Wettrüstungsalbtraum zu verhindern, den sich nicht einmal die Kriegsspieler in den Denkfabriken des Kalten Krieges hätten vorstellen können. In gewisser Weise denke ich, dass solch eine Technologie angesichts der menschlichen Neigung zu Kriegsführung und Zerstörung unterdrückt werden muss. Aber egal, aus welchem Blickwinkel man das betrachtet, ich denke, Unterdrückung kann niemals eine erfolgreiche Strategie sein, schon allein deswegen, weil die Physik, für die die Glocke steht, früher oder später ans Licht kommen muss. Schließlich finden sich auch auf Ihrer Website eine Vielzahl an Verweisen auf Physiker und Ingenieure – Leute wie Bearden, Dering und so weiter –, deren Theorien meines Erachtens einen direkten Bezug zu dem haben, was hinter der Glocke steckt.

AAG: Wo wir gerade über Verschwörungen sprechen: Was mich so verwirrt ist, dass weder die USA noch die Russen über diese Technologie zu verfügen scheinen. Wenn da also noch wirklich etwas laufen sollte: Wo ist es, wer hat es und warum ist es niemals öffentlich geworden? Führt uns das vielleicht auf die Frage zurück, wohin Hans Kammler nach dem Krieg geflohen ist?

Farrell: Nun, in gewisser Weise habe ich diese Frage ja schon beantwortet. Wenn meine Vermutungen über Kecksburg zutreffen, dann muss etwas wie die Glocke bis 1965 in amerikanische Hände gelangt sein, falls nicht schon direkt nach dem Krieg. Aber wie schon gesagt, neige ich mehr und mehr dazu, der Vermutung Glauben zu schenken, dass die Glocke einfach in einem Labyrinth aus unabhängigen Nachkriegsforschungen der Nazis verschwunden ist, die z. B. in Südamerika unter der Schirmherrschaft nazifreundlicher Regierungen wie Perons Argentinien oder später Pinochets Chile durchgeführt wurden. Naziverbindungen zu den lateinamerikanischen Drogenkartellen und deren kriminellen Aktivitäten wären eine nahezu unerschöpfliche Geldquelle gewesen und hätten gleichzeitig noch das strategische Ziel erreicht, den ehemaligen Feind, die USA, zu schwächen. Der Grund, warum ich immer mehr zu dieser „unabhängigen und weiterführenden“ Entwicklung der Glocke durch die Nazis tendiere, liegt einfach darin, wie Sie selbst sagen, weil die Technologie und Wissenschaft scheinbar vollständig verschwunden sind.

AAG: Neben Kammler haben Sie auch Fragen über andere deutsche Wissenschaftler wie von Braun und Debus aufgeworfen. Diese Leute kamen als Wissenschaftler des Projekts Paperclip in die USA, und was sie so wertvoll machte, war ihr Wissen über die Geheimwaffenprogramme der Nazis. Können Sie uns sagen, wer davon in Ihrer Arbeit besonders hervorsticht und was Sie über deren Aktivitäten während und nach dem Krieg herausgefunden haben?

Farrell: Noch eine hervorragende und provokative Frage! Nun, für mich war nach Gerlach selbst immer Dr. Kurt Debus die interessanteste Persönlichkeit. Debus ist wegen der spekulativen Möglichkeiten, die er eröffnet, so interessant, denn er wurde, wie wir wissen, schließlich NASA-Direktor im Kennedy-Raumfahrtzentrum während der Apollo-Missionen. Als Direktor bekam er somit von so gut wie jedem Kuchen, der in der NASA gebacken wurde, ein Stück ab und hatte also eine ziemlich gute Vorstellung davon, was wirklich vor sich ging.

Das ist wiederum aus einem anderen Grund interessant, denn wie ich in „Bruderschaft der Glocke“ beschreibe, war Debus ein glühender Nazi und stürzte das Glockenprojekt beinahe ins Chaos, indem er einen Ingenieurskollegen bei der Gestapo denunzierte. Eine der an der Glocke beteiligten Firmen, die Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft, AEG, musste einschreiten, um den Mann, der von Debus denunziert worden war, frei zu bekommen, damit das Projekt fortgesetzt werden konnte. Nur aufgrund dieser Intervention wissen wir überhaupt, dass die Glocke ihre ganz eigene Sicherheitseinstufung hatte; die höchste im Dritten Reich, um genau zu sein. Eine Geheimhaltungsstufe, die die Glocke nicht nur zu einer geheimen Reichssache machte, sondern sogar „kriegsentscheidend“. Das ist eine Bezeichnung, die sich ausschließlich bei diesem Geheimprojekt Nazideutschlands findet; nicht einmal die erfolgreiche Aerosolbombe oder ihr Atombombenprojekt trugen diese Bezeichnung.

Aber darüber hinaus ist Debus auch wegen seiner wissenschaftlichen Spezialisierung interessant, sowie wegen seiner Verbindungen mit von Brauns Peenemünder Raketenprojekt und dem Glockenprojekt – Verbindungen, die in beiden Fällen direkt waren. Mit Debus haben wir also eine dieser „Überlappungen“, die so bezeichnend für den Kammlerstab waren. Es war Debus, der die Stromversorgung für die Glocke entworfen hatte! Und das fasziniert mich nun sehr, denn seine Spezialität war das Messen von extrem starken Gleichstromentladungen! Nikola Tesla lässt grüßen. Ich finde das sehr vielsagend, zumal ich, basierend auf Witkowskis Beobachtungen, in meinem Buch Belege dafür anführe, dass die Glocke ein gepulstes Gerät war, bei dem Hochspannungsgleichstromimpulse zum Einsatz kamen. Das ist eine Tatsache, die umso interessanter wird, wenn man bedenkt, dass die Nazis offenbar ein ganzes Kraftwerk in der Nähe des Testgeländes der Glocke in Niederschlesien gebaut haben – eine Tatsache, die möglicherweise ein weiterer Hinweis auf den Gebrauch von Gleichstrom in dem Gerät sein könnte, da räumliche Nähe bei einer Gleichstromquelle eine Voraussetzung ist; ganz ähnlich wie Edisons Gleichstromkraftwerke, die alle paar Kilometer hätten stehen müssen, um eine praktikable Stromabdeckung zu gewährleisten.

Aber was auch immer man aus diesen Spekulationen macht, Debus ist deswegen interessant, weil er als Direktor in einem Raumflugzentrum der NASA während des Apolloprogramms endet, obwohl sein Spezialgebiet noch nicht einmal in der Raketenforschung liegt! Ich mutmaße in meinem Buch, dass das darauf zurückzuführen sein könnte, dass eine geheime oder alternative Technologie bei der Mondlandefähre benutzt worden sein könnte, die uns wieder vom Mond abheben ließ. Bitte verstehen Sie mich an dieser Stelle nicht falsch. Ich bin keineswegs einer von den Leuten, die sagen, dass „die Apollo-Missionen gefälscht“ waren. Solche Ansichten liegen mir fern. Allerdings teile ich sehr wohl die Überzeugung, dass man keine wirklichen Anzeichen einer vom Mond abhebenden Rakete in den Filmen der startenden Mondfähre sieht. Es sieht nicht nach einer Beschleunigung aus, die geometrisch genug wäre, um von einer Rakete zu stammen; das Modul „springt einfach nur hoch“ und entfernt sich dann – so scheint es mir – mit einer konstanten Geschwindigkeit. Allerdings muss ich gestehen, dass ich das nicht konkret nachgemessen habe. Ich gebe hier nur wieder, was meine Augen sehen und was sich dabei in meinem Kopf abspielt.

Da wir hier keine „hinreichend geometrische“ Beschleunigungssignatur einer Rakete sehen, könnten wir es mit einer alternativen Antriebstechnologie zu tun haben, einem Feldantrieb, der uns vom Mond hat abheben lassen. Und die Position von Debus innerhalb der NASA wäre der perfekte Ort, um jemanden unterzubringen, der einerseits schon einmal mit solch einem Projekt zu tun hatte, und der andererseits für die Geheimhaltung der Technologie sorgen konnte. Kurz gesagt rekonstruierten die Paperclip-Nazis die Technologie so gut sie konnten und nutzten sie, um uns von einem Mond abheben zu lassen, von dem sie möglicherweise wussten, dass er massiver ist, als allgemein bekannt. Wenn das stimmt, dann wäre eine Rückkehrmethode, die nur auf Raketentechnologie basiert, untauglich gewesen.

AAG: Wenn ich es richtig verstanden habe, dann ziehen Sie in „Bruderschaft der Glocke“ den Gedanken in Zweifel, dass Majestic 12 infolge eines UFO-Absturzes in Roswell gegründet wurde, und spekulieren stattdessen, dass die Gruppe eher aus der amerikanischen Besorgnis über diese Nazi-Technologien heraus entstand, oder? Könnten Sie vielleicht diesen Gedanken ein wenig ausführen?

Farrell: Das ist ein Gedanke, den ich sowohl in „Reich of the Black Sun“ als auch in „Bruderschaft der Glocke“ erörtere. Im Grunde zweifle ich weder die Roswell-Bruchlandung noch die MJ-12 Dokumente von Cooper-Cantwheel an. Ich nehme sie als gegeben, um einen akademischen Gedankengang durchzuspielen; soll heißen, eine alternative Auslegung des Absturzes und der Inhalte der Dokumente selbst anzubieten. Viele Leute verstehen nicht ganz, worauf ich hinaus will, und interpretieren es daher falsch. Kurz gesagt: Meine Methode ist, die in den Dokumenten enthaltenen Belege anhand eines Vergleichs mit bekannten Geheimprojekten der Nazis – wie etwa den Coanda-Effekt-Untertassen – zu untersuchen und diese bekannten Technologien mit den in den Dokumenten beschriebenen Technologien zu vergleichen. Über kurz oder lang zeigt sich, dass die Dokumente keine Technologie beschreiben, die exotisch genug wäre, um außerirdischen Ursprungs zu sein; allerdings beschreiben sie sehr wohl eine Technologie, die exotisch genug ist, dass sie von den Nazis stammen könnte. Daher verweisen die Dokumente auch immer wieder auf die „Paperclip“-Leute, die das abgestürzte Flugobjekt untersuchten. Meiner Ansicht nach wäre also das, was die Alarmsirenen in den Köpfen der amerikanischen Militärs wirklich zum Schrillen gebracht hat, der Absturz einer Nazi-Erfindung, denn das hätte bedeutet, dass der bereits „besiegte“ Gegner noch am Leben war und seine Projekte irgendwo da draußen weiterführte. Nach dieser Auslegung wäre die „ET-Komponente“ – zumindest was Roswell angeht – nichts weiter als eine allerletzte Schicht der Desinformation gewesen, eine letzte „unergründliche Vertuschungsgeschichte“, um die exotische, aber dennoch durch und durch terrestrischen Nazi-Ursprung dessen zu überspielen, was man da geborgen hatte.

AAG: Wissen Sie, ich glaube, dass „Dr. Seltsam“ bereits deutlich gezeigt hat, dass Ex-Nazi-Wissenschaftler ihre eigenen Ziele hatten, und dass es einige ungeahnte Folgen hatte, sie in unserer Regierung arbeiten zu lassen. In Kubricks Film nennt Seltsam den amerikanischen Präsidenten zweimal versehentlich „Mein Führer“ … was andeutet, dass solche Wissenschaftler ihre eigenen Ziele verfolgten – ungeachtet der Regierung, für die sie arbeiteten. Wie denken Sie darüber?

Farrell: Ich glaube, das habe ich mit meinen Spekulationen über Kecksburg und Roswell schon zum Teil beantwortet. Aber um das noch ein wenig auszuweiten: Paperclip war nur die Spitze des Eisbergs, was das Eindringen der Nazis in verschiedene Abteilungen der amerikanischen Regierung nach dem Krieg angeht. Wir müssen uns ins Gedächtnis rufen, dass lange bevor Präsident Truman den National Security Act 1947, aus dem die CIA und die NSA hervorgingen, auch nur unterzeichnet hatte, deren ziviler Charakter und ihre Charta bereits schwer in Mitleidenschaft gezogen worden war. Der Vorgänger der CIA nämlich – das OSS – hatte General Gehlens „Fremde Heere Ost“, den Geheimdienst der Wehrmacht an der Ostfront innerhalb der Sowjetunion und Osteuropa, mit allem Drum und Dran übernommen. Von einem gewissen Standpunkt aus betrachtet, war somit fast die gesamte CIA-Abteilung für „Sowjetoperationen und -Analysen“ mit Nazis besetzt, die weiterhin unter Gehlens direkter Kontrolle standen. Und der Amerikaner, der unserem Land diesen wundervollen „Dienst“ erwies, war niemand anderes als der Abteilungschef des OSS Zürich, Allen Dulles. Ich überlasse es an dieser Stelle Ihren Lesern, selbst die weiteren Schlussfolgerungen zu ziehen, denn die sind haarsträubend …

AAG: Vor diesem Interview haben wir ein wenig über Geheimwaffen aus dem Zweiten Weltkrieg gesprochen, und es fielen immer wieder Verweise auf W. A. Harbinsons Buchreihe „Projekt Saucer“ – besonders auf seinen fiktionalen Roman „Genesis“, in dem er mutmaßt, dass die weltweite Welle von UFO-Sichtungen, die 1947 begann, eigentlich auf Nazi-Technologien zurückzuführen sein könnte, die Ende des Krieges entwickelt wurden. Wie passt das in Ihre Spekulationen über den Ursprung von Majestic 12?

Farrell: Nun, das passt ganz gut. Überhaupt überrascht mich immer wieder, dass so viele Romanautoren bei dieser Frage den eher faktenorientierten Forschern scheinbar weit voraus sind. Zum Beispiel schrieb der berühmte Romanautor Dean Koontz schon Jahre vor der Veröffentlichung von Witkowskis Forschung, ja sogar noch vor der deutschen Wiedervereinigung selbst, ein Buch mit dem Titel „Schutzengel“. Darin geht es um eine deutsche Geheimwaffe, mit der man „durch die Zeit reisen“ kann. Obwohl das eher außergewöhnlich und phantastisch klingt, lässt einen doch Koontz‘ Beschreibung der fiktionalen Zeitmaschine stutzen, denn er spricht von einem rotierenden Zylinder, der riesige Mengen an Elektrizität verwendet, was zu einigen extremen elektrostatischen Schauspielen und Effekten führt. Ich für meinen Teil finde das ein wenig zu zufällig, dass es Zufall sein könnte … Woher konnte Koontz das wissen oder sich ausdenken?

Harbinsons Reihe „Projekt Saucer“ ist, wie Sie schon sagten, ein weiterer einschlägiger Fall. Was ich aber bei seinen Romanen besonders interessant finde ist, dass es darin keine wirklichen Parallelen zur Glocke gibt, obwohl sich jede Menge Parallelen zum Coanda-Effekt und den Geräten Schaubergers finden lassen. Aber Harbinson ist genau deswegen interessant, weil er in seinen Büchern davon ausgeht, dass diese Art von Forschung von unabhängigen Nazigruppen nach dem Krieg weitergeführt wurde. Und dann wäre da noch Martin Caidins Roman „The Mendelov Conspiracy“, in dem wieder einmal eine unabhängige Gruppe mehr oder minder verschrobener Wissenschaftler ihrer eigenen unabhängigen Entwicklung von Untertassen nachgeht.
Hier aber ist der entscheidende Punkt: Der einzige wirklich handfeste Beleg, den wir haben, weist eher auf eine Fortsetzung der Forschung und Entwicklung nach dem Krieg seitens der Nazis hin, und nicht auf irgendeine andere Gruppierung. Nochmals, dieser Beleg besteht aus:

(1) dem Verschwinden der Glocke, ihrer Dokumentation und General Kammlers;

(2) dem Errichten einer Plasmaforschungseinrichtung in der Provinz Bariloche in Argentinien durch General Peron, also einer Einrichtung, die extra für dessen Nazi-Wissenschaftler gebaut wurde; ein solches Labor würde sich mit der Art von Physik und Ingenieurskunst, die die Glocke verkörpert, decken;

(3) dem Verschwinden von General Kammler und der Glocke in einer riesigen sechsmotorigen Junkers 390, einem Schwerlasttransportflugzeug, das ohne Zwischenlandung von Deutschland nach Argentinien fliegen konnte;

(4) Geoffrey Brooks‘ Belegen, die angeblich auf der Untersuchung geheimer argentinischer Regierungsdokumente beruhen, dass Kammler und die Glocke tatsächlich in Argentinien gelandet waren; und schließlich, aber sicher nicht weniger wichtig,

(5) dem wahrscheinlichen Abtauchen des Finanzgenies der Nazis, Martin Bormann, de facto und aller Wahrscheinlichkeit nach der Anführer jeglicher „Nazi-Internationalen“ nach dem Krieg, nach Südamerika, wie die Nachforschungen von Ladislas Farago („Aftermath“) und anderen gezeigt haben; sowie die tiefe finanzielle Verquickung Bormanns und der „Nazi-Internationalen“ mit Firmen und Verbrechersyndikaten. Und damit hätten wir die Geldquelle.

Daher bin ich überzeugt, dass, wenn es eine unabhängig koordinierte und kontrollierte Fortsetzung der Entwicklung der Nazi-Geheimprojekte aus Kriegstagen gegeben hat, diese nicht nur in völlig unabhängigen Geheimprojekten stattfand, sondern auch „innerhalb“ von Geheimprojekten anderer Nationen, indem die eigenen, segmentierten Sicherheitsmechanismen dieser Nationen gegen sie selbst verwendet wurden, um die eigenen Geheimaktivitäten zu verschleiern. Wenn man einmal darüber nachdenkt, wäre das alles gar nicht so schwer durchzuführen und würde sogar eine weitere Geldquelle eröffnen.

AAG: Interessanterweise spekuliert Harbinson in einem späteren Roman, „Inception“, dass Geheimwaffen und fortschrittliche Antriebstechnologien schon Jahrzehnte vor dem Krieg existierten und dass Deutschland während des Krieges nur bereits bestehende Technologien weiterentwickelte, weil der Boden dafür schon bereitet war. Glauben Sie, da ist etwas Wahres dran?

Farrell: Ja, davon bin ich überzeugt, und ich liefere sogar Belege dafür, dass das Glockenprojekt aus den Geheimforschungen der Weimarer Republik hervorging, die auch damals schon Walther Gerlach unterstanden. Wie Lt. Col. Tom Bearden stets betont hat, war eine der richtungsweisenden Arbeiten zum Thema „skalare“ Physik der Artikel „On partial differential equations of mathematical physics“ von dem bekannten Physiker E. T. Whittaker, eine Arbeit, die ich mehrfach gelesen habe. Sie ist genauso atemberaubend, wie Bearden sie beschreibt. Was er aber meiner Meinung nach übersieht, ist die Bedeutsamkeit des Ortes, an dem sie veröffentlicht wurde: Sie wurde in Mathematische Annalen in Deutschland veröffentlicht. Wir haben also ein sehr fruchtbares konzeptionelles und soziowissenschaftliches Klima in Deutschland, mit Figuren wie Gerlach, Thirring (der eigentlich Österreicher war), Einstein, Hilgenberg, Krafft und so weiter, die sich gewisse Experimente – oder auch gewisse Tensorausdrücke in Einsteins Version der einheitlichen Feldtheorie aus den späten 1920er und frühen 1930er Jahren – ansahen und daraus schlossen, dass lokal erzeugbare Belastungen der Raumzeit – eine Art „Hyperrelativität“ – anhand von bestimmten elektromagnetischen und Plasmaphänomenen möglich seien. Besonders bei Hilgenberg finden wir eine vollständig ausgearbeitete Wirbeltheorie des Mediums, die als Alternative zur relativistischen Physik gelten kann, und somit für die Nazis von Interesse gewesen wäre. Und natürlich hätte Gerlach die intellektuelle Kapazität gehabt, Einsteins einheitliche Feldtheorie zu verpacken, oder sie sogar zu erweitern, und sie dann den Nazis vorzuführen.

AAG: Was mich an diesen „Vorkriegsgeheimwaffen“ verwundert ist, dass die einheitliche Feldtheorieforschung mit der Kaluza-Klein Theorie von 1921 allgemein bekannt wurde, die eine von Einsteins eigenen inspirierten Versuchen war, die Schwerkraft mit den anderen Kräften zu vereinen. Wäre es zu weit hergeholt, sich Militärwissenschaftler vorzustellen, die während des Krieges versuchen, angewandte Physikprojekte mit den Auswirkungen durchzuführen, wie sie im Glockenexperiment beschrieben werden?

Farrell: Aber nein, ganz und gar nicht. Um genau zu sein, gab es nicht nur Kaluza-Klein, sondern auch noch Vaclac Hlavatys sechsdimensionale Erweiterung dazu – wenn ich mich richtig entsinne, waren es sechs Dimensionen. Jemand wie Gerlach hätte diese Theorien mit Sicherheit erweitern können und darüber hinaus noch Teslas Arbeit zu Longitudinalwellen einzuordnen gewusst, ganz zu schweigen von der enormen Tragweite von Whittakers Abhandlung. Und sein Schüler war natürlich Hilgenberg.

AAG: Ich weiß, dass Sie ein tiefgläubiger Mensch sind und einen Doktortitel in Patristik haben – der Lehre des frühen Christentums vor dem achten Jahrhundert. Fällt es Ihnen als jemand mit einem tief verwurzelten und gefestigten Glauben schwer, über Themen zu schreiben, die sich um die Art von Übel drehen, für das die Nazis standen?

Farrell: Nein, genau das Gegenteil ist der Fall. Ich fühle mich gewissermaßen moralisch verpflichtet, darüber zu schreiben und die Menschen vor den unangenehmeren Implikationen solcher Technologien zu warnen. Andererseits bin ich auch kein Technikfeind und glaube nicht, dass solche Technologien unterdrückt werden können oder sollten. Aber dadurch verstehe ich auch die möglichen ethisch vernünftigen Gründe, warum verschiedene Eliten solche Technologien zurückhalten wollen würden. Denn diese könnten, wie ich bereits erwähnte, durchaus einen Wettrüstungsalbtraum lostreten, bei dem es um Waffensysteme geht, die weitaus gefährlicher sind als Wasserstoffbomben, und die aus einem gewissen Blickwinkel auch viel einfacher zu entwerfen und zu bauen sind. Jede Art von Physik, die auf solchen Belastungen im Medium, oder der örtlichen Raumzeitkrümmung beruht, ob man sie nun Torsionsphysik, Skalarphysik, Quantenpotentialphysik oder wie auch immer nennt, besitzt das Potential für Waffen von schrecklicher Zerstörungskraft. Ich versuche den Menschen mitzuteilen, dass diese Physik zusätzlich zu den vielen positiven Nutzungsmöglichkeiten – Nutzungsmöglichkeiten, über die viele andere schon geschrieben haben – auch einige durchaus erschreckende Anwendungsmöglichkeiten mit sich bringt; und um mit ihnen umgehen zu können, sollten wir einen gewissen Grad an spiritueller Aufgeklärtheit und Reife besitzen. Das ist so ähnlich wie Einsteins Aktivismus in seinem späteren Lebensabschnitt, denn er hatte auch religiöse und philosophische Wurzeln, die ihm wiederum einzigartige Blickwinkel auf die ethischen Probleme der modernen Physik gaben.

AAG: Ist es möglich, dass die Faszination der Öffentlichkeit für die Geheimwaffen der Nazis eine Art Verdrängungsmechanismus ist, damit wir uns nicht emotional mit den Gräueln des Krieges befassen müssen? Ganz sicher verkörperte der Zweite Weltkrieg eine Verderbtheit ganz neuer Größenordnung und ich frage mich, ob nicht ein Teil der Mythologie über die Geheimwaffen dazu dient, die kalte, harte Realität der Verbrechen, die während dieser Zeit passiert sind, zu vergessen. Ist es für uns angenehmer, an Wissenschaftler in weißen Kitteln zu denken, die UFOs bauen, anstatt an Gruppen von hungernden Gefangenen, die in Konzentrationslagern zusammengepfercht sind und in solchen Massen abgeschlachtet werden, dass man sie nicht mehr zählen kann?

Farrell: Ich kann mir schon vorstellen, dass einige Menschen so denken und es aus dieser Motivation heraus tun, aber wenn das der Fall ist, dann sind sie eklatant desinformiert. Denn wie ich in beiden Büchern, vor allem aber in „Reich of the Black Sun“, aufzeige, konnten die Nazis die Unmengen an Arbeitskraft, die sie für ihr Atombombenprogramm und andere Geheimwaffen benötigten, nur durch die Zwangsarbeit in den Konzentrationslagern aufbringen, die natürlich leider ein Verbrauchsgut war. Eine Wahrheit, der wir uns zweifelsohne stellen müssen, ist, dass sämtliche Geheimwaffen der Nazis einschließlich der Glocke, und nicht nur ihre Raketen, mit riesigen und unabschätzbaren Mengen an menschlichem Leid und Elend erkauft wurden. Darum war es auch so leicht, ihr Atombombenprojekt als eine unfähige, tollpatschige und geizig finanzierte Bemühung hinzustellen, obwohl das Gegenteil davon wahr ist.

Hier endet das Gespräch mit einem Verweis auf Joseph Farrells englische Buchveröffentlichungen. Seine Werke „Die Bruderschaft der Glocke“ und „Der Todesstern Gizeh“ erscheinen demnächst auf Deutsch.

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/drucken/interview-die-geheimnisse-der-glocke

Gruß an die Nach-Forscher

TA KI